v.l.n.r.: Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Henny Reents (Lona Vogt) und Markus Imboden (Regie) – Foto: NDR | ARD Degeto | Georges Pauly

Bei einer Explosion im Hafen von Schwanitz wird Kommissarin Lona Vogt (Henny Reents) schwer verletzt – so beginnt der neunte Film von „Nord bei Nordwest“, der erfolgreichen Krimireihe von NDR und ARD Degeto. Wie sich herausstellt, war Lona einem Mordplan auf der Spur. Der Tierarzt und ehemalige Großstadt-Polizist Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und seine Assistentin Jule Christiansen (Marleen Lohse) versuchen, den Fall zu lösen, bevor der Täter erneut zuschlagen kann. „Nord bei Nordwest – Dinge des Lebens“ (AT) wurde vom 11. September bis zum 10. Oktober  2018 auf der Halbinsel Priwall, in Travemünde, auf Fehmarn und rund um Hamburg gedreht. Das Buch schrieb wie für fast alle bisherigen Episoden Holger K. Schmidt. Regie führte diesmal der Grimme-Preisträger Markus Imboden. „Nord bei Nordwest – Dinge des Lebens“ (AT) läuft voraussichtlich im Frühjahr 2020 als DonnerstagsKrimi im Ersten.

Zum Inhalt: Als Lona Vogt statt ihres Vaters zu einem geheimnisvollen Treffen am Hafen von Schwanitz geht, wird sie durch eine Explosion schwer verletzt. Hauke Jacobs und Jule Christiansen setzen alles daran, den Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen – genauso wie Lonas Vater Reimar Vogt (Peter Prager). Nur dass ihm nicht an einer rechtsstaatlichen Lösung gelegen ist. Hauke Jacobs findet heraus, dass Lona einem Mordplan auf der Spur war, ihre letzten Notizen drehen sich um ein gefährliches Gift. Als auf dem Anwesen des Großbauern Müller der Vorarbeiter Feitinger vergiftet wird, spitzt sich die Situation zu…
Neben den Genannten spielen u. a. Cem-Ali Gültekin, Picco von Groote , Rainer Furch, Nadine Boske und Joshy Peters.

Produzentin ist Claudia Schröder (Aspekt Telefilm), Kamera: Carl-Friedrich Koschnick, Produktionsleitung: Joshua Lantow. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR), Patrick Poch (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Philippe Beaumont (Johannes Meister), Anna-Lena Schwing (Rolle Vanessa Kampmann), Valeria Eisenbart (Rolle Lydia Bruhns), Roland Suso Richter (Regie), Natalia Wörner (Rolle Karla Lorenz) und Alexander Beyer (Rolle Jan Horava)  – Foto: ARD Degeto | Max Knauer

Vom 21. August bis 14. September 2018 fanden unter der Regie von Roland Suso Richter („Spiegel-Affäre“, „Mogadischu“, „Die Diplomatin- Jagd durch Prag“) in Tschechien die Dreharbeiten zum vierten Film der TV-Reihe „Die Diplomatin – Prager Nächte“ (AT)  statt.
Natalia Wörner als Karla Lorenz überzeugte bereits in den drei vorherigen Filmen als Diplomatin, die im internationalen Einsatz agiert, sich in schwierigen Fällen beweisen muss und dabei immer ihren moralischen Prinzipien folgt. Als deutsche Botschafterin in Prag trägt sie viel Verantwortung und muss sich sicher auf dem diplomatischen Parkett bewegen. Das fällt der unkonventionellen Karla Lorenz nicht immer leicht.
Zum festen Cast gehören neben Natalia Wörner erneut Maren Kroymann, Jannik Schümann und Michael Ihnow. In Episodenhauptrollen spielen Alexander Beyer, Jean-Yves Berteloot, Jeanne Tremsal, Johannes Meister, Anna-Lena Schwing, François Goeske, Kai Scheve, Birge Schade, u.a. Das Drehbuch stammt von Christoph Busche, die Kamera führt Max Knauer.

Zum Inhalt: In einem Prager Krankenhaus ringt eine 17-jährige deutsche Touristin nach einer Gewalttat um ihr Leben. Botschafterin Karla Lorenz ist in einem Dilemma: Ausgerechnet der Sohn der französischen Botschafterfamilie wird verdächtigt. Mutter Margo ist gut mit Karla befreundet. Dass der 18-jährige Philippe zu einer Jugendgruppe gehört, die mehrere junge Frauen misshandelt haben soll, kann sich Karla nicht vorstellen. Und Kommissar Horava scheitert bei seinen Ermittlungen an der „diplomatischen Immunität“ des Jungen. Philippes Vater nutzt das aus, um die Untersuchungen zu behindern. Es gibt aber auch andere Verdächtige. Gegen politische Widerstände versucht Karla bald selbst, die Wahrheit herauszufinden.

