Nina Gummich und Alice Schwarzer – Foto: rbb | WDR | ARD Degeto | Alexander Fischerkoesen

 

Eine der einflussreichsten Journalistinnen und Feministinnen wird 80: Alice Schwarzer. Sie prägt nicht nur die Frauenbewegung in Deutschland, sondern ist Vorbild und Vorkämpferin über die Landesgrenzen hinaus. Themen, die Alice Schwarzer angestoßen hat, haben nichts an Aktualität eingebüßt, die Reaktionen bis heute nicht an Schärfe verloren.

Nach dem Drehbuch von Daniel Nocke und Silke Steiner und unter der Regie von Nicole Weegmann fanden von Mitte März bis Mitte Junid die Dreharbeiten zu dem zweiteiligen Fernsehfilm „Alice“ (AT) statt,  der das Leben der jungen Alice Schwarzer und ihren Weg hin zur Gründung der Zeitschrift „Emma“ aufzeigt. Produziert wird der Zweiteiler von Boris Schönfelder und seiner Neuen Schönhauser Filmproduktion.

In der Hauptrolle ist Nina Gummich („Ein Hauch von Amerika“, „Unterleuten“, „Charité“) zu sehen. An ihrer Seite spielen Thomas Guené, Isabel Thierauch, Katia Fellin, Vidina Popov, Hannah Walther, Katharina Schüttler, Valerie Pachner, Sven-Eric Bechtolf, Gabriele Schulze, Rainer Bock und David Rott.

 

Alice Schwarzer: „Es ist mir, ehrlich gesagt, ein bisschen bang. Aber ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den Film! Die Vorstellung, dass ein Spielfilm über dreizehn Jahre meines Lebens gedreht werden soll, die Jahre zwischen meinem 21. und 33. Lebensjahr, war natürlich erstmal ziemlich eigenartig für mich. Doch nach einem gewissen Zögern habe ich zugestimmt. Und inzwischen freue ich mich darüber. Ich war bisher nur einmal ganz kurz bei den Dreharbeiten, aber finde schon jetzt die ALICE sehr überzeugend. Nina Gummich hat meinen Ernst, meine Ironie, meine Leidenschaft und meine Lebenslust dieser Jahre.“

Nina Gummich: „Alice Schwarzer zu spielen ist die für mich bisher größte Herausforderung meiner beruflichen Laufbahn. Eine gesellschaftlich so relevante Persönlichkeit in ihren verschiedenen Lebensstationen nachzuvollziehen und im Wesen zu erfassen, ist eine spannende Aufgabe, der ich mich bei diesen Dreharbeiten stellen darf.“

Martina Zöllner, Kultur- und Filmchefin des rbb: „Zu erzählen, wie die junge Alice Schwarzer zu ihren Themen und ihrer Mission fand, war für uns ein großer Reiz. Übrigens auch, sich auf dem Weg noch einmal klarzumachen, wie repressiv die Verhältnisse für Frauen in den 1970er Jahren gerade in Deutschland waren. Alice Schwarzer mag bis heute viele zum Widerspruch herausfordern – ihr kritischer Blick, ihre Unerschrockenheit, ihr höchst kreativer Kampf für Geschlechtergerechtigkeit machen sie unserer Überzeugung nach zu einer spannenden weiblichen Hauptfigur auch für junge Frauen heute. Wir freuen uns, wenn rbb, WDR und ARD Degeto mit diesem Zweiteiler auch den Dialog zwischen den Generationen stärken können.“

Zum Inhalt:

Die 21-Jährige Alice (Nina Gummich) findet ihren Weg zum Journalismus und wird politisch aktiv. In den frühen 60ern geht sie als Au-Pair nach Paris. Durch eine Freundin und ihr Engagement in der französischen Frauenbewegung wird Alice mit den lebensgefährlichen Konsequenzen der Abtreibungsgesetze konfrontiert. Zurück in Deutschland geht sie gegen das Abtreibungsverbot in §218 und den auch hierzulande verschwiegenen Umgang mit Schwangerschaftsabbrüchen vor. Sie initiiert eine große Kampagne von 374 Frauen, die bekennen, abgetrieben zu haben, und schreibt damit Geschichte. Ihr Aktivismus aber hat einen hohen Preis. Alices Ruf als Journalistin ist ebenso in Gefahr wie ihre Beziehung zu Bruno (Thomas Guené), mit dem sie in Paris lebt. Der öffentliche Fernseh-Schlagabtausch mit Ester Vilar (Katharina Schüttler), einer bekennenden Antifeministin, macht Alice dann schlagartig berühmt und bergründet ihren Ruf als polarisierende, unerschrockene Frau. Kritik und Diffamierung bleiben fortan nicht aus. Auch innerhalb der Frauenbewegung wird ihre Person sehr kontrovers diskutiert. Alice aber macht unbeirrt weiter, feiert Erfolge als feministische Bestseller-Autorin und gründet schließlich die Zeitschrift „Emma“.

 

„Alice“ (AT) ist eine Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb (Redaktion: Kerstin Freels), dem Westdeutschen Rundfunk WDR (Redaktion: Henrike Vieregge) und der ARD Degeto (Redaktion: Christoph Pellander) für die ARD. Produziert wird der Zweiteiler von Neue Schönhauser Filmproduktion (Boris Schönfelder). Regie führte Nicole Weegmann. Das Drehbuch schrieben Daniel Nocke und Silke Steiner. Für die Kamera ist Alexander Fischerkoesen verantwortlich. Gefördert wird „Alice“ (AT) vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Filmstiftung NRW. Gedreht wurde u. a. in Berlin, Köln, Bonn, Wuppertal, Brüssel und Paris.

 

v.l.n.r.:  Elvis Clausen (Rolle Yoel), Zoë Valks (Rolle Hanna) Marcus Mittermeier (Rolle Markus), Lara Mandoki (Rolle Tilda ), Dirk Borchardt (Rolle Tobias), Tim Seyfi (Rolle Danyal) und Aylin Öcal (Rolle Jila) – Foto:  ARD Degeto | Christiane Pausch

 

Ein alleinerziehender Übervater, ein vielbeschäftigter Richter ohne wirkliche Beziehung zu seiner Tochter und eine echte „Rampensau“ als Wochenendpapa: Unterschiedlicher könnten drei Väter nicht sein. Was sie gemeinsam haben: Die Liebe zu ihren Töchtern – und ihr gleichermaßen ambivalentes Verhältnis zu ihrem Nachwuchs. Als sich Tim Seyfi, Dirk Borchardt und Marcus Mittermeier als Freunde Danyal, Markus und Tobias spontan entschließen, bei ihren von Aylin Öcal, Zoë Valks und Lara Mandoki gespielten erwachsenen Töchtern unangekündigt nach dem Rechten zu sehen, werden nicht nur ihre Vaterrollen auf die Probe gestellt … Unter der Regie von Tomy Wigand entstand von Mitte März bis Mitte April 2022 die ARD-Degeto-Komödie „Vätertage“ (AT) über Anerkennung und Träume, Ehrlichkeit und emotionale Defizite, den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, um neu anzufangen.

