Vom 1. bis 10. Juli 2021  präsentiert das Filmfest München in der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ Filme, die als Auftrags- oder Koproduktionen der ARD Degeto entstanden sind, als Filmpremieren:

 

„3 ½ Stunden“

REAL FILM Berlin GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto und AMALIA FILM für die ARD

 

mit: Jeff Wilbusch, Alli Neumann, Jan Krauter, Susanne Bormann, Martin Feifel, Moritz Katzmair, Jördis Triebel, Hannah Schiller u.v.a.

Regie:  Ed Herzog – Drehbuch: Robert Krause, Beate Fraunholz  – Redaktion:  Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produzent*innen: Michael Lehmann, Sibylle Stellbrink, Henning Kamm – Koproduzent: Felix von Poser

Vorstellungen: 2. Juli 2021, 15 Uhr – Kino am Olympiasee

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„Die Heimsuchung“

MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

 

mit: Kostja Ullmann, Kristin Suckow, Michael Witte, Martin Feifel, Deborah Kaufmann, Urs Rechn u.v.a.

Regie:  Stephan Rick– Drehbuch:  Thorsten Wettcke– Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produzent*in: Sarah Kirkegaard, Jahn Ehlert– Executive Producer: Oliver Berben

Vorstellung: 7. Juli 2021, 17 Uhr – Kino am Olympiasee

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Eröffnet wird das Filmfest München mit

„Kaiserschmarrndrama

Constantin Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Bayerischem Rundfunk

 

mit: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulb, Gerhard Wittmann, Daniel Christensen, Maria Hofstätter,  Stephan Zinner Max Schmidt u.v.a.

Regie: Ed Herzog – Drehbuch:  Stefan Betz, Ed Herzog nach dem Roman von Rita Falk  – Redaktion/Koproduktion: Katja Kirchen, Christine Strobl (beide ARD Degeto), Stephanie Heckner (Bayerischer Rundfunk) – Produzentin: Kerstin Schmidbauer

Vorstellungen: 1. Juli 2021 auf drei Open-Air-Leinwänden: Kino am Olympiasee – Kino Mond & Sterne – Popup Sommerkino im Hof der HFF und drei Kinos: Mathäser Filmpalast –Gloria Filmpalast – Filtheather Sendlinger Tor

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Das vollständige Programm und mehr zum 38. Filmfest München finden Sie hier.

Vom 30. Mai bis 4. Juni 2021 fand das 17. Deutsche FernsehKrimi-Festival als Onlineveranstaltung statt. Als Höhepunkt wurden am Abend des 4. Juni die Preisträger*innen bekantgegeben,  und wir freuen uns über die Auszeichnung als Beste Krimi-Serie für die vierteilige Koproduktion von

NDR und ARD Degeto

„Die Toten von Marnow“

mit:  Petra Schmidt-Schaller, Sascha Alexander Geršak, Anton Rubtsov,  Jörg Schüttauf, Lutz Blochberger, Michael Mendl u.v.a.

Regie: Andreas Herzog –  Redaktion: Thomas Schreiber, Donald Kraemer (beide NDR),  Christoph Pellander, Claudia Grässel (beide ARD Degeto) –  Drehbuch:  Holger Karsten Schmidt –  Kamera: Philipp Sichler

 

Die Jury lobt die Serie für „Starke, dramaturgische Momente und eine durchweg spannende Atmosphäre“

In „Die Toten von Marnow“ ermitteln die Kommissare Lona Mendt (Petra Schmidt-Schaller) und Frank Elling (Sascha Alexander Geršak) im Fall eines Serienmörders, der seine Opfer vermeintlich unzusammenhängend auswählt. Doch nichts ist so, wie es scheint. Mächtige Gegenspieler der Kommissare haben offensichtlich ein Interesse daran, die wahren Zusammenhänge im Dunkeln zu belassen. Je weiter Elling, der treusorgende Familienvater, und Mendt, die Unnahbare, in ihren Ermittlungen kommen, desto größer werden die Hindernisse, die sie überwinden müssen. Und desto häufiger lassen sie sich selbst zu moralisch höchst fragwürdigen Handlungen hinreißen. So nimmt der völlig überschuldete Elling Bestechungsgeld an. Und Lona hat eine Affäre mit ihrem Untergebenen, dem jungen Kollegen Sören Jasper (Anton Rubtsov). Hinter den grausamen Morden entdecken die Kommissare die Umrisse eines Skandals, in den Alt-Stasi, Geheimdienste und die westdeutsche Pharmaindustrie verwickelt zu sein scheinen.

„Die Toten von Marnow“ ist eine Produktion der Polyphon Film- und Fernseh GmbH im Auftrag des NDR und der ARD Degeto für die ARD. Die Produktion wurde gefördert mit Mitteln der Nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH.

Ausgestrahlt wurde „Die Toten von Marnow“ als Vierteiler am  13. (Teil 1 und 2), 17. und 18. März 2021 im Ersten. Eine achtteilige Fassung stand bereits ab 6. März 2021 in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit.

Mehr dazu hier.

Die offizielle Verkündigung aller Preise, Jurybegründungen, Ehrungen, Grußworte und Dankesreden finden Sie auf dem Youtube-Kanal des Festivals. (Siehe hier)

Zur Onlinepreisverleihung und weiteren Informationen zum Deutschen FernsehKrimi-Festival gelangen Sie hier.

Und hier alle Preisträger*innen im Überblick.

Wir gratulieren herzlich!

v.l.n.r.: Nina Grosse (Regie), Clara Vogt (Rolle Daphne), Fabian Hinrichs (Rolle Volker), Erika Marozsán (Rolle Barbara) und Hans Fromm (Kamera) –  Foto: ARD Degeto | George Dryjohn

 

Vom  18. Mai bis 16. Juni 2021 fanden im Südwesten der griechischen Insel Kreta die Dreharbeiten für die neue ARD-Degeto-Komödie „Stunde des Pan“ (AT) mit Fabian Hinrichs und Clara Vogt in den Hauptrollen statt. Traumhafte Strände, antike Kulturstätten, ein kleiner Ferienort an der Küste – alles könnte so idyllisch sein, doch aus der geplanten Bildungsreise von Vater und Tochter wird schon bald ein komisch-chaotischer Roadtrip durch die zerklüftete Region Sfakia, dem wilden Süden der Insel. In weiteren Rollen sind Erika Marozsán, Deborah Kaufmann, Dimitris Imellos, Patrycia Ziolkowska u.v.m. zu sehen. Inszeniert wurde die Komödie von Nina Grosse nach einem Drehbuch von Karl Heinz Käfer. Die Bildgestaltung übernahm Hans Fromm.

