https://www.degeto.de/gruppe/filme-zu-den-oster-feiertagen/

Florian Henckel von Donnersmarck (rechts) mit den Hauptdarstellern von „Werk ohne Autor“ v.l.n.r.: Die Schauspieler Sebastian Koch, Paula Beer und Tom Schilling – Foto: Pergamon Film | Wiedemann & Berg Film | Nadja Klier

Florian Henkckel von Donnersmarck erhält eine Nominierung für die ROMY 2019 in der Kategorie „Beste Regie Kinofilm“. Die Akademie ehrt damit Donnersmarcks Regiearbeit für die ARD-Degeto-Kinoproduktion  „Werk ohne Autor“.  Die Mitglieder der ROMY-Akademie stimmen nun über die Preisträger ab. Die Verleihung der Akademiepreise findet am 11. April in Wien statt (traditionell zwei Tage vor der Vergabe der Publikums-ROMYS, die in diesem Jahr am 13. April vergeben werden).

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds. Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.

Kinostart war am 3. Oktober 2018

Einen Überblick über alle weiteren Nominierungen zu den Akademie-ROMYS erhalten Sie hier.

„Mörderisches Tal – Pregau“ – Foto: ARD Degeto | Mona Film | Petro Domenigg

Am 22. April 2017 werden in der Wiener Hofburg zum 28. Mal die Romys für die beliebtesten Darsteller und Unterhalter aus Film und TV vergeben. Bis zum 7. April können die Zuschauer ihre Stimme per Internet abgeben. [mehr dazu hier]

Bereits am 20. April findet im Wiener Grand Hotel die Verleihung der Akademiepreise statt. Die Akademie, bestehend aus allen bisherigen ROMY-Siegern, wählt die Preisträger. Die Nominierungen erfolgen durch eine Fachjury.

Für folgende ARD-Degeto-Produktionen wurden nominiert:

in der Kategorie Bester ProduzentIn TV-Film

Thomas Hroch und Gerald Podgornig

für den Vierteiler

„Mörderisches Tal – Pregau“

MONA FILM | ARD Degeto | ORF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Landes Salzburg

sowie

in der Kategorie Beste Bildgestaltung Kino-Film

Rainer Klausmann

für

„Tschick“

Largo Film | BR | ARD Degeto | RBB | NDR 

Alle weiteren Nominierungen für die Akademiepreise finden Sie [hier].

„Babylon Berlin“ (Tanzszene im „Moka Efti“) – Foto: ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film | Frédéric Batier

Die Preisträger des Jahres 2018 stehen fest. Die Bekanntgabe der Auszeichnungen erfolgte am 14. März durch das Grimme-Institut.

Ausgezeichnet werden in der Kategorie Fiktion u. a.:

Henk Handloegten (Buch, Regie) – Tom Tykwer (Buch, Regie, Szenenmusik) – Achim von Borries (Buch, Regie) – Alexander Berner (Montage) – Claus Wehlisch (Montage) – Antje Zynga (Montage) – Uli Hanisch (Szenenbild) – Pierre-Yves Gayraud (Kostüm) – Johnny Klimek (Szenenmusik) – Mario Kamien (Filmmusik) – Nikko Weidemann (Filmmusik) – Liv Lisa Fries (Darstellung) – Volker Bruch (Darstellung) – Peter Kurth (Darstellung)

für

Babylon Berlin

Produktion: X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film mit Förderung durch den Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, die Film- und Medienstiftung NRW, dem German Motion Picture Fund und Creative Europa Media Programm der Europäischen Union
Redaktion: Christine Strobl, Sascha Schwingel, Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke, Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder (Sky Deutschland)

Aus der Jurybegründung: „Die 16-teilige Serie ist opulenter Budenzauber und feinnerviges Zeitgeschichtsstück in einem … Set-Design, Kostümbild und Musik ergeben eine perfekte Einheit … es zeugt von der reflektierten Gestaltungskraft der drei Autoren und Regisseure Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer, dass sie diesen Ort der Kunst und des Lasters einerseits als großes Rauschkino inszenieren und zugleich als präzises gesellschaftliches Panorama.“

Das Erste zeigt „Babylon Berlin“ im Herbst 2018 als Free-TV-Premiere.

