Am 6. Juni 2018 wird in Hamburg zum 21ten Mal der Studio Hamburg Nachwuchspreis verliehen. Neu dabei ist der ARD Degeto Impuls Preis, der dieses Jahr die achte Preiskategorie bei der Verleihung im Hamburger Thalia Theater bildet.

Die Programm-Geschäftsführerin der ARD Degeto, Christine Strobl, freut sich, dass sich der Impuls Preis nun unter dem Dach des traditionsreichen Studio Hamburg Nachwuchspreises findet und damit noch stärker als bisher an deutschen Filmhochschulen wahrgenommen wird. „Mit dem Impuls Preis werden nicht nur kreative Stoffideen des Filmnachwuchses gefördert, sondern durch den damit verbundenen Treatmentauftrag hat der Stoff eine gute Chance auf Realisierung. Wir sind gespannt auf die frischen und vielseitigen Ideen, die uns erwarten,“ so Christine Strobl.

Der Impuls Preis wird von der ARD Degeto für eine erfolgsversprechende Drehbuchidee für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ verliehen. Teilnehmen können alle Studierenden der Abschlussjahrgänge an den deutschen Filmhochschulen in den Bereichen Drehbuch, Regie und Creative Producing. Die Degeto-Jury wählt unter den Einreichungen das beste Exposé für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ aus. Der Preis enthält einen Treatmentauftrag für das selbige Format im Wert von 7.500 Euro. Der Stoffentwicklungspreis wird seit 2014 verliehen und ist jetzt erstmalig bundesweit ausgeschrieben.

Der Studio Hamburg Nachwuchspreis wurde als erster Branchenpreis zur Förderung von jungen, kreativen Talenten 1997 gegründet. Er entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Förderpreise in Deutschland.

Einsendeschluss für den ARD Degeto Impuls Preis ist der 13. April 2018

Weitere Informationen unter: www.nachwuchspreis.de 

oder hier

 

 

v.l.n.r.: Thomas Schmauser in „Der große Rudolph“, Alexander Scheer und Sascha Alexander Geršak in „Gladbeck“, Jonathan Berlin in „Die Freibadclique“

 

Am 31. Januar 2019 wird in Düsseldorf zum 20. Mal der Deutsche Fernsehpreis vergeben. Die ARD Degeto erhält für vier ihrer Koproduktion insgesamt zehn Nominierungen im Bereich „Fiktion“.

 

Nominiert sind:

für

„Gladbeck“

(Ziegler Film | ARD Degeto | Radio Bremen)

Sascha Alexander Geršak, Alexander Scheer, Albrecht Schuch

jeweils in der Kategorie „Bester Schauspieler“

Ueli Christen  in der Kategorie „Bester Schnitt“

„Gladbeck“ selbst in der Kategorie „Bester Mehrteiler“

*

für

„Der große Rudolph“

(BR | ARD Degeto | ORF | WDR )

Thomas Schmauser in der Kategorie „Bester Schauspieler“

Martina Müller (Kostümbild) und Jana Karen (Szenenbild)

jeweils in der Kategorie „Beste Ausstattung“

*

für

„Die Freibadclique“

(SWR | ARD Degeto)

Annette Focks in der Kategorie „Beste Musik“

Jonathan Berlin in der Kategorie „Bester Schauspieler“

*

für

„Kruso

(UFA Fiction | MDR | ARD Degeto)

 Johnathan Berlin in der Kategorie „Bester Schauspieler“

 

Wir freuen uns über diesen Erfolg und drücken allen Nominierten fest die Daumen!

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

 (v.l.n.r.: Die Schauspieler Sebastian Koch, Paula Beer und Tom Schilling sowie Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck)

Die ARD-Degeto-Koproduktion „Werk ohne Autor“ hat einen weiteren Schritt in Richtung Oscar-Nominierung 2019 geschafft. Aus insgesamt 87 internationalen Einreichungen wurden die neun aussichtsreichsten Kandidaten für die Shortlist zum „Auslands-Oscar“ benannt, aus der die endgültigen Nominierungen hervorgehen. Deren Bekanntgabe erfolgt am 22. Januar 2019, die Verleihung findet am 24. Februar 2019 in Los Angeles statt.

Wir freuen uns sehr über diese erneute Anerkennung, die „Werk ohne Autor“ durch die Aufnahme in die Shortlist erfährt, und drücken ein weiteres Mal die Daumen!

In „Werk ohne Autor“ erzählt Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmark die Geschichte des jungen Künstlers Kurt Barnert, dem auch nach der Flucht in die BRD die Kindheits- und Jugenderlebnisse aus NS- und SED-Zeit keine Ruhe lassen. Als er in der Studentin Ellie die Liebe seines Lebens trifft, gelingt es ihm, Bilder zu schaffen, die nicht nur sein eigenes Schicksal widerspiegeln, sondern die Traumata einer ganzen Generation. „Werk ohne Autor“ – ein episches Familiendrama über drei Epochen deutscher Geschichte.

Die Hauptrollen spielen Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl und Ina Weisse. In weiteren Rollen zu sehen sind u.a. Florian Bartholomäi, Hans-Uwe Bauer, Ben Becker, Antonia Bill, Rainer Bock, Jonas Dassler, Lars Eidinger, Johanna Gastdorf, Jeanette Hain, Hanno Koffler, Oliver Masucci, Franz Pätzold, Sebastian Rudolph, Hinnerk Schönemann, Jörg Schüttauf, David Schütter und Ulrike C. Tscharre.