Zum Inhalt:

Volker (Fabian Hinrichs) ist Lektor, geschieden und Vater einer pubertierenden Tochter (Clara Vogt). Aus Begeisterung zur griechischen Mythologie hat er sie – zu ihrem großen Verdruss — auf den Namen Daphne taufen lassen. Es ist das erste Mal, dass die beiden alleine verreisen. Volker will endlich beweisen, was für ein großartiger Vater und liebenswerter Mensch er ist, muss aber erstaunt feststellen, dass seine Tochter sich zu einer typischen Teenagerin entwickelt hat, die sich vor allem für ihr Handy interessiert. Kann es wirklich sein, dass seine Tochter so gar keinen Blick für die Schönheit des abgelegenen kretischen Stranddorfes hat? Alles deutet auf einen konfliktreichen Urlaub hin – bis Daphne den jungen Griechen Dimitri (Michalis Psalidas) kennenlernt, Volker die atemberaubende Yoga-Lehrerin Barbara (Erika Marozsán) und kurz darauf ihren ebenso traditionsbewussten wie eifersüchtigen Verlobten Manolis (Dimitris Imellos). Der zeigt Volker auf raue Art, dass man in dem abgelegenen Ferienort noch Wert auf Tradition und das überlieferte Brauchtum legt. Die erste gemeinsame Reise gerät zu einer furiosen Bewährungsprobe für Vater und Tochter…

„Stunde des Pan“ (AT) ist eine Produktion der EIKON Media GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzent ist Ernst Ludwig Ganzert, Producerin Katarina Cvitic. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

v.l.n.r.: Gabriel Raab (Rolle Jonas Kerschbaumer), Chiara Schoras (Rolle Sonja Schwarz) und Hanspeter Müller-Drossaart (Rolle Peter Kerschbaumer) – Foto:   ARD Degeto | Hans-Joachim Pfeiffer

 

In der nördlichsten Provinz Italiens, im schönen Südtirol mit seiner spektakulären Landschaft und seinen quirligen mediterranen Städten, fanden vom 11. Mai bis 14. Juli 2021 die Dreharbeiten für zwei neue „Bozen-Krimis“ mit Chiara Schoras als „Frau Commissario“ Sonja Schwarz in der Hauptrolle statt. Gleich zwei neue spannende Fälle halten die Leiterin der Kripo Bozen und ihr bewährtes Team in Atem: der kaltblütige Mord an einem spielsüchtigen Kunstschnitzer und ein rätselhafter Anschlag auf die Gäste eines Meraner Straßencafés. Dabei ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Ermordung des Traditions-Holzschnitzers im 14. Film „Verspieltes Glück“ (AT) hat nichts mit seinen Spielschulden zu tun, sondern vertuscht ein ungeheuerliches Familiengeheimnis. Auch die Hintergründe zum Café-Attentat in „Vergeltung“ (AT), Film 15, werden immer undurchsichtiger, scheinen sogar eine Verbindung zu Sonjas Zeit in Frankfurt zu haben. Dass auch noch der von Hendrik Duryn verkörperte Ex-Kollege auftaucht, wühlt Sonja emotional mehr auf als ihr lieb ist.

Neben Chiara Schoras spielen Gabriel Raab, Charleen Deetz, Lisa Kreuzer, Stefano Bernardin, Hanspeter Müller-Drossaart und in den prominent besetzten Episodenrollen Julia Jäger, Katja Studt, Picco von Groote, Leonardo Nigro, Miguel Herz-Kestranek, Max Wagner, Hendrik Duryn, Dirk Borchardt u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Bozen-Krimi: Verspieltes Glück“ (AT)

Der Holzschnitzer Vitus Höllrigl (Claus Peter Seifert) liegt erstochen in seiner Werkstatt. Doch offenbar hat noch jemand versucht, ihn zu retten. Also Mord im Affekt? Kommissarin Sonja Schwarz (Chiara Schoras) und ihr Kollege Jonas Kerschbaumer (Gabriel Raab) müssen nicht lange nach Verdächtigen suchen, denn durch seine Spielsucht brachte Höllrigl viele gegen sich auf. Als Täter kommt u.a. der Hotelier Staffler (Miguel Herz-Kestranek) infrage, bei dem er hohe Schulden hatte. Auch Höllrigls Tochter Edith (Katja Studt), die sich und ihren schwer kranken Sohn nur mühsam über Wasser hält, hätte ein Motiv. Und welches Geheimnis verband den Ermordeten und die Hebamme Valeria Meixner (Julia Jäger)? Privat entfremdet sich Sonja immer mehr von Riccardo (Stefano Bernardin), da dieser bereit ist, sehr weit – für Sonja zu weit – zu gehen, um den entscheidenden Schlag gegen den Mafiaboss Lagagna (Leonardo Nigro) zu führen.

„Der Bozen-Krimi: Vergeltung“ (AT)

Meran steht unter Schock: Ein Lieferwagen ist in ein gut besuchtes Straßencafé gerast. Einer der Gäste kommt schwer verletzt ins Krankenhaus. Kommissarin Sonja Schwarz (Chiara Schoras) vermutet jedoch, dass es sich „nur“ um eine Warnung gehandelt hat – aber von wem an wen? Ihre ganze Aufmerksamkeit nimmt ein überraschender Besuch aus Frankfurt, Sonjas früherer Dienststelle, in Anspruch. Mike Gerber (Hendrik Duryn), damals mehr als ein Kollege, steht plötzlich vor ihr und scheint mehr über den Zwischenfall zu wissen, als er sagen möchte. Für die impulsive Ermittlerin beginnt nun ein Nervenspiel, das zu einer überraschenden Erkenntnis führt. Bei dem Fall geht es nicht um Einschüchterung oder Erpressung, sondern das Begleichen einer offenen Rechnung – und zwar mit Sonja!

 

„Der Bozen-Krimi“ ist eine Produktion der Merfee Film- und Fernsehproduktion (Produzent: Dr. Eberhard Jost) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Thorsten Näter, der auch das Drehbuch zu „Vergeltung“ (AT) schrieb. Das Drehbuch zu „Verspieltes Glück“ (AT) stammt von Marcus O. Rosenmüller und Kris Karathomas. Die Redaktion verantworten Diane Wurzschmitt und Patrick Noel Simon (beide ARD Degeto).

 

 

Auch in diesem Jahr präsentiert Das Erste wieder ein hochkarätiges Line-up in der erfolgreich etablierten Reihe „SommerKino im Ersten“. Auf dem Programm stehen vom 5. Juli bis 10. August 2021 elf TV- und Free-TV-Premieren mehrfach ausgezeichneter Kinofilmproduktionen – Filme, die gesellschaftlich relevante Themen beleuchten, verborgene Geschichten entdeckt und neue Perspektiven eröffnet haben. Und die vor allem eines vermögen: das Publikum bestens zu unterhalten!

