Liv Lisa Fries in der Rolle der Charlotte Ritter – Foto: X-Filme | ARD Degeto | Sky | Beta Film | Frédéric Batier

 

Berlin – 17. September 2021. Die Dreharbeiten zur 4. Staffel von „Babylon Berlin“ sind erfolgreich zu Ende gegangen, wie die Partner X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film heute offiziell bestätigten. Seit März wurde in Berlin und Umgebung sowie in Nordrhein-Westfalen gedreht. Als Autoren der neuen Staffel fungieren Achim von Borries, Bettine von Borries, Henk Handloegten, Khyana El Bitar und Tom Tykwer, die Regie liegt wie bisher bei Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer. Gemeinsam wurde für die aktuelle Staffel der Volker Kutscher-Roman „Goldstein“ adaptiert.

In den Hauptrollen kehren Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter auf die Bildschirme zurück. Neben ihnen sind zahlreiche Schauspieler aus den ersten Staffeln wieder mit von der Partie, darunter Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Ronald Zehrfeld, Meret Becker, Hanno Koffler, Martin Wuttke, Trystan Pütter und Saskia Rosendahl.

Neu im Darsteller-Ensemble der 4. Staffel sind u.a. Mark Ivanier in der Rolle Goldstein, Barbara Philipp, Moisej Bazijan, Ronald Kukulies, Thomas Arnold, Lenn Kudrjawizki, Hannes Wegener und Max Raabe.

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto, dazu: „Wir freuen uns, die Erfolgsgeschichte ‚Babylon Berlin‘ mit unseren Partnern gemeinsam weiter fortschreiben zu können. Schon die ersten drei Staffeln der international anerkannten Serie begeisterten ein Millionenpublikum: Mit knapp 55 Millionen Abrufen ist ‚Babylon Berlin‘ auch in der ARD Mediathek immer noch ein Riesenerfolg. Unser Dank gilt allen Beteiligten vor und hinter der Kamera, die die 4. Staffel unter erschwerten Drehbedingungen hervorragend gemeistert haben.“

Elke Walthelm, Programmchefin bei Sky Deutschland, betont: „Wir freuen uns, dass die Dreharbeiten zur neuen Staffel von ‚Babylon Berlin‘ wie geplant beendet werden konnten. In Zeiten von Corona war dies eine große Herausforderung für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera und ich möchte mich herzlich bei all jenen sowie bei unseren Partnern dafür bedanken. Ich freue mich schon sehr darauf alle bekannten, aber auch die neuen Charaktere von ‚Babylon Berlin‘ in Staffel vier zu sehen.“

Jan Mojto, Geschäftsführer Beta Film, ergänzt: „Wenn international von großen deutschen Serien gesprochen wird, fällt automatisch der Name ‚Babylon Berlin‘ – 40 Stunden fiktionales Erzählen auf allerhöchstem Niveau, made in Germany. Danke an alle Beteiligten für diese Serie, die in Deutschland neue Standards gesetzt und international einen Durchbruch erzielt hat.“

„Zum vierten Mal reisen wir ins Berlin jener Zeit zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus“, so die Produzenten der Serie, Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle von X Filme Creative Pool, „diesmal in die Wintermonate 1930/31, in denen langsam die Welt in Deutschland aus den Fugen gerät. Es war eine besondere Herausforderung, diese Geschichte unter Corona-Drehbedingungen teilweise an Originalschauplätzen zu erzählen. Umso mehr freuen wir uns, dass es dank der herausragenden Arbeit und mit Unterstützung unserer Partner geklappt hat.“

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

Die aktuelle Staffel wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

 

 

 

Am 16. September 2021 wurde der 22. Deutsche Fernsehpreis in Köln vergeben. Sechs der insgesamt zwölf Auszeichnungen für fiktionale Programme gingen dabei an Produktionen, die im Auftrag von oder in Koproduktion mit der ARD Degeto entstanden sind.

Wir freuen uns über die Auszeichnungen in den Kategorien:

Bester Fernsehfilm

für

Für immer Sommer 90

Florida Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

*

Bester Mehrteiler

für

Oktoberfest 1900

Zeitsprung Pictures in Zusammenarbeit mit Violet Pictures und Maya Production, in Koproduktion mit BR, ARD Degeto, MDR und WDR für die ARD

*

Beste Schauspielerin

Petra Schmidt-Schaller

für

Die Toten von Marnow

Polyphon Film- und Fernseh GmbH im Auftrag von NDR und ARD Degeto für die ARD

*

Bester Schauspieler

Sascha Geršak

für

Die Toten von Marnow

NDR | ARD Degeto | Polyphon Film- und Fernseh GmbH

*

Beste Musik Fiktion

Michael Klaukien

für

Oktoberfest 1900

BR | ARD Degeto | WDR | MDR | Zeitsprung Pictures | Violet Pictures | Amalia Film | Maya Production

*

Beste Ausstattung Fiktion

Benedikt Herforth, Astrid Poeschke (Szenenbild)
Michaela Hořejší-Horáčková (Kostüm)
Jeanette Latzelsberger, Jana Lindner, Julia Rinkl (Maske)

für

Oktoberfest 1900

BR | ARD Degeto | WDR | MDR | Zeitsprung Pictures | Violet Pictures | Amalia Film | Maya Production

 

Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto: „Ich möchte mich von Herzen bei allen Macher*innen und Kreativen für ihre Leidenschaft, ihre Fantasie und ihr Vertrauen in uns bedanken, die es in diesem nicht ganz einfachen Jahr geschafft haben, solche hochkarätigen und einzigartigen fiktionalen Programme zu schaffen. Glückwünsche und Chapeau!“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto: „Großer Dank auch von mir an alle Preisträger*innen, vor allem an das Team von ‚Für immer Sommer 90‘: Das kongeniale Duo Jan Georg Schütte und Lars Jessen, die hier zum ersten Mal gemeinsam Regie geführt haben, sowie an Charly Hübner, der am Drehbuch mitgearbeitet und ein großartiges Ensemble angeführt hat. Mein Dank gilt auch Carolin Haasis, die sich als Degeto-Redakteurin sehr für dieses Projekt engagiert hat.“

Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Wolf Bauer hatte bei ihren Entscheidungen Programme im Zeitraum vom 1. Mai 2020 bis 30. Juni 2021 ausgewählt. Der Deutsche Fernsehpreis wird von RTL, ZDF, SAT.1, ARD und Deutscher Telekom gestiftet.

