v.l.n.r.: Katharina Schlothauer (Svenja Rasmussen), Janis Rebecca Ratenni (Regisseurin), Eugene Boateng (Antoine Haller) – NDR | Christine Schroeder

 

Noch bevor die neue Ermittlerin Svenja Rasmussen (Katharina Schlothauer) ihren Dienst in der alten Heimat aufnehmen kann, werden sie und ihr Kollege Antoine Haller (Eugene Boateng) zu einem Leichenfund an die Förde gerufen. Regisseurin Janis Rebecca Rattenni („Rentnercops“, „Rote Rosen“) setzte „Der Flensburg Krimi: Heimkehr“ (AT) nach einem Buch von Stephan Wuschansky („Soko Köln“, „In aller Freundschaft“) vom 16. Aprill bis 15. Mai 2021 in Flensburg und Hamburg in Szene. Für die Koproduktion von ARD Degeto und NDR stand Victor Voß hinter der Kamera. Der Film wird im Rahmen des „DonnerstagsKrimi im Ersten“ voraussichtlich im kommenden Herbst zu sehen sein.

Zum Inhalt:

Kriminalhauptkommissarin Svenja Rasmussen kehrt in ihre alte Heimat Flensburg zurück, wo sie sich um ihren Vater Morten (Uwe Rohde) kümmern muss, der seit dem Selbstmord ihres Bruders an Psychosen leidet. Vorübergehend soll es sein, denn sie tritt lediglich eine Elternzeitvertretung in dem Revier an, das sie vor ein paar Jahren Richtung Hamburg verlassen hatte.

Ihr zur Seite wird der neue Kollege Antoine Haller gestellt, der einerseits ein guter Kommissar mit Ambitionen ist, andererseits aber privat auch gerne mal das Glücksspiel wagt. Das neue Ermittlerduo muss erst noch zusammenfinden – hier und da reibt es sich: So hat es Svenja im Job nicht so mit Duzen und Antoine würde lieber ohne Hierarchien auskommen. Ob das gut geht mit den beiden?

Schnell wird das neue Ermittlerteam in seinen ersten Fall hineingezogen: An der Flensburger Förde wird die Leiche von Christian Rommedahl angespült, der gemeinsam mit seiner Frau Grete in einem kleinen Dorf nahe dem dänischen Sønderborg lebte. Hier betrieb er mit seinem Freund und Kollegen Lasse Jørgensen eine Bootswerkstatt, die jedoch kurz vor der Pleite steht. Gab es Streit zwischen den beiden und hat Jørgensen seinen Freund auf dem Gewissen?

Weiter spielen u. a. Wolfgang Grandezka (Daniel Kerner), Iris Becher (Ina Friemert), Teresa Harder (Dr. Jelena Schiwago),  Lisa Flachmeyer (Anna Rasmussen), Max von Pufendorf (Philipp Schaaf) und Christan Ehrich (Frank Potthoff).

Produzentin ist Iris Kiefer (für filmpool fiction). Die Redaktion haben Daniela Mussgiller (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

 

Jasmin Gerat als Kommissarin Stascha Novak – Foto: ARD Degeto | Conny Klein

Vom 15. März bis 14. Mai 2021 2021 entsanden in der Hafenstadt Split und in den zerklüfteten Bergen oberhalb der dalmatischen Küste der elfte und der zwölfte Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Der Kroatien-Krimi“ mit Jasmin Gerat als Kommissarin Stascha Novak. An ihrer Seite spielen Lenn Kudrjawizki, Kasem Hoxha, Max Herbrechter, Sarah Bauerett, Jenny Meyer, Rufus Beck u.v.a.

In „Der Knochenmann“ (AT) ermittelt Jasmin Gerat als Stascha Novak in den Untiefen der kroatischen Seele, dort, wo rigider Katholizismus menschliches Freiheitsbestreben und Transsexualität „im Namen des Vaters“ zum Stigma erklärt.

In ihrem zwölften Fall „Vor Mitternacht“ (AT) wird die Leiterin der Mordkommission Split mit einem Diamanten-Überfall mit Rachemord konfrontiert. Die Ermittlungen führen Stascha zugleich zur Wahrheit über die fatalen Verstrickungen ihres Vater und ihrer Schwester und damit zur Enthüllung der eigenen Familientragödie.

„Der Kroatien-Krimi“ ist eine Produktion der Constantin Television GmbH (Produzenten: Friedrich Wildfeuer, Karsten Rühle) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte wieder Michael Kreindl, hinter der Kamera stand erneut Anton Klima. Die Drehbücher wurden von Christoph Darnstädt geschrieben. Die Redaktion verantworten Barbara Süssmann und Katja Kirchen (beide ARD Degeto).

Den neunten und den zehnten Film der Reihe zeigt Das Erste  als TV-Premiere am 22. und 29. April 2021. „Der Kroatien-Krimi: Jagd auf einen Toten“ und „Der Kroatien-Krimi: Die Patin von Privonice“ stehen außerdem bereits zwei Tage vor Ausstrahlung und sechs Wochen danach in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit.

 

 

 

v.l.n.r.:  Siemen Rühaak, Sophie Reiling, Oliver Wnuk, Karl von Klot und Meike Droste – Foto: ARD Degeto / Volker Roloff

In Konstanz ist die letzte Klappe bei den Dreharbeiten von „Das Leben ist kein Kindergarten 2“ (AT) unter der Regie von Esther Gronenborn („Ein Wochenende im August“, „Väter allein zu Haus“) gefallen. Für die Fortsetzung des ersten Films, der im letzten Jahr mit großem Erfolg im Ersten lief, hat Oliver Wnuk erneut das Drehbuch geschrieben und die Hauptrolle übernommen. In weiteren Rollen sind Meike Droste, Sophie Reiling, Franziska Wulf, Siemen Rühaak, Hedi Kriegeskotte und Kübra Sekin zu sehen. Die Kameraführung hat Yoliswa von Dallwitz übernommen. Gedreht wurde in Berlin und Umgebung sowie in Konstanz.

