Den krönenden Abschluss des diesjährigen Krimifilmfestivals Tatort Eifel“ bildete am Samstag, den 24. September 2022 die Verleihung des begehrten Festivalpreises ROLAND. Vergeben wurde die Auszeichnung in diesem Jahr doppelt. Sie ging an die ARD-Degeto-Koproduktion

Das Geheimnis des Totenwaldes“

NDR | ARD Degeto

mit: Matthias Brandt, Karoline Schuch, August Wittgenstein, Silke Bodenbender, Nicholas Ofczarek, Jenny Schily, Hanno Koffler u.v.a.

Regie:  Sven Bohse – Redaktion: Christian Granderath, Sabine Holtgreve (beide NDR), Carolin Haasis (ARD Degeto) – Produzent:innen: Marc Conrad, Maren Knieling, Jan S. Kaiser – Drehbuch: Stefan Kolditz  –  Kamera: Michael Schreitel

sowie an

Nicholas Ofczarek

für seine schauspielerische Leistungen in u.a. ebenfalls

Das Geheimnis des Totenwaldes“

 

Zur Auszeichnung des ARD-Mehrteilers sagte Schauspielerin und Jurymitglied Barbara Philipp in ihrer Laudatio: „Ernsthaft und mit leiser Empathie wird uns die persönliche Geschichte einiger Charaktere glaubhaft nahegebracht, die die Suche nach der Wahrheit nicht aufgeben wollten und entgegen aller Bürokratie und von männlicher Sturheit und Käuflichkeit geprägten Versagens ihr Ziel erreichen.“

Und zur Ehrung von Nicholas Ofczarek sagte Jurymitglied Prof. Dr. Jürgen Hardeck: „Ist er doch einer, […] der unglaublich bedrohlich und im nächsten Moment unglaublich komisch sein kann. Seine Grenzüberschreitungen, seine provokant in Szene gesetzte Körperlichkeit, seine Zärtlichkeit, die durch die zerbrochene Oberfläche schimmert, für all das – und einiges mehr – lieben und bewundern wir ihn“.

Wir gratulieren herzlich!

In „Das Geheimnis des Totenwaldes“ verschwindet die Schwester des Hamburger LKA-Chefs Thomas Bethge (Matthias Brandt)  im Sommer 1989 spurlos aus ihrem Haus in Niedersachsen, in dessen Nähe furchtbare Doppelmorde geschehen sind. Bethge steht vor der schwierigsten Aufgabe seines Lebens: Er will seine Schwester finden, darf aber als Hamburger Polizist nicht in Niedersachsen ermitteln. Unbeirrt und fast drei Jahrzehnte lang recherchiert Thomas Bethge gegen große Widerstände in einem rätselhaften Kriminalfall, ehe er, bereits pensioniert, einem mysteriösen Serienmörder auf die Spur kommt …

Ausgestrahlt wurde „Das Geheimnis des Totenwaldes“ als Event-Dreiteiler am 2., 5. und 9. Dezember 2020, im Ersten. Eine sechsteilige Fassung steht aktuell in der ARD-Mediathek zum Abruf bereit.

Weitere Informationen zu dem Mehrteiler finden Sie hier.

Mehr zur Preisverleihung und zum Festival hier.

Die ARD Degeto ist auf dem diesjährigen Filmfest Hamburg mit sechs Produktionen vertreten, die im Auftrag, in Koproduktion oder mit Beteiligung für die ARD entstanden sind. Im Wettbewerb um den Hamburger Produzentenpreis stehen in der TV-Sektion „Televisionen“ drei Filme: „Einfach Nina“ erzählt von der ebenso selbstbewussten wie lebenslustigen achtjährigen Nina, der eins ganz klar ist: Sie wurde als Junge im falschen Körper geboren. Und dieser Irrtum muss jetzt korrigiert werden. „Das Wunder von Kapstadt“ basiert auf dem historischen Hintergrund der ersten Herztransplantation im Jahr 1967 und schildert auf spannende Weise, die gesellschaftlichen Hintergründe von Rassentrennung und Unterdrückung von Frauen in Wissenschaft und Forschung der damaligen Zeit. In „Klima retten für Anfänger“ geht die 17-jährige Klimaaktivistin Lilly einen Deal mit ihren Eltern ein: Auf die konzentrierte Vorbereitung auf ihr anstehendes Abitur lässt sie sich nur dann ein, wenn ihre Eltern im Gegenzug sich ab sofort auf einen von Nachhaltigkeit geprägten Lebensstiel umstellten. Kein leichtes Unterfangen für beide Seiten.

Drei weitere ARD-Degeto-Produktionen kandidieren im Wettbewerb um den Serien-Sonderpreis des VFF: In „37 Sekunden“ motiviert Anwältin Clara ihre Freundin Leonie dazu, einen sexuellen Übergriff an an ihr unbedingt zur Anklage zu bringen. Doch dann muss Clara feststellen, dass ihr eigener Vater derjenige ist, gegen den sich die Klage richtet. „Ein Schritt zum Abgrund“ droht der Ärztin Jana Hansen die Entdeckung zu werden, dass ihr Mann sie nicht nur sexuell betrügt. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie in einen Strudel aus Misstrauen und Angst, der ihre ganze Existenz infrage stellt. In „Lamia“ versucht die 25-jährige Tochter algerischer Eltern endlich ihren Platz im Leben zu finden. Das ist nicht so einfach. Zumal sie zunehmend feststellen muss, dass auch die Menschen um sie herum noch längst nicht angekommen sind.

Mit „Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“ präsentiert das Filmfest Hamburg eine weitere ARD-Degeto-Produktion als Sondervorstellung außer Konkurrenz.

Das Hamburger Filmfest startet am 29. September 2022 und dauert bis 8. Oktober.