Mehr zur Serie hier.

sowie

Bert Koß (Buch) – Dirk Kummer  (Buch, Regie) – Tilman Döbler (Darstellung, stellvertretend für das Darsteller-Ensemble) –Valentin Wessely  (Darstellung, stellvertretend für das Darsteller-Ensemble) 

für

Zuckersand

Produktion: Claussen+Putz Filmproduktion im Auftrag von BR, ARD Degeto und MDR für Das Erste.
Redaktion: Claudia Simionescu  (BR), Christine Strobl (ARD Degeto) Stephanie Dörner (MDR)

Aus der Jurybegründung: „’Zuckersand‘ findet einen neuen Zugang zum Leben in der DDR, indem er zwei zehnjährige Jungen und ihren Alltag in den Mittelpunkt stellt … Bert Koß und Dirk Kummer beschreiben familiäre Verwicklungen, Schikanen in der Schule und bösartiges Getratsche im Dorf unprätentiös, dramaturgisch zurückgenommen, nie auf schnellen Effekt zielend – und doch prägen sich die Bilder und Dialoge nachhaltig ein … Uns Zuschauer beflügelt die Erkenntnis, dass in der DDR-Vergangenheit noch viele Geschichten schlummern, die wir gerne auf dem Qualitätsniveau von ‚Zuckersand‘ erzählt gekommen wollen.“

„Zuckersand“ wurde am 11. Oktober 2017 im Ersten ausgestrahlt und u.a. bereits mit dem 3sat-Zuschauerpreis ausgezeichnet.

Mehr zum Film hier.

Die Preisverleihung findet am 13. April 2018 im Theater Marl statt.

Weitere Informationen zum Grimme-Preis finden Sie hier.

Wir gratulieren den Preisträgern schon jetzt ganz herzlich.

 

Lolle is back! Millionen Fans folgten über vier Staffeln und 86 Folgen lang der liebenswert chaotischen Großstadtheldin Lolle (Felicitas Woll) bei ihrer Suche nach sich selbst, Freundschaft, Liebe und dem Sinn des Lebens. Jetzt kehrt die ARD-Kultserie „Berlin, Berlin“ endlich zurück – und das auf der großen Kinoleinwand! 15 Jahre später, gerade als Lolle sich endlich entscheidet zu heiraten, macht ausgerechnet Sven ihr einen Strich durch die Rechnung. Das heiß ersehnte Wiedersehen mit Lolle, Sven, Rosalie und Hart startet am 19. März 2020 in den Kinos.

 

 

 

ARD-Degeto-Kinoproduktion

ab 19. März  im Kino!

mit:

Felicitas Woll, Janina Uhse, Jan Sosniok, Matthias Klimsa, Sandra Borgmann, Kai Lentrodt, Armin Rhode, Gitta Schweighöfer, Kailas Mahadevan, Detlev Buck, Christian Tramitz u.a.

Regie: Franziska Meyer Price

„Berlin, Berlin – Der Kinofilm“ ist eine Produktion von Real Film Berlin und Letterbox Filmproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Radio Bremen,  German Film Partners und Constantin Film; gefördert durch MBB Medienboard Berlin-Brandenburg, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, nordmedia Film und Mediengesellschaft Niedersachen/Bremen sowie dem DFFF Deutscher Filmförderfonds.

Mehr zum Film finden Sie hier.

 

 

Nach den Nominierungen für die Publikumspreise stehen nun auch die Anwärter auf die Akademie-Preise der ROMY 2020 fest. Bis Mitte April entscheiden die bisherigen Gewinner als Mitglieder der Akademie über die Vergabe der begehrten Trophäen in insgesamt 15 Kategorien.

Die ARD Degeto freut sich insbesondere über die Nominierungen von:

Emma Bading

in der Kategorie „Bester Nachwuchs weiblich“

für

Play

 (BR | ARD Degeto)

*

Martin Rauhaus

in der Kategorie „Bestes Buch“ Kino

für

„Und wer nimmt den Hund“

(Relevant Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste)

*

Stefan Arndt, Michael Polle, Uwe Schott

in der Kategorie „Beste Produktion TV-Fiction“

für

Babylon Berlin

(X Filme Creative Pool | ARD Degeto | Sky Deutschland | WDR | Beta Film)

*

Max Knauer

in der Kategorie „Beste Bildgestaltung TV-Fiction“

für

Der Zürich-Krimi

(ARD Degeto für Das Erste)

*

Doris Dörrie, Ruth Stadler

in der Kategorie „Bestes Buch TV-Fiction“

für

Der Club der singenden Metzger

(Moovie | Global Screen | ARD Degeto | SWR)

 

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

Wolfram Koch und Benjamin Lillie in „Dead Man Working“ – Foto: HR | Börres Weiffenbach

Die Preisträger des Jahres 2017 stehen fest. Die Bekanntgabe der Auszeichnungen erfolgte am 8. März durch das Grimme-Institut.

