Für Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) beginnt mit dem Rentenalter die wohl turbulenteste Zeit ihres Lebens. Als Leih-Großeltern stürzen sich die kinderlosen Silverager in ein völlig neues Aufgabengebiet und erleben allerhand Überraschendes im ganz normalen Familienwahnsinn.

 

 

ARD-Degeto-Kinoproduktion

ab 6. Februar  in den deutschen Kinos!

mit:

Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa, Dominik Raacke, Günther Maria Halmer, Palina Rojinski, Lavinia Wilson, Paula Kalenberg, Tim Oliver Schultz  u.v.a.

Regie: Wolfgang Groos

„Enkel für Anfänger“ ist eine ist Produktion der Claussen+Putz Filmproduktion in Koproduktion mit Studiocanal Film, ARD Degeto und Bayerischem Rundfunk. Gefördert von  der Film- und Medienstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Deutschem Filmföderfonds

Mehr zum Film finden Sie hier.

 

 

Ronald Zehrfeld und Ulrike C. Tscharre in „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ – Foto: ARD Degeto

Zwei von drei der in der Kategorie „Bester Deutscher Fernsehfilm“ nominierten Filme entstanden im Auftrag und mit Beteiligung der ARD Degeto. Ins Rennen um die GOLDENE KAMERA 2017 gehen:

„Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ –  ARD Degeto | WDR , Produktion: Wiedemann & Berg Television, Regie: Dominik Graf, Redaktion: Katja Kirchen (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto), Frank Tönsmann (WDR), Drehbuch: Rolf Basedow, Darsteller: Ulrike C. Tscharre, Ronald Zehrfeld, Arved Birnbaum u.a.

[mehr zum Film]

„Auf kurze Distanz“ – WDR | ARD Degeto, Produktion: UFA FICTION, Regie: Philipp Kadelbach, Redaktion: Nina Klamroth (WDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Drehbuch: Holger Karsten Schmidt, Oliver Kienle – nach einer Idee von Hannes Jaenicke, Darsteller: Tom Schilling, Edin Hasanovic, Jens Albinus u.a.

[mehr zum Film]

Die Preisverleihung findet in diesem Jahr am 4. März in Hamburg statt.

[mehr]

Nominiert im Wettbewerb um den 53. Grimme-Preis: Der Fall Barschel – Foto: ARD Degeto/Stephan Rabold

Die Nominierungen für den 53. Grimme-Preis 2017 stehen fest: In der Kategorie Fiktion sind 21 Produktionen und Einzelleistungen benannt. 15 davon entstanden im Auftrag der ARD, darunter 6, die unmittelbar von der ARD Degeto oder mit deren Beteiligung beauftragt wurden.

Dies sind im Einzelnen:

  • Auf kurze Distanz (WDR | ARD Degeto, Produktion: UFA FICTION) [mehr zum Film]
  • Das Programm (ARD Degeto, Produktion: ConradFilm, Bavaria Fernsehproduktion – mit Unterstützung der Cine Tirol Film Commission) [mehr zum Film]
  • Dead Man Working (HR | ARD Degeto, Produktion: Hessischer Rundfunk) [mehr zum Film]
  • Der Fall Barschel (ARD Degeto, Produktion: ZEITSPRUNG pictures)  [mehr zum Film]
  • Mitten in Deutschland: NSU (Teil 1-3) (SWR | WDR | BR | ARD Degeto | MDR, Produktion: Gabriela Sperl für Wiedemann & Berg) [mehr zu den Filmen]

Nominiert ist Mitten in Deutschland: NSU zudem für das innovative Konzept.

Die Preisträger des 53. Grimme-Preises 2017 werden am 8. März 2017 bei einer Pressekonferenz im Essener Grillo-Theater bekanntgegeben. Die Auszeichnung erfolgt am 31. März in Marl.

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie [hier].

