mit Franziska Weisz und Felix Klare in den Hauptrollen

Anna möchte unter keinen Umständen Kinder, Philipp aber doch. Auf einmal. Was nun? Sich trennen? Verzichten? Oder soll Philipp unlautererweise etwas nachhelfen? – In Berlin fanden vom 8. April bis 11. Mai  die Dreharbeiten für die Komödie „Ich will (k)ein Kind von Dir“ (AT) mit Franziska Weisz und Felix Klare in den Hauptrollen statt. Unter der Regie von Ingo Rasper setzt sich der Film mit dem Thema Kinderwunsch auseinander und beleuchtet die Konflikte, die entstehen, wenn die Familienplanung zur Streitfrage wird.

Inhalt: Die Abmachung von Philipp (Felix Klare) und seiner Freundin Anna (Franziska Weisz) war von Anfang an klar: keine Kinder! Er Arztpraxis. Sie Uni. Und eine glückliche Beziehung. Als aber Philipps Leben beginnt, sich wie eine Wiederholung anzufühlen, alle Männer um ihn herum Familien gründen und er sich vor seinen Eltern zunehmend als „Enkelkindversager“ fühlt, beginnt er an dem geplanten Lebensmodell zu zweifeln. Philipp will Vater werden, aber seine Freundin nicht verlieren. Auch als Anna ihm anbietet, auf ihre Liebe zu verzichten, damit Philipp seinen Traum leben kann, hält er an der Beziehung fest. Doch der unerfüllte Kinderwunsch arbeitet in ihm weiter. Soll er dem Babyglück auf die Sprünge helfen? Seine Versuche, Anna zu manipulieren, fliegen auf – und führen die Beziehung in die Krise. Ausgerechnet jetzt trifft Philipp seine Ex-Freundin Katharina (Zora Thiessen) wieder, die inzwischen Mutter geworden ist. Während er einer verpassten Vaterschaft nachtrauert, geht Anna auf Abstand und konzentriert sich ganz auf ihre Karriere. Doch gerade, als sie ihrem Traum von einer Professur einen Schritt näher kommt, erfährt sie, dass sie schwanger ist. Was zunächst die Lösung des Problems zu sein scheint, macht die Entscheidung für Anna nur noch schwieriger.

In weiteren Rollen spielen Maren Kroymann, Michael Wittenborn, Kai Lentrodt, Christina Hecke u.v.a.

„Ich will (k)ein Kind von Dir“ (AT) ist eine Produktion von REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Ingo Rasper nach einem Drehbuch von Katrin Bühring. Produzentin ist Katrin Goetter; die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

 

Mit Christine Neubauer, Max Schmidt, Carlos Lobo, Tijan Marei, Valentino Fortuzzi u.a.

Das Leben schreibt die besten Geschichten. So gibt es unzählige Beispiele, wie deutsche Mittelständler mit findigen Ideen ausländische Märkte erobern. Dass mehr dazugehört, als nur ein gutes Produkt zu haben, erzählt die Komödie „Tante Maria, Argentinien und die Sache mit den Weißwürsten“ (AT): Eine bayerische Metzgermeisterin wird gezwungen, ihren preisgekrönten Weißwürsten in Argentinien eine zweite Heimat zu geben. Doch mit ihrer schroffen und wortkargen Art bringt sie die unternehmerische Herausforderung fast zum Scheitern. Die Hauptrolle der eigenwilligen Maria Gissenwehrer hat Christine Neubauer übernommen. Vom 9. Mai 2016 bis 5. Juni wurde in Argentinien und Uruguay gedreht. In weiteren Rollen: Max Schmidt, Carlos Lobo, Tijan Marei, Valentino Fortuzzi u.v.a.

Inhalt: Maria, die bayerische Grantlerin, sagt, was sie denkt, und macht keine Kompromisse. Bei nichts, am wenigsten bei ihrer grenzenlosen Passion: der Herstellung preisgekrönter Weißwürste. Als ihr Bruder Kristian (Max Schmidt) sich ein Bein bricht, muss sie für ihn nach Buenos Aires, um das zu tun, was sie am wenigsten kann: Menschen für sich einnehmen, um mit der bayerischen Spezialität den dortigen Markt zu erobern. Mit ihrem pubertierenden Neffen Caspar (Valentino Fortuzzi) im Schlepptau, wagt sie widerwillig den Sprung über den Weißwurstäquator. Doch das blasse, gebrühte Fleischprodukt stößt bei den Argentiniern auf wenig Gegenliebe. Deren Annäherungsversuche, diesem – dunkelbraun gegrillt, in Ketchup getränkt – mit Messer und Gabel zu Leibe zu rücken, sind für Maria ein persönlicher Affront. Wer keinen Respekt vor der Weißwurst hat, hat sie auch nicht verdient. Aber Maria hat keine Wahl und muss lernen, dass Kompromisse das Leben nicht ruinieren, sondern bereichern. Und die Weißwurst auch.

„Tante Maria, Argentinien und die Sache mit den Weißwürsten“ (AT) ist eine Produktion der Ariane Krampe Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Markus Altmeyer, Regie führt Markus Herling. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto).

