Pola Friedrichs und Max Mauff bei den Dreharbeiten Foto: : rbb | ARD Degeto | Tobias Koppe

Vom 3. Mai bis 29. Juni 2022 fanden die Dreharbeiten für die zweite Staffel von „MaPa“ statt. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) setzt die erfolgreiche Serie gemeinsam mit der ARD Degeto fort. Regie führte erneut Jano Ben Chaabane, Headautor ist Alexander Lindh und Produzentin Laura Bull.

Kultur- und Filmchefin des rbb Martina Zöllner: „Die Reaktionen auf die erste Staffel waren sehr positiv. Umso schöner ist es, dass wir die zweite Staffel nun gemeinsam mit der ARD Degeto realisieren und die neuen Folgen 2023 direkt für alle kostenlos in der ARD Mediathek und im TV zu sehen sein werden.“

Zum Inhalt: 

„MaPa“  erzählt die Geschichte von Metin Müller (Max Mauff) und seinen Herausforderungen im Leben als alleinerziehender Vater. In der ersten Staffel musste Metin sich nach dem plötzlichen Tod seiner Freundin Emma (Lia von Blarer) an ein neues Dasein als Alleinerziehender gewöhnen – mit einem sechs Monate alten Baby auf dem Arm. In der zweiten Staffel ist aus dem süßen Baby Lene eine freche und willensstarke Vorschülerin (Pola Friedrichs) geworden und aus Metin ein Mann, der sich seinem Schicksal gefügt hat und sich langsam zurück ins Liebesleben wagt …

In weiteren Rollen: Maryam Zaree, Bastian Reiber, Christin Nichols, Marie Bloching, Banashfe Hourmazdi u. a.

Gedreht wurden die sechs neuen Folgen in Berlin-Schöneberg und Brandenburg. Die Ausstrahlung ist für 2023 in der ARD Mediathek und im Ersten geplant.

„MaPa“ ist eine Produktion von Readymade Films (Produzentin Laura Bull) in Koproduktion mit rbb und ARD Degeto für die ARD. Die redaktionelle Federführung liegt im rbb bei Kerstin Freels, für die ARD Degeto ist Christoph Pellander verantwortlich. Gefördert wird „MaPa“ durch das Medienboard Berlin-Brandenburg.

Produktion in einer 4-Tage-Woche 

„MaPa“ ist nicht nur eine grüne, sondern auch eine familienfreundliche Produktion. Als eine der ersten Serien in Deutschland entsteht die zweite Staffel in einer 4-Tage-Woche für Cast und Crew.

Produzentin Laura Bull: „Wir fanden es ein bisschen heuchlerisch eine Serie über einen Alleinerziehenden zu schreiben, der zwischen intensivem Job und Elternsein balanciert und dann selbst in klassischer Produktionsmanie 5-Tage-Wochen zu schieben. Es ist ein zarter Versuch die Produktionszeit zu entzerren, einmal anders zu denken. Irgendwo muss man anfangen. Und ehrlich: Es funktioniert!“

 

Erstmals wird in diesem Jahr  auf dem FILMFEST MÜNCHEN der Bernd Burgemeister Fernsehpreis nicht nur für den besten Spielfilm, sondern auch für die beste Serie oder den besten Mehrteiler vergeben. Gezeigt werden alle dafür nominierten Produktionen im Rahmen der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ – bei Serien und Mehrteilern jeweils die ersten Folgen.

Wir freuen uns über zwei ARD-Degeto-Koproduktionen, die in dieser Reihe auf dem FILMFEST MÜNCHEN ihre Premiere feiern:

 

 

„Das Netz – Ein Wintermärchen“

 

Sommerhaus Serien GmbH in Koproduktion mit Das Netz GmbH, hugofilm features GmbH und dem SRF Scheizer Radio und Fernsehen im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

mit: Birgit Minichmayr, Raymond Thiry, Max von der Groeben, Tom Wlaschiha, Eva Mattes,  Sophie von Kessel, Marie-Lou Sellem u.v.a.

Regie: Rick Ostermann – Drehbuch: Bernd Lange, Johannes Flachmeyer, Anneke Janssen, Thomas Ritter nach einer Idee von Matthias Hartmann und Plinio Bachmann – Kamera: Juan Sarmiento – Redaktion:  Barbara Süßmann, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produzenten: Jochen Laube, Fabian Maubach

 

Vorstellung:  29.06. 18:00 Uhr – HFF MÜNCHEN, 30.06. 09:30 Uhr – AMERIKAHAUS

Mehr dazu [hier].

 

Lauchhammer“

 

MOOVIE in Koproduktion mit MDR, rbb, ARD Degeto und ARTE

mit: Mišel Matičević, Odine Johne, Marc Hosemann, Jacob Matschenz, Andreas Leupold, Ramona Kunze-Libnow, Kai Ivo Baulitz, Lucas Gregorowicz u.v.a.

Regie:  Till Franzen – Drehbuch: Frauke Hunfeld, Silke Zertz – Kamera: Felix Novo de Oliveira – Redaktion: Johanna Kraus, Sven Döbler (beide MDR), Kerstin Freels (rbb), Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Eva-Maria von Geldern (ARTE) – Produzentinnen: Heike Voßler und Kathrin Bullemer –  Executive Producer: Oliver Berben

 

Vorstellungen: 29.06. 12:30 – HFF MÜNCHEN, 28.05. 20:30 – GLORIA PALAST

Mehr dazu [hier].