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds.

Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.

Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis (ARD Degeto), Christine Strobl (ARD Degeto), Bettina Ricklefs (BR) und Carlos Gerstenhauer (BR) verantwortlich.

 

 

 

 

 

 

Die ARD Degeto zeigt ab Dezember drei Serienformate in der ARD Mediathek und im Ersten, die im Auftrag oder in Koproduktion entstanden sind: Die achtteilige Anwaltsserie „Legal Affairs“ (ARD Degeto/rbb), die historische sechsteilige Eventserie „Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“ (ARD Degeto/rbb/Constantin Television/UFA Fiction) und die sechsteilige Thrillerserie „Schneller als die Angst“ (ARD Degeto/MDR).

Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto: „Wir präsentieren drei außergewöhnliche Degeto-Serien, die in enger Zusammenarbeit mit unseren kreativen Partner*innen und mit den Kolleg*innen beim rbb und MDR für die ARD Mediathek und Das Erste entstanden sind. Diese sehr unterschiedlichen Formate – eine Anwaltsserie am Puls der Zeit, ein außergewöhnliches historisches Serienevent und eine soghafte Thrillerserie – sind Beleg für die Vielfalt und Bandbreite der Formate, die die ARD Degeto in die ARD einbringt, mit dem Anspruch, beste Unterhaltung für alle anzubieten, insbesondere für ein jüngeres Streamingpublikum in der ARD Mediathek.“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto: „Wir beschließen das Jahr und starten das neue mit drei grandiosen fiktionalen Serien mit großem Binge-Watching-Potential. Mein Dank gilt allen Macher*innen und Kreativen, die diese Produktionen in diesem nicht einfachen Jahr mit enormen Fleiß, Lust und Schaffenskraft ermöglicht und umgesetzt haben.“

Legal Affairs“: Ab 17. Dezember online first in der ARD Mediathek, linear am 19./20./ 22. und 23. Dezember in jeweils zwei Folgen à 45 Minuten ab 21:45 Uhr.

In acht Folgen erzählt die Serie selbstkritisch, authentisch und modern Geschichten aus Berlins Polit-, Medien- und Promiwelt, aber auch von Pro-Bono-Fällen und Mandant*innen, die erbarmungslosen Shitstorms und Hetzkampagnen in den sozialen Medien und den Boulevard-Zeitungen ausgesetzt sind. Unter Regie von Randa Chahoud und Stefan Bühling spielt Lavinia Wilson die Staranwältin Leo Roth, die in ein bedrohliches Dickicht aus politischen und privaten Intrigen gerät. In weiteren Rollen spielen Maryam Zaree, Niels Bormann, Aaron Altaras, Michaela Kaspar, Stefan Kurt, Annika Kuhl, Rainer Sellien, Sebastian Hülk, Sophie Rois, Jacob Matschenz u. v. a.

„Legal Affairs“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto und des rbb für die ARD. Als Produzent zeichnet Benjamin Benedict verantwortlich, als ausführende Produzentin Kristina Henning. Head-Autor*innen sind Lena Kammermeier und Felice Götze. Die Redaktion liegt bei Martina Zöllner und Kerstin Freels (rbb) sowie Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto). „Legal Affairs“ wurde vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.

Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“: Ab 20. Dezember online first in der ARD Mediathek, am 27. Dezember ab 20:15 Uhr alle sechs Folgen im Ersten.

In einem einmaligen Binge-Watching-Event wird das spektakuläre Serien-Epos an einem Abend im Ersten ausgestrahlt. „Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“ rückt zwei Kristallisationsorte der Goldenen Zwanziger in den Mittelpunkt: Das glamouröse Kaufhaus des Westens kämpft um seine Eigenständigkeit während der Nachtclub „Eldorado“ ungeahnte Räume für Emanzipation, Diversität und Freiheit eröffnet. Ein Kleeblatt von vier Freunden – Valerie Stoll und Lia von Blarer als gleichgeschlechtliches Liebespaar sowie Joel Basman und Damian Thüne als gegensätzliche KaDeWe-Geschäftsführer – lebt den Traum von Liebe, Aufbruch und Selbstbestimmtheit. Die vielfach preisgekrönte Regisseurin Julia von Heinz erschafft nach wahren Begebenheiten ein Zeitporträt, das durch seine Sujets und Bildgestaltung eine faszinierende Aktualität entfaltet. Dabei kommt ein außergewöhnliches Gegenwartskonzept zum Tragen, bei der die im Stil der 1920er-Jahre gehaltene Serie immer wieder durch Bilder des heutigen Berlins aufgebrochen wird.

„Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“ ist eine Produktion der Constantin Television und UFA Fiction in Co-Produktion mit ARD Degeto und dem rbb; gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), FilmFernsehFonds Bayern (FFF), German Motion Picture Fund (GMPF) und Hungarian Tax Credit. Die Bücher stammen von Julia von Heinz, John Quester, Sabine Steyer-Violet und Oskar Sulowski. Excecutive Producers sind Oliver Berben (Constantin Television) und Benjamin Benedict (UFA Fiction). Produzent*innen sind Sarah Kirkegaard und Alicia Remirez. Die Redaktion bei der ARD Degeto liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander, beim rbb bei Kerstin Freels und Martina Zöllner.

