Fotos v.l.n.r.: „Gladbeck“ – ARD Degeto | Ziegler Film | Martin Valentin Menke, „Babylon Berlin“ – ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film | Frédéric Batier, „Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ – ARD Degeto | ORF | Petro Domenigg
Unter 268 Einreichungen aus 56 Ländern wurden die ARD-Degeto-Koproduktionen „Babylon Berlin“, „Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ und „Gladbeck“ für insgesamt zehn Nominierungen ausgewählt.
„Babylon Berlin“
X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film
erhält vier Nominierungen
in den Kategorien:
„Best Serial Drama“
„Best Director“ (Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten)
„Best Screenwriter“ (Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten)
„Best Actor“ (Volker Bruch)
„Gladbeck
(internationaler Titel: „54 Hours“)
Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen
erhält zwei Nominierungen
in den Katergorien:
„Best TV Movie“
„Best Director“ (Kilian Riedhof)
„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“
(internationaler Titel: „A Dance to remembrance“)
Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem ORF
erhält vier Nominierungen
in den Kategorien:
„Best TV Movie“
„Best Screenwriter“ (Uli Brée, Klaus Pieber)
„Best Actor“ (Erwin Steinhauer)
„Best Actress“ (Gisela Schneeberger)
Die Preisverleihung findet am 3. September 2018 statt.
„Babylon Berlin“ wird als 16teilige Serie ab 30. September als Free-TV-Premiere im Ersten ausgestrahlt.
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„Gladbeck“ wurde als Zweiteiler am 7. und 8. März 2018 im Ersten gesendet.
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„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ wurde 26. Mai 2017 im Ersten gesendet.
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Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.
Vom 24.–30. August 2020 findet zum 8. Mal das Filmfestival in Kitzbühel statt. Bereits im Vorfeld startet die Open-Air-Kinoreihe Picknick und Crime und zeigt als Welt-Uraufführung am 7. und 14. August 2020 in Anwesenheit des Teams die ersten beiden Filme einer neuen Krimireihe von ARD Degeto und Bayerischem Rundfunk
„Freund oder Feind. Ein Krimi aus Passau”
(BR | ARD Degeto)

mit: Marie Leuenberger, Michael Ostrowski, Nadja Sabersky, Bettina Mittendorfer, Stefan Rudolf, Timo Fakhravar u.a.
Regie: Maurice Hübner– Drehbuch: Michel Vershinin– Produktion: hager moss film
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„Die Donau ist tief. Ein Krimi aus Passau“
(BR | ARD Degeto)
mit: Marie Leuenberger, Michael Ostrowski, Nadja Sabersky, Bettina Mittendorfer, Stefan Rudolf, Xenia Tiling u.a.
Regie: Maurice Hübner– Drehbuch: Michel Vershinin– Produktion: hager moss film
*
Am 26. August 2020 feiert eine weitere ARD-Degeto-Produktion ihre Weltpremiere auf dem Festival, der TV-Thriller
„Spurlos in Marseille“

mit: Fabian Busch, Sabrina Amali, Jeanne Tremsal, Gitta Schweighöfer, Michael Rotschopf, Mehdi Meskar u.a.
Regie: Roland Suso Richter – Drehbuch: Gernot Krää – Produktion: Lailaps Pictures
Auch hierzu werden Mitglieder der Teams anwesend sein.
Die TV-Premiere der Filme im Ersten ist für September/Oktober 2020 geplant.
Mehr zum Festival erfahren Sie hier.
Aaron Altaras in der Rolle des Samuel in „Die Zweiflers“ – Foto: ARD Degeto Film | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg
Seit 2022 präsentiert sich der begehrte Bayerische Fernsehpreis unter dem Namen „Blauer Panther – TV & Streaming Award“ und berücksichtigt neben deutschen TV-Produktionen auch deutsche Produktionen von Streamingdiensten sowie Bewegtbildformate für Social Media.
Verliehen wird der Preis in diesem Jahr am 23. Oktober in München und bereits jetzt wurden die Nominierungen in den Kategorien „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ bekanntgegeben.
Wir freuen uns besonders über die Nominierung von
Aaron Altaras
in der Kategorie
„Bester Schauspieler“
für seine Rolle als Samuel Zweifler in der ARD-Degeto-Koproduktion
„Die Zweiflers“
Turbokultur | ARD Degeto Film | HR
Zu seiner Nominierung schreibt die Jury: „Altaras‘ Darstellung ist von einer solchen Authentizität geprägt, dass die Grenze zwischen Schauspiel und Realität zu verschwimmen scheint.“
Die sechsteilige Dramedy-Serie handelt von einer jüdischen Familie in Frankfurt am Main. Samuel Zweifler, Enkel des Familienoberhaupts Symcha Zweifler, ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Frau und Kind, den Erwartungen seiner vereinnahmenden Familie und jüdischen Traditionen.
„Die Zweiflers” ist eine Produktion der Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto) und Christoph Pellander (ARD Degeto), sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).
Alle Folgen der Serie sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.
Weitere Nominierungen in den Kategorien „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ finden Sie hier.
Volker Bruch in der Rolle des Gereon Rath – Foto: Frédéric Batier | X Filme Creative Pool | ARD Degeto | WDR | Sky | Beta Film
Das 26. Shanghai TV Festival, ursprünglich geplant vom 8. bis 12. Juni, findet nun vom 3. bis 7. August 2020 statt. Und damit wird es auch in diesem Jahr die Verleihung der begehrten Magnolia Awards geben. Wir freuen uns insbesondere über die Nominierung von
„Babylon Berlin“
in der Kategorie
„Best Foreign TV Series/Serial“.