In weiteren Rollen sind Elvis Clausen, Johannes Kühn, Ina Piontek, Svenja Beneke, Sandra Steinbach, Hanh Mi Thi Tran, Amedeo Gonnella, Claudia Neidig, Florian Donath, Eva-Maria Kurz, Christian Bojidar-Müller, Michael Specht u.v.a. zu sehen.

 

Zum Inhalt:

Weil seine Tochter überraschend den Kontakt abgebrochen hat, begleiten Danyals (Tim Seyfi) Freunde Markus (Marcus Mittermeier) und Tobias (Dirk Borchardt) den verzweifelten Mittfünfziger zu einer klärenden Reise nach Berlin, wo auch ihre eigenen erwachsenen Töchter leben. Während Danyal sich nach dem Wiedersehen damit auseinandersetzen muss, wie stark er das Beuteschema seiner Tochter Jila (Aylin Öcal) beeinflusst und dadurch womöglich ihr privates Unglück verantwortet hat, muss der konservative Markus herausfinden, dass seine Tochter Hanna (Zoë Valks) ohne sein Wissen geheiratet hat. Bei dem Versuch, seinen afrikanischen Schwiegersohn näher kennenzulernen, erlebt er mehr als eine Überraschung. Der passionierte Musiker Tobias versucht, seiner Tochter Tilda (Lara Mandoki) angesichts ihrer nur schleppend anlaufenden Schauspielkarriere den Rücken zu stärken, ohne zu begreifen, was die junge Frau wirklich braucht. Als die Väter ihre vermeintlichen Fehler erkennen und auszubügeln versuchen, wird aus der spontanen Kurzreise ein Beziehungstrip, der auch den Töchtern alles abverlangt.

„Vätertage“ (AT) ist eine Produktion von Producers at Work Film im Auftrag von ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzent ist Christian Popp, Producerin ist Magdalena Frau. Regie führt Tomy Wigand nach dem Drehbuch von Birgit Maiwald. Die Redaktion verantwortet Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 

 

v.l.n.r.: Nadja Sabersky (Mia Bader), Marie Leuenberger (Frederike Bader), Michael Ostrowski (Ferdinand Zankl), Hund Oskar Foto: BR | ARD Degeto | Bernd Schuller

 

Vom 10. März bis 7. April 2022 fanden die Dreharbeiten für „Zeit zu beten“ (AT), den fünften Teil der Reihe: „Ein Krimi aus Passau“ stat – mit Marie Leuenberger und Michael Ostrowski in den Hauptrollen.

Zum Inhalt:

„Zeit zu beten. Ein Krimi aus Passau“ (AT)

Frederike Bader (Marie Leuenberger), Ex-Polizistin aus Berlin, derzeit in Passau im Zeugenschutz lebend, soll ihrem Ex- Chef Jochen Mohn (Stefan Rudolf) – vormals Zeugenschützer, jetzt Chef der Passauer Kripo, in einer Privatangelegenheit helfen. Frederike holt dafür auch den gewitzten österreichischen Privatdetektiv Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) mit an Bord. Mohn hat einen Verdacht: Ist der neue Lebensgefährte seiner Ex-Frau Monique (Cynthia Micas), Anwalt Jürgen Ritter (Peter Fieseler), Handlanger von organisierten Geldwäschern? Offizielle Ermittlungen kann Mohn gegen den Mann nicht lostreten. Aber wozu hat man Freunde? Ihrem Auftraggeber ist jede Hilfe willkommen; schließlich lebt nicht nur seine Ex mit dem dubiosen Anwalt unter einem Dach, sondern auch sein achtjähriger Sohn.

Unter der Regie von Max-Ophüls-Preisträgerin Johanna Moder und nach dem Drehbuch von Grimme-Preisträger Michael Vershinin stehen neben Marie Leuenberger, Michael Ostrowski, Nadja Sabersky, Stefan Rudolf, Xenia Tiling und Bettina Mittendorfer u.a. Peter Fieseler und Cynthia Micas vor der Kamera.

Der Film ist eine Produktion der Hager Moss Film (Produzentinnen sind Diana Hellwig und Kirsten Hager) im Auftrag der ARD Degeto und des BR für Das Erste. Verantwortliche Redakteurinnen sind Claudia Luzius (BR), Stephanie Heckner (BR) und Katja Kirchen (ARD Degeto). Gedreht wird in Passau, München und Umgebung.

 

 

v.l.n.r.:  Angelika Böttiger, Horst Krause, Carmen-Maja Antoni und Regisseur Bernd Böhlich – Foto: rbb | ARD Degeto | Arnim Thomaß

 

In Gröben bei Potsdam ist die letzte Klappe für den Fernsehfilm „Krauses Weihnacht“ (AT) gefallen. Es ist die neunte Episode der Filmreihe mit dem beliebten Schauspieler Horst Krause. Regie führte wieder Bernd Böhlich, der auch das Drehbuch schrieb. In weiteren Rollen sind u. a. Carmen-Maja Antoni, Angelika Böttiger, Pauline Knof, Cai Cohrs, Christian Grashof und Steffen Groth zu sehen.

Zum Inhalt:

Horst Krause liest auf der winterlichen Landstraße ein Mädchen auf und bringt sie zurück ins „Kinderhaus Sonnenschein“ im Nachbarort. Damit kommt eine Reihe von Ereignissen in Gang, die in der Adventszeit ein paar große und kleine Gäste in den Landgasthof in Schönhorst spült. Bald schon freundet sich Paulas (Pauline Knof) Sohn Timo (Cai Cohrs) mit dem gleichaltrigen Samuel (Phileas Heyblom) an, der auch im Kinderheim aufwächst. Zu gerne würde Samuel in die Krause-Familie aufgenommen werden. Doch dann taucht Samuels leibliche Mutter (Bianca Nawrath) auf und möchte, dass ihr Sohn wieder bei ihr lebt. So haben Krause und seine Schwestern Elsa (Carmen-Maja Antoni) und Meta (Angelika Böttiger) mit ihrer bunt zusammengewürfelten Wahlfamilie alle Hände voll zu tun. Und es warten noch einige weitere Weihnachtsüberraschungen auf sie.

Gedreht wurde vom 8. Februar bis 11. März u. a. in Ihlow (Oberbarnim), Gröben bei Potsdam und Berlin-Buckow. Die Ausstrahlung ist für Ende 2022 im Ersten geplant.

Der Film „Krauses Weihnacht“ (AT) ist eine Produktion der mafilm GmbH Berlin (Produktion: Eva-Marie Martens und Alexander Martens) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und Rundfunk Berlin-Brandenburg (Redaktion: Verena Veihl).