 

Die ARD-Degeto-Produktionen im Wettbewerb um den Hamburger Produzentenpreis „Deutsche Fernsehproduktionen “:

 

Einfach Nina

ARD Degeto

mit: Arian Wegener, Michael Wittenborn, Friederike Becht, Ulrich Brandhoff, Ludwig Samuel Ott, Anjorka Strechel, Golo Euler, Lia Stark, Eray von Egilmez, Max Appenroth, Hilke Altefrohne, u.v.a – Regie: Karin Heberlein – Drehbuch: Angela Gilges, Karin Heberlein, Christopher von Delhaes – Redaktion: Katja Kirchen (ARD Degeto), Stefan Kruppa (ARD Degeto) – Produktion: Schiwago Film GmbH für ARD Degeto – Produzent: Martin Lehwald

PREMIERE: 5. Oktober 2022, 18:00 Uhr – Cinemaxx 3

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Das Wunder von Kapstadt

ARD Degeto | ORF

 

mit: Sonja Gerhardt, Alexander Scheer, Fritz Karl, Loyiso MacDonald, Clara Wolfram Thimo Meitner, Arnd Klawitter, u.v.a. – Regie:  Franziska Buch – Drehbuch: Christoph Silber – Redaktion:  Redaktion: Patrick N. Simon (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: Producers at work Film GmbH für ARD Degeto – Produzent: Christan Popp

PREMIERE: 4. Oktober 2022, 18:00 Uhr – Cinemaxx 3

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Klima retten für Anfänger

ARD Degeto

mit: Tanja Wedhorn, Götz Schubert, Ella Lee, Finn Cordes, Isabella Parkinson, Timo Fakhravar, Frank Streffing, u.v.a Regie:  Tomy Wigand – Drehbuch: Jule Boenig – Redaktion: Stefan Kruppa (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: ITV Studios Germany GmbH für ARD Degeto – Produzentinnen: Christiane Ruff, Imre von der Heydt

PREMIERE: 30. September 2022, 18:00 Uhr – Cinemaxx 3

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Die ARD-Degeto-Produktionen im Wettbewerb um den Sonderpreis der VFF sind fünf serielle Formate:

37 Sekunden

Sechs Folgen á 45 Minuten

ARD Degeto

mit: Jens Albinus, Emily Cox, Paula Kober, Marie-Lou Sellem, Valentin Mirow, u.v.a. – Regie: Bettina Oberli – Drehbuch:  Julia Penner, David Sandreuter – Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: Odeon Fiction GmbH für ARD Degeto – Produzentin: Britta Meyermann

PREMIERE: 1. Oktober 2022, 15:30 Uhr – Cinemaxx 3

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Ein Schritt zum Abgrund

Vier Folgen á 45 Minuten

ARD Degeto

mit: Petra Schmidt-Schaller, Florian Stetter, Johann von Bülow, Anna Loos, u.v.a.– Regie: Alexander Dierbach – Drehbuch: Britta Stöckle – Redaktion: Diane Wurzschmitt (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: ITV Studios Germany GmbH für ARD Degeto – Produzentin: Christiane Ruff

PREMIERE: 4. Oktober 2022, 20:45 Uhr –

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Lamia

Sieben Folgen á 25 Minuten

ARD Degeto

 

mit: Amel Charif, Sahra Daugreilh, Husam Chadat, Shadi Eck, Amina Merai, Eidin Jalali, u.v.a – Regie: Süheyla Schwenk – Drehbuch: Sarah Kilter – Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: Turbokultur GmbH für ARD Degeto – Produzenten: Martin Danisch, David Hadda

PREMIERE: 3. Oktobr 2022, 16:00 Uhr – Cinemaxx 3

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Und als Sondervorstellung außer Konkurrenz:

Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben

Ziegler Film | MIA Film | ARD Degeto

(Sondervorführung)

mit: Thekla Carola Wied, Lana Cooper, Franz Hartwig, Arnd Klawitter, Wanja Mues, u.v.a.   – Regie: Stefan Bühling – Drehbuch: Marco Rossi, frei nach Motiven des Romans „Dem Paradies so fern“ von Sophia Mott – Redaktion: Claudia Luzius (ARD Degeto), Carolin Haasis (ARD Degeto),  Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: Ziegler Film GmbH & Co. KG und MIA Film für ARD Degeto – Produzentin: Regina Ziegler

PREMIERE: 5. Oktober 2022, 19:30 Uhr – HapagLloyd

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v.l.n.r.: Stefan Arndt (X Filme), Moritz von Kruedener (Geschäftsleitung Beta Film), Lucia Vogdt (Editorial Original Production Sky), Elke Walthelm (Executive Vice President Content Sky), Christine Strobl (ARD-Programmdirektorin), Dirk Schürhoff (Geschäftsführer Beta Film), Christoph Pellander ( Redaktionsleitung ARD Degeto), Moritz Herzogenberg (Beta Film), Uwe Schott (X Filme), Regisseur Tom Tykwer, Carolin Haasis (Redakteurin ARD Degeto), Regisseure Henk Handloegten und Achim von Borries, Kirsten Niehuus (GF Medienbord Berlin-Brandenburg), Volker Kutscher (Autor der Romanvorlage), Michael Polle (X Filme), Frank Jastfelder (Director Original Production Sky), Jörg Schönenborn (ARD-Koordinator Fiktion), Autorinnen Bettine von Borries und Khyana el Bitar, Nils Hartmann (Executive Vice President Sky Studios Italien & Deutschland). – Foto: Sebastian Gabsch |  Sky

 

Berlin – 21. September 2022. Die neue Staffel der Erfolgs-SerieBabylon Berlin feierte am gestrigen Abend ihre umjubelte Weltpremiere im Delphi Filmtheater in Berlin. Im traditionsreichen Premierenkino genossen die zahlreichen, prominenten Gäste ein spannungsgeladenes Screening der ersten drei Episoden aus dem neuen, brisanten Fall von Kommissar Gereon Rath. Die Regisseure und Autoren Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer inszenierten die zwölf neuen Episoden der brandneuen Staffel, die ab dem 8. Oktober 2022 auf Sky und im nächsten Jahr in der ARD ausgestrahlt werden wird, nach Volker Kutschers Bestsellerroman „Goldstein“.

