v.l.n.r.: Anke Engelke (Rolle Karin Berger), Nina Kunzendorf (Rolle Rommy Kirchhoff), Barbara Kulcsar (Regie), Mark Waschke (Rolle Sebastian Schülke) und Petra Schmidt-Schaller (Rolle Vicky Urban) – ARD Degeto | Christiane Pausch

Im Kampf um die Aufdeckung korrupter Machtstrukturen internationaler Multikonzerne haben die beiden Investigativ-Journalistinnen Rommy Kirchhoff (Nina Kunzendorf) und Karin Berger (Anke Engelke) zuletzt in Südafrika recherchiert. Jetzt sind sie zurück in Berlin, auf der Suche nach neuen Jobs. Durch Zufall werden sie Zeuginnen eines tödlichen Unfalls auf einer Berliner Großbaustelle. Wie hängen der Tod eines ukrainischen Bauarbeiters, die großen Versprechungen nach bezahlbarem Wohnraum und der Bürgermeisterkandidat Sebastian Schülke (Mark Waschke) genau zusammen? Und auch die Frage, was die undurchschaubare Referentin Vicky Urban (Petra Schmidt-Schaller) damit zu tun hat, steht bald im Raum.

„Tödliche Geheimnisse – Das Versprechen“ (AT) wurde vom 06. November bis 06. Dezember 2018 in Berlin unter der Regie der Schweizer Regisseurin Barbara Kulcsar nach einem Drehbuch von Florian Oeller gedreht. Für die Kamera zeichnet Jörg Widmer verantwortlich. Mit Nina Kunzendorf, Anke Engelke, Petra Schmidt-Schaller, Ivan Shvedoff, Mark Waschke, Julius Feldmeier und Pegah Ferydoni ist der Cast erstklassig besetzt.

Zum Inhalt: Die Journalistinnen Karin (Anke Engelke) und Rommy (Nina Kunzendorf) werden Zeuginnen eines tödlichen Unfalls auf einer Großbaustelle. Vom Bruder des Verunglückten erfahren sie von der sklavenähnlichen Ausbeutung durch eine Berliner Baufirma, an deren Spitze der smarte Konzernchef Sandner (Rainer Wöss) steht. Auf Kosten von Arbeitsmigranten aus Osteuropa entstehen gigantische Wohnungsbauprojekte, die der populistische Politiker Schülke (Mark Waschke) eifrig für seinen politischen Aufstieg nutzt. Neben den Recherchen auf dem Arbeiterstrich und den katastrophalen Lebenssituationen der ausländischen Bauarbeiter, nehmen Karin und Rommy auch den scheinbar unangreifbaren Schülke ins Visier. Überraschend bietet sich Schülkes Referentin Vicky (Petra Schmidt-Schaller), die Strategin hinter dem Polit-Shootingstar, als Whistleblower an. Bald müssen die Journalistinnen erkennen, selbst Opfer eines perfiden Plans zu sein.

„Tödliche Geheimnisse – Das Versprechen“ (AT) ist eine Gabriela Sperl Produktion für Wiedemann & Berg Television (Produzenten: Gabriela Sperl, Quirin Berg und Max Wiedemann; Producerin: Solmaz Sohrabi) im Auftrag der ARD Degeto für das Erste. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Frederick Lau (Rolle Jerome Deville),  Sven Fehrensen (Regie), Jasna Fritzi Bauer (Rolle Nathalie Boudin), Felix Klare (Rolle Simon Lemberger), Jeanette Hain (Rolle Rosarde), Christian Kuchenbuch (Rolle Caparos), Antoine Oppenheim (Rolle Halabi) und Friederike Heß (Kamera) – ARD Degeto | UFA Fiction | Francois Lefebvre

Am 6. Dezember 2018 fiel in Frankreich die letzte Klappe zum sechsten Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Charlotte Link“.In dem nervenaufreibenden Psycho-Thriller „Die Entscheidung“ (AT) geht es um Menschenhandel und eine fatale Entscheidung, die das Leben eines deutschen Touristen völlig aus der Bahn wirft. Unter der Regie von Sven Fehrensen haben Felix Klare und Jasna Fritzi Bauer die Hauptrollen übernommen. Zum hochkarätigen Cast gehören außerdem Christian Kuchenbuch, Theresa Underberg u.v.a.

Zum Inhalt: ​Eine folgenschwere Entscheidung trifft der deutsche Urlauber Simon Lemberger (Felix Klare) in Südfrankreich, als er einer in Not geratenen jungen Frau hilft. Als Simon die aus Paris geflüchtete Nathalie (Jasna Fritzi Bauer) in seiner Ferienwohnung aufnimmt, bekommt er nicht nur Probleme, weil ihn plötzlich seine Freundin Kristina mit einem Besuch überraschen möchte. Hinter Nathalie ist ein brutaler Mädchenschleuserring her, der unerbittlich Jagd auf ihren untergetauchten Freund Jerome (Frederick Lau) sowie jegliche Mitwisser macht. Der junge Mann hat einem aus Bulgarien entführten Mädchen zur Flucht verholfen. Der blutigen Spur des Menschenhändlerrings folgen die Pariser Kommissarin Rosarde (Jeanette Hain) und ihr Team. Spätestens der brutale Mord an Kristina macht deutlich, dass auch Simon und Nathalie in Lebensgefahr sind.