Ausgezeichnet werden in der Kategorie Fiktion u.a.:

 

Marc Bauder (Regie) – Dörte Franke (Buch) – Khyana el Bitar (Buch) – Börres Weiffenbach (Kamera) – Wolfram Koch (Darstellung) –Benjamin Lillie (Darstellung)

für

Dead Man Working

(HR | ARD Degeto)

Produktion: Hessischer Rundfunk
Redaktion: Liane Jessen (HR), Jörg Himstedt (HR), Christine Strobl (ARD Degeto) [mehr zum Film]
Auszug aus dem Urteil der Jury: „‚Dead Man Working‘ ist in jeder Hinsicht ein Ausnahmefilm: Er ist politisch in seiner Aussage, psychologisch fein beobachtet, rasant im Rhythmus und visuell radikal.“ [Zur Begründung der Jury]

 

Thomas Wendrich (Buch) – Christian Schwochow (Regie) – Frank Lamm (Kamera) – Anna Maria Mühe (Darstellung) – Albrecht Schuch (Darstellung) – Sebastian Urzendowsky (Darstellung)

für

Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter – Heute ist nicht alle Tage

(SWR | ARD Degeto | MDR)

Produktion: Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television
Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Ulrich Herrmann (SWR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR) [mehr zum Film]
Auszug aus dem Urteil der Jury: „Ein Gewaltakt von Film, der bedingungslos die Wirkungszusammenhänge des deutschen Rechtsradikalismus aufzeigt wie keine Fernsehproduktion zuvor.“ [Zur Begründung der Jury]

 

Und ein Grimme Preis Spezial geht an

Gabriala Sperl

für

das Konzept von Mitten in Deutschland: NSU (Teil 1 bis 3)

(SWR | WDR | BR | ARD Degeto | MDR)

Produktion: Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television
Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Ulrich Herrmann (SWR), Barbara Buhl (WDR), Götz Bolten (WDR), Corinna Liedtke (WDR), Claudia Simionescu (BR), Harald Steinwender (BR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR) [mehr zu den Filmen]
Auszug aus dem Urteil der Jury: „Wir stehen am Anfang der Aufarbeitung und wohl auch am Anfang einer künstlerischen Auseinandersetzung mit den Morden des NSU und den gesellschaftlichen Folgen. ‚Mitten in Deutschland – NSU‘ hat dafür einen Maßstab gesetzt.“ [Zur Begründung der Jury]

Die Preisverleihung findet am 31. März 2017 im Theater Marl statt.

v.l.n.r.: Maria Happel, Lars Eidinger, Tobias Moretti, Klaus Steinbacher, Michael Ostrowski

 

Insgesamt 42 Nominierungen in neun Kategorien stehen zur öffentlichen Abstimmung für die 32. ROMY. Bis 5. April 2021 kann das Publikum darüber entscheiden, wer in diesem Jahr mit einem der begehrten Publikumspreise ausgezeichnet wird.

Wir freuen uns besonders über fünf Nominierungen, die für Leistungen in ARD-Degeto-Produktionen stehen:

In der Kategorie

„Beliebteste Schauspielerin Serie/Reihe“

Maria Happel

für

„Dennstein & Schwarz“

FILM 27 Multimedia Produktion| ARD Degeto | ORF

*

In der Kategorie

„Beliebtester Schauspieler Serie/Reihe“

Michael Ostrowski

für

„Ein Krimi aus Passau“

ARD Degeto | BR

*

In der Kategorie

„Beliebtester Schauspieler Film“

Lars Eidinger

für

„GOTT von Ferdinand von Schirach“

MOOVIE | SRF | Constantin Film | ARD Degeto | rbb

*

Tobias Moretti

für

„Louis van Beethoven“

EIKON Media | ARD Degeto | WDR | ORF

*

In der neu geschaffenen Kategorie

„Beliebtester Nachwuchs männlich“

Klaus Steinbacher

für

„Oktoberfest 1900“

Zeitsprung Pictures | Violet Pictures | BR | ARD Degeto | MDR | WDR | maya Production

 

Die Preisverleihung am Samstag, dem 15. Mai 2021 in Wien statt.