Das „SommerKino im Ersten“ erzählt diese emotionalen, spannenden und humorvollen Geschichten für alle, die sie schon im Kino geliebt haben, und nun einem neuen, noch größeren Publikum auf den Bildschirmen und in der ARD-Mediathek.

Den Auftakt macht – passend zur diesjährigen Fußball Europameisterschaft am Vorabend des Halbfinalspiels – „Trautmann“ von Marcus H. Rosenmüller mit David Kross in der Titelrolle. Der Film erzählt die bewegende Geschichte von Bert Trautmann, dem legendären Manchester-City-Keeper, der als deutscher Kriegsgefangener nach England kam und als Freund ging. Gleichzeitig bewegendes Biopic und mitreißendes Sportdrama, überträgt „Trautmann“ die Energie und Emotionen des Spiels auf den Zuschauer und fügt sich damit nahtlos in den Fußballsommer ein. 2019 wurde „Trautmann“ mit dem Bayerischen Filmpreis für den Besten Film ausgezeichnet. Im Anschluss an die TV-Premiere des Kinofilms zeigt Das Erste eine Radio-Bremen-Dokumentation über die Torwartlegende Bert Trautmann.

In den Filmen „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (13. Juli 2021), „Gloria – Das Leben wartet nicht“ (20. Juli 2021) und „Geheimnis eines Lebens“ (3. August 2021) beeindrucken Glenn Close, Julianne Moore und Judi Dench als geheimnisvolle, selbstbestimmte und starke Frauen.

Mit „Green Book – Eine besondere Freundschaft“ (19. Juli 2021) und „Parasite“ (27. Juli 2021) erwartet die Zuschauer*innen dieses Jahr Oscar©-prämiertes Starkino. Mit Mahershala Ali und Viggo Mortensen in den Hauptrollen, wurde „Green Book“ 2019 u.a. mit dem Oscar für den Besten Film und das Beste Drehbuch ausgezeichnet. „Parasite“ gewann weltweit nicht nur über 200 Festival- und Filmpreise, sondern räumte 2020 auch vier Oscars ab – und schaffte damit ein Novum in der Geschichte der Academy Awards: Zum ersten Mal siegte der Beste fremdsprachige Film auch in der Kategorie Bester Film.

Das „SommerKino im Ersten“ ist DAS Filmfestival im deutschen Fernsehen, mit dem Das Erste auch seine Unterstützung und Verbundenheit mit dem deutschen Kino zeigt: ab dem 5. Juli 2021 montags um 20:15 Uhr und dienstags um 22:45 Uhr.

Das vollständige Programm der Reihe sowie das begleitende Presseheft werden am 7. Juni 2021 veröffentlicht.

v.l.n.r.: Jana Klinge (Hannah Wagner), Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Marleen Lohse (Jule Christiansen) – Foto:  NDR | ARD Degeto | Sandra Hoever

 

Ein Mädchen wird entführt – und die Ermittlungen bringen alle Beteiligten in Lebensgefahr … „Der Ring“ (AT) heißt der neue, 17. Film der Reihe „Nord bei Nordwest“, der vom 18. Mai bis zum 16. Juni 2021 in Schleswig-Holstein sowie in und um Hamburg gedreht wurde. Im Mittelpunkt steht erneut Hinnerk Schönemann als Kommissar und Tierarzt Hauke Jacobs, der sich gemeinsam mit Jana Klinge als Kommissarin Hannah Wagner und Marleen Lohse als Tierärztin Jule Christiansen auf die Suche nach der Entführten macht. Den Fall in dem fiktiven Ort Schwanitz inszenierte der vielfach ausgezeichnete Regisseur Markus Imboden. Für ihn ist es der zweite Film für „Nord bei Nordwest“. Das Skript für „Der Ring“ (AT) stammt von Niels Holle. Er schreibt seit 2018 Drehbücher für die Reihe. Der letzte Film nach seiner Vorlage, „Nord bei Nordwest – Im Namen des Vaters“, bescherte dem „DonnerstagsKrimi im Ersten“ einen neuen Quotenrekord: Mehr als 10 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Premiere im Januar dieses Jahres. „Nord bei Nordwest – Der Ring“ (AT) entsteht im Auftrag von ARD Degeto und NDR und läuft voraussichtlich Anfang 2022 im Ersten und in der ARD-Mediathek.

Zum Inhalt:

Hauke Jacobs wird als Ermittler von Kollegin Hannah Wagner aufs Äußerste gefordert, während sich Jule Christiansen vor allem um ihren kranken Vater sorgt. Ein zufälliges Wiedersehen mit dem Kieler Polizisten Jost Striesow (Jakob Benkhofer) bringt Hannah dazu, ihren Ex-Kollegen Lasse (Thomas Niehaus) anzurufen, mit dem sie früher eine Affäre hatte. Es scheint, dass Striesow von einem mächtigen Kieler Drogenring geschmiert wurde und jetzt auf der Flucht ist. Er soll ein Mädchen entführt haben, um dessen Aussage in einem Strafprozess zu verhindern. Hauke und Hannah machen sich sofort auf die Suche nach dem Mädchen. Sie bekommen Unterstützung aus Kiel: Lasse und seine Kollegin Nina (Franziska Hartmann) kommen nach Schwanitz. Doch Hauke ist den beiden gegenüber skeptisch. Wem kann er wirklich vertrauen? Auch Haukes Eifersucht auf Lasse ist den Ermittlungen nicht gerade zuträglich. Als das Mädchen sich befreien kann und ausgerechnet bei Jules Vater Dirk (Jens Weisser) Schutz sucht, geraten alle in größte Gefahr.

Neben den Genannten spielen u. a. Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Victoria Fleer (Bine Pufal) und Bettina Stucky (Tatjana Schwehrs).

Produzent ist Claudia Schröder (triple pictures), Kamera: Michael Wiesweg, Herstellungsleitung: Joshua Lantow, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Patrick Poch (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Das Publikum hat die beliebtesten Schauspieler*innen für die KURIER ROMY 2021 gewählt. Die Preisträger*innen wurden am 15. Mai im Rahmen einer Fernseh-Gala in Wien bekanntgegeben.

