v.l.n.r.: Brit-Jeannette Grundel (Producerin – mit Klappe), Gitta Schweighöfer (als Bärbel Kuhn – sitzend), Rebecca Immanuel (als Vera Mundt – sitzend), Sonja Rom (Kamera) und Kerstin Ahlrichs (Regie) – Foto: ARD Degeto | Hans-Joachim Pfeiffer

Vom 17. Juli bis 13. September 2018 fanden die Dreharbeiten zu zwei neuen Filmen der erfolgreichen ARD-Degeto-Medical-Reihe „Die Eifelpraxis“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ statt. Im Mittelpunkt stehen erneut Rebecca Immanuel als engagierte Versorgungsassistentin Vera Mundt und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner, der inzwischen die beherzten Alleingänge seiner couragierten Mitarbeiterin mehr als zu schätzen weiß. In weiteren Rollen sind Karolina Lodyga, Tom Böttcher, Mascha Schrader, Janek Rieke, Tom Keune, Anja Schneider u.v.m. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis – Herzenssachen“ (AT)

Vera (Rebecca Immanuel) ist an Multitasking durch ihren Job in der Eifelpraxis gewöhnt. Privat steht sie mehreren Krisen gegenüber: Ihr Sohn Paul (Tom Böttcher) ist auf Abstand gegangen, die Affäre ihrer Freundin Danuta (Karolina Lodyga) sorgt für Gerüchte und Fritz (Dennis Hofmeister), der beste Freund von Daniels kleinem Bruder Sören (Yuri Völsch), erleidet einen plötzlichen Atemstillstand. Nach ersten Untersuchungen scheint körperlich alles normal. Doch diese Diagnose reicht Vera nicht. Die erfahrene Versorgungsassistentin vermutet hinter der wiederkehrenden Herzschwäche eine seltene Erbkrankheit, das sogenannte Brugada-Syndrom. Als der Jugendliche zudem unter enormen seelischen Druck gerät, weil er erfährt, dass sein Vater (Andreas Pietschmann) mutmaßlich Schuld an Sörens Unfall hatte und der Fahrerflucht verdächtigt wird, kollabiert er erneut. Gemeinsam mit ihrem Chef Chris (Simon Schwarz) und Dr. Julia Hamacher (Anja Schneider) will Vera nun so schnell wie möglich handeln und strebt eine lebensrettende OP an.

„Die Eifelpraxis – Körper und Geist“ (AT)

Vera (Rebecca Immanuel) ist glücklich: Paul (Tom Böttcher) wohnt wieder mit ihr und Mia (Mascha Schrader) unter einem Dach. Allerdings haben sich die Vorzeichen geändert: Da Paul einen Anteil zur Miete zahlt, erhebt er selbstbewusst Ansprüche bei der Neuvergabe der Zimmer. Auch Mia will nicht hintenanstehen. Schon bald erkennt Vera ihr protestierendes Nesthäkchen nicht wieder! In der Eifelpraxis bekommt es die Versorgungsassistentin mit einer verstockten Familie zu tun. Während ihres Hausbesuches bei der lungenkranken Bäuerin Bärbel Kuhn (Gitta Schweighöfer) fallen Vera seltsame Ausfallerscheinungen bei Bärbels Sohn Simon (Enno Hesse) auf: Simon, der den Hof fast im Alleingang bewirtschaftet, zeigt Symptome der Verschleißkrankheit MS. Nur auf Druck seiner hochschwangeren Frau Lena (Christin Nichols) lässt er sich von Chris (Simon Schwarz) untersuchen. Dem Ernst der Lage will sich Simon nicht stellen. Erst als Vera dahinterkommt, unter welcher Last der junge Mann wirklich leidet, kann sie helfen.

„Die Eifelpraxis“ ist eine Produktion der UFA FICTION (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein, Producerin: Brit-Jeanette Grundel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Kerstin Ahlrichs nach den Drehbüchern von Martina Mouchot und Kirsten Peters. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter in „Babylon Berlin“– Foto: ARD Degeto | X-Filme | Beta Film | Sky Deutschland | Frédéric Batier

 

Vor der Ausstrahlung von „Babylon Berlin“ ab 30. September 2018 im Ersten ziehen die Partner X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film wieder an einem Strang und bestätigen nun offiziell die Fortsetzung der Erfolgsserie. Die Regisseure und Autoren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries arbeiten derzeit an den Büchern für die 10 Folgen umfassende 3. Staffel, die auf dem Volker Kutscher-Roman „Der stumme Tod“ beruht. Ab Herbst wird die Serie in Berlin und Umgebung sowie in Nordrhein-Westfalen gedreht. In den Hauptrollen sind wieder Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zu sehen.

„Babylon Berlin“ ist schon vor der weltweiten Free-TV-Premiere in der ARD eine Erfolgsgeschichte. Die Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film wurde in über 90 Länder verkauft, begeisterte bisher nicht nur die Kritiker, sondern national und international auch ein Millionenpublikum. So ist sie die erfolgreichste nationale TV-Serie bei Sky Deutschland und die erfolgreichste fremdsprachige Serie bei Sky UK. „Babylon Berlin“ wurde unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Grimme-Preis, dem österreichischen Fernsehpreis Romy und zuletzt mit dem Magnolia Award des Shanghai TV Festivals, dem wichtigsten TV-Festival Chinas, ausgezeichnet.

Christine Strobl, Geschäftsführerin ARD Degeto dazu: „Nach ‚Babylon Berlin‚ ist für uns vor ‚Babylon Berlin‘. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unseren Partnern von X Filme, Sky und Beta Film die Geschichte von ‚Babylon Berlin‘ weiterzuerzählen. Die nationale und internationale Resonanz auf dieses Projekt hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Die dritte Staffel ‚Babylon Berlin‚  geht weiter, wie immer unter dem Vorbehalt unserer Gremienzustimmung.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, ergänzt: „Die Free-TV-Premiere von ‚Babylon Berlin‘ im Ersten ist das Fernsehereignis des Jahres. Den Start am Sonntag, 30. September wird die ARD unter anderem mit einer TV-Dokumentation und einer Hörspielreihe flankieren. Dass wir uns mit den Produktionspartnern schon jetzt auf eine Fortsetzung verständigt haben, spricht
für die überragende Qualität und den hohen Stellenwert der Serie.“

Carsten Schmidt, CEO Sky Deutschland: „Ganz Deutschland hat im vergangenen Jahr über ‚Babylon Berlin‘ gesprochen und auf Sky haben wir mit der Serie ein Millionenpublikum begeistert – sei es linear oder on demand. Ein großartiger Erfolg für alle Beteiligten! Mit der Fortsetzung erfüllen wir den Wunsch unserer Kunden, weitere Folgen der Geschichte um Gereon Rath und Charlotte Ritter erleben zu dürfen. Wir freuen uns auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem kreativen Team rund um Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries sowie X Filme, ARD Degeto und Beta Film.“

Beta Film-Chef Jan Mojto dazu: “‚Babylon Berlin‘ ist im Ausland zu einem Markenzeichen für die hohe Qualität deutscher Serien geworden und es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Produktionen aus europäischen Ländern den höchsten internationalen Standards gerecht werden.“

Produzent Stefan Arndt, Geschäftsführer X Filme, betont: „Wir freuen uns sehr über das große Vertrauen aller Partner in unser gemeinsames Projekt – vor allem von ARD Seite vor der Ausstrahlung. Von Anfang an wollten wir als Initiatoren von ‚Babylon Berlin‘ einen neuen Weg für die Serienproduktion aus Deutschland für einen internationalen Markt und für ein breites, internationales Publikum beschreiten. Die Reaktionen aus der ganzen Welt zeigen, dass uns dies gemeinsam mit unserem gesamten Kreativteam und allen Partnern gelungen ist. Wir freuen uns deshalb umso mehr über das große Vertrauen, die Geschichten von Gereon und Charlotte nun gemeinsam weiterzuerzählen.“

Produzent Uwe Schott, Geschäftsführer X Filme, ergänzt: „Die Herstellung von ‚Babylon Berlin‘ ist nicht nur dank der breiten Unterstützung der Produktionspartner, sondern auch der nationalen und europäischen Förderungen möglich. Eine Serienproduktion dieser Größenordnung benötigt in Europa öffentliche Unterstützung, um international konkurrenzfähig zu sein. Wir möchten uns deshalb an dieser
Stelle bei allen Förderpartnern bedanken, die uns auch bei Staffel 3 die Treue halten, und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film.

Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

Die ersten beiden Staffeln wurden gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund. Die Entwicklung von Staffel 3 wird bereits vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Film- und Medienstiftung NRW unterstützt.

Regisseurin Vivian Naefe (links) und Hauptdarstellerin Klara Deutschmann – Foto: ARD Degeto | Neue Bioskop | Hendrik Heiden

Klara Deutschmann als Rike Wildenstein spielt die Hauptrolle in der neuen ARD-Degeto-Reihe „Die Pferde von Wildenstein“ (AT). Darin bekommt Rike Wildenstein die Chance ihres Lebens: Auf dem traditionsbewussten Gestüt ihrer Familie möchte die unkonventionelle USA-Heimkehrerin einen sanften Reitsport einführen. Ihre mit Wildpferden entwickelte Vision vom Reiten ohne Zwang und Peitsche trifft bei den Anhängern der klassischen Reitlehre auf wenig Verständnis. Vor allem ihr Bruder Ferdinand stellt sich gegen die neuen Methoden. Zwischen den Geschwistern entbrennt ein Machtkampf um die Zukunft des finanziell angeschlagenen Reiterhofs, bei dem alte Wunden aufbrechen.

Neben Klara Deutschmann spielen Ulli Maier, Shenja Lacher, Alexander Khuon, Gerd Anthoff, Helmfried von Lüttichau, Susu Padotzke u.v.a. Gedreht wurden die ersten beiden 90-Minüter der Reihe von Ende Juni bis Ende August 2018 in München, Starnberg, Weilheim und Umgebung .

Zu den Inhalten:

„Die Pferde von Wildenstein – Rikes Erbe“ (AT)
Rike (Klara Deutschmann) liebt die edlen Tiere über alles. Aber mit der Dressur im traditionsreichen Gestüt ihrer Familie, der sie vor 13 Jahren den Rücken gekehrt hat, möchte sie nichts zu tun haben. Als ihr Vater stirbt, kehrt Rike für die Beerdigung aus dem fernen Arizona zurück, wo sie Mustangs mit ihrem Lebensgefährten Jack (Angus McGruther) züchtet. Kaum wieder zu Hause, weiß Rike, warum sie ihr Glück erst in der Fremde fand: Ihre Mutter Elsa (Ulli Maier) stichelt wie früher und ihr Bruder (Shenja Lacher) führt den Hof knallhart nach „alter Schule“ – leider erfolglos. Alles hängt an dem Hengst Jacomo: Wenn der nicht bald Preisgelder einfährt, droht der Konkurs. Um das sensible Dressurpferd vor dem brutalen Turnierreiter Dessaulier (Pierre Kiwitt) zu schützen, stellt sich Rike dem Konflikt mit ihrer Familie.

„Die Pferde von Wildenstein – Chaosfrauen“ (AT)
Mit Elan geht Rike (Klara Deutschmann) die große Herausforderung an, das Gestüt Ammerland wieder auf Kurs zu bringen. Schon bald muss sie allerdings feststellen, dass ihr Bruder Ferdinand (Shenja Lacher) sie als neue Chefin hintergeht. Er heuert auf einem anderen Gut an und versucht mit allen Tricks, die besten Pferde mitzunehmen. An dem hochtalentierten Hengst Jacomo hängt nicht nur die Zukunft des angeschlagenen Gestüts, sondern auch Rikes Herz. Er ist es auch, mit dessen Hilfe sie ein Mädchen rettet, das bei einem Reitunfall verletzt wird. Diesen Zwischenfall nutzen Ferdinand und seine Frau Loretta (Susu Padotzke), um ihren Plan durchzusetzen. Doch Rike bekommt in ihrem Kampf unerwartete Unterstützung. Sie weiß jetzt auch, wie sie um das Gestüt kämpfen kann.

„Die Pferde von Wildenstein“ (AT) ist eine Produktion der Neue Bioskop Television (Produzenten: Christian Balz und Dietmar Güntsche) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Vivian Naefe, die Drehbücher schrieb Dr. Andrea Stoll. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

Ludwig Trepte (Mitte) spielt Ryan Lee – Foto: ARD Degeto | UFA Fiction | Gary Moyes

In Großbritannien wurden unter der Regie von Till Franzen die Dreharbeiten zum fünften Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Charlotte Link“ beendet. Der Thriller „Im Tal des Fuchses“ (AT) entfaltet auch durch die Täterperspektive eine besondere psychologische Tiefe. Die männlichen Hauptrollen spielen Benjamin Sadler und Ludwig Trepte. Zum deutsch-englischen Cast gehören außerdem Lisa Bitter, Teresa Harder, Christina Hecke, Arnd Klawitter, Deleila Piasko, Carsten Hayes, Sean Cernow sowie Katharina Schüttler u.v.a. Das Drehbuch stammt von Stefan Wild nach dem gleichnamigen Roman von Charlotte Link. Die Kamera führte Timo Moritz, der schon mehrfach mit Till Franzen zusammengearbeitet hat. Die Dreharbeiten fanden von Mitte Juni bis Mitte Juli in Wales statt.

Zum Inhalt: ​Der labile Ryan (Ludwig Trepte) braucht dringend eine größere Summe Geld, um seiner Freundin aus einer bedrohlichen Lage zu helfen. Die Entführung von Vanessa Willard (Katharina Schüttler), die Ryan in einer Fuchshöhle einsperrt, soll Lösegeld einbringen. Doch die Polizei kommt Ryan zuvor und verurteilt ihn wegen einer Schlägerei zu drei Jahren Haft. Aus Angst verschweigt Ryan die Geiselnahme, Vanessa wird nie gefunden. Der ungelöste Fall ruht – bis zu Ryans Entlassung. Sein Neuanfang ist überschattet von Angst- und Schuldgefühlen: Hat Vanessa etwa überlebt und will sich an Ryan rächen? Auch Vanessas verzweifelter Ehemann Matthew (Benjamin Sadler) macht sich gemeinsam mit der Journalistin Jenna (Lisa Bitter) wieder auf Spurensuche. Und was hat Vanessas Freundin Alexia (Christina Hecke) mit der Sache zu tun?

„Charlotte Link – Im Tal des Fuchses“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Benjamin Benedict und Marc Lepetit (UFA FICTION). Für die Redaktion verantwortlich ist Claudia Luzius (ARD Degeto).

Volker Bruch  und Liv Lisa Fries in „Babylon Berlin“ –Foto: ARD Degeto | X-Filme | Beta Film | Sky Deutschland | Frédéric Batier

 

Wenn am 13. September 2018 in Berlin die 57. Rose d’Or Awards der Europäischen Rundfunkunion vergeben werden, darf sich auch die von der ARD Degeto koproduzierte 16-teilige Serie Hoffnung auf eine Auszeichnung machen. Knapp 500 Programme bewarben sich in diesem Jahr um die Nominierungen. 39 davon schafften es in die letzte Runde der 10 Kategorien.

 

Nominiert ist

„Babylon Berlin“

in der Kategorie

„Drama Series“

 

„Babylon Berlin“ erzählt als erste deutsche TV-Serie die politische Entwicklung der Weimarer Republik in allen Facetten und Gesellschaftsschichten. Mit den Augen eines jungen Kommissars blicken die Zuschauer hinter die Kulissen der „Goldenen Zwanziger“, die neben der Weltwirtschaftskrise den Tanz auf dem Vulkan zum Mythos haben werden lassen.

Produziert wurde die Serie von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, German Motion Picture Fund, Creative Europe Media Programm der europäischen Union.

„Babylon Berlin“ startet als Free-TV-Premiere ab 30. September im Ersten.

Mehr dazu hier.

Und mehr zu den 57. Rose d’Or Awards sowie einen Überblick zu allen Nominierungen finden Sie hier.

Wir drücken die Daumen.

Peter Kurth in „Babylon Berlin“ – Foto: ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film | Frédéric Batier

Am 14. September 2018 wird im Zoo Palast Berlin zum 7. Mal der Deutsche Schauspielpreis verliehen. 26 Schauspielerinnen und Schauspieler dürfen sich dann Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen – acht davon für Leistungen in Produktionen, die von der ARD Degeto koproduziert wurden.

Dies sind:

Peter Kurth – in der Kategorie: „Schauspieler in einer Hauptrolle“
Leonie Benesch – in der Kategorie „Schauspielerin in einer Nebenrolle“

für

„Babylon Berlin“

( X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film)

Free-TV-Premiere ab 30. September 2018 im Ersten – mehr dazu hier.

*

Sascha Alexander Geršak – in der Kategorie „Schauspieler in einer Hautrolle“
Marie Rosa Tietjen – in der Kategorie „Schauspielerin in einer Nebenrolle“
Albrecht Schuch – in der Kategorie „Schauspieler in einer Nebenrolle“

für

„Gladbeck“

(Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste)

Erstausstrahlung des Zweiteilers: 7. und 8. März 2018 im Ersten– mehr dazu hier.

*

Jörg Schüttauf – in der Kategorie „Schauspieler in einer komödiantischen Rolle“

für

„Vorwärts immer!“

(Crazy Film, Roxy Film und ARD Degeto)

Kinopremiere war am 12. Oktober 2017 – mehr dazu hier.

*

Jonathan Berlin – in der Kategorie „Nachwuchs“

für

„Die Freibadclique“

(Zieglerfilm Baden-Baden in Ko-Produktion mit Mia Film, Zieglerfilm München, SWR , ARD Degeto MDR, SR und NDR)

Erstausstrahlung: 28. März 2018 im Ersten– mehr dazu hier.

*

Cem Ali Gültekin – in der Kategorie „Starker Auftritt“

für

„Nord bei Nordwest – Waidmannsheil!“

(Aspekt Telefilm, NDR, ARD Degeto)

Erstausstrahlung: 18. Januar 2018 im Ersten – mehr dazu hier.

Die Bekanntgabe der Nominierten wurde auf Facebook per Livestream übertragen. Eine Aufzeichnung davon finden Sie hier.

Und hier mehr zum Deutschen Schauspielpreis.

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

Das 14. Festival des deutschen Films,  vom 22. August bis 9. September 2018 in Ludwigshafen, präsentiert folgende Filme, die im Auftrag, in Koproduktion oder mit Beteiligung der ARD Degeto entstanden:

 

Big Manni (SWR | ARD Degeto)

mit:  Hans-Jochen Wagner, Nina Gnädig, Ben Braun, Jürgen Hartmann, Felix Eitner, Robert Schupp, Georg Alfred Wittner, Natalia Belitski, Patrick von Blume u.a.

Regie: Niki Stein  – Drehbuch:  Johannes Betz, Jürgen Rennecke – Redaktion: Michael Schmidl (SWR), Christine Strobl (ARD Degeto) – Kamera: Michael Schreitel – Produktion: Polyphon Pictures

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Donnerstag, 6. September 2018– 18:00 Uhr
Freitag, 7. September 2018– 20:00 Uhr

Festivalkino 2

Sonntag, 9. September 2018– 19:00 Uhr

Festivalkino 3

Samstag, 8. September 2018– 20:45 Uhr

mehr dazu

 

Der große Rudolph (BR | ARD Degeto | ORF | WDR)

mit:  Thomas Schmauser, Hannelore Elsner, Lena Urendowsky, Robert Stadlober, Hanns Zischler, Franziska Schlattner u.a.

Regie:  Alexander Adolph – Drehbuch: Alexander Adolph  – Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Klaus Lintschinger (ORF), Corinna Liedtke (WDR) – Kamera: Jutta Pohlmann – Produktion: Producers at Work

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Sonntag, 2. September 2018– 16:00 Uhr

Festivalkino 2

Dienstag, 28. August 2018 – 19:00 Uhr
Mittwoch, 29. August 2018 – 17:00 Uhr
Donnerstag, 30. August 2018 – 15:00 Uhr

mehr dazu

Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon (Majestic Filmproduktion | new!move films| ARD Degeto | WS Filmproduktion)

mit:  Elmar Wepper, Emma Bading, Monika Baumgartner, Dagmar Manzel, Ulrich Tukur, Sunnyi Melles, Karolina Horster, Gudrun Ritter, Bernd Stegemann, Michael Hanemann u.a.

Regie: Florian Gallenberger  – Drehbuch: Gernot Gricksch, Florian Gallenberger (nach dem Roman von Jockel Tschiersch) – Redaktion: Christine Strobl, Claudia Grässel – Kamera: Daniela Knapp – Produktion: Majestic Filmproduktion

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Mittwoch, 29. August 2018 – 18:00 Uhr

Festivalkino 2

Freitag, 24. August 2018 – 19:00 Uhr
Samstag, 25. August 2018 – 16:00 Uhr

mehr dazu

 

Liebe auf Persisch

mit:  Felix Klare, Mona Pirzad, Günther Maria Halmer, Johanna Bittenbinder, Roya Teymourian, Pejman Bazeghi Sourus Parsah u.a.

Regie: Florian Baxmeyer  – Drehbuch:  Sebastian Orlac– Redaktion: Claudia Luzius, Jasmin Larionow– Kamera: Peter Joachim Krause – Produktion: Bavaria Fiction Berlin

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Dienstag, 28. August 2018– 20:00 Uhr
Donnerstag, 6. September 2018 – 20:00 Uhr

Festivalkino 2

Samstag, 25. August 2018– 14:00 Uhr
Dienstag, 4. September 2018– 19:00 Uhr

mehr dazu

 

Der Nesthocker

mit: Francis Fulton-Smith, Carin C. Tietze, Florentin Will, Peggy Lukac, Simon Licht, Philippe Brenningmeyer, Luca Zamperoni, Laura Lo Zito u.a.

Regie: Franziska Meyer Price  – Drehbuch:  Claudius Pläging – Redaktion: Carolin Haasis, Stefan Kruppa – Kamera: Felix Cramer – Produktion: FFP New Media

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Freitag, 31. August 2018 – 14:00 Uhr

Festivalkino 2

Donnerstag, 30. August 2018– 21:00 Uhr
Samstag, 1. September 2018 – 15:00 Uhr

Festivalkino 3

Mittwoch, 5. September 2018– 16:00 Uhr

mehr dazu

 

Tatort: Der Turm (HR | ARD Degeto)

mit:  Margarita Broich, Wolfram Koch, Isaak Dentler, Katja Flint, Werner Wölbern, Zazie de Paris, Rauand Taleb, Rouven Israel u.a.

Regie: Lars Henning  – Drehbuch: Lars Henning – Redaktion: Jörg Himstedt (HR), Liane Jessen (HR), Birgit Titze (ARD Degeto) – Kamera: Carol Burandt von Kameke – Produktion: Hessischer Rundfunk

Vorstellungen: 

Festivalkino 1

Freitag, 31. August 2018 – 18:00 Uhr
Samstag, 1. September 2018 – 16:00 Uhr
Freitag, 7. September 2018 – 16:00 Uhr

Festivalkino 2

Sonntag, 2. September 2018 – 15:00 Uhr

mehr dazu

 

v.l.n.r.: Rudi (Simon Schwarz), Oma (Enzi Fuchs), Leopold (Gerhard Wittmann), Franz (Sebastian Bezzel) und Papa Eberhofer (Eisi Gulp) entdecken eine Leiche im Kofferraum – Foto:  Constantin Film Verleih GmbH | Bernd Schuller

 

Nach „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“, „Schweinskopf al dente“ und „Grießnockerlaffäre“ – den Das Erste am 6. August mit großem Erfolg  als TV-Premiere zum SommerKino 2018 zeigte –  läuft seit 9. August der fünfte von der ARD Degeto koproduzierte Eberhoferkrimi in den deutschen Kinos:

„Sauerkrautkoma“

 nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Rita Falk

mit:

Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Nora Waldstätten, Gedeon Burkhard, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Ferdinand Hofer, Thomas Kügel, Ulrike Beimpold und als Gast Michael Ostrowski und Harry G.

Regie: Ed Herzog

„Sauerkrautkoma“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Produzentin ist Kerstin Schmidbauer, Ko-Produzentinnen sind Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto). Das Drehbuch stammt von Stefan Betz und Ed Herzog.

Mehr zum Film hier.

Und hier mehr zu TV-Premiere von „Grießnockerlaffäre“.

 

 

v.l.n.r.: Markus Herling (Regie), Mark Waschke (Peter),  Anna Schudt (Katrin), Felix Klare (Mark), Thomas Benesch (Kamera), Stephan Wagner (Produzent) – Foto: ARD Degeto | Marion von der Mehden

In Hamburg wurden am 5. Juli 2018 die Dreharbeiten zu „Herzrasen“ (AT) beendet. Erzählt wird die Geschichte von Katrin (Anna Schudt) und Mark (Felix Klare), die eine auf den ersten Blick perfekte Ehe führen: Beide sind in ihrem Beruf erfolgreich, haben zwei wohlgeratene Kinder und einen verlässlichen Freundeskreis. Doch dann stellt Katrins Zufallsbegegnung mit Peter (Mark Waschke) die Beziehung auf eine ungeahnt heftige Probe.
In weiteren Rollen zu sehen: Kathrin Angerer, Serkan Kaya, Julia Malik, Stephanie Japp, Paula Paul u.a. Drehbeginn war am 5. Juni 2018.

Zum Inhalt: Ärztin Katrin (Anna Schudt) liebt es, alles unter Kontrolle zu haben. Anders gesagt, das Familienleben funktioniert ihrer Meinung nach nur, solange sie alle an alles erinnert und dafür sorgt, dass jeder in der Spur bleibt. Spontanität bleibt da oft auf der Strecke. Ehemann Mark (Felix Klare) liebt seine Frau so, wie sie ist, und kann mit ihrem – für den Rest der Familie durchaus anstrengenden – Kontrolltick gut umgehen. Als Katrin bei einer Tagung auf einer Nordseeinsel einem Fremden (Mark Waschke) begegnet, lässt sie sich auf einen Flirt ein, wohl wissend, dass es bei dieser einmaligen Begegnung bleiben wird und muss. Zurück auf dem Festland, scheint die kurze Auszeit wie ein flüchtiger Traum. Der Katrin allerdings jäh einholt, als sie Peter bei einem Treffen im Freundeskreis unverhofft wiedersieht. Obwohl beide ihre Gefühle zunächst ignorieren, wird Katrin schmerzlich klar, dass sie eine Entscheidung über ihr weiteres Leben treffen muss.

„Herzrasen“ (AT) ist eine Auftragsproduktion der ARD Degeto und der carte blanche Film, Produzent ist Stephan Wagner. Regie führt Markus Herling, das Drehbuch stammt von Alexandra Maxeiner. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Oliver Wnuk (Markus), Henning Baum (Hartmut), Birte Hanusrichter (Lena) – Foto: ARD Degeto | Moovie | Conny Klein

Als Markus (Oliver Wnuk), Anwalt für Familienrecht, erfährt, dass seine Urlaubsliebe Lena (Birte Hanusrichter) schwanger ist, scheint sein Traum von einer eigenen Familie plötzlich zum Greifen nah. Doch er hat die Rechnung ohne Lenas Vater Hartmut (Henning Baum) gemacht. Dem „Käpt’n“, der im Sommer auf einem Campingplatz im Ruhrgebiet residiert, ist der neue Freund seiner Tochter ein Dorn im Auge.

Vom vom 25. Mai bis 28. Juni fanden unter der Regie von Holger Haase und nach dem gemeinsamen Drehbuch mit Andi Rogenhagen die Dreharbeiten zu der Komödie „Platzhirsche“ (AT)  statt. An der Seite von Henning Baum, Oliver Wnuk und Birte Hanusrichter spielen auch Tim Kalkof, Sina Ebell, Carsten Caniglia, Inga Dietrich, Peer Martiny und Wolfgang Michael. Gedreht wurde in Berlin und Plau am See (Mecklenburgische Seenplatte).

Inhalt: Lena (Birte Hanusrichter) ist schwanger. Für den erfolgreichen Familienanwalt Markus (Oliver Wnuk) scheint endlich ein Traum in Erfüllung zu gehen: eine eigene Familie! Doch da hat er die Rechnung ohne Lenas Vater Hartmut (Henning Baum) gemacht, dem ist der neue Freund seiner Tochter ein Dorn im Auge. Nicht nur, weil er bereits den perfekten Ehemann für Lena gefunden hat: ihren Ex Rolf (Tim Kalkhof), den Sohn des verstorbenen Campingplatzbesitzers. Als Markus Lena anlässlich des 50. Geburtstags von Hartmut hinterherreist, schwört Hartmut die gesamte Camper-Community gegen ihn ein. Um Markus vor der Familie besser dastehen zu lassen, die auch noch nichts von der Schwangerschaft ahnt, verstricken sich Lena und er in eine Reihe von Notlügen. Und auch Hartmut bleibt seinem Motto „Familie lügt nicht!“ nicht ganz treu. Zwischen akkurat gestutzten Hecken, Campingplatz-Bürokratie und Insektenplage kommt es zum Showdown zwischen Markus und seinem Schwiegervater in spe und zur Überwindung aller Geheimnisse.

„Platzhirsche“ (AT) ist eine Produktion der Constantin Television-Tochter MOOVIE im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Produzenten sind Jan Ehlert und Sarah Kirkegaard. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto). Hinter der Kamera steht Uwe Schäfer.

 

„Babylon Berlin“ (Tanzszene im „Moka Efti“) – Foto: ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film |Frédéric Batier

Es ist das TV-Ereignis des Jahres: „Babylon Berlin“, von der Kritik hochgelobt, vielfach preisgekrönt und international erfolgreich, feiert am Sonntag, 30. September 2018, um 20:15 Uhr Premiere im frei empfangbaren Fernsehen. Nach dem Start mit drei Folgen zeigt Das Erste die weiteren Episoden der 16-teiligen Serie jeweils donnerstags um 20:15 Uhr.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Die Zuschauer des Ersten dürfen sich auf die Free-TV-Premiere dieser einzigartigen deutschen Serie freuen, einer rauschhaften Inszenierung des turbulenten Lebens im Berlin der Weimarer Zeit. ‚Babylon Berlin‘ vereint Erzählkunst vor zeitgeschichtlichem Hintergrund mit dem Schauwert des großen Kinos. Die Serie begeistert Kritiker und ist international ein Hit. ‚Babylon Berlin‘  verdient die beste Startrampe im deutschen Fernsehen, und das ist der Sendeplatz Sonntag, 20:15 Uhr im Ersten.“

Christine Strobl, Programmgeschäftsführerin der ARD Degeto: „ ‚Babylon Berlin‘ ist das Serienhighlight des Jahres und die derzeit spannendste und innovativste Serie aus Deutschland. Ohne den Mut und die Leidenschaft aller Beteiligten wäre dieses Projekt so nie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen realisiert worden. Wir setzen mit ‚Babylon Berlin‘ weiter auf deutsche Qualitätsserien made by ARD Degeto.“

Die Sendetermine in der Übersicht:

Sonntag, 30. September 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 1-3

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 4-6

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 7 und 8

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 9 und 10

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 11 und 12

Donnerstag, 1. November 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 13 und 14

Donnerstag, 8. November 2018, 20:15 Uhr
„Babylon Berlin“ Folge 15 und 16

„Babylon Berlin“ ist die erste deutsche TV-Serie, die die politische Entwicklung der Weimarer Republik in allen Facetten und Gesellschaftsschichten erzählt. Mit den Augen eines jungen Kommissars blicken die Zuschauer hinter die Kulissen der „Goldenen Zwanziger“, die neben der Weltwirtschaftskrise den Tanz auf dem Vulkan zum Mythos haben werden lassen.

In den Hauptrollen sind Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zu sehen. In weiteren Rollen Peter Kurth, Matthias Brandt, Leonie Benesch, Lars Eidinger, Mišel Maticevic, Fritzi Haberlandt, Jördis Triebel, Christian Friedel, Hannah Herzsprung, Benno Fürmann, Jeanette Hain, Marc Hosemann u. v. m.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, German Motion Picture Fund, Creative Europe Media Programm der europäischen Union.

Für Buch und Regie zeichnen Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries verantwortlich. Die Serie basiert auf den Bestseller-Romanen von Volker Kutscher.

v.l.n.r.: Victoria Mayer (Ariane), Oliver Masucci (Frank), Emma Bading (Jennifer) und Regisseur Philip Koch – Foto: BR | ARD Degeto | Tellux Next GmbH | Alexander Fischerkoesen

Unter der Regie von Philip Koch (Tatort: „Hardcore“ und „Der Tod ist unser ganzes Leben“) sind in München die Dreharbeiten zu „Play“ (AT) zu Ende gegangen. Das Drama, zu dem Koch zusammen mit Hamid Baroua auch das Drehbuch schrieb, erzählt von der 17-jährigen Teenagerin Jennifer, für die Computerspielen in der Virtual-Reality-Welt allmählich zur Sucht wird. In der BR/ARD-Degeto-Produktion sind u.a. Emma Bading („Meine teuflisch gute Freundin“), Oliver Masucci („Er ist wieder da“), Victoria Mayer („Wunschkinder“) und Jonas Hämmerle („Wickie und die starken Männer“) zu sehen.

Zum Inhalt: Die 17-jährige Jennifer (Emma Bading), für die Computerspielen zum Teenager-Alltag gehört, fühlt sich nicht erst seit dem Umzug der Familie von Wuppertal nach München alleine. Unzufrieden mit sich und ihrem Körper, findet sie keinen richtigen Anschluss bei Mitschülern wie Louise und deren Clique. Angefixt durch das Virtual Reality Game „Avalonia“, wird Computerspielen rasch zu ihrem Lebensmittelpunkt. Erst recht als sie mit ihrem Character Sindruin den Wald-Elben Tyriel kennenlernt: Das ist in Wirklichkeit Pierre (Jonas Hämmerle), der Oberstufenschwarm an ihrer Schule, dem sich Jennifer „draußen“ nicht anzunähern traut. Mit ihrer VR-Brille taucht sie als Sindruin immer häufiger, länger und intensiver mit Tyriel in die lustvolle Fantasy-Welt von Avalonia ab. Der Belohnungslogarithmus des Spiels bringt Glückshormone gezielt zur Ausschüttung. Um diesen Glücks-Kick häufiger zu bekommen, spielt Jennifer immer mehr und bringt damit ihr Leben und das ihrer Eltern (Oliver Masucci, Victoria Mayer) massiv aus der Balance: Sie vernachlässigt nicht nur ihre schulischen und familiären Pflichten, sie verschuldet schließlich nach einem Gaming-Marathon an einem sturmfreien Wochenende auch das Verschwinden der kranken Familienkatze. Doch es scheint, als wäre all dies erst der Anfang …

„Play“ (AT)  ist eineProduktion von  SAPPRALOT (Produzent: Hamid Baroua) in Koproduktion mit tellux next (Produzent: Philipp Schall) im Auftrag von BR und ARD Degeto
Regie: Philip Koch; Drehbuch: Philip Koch, Hamid Baroua; Darsteller: Emma Bading, Oliver Masucci, Victoria Mayer, Jonas Hämmerle, Ulrike C. Tscharre, Genija Rykova u.a.  Für die Redaktion zeichnen: Cornelius Conrad (BR), Claudia Simionescu (BR) und Birgit Titze (ARD Degeto)

Gedreht wurde vom 23. Mai bis 19. Juni 2018 in München und Umgebung. Die Ausstrahlung ist für 2019 im Ersten im Rahmen des FilmMittwoch geplant.

Axel Prahl (Rolle Thomas) und Dagmar Manzel (Rolle Jutta) mit Kuh „Gloria“ – Foto: ARD Degeto | Frédéric Batier

Dieser Film geht auf keine Kuhhaut: Bäuerin Jutta (Dagmar Manzel) hat sehr eigene Vorstellungen, von sich und dem Leben. Ihre engste Vertraute: Gloria, die schönste Milchkuh Brandenburgs – die bald auch Miss Germany werden soll! Alles läuft nach Plan, bis plötzlich Juttas Bruder Thomas (Axel Prahl) auftaucht. Nach dem Tod des Vaters entbrennt zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar ein stürmischer Schlagabtausch um den elterlichen Hof und das richtige Leben.

Unter der Regie und nach einem Drehbuch von Ingo Rasper ist die letzte Klappe für die „Endlich Freitag im Ersten“-Komödie „Die schönste Kuh der Welt“ (AT) gefallen. Neben den beiden „Tatort“-Stars Dagmar Manzel (Franken) und Axel Prahl (Münster) spielen in weiteren Rollen Max Hopp, Anne-Kathrin Gummich, André M. Hennicke, Nadine Wrietz und Matthias Freihof vor der Kamera von Andreas höfer. Gedreht wurde in der Umgebung von Berlin, Potsdam und in der Märkischen Schweiz.

Zum Inhalt: Gloria ist eine Prachtkuh, die schönste in ganz Brandenburg. Nun soll sie Miss Germany werden, zumindest wenn es nach ihrer stolzen Besitzerin Jutta (Dagmar Manzel) geht. Für Jutta ist Gloria Dreh- und Angelpunkt ihrer kleinen Welt: Die Kinder sind aus dem Haus, der Ehemann mittlerweile der Ex, der Vater kürzlich verstorben. Es gibt zwar noch ihren Bruder Thomas (Axel Prahl), der ist aber als Pilot so beschäftigt, dass er es nicht einmal zur Beerdigung geschafft hat. Doch dann taucht Thomas überraschend wieder auf. Die Geschwister verbindet nach all den Jahren immer noch ein starkes Band, entsprechend groß ist die Freude. Zumindest zunächst. Thomas ist bald von Juttas Hingabe zu Gloria irritiert. Zugegeben, Gloria ist ein Schmuckstück, aber doch nur eine Kuh! Als er dann auch noch das Thema Erbanspruch anschneidet, brennt die Luft. Und schon sind die Geschwister mitten im dicksten Streit, fast so schön wie früher. Aber beide spüren, dass hinter ihrem Disput eine neue Ernsthaftigkeit steckt. Kann Jutta ihr Leben so weiterführen wie bisher und den Bauernhof alleine schmeißen? Und was steckt wirklich hinter Thomas‘ plötzlichem Auftauchen? Für beide ist es an der Zeit, sich dem Leben zu stellen.

„Die schönste Kuh der Welt“ (AT) ist eine Produktion von PROVOBIS Film, ein Unternehmen der TELLUX Gruppe, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzent ist Jens C. Susa. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Michael Polle, Head of TV von X Filme und einer der Produzenten von „Babylon Berlin“ bei der Preisverleihung – Foto: Shanghai TV Festival

Zum Abschluss des 24. Shanghai TV Festivals wurden am 15. Juni die Magnolia Awards vergeben.

 

Die Auszeichnung in der Kategorie

„Best Foreign TV Series/Serial“

ging an die ARD-Degeto-Koproduktion

„Babylon Berlin“

Dazu die Jurybegründung: „Babylon Berlin“ wins for its high production values, brilliant script, engaging characters, and thrilling story. It showed us a time in European history that still feels culturally and politically relevant.

 

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem Erfolg.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film.

Free-TV-Premiere ist im Herbst 2018 im Ersten.

Mehr zu „Babylon Berlin“ hier.

Und hier alle Preisträger im Überblick.

v.l.n.r.: Richard Blaschke (Christoph Bach), Lili Czipowski (Alwara Höfels), Kalle Kobel (Karsten Antonio Mielke) und Wolfgang Murnberger (Regie) – Foto: WDR |

Die Dreharbeiten zu der hochkarätig besetzten WDR/ARD-Degeto-Sozialkomödie „Keiner schiebt uns weg“ (AT) fanden vom 12. Juni bis 11. Juli 2018 in Solingen und Köln statt. Vor der Kamera von Peter von Haller inszenierte Regisseur Wolfgang Murnberger nach dem Drehbuch von Sebastian Orlac und Ulla Ziemann in Anlehnung an eine wahre Begebenheit ­die Geschichte einer Frau, die 1979 mit ihren Kolleginnen um Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern kämpft. Ein Thema, das auch heute nicht an Aktualität verloren hat.

Zum Inhalt: Gelsenkirchen, 1979. Drei Mitarbeiterinnen eines Fotolabors erfahren durch Zufall, dass sie für ihre Arbeit viel schlechter bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen. Lilli (Alwara Höfels) und ihre beiden Freundinnen wollen dagegen angehen, steht doch bereits im Grundgesetz: Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Dabei haben die drei schon genug Probleme. Lilli kämpft mit dem frustrierten Vater (Karsten Antonio Mielke) ihrer beiden Kinder, ihrer selbstverliebten Mutter Charly (Gitta Schweighöfer), den unbezahlten Rechnungen und einem kaputten Auto. Rosi (Katharina Marie Schubert) arbeitet heimlich und gegen den Willen ihres Mannes, um das heile Bild vom Familienglück aufrechtzuerhalten, denn das Geld ihres Mannes Wolfgang (Martin Brambach) reicht für ihren Lebensstandard nicht aus. Und Gerda (Imogen Kogge) fristet nach dem Tod ihres Mannes ein recht einsames Dasein in ihrer Gartenlaube. Doch die Frauen wollen sich nicht länger unterbuttern lassen, sie sammeln Unterschriften und verklagen ihren Arbeitgeber mit Hilfe des Betriebsratsmitglieds Ritschi (Christoph Bach) und der Gewerkschaft. Dabei legen sie sich nicht nur mit der gesamten Chefetage ihrer Firma an, sondern auch mit den männlichen Kollegen im Betrieb und ihren Familien. Zuletzt geraten die Frauen auch noch untereinander in Streit. Doch eine alleine kann es nicht schaffen. Nur zusammen haben sie eine Chance.

„Keiner schiebt uns weg“ (AT) wird produziert von Trebitsch Entertainment (Katharina Trebitsch) in Zusammenarbeit mit filmpool fiction (Iris Kiefer) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Götz Bolten (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto).

Der Sendetermin ist für November 2018 als Beitrag zur der ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit“ geplant.

 

v.l.n.r.: Caroline Hartig als Annes blinde Tochter Tori Wader, Leslie Malton als Annes Mutter Käthe Wader, Regisseur Tomy Wigand und Henriette Richter-Röhl als Anne Wader – Foto: ARD Degeto | Frank Dicks

Am 6. Juli 2018 fiel die letzte Klappe zum zweiten Film der neuen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Weingut Wader“ mit Henriette Richter-Röhl als Pfälzer Bio-Winzerin Anne Wader in der Hauptrolle. Anne kommt darin einem alten Familiengeheimnis auf die Spur und muss erkennen, dass ein folgenschwerer Fehltritt aus der Vergangenheit die gesamte Familie bis in die Grundfesten erschüttert … An der Seite von Henriette Richter-Röhl spielen auch im zweiten Film Leslie Malton, Caroline Hartig, Max von Pufendorf, Jürgen Heinrich, Sebastian Fräsdorf, Kyra Sophie Kare, Judith von Radetzky, Ines Lutz, Adnan Maral, Tobias van Dieken u.v.a. Gedreht wurde seit 6. Juni in Hambach an der Weinstraße.

Zum Inhalt: Der bittere Streit um das Erbe Albert Waders ist beigelegt. Anne (Henriette Richter-Röhl) leitet das Weingut der Roschers und fühlt sich dort gemeinsam mit ihrer Tochter Tori (Caroline Hartig) wohl. Matthias (Max von Pufendorf) ist nach Hamburg zurückgekehrt, Mutter Käthe (Leslie Malton) hat Rolf Scherer (Nils Brunkhorst) eingestellt, um das geerbte Weingut der Waders zu führen. Selbst Bruno Wader (Jürgen Heinrich) scheint seine Ansprüche für einen Moment ruhen zu lassen. Doch dann kommt es zu einem Brand, bei dem lange Verschwiegenes ans Tageslicht kommt: Jannika, Bruno Waders einzige Tochter, ist in Wirklichkeit das leibliche Kind seines verstorbenen Bruders Albert (Hartmut Volle)! Alle Beteiligten, vor allem Jannika (Kyra Sophia Kahre), sind mit der neuen Situation komplett überfordert. Anne kann die Kühle ihrer betrogenen Mutter endlich verstehen und geht auch auf Jannika zu. Über Bruno bricht alles zusammen: Christel (Judith von Radetzky) wirft ihn raus und sein bei Käthe eingeschleuster Maulwurf fliegt auf. Gleichzeitig beginnt die Beziehung zwischen Anne und Valentin (Sebastian Fräsdorf) zu kriseln …

„Weingut Wader – Das Familiengeheimnis“ (AT) ist eine Produktion der U5 Filmproduktion (Produzenten: Karl-Eberhard Schäfer und Norbert Walter) im Auftrag der ARD Degeto für das Erste. Tomy Wiegand inszeniert erneut nach einem Drehbuch von Bernadette Feiler und Ania Kock. Für die Redaktion zeichnet Stefan Kruppa (ARD Degeto) verantwortlich.