„Schneller als die Angst“: Ab 30. Dezember online first in der ARD Mediathek, linear am 1./ 2. und 9. Januar 2022 um 21:45 Uhr im Ersten.

Sie ist zugleich Jägerin und Gejagte, Kommissarin und Opfer – mit beeindruckender Präsenz spielt Friederike Becht in der atmosphärischen Thrillerserie „Schneller als die Angst“ eine aufstrebende LKA-Zielfahnderin, die einen unerklärlichen Vorfall im Dienst durch eine spektakuläre Festnahme wettwachen möchte. Felix Klare verkörpert mit grandioser Diabolik den flüchtigen Sexualstraftäter. Seiner manipulativen Eiseskälte steht ein Unbekannter um nichts nach, der auf perfide Weise in das Leben der verunsicherten Ermittlerin eingreift. Regisseur Florian Baxmeyer entfacht in dem bildstarken Psychothriller einen erzählerischen Sog, der unaufhaltsam in die Abgründe des Bösen führt. Die Serienidee und Drehbücher stammen von Klaus Arriens und Thomas Wilke.

„Schneller als die Angst“ ist eine Produktion der Rowboat Film und Fernsehproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto in Zusammenarbeit mit dem MDR für die ARD. Produzenten sind Sam Davis und Kim Fatheuer. Die Redaktion bei der ARD Degeto verantworten Barbara Süßmann und Christoph Pellander, die Redaktion beim MDR liegt bei Adrian Paul, Jana Brandt und Johanna Kraus.

 

 

 

 Tom Schilling in „Werk ohne Autor“ – Foto:  BUENA VISTA INTERNATIONAL | Pergamon Film | Wiedemann & Berg Film

Die ARD-Degeto-Koproduktion „Werk ohne Autor“ (ARD Degeto / BR) von Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck („Das Leben der Anderen“) geht in das Rennen um die Golden Globe Awards 2019. Das wurde heute bekanntgegeben.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass dieses beeindruckende und bildgewaltige Epos nun auch im Wettbewerb um die Golden Globe Awards steht. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten vor und hinter der Kamera. Die Nominierung ist eine große Anerkennung  und eine Bestätigung dafür, uns weiter im Kino zu engagieren.“, so Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto.

Dr. Reinhard Scolik, Fernsehdirektor des Bayerischen Rundfunks:  „Ich freue mich außerordentlich, dass ‚Werk ohne Autor’ für einen Golden Globe nominiert ist. Das Leitmotiv dieses Filmes ist, nicht wegzusehen, weder vom Schönen noch vom Schrecklichen. Diese Botschaft wird mit der Nominierung gewürdigt und als Bayerischer Rundfunk sind wir stolz, an diesem Film beteiligt zu sein. Meinen herzlichen Glückwunsch an Florian Henckel von Donnersmarck und allen Beteiligten am fabelhaften ‚Werk ohne Autor‘!“

Beruhend auf einer wahren Begebenheit, erzählt „Werk ohne Autor“ vom dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling) und seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) sowie dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch). Dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben kommt letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht.

Florian Henckel von Donnersmarck führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch. Neben Tom Schilling, Paula Beer und Sebastian Koch spielen u.a. Saskia Rosendahl, Oliver Masucci, Hanno Koffler, Ina Weisse, Jeanette Hain, Jörg Schüttauf, Ulrike C. Tscharre, Evgeniy Sidikhin, Hans-Uwe Bauer, Bastian Trost, Rainer Bock, Mark Zak, David Schütter, Franz Pätzold, Hinnerk Schönemann, Johanna Gastdorf, Florian Bartholomäi, Jonas Dassler, Cai Cohrs u.a.. In Gastrollen sind Ben Becker und Lars Eidinger zu sehen.

Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis (ARD Degeto), Christine Strobl (ARD Degeto), Bettina Ricklefs (BR) und Carlos Gerstenhauer (BR) verantwortlich.

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds.

Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.

oben: Keiner schiebt uns weg (li. Foto: WDR/Thomas Kost,), Saat des Terrors (Foto: ARD Degeto/Martin Rottenkolber, unten: Meine Mutter ist unmöglich (li. Foto: ARD Degeto/Martin Rottenkolber), Babylon Berlin (Foto: ARD Degeto/X-Filme/Beta Film/Sky Deutschland/Frédéric Batier) – im Hintergrund Szene aus dem „Moka Efti“ aus Babylon Berlin

 

Der Jupiter Award, Deutschlands größter Publikumspreis für Kino und TV, wird seit 1979 jährlich von TV Spielfilm und Cinema verliehen.

