In Zürich fanden bis 15. Dezember die Dreharbeiten zu „Der Zürich-Krimi: Borcherts Abrechnung“ (AT) statt. Es ist der zweite Teil der neuen Krimi-Reihe, die die Degeto für die Primetime am Donnerstag im Ersten beauftragt. Christian Kohlund alias Thomas Borchert gerät wegen vergangener Verwicklungen in eine Korruptionsaffäre erneut in ernsthafte Schwierigkeiten. Die Rolle der Rechtsanwältin Dominique Kuster übernimmt erstmals Ina Paule Klink. In weiteren Rollen sind Janek Rieke, Robert Hunger-Bühler und Markus Boysen zu sehen. Gedreht wurde in Zürich und Prag.

Zum Inhalt: Nach seiner Verhaftung wegen Bestechung und Korruption glaubt Thomas Borchert (Christian Kohlund), tiefer nicht fallen zu können – bis seine Anwältin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) ihr Vertretungsmandat niederlegt. Die Sache ist ihr zu schmutzig. Borchert wird ohne anwaltlichen Beistand in den Besucherraum der Zürcher JVA gebracht, wo sein Ex-Chef Zeidler mit einem unmoralischen Angebot auf ihn wartet: Borchert soll nicht nur den Bestechungsvorwurf zugeben, sondern auch die Unterschlagung einer erheblichen Geldsumme auf seine Kappe nehmen. Im Gegenzug will Zeidler seine Beziehungen spielen lassen und so für ein mildes Urteil sorgen. Borchert lehnt vehement ab – er hat kein Geld unterschlagen. Zeidler gibt ihm ein paar Tage Bedenkzeit, die Borchert auf freiem Fuß verbringen darf, bevor er nach Deutschland ausgeliefert wird. Tatsächlich findet sich ein Konto, das auf seinen Namen läuft und auf dem sich ein Millionenbetrag befindet. Kurz darauf erreicht Borchert die erpresserische Forderung, die Summe auf ein Nummernkonto zu überweisen. Er muss nun Dominique um Unterstützung bitten: Auch wenn sie seine Vertretung weiterhin ablehnt, hilft sie ihm dabei, der Spur des Geldes zu folgen. Dabei geraten beide in Lebensgefahr – und Borchert macht schließlich eine Entdeckung, die alles, woran er bisher geglaubt hat, infrage stellt …

„Der Zürich-Krimi: Borcherts Abrechnung“ ist eine Produktion der Graf Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Carlo Rola nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby und Verena Kurth. Die Redaktion liegt bei Mona Goos und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

Von Mitte September bis Anfang Dezember fanden in Bayern und Tschechien die Dreharbeiten zu dem Zweiteiler „Die Dasslers“ (AT). In den Hauptrollen spielen Christian Friedel, Hanno Koffler, Hannah Herzsprung und Alina Levshin. Das TV-Event erzählt eine der spannendsten und größten Erfolgsgeschichten Deutschlands: Die Geburt und der Aufstieg von ADIDAS und PUMA.

Das emotionsgeladene Familienepos schildert den Werdegang von Adi und Rudi Dassler (Christian Friedel und Hanno Koffler), die als Pioniere ihrer Zeit gemeinsam einer unternehmerischen Vision folgen und aus dem kleinen bayerischen Herzogenaurach zu Deutschlands ambitioniertesten Sportschuhfabrikanten aufsteigen. Doch der detailversessene Tüftler Adi und der energetische Verkäufer Rudi entwickeln zunehmend konträre Ansichten. Adis Frau Käthe (Alina Levshin) und Rudis Frau Friedl (Hannah Herzsprung) stehen ihren Männern zur Seite und vertiefen ihrerseits den Graben zwischen den Brüdern. Die ehemals harmonische Familie gerät immer tiefer in einen tragischen Konflikt, der schließlich eskaliert und zur Gründung von zwei getrennten Unternehmen führt – Adidas und Puma.