Nominiert ist die dritte Staffel der Serie, die am Sonntag, den 11. Oktober 2020, um 20.15 Uhr ihre Free-TV-Premiere im Ersten feiert. Gezeigt werden zur Eröffnung die ersten drei Episoden der neuen Staffel. Weitere drei folgen am 14. Oktober, während es dann am 15.,21, und 22. Oktober mit jeweils zwei Folgen weitergeht.
Zudem werden sämtliche Episoden der Staffeln 1 bis 3 ab 11. Oktober, 20,15 Uhr in der ARD Mediathek abrufbar sein.
„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto für di ARD, Sky, WDR und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobl, Christoph Pellander, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Die dritte Staffel von „Babylon Berlin“ wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film-und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.
Wir drücken die Daumen!
Vom 23. Juni bis 2. Juli präsentiert das Filmfest München folgende Filme, die im Auftrag, in Koproduktion oder als Beteiligung der ARD Degeto entstanden:
In der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ :
Allmen und die Libellen
mit Heino Ferch, Samuel Finzi, Andrea Osvárt, Hanns Zischler, Gustav Peter Wöhler, Jürgen Schornagel, Peter Kurth, Ben Becker u.a.
Regie: Thomas Berger – Drehbuch: Martin Rauhaus nach dem gleichnamigen Roman von Martin Suter – Produktion: UFA Fiction
Vorstellungen: Samstag, 25.06., 19:00 Uhr im Gloria Palast – Sonntag, 26.06.,19:00 Uhr im City 1 [mehr]
Aufbruch – WDR | ARD Degeto
mit Anna Fischer, Margarita Broich, Ulrich Noethen, Daniel Sträßer, Heiko Pinkowski, Saskia Rosendahl, Markus John u.a.
Regie: Hermine Huntgeburth – Drehbuch: Volker Einrauch nach dem gleichnamigen Roman von Ulla Hahn – Produktion: TAG/TRAUM Filmproduktion
Vorstellungen: Dienstag, 28.06. , 19:00 Uhr im Goria Palast – Donnerstag, 30.06., 9:30 Uhr im City 2 [mehr]
Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen (Zweiteiler)
mit Christian Friedel, Hanno Koffler, Hannah Herzsprung, Alina Levshin, Joachim Król, Johanna Gastdorf, Christoph Maria Herbst u.a.
Regie: Cyrill Boss, Philipp -Stennert – Drehbuch: Christoph Silber – Produktion: Wiedemann & Berg Television
Vorstellung: Freitag, 24.06., 16.30 Uhr im Carl-Orff-Saal am Gasteig – Samstag, 25.06., 10:00 Uhr im City 1 [mehr]
Dead Man Working – HR | ARD Degeto
mit Wolfram Koch, Benjamin Lillie, Manfred Zapatka, Jördis Triebel, Jenny Schily, Bernhard Schütz, Michael Rotschopf u.a.
Regie: Marc Bauder – Drehbuch: Dörte Franke, Khyana el Bitar – Produktion: Hessischer Rundfunk
Vorstellungen: Freitag, 24.06., 19:00 Uhr im Rio 1 – Samstag 25.06., 12:00 Uhr im City 2 [mehr]
Kästner und der kleine Dienstag – ARD Degeto | WDR | ORF
mit Florian David Fitz, Katharina Lorenz, Hans Löw, Martin Brambach, Inga Busch, Catrin Striebeck u.a.
Regie: Wolfgang Murnberger – Drehbuch: Dorothee Schön – Produktion: Ester.Reglin.Film, Dor Film
Vorstellungen: Sonntag, 26.06., 16:00 Uhr im Gloria Palast – Dienstag, 28.06., 9:30 Uhr im City 2 [mehr]
Kommissar Pascha – BR | ARD Degeto
mit Tim Seyfi, Michael A. Grimm, Almila Bagriacik , Theresa Hanich u.a.
Regie & Drehbuch: Sascha Bigler nach dem gleichnamigen Roman von Su Turhan – Produktion: TV60Filmproduktion
Vorstellungen: Donnerstag, 30.06., 19:00 Uhr im Gloria Palast – Samstag, 02.07., 12:00 Uhr im City 2 [mehr]
Schutzpatron. Ein Kluftingerkrimi – BR | ARD Degeto
mit Herbert Knaup, Jockel Tschiersch, Johannes Allmayer, Bernhard Schütz, Fred Stillkrauth, Katharina Spiering, Hubert Mulzer u.a.
Regie: Lars Montag – Drehbuch: Stefan Holtz, Florian Iwersen frei nach den Motiven des Romans von Volker Klüpfel und Michael Kobr – Produktion H & V Entertainment
Vorstellungen: Samstag, 25.06., 16:00 Uhr im Gloria Palast – Sonntag, 26.06., 10:00 Uhr im City 1 [mehr]
Zielfahnder – Flucht in die Karpaten – ARD Degeto | WDR
mit Ulrike C. Tscharre, Ronald Zehrfeld, Arved Birnbaum, Axel Moustache, Dragos Bucur, Oliver Reinhard, Rainer Laupichler u.a.