Zum Inhalt:

Raus aus der Konstanzer Komfortzone, hinein ins raue Hauptstadtleben: Freddy (Oliver Wnuk) und seine Familie machen einen Neuanfang in Berlin. Dort übernimmt er im Tandem mit seiner Kollegin Lara (Franziska Wulf) die Leitung einer Kita und erlebt, dass sein pädagogisches Konzept in der Praxis kein Selbstläufer ist. Auch zu Hause stehen die Zeichen auf Sturm. Seine Frau Juliana (Meike Droste), die als Ärztin endlich durchstarten will, ist ungeplant schwanger! Jetzt noch ein Baby passt nicht ins turbulente Familienleben – zumal Tochter Zoë (Sophie Reiling) am liebsten Reißaus nehmen würde und unbedingt zurück an den Bodensee möchte. Um die Wünsche aller unter einen Hut zu bekommen, geht es zwischen Freddy und Juliana erneut um die Frage: Wer steckt zurück?

„Das Leben ist kein Kindergarten 2“ (AT) ist eine Produktion der Amusement Park Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzenten sind Amelie von Kienlin und Malte Grunert. Die Redaktion des Films verantworten Carolin Haasis und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto).

v.l.n.r.: Markus Bleier (Beleuchter), Matthias Tiefenbacher (Regie), Anneke Kim Sarnau, Lewe Wagner, Hanno Lentz (Kamera), Zoe Moore – Foto:  ARD Degeto | Christine Schröder

 

Unter der Regie von Matthias Tiefenbacher wurden am 22. April 2021 die Dreharbeiten zu „Ein toller Fang“ (AT) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ erfolgreich beendet. Anneke Kim Sarnau ist als taffe Küstenfischerin zu sehen, die ihre auseinandergedriftete Familie wieder in die Spur bringen muss. An ihrer Seite spielen Zoe Moore, Jutta Wachowiak und Lewe Wagner. Weitere Mitwirkende sind Neil Malik Abdullah, Anton Spieker, Dagmar Leesch, Benjamin Morik, Maureen Havlena, Stephan Schad u. a. Das Drehbuch schrieb Volker Krappen. Gedreht wurde seit 22. März 2021 in Ostholstein und Hamburg.

Zum Inhalt:

Küstenfischerin Heddi (Anneke Kim Sarnau) haut es von den Socken. Jahrelang hat ihre Tochter Eva (Zoe Moore) einen Bogen um sie gemacht. Und nun läuft sie ihr plötzlich über den Weg – zusammen mit Jannis (Lewe Wagner), Evas zehnjährigem Sohn. Angeblich wollen die beiden nur Oma Lore (Jutta Wachowiak) einen Geburtstagsbesuch abstatten. In Wahrheit geht das Leben der alleinerziehenden Klimaaktivistin gerade den Bach runter. Davon kann Heddi selbst ein Lied singen: Die Fischereiaufsicht macht ihr das Leben schwer. Die Liaison mit dem smarten Dorfarzt Dr. Elyas Fayad (Neil Malik Abdullah) ist noch fragil. Und auf einmal soll Heddi sich um ihren Enkel kümmern, den Eva ihr aber eigentlich gar nicht anvertrauen will. Da wird es Zeit, dass Mutter und Tochter sich den ungelösten Fragen der Vergangenheit stellen.

„Ein toller Fang“ (AT) ist eine Produktion der Krebs & Krappen Film GmbH (Produzenten Claudia Krebs und Volker Krappen) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto).

 v.l.n.r.:  Kjell Bergqvist  und Anders Mossling als Evert Bäckström und G Gurra – Foto: ARD Degeto | Yellow Bird | C More | TV4 | Banijay Rights | Jonath Mathew

 

von Anfang März bis Mitte Juni 2021 fanden in Göteborg und Umgebung die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der ARD-Degeto-Koproduktion „Kommissar Bäckström“ statt. Kjell  Bergquist spielt erneut den leicht misantrophisch veranlagten Ermittler, der stolz auf seine außerordentlich  hohe Aufklärungsquote verweist  und überzeugt ist, dass ihm da keiner so schnell das Wasser zu reichen vermag. Ebenfalls wieder im Team:  Agnes Lindström Bolmgren als seine Kollegin Ankan Carlsson, die trotz ihrer guten Arbeit  keinen leichten Stand neben Bäckström hat.

Elvis Stegmar, Pekka Strang,  Jens Hultén,  Filip Berg, Peshang Rad, Rolf Lydahl,  Malgorzata Pieczynska, Victoria Dyrstad u.a. ergänzen das Schauspielensemble wie bereits in der ersten Staffel.

Neu dabei ist u.a. Malin Crépin, dem Krimipublikum bestens bekannt aus ihrer Rolle der ermittelnden Journalisten in der Krimireihe „Ein Fall für Annika Begzton“. Für „Kommissar Bäckström“ allerdings wechselt sie die Seiten und gehört zum Kreis der Verdächtigen.

Zum Inhalt:

Die Fehde zwischen Schwedens Kommissar mit der höchsten Aufklärungsquote, Evert Bäckström, und seinem Ko-Moderator in der True-Crime-Show sowie ärgstem Gegner Tomas Eriksson ist legendär. Als  Eriksson ermordet wird, findet Bäckström ihn und wird  dabei von seinen Mitarbeitern am Tatort überrascht. Bäckströms Kollegin Ankan nimmt die Ermittlungen auf. Aber auch der Kommissar findet Mittel und Wege, sich aktiv in die Ermittlungen einzubringen, obwohl er zunächst selbst verdächtig ist. Bald verdichten sich Spuren, die vermuten lassen, dass  Eriksson in einen illegalen Kunsthandel verstrickt war. Auch die russische Mafia scheint ihre Finger wieder im Spiel zu haben und eine Fabergé-Spieluhr in Gestalt des Pinocchio  im Mittelpunkt des Interesses aller Beteiligten zu stehen. Einst als Geschenk des russischen Zaren an seinen Sohn gedacht, hat die Figur bislang all ihren Besitzern nur Unglück gebracht. Es scheint ein Fluch auf ihr zu liegen. Dennoch ist sie von unschätzbarem Wert und einer Anziehungskraft,  die große kriminelle Energien freisetzt. Je tiefer Bäckström in die Ermittlungen eintaucht, desto mehr verstricken sich die Beteiligten in einem Netz aus Lügen.