 

„Sauerkrautkoma“ v.l.n.r.: Simon Schwarz, Enzi Fuchs, Gerhard Wittmann, Sebastian Bezzel und Eisi Gulp – Foto: Constantin Film Verleih GmbH | Bernd Schuller

 

Am 25. Januar 2019 werden in München die Preisträger des 40. Bayerischen Filmpreises geehrt. Ein Preisträger steht bereits jetzt fest: Den Publikumspreis des Bayerischen Filmpreises 2018 erhält die  ARD-Degeto-Koproduktion

Sauerkrautkoma“

Nach „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“, „Schweinskopf al dente“ und „Grießnockerlaffäre“ ist „Sauerkrautkoma“ die fünfte Verfilmung nach einem der Bestsellerromane von Rita Falk mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz und Lisa Maria Potthoff in den Hauptrollen. Im Kino erreichte der Film über eine Million Zuschauer. Das Erste wird „Sauerkrautkoma“ voraussichtlich 2019 im Rahmen des SommerKinos ausstrahlen.

Produziert wurde „Sauerkrautkoma“ von der Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Gala im Münchner Prinzregententheater statt und wird vom Bayerische Fernsehen live im Hauptabendprogramm übertragen.

Wir gratulieren an dieser Stelle schon jetzt ganz herzlich.

Mehr zum Film erfahren Sie hier.

 

„Babylon Berlin“ (Tanzszene im „Moka Efti“) – Foto: ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film |Frédéric Batier

Insgesamt 27 Serientitel standen in der KategorieFiktion“ zur Auswahl, fünf davon wurden für einen Grimme-Preis nominiert. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktionen:

„Babylon Berlin“ 

und

„Das Verschwinden“

 

Außerdem dürfen sich vier Spielfilme, die in Koproduktion mit der ARD Degeto entstanden, Hoffnungen auf den Preis machen. Nominiert sind ebenfalls in der Kategorie „Fiktion“:

 

„Katharina Luther“

„Zuckersand“

„Wunschkinder“

und

„Der König von Berlin“

 

„Babylon Berlin“  ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film mit Förderung durch den Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, die Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Regie und Buch: Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten – Redaktion: Christine Strobl, Sascha Schwingel, Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke, Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder (Sky Deutschland)

Weitere Informationen zur Serie hier.

„Das Verschwinden“ ist eine 23/5 Filmproduktion in Koproduktion mit BR, ARD Degeto, NDR, SWR und Mia Film, Prag – Gefördert durch FFF FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Tschechischer Staatsfonds der Kinematographie – Weltvertrieb: Beta Film.

Regie: Hans-Christian Schmid – Buch: Bernd Lange, Hans-Christian Schmid –Redaktion: Sascha Schwingel, Claudia Grässel  (ARD Degeto), Bettina Ricklefs, Claudia Simionescu (BR), Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR), Kerstin Freels (SWR)

Mehr zur Serie hier.

„Katharina Luther“ ist eine Koproduktion der EIKON mit Cross Media, Tellux Film und Conradfilm mit dem MDR, ARD Degeto, BR und SWR. Gefördert wurde die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung und dem FilmFernsehFonds Bayern.

Regie: Julia von Heinz – Buch: Christian Schnalke –Redaktion: Jana Brandt, Johanna Kraus (MDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Claudia Simionescu (BR), Manfred Hattendorf (SWR)

Mehr zum Film hier.

„Zuckersand“ wurde produziert von  Claussen + Putz Filmproduktion im Auftrag von BR, ARD Degeto und MDR.

Regie: Dirk Kummer – Buch: Dirk Kummer, Bert Koß –Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Christine Strobl (ARD Degeto), Stephanie Dörner (MDR)

Mehr zum Film hier.

„Wunschkinder“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool im Auftrag des WDR und der ARD Degeto.

Regie: Emily Atef – Buch: Dorothee Schön – Redaktion: Götz Schmedes (WDR), Christine Strobl (ARD Degeto)

Mehr zum Film hier.

„Der König von Berlin“ wurde produziert von der OLGA FILM im Auftrag von ARD Degeto und rbb.

Regie und Buch: Lars Kraume – Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla (rbb), Katja Kirchen (ARD Degeto)

Mehr zum Film hier.

 

Eine Liste zu sämtlichen Nominierungen finden Sie hier.

Die Bekanntgabe der Preiseträger findet am 14. März im Essener Grillo-Theater statt.

