v.l.n.r: Produzent Felix von Poser, Regisseur Benedikt Röskau, Martin Brambach, Annette Frier, Anna Drexler und Tom Beck – Foto: ARD Degeto | Marc Reimann

Es könnte eine wunderbare Liebesromanze vor bayrischem Alpenpanorama sein: Beate (Anna Drexler) verliebt sich während eines Sommerurlaubs in Mittenwald in den Almbauern Leonhard (Tom Beck). Was die beiden verbindet: Ihre Frohnatur und kindliche Unbescholtenheit, mit der sie das Leben meistern, denn sie sind mit ihren 35 und 25 Jahren in ihrer geistigen Entwicklung beide auf dem Stand eines Kindes. Was romantisch beginnt, wird über Nacht zur Herausforderung, als Beate feststellt, dass sie schwanger ist. Plötzlich sehen sich ihre Familien mit der Frage konfrontiert, ob die beiden überhaupt Verantwortung für eine eigene kleine Familie übernehmen können. Dem jungen Paar stehen turbulente Zeiten bevor, in denen es um Liebe, Toleranz und das Infragestellen gesellschaftlicher Normen geht.

Mit „Leonhards Traum“ (AT) absolvierte Autor Benedikt Röskau sein Regiedebüt. Die Dreharbeiten fanden vom 24. April  bis 27. Mai 2019 in München und Mittenwald (Bayern) statt. An der Seite von Tom Beck und Anna Drexler spielen u.a. Annette Frier, Martin Brambach, Gabriel Raab und Felix Hellmann.

Zum Inhalt: Der geistig auf dem Stand eines großen Kindes gebliebene Leonhard (Tom Beck) lebt mit seinen Kühen auf einer abgelegenen Alm und träumt von einer Frau fürs Leben. Nur Cousin Anton Gruber (Gabriel Raab) und seine Frau Franziska Gruber (Mara Widmann) kümmern sich um ihn. Nicht allein aus reiner Nächstenliebe, sondern auch, weil die Alm, auf der eine Quelle mit wertvollem Heilwasser sprudelt, eine rettende finanzielle Goldgrube für das Paar sein könnte. Doch Leonhard weigert sich zu verkaufen, schließlich hat er seiner verstorbenen Mutter hoch und heilig versprochen, sich um die Alm zu kümmern. Als die junge Beate (Anna Drexler), die mit ihren Eltern den Sommerurlaub in der Pension der Grubers verbringt, plötzlich mitten in der Nacht auf einem Pferd an der Alm auftaucht, ist es schnell um die beiden geschehen. Das Liebesglück wird mit Nachwuchs gekrönt – nicht zur Begeisterung der besorgten Eltern Hanna (Annette Frier) und Christian Spengler (Martin Brambach). Die große Frage, ob das Paar überhaupt Verantwortung für ein Kind übernehmen kann, wird für die frische Beziehung zur Belastungsprobe. Als sei das nicht schon genug, versuchen die Grubers – gemeinsam mit dem Bürgermeister Gregor Obermaier (Felix Hellmann) – die Situation für ihre Zwecke zu nutzen.

„Leonhards Traum“ (AT) ist eine Produktion der Amalia Film GmbH für die ARD Degeto. Produzent ist Felix von Poser. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

Vom zufälligen Zusammentreffen zweier ganz ungleicher Jugendlicher, die auf ihrer schwierigen Reise durch Europa zu Freunden werden, erzählt die deutsch-französische Kinoproduktion

„Roads“

 

ab 30. Mai 2019 im Kino!

 

mit:  Fionn Whitehead, Stéphane Bak, Moritz Bleibtreu, Ben Chaplin, Josué Ndofusu, Guillaume Verdier, Armine Aboudrar, Gabriella De Souza u.a.

Regie: Sebastian Schipper

Drehbuch: Sebastian Schipper, Oliver Ziegenbalg

Produktion: Missing Link Films, Kazak Productions

Koproduktion: WDR, ARD Degeto, ARTE , ARTE France Cinéma , Komplizen Film, STUDIOCANAL Film und RadicalMedia

Gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, FFA – Deutsche Filmföderungsanstalt, Eurimages, FFA Minitraité,  CNC Minitraité, BKM  – Staatsministerin für Kultur und Medien und dem DFFF – Deutscher Filmförderfonds.