„Kommissar Bäckström“ ist eine Produktion der Yellow Bird in Koproduktion mit der ARD Degeto und C More, TV4 und  FILM I VÄST für die ARD. Die Drehbücher schrieben Jonathan Sjöberg und  Dennis Magnusson nach dem Roman „Der glückliche Lügner“ von Leif GW Persson. Produzent*in: Georgie Mathew, Cecilia Forsberg Becker. Regie führten Andreas Öhman und Manuel Concha. Kamera: Annika Aschberg.  Die Redaktion für die ARD Degeto übernimmt erneut  Sebastian Lückel, Banijay Rights den Weltvertrieb.

Gedreht wurden 6 Folgen á 45 Minuten für die ARD Mediathek. Eine Konfektionierung auf 3 Folgen á 90 Minuten erfolgt für die lineare Ausstrahlung.

 

v.l.n.r.: Lasse Myhr (Rolle: Gunnar Wendt), Yvonne Catterfeld (Rolle: Viola Delbrück), Christoph Chassée (Kamera), Götz Schubert (Rolle: Burkhard„Butsch“ Schulz), Cüneyt Kaya (Regie), Christina Große (Rolle: Staatsanwältin Anne Konzak) – Foto:  MDR| ARD Degeto | Molina Film  Maor Weisburd

 

In Görlitz und Umgebung laufen derzeit die Dreharbeiten zum 11. Film der erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimi-Reihe „Wolfsland“ mit dem Ermittlerteam Götz Schubert als Burkhard „Butsch“ Schulz und Yvonne Catterfeld als Viola Delbrück. Das Drehbuch zu „Wolfsland – 20 Stunden“ (AT) schrieb wieder das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führt erstmals bei dieser Reihe Cüneyt Kaya („Betonrausch“, „Sechs auf einen Streich – Das Märchen vom Goldenen Taler“). Vor der Kamera von Christoph Chassée stehen neben den beiden Görlitzer Kommissaren Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme und Stephan Grossmann als Revierleiter Dr. Grimm sowie Christina Große als Staatsanwältin Anne Konzak, Petra Zieser als Violas Mutter Rose Delbrück, Lasse Myhr als Gunnar Wendt, Hilmar Eichhorn als Clemens Wendt, Eva Weißenborn als Suse Wendt u.a.

Zum Inhalt:

Ein sonniger später Nachmittag. Kein Grauen, keine Krähen, kein Unheil weit und breit. Burkhard „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) hat seine schwere Verletzung auskuriert und fühlt sich vitaler als je zuvor. Und auch Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) hat ihre Dämonen gut genug im Griff, um beinahe optimistisch und lebensfroh zu wirken. Gemeinsam schleppen die beiden Möbel in Butschs neue Wohnung, frotzeln über dies und jenes, als ein gellender Schrei durch das Treppenhaus schallt. Der Beginn eines Alptraumes, der 20 Stunden dauern soll …

 „Wolfsland“ ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für die ARD. Die Redaktion haben Johanna Kraus und Adrian Paul (beide MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Dreharbeiten dauern bis voraussichtlich 10. April 2021.

Ausgestrahlt wurden bislang acht Folgen dieser Reihe, zwei weitere sind bereits produziert. Die Sendetermine stehen noch nicht fest.

 

v.l.n.r.:  Elias Bähr (Stefan Ruppe), Dominik Wegner (Jens Atzorn), Klara Wegner (Caroline Cousin), Julia Berger (Mirka Pigulla), Ben Ahlbeck (Philipp Danne) – Foto: MDR | ARD Degeto | Jens Ulrich Koch

 

Die Vorabend-Serie „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ bekommt ihren zweiten Fernsehfilm. Die Dreharbeiten für „Adventskind“ (AT) wurden gerade beendet. Für das Team waren es teils eisige Szenen im tief verschneiten Thüringer Wald und in Erfurt. Gedreht wurde auch im fiktiven Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt.

Zum Inhalt:

Für „Die jungen Ärzte“ wird es sportlich: Julia Berger (Mirka Pigulla), Ben Ahlbeck (Philipp Danne) und Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) sind als Wettkampfärzte bei der Biathlon Junioren-WM in Oberhof eingesetzt und versorgen dort die Nachwuchssportler. Unter diesen scheint Klara Wegner (Caroline Cousin) beste Aussichten auf eine Medaille zu haben. Ihr Vater und gleichzeitig Trainer Dominik Wegner (Jens Atzorn) sorgt sich in einer Tour um sie.

Während sich Klara im Thüringer Wald auf die Vorbereitungen für die Junioren-WM konzentriert und dabei auf Julia Berger trifft, ahnt sie nichts von den Vorgängen im nahen Erfurt. Ihre Mutter Silke (Julia Malik) trifft sich auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt mit ihrer Schwester Christine Schremmer (Julia Thurnau), die dort eine kleine Bude mit ihrer Weihnachtszauberei betreibt. Doch bei dem alljährlichen Treffen der beiden Schwestern erleidet Klaras Mutter Silke einen epileptischen Anfall. Ein Geheimnis belastet sie schwer und beeinträchtigt das Verhältnis zu ihrer Schwester Christine.

Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh) und Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) beobachten die Szene und leisten erste Hilfe. Im Johannes-Thal-Klinikum wird schnell klar, dass hinter Silkes Zusammenbruch mehr steckt. Silke muss dringend operiert werden! Wird sie dennoch an Klaras großem Wettkampf vor Ort mitfiebern können und welches Geheimnis hat sie so aus der Bahn geworfen?

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte: Adventskind“ (AT) ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbh im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für die ARD. Produzenten sind Sven Sund, Seth Hollinderbäumer und Mark Minneker. Das Drehbuch stammt von Heike Wachsmuth, Bert Vandecasteele und Ben Zwanzig. Regie führt Franziska Jahn. Die Redaktion verantworten Melanie Brozeit (MDR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Der Film „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte: Adventskind“ (AT) wird voraussichtlich in der Vorweihnachtszeit 2021 im Ersten ausgestrahlt.

v.l.n.r.: Sabina Arnold (Construction Film), Inka Friedrich (Rolle Maren Brand), Hanno Olderdissen (Regie), Anouk Elias (Rolle Amelie Brand) und Carol Burandt von Kameke (Kamera) – Foto: ARD Degeto | Marco Nagel

 

Empty-Nest-Syndrom trifft auf neue Freiheit: Als ihre Tochter und gleichzeitig beste Freundin Amelie flügge wird, steht Maren plötzlich alleine da und vor einer Menge offener Fragen…

Inka Friedrich, Anouk Elias und Stephan Zinner spielen die Hauptrollen in der Komödie „Zurück aufs Eis“ (AT) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ . Regie führte Hanno Olderdissen nach dem Drehbuch von Kathi Liers. Vor der Kamera von Carol Burandt von Kameke standen in weiteren Rollen u.a. Kai Lentrodt, Leonard Burkhardt, Franziska Schlattner, Andreas Bittl und Ercan Karaçayli. Die Dreharbeiten fanden vom 23. Februar bis 23. März 2021 statt. Gedreht wurde in Bad Tölz, München und Füssen.

Zum Inhalt:

Polizistin Maren (Inka Friedrich) und ihre Tochter Amelie (Anouk Elias) sind ein eingeschworenes Team, nicht nur Mutter und Tochter, sondern beste Freundinnen. Doch dann beginnt Amelie zu studieren und verliebt sich Hals über Kopf in ihren Kommilitonen Erik (Leonard Burkhardt), der eines Morgens halbnackt vor Maren im Bad steht. Maren kennt es, dass sich Amelie gerne und heftig verliebt. Allerdings ist es noch nie zum Äußersten gekommen – jetzt will Amelie zu Erik nach München ziehen! Was ja auch völlig natürlich ist, so meint Maren ausgesprochen vernünftig gegenüber Bernhard (Stephan Zinner), ihrem Kollegen und besten Freund. Aber dann steht sie alleine in ihrer Wohnung und ist kreuzunglücklich ohne ihre Tochter. Was soll sie nun mit sich anfangen? Wäre Sport eine Alternative? Oder eine Affäre? Marens Suche nach sich selbst führt sie unvermutet zu einer überraschend naheliegenden Lösung.

„Zurück aufs Eis“ (AT) ist eine Produktion der Construction Film (Produzentinnen: Sabina Arnold, Veronica Ferres; Producerin: Nathalie Bouteiller-Marin) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto | Manju Sawhney

Mehr als 850 Einreichungen verzeichnete der 57. Grimme-Preis.  Nun stehen die Produktionen fest, die in diesem Jahr ins Rennen um die begehrte Auszeichnung gehen. Wir freuen uns über die Nominierung der vierteiligen Miniserie

„Für immer Sommer 90“

in der Kategorie Fiktion

 

Die Improserie entstand nach dem Buch von Charly Hübner, Jan Georg Schütte und Lars Jessen im Sommer 2020. Der vielfach ausgezeichnete Charakterdarsteller Charly Hübner spielt den Erfolgsbanker Andy Brettschneider, der sich auf eine Reise in die Vergangenheit macht, um herauszufinden, wer hinter einer anonym verfassten Nachricht steht, in der ihm eine Vergewaltigung vorgeworfen wird.
Neben Charly Hübner spielen u.a. Lisa Maria Potthoff, Walfriede Schmitt, Deborah Kaufmann, Roman Knižka, Christina Große, Stefanie Stappenbeck, Karoline Schuch und Peter Schneider.

Bei ihrer ersten gemeinsamen Regiearbeit setzten Jan Georg Schütte und Lars Jessen auf geführte Improvisation: Mit überraschenden Details konfrontiert, musste das hochkarätig besetzte Ensemble spontan reagieren. Die exzellente Bildgestaltung von Moritz Schultheiß begleitet die Charaktere mit unaufdringlicher Nähe.

 

„Für immer Sommer 90“ ist seit 23. Dezember 2020 in der ARD-Mediathek abrufbar und steht dort noch bis Anfang Juli zur Ansicht bereit.

Die lineare Ausstrahlung erfolgte als Langfassung am 6. Januar 2021 im Ersten.

Produziert wurde „Für immer Sommer 90“ von der Florida Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD.

Mehr dazu hier.

Alle Nominierungen im Überblick sowie weitere Informationen zum Grimme-Preis finden Sie hier.

v.l.n.r.: Katrin Sass, Till Firit, Rikke Lylloff, Andreas Herzog (Regie)  – Foto: ARD Degeto | NDR | Alexander Fischerkoesen

 

Welche Opfer sind Menschen bereit zu bringen, wenn es um die eigene Familie geht? Und wie gehen sie mit ihren Schuldgefühlen um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Usedom-Krimi „Ungebetene Gäste(AT), in dem auch Karin Lossows Leben auf den Kopf gestellt wird. In der Folge „Der lange Abschied“ (AT) werden Geheimnisse der Vergangenheit enthüllt, langjährige Freundschaften auf die Probe gestellt und gezeigt, dass Abschied nehmen nie leichtfällt.