Emma Bading (links) in „Play“ – Foto: BR | ARD Degeto | Alexander Fischerkoesen sowie Joshua Edoze (rechts) in „Eden“ Foto:– SWR | ARD Degeto | Pierre Marsaut

 

Die Nominierungen zum Grimme-Preis 2020 stehen fest, und die ARD Degeto freut sich über zwei Produktionen, die sich Hoffnung machen dürfen, wenn die Preise am 27. März in Marl zum 56. Mal vergeben werden.

Nominiert sind:

Play

(BR | ARD Degeto)

in der Kategorie „Fiktion“

 

Regie: Philip Koch
Redaktion: Cornelius Conrad (BR), Claudia Simionescu (BR), Birgit Titze (ARD Degeto)
Drehbuch: Philip Koch, Hamid Baroua
Darsteller: Emma Bading, Oliver Masucci, Victoria Mayer, Jonas Hämmerle, Ulrike C. Tscharre u.v.a.
Produktion: Sappralot Productions mit Tellux next im Auftrag von BR und ARD Degeto für Das Erste

Ausstrahlung: 11. September 2019 im Ersten. Mehr zum Film finden Sie hier.

 

sowie

Eden

SWR | ARTE | ARTE France | ARD Degeto

in der Kategorie „Serie“

 

Regie: Dominik Moll
Redaktion: Manfred Hattendorf (SWR), Brigitte Dithard (SWR), Oliver Wotling (ARTE France), Adrienne Frejacques (ARTE France), Andreas Schreitmüller (ARTE), Claudia Grässel (ARD Degeto)
Drehbuch: Constantin Lieb, Dominik Moll, Laurent Mercier, Felix von Boehm, Nele Müller-Stöfen, Marianne Wendt – nach einer Idee von Jano Ben Chaabane und Felix Randau, entwickelt von Edward Berger, Nele Müller-Stöfen und Marianne Wendt
Darsteller: Sylvie Testud, Juliane Köhler, Wolfram Koch, Thom Hoffman, François Dunoyer, Trystan Pütter,  Joshua Edoze u.v.a.
Produktion: Lupa Film, Atlantique Productions und Port au Prince Film in Koproduktion mit dem SWR, ARTE France, ARTE Deutschland und der ARD Degeto sowie mit Nexus Factory und Umedia. Gefördert von der MFG Baden-Württemberg und dem Centre national du cinéma et de l’image animée.

Ausstrahlung: 2. und 9. Mai 2019 auf Arte sowie 8. und 15. Mai 2019 im Ersten.
Mehr zum Inhalt und Hintergrund der Miniserie finden Sie  hier.

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier

„Rock My Heart“ – Foto: Neue Schönhauser Filmproduktion | ARD Degeto | Bernd Spauke

Insgesamt 49 Kinofilme haben es in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2018 geschafft – 28 Spielfilme, 14 Dokumentar- und 7 Kinderfilme. Nun entscheiden die Mitglieder der Filmakademie über die Nominierungen.

Für die ARD Degeto gehen drei Koproduktionen ins Rennen. Die Spielfilme:

Grießnockerlaffäre

Produktion:  Constantin Film Produktion GmbH – ausführend: Constantin Television GmbH (Kerstin Schmidbauer)
Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Katja Kirchen), Bayerischer Rundfunk (Stephanie Heckner)
Gefördert mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, des Deutschen Filmförderfonds und der Filmförderungsanstalt.

Mehr dazu: constantin-film.de oder auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

Produktion: Razor  Film (Gerhard Meixner, Roman Paul)
Koproduktion: BRAINPOOL TV (Jörg Grabosch, Andreas Scheuermann, Tobi Baumann, Andreas Viek, Godehard Wolpers),  WDR (Nina Klamroth), ARD Degeto (Claudia Grässel), ARTE (Andreas Schreitmüller)
Unterstützt vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein sowie der Mitteldeutschen Medienförderung.