 

 

v.l.n.r.: Hanno Lentz (Kameramann), Rikke Lylloff, Matthias Tiefenbacher (Regisseur), Katrin Sass – Foto: NDR | ARD Degeto | Oliver Feist,

 

Katrin Sass stand vom 21. Februar bis 25. April 2022 als Ex-Staatsanwältin Karin Lossow für zwei neue Folgen von „Der Usedom-Krimi“ vor der Kamera. Zudem spielen u. a. Rikke Lylloff (Hauptkommissarin Ellen Norgaard) und Till Firit (Hauptkommissar Rainer Witt). „Gute Nachrichten“ (AT) und „Schneewittchen“ (AT) heißen die Episoden, die Matthias Tiefenbacher  auf der deutschen und polnischen Seite der Ostseeinsel sowie in Berlin und Umgebung drehte. Als Regisseur von „Tatorten oder des Tel Aviv Krimi“ ist er mit dem Genre vertraut, für den Usedom-Krimi inszenierte er aber zum ersten Mal. Autorin von Gute Nachrichten ist Dinah Marte Golch – sie schrieb bereits eine Vorlage für die Reihe, Entführt. Beim Buch für Schneewittchen hatte sie Isabell Serauky und Emily Reimer an der Seite.

Weitere Darsteller*innen sind u. a. Milena Dreissig, Rainer Sellien, Max Hopp und Jana Julia Roth – sie alle gehören zum festen Team des Usedom-Krimis – sowie Stephanie Gossger, Loretta Stern, Nikolai Kinski und Christina Große. Als DonnerstagsKrimi im Ersten“ sind die beiden Folgen, insgesamt der 17. und 18. Usedom-Krimi“, voraussichtlich im vierten Quartal 2022 zu sehen. Die Reihe entsteht im Auftrag von ARD Degeto und NDR.

Zu den Inhalten:

Gute Nachrichten“ (AT)

Die Gartenbauunternehmerin Britta Hausmann (Stephanie Gossger) findet die prominente Fernsehmoderatorin Sandra Berger (Loretta Stern) erschlagen in deren Usedomer Ferienhaus. Hauptkommissarin Ellen Norgaard ist schockiert, als sie am Tatort den Ehemann der Getöteten trifft, den ebenfalls bekannten TV-Moderator Jonas Gomez (Nikolai Kinski). Die beiden verbindet das gut gehütete Geheimnis einer leidenschaftlichen Affäre. Ellen schüttet ihrer Freundin Karin Lossow ihr Herz aus. Noch ahnt im Kommissariat niemand, dass sich Ellen zum Tatzeitpunkt mit Jonas Gomez getroffen hat –der offiziell kein Alibi hat. Zum Kreis der Verdächtigen zählen auch die Mitarbeiter der Gartenbaufirma, die sich vor Bergers Tod am Ferienhaus des Paares aufhielten, sowie der Greifswalder Kunsthändler Schwenkers (Thomas Douglas), der dort ebenfalls gesehen wurde.

„Schneewittchen“ (AT)

In „Schneewittchen“ wird Karin Lossow mit dem Tod des 17-jährigen Theo Jacobsen konfrontiert. Sie kennt ihn aus der Handelsschule, an der sie eine Projektgruppe zu Rechtsfragen leitet. Zufällig hatte sie einen Mobbing-Angriff auf den Klassenbesten beobachtet und dem Jungen ihre Hilfe angeboten. Rainer Witt (Till Firit) und seine Kollegen Holm Brendel (Rainer Sellien) und Dorit Martens (Jana Julia Roth) entdecken, dass Theo einen schwunghaften Handel mit Testfragen betrieb, die er an seine Klassenkameraden verkaufte und damit Tausende Euro Gewinn machte. Ins Zentrum der Ermittlungen gerät der stellvertretende Schuldirektor Bernhard Brinkhaus (Thomas Dannemann). Der Verdacht der missbräuchlichen Beziehung eines Lehrers zu seinem minderjährigen Schutzbefohlenen drängt sich auf …

Produzent ist Tim Gehrke (für die Razor Film Produktion). Die Herstellungs- und Produktionsleitung hat Olav Mann, Kamera: Hanno Lentz. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r. Damian Hardung, Katja Riemann und Anna Maria Mühe–  WDR | ARD Degeto | UFA Fiction | Wolfgang Ennenbach

 

In Nordrhein-Westfalen fanden die Dreharbeiten für die 2. Staffel der WDR | ARD-Degeto-Event-Serie, basierend auf dem Erfolgsroman von Peter Prange, von März bis Ende Juni 2022 statt. Katja Riemann, Anna Maria Mühe, Hans-Jochen Wagner, Ludwig Trepte, Vanessa Loibl, David Schütter und Elisa Schlott spielen auch diesmal wieder mit. In den weiteren Hauptrollen sind Damian Hardung, Rocio Luz, Omid Memar, Merlin Sandmeyer, Hanna Plaß, Ella Lee und Valerio Morigi besetzt worden.

Die neuen Folgen erzählen auf spannende und emotionale Weise die Geschichte der Fabrikantenerbin Christel Wolf (Katja Riemann), ihren drei Töchtern und deren Kindern in den späten 60er Jahren. Eine Zeit des Umbruchs und der Veränderung, ein Tauziehen zwischen Kapitalismus und politischer Revolution, zwischen familiären Verpflichtungen und dem Drängen nach persönlicher Freiheit.

Jörg Schönenborn, WDR-Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung und ARD-Koordinator Fiktion: „Die erste Staffel von ‚Unsere wunderbaren Jahre‘ war in der ARD Mediathek, im Ersten und auch im WDR Fernsehen ein richtig großer Erfolg. Jetzt kann sich unser Publikum auf die Fortsetzung freuen. Diesmal stehen die Jahre 1967 bis 1969 im Mittelpunkt der Familiensaga – und damit eine Zeit der politischen und gesellschaftlichen Wende. Die Wirtschaftswunderjahre sind vorbei. Eine neue, kritische Generation stellt unbequeme Fragen. Es geht um Gleichberechtigung, den Wunsch nach einer besseren Zukunft im Land und auch um die Rolle der Gastarbeiter. Wie ich finde, eine sehr spannende Phase der deutschen Geschichte, die vor dem Hintergrund unserer derzeitigen Themen und Herausforderungen nicht aktueller sein könnte. Gedreht wird die zweite Staffel zwischen März und Juni ausschließlich in Nordrhein-Westfalen, dankenswerter Weise mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW.“

Benjamin Benedict, Geschäftsführer und Produzent UFA Fiction: „Ich freue mich sehr, dass wir nach dem großen Erfolg der ersten Staffel die packende Geschichte der Familie Wolf weitererzählen können. Im Zentrum stehen wieder die Familiengeschichte und die persönlichen Lebenswege der Figuren sowie ihr Streben nach Glück und einem selbstbestimmten Leben in einer sich wandelnden Welt. Es ist schön, dass wir Mira Thiel für die Fortsetzung als Regisseurin und Drehbuchautorin gewinnen konnten. Vielen Dank zudem an das gesamte Team sowie den WDR und die ARD für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen.“