Von Anfang Februar bis  Mitte April 2021  entstanden zwei neue Folgen der erfolgreichen „Usedom-Krimis“ im Ersten: Im Auftrag von ARD Degeto und NDR dreht die Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH mit den DarstellerInnen Katrin Sass, Rikke Lylloff und Till Firit auf der Ostseeinsel Usedom und in Berlin. Regie führte Andreas Herzog. Das Drehbuch für „Ungebetene Gäste“ schrieb Michael Vershinin, Dinah Marte Golch verfasste „Der lange Abschied“. Hinter der Kamera stand Alexander Fischerkoesen, der auch in der Folge „Schmerzgrenze“ für das Bild verantwortlich war. Das Erste zeigt die Donnerstags-Krimis voraussichtlich im Herbst 2021.

Zu den Inhalten:

„Ungebetene Gäste – Der Usedom Krimi“ (AT)

Es brennt auf Usedom: Karin Lossows (Katrin Sass) Reetdachhaus steht in Flammen. Im letzten Moment kann sie sich mit Ellen Norgaards (Rikke Lylloff) Hilfe aus dem Haus retten. Karin hat eine Rauchvergiftung erlitten und wird sofort ins Krankenhaus gebracht. In der Klinik freundet sie sich mit der ehemaligen Krankenschwester Saskia Bernard (Lilli Fichtner) an, die von einem Auto angefahren und schwer verletzt wurde. Saskia war auf dem Weg zur Physiotherapie, als der Wagen sie erfasste. Die junge Frau erholt sich zwar schnell, doch an den Unfall erinnern kann sie sich nicht. Wagen und Fahrer sind spurlos verschwunden. Wer wollte Saskia umbringen? Und warum? Saskias Leben dreht sich vollständig um ihren Mann Kolja, der seit Jahren im Wachkoma liegt und den sie rund um die Uhr pflegt. Ein Motiv ist nicht erkennbar. Ellen und ihr Kollege Rainer Witt (Till Firit) haben mit den Ermittlungen eine harte Nuss zu knacken und Karin kann es nicht lassen, eigenen Hinweisen zu folgen.

Weiter spielen u. a. Merab Ninidze (Lucjan Gadocha), Max Hopp (Dr. Brunner), Rainer Sellien (Holm Brendel), Jana Julia Roth (Dorit Martens), Milena Dreißig (Katharina Sotzek), Stephanie Japp (Dana Bernard), Falilou Seck (Bo Bernard) und Nico Rogner (Jon Ohnsorg).

„Der lange Abschied – Der Usedom Krimi(AT)

Ulf, Eva und Renate, alle in ihren Siebzigern, feiern ausgelassen während eines Camping-Trips in Polen. Am nächsten Tag wird Ulf, verwirrt und mitgenommen, von Jägern am Waldrand gefunden. Er glaubt, jemanden getötet zu haben, kann sich aber an nichts erinnern. Hilflos und verzweifelt wird er ins Krankenhaus eingeliefert und Polizeikommissar Lucjan Gadocha (Merab Ninidze) benachrichtigt. Bei einer Grenzkontrolle halten Holm Brendel (Rainer Sellien) und Dorit Martens (Jana Julia Roth) Evas Camper an, der Feuer fängt und explodiert. Holm und Dorit vermuten, dass die drei Benzin schmuggeln, um die knappe Kasse aufzubessern. Sie lassen den Wagen überprüfen. Da wird Renates Leiche im Wald gefunden. Zur gleichen Zeit kümmert sich Karin Lossow (Katrin Sass) um Ellen Noorgards (Rikke Lylloff) Sohn, während Ellen sich überwindet und ihre Mutter Patrizia (Marion Kracht) im Gefängnis besucht. Seit dem Brand ihres Hauses fühlt Karin sich einsam. Zwar ist sie bei ihrem Neffen Rainer Witt (Till Firit) vorläufig untergekommen, wirklich willkommen fühlt sie sich nicht.

Weiter spielen u. a. Max Hopp (Dr. Brunner), Milena Dreißig (Katharina Sotzek), Emil Belton (Ben Witt) und Elsa Krieger (Merle Witt).

Produzent beider Folgen ist Tim Gehrke (für Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft). Die Produktionsleitung hat Frank Huwe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Karla Lorenz (Natalia Wörner) und Manja (Rena Harder) – Foto:  ARD Degeto | Roland Suso Richter

 

Letzte Klappe für den sechsten Film der erfolgreichen von ARD Degeto und UFA Fiction produzierten Reihe „Die Diplomatin“ : Natalia Wörner schlüpft darin erneut unter der Regie von Roland Suso Richter in die Rolle der Diplomatin Karla Lorenz. Die vergangenen Filme der Reihe für die ARD Degeto konnten mitunter über sechs Millionen Zuschauer im Ersten begeistern. Die Dreharbeiten der aktuellen Folge fanden vom 19. Januar bis 16. Februar 2021 in Berlin und Brandenburg statt.

Nach ihren spannenden Auslandseinsätzen in Manila, Tunis und zuletzt in Prag, wird Diplomatin Karla Lorenz in „Mord in Sankt Petersburg“ in Berlin in einen neuen Fall um einen alten Schulfreund verwickelt. Neben Natalia Wörner können sich die Zuschauer*innen auf ein Wiedersehen mit Alexander Beyer als Polizist Jan Horava und Michael Ihnow als Burkhard von Dorssen in neuer Funktion als Leiter des Krisenstabs freuen. In Episodenrollen sind außerdem Beat Marti, Thomas Heinze, Anna von Haebler, Philippe Reinhardt und Rena Harder zu sehen.