Aljoscha Stadelmann, Moritz Führmann, Anna Fischer, Alwara Höfels, Anja Kling u.a. drehten für ARD Degeto im Harz

Nach dem erfolgreichen ersten Film „Harter Brocken“ mit 7,53 Millionen Zuschauern fanden vom 6. April bis 5. Mai 2016 die Dreharbeiten für einen zweiten Krimi im Harz statt. Unter dem Arbeitstitel „Harter Brocken 2: Die Kronzeugin“ hat erneut Aljoscha Stadelmann die Rolle des tiefgründigen, aber nicht eben treffsicheren Polizisten Frank Koops übernommen, der es in seinem neuesten Fall mit schießwütigen Kriminellen und korrupten Polizisten aufnehmen muss, um eine Kronzeugin zu schützen. Anna Fischer ist seine Kollegin Mette Vogt und Moritz Führmann der Postbote und gute Kumpel Heiner. In weiteren Rollen spielen unter anderem Alwara Höfels, Johannes Krisch, Stephan Grossmann, Michael Klammer, Matthias Bundschuh, Joseph Ostendorf und Anja Kling. Gedreht wurde in St. Andreasberg und Umgebung.

Zum Inhalt: Frank Koops (Aljoscha Stadelmann) genießt in seiner abgelegenen Polizeistation im Harz den wenig ereignisreichen Alltag und versucht zusammen mit seiner Kollegin Mette Vogt (Anna Fischer) seine Treffsicherheit am Schießstand zu verbessern. Mitten in ein routiniertes Halma-Spiel mit dem Postboten Heiner (Moritz Führmann), platzt seine Jugendfreundin Christiane „Kuschel“ Kuschnereit (Anja Kling) in die Kneipe. „Kuschel“ ist zusammen mit einem Kollegen vom LKA für den Schutz der wichtigen Kronzeugin Matilda Schönemann (Alwara Höfels) verantwortlich. Diese soll in der Verhandlung in Goslar gegen den serbischen Mafiaboss Petrovic (Josef Ostendorf) aussagen. Kuschel weiß, dass Koops Land und Leute wie seine Westentasche kennt, und bittet ihn, ihr zu helfen. Doch leider gibt es mehrere gekaufte Maulwürfe in den eigenen Reihen. Im Auftrag des Mafiabosses wird am nächsten Tag das Versteck im Harz überfallen. In einem heftigen Schusswechsel kommen alle Anwesenden um, auch die vermeintliche Kronzeugin, die sich jedoch als Beamtin entpuppt. Einzig Koops hat vor den Verrätern, die nun die Ermittlungen übernehmen, einen kleinen Vorsprung: Im Sterben hat ihm seine Jugendfreundin den wahren Aufenthaltsort der Zeugin anvertraut. Während Koops nicht mehr weiß, wem er trauen kann, sich aber als ahnungslosen Hinterwäldler ausgibt, arbeitet er fieberhaft an der Rettung der Zeugin.

Harter Brocken 2: Die Kronzeugin“ (AT)  ist eine Produktion der H&V Entertainment (Produzent André Zoch, Producer Vitus Reinbold) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt erneut von Holger Karsten Schmidt, Regie führt Florian Baxmeyer. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto).

Man sagt, ein Kind sei sichtbar gewordene Liebe. Doch was, wenn einem dieses Kind verwehrt wird? „Wunschkinder“ (AT) erzählt die Geschichte von Marie und Peter, die sich nichts sehnlicher wünschen, als mit einem gemeinsamen Kind eine Familie zu werden.
Die mehrfach ausgezeichnete Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“) inszenierte den WDR | ARD Degeto-Film nach einem Drehbuch von Grimme-Preisträgerin Dorothee Schön („Frau Böhm sagt Nein“, „Der letzte schöne Tag“), basierend auf dem autobiografischen Roman von Marion Gaedicke. In den Hauptrollen spielen Victoria Mayer („Hin und weg“, „Alpha 0.7 – Der Feind in Dir“), Godehard Giese („Der Fall Barschel“, „Die Akte General“), Silke Bodenbender („Es ist alles in Ordnung“, „Das unsichtbare Mädchen“) und Arnd Klawitter („Mord mit Aussicht“, „Die Stadt und die Macht“).

Zum Inhalt: Im Beruf sind Marie und Peter sehr erfolgreich, doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt: eine eigene Familie. Nach mehreren schmerzhaft gescheiterten Versuchen, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, entscheiden sich Marie und Peter, nicht aufzugeben und streben eine Adoption in Russland an. Getragen von ihrer Sehnsucht und nach vielen Monaten der Vorbereitung und des Wartens machen sie sich auf den Weg, um ihre künftige Tochter Nina in einem Kinderheim, tausende Kilometer von Deutschland entfernt, kennenzulernen.
Noch ahnen sie nicht, dass sie erst am Anfang einer Tour de Force gegen die russischen Behörden stehen – und vor der größten Herausforderung ihrer Beziehung, denn während Marie und Peter um ihr zukünftiges Kind kämpfen, steht die Frage im Raum: Verfolgen wir noch das gleiche Ziel? Jeder für sich – und vor allem als Paar?
In den weiteren Rollen spielen Ruth Reinecke, Eva Meckbach, Ernst Stötzner, Jana Lissovskaia, Ercan Durmaz u.v.w.

„Wunschkinder“ (AT) ist eine Produktion der X Filme Creative Pool GmbH (Produzent: Michael Polle, Producerin: Judith Schöll) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und der ARD Degeto für Das Erste.
Die Redaktion liegt bei Dr. Götz Schmedes (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto). Anke Krause zeichnet sich für die Dramaturgie verantwortlich. Gedreht wurde vom 5. April bis 10. Mai 2015 in Berlin und Polen.