Regie: Dominik Graf – Drehbuch: Rolf Basedow – Produktion: Wiedeman & Berg Television
Vorstellungen: Montag, 27.06., 21:30 Uhr im Rio 1 – Mittwoch, 29.06.m 12:30 Uhr im City 1 [mehr]
In der Reihe „Neues Deutsches Kino“
Die Welt der Wunderlichs – SWR | Arte | ARD Degeto | SRF
mit Katharina Schüttler, Peter Simonischek, Christiane Paul, Steffen Groth, Martin Feifel, Hannelore Elsner u.a.
Regie & Drehbuch: Dani Levy – Produktion: X Filme Creative Pool, Zodiac Pictures
Vorstellungen: Dienstag, 28.06.16, 9.30 Uhr im Atelier 1 – Mittwoch, 29.06., 19.30 Uhr im ARRI Kino – Donnerstag, 30.06., 22:00 Uhr im ARRI Kino – Samstag, 02.07., 17:30 Uhr im Kino 1 der HFF [mehr]
In der Reihe „Neue Deutsche Serien“
Pregau – Kein Weg zurück – ARD Degeto | ORF
mit Maximilian Brückner, Ursula Strauss, Wolfgang Böck, Karl Fischer, Armin Rohde, Antoine Monot jr., Robert Palfrader u.a.
Regie & Drehbuch: Nils Willbrandt – Produktion: Mona Film, Tivoli Film
Vorführung: Sonntag, 26.06., 20:30 Uhr im Kino 1 der HFF [mehr]
Das 12. Festival des deutschen Films, vom 15. Juni bis 3. Juli 2016 in Ludwigshafen, präsentiert folgende Filme, die im Auftrag, in Koproduktion oder mit Beteiligung der ARD Degeto entstanden:
Allmen und die Libellen
mit Heino Frech, Samuel Finzi, Roman Smejkal, Andrea Osvárt, Gustav Peter Wöhler, Hanns Zischler u.a.
Regie: Thomas Berger – Drehbuch: Martin Rauhaus nach dem gleichnamigen Roman von Martin Suter – Produktion: UFA FICTION, Mia Film
Vorführungen: 28. Juni, 16:00 Uhr | 29. Juni, 20:00 Uhr im Festivalkino 2 – 30. Juni, 19:00 Uhr | 03. Juli, 21:00 Uhr im Festivalkino 1
Der Äthiopier – ARD Degeto | WDR
mit Jürgen Vogel, Paula Kalenberg, Thomas Thieme, Sayat Demissie, Selam Tadese, Nina Proll, Robert Gwisdek u.a.
Regie: Tim Trageser – Drehbuch: Heinrich Hadding nach einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach – Prodution: MOOVIE
Vorführungen: 16.Juni, 20:00 Uhr im Festivalkino 2 – 22. Juni, 22:00 Uhr Open Air – 23. Juni, 14:00 Uhr im Festivalkino 2 – 28. Juni, 17:00 Uhr im Festivalkino 1 – 1. Juli, 20:00 Uhr im Festivalkino 2
Dead Man Working – HR | ARD Degeto
mit Wolfram Koch, Benjamin Lillie, Manfred Zapatka, Jördis Triebel, Jenny Schily, Bernhard Schütz, Michael Rotschopf u.a.
Regie: Marc Bauder – Drehbuch: Dörte Franke, Khyana el Batir – Produktion: Hessischer Rundfunk
Vorführungen: 27. Juni, 20:00 Uhr im Festivalkino 2 – 28. Juni, 21:00 Uhr | 29. Juni, 15:00 Uhr | 30. Juni, 15:00 Uhr im Festivalkino 1
Frauen – Chix
mit Katja Riemann, Nicolette Krebitz, Sophie von Kessel, Ben Becker, Damian Hardung u.a.
Regie: Jan Ruzicka – Drehbuch: Hardi Sturm nach einer Idee von Iris Kobler und Michael Gärtner – Produktion: Calypso Entertainment
Vorführungen: 16. Juni, 19:00 Uhr im Festivalkino 1 – 17. Juni, 20:00 Uhr im Festivalkino 2 – 18. Juni, 23:00 Uhr | 19. Juni, 11:00 Uhr im Festivalkino 1 – 25. Juni, 22:00 Uhr Open Air
Heil – RBB | ARD Degeto |SWR | ARTE
mit Benno Fürmann, Jacob Matschenz, Daniel Zillmann, Jerry Hoffmann, Liv Lisa Fries u.a.
Regie & Drehbuch: Dietrich Brüggemann – Produktion: Studio Hamburg FilmProduktion
Vorführungen: 18. Juni, 17:00 Uhr | 22. Juni, 22:30 Uhr im Festivalkino 1 – 28. Juni, 22:00 Uhr im Festivalkino 2 – 3. Juli, 17:00 Uhr im Festivalkino 1
Herr Lenz reist in den Frühling
mit Ulrich Tukur, Steffi Kühnert, Simon Jensen, Peter Franke, Adolfo Assor, Max Hopp u.a.
Regie: Andreas Kleinert – Drehbuch: Karl-Heinz Käfer – Produktion: EIKON Media
Vorführungen: 19. Juni, 20:00 Uhr in den Festivalkinos 1 + 2 – 21. Juni, 18:00 Uhr im Festivalkino 2 – 1. Juli, 15:00 Uhr im Festivalkino 1
Herzblut. Ein Kluftingerkrimi – BR | ARD Degeto
mit Herbert Knaup, Jockel Tschiersch, Johannes Allmayer, Bernhard Schütz, Tilo Prückner ua.