Zum Inhalt:

Kolja Petrow und seine sechsjährige Tochter Manja sind gerade aus Sankt Petersburg in Berlin gelandet. Der deutsch-russische Journalist fühlt sich sofort beobachtet und kann gerade noch rechtzeitig seine Tochter in einem Mietfahrzeug im Flughafen-Parkhaus verstecken, kurz bevor er verschwindet. Auf dem Arm des Kindes findet sich die Telefonnummer von Karla Lorenz, Koljas bester Freundin aus Jugendtagen. Die Diplomatin nimmt die Sechsjährige bei sich auf und versucht, mit dem Krisenstab des Auswärtigen Amtes herauszufinden, was mit Kolja Petrow passierte…

„Die Diplomatin – Mord in Sankt Petersburg“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Für die Redaktion zeichnen Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich. Produzent ist Christian Rohde, Producerin ist Viktoria Barkhausen (UFA Fiction). Das Drehbuch stammt von Rebecca Mahnkopf.

Luna Wedler (Maxi), Jannis Niewöhner (Karl) – Foto: Pandora Film Produktion | Sammy Hart

 

Die 71. Berlinale wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie als geteilte Veranstaltung durchgeführt. Anfang März wird es eine „Online Berlinale“ nur für ein Fachpublikum geben, im Juni dann eine „Summer Berlinale“ mit großem Publikum und rotem Teppich und einer Galaveranstaltung zur Verleihung des „Goldenen Bären“.

Wir freuen uns über die Einladung der ARD-Degeto-Koproduktion „Je Suis Karl“. Der Film wird in der Sektion Berlin Special präsentiert. „Je Suis Karl“ erzählt die Geschichte der jungen Maxi, die in Berlin  mit ihrem Vater Alex (40) zufällig einen Bombenanschlag überlebt, bei dem jedoch ihre Mutter und die beiden Zwillingsbrüder sterben. In ihrer Ohnmacht gegenüber den vermeintlich islamistischen Tätern, findet Maxi Zuflucht bei Karl. Sie ahnt nicht, dass der Student als Kopf einer neurechten Jugendbewegung hinter dem Attentat steckt. Erst als die Situation eskaliert, finden Vater und Tochter wieder zusammen. Regie führte Christian Schwochow nach einem Drehbuch von Thomas Wendrich.

 

 

mit: Luna Wedler, Jannis Niewöhner, Milan Peschel, Edin Hasanović, Anna Fialová, Fleur Geffrier, Aziz Dyab, Marlon Boess, Victor Boccard, Mélanie Fouché, Elizaveta Maximová u.a.

Regie: Christian Schwochow;  Redaktion: Andrea Hanke (WDR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Cooky Ziesche (rbb), Andreas Schreitmüller (ARTE); Drehbuch: Thomas Wendrich; Produzenten: Christoph Friedel, Claudia Steffen; Kamera: Frank Lamm

Die Filmauswahl der 71. Berlinale wird zum größten Teil während des Industry Events vom 1. bis 5. März 2021 für das Fachpublikum und akkreditierte Pressevertreter*innen online verfügbar sein.

Voraussichtlich vom 9. bis 20. Juni 2021 kann das Berlinale-Publikum dann beim Summer Special in zahlreichen Kinovorführungen in Berlin einen Großteil der Filmauswahl aller Sektionen in Anwesenheit der Filmschaffenden erleben.

„Je Suis Karl“ ist eine Produktion der Pandora Film Produktion in Koproduktion mit Negativ Film (Tschechien), Westdeutschem Rundfunk, ARD Degeto, Rundfunk Berlin-Brandenburg, ARTE. Unterstützt von Film- und Medienstiftung NRW, DFFF, Filmförderungsanstalt, BKM, Medienboard Berlin-Brandenburg, Czech Film Fund. Buchentwicklung unterstützt von Filmförderungsanstalt. Weltvertrieb The Match Factory.

v.l.n.r.: Jana Klinge, Hinnerk Schönemann, Marleen Lohse, Ingo Rasper (Regie), Sascha Koszinowski (Regieassistenz), Ralf M. Mendle (Kamera) – Foto: NDR  |  Das Erste | Gordon Timpen

 

Die Aspekt Telefilm-Produktion drehte in der Zeit vom 3. Februar bis 4. März 2021  im Auftrag der ARD Degeto und des Norddeutschen Rundfunks das Weihnachtsspezial „Nord bei Nordwest –  Ho- Ho-Ho!“ (AT).  Hinnerk Schönemann ist Hauke Jakobs, Polizist und Tierarzt, der den Mörder des Weihnachtsmanns überführen muss. An seiner Seite ermittelt Kollegin Hannah Wagner (Jana Klinge), während Jule Christiansen (Marleen Lohse) in seiner Tierarztpraxis mit ausgesetzten Hundewelpen alle Hände voll zu tun hat.

Zum Inhalt:

Die Weihnachtszeit wird für die Schwanitzer nicht gerade besinnlich.  Als die Fähre ihren Betrieb einstellt und der Deich im Nachbardorf bricht, ist der Ort von der Außenwelt abgeschnitten. Dann erschießt ein Unbekannter den Weihnachtsmann und das Fest gerät vollends in Gefahr. Bei der winterlichen Jagd nach dem Mörder erweisen sich Hauke Jacobs, Hannah Wagner und Tierarzthelferin Jule als eingespieltes Team. Die Dorfbewohner müssen sich zusammenraufen und Weihnachten gemeinsam feiern. Am Ende bekommt Jule eine große Überraschung, Blecki und Töteberg tanzen zusammen mit Ösker und Bine Pufal und dem ganzen Dorf zu Jules Band. Und – oh Wunder – der Weihnachtsskeptiker Hauke Jacobs beschenkt als Weihnachtsmann die Kinder.