 

Wir gratulieren insbesondere den Gewinner*innen

In der Kategorie

„Beliebteste Schauspielerin Serie/Reihe“

Maria Happel

für

„Dennstein & Schwarz“

FILM 27 Multimedia Produktion | ARD Degeto | ORF

*

In der Kategorie

„Beliebtester Schauspieler Film“

Tobias Moretti

für

„Louis van Beethoven“

EIKON Media | ARD Degeto | WDR | ORF

*

In der neu geschaffenen Kategorie

„Beliebtester Nachwuchs männlich“

Klaus Steinbacher

für

„Oktoberfest 1900“

Zeitsprung Pictures | Violet Pictures | BR | ARD Degeto | MDR | WDR | maya Production

 

Mehr zu den Auszeichnungen erfahren Sie hier.

Eine Aufzeichnung der Fernseh-Gala finden Sie zudem in der Mediathek des ORF.

Die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2021 läuft und wir freuen uns sehr über zwei ARD-Degeto-Kino-Koproduktionen, die ins Rennen um eine Nominierung gehen. Wir drücken die Daumen für:

 

„Je suis Karl“

Pandora Film Produktion | Negativ Film | WDR | ARD Degeto | rbb | Arte

mit: Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanović, Anna Fialová, Fleur Geffrier, Aziz Dyab, Marlon Boess, Victor Boccard, Mélanie Fouché, Elizaveta Maximová u.v.a.

Regie: Christian Schwochow –  Drehbuch: Thomas Wendrich  –  Kamera: Frank Lamm

und

„Schachnovelle“

Walker + Worm Film | DOR Film | Studiocanal Film | ARD Degeto | Bayerischer Rundfunk

mit: Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr, Andreas Lust, Samuel Finzi, Lukas Miko, Joel Basman, Moritz von Treuenfels, Johannes Zeiler, Clemens Berndorff u.v.a.

Regie: Philipp Stölzl –   Drehbuch: Eldar Grigorian nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig – Kamera: Thomas W. Kiennast

 

„Je suis Karl“ erzählt die Geschichte der jungen Maxi, die in Berlin mit ihrem Vater Alex (40) zufällig einen Bombenanschlag überlebt, bei dem jedoch ihre Mutter und die beiden Zwillingsbrüder sterben. In ihrer Ohnmacht gegenüber den vermeintlich islamistischen Tätern, findet Maxi Zuflucht bei Karl. Sie ahnt nicht, dass der Student als Kopf einer neurechten Jugendbewegung hinter dem Attentat steckt. Erst als die Situation eskaliert, finden Vater und Tochter wieder zusammen.

„Je Suis Karl“ ist eine Produktion der Pandora Film Produktion (Christoph Friedel, Claudia Steffen) in Koproduktion mit Negativ Film Productions (Pavel Strnad, Katerina Cerna), Westdeutschem Rundfunk (Redaktion: Andrea Hanke), ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel), Rundfunk Berlin-Brandenburg (Redaktion: Cooky Ziesche) und  ARTE GEIE (Redaktion: Andreas Streitmüller). Unterstützt von Film- und Medienstiftung NRW, DFFF, Filmförderungsanstalt, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Stáni fond kinematografie.

*

„Schachnovelle“ nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig spielt im Wien des Jahres 1938. Die Stadt wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok mit seiner Frau Anna in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

„Schachnovelle“ ist eine Produktion von Walker + Worm Film (Philipp Worm, Tobias Walker) in Koproduktion mit der österreichischen DOR Film (Danny Krausz) und STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund, Sandrine Mattes) sowie ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Tobias Schultze), in Zusammenarbeit mit dem  ORF (Film/Fernseh-Abkommen, Redaktion: Klaus Lintschinger) und der Studio Babelsberg AG. Der Film wurde gefördert durch: FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Bayerischer Bankenfonds, FISA – Filmstandort Austria, Österreichische Filminstitut und Filmfonds Wien.

Die Bekanntgabe der Nominierungen erfolgt am 19. August 2021.

Eine Übersicht über alle Titel, die es in die Vorauswahl geschafft haben, finden Sie hier.

Marlene Tanczik (Rolle Ria Larsen) und Christoph Letkowski (Rolle Michael Brandt) – Foto:  ARD Degeto | Christine Schroeder

 

Diese Woche fiel unter der Regie von Michaela Kezele die letzte Klappe für den neuen ARD-Degeto-Thriller „Die Toten am Meer – Der Wikinger“ (AT).

Eine am Strand angespülte Leiche stellt das Ermittler-Duo Ria Larsen und Michael Brandt vor ein großes Rätsel. Christoph Letkowski ist als Michael Brandt zu sehen, die beeindruckende junge Schauspielerin Marlene Tanczik übernimmt die Rolle der Kommissarin Ria Larsen. Gemeinsam liefern sie fesselnd-nordische Thriller-Unterhaltung zur Primetime am Samstagabend.

Zum Inhalt:

Am Strand von Husum spült die Flut die Leiche eines erschlagenen Wikinger-Kriegers an. Der Fund ist jedoch kein Fall für Historiker, sondern für die Mordkommission: Das Opfer, dem die Fingerkuppen abgetrennt wurden, ist ein Mensch aus der Jetztzeit! Ehrgeizig geht Kommissarin Ria Larsen (Marlene Tanczik) allen Spuren nach, obwohl ihr Vorgesetzter Bergmann (Max Herbrechter) sie noch ausbremsen möchte. Ria, die gerade erst aus der Reha in den Dienst zurückgekehrt ist, soll sich erst mal mit den sogenannten Cold Cases beschäftigen. Ria lässt sich aber nicht aufhalten. Die Recherchen führen sie und ihren Kollegen Brandt (Christoph Letkowski) in ein Wikinger-Museumsdorf und zu dem eigenbrötlerischen 17-jährigen Jan (Dominikus Weileder), der der Schlüssel zu allem zu sein scheint. Auch die Ex-Kommissarin Elisabeth Haller (Charlotte Schwab), in der Ria mehr und mehr eine enge Vertraute findet, hat den Jungen beobachtet…

„Die Toten am Meer – Der Wikinger“ (AT) ist eine Produktion der Constantin-Tochter MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD, produziert von Heike Voßler sowie Kathrin Bullemer und Oliver Berben als Executive Producer. Producerin ist Diana Hook. Regie führte Michaela Kezele, hinter der Kamera stand Wolf Siegelmann. Das Drehbuch stammt von Andreas Kanonenberg. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto).

Jan Georg Schütte (Rolle Klaus Kranitz) und Bjarne Mädel (Rolle Manni)  – Foto: ARD Degeto | NDR | Thomas Leidig

 

Vom Hörspiel-Erfolg zum Mediatheken-Highlight: Mit der Impro-Serie „Kranitz“ (AT) adaptieren der frisch gebackene Grimme-Preisträger Jan Georg Schütte („Für immer Sommer 90“) und Co-Autor Wolfgang Seesko ihr erfolgreiches ARD-Hörspielformat „Paartherapeut Klaus Kranitz – Bei Trennung Geld zurück“ für die ARD-Mediathek und den NDR. Mit so noch nie erzählten Geschichten und ungewöhnlichen Charakteren führt Schütte als Paartherapeut Klaus Kranitz in sechs Episoden durch Therapiesitzungen mit sechs Paaren. Sein Versprechen: Bei Trennung Geld zurück. Unterstützt wird Kranitz von dem nachdenklichen Auftragskiller Manni, gespielt von Bjarne Mädel.