Der „Usedom-Krimi“ geht weiter: Kathrin Sass und Lisa Maria Potthoff auf der Ostsee-Insel vor der Kamera

Welche Wendung nimmt das zerrüttete Verhältnis zwischen der Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Kathrin Sass) und ihrer Tochter, Kommissarin Julia Thiel (Lisa Maria Potthoff)? Und kann das Wissen der einen der anderen auch bei ihrem neuen Fall weiterhelfen? Vom 4. April bis zum 3. Mai entstand unter dem Titel „Nebelwand“ auf der Ostsee-Insel Usedom, in Polen sowie in und um Berlin die vierte Folge der Reihe „Der Usedom-Krimi“. Regie führte, wie schon beim sehr erfolgreichen ersten Film der Reihe, Andreas Herzog. Das Autoren-Trio Scarlett Kleint, Michael Vershinin und Alfred Roesler-Kleint ist ebenfalls von Anfang an dabei. Die Produktion von NDR und ARD Degeto ist voraussichtlich 2017 im Ersten zu sehen. Im Sommer dieses Jahres zeigt Das Erste den dritten Teil: „Der Usedom-Krimi – Engelmacher“.

Zum Inhalt: Bei dem Brand einer Segelyacht im Sportboothafen kommt eine Obdachlose beinahe ums Leben. Kommissarin Julia Thiel nimmt die Ermittlungen auf. Die abgefackelte Yacht gehört einem Verein, der gestrauchelten Kids maritime Grundkenntnisse vermitteln soll. Vor zehn Jahren war das Schiff in eine Havarie verwickelt, bei der ein Urlauberehepaar starb und nur der sechsjährige Sohn überlebte. Karin Lossow erinnert sich gut an den Fall. Ist der Junge nun zurückgekehrt, um den Tod seiner Eltern zu rächen? Und handelt es sich dabei etwa um den vorbestraften Jäckie (Oskar Bökelmann), der sich auf Usedom herumtreibt? In ihn hat sich Julias Tochter Sophie (Emma Bading) verliebt …

Neben den oben Genannten stehen u. a. Peter Schneider (Stefan Thiel), Rainer Sellien (Holm Brendel), Max Hopp (Dr. Brunner) und Hildegard Schroedter (Steffi Niemann) vor der Kamera von Wolfgang Aichholzer.

Produzent ist Tim Gehrke (Razor Film Produktion), Produktionsleitung: Olav Mann. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Götz Schubert und Yvonne Catterfeld ermitteln in ihrem zweiten Fall

Vom 31. März bis 28. April wurde in Görlitz und Umgebung die zweite Folge der neuen Krimi-Reihe „Wolfsland“ gedreht. Das Drehbuch zu „Tief im Wald“ (AT)  stammt auch diesmal von Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser („Tatort“, „Letzte Spur Berlin“, „Stralsund“). Regie führte erstmals Tim Trageser („Tatort – Höllenfahrt“, „Die Lehrerin“, „Neufeld, mitkommen!“). Vor der Kamera von Eckhard Jansen standen neben Yvonne Catterfeld und Götz Schubert als Ermittlerteam Andreas Schmidt als Kommissariatsleiter Georg Ebertin, Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme, Johannes Zirner als Björn Delbrück, Roland Wolf als Polizeibeamter Raaben, Werner Lustig als Herr Emmerich, Lucas Prisor als Patrick Frenzel, Jytte-Merle Böhrnsen als Maja Frenzel, Holger Bülow als Fabian Nickritz, Marko Dyrlich als Goran Tonka, Emilie Neumeister als Emmy Schulz u. a.

Inhalt: Ihr zweiter Fall bringt die Kommissare der Kripo Görlitz Burkhard „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) psychisch wie physisch an ihre Grenzen: Sie haben es vermutlich mit einem Serienmörder zu tun, der junge Frauen nach immer gleichem Muster auf qualvolle Weise tötet. An Delbrücks ohnehin dünnen Nerven zerrt auch ihr Ehemann Björn, ein Kriminalpsychologe. Wie aus dem Nichts taucht er in Görlitz auf und versucht, sich im neuen Leben seiner Frau einzunisten, obwohl sich diese längst von ihm getrennt hatte. Mit seinem Fachwissen über Serienmörder, aber auch mit seinem Charme beeindruckt und verunsichert er sie und das gesamte Ermittlerteam. Nur „Butsch“ vertraut seinem Instinkt …

„Wolfsland – Tief im Wald“ (AT) ist eine Produktion der Molina Film GmbH & Co KG (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag des MDR und der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion haben Jana Brandt und Stephanie Bogon (beide MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

 

Neue Folge mit Hinnerk Schönemann, Henny Reents und Marleen Lohse

Vom 30. März bis 28. April fanden die Dreharbeiten für den vierten Fall um Tierarzt Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann), Kommissarin Lona Vogt (Henny Reents) und Tierarzthelferin Jule Christiansen (Marleen Lohse) statt. Regie führte Till Franzen („Weinberg“), das Buch schrieb – wie bei allen bisherigen „Nord bei Nordwest“-Filmen – Grimme-Preisträger Holger K. Schmidt. Außer in Travemünde mit der Halbinsel Priwall wurde für die Folge „Der Transport“ (AT) auf der Insel Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung gedreht. Das Erste zeigt den Krimi voraussichtlich 2017. Die dritte Folge von „Nord bei Nordwest“, die im vergangenen Jahr ebenfalls an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste entstand, wird im Sommer dieses Jahres TV-Premiere haben.

Zur Handlung: Eine schwedische Gang will während des Motorradrennens Ostsee-Race einen Werttransporter überfallen. Doch schon vor Beginn der Aktion geraten die Mitglieder in Streit über die Verteilung der Beute – und der Anführer Ole Mantell (Dennis Storhoi) erschießt ein Gruppenmitglied. Als die Leiche des toten Gangsters am Ostsee-Strand angespült wird, übernimmt Lona Vogt die Ermittlungen, unterstützt vom Tierarzt Hauke Jacobs. Schnell kommen die Leiterin des Einfrau-Polizeireviers auf dem Priwall und der ehemalige Polizist der Bande gefährlich nahe. Doch können sie den Überfall noch verhindern?