Alle Filme und mehr zum 39. FILMFEST MÜNCHEN finden Sie [hier].

Mariele Millowitsch (Rolle Klara Sonntag) und Tim Bergmann (Rolle Henning Stehmann) – Foto:  ARD Degeto | Frank Dicks

 

AVom 20. April bis 19. Mai 2022 liegen in Köln die Dreharbeiten zum „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Klara Sonntag – Das große Los“ (AT). Diesmal bekommt Klara einen Probanden zugeteilt, der ihr nicht unbekannt ist und alte Geschichten aus der Vergangenheit aufwühlt. Der dritte Film der Reihe erzählt einfühlsam, wie schwer es ist, einander zu vergeben und einander eine neue Chance zu geben. Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Thelma Buabeng, Jasmin Schwiers, Tim Bergmann, Judith Jakob, Shadi Hedayati, Felix Vörtler und andere zu sehen. Regie führte Josh Broecker, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac, hinter der Kamera stand Uwe Schäfer.

Zum Inhalt:

Henning Stehmann (Tim Bergmann) ist ein Anlageberater und hat in seinem näheren Umfeld mehrere Menschen, einschließlich seiner ganzen Nachbarschaft, um ihr Geld betrogen. Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch) soll die Gerichtshilfe übernehmen und für die Staatsanwaltschaft ein Gutachten über den Mann schreiben. Doch Klara ist nicht unbefangen, denn sie kennt Henning – vor vielen Jahren hatte sie eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und hat ihm sogar das Leben gerettet. Aus diesen Gründen möchte sie den Fall abgeben, doch ehe sie sich versieht, steckt sie schon tiefer drin, als es ihr lieb ist. Bei ihren Recherchen findet sie heraus, dass Henning spielsüchtig ist… Auch Kollegin Biggy (Thelma Buabeng) hat mit ihrem neuen Schützling nicht das große Los gezogen. Ausgerechnet sie wird von ihrer Chefin Birte Hansen (Jasmin Schwiers) dazu aufgefordert, die Bewährungshilfe eines Mannes zu übernehmen, der wegen rassistischer Beleidigungen verurteilt wurde. Doch dieser bleibt uneinsichtig und bringt Biggy sogar dazu, ihn zu beleidigen – was sie in große Schwierigkeiten bringt.

„Klara Sonntag – Das große Los“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Ivo-Alexander Beck, Sabine de Mardt und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander) für die ARD.

Birgit Minichmayr nominiert in der Kategorie „Beste weibliche Hauptrolle – Foto: Walker + Worm Film | Julia Terjung

 

Am 30. Juni 2022 vergibt die Akademie des Österreichischen Films den Österreichischen Filmpreis zum zwölften Mal.

Wir freuen uns über sechs Nominierungen für die ARD-Degeto-Kinokoproduktion „Schachnovelle“:

 

Birgit Minichmayr – in der Kategorie „Beste weibliche Hauptrolle“

Maresi Riegner in der Kategorie „Beste weibliche Nebenrolle“

Lukas Miko in der Kategorie „Beste männliche Nebenrolle“

Thomas W. Kiennast in der Kategorie „Bestes Kamera“

Tanja Hausner – in der Kategorie „Bestes Kostümbild“

Daniela Skala in der Kategorie „Beste Maske“

 

„Schachnovelle“ ist eine Produktion von Walker + Worm Film (Philipp Worm und Tobias Walker) in Koproduktion mit der österreichischen Dor Film (Danny Krausz) und STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund, Sandrine Mattes) sowie ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Tobias Schultze). Der Film wird gefördert durch: FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Bayerischer Bankenfonds, FISA – Filmstandort Austria, ORF (Film/Fernseh-Abkommen, Redaktion: Klaus Lintschinger), Österreichische Filminstitut und Filmfonds Wien.

Kinostart: 21. September 2021

Zum Inhalt: Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Mehr zum Österreichischen Filmpreis sowie einen Überblick über alle weiteren Nominierungen finden Sie hier.

Oliver Masucci als Dr. Josef Bartok und Birgit Minichmayr als dessen Frau Anna auf dem Weg durch das von den Nazis beherrschten Wien: „Schachnovelle – Foto: Walker + Worm Film | Julia Terjung

 

Der CIVIS – Europas Medienpreis für Migration, Integration und kulturelle Vielfalt und – verbunden damit – gesellschaftlichen Zusammenhalt in Europa zeichnet Programmleistungen im Radio, Fernsehen und Internet aus, die das friedliche Zusammenleben in der europäischen Einwanderungsgesellschaft fördern. Vergeben wird der Preise in mehreren Kategorien, darunter der CIVIS CINEMA AWARD, der Publikumspreis des CIVIS.