Zum Inhalt: Altena, 1967 Die Vorfreude ist groß, denn beim diesjährigen Schützenfest wird auch das 600-jährige Jubiläum des beschaulichen Städtchens gefeiert. Mit eiserner Hand leitet Christel Wolff (Katja Riemann) dort das Familienunternehmen „Vereinigte Stahlwerke Altena“, das sie nach dem Publikwerden der ehemaligen Geschäftsbeziehungen mit den Nazis und dem Selbstmord ihres Mannes vor dem Ruin gerettet hat. Das Verhältnis zu ihren drei Töchtern ist angespannt: Ulla (Elisa Schlott) lebt mit Tommy (David Schütter) und Tochter Angelika (Smilla Maryluz Liebermann) in Ost-Berlin und hat sich dem Sozialismus verschrieben; Gundel (Vanessa Loibl) ist als junge Mutter heillos überfordert und auch ihre Ehe mit Benno (Merlin Sandmeyer) läuft alles andere als gut; nur Margot (Anna Maria Mühe) und Sohn Winfried, genannt Winne (Damian Hardung), leben bei Christel in der Familienvilla.

In ihrem Enkel Winne sieht Christel ihren Nachfolger, doch der hat eher schnelle Autos, coole Beats und schöne Mädchen im Kopf. Gymnasium geschmissen, Lehre abgebrochen, rebellische Parolen und zum Bund will Winne auch nicht – dafür lieber mit seinem besten Freund Bijan (Omid Memar) im geklauten Auto nach Berlin, um beim anstehenden Schah-Besuch mit den Studenten zu protestieren. Doch der Diebstahl fliegt auf. Winne beugt sich dem unerbittlichen Druck seiner Großmutter Christel und steigt widerwillig in die Firma ein. Ganz unten, versteht sich. Generationen, Perspektiven und Pläne prallen aufeinander. Erst recht als Winne erkennen muss, unter welchen Bedingungen die Gastarbeiter in der Fabrik arbeiten müssen.

Plötzlich taucht noch Winnes Stiefvater und ehemaliger Kompagnon der Wolf-Werke, Walter Böcker (Hans-Jochen Wagner), in Altena auf. Der Altnazi war vor 13 Jahren nach Argentinien geflohen, doch nach dem Putsch des Militärs zieht es ihn zurück in die alte Heimat. Und zu Margot, seiner großen, unvergessenen Liebe. Begleitet wird er von der 19-jährigen Gabriela (Rocio Luz), der Tochter einer befreundeten Familie aus Buenos Aires, für die sich Böcker in Deutschland verantwortlich fühlt. Ganz nach bekannter Manier, reaktiviert Böcker seine alten Seilschaften und sorgt damit für große Unruhe, während Winne nur noch Augen für Gabriela hat …

Damian Hardung, der den rebellischen Winne spielt: Ganz im Geist der 68er-Bewegung ist Winne überzeugter Pazifist, der vor’m Kriegsdienst flieht. Auch wenn er rhetorisch und vom Wissen her kein Rudi Dutschke sein mag, ist er politisch motiviert, mit der NS-Geschichte zu brechen. Er hält das Schweigen über die Vergangenheit nicht aus. Gerade heute kann dieser Wunsch nach Aufarbeitung, der Versuch nach Dialog und das Demonstrieren gegen den Krieg, einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung unserer Zukunft darstellen.“ Auch in der zweiten Staffel kämpfen drei Generationen um Anerkennung und Gerechtigkeit, feiern Erfolge und scheitern teilweise mit ihren Visionen. Beim Suchen, Finden oder Verlieren ihrer Ziele, Sehnsüchte und ihrer großen Lieben. Ein mitreißendes Gesellschaftspanorama Deutschlands Ende der 60er Jahre zwischen Studentenrevolte, Wirtschaftswunder, Ost-Westkonflikt, Beatles und Rolling Stones.

Regisseurin Mira Thiel betont: „Unterhaltung mit Haltung ist der Schatz dieses Stoffes. Für mich sind die Jahre Ende der 60er nicht wunderbar, sie sind wild. Auch in dieser Staffel geht es wieder um die spannende Frage der Lebenswege. Aufgrund des gesetzten Zeitsprungs natürlich auch um die Frage, was den Figuren in der Zwischenzeit passiert ist. Welche Persönlichkeitsentwicklung sich im OFF entwickelt hat und mit welchen (unerwarteten) Brüchen wir in dieser Staffel starten, um die weiterentwickelten Figuren damit in neue, spannende, familiäre Kultur-Konflikte zu schicken.“

„Unsere wunderbaren Jahre“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag von WDR und ARD Degeto für die ARD unter Federführung des Westdeutschen Rundfunks. Regisseurin ist Mira Thiel, die auch als Headautorin gemeinsam mit Kirstin Loose, Tillmann Roth, Michael Gantenberg und Linda Brieda die Bücher verantwortet. Die Redaktion haben Caren Toennissen (WDR) und Christoph Pellander (ARD Degeto). Produzenten sind Benjamin Benedict und Marcus Welke, ausführender Produzent ist Eike Adler (UFA Fiction). „Unsere wunderbaren Jahre“ wird gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW. Gedreht wurde die historische Event-Serie an verschiedenen Drehorten in Nordrhein-Westfalen, u.a. Dormagen, Gummersbach, Hülchrath, Köln, Mönchengladbach, Rommerskirchen und Zons. Die Ausstrahlung der 6 Folgen à 45 Minuten ist zur Primetime im Programm der ARD und in der Mediathek für 2023 geplant.

 

 

Birgit Minichmayr (Rolle Lea Brandstätter) und Rick Ostermann (Regie) – Foto: ARD Degeto | Sommerhaus Serien GmbH | Stephan Rabold

 

Heute am 24. Februar 2022 fällt in Berlin die letzte Klappe für die hochkarätig besetzte Thrillerserie „Das Netz – Ein Wintermärchen“ (AT): Regisseur Rick Ostermann hat vor der Kamera von Juan Sarmiento G. mit Birgit Minichmayr, Max von der Groeben, Tom Wlaschiha, Eva Mattes, Raymond Thiry, Sophie von Kessel und Marie-Lou Sellem ein einzigartiges Ensemble versammelt. „Das Netz – Ein Wintermärchen“ (AT) ist eine emotionale und fesselnde Highend-Serie, die auf spektakuläre Weise Einblicke in die Machenschaften hinter der beliebtesten Sportart der Welt gewährt – Fußball. Die Sommerhaus Serien GmbH produziert die acht Folgen in Koproduktion mit Das Netz GmbH, dem Gemeinschaftsunternehmen von Red Bull Media House und Beta Film, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Seit Juli 2021 wurde in Baden-Württemberg und Berlin sowie in der Schweiz und in Ghana gedreht.