Unter den knapp 700 Premierengästen waren neben dem Regie-Trio und dem Rath-Erfinder auch die neuen Co-Autorinnen Bettine von Borries und Khyana el Bitar, die Produzenten Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle (X Filme Creative Pool), die zuständigen Sender- und Redaktionsverantwortlichen Christine Strobl, Jörg Schönenborn (ARD), Devesh Raj, Elke Walthelm, Nils Hartmann, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland), Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto) sowie die Koproduzenten Dirk Schürhoff, Moritz von Kruedener und Moritz Herzogenberg (Beta Film) vor Ort.

Die zahlreichen Mitglieder des hochkarätigen Schauspielerensembles fanden sich am Roten Teppich für das Blitzlichtgewitter der Fotografen ein, darunter Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Hannah Herzsprung, Meret Becker, Ronald Zehrfeld, Fritzi Haberlandt, Jördis Triebel, Trystan Pütter, Christian Friedel, Hanno Koffler, Jens Harzer u.v.m.

Viele prominente Fans der Erfolgsserie „Babylon Berlin“, allen voran Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey sowie Max Moor, Anne Ratte Polle, Detlev Buck, August Wittgenstein, Seyneb Saleh, Artjom Gilz und Aaron Kissiov um nur einige wenige zu nennen.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto), Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.
Die aktuelle Staffel wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Wolfram Grandezka und ChrisTine Urspruch in „Eva Schatz“ – Foto: ARD Degeto | Tom Schulze

 

Von Anfang September bis Mitte November 2022 stand ChrisTine Urspruch („Tatort Münster“) als Titelheldin der neuen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Eva Schatz“ (AT) gemeinsam mit Wolfram Grandezka („Rote Rosen“, „Großstadtrevier“) vor der Kamera. ChrisTine Urspruch spielt in der turbulenten Familienkomödien-Reihe die erfolgreiche Rechtsanwältin Eva Schatz, deren Leben komplett aus den Fugen gerät, als sie auf den gutaussehenden Hanno Bertram (Wolfram Grandezka) trifft…
Regie führte Thomas Freundner nach Drehbüchern von Torsten Lenkeit. Die Bildgestaltung übernahm Clemens Messow.

Eva Schatz ist Anwältin mit Leib und Seele. Wenn sie ein Mandat annimmt, dann aus vollem Herzen. Im ersten Film der Reihe, „Lügen und Geheimnisse“, kämpft sie dafür, dass die achtjährige Marie (Rosa Wirtz) bei ihrer Mutter Christina (Cornelia Gröschel) bleiben kann, die nach dem Tod ihrer Ehefrau nicht automatisch das Sorgerecht hat. Im zweiten Film „Nichts geht mehr“ erteilt der 15-jährige Hans Reiter (Konrad Neidhardt) der Anwältin Eva Schatz das Mandat: Hans leidet unter mobbenden Mitschülern, die ihm das Leben zur Hölle machen. Im Job ist Eva Schatz erfolgreich, privat glücklicher Single. Sie genießt ihren abwechslungsreichen Alltag. Bis ihr Hanno Bertram über den Weg läuft. Noch ahnt sie nicht, dass er ihr Leben fortan komplett auf den Kopf stellen wird…

In weiteren Rollen zu sehen sind Jochen Busse als Evas Vater Werner Schatz, Tatja Seibt als Hannos Mutter Gisela Bertram, Karmela Shako als Evas beste Freundin Sissi Konrad, u.v.a.

„Eva Schatz“ (AT) ist eine Produktion der W&B Television (Produzenten: Oliver Vogel, Torsten Lenkeit) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 

 

v.l.n.r.: Felix Schwarz (Merlin Rose), Eva Schwarz (Stefanie Reinsperger), Leo Schwarz (Morgane Ferru), Richard Schwarz (Götz Schubert), Emily Schwarz (Sarah Mahita), Barbara Schwarz (Juliane Köhler) – Foto: WDR | ARD Degeto | ARTE | BR | Guillaume Van Laethem

 

In Belgien sind am 16. September 2022 die Dreharbeiten zu „Im Zeichen des Wassermanns“ (AT) zu Ende gegangen. Eine packend erzählte Dramaserie über eine Familie im Ausnahmezustand: Das mysteriöse Verschwinden eines Familienmitgliedes nach der Hochzeitsfeier der jüngsten Tochter lässt unbewältigte Erinnerungen an deren Entführung vor mehr als 20 Jahren hochkommen und bringt lange verdrängte Geheimnisse ans Licht.

Stefanie Reinsperger, Morgane Ferru, Merlin Rose und Sarah Mahita verkörpern in dem vielschichtigen und atmosphärischen Drama die erwachsenen Geschwister der Familie. Götz Schubert und Juliane Köhler sind als die Eltern in weiteren Hauptrollen zu sehen. Außerdem spielen Aram Arami, Ulrich Brandhoff, Carl Anton Koch, Samir Fuchs, Lara Chedraoui, Sebastian Fritz, Petra Kalkutschke, Markus Friedmann u. v. m.

Regie führte der preisgekrönte Regisseur Alain Gsponer. Die Idee zu der Serie stammt von der mehrfach ausgezeichneten Autorin Esther Bernstorff; die Drehbücher hat Bernstorff in Zusammenarbeit mit Annika Tepelmann und Annette Simon geschrieben. Am Writers Room war außerdem Stefanie Mizrahi beteiligt. Die Bildgestaltung verantwortet Cristian Pirjol.