Gedreht wurde auf Fehmarn, dem Priwall, in Hamburg und Umgebung unter der Regie von Ingo Rasper, das Buch zum Weihnachtsspezial stammt von Holger Karsten Schmidt, Produktion Claudia Schröder, Redaktion Donald Kraemer (NDR), Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Harriet Herbig-Matten (Tabea), Jakob Josef Gottlieb (Franz). Pablo Grant (Jonas) und Heino Ferch (Paul Langner) – Foto: ARD Degeto | Verena Heller Ghanbar

Diese Woche gingen in Weßling bei München unter der Regie von Tomy Wigand die Dreharbeiten zur ARD-Degeto-Komödie „Nie zu spät“ (AT) zu Ende. Heino Ferch spielt darin einen 59-jährigen Flugkapitän, der auf dem Höhepunkt seiner Karriere plötzlich lernen muss, ein verantwortungsvoller Vater zu werden. In weiteren Rollen sind Harriet Herbig-Matten, Pablo Grant und Jakob Josef Gottlieb als Heino Ferchs Filmkinder zu sehen, ebenso Picco von Groote, Sheri Hagen, Ines Honsel als seine Filmfrauen sowie Jale Arikan.

Zum Inhalt:

Der 59-jährige Paul (Heino Ferch) lebt für seinen Beruf als Flugkapitän. Um seine Laufbahn zu krönen, fehlt nur das „Upgrade“ ins Cockpit seines Traumflugzeugs, dem größten Passagierflugzeug der Airline. Allerdings kommt das langersehnte Angebot etwas spät. Gerade dann nämlich, als Paul eigentlich in den Vorruhestand gehen und die Betreuung des gemeinsamen Sohnes Franz übernehmen soll, wie mit seiner inzwischen dritten und wesentlich jüngeren Ehefrau Susanne (Picco von Groote) vereinbart. Wenn er noch fünf Jahre weiterfliegt, würde das Susannes Berufsplanung über den Haufen werfen. Um Paul zum Umdenken zu bewegen und ihn unter Druck zu setzen, stellt sie ihren Gatten auf die Probe und überlässt ihm für einige Tage den gemeinsamen Sohn. Doch damit nicht genug. Als ihn überraschend auch noch die rebellische Tabea (Harriet Herbig-Matten) und der sensible Jonas (Pablo Grant), Pauls Kinder aus zwei früheren Ehen, als Vater in Anspruch nehmen wollen, würde Paul am liebsten SOS senden. Nun muss er lernen, sich auch zu Hause als guter Käpt’n zu bewähren …

„Nie zu spät“ (AT) ist die erste Produktion der U5 Filmproduktion unter neuer Führung von Katrin Haase und Oliver Arnold. Produziert wird von Norbert Walter und Oliver Arnold im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Das Drehbuch stammt von Sarah Schnier. Hinter der Kamera stand Holly Fink. Als Redakteur verantwortlich ist Stefan Kruppa (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Tobias von dem Borne (Kamera), David Nawrath (Regie), Paula Beer (Rolle Arija Sailovic), Sebastian Koch (Rolle Michael Jacobi), Al Munteanu (Square One), Thomas Hroch (Mona Film) – Foto: ARD Degeto | ORF | Mona Film | SquareOne | Philipp Brozsek

 

Am 13. Januar bis 16. April 2021 fanden die Dreharbeiten zu der sechsteiligen Thriller-Serie „Euer Ehren“ (AT) statt. Die Hauptrollen spielen Sebastian Koch, Tobias Moretti, Paula Beer, Ursula Strauss, Sascha Geršak, Taddeo Kufus, Lena Kalisch sowie als Gast Rainer Bock.

Regie-Shootingstar David Nawrath („Atlas“, „Blind ermittelt“) inszenierte die spannungsgeladene Geschichte eines renommierten Richters, der alles aufs Spiel setzt, um seinen Sohn nach dessen Fahrerflucht vor der Justiz und einem rachsüchtigen Mafiaclan zu retten. Die Drehbuchautoren David Marian und David Nawrath lassen eine Welt entstehen, in der nichts ist, wie es scheint, voller Lügen, Täuschungen und fragwürdigen Entscheidungen. „Euer Ehren“ ist die Adaption der israelischen Erfolgsserie „Kvodo“, die weltweit für Aufsehen gesorgt hat.

Gedreht wurde in Wien, Innsbruck und Umgebung.

Zum Inhalt:

Richter Michael Jacobi (Sebastian Koch) ist in Innsbruck eine Institution. Unbestechlich und resolut kämpft er seit Jahren gegen das organisierte Verbrechen am Brenner. Mit der Verhaftung des Chefs eines serbischen Clans, gelingt ihm ein empfindlicher Schlag gegen das organisierte Verbrechen. Doch plötzlich gerät Jacobis Welt aus den Fugen. Sein Sohn Julian (Taddeo Kufus) verursacht einen Unfall, bei dem ausgerechnet der Sohn des inhaftierten Clanchefs schwer verletzt wird. Julian gerät in Panik und begeht Fahrerflucht. Michael Jacobi will seinen Sohn mit allen Mitteln vor dem Gefängnis und der Rache des skrupellosen Drogenkartells schützen, das von der Tochter des Clanchefs (Paula Beer) übernommen wurde. Doch er löst eine Eskalation zwischen den Rivalen aus und bringt einen weiteren Gegenspieler, den mächtigen Fabrikanten Uli Lindner (Tobias Moretti), gegen sich auf. Der Richter muss alles, woran er je geglaubt hat, über Bord werfen und tritt ungewollt eine Lawine aus Lügen, Manipulation und Gewalt los. Jacobi und seine Familie werden immer tiefer in den Abgrund gezogen. Es gibt nun kein Zurück mehr…

Christoph Pellander, Abteilungsleiter Redaktion- und Programmmanagement ARD Degeto:

„Die Geschichte des redlichen Richters, der für seinen Sohn zum Lügner und Manipulator wird, ist der perfekte Stoff für diese sechsteilige Thriller-Serie, die unser Publikum im Ersten und der ARD-Mediathek begeistern wird. Besonders freue ich mich über den Besetzungscoup, der sowohl die beiden Schauspiellegenden Sebastian Koch und Tobias Moretti wieder in einem Film vereint, als auch Sebastian Koch und Paula Beer nach „Werk ohne Autor“ erneut gemeinsam spielen lässt.“

Dazu Al Munteanu, Produzent SquareOne Productions:

„Als ich vor fast vier Jahren die israelische Serie in Tel Aviv entdeckte, war ich sofort Feuer und Flamme und sicherte umgehend die Adaptionsrechte. Ich rief Sebastian Koch sofort an und gewann ihn für unsere gemeinsame kreative Reise– kurz darauf hatten wir sowohl die Degeto wie auch den ORF für uns überzeugen können. Nach einer intensiven Entwicklungsphase, in der wir gemeinsam mit unseren Partnern den Stoff schleifen konnten, bin ich stolz darauf, dass unser Projekt mit der Creme de la Creme der deutschen und österreichischen Schauspieler-Riege jetzt in Dreh geht!“

„Euer Ehren“ (AT) ist eine Produktion der SquareOne Productions in Koproduktion mit Mona Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD und dem ORF, unterstützt vom Fernsehfonds Austria und der Cine Tirol Film Commission. Produzent ist Al Munteanu von SquareOne Productions. Koproduzenten sind Thomas Hroch und Gerald Podgornig von MonaFilm, Wien. Die Redaktion bei der ARD Degeto liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander, beim ORF bei Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz.

Lavinia Wilson als Medienanwältin Leo Roth – Foto: ARD Degeto | rbb | Kerstin Jacobsen

 

Unter der Regie von Randa Chahoud (Deutschland ‘89) und Stefan Bühling (Im Abgrund) wurden am 17. März 2021 die Dreharbeiten zur 8-teiligen Anwaltsserie Legal Affairs (AT) mit Lavinia Wilson in der Hauptrolle erfolgreich beendet.

Leo Roth ist Deutschlands erfolgreichste Medienanwältin. Sie bewegt sich mit ihrer Berliner Kanzlei auf dem politischen Parkett genau so sicher wie in der Glamourwelt der Reichen und Schönen. Für Leo Roth geht es bei ihrer Arbeit nur um eines: jeden Fall zu gewinnen. Ihr Ziel ist es, die Privatsphäre ihrer prominenten und nicht-prominenten Mandanten zu schützen und dabei die öffentliche Meinung zu lenken. Sie will Fake News und mediale Hetzjagden unterbinden und Menschen vor medialem Rufmord durch falsche Berichterstattung, Shitstorms und Twitterlawinen bewahren. Die Anwältin verstrickt sich im Laufe der Serie in ein fatales Dickicht politischer und privater Intrigen.

Inspiriert ist die Figur der Leo Roth von Deutschlands bekanntestem Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Christian Schertz, der, gemeinsam mit Martina Zöllner, Film- und Dokuchefin des rbb, und Benjamin Benedict, Produzent der UFA Fiction, die Serie initiierte und ihr Chefberater ist: „Aufgrund der großartigen US-Anwaltsserien wie Suits, The Good Wife, Boston Legal oder Scandal ist es überfällig, dass man eine entsprechende Serie auch in Deutschland produziert. Legal Affairs (AT) erzählt am Beispiel einer Medienanwältin spannende juristische Arbeit. In den Fällen werden gesellschaftlich höchst relevante Themen wie Hass im Netz, Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Fake News behandelt.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Legal Affairs (AT) 2021 einen gesellschaftlich hochaktuellen Beitrag zur Serienoffensive der ARD leisten zu können. In der Serie erleben wir, wie brisante Informationen oder intimste Geheimnisse im Netz Flächenbrände auslösen und wie Medien manipulativ benutzt werden. Dies zum Thema einer großen fiktionalen Serie zu machen, war uns wichtig“, so die Redaktion von Degeto (Christoph Pellander und Claudia Luzius) und rbb (Martina Zöllner und Kerstin Freels).

Produzent Benjamin Benedict und die Ausführende Produzentin Kristina Henning (beide UFA) ergänzen: „In Legal Affairs (AT) geht es um die größte gesellschaftliche Umwälzung unserer Zeit: Die Digitalisierung und die daraus entstandene Öffentlichkeit unseres Privatlebens. Mit der Bedrohung des Privaten greifen wir ein Thema auf, das uns alle beschäftigen muss. Denn wenn es um Privatsphäre geht, steht nicht nur das Recht des Individuums auf dem Spiel, sondern unser Rechtsstaat als solcher auf dem Prüfstand. Folgerichtig befindet sich mit unserer Hauptfigur Leo Roth nun zum ersten Mal überhaupt eine Medienrechtsanwältin im Zentrum einer Serie.“

Zum hochkarätigen Cast gehören neben Lavinia Wilson auch Maryam Zaree, Niels Bormann, Aaron Altaras, Michaela Kaspar, Stefan Kurt, Annika Kuhl, Rainer Sellien, Sebastian Hülk, Sophie Rois und Jacob Matschenz (u.v.a.m.). Gedreht wurde seit November 2020.

Legal Affairs (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto und des rbb für die ARD. Als Produzent zeichnet Benjamin Benedict verantwortlich, als Ausführende Produzentin Kristina Henning, Producerin ist Karoline Griebner. Regie führen Randa Chahoud (Deutschland ‘89) und Stefan Bühling (Im Abgrund), hinter der Kamera standen Julian Hohndorf und Jan Prahl. Head-Autorinnen des Writers‘ Rooms sind Lena Kammermeier und Felice Götze. Die Redaktion liegt bei Christoph Pellander und Claudia Luzius (ARD Degeto) sowie Martina Zöllner und Kerstin Freels (rbb). Legal Affaurs (AT) wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert.