Jonathan Berlin, ein glücklicher Gewinner – Foto: BrauerPhotos |  G.Nitschke for Hubert Burda Media

Für seine Rolle in der ARD-Degeto-Koproduktion „Die Freibadclique“ wurde

Jonathan Berlin

bei dem New Faces Award 2018 mit einem roten Panther als

Bester Nachwuchsdarsteller

ausgezeichnet.

Der New Faces Award wird seit 20 Jahren von dem People-Magazin BUNTE vergeben und gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für junge Nachwuchstalente.

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!

In „Die Freibadclique“ spielt Jonathan Berlin den heimlichen Anführer einer fünfköpfigen Jungenclique. Im Sommer 1944 träumen die 16-Jährigen im Freibad weitab vom Kriegsgeschehen von Swingmusik, Sex und Freiheit – und von Lore, der Luftwaffenhelferin vom Fliegerhorst, die in ihrem roten Badeanzug alle Blicke auf sich zieht. Doch dann bereitet der Krieg auch ihren Jugendträumen ein rasches Ende.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Oliver Storz. Regie führte Grimme-Preisträger Friedemann Fromm, der auch das Drehbuch schrieb. Vor der Kamera von Anton Klima standen neben Jonathan Berlin u.a.: Theo Trebs, Andreas Warmbrunn,  Laurenz Lerch, Joscha Eißen, Johannes Geller und Vica Kerekes.

Produziert wurde „Die Freibadclique“ von Zieglerfilm Baden-Baden, Produzent Marc Müller-Kaldenberg, in Ko-Produktion mit Mia Film (Michal Pokorny), Zieglerfilm München (Regina Ziegler), SWR (federführende Redaktion Brigitte Dithard, Manfred Hattendorf), ARD Degeto (Christine Strobl), MDR (Wolfgang Voigt), SR (Andrea Etspüler) und NDR (Sabine Holtgreve) mit Förderung durch die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, den FFF Bayern und den tschechischen Staatsfonds der Kinematographie.

Ausgestrahlt wurde der Film am 28. März 2018 im Ersten .

Mehr zu „Die Freibadclique“ finden Sie hier.
Mehr zum New Faces Award hier.

Florian David Fitz alias Erich Kästner und Nico Ramon Kleemann als der kleine Hans in „Kästner und der kleine Dienstag“  Foto: ARD Degeto | Dor Film | Anjeza Cikopano

Wenn am 19. Juni in Monte-Carlo die Goldene Nymphe verliehen wird, darf sich auch die ARD-Degeto-Koproduktion Hoffnung auf die begehrte Trophäe machen:

„Kästner und der kleine Dienstag“

erhält eine

Nominierung in der Kategorie „Long Fiction Program“

Die Goldene Nymphe wird seit 1961 regelmäßig vergeben und gehört zu den begehrtesten Trophäen der internationalen Fernsehbranche.

„Kästner und der kleine Dienstag“ ist eine Koproduktion von Ester.Reglin.Film und Dor Film im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für Das Erste und den ORF, gefördert durch den Fernsehfonds Austria und Film Fonds Wien. Regie führte Wolfgang Murnberger. Das Drehbuch schrieb Dorothee Schön, Peter von Haller führte die Kamera. Neben Florian David Fitz spielen und Nico Ramon Kleemann spielen u.a. Jascha Baum, Juls Serger, Oskar Bökelmann und Katharina Lorenz. Für die Redaktion verantwortlich zeichneten Claudia Grässel (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto), Götz Schmedes (WDR) sowie Sabine Weber (ORF).

Der Film  erzählt von der Begegnung des berühmten Schriftstellers mit dem kleinen Hans, der nach der Lektüre von „Emil und die Detektive“ zum größten Fan des Schriftstellers wird. Der Junge bewundert sein Idol. Doch nur langsam gewinnt er die Nähe und Zuneigung des aufblühenden Autors und Lebemanns. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten erfährt ihre Freundschaft eine jähe Wendung.

Das Erste strahlte „Kästner und der kleine Dienstag“ im Weihnachtsprogramm am 21.12.2017 aus.

Mehr zum Film hier.

Und hier erhalten Sie einen Überblick über die weiteren Nominierungen.

Regisseur Marco Kreuzpaintner (2.v.l.) bei den Dreharbeiten zu „Sanft schläft der Tod“ mit v.l.n.r.: Matthias Brandt,  Manfred Zapatka, Hans-Hinrich Koch (Produzent ndF Berlin:), Marleen Lohse, Fabian Busch – Foto: ARD Degeto | Esteve Franquesa

Alljährlich wird im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises auch der Hamburger Krimipreis der Freien und Hansestadt Hamburg zu Ehren Jürgen Rolands vergeben. Die Auszeichnung ehrt Regisseure für eine Krimiproduktion, die eine neue und unverwechselbare Darstellung des Genres bietet. Eine Nominierung erhält in diesem Jahr:

Marco Kreuzpaintner

für seine Arbeit zu der ARD-Degeto-Auftragsproduktion

„Sanft schläft der Tod“

Wir gratulieren zu dieser Nominierung!