 

Mehr zum Film finden Sie hier.

 

Vom 27. Juni bis 6. Juli 2019 präsentiert das Filmfest München in der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ folgende Filme, die im Auftrag, in Koproduktion oder als Beteiligung der ARD Degeto entstanden, als Filmpremieren:

Der Club der singenden Metzger (ARD Degeto | SWR)

(Zweiteiler)

mit: Jonas Nay, Aylin Tezel, Leonie Benesch, Sylvester Groth, Vladimir Korneev, Therese Hämer, Claudia Kottal, Maciej Salamon u. a.

Regie: Uli Edel  – Drehbuch: Doris Dörrie, Ruth Stadtler nach dem Roman gleichnamigen von Louise Erdrich –Produktion:  MOOVIE, Conatantin Film

Vorstellungen  Teil 1: Mittwoch, 03.07.2019, 17:00 Uhr (90 Min.) ASTOR Kino – Samstag, 06.07.2019, 12:30 Uhr (90 Min.) HFF AudimaxX
Vorstellungen  Teil 2: Mittwoch, 03.07.2019, 19:00 Uhr (90 Min.) ASTOR Kino – Samstag, 06.07.2019, 14:30 Uhr (90 Min.) HFF AudimaxX

[mehr zu Teil 1]
[mehr zu Teil 2]

 

Meine Nachbarn mit dem dicken Hund

mit: Steffi Kühnert, Zoë Valks, Theodora Tetzlaff, Katharina Marie Schubert, Johanna Gastdorf, Max Hegewald, Judith Hoersch, Tina Engel u. a.

Regie: Ingo Rasper – Drehbuch: Kathi Liers –Produktion: Claussen+Putz Filmproduktion

Vorstellungen: Mittwoch, 03.07.2019, 20:30 Uhr (87 Min.)  Rio 1 – Donnerstag, 04.07.2019, 12:00 Uhr (87 Min.) HFF Kino 1

[mehr]

Nachts baden (ARD Degeto | NDR)

mit: Maria Furtwängler, Tijan Marei, Jonathan Berlin, Karsten Antonio Mielke, Martin de la Foi, Toni Sastre, Harald Schrott u. a.

Regie: Ariane Zeller – Drehbuch: Frank Zeller, Ariane Zeller – Produktion: aspekt medienproduktion

Vorstellungen: Samstag, 29.06.2019, 15:00 Uhr (89 Min.) HFF AudimaxX – Donnerstag, 04.07.2019, 10:00 Uhr (89 Min.) HFF AudimaxX

[mehr]

Play (BR | ARD Degeto)

mit: Emma Bading, Oliver Masucci, Victoria Mayer, Jonas Hämmerle, Berit Vander, Anna Jung, Genija Rykova, Elisabeth Thielemann u. a.

Regie: Philip Koch – Drehbuch: Philip Koch, Hamid Baroua – Produktion: SAPPRALOT

Vorstellungen: Samstag, 29.06.2019, 17:00 Uhr (89 Min.) ASTOR Kino – Montag, 01.07.2019, 09:30 Uhr (89 Min.) HFF Kino 1

[mehr]

Und wer nimmt den Hund?

mit: Martina Gedeck, Ulrich Tukur, Lucie Heinze, Angelika Thomas, Marcel Hensema, Julika Jenkins, Peter Jordan, Gulia Goldhammer, Anton Rubtsov, Marie Rosa Tietjen, Till Huster, Anna Schäfer u.a.

Regie: Rainer Kaufmann – Drehbuch: Martin Rauhaus – Produktion: Relevant Film

Vorstellungen: Dienstag, 02.07.2019, 17:00 Uhr (87 Min.) Gasteig Carl-Orff-Saal – Mittwoch, 03.07.2019, 10:00 Uhr (87 Min.) HFF AudimaxX

[mehr]

 

 

 

Elisa Schlott (Mitte) in der Rolle der  Ulla Wolf und Ludwig Trepte als Jürgen Vielhaber (3. v.li.)  – Foto: WDR | ARD Degeto | Stanislav Honzik

 

In Tschechien und anschließend in Nordrhein-Westfalen fanden die Dreharbeiten für den dreiteiligen WDR/ARD-Degeto-Fernsehfilm „Unsere wunderbaren Jahre“ statt. Nach dem Roman von Peter Prange erzählt der hochkarätig besetzte Mehrteiler auf packende und sehr berührende Weise die Geschichte einer Familie, die im Nachkriegsdeutschland und in Zeiten des Wirtschaftswunders im beschaulichen Altena im Sauerland nach sich und ihrer möglichen Perspektive in Deutschland sucht.