Mehr zum Film  hier, bei razor-film.de oder auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

 

und in der Kategorie Kinderfilm

Rock My Heart

Produktion: Neue Schönhauser Filmproduktion (Boris Schönfelder)
Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel), Wild Bunch Germany (David Kehrl, Marc Gabizon), ARRI Media (Antonio Exacoustos)
Gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, das Medienboard Berlin-Brandenburg und den Deutschen Filmförderfonds.

Mehr dazu bei Instagram oder auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Nachbenannt ist zudem:

Vorwärts immer!

Für die beste männliche Hauptrolle (Jörg Schüttauf)

Produktion:  Crazy Film (Philipp Weinges, Andreas Richter, Günter Knarr)
Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel)  und Roxy Film (Andreas Richter, Annie Brunner, Ursula Woerner)
Gefördert durch: Hessen Invest, den Medienboard Berlin Brandenburg, den FilmFernsehFonds Bayern und die Filmförderungsanstalt.

Mehr zu dazu  hier  oder auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Die Verleihung des Deutschen Filmpreises 2018 findet am 27. April in Berlin im Palais am Funkturm statt und wird von der ARD übertragen.

Einen Überblick über die gesamte Vorauswahl finden Sie hier.

Mehr zum Deutschen Filmpreis 2018 auch auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Wir drücken allen die Daumen für die nächste Runde!

Der Jupiter Award, Deutschlands größter Publikumspreis für Kino und TV, wird seit 1979 jährlich von TV Spielfilm und Cinema verliehen.

Die  Abstimmung läuft und die ARD Degeto freut sich in diesem Jahr über 13 Nominierungen in sechs Kategorien:

 

Bester Film (National):

  • Trautmann (Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company in Koproduktion mit ARD Degeto, SquareOne Entertainment und Arri Media) – mehr zum Film hier

Bester Darsteller (National):

  • David Kross für Trautmann (Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company in Koproduktion mit ARD Degeto, SquareOne Entertainment und Arri Media) – mehr zum Film hier
  • Sebastian Bezzel für Leberkäsjunkie (Constantin Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Bayerischem Rundfunk) – mehr zum Film hier

Bester TV-Spielfilm (National)

  • Lotte am Bauhaus (UFA FICTION in Koproduktion mit MDR, ARD Degeto und SWR) – mehr zum Film hier
  • Die Drei von der Müllabfuhr – Dörte muss weg (Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste) – mehr zum Film hier
  • Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau (W&B TV im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste) – mehr zum Film hier

 

Beste TV-Darstellerin (National)

  • Alicia von Rittberg für Lotte am Bauhaus (UFA FICTION in Koproduktion mit MDR, ARD Degeto und SWR) – mehr zum Film hier
  • Ulrike C. Tscharre für Zielfahnder – Blutiger Tango (W&B TV im Auftrag von ARD Degeto und WDR für Das Erste) – mehr zum Film hier
  • Yvonne Catterfeld  für Wolfsland – Das heilige Grab (MOLINA FILM im Auftrag von ARD Degeto und MDR für Das Erste) – mehr zum Film hier

Bester TV-Darsteller (National)

  • Ulrich Noethen für Charité (MDR-Serie – UFA Fiction in Koproduktion mit ARD und ARD Degeto) – mehr zur Serie hier
  • Oliver Masucci für Der Auftrag (Lucky Bird Pictures im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste) – mehr zum Film hier
  • Jörg Hartmann für Zielfahnder – Blutiger Tango (W&B TV im Auftrag von ARD Degeto und WDR für Das Erste) – mehr zum Film hier

Beste TV-Serie (National)

Charité (MDR-Serie – UFA Fiction in Koproduktion mit ARD und ARD Degeto für Das Erste) – mehr zur Serie hier

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie auf dem hier.

v.l.n.r.:  David Kross in „Trautmann“ | Tom Schilling in „Werk ohne Autor“ | Fionn Whitehead (links) und Stéphane Back in „Roads“

Insgesamt 48 Kinofilme haben es in die Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2019 geschafft – 29 Spielfilme, 13 Dokumentar- und 6 Kinderfilme. Nun entscheiden die Mitglieder der Filmakademie bis Mitte März 2019 über über die Nominierungen in den insgesamt 16 Kategorien. Die Bekanntgabe der Nominierungen erfolgt am 20. März 2019.