Mit „Sanft schläft der Tod“ inszenierte Marco Kreuzpaintner einen Fernsehthriller, in dem eine Familie in das mörderische Psychospiel eines Kinderentführers gerät. Dabei liefern sich zwei preisgekrönte Charakterdarsteller ein Duell auf Augenhöhe:  Matthias Brandt als schwer durchschaubarer Serientäter und Manfred Zapatka in der Rolle des Verfolgers, der ihn zum zweiten Mal jagt und diesmal um das Leben der eigenen Enkel kämpft. Im Laufe der Handlung spitz sich die Frage zu, um was es bei dieser Entführung eigentlich wirklich geht.

Das Erste strahlte  „Sanft schläft der Tod“ im Oktober 2017 aus.

Neben Matthias Brandt und Manfred Zapatka spielen u.a.: Fabian Busch, Marleen Lohse, Georg Arms und Luisa Römer. Das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt, Kamera: Peter Joachim Krause. Für die Redaktion verantwortlich zeichnen Barbara Süßmann und Sascha Schwingel. Die Produktion im Auftrag der ARD Degeto übernahm die ndF (Neue deutsche Filmgesellschaft) Berlin.

Mehr zum Film hier.

Die Verleihung des Hamburger Krimipreises findet am 6. Juni im Thalia Theater Hamburg statt.

Und finden Sie alle Nominierungen im Überblick.

 

Johanna Ingelfinger in „Das Verschwinden“: Nach außen hin stark, glaubt die junge Frau, ihre Ängste und den Leistungsdruck ihrer Eltern nur noch mit dem Konsum von Crystal Meth aushalten zu können – Foto: ARD Degeto | BR | WDR | NDR |23/5 Filmproduktion | Yoshi Heimrath

 

Für ihre Rolle der Manu Essmann in der ARD-Degto-Koproduktion „Das Verschwinden“ erhält

Johanna Ingelfinger

eine

Nominierung zum Studio Hamburg Nachwuchspreis als Beste Nachwuchsdarstellerin

Der Studio Hamburg Nachwuchspreis ist einer der renommiertesten deutschen Preise zur Förderung junger Talente. Die Verleihung findet am 6. Juni im Rahmen einer Gala im Thalia Theater Hamburg statt.

Wir drücken Johanna Ingelfinger fest die Daumen!

Das Erste Deutsche Fernsehen strahlte „Das Verschwinden“ als vierteilige Mini-Serie im Oktober 2017 aus. Die Serie handelt von der Suche einer Mutter nach ihrer über Nacht verschwundenen Tochter. Auf sich allein gestellt, sucht Michelle Grabowski überall nach Janines Spuren. Insbesondere im Freundeskreis der verschwundenen 20-Jährigen hofft sie, mehr zu erfahren. Doch die Jugendlichen reagieren verschlossen. Allen voran Manu Essmann, Janines beste Freundin, die gerade dabei ist, auf der Suche nach sich selbst den Boden unter den Füßen zu verlieren, und für die mit Janines Verschwinden eine wichtige Stützte in ihrem Leben wegbricht.

Weitere Infos zu „Das Verschwinden“ finden Sie hier.

Mehr zum Studio Hamburg Nachwuchspreis hier.

Produziert wurde „Das Verschwinden“ von der 23/5 Filmproduktion (Produzenten: Britta Knöller und Hans-Christian Schmid) in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, NDR, SWR und Mia Film (Ko-Produzenten: Michal Pokorný, Zbynek Pippal)

Redaktion: Sascha Schwingel , Claudia Grässel (ARD Degeto), Bettina Ricklefs, Claudia Simionescu (BR), Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR), Kerstin Freels (SWR)

 

v.l.n.r.: Leo Reisinger und Wolke Hegenbarth – Foto: ARD Degeto | Kerstin Stelter

Endlich ein Mann in einer Frauendomäne:  Von Anfang April bis 9. Mai liefen in München die Dreharbeiten zu „Toni, männlich, Hebamme“ (AT). Der Film rund um einen „Entbindungspfleger“ – so die korrekte Berufsbezeichnung für eine männliche Hebamme – bildet den Auftakt einer neuen Reihe für den Primetime-Sendeplatz unter dem Label „Endlich Freitag im Ersten“. Darin spielt Leo Reisinger den Entbindungspfleger Toni, der vor einigen existentiellen Herausforderungen steht. In der weiblichen Hauptrolle spielt Wolke Hegenbarth die Frauenärztin Luise. Unter der Regie von Sibylle Tafel standen zudem Frederic Linkemann, August und Johannes Zirner, Juliane Köhler u.v.a. in der bayerischen Landeshauptstadt und in den Bavaria Studios vor der Kamera.

Zum Inhalt: Toni (Leo Reisinger) ist ein Naturtalent als Entbindungspfleger und liebt seinen Job über alles – auch wenn er es als männliche Hebamme nicht immer einfach hat. Als der 39-Jährige seinen Job im Krankenhaus verliert, bleibt ihm keine Wahl: Er muss sich selbstständig machen. Den Einstieg in die Praxis der Frauenärztin Luise (Wolke Hegenbarth) kann sich Toni aber nur leisten, wenn er nachts Taxi fährt. Leider tickt in der Partnerschaft mit der Ärztin eine Zeitbombe: Es gibt ein delikates Geheimnis zwischen den beiden, das er lüften sollte, bevor sie dahinterkommt. Auch mit seiner Ex-Frau Hanna (Kathrin von Steinburg), die ihn wegen eines Fehltritts beim Hebammenkarneval vor die Tür gesetzt hat, möchte Toni ins Reine kommen. Leichter gesagt als getan, denn der Babyflüsterer hat alle Hände voll zu tun.

„Toni, männlich, Hebamme“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzenten: Ronald Mühlfellner und Christina Christ) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Sebastian Stojetz und Sibylle Tafel. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto).

 

Anke Engelke mit Nina Kunzendorf in „Tödliche Geheimnisse – Jagd in Kapstadt“ – Foto: ARD Degeto | Wiedemann & Berg | Anika Molnár

Der Jupiter Award zählt zu den größten deutschen Publikums-Preisen. Alljährlich wählen die Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Lieblinge und ehren damit deren Leistungen für die zurückliegenden Monate. Die Wahl in der Kategorie

„Beste TV-Darstellerin National“

fiel in diesem Jahr auf

Anke Engelke

für ihre Rolle der Journalistin Karin Berger in der ARD-Degeto-Auftragsproduktion

 „Tödliche Geheimnisse – Jagd in Kapstadt“

 

„Anke Engelke hat den Wandel von der ewig jungen Comedienne zur ernsthaften Schauspielerin vollzogen, die sich gleichwohl eine Leichtigkeit in gewichtigen Rollen bewahrt hat. So baut sie dem Publikum eine Brücke zwischen ihrer Rolle als witzigste Frau Deutschlands und ihrer neuen Karriere als ernsthafte Schauspielerin“, so Lutz Carstens, Chefredakteur von TV Spielfilm, die den Jupiter Award gemeinsam mit der Cinema vergibt.
Mehr dazu hier.

Die Preisverleihung fand am 18. April bei einem festlichen Dinner im Berliner „Grand Hyat“ statt.

Wir gratulieren ganz herzlich!

 

„Tödliche Geheimnisse – Jagd in Kapstadt“ ist eine Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television in Zusammenarbeit mit dem ORF und im Weltvertrieb von BetaFilm in Koproduktion mit Two Oceans Production im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste.

Mehr zum Film hier.

Moderatorin Annette Gerlach mit dem Team von „Babylon Berlin“ bei der Preisverleihung – Foto:  Michael Neuhaus | Grimme-Institut

Am 13. April wurden in Marl zum 54. Mal die begehrten Grimme-Preise vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Gala applaudierten rund 900 Gäste den Preisträgern, die bereits am 14. März benannt wurden.

Wir gratulieren:

Henk Handloegten (Buch, Regie) – Tom Tykwer (Buch, Regie, Szenenmusik) – Achim von Borries (Buch, Regie) – Alexander Berner (Montage) – Claus Wehlisch (Montage) – Antje Zynga (Montage) – Uli Hanisch (Szenenbild) – Pierre-Yves Gayraud (Kostüm) – Johnny Klimek (Szenenmusik) – Mario Kamien (Filmmusik) – Nikko Weidemann (Filmmusik) – Liv Lisa Fries (Darstellung) – Volker Bruch (Darstellung) – Peter Kurth (Darstellung)

zum Grimme-Preis

für ihre Leistungen zu

Babylon Berlin

Produktion: X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film mit Förderung durch den Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, die Film- und Medienstiftung NRW, dem German Motion Picture Fund und Creative Europa Media Programm der Europäischen Union
Redaktion: Christine Strobl, Sascha Schwingel, Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke, Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder (Sky Deutschland)

Aus der Jurybegründung: „Die 16-teilige Serie ist opulenter Budenzauber und feinnerviges Zeitgeschichtsstück in einem … Set-Design, Kostümbild und Musik ergeben eine perfekte Einheit … es zeugt von der reflektierten Gestaltungskraft der drei Autoren und Regisseure Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer, dass sie diesen Ort der Kunst und des Lasters einerseits als großes Rauschkino inszenieren und zugleich als präzises gesellschaftliches Panorama.“

Das Erste zeigt „Babylon Berlin“ im Herbst 2018 als Free-TV-Premiere.

Mehr zur Serie hier.

sowie

Bert Koß (Buch) – Dirk Kummer  (Buch, Regie) – Tilman Döbler (Darstellung, stellvertretend für das Darsteller-Ensemble) –Valentin Wessely  (Darstellung, stellvertretend für das Darsteller-Ensemble) 

zum Grimme-Preis

für ihre Leistungen zu

Zuckersand

Produktion: Claussen+Putz Filmproduktion im Auftrag von BR, ARD Degeto und MDR für Das Erste.
Redaktion: Claudia Simionescu  (BR), Christine Strobl (ARD Degeto) Stephanie Dörner (MDR)

Aus der Jurybegründung: „’Zuckersand‘ findet einen neuen Zugang zum Leben in der DDR, indem er zwei zehnjährige Jungen und ihren Alltag in den Mittelpunkt stellt … Bert Koß und Dirk Kummer beschreiben familiäre Verwicklungen, Schikanen in der Schule und bösartiges Getratsche im Dorf unprätentiös, dramaturgisch zurückgenommen, nie auf schnellen Effekt zielend – und doch prägen sich die Bilder und Dialoge nachhaltig ein … Uns Zuschauer beflügelt die Erkenntnis, dass in der DDR-Vergangenheit noch viele Geschichten schlummern, die wir gerne auf dem Qualitätsniveau von ‚Zuckersand‘ erzählt gekommen wollen.“

Ausgestrahlt wurde„Zuckersand“ am 11. Oktober 2017 als MittwochsFilm im Ersten. Mehr dazu hier.

Die Verleihung der begehrten Fernsehpreise wurde von 3sat als Livestream in der Mediathek übertragen. Eine Aufzeichnung der Gala finden Sie hier.

Alle Preisträger im Überblick hier.

v.l.n.r.: Hinnerk Schönemann (Polizisten Hauke Jacobs), Marleen Lohse (Tierarzthelferin Jule Christiansen), Henny Reents (Kommissarin Lona Vogt), Kameramann Kay Gauditz und Regisseur Felix Herzogenrath – Foto: NDR | ARD Degeto | Gordon Timpen

Zwei verschwundene Teenager, eine verletzte Schildkröte und eine Gärtnerin, die offensichtlich etwas zu verbergen hat – das sind die Puzzleteile im neuen Fall der Reihe „Nord bei Nordwest“. Gelingt es dem Tierarzt und ehemaligen Großstadt-Polizisten Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann), Kommissarin Lona Vogt (Henny Reents) und Tierarzthelferin Jule Christiansen (Marleen Lohse), sie zusammenzusetzen? „Nord bei Nordwest – Frau Irmler“ entstand bis zum 9. Mai in Travemünde, auf der Halbinsel Priwall, auf Fehmarn sowie in und um Hamburg. Das Drehbuch für die achte Folge der erfolgreichen Krimireihe von NDR und ARD Degeto schrieb Niels Holle („SOKO Hamburg“, „Schuld“) – es ist seine erste Arbeit für „Nord bei Nordwest“. Regie führt Felix Herzogenrath. Er inszenierte bereits die Folge „Nord bei Nordwest – Waidmannsheil“, die im Januar im Ersten 6,63 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer hatte (Marktanteil: 19,8 Prozent). Die Sendung von „Nord bei Nordwest – Frau Irmler“  als DonnerstagsKrimi im Ersten ist für 2019 geplant.

Zum Inhalt: Bei einem Strandspaziergang mit seiner 17-jährigen Tochter Wiebke (Valeria Eisenbart) wird Bent Fehrenkamp (Rainer Sellien) aus Schwanitz von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen. Anschließend fehlt von Wiebke sowie von ihrem Freund Lenny Mahlke (Jascha Baum) jede Spur. Ein anonymer Anrufer, offensichtlich ihr Entführer, fordert 100.000 Euro für ihre Freilassung. Unterdessen bekommt Hauke Besuch von der Gärtnerin Frau Irmler (Rosa Enskat), deren Schildkröte angeblich vom Tisch gefallen ist. Wie Lona und Hauke bald herausfinden, ist nichts, wie es scheint. Doch richtig gefährlich wird es erst, als die beiden Fälle sich durch eine schicksalhafte Begegnung miteinander verbinden. Dass Jule sich nebenbei in den verdeckten Ermittler Timo (Lasse Myhr) verliebt, macht es für Hauke nicht gerade einfacher …

Neben den Genannten spielen u. a. Cem-Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann) und Andreas Nickl (Martin Mahlke).

Produzent ist Claudia Schröder (Aspekt Telefilm-Produktion), Kamera: Kay Gauditz, Produktionsleitung: Joshua Lantow. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

Michael Kreindl (Regie), Karsten Rühle (Producer), Neda Rahmanian (Branka Maric), Lenn Kudrjawizki (Emil Perica), Fritz Wildfeuer (Produzent), Stefan Spreer (Kamera) – Foto: ARD Degeto | Conny Klein

In der lebhaften historischen Hafenstadt Split an der dalmatinischen Adriaküste fanden von Ende März bis Ende Mai die Dreharbeiten zum fünften und sechsten Film der ARD-Degeto-Reihe „Der Kroatien-Krimi“ statt. Im Mittelpunkt steht abermals die schöne, kluge und unerschrockene Kommissarin Branka Marić (Neda Rahmanian), die sich zusammen mit ihren Ermittler-Kollegen Emil Perica (Lenn Kudrjawizki) und Borko Vucević (Kasem Hoxha) in und um Split auf die Suche nach der Wahrheit macht und dabei menschlichen Abgründen und kriminellen Machenschaften begegnet. Nach Dienstschluss an ihrer Seite: Pilot Kai (Andreas Guenther) und Skipper Lado (Aleksandar Jovanovic), deren unkonventionelle Liebesbeziehung plötzlich ins Wanken gerät, ihre Mutter Dada (Adriana Altaras), die immer noch nicht kochen kann, und Kovacić (Max Herbrechter), Freund der Familie und Brankas Vorgesetzter.

In Episodenrollen spielen Martin Feifel, Barbara Philipp, David Rott, Helen Woigk, Gustav Schmidt, Emily Kusche, Branco Tomovic, Jürgen Maurer, Amelie Kiefer, Nikolaus Paryla, Teresa Weißbach, Sabine Hahn u.v.a.

Zu den Inhalten:

In „Der Kroatien-Krimi – Der Mädchenmörder von Krac“ (AT), dem fünften Film der DonnerstagsKrimi-Reihe, ermitteln Branka Marić und Emil Perica im Fall der ermordeten Eva Tomic (Caroline Hartig). Vor Jahren geschah im steinigen Hinterland der dalmatinischen Küste ein Mord mit ähnlicher Handschrift, für den damals Ivan Bago (David Rott) zuständig war, der chauvinistische Leiter der Mordkommission Sibenik-Knin. Geht ein Serientäter um? Bei ihren Recherchen stoßen Branka und Emil auf weitere Rätsel. Was verbergen Darka (Helen Woigk) und Dejan (Gustav Schmidt), die Freunde der Toten, und ihre kleine Schwester Sonja (Emily Kusche)? Und welche Rolle spielen Anko (Martin Feifel) und Katarina Tomic (Barbara Philipp), die Eltern der Ermordeten, die dem Leben mit Verbitterung begegnen?

Zurück in Split sehen sich Branka und ihr Team im sechsten Film „Der Kroatien-Krimi – Der Henker“ (AT) mit Machenschaften der Bauindustrie konfrontiert. Ein Baubeamter wird erstochen in seinem Wagen entdeckt. Dass bei seiner Leiche die Nachricht „Korruptes Schwein!“ gefunden wird, führt schnell zum mutmaßlichen Motiv: Nachträgliche Genehmigungen für Schwarzbauten sind in Kroatien derzeit heiß begehrt und ein Beamter, der sich schmieren lässt, ist keine Seltenheit. Bei ihren Ermittlungen unterstützt wird Branka von einem Kollegen der Zagreber Anti-Korruptions-Einheit, dem ebenso aktenkundigen wie charismatischen Kollegen Stojan Manoljovic (Juergen Maurer). Er glaubt an die Selbstjustiz eines vermeintlichen Henkers. Erst nach einem weiteren Mord begreift Branka die ganze Wahrheit …

„Der Kroatien-Krimi“ ist eine Produktion der Constantin Television (Produzenten: Friedrich Wildfeuer, Karsten Ruehle) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Michael Kreindl führt bei beiden Filmen die Regie, die Drehbücher stammen von Christoph Darnstädt. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto). Gedreht wurde in Split, Šibenik und Zadvarje (Kroatien).

 

v.l.n.r.: Yuri Volsch (Lasse Schwarz), Anna Loos (Marion Mosbach), Felix Klare (Alex Schwarz), Britta Hammelstein (Katrin Jahnke), Nicolai Rohde, Sascha Gersak (Daniel Schwarz) – Foto: ARD Degeto | Christine Schröder

 

Von Ende Februar bis 28. April 2018 fanden in Eckernförde und Hamburg die Dreharbeiten zu dem zweiteiligen Krimi-Drama „Unschuldig “ (AT) statt. In den  Hauptrolle spielen Felix Klare, Britta Hammelstein, Anna Loos , Godehard Glese, Sascha Alexander Geršak u.a. Regie führte Nicolai Rohde.

Zum Inhalt: Familienvater Alex Schwarz (Felix Klare) kommt nach sieben Jahren Haft durch Revision einer Zeugenaussage für den vermeintlichen Mord an seiner Frau Dana aus dem Gefängnis frei. Unterstützt von seinem Bruder Daniel (Sascha Alexander Geršak) will Alex nun seine Unschuld beweisen und seine beiden Kinder Lasse (Yuri Völsch) und Lena (Ruby M. Lichtenberg) zurückhaben, die inzwischen in der Obhut von Marion (Anna Loos), der kinderlosen Schwester seiner verstorbenen Frau, und ihres Mannes Uwe (Godehard Giese) leben. Auch der damalige Ermittler Jan Menhart (Steven Scharf) ist alles andere als begeistert, dass der Fall von der Polizei wieder aufgerollt wird. Ausgerechnet seine Kollegin Katrin (Britta Hammelstein), mit der Menhart heimlich eine Beziehung hat, soll nun den wahren Mörder finden. Und Alex‘ früherer Freund Sven (Florian Panzner), der eine Affäre mit Alex` Frau Dana hatte, gerät ebenso wie Marion und Uwe ins Visier der Polizei.

„Unschuldig“(AT)  ist eine Produktion der filmpool fiction (Produzentin: Iris Kiefer) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch schrieb Florian Oeller nach einer Vorlage von Chris Lang zu der Mini-Serie „Innocent“. Kamera: Felix Novo de Oliviera. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Sabine Bernardi, Carolin Scrimali, Janek Rieke, Philipp Hochmair, Anna König, Oliver Maximilian Kraus – Foto: ARD Degeto | Christof Arnold

Welchen besseren Härtetest gibt es für Freundschaften als den Urlaub in einem gemeinsamen Ferienhaus – noch dazu, wenn die neue Partnerin des langjährigen Freundes mitfährt? Schon bald lernen sich die eingeschworene Clique und die „Neue“ von einer anderen Seite kennen. In die unbeschwerten Sonnentage der Familien am Meer mischt sich dicke Luft: Zwischen Altlasten, einer verheimlichten beruflichen Neuorientierung, Beziehungs-Stress und pubertären Differenzen der Kinder droht die Freundschaft baden zu gehen …
Die Dreharbeiten zu der TV-Komödie „Familienurlaub mit Freunden“ (AT)  fanden vom 21. Februar bis 21. März auf Teneriffa statt. Die Hauptrollen spielen Anna König, Janek Rieke, Caro Scrimali und Philipp Hochmair sowie die Kinder Arsseni Bultmann und Lena Mayr.

Zum Inhalt: Urlaub – die schönste Zeit im Jahr. Besonders wenn man ihn mit seiner neuen Liebe erleben kann, so wie Krankenschwester Tinka (Anna König) und Architekt Jürgen (Janek Rieke). Zweisamkeit steht allerdings nicht auf dem Programm, denn Tinkas zwölfjähriger Sohn Paul (Arsseni Bultmann) und Jürgens beste Freunde Lars (Philipp Hochmair) und Diana (Caro Scrimali) nebst pubertierender Tochter Charlie (Lena Mayr) sind mit von der Partie. Für die stilbewusste Diana ist die lebenslustige, nicht immer geschmackssichere Tinka die völlig falsche Wahl. Das würde sie zwar nie so sagen, aber Tinka spürt deutlich, dass sie sich als einzige Nicht-Akademikerin nicht auf dem Niveau von Jürgen und seinen Freunden bewegt. Tinka liebt Jürgen, muss jedoch erkennen: Zwischen ihnen liegen Welten. Aber ist deshalb ihre Beziehung zum Scheitern verurteilt?

„Familienurlaub mit Freunden“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentinnen: Bea Schmidt und Stephanie Krenzler) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Johannes Rotter – verfilmt wird es von Sabine Bernardi. Die Redaktion verantwortet Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Sebastian Bezzel, Julia Brendler, Christiane Hörbiger, Thomas Jauch und Michelangelo Fortuzzi  – Foto: ARD Degeto | Svenja von Schultzendorff

Nach ihren letzten beeindruckenden Dramen steht die Ausnahmeschauspielerin Christiane Hörbiger, die soeben mit der Goldenen Kamera für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde, nun für eine Komödie vor der Kamera. Am 27. Februar begannen in Hamburg  die Dreharbeiten zu „Einmal Sohn, immer Sohn“ (AT) unter der Regie von Thomas Jauch („Tatort – Dortmund“, „Tatort – Münster“). Neben Christiane Hörbiger sind Sebastian Bezzel („Tatort“, „Grießnockerlaffäre“), Jasmin Gerat („Kokowäah“, „The Team“), Julia Brendler („Nord Nord Mord“, „Schuld sind immer die anderen“) und Hannes Jaenicke („Der Urbino-Krimi“, „Mein fremde Freundin“) in weiteren Rollen zu sehen. Einen starken Gastauftritt hat einer der beliebtesten deutschen Stars, Mario Adorf. Gedreht wird bis Ende März.

Zum Inhalt: Selbstbestimmt und unabhängig lebt Lilo Martens (Christiane Hörbiger), Ikone der Frauenbewegung und Herausgeberin eines Frauenmagazins, in Hamburg ihr Leben. Kurz vor ihrem 80. Geburtstag steht die streitbare Kämpferin für die Frauensache noch immer voll im Berufsleben. Meint sie zumindest. Denn ihre Nachfolgerin, Chefredakteurin Angela Heinrich (Jasmin Gerat), ist anderer Meinung. Als es bei einer Augenoperation zu Komplikationen kommt und sich der Heilungsprozess verzögert, ist Lilo Martens die nächste Zeit auf  fremde Hilfe angewiesen. Als sie im Arbeitszimmer ihres Sohnes Ruben (Sebastian Bezzel), eines Bauingenieurs und Architekten, Zuflucht sucht, sind weder sie noch ihr Sohn und schon gar nicht dessen Frau Jutta (Julia Brendler) davon begeistert… – der Haussegen im Haus Ruben hängt schnell mächtig schief. Nur Finn (Michelangelo Fortuzzi), Lilo Martens pubertierender 15-jähriger Enkel, hat ein inniges Verhältnis zu seiner Großmutter, der ihr klarmacht: Sie muss sich ändern…

„Einmal Sohn, immer Sohn“ (AT) ist eine Produktion der C-Films (Deutschland) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Markus Trebitsch und Benjamin Seikel. Das Drehbuch stammt von Hardi Sturm und Lothar Kurzawa. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto). Der Sendetermin ist für Oktober 2018 zum 80. Geburtstag von Christiane Hörbiger geplant.

Hans-Christian Schmid (2.v.l.) mit Martin Feifel (2.v.r.) und Godehard Giese (r.) bei Dreharbeiten zu „Das Verschwinden“ –  Foto: ARD Degeto | BR | WDR | NDR | 23/5 Filmproduktion | Gerald von Foris

 

ARD Degeto und Bayerischer Rundfunk freuen sich über die Auszeichnung beim Deutschen FernsehKrimi-Festival Wiesbaden. Der

Sonderpreis für herausragende Gesamtleistung

geht an

Hans-Christian Schmid

für seine Arbeit als Regisseur, Autor und Produzent

der vierteiligen Mini-Serie „Das Verschwinden“ – einer Koproduktion von ARD Degeto, BR, NDR, SWR und Mia Film mit der 23/5 Filmproduktion.

In der Jury-Begründung heißt es: „Die Miniserie ‚Das Verschwinden‘ besticht durch ihren atmosphärisch dichten Gesamteindruck, der sich in der herausragenden schauspielerischen Qualität des Ensembles ebenso zeigt wie in den präzisen Milieu- und Figurenbeschreibungen des Drehbuches oder der stimmigen Ausstattung. Hans-Christian Schmid hat eine eindrückliche Filmerzählung geschaffen, die als Ganzes ebenso in Erinnerung bleibt wie in vielen Details.“

Zum Inhalt:  In Forstenau, einer Kleinstadt nahe der tschechischen Grenze, verschwindet die zwanzigjährige Janine Grabowski (Elisa Schlott). Während vieles darauf hindeutet, dass sie klammheimlich der Provinz den Rücken kehren wollte, ist ihre Mutter Michelle (Julia Jentsch) überzeugt, dass Janine etwas zugestoßen sein muss. Die Vermisstenanzeige verschwindet allerdings schnell in den Akten der Polizei. Niemand mag an ein Verbrechen glauben, nicht hier. So ist Michelle gezwungen, sich auf eigene Faust auf die Suche zu machen. Je mehr sie über ihre Tochter und deren Umfeld in Erfahrung bringt, desto stärker stellt sich ihr die Frage, wie sehr ihr eigenes Verhalten in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, ein Netz aus Lügen und Geheimnissen zu spinnen, in dem Janine nicht das einzige Opfer bleibt.

„Das Verschwinden“ wurde ab 22. Oktober 2017 im Ersten als vierteilige Mini-Serie ausgestrahlt. – Regie: Hans-Christian Schmid – Drehbuch: Bernd Lange, Hans-Christian Schmid – Darsteller: Julia Jentsch, Johanna Ingelfinger, Saskia Rosendahl, Elisa Schlott, Mehmet Ateşçi, Nina Kunzendorf, Sebastian Blomberg, Caroline Ebner, Michael A. Grimm, Teresa Harder, Vedat Erincin, Isabella Bartdorff, Godehard Giese, Stephan Zinner, Martin Feifel, Golo Euler, Judith Engel u. a.

Redaktion: Sascha Schwingel , Claudia Grässel (ARD Degeto), Bettina Ricklefs, Claudia Simionescu (BR), Christian Granderath, Sabine Holtgreve (NDR), Kerstin Freels (SWR)

Produktion: 23/5 Filmproduktion (Produzenten: Britta Knöller und Hans-Christian Schmid) in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, NDR, SWR und Mia Film (Ko-Produzenten: Michal Pokorný, Zbynek Pippal)

Mehr zur Serie „Das Verschwinden“ finden Sie hier.

Der FernsehKrimipreis wird seit 2005 jährlich im Rahmen des Deutschen FernsehKrimi-Festivals in Wiesbaden vergeben. Im Wettbewerb stehen jährlich zehn Filme, die um einen Haupt-, zwei Sonder- sowie den Publikumspreis konkurieren.

Mehr zum Deutschen FernsehKrimi-Festival finden Sie hier.

Volker Bruch „Bester deutscher Schauspieler“ – Foto:   GOLDENE KAMERA | Arne Weychardt

Bei der 53. Verleihung der GOLDENEN KAMERA am 22. Februar in Hamburg ging die Auszeichnung in der Kategorie „Bester deutscher Schauspieler“ an Volker Bruch. Die Jury ehrte damit Volker Bruchs Leistung in der ARD-Degeto-Koproduktion „Babylon Berlin“. Die Fernsehserie spielt im Berlin der 1920er Jahre. Bruch verkörpert darin den Kommissar Gereon Rath, der von Köln nach Berlin kommt, um in einem Erpressungsfall zu ermitteln. Dabei taucht Rath ein in das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Die Jury lobt Volker Bruch: „In ‚Babylon Berlin‘, einer der aufregenden neuen TV-Serien, spielt er den Hauptkommissar Gereon Rath im Berlin der wilden 20-er. Dafür hat er sogar Charleston gelernt. Überaus präsent, zugleich zurückhaltend in Mimik und Geste, kumulieren in seiner Figur die Widersprüche der damaligen Zeit.“

„Babylon Berlin“  basiert auf der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher. Das Erste plant die Ausstrahlung der Serie im Herbst dieses Jahres als Free-TV-Premiere.

Produziert wurde „Babylon Berlin“ von  X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film mit Förderung durch den Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, die Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Regie und Buch: Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten – Redaktion: Christine Strobl, Sascha Schwingel, Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke, Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder (Sky Deutschland)

Weitere Informationen zur Serie hier.

Und hier alle Preisträger der GOLDENEN KAMERA im Überblick.

Wir gratulieren Volker Bruch herzlich für diese Auszeichnung!

Regisseur Uwe Janson, Karin Lossow (Katrin Sass), Kommissarin Ellen Norgaard (Rikke Lylloff), Rainer Sellien (Holm Brendel) beim Drehstart zum neuen Usedom-Krimi „Mutterliebe“ (AT) – Foto: NDR | ARD Degeto | Oliver Feist

Mord aus Eifersucht – oder aus Notwehr? Kurz bevor der ehrgeizige Berliner Strafverteidiger Björn Lewe einen älteren Fall endlich aufklären kann, kommt er selbst bei einem vermeintlichen Autounfall ums Leben … Die Hintergründe klären Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) und Kommissarin Ellen Norgaard (Rikke Lylloff) in „Mutterliebe – Der Usedom-Krimi“ (AT). Der achte Film der Reihe entsand vom 13. Februar bis zum 15. März auf Usedom, im polnischen Swinemünde sowie in und um Berlin. Regisseur Uwe Janson setzte auch die Folge „Winterlicht“ des Usedom-Krimis in Szene. Das Drehbuch schrieb Marija Erceg. „Der Usedom-Krimi“ gehört zu den erfolgreichsten Krimis am Donnerstagabend im Ersten: Die beiden Folgen, die im Oktober 2017 Premiere hatten, kamen auf Marktanteile von 20,4 bzw. 19,3 Prozent, 6,21 bzw. 5,92 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer schalteten ein.

Neben Katrin Sass und Rikke Lylloff spielen u. a. Rainer Sellien (Holm Brendel), Peter Schneider (Stefan Thiel), Max Hopp (Dr. Brunner), Elisa Thiemann (Kerstin Klum), Tomek Nowicki (Karol Piotrowski), Merab Ninidze (Lucjan Gadocha), Theresa Scholze (Martina Gentsch) Lucie Hollmann (Liane Gentsch).

Produzent ist Tim Gehrke (für Razor Film Produktion), Kamera: Dominik Berg, Herstellungs- und Produktionsleitung: Olav Mann. Die Redaktion für den Film, der im Auftrag von ARD Degeto und NDR für Das Erste entsteht, haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die beiden im vergangenen Jahr gedrehten Folgen von „Der Usedom-Krimi“ („Winterlicht“ und „Geisterschiff“) zeigt Das Erste voraussichtlich im kommenden Herbst. Die jetzt entstehende Folge „Mutterliebe – Der Usedom-Krimi“ (AT) ist für 2019 geplant.