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

Und hier geht’s zur Abstimmung.

Albrecht Schuch (rechts) in der Rolle des Kruso – Foto: MDR | ARD Degeto | UFA Fiction | Lukas Salna

 

Für seine Rolle des „Kruso“ in der gleichnamigen ARD-Degeto-Koproduktion erhält

Albrecht Schuch

eine Nominierung für die

GOLDENE KAMERA 2019

in der Kategorie „Bester Schauspieler“.

Albrecht Schuch spielt in Thomas Stubers Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lutz Seiler die Figur des Alexander Krusowitsch, genannt Kruso, der kurz vor dem Fall der Mauer als Tellerwäscher auf der Insel Hiddensee lebt. In der Ausflugsgaststätte „Zum Klausner“, ist er aber eigentlich viel mehr als nur für die Küche zuständig: Seine Mission ist es, die Aussteiger und Ausreisewilligen auf der Insel, die sogenannten Schiffbrüchigen, zu retten. Er organisiert Schlafplätze und will ihnen binnen drei Tagen mit Suppe, Rausch und Ritualen seine Idee einer inneren Freiheit näherbringen.

„Kruso“ ist eine Produktion der UFA FICTION in Koproduktion mit dem MDR und der ARD Degeto für Das Erste, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung, unterstützt durch das Lithuanian Film Centre. Für die Redaktion zeichnen federführend Jana Brandt und Stephanie Dörner (MDR) sowie Claudia Grässel für die ARD Degeto. Als Produzenten fungierten Benjamin Benedict und Nico Hofmann.

Die Erstausstrahlung fand am 26. September 2019 als Mittwochsfilm im Ersten statt. Mehr dazu hier.

Die 54. Verleihung der Goldenen Kamera 2019 findet am 30. März 2019 auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof in Berlin statt.

Und hier die weiteren Nominierungen im Überblick.

Wir drücken die Daumen!

Fabian Busch und Marleen Lohse in „Sanft schläft der Tod“ – Foto: ARD Degeto | ndf | Esteve Franquesa Parareda

ARD Degeto mit drei Filmen im Wettbewerb um den Deutschen FernsehKrimi-Preis

Vom 7. bis 12. März findet in Wiesbaden das Deutsche FernsehKrimi-Festival statt. Zehn Filme gehen in den Wettbewerb um den Deutschen FernsehKrimi-Preis, drei davon entstanden im Auftrag oder mit Beteiligung der ARD Degeto.

  • Eröffnet wird der Wettbewerb mit der ARD-Degeto-Produktion

    „Sanft schläft der Tod“.

Fabian Busch und Marleen Lohse spielen darin das Elternpaar Frank und Anja Mendt, dessen Kinder während eines Urlaubs auf Rügen verschwinden. Die Ermittlungen führen zu einem weit zurückliegenden Fall aus DDR-Zeiten und in die Vergangenheit von Frank selbst.  „Sanft schläft der Tod“ ist eine Produktion der  ndF Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führte Marco Kreuzpaintner, das Drehbuch stammt von Holger Karsten Schmidt. Produzent ist Hans-Hinrich Koch. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Sascha Schwingel.
Mehr zum Wettbewerbsbeitrag „Sanft schläft der Tod“ finden Sie hier.

 

  • Als zweiten Wettbewerbsbeitrag zeigt das Festival am 8. März den dritten Film der ARD- Trilogie

    „Mitten in Deutschland: NSU – Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“.

Der Film schildert die Ermittlungsarbeiten rund um die Aktivitäten des NSU aus der Sicht von zwei Zielfahndern, die bei ihren Recherchen immer wieder auf ungeahnte Widerstände innerhalb der Behörden stoßen. Produziert wurde „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“ von Gabriela Sperl für Wiedemann & Berg im Auftrag von BR, ARD Degeto und MDR für Das Erste. Regie führte Florian Cossen nach einem Buch von Rolf Basedow, Christoph Busche und Jan Braren. In den Hauptrollen spielen Florian Lukas, Liv Lisa Fries, Sylvester Groth u.a. Die Redaktion liegt bei Claudia Simionescu (BR), Harald Steinwender (BR), Christine Strobl (ARD Degeto) und Johanna Kraus (MDR).
Mehr zum Wettbewerbsbeitrag „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“ finden Sie hier.