Eine der Nominierungen für den CIVIS CINEMA AWARD geht in diesem Jahr an die ARD-Degeto-Kinokoproduktion

 

Schachnovelle

Walker + Worm Film | DOR Film | STUDIOCANAL Film | ARD Degeto | BR

„Schachnovelle“ nach Stefan Zweig erzählt eine Geschichte aus dem Österreich der späten 1930er Jahre. Das Land wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

„Schachnovelle“ ist eine Produktion von Walker + Worm Film (Philipp Worm und Tobias Walker) in Koproduktion mit der österreichischen Dor Film (Danny Krausz) und STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund, Sandrine Mattes) sowie ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Tobias Schultze). Der Film wurde gefördert durch: FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Bayerischer Bankenfonds, FISA – Filmstandort Austria, ORF (Film/Fernseh-Abkommen, Redaktion: Klaus Lintschinger), Österreichische Filminstitut und Filmfonds Wien. Regie führte Philipp Stölzl, das Drehbuch schrieb Eldar Grigorian nach der Vorlage von Stefan Zweig. Vor der Kamera von Thomas Kiennast standen neben Oliver Masucci und Birgit Minichmayr u.a. Albrecht Schuch, Samuel Finzi und Rolf Lassgård.

Kinostart war am 21. September 2021

Einen Überblick über alle Nominierungen sowie mehr zum CIVIS Medienpreis finden Sie hier.

Die Verleihung des CIVIS Medienpreises 2022 findet am Freitag, 03. Juni 2022 in Köln statt und wird per Livestream direkt übertragen. In der ARD Mediathek ist die CIVIS Preisverleihung ab 05. Juni 2022 zu sehen. Die ARD/Das Erste strahlt sie am Montag, 06. Juni 2022, um 23:35 Uhr aus.

v.l.n.r.: Margarita Broich, Diana Amft, Heike Trinker, Hannes Hellmann, Marion Kracht – ARD Degeto | Martin Rottenkolber

 

Vom 27. April bis 25. Mai 2022 2022 fanden im Rhein-Sieg-Kreis und Remscheid die Dreharbeiten zu „Meine Mutter und die Gerüchteküche“ (AT), dem nunmehr achten Film aus der beliebten ARD-Degeto-Reihe statt. In den Hauptrollen spielen Margarita Broich und Diana Amft als lebhaftes Mutter-Tochter-Gespann. Ebenfalls wieder dabei sind Nikolaus Benda als „Hajü“ und Stephan Bieker als Postbote „Hanno Hase“, die Episodenhauptrollen sind mit Marion Kracht, Hannes Hellmann und Heike Trinker prominent besetzt. Regie führte erstmals Bettina Schoeller Boujou nach einem Drehbuch von Christian Pfannenschmidt, der auch der Schöpfer der Reihe ist.

Zum Inhalt:

Während Antonia Janssen (Diana Amft) im „Tonis“ wieder selbst am Herd steht, brodelt im Dorf die Gerüchteküche: Ist sie heimlich schwanger? Und, wenn ja: Von wem? Zu Tonis Bedauern kommt – nach einem beschwipsten Ausrutscher – nur ihr „Ex“ Hajü (Nikolaus Benda) in Frage. Tatsächlich hätte sie neuerdings nichts dagegen, Mutter zu werden. Um eine Lösung zu finden, in der ihr „Ex“ nicht vorkommt, zieht Toni ihre Freundin ins Vertrauen. Natürlich könnte sich auch ihre Mutter Heidi (Margarita Broich) vorstellen, endlich Oma zu werden…

Unterdessen bereitet der Oberstudienrat Mathias Lange (Hannes Hellmann) seine silberne Hochzeit bei den Janssens vor, bei der er das „Gelübde“ mit seiner Frau Kerstin (Marion Kracht) aufs Neue ablegen möchte. Zu ihrem Erstaunen erfährt Heidi, dass sie Kerstin aus ihrer Jugendzeit kennt – und bei ihr einiges gutzumachen hat.

„Meine Mutter und die Gerüchteküche“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzenten sind Jan Kromschröder und Eva Holtmann. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Christoph Pellander (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Alexander Adolph (Regie), Hannah Schiller, Silke Bodenbender, Joyce Sanhá Foto: NDR | ARD Degeto | BR | Georges Pauly

 

Für die ARD Mediathek und Das Erste fanden vom 25. April bis 2. Juni 2022 die Dreharbeiten zu der Anthologie-Serie „Die nettesten Menschen der Welt“ (AT) statt. In dem aus der NDR Serienoffensive hervorgegangenen Mehrteiler, der gemeinsam mit ARD Degeto und BR realisiert wird, geht es um unheimliche Vorkommnisse und seltsame Menschen in der Nachbarschaft. Die Serie trägt die künstlerische Handschrift von Alexander Adolph (Drehbuch, Regie und Koproduzent) und Eva Wehrum (Drehbuch und Koproduzentin), die u.a. erfolgreiche Krimiformate entworfen haben, wie „München Mord“ und „Schwartz & Schwartz“. Adolph führte auch Regie beim 1000. „Tatort“ mit den Ermittler*innen Lindholm (Maria Furtwängler) und Borowski (Axel Milberg). „Die nettesten Menschen der Welt“ inszenierte Alexander Adolph in und um Lüneburg. Die ARD Mediathek zeigt die Serie voraussichtlich im kommenden Jahr, kurz darauf wird sie im Ersten laufen.