Die ARD Degeto freut sich in diesem Jahr über die folgenden Nominierungen:

 

in der Kategorie Bester TV-Spielfilm (National):

  • Saat des Terrors (diwafilm im Auftrag von SWR, ARD Degeto, BR, RBB, SR für Das Erste) – mehr zum Film hier.

in der Kategorie Beste TV-Darstellerin (National):

  • Diana Amft für Meine Mutter ist unmöglich (Bantry Bay Productions GmbH, Kromschröder & Pfannenschmidt GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste) – mehr zum Film hier.
  • Liv Lisa Fries für Babylon Berlin   (X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film ) – mehr zur Serie hier.
  • Alwara Höfels für Keiner schiebt uns weg (Trebitsch Entertainment in Zusammenarbeit mit filmpool fiction im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und der ARD Degeto für Das Erste) – mehr zum Film hier.

in der Kategorie Bester TV-Darsteller (National):

  • Volker Bruch für Babylon Berlin (X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film) – mehr zur Serie hier.

in der Kategorie Beste TV-Serie (National):

  • Babylon Berlin (X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film) – mehr zur Serie hier.

Verliehen werden die Preise am 27. März 2019  im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin.

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

Mehr dazu auch auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

 

Erol Sander ist Kommissar Mehmet Özakin – Foto: ARD Degeto | Marilena Anastasiadou.

 

 Nach seinem dramatischen „Einsatz in Thailand“ ermittelt Kommissar Özakin noch einmal außerhalb der Türkei: Am 5. November 2020 fiel in Athen, Griechenland, die letzte Klappe zu „Mordkommission Istanbul – Sand am Meer“ (AT), dem 22. Film der ARD-Degeto-Krimireihe. Der aufgelöste Hilferuf seiner Ex-Frau Sevim führt Erol Sander in seiner Rolle als Mehmet Özakin in die griechische Hauptstadt: Sevims neuer Lebensgefährte, ein investigativer Journalist, ist spurlos verschwunden, seine Tochter wurde entführt. Ohne zu zögern, stürzt Mehmet sich in die brandgefährlichen Ermittlungen – und sieht sich dabei nicht nur mit den skrupellosen Machenschaften der griechischen Sandmafia konfrontiert, sondern auch mit vergessen geglaubten Gefühlen für seine Ex-Frau … Neben Erol Sander standen Idil Üner, Michael Rotschopf, Alexandra Kolaiti, Giannis Niarros und viele andere vor der Kamera von Aljoscha Hennig. Inszeniert wurde der Film von Ismail Şahin.

Zum Inhalt:

Der verzweifelte Anruf seiner Ex-Frau Sevim (Idil Üner) führt Kommissar Mehmet Özakin (Erol Sander) nach Athen. Dort sind Sevims neuer Lebensgefährte Steffen (Michael Rotschopf), ein investigativer Journalist, und dessen Tochter Clara (Alexandra Kolaiti) spurlos verschwunden. Das Mädchen wurde von dem Boss der griechischen Sandmafia entführt. Steffen ist dem zwielichtigen Bauunternehmer Deimos Tzanidis (Yorgos Glastras ) auf die Spur gekommen. Illegaler Sandabbau ist ein Milliardengeschäft, das Strände und Küsten ökologisch zerstört zurücklässt. Während der gefährlichen Ermittlungen erwacht zwischen Mehmet und Sevim die alte Vertrautheit, was beide gleichermaßen irritiert. Schließlich finden sie Steffen bewusstlos im Krankenhaus, aber seine Tochter Clara ist noch in den Händen der Entführer. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt …

„Mordkommission Istanbul“ ist eine Produktion der Ziegler Film Berlin (Produzent: Hartmut Köhler, Producer: Sebastian B. Voß) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Ismail Şahin nach einem Drehbuch von Stefan Kuhlmann und Claus Stirzenbecher nach Figuren von Hülya Özkan. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

 

Am 24. November 2021 präsentiert das FernsehfilmFestival Baden-Baden die ARD-Degeto-Koproduktion

„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“

MDR | ARD Degeto | BR

als einen von zwölf Wettbewerbsfilmen, die in diesem Jahr um den Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste sowie um den 3sat-Publikumspreis konkurrieren.

„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“ erzählt die Geschichte der 19-jährigen Franka Blankenstein, Kind einer linientreuen Familie, die Ende der 80er-Jahre in der DDR auf eine Gruppe von Umweltaktivisten stößt und sich schon bald für deren Ziele engagiert. Während deren Versammlungen zunächst noch hinter sicheren Kirchenmauern stattfinden, finden die Aktivisten bald einen Weg nach außen und in die Öffentlichkeit.

In den Hauptrollen spielen Janina Fautz, Ferdinand Lehmann, Inka Friedrich, Alexander Hörbe, Timur Bartels, Katja Hutko, Marlene Tanczik, Maximilian Klas, Anabel Möbius, Andreas Warmbrunn, Chiara Menschel u.a. Regie führte Andy Fetscher. Das Drehbuch schrieb Thomas Kirchner – frei nach dem gleichnamigen Sachbuch von Peter Wensierski. Hinter der  Kamera stand Matthias Papenmeier.

„Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent*innen: Benjamin Benedict, Henriette Lippolt)  im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks (Redaktion: Jana Brandt, Johanna Kraus), der ARD Degeto (Redaktion: Christine Strobl) und des Bayerischen Rundfunks (Redaktion: Amke Ferlemann) für die ARD, gefördert von der MDM Mitteldeutsche Medienförderung.

Die Erstausstrahlung erfolgte am 28. April 2021 im Ersten. Mehr dazu hier.

Bereits am 21. April 2021 war der Film bis Juli 2021 in der ARD Mediathek abrufbar.

Das FernsehfilmFestival Baden-Baden findet vom 22. bis 26. November 2021 statt.