Regie: Lars Montag – Drehbuch: Alex Buresch nach dem Roman von Volker Klüpfel und Michel Kobr – Produktion: H & V Entertainment
Vorführungen: 26. Juni, 16:00 Uhr |29. Juni, 16:00 Uhr | 30. Juni, 22:00 Uhr im Festivalkino 2 – 3. Juli, 19:00 Uhr im Festivalkino 1
Die vermisste Frau
mit Corinna Harfouch, Ulrich Matthes, Jörg Hartmann, Lorna Ishema, Felix Goeser u.a.
Regie & Drehbuch: Horst Sczerba – Produktion: Letterbox Filmproduktion
Vorführungen: 22. Juni, 20:00 Uhr | 23. Juni, 18:00 Uhr im Festivalkino 2 – 24. Juni, 15:00 Uhr |1.Juli, 17:00 Uhr im Festivalkino 1
Wer aufgibt ist tot – SWR | ARD Degeto
mit Bjarne Mädel, Katharina Marie Schubert, Amber Bongard, Friederike Kempter, David C. Brunners u.a.
Regie: Stephan Wagner – Drehbuch: Christian Jeltsch – Produktion: carte blanche
Vorführungen: 23. Juni, 20:00 Uhr im Festivalkino 2 – 24. Juni, 21:00 Uhr | 26. Juni, 11:00 Uhr im Festivalkino 1 – 27. Juni, 13:00 Uhr im Festivalkino 2 – 29. Juni, 22:00 Uhr Open Air
„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ mit Emma Bading und Elmar Wepper – Foto: Majestic | Mathias Bothor
Die ARD-Degeto-Koproduktion „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ feiert ihre Weltpremiere im Rahmen des 21. Shanghai International Film Festival. Der Film wird am 22. Juni 2018 in Anwesenheit von Regisseur und Oscar-Preisträger Florian Gallenberger präsentiert. Es ist in diesem Jahr der einzige deutsche Beitrag im Wettbewerb (gelistet unter dem internationalen Titel „As green as it gets“).
Elmar Wepper spielt in Gallenbergers Film den wenig redseligen Gärtner Schorsch, der Tag um Tag um seine Existenz kämpft. Frau und Tochter versteht er schon lange nicht mehr, und jetzt will ihn so ein Golfplatzheini auch noch um seinen Lohn prellen und der Gerichtsvollzieher sein geliebtes Propellerflugzeug pfänden. Das lässt sich Schorsch nicht nehmen, denn nur über den Wolken fühlt er sich wirklich frei. Also macht er sich auf und davon. Es beginnt eine Reise, die ihn an ungekannte Orte führt, voller skurriler und besonderer Begegnungen – und mit jedem Start und jeder Landung öffnet der Gärtner ganz langsam sein Herz wieder für das, was man eine Ahnung von Glück nennt…
„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ startet am 30. August 2018 in den deutschen Kinos.
Spannende und authentische Einblicke in die faszinierende Welt des Galopprennsports bietet der Film „Rock My Heart“, den das Shanghai International Filmfestival im „Focus Germany“ präsentiert. Regisseur Hanno Olderdissen erzählt ein einzigartiges und bewegendes Abenteuer dreier Außenseiter: Dem scheinbar unzähmbaren Pferd Rock My Heart, der rebellischen, herzkranken Jana, gespielt von Lena Klenke („Fack ju Göthte“, „Victoria, „Das letzte Schweigen“) und dem hoch verschuldeten Pferdetrainer Paul, dargestellt von Dieter Hallervorden, („Honig im Kopf“, „Sein letztes Rennen“). Gemeinsam wagen sie einen gefährlichen Ritt, der ihnen wieder neuen Lebensmut gibt.
Das Shanghai International Film Festival (SIFF) ist eines der größten Festivals in Asien und findet in diesem Jahr vom 16. bis 25. Juni statt. Seit seiner Gründung im Jahr 1993 zählt es zu den größten internationalen A-Festivals der Welt.
Alle Filme des Festivals im Überblick finden Sie hier.
„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ ist eine Produktion der Majestic Filmproduktion (Benjamin Herrmann) und der new!move films, in Koproduktion mit ARD Degeto (Christine Strobl, Claudia Grässel) und WS Filmproduktion, gefördert mit Mitteln von FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt, BKMund Deutscher Filmförderfonds. Die Projektentwicklungwurde gefördert mit Mitteln des MEDIA-Programms der EU.
„Rock My Heart“ wurde produziert von der Neue Schönhauser Filmproduktion (Boris Schönfelder) in Koproduktion mit der ARD Degeto (Christine Strobl, Claudia Grässel), Senator Film (David Kehrl, Marc Gabizon), und ARRI Media (Antonio Exacoustos). Gefördert wurde der Film durch die Film- und Medienstiftung NRW, das Medienboard Berlin-Brandenburg und den Deutschen Filmförderfonds DFFF.
Kinostart war am 28. September 2017.