Ein legendärer Konkurrenzkampf zwischen den beiden Dassler-Dynastien entbrennt und wird zugleich zum Motor für den weltweiten Erfolg der beiden Marken. Er findet seine Fortsetzung in Horst (Oliver Konietzny) und Armin (Rafael Gareisen), den Söhnen der Brüder, die sich nicht nur gegeneinander, sondern auch vor ihren Vätern beweisen wollen. Erst als die Dasslers nicht mehr leugnen können, dass ihre Sportidole und Werbeträger die beiden Marken gegeneinander ausspielen, entsteht nach Jahrzehnten der Distanz die Chance auf Versöhnung…

In weiteren Rollen spielen Joachim Król und Johanna Gastdorf (Eltern der Dassler-Brüder) sowie Christoph Maria Herbst, Dirk Borchardt, Arnd Klawitter u. v. a.

„Die Dasslers“ (AT) ist eine Koproduktion von Wiedemann & Berg Television und ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Quirin Berg und Max Wiedemann, ausführende Produzentin ist Susanne Hildebrand. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Sascha Schwingel. Regie führen Cyrill Boss und Philipp Stennert, die Drehbücher stammen von Christoph Silber. Das Projekt wird gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern und den Státní Fond Kinematografie Tschechien.

Die Ausstrahlung im Ersten ist für 2016 geplant.

Für ihre darstellerische Leistung in der WDR | ARD Degeto-Produktion „Unterm Radar“  wurde Christiane Paul auf dem diesjährigen FernsehfilmFestival Baden-Baden ausgezeichnet.

Christiane Paul spielt eine Richterin und alleinerziehende Mutter, deren Tochter verdächtigt wird, an einem terroristischen Anschlag teilgenommen zu haben. Überzeugt von der Unschuld ihrer Tochter, kämpft sie für die Aufklärung und erlebt dabei komplette staatliche Überwachung und Represalien. [mehr]

Die Jury begründet ihre Entscheidung: „Hier gelingt Christiane Paul eine bewundernswerte Gratwanderung: Sie öffnet einen weiten Erschütterungsraum, sie lässt uns unmittelbar mitfühlen, wie es sein muss, plötzlich aus der sicheren Lebensbahn geschleudert zu werden, plötzlich um sein Kind fürchten zu müssen, plötzlich der totalen Observation ausgeliefert zu sein.“

„Unterm Radar“ nach dem Buch von Henriette Bruegger wurde von Elmar Fischer inszeniert und am 14. Oktober 2015 im Ersten erstausgestrahlt. Eine Produktion der Enigma Film (Nicole Swidler und Fritjof Hohagen), Redaktion WDR Götzs Schmedes, ARD Degeto Christine Strobl.

In Berlin und Spanien fanden die Dreharbeiten für die zweite Folge der neuen TV-Reihe „Die Diplomatin“ statt.

In „Das Botschaftsattentat“ (AT) stand unter der Regie von Elmar Fischer erneut Natlia Wörner als ungewöhnliche und starke Diplomatin Karla Lorenz vor der Kamera. In dieser neuen Folge hat sie sich mit den Fallstricken einer völlig anderen Denkweise auseinanderzusetzen. Ein Geiseldrama erschüttert die Deutsche Botschaft in Tunis und lässt sie zu einem hochexplosiven Ort werden.

Zum Inhalt: Diplomatin Karla Lorenz (Natalia Wörner) leitet im Auftrag des Auswärtigen Amtes die groß angelegte Übung einer Geiselnahme in der Deutschen Botschaft in Tunis. Was die Probe eines Ernstfalls sein sollte, wird dramatische Realität: Die Belegschaft, darunter Botschafter Stephan Saalmüller (Hans-Jochen Wagner), als auch Karla und ihr Kollege Nikolaus Tanz (Jannik Schümann) werden von Terroristen, die einer islamistischen Gruppe angehören, gefangen genommen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung ihrer „Brüder und Schwestern“ aus den Gefängnissen innerhalb von 48 Stunden. Thomas Eick (Thomas Sarbacher), politischer Direktor des Auswärtigen Amtes, versucht mit allen Mitteln, die tunesische Regierungsvertreterin Kousri (Renan Demirkan) von seinen Lösungsvorschlägen zu überzeugen. In der belagerten Botschaft hat Karla nur eine Chance: Unter den Terroristen befindet sich eine Frau, die möglicherweise der Schlüssel zur Rettung aller sein könnte … In weiteren Rollen spielen Halima Ilter, Rolf Kanies, David C. Bunners, Silvina Buchbauer, Navid Navid u.v.a.