 

  • Und am 9. März präsentiert das Festival den dritten Beitrag der ARD Degeto:

    „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“.

Ulrike C. Tscharre und Ronald Zehrfeld spielen zwei Fahnder auf der Jagd nach einem entflohenen Gewaltverbrecher. „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ ist eine Koproduktion der Wiedemann & Berg Television mit der ARD Degeto und dem WDR für das Erste. Regie führte Dominik Graf nach einem Drehbuch von Rolf Basedow. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) und Frank Tönsmann (WDR).
Mehr zum Wettbewerbsbeitrag „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ finden Sie hier.

 

„Das Verschwinden“ – Foto: ARD Degeto | BR | WDR | NDR | 23/5 Filmproduktion | Yoshi Heimrath

Nach den Nominierungen für die Publikumspreise stehen nun auch die Stars hinter der Kamera fest, die sich 2018 Hoffnung auf eine Auszeichnung mit dem Kurier Romy machen dürfen. Die ARD Degeto freut sich auf insgesamt sechs weitere Nennungen:

In den Kategorien

Beste Regie TV-Film:

  • Julia von Heinz für Ihre Arbeit zu Katharina Luther“  ­– „Katharina Luther“ ist eine Koproduktion der EIKON  Süd mit Cross Media, Tellux Film und Conradfilm in Koproduktion mit dem MDR, ARD Degeto, BR und SWR. Gefördert wurde die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern). Mehr zum Film [hier]

Bestes Buch TV-Film:

  • Dorothee Schön für „Kästner und der kleine Dienstag“ – „Kästner und der kleine Dienstag“ ist eine Koproduktion von Ester.Reglin.Film und Dor Film im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für Das Erste und den ORF; gefördert durch den Fernsehfonds Austria und Film Fonds Wien. Mehr zum Film [hier]

Beste Bildgestaltung TV Film:

  • Holly Fink für „Charité“ – „Charité“ wurde produziert  von UFA FICTION in Koproduktion mit MIA Film im Auftrag der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm und der ARD Degeto für Das Erste. Mit freundlicher Unterstützung der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Unterstützt vom Tschechischen Staatsfonds der Kinematographie. Mehr zur Serie [hier]

Beste(r) Produzent/in  TV-Film:

  • Nico Hofmann, Benjamin Benedict, Markus Brunnemann und Sebastian Werninger für „Charité“
  • Roswita Ester, Torsten Reglin, Eva Holtmann, Danny Krausz, Kurt Stocker für „Kästner und der kleine Dienstag“

In der Kategorie „Beste TV-Serie“ wurde zudem die ARD-Degeto-Serie „Das Verschwinden“ nominiert.

„Das Verschwinden“ ist eine 23/5 Filmproduktion in Ko-Produktion mit BR, ARD Degeto, NDR, SWR und Mia Film, Prag – Gefördert durch FFF FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Tschechischer Staatsfonds der Kinematographie – Weltvertrieb: Beta Film Mehr zur Serie [hier]

Die  Verleihung der Preise findet am 5. April  im Wiener Grand Hotel am Ring statt ­– zwei Tage vor Vergabe der Publikumspreise.  ORF2  zeigt die Preisverleihung am 6. April um 21.10 Uhr als Best-of.

Bei den Publikumspreisen erhielt Florian David Fitz für seine Darstellung des Erich Kästner in „Kästner und der kleine Dienstag“ ebenfalls bereits eine Nominierung. Mehr dazu [hier].

Die Publikumspreise werden am 7. April im Rahmen einer Gala in der Wiener Hofburg vergeben.

Mehr zu den Romy-Awards finden Sie hier.

Insgesamt 30 Nominierte in sechs Kategorien stehen zur öffentlichen Abstimmung für die 31. ROMY. Bis 7. April kann das Publikum darüber entscheiden, wer 2020 mit einem der begehrten Publikumspreise ausgezeichnet wird.