Die aufwendig produzierte sechsteilige Miniserie der Constantin Television mit Belga Productions ist eine Koproduktion mit dem WDR, der ARD Degeto, ARTE und dem BR für die ARD, gefördert durch den German Motion Picture Fund (GMPF). Produzentinnen sind Kerstin Schmidbauer und Constanze Guttmann (Constantin Television), Producer sind Oscar Lauterbach und Melanie Gardisch. Die redaktionelle Federführung hat Henrike Vieregge (WDR); die weiteren Redakteur:innen sind Christoph Pellander (ARD Degeto), Uta Cappel (ARTE) sowie Amke Ferlemann (BR).

Gedreht wurde an 67 Tagen in Brüssel und Umgebung und bei Aachen. Die Ausstrahlung der sechsteiligen Miniserie in der ARD Mediathek, im Ersten und bei ARTE wird voraussichtlich im 4. Quartal 2023 stattfinden.

Zum Inhalt:

Im Haus der Familie Schwarz wird die Hochzeit der jüngsten Tochter Emily (Sarah Mahita) gefeiert. Nach langer Zeit kommt die Familie wieder vollständig zusammen: Emilys älteste Schwester Eva (Stefanie Reinsperger), die lebenslustige Leo (Morgane Ferru) und der eher introvertierte Felix (Merlin Rose), der vor einigen Jahren nach Kanada ausgewandert ist. Emilys Eltern, der Unternehmer Richard (Götz Schubert) und die Künstlerin Barbara (Juliana Köhler), sind glücklich über ihren neuen Schwiegersohn Chris (Aram Arami) und trotz spürbarer Spannungen innerhalb der Familie ist die Stimmung ausgelassen.

Als am nächsten Tag ein Familienmitglied plötzlich unter mysteriösen Umständen verschwindet, wird die Familie jäh von einem alten Trauma eingeholt: Emily selber war als sechsjähriges Mädchen drei Wochen lang verschwunden. Sie wurde entführt und Richard ist überzeugt davon, dass die Entführer von damals wieder zugeschlagen haben. Die bange Zeit des Wartens wird zur Zerreißprobe für die Familienmitglieder, die die Erinnerung an damals für immer vergessen wollten. Doch lange verborgene Geheimnisse bringen sie immer mehr in Bedrängnis.

 

 

Die KI Leona Leona (Yodit Tarikwa) mir ihrem Schützling Morin (Leo Alonso-Kallscheuer) Foto: BR  ARD Degeto | Hendrick Heiden

 

Unter der Regie von Almut Getto gingen am 16. September 2022 in München die Dreharbeiten zum Near-Future-Film „Morin“ (AT) zu Ende. Der 11-jährige Morin besucht eine von Wirtschaftsunternehmen finanzierte Schule, die ihm Spaß am Lernen und eine Bildung auf höchstem Niveau verspricht. Allerdings beginnt ihn das neuartige Schulsystem immer mehr zu verändern.

Neben Leo Alonso-Kallscheuer als Morin spielen Marlene Morreis, Frederic Linkemann, Michael Kranz, Wiebke Puls, Yodit Tarikwa und Michaela Rosen u.v.m. Das Drehbuch zu „Morin“ schrieben Hans-Ullrich Krause, Christian Görlitz und Almut Getto. Die Ausstrahlung im Rahmen des FilmMittwoch im Ersten ist für 2023 geplant.

Zum Inhalt:

Deutschland in naher Zukunft: Der 11-jährige Morin (Leo Alonso Kallscheuer) freut sich, als er den Aufnahmetest an einer der angesehenen Kids-Academies besteht – mit dem Schwerpunkt „Weltraumforschung“. Von führenden Wirtschaftsunternehmen ins Leben gerufen, ermöglichen diese den Kindern eine Schulausbildung auf höchstem Niveau. Ehrgeizig stürzt sich Morin in den aufregenden, hochmodernen Schulalltag und in seinen Traum von einer Expedition zum Mars. Subtile Lehrmethoden führen jedoch dazu, dass sich Morin immer stärker verändert.
Nach einem dramatischen Zwischenfall an der Academy muss sich Morin letztendlich selbst die Frage stellen, welchen Preis er bereit ist, für seinen Traum vom Mars und von der Zukunft zu zahlen.

„Morin“ (AT) wird produziert von Odeon Fiction im Auftrag von BR und ARD Degeto, Produzentin ist Monika Raebel. Die Redaktion liegt bei Claudia Simionescu (BR) und Birgit Titze (ARD Degeto).

Bei der auf zwei Abende aufgeteilten Preisverleihung des 23. Deutschen Fernsehpreises 2022 in Köln gingen vier der insgesamt zwölf Auszeichnungen für fiktionale Programme an Produktionen, die im Auftrag oder in Koproduktion der ARD Degeto entstanden sind.