Alle Preisträger*innen im Überblick finden Sie hier.

Luna Wedler (Maxi), Jannis Niewöhner (Karl) – Foto: Pandora Film Produktion | Sammy Hart

 

Die junge Maxi überlebt mit ihrem Vater Alex zufällig einen Bombenanschlag, bei dem jedoch ihre Mutter und die beiden Zwillingsbrüder sterben. In ihrer Ohnmacht gegenüber den vermeintlich islamistischen Tätern, findet Maxi Zuflucht bei Karl. Sie ahnt nicht, dass der Student als Kopf einer neurechten Jugendbewegung hinter dem Attentat steckt.

 

 

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

ab 16. September 2021 im Kino!

mit:

Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanović, Anna Fialová, Fleur Geffrier, Aziz Dyab, Marlon Boess, Victor Boccard, Mélanie Fouché, Elizaveta Maximová u.a.

Regie:

Christian Schwochow

Drehbuch: Thomas Wendrich

Kamera: Frank Lamm

 

„Je suis Karl“ ist eine Produktion der Pandora Film Produktion in Koproduktion mit Negativ Film (Tschechien), Westdeutschem Rundfunk, ARD Degeto, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ARTE. Unterstützt von Film- und Medienstiftung NRW, DFFF, Filmförderungsanstalt, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Czech Film Fund. Buchentwicklung unterstützt von Filmförderungsanstalt. Weltvertrieb The Match Factory. Redaktion: Andrea Hanke (WDR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Cooky Ziesche (rbb), Andreas Schreitmüller (ARTE); Produzenten: Christoph Friedel, Claudia Steffen (beide Pandora Film).

v.l.n.r.: Marleen Lohse, Jana Klinge, Hinnerk Schönemann und Uwe Neumeister (Kamera) – Foto: ARD Degeto | NDR | Sandra Hoever

 

Als Schauspieler wurde er vielfach ausgezeichnet, jetzt stand Hinnerk Schönemann zum ersten Mal auch hinter der Kamera: Der neue Krimi „Nord bei Nordwest – Auf der Flucht“ von ARD Degeto und NDR ist sein Regiedebüt. Zugleich spielt er in dem 19. Fall der erfolgreichen Reihe erneut den Kommissar und Tierarzt Hauke Jacobs. Gemeinsam mit ihm in den Hauptrollen: Jana Klinge als Kommissarin Hannah Wagner und Marleen Lohse als Haukes Praxis-Partnerin Jule Christiansen. Das Drehbuch schrieb der dreifache Grimme-Preis-Träger Holger Karsten Schmidt, der die Reihe 2014 mit begründete. Der Film wurde vom 8. September bis zum 6. Oktober 2021 in Schleswig-Holstein sowie in und um Hamburg gedreht und wird voraussichtlich Anfang 2023 auf dem Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“ sowie in der ARD Mediathek zu sehen sein. Die letzte „Nord bei Nordwest“-Folge, die in diesem Jahr Premiere hatte, sahen im Ersten mehr als zehn Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, in der ARD Mediathek wurde sie bisher rund 1,2 Millionen Mal abgerufen.

Hinnerk Schönemann: „Die Liebe zur Regie ist durch meinen Onkel Hannes und meine Tante Sybille Schönemann tief in unserer Familie verankert. Jetzt habe ich die Möglichkeit bekommen, durch diese Tür zu gehen, und freue mich wahnsinnig darüber. Ich denke, dass das auch eine große Bereicherung für mein Spiel vor der Kamera sein wird, da ich die Zusammenhänge von beiden Seiten erfahren kann.“

Zum Inhalt:

Hauke Jacobs und Hannah Wagner bekommen es diesmal mit echten Schwerverbrechern zu tun. Während ihres Transports gelingt vier Strafgefangenen die Flucht (dargestellt von Roman Knizka, Tino Führer, Konstantin Lindhorst und Vincent Leittersdorf). Ihr Plan: unerkannt in Schwanitz untertauchen und sich dann mit der Abendfähre absetzen. Als sie in ein Haus einbrechen, um sich mit neuer Kleidung auszustatten, kommt es zum Schusswechsel mit dem Bewohner. Dieser stirbt, einer der Flüchtigen wird verletzt. Die Häftlinge nehmen Jule Christiansen, die ärztliche Hilfe leistet, und ihre Praktikantin Lea (Carolin Garnier) als Geiseln, ohne dass das jemand im Dorf merken darf. Eine schwierige Situation für Hauke und Hannah, die den Gangstern auf die Schliche kommen, aber Jule und die Praktikantin Lea nicht in Lebensgefahr bringen dürfen…

Neben den Genannten stehen u. a. Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Michael Bideller (Simon Klein), Monika Barth (Frau Monzen) und Ingrit Dohse (Frau Benedikt) vor der Kamera von Uwe Neumeister.

Produzent: Claudia Schröder (triple pictures), Herstellungsleitung: Joshua Lantow, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Patrick Poch (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

 

v.l.n.r.: Mathias Lösel (Produzent), Christina Hecke (Claire Lannoy), Pasquale Aleardi (Georges Dupin), Jan Georg Schütte (Thierry Kadeg), Janis Rebecca Rattenni (Regie) – Foto: ARD Degeto | Wolfgang Ennenbach

 

Kommissar Dupins neuer Fall beginnt entgegen seines Episodentitels alles andere als idyllisch. Denn auf der traumhaft schönen Belle-Île-en-Mer, der größten der bretonischen Inseln, wird die Leiche eines Schafszüchters aus dem Atlantik gefischt. Bei seinen Ermittlungen in malerischen Fischerörtchen und an zerklüfteten Klippen stößt Pasquale Aleardi als Georges Dupin  in „Bretonische Idylle“ auf tiefste menschliche Abgründe, denen er in gewohnt eigenwilliger Manier wie ein Seismograph nachspürt.