Neben den oben Genannten spielen in der Produktion von NDR und ARD Degeto Cem-Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Lore Richter (Silke Dahlberg), August Wittgenstein (Nils Ek) und andere.

Produzentin ist Claudia Schröder (Aspekt Telefilm), Kamera: Timo Moritz, Produktionsleitung: Joshua Lantow. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Wiedersehen mit den beiden Freundinnen alias Senta Berger und Cornelia Froboess
Nach dem großen Erfolg von „Almuth und Rita“ standen Senta Berger und Cornelia Froboess erneut als ziemlich beste Freundinnen vor der Kamera. Unter der Regie von Nikolai Müllerschön, der auch für den ersten Teil verantwortlich zeichnete, fanden die Dreharbeiten zu „Almuth und Rita räumen auf“(AT) vom 22. März bis zum 26. April 2016 in Görlitz, Dresden und München statt . In weiteren Rollen sind Patricia Aulitzky, Wolfram Berger, Hansjürgen Hürrig, Olivia Pascal, Ramin Yazdani und andere zu sehen. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Autorin Brigitte Blobel, bearbeitet von Nikolai Müllerschön. Gedreht wird seit dem 22. März bis zum 26. April 2016 in Görlitz, Dresden und München.
Zum Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Rita (Cornelia Froboess) die gestrenge Almuth (Senta Berger) aus der Reserve locken konnte. Dennoch hat sich das Verhältnis der beiden Frauen nicht grundlegend geändert: Rita  putzt weiterhin Almuths Wohnung, Almuth organisiert ihren Ruhestand und von Zeit zu Zeit wird gemeinsam eine Tasse Tee getrunken. Bis Ritas Mann Werner (Hansjürgen Hürrig) plötzlich verstirbt. Herzinfarkt. Einfach so. Jetzt ist es an Almuth, Rita in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen – auch wenn ihr das nicht leicht fällt. Dazu kommt, dass auch Klaus (Wolfram Berger), Almuths Freund aus alten Tagen, eine Entscheidung von ihr einfordert für ein gemeinsames Leben. Rita wiederum plagen nach Werners Tod finanzielle Sorgen, umso mehr ärgert sie Almuths Wegwerfmentalität. Das Chaos ist perfekt, als obendrein Almuths Tochter Kathrin (Patricia Aulitzky) mit Kind und Kegel zu ihr zieht. Betrogen vom Ehemann und entschlossen, nie wieder zu ihm zurückzukehren, heizt sich die angespannte Stimmung zusätzlich auf. Alte Konflikte zwischen Mutter und Tochter kochen hoch und Almuth verliert die Nerven. Als sich dann auch noch Rita einmischt, kracht es gewaltig zwischen den Frauen. Kathrin hält es keine Sekunde länger bei ihrer Mutter aus, und Rita kündigt. Almuth bleibt allein und unglücklich zurück. Wird es den beiden Frauen gelingen, ihre gegensätzlichen Welten noch einmal zu überwinden und ihre außergewöhnliche Freundschaft zu retten?
„Almuth und Rita räumen auf“ (AT) ist eine Produktion der Neuen Bioskop Television GmbH (Produzenten: Dietmar Güntsche und Christian Balz) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Claudia Luzius und Barbara Süßmann) für Das Erste.

Foto: DCM | Gordon Timpen

MAGICAL MYSTERY ODER DIE RÜCKKEHR DES KARL SCHMIDT Dreharbeiten vom 31. März bis 31. Mai in Hamburg: Arne Feldhusen führte Regie bei dem Nachfolger von HERR LEHMANN.

Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Erfolgsautor Sven Regener (HERR LEHMANN, DER KLEINE BRUDER), der auch das Drehbuch verfasste, startete am 31.März in Hamburg unter der Regie von Arne Feldhusen (STROMBERG, VORSICHT VOR LEUTEN, TARTORTREINIGER). Die Hauptrolle übernahm Charly Hübner (DAS LEBEN DER ANDEREN, ELTERN, POLIZEIRUF 110). In weiteren Rollen: Detlev Buck (HERR LEHMANN, MÄNNERHORT), Marc Hosemann (OH BOY!, TSCHICK), Annika Meier (TARTORTREINIGER) und Bjarne Mädel (STROMBERG, 24 WOCHEN).

Inhalt: Mitte der 1990er-Jahre trifft Karl Schmidt (Charly Hübner) in Hamburg durch einen Zufall seine alten Kumpels wieder. Während Karl am Tag der Maueröffnung einen Nervenzusammenbruch erlitt und in die Klapse eingeliefert wurde, sind die alten Freunde mittlerweile zu Stars der deutschen Techno-Szene geworden. Mit ihrem erfolgreichen Plattenlabel wollen sie eine „Magical Mystery“-Tour durch Deutschland machen, um den Rave der 90er mit dem Hippiegeist der 60er zu versöhnen. Und genau dazu brauchen sie einen Fahrer, der immer nüchtern bleiben muss. Das kommt Karl Schmidt gerade recht, denn der hat keine Lust mehr auf das triste Leben in seiner Therapie-WG. Es beginnt ein abenteuerlicher Roadtrip durch das Deutschland der 90er, unternommen von einer Handvoll Techno-Freaks und betreut von einem psychisch labilen Ex-Künstler. Was kann da schon schiefgehen?

Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern.

Produziert wird MAGICAL MYSTERY von Razor Film in Co-Produktion mit MySpass, einer Marke der BRAINPOOL Artist & Content Services GmbH, sowie dem WDR, der DEGETO und ARTE, unterstützt vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein sowie der Mitteldeutschen Medienförderung.

MAGICAL MYSTERY wird voraussichtlich in 1. Quartal 2017 im Verleih von DCM in die Kinos kommen.

Rasante Komödie mit Jörg Gudzuhn, Gisela Schneeberger und Eva Löbau in den Hauptrollen

An nur einem Nachmittag hat es Hubert Lotzmann geschafft, seine polit-autonome Tochter Bille an die Polizei zu verraten, den 70. Geburtstag seiner Frau Annemarie zu vergessen, ihren heißgeliebten Wellensittich mit dem Staubsauger einzusaugen und damit den altbewährten „Fuzzbuster 500“ zu ruinieren…

Bis 23. März fanden die Dreharbeiten zur ARD-Degeto-Komödie „Lotzmann und das große Ganze“ statt. Unter der Regie von Nachwuchsregisseur Axel Ranisch („Ich fühl mich Disco“) und nach dem preisgekrönten Drehbuch von Sönke Andresen (Tankred Dorst-Drehbuchpreis u.a.) standen neben den Hauptdarstellern Jörg Gudzuhn, Gisela Schneeberger und Eva Löbau auch Mišel Matičević, Heiko Pinkowski, Gayle Tufts, Christina Große, Sigrid Schnegelsiepen-Sengül, Gudrun Ritter sowie Ercan Durmaz und andere vor der Kamera. Gedreht wurde in Berlin und Umgebung.

Inhalt: Um 18 Uhr gibt’s Abendessen. Danach Regionalnachrichten und Wetterbericht. So halten es die Lotzmanns seit 40 Jahren. Doch heute, an Annemaries (Gisela Schneeberger) 70. Geburtstag, ist der Wurm drin. Hubert Lotzmann (Jörg Gudzuhn) ist sehr damit beschäftigt, per Unterschriftenaktion das Hallenbad im Kiez vor dem Aus zu retten. Und Tochter Bille (Eva Löbau) will mit allen Mitteln die Eröffnung eines Elektrodiscounters verhindern, der den kleinen Läden die Luft abgräbt. Darüber vergessen Mann und Tochter den 70. von Mutter Annemarie. Verärgert drückt diese ihrem Gatten den Staubsauger in die Hand. Der hat zwar keine Zeit, fügt sich aber. Und da geschieht das Unglück: Aus Versehen saugt Hubert Herrn Neumann, den Wellensittich, in den 30 Jahre alten Sauger, der daraufhin mit einem großen Knall den Geist aufgibt. Nun langt’s Annemarie, sie setzt ihrem Gatten ein Ultimatum: Bis zum Abendbrot muss Hubert den Staubsauger repariert haben, sonst ist sie weg – endgültig! Verschreckt legt Hubert sich sofort ins Zeug. Doch Lotzmann ahnt noch nicht, welches Chaos er mit seiner Rettungsaktion auslösen wird. Wer hätte geahnt, wie schwer es ist, gute alte Qualität repariert zu bekommen.

„Lotzmann und das große Ganze“ ist eine Produktion der Kordes & Kordes (Produzentinnen: Alexandra Kordes und Meike Kordes) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion hat Carolin Haasis (ARD Degeto). Die Regie übernahm Axel Ranisch nach dem Drehbuch von Sönke Andresen. Hinter der Kamera: Dennis Pauls.

Auf einer Pressekonferenz im geschichtsträchtigen Babylon Kino in Berlin haben X Filme Creative Pool, die ARD, Sky und Beta Film heute erstmals ihr gemeinsames Serienprojekt BABYLON BERLIN präsentiert. „Die Dreharbeiten beginnen im April und dauern bis Ende des Jahres an. Wir freuen uns besonders, dass wir gleich zwei Staffeln à acht Folgen am Stück realisieren können. Dies zeigt die Begeisterung und das große Vertrauen aller Partner in unser gemeinsames Projekt“, erklärt Produzent Stefan Arndt. Die Senderverantwortlichen von ARD und Sky Deutschland betonten die Einzigartigkeit der Zusammenarbeit: So Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Wir möchten an den großen Erfolg, den Volker Kutscher mit seinen Romanen erzielt hat, anknüpfen. Das sind packende Erzählungen vor zeitgeschichtlichem Hintergrund, die wir dem deutschen Fernsehpublikum erschließen wollen: in einer seriellen Produktion, die internationalen Standards gerecht wird. Deshalb das Bündnis dreier starker Partner, um X Filme mit Tom Tykwer eine opulente Umsetzung der Krimireihe zu ermöglichen.“

„Babylon Berlin“, so Carsten Schmidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Sky Deutschland, „ist ein herausragendes Projekt, das perfekt zu Sky passt: mutig erzählt, ein großartiger Cast und ein Team um Tom Tykwer voller Kreativität. Die Zusammenarbeit mit X Filme, ARD, Degeto und Beta Film ist ein beeindruckendes Beispiel für eine ebenso fruchtbare wie faire Zusammenarbeit, mit der alle Partner einen in Deutschland und Österreich einzigartigen Weg gehen. Mit Babylon Berlin fügen wir unseren internationalen, exklusiven Vereinbarungen mit großen Partnern wie HBO und Showtime das Segment der deutschen Eigenproduktion hinzu – ein Weg, den wir in Zukunft noch stärker beschreiten werden.“