Wir gratulieren den Preisträger:innen des Deutschen Fernsehpreises 2022:

Friederike Becht

Beste Schauspielerin

für

Schneller als die Angst“

Rowboat Film und Fernsehproduktion im Auftrag von ARD Degeto und MDR für die ARD

*

Friederike Weymar

Bester Schnitt Fiktion

ebenfalls für

Schneller als die Angst“

*

Inga Humpe, Tommi Eckart, Matthias Petsche

Beste Musik Fiktion

für

„Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“

Constantin Film und UFA Fiction im Auftrag von ARD Degeto und rbb für die ARD

*

Petra Albert

Beste Ausstattung (Szenenbild)

ebenfalls für

„Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit

 

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto: „Wir freuen uns sehr für die Preisträger:innen des diesjährigen Deutschen Fernsehpreises, die für ihre bemerkenswerte Arbeit an ARD Degeto-Produktionen ausgezeichnet worden sind. Eine großartige Leistung von Friederike Becht und den kreativen Gewerken! Ohne den unermüdlichen Einsatz seitens Macher:innen, Schauspieler:innen und Kreativen sowie auch deren gesamten Teams an unseren gemeinsamen Projekten könnten wir nicht solch einzigartiges Programm in Das Erste und die ARD Mediathek bringen.
Unser Glückwunsch an die Gewinner:innen und die Produktionen!“

Alle Preisträger:innen im Überblick sowie mehr zum Deutschen Fernsehpreis finden Sie hier

Nachdem bereits im Frühjahr die Publikums-ROMYs in den Kategorien Schauspiel, Sport, Unterhaltung/Show, Information und Entdeckung vergeben wurden, findet nun am 16. September 2022 auch die Verleihung der Branchen-ROMYs statt, mit denen die Kreativen hinter der Kamera geehrt werden.

 

Wir freuen uns insbesondere über die Verleihung der ROMY

in der Kategorie

„Beste Kamera Kino“

an

Thomas W. Kiennast

für die ARD-Degeto-Kinokoproduktion

„Schachnovelle“

Herzlichen Glückwunsch!

„Schachnovelle“ ist eine Produktion von Walker + Worm Film (Philipp Worm und Tobias Walker) in Koproduktion mit der österreichischen Dor Film (Danny Krausz) und STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund, Sandrine Mattes) sowie ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und BR (Redaktion: Carlos Gerstenhauer, Tobias Schultze) – gefördert durch: FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Bayerischer Bankenfonds, FISA – Filmstandort Austria, ORF (Film/Fernseh-Abkommen, Redaktion: Klaus Lintschinger), Österreichische Filminstitut und Filmfonds Wien. Regie führte Philipp Stölzl. Das Drehbuch schrieb Eldar Grigorian nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig.

Kinostart war der 21. September 2021.

Zum Inhalt: Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

Mehr zur Verleihung der Branchen-ROMYs sowie die weiteren Preisträger:innen finden Sie hier.

Sarah Viktoria Frick in der Rolle als Frau Kitzeder (2.v.l.) mit Sebastian Bezzel (links), Simon Schwarz (rechts) und Thomas Mraz als Herr Kitzeder – Foto: Conatantin Film | ARD Degeto | BR | Bernd Schuller

 

Am Freitag, den 9. September wurde in Berlin der Deutsche Schauspielpreis des Jahres 2022 vergeben.

Die Auszeichnung in der Kategorie

„Starker Auftritt“

ging an

Sarah Viktoria Frick

für ihre schauspielerische Leistung in der

ARD-Degeto-Koproduktion

„Kaiserschmarrndrama“

Sarah Viktoria Frick spielt in dem siebten Film der beliebten Eberhofer-Reihe die Rolle der Frau Kitzeder, die in den aktuellen Ermittlungen von Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wir gratulieren der Preisträgerin herzlich zu dieser Auszeichnung!

„Kaiserschmarrndrama“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Regie führte Ed Herzog. Produzentin Kerstin Schmidbauer, Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto). Das Drehbuch schrieben Stefan Betz und Ed Herzog nach dem Roman von Rita Falk. Die Kamera führte Stephan Schuh.

Mehr zum Deutschen Schauspielpreis finden Sie hier.

Die Preisträger:innen auf der Bühne. Mit: ARD-Degeto Redakteur Stefan Kruppa (links) und Drehbuchautorin Astrid Ruppert (5. von links),  – Foto: Festival des deutschen Films

 

Zum 18. Mal fand in diesem Jahr das Festival des deutschen Films in Ludwigshafen statt. Und wie immer war die Verleihung der Festivalpreise einer der Höhepunkte des Festivals.

Gleich zwei Auszeichnungen erhielt die ARD-Degeto-Auftragsproduktion. Wir freuen uns über die Verleihung des

 

Rheingold Publikumspreises

sowie die

Ludwigshafener Auszeichnung für die Schauspielerische (Ensemble) Leistung

(Iris Berben, Godehard Giese, Claude Heinrich)

für die ARD-Degeto-Auftragsproduktion

„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

und gratulieren allen Beteiligten ganz herzlich!

 

In „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ spielt Iris Berben eine eigensinnige, wortkarge und spröde Fotografin, die nur noch wenige Monate zu leben hat und Sentimentalitäten jeder Art ablehnt. Dabei trifft sie auf Godehard Giese, alleinerziehender Vater, Verkehrsplaner und neuerdings auch Sterbebegleiter und stets sehr bemüht, immer alles richtig zu machen: Bei seinem 13-jährigen Sohn Phil (Claude Heinrich), bei Ampelschaltungen und vor allem bei der Begleitung von Karla. Seine gutgemeinten Bemühungen drohen grandios zu scheitern. Karla hat nicht vor, sich gemäß Freds schönem Plan mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, und lässt ihn abblitzen. Doch ausgerechnet der schüchterne Phil findet den Zugang zu Karla, der seinem Vater verwehrt bleibt, und eine spannende Reise beginnt. Während Vater und Sohn glauben, dass sie Karlas Sterben begleiten, passiert das Gegenteil. Denn von Karla lernen die beiden das Allerwichtigste, nämlich, wie man lebt. Eine zarte, humorvolle, zu Herzen gehende Geschichte über drei Außenseiter, über persönliches Wachstum und über das Leben.

„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Fräncy Schröder) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa und Christoph Pellander) für die ARD. Regie führte Till Endemann, das Drehbuch schrieb Astrid Ruppert nach dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor (Gewinnerin des evangelischen Buchpreises 2018). Neben Iris Berben, Godehard Giese und Claude Heinrich standen vor der Kamera von Bjørn Haneld u.a. Zoë Valks, Axel Werner, Bärbel Schwarz, Hasan Alie Mete, Lennard Conrad und Matthias Bundschuh.