Für die ARD Degeto gehen drei Koproduktionen ins Rennen:

Werk ohne Autor

Tom Schilling als Kurt Barnert in „Werk ohne Autor“ – Foto:  BUENA VISTA INTERNATIONAL | Pergamon Film | Wiedemann & Berg Film

Regie: Florian Henckel von Donnersmarck
Drehbuch: Florian Henckel von Donnersmarck
Darsteller: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl, Oliver Masucci u.a.
Produktion: Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film. Produzenten sind Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck und Max Wiedemann.
Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Redaktion: Carolin Haasis) und Bayerischer Rundfunk
Gefördert  durch Medienboard Berlin-Brandenburg, FFA, FFF Bayern, Film- und Medienstiftung NRW, MDM Mitteldeutsche Medienförderung und DFFF.

Zum Inhalt:  Auch nach der Flucht in die BRD lassen dem jungen Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) seine Kindheits- und Jugenderlebnisse aus NS- und SED-Zeit keine Ruhe. Als er in der Studentin Ellie Seebald (Paula Beer) die Liebe seines Lebens trifft, gelingt es ihm, Bilder zu schaffen, die nicht nur sein eigenes Schicksal widerspiegeln, sondern die Traumata einer ganzen Generation. „Werk ohne Autor“ – ein episches Familiendrama über drei Epochen deutscher Geschichte.

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Trautmann

David Kross als Bert Trautmann – Foto: Zephyr Films Ltd | Aidan Monaghan

Regie: Marcus H. Rosenmüller
Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Nicholas J. Schofield
Darsteller: David Kross, Freya Mavor, John Henshaw, Harry Melling, Michael Socha u.a.
Produktion: Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company. Produzenten sind Robert Marciniak, Chris Curling und Steve Milne.
Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Redaktion: Carolin Haasis), SquareOne Entertainment und Arri Media
Unterstützt FFF Bayern, der FFA, vom DFFF, vom Bayerischen Bank Fonds und vom Northern Irland Screen.

Zum Inhalt: Bernd Trautmann (David Kross), 1923 in Bremen geboren, wird mit 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges gerät er in britische Kriegsgefangenschaft und wird in der Nähe von Manchester inhaftiert. Bei einem Fußballspiel unter deutschen Soldaten wird Jack Friar (John Henshaw), Coach des Provinzclubs St. Helens, auf Bernds Talent als Torwart aufmerksam, und engagiert ihn für seinen Verein. Dort verliert er sein Herz an Margaret (Freya Mavor), die hübsche Tochter seines Trainers. Der Erfolgsverein Manchester City engagiert Bernd „Bert“ Trautmann als Torwart, und der Deutsche, der als „Feind“ zur Mannschaft Jack Friars kam, verlässt sie als Freund. Doch in Manchester löst die Verpflichtung des „Nazi-Torwarts“ eine Welle der Entrüstung und des Protests aus. Während des legendären Cup-Finals 1956 sichert Trautmann vor 100.000 Besuchern im Londoner Wembley-Stadion, darunter auch die Queen, seiner Mannschaft den spektakulären Sieg – und gewinnt zugleich die Herzen aller Fußballfans. Was während des Spiels niemand ahnt: Trautmann spielt die letzten 20 Minuten mit einem gebrochenen Halswirbel! Als die Öffentlichkeit davon erfährt, wird der deutsche Torwart in ganz England als Held gefeiert. Seine Geschichte geht um die Welt. Zur gleichen Zeit ereilt ihn jedoch ein tragischer Schicksalsschlag, der sein gesamtes Leben auf den Kopf stellt …

Mehr zum Film  auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

 

und

Roads

Fionn Whitehead (links) und Stéphane Back in Roads – Foto: STUDIOCANAL/Eniac Martinez

Regie: Sebastian Schipper
Drehbuch: Sebastian Schipper, Oliver Ziegenbalg
Darsteller: Fionn Whitehead, Stéphane Bak, Moritz Bleibtreu, Ben Cahplin u.a.
Produktion: Missing Link Films
Koproduktion: Kazak Productions, WDR (Redaktion: Dr. Barbara Buhl), ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller), ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel), Komplizen Film, STUDIOCANAL Film und RadicalMedia
Gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, FFA, Eurimages, Mini Traité, BKM und dem DFFF.