Zum Inhalt:

Die Strafverteidigerin Lea Brandstätter (Birgit Minichmayr) muss miterleben, wie ihr Freund, der erfolgreiche Fußballscout David Winter (Itay Tiran), bei einem Unfall stirbt. Lea würde Davids Tod gerne in Ruhe betrauern, hätte es nicht den Anschein gehabt, David wäre vor jemandem auf der Flucht gewesen. Hinzu kommt dieses seltsame Aufeinandertreffen mit dem Hooligan Marcel Fork (Max von der Groeben). Marcel hat am gleichen Tag seinen besten Freund verloren, erstochen von Fremden, im Fußballstadion. Nur ein paar Meter entfernt von Davids Unfall. Gibt es einen Zusammenhang? Lea und Marcel bilden mit Leas Mentorin Christina (Eva Mattes) ein ungleiches Trio, das gemeinsam herausfinden will, wer wirklich hinter den Todesfällen steckt. Dabei geraten sie immer tiefer in eine Welt der skrupellosen Gier und Macht. Die Spur führt hinauf bis in die höchsten Kreise – zum Präsidenten der World Football Association (WFA): Jean Leco (Raymond Thiry).

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto:

„Das hat es am europäischen Fernsehmarkt so noch nicht gegeben: Wir gehen mit der länderübergreifenden, inhaltlich vernetzten Serie ‚Das Netz‘ neue Kooperationen ein und bringen ein ambitioniertes Serienprojekt ins deutsche Fernsehen. Heute wurde unsere deutsche Serie ‚Das Netz – Ein Wintermärchen‘ unter Regie von Rick Ostermann erfolgreich abgedreht. Die österreichische Serie ‚Das Netz – Prometheus‘ unter Regie von Andreas Prochaska sowie seinem Sohn Daniel Prochaska ist bereits im Kasten. ‚Das Netz ‘ ist ein einzigartiges Serienprojekt für unser anspruchsvolles Publikum, dem wir rund um die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar erstklassige und spannende Unterhaltung in der ARD Mediathek und im Ersten bieten werden.“

Jochen Laube, Produzent Sommerhaus Serien:

„Unsere Serie ist im Epizentrum der Fußball-Macht, der World Football Association WFA, angesiedelt. Hier laufen alle Fäden zusammen, von hier aus entwickelt sich über acht Folgen eine große Sprengkraft. Darüber hinaus erzählen wir auch Geschichten jenseits des Fußballplatzes, die sowohl für die Fußballwelt eine enorme Bedeutung haben, als auch den nicht-fußballaffinen Zuschauer*innen mit einem herausragenden Schauspielertrio Birgit Minichmayr, Eva Mattes und Max von der Groeben einen packenden Thriller versprechen.“

Das Netz – Ein Wintermärchen“ (AT) ist Teil des internationalen Serienprojekts „Das Netz“. Jede Serie steht für sich allein und zeigt die verborgenen Machenschaften in der globalen Welt des Fußballs, verbunden durch immer wieder auftauchende Charaktere und ineinander übergreifende Storylines. Die Dreharbeiten für „Das Netz – Power Play“ (Cross Productions in Ko-Produktion mit Das Netz GmbH) starten im März in Italien. „Das Netz – Prometheus“ (MR-Film in Ko-Produktion mit ServusTV, ARD Degeto und Das Netz GmbH) befindet sich bereits in der Postproduktion. Eine vierte Serie, deren Handlung in Portugal und Südamerika spielen soll, ist zurzeit noch in Verhandlung.

 

„Das Netz – Ein Wintermärchen“ (AT) basiert auf einer Idee von Matthias Hartmann und Plinio Bachmann. Die Drehbücher stammen von Bernd Lange, Johannes Flachmeyer, Anneke Janssen und Thomas Ritter. Die achtteilige Serie ist eine Produktion von Sommerhaus Serien GmbH in Koproduktion mit Das Netz GmbH, dem Gemeinschaftsunternehmen von Red Bull Media House und Beta Film, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Das Projekt wurde gefördert durch den German Motion Picture Fund, die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, das Medienboard Berlin-Brandenburg und die Zürcher Filmstiftung. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

Die Ausstrahlung ist für Herbst 2022 geplant.

V.l.n.r.: Jana Klinge, Marion Kracht, Hinnerk Schönemann – ARD Degeto | NDR |Gordon Timpen

 

„Nord bei Nordwest“ ist der erfolgreichste „DonnerstagsKrimi im Ersten“ – dies haben im Januar 2022 drei neue Folgen mit durchschnittlich 8,65 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und einem Marktanteil von 27,1 Prozent eindrucksvoll bestätigt. Von Mitte Februar bis Mitte April 2022 wurden zwei neue Episoden mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse als Kommissar und Tierarzt Hauke Jacobs, Kommissarin Hannah Wagner und Tierärztin Jule Christiansen abgedreht. „Canasta“ und „Natalja“ sind bereits der 20. und 21. Film der im Auftrag von ARD Degeto und NDR produzierten Reihe. Die Drehbücher schrieb diesmal Niels Holle, Regie führt Felix Herzogenrath. Beide sind mit dem „Nord bei Nordwest“-Kosmos bereits bestens vertraut. Die Dreharbeiten fanden auf Fehmarn sowie in Travemünde und Hamburg und Umgebung statt. Das Erste und die ARD Mediathek werden die neuen Krimis voraussichtlich Anfang 2023 zeigen.

Zu den Inhalten:

In „Canasta“ (AT) ist die Kartenspielrunde von Bestatter Töteberg (Stephan A. Tölle) namensgebend. Diese hat vor Kurzem ihr viertes Mitglied durch einen mysteriösen Todesfall verloren, als ein weiterer Vorfall das Spielgeschehen erneut torpediert. Kaum haben Hildegard Knutzen (Marion Kracht) und Jutta Weinert (Katja Danowski) mit Töteberg auf ihren verblichenen Mitspieler angestoßen, rast ein Wagen ungebremst in Tötebergs Garten. Der angeschossene Fahrer lebt gerade noch lange genug, um den dreien mitzuteilen, dass sich in seinem Kofferraum eine Menge Geld befindet. Ein rätselhaftes Geschehen, das komplizierte Ermittlungen und weitreichende Verwicklungen für Kommissarin Hannah Wagner nach sich zieht. Zudem suchen Hauke Jakobs und Jule Christiansen parallel auch noch nach einer geeigneten Unterstützung für die Tierarztpraxis …

Im nächsten Fall taucht in der Praxis eine Frau auf, die sich Jule gegenüber als „Natalja“ (Jaschka Lämmert) vorstellt – und die der Folge ihren Titel gibt. Hauke ist sich jedoch sicher, dass Natalja längst gestorben ist. Dies bleibt nicht das einzige Geheimnis der rätselhaften Frau, denn auch das BKA und die russische Polizei scheinen sie zu verfolgen. Aber warum? Und was hat es mit dem Sohn auf sich, den Natalja Hauke Jacobs gegenüber bei ihrer Festnahme erwähnt? Ehe er das gemeinsam mit Hannah Wagner herausfinden kann, sind sie schon zwischen die lebensgefährlichen Fronten zweier Geheimdienste geraten …

Neben dem Erfolgs-Trio Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse sind in beiden Folgen Stephan A. Tölle, Cem Ali Gültekin (als Mehmet Ösker), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Joshy Peters (Puttkammer) und Rainer Furch (Simon Rost) zu sehen.