Das Drehbuch stammt von Andreas Linke nach dem gleichnamigen Roman von Charlotte Link, die Kamera führte Friederike Heß. Die Dreharbeiten fanden in Marseille und Umgebung sowie Sofia und Paris statt.

 „Charlotte Link – Die Entscheidung“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzent ist Benjamin Benedict, Producer Martin Bromber (UFA FICTION). Für die Redaktion zeichnen Claudia Luzius und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich.

  Volker Burch und Liv Lisa Fries in „Babylon Berlin“– Foto: ARD Degeto | X-Filme | Beta Film | Sky Deutschland | Frédéric Batier

In Berlin wurden am 30. November 2018 zum sechsten Mal die Preise der Deutschen Akademie für Fernsehen vergeben. Mehr als 60  Preisanwärter warteten gespannt auf die Bekanntgabe der Gewinner in den insgesamt 21 Kategorien.

Die ARD-Degeto-Koproduktion „Babylon Berlin“ (X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film), konnte alleine 5 der 21 Auszeichnungen für sich vereinnahmen.

Ausgezeichnet für ihre Leistungen zu der 16-teiligen Erfolgsserie wurden:

Pierre-Yves Gayraud – in der Kategorie Kostümbild
Kerstin Gaecklein, Roman Braunhofer, Heiko Schmidt  – in der Kategorie Maskenbild
Tom Tykwer, Johnny Klimek – in der Kategorie Musik
Dani Stein – in der Kategorie Stunt
Robert Pinnow – in der Kategorie VFX/Animation

Zwei Preise vergab die Jury für Leistungen zu der vierteiligen Mini-Serie „Das Verschwinden“ (ARD Degeto, BR, NDR, SWR und Mia Film mit der 23/5 Filmproduktion.)

Ausgezeichnet hierfür wurden :

Hans-Christian Schmid – in der Kategorie Regie

Patrick Veigel (Ton), Florian Beck (Mischung) – in der Kategorie Tongestaltung

Weitere Auszeichnungen gingen an:

Petra Schmidt-Schaller – in der Kategorie Schauspielerin – Hauptrolle

für

„Eine gute Mutter“ (NDR | ARD Degeto)

*

Dorothee Schön – in der Kategorie Drehbuch

für

„Kästner und der kleine Dienstag“ (ARD Degeto, WDR, ORF, Dor Film, Ester.Reglin.Film)

*

Janina Gerkens – in der Kategorie Filmschnitt

für

„Die Freibadclique“  (Zieglerfilm Baden-Baden in Ko-Produktion mit Mia Film, Zieglerfilm München, SWR, ARD Degeto MDR, SR und NDR)

*

Albrecht Konrad – in der Kategorie Szenenbild

für

„Gladbeck“  (Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste)

Wir gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich!

Alle Preisträger sowie mehr zur DAfF finden Sie hier.

Florian David Fitz und Nico Ramon Kleemann in „Kästner und der kleine Dienstag“ – Foto: ARD Degeto | Dor Film | Anjeza Cikopano

Vom 24. bis 29. November 2018 präsentierte 3sat seinem Publikum insgesamt zwölf Fernsehfilme zur Wahl des 3sat-Zuschauerpreises 2018. Und die entschieden sich für

„Kästner und der kleine Dienstag”

Die Auszeichnung fand am 30. November 2018 im Rahmen des FernsehfilmFestivals Baden-Baden statt.

Wir freuen uns sehr und gratulieren allen Beteiligten zu diesem Erfolg!

„Kästner und der kleine Dienstag”  erzählt von der Begegnung des Schriftstellers Erich Kästner mit dem siebenjährigen Hans, der nach der Lektüre von Emil und die Detektive“ zu Kästners größtem Fan wird und es tatsächlich schafft, Nähe und Freundschaft zu dem jungen, aufblühenden Autor und Lebemann zu finden. Die Freundschaft der beiden erfährt mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten jedoch eine jähe Wendung.

„Kästner und der kleine Dienstag“ ist eine Koproduktion von Ester.Reglin.Film und Dor Film im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für Das Erste und den ORF; gefördert durch den Fernsehfonds Austria und Film Fonds Wien.

Mehr zum Film hier.

v.l.n.r.: Klaus Steinbacher, Produzent Nils Dünker, Johannes Nussbaum, Leonard Scheicher, Roland Schreglmann und Regisseur Hans Steinbichler – Foto: Lailaps Pictures | STUDIOCANAL Film | ARD Degeto | Luis Zeno Kuh

Am 27. November 2018 fiel die letzte Klappe zu „Hannes“ – der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bestseller-Autorin Rita Falk. Die berührende Geschichte über Freundschaft ist zugleich auch eine Erzählung über Verlust und Abschied, Abenteuer und Lebenslust und wurde von Regisseur Hans Steinbichler („Das Tagebuch der Anne Frank“, „Eine unerhörte Frau“) für die große Leinwand verfilmt. Die Hauptrollen sind besetzt mit Leonard Scheicher („Das schweigende Klassenzimmer“) und Johannes Nussbaum („Fack ju Göhte 2“). In weiteren Rollen spielen Lisa Vicari („Dark“), Heiner Lauterbach („Willkommen bei den Hartmanns“), Hannelore Elsner („Kirschblüten – Hanami“), Jeanette Hain („Klassentreffen 1.0“) und Gabriela Maria Schmeide („Frau Müller muss weg!“).