Eine Schlüsselrolle in „Die nettesten Menschen der Welt“ kommt der jungen Lill zu. Sie leidet unter einer mysteriösen Krankheit und verfügt über Superkräfte: Nur sie kann sehen, wer sich in Wirklichkeit hinter den Menschen in ihrer nächsten Umgebung verbirgt. Dargestellt wird Lill von Hannah Schiller, die für ihre Episoden-Hauptrolle im „Tatort: Parasomnia“ u. a. den Deutschen Schauspielpreis in der Kategorie Nachwuchs bekam. An ihrer Seite spielen Silke Bodenbender, Anton von Lucke, Sebastian Urzendowsky, Jörg Schüttauf, Fabian Hinrichs und Axel Milberg sowie ein Ensemble junger Darsteller*innen, die u. a. schon in „Borga“, „Schwimmen“, „Babylon Berlin“ oder „How to Sell Drugs Online (Fast)“ zu sehen waren: Lena Klenke, Joyce Sanhá, Stephanie Amarell, Ruby Commey und andere.

Inspiriert wurde „Die nettesten Menschen der Welt“ von Anthologie-Serien wie „Twilight Zone“. Jede der einzelnen Episoden von „Die nettesten Menschen der Welt“ ist in sich abgeschlossen. Die Verbindung der spannenden, beängstigenden und satirischen Geschichten, die in sechs Teilen à 25 Minuten gezeigt werden, ist das Mystery-Genre. Einige Personen tauchen immer wieder auf – mitunter in anderen Rollen. Eines ist allen gemeinsam: Nichts ist so, wie es scheint.

Neben den oben Genannten spielen Jonathan Lade, Kailas Mahadevan, Liam Mockridge, Marius Ahrendt und andere. Produzent*innen sind Lucas Schmidt und Lasse Scharpen (Studio Zentral) und Polli Elsner (Producerin), Alexander Adolph und Eva Wehrum sind als Ko-Produzent*innen beteiligt (s. oben). Die Bildgestaltung übernimmt Jutta Pohlmann. Die Produktionsleitung hat Sandra Böttger. Die Serie wird redaktionell verantwortet von Christian Granderath und Sabine Holtgreve (beide NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto) und Claudia Simionescu (BR).

 

v.l.n.r.: Johannes Allmayer, Marie Burchard, Bruno Grüner, Kameramann Ahmet Tan, Heiner Lauterbach, Kayra Efe, Christina Bentlage (Film- und Medienstiftung NRW), Regisseur Wolfgang Groos, Barbara Sukowa, Linus von Emhofen, Maren Kroymann, Günther Maria Halmer, Produzentin Uli Putz, Ercan Durmaz, Sandrine Mattes (STUDIOCANAL Film)

 

Es ist ein Glücksmoment für alle Enkel – STUDIOCANAL holt das beste Senioren-Trio der Republik zurück auf die große Leinwand! Die erste Klappe für „Enkel für Fortgeschrittene“, die Fortsetzung des Kinohits „Enkel für Anfänger“,  fiel am 26. April 2022. Gedreht wurde bis 22. Juni 2022 in Nordrhein-Westfalen, hauptsächlich in Köln und Essen. Wieder in den Hauptrollen vereint sind Maren Kroymann, Heiner Lauterbach und Barbara Sukowa.

Zum Inhalt:

Nach ihrem Jahr in Neuseeland kehrt Karin (Maren Kroymann) voller Elan und Energie zurück nach Deutschland. Und von beidem wird sie jede Menge brauchen: Zusammen mit ihren Freunden Philippa (Barbara Sukowa) und Gerhard (Heiner Lauterbach) übernimmt sie die Leitung eines Schülerladens – pubertierende Teenager, wilde Partynächte und Liebesangelegenheiten bei Klein und Groß inklusive. Keine Frage: Die neuen Aufgaben haben es in sich und stellen das Leben aller Beteiligten gehörig auf den Kopf.

 

Zu dem herausragenden Cast gehören neben den Hauptdarsteller:innen Maren Kroymann („How to Sell Drugs Online (fast)“, „Der Junge muss an die frische Luft“), Heiner Lauterbach („Es ist zu deinem Besten“, „Traumfabrik“) und Barbara Sukowa („Wir beide“, „Rocca verändert die Welt“) auch die Schauspieler:innen Günther Maria Halmer („Lang lebe die Königin“, „Max und die wilde 7“), Ercan Durmaz („Euer Ehren“, „Vier Blocks“), Marie Burchard („Oskars Kleid“, „Keiner schiebt uns weg“), Imogen Kogge („ZERV – Zeit der Abrechnung“; „Die Getriebenen“) und Johannes Allmayer („Die Wannseekonferenz“, „Kranke Geschäfte“).

Auch Gerhards Paten-Enkel Viktor, verkörpert von Bruno Grüner, hält die Senior:innen wieder auf Trab. Hinzu kommen Yasmin (Kayra Efe), Emma (Romy Baur), Noah (Linus Von Emhofen) und das coole, aber rotzfreche Trio Josie (Franka Roche), Jason (Morten Völlger) und Jackie (Chiara Kitsopoulou).

Nach dem großen Kinoerfolg von „Enkel für Anfänger“ arbeitete Regisseur Wolfgang Groos („Faking Hitler“, „Kalte Füße“) erneut mit der Claussen+Putz Filmproduktion zusammen. Für das Drehbuch ist wieder Comedypreisträger und Schriftsteller Robert Löhr verantwortlich.