„Die Diplomatin – Das Botschaftsattentat“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Buch von Holger Joos inszeniert Elmar Fischer. Die Kamera führt Felix Novo de Oliveira. Für die Redaktion zeichnet Claudia Luzius (ARD Degeto) verantwortlich. Produzentin ist Verena Monssen (UFA FICTION).

 

Von Mitte September bis Ende Oktober fanden die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Thriller „Mein sind deine Kinder “ (AT) mit Manfred Zapatka, Marleen Lohse, Fabian Busch, Matthias Brandt, Bernhard Schütz, Christina Große u. a. statt. Gedreht wurde auf Rügen sowie in Berlin und Umland.

Zum Inhalt: Während eines Segelurlaubs auf Rügen werden die beiden Kinder Finn (6) und Leila (11) des Ehepaares Anja (Marleen Lohse) und Frank Mendt (Fabian Busch) entführt. In die Ermittlungen des LKAs unter der Leitung des erfahrenen Beamten Werner Kempin (Bernhard Schütz) mischt sich bald der in Binz lebende Vater von Frank ein. Herbert Winter (Manfred Zapatka) ist ein im Leben gescheiterter Ex-Stasi-Mitarbeiter, der Hinweise auf einen Serientäter zu erkennen glaubt, den er selbst noch zu DDR-Zeiten verfolgte. Frank hat mit seinem Vater schon lange gebrochen, hatte der doch vor der Wende seinen eigenen Bruder durch den Verrat einer geplanten Republikflucht in den Selbstmord getrieben. Anja hat Frank erzählt, sein Vater sei tot. Der Graben zwischen Vater und Sohn könnte also tiefer nicht sein. Doch Herbert – von alten Schuldgefühlen geplagt – ist vielleicht der einzige Schlüssel, um die Kinder lebend wiederzufinden. Zunächst schenkt das LKA Herberts Hinweisen keinen Glauben. Schließlich aber gelingt es ihm aufgrund seines Hintergrundwissens, in Kempins Ermittlungen einbezogen zu werden und die alte Fährte wieder aufzunehmen. Vater und Sohn begeben sich trotz ihres Konflikts gemeinsam mit der Kommissarin Bentje Vogt (Christina Große) auf die Spur der zurückliegenden Fälle und sind dabei gezwungen, das zerstörte Vertrauen zueinander wieder aufzubauen. Bald wird klar, dass es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen den Fällen gibt – zumal damals wie heute kein Lösegeld gefordert wurde. Was will der Täter wirklich?

„Mein sind deine Kinder“ (AT) wird produziert von der ndf: Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.  Regisseur Marco Kreuzpaintner inszenierte nach einem Buch von Holger Karsten Schmidt. Produzent ist Hans-Hinrich Koch. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

In drei Filmen und aus drei Perspektiven beschreibt „Eltern allein zu Haus“ (AT), wie sich das Leben der Schröders, der Winters und der Busches durch den Auszug der Kinder verändert. Die Filme erzählen die ersten vier Monate nach der Abi-Feier – dabei kommt es immer wieder zu Begegnungen der Charaktere. Unter der Regie von Josh Broecker und nach den Drehbüchern von Nina Bohlmann spielen Walter Sittler, Susanna Simon, Harald Krassnitzer, Ann-Katrin Kramer sowie Anna Schudt und Oliver Mommsen drei Paare, die eines gemeinsam haben: Ihre Kinder machen Abitur und verlassen das Elternhaus.

Die Dreharbeiten zu der neuen Komödien-Reihe fanden von August bis Oktober in Hamburg statt.

Die älteren Söhne von Sabine (Ann-Katrin Kramer) und Bernd Schröder (Harald Krassnitzer) sind schon ausgezogen, jetzt geht auch der Jüngste. Plötzlich weiß Sabine nicht mehr, wohin mit ihrer Energie, während sich für Bernd eigentlich nichts ändert. Als Sabine wieder als Krankenschwester arbeitet, reagiert Bernd mit gemischten Gefühlen. Und Sabine mit Auszug.

Eigentlich ist doch alles prima, denkt Matthias Winter (Walter Sittler). Seine Frau Tanja (Susanna Simon) sieht das ganz anders. Nach dem die einzige Tochter aus dem Haus ist, will sie entrümpeln. Die Wohnung und ihre Beziehung. Als Matthias nicht mitzieht, zieht sie aus und beginnt eine Affäre.