Nach neun Drehtagen sind die Dreharbeiten für die Serie „Kranitz“ (AT) mit dem hochkarätigen Ensemble, bestehend aus Lisa Hagmeister, Günther Maria Halmer, Katharina Heyer, Charly Hübner, Bjarne Mädel, Aurel Manthei, Bjarne Meisel, Thomas Niehaus, Mercy Dorcas Otieno, Oliver Sauer, Gustav Schmidt, Anna Schudt, Jan Georg Schütte, Wolf-Dietrich Sprenger und Angela Winkler, erfolgreich in Hamburg beendet. Den Ablauf der improvisierten Therapiesitzungen kennt nur Jan Georg Schütte, die herausragenden Schauspieler*innen wurden mit einigen Überraschungen konfrontiert. Vor dem Dreh kannten sie nur ihre Figur- und Paar-Profile  – ihre Reaktionen sind spontan, echt und voller Emotionen.

Jan Georg Schütte: „Nach meinem Dreh von ‚Wellness für Paare‘, einem Schnupperwochenende für Paartherapie, kamen die Schauspieler*innen auf mich zu und fragten: Können wir das nicht jedes Jahr machen? Seitdem arbeite ich an der Idee, eine Serie zum Thema Paartherapie zu machen. Beziehungsthemen sind nun einmal unerschöpflich und begleiten mich, seitdem ich Filme mache.“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto: „Mit ,Kranitz‘ steuern wir ein weiteres Serienhighlight für die ARD-Mediathek bei. Paartherapeut Kranitz fackelt nicht lange: Statt stundenlang Probleme zu wälzen, werden sie von ihm in 45 Minuten gelöst – direkt, effektiv und äußerst nachhaltig. Seine pragmatische und unkonventionelle Weise verspricht rabenschwarze, abgründige Komik – eine Gefühlsachterbahnfahrt für die sechs Schauspielpaare und für die Zuschauer*innen!“

Diana Schulte-Kellinghaus, Serienchefin vom NDR: „Die Paartherapie bei Kranitz ist sicher nichts für schwache Nerven. Wir hatten größtes Vergnügen, Teil seiner Therapie sein zu dürfen und sind gespannt auf die fertigen Sitzungen, die dann nach der Veröffentlichung in der ARD-Mediathek auch linear im NDR Fernsehen zu sehen sein werden. Wir freuen uns, dass Jan Georg Schütte nach dem preisgekrönten Hörspiel ‚Altersglühen‘, das er für den NDR und den WDR sowohl als Film als auch als Serie umgesetzt hat, mit ‚Kranitz‘ ein weiteres Impro-Highlight inszeniert.“

„Kranitz“ (AT) ist eine Produktion der Florida Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto und des NDR für die ARD. Produzenten sind Lars Jessen und Sebastian Schultz. Regie führte Jan Georg Schütte. Das Buch stammt von Jan Georg Schütte, Wolfgang Seesko und Sebastian Schultz. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) sowie bei Franziska Dillberger und Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR).

Wir freuen uns über die Auszeichnung beim 57. Grimme-Preis

in der Kategorie Fiktion

für das Regie- und Atorenteam

von

„Für immer Sommer 90“

Charly Hübner

Jan Georg Schütte

Lars Jessen

Das Impro-Format – das als Miniserie in der ARD-Mediathek und als 90-Minüter im Ersten ausgestrahlt wurde – entstand nach dem Buch von Charly Hübner, Jan Georg Schütte und Lars Jessen im Sommer 2020. Bei ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit setzten Jan Georg Schütte und Lars Jessen auf geführte Improvisation: Mit überraschenden Details konfrontiert, musste das hochkarätig besetzte Ensemble spontan reagieren. Die exzellente Bildgestaltung von Moritz Schultheiß begleitet die Charaktere mit unaufdringlicher Nähe.

Der vielfach ausgezeichnete Charakterdarsteller Charly Hübner spielt den Erfolgsbanker Andy Brettschneider, der sich auf eine Reise in die Vergangenheit macht, um herauszufinden, wer hinter einer anonym verfassten Nachricht steht, die seine Karriere zu beschädigen droht. In dieser wird ihm eine Vergewaltigung vorgeworfen wird, die im Sommer 1990 stattgefunden haben soll.
Neben Charly Hübner spielen u.a. Lisa Maria Potthoff, Walfriede Schmitt, Deborah Kaufmann, Roman Knižka, Christina Große, Stefanie Stappenbeck, Karoline Schuch und Peter Schneider.

Die Jury begründet ihre Auszeichnung u.a. so: „‚Für immer Sommer 90‘ verhandelt in einer stimmigen Kombination aus persönlichem und gesellschaftlichem Nicht-Vergessen-Können, dass die Schere größer wird zwischen den Gewinnern und Verlierern der deutschen Einheit, zwischen denen, die in der Stadt Geld verdienen, und denen, die in der Provinz verbleiben, zwischen denen, die gegangen, und denen, die geblieben sind. Beeindruckend beschreiben die zwischen Improvisation und klugem Drehbuch geführten Dialoge sehr aktuell etwas über die Spaltung der Gesellschaft innerhalb einer Generation … Die als vierteilige Miniserie ausgestrahlte Fernseherzählung überzeugt vor allem als Teamarbeit … Die Jury würdigt darüber hinaus die herausragende Einbindung des aktuellen gesellschaftlichen Zustandes: ein Land unter der Corona-Pandemie, nicht zum Thema erklärt, sondern im Spiel bearbeitet. Von einer unbeholfenen Umarmung, der vergessenen Maske bis zum privaten Corona-Hilfsscheck finden sich viele weitere Momente des neuen Alltags … Und so bleibt eine sich authentisch entwickelnde Fernseharbeit in Erinnerung, die zu 30 Jahren Deutscher Einheit unbearbeitete Geschichte, gewandelte Gegenwart und gedachte Zukunft auffächert. Für uns Zuschauer*innen bleibt Raum für Assoziatives und selbst Erfahrenes. “

„Für immer Sommer 90“ ist seit 23. Dezember 2020 in der ARD-Mediathek abrufbar und steht dort noch bis Anfang Juli zur Ansicht bereit.