Nominiert sind:

Lisa Maria Potthoff

in der Kategorie: „Beliebteste Schauspielerin Kino/TV-Film“

für

Leberkäsjunkie

Constantin Film | ARD Degeto | BR

*

Simon Schwarz

in der Kategorie: „Beliebtester Schauspieler Kino/TV-Film“

für

Leberkäsjunkie

Constantin Film | ARD Degeto | BR

*

Désirée Nosbusch

in der Kategorie: „Beliebteste Schauspielerin Serie/Reihe“

für

Der Irland-Krimi

good friends Filmproduktions im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste

*

Karl Markovics

in der Kategorie: „Beliebtester Schauspieler Serie/Reihe“

für

Babylon Berlin

X Filme Creative Pool | ARD Degeto | Sky Deutschland | WDR | Beta Film

 

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

Und hier geht’s zur Abstimmung.

Florian David Fitz und Nico Ramon Kleemann in „Kästner und der kleine Dienstag“ – Foto: ARD Degeto | Dor Film | Anjeza Cikopano

Insgesamt 31 Nominierte in sechs Kategorien stehen bis 23. März zur öffentlichen Abstimmung für den 29. Kurier Romy. Bis dahin kann das Publikum darüber entscheiden, wer 2018 mit einem der begehrten Preise ausgezeichnet wird. In der Kategorie „Beliebtester Schauspieler Kino/TV“ hat es

Florian David Fitz

für seine Rolle in der ARD-Degeto-Koproduktion

„Kästner und der kleine Dienstag“

in die letzte Runde geschafft. In „Kästner und der kleine Dienstag“ spielt Fitz den Schriftsteller Erich Kästner, der 1929 mit seinem ersten Roman Emil und die Detektive“ einen großen Erfolg feiert. Dafür bewundert ihn besonders der kleine Hans, den Buch und Autor ganz in seinen Bann ziehen. Doch nur langsam gewinnt der Junge Nähe und Freundschaft des aufblühenden Autors und Lebemanns. Die Freundschaft der beiden erfährt mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten eine jähe Wendung.

„Kästner und der kleine Dienstag“ ist eine Koproduktion von Ester.Reglin.Film und Dor Film im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für Das Erste und den ORF; gefördert durch den Fernsehfonds Austria und Film Fonds Wien. Regie führte Wolfgang Murnberger. Das Drehbuch schrieb Dorothee Schön, Peter von Haller führte die Kamera. Neben Florian David Fitz spielen u. a. Nico Ramon Kleemann, Jascha Baum, Juls Serger, Oskar Bökelmann und Katharina Lorenz. Für die Redaktion verantwortlich zeichneten Claudia Grässel (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto), Götz Schmedes (WDR) sowie Sabine Weber (ORF).

Das Erste strahlte „Kästner und der kleine Dienstag“ im Weihnachtsprogramm am 21.12.2017 aus.

Mehr zum Film hier.

Alle Nominierungen zur Publikumswahl der Kurier Romys und weitere Informationen zur Preisverleihung finden Sie hier.

Wir drücken besonders Florian David Fitz die Daumen!

 

v.l.n.r.: Philipp Hochmair, Christiane Paul, Paula Beer, Sebastian Koch

Insgesamt 36 Nominierte in sieben Kategorien stehen zur öffentlichen Abstimmung für die 30. ROMY. Bis zum 25. März kann das Publikum darüber entscheiden, wer 2019 mit einem der begehrten Publikumspreise ausgezeichnet wird.

Nominiert für ihre Leistungen in ARD-Degeto-Koproduktionen sind:

 

Christiane Paul

in der Kategorie: „Beliebteste Schauspielerin Kino/TV-Film“

für

Saat des Terrors

SWR | ARD Degeto | BR | RBB | SR

*

Sebastian Koch

in der Kategorie „Beliebtester Schauspieler Kino/TV-Film“

für

Werk ohne Autor

Pergamon Film | Wiedemann & Berg Film | ARD Degeto | BR | Beta Cinema | Sky Deutschland

und

Philipp Hochmair

„Beliebtester Schauspieler Serie/Reihe“

für

Blind ermittelt

Mona Film | Tivoli Filmproduktion | ARD Degeto | ORF

 

Abgestimmt werden kann per Online-Voting hier.

Die Verleihung der ROMY findet am 13. April in der Wiener Hofburg statt und live in ORF2 sowie zeitversetzt in 3sat übertragen.