Ausgehend von der Währungsreform 1948 starten die Protagonisten – die drei Fabrikantentöchter Ulla, Gundel und Margot Wolf und ihre Freunde – mit der noch jungen Bundesrepublik in ihre Zukunft und folgen ihren sehr unterschiedlichen Träumen. Katja Riemann, Anna Maria Mühe, Elisa Schlott, Vanessa Loibl, Ludwig Trepte, David Schütter, Franz Hartwig, Hans-Jochen Wagner und Thomas Sarbacher spielen die Hauptrollen.

Zum Inhalt: Deutschland, 21. Juni 1948. In Altena, einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, bilden sich – so wie überall im Land – lange Schlangen vor der örtlichen Bank: Heute erhält jeder Bürger, ob arm oder reich, alt oder jung, ob Widerstandskämpfer oder ehemaliger Nazi, mit der Einführung der neuen Währung die Chance auf einen Neuanfang. Wer sich in die Schlange vor der Umtauschstelle einreiht, bekommt 40 druckfrische D-Mark in die Hand gedrückt – und kann nun endlich wieder selbst entscheiden, was er oder sie daraus macht. Auch das Fabrikanten-Ehepaar Christel und Eduard Wolf (Katja Riemann und Thomas Sarbacher), ihre drei Töchter Ulla, Gundel und Margot (Elisa Schlott, Vanessa Loibl und Anna Maria Mühe) und deren Freunde sind dabei. Jeder erträumt sich seine Zukunft auf unterschiedlichste Weise. Jeder ist seines Glückes Schmied! Oder ist es doch das Schicksal, das ihre Lebenswege bestimmen wird? Hinter ihnen liegt ein entsetzlicher Krieg und der Ballast der Vergangenheit. Vor ihnen liegt der Aufbruch in eine neue Zeit!

Die verschiedenen Lebenswege der Freunde führen nach Düsseldorf, Tübingen und Ost-Berlin. Sie feiern Erfolge, kämpfen um Anerkennung, scheitern mit ihren Träumen, finden oder verlieren die große Liebe: Ein mitreißendes Gesellschaftspanorama des Wirtschaftswunder-Deutschlands der 40er- und 50er-Jahre!

Autor Peter Prange, der in Altena geboren wurde und in seinem Bestseller autobiografische Erlebnisse verarbeitet, freut sich über die Verfilmung seines Romans und äußerte sich zum Start der Dreharbeiten: „Endlich geht’s los! Am Set sind mir die Augen übergelaufen. Das ist wie spazieren gehen in den eigenen Träumen.“

„Unsere wunderbaren Jahre“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag von WDR und ARD Degeto für das Erste unter Federführung des Westdeutschen Rundfunks. Regie führte Elmar Fischer nach dem Drehbuch von Robert Krause und Florian Puchert, basierend auf dem Roman von Peter Prange. Die Kamera führte Felix Novo de Oliveira. Die Redaktion haben Caren Toennissen (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto). Produzenten sind Benjamin Benedict und Christian Rohde, Producerin ist Alena Jelinek (UFA Fiction). „Unsere wunderbaren Jahre“ wird gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Die Dreharbeiten für den Fernsehfilm-Mehrteiler fanden vom 1. März bis 24. Juli 2019  in Tschechien und an verschiedenen Drehorten in Nordrhein-Westfalen (Solingen, Gummersbach, Düren und Köln etc.) statt. Die Ausstrahlung ist für 2020 vorgesehen.

v.l.n.r.: Jakob Beurle (Kamera), Jakob Ziemnicki (Regie), Stephanie Japp (Rolle Sylvie Achternhagen), Peter Lohmeyer (Rolle Jan Fabel), Proschat Madani (Rolle Susanne Eckhardt) – Foto: ARD Degeto | Georges Pauly