Und Christine Strobl, Geschäftsführerin ARD Degeto: „Babylon Berlin ist ein besonderes und für die ARD sehr wichtiges Vorhaben. Die ARD Degeto will den Zuschauern des Ersten mit dieser Serie einen Leckerbissen bieten, der den internationalen Vergleich erzählerisch und visuell nicht scheuen muss. Ein solch außergewöhnliches Projekt verdient es, dass wir in Kooperation und Finanzierung außergewöhnliche Wege gehen. Ich freue mich auf den baldigen Drehstart – die Drehbücher versprechen hervorragendes Fernsehen.“

Die Ausstrahlung der Serie wird 2017 auf Sky und 2018 im Ersten erfolgen. Beta Film wird als Co-Produzent auch den Weltvertrieb der Serie übernehmen.

Beta Film-Chef Jan Mojto: „‘Made in Germany‘ ist auch im Fernsehen zum Qualitätssiegel geworden. Die ersten internationalen Reaktionen auf das Projekt sind wegen des Themas, wegen der kreativen Kraft, die in dem Projekt steckt, wegen der involvierten Namen, wegen des hohen Anspruches und nicht zuletzt wegen des Budgets sehr positiv. BABYLON BERLIN muss sich hinter großen internationalen Serien nicht verstecken.“

BABYLON BERLIN erzählt auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath, der im Berlin der 1920er Jahre ermittelt, das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Eine besondere Herausforderung für die drei Regisseure und Autoren, Tom Tykwer, Achim von Borries und Hendrik Handloegten. „Wir haben lange nach einem Stoff gesucht, mit dem diese einzigartige Epoche facettenreich zu erzählen ist“, erläutert Tom Tykwer. „In Kutschers Romanen haben wir ihn schließlich gefunden. Und nach drei Jahren intensiver Drehbucharbeit mit Achim und Hendrik kann ich es jetzt kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“

Achim von Borries ergänzt: „Die letzten Jahre der Republik: Eine Zeit permanenter Krisen und ständiger Attacken von Seiten der politischen Extreme, in der Mitte eine rasant wachsende Stadt mit Zuzüglern von überall her, Berlin als internationaler Schmelztiegel, in dem stetig der Druck erhöht wurde – all das war ein Füllhorn für uns Autoren. Die Atmosphäre der späten Zwanziger jetzt endlich herzustellen zu dürfen, wird Herausforderung an uns Regisseure: ungeheuer groß und unglaublich spannend.“

Für Hendrik Handloegten spielt vor allem die Stadt Berlin eine der tragenden Rollen: „Berlin in den letzten Jahren von Weimar: Tempo, Freiheit, Vielfalt. Dann: zu viel Tempo, zu viel Freiheit, zu viel Vielfalt. Eine Stadt, die immer wird und niemals ist. Bei BABYLON BERLIN ist die Stadt der Protagonist. Und Berlin 1929 ist ein bestialischer, monströser, hungernder und vollgefressener, exaltierter und bodenständiger, eleganter und verkommener, perverser und keuscher…geheimnisvoller Protagonist. Das Beste, was einem als Autor und Regisseur passieren kann.“

Dazu Stefan Arndt: „Wir freuen uns sehr, dass wir diese ausufernde Episode der Berliner Geschichte dank aller Partner und Förderer hier in der Stadt realisieren können. Derzeit wird in Babelsberg eine beeindruckende Außenkulisse gebaut, die viele Impressionen der Stadt zu jener Zeit wiedergeben kann. Gemeinsam mit unseren bewährten Kinofilm-Künstlern aus unseren bisherigen Produktionen freuen wir uns sehr, die Welt der 20er Jahre in einer TV-Serie zum Leben zu erwecken. Dieses Projekt ist für uns alle ein Aufbruch in eine neue Ära der TV-Produktion.“

Die Hauptrollen in BABYLON BERLIN übernehmen Volker Bruch als Gereon Rath sowie Liv Lisa Fries als Charlotte.
Mit seiner Darstellung des Wehrmachts-Offiziers Wilhelm in „Unsere Mütter, unsere Väter“ fesselte Volker Bruch ein Millionenpublikum vor den Fernsehern. Ausgezeichnet wurde er für seine Leistung als Teil des Hauptdarsteller-Quintetts mit dem Sonderpreis des Bayerischen Fernsehpreises 2013, dem Deutschen Fernsehpreis und dem Emmy Award.
Liv Lisa Fries erlangte große Aufmerksamkeit mit dem ARD-Film „Sie hat es verdient“, in dem sie die aggressive Jugendliche „Linda“ spielt, die ihre Mitschülerin zu Tode quält. Für ihre überzeugende Darstellung wurde sie 2012 mit der Goldenen Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin sowie 2011 mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet.

Verantwortliche Redakteure von BABYLON BERLIN sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke und Caren Toenissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle.

Das Projekt wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media und der Film- und Medienstiftung NRW.