„Die Diplomatin- Prager Nächte“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Für die Redaktion zeichnen sich Claudia Luzius (ARD Degeto) und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich. Produzenten sind Markus Brunnemann und Christian Rohde, Producerin ist Alena Jelinek (UFA FICTION).

v.l.n.r.: Frederik Bott (Rolle Hannes), Regisseurin Isabell Braak, Anna Fischer (Rolle Lisa Taubenbaum) und Hartmut Volle (Rolle Alfons Taubenbaum) – Foto: ARD Degeto | SWR | Daniel Schmid

 

Eine junge Bestatterin entdeckt hinter vermeintlich natürlichen Todesfällen Morde – und bringt den ganzen Ort gegen sich auf: Vomm 28. August bis 26. September 2018 standen Anna Fischer, Hartmut Volle, Frederik Bott, Christoph Letkowski und Patrick von Blume für die Krimikomödie „Der Tod zahlt alle Schulden“ (AT) vor der Kamera. Inszeniert wurde der Samstagabendfilm von Regisseurin Isabel Braak („Plötzlich Türke“) nach einem Drehbuch von Arne Nolting und Jan Martin Scharf. Gedreht wurde auf der Schwäbischen Alb und in Stuttgart. Für die 30-jährige Ostfriesin Isabel Braak ist „Der Tod zahlt alle Schulden“ (AT) erst die zweite Regiearbeit für einen Langspielfilm.

Zum Inhalt: Lisa Taubenbaum (Anna Fischer), jung und lebenslustig, ist nach dem ungeklärten Unfalltod ihrer Mutter aus Berlin in ihren Heimatort auf die Schwäbische Alb zurückgekehrt. Gemeinsam mit ihrem Vater (Hartmut Volle), der seit dem Unfall im Rollstuhl sitzt, und ihrem Cousin Hannes (Frederik Bott), versucht Lisa, das familieneigene Bestattungsunternehmen über Wasser zu halten. Die Geschäfte gehen schlecht. Offenbar sterben die Leute weniger als früher, so spekulieren zumindest die Taubenbaums. Doch dann gibt es innerhalb von vierundzwanzig Stunden gleich zwei Todesfälle: Der örtliche Bankdirektor Hubinger (Georg Alfred Wittner) erschießt sich bei der Jagd, Ilse Wertbacher (Luise Deschauer), die Oma von Lisas bester Freundin Anna (Caroline Junghanns), erliegt anscheinend einem Herzanfall. Bei der Präparation der Leichen kommen Lisa jedoch Zweifel an der Todesursache von Oma Wertbacher, und auch die Unfalltheorie bei Hubinger erscheint ihr fraglich. Sie beginnt, nachzuforschen und holt dabei auch Kommissar Zellinger (Christoph Letkowski) aus Stuttgart hinzu – womit sie sich nicht nur Freunde macht …

„Der Tod zahlt alle Schulden“ (AT) wird produziert von die film gmbh im Auftrag von ARD Degeto und SWR für Das Erste. Produzenten sind Sophia Aldenhoven und Uli Aselmann. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto) und Michael Schmidl (SWR). Ein Sendetermin ist noch nicht bekannt.

Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck (4.v.r.) bei der Premierenfeier in Venedig, mit dabei u.a. Volker Herres (Programmdirektor Das Erste, links), Christine Strobl (Geschäftsführerin ARD Degeto, 2.v.l.), Carolin Haasis (Redaktion ARD Degeto, 3. v.l.), Ulrich Wilhelm (Intendant des Bayerischen Rundfunks , 3.v.r.) und Reinhard Scolik (Fernsehdirektor des BR, 4.v.l.) – Foto: picture-alliance | dpa

 

Am 29. August 2018 starteten in Venedig die 75. Internationalen Filmfestspiele und damit das Rennen um den Goldenen Löwen, einen der weltweit renommiertesten Filmpreise.

Die ARD-Degeto-Koproduktion

„Werk ohne Autor“

des Oscar-prämierten Autors und Regisseurs Florian Henckel von Donnersmarck

feierte am 4. September im Rahmen des Wettbewerbs um den Goldenen Löwen ihre Welturaufführung und wurde vom Fachpublikum mit viel Applaus bedacht.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass ein künstlerisch so wertvoller Film wie ‚Werk ohne Autor‘ auch international die Filmschaffenden begeistert. Dass ‚Werk ohne Autor‘ am Wettbewerb um den Goldenen Löwen teilnimmt, bestätigt uns darin, uns auch zukünftig an Kinoproduktionen zu beteiligen und die kreativen Köpfe der Filmwirtschaft zu fördern“, so ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl.

Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt „Werk ohne Autor“ über drei Epochen deutscher Geschichte von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

Regie führte Florian Henckel von Donnersmarck, der auch das Drehbuch schrieb. Neben Tom Schilling, Paula Beer und Sebastian Koch spielen u.a.: Saskia Rosendahl, Oliver Masucci, Hanno Koffler, Ina Weisse, Jeanette Hain, Jörg Schüttauf, Ulrike C. Tscharre, Evgeniy Sidikhin, Hans-Uwe Bauer, Bastian Trost, Rainer Bock, Mark Zak, David Schütter, Franz Pätzold, Hinnerk Schönemann, Johanna Gastdorf, Florian Bartholomäi, Jonas Dassler, Cai Cohrs u.a. – als Gäste: Ben Becker und Lars Eidinger.