Daneben spielen in „Canasta“ u. a. Jan-Peter Kampwirth (Eike Siering) und Matthias Bundschuh (Bjarne Vossler), in „Natalja“ Marina Weis (Anna-Lena Kurkowa), Ercan Durmaz (Hamit Heplevent) und Justus Johanssen (Ben Soljenko).

Produzent ist Seth Hollinderbäumer (triple pictures), Kamera: Lars R. Liebold, Herstellungsleitung: Joshua Lantow / Oliver Behrmann, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Am 23. April 2022 findet in Wien die 33. Verleihung der begehrten Publikums-ROMYs statt. Insgesamt 45 Nominierungen in neun Kategorien stehen zur öffentlichen Abstimmung. Bis Ende März 2022 kann das Publikum darüber entscheiden, wer in diesem Jahr mit einer der begehrten Trophäen ausgezeichnet wird. Die Preisvergabe wird in diesem Jahr wieder im Rahmen einer großen Gala in der Wiener Hofburg erfolgen, nachdem die ROMYs in den vergangenen beiden Jahren coronabedingt den Preisträger*innen auf persönliche, überraschende und pandemiesichere Art direkt übergeben wurden.

Wir freuen uns besonders über drei Nominierungen, die für Leistungen in ARD-Degeto-Koproduktionen stehen:

Birgit Minichmayr

nominiert in der Kategorie

Beliebteste Schauspielerin Film

für ihre Rolle der Anna Bartok in

„Schachnovelle“

Walker + Worm Film | DOR Film | STUDIOCANAL Film | ARD Degeto | BR | ORF

*

Hary Prinz

nominiert in der Kategorie

Beliebtester Schauspieler Serie/Reihe

für seine Rolle als Sascha Bergmann in den Filmen der Reihe

„Steirerkrimi“

Allegro Film | ARD Degeto | ORF

 *

Valerie Stoll

nominiert in der Kategorie

Entdeckung weiblich

für ihre Rolle der Hedi Kron in

„Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“

Constantin Television | UFA Fiction | ARD Degeto | rbb

Alle Nominierungen sowie einen Link zur Abstimmung finden Sie hier.

 

 

 

 

v.l.n.r.:  Helgi Schmid (Rolle Roman), Vladimir Burlakov (Rolle Alexander), Nikeata Thompson (Rolle Theresa), Patrick Güldenberg (Rolle Berti), Ugur Kaya (Rolle Sami) – Foto:  ARD Degeto | Bernd Schuller

 

Vater sein ist ein Lernprozess, für den es kein Patentrezept gibt. Als „neuer Vater“ übernimmt man natürlich Aufgaben und Verantwortung in der Kindererziehung. Alles kein Problem, man(n) war ja selbst mal ein Kind. Wie schwer kann es schon sein?

Diese Frage stellt die neue ARD-Degeto-Serie „How to Dad“ (AT), für die am 15. Dezember 2021 in München die letzte Klappe fiel. Für die humorvolle und zugleich emotionale Comedy-Serie standen in den letzten Wochen Vladimir Burlakow, Patrick Güldenberg, Helgi Schmid, Ugur Kaya und die Choreographin und Schauspielerin Nikeata Thompson vor der Kamera. Zum Cast gehören u.a. auch Acelya Sezer, Lilou Copeland, die Geschwister Ari und Eliah Weinkauf, Paula Löschnig und Latife Genc. Der mehrfach preisgekrönte Regisseur Jakob Lass hat die Regie übernommen.

Zum Inhalt:

Die vier Väter Alexander, Berti, Roman und Sami bringen ihre Vorschulkinder jeden Mittwoch zum Ballettunterricht. Während sie im Vorraum warten, entwickelt sich ein ungewöhnlicher Gesprächskreis. Im pointierten Smalltalk geht es neben Erziehung um persönliche Rollenbilder, moderne Paarkonzepte und nervige Gender-Klischees. Der smarte Influencer Roman, der schwule Stay-at-Home-Dad Berti, der sportive Start-up-Founder Alexander und der machohafte Geschäftsmann Sami könnten kaum verschiedener sein. Doch eine Gemeinsamkeit eint das diverse Quartett: Als die toughe Ballettlehrerin Theresa zum Kursabschluss einen Vater-Kind-Tanz plant, erwacht ein ungeahnter Ehrgeiz, der bei den Kindern nicht nur Begeisterung auslöst.

„How to Dad“ (AT) ist eine Produktion von Keshet Tresor Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD Mediathek. Die Drehbücher zur fünfteiligen Serie wurden von Grimme-Preisträger Richard Kropf und Anneke Janssen verfasst, basierend auf dem Keshet Originalformat von Eran B.Y., Jonni Zicholtz, Omri Amit, Adar Meirom und Yoav Gross. Produzenten sind Christina Christ und Axel Kühn. Tina Hechinger fungiert als Ausführende Produzentin. Für die Redaktion der ARD Degeto/ARD sind verantwortlich: Carolin Haasis und Johannes Hauer. „How to Dad“ (AT) wird exklusiv für die ARD Mediathek produziert.

 

 

Karim Chérif (Rolle Youssef El Kilali) und Lina Wendel (Rolle Anne Marie Fuchs) Foto: ARD Degeto | WDR |Martin Rottenkolber

 

Am 14. Dezember 2021 fiel die letzte Klappe für zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimi-Reihe „Die Füchsin“: Lina Wendel und Karim Chérif sind als Privatdetektive Anne Marie Fuchs und Youssef El Kilali in der rheinischen Metropole Düsseldorf im Einsatz.

In „Die Füchsin – Verraten und verlassen“ (AT) geht es um den vermeintlich tödlichen Unfall der jungen Leonie. Im Auftrag von Leonies Freund Max finden die Ermittler schnell heraus, dass Leonie ermordet wurde. Sie hatte eine große Geldsumme zur Seite geschafft. Steckt ihr Arbeitgeber, der Chef einer Spielhalle, hinter ihrem gewaltsamen Tod? Der Tod eines Managers in „Die Füchsin – Alte Sünden“ (AT) führt die Detektive in die Firma von Youssefs Schwiegervater. Das sorgt nicht nur für Spannungen in der Familie, sondern auch im Firmenimperium von Reinhard Papst. Ohne es zu ahnen, gerät Anne Fuchs bei ihren Undercover-Recherchen in Lebensgefahr.

In weiteren Rollen sind im 8. und 9. Film des DonnerstagsKrimis „Die Füchsin“ folgende Schauspieler:innen zu sehen: Robert Dölle als Kommissar Eisner, Jasmin Schwiers als Simone Papst, die Ehefrau von Youssef, Florian Bartholomäi als Florian Boehm, Annes Sohn, Elif Kardesseven, als Elisa, Florians Freundin.

In den Episodenrollen spielen Alexandra von Schwerin, Eric Klotzsch, Omar El-Saeidi, Sonja Baum, Amrei Haardt, Kai Albrecht, Liza Tzschirner, Günter Barton, Fabian Jaray, Ines Quermann, Mark Zak, Roland Silbernagel, Florian Frowein, Rona Özkan, Lea Fleck, Moritz Sachs und weitere.

 

Zu den Inhalten:

„Die Füchsin – Verraten und verlassen“ (AT)

Der Abiturient Max Höfel (Fabian Jaray) steht aufgelöst in der Detektei Fuchs & Kilali: Seine Freundin Leonie (Lea Fleck) ist von einem Auto überfahren worden, die Polizei geht von einem Unfall mit Fahrerflucht aus. Max hingegen glaubt an Mord und beauftragt die beiden Detektive, den Täter zu finden.
Leonie hat in der Spielhalle von Max‘ Onkel Lukas Bender (Eric Klotzsch) gearbeitet. Dort wird, wie Anne und Youssef herausfinden, schmutziges Mafiageld gewaschen. Als in Leonies Nachlass eine größere Geldsumme gefunden wird, ist auch Kommissar Eisner (Robert Dölle) von einem Gewaltverbrechen überzeugt. Wollte Leonie ihren Arbeitgeber auffliegen lassen – musste sie deshalb sterben?
Max‘ Mutter Marina (Ines Quermann) stellt sich schützend vor ihren Bruder Lukas. Er wäre niemals zu einem Mord fähig! Ein tiefer Riss zieht sich durch die Familie Höfel, hinter deren Fassade Anne und Youssef blicken müssen, um den Fall schließlich zu lösen.

„Die Füchsin – Alte Sünden“ (AT)

Die Leiche des leitenden Angestellten Thomas Loose wird tot aus dem Rhein geborgen. Er war offenbar stark angetrunken und balancierte Zeugenaussagen zufolge auf einer Kaimauer, von wo aus er in den Tod stürzte. Corina Loose (Liza Tschirner) glaubt nicht an die Unfall-These der Polizei – ihr Mann hat niemals mehr als zwei, drei Bier getrunken. Ein neuer Auftrag für die Detektei Fuchs & Kilali!
Während Anne und Youssef über das Geschäftsessen am Vorabend von Looses Tod recherchieren, ist auch Simone Papst (Jasmin Schwiers), Youssefs Ehefrau, mit einer neuen Aufgabe konfrontiert: Ihr erkrankter Vater Reinhard (Günter Barton) bittet sie, kurzfristig eine Aufgabe in seiner Immobilien-Firma zu übernehmen.
Als Anne und Youssef herausfinden, dass Thomas Loose als Einkäufer im Firmen-Imperium von Simones Vater beschäftigt war, nutzen sie den neuen Wirkungskreis von Simone: Anne schleust sich als deren persönliche Assistentin am Arbeitsplatz von Thomas Loose ein. Loose war erst seit wenigen Monaten in der Firma Papst und verfolgte einen harten Sparkurs. Hat er sich damit Feinde gemacht?
Anne und Youssef entdecken bei ihren Ermittlungen ein gut gehütetes Geheimnis in Simones Familie, das nun ans Tageslicht kommt – mit weitreichenden Folgen.

Katrin Schmidt  inszenierte die beiden Filme nach den Drehbüchern von Ralf Kinder, der sämtliche Bücher für die Reihe schrieb. Die Kamera führte Markus Schott.

„Die Füchsin“ wird produziert von der Odeon Fiction GmbH (Produzentin: Andrea Jedele) im Auftrag der ARD Degeto und des Westdeutschen Rundfunks für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Dr. Götz Vogt (WDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Gedreht wurde vom 12. Oktober bis zum 14. Dezember 2021 in Köln, Düsseldorf und Umgebung. Die beiden „DonnerstagsKrimis“ werden in Das Erste ausgestrahlt. Die Sendetermine stehen noch nicht fest.

Ein weltberühmter Botticelli, ein geheimnisvoller Kunstfälscher und ein fast perfektes Verbrechen: Alwara Höfels und Christopher Schärf standen in den vergangenen Wochen für den ARD-Degeto-Krimi „Die Farben von Liebe und Tod“(AT) in zwei der schönsten Städte der Welt, in Wien und Venedig, vor der Kamera. In ihrer Rolle als Anna verstrickt sich die ehemalige „Tatort“-Kommissarin vor traumhafter Kulisse in ein Dickicht aus Lügen und Betrug, als sie sich nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes zwischen den bröckelnden Fassaden der Lagunenstadt auf die Suche nach der Wahrheit macht.

Neben Alwara Höfels und Christopher Schärf spielten Julia Stemberger, Roman Binder, Leonardo Nigro, Katia Fellin, Filip Wyzinski u.v.m. Die Dreharbeiten dauerten vom 3. November bis zum 3. Dezember 2021 an.

Zum Inhalt:

Rot und schwarz, die dramatischen Farben von Liebe und Tod, dominieren in Sandro Botticellis „Portrait einer Dame“. Als in Venedig der Restaurator Lukas Albrecht (Roman Binder), der an dem Renaissancegemälde arbeitete, unter rätselhaften Umständen im Canale dei Marani ertrinkt, glaubt seine Frau Anna (Alwara Höfels) nicht an einen Unfall. Anna, die mit ihrem 11-jährigen autistischen Sohn Paul (Filip Wyzinski) aus Wien in die Dogenstadt reist, um ihren Mann zu identifizieren und nach Hause zu holen, sieht sich unvermittelt im Zentrum eines Kunstraubs. Denn Botticellis Meisterwerk in der Werkstatt des Museums Gambrini erweist sich als perfekte Kopie aus der Hand ihres Mannes. Das Original ist verschwunden. Und nicht nur Museumsdirektorin Alexandra von Reuten (Julia Stemberger) unterstellt Anna, dass sie als Einzige wissen kann, wo sich das Bild befindet. Einzig Lukas‘ bester Freund Rafael (Christopher Schärf) steht ihr in dieser gefährlichen Lage bei und hilft ihr, herauszufinden, in was Lukas da hineingeraten war.

 

„Die Farben von Liebe und Tod“ (AT) ist eine Koproduktion der Polyphon Pictures (Produzentin: Sabine Tettenborn) und der epo-film (Produzenten: Dieter Pochlatko und Jakob Pochlatko) in Zusammenarbeit mit ARD Degeto für ARD und ORF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Filmfonds Wien. Regie führte Johannes Grieser (Kamera: Enzo Brandner) nach einem Drehbuch von Kai-Uwe Hasenheit und Till Endemann, Buchbearbeitung Stefan Wild. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto).

Eine berührende Geschichte über eine unsterbliche Freundschaft – nach dem persönlichsten Roman von Bestseller-Autorin Rita Falk.

 

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

Jetzt im Kino!

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nach dem gleichnamigen Roman von

Rita Falk

mit:

Leonard Scheicher, Johannes Nussbaum, Lisa Vicari, Heiner Lauterbach, Hannelore Elsner, Jeanette Hain, Gabriela Maria Schmeide, Verena Altenberger u.v.a.

Regie:

Hans Steinbichler

Drehbuch: Dominikus Steinbichler

Kamera: Christian Rein

Zum Inhalt: Seit ihrer Geburt sind Moritz (Leonard Scheicher) und Hannes (Johannes Nussbaum) unzertrennliche Freunde, auch wenn die beiden 19-Jährigen unterschiedlicher nicht sein könnten. Der lebenslustige Hannes, der sein Leben voll und ganz im Griff hat und Moritz der Träumer, der immer in irgendwelchen Schwierigkeiten steckt. Bis zu dem Tag, der alles verändert: Bei einem gemeinsamem Motorradausflug wird Hannes schwer verletzt und niemand weiß, ob er je wieder aus dem Koma erwachen wird. Doch Moritz glaubt fest daran, dass Hannes es schafft, und beschließt, das Leben seines besten Freundes an dessen Stelle weiterzuleben. Zwischen Hoffen und dem Gefühl eines großen Verlusts, verspürt Moritz einen unbändigen Hunger nach Leben, Liebe und tiefer Freundschaft…

„Hannes“ ist eine Produktion von Lailaps Pictures (Nils Dünker) in Koproduktion mit STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund), ARD Degeto (Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und RCS Filmproduktion; gefördert von dem FilmFernsehFonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt, dem Bayerischen Bankenfonds sowie dem Deutschen Filmförderfonds. Den Weltvertrieb hat STUDIOCANAL übernommen. Die Dreharbeiten fanden ab 10. Oktober 2018 in Bayern, Italien und Spanien statt.

 

 

v.l.n.r.: Petra Zieser (Rose Delbrück), Yvonne Catterfeld (Viola Delbrück), Stephan Grossmann (Dr. Grimm), Götz Schubert (Burkhard „Butsch„ Schulz), Felix Herzogenrath (Regie), Christina Grosse (Staatsanwältin Anne Konzak), Jan Dose (Uli „Jakob„ Böhme), Jutta Müller (Produzentin), Philipp Kirsamer (Kamera) – Foto: ARD Degeto |  MDR | Molina Film |  Adam von Mack

 

In Görlitz und Umgebung wurde vom 4. November bis 3. Dezember 2021 der zwölfte Film der erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimi-Reihe „Wolfsland“ mit dem Ermittlerteam Götz Schubert als Burkhard „Butsch“ Schulz und Yvonne Catterfeld als Viola Delbrück gedreht.

Das Drehbuch zu „Wolfsland – Das dreckige Dutzend“ (AT) schrieb wieder das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führte erstmals bei dieser Reihe Felix Herzogenrath („Nord bei Nordwest“, „Der Usedom-Krimi“, „Sibel & Max“). Vor der Kamera von Philipp Kirsamer standen neben Stephan Grossmann als Dienststellenleiter Grimm und Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme, Christina Große als Staatsanwältin Anne Konzak, Petra Zieser als Rose Delbrück, Johannes Allmayer als Tillmann „Tilly“ Vogt, Hendrik Heutmann als Janko, Irina Kurbanova als Viktoria Musytschuk, sowie Katrin Hansmeier und Anne Düe u.v.a.

Zum Inhalt:

Ein Verdächtiger ist im Polizeigewahrsam gestorben, der Dienststellenleiter Grimm wurde deshalb suspendiert und Kommissarin Viola Delbrück ist nun die Chefin von „Butsch“. Keine einfache Ausgangssituation, um den rätselhaften Tod aufzuklären und Grimm zu rehabilitieren. Ausgerechnet in dieser explosiven Gemengelage gibt es einen neuen Fall, den „Butsch“ vor Ort und Viola Delbrück am Schreibtisch zu lösen versuchen. Teamarbeit war gestern. Aber dann enthüllt sich allmählich der wahre Hintergrund der Geschichte. Und den können „Butsch“ und Viola Delbrück nur gemeinsam durchdringen …

„Wolfsland“ ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für die ARD. Die Redaktion haben Johanna Kraus, Adrian Paul (beide MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Asta August als junge Annie mit Tocher Mia (Alva) – Foto: ARD Degeto | SVT | Apple Tree Productions

 

Am 12. November 2021 fiel  in Schweden die letzte Klappe für die Dreharbeiten zu dem  deutsch-schwedisch-dänischen Krimidrama „Blackwater“ (AT). In sechs Folgen á 6o Minuten erzählt Regisseur Mikael Marcimain auf verschiedenen Zeitebenen die spannende Geschichte eines ungelösten Mordfalles aus dem Jahr 1973, in den nach fast 20 Jahren durch eine zufällige Begegnung erneut Bewegung kommt. Annie Raft, als junge Mutter damals ganz neu in der Gegend um Blackwater, bekam den vermeintlichen Mörder zweier Touristen bei ihrer Ankunft flüchtig zu Gesicht und glaubt, diesen nun in dem neuen Freund ihrer Tochter wiederzuerkennen.  Als sie ihrem eigenen Freund Birger davon erzählt und sich schließlich selbst aufmacht, um der Sache nachzugehen, kommt der ganze Fall neu ins Rollen und Annie gerät in höchste Gefahr.

Verköpert wird die Annie der 1990er Jahre von der vielfach preisgekrönten schwedischen Schauspielerin und Regisseurin Pernilla August, die ihren internationalen Durchbruch mit ihrer Rolle inStar Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ erlangte und in jungen Jahren bereits mit Filmlegenden wie Ingmar Bergmann drehte. Pernilla Augusts Tochter Asta („Sex“, „Follow the Money“) spielt in den Rückblenden die junge Annie, während Pernillas Tochter Alba („Astrid“, „The Rain“) die Rolle von Annies erwachsener Tochter Mia übernimmt. Annies Freund Birger spielt der aus „Ein Mann namens Ove“ bekannte Rolf Lassgård.

„Blackwater“ ist eine Produktion von Apple Tree Productions (Produzent: Piv Bernth, Lars Hermann) in Zusammenarbeit mit SVT sowie in Koproduktion mit der ARD Degeto (Redaktion: Sebastian Lückel) und Filmpool Nord für die ARD Mediathek. Die Drehbücher schrieben  Maren Louise Käehne, Karin Arrhenius, Pia Gradvall und Nana Westh nach dem Bestsellerroman „Geschehnisse am Wasser“ von Kerstin Ekman.