An der Seite von Pasquale Aleardi stehen Jan Georg Schütte, Christina Gabriela Hecke, Anna Grisebach, Aurel Manthei, Martin Lindow, Elzemareike de Vos, Katja Danowski u.v.a. vor der Kamera von Victor Voß. Gedreht wurde der zehnte Film der auch international äußerst erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe vom 6. September bis 4. Oktober 2021 in Concarneau und Umgebung sowie auf der Belle-Île.

Zum Inhalt:

Vor der Küste der bretonischen Insel Belle-Île wird eine Leiche aus dem Meer gezogen. Es handelt sich um den reichen Großgrundbesitzer Patric Provost (Stephan Benson). Schnell ist klar, dass Provost weder durch Selbstmord noch durch einen Unfall ums Leben gekommen ist – er wurde erwürgt. Verdächtige gibt es genug. Provost, ein einsamer und rücksichtsloser Charakter, lebte mit den wenigsten Menschen auf der Insel in Frieden. Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) und Inspektor Kadeg (Jan Georg Schütte) stoßen bei ihren Ermittlungen auf ein Geflecht aus verhängnisvollen Abhängigkeiten, aus Eifersucht und widerstreitenden Geschäftsinteressen. Doch Dupins Instinkt sagt ihm, dass hinter den offensichtlichen Konflikten noch eine andere, verborgene und schmerzvolle Geschichte steckt.
Dupins zehnter Fall basiert erneut auf dem gleichnamigen Roman-Bestseller von Jean-Luc Bannalec. „Kommissar Dupin – Bretonische Idylle“ landete wie schon seine Vorgänger von Null auf Platz 1 in den Belletristik-Charts; die Romanreihe gilt als erfolgreichste deutschsprachige Krimireihe der letzten Jahre. Die „Kommissar Dupin“-Verfilmungen, die weltweit in über 40 Länder verkauft wurden, laufen auch im Heimatland von Monsieur le Commissaire mit großem Erfolg, zuletzt sein achter Fall „La Croix d’Emma“ („Bretonisches Vermächtnis“) als zweiterfolgreichstes Programm des Tages.

„Kommissar Dupin“ ist eine Produktion der filmpool fiction (Produzenten: Iris Kiefer, Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Das Drehbuch stammt von Eckhard Vollmar, Regie führte Janis Rebecca Rattenni. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Am 3. September wurde der Deutsche Schauspielpreis 2021 vergeben. Wir freuen uns besonders über die Auszeichnung

 

in der Kategorie

„Starker Auftritt“ 

für

Walfriede Schmitt

für ihre schauspielerische Leistung

in der ARD-Degeto-Produktion

„Für immer Sommer 90“

Und gratulieren ganz herzlich!

 

Die vierteilige Miniserie ist noch bis 24. September 2021 in der ARD Mediathek abrufbar.

Walfriede Schmitt spielt darin die Mutter des von Charly Hübner dargestellten  Erfolgsbankers Andy Brettschneider, der sich auf eine Reise in die Vergangenheit macht, um herauszufinden, wer hinter einer anonym verfassten Nachricht steht, die seine Karriere zu beschädigen droht. In dieser wird ihm eine Vergewaltigung vorgeworfen wird, die im Sommer 1990 stattgefunden haben soll.

Die Produktion entstand nach dem Buch von Charly Hübner, Jan Georg Schütte und Lars Jessen im Sommer 2020. Bei ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit setzten Jan Georg Schütte und Lars Jessen auf geführte Improvisation: Mit überraschenden Details konfrontiert, musste das hochkarätig besetzte Ensemble spontan reagieren. Die exzellente Bildgestaltung von Moritz Schultheiß begleitet die Charaktere mit unaufdringlicher Nähe.

Produziert wurde „Für immer Sommer 90“ von der Florida Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

Mehr zum Deutschen Schauspielpreis finden Sie hier.

Tina Amon Amonsen (Rolle Franziska, li.) und Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski) – Foto:  ARD Degeto | Boris Laewen

 

In Sassnitz, Neuenkirchen und Juliusruh auf Rügen sowie in Berlin fanden vom 10. August bis 9. September 2021 die Dreharbeiten zu „Praxis mit Meerblick –Selbst und ständig” (AT) statt. Regie führe Kerstin Ahlrichs nach einem Drehbuch von Anja Flade-Kruse.

Zum Inhalt:

Die Ärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) möchte es ruhiger angehen lassen: Weniger Einsätze im Rettungsdienst, mehr Freizeit – und vielleicht sogar etwas Romantik. Notfälle nehmen jedoch keine Rücksicht auf ihre Work-Life-Balance. Als sie den Patienten Thomas Freier (Oliver Bröcker) behandelt, vermutet Nora, dass sich hinter seinen Magenbeschwerden etwas Schwerwiegendes verbirgt. Ausgerechnet die Medizinerin mit zwei Jobs versucht dem selbständigen Paketfahrer, der sich weder beruflich noch finanziell eine Krankheit leisten kann, nun Schonung zu verordnen. Nora gerät indes selbst zurück in den Multitasking-Modus: Ihre jüngere Schwester (Tina Amon Amonsen) ist nach mehrjähriger Funkstille aufgetaucht. Nora fürchtet nicht ohne Grund, dass die überdrehte Franziska ihre Hilfe braucht…

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Tina Amon Amonsen, Bernhard Piesk, Benjamin Grüter, Lukas Zumbrock, Morgane Ferru, Michael Kind, Anne Weinknecht, Patrick Heyn, Bo Hansen, Petra Kelling, Anne Werner, Oliver Bröcker, Katja Danowski, Saro Emirze u.a.