Für die Redaktion zeichnen: Carolin Haasis (ARD Degeto),  Bettina Ricklefs (BR) und Carlos Gerstenhauer (BR).

Produziert wurde „Werk ohne Autor“: von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds

Als Produzenten fungierten: Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.

„Werk ohne Autor“ startet am 3. Oktober 2018 in den deutschen Kinos.

Weitere Informationen zum Festival sowie einen Überblick über alle Filme im Wettbewerb der erhalten Sie hier.

Wir drücken fest die Daumen!

Fotos v.l.n.r.: „Gladbeck“ – ARD Degeto | Ziegler Film | Martin Valentin Menke; „Babylon Berlin“ – ARD Degeto | Sky Deutschland | X Filme | Beta Film | Frédéric Batier; „Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ – ARD Degeto | ORF | Petro Domenigg

Am 3. September vergab die Jury der 13. Seoul International Drama Awards die Preise. Beworben hatten sich 268 Produktionen aus 56 Ländern für die insgesamt dreizehn Auszeichnungen, die das größte Fernsehfilmfestival Asiens seit 2006 vergibt. Drei der insgesamt 13 Auszeichnungen gingen an Produktionen der ARD Degeto.

 

Den Großen Preis 

für das beste Programm unter allen Nominierungen erhielt

„Babylon Berlin“

X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film

*
Als Bestes TV-Movie wurde

„Gladbeck“

(intationaler Titel: „54 Hours“)

Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen
mit dem Golden Bird Price ausgezeichnet.

*
Die Auszeichnung für die Beste Regie ging an

Kilian Riedhof

ebenfalls für Gladbeck

*
Und die Auszeichnung für das Beste Drehbuch erhielten

Uli Brée

und

 Klaus Pieber

für den Film

„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“

(internationaler Titel: „A Dance to remembrance“)

Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem ORF

 

„Babylon Berlin“ wird als 16-teilige Serie ab 30. September als Free-TV-Premiere im Ersten ausgestrahlt.
Mehr dazu hier.

„Gladbeck“ wurde als Zweiteiler am 7. und 8. März 2018 im Ersten gesendet.
Mehr dazu hier.

„Für Dich dreh ich die Zeit zurück“ wurde 26. Mai 2017 im Ersten gesendet.
Mehr dazu hier.

Mehr zum Festival und den Auszeichnungen erfahren Sie hier.

Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich!

Sitz der ARD Degeto im Bertramshof Frankfurt am Main – Foto: HR | Eberhard Krieger

In Zusammenarbeit mit Beta Film und Red Bull Media House entwickelt die ARD Degeto den deutschen Teil der europäischen Fußball-Serie „Das Netz“ und bringt damit erneut eine ambitionierte Serie ins deutsche Fernsehen. Das fiktionale Serienprojekt besteht aus fünf national eigenständigen, aber erzählerisch miteinander verflochtenen Serien, die länderübergreifend in verschiedenen Sprachen produziert werden.

„Mit dem internationalen Serienprojekt ‚Das Netz‘ verbinden wir nationale Erzählstrukturen mit globalen und interpretieren serielles Erzählen neu. Europa bietet viele Geschichten, die es zu erzählen lohnt. Es ist an der Zeit, dass wir nun auch auf europäischer Ebene neue Kooperationen angehen, um unseren Zuschauerinnen und Zuschauern weiterhin einzigartige Serien-Highlights im Ersten zu bieten“, so Christine Strobl, ARD Degeto Programmgeschäftsführerin.

Die spannungsgetriebenen Geschichten spielen in der Welt des Transfermarkts, der Wettmafia, der Schiedsrichterbestechung und dubiöser Wettbüros – hinter den Kulissen der glamourösen Sportwelt. Der weltumspannende Fußball ist dabei das verbindende Element dieser Serie.

Das Netz basiert auf einer Idee von Matthias Hartmann und Plinio Bachmann, die auch die Entwicklungen in den einzelnen Ländern steuern. Die Dreharbeiten beginnen voraussichtlich 2019/2020.

 „Werk ohne Autor“ – Foto: ARD Degeto | BR | Pergamon Film | Wiedemann & Berg Television GmbH & Co. KG | The Walt Disney Company | Nadja Klier

Die ARD-Degeto-Koproduktion „Werk ohne Autor“ (ARD Degeto / BR) von Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck („Das Leben der Anderen“) geht als deutscher Vorschlag für die Nominierung als „Bester fremdsprachiger Film“ bei den Academy Awards 2019 ins Rennen. Das wurde heute von German Films bekanntgegeben. Damit steigen die Chancen für Florian Henckel von Donnersmarck auf einen zweiten Oscar.

‚Werk ohne Autor‘ ist ein bildgewaltiges, beeindruckendes, generationenübergreifendes Epos, ein bedeutender Film über einen großen Künstler. Wir freuen uns sehr darüber, dass er nicht nur im Wettbewerb um den Goldenen Löwen in Venedig steht, sondern auch der deutsche Vorschlag für die Vorauswahl der Oscar-Nominierung ist. Eine große Ehre für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera und eine Bestätigung für uns, diesen deutschen Kinofilm zu koproduzieren. Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team!“, so Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto.

Beruhend auf einer wahren Begebenheit, erzählt „Werk ohne Autor“ vom dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling) und seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) sowie dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch). Dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben kommt letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht.

Florian Henckel von Donnersmarck führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch. Neben Tom Schilling, Sebastian Koch und Paula Beer spielen Saskia Rosendahl, Oliver Masucci, Cai Cohrs, Ina Weisse, Evgeny Sidikhin, Mark Zak, Ulrike C. Tscharre, Bastian Trost, Hans-Uwe Bauer, Hanno Koffler, David Schütter, Franz Pätzold, Hinnerk Schönemann, Jeanette Hain, Jörg Schüttauf, Johanna Gastdorf, Florian Bartholomäi, Jonas Dassler u.a. In Gastrollen sind Ben Becker und Lars Eidinger zu sehen.

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds, Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds.

Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis (ARD Degeto), Carlos Gerstenhauer (BR) und Bettina Ricklefs (BR) verantwortlich. Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Max Wiedemann und Christiane Henckel von Donnersmarck. Koproduzenten sind Christine Strobl (ARD Degeto) und Dirk Schürhoff (BETA Cinema).

„Werk ohne Autor“ feiert seine Weltpremiere am 4. September 2018 im Wettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele in Venedig und seine Nordamerika-Premiere auf dem 43. Toronto International Film Festival. Am 3. Oktober 2018 startet „Werk ohne Autor“ in den deutschen Kinos.

v.l.n.r.: Max Herbrechter (Lorenz Huber), Catherine Bode (Marie Huber), Theresa Scholze (Lisa Huber), Walter Sittler (Sebastian Leitner) – Foto: ARD Degeto | Guido Engels

Spannende Familiengeschichten vor eindrucksvoller Alpenkulisse: Mit einem Streit, der tief in die Vergangenheit reicht, und überraschenden Wendungen haben die beiden ersten Folgen der neuen TV-Reihe „Daheim in den Bergen“ das Publikum neugierig gemacht. Nun geht es weiter mit zwei neuen Geschichten rund um die Familien Huber und Leitner sowie angereiste Urlaubsgäste.

Die Hauptrollen spielen erneut Theresa Scholze, Catherine Bode, Walter Sittler, Max Herbrechter, Thomas Unger und Matthi Faust. In den Episodenrollen sind unter anderem Valerie Niehaus, Ben Braun, Julian Weigend, Mathias Herrmann, Frederic Heidorn, Anna Hausburg, Merlin Leonhardt, Robert Maaser und Frederik Bott zu sehen. Die beiden 90-Minüter der Alpensaga „Daheim in den Bergen“ wurden von Ende Juli bis Ende September 2018 in Immenstadt, Oberstaufen, Kempten, Weitnau und Umgebung gedreht.

Zu den Inhalten:

„Daheim in den Bergen – Leonie und Lena“ (AT)
Marie Huber (Catherine Bode) hütet ihr Geheimnis: Nur ihre jüngere Schwester Lisa (Theresa Scholze) weiß, dass die 45-Jährige ein Kind von Georg Leitner (Thomas Unger) erwartet. Ihr Erzfeind aus Kindertagen ahnt nicht, welche Folgen der „Ausrutscher“ im Heu hat. Er scheint indes bereit, sich auf sie einzulassen. Marie zögert jedoch, denn sie kennt seine harte Seite. Die zeigt Georg im Sorgerechtsstreit mit seiner Exfrau Mirjam (Nina Gnädig): Um seine Tochter Lea (Lilly Kiara Walleshauser) nicht zu verlieren, beauftragt er den skrupellosen Anwalt Dr. Kendrich (Mathias Herrmann). Mit harten Bandagen kämpfen auch die Feriengäste: Der Hamburger Gastronom Steffen (Ben Braun) möchte seine Geschäftspartnerin Leonie (Valerie Niehaus in einer Doppelrolle) mit der Hilfe von Georg aus dem Restaurant drängen. Um das zu verhindern, ist sie mit ihrer Zwillingsschwester Lena angereist, die sich als Leonie verkleidet in die Intrige einschaltet.

 „Daheim in den Bergen – Die Leiden des jungen F.“ (AT) 
Das Kriegsbeil zwischen den Bergbauern-Clans scheint begraben, doch es drohen neue Konflikte. Die schwangere Marie Huber (Catherine Bode) fürchtet, dass Georg Leitner (Thomas Unger) ihr später das gemeinsame Kind wegnehmen könnte. Schließlich kämpfte er wild entschlossen um das Sorgerecht für seine achtjährige Tochter. Dass ihn ausgerechnet ihre Schwester Lisa Huber (Theresa Scholze) vertritt, macht den Rechtsstreit noch heikler. Nicht nur in dem Fall zeigt sich die Anwältin tough: Um die Alp der Familie zu retten, will sie den Kampf mit den Leitners um die verlorenen Weiden wieder aufnehmen. Unterdessen rivalisieren drei Freunde aus Schultagen um die Gunst ihres gemeinsamen Schwarms, der schönen Julia (Anna Hausburg). Während Marcel (Robert Maaser) und Lukas (Frederik Bott) die Sache unter sich ausmachen wollen, setzt der schüchterne Frederik (Merlin Leonhardt) auf eine charmante List.