In Hamburg wurden am 15. Mai 2019 die Dreharbeiten zu Walküre beendetet. Zum fünften Mal stand „Peter Lohmeyer“ als Hauptkommissar Jan Fabel vor der Kamera. In seinem jüngsten Fall wird der introvertierte Mordermittler von der Vergangenheit eingeholt. Schon vor zehn Jahren verunsicherten „Engel-Morde“ – wie die Presse sie damals nannte – ganz St. Pauli. Nach demselben Muster richtet ein kaltblütiger Killer auch jetzt wieder seine Opfer. Starben damals allerdings Zuhälter, Freier und Vergewaltiger, zeigt sich bei den aktuellen Fällen keine offensichtliche Verbindung. Gemeinsam mit Kollegin Anna Wolf (Ina Paule Klink) und Polizeipsychologin Susanne Eckhardt (Proschat Madani) steht Jan Fabel vor einem ungelösten Rätsel. Der „Engel von St. Pauli“ droht ein weiteres Mal unerkannt davonzukommen …

„Walküre“ (AT) beruht auf der gleichnamigen Romanvorlage des schottischen Erfolgsautors Craig Russell. In weiteren Rollen spielen Stephanie Japp, Julia Richter, Anne Ratte-Polle, Manfred Zapatka, Joachim Nimtz und andere. Gedreht seit Anfang April.

Zum Inhalt: Hauptkommissar Jan Fabel (Peter Lohmeyer) kann es nicht fassen: Der „Engel von St. Pauli“ ist zurück. Bereits vor 10 Jahren wurden eine Reihe auffälliger Morde an Männern verübt – an Männern, die Frauen zuvor missbraucht, misshandelt, benutzt hatten. Die Morde hörten plötzlich von alleine auf, ohne dass es eine konkrete Spur zu dem vermeintlichen Täter gegeben hatte – eine von Fabels größten Ermittler-Schlappen. Und jetzt hat der „Engel“ offenbar wieder zugeschlagen, denn der aktuelle Mord gleicht denen aus der Vergangenheit bis ins Detail.
Zur gleichen Zeit kann Margarethe Paulus (Anne Ratte-Polle) aus der geschlossenen Psychiatrie fliehen, in der sie seit über 13 Jahren einsitzt. Was in dem Zusammenhang bemerkenswert ist, da sie vor ihrer Festnahme für Gewalttaten verantwortlich gemacht wurde, die in der speziellen Art der Ausführung den „Engel“-Morden extrem stark glichen. Besteht womöglich eine Verbindung? Bald schon gibt es einen zweiten Mord. Kommissar Fabel und sein Team müssen weitere Taten um jeden Preis verhindern.

„Walküre“ (AT) ist eine Produktion der Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regisseur Jakob Ziemnicki inszenierte das Drehbuch von Nils-Morten Osburg. Die Kamera führte Jakob Beurle. Die Redaktion liegt bei Claudia Grässel (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Maren Kroymann (Rolle Karin), Dominic Raacke (Rolle Kai), Heiner Lauterbach (Rolle Gerhard), Palina Rojinski (Rolle Elena), Wolfgang Groos (Regie), Barbara Sukowa (Rolle Philippa) –  davor sitzend v.l.n.r.: Maya Lauterbach, Julius Weckauf , Bruno Grüner – Foto: Degeto/Studiocanal | Wolfgang Ennenbach

Ruhestand? Noch lange nicht! In „Enkel für Anfänger“ (ARD Degeto | BR) finden die drei Rentner Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) als Leih-Großeltern ihre neue Bestimmung und stürzen sich damit unverhofft in die wohl turbulenteste Zeit ihres Lebens. Unter der Regie von Wolfgang Groos standen vom 3. April bis 23. Mai 2019 außerdem Palina Rojinski, Tim Oliver Schultz, Julius Weckauf und viele andere vor der Kamera von Andreas Berger. Gedreht wurde in Nordrhein-Westfalen.