Produziert wurde „Für immer Sommer 90“ von der Florida Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

Die lineare Ausstrahlung erfolgte als Langfassung am 6. Januar 2021 im Ersten.

Mehr dazu hier.

Alle Preisträger*innen im Überblick sowie weitere Informationen zum Grimme-Preis finden Sie hier.

Wir gratulieren ganz herzlich!

v.l.n.r.: Mehmet Kurtuluş (Rolle Cuma Ozan), Gesine Cukrowski (Rolle Helene Brecht) und Sarah Bauerett (Rolle Toni Brandner) – ARD Degeto/UFA Fiction/Roland Suso Richter

 

In Südtirol fanden vom 4. Mai bis 1. Juli 2021 die Dreharbeiten zur ARD-Degeto-Produktion „Mordach“ (AT) statt. Regie führte Roland Suso Richter nach dem Drehbuch von Thomas Berger.

Es sollte für Cuma Ozan nur ein einsamer Trip in die Natur werden. Doch dann wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Als einziger Fremder in dem keinen Bergdorf Mordach wird Cuma sofort zum Hauptverdächtigen, denn er war der Letzte, der Laura Brunner lebend gesehen hat …
An der Seite von Mehmet Kurtuluş, Sarah Bauerett und Gesine Cukrowski sind in weiteren Rollen Dominique Horwitz, Philip Birnstiel, Lea Louisa Wolfram und David Zimmerschied zu sehen. Gedreht wurde  u.a. in Trient, Bruneck und Umgebung.

Zum Inhalt:

In der rauen Bergwelt von Mordach ist Cuma Ozan (Mehmet Kurtuluş) nach einem beruflichen Zwischenfall auf der Suche nach sich selbst. Doch dann wird Laura Brunner (Lea Louisa Wolfram), die Tochter des mächtigsten Manns im Tal, erschossen im Wald gefunden. Als Fremder gerät Cuma sofort in Verdacht, vor allem da er die junge Frau sehr intim zu kennen scheint. Betäubt durch Alkohol und Drogen kann er sich jedoch kaum noch an die Begegnung mit ihr erinnern. Die Polizistin Toni Brandner (Sarah Bauerett) steht dem mysteriösen Mann skeptisch gegenüber, der sich undurchsichtig und wenig kooperativ zeigt. Nicht ohne Grund – denn Cuma arbeitet seit Jahren als verdeckter Ermittler im Frankfurter Clan-Milieu. Seine Vorgesetzte Helene Brecht (Gesine Cukrowski) handelt einen Deal mit der Staatsanwaltschaft aus und stellt ihren Mitarbeiter der unerfahrenen Kleinstadtpolizistin zur Seite. Das ungleiche Duo soll gemeinsam den Mordfall aufklären. Im Laufe der Ermittlungen bekommt das Mordacher Postkartenidyll tiefe Risse.

Der zweiteilige TV-Krimi „Mordach“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction und der ARD Degeto für die ARD. Das Drehbuch stammt von Thomas Berger. Regie führte Roland Suso Richter, hinter der Kamera stand Max Knauer. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze und Christoph Pellander (beide ARD Degeto). Executive Producer bei UFA Fiction ist Benjamin Benedict, Producerinnen sind Rebecca Schröder und Jasmin Schelling.

v.l.n.r.: Ulrike Krumbiegel (Rolle Marianne), Christine Schorn (Rolle Christine Saalfeld), Hoonah (Käthe) und Christoph Schechinger (Rolle Paul Winter) – Foto: ARD Degeto | Christiane Pausch

 

Vom 24. April bis 23. Juni 2021 fanden die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“ statt. Im siebten Teil „Freundschaft“ (AT) hilft Psychologe Paul (Christoph Schechinger) zwei Freundinnen, sich wieder zu vereinen, deren Geschichte ihn auf eine Reise in die DDR der 70er- und 80er-Jahre entführt. In „Die Liebe“ (AT) entwickelt Paul nach der Trennung von Erina zum ersten Mal wieder Gefühle für eine Frau, die zugleich seine Patientin ist.

In weiteren Rollen sind u.a. Mona Pirzad als Jule, Ulrich Friedrich Brandhoff als Eric, Ben Braun als Aaron und Thelma Buabeng als Dr. Kira Madaki zu sehen. In Episodenrollen spielen Christine Schorn, Ulrike Krumbiegel, Paula Kalenberg, Justus Johanssen, Kirsten Block, Ella Lee, Daria Wolf u.v.a.

Gedreht wurde in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin.

Zu den Inhalten:

„Käthe und ich – Freundschaft“ (AT)

Christine Saalfeld (Christine Schorn), 79 Jahre, bittet Paul um Hilfe. Ein Arzt hat bei ihr eine beginnende Demenz festgestellt. Während sie die Diagnose souverän wegsteckt, sorgt sie sich um ihre Tochter. Marianne (Ulrike Krumbiegel) lebt völlig vereinsamt – ohne Mann, Freunde oder Kinder. Mutter Christine ist ihre einzige Bezugsperson. Paul findet heraus, dass es einen entscheidenden Punkt in Mariannes Leben gab – den Bruch mit ihrer besten Freundin Geli in den 80er-Jahren. Um ihr neue Lebenslust zu schenken und Mutter Christine zu beruhigen, ist Paul (Christoph Schechinger) als Vermittler gefragt. Außerdem droht weiterer Ärger, als Paul Jules (Mona Pirzad) Ehemann Aaron (Ben Braun) mit dessen neuer Chefin, Klinikleiterin Heidrun (Sinja Dieks), erwischt…

„Käthe und ich –  Die Liebe“ (AT)

Ina (Paula Kalenberg), Ende 20, ist aufgrund einer genetisch bedingten Augenerkrankung vor fünf Jahren erblindet. Eigentlich steht die junge Frau voll im Leben, doch seit der Beißattacke ihrer Blindenhündin kämpft sie mit einer Angststörung. Da sie sich gerade als Lehrerin an einer Regelschule bewirbt und auf einen Blindenhund angewiesen ist, soll ihr Paul (Christoph Schechinger) mit Käthe helfen, Vertrauen zurückzugewinnen. Unterdessen stellt sich ihr ein weiteres Hindernis in den Weg: Skeptische Eltern wollen ihre Einstellung verhindern und rufen die Schulbehörde auf den Plan. Paul ist fasziniert von Inas Willenskraft, fühlt sich zunehmend zu ihr hingezogen. Das bemerkt auch Eric (Ulrich Friedrich Brandhoff), der Paul eindringlich davor warnt, unprofessionelle Nähe zu einer Klientin aufzubauen. Als sich Paul ihr dennoch nähert, offenbart ihm Eric ein geheimes Kapitel aus seiner Vergangenheit. Paul ermutigt Eric, sich der Wahrheit zu stellen und sich endlich von der Last seiner Geschichte zu befreien …

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto für die ARD. Produzentin ist Brigitte Müller, die auch Showrunnerin ist und die Drehbücher schrieb. Ausführender Produzent für die Bavaria Fiction GmbH ist Karsten Günther. Regie führte Oliver Liliensiek. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Christoph Pellander (beide ARD Degeto) verantwortlich.

v.l.n.r..: Katja Benrath (Regie), Mina Tander (Rolle Frederike), Mia Grace Herold (Rolle Miriam), Ulrich Friedrich Brandhoff (Rolle Philipp), William Vonnemann (Rolle Fritz), Claire Jahn (Kamera), Roswitha Ester (Produktion) –Foto:  ARD Degeto | Martin Rottenkolber

 

Unter der Regie von Katja Benrath liefen vom 23 März bis zum 27. April 2021  in Köln die Dreharbeiten zu der temporeichen Familienkomödie „Ein Wahnsinnstag“ (AT) mit Mina Tander und Ulrich Brandhoff in den Hauptrollen. Das Drehbuch schrieben Michael Meisheit und Betty Platz nach einer Idee von Thomas Brückner. Die Kamera führte Claire Jahn. In weiteren Rollen spielen Marita Breuer, Nadja Becker, Haley Louise Jones und Rudolf Kowalski sowie die Kinder Mia Grace Herold und William Vonnemann u.v.m.

Zum Inhalt:

Für die Single-Eltern Frederike (Mina Tander) und Philipp (Ulrich Brandhoff) beginnt der Tag mit einer bösen Überraschung: Eine Weltkriegsbombe wurde gefunden, die Grundschule bleibt geschlossen und die Evakuierung des Stadtviertels beginnt. Schlechtes Timing, denn Köchin Frederike muss ein Probeessen für ihren Traumjob vorbereiten und braucht händeringend eine Küche – die eigene fällt jetzt aus. Philipp hat seinen ersten Job als Stadtführer und muss es pünktlich zur Besichtigung seiner Traumwohnung schaffen. Aus der Not heraus teilen sich die strukturierte Frederike und der lässige Philipp die Beaufsichtigung ihrer Kinder Fritz (William Vonnemann) und Miriam (Mia Grace Herold). Während Frederike und Philipp abwechselnd mit den Kindern quer durch Köln hetzen, stellen sie fest, dass sie – trotz aller Gegensätze– ein verdammt gutes Team sind…

„Ein Wahnsinnstag“ (AT) ist eine Produktion der Ester.Reglin.Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzenten sind Roswitha Ester und Torsten Reglin. Die Redaktion liegt bei Patrick Noel Simon und Claudia Grässel (beide ARD Degeto).

Die Gewinner*innen des diesjährigen Bayerischen Filmpreises stehen fest. Auf Grund der Corona-Pandemie findet die Preisverleihung dieses Jahr nicht wie sonst im Rahmen einer Gala im Münchner Prinzregententheater statt. Stattdessen wurde die Preisverleihung vorab aufgezeichnet und wird heute Abend ab 22 Uhr im BR Fernsehen ausgestrahlt. In der Mediathek des Bayerischen Rundfunks ist die Sendung für zwölf Monate abrufbar.

Wir freuen uns insbesondere über die Verleihung des

Produzentenpreises

an

Tobias Walker

und

 Philipp Worm

für die Literaturverfilmung

„Schachnovelle“

Walker + Worm | DOR Film |  Studiocanal Film | ARD Degeto | Bayerischer Rundfunk

*

sowie die Auszeichnung als

Bester Darsteller 

für

Oliver Masucci

ebenfalls für die Literaturverfilmung

„Schachnovelle“

Walker + Worm | DOR Film |  Studiocanal Film | ARD Degeto | Bayerischer Rundfunk

*

und die Wahl zum

Publikumsfilm des Jahrzehnts

für

„Leberkäsjunkie“

Constantin Film | ARD Degeto | Bayerischer Rundfunk

 

Die Jury begründet ihre Entscheidung zur Vergabe des Produzentenpreises an Tobias Walker und Philipp Worm u.a.:

„Und plötzlich ist die Barbarei da, übernehmen die Nazis die Macht in Österreich. Die ‚Schachnovelle‘ war Stefan Zweigs letztes Werk, eine Mahnung an die Welt, welche Zumutungen mit politischem Terror einhergehen, wie fragil der Mensch und das Kulturleben sind. Regisseur Philipp Stölzl und die Produzenten Tobias Walker und Philipp Worm haben sich dieser Botschaft ganz neu verpflichtet gefühlt in ihrer cineastischen Adaption. In dieser großzügig angelegten Produktion wird Stefan Zweigs Protagonist zu einem Akteur, der lieber dem Irrsinn verfällt, als zum Werkzeug der Nazis zu werden. Es ist eine große Reise, ein Spiel mit der Aufmerksamkeit des Zuschauers, Kino, das wagt und fordert. Die jungen Münchner Produzenten haben Stefan Zweigs geniale Vorlage ganz neu erfahrbar und erfassbar gemacht. ‚Schachnovelle‘ ist ein wichtiger Film in Zeiten neuer Gefährdungen für demokratische und freie Gesellschaften, Kino für Herz und Hirn.“

Und zur Auszeichnung des Schauspielers Oliver Masucci schreibt die Jury u.a.:

„Eben noch beeindruckt er uns als Fassbinder in Oskar Roehlers provokantem Biopic, um wenig später in Philipp Stölzls ‚Schachnovelle‘ als Anwalt Bartok dem Naziterror in Wien zu begegnen und ganz andere Seiten in sich selbst zum Klingen zu bringen. Oliver Masucci ist von imposanter Statur und unverkennbar, und doch arbeitet er sich in seine Rollen mit einer Wandlungsfähigkeit hinein, die begeistert und überrascht.  Als ‚Enfant terrible‘ brennt er an beiden Seiten: ist er ein obsessiver, liebessehn-süchtiger, streitender Regisseur, dem in der Arbeit alles gelingt, aber im Leben und vor allem in der Liebe nichts. Masucci zeigt uns dabei schonungslos das Scheusal und den Provokateur, wie den Liebenden und Künstler Fassbinder. In der ‚Schachnovelle‘ – nach Stefan Zweig – erleben wir ihn als zerrissenen duldsamen Helden zur Zeit des Anschlusses Österreichs 1938, der den Nazis sein Wissen nicht offenbart und dafür alles aufgibt. Es ist eine innere Irrfahrt, an der uns Masucci Teil haben lässt. Er personifiziert einen Spieler wider Willen, der das Herz unvergleichlich rührt und bewegt. Oliver Masucci verbeißt sich in seine Aufgabe mit einer Hingabe, die überwältigend ist. Es ist genau diese Leidenschaft, die das Kino braucht.“