Mehr dazu sowie alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

Am 6. Oktober 2021 startet die 31. Ausgabe des Internationalen Filmfestes Emden-Norderney. Bis 13. Oktober präsentiert das Festival knapp 60 nationale und internationale Filmproduktionen. Wir freuen uns, mit drei ARD-Degeto-Produktionen dabei sein zu dürfen!

Gezeigt werden:

Das Begräbnis

 

mit: Charly Hübner, Devid Striesow, Claudia Michelsen, Martin Brambach, Anja Kling u.v.a. Regie: Jan Gerog Schütte Drehbuch: Jan Georg Schütte, Sebastian Schultz Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto Produktion: Florida Film (Produzenten: Lars Jessen, Sebastian Schultz, Klaas Heufer-Umlauf) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

Vorführungen:

08.10.21 | 18:50 Uhr| vhs Forum, Emden
09.10.21 | 16:30 Uhr| vhs Forum, Emden

Mehr dazu hier.

 

Kranitz – Bei Trennung Geld zurück

 

 

mit: Jan Georg Schütte, Lisa Hagmeister, Charly Hübner, Bjarne Mädel, Anna Schudt, Angela Winkler, Günther Maria Halmer, Katharina Heyer, Thomas Niehaus, Bjarne Meisel, Gustav Schmidt, Mercy Dorcas Otieno, Aurel Manthei u.a. – Regie: Jan Georg Schütte– Drehbuch: Jan Georg Schütte, Wolfgang Seesko, Sebastian Schultz – Redaktion:  Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Franziska Dillberger (NDR), Diana Schulte-Kellinghaus (NDR) – Produktion: Florida Film (Produzenten: Lars Jessen, Sebastian Schultz, Klaas Heufer-Umlauf) im Auftrag der ARD Degeto und des NDR für die ARD

Vorführungen:

08.10.21 | 18:50 Uhr| vhs Forum, Emden
09.10.21 | 16:30 Uhr| vhs Forum, Emden

Mehr dazu hier.

 

Sterben ist auch keine Lösung

 

 

mit: Walter Sittler, Andrea Sawatzki, Anja Knauer, Arthur Gropp, Omar El-Saeidi, Verena Plangger, Gerhard Fehn, Therese Dürrenbergr u.v.a. Regie: Ingo Rasper Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) Drehbuch: Matthias Lehmann Produktion: ffpnewmedia im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

Nominiert für den Rheingold-Publikumspreis

Vorführungen:

09.10.21 | 21:20 Uhr| CineStar 5, Emden
10.10.21 | 20:20 Uhr| vhs Forum, Emden
11.10.21 | 19:00 Uhr| Kurtheater, Norderney

Mehr dazu hier.

v.l.n.r.: Godehard Giese als Uwe Mosbach in „Unschuldig“ (Foto: ARD Degeto | Christine Schröder), Vanessa Loibl als Gundel in „Unsere wunderbaren Jahre“ (Foto: WDR | UFA Fiction | Willi Weber), Steffi Kühnert in „Meine Nachbarn mit dem dicken Hund“ (Foto: ARD Degeto | Conny Klein) und David Schütter als Tommy in „Unsere wunderbaren Jahre“ (Foto: WDR | UFA Fiction | Willi Weber)

 

Die Verleihung des Hessischen Fernsehpreises findet in diesem Jahr am 21. Oktober 2020 im Rahmen der Vergabe des Hessischen Film- und Kinopreises statt. Anders als in den vorhergehenden Jahren wird dabei auf die große Gala in der Alten Oper Frankfurt verzichtet. Stattdessen wird die Preisverleihung aus der Frankfurter Naxoshalle online übertragen werden.

Wir freuen uns über folgende Nominierungen:

In der Kategorie

Beste Schauspielerin:

Steffi Kühnert

für

Meine Nachbarn mit dem dicken Hund

(ARD Degeto)

Erstausstrahlung: 18. Oktober 2019 im Ersten

Mehr zum Film hier.

und

Vanessa Loibl

für

Unsere wunderbaren Jahre

(UFA Fiction | MIA Film | WDR | ARD Degeto)

Dreiteiler

Erstausstrahlung: 18., 21. und 25. März 2020 im Ersten

Mehr dazu hier.

*

sowie in der Kategorie

Bester Schauspieler

Godehard Giese

für

Unschuldig

(ARD Degeto)

Erstaustrahlung: 7. Dezember 2019

Mehr zum Film hier.

 

und

David Schütter

für

Unsere wunderbaren Jahre

(UFA Fiction | MIA Film | WDR | ARD Degeto)

Dreiteiler

Erstausstrahlung: 18., 21. und 25. März 2020 im Ersten

Mehr dazu hier.

Weitere Informationen zum Hessischen Film- und Kinopreis sowie zum Hessischen Fernsehpreis finden Sie hier.

Einen „Aufbruch in eine neue Ära der TV-Produktion“ nennt X-Filme-Produzent Stefan Arndt das bislang einmalige TV-Projekt.

Von einer Produktion, die in ihrer „Machart und Erzählweise die Serienlandschaft in Deutschland verändern wird“, spricht Carsten Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Sky Deutschland.

Und ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl  freut sich auf eine „in jeder Hinsicht herausragende historische Serie, die neue Maßstäbe setzt und all das hat, was eine Serie für das nationale und das internationale Publikum unwiderstehlich macht“.