Die TV-Reihe „Daheim in den Bergen“ ist eine Produktion der Westside Filmproduktion (Produzenten: Christian Becker, Martin Zimmermann und Brigitte Müller) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Michael Zens, die Drehbücher schrieb Brigitte Müller. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

v.l.n.r.:  Stephan Luca (Rufus) , John Delbridge (Regie), Diana Amft (Toni), Jan Kromschröder (Produzent), Margarita Broich (Heidi)  – Foto: ARD Degeto | Martin Rottenkolber

Mit „Meine Mutter spielt verrückt“ (AT) geht die erfolgreiche ARD-Degeto-Komödie „Meine Mutter ist unmöglich“ in die zweite Runde. Am 12. September 2018 fiel die Schlussklappe für die Produktion mit Diana Amft, Margarita Broich, Stephan Luca und Filip Peeters in den Hauptrollen. Gedreht wurde seit 14. August. John Delbridge führte Regie nach dem Drehbuch von Christian Pfannenschmidt, der bereits das Buch für den ersten Film schrieb.

„Meine Mutter ist unmöglich“ holte bei der Erstausstrahlung am 18. Mai 2018 den Tagessieg in der Primetime mit 4,69 Mio. Zuschauern und einem Marktanteil von 16,7 Prozent.

Zum Inhalt: Ein Preisausschreiben machts möglich: Toni bricht mit ihrer Mutter Heidi auf, um Urlaub von ihrer „Kupferkanne“ zu machen. So richtig Lust hat sie nicht, aber wer schlägt schon eine Luxuswoche an der Ostsee aus? Zuhause in der Eifel freut sich ihr Lebens- und Geschäftspartner Rufus, endlich schalten und walten zu können. Schließlich arbeitet der Starkoch wie besessen für sein Ziel: Er will mit Gourmetküche auf dem Land seinen Stern zurückholen. Unterdessen trifft Heidi überraschend Ivo wieder, den Ex-Oberkellner von Rufus, der im Urlaubshotel als Maître arbeitet. Was schon mehrmals funkte, flammt nun richtig auf: Heidi will mit ihm an Ort und Stelle neu anfangen! Für die Warnungen ihrer Tochter ist sie im Glücksrausch wenig empfänglich.

„Meine Mutter spielt verrückt“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Jan Kromschröder und Eva Holtmann. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto). Gedreht wurde in Köln und Umgebung sowie in Travemünde an der Ostsee. Der Film wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt.

v.l.n.r.: Timo Moritz (Kamera), Pascuale Aleardi (Rolle Mirko Mortauk), Christian Theede (Regie) und Henry Hübchen (Rolle Siggi) – Foto: ARD Degeto | Thorsten Jande

Leben wie ein Rockstar – das war einst sein großer Traum. Berühmt wurde Mirko Mortauk dann allerdings mit dem Hit „Bingo“ und das ist auch schon wieder fast zwanzig Jahre her. Der beliebte Schlagersänger und einstige Chartstürmer wirkt heute eher wie das Abziehbild seiner selbst. Er hat es satt, immer wieder mit seinem längst überholten Superhit auf der Bühne stehen zu müssen. Doch auch ein Besuch zuhause bei der Familie bringt nicht die erhoffte Erholung, sondern konfrontiert Mirko mit alten Konflikten und neuen Chancen.

Unter der Regie von Christian Theede fanden vom 10. August bis 12. September die Dreharbeiten für die Musikkomödie „Willkommen zuhause“ (AT) statt. An der Seite von Pasquale Aleardi spielen Henry Hübchen, Peter Prager, Gundi Ellert, Eva Herzig, René Geisler, Marie Leuenberger, Aleen Jana Kötter, Tom Gronau, David Baalcke, Barbara Bauer u.v.a. Gedreht wurde in Hamburg und in Murnau am Staffelsee (Bayern).

Zum Inhalt: Ex-Schlagerstar Mirko (Pasquale Aleardi) steckt tief in einer Lebens- und Karrierekrise: Seine Fans möchten keine neuen Songs, sondern nur den Dance-Hit „Bingo“ aus den 1990ern hören. Als sein Manager (Henry Hübchen) daraus einen Rap-Remix macht, zieht Mirko die Reißleine. Zuhause im bayrischen Sankt Maiwald will er zu Kräften kommen. Leider ist dort der Empfang nicht nur freundlich. Mirkos Geschwister und seine Jugendliebe Rosa (Eva Herzig) haben mit dem einstigen Überflieger noch Rechnungen offen. Rückendeckung bekommt er von seinen Eltern: Während Vater Borko (Peter Prager) auf beinhartes Boxtraining setzt, besorgt ihm seine Mutter (Gundi Ellert) einen Job als Chorleiter. Nach anfänglichen Schwierigkeiten geht endlich der künstlerische Knoten auf, als sich Mirko ausgerechnet von den Rückschlägen inspirieren lässt.