Mehr zum Film hier
Foto: „Heute ist nicht aller Tage“
Mehr als 800 Produktionen wurden beim 22. Shanghai TV Festival für den Wettbewerb um die diesjährige Vergabe der Magnolia Awards eingereicht. In der Kategorie TV-Drama nicht chinesisch-sprachiger Produktionen wurden 7 Titel für den Award nominiert – darunter „NSU German History X“. Unter diesem Namen ist die ARD-Spielfilmtrilogie „Mitten in Deutschland: NSU“ auf dem internationalen Markt platziert.
Nominiert für die Kategorie „TV Drama – Best Foreign Film/Miniseries“ sind damit die Filme:
- „Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ – SWR | ARD Degeto | MDR
Regie: Christian Schwochow
Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Ulrich Herrmann (SWR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR)
Eine Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television
- „Die Opfer – Vergesst mich nicht“ – WDR | ARD Degeto | MDR
Regie: Züli Aladag
Redaktion: Barbara Buhl (WDR), Götz Bolten (WDR), Corinna Liedtke (WDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR)
Eine Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television
- „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“ – BR | ARD Degeto | MDR
Regie: Florian Cossen
Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Harald Steinwender (BR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR)
Eine Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television
Das 22. Shanghai TV Festival findet vom 6. bis 10. Juni statt. Die Preisverleihung findet am letzten Tag des Festivals statt.
Foto: Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/ARD Degeto/WDR/Sky/Beta Film 2019
Im April haben die Stifter des Deutschen Fernsehpreises ARD, RTL, SAT1 und ZDF entschieden, dass der Preis 2020 nicht in einer großen Live-Gala verliehen werden kann. Gleichwohl hat die Jury unter dem Vorsitz von Wolf Bauer ihre Arbeit fortgesetzt, um die herausragenden Leistungen des Fernsehens gerade in diesem Jahr besonders zu würdigen.
Die ARD Degeto freut sich über die Nominierung von „Babylon Berlin“ (ARD/ARD Degeto/Sky/WDR/X FIlme Creative Pool/Beta Film) in der Kategorie „Beste Drama-Serie“ und „Bester Schnitt Fiktion“ (Alexander Berner, Claus Wehlisch und Antje Zynga). Außerdem ist die Serie in der Kategorie „Szenenbild“ (Uli Hanisch) und „Kostümbild“ (Pierre-Yves Gayraud) nominiert.
Ebenfalls zu den Preisanwärtern gehört Annette Focks in der Kategorie „Beste Musik Fiktion“ für die Produktion „Lotte am Bauhaus“ (ARD/MDR/ARD Degeto/SWR/UFA Fiction/MIA Film).
Die Preisträger des Deutschen Fernsehpreises 2020 werden am 17. Juni von der Jury bekanntgegeben.
Weitere Informationen zum Deutschen Fernsehpreis finden Sie hier.
Wir drücken den Nominierten die Daumen!
„Babylon Berlin“ (Tanzszene im „Moka Efti“) – Foto: ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film | Frédéric Batier
Wenn am 15. Juni im Rahmen des 24. Shanghai TV Festivals die Magnolia Awards vergeben werden, dann dürfen auch zwei ARD-Degeto-Koproduktion auf eine Auszeichnung hoffen. Nominiert sind
„Babylon Berlin“
in der Kategorie
„Best Foreign TV Series/Serial“.
sowie der Fernsehfilm
„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“
(Titel international: „A Dance to Remembrance“)
in der Kategorie
„Best Foreign TV Film/Miniseries“
„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film. Free-TV-Premiere ist im Herbst 2018 im Ersten. Mehr zu „Babylon Berlin“ hier.
„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ wurde produziert von Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem ORF. Die Ausstrahlung im Ersten Deutschen Fernsehen fand am 26. Mai 2017 statt. Mehr dazu hier.
Alle Nominierungen im Überblick und mehr zum Shanghai TV Festival finden Sie hier.
Wir drücken die Daumen!
Die ARD Degeto vergibt 2018 zum fünften Mal den Nachwuchspreis „Impuls“ für eine erfolgsversprechende Drehbuchidee für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Die Gewinnerin erhält einen Treatmentauftrag für das Format im Wert von 7.500 Euro. Der Stoffentwicklungspreis wird seit 2014 verliehen und wurde jetzt erstmalig bundesweit ausgeschrieben. Zum ersten Mal wird der Preis im Rahmen des traditionsreichen Studio Hamburg Nachwuchspreises verliehen.
Die Degeto-Jury mit Redaktionsleiter Sascha Schwingel, Stefan Kruppa, Nadine Becker und Carolin Haasis, diesjährige „Patin“ des Preises, hat aus mehr als 30 Einreichungen drei Exposés nominiert. „Die Auswahl war groß und nicht einfach. Die nominierten Exposés haben uns aus unterschiedlichen Gründen sehr beeindruckt und wir freuen uns sehr, dass der erste bundesweite Impuls Preis so gut angenommen wurde und so viele Einreichungen gebracht hat“, freut sich Redaktionsleiter Sascha Schwingel. Die drei Nominierten sind Helena Hofmann von der Filmakademie BW mit ihrem Exposé „Worauf es ankommt“, „Immer auf der Suche“ von Laura Weigel von der Hamburg Media School und „Das Au Pair“ von Luciana Newton von der HFF München.
Der Impuls wird am 6. Juni 2018 beim 21ten Studio Hamburg Nachwuchspreis an die Gewinnerin überreicht. Der ARD Degeto Impuls Preis ist ab diesem Jahr die achte Preiskategorie bei der Verleihung im Hamburger Thalia Theater.