Zum Inhalt: Der 18-jährige William (Stéphane Bak) aus dem Kongo versucht die Grenze nach Europa zu überwinden, um dort seinen verschollenen Bruder zu suchen. In Marokko trifft er zufällig auf den gleichaltrigen Briten Gyllen (Fionn Whitehead), der das Luxus-Wohnmobil seines Stiefvaters entwendet hat und damit dem Familienurlaub entflohen ist. Die beiden werden zu perfekten Verbündeten: Getrieben von Abenteuerlust sowie einer großen Sehnsucht bahnt sich das ungleiche Paar seinen Weg durch Europa. Während die jungen Männer auf ihrer Reise immer stärker zusammenwachsen, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen

Mehr zum Film hier

 

Die Verleihung des Deutschen Filmpreises 2019 findet am 3. Mai in Berlin im Palais am Funkturm statt.

Einen Überblick über die gesamte Vorauswahl finden Sie hier.

Mehr zum Deutschen Filmpreis 2019 auch auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Wir drücken allen die Daumen für die nächste Runde!

Emilia Schüle und Johannes Kienast in „Axel der Held“ – Foto: ostlicht filmproduktion | ARD Degeto | Georges Pauly

Zum 39. Mal findet das wichtigste Festival des jungen deutschsprachigen Films in Saarbrücken statt. Im Wettbewerb konkurrieren 16 Spielfilme um den begehrten Max-Ophüls-Preis. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktion

„Axel der Held“

Regisseur und Drehbuchautor Hendrik Hölzemann (Ko-Autor: André Bergelt) erzählt darin die Geschichte eines hoffnungslosen Romantikers, der sich vor dem tristen, unglücklichen Alltag in Tagträume rettet, in denen er der Held seiner Jugendliebe Jenny ist. Erst als er in seinem wunderlichen Nachbarn Heiner einen Freund findet, beschließt Axel, sich der Realität zu stellen und fortan für seine Ziele zu kämpfen.

In den Hauptrollen spielen: Johannes Kienast (Axel), Christian Grashof (Heiner), Emilia Schüle (Jenny), Sascha Alexander Geršak (Manne) u.a. Die Kamera führte Lars R. Liebold.

Axel der Held“ ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion (Produzenten: Marcel Lenz, Guido Schwab) in Koproduktion mit der ARD Degeto (Koproduzentin: Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel); unterstützt von der Mitteldeutschen Medienförderung, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Beauftragten der Bundessregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.

Mehr zu „Axel der Held“ auf   facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

… und hier finden Sie die weiteren Wettbewerbsfilme.

Das Verschwinden – Foto: ARD Degeto | BR | WDR | NDR | 23/5 Filmproduktion | Yoshi Heimrath

Für den Deutschen Fernsehpreis 2018 hat die Jury ingesamt 42 Nominierungen in 12 fiktionalen Kategorien ausgesprochen, in denen die besten Produktionen und Einzelleistungen des Jahres geehrt werden. 18 der 42 Nominierungen beruhen auf Leistungen, für die die ARD-Degeto als Koproduzentin verantwortlich zeichnet.

8 Nominierungen gehen an das bislang einmalige Serienprojekt „Babylon Berlin“, 5 weitere an die achtteilige Krimiserie „Das Verschwinden“ und 2 an die sechsteilige Eventserie „Charité“. Der Fernsehfilm „Katharina Luther“ ist zweifach nominiert und eine Nominierung geht an „Zuckersand“.

