Fortsetzung der ARD Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis“ mit Rebecca Immanuel und Simon Schwarz in den Hauptrollen

Am 7. Juni fiel in der Eifel die Klappe für zwei weitere Filme der neuen ARD Degeto-Reihe „Die Eifelpraxis“ unter der Regie von Christoph Schnee. Gedreht wurde bis 1. August. Versorgungsassistentin Vera Mundt, gespielt von Rebecca Immanuel, hat ihren Kindern Paul (Tom Böttcher) und Mia (Mascha Schrader) mit dem Umzug von Berlin aufs Land einiges zugemutet. Auch bei ihrem Chef, Hausarzt Dr. Chris Wegener (Simon Schwarz), hat sie zunächst gegen einige Widerstände zu kämpfen. Vera wäre jedoch nicht Vera, wenn sie damit nicht umgehen könnte. Mit viel Fachwissen, Gespür und Empathie erkennt sie neben den Krankheitssymptomen auch schnell die Nöte und Sorgen ihrer Patienten und hilft damit ebenso unkonventionell wie nachhaltig. Zum festen Schauspiel-Ensemble zählen zudem Karolina Lodyga, Janek Rieke, Sarah Mahita, Olga von Luckwald, Tom Keune, Anna Böttcher u a.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis – Ein heißer Sommer“

Max Bogner (Leonard Proxauf) ist seit einem Autounfall auf einen Rollstuhl angewiesen. Jegliche Lebenslust ist ihm vergangen, er schottet sich von der Außenwelt ab und weigert sich auch, Veras Hilfe anzunehmen. Bei Chris‘ und Veras Streitereien über Methoden, die Max helfen könnten, sehen sie nicht, was ihn wirklich quält und zum Selbsthass führt. Vera kämpft mit allen Mitteln, um zu dem 20-Jährigen durchzudringen und ihm begreifbar zu machen, dass er das Schicksal zu keiner Zeit hätte beeinflussen können. Dass hinter den ganzen Auseinandersetzungen von Vera und Chris auch viel Zuneigung steckt, wird immer deutlicher – wäre da nicht der attraktive Unbekannte, der plötzlich dazwischenfunkt.

In weiteren Episodenrollen spielen Tanja Wedhorn, Marie Anne Fliegel, Dagmar Sachse u.a.

„Die Eifelpraxis – Väter und ihre Söhne“

Bei Pauls Schulfreund Felix (Ludwig Simon) wird eine Störung der Knochenmarkfunktion diagnostiziert. Dringend muss eine Knochenmarkspende her – aber die Testergebnisse der Eltern sind leider negativ; sie scheiden als Spender aus. Doch Chris hat parallel nach einem potentiellen Fremdspender in der Zentralkartei suchen lassen. Als Vera erfährt, dass ein passender Kandidat tatsächlich in direkter Nachbarschaft gefunden wurde, wird sie hellhörig… Bei Vera privat hängt  währenddessen der Haussegen schief. Das plötzliche Auftauchen von Michael Mundt (Jan Sosniok), Vater von Mia und Paul, bringt sowohl Vera als auch Paul, der nach der Scheidung seiner Eltern erstmal nichts mehr von seinem Vater wissen wollte, ziemlich durcheinander.

In weiteren Episodenrollen spielen Dirk Borchardt, Kai Scheve, Deborah Kaufmannu u.a.

„Die Eifelpraxis“ ist eine UFA FICTION-Produktion (Produzent: Markus Brunnemann, ausführende Produzentin: Dedina Dettmers) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Bücher von Brigitte Müller inszeniert Christoph Schnee, Kamera führt Diethard Prengel. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Zum Auftakt der Reihe zeigt Das Erste am Freitag, den 9. September 2016, um 20.15 Uhr den Pilotfilm „Die Eifelpraxis – Erste Hilfe aus Berlin“ unter der Regie von Sibylle Tafel.

Rebecca Immanuel mit Grüßen vom Set des Pilotfilms

(v.l.n.r.: Martin Brambach, Fabian Hinrichs, Alexander Fehling)

Ausgezeichnet wurde Martin Brambach als bester Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme / Serien und Reihen“ für seine Rollen in  „Der Fall Barschel“  (ARD Degeto), „Unter Verdacht: Ein Richter“ (ZDF | ARTE) sowie dem MDR-„Tatort: Auf einen Schlag“.

