Die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis 2023 läuft und wir freuen uns sehr über zwei ARD-Degeto-Kino-Koproduktionen, die ins Rennen um eine Nominierung gehen. Wir drücken die Daumen für:

 

„Was man von hier aus sehen kann“

CLAUSSEN+PUTZ | STUDIOCANAL | ARD Degeto

nach dem gleichnamigen Roman von

Mariana Leky

mit:

Corinna Harfouch, Luna Wedler, Karl Markovics, Ava Petsch, Cosmo Taut, Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour, Hansi Jochman, Peter Schneider, Katja Studt, Jasin Challah u.v.a.

Drehbuch & Regie: Aron Lehmann

Kamera: Christian Rein

 

und

 

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“

Ziegler Film | TOBIS Film | Babelsberg Film | Gretchen Filmproduktion | RBB | ARD Degeto | WDR | MDR | SWR |ARTE

mit:

Marlene Burow, David Schütter, Claudia Mechelsen, Peter Schneider, Sabin Tambrea, Bernd Hölscher, Sven-Eric Bechtolf, Zoe Höchie, Jördis Triebel, Helene Grass, Gabriele Völsch u.v.a.

Drehbuch & Regie: Aelrun Goette

Kamera: Benedict Neuenfels

 

Eine Übersicht zu allen Titeln, die es bis zur Vorauswahl geschafft haben, finden Sie hier.

Die Bekanntgabe der Nominierungen erfolgt am 24.3.2023.

v.l.n.r.: Birgit Gudjonsdottir (Kamera), Christian Kohlund und Regisseurin Connie Walther– Foto: ARD Degeto | Tomas Obermaier

 

Die letzte Klappe fiel in der Nacht vom 22. auf den 23. Dezember 2022 : Zwei neue „Zürich-Krimis“ sind erfolgreich abgedreht. Unter der Regie von Connie Walther (Kamera: Birgit Gudjonsdottir) ermitteln Christian Kohlund alias Thomas Borchert und Ina Paule Klink als Rechtsanwältin Dominique Kuster in zwei emotionalen Fällen mit einigen kniffligen Wendungen: Ein verzweifelter Vater will Gerechtigkeit für seine tote Tochter, und ein alter Freund von Dominique gerät in einen undurchsichtigen Hinterhalt, der sein Leben zu zerstören droht … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt als Hauptmann Marco Furrer, Robert Hunger-Bühler als Dr. Reto Zanger, Susi Banzhaf als Kanzleiassistentin Regula Gabrielli, Yves Wüthrich als Furrers Kollege Urs Aeggi und Kathleen Gallego Zapata als Richterin Marie-Louise Mildenberger zu sehen. In Episodenrollen spielen Thomas Huber, David Rott, Katja Lechthaler, Gitta Schweighöfer, Nurit Hirschfeld, Melissa Anna Schmidt u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Mord ohne Sühne“ (AT)

Niemand kann für das gleiche Verbrechen zweimal angeklagt werden. Natürlich respektiert Borchert (Christian Kohlund) diesen Rechtsgrundsatz. Wenn es um die Gerechtigkeit geht, gibt sich der Anwalt ohne Lizenz damit aber nicht zufrieden. Als ihn Hans Siegenthaler (Thomas Huber), dessen Tochter vor Jahren erstochen wurde, um Hilfe bittet, übernimmt Borchert mit seiner Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) einen komplizierten Fall. Siegenthaler möchte die mutmaßliche Täterin, die in einem Strafprozess freigesprochen wurde, aufgrund neuer Indizien zur Rechenschaft ziehen. Bernadette Schanz (Melissa Anna Schmidt), Geschäftsfrau aus einer Unternehmerfamilie, wehrt sich gegen die Diffamierung als Mörderin. Um die Wahrheit herauszufinden, bringt Borchert auf seine unnachgiebige Art ans Licht, was bisher übersehen wurde.

„Der Zürich-Krimi: Borchert und die Spur der Steine“ (AT)

Ein Junggesellenabschied mit fatalem Blackout: Als der Diamantenhändler Xavier Schliemann (David Rott) im Hotelzimmer aufwacht, liegt seine Geschäftspartnerin Nikol erschossen neben ihm. Statt sich zu stellen, fährt Xavier zu Dominique (Ina Paule Klink). Die Kanzleichefin vertraut ihrer Jugendliebe aus Studientagen, dessen Geschichte Borchert (Christian Kohlund) jedoch wenig glaubwürdig vorkommt. Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), der den Frauenschwarm als Besitzer der Tatwaffe identifiziert, leitet indes die Fahndung ein. Während Xaviers Verlobte kaum versteht, was passiert, taucht dieser mithilfe seiner Ex-Partnerin unter, um herauszufinden, wer ihm einen Mord in die Schuhe zu schieben versucht. Auch Borchert geht dem Verdacht nach, ob sich sein Mandant durch den Handel mit Kunstdiamanten gefährliche Feinde gemacht hat.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film, gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Connie Walther inszeniert nach den Drehbüchern von Robert Hummel („Borchert und der Mord ohne Sühne“) und Rainer Ruppert („Borchert und die Spur der Steine“). Die Kamera führt Birgit Gudjonsdottir.

 

Ein phantasievoller Film über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen und die Suche nach dem Sinn des Lebens!

 

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

Ab 29. Dezember 2022 im Kino!

*

nach dem gleichnamigen Roman von

Mariana Leky

mit:

Corinna Harfouch, Luna Wedler, Karl Markovics, Ava Petsch, Cosmo Taut, Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour, Hansi Jochman, Peter Schneider, Katja Studt, Jasin Challah u.v.a.

Drehbuch & Regie: Aron Lehmann

Kamera: Christian Rein

Zum Inhalt: Luise (Luna Wedler) ist bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Den Optiker (Karl Markovics), der mit inneren Stimmen kämpft und heimlich Selma liebt, oder den zornigen Palm (Peter Schneider), der immer wütend und betrunken ist? Die abergläubische Elsbeth (Hansi Jochmann), die buddhistische Mönche in ihrem Haus beherbergt? Luises Mutter, Blumenladenbesitzerin Astrid (Katja Studt), die ein Verhältnis mit dem Eiscafé-Besitzer Alberto (Jasin Challah) hat, oder die schlecht gelaunte Marlies (Rosalie Thomass)? Das ganze Dorf hält sich bereit: Letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt….