Nominiert sind:

„Babylon Berlin“, „Charité“ sowie „Das Verschwinden“ in der Kategorie: „Beste Drama-Serie“

„Katharina Luther“ und „Zuckersand“ in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“

 

Und weiterhin:

Liv Lisa Fries in der Kategorie „Beste Schauspielerin“

Peter Kurth in der Kategorie „Bester Schauspieler“

Tom Tykwer, Henk Handloegten, Achim von Borries in der Kategorie „Beste Regie“

Frank Griebe, Bernd Ficher, Philipp Haberlandt in der Kategorie „Beste Kamera“

Antje Zynga, Alexander Berner, Claus Wehlisch in der Kategorie „Bester Schnitt“

Johnny Klimek, Tom Tykwer in der Kategorie „Beste Musik“

Pierre-Yves Gayraud (Kostümbild), Uli Hanisch (Szenenbild) in der Kategorie „Beste Ausstattung“

für

„Babylon Berlin“

*

Julia Jentsch in der Kategorie „Beste Schauspielerin“

Hans-Christian Schmid in der  Kategorie „Beste Regie“

Hans-Christian Schmid, Bernd Lange in der Kategorie  Kategorie „Bestes Buch“

The Notwist in der Kategorie „Beste Musik“

für

„Das Verschwinden“

*

Bernd Lepel (Szenenbild) in der Kategorie „Beste Ausstattung“

für

„Charité“

sowie

Esther Walz (Kostümbild) ebenfalls in der  Kategorie „Beste Aussttatung“

für

„Katharina Luther“

 

Produktionsnotizen:

„Babylon Berlin“  ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film. [weitere Informationen zur Serie hier]

„Das Verschwinden“ ist eine 23/5 Filmproduktion in Ko-Produktion mit BR, ARD Degeto, NDR, SWR und Mia Film, Prag – Gefördert durch FFF FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Tschechischer Staatsfonds der Kinematographie – Weltvertrieb: Beta Film [mehr zur Serie hier]

„Charité“ wurde produziert  von UFA FICTION in Koproduktion mit MIA Film im Auftrag der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm und der ARD Degeto für Das Erste. Mit freundlicher Unterstützung der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Unterstützt vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematographie [mehr zur Serie hier]

„Katharina Luther“ ist eine Koproduktion der EIKON  Süd mit Cross Media, Tellux Film und Conradfilm in Koproduktion mit dem MDR, ARD Degeto, BR und SWR. Gefördert wurde die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern). [mehr zum Film hier]

„Zuckersand“ wurde produziert von Claussen + Putz Filmproduktion im Auftrag von BR, ARD Degeto und MDR für Das Erste.  [mehr zum Film hier]

Mehr Informationen zum Deutschen Fernsehpreis sowie einen Überblick über alle Nominierungen erhalten Sie hier.

Mehrfach nominiert für den 17. Quotenmeter Fernsehpreis: „Der Club der singenden Metzger“ (v.l.n.r.: Leonie Benesch, Jonas Nay, Aylin Tezel) – Foto: ARD Degeto | SWR | Moovie Film | Global Screen | Silvia Zeitlinger

 

Einen Monat früher als üblich startet in diesem Jahr das Publikumsvoting zum Quotenmeter Fernsehpreis. Die Jury hat ihre Vorauswahl getroffen und nun können Zuschauer und Leser bis zum 18. Mai 2020 abstimmen, wer in den einzelnen Kategorien die Auszeichnung erhalten soll.

Wir freuen uns insbesondere über die Nominierungen für

 

„Der Club der singenden Metzger“

(Moovie | Global Screen | ARD Degeto | SWR)

in der Kategorie

„Bester Fernsehfilm oder Mehrteiler“

*

Jonas Nay

in der Kategorie

„Bester Darsteller eines Fernsehfilms oder Mehrteilers“

*

Leonie Benesch

in der Kategorie

„Beste Darstellerin eines Fernsehfilms oder Mehrteilers“

*

Aylin Tezel

in der Kategorie

„Beste Darstellerin eines Fernsehfilms oder Mehrteilers“

alle jeweils für ihr Rollen in

„Der Club der singenden Metzger“

(Moovie | Global Screen | ARD Degeto | SWR)

*

sowie

Volker Bruch

in der Kategorie

„Bester Hauptdarsteller einer Serie oder Reihe“

für

„Babylon Berlin“

(X Filme Creative Pool | ARD Degeto | Sky Deutschland | WDR | Beta Film)

Free-TV-Premiere im Herbst 2020 im Ersten

 

Einen Überblick über alle Nominierungen finden Sie hier.

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!