 

v..l.n.r.: Jörg Gudzuhn, , Gudrun Ritter, Sigrid Schnegelsiepen-Sengül, Gisela Schneeberger Foto: ARD Degeto| Dennis Pauls

 

Die ARD-Degeto-Komödie „Familie Lotzmann auf den Barrikaden“ wurde mit dem Grimme-Preis 2019 geehrt. Preisträger sind Drehbuchautor Sönke Andresen, Regisseur Axel Ranisch und die beiden Hauptdarsteller Gisela Schneeberger und Jörg Gudzuhn.

„Dass ‚Familie Lotzmann auf den Barrikaden‘ mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde, freut uns besonders. Der Preis ist Würdigung für einen außergewöhnlichen Film und Anerkennung für das leidenschaftliche Engagement aller Beteiligten!“, so ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl.

„Familie Lotzmann auf den Barrikaden“ ist eine Produktion von Kordes & Kordes Film (Produzentinnen: Alexandra Kordes und Meike Kordes) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie übernahm Axel Ranisch nach dem Drehbuch von Sönke Andresen. Hinter der Kamera stand Dennis Pauls. Die Redaktion verantworteten Carolin Haasis und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

Die Verleihung des 55. Grimme-Preises findet am 5. April 2019 in Marl statt.

„Mörderisches Tal – Pregau“ – Foto: ARD Degeto | Mona Film | Petro Domenigg

Die Jury hat ihre Entscheidung getroffen und die Nominierungen zur GOLDENEN KAMERA 2017  stehen fest.

Für die ARD Degeto gehen damit vier Filme in drei Kategorien ins Rennen.

In der Kategorie BESTE DEUTSCHE MINISERIE / MEHRTEILER

  • „Mörderisches Tal – Pregau“

Der Vierteiler erzählt die Geschichte, des österreichischen Kleinstadtpolizisten Hannes Bucher, den ein Augenblick der Schwäche in Teufels Küche bringt: Weil sich Hannes nach einer alkoholreichen Familienfeier von seiner Nichte verführen ließ, trägt er eine Mitschuld an ihrem Unfalltod und muss fürchten, dass sein Geheimnis gelüftet wird. Maximilian Brückner spielt den tragischen Helden, der verzweifelt gegen den Strom der Ereignisse ankämpft und ungewollt weiteres Unheil anrichtet.

„Verstörend, fesselnd, voll morbidem Charme. Kompromisslos wird die Spannung bis zum überraschenden Finale gehalten“, so das Urteil der Jury.

Produziert wurde der Vierteiler „Mörderisches Tal – Pregau“ von Mona Film und Tivoli Film in Koproduktion mit der ARD Degeto für Das Erste und den ORF  – mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Landes Salzburg. Mehr zu „Mörderisches Tal – Pregau“ [hier]

 

In der Kategorie  BESTER DEUTSCHER FERNSEHFILM

  • „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“

Unter der Regie von Dominik Graf jagen darin Ronald Zehrfeld und Ulrike C. Tscharre einen Ausbrecher.
Urteil der Jury: „Der Krimi entwickelt unheimlichen Druck. Mit der Story weit über die Grenzen zu gehen, ist mutig und modern“

„Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ ist eine Prouktion der Wiedemann  & Berg Television in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem WDR für Das Erste, gefördert mit den Mitteln der Film- und Medienstifung NRW. Mehr zu „Zielfahnder – Flucht in die Karpaten“ [hier]

  • „Auf kurze Distanz“ 

Tom Schilling gerät darin in die Fänge einer brutalen Wettmafia.
Urteil der Jury: „Ungemein dichter Thriller um Gewalt, Verrat, Freundschaft. Großartiges Tempo, hohe Spannung.“

„Auf kurze Distanz“ ist eine Produktion der UFA FICTION GmbH in Auftrag der ARD Degeto und des WDR für Das Erste. Mehr zu „Auf kurze Distanz“ [hier]

 

In der Kategorie  BESTER DEUTSCHER SCHAUSPIELER

  • Tom Schilling

für seine Rolle als Undercover-Ermittler in ebenfalls „Auf kurze Distanz“.
Dazu die Jury: „Mit großer Intuition spielt Schilling den einsamen Wolf ohne Halt und Illusionen. Faszinierend.“

Die Preisverleihung findet am  4. März in Hamburg statt .

Mehr zur Verleihung der GOLDENEN KAMERA und den Nominierungen [hier]