Weitere Preisträger:innen und mehr zum Festival des deutschen Films finden Sie hier.

v.l.n.r.: Ulrike C. Tscharre, Oliver Mommsen, Antonia Bill; stehend v.l.n.r. André Erkau, Fee Strothmann (Kamera)

 

Am 30. August 2022 wurden die Dreharbeiten für die Komödie „Der Lux“ (AT) von ARD Degeto und Radio Bremen an der Nordsee erfolgreich abgeschlossen. Gedreht wurde seit 2. August 2022.

In dem „Endlich Freitag im Ersten“-Film kommt es für den sehr erfolgreichen, aber dezent selbstgefälligen Schauspieler Tim Seebach (Oliver Mommsen) anders als gedacht. Während eines kurzen Besuchs an der Nordseeküste stirbt seine geliebte Mutter. Die nüchterne Sachlichkeit der Heimat am Meer hält ihm den Spiegel vor: ein Leben mit Haarfärbung und Faltencreme, aber ohne echte Bindungen. Doch so schnell lässt sich der TV-Kommissar mit 156 Fernsehfällen „Der Lux“ – wohl gemerkt alle gelöst – nicht aus der Rolle schmeißen. Als ein zweiter Toter im beschaulichen Bremerhaven-Westerfleth gefunden wird, stellen sich ihm gleich zwei beeindruckende Frauen in den Weg: die echte Polizistin Wiebke Tönnessen (Antonia Bill), die er an den Rand der Verzweiflung treibt, und die geheimnisvolle, stille Restaurantschiffbetreiberin Hannah Lübker (Ulrike C. Tscharre), deren kraftvolle Aura ihn in seinen Bann zieht. Fast versinkt Tim im Watt …

„Wir sind an der Nordsee mit offenen Armen empfangen worden. Nicht nur die Menschen, auch das Wetter zeigte sich von seiner sonnigsten Seite. Für mich waren diese Dreharbeiten im Watt eine einzigartige Erfahrung“, sagte Dr. Susanne Wolfram, Produzentin.

Das Drehbuch haben Michael Gantenberg und Lars Albaum geschrieben. Regie führte der Bremer André Erkau. „Der Lux“ (AT) wird von der Saxonia Media (Produzenten Dr. Susanne Wolfram und Sven Lund) im Auftrag der ARD Degeto (Redakteur Stefan Kruppa, Executive Producer Christoph Pellander) und Radio Bremen (Redakteurin Annette Strelow) für die ARD produziert. Zu sehen ist „Der Lux“ (AT) voraussichtlich 2023 im Ersten.

 

 

v.l.n.r: Ruby M. Lichtenberg (Rolle Klara), Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski) und Bernhard Piesk (Rolle Max) – Foto: ARD Degeto | Boris Laewen

 

Die Dreharbeiten für den neuen Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Praxis mit Meerblick“ mit Tanja Wedhorn in der Hauptrolle wurden am 24. September 2022 erfolgreich beendet. Unter dem Arbeitstitel „Schwindel“ erlebt die Inselärztin Nora Kaminski ein Auf und Ab der Gefühle. Ihre Beziehung zu Max (Bernhard Piesk) vertieft sich mehr und mehr – nur die schwierige Beziehung zu seiner Tochter Klara (Ruby M. Lichtenberg) steht dem Liebesglück noch im Wege. Das Eis scheint zu brechen, als Klara Nora ein Geheimnis anvertraut… Auch der Fall der Hebamme Claudia (Johanna Klante) beschäftigt die Ärztin ohne Doktortitel: Die eigentlich so lebenslustige und schlagfertige Frau leidet unter unerklärbaren Schwindelattacken, die Nora vor ein Rätsel stellen. An eine Pause ist unter der Arbeitsbelastung als Hebamme kaum zu denken. Die Situation spitzt sich weiter zu, als ein neugeborenes Baby in Gefahr gerät….

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Michael Kind, Anne Werner, Patrick Heyn, Petra Kelling, Bernhard Piesk, Tina Amon Amonsen, Bo Hansen, Anne Weinknecht, Ruby M. Lichtenberg, Thomas Schimanski, Johanna Klante, Vlad Chiriac, Jenny König, David Simon, Gitta Schweighöfer, Aleksandar Radenkovic, Frederik Schmid und viele mehr.

Gedreht wurde seit 23. Augut 2022 in Sassnitz, Mukran, Neuenkirchen und Altenkirchen auf Rügen sowie in Berlin statt. Das Drehbuch stammt von Anja Flade-Kruse. Regie führte Kerstin Ahlrichs.

Zum Inhalt:

Die freiberufliche Hebamme Claudia Koserow (Johanna Klante) betreibt ihren verantwortungsvollen Beruf mit Idealismus – und leider bis zur Verausgabung. Warum zu ihrer gewohnten Erschöpfung rätselhafte Schwindelanfälle hinzukommen, möchte die 41-jährige Mutter abklären lassen. Bei Rügenärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) schrillen sofort die Alarmglocken: Das muss genau untersucht werden! Während sich Dr. Heckmann (Patrick Heyn) mit unauffälligen Routinebefunden bereits zufriedengibt, lässt die Ärztin ohne Doktortitel nicht locker.