Helena Hofmanns Exposé „Worauf es ankommt“ erzählt die Liebesgeschichte der erfolgreichen Powerfrau Ella, die von einem One-Night-Stand schwanger wird. Sie braucht keinen Mann und keine Hilfe. Aber als sie sich im achten Monat schwanger das Bein bricht, bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu ihrer chaotischen Messi Mutter zu ziehen. In das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist wohnt auch Florian der Briefträger, der noch nicht weiß, dass er der Vater ist.
„Immer auf der Suche“, das Exposé von Laura Weigel, erzählt eine ganz besondere Vater-Tochter-Geschichte. Während ihr Vater an die Existenz der einen, wahren Liebe glaubt, aber die Hoffnung auf eine Partnerin begraben musste, ist Jasna durch den Einzug ihrer langjährigen Fernbeziehung verunsichert. Zusammen lernen Vater und Tochter, dass das mit der Liebe eine komplizierte Sache sein darf.
„Das Au Pair“ von Luciana Newton von der HFF München erzählt die Geschichte der ehrgeizigen Rafaela, die ihre Helikopter-Eltern in Brasilien verlässt und als Au Pair nach Deutschland geht. Sie hat den Traum, bei einem großen Autokonzern Karriere zu machen. Der höllische Alltag bei der neurotischen Gastfamilie stellt ihre Willenskraft auf die Probe und die komplizierte Liebe mit dem Umweltaktivisten Florian stellt ihre beruflichen Träume in Frage.
v.l.n.r..: Kameramann Christian Stangassinger, Marie Hacke („Anni“), Regisseur Gregor Schnitzler, Ulrich Brandhoff („Juppi“), Julia Riedler („Dörte“), Alicia von Rittberg („Lotte“) und Noah Saavedra („Paul) – Foto: MDR | filmcontact | Stanislav Honzik
Das Bauhaus zählt zu den bedeutendsten künstlerischen Bewegungen, die aus Deutschland heraus die ganze Welt beeinflusst haben. 1919 in Weimar vom Berliner Architekt Walter Gropius ins Leben gerufen, jährt sich die Gründung der Bauhaus-Bewegung 2019 zum hundertsten Mal. Die Bauhaus-Idee, Kunst, Architektur und Handwerk zu einer idealen Verbindung zu bringen, sollte den Alltag revolutionieren und die Grundlage für eine neue, bessere Welt schaffen. Von Ende April bis Anfang Juni 2018 inszenierte Regisseur Gregor Schnitzler („Die Wolke“, „Tatort“) dauzu den Fernsehfilm „Bauhaus“ (AT) nach dem Drehbuch von Jan Braren („Homevideo“, „Mitten in Deutschland: NSU“), die Kamera verantwortete Christian Stangassinger.
Im Mittelpunkt steht die junge Kunststudentin Lotte Brendel, gespielt von Alica von Rittberg („Charité“), die den Zuschauer durch die Jahre des Bauhaus in Deutschland führt – von der Zeit kurz nach der Entstehung bis zur drohenden Auflösung durch die Nationalsozialisten. Zum Schauspielensemble gehören Noah Saavedra, Marie Hacke, Ulrich Brandhoff, Julia Riedler, Nina Gummich und Christoph Letkowski. In der Rolle des Bauhaus-Direktors und Meisters Walter Gropius steht Jörg Hartmann vor der Kamera. Gedreht wird bis Anfang Juni in Prag, Weimar und Dessau. Zu den Originalschauplätzen gehören in Weimar das Bauhaus und das Haus am Horn, in Dessau die Meisterhäuser und das Bauhaus.
Zum Inhalt: Weimar, 1921: Das Leben der 20-jährigen Lotte Brendel (Alicia von Rittberg) scheint von ihrem Vater vorgezeichnet – als Ehefrau und Mutter an der Seite eines Mannes, der den elterlichen Tischlerbetrieb übernehmen soll. Gegen den Willen ihrer Familie schließt sich die eigenwillige und künstlerisch begabte Lotte einer Gruppe junger Künstler an, bewirbt sich am Bauhaus – und wird angenommen. Das Weimarer Bauhaus unter der Leitung des visionären Walter Gropius (Jörg Hartmann) möchte nach der rigiden Gesellschaftsordnung des Kaiserreichs eine neue Zeit begründen. Im Bauhaus-Studenten Paul Seligmann (Noah Saavedra) findet Lotte einen Unterstützer und ihre Liebe. In der bunten Gemeinschaft aus Studierenden und Lehrenden aus aller Welt und aus allen Gesellschaftsschichten erhält sie die Chance, als Frau gleichberechtigt ihr Studium zu absolvieren – angeleitet von weltberühmten Künstlern wie Johannes Itten (Christoph Letkowski), Feininger, Kandinsky, Klee und Schlemmer. Doch Lottes Freude wird getrübt durch den Bruch mit ihrer Familie, die ihr jede finanzielle Unterstützung verweigert und ihren Wunsch nach Selbstverwirklichung lange nicht akzeptiert. Derweil gerät das Bauhaus selbst immer mehr unter politischen Druck, denn den immer mächtiger werdenden rechtskonservativen Kräften ist die moderne Hochschule ein Dorn im Auge. Walter Gropius entscheidet, mit dem Bauhaus nach Dessau zu ziehen.
Jana Brandt, MDR-Fernsehfilmchefin: „Mit seinem Manifest macht Walter Gropius Weimar zum Geburtsort einer Utopie, die alle Künste in idealer Weise verbinden und dabei die bestehenden gesellschaftlichen Grenzen von Herkunft und Klassen wie auch der Geschlechter überschreiten wollte. Diesem Ausgangspunkt einer Avantgarde, die aus Mitteldeutschland ihren Weg in die Welt nahm und Generationen nachfolgender Künstler und Kreativen geprägt hat, wollen wir uns erstmals filmisch nähern. Dabei stellen wir die Frauen des Bauhaus in den Fokus, die – wie unsere zentrale Figur Lotte – Vorreiterinnen darin waren, mehr aus sich zu machen, als es ihnen die männerdominierte Umwelt zugestehen wollte. Wir wollen diesem Zeitgeist nachspüren und ihn für ein großes Publikum erlebbar machen, wenn wir Lotte bei ihrem Aufbruch in die neue Welt begleiten, ihre Träume teilen, aber auch Widerstände und Enttäuschungen miterleben.“
Benjamin Benedict und Nico Hofmann, Produzenten UFA FICTION: „Die Bauhaus-Bewegung hatte alles: Energie zum jugendlichen, revolutionären Umbruch und eine enorm starke emanzipatorische Kraft, um die Rolle der Frauen neu zu definieren. Relevanter kann ein großer historischer Stoff nicht sein. In der Geschichte des Bauhaus spiegeln sich nicht nur entscheidende politische Umwälzungen der Weimarer Republik wider, sondern auch die Emanzipationsbestrebungen einer neuen Generation von Frauen, die versuchten, ihr Recht auf künstlerische Selbstverwirklichung zu erstreiten, und damit selbst in einer freiheitlich künstlerischen Bewegung wie dem Bauhaus auf Widerstände stießen. Diese Konstellation bildet die ideale Folie für ein packendes hochemotionales Drama, das mit Alicia von Rittberg als eine der zentralen Figuren nicht besser besetzt sein könnte.“
„Bauhaus“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION in Koproduktion mit dem MDR, der ARD Degeto und dem SWR für Das Erste, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung. Die Redaktion liegt federführend bei Jana Brandt und Sven Döbler (MDR), Redakteurin bei der ARD Degeto ist Claudia Luzius, Redakteur beim SWR ist Michael Schmidl. Produzenten sind Benjamin Benedict und Nico Hofmann, Ausführender Produzent ist Matthias Adler (UFA FICTION). Koproduzent ist Michal Pokorný (MIA Film).
Fabian Hinrichs und Nadja Uhl in „ZERV – Zeit der Abrechnung“ – Foto: W&B Television GmbH | MDR | ARD Degeto | Merav Maroody
Am Montag, den 9. Mai 2022 findet der Serienwettbewerb des 18. Deutschen Fernsehkrimi-Festivals (8. bis 15. Mai 2022) statt. Eine Jury aus Studierenden der Film- und Medienwissenschaften kürt dann die Krimiserie des Jahres. Und wir freuen uns über die Nominierung der von MDR und ARD Degeto produzierten sechsteiligen Serie
ZERV– Zeit der Abrechnung
Gabriela Sperl Produktion für W&B Television | MDR | ARD Degeto
mit: Nadja Uhl, Fabian Hinrichs, Thorsten Merten, Fritzi Haberland, Leon Ullrich, Henriette Hölzel, Max Hubacher Alina Stiegler, Rainer Bock, Imogen Kogge u.v.a.
Regie: Dustin Loose
Redaktion: Johanna Kraus (MDR), Jana Brandt (MDR), Sven Döbler (MDR), Christoph Pellander (ARD Degeto), Katja Kirchen (ARD Degeto)
Drehbuch: Jens Köster, Kim Zimmermann, Gabriela Sperl, Michael Klette – nach einer Idee von Michael Klette
Kamera: Clemens Baumeister
Musik: Dürbeck & Dohmen
Produzent*innen: Gabriela Sperl, Quirin Berg, Max Wiedemann
Zum Inhalt:
Berlin, 1991: Karo Schubert (Nadja Uhl) hat sich im wiedervereinten Deutschland eine Stellung als Kriminalhauptkommissarin erkämpft. In dem Mordfall eines hohen Mitarbeiters des Abrüstungsministeriums, beauftragt mit der Auflösung der Nationalen Volksarmee, begegnet sie zum ersten Mal dem neu eingesetzten West-Kommissar Peter Simon (Fabian Hinrichs) aus der Sondereinheit „ZERV“ (Zentrale Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität). Beide beanspruchen den Mordfall für ihre Abteilung und ermitteln notgedrungen zusammen. Die diversen Aufgaben der „ZERV“ sind für Peter Simon und sein Team nur lösbar in Zusammenarbeit mit den Ostkollegen. Recht und Unrecht, das stellen beide Kommissare sehr schnell fest, bleiben Recht und Unrecht, egal von welcher Seite man es betrachtet. Und so sind Karo Schubert und Peter Simon sehr schnell in einen Kampf gegen alte Seilschaften verstrickt, die grenzüberschreitend waren. Es geht um illegale Waffengeschäfte, um nicht vollzogene Abrüstung und um politisches und gesellschaftliches Unrecht, das sich nur gemeinsam auflösen und aufarbeiten lässt. Als Karo im Zuge ihrer Ermittlungen auch Akten ihres verschwundenen Vaters findet, kann sie mit diesem neuen Puzzleteil sowohl ihre Familiengeschichte als auch den Fall aufklären.
„ZERV – Zeit der Abrechnung“ startete am 22. Februar 2022 im Ersten und ist aktuell in der ARD Mediathek abrufbar! Mehr zur Serie finden Sie hier.
„ZERV – Zeit der Abrechnung“ ist eine Gabriela Sperl Produktion für W&B Television in Zusammenarbeit mit Wilma Film im Auftrag der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, der ARD Degeto und des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) für die ARD. Die redaktionelle Federführung liegt beim MDR. Die Redaktion haben Johanna Kraus, Jana Brandt und Sven Döbler (alle MDR) sowie Christoph Pellander und Katja Kirchen (beide ARD Degeto). Produzent*innen sind Gabriela Sperl, Quirin Berg und Max Wiedemann, ausführende Produzentin ist Miriam Klein. „ZERV – Zeit der Abrechnung“ wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, dem FilmFernsehFonds Bayern, der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und dem Filmanreizprogramm des tschechischen Staatlichen Kinematographie Fonds.
Mehr zum Deutschen Fernsehkrimi-Festival finden Sie hier.
Julia Jentsch in „Das Verschwinden“ – Foto: ARD Degeto | BR | WDR | NDR | 23/5 Filmproduktion | Yoshi Heimrath
Wenn am 18. Mai im Münchner Prinzregententheater die 30. Bayerischen Fernsehpreise vergeben werden, dürfen Julia Jentsch und Herbert Knaup auf einen der begehrten Blauen Panther hoffen.
Nominiert für die Auszeichnung als beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme / Serien und Reihen“ wurde
Julia Jentsch
für ihre Rolle der Michelle Grabowski in der ARD-Degeto-Koproduktion
„Das Verschwinden“.
In der Begründung der Nominierung heißt es u.a.: „In der Krimiserie ‚Das Verschwinden‘ … spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreißender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen … Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit im Gedächtnis bleibt.“
„Das Verschwinden“ wurde vom 22. bis 31. Oktober 2017 als vierteilige Miniserie im Ersten ausgestrahlt. Mehr dazu hier.
Herbert Knaup
erhält seine Nominierung als bester Schauspieler „Fernsehfilm / Serien und Reihen“ für seine Leistungen in dem Fernsehfilm
„Toter Winkel“ (WDR)
sowie der ARD-Degeto-Koproduktion
„Die Puppenspieler“.
In dem Event-Zweiteiler „Die Puppenspieler“ nach einem dem gleichnamigen Bestsellerroman von Tanja Kinkel verkörpert Herbert Knaup den Augsburger Kaufmann Jakob Fugger, der als genialer Netzwerker und überragendes Finanzgenie im ausgehenden 15. Jahrhundert den zunehmenden Geldbedarf der Mächtigen zum Aufbau seines einzigartigen Unternehmens zu nutzen weiß.
Begründet wird seine Nominierung u.a.: „Herbert Knaup hat in zwei sehr unterschiedlichen Filmen und gegensätzlichen Rollen wieder einmal sein großes Können als Schauspieler bewiesen. In der von Barbara Thielen durchgeführten und grandios ausgestatteten Zieglerfilm-Produktion ‚Die Puppenspieler‘ lässt Knaup die historische Figur des Jakob Fugger lebendig werden … Er ist ein ganz Großer unter den deutschen Charakterdarstellern.“
Das Erste strahlte „Die Puppenspieler“ am 27. und 29. Dezember 2017 aus. Mehr dazu hier.
Mehr zu den Nominierungen finden Sie hier.
- „Das Verschwinden“ ist eine Ko-Produktion von 23/5 Filmproduktion (Produzenten: Britta Knöller und Hans-Christian Schmid), Mia Film (Ko-Produzenten: Michal Pokorný, Zbynek Pippal), ARD Degeto, BR, NDR und SWR, mit Unterstützung von FFF Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg und dem tschechischen Staatsfond der Kinematographie. Regie: Hans-Christian Schmid – Drehbuch: Bernd Lange, Hans-Christian Schmid. Redaktion: Claudia Grässel, (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto), Bettina Ricklefs (BR), Claudia Simionescu (BR), Sabine Holtgreve (NDR), Christian Granderath (NDR), Kerstin Freels (SWR). Neben Julia Jentsch spielen u.a.: Johanna Ingelfinger, Saskia Rosendahl, Mehmet Atesci, Nina Kunzendorf, Martin Feifel und Godehard Giese.
- Das zweiteilige TV-Event „Die Puppenspieler“ wurde koproduziert von Ziegler Film (Prof. Regina Ziegler), der Mia Film Prag, der Zieglerfilm München sowie der ARD Degeto, dem BR und dem NDR für Das Erste. Die Drehbücher stammen von Kathrin Richter und Jürgen Schlagenhof. Regie führte Rainer Kaufmann. Redaktion: Stefan Kruppa (ARD Degeto), Stephanie Heckner (Bayerischer Rundfunk), Daniela Mussgiller (Norddeutscher Rundfunk). Neben Herbert Knaup spielen u.a.: Samuel Schneider, Petr Cemper, Sascha Alexander Gersak, Helen Woigk, Veronika Strapková und Philipp Moog.






