Zur Wahl zum Publikumsfilm des Jahrzehnts für „Leberkäsjunkie“:

kinokino, das Filmmagazin des Bayerischen Rundfunks, und BAYERN 1 haben in diesem Jahr den „Publikumsfilm des Jahrzehnts“ des Bayerischen Filmpreises gesucht, da wegen der Kinoschließungen für 2020 kein Jahres-Gewinner ausgemacht werden konnte. Zur Wahl standen die Publikumspreis-Gewinner der vergangenen zehn Jahre. Bis zum 31. März 2021 haben sich fast 25.000 Zuschauer an der Online-Abstimmung beteiligt. Gewonnen hat die Kinokomödie „Leberkäsjunkie“. Auf Platz drei hat es mit „Sauerkrautkoma“ ein weiterer Film mit dem niederbayerischen Provinzpolizisten Franz Eberhofer, gespielt von Sebastian Bezzel, geschafft.

 

Mit „Schachnovelle“, der berühmten Geschichte des Mannes, der mit Hilfe eines Schachbuchs Gefangenschaft und geistige Tortur übersteht, liefert Philipp Stölzl eine Neuinterpretation des zeitlosen Literaturklassikers von Stefan Zweig. Neben Oliver Masucci sind u.a.  Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr und Rolf Lassgård Teil herausragenden Ensembles.

„Schachnovelle“ ist eine Produktion von Walker + Worm Film (Philipp Worm und Tobias Walker) in Koproduktion mit der österreichischen Dor Film (Danny Krausz) und Studiocanal Film (Kalle Friz, Isabel Hund, Sandrine Mattes) sowie der ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und dem BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Tobias Schultze) in Zusammenarbeit mit dem ORF (Redaktion: Klaus Lintschinger, Bernhard Natschläger). Gefördert durch: FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Bayerischer Bankenfonds, FISA – Filmstandort Austria, Österreichische Filminstitut und Filmfonds Wien.

In „Leberkäsjunkie“  ermittelt Dorfpolizist Franz Eberhofer seinen 6. Fall in Niederkaltenkirchen nach einer Vorlage der Bestsellerautorin Rita Falk. Dieses Mal allerdings unter ganz neuen Rahmenbedingungen. Denn zum einen nimmt ihn neuerdings Sohn Paul  in die Pflicht, den ihm seine Halb-Ex-Freundin Susi zum Aufpassen gibt. Zum anderen verordnet ihm der Arzt nach einem Schwächeanfall ein strenge Diät, d.h. Salate und Gemüse statt rotem Fleisch und Semmeln. Und das ist schon ziemlich hart für einen, der 100 Prozent auf Leberkäse steht. Unter der Regie von Ed Herzog spielt das bewährte Ensemble mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittman u.v.a.

„Leberkäsjunkie“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, des Deutscher Filmförderfonds und der Filmförderungsanstalt gefördert. Neben Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer waren die Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto) an der Produktion beteiligt.

Und hier finden sie die Preisverleihung in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks.

v.l.n.r.: Rainer Bock (Rolle Peter Cerny), Bernhard Schütz (Rolle Edgar Singer), Miriam Maertens (Rolle Fritzi Ortel), Lena Stolze (Rolle Maria Cerny) und Karl Fischer (Rolle Helmut Ortel)  ARD Degeto | Martin Rattini

 

Rimini – das klingt nach Spaß, Amore und Abenteuer. Für die drei Schulfreunde Helmut, Peter und Edgar war der Urlaub dort als Anfang 20-Jährige unvergesslich. Als Rentner unternehmen sie einen Spontan-Trip zum alten Sehnsuchtsort. Eine Reise in die Vergangenheit, die zur Bewährungsprobe ihrer Freundschaft wird und zum unerwarteten Wendepunkt, um das Leben in seinen bisherigen Bahnen neu zu überdenken. „Rimini“ (AT) – ein vielschichtiger Film mit Humor und Herz über Männerfreundschaft, Nostalgie und die ewige Frage nach dem „Was wäre, wenn …“. In den Hauptrollen spielen Karl Fischer, Rainer Bock, Bernhard Schütz, Lena Stolze, Miriam Maertens u. a. Die Dreharbeiten in Rimini fanden vom 13. April bis 12. Mai 2021 statt.

Zum Inhalt:

Adria, Rimini 1971: Das war Abenteuer, Lebenslust pur, viel Amore und ein unvergesslicher Urlaub der Schulfreunde Helmut (Karl Fischer), Peter (Rainer Bock), Edgar (Bernhard Schütz) und Peters Schwester Josefine. Die Freundschaft allerdings ist nach dem Rimini Urlaub zerbrochen – und mittlerweile ist nach 40 Jahren nicht mehr als das ein oder andere Treffen zum Skat spielen übrig geblieben. Doch jetzt steht Helmut vor den Trümmern seines Lebens: Josefine, seine Frau und große Liebe seit jenem Italien-Urlaub, ist gestorben, und er macht Tabula rasa, verpackt ihre Sachen in Kartons und räumt auch in seinem Leben auf. Tochter Fritzi (Miriam Maertens), die beiden Freunde und Maria (Lena Stolze), Peters Frau, sind gekommen, um beim Umzug aus der Münchner Villa zu helfen und überhaupt Abschied von Altvertrautem zu nehmen. Als Maria einen letzten Brief mitbringt, den Josi kurz vor ihrem Tod geschrieben hat – allerdings ohne Adressat – löst sie ungewollt ein Gefühlschaos aus, das das Leben von allen auf den Kopf stellt. Zutiefst erschüttert von Josis unvollendetem Brief stürmt Helmut in seinen alten Benz und will auf der Stelle nach Italien fahren. Weder der ehemalige Polizist Peter noch Edgar, der Lebemann im Ruhestand, können den führerscheinlosen Helmut stoppen, so dass ihnen nichts anderes übrigbleibt, als ebenfalls ins Auto zu springen und mit ihm gen Rimini zu fahren. Und da Helmuts Jagdwaffe ebenfalls fehlt und Maria problemlos Peters Handy orten kann, machen sich auch die beiden besorgten Frauen auf den Weg nach Bella Italia.

„Rimini“ (AT) ist eine Produktion der Lieblingsfilm GmbH (Produzenten: Robert Marciniak, Julia Rappold) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Regie führte Sarah Winkenstette, das Drehbuch stammt von Kerstin Pistorius. Die Redaktion verantworten Niklas Wirth, Carolin Haasis und Christoph Pellander (ARD Degeto).