Nach der Scheidung hatte Daniel Busche (Oliver Mommsen) seiner Ex-Frau Katrin (Anna Schudt) großzügig das Wohnrecht im Haus überlassen. Jetzt kündigt sich in Daniels neuer Familie wieder Nachwuchs an. Er fordert das Haus zurück. Nebenbei muss sich Katrin um ihren vergesslichen Vater kümmern, und auch mit der neuen Liebe läuft nicht alles rund.

In weiteren Rollen u. a. Christina Große, Birge Schade, Thomas Loibl, Bernd-Christian Althoff, Anton Rubtsov, Sinje Irslinger und Sven Gielnik. Gedreht werden derzeit zwei Neunzigminüter in Hamburg und Umgebung. Die Dreharbeiten zum dritten Film sind für Anfang 2016 geplant.

„Eltern allein zu Haus“ (AT) ist eine Produktion der Aspekt Telefilm-Produktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzent ist Markus Trebitsch. Producerin ist Ina-Christina Kersten. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

In Berlin wurde bis 5. Oktober der ARD-Degeto-Thriller „Die vermisste Frau“ (AT) mit Corinna Harfouch, Jörg Hartmann und Ulrich Matthes in den Hauptrollen gedreht. Der packende Thriller handelt von einer Frau, die einen Selbstmordversuch begeht, um für ihren hoch verschuldeten Mann Geld aus der Lebensversicherung zu bekommen. Schon bald muss sie erkennen, dass dieser selbst ein abgekartetes Spiel spielt. In weiteren Rollen sind Lorna Ishema, Felix Goeser, David Bredin, David Scheller u. a. zu sehen. Das Drehbuch schrieb Horst Sczerba, der auch Regie führt. 

Zum Inhalt: Karen (Corinna Harfouch) trifft eine schwerwiegende Entscheidung: Um dem geliebten Mann Georg (Jörg Hartmann) zu helfen, beschließt sie, sich zu ertränken. Ihr Tod bringt ihrem hoch verschuldeten Lebenspartner eine Million. Was die selbstlose Karen nicht ahnt: Georg spekuliert längst auf das Geld aus der Lebensversicherung und hat den Auftragsmörder Bruno (Ulrich Matthes) engagiert, um an die Million zu kommen. Doch in letzter Sekunde verlässt Karen der Mut. Die Prothesenmacherin entscheidet sich gegen ihren Freitod. Als Georg und die Polizei mit ihrem Abschiedsbrief in der Hand vor ihrem Haus stehen, traut sie sich nicht zurück. Überstürzt flüchtet sie und fällt dem Killer Bruno direkt in die Hände. Überraschenderweise scheint dieser sie jedoch zu beschützen. Die beiden fliehen und bleiben unentdeckt. Nun entbrennt der Kampf um die Lebensversicherung, denn Georg sitzen seine Gläubiger im Nacken. Doch ohne Leiche kein Geld. Als die tot geglaubte Karen plötzlich in ihrem Zuhause auftaucht, in dem sich Georg bereits mit seiner neuen Freundin Mona (Lorna Ishema) vergnügt, muss sie schmerzlich erfahren, dass Georg ein falsches Spiel spielt. Nun sinnt sie auf Rache und hofft dabei auf Brunos Hilfe.

„Die vermisste Frau“ (AT) ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Hinter der Kamera steht Hagen Bogdanski. Produzentin: Sabine Timmermann. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 

 

Foto: Sophie von Kessel, Katja Riemann, Nicolette Krebitz (v.l.n.r.)

 

Der von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH gestiftete TV-Produzentenpreis ging in diesem Jahr an die ARD Degeto-Produktion „Frauen“.
Die Komödie mit Katja Riemann, Nicolette Krebitz und Sophie von Kessel in den Hauptrollen konkurrierte auf dem Filmfest Hamburg mit 11 weiteren Wettbewerbsbeiträgen in der
Sektion „16:9 – Fernsehen im Kino“.
Ausgezeichnet wurde die Produzentin Brit Possardt (Calypso Entertainment GmbH)

Begründung der Jury:

„Eine kluge Tragikomödie über zwei Schwestern und ihre krebskranke Freundin, die ein sehr ernstes Thema verhandelt und es schafft, im Angesicht des Todes das Leben zu feiern. Für uns eine
herausragende Gesamtleistung der Produzentin, Brit Possardt, weil hier alle Abteilungen kunstvoll ineinandergreifen, von der Idee, über das sehr gute Drehbuch mit seinen hintergründigen
Dialogen, die Kamera­ und Regieführung, das fantastische Schauspiel­Ensemble um Katja Riemann, Nicolette Krebitz, Sophie von Kessel, Damian Hardung und Ben Becker. Besonders hervorzuheben
ist auch die komponierte Filmmusik mit einem fantastischen Titelsong, einem Ohrwurm, der unbedingt herausgebracht werden sollte. Lachen und Weinen liegen hier nah beieinander und der Film
schafft damit einen besonderen Spagat, den man SO nicht häufig im Deutschen Fernsehen sieht. Vielen Dank an Brit Possardt für diese herausragende Gesamtleistung!”

Der Film erzählt die Geschichte von drei  Mitgliedern einer in der Region ehemals legendären Frauen-Musikband. Nachdem sich ihre Biografien ganz unterschiedlich entwickelt haben, treffen sie
sich in einer Phase ihres Lebens wieder, in der jede von ihnen vor ganz eigenen Herausforderungen steht. Da keimt bei den  Frauen der Gedanke auf, es noch einmal gemeinsam rocken zu lassen.

Regie führte Jan Ruzicka.  Das Drehbuch stammt von Hardi Sturm nach einer Idee von Iris Kobler und Michael Gärtner. Für die Redaktion zeichnen Birgit Titze und Sascha Schwingel verantwortlich. [mehr]

 

In München und Umgebung fanden bis zum 21. September die Dreharbeiten für die neue ARD-Degeto-Reihe „Schon geerbt …?“ (AT) statt. Als impulsive Fanny Steininger wirbelt Jutta Speidel durch ihre eigene und fremde Erbschaftsgeschichten. Die ersten beiden Geschichten dieser Reihe inszenierte Mark Monheim, der nach seinem Kinodebüt „About A Girl“ nun erstmals für eine Fernsehproduktion die Regie übernommen hat.

Da früher oder später jeder einmal erbt – oder eben nicht, sind unerwartetes Glück, bittere Enttäuschung und großer Krach vorprogrammiert. „Schon geerbt …?“ (AT) verwandelt diese bunte Palette menschlicher Abgründe in eine temporeiche Komödie mit Herz und Humor.

 

Zum Inhalt:

„Schon geerbt …? – … Väter & Töchter“ (AT)

Fanny Steininger (Jutta Speidel) hat gerade ihren 37. Job verloren, doch irgendwie findet sie immer eine Lösung, auch wenn diese oft unkonventionell ist. Als sich eines Tages nicht der erwartete Gerichtsvollzieher, sondern Anwalt Tristan Hackenbusch (Johann David Talinski) bei ihr meldet, scheinen alle ihre Sorgen wie weggeblasen. Fanny erbt überraschend Geld, ein Anwesen am Ammersee, aber auch neue Probleme: Der Verstorbene soll ihr leiblicher Vater gewesen sein, von dem weder sie noch ihre Schwestern Ute (Isolde Barth) und Karin (Lena Stolze) etwas wussten. Außerdem ist das Erbe an die Bedingung geknüpft, dass Fanny die Betreuung für den 25-jährigen Elias (Dennis Mojen), ihren geistig behinderten Halbbruder, übernimmt. Für ihn interessiert sich Fanny aber herzlich wenig und kümmert sich stattdessen lieber um die junge Lydia Canetti (Julia Jendroßek), deren Leben durch eine Erbschaft genauso aus den Fugen gerät wie ihr eigenes. Mit kleinen Tricks und Kniffen gelingt es Fanny, Lydia zu helfen und damit auch gleich den Job als Empfangsdame in der Kanzlei Hackenbusch zu ergattern.