Autorin Rita Falk freut sich sehr über die Verfilmung ihres Romans: „Dass nun mein `Hannes´ auf die Leinwand kommt, macht mich unglaublich glücklich. Es ist mein Lieblingsbuch und mit Hans Steinbichler, Nils Dünker und dem gesamten Team weiß ich es in den allerbesten Händen.“

Zum Inhalt: Seit ihrer Geburt sind Moritz (Leonard Scheicher) und Hannes (Johannes Nussbaum) unzertrennliche Freunde, auch wenn die beiden 19-Jährigen unterschiedlicher nicht sein könnten. Der lebenslustige Hannes, der sein Leben voll und ganz im Griff hat und Moritz der Träumer, der immer in irgendwelchen Schwierigkeiten steckt. Bis zu dem Tag, der alles verändert: Bei einem gemeinsamem Motorradausflug wird Hannes schwer verletzt und niemand weiß, ob er je wieder aus dem Koma erwachen wird. Doch Moritz glaubt fest daran, dass er es schafft, und beschließt, das Leben des besten Freundes an seiner Stelle weiterzuleben. Zwischen Hoffen und dem Gefühl eines großen Verlusts, verspürt Moritz einen unbändigen Hunger nach Leben, Liebe und tiefer Freundschaft…

„Hannes“ ist eine Produktion von Lailaps Pictures (Nils Dünker) in Koproduktion mit STUDIOCANAL Film (Kalle Friz, Isabel Hund) und ARD Degeto (Claudia Grässel, Sebastian Lückel) und wurde gefördert von dem FilmFernsehFonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt, dem Bayerischen Bankenfonds sowie dem Deutschen Filmförderfonds. Den Weltvertrieb hat STUDIOCANAL übernommen. Die Dreharbeiten fanden ab 10. Oktober 2018 in Bayern, Italien und Spanien statt.

Regie: Hans Steinbichler, Drehbuch: Dominikus Steinbichler, Produzent: Nils Dünker mit: Leonard Scheicher, Johannes Nussbaum, Lisa Vicari, Heiner Lauterbach, Hannelore Elsner, Jeanette Hain u.v.a.

Kinostart ist voraussichtlich 2019

 

v.l.n.r.: Herbert Knaup (Rolle Volkmar Stenzel), Anna Fischer (Rolle Jana), Marc-Andreas Bochert (Regie) und Adnan Maral (Rolle Mahmoud Umut)  – Foto: ARD Degeto | Stephanie Kulbach

Ein kleiner, rechtschaffener Bankangestellter wird angesichts seiner erzwungenen vorzeitigen Pensionierung zum Robin Hood der kleinen Leute: In der Märkischen Schweiz bei Berlin fanden vom 21. November bis 20. Dezember 2018 die Dreharbeiten zum Weihnachtsfilm „Stenzels Bescherung“ (AT) statt, einer augenzwinkernden Parabel auf die modernen Zeiten. Neben Herbert Knaup in der Rolle des titelgebenden Stenzel, Johanna Gastdorf als seiner Frau und Constantin von Jascheroff als zynischem Banker haben Adnan Maral, Anna Fischer, Tom Böttcher, David Hamade, Sanne Schnapp, Karin Gregorek u.v.a. weitere Rollen in diesem ebenso humorvollen wie herzerwärmenden Ensemblefilm übernommen.

Zum Inhalt: Volkmar Stenzel (Herbert Knaup) ist rechtschaffen, pünktlich, pflichtbewusst – kurz: der perfekte Filialleiter einer kleinen Bank in einem etwas heruntergekommenen Städtchen nahe Berlin. Dann der Paukenschlag: Seine Bank wird von einer asiatischen Großbank geschluckt. Diese – in Gestalt des jung-dynamischen Tutz (Constantin von Jascheroff) –  ist der Ansicht, dass Automaten die Arbeit von Stenzel und seinen drei Mitarbeitern viel besser erledigen können. Zum ersten Mal in seinem Leben rebelliert Volkmar Stenzel, er will sich mit 57 nicht einfach so zum alten Eisen schieben lassen. Außerdem hat auch seine Frau Barbara (Johanna Gastdorf) immer wieder von ihm gefordert, mutiger zu sein. So vergibt er von den Konten Verstorbener erst vorsichtig, dann immer großzügiger Kredite an Menschen, die rund um den maroden Platz leben, an dem die Bankfiliale steht. Nicht nur er, sondern die gesamte Nachbarschaft beginnt aufzublühen. Aber schon bald droht Stenzel aufzufliegen ….

„Stenzels Bescherung“ (AT) ist eine Produktion der Tellux Film München im Auftrag der ARD Degeto für das Erste (Produzenten: Martin Choroba und Johanna Teichmann, Producer: Ferdinand Freising). Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führte Marc-Andreas Bochert, der zusammen mit  Hans-Ullrich Krause auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet.

 

Berlin – 26. November 2018. Die Dreharbeiten haben begonnen: Die dritte Staffel von „Babylon Berlin“, einer Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, WDR, Sky und Beta Film, wird noch bis Anfang Mai in Berlin und Umgebung sowie in Nordrhein-Westfalen produziert. Die Regisseure und Autoren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries drehen 12 neue Episoden, die Ende 2019 auf Sky und im Herbst 2020 im Ersten laufen werden. Die dritte Staffel basiert auf dem Volker Kutscher-Roman „Der stumme Tod“, dem zweiten Fall der Bestseller-Reihe um Gereon Rath.
Volker Bruch kehrt als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Neben ihnen sind zahlreiche Schauspieler aus den ersten beiden Staffeln wieder mit von der Partie, darunter Benno Fürmann, Lars Eidinger, Mišel Matičević, Hannah Herzsprung, Leonie Benesch, Christian Friedel, Thomas Thieme, Udo Samel, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jeanette Hain, Jördis Triebel und Godehard Giese. Zudem gibt es für Staffel 3 einige namhafte Neuzugänge im Darsteller-Ensemble: Ronald Zehrfeld, Meret Becker, Sabin Tambrea, Hanno Koffler, Martin Wuttke, Trystan Pütter, Peter Jordan, Caro Cult, Saskia Rosendahl und Bernhard Schütz.
„Babylon Berlin“ ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Die Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film wurde in 100 Länder verkauft, begeisterte weltweit die Kritiker und gewann national und international zahlreiche Preise, darunter zuletzt den BAMBI als Beste deutsche TV-Serie, den Deutschen Fernsehpreis, den Grimme-Preis, den Bayerischen Fernsehpreis, die österreichische Romy, den spanischen Fernsehpreis Premios Onda sowie den Magnolia Award des Shanghai TV Festivals. Außerdem konnte die Serie in Deutschland, Europa und darüber hinaus ein Millionenpublikum erreichen. Die Quotenbilanz der Free-TV-Premiere im Ersten war hervorragend: Durchschnittlich sahen fast fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die 16 Folgen. In der Mediathek der ARD ist „Babylon Berlin“ ein noch nie dagewesener Erfolg: Mehr als zehn Millionen Videoabrufe wurden registriert. Auch auf Sky zog die Serie Millionen von Zuschauern in ihren Bann: „Babylon Berlin“ zählt damit zu den erfolgreichsten Serie auf Sky überhaupt.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, WDR, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.
Die dritte Staffel von „Babylon Berlin“ wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.
Die dritte Staffel „Babylon Berlin“ wird gemäß der Regeln des „grünen Drehpasses“ umwelt- und ressourcenschonend produziert.

Inez Bjørg David (Rolle Laura Blau) und Maxim Mehmet (Rolle Vincent Herzog) – Foto: ARD Degeto | Marie Wiesler

In Baden-Baden fiel heute, am 23. November 2018 die letzte Klappe für den musikalischen ARD-Degeto-Liebesfilm „Liebe wird aus Herz gemacht“ (AT). Die Regie führte Wolfgang Eißler nach einem Drehbuch von Uli Brée unter Mitarbeit von Alexander Vedernjak. In den Hauptrollen spielen Inez Bjørg David, Cristina do Rego, Maxim Mehmet und Julian Looman. In weiteren Rollen standen Peter Sattmann, Emilia Pieske u.v.a. vor der Kamera von Jonas Schmager.

Die Songs im Film stammen von den Erfolgsproduzenten Michael Herberger und Jens Schneider (u.a. Söhne Mannheims, Max Giesinger, Wincent Weiss).

Zum Inhalt: Ohne Laura (Inez Bjørg David) geht auf dem badischen Weingut „Himmelspflug“ nichts. Seit dem Tod der Mutter kümmert sie sich um alles: die Ernte, die Wirtschaft, ihren Vater (Peter Sattmann) und ihre beiden Schwestern. Für einen Freund oder ihre Leidenschaft fürs Songschreiben und Singen bleibt keine Zeit. Dafür verfolgt ihre kleine Schwester Nina (Cristina do Rego) umso eifriger den Plan, berühmt zu werden. Als der erfolgreiche Schlagerstar Sunny (Julian Looman) auf dem Weingut auftaucht, sieht Nina ihre Chance gekommen. Doch Sunnys Manager Vincent (Maxim Mehmet) erkennt in der Stimme der zurückhaltenden Laura etwas ganz Besonderes und bietet ihr einen Job als Sängerin an.

„Liebe wird aus Herz gemacht“ (AT) ist eine Produktion von Wiedemann & Berg Television im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzentin ist Nanni Erben. Producerin ist Elena Gruschka. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto). Gedreht wurde in Baden-Baden und Umgebung. Der Film wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt.

Ein großartiges Star-Ensemble versammelt Regisseur Philipp Kadelbach in seiner Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kultautor Frank Goosen. Allen voran Jan Josef Liefers alias Rainer, dem das Leben aus dem Ruder läuft. Doch statt aufzugeben, will er es noch einmal wissen und setzt alles daran, einen seiner größten Fehler wiedergutzumachen: Vor 30 Jahren hatte er den Durchbruch seiner Band „Bochums Steine“ auf offener Bühne ruiniert.  Das haben ihm die übrigen Bandmitglieder nie verziehen. Ob es jetzt noch ein Comeback geben kann? Für die Band und für die alte Freundschaft? Nach

„So viel Zeit“

Ab jetzt  im Kino!

 

mit: Jan Josef Liefers, Richy Müller, Armin Rohde, Jürgen Vogel, Matthias Bundschuh, Alwara Höfels, Laura Tonke u.a.

Regie: Philipp Kadelbach

Produktion: UFA FICTION

Koproduktion: Feine Filme und ARD Degeto in Zusammenarbeit mit Sky

Gefördert durch die Film und Medienstiftung NRW, das Medienboard Berlin Brandenburg, die FFA Filmförderungsanstalt, die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien BKM und den Deutsche Filmförderfonds DFFF

 

Mehr zum Film hier oder auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

v.l.n.r.: Pierre Kiwitt (Rolle Marco Furrer), Regisseur Roland Suso Richter, Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster), Michal Pokorný (Herstellungsleitung MIA Film), Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert), Produzent Klaus Graf und Yves Wüthrich (Rolle Urs Aeggi) – Foto: ARD Degeto | Graf Film | Max Knauer

Von Mitte November bis Mitte Dezember 2018 fanden die Dreharbeiten zu „Borchert und die tödliche Falle“ (AT) statt, dem siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Zürich-Krimi“. Darin hält ein hochdramatischer neuer Fall den „Anwalt ohne Lizenz“, Thomas Borchert (Christian Kohlund), und seine Chefin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) in Atem. Denn als sie in letzter Minute für ihren Vater bei Gericht einspringt, beginnt ein Alptraum: Sie wird von ihrem angeblich geläuterten Mandanten zusammen mit den anderen Anwesenden im Gerichtssaal als Geisel genommen … In weiteren Rollen sind Pierre Kiwitt, Golo Euler, Robert Hunger-Bühler, Susi Banzhaf, Andrea Zogg u. v. a. zu sehen. Gedreht wurde in Prag und Zürich.

 Zum Inhalt: Zur Feier ihrer dreijährigen Zusammenarbeit hat Borchert (Christian Kohlund) groß aufgekocht und seine „Chefin“ Dominique Kuster (Ina Paule Klink) und ihren Vater, seinen alten Freund Reto Zanger (Robert Hunger-Bühler), zum Essen in seinen Trailer geladen – da läutet Retos Handy, und der Abend endet abrupt. Reto muss für ein lukratives Mandat nach Genf und bittet seine Tochter, ihn am nächsten Morgen vor Gericht zu vertreten. Dominique stimmt zu, schließlich ist der Fall Alexander Böni (Golo Euler) reine Routine – zumindest bis dieser eine Waffe zieht und alle im Gerichtssaal Anwesenden als Geiseln nimmt! Hauptmann Furrer (Pierre Kiwitt), als Erster am Einsatzort, übernimmt als Verhandlungsführer, unterstützt von Borchert. Als sie erkennen, dass Böni ein doppeltes Spiel spielt und Dominique in höchster Gefahr ist, zeigt der sonst so besonnene Furrer Nerven. Borchert muss nun im Alleingang herausfinden, um was es wirklich geht.

„Der Zürich-Krimi – Borchert und die tödliche Falle“ (AT) ist eine Produktion der Graf Film (Produzent: Klaus Graf, Producerin: Annemarie Pilgram) im Auftrag von ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto). Regie führte Roland Suso Richter nach einem Drehbuch von Wolf Jakoby.

 

BAMBI-Preisverleihung an das Team von „Babylon Berlin” – Foto: Burda

 

Die ARD-Degeto-Koproduktion „Babylon Berlin“  wurde am 16. November 2018 bei der 70. BAMBI-Preisverleihung in Berlin als „Serie des Jahres“ ausgezeichnet. Die opulent und aufwändig produzierte Serie zeichne ein faszinierendes Bild des Berlins zum Ende der Goldenen Zwanziger, so die BAMBI-Jury.

Nach dem Grimme-Preis, dem Deutschen Fernsehpreis (u.a. als Beste Serie), dem Bayerischen Fernsehpreis, der Goldenen Kamera sowie der österreichischen Romy ist dies erneut eine große nationale Auszeichnung für dieses Ausnahme-Projekt. Die Serie „Babylon Berlin“ hatte ihre erfolgreiche Free-TV-Premiere vom 30.9. bis zum 8.11.18 im Ersten.

Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto: „Der BAMBI für ‚Babylon Berlin‘  als Beste Serie ist gleichermaßen Auszeichnung und Anerkennung für die großartige Leistung und das unermüdliche Engagement aller Beteiligten. ‚Babylon Berlin‘ ist die erfolgreichste Serie im deutschen Fernsehen. Wir freuen uns sehr!“

Der BAMBI in der Kategorie „Bester Schauspieler National“ ging an Sebastian Koch für seine darstellerische Leistung in der  ARD-Degeto-Kino-Koproduktion „Werk ohne Autor“, in der Koch, so die Jury, einen Höhepunkt seines schauspielerischen Könnens bietet.

Dazu Christine Strobl: Ich freue mich sehr, dass die Jury Sebastian Koch für seine Darstellung im Film ‚Werk ohne Autor‘ mit dem BAMBI ausgezeichnet hat. Für mich ist ‚Werk ohne Autor‘ von Florian Henckel von Donnersmarck das Kino-Ereignis des Jahres. Es ist ein unglaubliches cineastisches Erlebnis, das Sebastian Koch mit seinem beeindruckenden Spiel entscheidend prägt. Wir gratulieren herzlich.“

Alle Preisträger sowie mehr zur BAMBI-Preisverleihung finden Sie hier.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke und Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film: Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Staffel 1 & 2 wurden gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem German Motion Picture Fund, der Film- und Medienstiftung NRW sowie Creative Europe MEDIA der Europäischen Union.

Mehr dazu hier.

„Werk ohne Autor“ wurde produziert von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film. Produzenten sind Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann und Christiane Henckel von Donnersmarck. Koproduzenten sind ARD Degeto und der Bayerische Rundfunk. Der Film entstand in Koproduktion mit Beta Cinema, die auch den Weltvertrieb übernehmen sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland. „Werk ohne Autor“ wurde gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und dem Tschechischen Staatlichen Kinematografie Fonds.

Mehr dazu hier.

v.l.n.r.: Rainer Strecker (Rolle Rüdiger Dorn), Doris Zander (Produzentin), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner Träsch), Daniel Rodic (Rolle Tarik Büyüktürk), Jörn Hentschel (Rolle Ralle Schieber) und Bettina Schoeller Bouju (Regisseurin) –  Foto: ARD Degeto | Britta Krehl

Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – oder „Die Drei von der Müllabfuhr“: vom 3. November bis 4. Dezember 2018 liefen in Berlin die Dreharbeiten für den zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe. Im Mittelpunkt von „Baby an Bord“ (AT) stehen wieder Werner „Käpt’n“ Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seine beiden Kollegen Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic). Diesmal muss sich das Trio in einer spontanen Hilfsaktion als Interims-Väter beweisen. In weiteren Rollen sind Rainer Strecker, Barnaby Metschurat, Marlene Burow, Lola Liefers, Adelheid Kleineidam, Axel Werner, Martin Glade u.v.m. zu sehen. Regie führt „Kieze-Kennerin“ Bettina Schoeller-Bouju, die u.a. auch zehn Folgen vom Hamburger „Großstadtrevier“ in Szene setzte.

Zum Inhalt: Als Werner (Uwe Ochsenknecht), Ralf (Jörn Hentschel) und Tarik (Daniel Rodic) in den Feierabend starten, staunen sie nicht schlecht: Jemand hat ein Baby auf dem Betriebshof abgelegt. Sie ahnen, wer dieser Jemand ist, denn sie haben am selben Tag die Mutter des Babys, die 16-jährige Marie (Marlene Burow), und deren siebenjährige Schwester Nele (Lola Liefers) kennengelernt. Doch als Werner und seine Jungs die kleine Lea nach Hause bringen wollen, stehen sie vor verschlossenen Türen – und Ralle und Tarik übernehmen kurzentschlossen für eine Nacht die Rolle der Interimsväter. Am nächsten Tag haben die drei Müllmänner also plötzlich ein Baby an Bord ihres Müllwagens. Davon ahnt die verzweifelte Marie nichts – bis sie nach einer abenteuerlichen Müll-Schicht mit Baby endlich erlöst wird. Doch inzwischen hat das Jugendamt Wind von der Sache bekommen …

„Die Drei von der Müllabfuhr – Baby an Bord“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Elnas Isrusch) im Auftrag von ARD Degeto (Redaktion: Barbara Süßmann) für Das Erste. Das Drehbuch verfassten Christian Krüger und Sebastian Bleyl.

 

v.l.n.r. oben: Julia Hartmann (als Marie), Uwe Kolbe (Produzent Wüste Medien GmbH), Johannes Allmayer (alsTorsten), Kostja Ullmann (als Jakob), v.l.n.r. unten: André Erkau (Regie), Kim Riedle (als Lotte) – Foto: ARD Degeto | Christine Schröder

Jeder erinnert sich an sie: die erste Liebe. Häufig denken wir daran voller Romantik und Nostalgie. Aber kann man die erste Liebe wiederbeleben? Oder gibt es ein Verfallsdatum für Gefühle?
Vom 13. November bis 14. Dezember 2018 fanden unter der Regie von André Erkauin  in Hamburg und Dömnitz die Dreharbeiten zu der Beziehungskomödie „Wahre Liebe kommt ganz leise“(AT) statt. Neben Kostja Ullmann spielen Kim Riedle, Johannes Allmayer, Julia Hartmann u.a.

Zum Inhalt: Der Spielwarenverkäufer und Nostalgiker Jakob (Kostja Ullmann), der noch immer an seiner Jugendliebe Marie (Julia Hartmann) hängt, trifft diese nach Jahren wieder. Aufgrund eines Missverständnisses glaubt Marie, dass Jakob mittlerweile ein erfolgreicher Fotograf sei. Da Jakob, der alles andere als erfolgreich ist, bemerkt, dass Marie ihn nun mit anderen Augen zu sehen beginnt, klärt er den Irrtum nicht auf. Und schneller, als Jakob „Notlüge“ sagen kann, findet er sich in einem Netz aus Halb- und Unwahrheiten wieder. Mit weiblichem Fachverstand der selbstbewussten Arbeitskollegin Lotte (Kim Riedle) strickt Jakob eine Vergangenheit, die ihn erfolgreicher und erwachsener darstellt, als er eigentlich ist. Dabei erhalten sie noch tatkräftige Unterstützung von Jakobs bestem Freund (Johannes Allmayer). Doch je näher Jakob seinem Ziel, Marie zurückzuerobern, kommt, desto mehr entfernt er sich von dem, was ihn wirklich aus macht. Und schlimmer! Jakob entfernt sich von den Menschen, die ihn so mögen und lieben, wie er tatsächlich ist.

„Wahre Liebe kommt ganz leise“ (AT) ist eine Produktion der Wüste Medien GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Björn Vosgerau und Uwe Kolbe. Das Drehbuch stammt von André Erkau, der auch die Regie führte. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Christoph M. Orth, Diana Amft, Stefan Retzbach (Produzent), Josh Broecker (Regie), Eckhard Jansen (Kamera)  – Foto: ARD Degeto | Thomas Neumeier

Zwei Wochen Zelten an der Ostsee? Was für den luxusliebenden Schlagersänger Kalle die reinste Horrorvorstellung ist, scheint für die verzweifelte Campingplatz-Besitzerin Desiree die perfekte PR-Maßnahme. Beide versuchen zu retten, was ihnen wichtig ist: Kalle sein erfolgsversprechendes Image und Desiree ihren malerischen Campingplatz. Aber, ob das gut gehen kann?

In Mecklenburg-Vorpommern endeten am 14. November 2018 die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Film „Camping mit Herz“ (AT) mit Diana Amft und Christoph M. Ohrt in den Hauptrollen. Zum weiteren Cast gehören u.a. Nina Franoszek, Isabell Gerschke, Peter Schneider, Uke Bosse, Nils Dörgeloh und Elga Schütz. Gedreht wurde seit Mitte Oktober unter der Regie von Josh Broecker.

Zum Inhalt: Karl-Heinz Sondheim (Christoph M. Ohrt) ist ein „One-Hit-Wonder“ der Schlagerszene. Sein einziger Hit beschreibt ihn als naturverbundenen Camping-Freund, obwohl es nichts auf der Welt gibt, was Kalle mehr hasst. Das Image als fröhlicher Vorzeige-Camper verfolgt ihn, aber er sieht sich gezwungen, die Fassade zu wahren, um als Musiker über die Runden zu kommen. Und so landet er im Rahmen seiner Promo-Tour auf dem Campingplatz von Desiree (Diana Amft) und ihrer Mutter Martha (Nina Franoszek), die sich erhoffen, ihren angeschlagenen Campingplatz mit Hilfe von Kalles Werbeeffekt zu retten. Und da harte Zeiten nun mal auch harte Maßnahmen erfordern, greift Desiree zu einem Trick: Bei einer TV-Live-Schalte verkündet sie, dass Kalle versprochen hat, zwei Wochen zu bleiben. Kalle fällt aus allen Wolken – kann aber keinen Rückzieher mehr machen, ohne sich einem Shit-Storm seiner Fans auszusetzen. Er muss wohl oder übel die nächste Zeit dort verbringen und findet sich nicht nur immer besser als „Zwangs-Camper“ zurecht, nein, er scheint sogar so etwas wie eine echte Heimat zu finden. Doch die idyllische Fassade bröckelt, als herauskommt, dass Desiree nicht die Einzige ist, die getrickst hat …

„Camping mit Herz“ (AT) ist eine Produktion von action concept im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Stefan Retzbach. Die Regie führte Josh Broecker, der gemeinsam mit Andy Cremer das Drehbuch schrieb. Hinter der Kamera stand Eckhard Jansen. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto).

Heinz Wehsling (Kameramann), Michi Riebl (Regisseur), Ahmad Reza Kasravi (Denniz Cooper), Gräfin Eva (Eleonore Weisgerber), Limberger (Reiner Schöne), Andrea Etspüler (Haupt-Redakteurin) (v.l.n.r.) – Foto: SR | Pasquale D’Angiolillo

 

Am  6. Dezember 2018 fiel in Ottweiler die letzte Klappe zum Freitagsfilm aus dem Saarland. In den Hauptrollen sind Eleonore Weisgerber, Reiner Schöne, Oliver Nägele und Paul Faßnacht zu sehen. In weiteren Rollen spielen Sabine Urig, Willi Fries und Susi Stach. Unter der Regie von Michi Riebl wurde seit 8. November 2018 im Landkreis Neunkirchen und im Saarpfalz-Kreis.

„Villa Eva“ (AT) ist eine unterhaltsame, temporeich erzählte Boulevardkomödie und ein poetisches Ensemblestück, das zwei Liebesgeschichten und eine gewaltige, existentielle Bedrohung erzählt.

Zum Inhalt: Die Geschichte dreht sich rund um die „Villa Eva“, deren ungewöhnliche Besitzerin, deren Bewohner und um die wahren Werte des Lebens, die ohne Humor, Liebe, Drama und Abenteuer nicht entdeckt werden können. Gräfin Eva Marie-Luise von Aspach-Ney war in jungen Jahren von den Ideen der 68er Zeit fasziniert, verließ das Saarland und ihre Liebsten Knall auf Fall und lebte ihre wilden Jahre in Berlin. Nach dem Tod des Vaters wieder ins Saarland zurückgekehrt, ist die Villa ihre einzige Lebensgrundlage. Als Konsequenz ihres eigenwilligen und eigensinnigen Lebens hat Evas Vater – zu Lebzeiten ein Wohltäter im Saarland – sein Erbe in eine Stiftung eingebracht, die sie jährlich am 31. Dezember zwingt, einen beträchtlichen Obolus  an die Stiftung zu geben; ansonsten verliert sie die geerbte Villa. Dabei haben es Eva und ihre Mitbewohner der Villa selbst dringend nötig, unterstützt zu werden: Trude und ihr Mann Gustav Düppenweiler – sie Mädchen für alles, er Hausmeister –, das lothringische Zimmermädchen Claire, die Köchin Frieda, Freunde und Gäste des Hauses, der neugierige Journalist Martin Butzbach, Arzt Gottlieb Hartz-Latour und Anwalt Burghardt Hülz. Zu allem Elend eskaliert auch noch der Konflikt zwischen der Gräfin und dem Eremiten und „Waldschrat“ Philipp Arthur Limberger. Verliert die kleine Schicksalsgemeinschaft ihr Dach überm Kopf?

„Villa Eva“ (AT) ist eine Produktion der PROSAAR Medienproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto und des Saarländischen Rundfunks für Das Erste. Produzent ist Martin Hofmann. Regie führt Michi Riebl. Das Drehbuch stammt von Rupert Henning. Die Redaktion liegt bei und Andrea Etspüler (SR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 v.l.n.r.: Katrin Sass (Karin Lossow), Andreas Senn (Regisseur) und Rikke Lylloff (Ellen Norgaard) – Foto: NDR|Oliver Feist

„Der Usedom-Krimi“ mit Katrin Sass gehört zu den erfolgreichsten Reihen am Donnerstagabend im Ersten – die fünf Filme, die bisher zu sehen waren, hatten bei ihreren  Premieren im Schnitt knapp 6 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer und einen Marktanteil von 19 Prozent. Jetzt entsteht der neunte Film der Reihe: Nach einer Vorlage von Drehbuchautorin Marija Erceg drehte Regisseur Andreas Senn vom 6. November bis zum 6. Dezember 2018 im deutschen wie polnischen Teil von Usedom sowie in Berlin „Träume – Der Usedom-Krimi“ (AT).  Für sie ist es die zweite Arbeit für die Reihe, für ihn die erste. Katrin Sass zur Seite steht wieder Rikke Lylloff als Kriminalkommissarin Ellen Norgaard.

Zum Inhalt: Sascha Hoerne (David Korbmann), ein junger Architekt aus Hamburg, ist tot. Auf den ersten Blick wurde er Opfer eines Autodiebstahls – doch vieles spricht dafür, dass dieser Eindruck extra inszeniert wurde. Hoerne war die rechte Hand des erfolgreichen Usedomer Bauunternehmers Jörn Sievers (Christian Kuchenbuch) und stand kurz vor der Hochzeit mit seiner schwangeren Freundin Merle (Lena Kalisch), Sievers Tochter. Ein Mord aus Eifersucht? Oder ist das Motiv im Vater-Sohn-Konflikt zwischen Jörn und Michi Sievers (Dennis Mojen) zu suchen? Ein kniffliger Fall für Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) und Kriminalkommissarin Ellen Norgaard (Rikke Lylloff).

Neben den Genannten spielen u. a. Rainer Selling (Holm Brendel), Max Hopp (Dr. Brunner), Jana Julia Roth (Kerstin Klum), Tomek Nowicki (Karol Piotrowski), Merab Ninidze (Lucjan Gadocha), Birge Schade (Ilka Bodin), Larissa Fuchs (Iwona Rudek) und Norbert Stöß (Norbert Wilke).

Produzent ist Tim Gehrke (für Polyphon Film und Fernseh GmbH), Kamera: Leah Striker, Herstellungs- und Produktionsleitung: Frank Huwe. Die Redaktion für den Film, der im Auftrag von ARD Degeto und NDR für Das Erste entsteht, haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die beiden Folgen „Winterlicht“ und „Geisterschiff“ der Reihe „Der Usedom-Krimi“ zeigt das Erste am 31. Januar und 14. Februar 2019. Die Folge „Mutterliebe“ und der aktuelle Krimi „Träume“ – der neunte Film der Reihe – zeigt das Erste voraussichtlich Ende 2019.