Durch Klara, der Tochter ihres neuen Freund Max, gerät Nora in ein Dilemma. Diese vertraut ihr ein Geheimnis an, über das Nora auf keinen Fall mit Max sprechen kann. Der wundert sich indes, warum sich seine Tochter irgendwie seltsam verhält …

 

„Praxis mit Meerblick -Schwindel“ (AT) ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Hinter der Kamera stand Henning Jessel. Produzentin ist Heike Streich, Producerin: Marie Ebenhan. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa, Executive Producer ist Christoph Pellander (beide ARD Degeto).

v.l.n.r.: Wolfgang Murnberger (Regie), Anna Unterberger (Rolle Anni Sulmtaler) und Hary Prinz (Rolle Sascha Bergmann) – Foto: ARD Degeto | Allegro Film | Stefan Robitsc

 

Am 20. September 2022 fiel in der Steiermark die letze Klappe für den neuen „Steirerkrimi“: Hary Prinz und Anna Unterberger ermitteln als LKA-Chefinspektor Sascha Bergmann und seine Kollegin Anni Sulmtaler in „Steirerglück“ (AT) bei einem Kuschelseminar, um den kaltblütigen Mord an einer Teilnehmerin aufzuklären. Dabei bekommen es die beiden nicht nur mit einsamen Menschen und tragischen Lebensläufen zu tun, sondern auch mit vielen Geheimnissen. Besonders verdächtig scheinen Elena Uhlig und Fritz Karl, im echten Leben wie im Film ein Paar, als Veranstalter des Kuschelseminars. Inszeniert wird der neunte Film der beliebten Landkrimi-Reihe erneut vom österreichischen Regisseur und Drehbuchautor Wolfgang Murnberger. In weiteren Rollen spielen Bettina Mittendorfer, Christoph Kohlbacher, David Wendefilm, Katharina Sporrer, Angelika Maria Fink, Lisa-Maria Sexl, Rok Vihar u.v.a. Gedreht wurde seit 23. August 2022.

Zum Inhalt:

Katrin Fischer (Katharina Sporrer), erfolgreiche Geschäftsfrau und Teilnehmerin eines Kuschelseminars, freut sich auf ein abendliches Tête-à-Tête. Doch statt romantischer Stunden zu zweit erwartet sie eine Kugel im Herzen. Für Chefinspektor Bergmann (Hary Prinz), der nicht glauben kann, dass es beim „Rudelkuscheln“ bei rein platonischen Berührungen bleibt, beginnt ein ungewöhnlicher Fall. Undercover mischt er sich zusammen mit seiner Chefin Nicole Sturm (Bettina Mittendorfer) unter die Gruppe. Seine Kollegin Anni Sulmtaler (Anna Unterberger) setzt indes auf konventionelle Ermittlungsmethoden. Unter Verdacht geraten das Seminarleiter-Ehepaar von Breuer (Fritz Karl und Elena Uhlig) ebenso wie der eifersüchtige Ex-Mann (David Wendefilm) und der zwielichtige Geschäftspartner des Opfers (Rok Vihar). Die Ermittler scheinen kurz vor der Lösung des Falls, bis die DNA des Mörders „Spusi“-Kollege Kofler (Christoph Kohlbacher) in Lebensgefahr bringt …

„Steirerglück“ ist eine Koproduktion der Allegro Film (Produzent*innen: Helmut Grasser, Gabi Stefanisch) mit der ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander) für die ARD und den ORF (Redaktion: Dr. Klaus Lintschinger). Das Drehbuch stammt von Maria Murnberger und Wolfgang Murnberger. „Steirerglück“ basiert auf Figuren aus den „Steirerkrimis“ von Claudia Rossbacher. Regie führte Wolfgang Murnberger, hinter der Kamera stand Peter von Haller.

 

 

Agnes Lindström Bolmgren und Kjell Bergqvist als Ankan Carlsson und Evert Backström –Foto: Yellowbird |  ARD Degeto |  C More | Danne Ohlsson

 

In Schweden fanden vom 15. August bis 15. Dezember 2022 die Dreharbeiten zur dritten Staffel der internationalen ARD-Degeto-Koproduktion „Kommissar Bäckström“ statt. Für die Hauptrolle des leicht misanthropisch veranlagten Ermittlers steht erneut Kjell Bergqvist vor der Kamera. Die neue Staffel führt den Kommissar nach Mallorca, wo der Ermittler mit einer nahezu einhundertprozentigen Aufklärungsquote seinen härtesten und bislang einzig ungeklärten Fall zu lösen sucht, der ihn weit zurück in die eigene Kindheit führt.

An Bergqvists Seite spielen erneut Agnes Lindström Bolmgren als Ankan Carlsson, Rolf Lydahl als Niemi, Elvis Stegmar als Edvin, Pekka Strang als Toivonen, Filip Berg und Peshang Rad als Olsson und Olzzon. Mit dabei sind außerdem: Helena Bergström, Julia Marko Nord, Victoria Dyrstad, Malgorzata Pieczynska, Mira Lydahl, Thea Sannert, Srdjan Nedzipovski u.v.a.

Zum Inhalt:

Für Kommissar Bäckström gibt es keine unlösbaren Fälle. Ein Cold Case lässt dem Starermittler jedoch keine Ruhe. Seit Kindheitstagen beschäftigt ihn der Mord an seiner Jugendfreundin Sally. Um eine Zeugin von damals zu sprechen, fliegt er auf eigene Faust nach Mallorca. Kurz nach Ankunft zieht ein anderes Verbrechen Bäckströms Aufmerksamkeit auf sich, als im Pool seines Ferien-Apartments eine Leiche schwimmt. Ohne auf Zuständigkeiten zu achten, beginnt der Stockholmer Kommissar zu ermitteln und kommt einer verdeckten Auslandsmission unter Leitung der Staatsanwältin Wall in die Quere. Je tiefer Bäckström in deren „Operation Palma“ eintaucht, umso mehr sagt ihm seine Intuition, dass hier auch die Lösung für den Mord an Sally liegt.