„Schon geerbt …? – Die gestohlene Frau“ (AT)

Wie gewonnen, so zerronnen… Denn kaum beginnt Fanny das Geld ihrer Erbschaft mit vollen Händen auszugeben, da flattert auch schon der Brief vom Finanzamt ins frisch geerbte Haus. Eine horrende Erbschaftssteuer ist fällig. Fanny hat zwei Möglichkeiten: Zahlen oder beweisen, dass sie Jeromins Tochter ist. Und was tut Fanny? Sie schiebt alle ihre Probleme einfach zur Seite und mischt sich lieber in die Angelegenheiten anderer Leute ein. So gerät sie zwischen die Fronten zweier Erbparteien und stellt sich – mit nicht ganz legalen Mitteln – auf die Seite von Kurt Basinski (Hans-Uwe Bauer), der um das Erbe seiner verstorbenen großen Liebe kämpft. Plötzlich meldet sich nach einer durchzechten Nacht Fannys Gewissen gegenüber Elias, den sie auf die Schnelle in eine Pflegeanstalt abgeschoben hat. Sie erkennt, dass weder ihr Charme noch ihre Verdrängungsmechanismen helfen, wenn es um ihre ganz persönlichen Probleme und Entscheidungen geht.

Vor und hinter der Kamera

In weiteren Rollen spielen Stefan Merki, Jennifer Ulrich, Anette Paulmann, Jörg Witte, Murali Perumal, Winnie Böwe, Patrick von Blume, André Jung, Tilman Strauss u.v.a.

„Schon geerbt …?“ (AT) ist eine Produktion der Hager Moss Film im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Thomas O. Walendy. Regie führt Mark Monheim, hinter der Kamera steht Daniel Schönauer. Produzentinnen sind Kirsten Hager und Carmen Stozek und die Redaktion liegt bei Claudia Grässel (ARD Degeto).

(v.l.n.r.: Sabin Tambrea, Susanne Wuest, Roland Suso Richter,
Ruby O. Fee, Steve Windolf – Foto: Christof Arnold)

Das Historiendrama „Das Geheimnis der Hebamme“ feierte am 16. März im Gloria Palast in München Premiere. Zu den zahlreichen Gästen zählten die Hauptdarsteller Ruby O. Fee, Steve Windolf, Sabin Tambrea und Susanne Wuest sowie Regisseur Roland Suso Richter.
Der 175 minütige Eventfilm wird am Karfreitag, den 25. März, im Ersten ausgestrahlt.

mehr zum Film

Mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis wurde die ARD Degeto Produktion

„Der Fall Barschel“

2015 auf dem Filmfest München ausgezeichnet.

Das Urteil der Jury:

„Wer hätte gedacht, dass auch fast 30 Jahre nach dem berühmten Bild vom toten Ex- Ministerpräsidenten in der Genfer Hotelbadewanne noch fesselnd und originell über die Affäre erzählt werden könnte? Der Fall Barschel kann es. Indem sie die Theorien und Spekulationen über Barschels Tod in eine dramatische Recherche zweier fern an Bernstein und Woodward erinnernde Journalisten einweben, entfesseln Produzent, Autoren, Regisseur, Schauspielerensemble und nicht zuletzt der Kameramann ein rasantes Vexierspiel, in dem sich scheinbare Gewissheiten auflösen und mit der ständigen Hoffnung vermischen, der Fall könne doch noch ganz anders gelöst werden. Dabei ist die Rahmenhandlung kein dramaturgisches Accessoire, sondern wird mit eigenem spannenden Erzählbogen zum Teil des Geschehens. Dokumentarisches, inszenierte Wahrheit und Fiktion werden perfekt und einander stimulierend miteinander verzahnt – Fernsehen ist hier ganz da, wo es sein kann, bei seinen eigenen Stärken: modern, aufregend und konfliktbereit. “ [mehr]

 

 

In Berlin und Umgebung sowie in Frankfurt/Oder wurde die ARD-Degeto-Komödie „Peggy – Das Leben ist kein Ponyhof“ (AT) gedreht. Erstmals standen dabei die Theater- und Fernsehschauspielerinnen Katharina, Anna und Nellie Thalbach für einen Fernsehfilm gemeinsam vor der Kamera. An ihrer Seite u. a. Milan Peschel, Vincent Krüger, Tilman Döbler, Emma Bading und Daniel Krauss. Regie führte David Gruschka.

Zum Inhalt:

Das Leben ist hart, aber Peggy Rosinski (Anna Thalbach) ist härter: drei Kinder, zwei Jobs und ein Berg von Schulden. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Mann Torben (Milan Peschel) und ihren drei Kindern von verschiedenen Männern in einem kleinen Häuschen in einem heruntergekommenen Randbezirk von Frankfurt an der Oder. Neben Angelique (Nellie Thalbach), die in ihrem Freund Devid (Vincent Krüger) ihre große Liebe gefunden hat, gehören die latent aggressive Michelle (Emma Bading) sowie Nachzügler Finn (Tilman Döbler) zu ihrer Patchwork-Familie. Um alle zu versorgen, arbeitet Peggy in knochenharten Jobs und ist sich für nichts zu schade. Trotzdem reicht das Geld schon in der Monatsmitte nicht mehr. Als Torben auch noch seinen Job verliert, bricht eine harte Zeit für die Rosinskis an. „Weil wir Brennpunkt sind“, erklärt Finn Rosinski einem Jungen auf seiner Geburtstagsparty die „voll krassen Lebensumstände“ seiner Familie. Sie sind so pleite, dass die Stadtwerke den Strom abstellen und die Zwangsräumung droht. Als Peggys Mutter Angelika (Katharina Thalbach) nach langer Abwesenheit mal wieder bei ihrer Familie vorbeischaut, ist Ärger vorprogrammiert. Denn Angelika weiß, wie man an Geld kommt. Sie ist seit Jahren dick im Geschäft mit gestohlenen Fahrzeugen und anderen kriminellen Machenschaften. Davon will Peggy nichts wissen und ihre Familie vor Angelikas krimineller Energie bewahren. Aber Angelika lockt mit Partys, knallharten Argumenten und der verheißungsvollen Aussicht auf ein bequemes Leben …

v.l.n.r.: Lars Eidinger, Martina Gedeck, Florian David Fitz, Burghart Klaußner – Foto: ARD Degeto | Moovie | Julia Terjung

Mehr als 430 Produktionen bewarben sich in diesem Jahr um die begehrte Goldene Rose der Europäischen Rundfunkunion. Jeweils vier wurden mit einer Nominierung in den insgesamt 10 Kategorien belohnt. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktion „Terror – Ihr Urteil“. Das nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach entstandene Justizdrama wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt und traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt das Programm bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres“.

Verhandelt wird in „Terror – Ihr Urteil“ ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror – Ihr Urteil“ ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF  und Beta – gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

Die Preisverleihung findet am 19. September in Berlin statt.

Eine vollständige Liste mit sämtlichen Nominierungen finden Sie hier.

Terror – Ihr Urteil“ ist in der Kategorie TV Movie“ mit dem internationalen Titel „The Verdict“ aufgeführt.

v.l.n.r.: Lars Eidinger, Martina Gedeck, Florian David Fitz, Burghart Klaußner – Foto: ARD Degeto | Moovie | Julia Terjung

Mehr als 430 Produktionen bewarben sich in diesem Jahr um die begehrte Goldene Rose der Europäischen Rundfunkunion. Jeweils vier wurden mit einer Nominierung in den insgesamt 10 Kategorien belohnt. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktion „Terror –Ihr Urteil“. Das nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach entstandene Justizdrama wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt und traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt das Programm bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres“.

Verhandelt wird in „Terror – Ihr Urteil“ ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror – Ihr Urteil“ ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF – Beta – gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

Die Preisverleihung findet am 19. September in Berlin statt.

Eine vollständige Liste aller Nominierungen finden Sie hier.

v.l.n.r.: Lars Eidinger, Martina Gedeck, Florian David Fitz, Burghart Klaußner – Foto: ARD Degeto | Moovie | Julia Terjung

Mehr als 430 Produktionen bewarben sich in diesem Jahr um die begehrte Goldene Rose der Europäischen Rundfunkunion. Jeweils vier wurden mit einer Nominierung in den insgesamt 10 Kategorien belohnt. Darunter die ARD-Degeto-Koproduktion „Terror –Ihr Urteil“. Das nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach entstandene Justizdrama wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt und traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt das Programm bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres“.

Verhandelt wird in „Terror – Ihr Urteil“ ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror – Ihr Urteil“ ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF – Beta – gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

Die Preisverleihung findet am 19. September in Berlin statt.

Eine vollständige Liste mit sämtlichen Nominierungen finden Sie hier. „Terror – Ihr Urteil“ ist in der Kategorie „TV Movie“ mit dem internationalen Titel „The Verdict“ aufgeführt.

Tom Schilling in „Auf kurze Distanz“ – Foto: ARD Degeto | WDR | UFA FICTION GmbH | Jakub Bejnarowicz

Der Hamburger Krimipreis der Freien und Hansestadt Hamburg zu Ehren Jürgen Rolands wird seit 2008 im Rahmen der Gala des Studio Hamburg Nachwuchspreises vergeben. Er ehrt Regisseure für eine Krimiproduktion, die eine „neue und unverwechselbare Darstellung des Genres bietet“.  Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an Elmar Fischer für die WDR-| ARD-Degeto-Produktion „Unterm Radar“. Und auch in diesem Jahr gehen zwei von insgesamt drei Nominierungen an Produktionen der ARD Degeto.

Nominiert sind:

Philipp Kadelbach für „Auf kurze Distanz“
ARD Degeto | WDR, Produktion: UFA FICTION, Redaktion: Nina Klamroth (WDR), Christine Strobl (ARD Degeto)

[mehr zum Film]

Christian Schwochow für „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter Heute ist nicht alle Tage“
SWR | ARD Degeto | MDR, Produktion: Gabriela Sperl für Wiedemann & Berg Television, Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Ulrich Herrmann (SWR), Christine Strobl (ARD Degeto), Jana Brandt (MDR), Johanna Kraus (MDR)

[mehr zum Film]

Die Preisverleihung findet am 20. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

Weitere Informationen zum Hamburger Nachwuchspreis finden Sie hier.

Wie viele Veranstaltungen in diesem Jahr findet auch die 59. Verleihung der Rose d’Or als Online-Veranstaltung statt. Vergeben werden die Preise am 9. Dezember 2020 in insgesamt zwölf Kategorien, für die es über 760 Einreichungen gab. Wir freuen uns über die Nominierung von

 

„Babylon Berlin“

(X-Filme Creative Pool | ARD Degeto | Sky Deutschland | WDR | Beta Film)

in der Kategorie

Drama

 

Alle Nominierungen im Überblick sowie mehr zur Preisverleihung finden Sie hier.

„Babylon Berlin“  basiert auf den Romanen von Volker Kutscher.  Die dritte Staffel entstand nach der Vorlage des zweiten Buchs „Der stumme Tod“. In zwölf Folgen erzählen die Autoren und Regisseure Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer  die Geschichte des Kommissars Gereon Rath fort, dessen Ermittlungen im Berlin der ausgehenden 1920er Jahre stattfinden –  einer Zeit, geprägt von gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und technischen Umbrüchen. Dieses Mal gilt es, den Tod einer berühmten Filmschauspielerin aufzuklären, die bei Dreharbeiten ums Leben kommt. Der zweite Fall des aus Köln stammenden Kommissars spielt vor dem Hintergrund der sich verstärkenden Wirtschaftskrise, die mit dem großen Börsencrash endet. Unterstützung erhält der Kommissar von seiner Assistentin Charlotte Ritter, der er auch persönlich näherkommt.

Die dritte Staffel von „Babylon Berlin“ feierte ihre Free-TV-Premiere vom 11. bis 22. Oktober 2020  im Ersten und ist mit bislang über 10 Millionen Abrufen vor allem in der ARD-Mediathek ein großer Erfolg. Alle Folgen der dritten Staffel stehen noch  zum 21. Januar 2021 zum Abruf bereit – siehe hier.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto für Das Erste, Sky, WDR und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von BABYLON BERLIN sind Christine Strobl, Christoph Pellander, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Die neue Staffel wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Wenn am 22. Februar die Goldene Kamera in Berlin verliehen wird, darf Volker Bruch sich Hoffnungen auf eine Auszeichnung für seine Leistung in der ARD-Degeto-Koproduktion „Babylon Berlin“ machen. Die Fachjury sprach ihm dafür eine Nominierung in der Kategorie „Bester deutscher Schauspieler“ aus.

In „Babylon Berlin“ spielt Volker Bruch den Kommissar Gereon Rath, der in den 1920er Jahren von Köln nach Berlin kommt, um in einem Erpressungsfall zu ermitteln. Dabei taucht Rath ein in das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

„Babylon Berlin“  basiert auf der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher.

Produktion: X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film mit Förderung durch den Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, die Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Regie und Buch: Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten – Redaktion: Christine Strobl, Sascha Schwingel, Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke, Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder (Sky Deutschland)

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Und hier geht’s zur Goldenen Kamera:

Wir drücken die Daumen!