Begründung der Jury:

„Es ist unmöglich, Martin Brambach als Schauspieler nicht wahrzunehmen. Da ist eine sofortige Präsenz in seinem Spiel, die die eigene Aufmerksamkeit scharf stellt, einen mit allem rechnen lässt. Und da ist eine Wahrhaftigkeit, die das Spiel vergessen lässt. Seine Figuren scheinen ‘unter Strom‚ zu stehen und das war in diesem Jahr in drei herausragenden Rollen ganz besonders zu sehen: als der eitle und zwielichtige Informant Pfeifer im ‚Fall Barschel‘, als der von eigenen Dämonen getriebene Richter in der Serie ‚Unter Verdacht’‚ und als neuer, missmutiger ‚Tatort‘-Kommissar des MDR. Ganz unterschiedliche Figuren und Brambach gibt jeder ihre eigene  Tiefe und Würde, egal ob Haupt- oder Nebenrolle. Da ist eine besondere künstlerische Handschrift sichtbar, die sich aber nicht in den Vordergrund drängen will. Das Ergebnis: drei große Leistungen, allesamt preiswürdig.“

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Eine weitere Auszeichnung erhielten die Autoren Ralf Husmann und Peter Güde als Drehbuchautoren des Films „Vorsicht vor Leuten“ (WDR | ARD Degeto]

Begründung der Jury:

„‚Vorsicht vor Leuten’‚ ist eigentlich bei allen Hauptfiguren des Drehbuchs von Ralf Husmann und Peter Güde ein sehr guter und brauchbarer Hinweis. Handelt es sich bei ihnen doch meist um auf den ersten Blick normale Personen, die dann doch etwas eigen sind. So ist es auch bei Lorenz Brahnkamp (Charly Hübner), Sachbearbeiter des Baureferats Osthofen. Dem fehlt zwar der eher konventionelle Antrieb zur Karriere, aber er möchte trotzdem erfolgreich sein. Vor allem möchte er seine Frau Katrin (Lina Beckmann) beeindrucken und deshalb wählt er in einem günstigen Moment eine nicht ganz legale ‚Abkürzung‘ zum Erfolg. Dass man eine vergnügliche Sympathie mit dieser nach Anerkennung strebenden Figur und allen anderen wesentlichen in diesem Stück hat, ist der erzählerischen Kunst Husmanns und Güdes zu verdanken. Es ist Satire, aber ohne den dem Genre so oft eigenen Zynismus.

Gute Komödien brauchen ein Herz und ‚Vorsicht vor Leuten‘ ist deshalb so schön, weil seine Figuren zwar lustig, aber keine Witzfiguren sind.“

Die Preisträger in der Gesamtübersicht finden Sie [hier]

Im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises wurde am 2. Juni der Hamburger Krimipreis der Freien und Hansestadt Hamburg zu Ehren Jürgen Rolands vergeben. Der Preis richtet sich an Regisseure „für eine Krimiproduktion, die eine neue und unverwechselbare Darstellung des Genres bietet“.

Die Auszeichnug in diesem Jahr erhielt Elmar Fischer für die WDR | ARD Degeto-Produktion Unterm Radar 

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[zu den weitern Preisträgern]

 

 

 

Chiara Schoras und Tobias Oertel im vierten Film der erfolgreichen Krimi-Reihe

Nach der erfolgreichen Ausstrahlung der beiden „Bozen-Krimis“ im Februar 2016 legt das Team um „Frau Commissario“ Sonja Schwarz und „Capo“ Matteo Zanchetti nach: Vom 24. Mai bis 23. Juni fanden die Dreharbeiten zum vierten Film „Der Bozen-Krimi: Am Abgrund“ mit Chiara Schoras und Tobias Oertel in den Hauptrollen statt. Jürgen Werner lieferte erneut die Drehbuchvorlage, die Regisseur Thorsten Näter in Szene setzte. Gedreht wurde an Schauplätzen im Vinschgau, in Bozen, Margreid, Passo Pordoi und Bruneck. Hochkarätig besetzt sind auch die weiteren Rollen mit Thomas Sarbacher, Julia Stemberger, Heio von Stetten, Floriane Daniel, Gabriel Raab, Lisa Kreuzer, Hanspeter Müller-Drossaart, Charleen Deetz, Katja Lechthaler und Xaver Hutter.

Zum Inhalt: Im „Bozen Krimi: Am Abgrund“ überlebt „Frau Commissario“ Sonja Schwarz (Chiara Schoras) mit viel Glück einen Anschlag. Die Kugel verletzt jedoch Ehemann Thomas (Xaver Hutter) lebensgefährlich, der im Auto neben ihr saß. Sonja glaubt, dass der Schuss ihr galt, und verdächtigt ihre Intimfeinde, den Hotelier Stefan Keller (Heio von Stetten) und dessen Frau Charlotte (Julia Stemberger), gegen die sie gerade wegen Unfallflucht und Bestechung ermittelt. Ihr Chef, Matteo Zanchetti (Tobias Oertel), der die Handschrift des Profikillers Saffione (Murathan Muslu) erkennt, ist sich da nicht so sicher, verschweigt Sonja aber, was er weiß. Zu einem Verbündeten wider Willen wird Gastronom und Mafia-Statthalter Rossi (Thomas Sarbacher), dem der süditalienische Mafioso ebenfalls ein Dorn im Auge ist. Während Sonjas Mann nach wie vor um sein Leben kämpft, beschäftigt ein weiterer Fall die Kripo Bozen: Wer hat die heimtückische Nagelfalle ausgelegt, die einem Mountainbiker zum Verhängnis wurde? Bergbäuerin Magdalena Falkenstein (Katharina Lechthaler) verliert durch den Unfall ihren Sohn – und Umweltschützer Anton Pischl (Lucas Zolgar) weiß, wie man solche Fallen bastelt. Die Situation spitzt sich wenig später dramatisch zu, als auf Sonja und Matteo im Polizeipräsidium geschossen wird.

„Der Bozen-Krimi: Am Abgrund“ ist eine Produktion der JoJo Film- und Fernsehproduktion, Produzent: Dr. Eberhard Jost. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto).

 

 

 

Uwe Kockisch als Commissario Brunetti in „Tod zwischen den Zeilen“ und „Endlich mein“

Erst im März 2016 bescherte die Ausstrahlung des 22. Brunetti-Falls dem Ersten mit 6,63 Millionen Zuschauern und 20,2 % Marktanteil erneut eine Top-Quote. Zwei neue Filme der Reihe wurden nun von Mitte Mai bis Mitte Juli in Venedig gedreht. Stefan Holtz und Florian Iwersen haben die Romane „Tod zwischen den Zeilen“ und „Endlich mein“ von Bestsellerautorin Donna Leon für das Fernsehen adaptiert. Die Drehbücher setzte Sigi Rothemund in Szene. Als Commissario Guido Brunetti stand wie gewohnt Uwe Kockisch in venezianischer Kulisse vor der Kamera. An seiner Seite Karl Fischer (Sergente Vianello), Annett Renneberg (Signorina Elettra), Michael Degen (Vice-Questore Patta), Julia Jäger (Paola Brunetti), Laura-Charlotte Syniawa (Chiara Brunetti), Patrick Diemling (Raffi Brunetti), Dietmar Mössmer (Alvise) und Ueli Jäggi (Dr. Aurino).

 Inhalt: „Donna Leon – Tod zwischen den Zeilen“

Der gewalttätige Tod eines Büchersammlers führt Commissario Brunetti zur altehrwürdigen Bibliothek Merula. In kostbaren Folianten fehlen Seiten. Sie wurden rücksichtslos herausgetrennt. War das Opfer ein Sammler und Kunstdieb, der sich auf dem Schwarzmarkt mit den falschen Leuten eingelassen hat? Doch wer mordet für antiquarische Buchseiten?  Und stehen die Bücher neben den materiellen nicht auch für ideelle Werte? Das ahnt Brunetti und treibt die Ermittlungen weiter voran. Gegen den Willen der traditions- und einflussreichen Dogen-Familie Morosini-Albini, deren stolzer Stammhalter gerade für das Bürgermeisteramt Venedigs kandidiert und die darum ein jahrhundertealtes Geheimnis vertuschen will.

In den Episodenrollen spielen: Jenny Schily, Thorsten Merten, Harald Schrott, Michaela Rosen, August Zirner, Vincent Krüger, Janina Uhse u.v.a.

Inhalt: „Donna Leon – Endlich mein“

Die gefeierte Sopranistin Flavia Petrelli kehrt nach fast 15 Jahren nach Venedig zurück. Ein Grund, sich zu freuen. Ihr Comeback ist jedoch überschattet: Ein Boot wurde in Brand gesteckt. Die Intendanz der Oper liegt im Streit mit der Gewerkschaft und macht Letztere für gleich mehrere Anschläge verantwortlich. Doch als eine junge Kostümassistentin ums Leben kommt, wird Brunetti klar, dass es um mehr geht. Als er ein Versteck mit einer Beobachtungskamera entdeckt, wird manifest: Flavia Petrelli hat einen Stalker! Offenbar will der Unbekannte ihren Bühnenauftritt zu einem unvergesslichen Ereignis inszenieren. Dafür schreckt er nicht vor Gewalt zurück. Ist die Sopranistin am Ende selbst in Gefahr?

In den Episodenrollen spielen: Leslie Malton, Edin Hasanovic, Jürgen Tarrach, Cornelia Gröschel u.a.

„Donna Leon – Tod zwischen den Zeilen“ und „Donna Leon – Endlich mein“ sind Produktionen der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto). Produzent ist Benjamin Benedict, ausführender Produzent Marc Lepetit. Die Ausstrahlung der beiden neuen „Donna Leon“-Episoden erfolgt voraussichtlich im Jahr 2017 und 2018.

 

 

Pilotdreh zu neuer Reihe für Das Erste

Im badisch-elsässischen Grenzgebiet spielt die neue SWR/ARD Degeto-Reihe „Über die Grenze“, in deren Mittelpunkt die deutsch-französische Polizeieinheit steht. Im Pilotfilm „Alles auf eine Karte“ (AT) gerät Einsatzleiter Steffen Herold in ein Dilemma, als seine Tochter entführt wird. Gedreht wurde Mitte Mai bis Mitte Juni in Kehl, Straßburg und Umgebung.

Vater Steffen Herold und seine Tochter Leni werden von Thomas Sarbacher und Anke Retzlaff verkörpert. Beide gehören zum GZ, der 1999 gegründeten bilateralen Polizeibehörde in Kehl. Ihre Kollegen werden von Philippe Caroit, Noémie Kocher, Bernhard Piesk, Karmela Shako, Omar El-Saeidi gespielt, Jenny Schily wird als Sabine Herold zu sehen sein. In den Episodenrollen von „Über die Grenze – Alles auf eine Karte“ (AT)  standen darüberhinaus u. a. Sebastian Hülk, Rick Okon, Jevgenij Sitochin, Adolfo Assor und Petra Berndt vor der Kamera von Stefan Unterberger.

Darum geht’s: Nur wenige Tage nach ihrem Einstand als Mitglied der grenzübergreifenden Polizeieinheit in Kehl geht es für die junge Kriminalkommissarin Leni Herold bereits ums Ganze. Bei einem missglückten Zugriff wird sie vor den Augen ihres Vaters, des Einsatzleiters Steffen Herold, von zwei Bankräubern als Geisel genommen. Blitzschnell muss Steffen entscheiden, ob die Täter überwältigt werden – und damit das Leben seiner Tochter gefährdet wird. Er entscheidet sich dagegen, die beiden bewaffneten Räuber können mit Leni fliehen. Weil die Verbrecher sich der Verfolgung durch Flucht über die Grenze entziehen, übernehmen Ségolène Combas und ihr Kollege Yves Kleber die Leitung des Einsatzes.
In der Gewalt der Verbrecher stellt Leni Herold schnell fest, dass die Realität sich vom eintrainierten Polizeiwissen massiv unterscheidet. Die eigene Todesangst und das sprunghafte, oft völlig irrationale Verhalten der beiden Gangster zwingen sie zu Entscheidungen, wie sie in keinem Lehrbuch stehen. Während auch Steffen, voll Angst um das Leben der Tochter, prekäre Entscheidungen fällt, bei denen er nur seinen früheren besten Freund Yves Kleber an seiner Seite hat.

Die Macher: Michael Rowitz inszenierte den Pilotfilm „Über die Grenze – Alles auf eine Karte“ (AT) nach dem Drehbuch von Felice Götze und Sabine Radebold. Die Idee zu der Reihe stammt von Ulrich Zaum. „Über die Grenze“ ist eine Produktion der Polyphon Pictures im Auftrag von ARD Degeto und SWR für Das Erste. Produzentin ist Sabine Tettenborn, die Redaktion liegt bei Claudia Gerlach-Benz (SWR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die Auszeichnung in der Kategorie Beste Schauspielerin in einer komödiantischen Rolle  erhielt Caroline Peters für ihre Rolle in der Komödie

„Süßer September“

Regie: Florian Froschmayer

Redaktion: Götz Schmedes (WDR), Stefan Kruppa (ARD Degeto)

Produktion: Ziegler Film im Auftrag von WDR und ARD Degeto

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… mit einem hochkarätigen Darsteller-Ensemble

Am 17. Mai haben die Dreharbeiten zum Serienprojekt BABYLON BERLIN begonnen, das Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries als Autoren und Regisseure realisieren. Gedreht wird bis Ende des Jahres in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. An mehr als 180 Drehtagen entstehen zwei Staffeln à acht Folgen mit einer Länge von 45 Minuten. X Filme Creative Pool produziert gemeinsam mit der ARD, Sky und Beta Film die mit Spannung erwartete TV-Serie in einer bisher einzigartigen Zusammenarbeit.

Neben den bereits bekannten Hauptrollen, die Volker Bruch als Gereon Rath sowie Liv Lisa Fries als Charlotte übernommen haben, können zu Drehbeginn weitere Namen des außergewöhnlichen Schauspiel-Ensembles bekannt gegeben werden: Matthias Brandt, Peter Kurth, Mišel Maticevic, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Lars Eidinger, Udo Samel, Fritzi Haberlandt, Christian Friedel, Karl Markowics, Thomas Thieme, Ernst Stötzner, Sebastian Urzendowski, Jens Harzer und Jeanette Hain. Neben ca. 5000 Komparsen stehen in den nächsten Monaten über 250 Sprechrollen vor der Kamera.

BABYLON BERLIN erzählt auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath, der im Berlin der 1920er Jahre ermittelt, das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Derzeit wird von Studio Babelsberg in Zusammenarbeit mit X Filme die „Neue Berliner Straße“ gebaut, eine beeindruckende Außenkulisse, die viele Impressionen der Stadt zu jener Zeit wiedergeben wird.
Der Szenenbildner Uli Hanisch („Das Parfum“, „Ein Hologramm für den König“) hat für das Studio einen kompletten Straßenzug entworfen, den BABYLON BERLIN neben einer Vielzahl von Originalmotiven in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen als Drehort nutzen wird.

Die Ausstrahlung der Serie wird 2017 auf Sky und 2018 im Ersten erfolgen. Beta Film übernimmt als Ko-Produzent auch den Weltvertrieb der Serie.

Verantwortliche Redakteure von BABYLON BERLIN sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke und Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto und Dirk Schürhoff.

Das Projekt wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Weitere Informationen zu BABYLON BERLIN finden Sie unter www.babylon-berlin.com

Vom 19. Mai bis 20. Juli 2016 fanden die Dreharbeiten für „Katharina Luther“ (AT) statt.

Erzählt wird zum Lutherjahr 2017 die Geschichte der Katharina von Bora: Entlaufene Nonne, erfolgreiche Geschäftsfrau, kluge Ehefrau des Reformators und Mutter der gemeinsamen sechs Kinder, die selbst in die Geschichte einging. „Katharina Luther“ (AT) ist eine Produktion der EIKON Süd mit Cross Media und Conradfilm in Koproduktion mit dem federführenden MDR, der ARD Degeto, dem BR und dem SWR für Das Erste. Gefördert wird die Produktion von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern).

Unter der Regie von Julia von Heinz („Hannas Reise“, „Ich bin dann mal weg“) standen die Hauptdarsteller Karoline Schuch (als Katharina von Bora) und Devid Striesow (als Martin Luther) sowie Ludwig Trepte (als Philipp Melanchthon), Martin Ontropp (als Lucas Cranach), Claudia Messner (als Barbara Cranach) und Mala Emde (als Ave von Schönfeld) u.v.a. vor der Kamera von Daniela Knapp. Das Drehbuch schrieb Christian Schnalke („Die Himmelsleiter“). Gedreht wurde „Katharina Luther“ (AT)  in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bayern.

Zum Inhalt: Als Kind im Kloster Nimbschen (Sachsen) abgegeben, lebt Katharina von Bora das für sie bestimmte Leben, bis sie mit Anfang 20 durch die Schriften Martin Luthers, die dort heimlich kursieren, mit einer völlig neuen Gedankenwelt in Berührung kommt. Wenn es wahr ist, was Luther schreibt, dass das Verhältnis des Menschen zu Gott allein von Gott bestimmt werde und nicht von den guten Werken der Gläubigen abhinge – was hält sie dann noch hinter den Klostermauern? Katharina wagt den Schritt ins Ungewisse und flieht mit einigen ihrer Mitschwestern auf der Suche nach einem neuen Leben. Als die junge Frau ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen, im Hause von Lucas Cranach in Wittenberg unterkommt, begegnet sie dort Martin Luther persönlich. Katharina erlebt ihn als einen völlig anderen als den „Hier-stehe-ich-und-kann-nicht-anders“-Kämpfer: verletzlich, krank, voller Zweifel und bis zur Erschöpfung arbeitswütig. Sie verliebt sich in den mit dem Kirchenbann belegten und von seiner Mission beseelten Reformator. Als seine Ehefrau beginnt sie ein neues Leben, entwickelt sich zur angesehenen Wirtschafterin, zur gleichberechtigten Gesprächspartnerin Luthers und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder. Doch mit dem frühen Tod ihrer Tochter fallen sie und Luther in eine tiefe Trauer, in der alte Ängste und Zweifel die Eheleute einholen und voneinander abschotten. Erst als Katharina neuen Lebensmut gewinnt, findet sie zurück in ihr Leben.

Die redaktionelle Federführung liegt beim MDR (Redaktion: Jana Brandt und Johanna Kraus). Des Weiteren zeichnen Christine Strobl (ARD Degeto), Claudia Simionescu (BR) und Manfred Hattendorf (SWR) für die Redaktion verantwortlich. Die Produzenten sind EIKON Süd (Mario Krebs) mit Cross Media (Ernst Ludwig Ganzert und Martin Choroba) und Conradfilm (Marc Conrad).

Am 18. Mai 2016 fiel im brandenburgischen Gröben die erste Klappe für den Fernsehfilm „Krauses Glück“. Hauptakteur ist wieder der beliebte Schauspieler Horst Krause. Nach „Krauses Fest“, „Krauses Kur“, „Krauses Braut“ und „Krauses Geheimnis“ folgt mit „Krauses Glück“ der fünfte Teil der kleinen Filmreihe. Bernd Böhlich schrieb auch diesmal das Drehbuch und führt Regie. Gedreht wurde bis zum 16. Juni 2016 in Gröben bei Potsdam, Krausnick (Tropical Islands) und Ihlow.
Polizeihauptmeister Horst Krause (Horst Krause) ist pensioniert. Gemeinsam mit seiner Schwester Elsa (Carmen-Maja Antoni) kümmert er sich um den Gasthof in Schönhorst. Doch glücklich macht ihn das alles nicht.
Sein Freund Schlunzke (Andreas Schmidt) hingegen ist voller Tatendrang. Endlich will seine geliebte Ärztin Ramona bei ihm einziehen. Aber warum hängt er dann abends wortkarg im Gasthof herum? Als eine Familie aus Syrien bei Krause Quartier nimmt, hat er plötzlich jede Menge zu tun. Zwei völlig unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander. Das stellt alle vor große Herausforderungen und die Sprachbarriere scheint da nur das geringste Hindernis zu sein.
Krause muss feststellen, dass er sich mit seiner Willkommenskultur im Ort und beim Bürgermeister Stübner (Boris Aljinovic) nicht nur Freunde macht. Und schließlich steht auch noch seine in Köln lebende Schwester Meta (Angelika Böttiger) unerwartet vor der Tür. Ist ihre Ehe mit dem Hallodri Rudi (Tilo Prückner) gescheitert? Plötzlich wird Krause überall gebraucht – und scheint genau darin sein Glück zu finden…

In weiteren Rollen: Petra Kleinert, Julia Stinshoff, Marlon Kittel, Stephan Grossmann u. v. a.

Der Film „Krauses Glück“ ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin im Auftrag von ARD Degeto und rbb. Der Film wird voraussichtlich am 18. November 2016 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Bei der Verleihung des CIVIS Medienpreises für Migration, Integration und kulturelle Vielfalt in Europa  wurden am 12. April in Berlin 13 Programme ausgezeichnet. Am Wettbewerb 2016 nahmen insgesamt 936 Programme aus 21 EU-Staaten und der Schweiz teil.

Ein neuer Fall für „Die Füchsin“ Lina Wendel und ihren Partner Karim Cherif. Vom 25. April bis 25. Mai fanden die Dreharbeiten zu „Die Füchsin – Spur auf der Halde“ (AT) statt.

Inhalt: Nachdem die Ex-Stasi Spionin Anne Marie Fuchs und der arabisch-stämmige Im- und Exporthändler Youssef El Kilali ihren ersten gemeinsamen Fall mit unorthodoxen Methoden erfolgreich gelöst haben, sieht sich Youssef als aufstrebender Sherlock Holmes: Youssef zieht einen neuen Fall für die junge Detektei „Fuchs & El Kilali“ an Land – sehr zum Erstaunen der völlig ahnungslosen Anne, die ihm  zunächst jegliche Unterstützung verweigert. Es dauert nicht lange, bis Youssef bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt.

Seine erste Auftraggeberin findet er tot in ihrem Haus und er wird zum Hauptverdächtigen. Keine Frage, Anne muss ihm helfen, denn alleine wird Youssef weder den Fall lösen noch seinen Kopf aus der Schlinge ziehen können. Zudem ist die Zusammenarbeit mit Youssef für Anne eine willkommene Abwechslung von den düsteren Gedanken um ihre Vergangenheit und den Verlust ihres Kindes. Im Zuge ihrer Recherchen, bei denen Youssef ein ums andere Mal von Annes Vorgehensweise überrumpelt wird, stoßen die beiden nicht nur auf einen Giftmüllskandal, sondern auch auf einen Immobilienbetrug im ganz großen Stil. Darin verwickelt sind eine Reihe mächtiger Herren und Damen, die sich die „Schnüffler“ vom Hals schaffen wollen – für Anne und Youssef eine lebensgefährliche Situation…

Neben Lina Wendel („TATORT“, „Herbert“) und Karim Cherif („Der Staatsanwalt“, „Verbrechen – Der Igel“) spielen in weiteren Rollen: Jasmin Schwiers („Heldt – Jagd auf roter Pullover“, „Antonio im Wunderland“), Oscar-Preisträger Torsten Michaelis („TATORT“, „Die Stadt und die Macht“), Robert Dölle („Phoenixsee“ „Im Netz“) u.v.m. Das Drehbuch schrieb Ralf Kinder („SOKO Köln“, „Der Alte“), die Regie führt Samira Radsi („Anduni – Fremde Heimat“, „Deutschland 83“).

„Die Füchsin – Spur auf der Halde“ ist eine Produktion der Odeon TV, Produzentin ist Andrea Jedele, im Auftrag von ARD Degeto und WDR für Das Erste. Die Redaktion haben Götz Schmedes (WDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Gedreht wurde in Köln, Düsseldorf und Umgebung. Der Sendetermin für den  Donnerstagsfilm im Ersten ist noch offen.

Der „Hamburger Krimipreis der Freien und Hansestadt Hamburg zu Ehren Jürgen Rolands“ wird seit 2008 im Rahmen der Gala des Studio Hamburg Nachwuchspreises vergeben und ehrt „Regisseure für eine Krimiproduktion, die eine neue und unverwechselbare Darstellung des Genres bietet“.

Nominiert für 2016 sind :

  • Elmar Fischer für „Unterm Radar“
    (WDR | ARD Degeto, Produktion: enigma film)
  • Sebastian Ko für „Tatort: Kartenhaus“
    (WDR, Produktion: Bavaria Fernsehproduktion)
  • Lars Kraume für „Dengler: Die letzte Flucht“
    (ZDF, Produktion: Bavaria Fernsehproduktion & Cuckoo Clock Entertainment)

Die Preisverleihung findet am 2. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

Weitere Informationen zu den Auszeichnungen im Rahmen des Hamburger Nachwuchspreises finden Sie hier.

 

ARD-Degeto-Buddy-Komödie mit Uwe Ochsenknecht und Herbert Knaup in den Hauptrollen

Was passiert, wenn zwei ziemlich unterschiedliche Männer ein gemeinsames Ziel verfolgen? Der eine ein ewiger Herumtreiber und Lebenskünstler, der andere ein penibler, pensionierter Beamter. Doch etwas eint sie: Isolde!

Vom 19. April bis 23. Mai 2016 fanden die Dreharbeiten zu „Zwei Tänzer für Isolde“ (AT) in München statt. Unter der Regie von Thomas Kronthaler standen Uwe Ochsenknecht und Herbert Knaup sowie Andrea L’Arronge, Jawad Rajpoot, Lisa Vicari, Maria Bachmann, Sonia Diaz und Monika John vor der Kamera.

Inhalt: Ein ungewöhnlicher Freundschaftsdienst führt den Lebenskünstler Hans (Herbert Knaup) mit dem pedantischen Joachim (Uwe Ochsenknecht) zusammen. Die Herren um die 60 sollen übergangsweise das Dance Center ihrer „Ex“ Isolde (Andrea L’Arronge) führen. Während diese nach einem Rock’n’Roll-Arbeitsunfall ihre Hüfte in der Reha kuriert, merken ihre fachfremden Vertreter bald, wie schlecht es um die Tanzschule steht. Weil jeder die Sache auf seine Art angeht, rumpelt es zunächst gewaltig zwischen den rivalisierenden Verflossenen. Aufeinander angewiesen, muss das ungleiche Gespann lernen, an einem Strang zu ziehen. Umso mehr, als die temperamentvolle Tanzlehrerin Martha (Sonia Diaz) nun auch noch ausfällt. Hans und Joachim erfahren zufällig, dass Marthas Sohn Carlo (Jawad Rajpoot) alles andere als ein Tanzmuffel ist. Schnell entwickelt sich ein gut funktionierendes Dreiergespann. Allerdings ändert sich die Situation, als die beiden mitbekommen, dass Isolde sie an der Nase herumführt. Dieses Mal lassen sich die beiden Männer nicht so einfach abservieren.

„Zwei Tänzer für Isolde“ (AT) ist eine Produktion der die film gmbh im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie führt Thomas Kronthaler, der gemeinsam mit Stephanie Kronthaler auch das Drehbuch schrieb. Hinter der Kamera steht Christof Oefelein. Produzenten sind Uli Aselmann und Sophia Aldenhoven, Producer ist Maximilian Vetter. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Den österreichischen Film- und Fernsehpreis erhielt „Operation Zucker. Jagdgesellschaft“ in den Kategorien „Bester TV-Film“ und „Bestes Drehbuch“ am 16. April in Wien.

Der Film entstand 2015 unter der Regie von Sherry Hormann, das Drehbuch schrieben Friedrich Ani und Ina Jung.

In den Hautrollen: Nadja Uhl, Mišel Matičević, André Szymanski, Jördis Triebel, Sebastian Hülk, Rainer Bock, Carlotta von Falkenhayn, Mathilde Bundschuh, Stephanie Amarell u.a.

Redaktion: Stephanie Heckner (BR), Christine Strobl (ARD Degeto)

Produktion: Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television (Produzenten: Gabriela Sperl, Quirin Berg, Max Wiedemann) im Auftrag des BR in Koproduktion mit der ARD Degeto

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Thriller mit Caroline Peters, Christoph Maria Herbst und Rudolf Kowalski in den Hauptrollen

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes beginnt für Claire ein Alptraum, denn sie stößt auf dunkle Geheimnisse. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie in einen Strudel von Widersprüchen, die Claire an allem zweifeln lassen, auch an sich selbst.

In Karlsruhe und Umgebung fanden vom 12. April bis 12. Mai die Dreharbeiten zu dem Thriller „Kalt ist die Angst“ (AT) statt. Neben Caroline Peters, Christoph Maria Herbst und Rudolf Kowalski standen auch Hans-Werner Meyer und Annika Blendl vor der Kamera. Regie führte Berno Kürten. Das Drehbuch stammt von Martin Douven.

Zum Inhalt: Claire (Caroline Peters) liebt ihren Mann von Herzen, auf der Ehe lastet aber ein schwerer Schatten: Seit Jahren versuchen sie vergeblich, ein Kind zu bekommen. Als David (Hans-Werner Meyer) völlig unerwartet stirbt, gerät Claires Leben komplett aus der Bahn. Bei der Aufarbeitung ihres Verlustes stößt sie auf dunkle Geheimnisse, die den angesehenen Entwicklungshelfer in einem anderen Licht erscheinen lassen: schmutzige Geschäfte in Afrika und seit Jahren Sex mit dem Callgirl Sabina (Annika Bendl). Zudem geschehen seltsame Dinge und sie fühlt sich verfolgt. Wurde David ermordet? Will jemand etwas vertuschen? Was wusste sein Assistent Michael (Christoph Maria Herbst)? Oder sind das alles nur Wahnvorstellungen? So wie Davids enger Vertrauter Hagedorn (Rudolf Kowalski) und ihre Psychiaterin (Anke Sevenich) vermuten. Keinem kann Claire mehr trauen, nicht einmal sich selbst.

„Kalt ist die Angst“ (AT) ist eine Produktion der Polyphon Pictures (Produzentin: Sabine Tettenborn) im Auftrag der ARD Degeto und des SWR für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto) und Claudia Gerlach-Benz (SWR).