„Was man von hier aus sehen kann“ wurde produziert von CLAUSSEN+PUTZ (Uli Putz, Jakob Claussen) in Koproduktion mit  STUDIOCANAL (Kalle Friz, Isabel Hund) und ARD Degeto (Christoph Pellander, Redaktion: Sebastian Lückel). Gefördert wurde der Film durch HessenFilm und Medien, FilmFernsehFonds Bayern, Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

 

 

v.l.n.r.: Hanne (Nina Kunzendorf) und Albert (Ulrich Matthes) – Foto: ARD Degeto | Christiane Pausch

 

Am 6. Dezember 2022 fiel die letzte Klappe zu den Dreharbeiten von „Winterwalzer“ (AT). Die von Ingo Rasper weihnachtlich inszenierte Tragik-Komödie erzählt die Geschichte des lebensmüden Witwers Albert (Ulrich Matthes) und der Psychiaterin Hanne (Nina Kunzendorf), die von Alberts besorgter Tochter (Antonia Bill) in einer Undercover-Aktion auf ihn angesetzt wird, um seinen seelischen Zustand zu ergründen.

Die renommierte Autorin Edda Leesch verfasste das Drehbuch zu der lebensklugen und liebenswerten Geschichte nach ihrem Roman „Der Donnerstagsmann“. Die Hauptrollen spielen Ulrich Matthes und Nina Kunzendorf, in weiteren Rollen sind Antonia Bill, Virginia Leithäuser, Pit Bukowski, Petra Kleinert, Christine Schorn und viele weitere zu sehen. Gedreht wurde vom 08. November 2022 in Berlin und Umgebung.

Zum Inhalt:

Nie wieder will Albert (Ulrich Matthes) den Langsamen Walzer tanzen! Der Langsame Walzer gehörte seiner Frau Martha und ihm. Albert Gottwald ist Tanzlehrer im Ruhestand und seit drei Jahren Witwer. Seine Frau fehlt ihm so sehr, dass er jeden Lebensmut verloren hat, sich in seiner Doppelhaushälfte vergräbt – und akribisch sein Ableben plant.

Doch ein unvorhergesehener Tanzkurs mit einer außergewöhnlich unbegabten Schülerin durchkreuzt seine Pläne. Was er nicht ahnt: Tochter Ina (Antonia Bill) hat ein Komplott zu seiner Rettung geschmiedet. Die unbegabte Schülerin ist Psychiaterin Hanne (Nina Kunzendorf), die Albert unbemerkt therapieren soll – als eine Art Undercover-Therapeutin gewissermaßen. Und der Plan geht auf: Albert merkt, dass er noch gebraucht wird und dass es vieles gibt, was das Leben lebenswert macht – nicht zuletzt Hanne, die ähnlich in der Vergangenheit verhaftet ist wie er. Doch dann muss Albert in (selbst-)gerechtem Zorn erfahren: Es gibt gewissenlose Menschen, die sein Vertrauen schamlos missbrauchen – wie Ina oder Hanne!

„Winterwalzer” (AT) ist eine Produktion der Constantin Television GmbH (Produzenten: Friedrich Wildfeuer, Karsten Rühle) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Regie führte Ingo Rasper, hinter der Kamera stand Ralf M. Mendle. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Am 3. Dezember 2022 vergab die Deutsche Akademie für Fernsehen zum zehnten Mal den unabhängigen Branchenpreis für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen. Über 100 Anwärter:innen gab es in diesem Jahr und am Ende gingen sechs von insgesamt 21 Auszeichnungen an Preisträger:innen, die damit für Leistungen geehrt wurden, die sie für ARD-Degeto-Koproduktionen erbrachten. Bei Stimmengleichstand wurden die Preise in einzelnen Kategorien auch mehrfach vergeben.

Wir freuen uns und gratulieren insbesondere den Preisträger*innen:

 

In der Kategorie Schauspielerin Hautrolle

Nadja Uhl

für

ZERV– Zeit der Abrechnung

Eine Gabriela Sperl Produktion für W&B Television in Zusammenarbeit mit Wilma Film im Auftrag der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, der ARD
Degeto und des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) für die ARD

sowie

Lavinia Wilson

für

Legal Affairs

Eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto und des rbb für die ARD

*

In der Kategorie Schauspieler – Hauptrolle

Fabian Hinrichs

für

ZERV Zeit der Abrechnung

*

In der Kategorie Bildgestaltung

Julian Hohndorf & Jan Prahl

für

Legal Affairs

sowie

Marcus Kanter

für

Schneller als die Angst

Produktion der Rowboat Film-und Fernsehproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto in Zusammenarbeit mit dem MDR für die ARD

*

In der Kategorie Musik

 

Dürbeck & Dohmen

für

ZERV – Zeit der Abrechnung

 

Weitere Informationen zur Preisverleihung sowie zur Deutschen Akademie für Fernsehen erhalten Sie hier.

Foto: ARD Degeto | Bantry Bay | Hendrik Heiden

 

Zwei 16-jährige Schüler werden Augenzeugen eines Dreifach-Mordes im Wald. Vom Killer bemerkt können Jan und Lukas zwar fliehen – doch die drohende Gefahr, von ihm aufgespürt zu werden, wird ihr ständiger Begleiter. Basierend auf der norwegischen Mini-Thriller-Serie „Øyevitne – Eyewitness“ von 2014 wird der Stoff jetzt neu verfilmt. Die Hauptrollen der ARD Degeto Mini-Serie „Die Augenzeugen“ (AT) spielen Nicolette Krebitz als Kommissarin, Lucas Gregorowicz als Leiter des Kriminalfachdezernats Organisierte Kriminalität München, Philip Günsch als Jan, Marven Gabriel Suarez-Brinkert als Lukas sowie in weiteren Rollen Lana Cooper, Michael Kranz u.a. Die Dreharbeiten in Bayrischzell, Kitzbühel, München und Umgebung fanden vom 6. Oktober bis 8. Dezember 2022 statt.

Zum Inhalt

Als zwei Schüler sich in einer Waldhütte das erste Mal näherkommen, beobachten sie den Mord an drei Gangmitgliedern. Der 16-jährige Lukas (Marven Gabriel Suarez-Brinkert) und sein Freund Jan (Philip Günsch) geraten in Gefahr, entkommen jedoch in höchster Not. Dennoch sind sie sich sicher: Der Killer ist auf freiem Fuß, und er weiß um ihre Existenz. Obwohl Jan bei der örtlichen Polizeichefin Helen (Nicolette Krebitz) aufwächst, behält er das Gesehene für sich. Helen übernimmt den Fall zusammen mit ihrer Münchner Kollegin Corinna (Lana Cooper) und deren neuem Chef Roman Berg (Lucas Gregorowicz), einem ehemaligen Undercover-Ermittler. In einem Gefühlschaos aus Angst und Scham hoffen die Teenager, durch ihr Schweigen mit dem Leben davonzukommen – und ihrer zarten Liebe eine Zukunft zu erkaufen. Indes fasst der Unbekannte inmitten eines sich anbahnenden Bandenkriegs in München den Entschluss, alle Zeugen auszuschalten.