„Willkommen zuhause“ (AT) ist eine Produktion der LETTERBOX FILMPRODUKTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Markus B. Altmeyer und Nils Willbrandt. Produzentin ist Sabine Timmermann. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Sebastian Hilger (Regie), Tanja Wedhorn (Rolle Veronika Trost), Gunnar Fuß (Kamera), Bernadette Schugg (Produzentin), Heino Ferch (Rolle Piet N. Schneller), Philipp Hochmair (Rolle Herbert Runknagel) –  ARD Degeto | Christine Schröder

Ein turbulenter Fernsehfilm über kleine Lügen und späte Einsichten: Nach 20 Jahren und einer unschönen Trennung treffen Veronika (Tanja Wedhorn) und Piet (Heino Ferch) wieder aufeinander – unter neuen Umständen: Sie reich und erfolgreich, er nach gescheiterten Finanzspekulationen von Hartz IV lebend. Um seine große Liebe zurückzuerobern, macht Piet einfach wieder auf Erfolgstyp – nicht ahnend, dass Veronika ihn längst durchschaut hat. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.

Unter der Regie von Sebastian Hilger fanden vom 1. August bis 3. Dezember 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Liebe verjährt nicht“ (AT)  statt. Neben Heino Ferch und Tanja Wedhorn sind in weiteren Rollen Michaela Rosen, Kim Riedle, Hans-Jürgen Alf, Frank Dukowski, Philipp Hochmair, Ulrike Hübschmann u.a. zu sehen. Gedreht wurde in Hamburg, Bayern und Südtirol.

Zum Inhalt: Piet N. Schneller (Heino Ferch), einst erfolgreicher Geschäftsmann, hat nach unglücklichen Börsenspekulationen seinen persönlichen Tiefpunkt erreicht: Nicht nur, dass er in einem schäbigen Hotelzimmer lebt und sich zusammen mit seinem besten Freund Kubi (Hans-Jürgen Alf) die Zeit mit Börsenspielen vertreiben muss – sein Fallmanager Herbert Runknagel (Philipp Hochmair) droht ihm auch noch mit Hartz-IV-Kürzungen. Widerwillig nimmt Piet eine Stelle als Fahrer bei der Hamburger Tafel an. Und bereits sein erster Arbeitstag hat es ihn sich. Bei der Essensauslieferung trifft er unversehens auf seine Ex-Freundin Veronika (Tanja Wedhorn). Sofort fliegen die Fetzen, denn das einstige Traumpaar hat noch eine Rechnung offen: Beide geben sich gegenseitig die Schuld, vor 20 Jahren ihr gemeinsames Leben versemmelt zu haben. Dass Veronika mittlerweile erfolgreiche Kunsthändlerin ist, ahnt Piet nicht – er hält sie für eine Bedürftige der Tafel. Um sie zu beeindrucken, spielt er ihr den nach wie vor erfolgreichen Businessmann vor – geliehener Oldtimer und schickes Dinner inklusive. Veronika, die ihn von Anfang an durchschaut hat, geht scheinbar ahnungslos auf sein Spiel ein. Die Farce läuft aus dem Ruder: Der Romantiktrip nach Venedig, den beide vor 20 Jahren geplant hatten, wird kurzerhand nachgeholt. Doch trotz bester Vorsätze kracht es zunächst mehr als es knistert.

„Liebe verjährt nicht“ (AT) ist eine Produktion der Moviepool GmbH (Produzentin: Bernadette Schugg, Producerin: Lisa Bayer) in Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führte Sebastian Hilger. Das Drehbuch stammt von Wolfgang Limmer, hinter der Kamera stand Gunnar Fuß. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

          v.l.n.r.: Sylvie Testud, Trystan Pütter, François Dunover – Foto: SWR | ARTE | ARD Degeto | Maor Waisburd

Fernsehfilme mit europäischen Themen, entwickelt von einem deutsch-französischen Produktionsteam und einem Cast aus beiden Ländern – das ist die Idee einer 2013 von ARTE angestoßenen Koproduktionspolitik unter Mitwirkung von ARTE Deutschland, SWR, ARTE France und der ARD Degeto. Mit der Serie Eden“ wird diese deutsch-französische Tandem-Initiative im Bereich Serien exemplarisch fortgesetzt. Die Dreharbeiten zur Serie fanden von Anfang Mai bis zum 10. August 2018  in Deutschland, Frankreich und Griechenland statt.

Unter der Regie von Dominik Moll standen u.a. Juliane Köhler, Wolfram Koch, Trystan Pütter und die französische Schauspielerin Sylvie Testud vor der Kamera.