Entsprechend groß ist die Spannung auf die

Weltpremiere von

„Babylon Berlin“

am 28. September im Theater am Schiffbauerdamm

„Babylon Berlin“  erzählt auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath im Berlin der 1920er Jahre das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus. Die Autoren und Regisseure Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries zeichnen für die Serie verantwortlich.

In den Hauptrollen sind Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zu sehen. In weiteren Rollen Peter Kurth, Leonie Benesch, Lars Eidinger, Mišel Matičević, Fritzi Haberlandt, Jördis Triebel, Christian Friedel, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Jeanette Hain, Marc Hosemann u.v.m.

„Babylon Berlin“  ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film.

Die Ausstrahlung der Serie wird ab Oktober 2017 auf Sky und Ende  2018 im Ersten erfolgen. Beta Film übernimmt als Ko-Produzent auch den Weltvertrieb. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke und Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto und Dirk Schürhoff. Das Projekt wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Weitere Infos finden Sie [hier].

Und hier geht’s zur Homepage der Serie.

 

Foto:  „Wir sind die Rosinskis“ – zu sehen am 4. November, 20:15 Uhr im Ersten [mehr dazu]

Nachdem Erfolg mit „Freundinnen – Comeback der Träume“ (AT: „Frauen“) im vergangenen Jahr ist die ARD Degeto auch in diesem Jahr wieder mit 3 Nominierungen für den  Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen auf dem Filmfest Hamburg  (29. September bis 8. Oktober) vertreten.

Nominiert sind die folgenden Produktionen:

Neu in unserer Familie (zwei Teile)

HAUS DER FAMILIE – ZIMMER LUIS Hausmusik (Benno Fürmann, Maja Schöne, Maria Matschke, Max Boekhoff)

mit: Benno Fürmann, Maja Schöne, Maria Matschke, Max Boekhoff u.a. – Regie: Stefan Krohmer – Drehbuch: Daniel Nocke – Produktion: UFA FICTION – Vorstellung: Mo, 03.10. – 19:00 Uhr im CinemaxX 3    [mehr zum Film ]

Sanft schläft der Tod

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mit: Fabian Busch, Marleen Lohse, Matthias Brandt, Manfred Zapatka u.a. – Regie: Marco Kreuzpaintner – Drehbuch: Holger Karsten Schmidt – Produktion: ndF – neue deutsche Filmgesellschaft – Vorstellung: Mi, 05.10. – 19:00 Uhr im  CinemaxX 3     [mehr zum Film]

Wir sind die Rosinskis

ARD Degeto WIR SIND DIE ROSINSKIS, am Freitag (04.11.16) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Die Familie Rosinski © ARD Degeto/Daniela Incoronato, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter Degeto-Sendung und bei Nennung "Bild: ARD Degeto/Daniela Incoronato" (S2). ARD Degeto/Programmplanung und Presse, Tel: 069/1509-335, degeto-presse@degeto.de

mit: Anna Thalbach, Milan Peschel, Katharina Thalbach, Nellie Thalbach u.a. – Regie: David Gruschka – Drehbuch: Johannes Rotter, Anika Soisson – nach einer Idee von Daniel Krauss und Anika Soisson – Produktion: Saxonia Media – Vorstellung: Fr, 30.09. – 19:00 Uhr im  CinemaxX 3    [mehr zum Film]

… und am 4. November, 20:15 Uhr im Ersten [mehr dazu]

außerdem in der Sektion 16:9 zu sehen:

Tatort: Wendehammer  (HR | ARD Degeto)

Tatort Wendehammer(c) Bettina Mueller (2)_HP

mit: Margarita Broich, Wolfram Koch, Jan Krauter, Constantin von Jascheroff u.a. – Regie: Markus Imboden – Drehbuch: Stephan Brüggenthies, Andrea Heller – Produktion: Hessischer Rundfunk – Vorstellung: So, 02.10. – 19:00 Uhr im  CinemaxX 3    [mehr zum Film]

v.l.n.r.: Miriam (Franziska Weisz), Arvid Jerkersson (Mads Hjulmand), Inès (Jasmin Gerat), Doris (Diana Amft) und Christiane (Franziska Hackl)
– Foto: ORF | ARD Degeto | ARD | MR Film | Petro Domenigg

 

Bis zu 645.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei einem Marktanteil von 21 Prozent erlebten gemeinsam mit Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Hackl im Oktober 2022 in ORF 1 „Tage, die es nicht gab“, im Ersten schalteten durchschnittlich 2,953 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer ein (durchschnittlicher MA 10,7 %). In der Spitze sahen 3,991 Millionen Menschen zu, was einem durchschnittlichen Marktanteil von 14,5 % entspricht. Seither entwickelte sich die ORF/ ARD-Degeto-Film/ARD-Erfolgsserie zum Streaming-Hit: Seit Oktober 2022 verzeichnete die erste Staffel, die nach wie vor auf ORF ON und in der ARD Mediathek zur Verfügung steht, im ORF-Streaming rund 450.000 Bruttoviews (registrierte Videostarts). In der ARD-Mediathek wurden die acht Folgen 2023 mehr als 13,2 Millionen Mal abgerufen – ein Streamingerfolg, der ausschlaggebend für die Beauftragung der zweiten Staffel war.  

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film: „Nach dem großartigen Erfolg der ersten Staffel, vor allem in der ARD Mediathek, war für uns schnell klar, dass wir die Serie fortsetzen und unserem Publikum die Geschichte rund um unsere vier Freundinnen im beschaulichen Zollberg weiter erzählen möchten. Das Projekt ist eine großartige und gelungene Gemeinschaftsleistung der ARD mit dem ORF, die ohne die Unterstützung der Partner des MDR, SWR, WDR, NDR, BR und RB nicht realisierbar gewesen wäre!“ 

Nun sind die Dreharbeiten zur zweiten Staffel rund um das Quartett in Wien und Umgebung beendet: Trotz größter Bemühungen der vier Freundinnen will sich ein ruhiges Leben in Zollberg nicht so recht einstellen, denn es gibt eine neue Leiche – und damit neue Ermittlungen. Der Zusammenhalt der Frauen ist allerdings nach wie vor felsenfest – und wichtiger denn je, denn ein Mordmotiv muss man bei ihnen allen nicht lange suchen. Neben den vier österreichisch-deutschen Publikumslieblingen standen für die acht neuen 45-minütigen Folgen erneut u. a. Sissy Höfferer, Tobias Resch, Rick Kavanian, Jutta Speidel, Wanja Mues, Etienne Halsdorf, Stefan Pohl und Andreas Lust sowie Paulina Hobratschk, Maya Unger und Cesár Sampson vor der Kamera von Josef Mittendorfer. Regie führten, wie auch schon bei der ersten Staffel, Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger nach Drehbüchern von Mischa Zickler. Zu sehen sein sollen die neuen Folgen 2025 in ORF 1 sowie auf ORF ON und in der ARD Mediathek.  

Zum Inhalt:

Es scheint, als hätten sich die vier Freundinnen Christiane (Franziska Hackl), Doris (Diana Amft), Inès (Jasmin Gerat) und Miriam (Franziska Weisz) unter dem Mantel des Ungesagten mit ihrem Leben und ihren Männern arrangiert. Doch als Emily Wagenthein (Paulina Hobratschk) als neue Schülerin ans Sophianum kommt und diesen Mantel lüftet, beweist sich: Stille Wasser sind noch immer tödlich. Es könnte so schön sein im beschaulichen Zollberg, wäre da nicht diese Leiche. Das bewährte Ermittler:innen-Duo Leodolter (Tobias Resch) und Grünberger (Sissy Höfferer) stellt wieder eine Menge Fragen. Antworten darauf erhalten sie allerdings nur spärlich, denn die vier Freundinnen halten ungebrochen zueinander. Und das umso mehr, als jede einzelne von ihnen ein Motiv für einen Mord gehabt hätte… 

„Tage, die es nicht gab 2“ (AT) ist eine Produktion von MR FILM in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto, MDR, SWR, WDR, NDR, BR und RB, hergestellt mit Unterstützung von FISA+, Film in Austria (ABA). 

v.l.n.r.: Karoline Schuch als Polizistin Anne Bach in „Das Geheimnis des Totenwaldes“, Martina Gedeck als Wiesnwirtin in „Oktoberfest 1900“ und  Rainer Bock als Unteroffizier Willi Stehauf in „Der Überläufer“

 

Der Bayerische Fernsehpreis 2021 hat seine Schauspiel-Nominierungen bekanntgegeben. Dabei wurden Darsteller*innen von drei ARD-Degeto-Koproduktionen nominiert:

 

Martina Gedeck

für ihre Rolle in

„Oktoberfest 1900“

(Zeitsprung Pictures | Violet Pictures | BR | ARD Degeto |  MDR | WDR)

*

Karoline Schuch

für ihre Rolle in

„Das Geheimnis des Totenwaldes“

(NDR | ARD Degeto)

*

Rainer Bock

für seine Rolle in für den Zweiteiler

„Der Überläufer“

(Dreamtool Entertainment | NDR | ARD Degeto | SWR)

Wir drücken die Daumen!

Der Bayerische Fernsehpreis wird am 13. Oktober 2021 verliehen. Neben dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten werden dabei auch der der  „Blaue Panther“ in fünf Kategorien vergeben: Informationsprogramme, Fernsehfilme (fiktional), Serien und Reihen (fiktional), Unterhaltungsprogramme sowie Kultur- und Bildungsprogramme.

Die TV-Sendung zur Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises wird am selben Tag um 22 Uhr im BR Fernsehen ausgestrahlt. Bereits ab 8 Uhr steht die Sendung an diesem Tag in der BR Mediathek zur Verfügung.

Im Dreh: Mordkommission Istanbul

In den beiden neuen Folgen „Tod unter Tage“ und „Das Böse stirbt nie“, die seit Mitte September in der Türkei gedreht werden, bekommt Erol Sander alias Kommissar Mehmet Özakin kompetente Unterstützung mit Säge und Skalpell. Melanie Winiger spielt die neue Pathologin Derya Güzel. Vervollständigt wird das Team durch Oscar Ortega Sánchez als Mustafa Tombul und Defne Halman als Chefin der Mordkommission Dr. Kaya. Die neuesten Ermittlungen führen Özakin bis an die Schwarzmeerküste und in die Tiefen einer stillgelegten Kohlemine. Kaum kann Özakin die Akten dieses Falles schließen, sieht er sich schon mit den zweifelhaften Machenschaften eines Charity-Projektes konfrontiert.
In weiteren Hauptrollen spielen Gudrun Landgrebe, Pegah Ferydoni und Deniz Cooper.
Gedreht wird noch bis zum 16. November in Istanbul und an der Schwarzmeerküste.

„Mordkommission Istanbul – Tod unter Tage“

Als Kommissar und Neu-Single Mehmet Özakin (Erol Sander) am Tatort auf seine charmante Nachbarin Derya Güzel (Melanie Winiger) trifft, ist die Überraschung groß. Schnell stellt sich heraus, dass Derya die neue Pathologin aus Ankara ist und nicht nur beruflich einiges auf dem Kasten hat. Bei der Leiche handelt es sich um Videoblogger Can Türkman, der in seinem ausgebrannten Wagen aufgefunden wurde. Für seinen Blog hat Can Reportagen gedreht, die immer wieder soziale Themen aufgreifen wie Demokratie, Homosexualität und Frauenrechte. Ist er damit jemandem auf die Füße getreten? Özakins Ermittlungen führen ihn in Cans Heimatdorf Tepek an der Schwarzmeerküste. Dort muss er herausfinden, inwiefern illegale Geschäfte um eine stillgelegte Kohlemine und Gerüchte um eine homosexuelle Beziehung von Cans Ehefrau mit dem Mord zusammenhängen. Und jede verstrichene Minute bringt den Täter näher an sein nächstes Opfer …

In der Rolle der neuen Pathologin im Team: Melanie Winiger
In den Episodenrollen: Özcan Varayli, Gülce Oral, Roni Zorina
Drehbuch: Markus B. Altmeyer, Regie: Marc Brummund

„Mordkommission Istanbul – Das Böse stirbt nie“

Riza Bastürk saß zehn Jahre wegen Mordes an Sternekoch Süleyman Camlik im Gefängnis. Kurz nach seiner Entlassung findet Kommissar Özakin auch schon die malträtierte Leiche des 31-Jährigen. War der Mord an Riza womöglich ein verspäteter Racheakt von Deniz Camlik (Deniz Cooper), dem Sohn des bekannten Kochs, und seiner Mutter (Gudrun Landgrebe)? Zusätzlich gerät auch die Journalistin Banu Karacay (Pegah Ferydoni) ins Visier der Ermittlungen. Auf der Suche nach dem Mörder blickt das Team der Mordkommission hinter die Fassade eines zwielichtigen Charity-Projektes. Die Aussage des 13-jährigen Augenzeugen Nuri (Isik Yildiz) lässt in Mehmet Özakin einen schrecklichen Verdacht keimen …

In den Episodenrollen: Gudrun Landgrebe, Pegah Ferydoni und Deniz Cooper
Drehbuch: Stefan Kuhlmann, Regie: Marc Brummund

„Mordkommission Istanbul“ ist eine Produktion der Ziegler Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Als Produzenten zeichnen Regina Ziegler und Hartmut Köhler verantwortlich. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto)

Mehr zur Reihe

 

v.l.n.r.: „Servus, Schwiegersohn!“  (Foto: ARD Degeto/Hendrik Heiden)  – „Kryger bleibt Krüger“  (Foto: ARD Degeto/Olaf R. Benold) – „Werkstatthelden mit Herz“ (Foto: WDR/ARD Degeto/Film-Line Productions/Christoph Assmann)

 

Erstmals in diesem Jahr wird im Rahmen Film Festival Cologne der Manfred Selzer Preis für herausragende deutsche Komödien ausgelobt. Mit unter den Preisanwärtern finden sich drei Produktionen, die im Auftrag der ARD Degeto entstanden.

Wir freuen uns über folgende Nominierungen:

 

„Servus, Schwiegersohn!“

(ARD Degeto)

Regie: Mike Marzuk – Produktion: YALLA Productions GmbH  – Redaktion: Stefan Kruppa  – Produzent: Adnan Maral

Die Erstausstrahlung des Films erfolgte am 11. Oktober 2019 auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.

Mehr zum Film hier.

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„Werkstatthelden mit Herz“

(WDR | ARD Degeto)

Regie: Lars Montag – Produktion: Film-Line Productions Filmproduktions GmbH – Redaktion: Caren Toennissen (WDR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto) – Produzent: Arno Ortmair

Die Erstausstrahlung des Films erfolgte am 1. Mai 2020 auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.

Mehr zum Film hier.

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„Kryger bleibt Krüger“

(ARD Degeto)

Regie: Marc-Andreas Bochert – Produktion: PROVOBIS Film –  Redaktion: Barbara Süßmann –Produzent: Jens Christian Susa

Die Erstausstrahlung des Films erfolgte am 18. Januar  2020 im Ersten.

Mehr zum Film hier.

 

Ausgezeichnet wird die Regisseurin oder der Regisseur des Gewinnerfilms, den die Jury bereits im Vorfeld des Filmfestivals ermittelt.

Alle weiteren Nominierungen und mehr zum Manfred Stelzer Preis finden Sie hier.

Das Film Festival Cologne findet vom 1. bis 8. Oktober 2020 statt und feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum.

Mehr zum Festival hier.