Im Bild v.l.n.r.: Achim von Borries, Tom Tykwer, Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Hendrik Handloegten
BABYLON BERLIN Pressekonferenz im Babylon Kino in Berlin am 10.02.2016
(c.) X Filme / Michael Tinnefeld

 

Die Agentur JUST PUBLICITY GmbH hat die Pressebetreuung für BABYLON BERLIN übernommen.
Bitte wenden Sie sich an Regine Baschny, Tel. 089/20 20 82 60, E-Mail: info@just-publicity.com
Fotos in Kürze über www.ard-foto.de

Bis 8. März fanden die  Dreharbeiten zur 15. und letzten Folge der Krimireihe „Mord in bester Gesellschaft“ statt. In der Abschiedsfolge werden die geballte fachliche Kompetenz und ein kräftezehrender Einsatz von Dr. Wendelin Winter alias Fritz Wepper gefordert. Der Psychiater ermittelt gemeinsam mit seiner Tochter Alexandra – gespielt von Sophie Wepper – in einem Mordfall im Umfeld einer bayerischen Privatbrauerei. In weiteren Rollen sind Wayne Carpendale, Charlotte Schwab, Alexander Held, Louisa von Spies, Tom Kreß, Nico Marischka, Lisa Kreuzer, Anne Schäfer und Till Firit sowie als Gast Barbara Meier zu sehen. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 8. März 2016 in München und Umgebung.

Zum Inhalt: Kommissar Donald Becker (Wayne Carpendale) bittet Dr. Wendelin Winter (Fritz Wepper) um Unterstützung bei einem kniffligen Mordfall. Der Inhaber einer Privatbrauerei ist ermordet worden, sein 9-jähriger Sohn Tommi (Nico Marischka) wurde Zeuge des Verbrechens und ist seither verstummt. Dr. Winter erkennt, dass er die seelische Blockade des Kindes lösen muss, um den Täter zu finden. Er nimmt den kleinen Patienten und dessen Großmutter (Lisa Kreuzer) bei sich auf, um den Jungen so rasch wie möglich zu behandeln und als Zeuge zu schützen. Während der Arzt bei seiner „Rund um die Uhr“-Betreuung so manchem Familiengeheimnis auf die Spur kommt, gerät er selbst an seine eigenen körperlichen Grenzen. Inzwischen recherchiert Wendelins Tochter Alex (Sophie Wepper) für ihren Münchner Blog auf eigene Faust. Sie ahnt nicht, wie gefährlich unbeliebte Fragen im Braugewerbe sein können. In ihren Bemühungen, ihren Internet-Blog erfolgreicher zu gestalten, begeht sie einen folgeschweren Fehler, der das Leben von Tommi gefährdet. Währenddessen stößt Kommissar Becker bei seinen Ermittlungen gleich auf mehrere Verdächtige. Neben dem größten Konkurrenten des Ermordeten, Johann Mantler (Alexander Heldt), fällt der Verdacht auf Tommis Mutter (Anne Schäfer), eine Künstlerin, die seit ihrer Scheidung – auf gerichtliche Anordnung – den Jungen nicht mehr sehen darf. Und welches Geheimnis verbirgt der Bruder (Till Firit) des Toten? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…

„Mord in bester Gesellschaft – Winters letzter Fall“ (AT) ist eine Produktion der Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Maja und Wolfgang Brandstetter. Die Regie führt Peter Stauch. Hinter der Kamera steht Felix Cramer. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).

Für den zweiten Teil der Familienkomödie „In der Familie“ (AT) standen in Berlin bis 11. Februar erneut Maja Schöne, Benno Fürmann, Inez Bjørg David und Henning Baum vor der Kamera. Regisseur Stefan Krohmer inszenierte – wie schon bei Teil eins der Familiengeschichte – nach einem Drehbuch von Daniel Nocke.

Zum Inhalt: In „In der Familie 2“ (AT) kündigen sich einschneidende Veränderungen an: Marit (Maja Schöne) ist ungeplant schwanger geworden und zwar nicht von ihrem Partner Jonas (Benno Fürmann), sondern von Musiker Christian (Henning Baum), ihrer Affäre. Marit möchte das Kind in jedem Fall bekommen; das Familienleben mit Jonas und den gemeinsamen Kindern Luis (Max Boekhoff) und Selma (Maria Matschke) steht dabei nicht in Frage. Gemeinsam beschließen sie, Christian mit seinen beiden Töchtern in das Zusammenleben zu integrieren, was sich als anspruchsvolles Vorhaben erweist. Jeder muss seinen Platz in der erweiterten Familie finden. Das erweist sich sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen als höchst anspruchsvolle Aufgabe. Obwohl Christian und Jonas grundsätzlich guten Willens sind, kommt es manchmal zu kleineren Rivalitäten, gerade dann, wenn sich die beiden Männer in ihrem vorgeblichen Engagement für das neue Familienmodell zu überbieten scheinen. Und dann ist da noch Johanna (Inez Bjørg David), Jonas‘ Affäre aus Köln, die ebenfalls einen Platz in der wachsenden Familie beansprucht. An Weihnachten kommt die komplette Patchwork-Familie inklusive der Oma im Reihenmittelhaus Jansen-Balzer zusammen. Könnte eng werden.

„In der Familie 2“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Für die Redaktion zeichnet Claudia Luzius (ARD Degeto) verantwortlich. Produzent ist Benjamin Benedict (UFA Fiction), Producer Leif Alexis.

Die Jury würdigt die Koproduktion von MDR (Federführung), ARD-Degeto, WDR, SWR und BR als „gleichermaßen eindringliche wie eindrucksvolle Umsetzung des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz“.

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Pressemeldung MDR

Die Preisträger

In der Schweiz und Tschechien fanden bis 5. Februar die Dreharbeiten zu „Allmen und die Libellen“ sowie „Allmen und der rosa Diamant“ nach den Romanvorlagen von Bestseller-Autor Martin Suter statt. Unter der Regie von Thomas Berger und nach den Drehbüchern von Martin Rauhaus verkörpert Heino Ferch die Titelrolle des Johann Friedrich von Allmen,   Samuel Finzi dessen Diener Carlos. In weiteren Rollen  sind u.a. Andrea Osvárt, Hanns Zischler, Tomas Sinclair Spencer, Daniel Wagner, Gustav Peter Wöhler und Isabella Parkinson zu sehen.