 „Die Augenzeugen“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay (Produzentinnen Carmen Stozek und Vanessa Lackschéwitz) in Zusammenarbeit mit Servus TV im Auftrag der ARD Degeto. Die Drehbücher schrieb Jens-Frederik Otto, überarbeitet von Anil Kizilbuga und Michael Vershinin. Regie führte Anna-Katharina Maier, die Redaktion verantworten Christoph Pellander, Claudia Grässel und Laura Vella (alle ARD Degeto) sowie Frank Holderied und Maresa Wendleder (beide Servus TV).

 

Désirée Nosbusch ermittelt wieder! Die Dreharbeiten für zwei neue „Irland-Krimis“ fanden vom 17. Oktober bis 9. Dezember 2022 statt– u.a. in Dublin, UNESCO-Literaturstadt mit tausendjähriger Geschichte, im Badeort Bray und im Wikingerstädtchen Wicklow. Grimme-Preisträgerin Désirée Nosbusch muss in ihrer Rolle als Kriminalpsychologin Cathrin Blake zwei herausfordernden Fällen auf den Grund gehen: Der tragische Tod einer Schülerin zieht Cathrin in ihrem siebten Fall in einen Strudel traumatischer Ereignisse hinein. Im Mittelpunkt des achten Falls steht eine junge Frau, die gerade ihren Freund verloren hat – vermeintlich durch Selbstmord. In weiteren Rollen spielen unter der Regie von Matthias Tiefenbacher (Kamera: Hanno Lentz): Declan Conlon, Rafael Gareisen, Rósín O’Donovan, Tara Cush, Elaine Purdue, Killian Filan, Malcom Adams, Lauryn Canny, Serena Kennedy, Kerri Quinn, Jack Nolan, Owen Roe u.v.m.

Der fünfte und sechste Film der Reihe liefen im Herbst 2022 mit großem Erfolg: 5,678 Millionen Zuschauer*innen (22,1% Marktanteil) schalteten Cathrin Blakes fünften Fall „Familienbande“ ein, 5,624 Millionen (22,2% Marktanteil) ihren sechsten Fall „Preis des Schweigens“. Beide Filme stehen noch bis 26. März bzw. 1. April 2023 in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Zu den Inhalten:

„Der Irland-Krimi: Blackout“ (AT)

Nach einer Schülerparty wird die begabte und beliebte Moira (Lauryn Canny) tot aufgefunden, auf den ersten Blick scheint sie Opfer eines Sexualverbrechens geworden zu sein. Moiras beste Freundin, die introvertierte Hannah (Tara Cush) war anscheinend die Letzte, die Moira lebend gesehen hat. Doch Hannah kann sich nicht mehr erinnern. Die Geschehnisse des Abends sind für Hannah einfach verschwunden. Was ist dem Mädchen so Schreckliches zugestoßen, dass alle Erinnerung ausgelöscht wurde? Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) gewinnt Hannahs Vertrauen. In der Arbeit mit dem traumatisierten Mädchen kommt Cathrin einem Verbrechen auf die Spur, das lange vor der tragischen Nacht von Moiras Tod stattgefunden hat.

„Der Irland-Krimi: Galway Girl” (AT)

Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) wird mitten in der Nacht zu einem Notfall gerufen: Eine junge Frau droht, sich von einem Hochhaus in den Tod zu stürzen. Cathrin kennt die verstörte junge Frau. Moon (Serena Kennedy) war vor einigen Jahren bei Cathrin in Therapie, hat diese jedoch vorzeitig abgebrochen. Cathrin kann Moon von ihrem Sprung zurückhalten, aber sie kommt zu spät, um Moons Geliebten zu retten. Colin ist kurz vor Cathrins Eintreffen von dem Hochhausdach gestürzt. Selbstmord? Alles deutet darauf hin, doch Cathrin spürt, dass Moon etwas verbirgt.

„Der Irland-Krimi“ ist eine Produktion der good friends Filmproduktion (Produzent*innen: Moritz von der Groeben, Nikola Bock) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Matthias Tiefenbacher, hinter der Kamera stand Hanno Lentz. Das Drehbuch zu „Blackout“ (AT) verfassten Elke Hauck, Sven Poser und Sebastian Andrae. Das Drehbuch zu „Galway Girl“ (AT) stammt von Dagmar Gabler, Sebastian Andrae und Katja Kittendorf. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r.:Ada Philine Stappenbeck (Rolle: Fabienne Leppin); Lilly Charlotte Dreesen (Rolle: Lara Scherer); Rikke Lylloff (Hauptkommissarin Ellen Norgaard); Katrin Sass (Ex-Staatsanwältin Karin Lossow). Vordere Reihe v.l.n.r.: Jörg Schüttauf (Rolle: Jörn Scherer); Grzegorz Muskala (Regie); Till Firit (Rolle: Kommissar Rainer Witt).  –Foto: ARD Degeto | NDR | Oliver Feist

 

Die letzten drei Folgen von „Der Usedom-Krimi“ mit Katrin Sass hatten im Oktober 2022 so viele Zuschauerinnen und Zuschauer wie noch nie – im Schnitt rund 7,3 Millionen. Nun entstanden für ARD Degeto und NDR drei neue Episoden der Erfolgsreihe: „Friedhof der Welpen“, „Die Geburt der Drachenfrau“ und „Schlepper“. Sie werden im Herbst 2023 erneut als Donnerstags-Krimis im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen sein. Neben der festen Besetzung mit u. a. Katrin Sass als Ex-Staatsanwältin Karin Lossow, Rikke Lylloff (Hauptkommissarin Ellen Norgaard) und Till Firit (Hauptkommissar Rainer Witt) stehen in Episodenrollen neben Schauspieler*innen aus Deutschland wie Lilly Charlotte Dreesen und Jörg Schüttauf zahlreiche Darsteller*innen aus Polen wie Andrzej Konopka vor der Kamera. Die Musik für alle drei Teile wird von der NDR Radiophilharmonie eingespielt. Komponist ist Colin Towns, der von Anfang an die Musik für die Reihe verantwortet.

Die neuen Filme – die Folgen 20., 21. und 22. – wurden vom 22. November 2022 bis zum 23. März 2023 auf der deutschen und polnischen Seite von Usedom, im Landkreis Vorpommern-Greifswald sowie in Misdroy (Międzyzdroje) gedreht. Die Regie für alle drei Filme übernahm Grzegorz Muskala. Er inszenierte bisher u. a. den „Tatort: Die Ferien des Monsieur Murot“ mit Ulrich Tukur, vier Folgen der Serie „Die Chefin“ mit Katharina Böhm – und „Am Ende einer Reise“, die Folge des „Usedom-Krimis“, mit der der aktuelle Block endete. Autor der Folgen 20 und 22, „Friedhof der Welpen“ und „Schlepper“, ist Michael Vershinin, der u. a. den „Usedom-Krimi: Am Ende einer Reise“ schrieb. Die Vorlage für „Die Geburt der Drachenfrau“ stammt von Dinah Marte Golch und Michael Vershinin. Auch Dinah Marte Golch verfasste bereits mehrere Drehbücher für die Reihe.

Zu den Inhalten:

Friedhof der Welpen

Eine junge Frau wird durch den Usedomer Wald gejagt und stürzt in eine Fallgrube, ihr Verfolger dicht auf ihren Fersen. Was wirkt wie der Beginn eines Horrorfilms, ist ein Survival-Training, das der Eigenbrötler Ivo Klose (Moritz Führmann) der 18-jährigen Fabienne Leppin (Ada Philine Stappenbeck) anbietet. Zeitgleich entdeckt Karin Lossow beim Spaziergang mit Hund Lucky halb verweste Hundewelpen im Wald. Sie informiert Holm Brendel (Rainer Sellien), doch die Polizei steht gerade vor größere Baustellen: Die Mutter von Fabienne, Jana Leppin (xx), wird vermisst. Eine große Blutlache in ihrem Auto deutet auf ein Gewaltverbrechen hin. Während Kommissar Rainer Witt die Mitarbeiter und Klienten des Pflegedienstes der Unternehmerin Elena Herzog (Iwona Bielska) befragt, bei dem Jana Leppin gearbeitet hat, lässt Karin Lossow der Fund der toten Welpen keine Ruhe. Sie lässt ihr selbstgedrehtes Video vom Fundort von Rainers Sohn Ben (Emil Belton) ins Internet stellen – zum Unmut von Usedoms neuer Staatsanwältin und Rainer Witts Lebensgefährtin Katharina Stozek (Milena Dreissig). Um den Konflikt nicht weiter anzuheizen, zieht Karin vorübergehend in die Ferienwohnung von Jörn Scherer (Jörg Schüttauf) und seiner Tochter Lara (Lilly Charlotte Dreesen).

Die Geburt der Drachenfrau

Während Karin Lossow auf Usedom die Baustelle ihres künftigen Domizils begutachtet, warten an der belarussisch-polnischen Grenze acht Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien auf ihre weitere Beförderung durch eine russische Schleusergruppe. Unter ihnen sind Ahmad Bashmani (Yasin El Harrouk) und seine kleine Tochter Amira (xx). Die Flüchtlinge werden in einen Kleintransporter gebracht, der sich in westlicher Richtung in Gang setzt. Am Steuer sitzt der inzwischen völlig übermüdete Grzegorz Kuchar (Andrzej Konopka). Obwohl die kleine Amira an starken Bauchschmerzen leidet, will der Schleuser den Wagen nicht anhalten, um Hilfe zu holen. Und so ist das Mädchen tot, als der Transporter am nächsten Morgen auf Usedom ankommt. An der Baustelle für Karin Lossows neues Haus trifft die junge Lara Scherer auf den völlig traumatisierten Ahmad mit seiner leblosen Tochter im Arm. Sie alarmiert Kommissar Rainer Witt (Till Firit), der zusammen mit Staatsanwältin Katharina Stozek die Ermittlungen aufnimmt. Während Rainer sich im Umfeld der Geflüchteten umhört und mit Amiras traumatisierter Mutter Nadia Bashmani (Halima Ilter) spricht, nähert sich Karin Lossow dem Schreiner Jörn Scherer an. Er ist besorgt um seine Tochter Lara und bittet Karin, mehr über die Umstände des Todes von Amira herauszufinden. Zeitgleich greift Karin Lossow auch ihrer zurückgekehrten Freundin Ellen Norgaard unter die Arme, die sich um ihre krankheitsbedingt aus der Haft entlassene Mutter Patrizia (Marion Kracht) kümmern muss.

Schlepper

Als Kommissar Rainer Witt vom Autounfall seiner Tante Karin Lossow auf der polnischen Seite Usedoms erfährt, gelingt es ihm gerade noch rechtzeitig, die Rettungskräfte zu ihr zu navigieren. Die Ermittlungen im Fall des toten Flüchtlingsmädchens Amira kommen dank Karins Zeugenaussagen endlich voran, doch nach der Ermordung des Schleppers Grzegorz Kuchar, der den Tod des Mädchens zu verantworten hat, stellen sich der Polizei mehr Fragen als Antworten. Denn nicht nur Kuchar ist tot, sondern auch seine beiden Mörder, der Schlepper Sascha Leskow (XX) und sein usbekischer Komplize Adullayev (Kazim Demirbas). Während Saschas trauernder Vater Michail (Jevgenij Sitochin) versucht, dem Tod seines Sohnes auf die Spur zu kommen, gestaltet sich für Rainer die Zusammenarbeit mit der polnischen Kommissarin Aleksandra Kobylińska (xx) nicht unbedingt einfach.

Neben den Genannten spielen u. a. Jana Julia Roth (Dorit Martens), Elsa Krieger (Merle Witt), Christoph Glaubacker (Ingmar Bortz) und Emanuela von Frankenberg (Elke Klüver).

Produzent ist Tim Gehrke (für Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft), Director of Photography Michal Grabowski. Die Produktionsleitung übernahm Andreas Born. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Am 27. November 2022 erhielt die bereits mehrfach ausgezeichnete ARD-Degeto-Koproduktion eine weitere Ehrung.

„Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“

gewinnt

auf dem 20. ZOOM Festival in der Kategorie Fiktion den Preis für den

Besten Film

Wir gratulieren hierzu ganz herzlich!

Mehr zum Festival finden Sie  hier

Die Erstausstrahlung des Films fand am 10. Oktober 2022 im Ersten statt.

In der ARD Mediathek steht „Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“ aktuell zum Abruf bereit.

„Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“ ist eine Koproduktion der Ziegler Film GmbH & Co. KG und MIA Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Regie führte Stefan Bühling unter der Kameraführung von Jan Prahl. Das Drehbuch stammt von Marco Rossi nach der Romanvorlage „Dem Paradies so fern. Martha Liebermann.“ von Sophia Mott. Produzentin ist Regina Ziegler, Producer Tillman Geithe. Die Redaktion verantworteten  Claudia Luzius, Carolin Haasis und Christoph Pellander (alle ARD Degeto). Der Film erzählt die Geschichte von Martha Liebermann, der Ehefrau des berühmten Malers Max Liebermann, die mit Hilfe des Solf-Kreises – eine von Frauen geführte Widerstandsgruppe – versucht, ihrer Deportation durch die Nazis zu entfliehen.

Johanna (Dominique Devenport), Mangold (David Kross) – Foto:  ARD Degeto | SRF | Amalia Film | Contrast Film | Letterbox Filmproduktion | Frank Dicks

 

Von Anfang November 2022 bis Mitte März 2023 fanden die Dreharbeiten für die historische High-End-Dramaserie „Davos“ statt, eine Produktion der Schweizer CONTRAST FILM und der LETTERBOX FILMPRODUKTION, in Koproduktion mit der Amalia Film, dem Schweizer Radio und Fernsehen SRF und der ARD Degeto. Erzählt wird ein fesselnder Agent:innen-Thriller, der sich vor dem Hintergrund der dramatischen Entwicklungen zu Beginn des letzten Jahrhunderts abspielt – als die westliche Welt sich in großer Aufruhr befindet und in Europa der Erste Weltkrieg wütet. Inszeniert wurde die sechsteilige Serie von dem Regie-Duo Anca Miruna Lăzărescu („Wir sind die Welle“) und Jan-Eric Mack („Wilder“) und Christian Theede. Die Drehbücher stammen von Headautor Adrian Illien und seinen Ko-Autor:innen Thomas Hess, Julia Penner und Michael Sauter.

Im Spannungsfeld zwischen Thomas Manns „Zauberberg“ und dem heutigen World Economic Forum erlangte die höchst gelegene Stadt der Alpen Weltruhm. Diesen berühmten Schweizer Luftkurort Davos rückt die gleichnamige Serie ins Epizentrum eines emotionalen Spionage-Dramas. Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt „Davos“ die fiktionalisierte Geschichte einer starken jungen Frau inmitten einer patriarchal dominierten Welt, die sich im Laufe der Geschichte zu einer zentralen Akteurin des Ersten Weltkriegs entwickelt.

Im Zentrum der Serie steht die junge Schweizer Krankenschwester Johanna Gabathuler, die unerwartet zwischen die Fronten der heimlich in Davos operierenden Spione gerät. Um ihre uneheliche Tochter zurückzugewinnen, lässt sie sich auf ein tödliches Spiel mit dem deutschen Geheimdienst ein – und wird bei einem riskanten Plan, der über Krieg oder Frieden entscheidet, plötzlich zum Zünglein an der Waage.

Die Hauptrollen übernehmen Dominique Devenport, Jeanette Hain und David Kross – in weiteren Rollen spielen u.a. Anna Schinz, Hanspeter Müller-Drossaart, Welket Bunguè, Sunnyi Melles u.v.a.

„Davos“ ist eine Produktion der CONTRAST FILM (Produzenten Ivan Madeo und Stefan Eichenberger) und der LETTERBOX FILMPRODUKTION (Produzent:innen Michael Lehmann, Lisa Arndt; Producer Jan-Hendrik Holst) in Koproduktion mit der Amalia Film, des SRF (Redaktion: Bettina Alber, Gabriella DeGara, Fabienne Andreoli) und der ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel). Der Weltvertrieb liegt bei Global Screen.

Gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, des FFF Bayern, der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der MFG-Filmförderung Baden-Württemberg, der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, des German Motion Picture Funds sowie der Zürcher Filmstiftung, des Teleproduktions-Fonds, der Gemeinde Davos, der Marke Graubünden, des Kantons Zug, des Media Desk Suisse (Bundesamt für Kultur) und der Region Engadin Bassa/Val Müstair.

Gedreht wurde in der Schweiz in der Region Prättigau/Davos und im Unterengadin sowie in Deutschland  – neben Nordrhein-Westfalen u.a. in Bayern und Hamburg.

 

 

v.l.n.r.: Senta Berger, Rainer Kaufman und Günther Maria Halmer– Foto: Relevant Film Produktion | ARD Degeto | Jürgen Olczyk

 

Nach der Erfolgskomödie „Und wer nimmt den Hund“ widmen sich Regisseur Rainer Kaufmann, Drehbuchautor Martin Rauhaus und Produzentin Heike Wiehle-Timm erneut den Höhen und Tiefen langer Beziehungen.

„Weisst du noch?“  erzählt ebenso humorvoll wie lebensklug die Geschichte eines Trips in die Vergangenheit, eine Liebeskomödie, in der zwei Wunderpillen den tristen Lange-Ehe-Alltag durchbrechen und für eine unvergessliche Nacht sorgen. Und dies in einer Traumbesetzung: Sie hatte eigentlich ihre berufliche Karriere für beendet erklärt, aber Rainer Kaufmann ist es gelungen, Senta Berger („Wilkommen bei den Hartmanns“) für die Rolle der Marianne zu gewinnen. An ihrer Seite spielt die bayerische Schauspiellegende Günther Maria Halmer („Familienfest“).

In einer weiteren Rolle ist auch Musiker und Schauspieler Konstantin Wecker zu sehen. Hinter der Kamera verantwortet Martin Farkas („Wildes Herz“) die Bildgestaltung, Eva Schnare („Lindenberg! Mach dein Ding“) die Montage, Petra Heim („Die Wand“) das Szenenbild, Janne Birck („Tausend Zeilen“) das Kostümbild und Barbara Spenner („Wilkommen bei den Hartmanns“) das Maskenbild.

Zum Inhalt:

Die Kinder sind aus dem Haus. Man ist allein. Und die Zukunft? – Besser nicht dran denken.

Marianne und Günter, ein Ehepaar in ihren Siebzigern, haben sich daran gewöhnt. Viel Liebe ist nicht mehr geblieben zwischen ihnen – stattdessen herrscht jeden Tag die gleiche freudlose Routine. Ein Zustand, für den sie den anderen verantwortlich machen. Und seit einiger Zeit beginnt auch noch ihr Gedächtnis nachzulassen. Natürlich nur das des Gegenübers, wie jeder von ihnen meint. Und nun hat Günter auch noch den Hochzeitstag vergessen.

Doch das hat er gar nicht. Von seinem Freund Heinz hat er zwei Wunderpillen bekommen, die dieser selbst schon mit seiner Frau ausprobiert hat: eine Pille, die angeblich auf verblüffende Weise in Rekordzeit die Erinnerungen zurückzubringen vermag.

Sie wagen es – und schon nach einer halben Stunde beginnt die wundersame Wirkung einzusetzen. Gemeinsam reisen sie in der Zeit zurück und die Geschichte ihres gemeinsamen Lebens zieht vorbei. Sie erinnern sich an Schweres und Schönes, an Glück und Krankheit, an Zweifel und Mut … bis sie schließlich zu jenem Moment vor unendlich langer Zeit vordringen, in dem sie sich zum ersten Mal begegnet sind. Die Wirkung der Pille ist wirklich verblüffend, doch es gibt Nebenwirkungen: Denn schließlich gibt es im Lauf eines Lebens auch Dinge, die man lieber vergisst…

„Weisst du noch?“ ist eine Produktion der Relevant Film Produktion (Heike Wiehle-Timm) in Koproduktion mit ARD Degeto (Stefan Kruppa, Christoph Pellander), gefördert mit den Mitteln von FilmFernsehFonds Bayern, DFFF, FFA und BKM.

„Weisst du noch?“ startet bundesweit am 21. September 2023 im Majestic Filmverleih in den Kinos.

 

Die 17-jährige Luise (gespielt von Lea Drinda) und ihre Mutter Catrin (gespielt von Franziska Weisz) – Foto: MDR | ARD Degeto | NDR | VIAFILM | Felix Abraham

 

Lea Drinda, Franziska Weisz und Jörg Schüttauf standen ab 14. November 2023 u.a. in Halle (Saale) und Umgebung für die Dramaserie „Juni“ (AT) vor der Kamera. Der Sechsteiler über jugendliche Aktivistinnen und Aktivisten im Generationenkonflikt mit ihren Eltern wird unter Federführung des MDR in Koproduktion mit ARD Degeto und NDR von VIAFILM gedreht. Voraussichtlicher Sendetermin ist Ende 2023 im Ersten.

Die fiktionale Ausgangssituation: Halle, 2023. Auf dem Marktplatz eskaliert ein Aufeinandertreffen verschiedener Jugendgruppen und der Polizei. Es endet in Plünderungen, Festnahmen und mit einer Schwerverletzten. Dieser Abend verändert das Leben einer Handvoll Umweltaktivisten um die 17-jährige Luise und ist der Auslöser für ihre politische Radikalisierung. Luise beginnt den Erwachsenen immer mehr zu misstrauen, allen voran ihrer Mutter, die als Polizistin in einer Einheit für jugendliche Straftäter ermittelt.

„Juni“‘ erzählt, warum Jugendliche ihren Eltern nicht mehr zutrauen, Lösungen für die Probleme unserer Zeit zu finden. Schöpfer der Serie (Creator) sind Marianne Wendt und der gebürtige Hallenser Christian Schiller. „Es geht uns um die Kluft zwischen den Generationen, zwischen Kindern und Eltern. Es geht um tiefe Gräben: zwischen Jung und Alt, aber auch zwischen Halle-Neustadt und der Altstadt, zwischen Arm und Reich, zwischen Links und Rechts“, beschreiben Wendt und Schiller die Intention.

Johanna Kraus, Leiterin Redaktion Fernsehfilm im MDR: „Eine junge, gegenwärtige Serie mitten aus unserer Gesellschaft – das ist ‚Juni‘. Halle an der Saale ist für die vielfältigen Figuren der Geschichte das Zuhause und spürbar mit ihren Geschichten verwoben. Wir begegnen mit den Jugendlichen den Widersprüchen unserer Zeit. Wir sehen, wie sich zwei Generationen in den Eltern und Jugendlichen gegenüberstehen: ohnmächtig und ratlos, aber nicht ohne Liebe.“

Zum Inhalt: Öffentlichkeitswirksam wollen Luise (Lea Drinda) und weitere jugendliche Umweltaktivisten verhindern, dass sich der Betreiber (Jörg Schüttauf) einer Firma, die illegal Müll entsorgt, durch seine guten Kontakte in die Politik einer Verurteilung entziehen kann. Hierzu nutzt Luise die Position ihrer Mutter Catrin (Franziska Weisz) aus, die als Polizistin mit Fokus auf jugendliche Straftäter im „Haus des Jugendrechts“ ermittelt und dabei in engem Austausch mit Staatsanwaltschaft und Jugendamt steht.

Unterdessen werden Polizei und Jugendamt im „Haus des Jugendrechts“ von Intensivtäter Dennis (Florian Geißelmann) an ihre Grenzen gebracht. Der kämpft um Anerkennung und darum, wieder zu seiner Familie ziehen zu können. Er lebt in einer betreuten Jugend-WG, um die sich Luises Vater (Shenja Lacher) als Sozialarbeiter kümmert.

Luise, Dennis und die Jugendlichen sehen sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Doppelmoral der Erwachsenen konfrontiert und stellen sich dabei immer wieder die Frage: In welcher Welt will ich leben und wie weit bin ich bereit, dafür zu gehen?

„Juni“ (AT) ist eine Koproduktion von MDR, ARD Degeto, NDR und VIAFILM, gefördert durch den FFF Bayern und nordmedia. Regie führt Charlotte Rolfes („Tatort“, „Frau Jordan stellt gleich“). Die Kamera führte Fabian Rösler. In weiteren Rollen neben Lea Drinda, Franziska Weisz und Jörg Schüttauf spielen Florian Geißelmann, Mina-Giselle Rüffer, Joshua Hupfauer, Chieloka Jairus, Han Nguyen, Shenja Lacher, Robin Sondermann, Küf Kaufmann, Natalia Rudziewicz u.v.a. Headautoren der Serie sind Marianne Wendt und Christian Schiller, die gemeinsam mit Magdalena Grazewicz die Drehbücher geschrieben haben. Redaktionell betreut wird die sechsteilige Dramaserie von Johanna Kraus (MDR), Denise Langenhan (MDR), Christoph Pellander (ARD Degeto) und Philine Rosenberg (NDR). Produzenten sind Benedikt Böllhoff (VIAFILM) und Max Frauenknecht (VIAFILM). Creative Producerin ist Marianne Wendt. Gedreht wurde bis 11. März 2023 in Halle und Umgebung, München und Hannover.

 v.l.n.r.: Regisseur Ole Zapatka, Yvonne Catterfeld, Götz Schubert, Jutta Müller, Kameramann Timo Moritz – Foto: MDR| ARD Degeto | Molina Film | AVM

 

In Görlitz wurden von Anfang Oktober bis Anfang November 2022 zwei neue Folgen der Krimi-Reihe „Wolfsland“ gedreht. Yvonne Catterfeld und Götz Schubert ermitteln in ihrem mittlerweile 13. und 14. Fall.

Nach den erfolgreichen Ausstrahlungen der Filme „Wolfsland – Böses Blut“ und „Wolfsland – Die traurigen Schwestern“ im Dezember 2021 mit jeweils 5,82 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und 20 Prozent Marktanteil fianden in Görlitz und Umgebung die Dreharbeiten zum 13. und zum 14. Fall der „DonnerstagsKrimi im Ersten“-Reihe statt. Neben dem bewährten Ermittlerteam Burkhard „Butsch“ Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) standen in „Wolfsland – Das schwarze Herz“ (AT) und „Wolfsland – Tote schlafen schlecht“ (AT) Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme, Stephan Grossmann als Revierleiter Dr. Grimm, Christina Große als Staatsanwältin Anne Konzak und Petra Zieser als Violas Mutter Rose Delbrück vor der Kamera von Timo Moritz. In weiteren Rollen sind in „Das schwarze Herz“ Matthias Weidenhöfer, Andreas Leupold, Damian Thüne, Alida Bohnen, Cornelius Schwalm, Ann Cathrin Buhtz, Juliane Fisch, Paula Essam u.a. zu sehen, in „Tote schlafen schlecht“ spielen neben dem Hauptcast u.a. David Ruland, Valery Tscheplanowa, Ute Lubosch und Christin Alexandrow.

Die Drehbücher zu den beiden Filmen schrieb erneut das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führte erstmals bei dieser Reihe Ole Zapatka („Mordsschwestern“, „Nord Nord Mord“, „Soko Hamburg“).

Zu den Inhalten:

„Das schwarze Herz“ (AT)

Ein toter Diplom-Biologe, ein milliardenschwerer Investor, ein geheimnisvolles Haus und ein seltener Käfer beschäftigen diesmal unsere Kommissare, die endlich wieder Seite an Seite ermitteln. Denn Dr. Grimm (Stephan Grossmann) ist rehabilitiert und sitzt wieder in seinem Chefsessel, verhält sich aber selbst für seine Verhältnisse mehr als eigenartig. „Butsch“ (Götz Schubert) denkt an Staatsanwältin Konzak (Christina Große) und rätselt, wie ernst es mit ihnen beiden ist. Viola (Yvonne Catterfeld) träumt einen amüsanten Traum und sieht sich einem neuen mütterlichen Plan ausgesetzt.

 „Tote schlafen schlecht“ (AT)

In einer unscheinbaren Plattenbausiedlung am Rande von Görlitz ist eine Frau vom Balkon gefallen. Offenbar Selbstmord. Als Böhme (Jan Dose) Druckstellen am Hals findet, die auf eine versuchte Erdrosselung hindeuten, wird aus dem so eindeutigen Fall plötzlich ein äußerst komplexer. Noch dazu einer, der „Butsch“ (Götz Schubert) in Aufruhr versetzt, ihn zweifeln und beinahe auch verzweifeln lässt. Verbeißt sich doch Dr. Grimm (Stephan Grossmann) in „seine“ Staatsanwältin, während Viola (Yvonne Catterfeld) meint, sich dringend um ihre Mutter kümmern zu müssen…

„Wolfsland“ ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag von  ARD Degeto und MDR für die ARD. Die Redaktion haben Adrian Paul (MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Sebastian Hülk (Rolle Leon Pawlak) und Claudia Eisinger (Rolle Dr. Viktoria Wex)  – Foto: ARD Degeto | Odeon Fiction GmbH | Karolina Grabowska

 

Die fünf Rollberge am 147 Kilometer langen Kanał Elbląski im Westen Masurens sind einzigartig: Schiffe werden per Wasserkraft in einem Käfig über einen Berg zum nächsten Wasserlauf gezogen, um einen Höhenunterschied von rund hundert Metern zu überwinden. An dieser historischen Konstruktion, einst ein weltweites technisches Wunder, fiel vergangenen Samstag die letzte Klappe zu zwei neuen „Masuren-Krimis“. Unter der Regie von Frauke Thielecke (Kamera: Christoph Chassée) werden Claudia Eisinger als brillante Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex, Sebastian Hülk als Dorfpolizist Leon Pawlak und Karolina Lodyga als Kommissarin Zofia Kowalska im fünften und sechsten Film der ARD-Degeto-Reihe nicht nur mit zwei undurchsichtigen Mordfällen konfrontiert – es wird für Viktoria einmal mehr sehr persönlich: Besteht tatsächlich eine Verbindung zwischen den zwielichtigen Geschäften des in „Die dunkle Seite“ (AT) von Stipe Erceg verkörperten Geschäftsmanns und dem ungeklärten Mord an ihrem Ehemann? Nur – welche? Und was verbirgt die gehörlose Marika, gespielte von Influencerin Cindy Klink, in „Blutsbande“ (AT)? Das Ermittlerteam muss auch diesmal alles daran setzen, um das vermeintlich Unerklärliche zu erklären.

Neben Claudia Eisinger, Sebastian Hülk, Karolina Lodyga, Stipe Erceg und Cindy Klink spielen im deutsch-polnischen Cast: Clara Devantié, Laura Breszka, Paweł Izdebski, Bea Brocks, Úna Lir, Béla Gabor Lenz, Marie Burchard, Luis Vorbach, Tomasz Cymerman, Bożena Baranowska, Katharina Schumacher, Krzysztof Franieczek, Wieslaw Zanowicz, Natalia Bobyleva, Martin Bogdan, Matilda Jork, Cornelia Heyse, Piotr Witkowski und viele andere.

Zu den Inhalten:

„Der Masuren-Krimi: Die dunkle Seite“ (AT)

Dr. Viktoria Wex (Claudia Eisinger) vertraut auf ihre exakte Beobachtungsgabe. Dass auf einem voll besetzten Partyboot niemand gesehen haben möchte, wie der Jubilar über Bord ging, kann sich die Kriminaltechnikerin kaum vorstellen. An der Leiche des ertrunkenen Geschäftsmanns Vlad Koslow stößt sie nicht ganz unerwartet auf Spuren einer Designerdroge. Verdächtig erscheint vor allem die Einstichstelle einer Injektion, die sich das Opfer nicht selbst gesetzt haben kann. Zusammen mit ihrem Partner Leon (Sebastian Hülk) und Kommissarin Zofia Kowalska (Karolina Lodyga) nimmt Viktoria die Kartonagenfabrik des Opfers ins Visier und stößt auf gefälschte Medikamente. Zu ihrem Erstaunen erfährt Viktoria, dass sie – ohne es zu ahnen – schon länger eine Rolle bei der Aufklärung der kriminellen Machenschaften spielt.

„Der Masuren-Krimi: Blutsbande“ (AT)

In den Wirren des Zweiten Weltkrieges wurde Agnieszka Witczak (Katharina Schumacher) als Kleinkind von ihrer Schwester getrennt. Nachdem ihre 24-jährige Enkelin (Cindy Klink) die in Deutschland aufgewachsene Eleonor Seifert (Bożena Baranowska) ausfindig gemacht hat, feiern die beiden fast 80-Jährigen ein besonderes Wiedersehen im Kreis der Familie. Als am nächsten Tag die Leiche von Agnieszka im Wald gefunden wird, beginnt für Kriminaltechnikerin Viktoria Wex (Claudia Eisinger), ihren Kollegen Leon Pawlak (Sebastian Hülk) und Kommissarin Zofia Kowalska (Karolina Lodyga) ein rätselhafter Fall: Wer erwürgt eine alte Frau? Und warum? Auch die eigenen Ermittlungen zu dem Mord an ihrem Mann Felix setzen Viktoria zu.