„Enkel für Fortgeschrittene“ wird produziert von der Claussen+Putz Filmproduktion (Uli Putz, Jakob Claussen), in Koproduktion mit STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Sandrine Mattes) und ARD Degeto (Koproduzent: Christoph Pellander; Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel)). STUDIOCANAL ist außerdem für den Weltvertrieb verantwortlich. Gefördert wird „Enkel für Fortgeschrittene“ von der Film- und Medienstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.

Geplanter Kinostart: 26. Oktober 2023 – im Verleih von STUDIOCANAL

 

v.l.n.r.: Luna Wedler mit Jannis Niewöhner in „Je suis Karl“ – Foto: Pandora Film Produktion | Sammy Hart *  Simon Schwarz und Sebastian Bezzel in „Kaiserschmarrndrama“ – Foto: Constantin Film | ARD Degeto | BR | Bernd Schuller *  Bjarne Mädel und Klaus Maria Brandauer in „Ferdinand von Schirach: Feinde“ – Foto: ARD Degeto | Stephan Rabold

 

Bereits zum 44. Mal wurde in diesem Jahr der begehrte Jupiter Award für herausragende Produktionen und schauspielerische Glanzleistungen vergeben. Veranstalter sind Cinema und TV Spielfilm. Die Preisverleihung fand am 27. April 2022 in Hamburg statt und wir freuen uns ganz besonders über drei Auszeichnungen, die für ARD-Degeto-Produktionen vergeben wurden:

In der Kategorie

Bester Film Kino National

„Kaiserschmarrndrama“

Constantin Film Produktion  | ARD Degeto | Bayerischer Rundfunk

Regie:

ED Herzog

Kinostart war am 5. August 2021 – mehr dazu hier  – „Kaiserschmarrndrama“ wird im August 2022 als Beitrag zum SommerKino im Ersten zu sehen sein.

*

In der Kategorie

Bester Film TV & Streaming National 

„Ferdinand von Schirach: Feinde“

Eine Produktion der Constantin Entertainment im Auftrag ARD Degeto für die ARD

Regie:

Nils Willbrand

Erstausstrahlung war am 3. Januar 2021 als Fernsehevent im Ersten, allen Dritten Programmen, ONE sowie der ARD Mediathek – mehr dazu hier.

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In der Kategorie

Beste Darstellerin Kino National

Luna Wedler

für

„Je suis Karl“

Pandora Film Produktion | Negativ Film | WDR | ARD Degeto | rbb | Arte

Regie:

Christian Schwochow

Kinostart war am 21. September 2021 – mehr dazu hier.

Mehr zum Jupiter Award und einen Gesamtüberblick über alle Auszeichnungen finden Sie hier.

 

Annett Schuster (Kristin Suckow, l.), und Fallanalytiker Jan Kawig (Bernhard Conrad, r.) – Foto: Bild: MDR | ARD Degeto | Gordon Muehle

 

In dem neuen „DonnerstagsKrimi“ setzt die ARD Degeto mit dem MDR auf ein Team Operativer Fallanalysten (OFA) oder „Profiler“– Kriminalisten, die den Bauplan des Bösen rekonstruieren und dann zum Einsatz kommen, wenn andere Ermittler nicht weiterwissen. Mit Jan Kawig (Bernhard Conrad) und Annett Schuster (Kristin Suckow) gehen ein unkonventioneller Ermittler und eine außergewöhnliche Kriminalpsychologin auf die Spur des Verbrechens. Vom 20. April bis 18. Mai 2022 fanden die Dreharbeiten für den neuen Krimi aus dem grünen Herzen Deutschlands statt.

Gedreht wurde „Auge um Auge“ (AT) in Erfurt und Umgebung. Die Regie führte Krimi-Spezialistin Maris Pfeiffer („Tatort“, „Schuld nach Ferdinand von Schirach“), die Kamera führte Volker Tittel („Tatort“, „Marie Brand“), das Buch schrieb Jens Köster („ZERV – Zeit der Abrechnung“). Die Redaktion haben Katja Kirchen (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Johanna Kraus (MDR) und Denise Langenhan (MDR) inne. Der Film ist eine Produktion der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH, Produzentin ist Beatrice Kramm. Der Krimi wird voraussichtlich 2023 im Ersten ausgestrahlt.

Zum Inhalt:

Nahe der Wartburg wird eine männliche Leiche gefunden, zusammengekauert in einem Kühlschrank, als würde sie beten. Bekannt war der Mann als „Richter Gnadenlos“ am Oberlandesgericht Erfurt. Rache als Motiv liegt nahe. Annett Schuster findet religiöse Symbole, die auf das Bibelzitat „Auge um Auge“ hinweisen. Als in der Nähe einer verlassenen Kirche eine zweite Leiche entdeckt wird, ist klar: Die Ermittler haben es mit einem Serienmörder zu tun! Doch welche Verbindung gibt es zwischen ihm und seinen Opfern? Die Spurensuche entwickelt sich zu einem makabren Spiel zwischen Täter und Ermittlern…

Zum Hintergrund der Figuren: Während der gelernte Zimmermann Kawig Thüringer durch und durch ist, kehrt Annett nach einigen Jahren an der Universität Boston aus den USA in die Heimat zurück. Geleitet wird die Operative Fallanalyse von Marion Dörner (Anne-Kathrin Gummich). Sie bevorzugt flache Hierarchien und kämpft zum einen mit ihren pubertierenden Söhnen und zum anderen mit den Wechseljahren. Ergänzt wird das Team durch die Gerichtsmedizinerin Vanessa Sun (Jing Xiang) und die Kriminalkommissarin Sabine Limmer (Berit Künnecke).

MDR-Redaktionsleiterin Fernsehfilm Johanna Kraus: „Ich freue mich sehr über den Krimi-Zuwachs auf dem Sendeplatz am Donnerstagabend, den der MDR mit der ARD Degeto seit Jahren bereits erfolgreich mit der Krimireihe ,Wolfsland‘ bestückt. Nun erzählen wir gemeinsam mit der Degeto einen Krimi mit anderem Lokalkolorit und einem Ermittlerpaar, bei dem Bernhard Conrad sogar einen gewissen Heimvorteil genießt, da er gebürtiger Thüringer ist. ,Auge um Auge‘ steht für einen sehr atmosphärischen und bildstarken Krimi mitten im Thüringer Wald.“

ARD-Degeto-Redaktionsleiter Christoph Pellander: „Ein neuer Schauplatz, ein neues Team und eine spannende Geschichte für den ‚DonnerstagsKrimi‘ im Ersten. Wir freuen uns, im Thüringer Wald und der schönen Stadt Erfurt gemeinsam mit dem MDR auf Verbrecherjagd gehen zu dürfen.“

 

Sonja Gerhardt (Rolle Dr. Lisa Scheel) – Foto: ARD Degeto | Frizzi Kurkhaus

 

Am 27. April 2022 gingen die Dreharbeiten zu dem historischen Event-Drama „5 Stunden“ (AT) zu Ende: 1967 wurde in Südafrika die weltweit erste Herztransplantation an einem Menschen durchgeführt. Inspiriert von dieser wahren Begebenheit spielt Sonja Gerhardt eine junge Ärztin, die mutig ihren Weg geht und in Kapstadt im Team des charismatischen Herzchirurgen Christiaan Barnard (Alexander Scheer) eine entscheidende Rolle bei dieser Pionierleistung übernimmt. Nach einem Drehbuch von Chris Silber führte Franziska Buch Regie. In weiteren Rollen sind Fritz Karl, Loyiso MacDonald, Clara Wolfram, Thimo Meitner, Arnd Klawitter u. v. a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Frankfurt 1967. Die angehende Ärztin Lisa Scheel (Sonja Gerhardt) arbeitet hart daran, sich als eine der ersten Frauen in der Chirurgie durchzusetzen. Dennoch zieht ihr Prof. Kohlfeld (Fritz Karl) einen Mann vor, der Lisas Recherche als seine ausgibt. Lisa verfolgt ihren Plan entschlossen weiter: Sie reist nach Kapstadt zu Kohlfelds Rivalen Dr. Barnard (Alexander Scheer), der ebenfalls die erste Herztransplantation an einem Menschen vornehmen will. In Südafrika erlebt Lisa hautnah das Unrechtsregime der Apartheit. Nur heimlich kann der Schwarze Hamilton Naki (Loyiso MacDonald) im Team von Barnard mitwirken. Er ist ein exzellenter Chirurg, darf aber aufgrund seiner Hautfarbe nicht offiziell als Arzt arbeiten. Lisa und Hamilton helfen beide, trotz aller Widerstände, beim Gelingen der ersten Herztransplantation und widersetzen sich wo möglich den Unrechtsmechanismen der Apartheid.

„5 Stunden“ (AT) ist eine Produktion von Producers at Work Film (Produzent: Christan Popp; Producer: Tobias Stille) mit Mia-Film im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Patrick N. Simon und Christoph Pellander) für die ARD in Zusammenarbeit mit dem ORF.

 

 

v.l.n.r.: Hedi Kriegeskotte, Sophie Reiling, Meike Droste, Max Günther, Oliver Wnuk, Siemen Rühaak, Sinje Köhler (Regie), Bernd Fischer (Kamera) – Foto: ARD Degeto | Gordon Mühle

 

Am 26. April 2022 fiel in Berlin die letzte Klappe bei den Dreharbeiten von „Das Leben ist kein Kindergarten 3“ (AT) unter der Regie von Sinje Köhler. Für die Fortsetzung der „Endlich Freitag im Ersten“-Komödie hat Oliver Wnuk erneut das Drehbuch geschrieben und die Hauptrolle übernommen. In weiteren Rollen sind Meike Droste, Sophie Reiling, Franziska Wulf, Siemen Rühaak, Hedi Kriegeskotte und Taneshia Abt zu sehen. Die Kamera hat Bernd Fischer übernommen. Gedreht wurde in Berlin und Umgebung.

Zum Inhalt:

Vom hippen Berlin-Feeling keine Spur: Dem Familienvater und Kitagründer Freddy Kleemann (Oliver Wnuk) fehlt die Zeit! Seine hochschwangere Frau (Meike Droste) fordert mehr Entlastung, für seinen dementen Vater muss er dringend eine Betreuung suchen und sein innovatives Kita-Konzept stößt nicht nur auf Zuspruch. Auch Freddys Kollegin Lara (Franziska Wulf) fordert mehr Einsatz. Nach dem Motto „Augen zu und durch“ lassen sich die Parallel-Baustellen jedoch kaum managen. Als Schwiegermutter Regina (Hedi Kriegeskotte) kurz vor der Geburt zur Unterstützung anreist, wird es bei den Kleemanns eng unterm Dach. Auf eine ungewöhnliche Idee kommen die beiden Enkel Zoë (Sophie Reiling) und Nikolas (Max Günther): Mit Hilfe einer heimlich installierten Dating-App suchen sie einen Partner für ihre sympathische Oma. Die plötzliche Aufmerksamkeit ist Regina aber nicht mehr gewohnt…

„Das Leben ist kein Kindergarten 3“ (AT) ist eine Produktion der Amusement Park Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD, Produzenten sind Amelie von Kienlin und Malte Grunert. Die Redaktion des Films verantworten Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

 

 

Verena Altenberger als Höhlenforscherin Birgit Eberharter – Foto: Senator Film | BR | ARD Degeto | SWR | Nikola Predovic

 

Vom 4. Apri bis 25 Juni 2022 entstand unter der Regie von Oscar-Preisträger Jochen Alexander Freydank („Spielzeugland“, „Zero“, „Kafkas Der Bau“, „Herzogpark“) der ARD-Event-Zweiteiler „Riesending“ (AT), zu dem Johannes Betz („Zero“, „Das Boot – Staffel 1“, „Die Spiegel-Affäre“, „Der Tunnel“) das Drehbuch schrieb. Ein Höhlenforscher verunglückt in der längsten und am schwersten zugänglichen Höhle Deutschlands, zwölf Kilometer tief im Berg. Hunderte von Kletterern versuchen ihn in einem spektakulären Einsatz zu retten. Der TV-Zweiteiler beruht auf wahren Begebenheiten und wird seit 4. April 2022 in Kroatien, Berchtesgaden, Freilassing und im Salzburger Land gedreht. Es spielen Verena Altenberger, Maximilian Brückner, Anna Brüggemann, Sabine Timoteo, Christoph Bach, Sophie Rogall, Beat Marti, Philip Birnstiel, Roland Bonjour, Isaak Dentler, Roland Silbernagl u.a.

„Riesending“ (AT) ist eine Koproduktion von Senator Film (Produzenten: Ulf Israel, Reik Möller) mit BR, ARD Degeto und SWR in Zusammenarbeit mit Lotus Film, C-Films, Servus TV und SRF, gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, RTR und Filmlocation Salzburg.

Die Redaktion liegt bei Claudia Simionescu (BR), Christoph Pellander (ARD Degeto) und Brigitte Dithard (SWR). Die Ausstrahlung ist für kommenden Winter im Rahmen des FilmMittwoch im Ersten geplant. Für die ARD Mediathek entstand parallel eine Dokumentation mit dem Arbeitstitel „Unterswelt“ über den Mythos Untersberg in Berchtesgaden, wo die Riesendinghöhle liegt.

Zum Inhalt:

Die Riesendinghöhle in Berchtesgaden, eines der längsten Höhlensysteme Deutschlands: Der Höhlenforscher Josef Häberle (Roland Silbernagl) verunglückt mit einer lebensbedrohlichen Kopfverletzung und liegt in über 1.000 Meter Tiefe, zwölf Kilometer vom Schachteingang entfernt. Während zwei Freunde ihn am Leben halten, gelangt Ralf Sommer (Isaak Dentler) in einem waghalsigen Klettersprint innerhalb eines halben Tages an die Oberfläche, um die Bergwacht zu alarmieren. Doch die gerät schnell an ihre Grenzen. Weltweit gibt es nur wenige Spezialisten, die so tief in eine Höhle vordringen können. Und im Team von Bertram Erhard (Maximilian Brückner), dem Einsatzleiter der Bergwacht, befindet sich kein Notarzt, der sich ein solches Vorhaben zutraut. Ralf sieht nur eine Chance: ein Hilferuf an die internationale Höhlenforscher-Gemeinschaft, darunter Birgit Eberharter (Verena Altenberger, Foto oben), eine Höhlenkletterin aus Salzburg, die Josef viel zu verdanken hat. Bertram gerät zunehmend unter Druck: Er will und darf die Einsatzleitung nicht an die internationalen Höhlenforscher abgeben oder diese in die Höhle lassen. Zugleich würde er das Leben Hunderter nicht ausreichend höhlenerfahrener Bergretter riskieren, würde er sie in die Tiefe schicken – für die Bergung eines Mannes, der wahrscheinlich gar nicht überleben würde. Erst durch viel diplomatisches Geschick verschmelzen Bergwacht und Höhlenforscher zu einem Team und setzen die Bergung in Gang. Eine logistische Meisterleistung, eine Rettungsaktion, die mehrere Wochen in Anspruch nimmt – im Kampf gegen die Zeit und das Wetter.

Infos zum Film:  Regie: Jochen Alexander Freydank – Drehbuch: Johannes Betz – Darstellende: Verena Altenberger, Maximilian Brückner, Anna Brüggemann, Sabine Timoteo, Christoph Bach, Sophie Rogall, Beat Marti, Philip Birnstiel, Roland Bonjour, Isaak Dentler, Roland Silbernagl u.a. –  Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Christoph Pellander (ARD Degeto), Brigitte Dithard (SWR) – Produktion: Senator Film (Produzenten: Ulf Israel, Reik Möller) in Koproduktion mit BR, ARD Degeto und SWR in Zusammenarbeit mit Lotus Film, C-Films, Servus TV und SRF, gefördert von FilmFernsehFonds Bayern, RTR und Filmlocation Salzburg – Gedreht wurde in Kroatien, Berchtesgaden, Freilassing und im Salzburger Land –  Ausstrahlung: im kommenden Winter im Rahmen des FilmMittwoch im Ersten

 

Silke Bodenbender als Marlene Neubach – Foto: ARD Degeto | Roland Suso Richter

 

Vor wenigen Tagen fiel in der griechischen Hauptstadt Athen die letzte Klappe für den spannenden ARD-Degeto-Thriller „Spurlos in Athen“ mit Silke Bodenbender in der Hauptrolle. Nach „Spurlos in Marseille“ (2020) ist es der zweite Film des Formats „Spurlos in…“, bei dem Regisseur Roland Suso Richter und Autor Gernot Krää als erfolgreiches Kreativteam zusammengearbeitet haben. In weiteren Rollen spielen Yousef Sweid („Unorthodox“), Thomas Limpinsel („Faltenfrei“) und Tom Gronau („Der Zürich-Krimi“), die griechischen Schauspieler*innen Chara Mata Giannatou und Kostas Antalopoulos uvm.

Zum Inhalt:

Jugendrichterin Marlene Neubach (Silke Bodenbender) reist nach Griechenland, auch um ihren Sohn Jakob (Tom Gronau) zu besuchen. In Athen fehlt von dem Studenten im Auslands-Jahr jedoch jegliche Spur. Bevor sie die Polizei kontaktieren kann, meldet sich Kommissar Vangelis (Kostas Antalopoulos): Marlene soll helfen, die Leiche eines jungen Mannes zu identifizieren. Ein Albtraum beginnt für die Juristin, die mit der Hilfe des Anwalts Alexandros Demetriou (Yousef Sweid) herausfinden will, was mit ihrem Sohn passiert ist. Offenbar gehört Jakob mit seiner Freundin Eleni (Chara Mata Giannatou) zu einer Aktivistengruppe, die sich – auch rechtswidrig – für Geflüchtete in der Ägäis engagiert. Ihre Nachforschungen führen Marlene auch zu geheimdienstlichen Machenschaften im Moloch Athen. Um Jakob zu retten, scheut sie keine Risiken.

„Spurlos in Athen“ ist eine Produktion der Lailaps Films – a Studiocanal Company im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzent ist Nils Dünker, Producer ist Leon Schömig. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (beide ARD Degeto). Die Dreharbeiten fanden in Athen statt. Der Film wird auf dem Sendeplatz am Samstag um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

 

Verwandte kann man sich nicht aussuchen. Das Kollegium leider auch nicht. Und so tun sich im Lehrerzimmer eines städtischen Gymnasiums wahre Abgründe auf, als es zum Äußersten kommt.

 

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

Ab 14. April 2022 im Kino!

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nach dem gleichnamigen Hörspiel von

Jan Weiler

mit:

Florian David Fitz, Anke Engelke, Justus von Dohnány, Nilam Farooq, Torben Kessler, Thomas Loibl,  Thorsten Merten u.v.a.

Regie: Sönke Wortmann

Drehbuch: Jan Weiler

Kamera: Jo Heim

Zum Inhalt: An einem Freitagnachmittag klopft es plötzlich unerwartet an der Tür des Lehrerzimmers eines städtischen Gymnasiums. Das wird sich doch wohl kein Schüler erdreisten? Nein, davor steht ein ehrgeiziger Vater (Thorsten Merten), der für die Abiturzulassung seines Sohnes kämpft – und bereit ist, dafür sogar bis zum Äußersten zu gehen. Das müssen die sechs Lehrer, die sich so kurz vor dem Start ins Wochenende noch in der Schule aufhalten, nun auf die harte Tour erfahren: Der allseits beliebte Sportlehrer und Zyniker Peter Mertens (Florian David Fitz), die altkluge, von allen Schülern gehasste Hexe Heidi Lohmann (Anke Engelke), der konservative Pauker Klaus Engelhardt (Justus von Dohnány), der joviale Schüleranwalt Holger Arndt (Thomas Loibl), der einsame Nerd Bernd Vogel (Torben Kessler) und die junge Referendarin Sarah Schuster (Nilam Farooq). Sie alle fühlen sich dem verzweifelten Vater zunächst überlegen, müssen aber schnell herausfinden, dass die Situation mehr und mehr außer Kontrolle gerät. Nach einigen unerwarteten Wendungen und peinlichen Enthüllungen tun sich bei jedem der Beteiligten wahre Abgründe auf…

„Eingeschlossene Gesellschaft“ wurde produziert von Bantry Bay Productions (Produzentin: Eva Holtmann) in Koproduktion mit ARD Degeto (Christoph Pellander und Sebastian Lückel) und Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion (Martin Bachmann und Johanna Bergel), gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, der FFA Filmförderungsanstalt und dem Deutschen FilmFörderFonds (DFFF).

Den Verleih übernimmt die Sony Pictures Entertainment.