„Kommissar Bäckström“ ist eine Produktion der Yellow Bird Schweden AB (Produzent: Daniel Gylling) in Koproduktion mit der ARD Degeto (Execuitive Producers: Sebastian Lückel, Christoph Pellander), CMore, TV4 und Film i Väst für die ARD. Die Drehbücher schrieben erneut Jonathan Sjöberg und Dennis Magnusson nach Charakteren der Romane von Leif GW Persson. Regie führten Jonathan Sjöberg und David Berron. Kamera: David Hellman. Die Redaktion für die ARD Degeto übernehmen erneut Sebastian Lückel und Lea Berg, Banijay Rights den Weltvertrieb.
Gedreht wurden sechs Folgen à 45 Minuten für die ARD.

 

Am 22. September 2022 wird der Seoul International Drama Award zum 17. Mal vergeben. Insgesamt 225 Produktionen aus 39 Ländern bewarben sich in diesem Jahr in der Vorauswahl. Nominiert sind 24 Produktionen aus 11 Ländern. Außerdem wurden 30 Einzelleistungen in den Kategorien „Regie“, „Drehbuch“, „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ mit einer Nominierung geehrt.

Wir freuen uns insbesondere über die Nominierung von

Sebastian Koch

 in der

„Individual Category – Actor“

für seine schauspielerische Leistung in der ARD Degeto Produktion

„Euer Ehren“

(int. Titel: „Your Honor“)

 

und drücken fest die Daumen!

„Euer Ehren“ ist eine Produktion der SquareOne Productions in Koproduktion mit Mona Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD und dem ORF, unterstützt vom Fernsehfonds Austria und der Cine Tirol Film Commission. Produzent ist Al Munteanu von SquareOne Productions. Koproduzenten sind Thomas Hroch und Gerald Podgornig von MonaFilm, Wien. Die Redaktion bei der ARD Degeto liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander, beim ORF bei Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz.

In der sechsteiligen Thriller-Serie „Euer Ehren“  spielt Sebastian Koch einen renommierten Richter, der in der Gegend am Brenner vehement und erfolgreich gegen das organisierte Verbrechen vorgeht. Alles ändert sich, als sein eigener Sohn bei einer Fahrt ohne Führerschein den Sohn eines hochrangigen Clanchefs überfährt. Um den Jungen vor der Rache der Clanmitglieder zu schützen, beginnt der ehrenwerte Richter nun selbst zu lügen und zu manipulieren und gerät dabei immer tiefer in den Abgrund.

Inszeniert wurde die spannungsgeladene Geschichte von Regie-Shootingstar David Nawrath („Atlas“, „Blind ermittelt“), der zusammen mit David Marian auch die Drehbücher schrieb – basierend auf der israelischen Erfolgsserie „Kvodo“. Neben Sebastian Koch standen u. a. Ursula Strauss, Sascha Alexander Geršak, Taddeo Kufus, Tobias Moretti, Paula Beer und Rainer Bock vor der Kamera von Tobias von dem Borne.

Das Erste zeigte die Serie am 9. und 10. April 2022. In der ARD waren die Folgen bereits ab 2. April 2022 abrufbbar.

Alle Nominierungen finden Sie hier.

Und hier mehr zur Serie.

v.l.n.r.: Zethphan Smith-Gneist, Günther Maria Halmer, Imogen Kimmel (Regie), Isabell Polak, Adam Bousdoukos – Foto: ARD Degeto | Kerstin Stelter

 

Vom 2. bis 29. August 2022 liefen in Kempten und Umgebung die Dreharbeiten für die neue ARD-Degeto-Komödie „Mein Vater, der Esel und ich“ (AT) mit Günther Maria Halmer und Isabell Polak in den Hauptrollen.
Im bayerischen Voralpenland rockt Dorfpolizistin Tinka (Isabell Polak) Job, Kind und Hof. Alles scheint perfekt, doch dann taucht ihr lange verschwundener Vater (Günther Maria Halmer) plötzlich im Ort auf – mit einem riesigen Berg Schulden im Gepäck… In weiteren Rollen sind Irene Kugler, Zethphan Smith-Gneist, Saskia Vester, Eisi Gulp, Florian Odendahl, Adam Bousdoukos, Panka Simon u.v.m. zu sehen. Inszeniert wurde die Familienkomödie von Imogen Kimmel nach einem Drehbuch von Melanie Brügel. Die Kamera übernahm Guntram Franke.

Zum Inhalt:

Für die alleinerziehende Dorfpolizistin Tinka (Isabell Polak) steht Verantwortungsbewusstsein an erster Stelle – nicht jedoch für ihren Vater Hartmut „Bonanza“ Zeller (Günther Maria Halmer). Als der einst erfolgreiche Rockmusiker nach Jahren der Funkstille bei ihr hereinschneit, möchte sie ihn am liebsten gleich wieder loswerden. Dass Hartmut sie und ihre inzwischen demente Mutter Luise (Irene Kugler) im Stich gelassen hat und seinen Enkel Flo (Zethphan Smith-Gneist) kaum kennt, will sie ihm nicht verzeihen. Zu Recht misstraut sie auch seinen vorgeschobenen Beweggründen für den Besuch. Tatsächlich hat ihn mehr als nur das schlechte Gewissen nach Hause geführt: „Bonanza“ ist nicht nur auf der Flucht vor der Gerichtsvollzieherin Erika (Saskia Vester), sondern auch auf der Suche nach einem Dokument, das ihm einen Anteil am Hof zusichert. Als er dieses nicht findet, lässt er sich auf ein riskantes Geschäft ein…

„Mein Vater, der Esel und ich“ (AT) ist eine Produktion der Ariane Krampe Filmproduktion GmbH im Auftrag der ARD-Degeto für die ARD. Produzentin ist Ariane Krampe, Junior-Producerin Jenny Vogel. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt und Stefan Kruppa (ARD Degeto).