„Praxis mit Meerblick” ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Hinter der Kamera steht Thomas Etzold. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Marie Ebenhan. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto

Seit 2013 präsentiert das Filmfestival Kitzbühel sich als Abspielstätte internationaler Filmproduktionen und wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder Filme mit dabei sind, die in Koproduktion mit der ARD Degeto entstanden:

Je suis Karl

Pandora Film | Negativ Film (Tschechien) | Westdeutschem Rundfunk |ARD Degeto | rbb | ARTE

Regie: Christian Schwochow; Redaktion: Andrea Hanke (WDR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Cooky Ziesche (rbb), Andreas Schreitmüller (ARTE); Drehbuch: Thomas Wendrich; Produzenten: Christoph Friedel, Claudia Steffen; Kamera: Frank Lamm  mit: Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanović, Anna Fialová, Fleur Geffrier, Aziz Dyab, Marlon Boess, Victor Boccard, Mélanie Fouché, Elizaveta Maximová u.a.

„Je Suis Karl“ ist eine Produktion der Pandora Film Produktion in Koproduktion mit Negativ Film (Tschechien), Westdeutschem Rundfunk, ARD Degeto, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ARTE. Unterstützt von Film- und Medienstiftung NRW, DFFF, Filmförderungsanstalt, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Czech Film Fund. Buchentwicklung unterstützt von Filmförderungsanstalt. Weltvertrieb The Match Factory.

Vorstellung: 25.8.2021, 20:30 Uhr

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Hannes

Lailaps Pictures | STUDIOCANAL | ARD Degeto

Regie: Hans Steinbichler, Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel (beide ARD Degeto), Drehbuch: Dominikus Steinbichler nach dem Roman von Rita Falk, Produzent: Nils Dünker  mit: Leonard Scheicher, Johannes Nussbaum, Lisa Vicari, Heiner Lauterbach, Hannelore Elsner, Jeanette Hain u.v.a.

„Hannes“ ist eine Produktion von Lailaps Pictures (Nils Dünker) in Koproduktion mit STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund) und ARD Degeto (Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und wurde gefördert von dem FilmFernsehFonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt, dem Bayerischen Bankenfonds sowie dem Deutschen Filmförderfonds. Den Weltvertrieb hat STUDIOCANAL übernommen. Die Dreharbeiten fanden ab 10. Oktober 2018 in Bayern, Italien und Spanien statt.

Vorstellung: 26.8.2021, 19:30 Uhr

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Am 1. Oktober werden in Berlin die begehrten Lolas für den Deutschen Filmpreis 2021 vergeben. Bis dahin stimmen nun alle Mitglieder der Deutschen Filmakademie ab, wer von den Nominierten als Sieger in den jeweiligen Kategorien hervorgeht. Wir freuen uns über die Nominierungen der beiden ARD-Degeto-Koproduktionen

 

„Je suis Karl“

Pandora Film | Negativ Film (Tschechien) | WDR | ARD Degeto | rbb | arte

&

Schachnovelle

Walker + Worm Film | Dor Film | STUDIOCANAL Film | ARD Degeto | BR

in der Kategorie

Bester Spielfilm

 

Sowie über neun weitere Nominierungen für Einzelleistungen zu diesen beiden Produktionen:

 

Luna Wedler

in der Kategorie

Beste weibliche Hauptrolle

*

Jannis Niewöhner

in der Kategorie

Beste männliche Hauptrolle

*

Milan Peschel

in der Kategorie

Beste männliche Nebenrolle

alle für

„Je suis Karl“

und

Birgit Minichmayr

in der Kategorie

Beste weibliche Nebenrolle

*

Gunnar Voigt, Jan Petzold, Martin Steyer

in der Kategorie

Beste Tongestaltung

*

Matthias Müsse

in der Kategorie

Bestes Szenenbild

*

Tanja Hausner

in der Kategorie

Bestes Kostümbild

*

Daniela Skala

in der Kategorie

Bestes Maskenbild

*

Michael Wortmann

in der Kategorie

Beste visuelle Effekte

alle für

„Schachnovelle“

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!

Alle Nominierungen sowie weitere Informationen zum Deutschen Filmpreis 2021 finden Sie hier.

Odine Johne und Mišel Matičević als Annalena Gottknecht und Maik Briegand  – Foto: ARD | Steffen Junghans

 

Ein totes Mädchen an einem Tagebausee in der Lausitz; ein Ermittler, der wieder in seine Heimat zurückkehrt; eine junge Kommissarin, die mit neuen Methoden alte Verkrustungen aufbricht; mehr als hundertjährige Bergbautradition und weite Naturlandschaft. „Lauchhammer“ (AT) verbindet all das zu einer atmosphärisch dichten und packenden Highend-Krimiserie, die als aufwendige Produktion von MDR, rbb, ARD Degeto und ARTE gemeinsam mit der MOOVIE entstand. Ausstrahlungstermin des sechsteiligen Fernsehevents im Ersten und auf ARTE ist voraussichtlich Ende 2022. Gedreht wird seit Ende Juli in der Lausitz.

Zum Inhalt:

Maik Briegand (Mišel Matičević) hatte seiner Heimat inmitten der Niederlausitz den Rücken gekehrt, wo vor der Wende seine Polizeilaufbahn begann. Doch der LKA-Ermittler kommt für die Aufklärung des Mordes an einem jungen Mädchen zurück – und ist wieder konfrontiert mit den Kollegen seines ehemaligen Reviers, der gescheiterten Ehe, seiner Familie und seiner Vergangenheit. Die Kommissarin Annalena Gottknecht (Odine Johne) will sich nicht in Briegands alte Abhängigkeiten hineinziehen lassen. Doch je mehr sich die energische Ermittlerin den Menschen vor Ort und der spröden Schönheit der Lausitz öffnet, desto größer wird ihr Verständnis für ihren Kollegen.

Wie die riesigen Schaufeln der Förderbagger, die geduldig Schicht um Schicht abtragen, um der Erde ihre Braunkohle zu entreißen, graben sich die beiden Ermittler in den Fall, der sie schließlich Jahrzehnte in die Vergangenheit führt – zurück in Maik Briegands Jugend und einem traumatischen Erlebnis …

Mišel Matičević („Babylon Berlin“, „Oktoberfest 1900“, „Im Angesicht des Verbrechens“) und Odine Johne („Der Palast“, „Generation Beziehungsunfähig“, „Jerks“) standen von Ende Juli bis Anfang November 2021 an eindrucksvollen Originalschauplätzen in der Lausitzer Braunkohle-Region in Sachsen, Brandenburg und in Berlin unter der Regie von Till Franzen („Charlotte Link“, „Wolfsland“, „Das Wichtigste im Leben“) vor der Kamera. Die Kamera führte Felix Novo de Oliveira. In weiteren Rollen spielen Marc Hosemann, Jacob Matschenz, Andreas Leupold, Ramona Kunze-Libnow, Kai Ivo Baulitz, Uwe Preuss, Lucas Gregorowicz u.v.a. Frauke Hunfeld und Silke Zertz haben die Drehbücher geschrieben. Redaktionell betreut wird die sechsteilige Krimiserie von Sven Döbler (MDR), Kerstin Freels (rbb), Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Eva-Maria von Geldern (ARTE). Produzentinnen sind Heike Voßler und Kathrin Bullemer sowie Oliver Berben (Executive Producer).

„Lauchhammer“ (AT) ist eine Koproduktion von MDR, rbb, ARD Degeto, ARTE und der MOOVIE. Gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung und dem German Motion Picture Fond.

 

v.l.n.r.: Birgit Gudjonsdottir, (Kamera), Soma Pysall (Rolle: Eda Balci), Jeanette Wagner, (Regie), Sammy Schrein (Rolle: Robert) und Mariele Millowitsch (Rolle: Klara Sonntag) –  ARD Degeto | Frank Dicks

Am 4. August 2021 gingen in Köln die Dreharbeiten zum „Endlich Freitag im Ersten“-Film „Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) zu Ende. Im zweiten Teil der Reihe dreht sich alles um das Thema Loyalität. Was sind wir bereit, für andere zu tun? Und wo sind unsere Grenzen? Mariele Millowitsch spielt die Hauptrolle, in den Neben- und Episodenrollen sind Bruno Cathomas, Jasmin Schwiers, Thelma Buabeng, Soma Pysall und Tobias Joch zu sehen. Regie führt Jeanette Wagner, das Drehbuch schrieb Sebastian Orlac. Hinter der Kamera stand Birgit Gudjonsdottir.

Zum Inhalt:

Die junge Mutter Eda Omar (Soma Pysall) hat Drogen über die Niederlande nach Deutschland geschmuggelt – ein klarer Fall für Bewährungshelferin Klara Sonntag (Mariele Millowitsch). Doch dieses Mal hat Klara eine besonders harte Nuss zu knacken, denn Edas Kooperationsbereitschaft hält sich in Grenzen. Die junge Frau hüllt sie sich komplett in Schweigen… Aber Klara wäre nicht Klara, wenn sie dem eigentlichen Problem nicht schnell auf die Schliche käme: Bei Eda hängt der familiäre Haussegen gewaltig schief. Das Verhältnis zu Nico (Tobias Joch) – Edas Freund und Vater ihres Sohnes – ist extrem angespannt, geradezu toxisch und besonders Sohn Robert (Sammy Schrein) leidet sehr unter der Situation zu Hause. Und auch bei Klara selbst kommt es zu einigen Turbulenzen: Ein herrenloser Hund läuft ihr vors Auto und natürlich fühlt sie sich sofort für ihn verantwortlich. Der vierbeinige Zuwachs stellt allerdings die Beziehung zu Klaras Langzeitaffäre Thomas (Bruno Cathomas) auf eine echte Bewährungsprobe…

„Klara Sonntag – Vater, Mutter, Kind“ (AT) ist eine Produktion der Gaumont GmbH (Produzenten: Sabine de Mardt, Ivo-Alexander Beck und Micha Terjung) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) für die ARD.

v.l.n.r.: Joel Basman (Rolle Harry) Valerie Stoll (Rolle Hedi), Lia von Blarer (Rolle Fritzi) und Damian Thüne (Rolle Georg) – Foto:  ARD Degeto | rbb | Constantin Television | UFA Fiction | Dávid Lukács

 

Julia von Heinz, eine der aktuell erfolgreichsten deutschen Filmemacherinnen, drehte von Anfang Mai bis Mitte August 2021 das spektakuläre Serienhighlight „Eldorado KaDeWe“ (AT) im Auftrag von ARD Degeto und RBB in Koproduktion mit Constantin Television und UFA Fiction. Berlin in den „Roaring Twenties“ ist eine Stadt mit zwei Gesichtern: Geprägt von politischen Unruhen, Inflation und zunehmender politischer Radikalisierung, aber auch eine moderne Metropole, in deren pulsierendem Nachtleben Emanzipation, sexuelle Diversität und gesellschaftliche Utopien aufblühen. Mittendrin: Das weltberühmte Luxuskaufhaus KaDeWe am Wittenbergplatz, gegründet und erfolgreich geführt von der jüdischen Unternehmerfamilie Jandorf. An diesem besonderen Ort kreuzen sich die Lebenswege von Hedi, Fritzi, Harry und Georg.

Regisseurin Julia von Heinz inszenierte ein packendes Serien-Epos über eine Freundschaft zwischen vier ungleichen jungen Menschen, die nach einer durchzechten Nacht einen Schwur ablegen: Sie werden ihre Chance aufs Glück niemals vorüberziehen lassen. Doch am Ende des bewegten Jahrzehnts steht neben der Existenz des KaDeWes auch die Freundschaft und Zukunft des „Kleeblatts“ auf dem Spiel.

Die Dreharbeiten zu der sechsteiligen Highend-Serie fanden in Budapest und Berlin statt. In den Hauptrollen spielen Valerie Stoll, Lia von Blarer, Joel Basman und Damian Thüne. In weiteren Rollen sind u.a. Bineta Hansen, Jörg Pose, Victoria Trauttmansdorff, Rüdiger Hentzschel, Tonio Schneider, Neele Buchholz, Martin Ontrop, Christine Grant, Martin Bruchmann, Oliver Polak und Lana Cooper zu sehen.

Zum Inhalt:

Ausgerechnet bei einem Überfall auf das KaDeWe kommt es zu einer magischen Begegnung zwischen Hedi (Valerie Stoll), Verkäuferin in der Textilabteilung, und Fritzi (Lia von Blarer), der Tochter des KaDeWe-Besitzers Adolf Jandorf. Es ist die große Liebe auf den ersten Blick: Gegen alle gesellschaftlichen und familiären Widerstände beginnen die beiden ungleichen jungen Frauen eine leidenschaftliche Beziehung. Zur gleichen Zeit kämpft Fritzis älterer Bruder Harry (Joel Basman), Kriegsheimkehrer, als neuer Juniorchef des KaDeWe um die Anerkennung seines Vaters – und gegen seine eigene Verzweiflung. An Harrys Seite, ihm vom Vater vor die Nase gesetzt, der Prokurist Georg (Damian Thüne), der sich aus ärmlichen Verhältnissen in die Führungsetage des KaDeWe hochgearbeitet hat. Ausgerechnet Georg wird für das weitere Schicksal des Kaufhauses eine entscheidende Rolle spielen…

 

„Eldorado KaDeWe“ (AT) ist eine Produktion der Constantin Television und UFA Fiction in Co-Produktion mit ARD Degeto und dem rbb für die ARD. Produziert wird die Serie von Sarah Kirkegaard und Alicia Remirez, Executive Producer sind Oliver Berben und Benjamin Benedict. Regie führt Julia von Heinz, die zusammen mit John Quester, Sabine Steyer-Violet und Oskar Sulowski auch das Drehbuch verfasst hat. Für die Kamera ist Daniela Knapp verantwortlich.

Die redaktionelle Federführung liegt in der ARD Degeto bei Carolin Haasis und Christoph Pellander, für den rbb sind Kerstin Freels und Martina Zöllner verantwortlich. Den Weltvertrieb übernimmt Fremantle. Gefördert wird „Eldorado KaDeWe“ (AT) vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), FilmFernsehFonds Bayern (FFF), German Motion Picture Fund (GMPF) und Hungarian Tax Credit.

 

 

 

 

 

Er kommt einfach nicht zur Ruhe, der Franz Eberhofer. Am Job liegt’s weniger. Im Mordfall am dorfbekannten Webcam-Girl ermittelt er gewohnt entspannt. Dass der Rudi ihm aber die Schuld dafür gibt, dass er nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt, macht dem Franz zu schaffen. Und noch mehr beunruhigt ihn, dass seine Dauerfreundin Susi sich mit seinem verhassten Bruder Leopold verbündet hat, und die beiden nun direkt neben dem Hof ein Doppelhaus in die Höhe ziehen, was auch Papa Eberhofer ordentlich in Rage bringt. Und auch Eberhofers Freunde machen’s dem Franz wieder nicht leicht, im siebten Film der erfolgreichen Reihe nach den Romanen von Rita Falk, in dem es dem Rudi einfach nicht schmecken will:

„Kaiserschmarrndrama“

 

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

nach dem Roman von Rita Falk

ab 5. August 2021 im Kino!

mit:

Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Nora Waldstätten, Ferdinand Hofer, Thomas Kügel, Michael Ostrowski, Maria Hofstätter und als Gäste Christine Neubauer, Olivia Pascal und Willy Astor

Regie:

ED Herzog

„Kaiserschmarrndrama“  ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Neben Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer sind auch wieder die Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto) an der Produktion beteiligt. Das Drehbuch schrieben Stefan Betz und Ed Herzog nach dem Roman von Rita Falk. Die Kamera führte Stephan Schuh.

v.l.n.r.: Ngo The Chau (Regisseur), Holger Gotha (Autor), Bettina Mittendorfer (Rosalie Steiner), Ursula Woerner (Produzentin), Friedrich von Thun (Barthl Fuchsbichler), Aglaia Szyszkowitz (Sophie Böhmler), David Baalcke (Quirin Burger), Carolin Garnier (Leonie Böhmler), Winfried Glatzeder (Mateo), Cem Aydin (Django), Zejhun Demirov (Adriano), Marcus Grüsser (Schorsch Müller), Ruby O. Fee (Hava), Andreas Richter (Produzent), Nicola Elze (Tera), Ferdinand Hofer (Maximilian Jungböck) –  Foto: ARD Degeto | Hendrik Heiden

 

Die letzte Klappe für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Zimmer mit Stall“ fiel am 23. Juli 2021 in der Ferienregion Oberbayern. In Hausham und Umgebung entstanden „Ein Pferd geht durch“ (AT) und „Zirkus Poldini“ (AT). Neben den Publikumslieblingen Aglaia Szyszkowitz und Friedrich von Thun sind wieder Philipp Sonntag, Bettina Mittendorfer und Carolin Garnier dabei. In Gastrollen spielen außerdem Ruby O. Fee, Florian Karlheim, Josephine Ehlert u.a. Die Dreharbeiten stellten die Darsteller vor ganz neue Herausforderungen. So absolvierten Friedrich von Thun und Episodenstar Winfried Glatzeder eigens ein Clown-Training beim berühmten Kult-Clown Peter Shub (Circus Roncalli, Cirque du Soleil).

Zu den Inhalten:

„Zimmer mit Stall“ – Ein Pferd geht durch“ (AT)

Wenn ihn der Hafer sticht, setzt bei Barthl (Friedrich von Thun) die Vernunft aus. Auf der Landstraße liefert sich der übermütige Mofafahrer ein waghalsiges Wettrennen mit einem nichtsahnenden Reiter (Florian Karlheim). Als das Pferd den Mann abwirft, verliert dieser bei dem heftigen Sturz das Gedächtnis. So kommt Sophie (Aglaia Szyszkowitz) auf ihrem Fuchsbichlerhof zu einem hilflos scheinenden Kostgänger, der nicht einmal mehr seinen Namen weiß. Während Barthl schon bald an dessen Zustand zweifelt, findet die Stallwirtin durchaus Gefallen an ihrem charmanten Pflegegast. Leonie (Carolin Garnier) leidet indes unter der Trennung von ihrem Freund Max (Patrick Schlegel). Zum Liebeskummer kommt Ärger über ihre vielbeschäftige Mutter: Sophies Kopf dreht sich pausenlos um Probleme anderer, für ihre eigene Tochter hat sie aber kein offenes Ohr!

„Zimmer mit Stall – Zirkus Poldini“ (AT)

Sophie (Aglaia Szyszkowitz) ist an den alltäglichen „Zirkus“ mit Stallbewohner Barthl (Friedrich von Thun) ebenso wie Überraschungsgäste gewöhnt. Als nahe dem Fuchsbichlerhof ein Zebra und ein Kamel gesichtet werden, zweifelt auch sie kurz an ihrer Wahrnehmung. Doch die Tiere gehören zum Zirkus Poldini, dessen Zelt abgebrannt ist, und damit beginnt eine große Grundsatzdiskussion in der Gemeinde. Die Frage nach Brandstiftung oder Versicherungsbetrug sorgt für Aufregung, und etliche Bewohner zeigen sogar offen ihre Abneigung gegen das „fahrende Volk“. Während Sophie unbürokratisch hilft, ist Barthl wenig begeistert. Als er jedoch den Clown Mateo (Winfried Glatzeder) und dessen Familiengeschichte kennenlernt, setzt auch bei ihm eine Auseinandersetzung mit tiefsitzenden Vorurteilen ein.

 Die TV-Reihe „Zimmer mit Stall“ ist eine Produktion der Roxy Film GmbH (Produzenten: Andreas Richter, Ursula Woerner und Annie Brunner) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Inszeniert wurden die Filme von den beiden mehrfach preisgekrönten Regisseuren Sebastian Stern („Ein Pferd geht durch“) und Ngo The Chau („Zirkus Poldini“). Die Drehbücher dazu stammen von Sebastian Goder in einer Bearbeitung von Christian Limmer und Sebastian Stern.(„Ein Pferd geht durch“) sowie Philipp Weinges und Holger Gotha („Zirkus Poldini“). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Lukas Waldek (Dennis Hofmeister), Jonas Waldek (Philipp Danne), Emilia Graf (Liza Tzschirner) – Foto: ARD Degeto | MDR | Tom Schulze

 

Die erfolgreiche Fernsehfilmreihe „Der Ranger – Paradies Heimat“ geht in die Fortsetzung. Vom 20. Juli bis 15. September 2021 fanden in der Sächsischen Schweiz die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen statt . Im Mittelpunkt der neuen Folgen „Himmelhoch“ (AT) und „Zusammenhalt“ (AT) stehen wieder der Nationalpark-Ranger Jonas Waldek und seine Familie. In den Hauptrollen spielen Philipp Danne, Liza Tzschirner, Eva-Maria Grein von Friedl, Heike Jonca und Matthias Brenner. Episodenrollen übernehmen u.a. Giulia Goldammer, Christian Erdt, Joscha Kiefer, Anna Herrmann, Katja Preuss und Stephan Grossmann. Die Regie führt Thomas Jauch nach Drehbüchern von Uschi Müller und Andreas Bradler („Himmelhoch“ AT) sowie Rainer Ruppert („Zusammenhalt“ AT).

Die Turbulenzen in der Beziehung zwischen Emilia und Jonas sind beigelegt, beide leben glücklich auf dem Waldek-Hof und arbeiten zusammen im Nationalpark Sächsische Schweiz. Jonas hat sich damit abgefunden, dass Karl Nollau sein leiblicher Vater ist, dennoch bleibt die Beziehung der beiden eher freundschaftlich distanziert. Auch wenn Karl versucht, den Umweltschutz in seine Projekte zu integrieren, ruft sein unermüdlicher Unternehmergeist zum wiederholten Male heftigen Widerstand bei der Waldek-Familie hervor. Selbst Monika, die privat sehr glücklich mit Karl ist, stellt sich gegen seine Pläne. Und Rike geht sogar so weit, dass sie gegen Karl für den Vorsitz im Tourismusverband kandidiert.…

„Himmelhoch“ (AT) – Film 7

Um den Fortbestand der vom Waldsterben bedrohten Weißtannen zu gewährleisten, hat Ranger Jonas die beiden Zapfenpflücker Florian (Christian Erdt) und Laura (Giulia Goldammer) engagiert. Für das junge Paar soll es der letzte Job vor der Auswanderung nach Kanada sein. Als Laura sich plötzlich in schwindelerregender Höhe nicht mehr halten kann, bremst sie nur das Sicherungsseil vor einem tödlichen Absturz. Nach und nach verliert Laura die Kontrolle über ihre Arme und Beine. Eine Untersuchung bringt eine erschreckende Diagnose, die nicht nur Lauras Beziehung zu Florian schwer belastet, sondern auch Lauras Ex-Freund Alex (Joscha Kiefer) auf den Plan ruft, der darin seine Chance sieht, Laura wieder für sich zurückzugewinnen ….

„Zusammenhalt“ (AT) – Film 8

Die junge Marie Fechner (Anna Herrmann), die alleine mit ihren drei jüngeren Geschwistern auf dem Nachbar-Hof der Waldeks wohnt, rettet einen durch ein Windrad verletzten Rotmilan. Nun soll unter Beteiligung von Karl Nollau ein weiterer Windpark in unmittelbarer Nähe entstehen – eine große Bedrohung für die Natur, die Jonas und Tierfreundin Marie unbedingt verhindern wollen. Als Maries Bruder Leon sich bei einem Sturz jedoch so schwer verletzt, dass nur eine teure Therapie ihm helfen kann, überfordert dies Maries sowieso bereits angespannten finanziellen Mittel. Aus ihrer Not heraus und entgegen ihrer Überzeugung beschließt sie, ihre Wiesen für den Bau des Windparks an Karl Nollau zu verpachten. Emilia hat Verständnis für Maries Lage, genauso steht sie aber auch hinter Jonas, der für den Erhalt der Natur kämpft. Gemeinsam mit Jonas ringt Emilia um eine Lösung – doch die beiden müssen sich beeilen, die Unterzeichnung des notariellen Pachtvertrages steht unmittelbar bevor…

 

„Der Ranger – Paradies Heimat“ ist eine Produktion der ndF: neue deutsche Filmgesellschaft mbH im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für die ARD. Produzentin ist Gabriela Brenner, Producerin ist Jana Gutsch. Die Redaktion liegt bei Melanie Brozeit (MDR) sowie Stefan Kruppa (ARD Degeto). Gedreht wurde im Elbsandsteingebirge,

v.l.n.r.: Fedja van Huêt (Rolle Bram de Groot), Ismail Sahin (Regie) und Hannes Jaenicke (Rolle Alex Pollack) – Foto:  ARD Degeto | Raymond van der Bas

 

Amsterdam, die pulsierende Hauptstadt der Niederlande, ist nicht nur berühmt für pittoreske Grachten und Kanäle, schmackhaftes Street Food und bedeutende Museen, sondern auch für ihre Rotlichtviertel und als Umschlagplatz von Drogen und illegalem Fischfang. Diese Kehrseiten der Postkartenidylle nimmt die erfolgreiche ARD-Degeto-Reihe „Der Amsterdam-Krimi“ unter der Regie von Ismail Şahin jetzt unter die Lupe: Bis 17. Juli 2021 war die Stadt an der Amstel erneut Schauplatz für zwei neue Filme mit Hannes Jaenicke als eigenwilligem Undercover-Ermittler Alex Pollack, der vom LKA an die Amsterdamer Polizei „ausgeliehen“ wurde. Bei seinen Ermittlungen mit seinem niederländischen Kollegen Bram de Groot, gespielt von Fedja van Huêt, scheut Alex im fünften und sechsten „Amsterdam-Krimi“ kaum ein Risiko.

In „Endstation Freiheit“ (AT) jagen Alex Pollack und Bram de Groot einen Menschenhändler, der Frauen in die Prostitution zwingt. Um ihm das Handwerk zu legen, überzeugt Pollack eine junge Prostituierte, für ihn als Informantin zu arbeiten. Doch er weiß, wie gefährlich dieses Spiel sein kann … Im Film Sklaven der Meere“ (AT) müssen die beiden Ermittler einen ehemaligen indonesischen Seesklaven vor dem Zugriff skrupelloser Krimineller schützen. Denn er besitzt prekäre Beweise für Menschenrechtsverletzungen auf Fischtrawlern. Pollack will die Verantwortlichen hinter Gittern sehen.

Neben Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt standen im fünften und sechsten „Amsterdam-Krimi“ vor der Kamera von Aljoscha Hennig: Birgit Welink, Peter Post, Marguerite de Brauw, Carlos Puts, Tanja Jess, Carina de Vroome, Heike Trinker, Dries Alkemade, Sara Luna Zoric, Antje Boermans, Mike Reus, Frank Lammers, June Yanez, Joost Koning, Sieger Sloot, Aleksej Ovsiannikov, Juda Goslinga, Marcel Hensema, Tara Hetharia, Carlo Scheidwacht, Vietha Luong und weitere.

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„Der Amsterdam-Krimi – Endstation Freiheit“ (AT)

Undercover-Spezialist Pollack (Hannes Jaenicke) und Kommissar de Groot (Fedja van Huêt) übernehmen einen Amtshilfe-Auftrag aus Düsseldorf. LKA-Chefin Gruber (Heike Trinker) hofft, in Amsterdam einen gesuchten Mädchenhändler aufzuspüren. Wer könnte das besser als der ehemalige Top-Ermittler Pollack? Vom „Gärtner” sind lediglich sein Tarnname, ein unscharfes Foto und enge Geschäftsbeziehungen zu dem Nachtclubbesitzer Jos Zwolsman (Mike Reus) bekannt – und seine Nationalität: Der „Gärtner“ ist Deutscher. Pollack gelingt es, die Escort-Dame Laila (Carina de Vroome) zu überzeugen, ihren gerissenen Zuhälter auszuspionieren. Die junge Frau versorgt die Ermittler mit Insider-Informationen. Als der „Gärtner” jedoch spürt, wie nahe ihm seine Jäger kommen, greift er auf seine Art ein. Für Pollack beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um seinen Gegenspieler noch zu stoppen.

„Der Amsterdam-Krimi – Sklaven der Meere“ (AT)

Alex Pollack (Hannes Jaenicke) schlüpft selbst in die Rolle des Undercover-Ermittlers, um einen raffiniert getarnten Dealerring auszuheben. Als Fahrer heuert er bei dem Reedereibesitzer Heesters (Frank Lammers) an, der Kokain für den Drogenboss Ramirov (Sieger Sloot) in seinen Fischlieferungen transportiert. Bei der millionenschweren Übergabe in einer Fischhalle möchten Pollack und Kommissar de Groot (Fedja van Huêt) die komplette Bande hochgehen lassen. Als die Gangster jedoch zwischen den gefrorenen Fischen die Leiche eines Matrosen entdecken, platzt der gesamte Einsatz – und Heesters‘ Machenschaften auf hoher See rücken durch den Tod des Seemanns ins Visier der Polizei. Als dann auch noch der mysteriöse indonesische Matrose Joyo auftaucht (Vietha Luong), der von einem Fischtrawler geflohen ist, kommt Pollack weiteren ebenso schmutzigen wie lukrativen Geschäften auf die Spur.

„Der Amsterdam-Krimi“ ist eine Produktion der Zieglerfilm Köln (Produzentin: Barbara Thielen, Producer: Sebastian Voß) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Ismail Şahin führte in beiden Filmen Regie, die Drehbücher stammen erneut von Peter Koller. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto). Die Dreharbeiten in Amsterdam und Umgebung dauerten vom 17. Mai bis 17. Juli 2021 an.