Zum Inhalt: An einem griechischen Strand genießen Touristen ihren Urlaub, als plötzlich ein Schlauchboot strandet. Rund 50 Flüchtlinge stürzen vor den ungläubigen Augen der Urlauber aus dem Boot und rennen davon. Dieses Ereignis ist Dreh- und Angelpunkt für das Schicksal der Protagonisten: Eine deutsche Familie nimmt einen jungen Migranten auf, eine französische Unternehmerin ersinnt ein neues Modell zur Verwaltung von Flüchtlingslagern, ein griechischer Sicherheitsbeamter wird von Schuldgefühlen geplagt und eine syrische Familie ersucht politisches Asyl in Paris.

Eden“ ist eine Produktion von Lupa Film, Atlantique Productions (Lagardère Studios) und Port Au Prince in Koproduktion mit dem SWR als redaktioneller Federführer, ARTE, ARTE France und ARD Degeto, Regie: Dominik Moll, Creator: Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen, Marianne Wendt, Idee: Jano Ben Chaabane und Felix Randau, Buch: Bernd Lange, Constantin Lieb, Laurent Mercier.  Geplant sind 6×45 bzw. 3×90 Minuten zur Ausstrahlung auf ARTE und im Ersten Deutschen Fernsehen.

 

 Emma Bading und Elmar Wepper in „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ – Foto: Majestic | Mathias Bothor

Von unerfüllten Träumen, mutigen Entscheidungen und der außergewöhnlichen Kraft des Herzens, die es erfordert, große Hürden zu überwinden. Davon erzählt Florian Gallenbergers neuer Kinofilm, in dem Elmar Wepper abhebt, um wieder Boden unter den Füßen zu finden:

„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“

ab 30. August im Kino!

mit: Elmar Wepper, Emma Bading, Monika Baumgartner, Dagmar Manzel, Ulrich Tukur, Sunnyi Melles, Karolina Horster, Gudrun Ritter, Bernd Stegemann u.a.

Drehbuch: Gernot Gricksch und Florian Gallenberger nach dem gleichnamigen Roman von Jockel Tschiersch

Regie: Florian Gallenberger

Produktion: Majestic Filmproduktion und new!move films

Koproduktion: ARD Degeto (Koproduzentin: Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel)

Unterstützt wurde der Film mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt, BKM und Deutscher Filmförderfonds. Die Projektentwicklung wurde gefördert mit Mitteln des MEDIA-Programms der EU.

 

Mehr dazu hier  oder auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

 

v.l.n.r: Birgit Gudjonsdottir (Kamera), Esther Gronenborn (Regie), Nadja Uhl (Rolle Katja Brühning), Carlo Ljubek (Rolle Daniel) und Heike Vossler (Produzentin) –  Foto: ARD Degeto | Volker Roloff

In der Lüneburger Heide fanden vom 31. Juli bis 28. August 2018 die Dreharbeiten zu „Ein Wochenende im August“ (AT) unter der Regie von Esther Gronenborn statt. Der Film erzählt eine große Liebesgeschichte zwischen einer glücklich verheirateten Frau und einem Fremden – eine unerwartete Begegnung, die ein perfektes Leben für einen Moment aus der Balance bringt.

Zum hochkarätigen Cast gehören neben Nadja Uhl und Carlo Ljubek in den Hauptrollen auch Thomas Limpinsel, Amelie Herres, Gisela Aderhold, Thilo Prothmann und Gitta Schweighöfer.

Zum Inhalt: Die 47-jährige Lehrerin Katja (Nadja Uhl) führt ein erfülltes Leben: Die Ehe mit ihrem Mann Thomas (Thomas Limpinsel) ist glücklich, ihre Tochter steht kurz vor dem Beginn des Jurastudiums – alles ist perfekt. Und dann begegnet sie an diesem Sommerwochenende dem Reisejournalisten Daniel (Carlo Ljubek). Ein ungewöhnlicher Typ auf der Durchreise, der provozierende Fragen stellt: Hat Katja eigentlich Sehnsüchte und Träume? Oder sind die im Laufe der Zeit verloren gegangen? Irgendetwas berührt dieser Fremde in ihr, sie ist fasziniert von seiner wilden Unabhängigkeit. Katja fühlt sich zu ihm hingezogen, ist hin- und hergerissen. Vor ihr liegen drei aufregende Tage, an deren Ende sie vor einer Entscheidung steht: Gehen oder Bleiben?

„Ein Wochenende im August“ (AT) ist eine Produktion der Constantin Television-Tochter MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Heike Voßler mit Oliver Berben als Executive Producer. Regie führt Esther Gronenborn, hinter der Kamera steht Birgit Gudjonsdottir. Das Drehbuch stammt von Katharina Amling. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius (ARD Degeto).

 

v.l.n.r. (hinten): Eva Herzig, Philipp Hochmair, Hilde Dalik, Oliver Mommsen; (vorne): Alice Posser, Isabel Steszgal, Felix Staudigl  – Foto: ARD Degeto | Mona Film | Martin Lusser

Andere bereiten sich neun Monate auf ihre Rolle als Vater vor, er hat dafür nur einen Tag: Das unbeschwerte Leben des erfolgsverwöhnten und freiheitsliebenden Chirurgen Clemens „Doc“ Hoffmann (Oliver Mommsen) wird völlig auf den Kopf gestellt, als er nach einem tragischen Unfall seiner Schwester deren Kinder bei sich aufnimmt.
Unter der Regie von Sascha Bigler spielen an der Seite von Oliver Mommsen Doris Schretzmayer, Philipp Hochmair, Eva Herzig, Hary Prinz, Hilde Dalik, Krista Stadler sowie die Kinderdarsteller Alice Prosser, Felix Staudigl und Isabel Steszgal. Gedreht wurde von 2. bis 31. Juli 2018 in Krems, Stein, Mautern und Weißenkirchen.

Zum Inhalt: Koryphäe Clemens „Doc“ Hoffmann (Oliver Mommsen) möchte sich eine Auszeit von seinem Fulltimejob als Chirurg gönnen und mit dem Boot ein Jahr um die Welt segeln. Doch plötzlich wird sein Leben völlig aus den Angeln gehoben: Doc „erbt“ die drei Kinder seiner tragisch verunglückten Schwester – Teenagerin Kristina (Alice Prosser), Wildfang Benni (Felix Staudigl) und die kleine Judy (Isabel Steszgal). Eigentlich erscheinen die Verwandten Karin (Eva Herzig) und deren Mann Arthur (Philipp Hochmair) als die weitaus geeigneteren Adoptiveltern, trotzdem stellt sich Doc der Verantwortung und das Chaos nimmt seinen Lauf: Erst bleibt seine Beziehung mit Susa (Hilde Dalik) auf der Strecke, dann wird er wegen seines Neffen in die Schule zitiert. Die drei Schützlinge erobern Docs Herz, gleichzeitig tanzen sie ihm aber gehörig auf der Nase herum, bis der chronisch überforderte Ersatzpapa kurz davor ist aufzugeben – kann die kleine Familie ihren Fehlstart überwinden und wieder zusammenfinden?

„Mitten in mein Leben“ (AT) ist eine Produktion der Mona Film (Produzenten: Thomas Hroch, Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto für Das Erste und dem ORF, gefördert durch den Fernsehfonds Austria und das Land Niederösterreich. Das Drehbuch stammt von Markus Gull, hinter der Kamera stand Ralf K. Dobrick. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto) sowie Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz (ORF).

Hinten stehend: Christine Hartmann (Drehbuch und Regie), vorne v.l.n.r.: Hannelore Elsner (Rolle Kiki Kröschl), Uschi Glas (Rolle Maria Brenner) und Jutta Speidel (Rolle Helga Kreitmann), im Hintergrund Peter Nix (Kamera)  – Foto: ARD Degeto | API | Michael Tinnefeld

Ein Frauen-Trio, das den Wert von Freundschaft wiederentdeckt: Hannelore Elsner, Uschi Glas und Jutta Speidel spielen die Hauptrollen in dem Fernsehfilm „Club der einsamen Herzen“. Der Jugendtraum vom eigenen Tanzcafé ist auf den Lebenswegen von Kiki (Hannelore Elsner), Maria (Uschi Glas) und Helga (Jutta Speidel) ebenso verloren gegangen wie ihre dicke Freundschaft und der Glaube an die Liebe. Als die unkonventionelle Kiki überraschend in den beschaulichen Kleinstadt-Trott ihrer einstigen Freundinnen platzt, stellt sie ihrer aller Leben auf den Kopf. Ein Fernsehfilm über drei Freundinnen, die es noch einmal wissen wollen.
In weiteren Rollen spielen Hansi Kraus, Billie Zöckler, Max Schmidt, Kathrin von Steinburg, Ina Lehmann, Tjark Bernau, Kathrin Anna Stahl, Eduardo Mulone u.v.a. Gedreht wurde „Club der einsamen Herzen“vom 24. Juli bis 23. August 2018  in Landshut, München und Umgebung.

Zum Inhalt:  Helga (Jutta Speidel) und Maria (Uschi Glas) aus Landshut, beide knapp 70 und verwitwet, waren einst beste Freundinnen. Helga lebt in ihrem alten Reihenhaus, gelegentliche Besuche der Töchter nebst Enkel lockern ihr Leben ein wenig auf. Maria, durch und durch Geschäftsfrau, läuft jeden Tag unaufgefordert in ihren Juwelierladen, obwohl sie den längst dem Sohn übergeben hat. Plötzlich taucht Kiki (Hannelore Elsner), völlig abgebrannt, wieder auf – die Dritte im Bunde von damals! Zunächst ist man sich spinnefeind. Doch die wiederbelebte Freundschaft zwischen den dreien weckt Erinnerungen – noch einmal verliebt sein, leben und tanzen, das wäre schön. Ihre Kinder stehen Kopf, als Helga, Maria und Kiki ihren Jugendtraum vom alten Tanzcafé Düll wahr machen. Rückschläge sind vorprogrammiert. Doch die drei lassen sich nicht aufhalten.

Club der einsamen Herzen“ ist eine Produktion der tnf Telenormfilm GmbH (Produzenten: Florian Deyle und Philip Schulz-Deyle) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Für Regie und Drehbuch zeichnet Christine Hartmann verantwortlich. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Sascha Schwingel (ARD Degeto).