„Der Masuren-Krimi“ ist eine Produktion der Odeon Fiction (Produzenten: Philip Voges und Alban Rehnitz, Producer: Marcel Werner) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Frauke Thielecke, hinter der Kamera stand Christoph Chassée. Verantwortlich für das Drehbuch „Die dunkle Seite“ (AT) zeichnet Olaf Kraemer; Nadine Schweigardt schrieb mit „Blutsbande“ (AT) ihr zweites Drehbuch für die Reihe. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Philipp Hochmair (Rolle Alexander Haller, li.) und Andreas Guenther (Rolle Nikolai Falk) – Foto:  ARD Degeto | Mona Film | Tivoli Film | Philipp Brozsek

 

Ein Winzer-Clan in lebensbedrohlicher Bedrängnis und ein eiskalter Doppelmord in den Donau-Auen – und nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint: Das sind die Momente, in denen Philipp Hochmair als blinder Sonderermittler Alexander Haller und Andreas Guenther als Hallers rechte Hand Niko Falk von der Wiener Kripo gerufen werden und sich mit Intellekt, Intuition und Instinkt daran machen, unlösbare Verbrechen aufzuklären. Die beiden neuen Filme der spannenden DonnerstagsKrimi-Reihe wurden von Anfang November bis Anfang Dezember 2022 unter der Regie von Till Franzen und Anne Zohra Berrached in Wien und Umgebung gedreht. An der Seite von Philipp Hochmair und Andreas Guenther spielen u.a. Jaschka Lämmert, Michael Edlinger, Julian Waldner, Fritz Karl, Nina Kronjäger, Martin Leutgeb, Lisa Lena Tritscher, Daniel Langbein, Emese Fay, Xaver Hutter, Inge Maux, Annalisa Weyel, Swintha Gersthofer, Katharina Behrens, Roland Koch, Luca Walcher, Andreas Lust u.v.m.

 

Zu den Inhalten:

„Der Wien-Krimi – Blind ermittelt: Tod im Weinberg“ (AT)

Eine nächtliche Entführung in der Wiener Winzergemeinde Grinzing: Paul Rauch (Julian Waldner), der einer Heurigen-Dynastie angehört, wird auf offener Straße in eine Falle gelockt, überwältigt und in einen Lieferwagen gezerrt. Für Sonderermittler Haller (Philipp Hochmair) und dessen Partner Niko (Andreas Guenther) beginnt ein heikler Auftrag. Sonja Rauch (Nina Kronjäger) möchte aus Sorge um ihren Sohn die Polizei heraushalten. Dass der 22-Jährige am Leben ist, beweist ein Erpresservideo. Um Paul zu retten, hat sich sein wohlhabender Onkel Heinrich (Fritz Karl) bereiterklärt, die geforderten zwei Millionen aufzubringen. Als Haller und Niko beginnen, im Umfeld des Entführten zu recherchieren, entspinnt sich ein komplexes Netz familiärer Verstrickungen innerhalb des Winzer-Clans.

„Der Wien-Krimi – Blind ermittelt: Tod an der Donau“ (AT)

50 Prozent Logik, 50 Prozent Intuition – so lautet das Erfolgsrezept des blinden Sonderermittlers Haller (Philipp Hochmair). Mit seinem Partner Niko (Andreas Guenther) wird er von Kommissarin Laura Janda (Jaschka Lämmert) auf einen Doppelmord angesetzt: In den Donau-Auen wurde die Leiche einer Frau entdeckt, die in einer Aussteigerkolonie campierte. Ein Jogger, der zur falschen Zeit am falschen Ort war, wurde offenbar zufällig erschossen. Was aussieht wie ein Raubüberfall, erscheint Haller bald wie ein unvollständiges Puzzle. Er vermutet, dass Tina Naber (Katharina Behrens) und ihre gehörlose Tochter Jennifer (Annalisa Weyel), die der Polizei den Fund der Leiche gemeldet hatten, etwas verschweigen. Erst als Haller den bisherigen Ermittlungsansatz auf den Kopf stellt, kommt er der Lösung des Falls auf die Spur.

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ ist eine Koproduktion der Mona Film und Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit ARD Degeto für ARD und ORF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Filmfonds Wien für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führten Till Franzen (Film 8) und Anne Zohra Berrached (Film 9). Die Drehbücher stammen von Nora Friedel und Mike Majzen (Film 8) und Mike Majzen (Film 9). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto) sowie bei Andrea Bogad-Radatz (ORF).

v.l.n.r.: Godehard (Richy Müller), Anna Weisendorf (Katerina Jacob), Werner Kurtz (Ernst Stötzner) – Foto:  ARD Degeto | Kai Schulz

 

Anna (Katerina Jacob) und ihr Untermieter Herr Kurtz (Ernst Stötzner) haben sich in ihrer Zweier-WG mittlerweile gut arrangiert und genießen durchaus die Anwesenheit des anderen, als das freundschaftliche Zusammenleben wieder mal erschüttert wird. Sowohl Herrn Kurtz‘ geplante Umrüstung der heimeligen vier Wände in ein Smart Home als auch Annas zart sprießende Gefühle für einen neuen Bekannten lassen die unfreiwilligen Ruheständler nicht auf einen Nenner kommen, sondern befördern ein weiteres Mal einen wortgewandten Dissens.
Von Anfang Oktober bis Anfang November 2022 fanden die Dreharbeiten zu „Anna und ihr Untermieter – Wenn du träumst von der Liebe“ (AT), dem dritten Film der erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe, statt. Das Drehbuch zur Komödie schrieb erneut Martin Rauhaus, Regie führte Dagmar Seume. In weiteren Rollen spielen Richy Müller, Katharina Schlothauer, Katerina Medvedeva, Nadja Becker, Hannes Hellmann, Max Herbrechter u.a.

Zum Inhalt:

Untermieter Kurtz (Ernst Stötzner) legt sich für Anna (Katerina Jacob) mächtig ins Zeug und rüstet die Wohnung von Anna auf „Zukunft“ um – alles wird automatisiert und digital steuerbar. Doch statt der erwarteten Begeisterung, ist Anna entsetzt über den technischen Wirrwarr. Weil aber auch sie sich nicht auf Dauer vor den digitalen Herausforderungen des Alltags verschließen kann, bucht Anna trotz anfänglichem Protest kurzentschlossen einen Senioren-Computer-Kurs. Dort lernt sie den attraktiven Godehard (Richy Müller) kennen, mit dem sie schon bald – sehr zum Verdruss von Herrn Kurz – mehr und mehr ihre Freizeit verbringt. Der flotte Oboenspieler Godehard lässt bei Herrn Kurtz sämtliche Alarmglocken klingeln, doch Anna will natürlich nichts von den Bedenken ihres Untermieters hören…

„Anna und ihr Untermieter – Wenn du träumst von der Liebe“ (AT) ist eine Produktion der Calypso Entertainment (Produzentin Brit Possardt) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).