 

ALLMEN UND DIE LIBELLEN

Johann Friedrich von Allmen (Heino Ferch), eleganter Lebemann und feingeistiger Privatier, genießt das Leben in vollen Zügen. Er steckt jedoch in erheblichen finanziellen Schwierigkeiten. Das hochherrschaftliche Anwesen gehört bereits der Bank und die Schulden bei seinem Gläubiger, dem undurchsichtigen Geschäftsmann Dörig müssen beglichen werden. Glücklicherweise tut sich in dem Antiquitätenhändler Tanner (Gustav Peter Wöhler) eine diskrete Geldquelle auf, die es mit der Herkunft von Allmens beigebrachten Schätzen nicht so genau nimmt. Bis sich Allmen nach einem ausschweifenden Opernabend mit Jojo Hirt (Andrea Osvárt), Tochter des zweitreichsten Mannes der Schweiz, Klaus Hirt (Hanns Zischler), die Gelegenheit bietet, sehr wertvolle antike Glasschalen mitgehen zu lassen und zu versetzen. Als kurz darauf Tanner ermordet wird und auch Allmen ins Visier des Täters gerät, gilt es, gemeinsam mit seinem treuen Diener Carlos (Samuel Finzi) den Mörder zu überführen und das Rätsel um die Schalen zu lösen…

 

In ALLMEN UND DER ROSA DIAMANT beschließt Allmen, nach seinem erfolgreichen ersten „Fall“, das Auffinden verlorener Kunstgegenstände zu seinem Beruf zu machen und der finanziellen Misere damit künftig zu entgehen. Entgegen aller Warnungen seines Dieners Carlos nimmt „Allmen International Inquiries“ den ersten offiziellen Auftrag an: Für den Engländer Montgomery (Tomas Sinclair Spencer) soll das Duo einen gestohlenen, wertvollen rosa Diamanten wiederbeschaffen. Als dringend tatverdächtig gilt der spurlos verschwundene russische Mittelsmann Artjom Sokolow (Daniel Wagner). Seine Recherchen führen Allmen in ein Luxushotel an der Ostsee, wo sich schon bald herausstellt, dass sie nicht die Einzigen sind, die Sokolow beschatten. Der Fall zieht immer weitere, internationale Kreise und der erste Mord lässt nicht lange auf sich warten.

„Der Fall Barschel“ mit (v.l.n.r.) Paula Kalenberg, Fabian Hinrichs, Alexander Fehling – Foto: ARD Degeto | Stephan Rabold

Der JUPITER AWARD, Deutschlands größter Publikumspreis für Kino und TV, wird seit 1979 jährlich von TV SPIELFILM und CINEMA verliehen.

Vom 15. Dezember bis 15. Januar können die Zuschauer ihre Stimme abgeben und mitentscheiden, wer die Sieger sein werden. Abgestimmt wird in 11 Kategorien mit jeweils 12 Nominierungen. Und wer mitmacht, kann gewinnen und dabei sein, wenn am 29. März 2017 die Preise in Berlin vergeben werden.

Für die ARD Degeto gehen u.a. ins Rennen –

in der Kategorie Bester TV Spielfilm national:

  • Der Fall Barschel
  • Die Diplomatin – Entführung in Manila
  • Zielfahnder – Flucht in die Karpaten (ARD Degeto | WDR)

in der Kategorie Beste TV- Darstellerin national: 

  • Paula Kahlenberg (Eine Sommerliebe zu dritt)
  • Alwara Höfels  (Mein Sohn, der Klugscheißer)
  • Ulrike C. Tscharre (Zielfahnder – Flucht in die Karpaten, ARD Degeto | WDR)
  • Yvonne Catterfeld (Wolfsland – Ewig Dein, MDR | ARD Degeto)
  • Nadia Uhl (Operation Zucker. Jagdgesellschaft, BR | ARD Degeto)

in der Kategorie Bester TV-Darsteller national:

  • Christoph Maria Herbst (Hotel Heidelberg – Kramer gegen Kramer)
  • David Rott (Die Kinder meines Bruders)
  • Lars Eidinger (Terror – Ihr Urteil, MOOVIE | ARD Degeto | rbb)
  • Tom Schilling (Auf kurze Distanz, WDR | ARD Degeto)

Nominiert sind außerdem in den Kategorien

Bester Film national:

  • Die Dunkle Seite des Mondes (Port au Prince Film & Kultur Produktion | SWR | ARD Degeto)
  • Schweinskopf al dente (Constantin Film | BR | ARD Degeto)
  • Das kalte Herz (Das Kalte Herz GmbH | SWR | MDR | ARD Degeto)

Beste Darstellerin national:

  • Katharina Schüttler (Die Welt der Wunderlichs, X Filme Creative Pool | SWR | Arte | ARD Degeto | SRF)
  • Carla Juri (Paula, Pandora Filmproduktion | WDR | ARD Degeto | ARTE | RB)

Bester Darsteller national:

  • Moritz Bleibtreu (Die Dunkle Seite des Mondes, Port au Prince Film & Kultur Produktion | SWR | ARD Degeto)
  • Sebastian Bezzel (Schweinskopf al dente, Constantin Film | BR | ARD Degeto)
  • Frederick Lau (Das kalte Herz, Das Kalte Herz GmbH | SWR | MDR | ARD Degeto)

Alle Nominierungen sowie den Zugang zum Abstimmungsportal finden Sie [hier].