Zum Inhalt: So hatten sich Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) ihr Rentnerdasein nicht vorgestellt: Anstatt als lässige Silver Surfer auf Reisen in fremden Ländern ihre freie Zeit zu genießen, verbringen sie ihren Ruhestand im heimischen Garten in der Kleinstadt. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen, bewerben sich die beiden Schwägerinnen und der Freund aus Jugendtagen – alle drei kinderlos –  daher bei einer Agentur für Leih-Großeltern. Im Handumdrehen haben Philippa, Karin und Gerhard Paten-Enkel zu versorgen, im spießigen Garten ihres Eigenheims steht eine riesige Hüpfburg und Lego-Steine kleben an den Füßen. Damit treffen drei nicht mehr ganz blutjunge Anfänger auf die geballte Ladung Familienwahnsinn für Fortgeschrittene: hyperaktive Patchwork-Geschwister, stirnrunzelnde Helikoptereltern und alleinerziehende Mütter mit ihren Tinder-Profilen inklusive. Doch das Trio merkt schnell, dass die freiwilligen Familienkonstellationen und deren emotionaler Zusammenhalt wertvoller sind als die eigenen Egoismen. Und, dass es sich lohnt, ein Abenteuer zu wagen. Denn ein Neuanfang ist immer möglich, egal in welchem Alter.

„Enkel für Anfänger“ wird produziert von der Claussen+Putz Filmproduktion, in Koproduktion mit ARD Degeto, Bayerischer Rundfunk und STUDIOCANAL Film. Der Film wird gefördert durch die Film- und Medien Stiftung NRW, den FilmFernsehFonds Bayern, die Filmförderungsanstalt FFA, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und den Deutschen Filmförderfonds. Für die Redaktion zeichnen Claudia Grässel (ARD Degeto), Carlos Gerstenhauer (BR) und Tobias Schultze (BR) verantwortlich. Den Verleih hat STUDIOCANAL übernommen.

Der Film kommt am 19. März 2020 in die deutschen Kinos.

Christoph Letkowski (Michael Brandt) und Karoline Schuch (Rolle Ria Larsen) – ARD Degeto | Sandra Hoever

 

Die junge Polizistin Ria (Karoline Schuch) hat, unterstützt durch ihren Kollegen Michael Brandt (Christoph Letkowski), ihren ersten großen Einsatz: Ein Serienmord, der einem alten Fall gleicht. Handelt es sich hier um einen Copykiller oder zieht der Täter von damals die Fäden?

Die Dreharbeiten zum Thriller „Die Toten am Meer“ (AT) fanden von Ende März bis 27. April 2019 an der Nordsee in Husum und in Hamburg statt. An der Seite von Karoline Schuch, Christoph Letkowski und Charlotte Schwab spielen u.a. Max Herbrechter, Ronald Kukulies, Markus John, Jörn Grosse, Martin Wuttke und Wolfgang Häntsch.

Zum Inhalt: In den Husumer Dünen werden Frauenleichen gefunden: geschminkt, perfekt frisiert und drapiert, als wären sie lebendig. Die Taten werden mit einer alten Mordserie in Verbindung gebracht. Akribisch, aber mit wenig Unterstützung aus den eigenen Reihen, sucht die junge Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) nach dem Nachahmer des Serienmörders Eberhard Wernicke (Martin Wuttke), der in der Psychiatrie einsitzt. Larsen bittet Ex-Kommissarin Elisabeth Haller (Charlotte Schwab), die die Ermittlungen damals geleitet hat, um Hilfe. Die zurückgezogen lebende Vorgängerin, die nach dem Fall aus dem Dienst ausgeschieden ist, verweigert aber jegliche Unterstützung. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn die Verbrechensserie geht weiter: Der Fund eines männlichen Opfers bringt das Schema in Unordnung…

„Die Toten am Meer“ (AT) ist eine Produktion der MOOVIE im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzentin ist Heike Voßler, Producerin ist Kathrin Bullemer. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius (ARD Degeto).  Regie führte Johannes Grieser. Hinter der Kamera stand Wolf Siegelmann. Das Drehbuch stammt von Heike Voßler nach einer Idee von Holger Joos.

 Philipp Hochmair bei der Preisverleihung – Foto: Kurier

 

In der Wiener Hofburg wurde am 13. April der Österreichische Film- und Fernsehpreis vergeben.

Die ROMY 2019

in der Kategorie

„Beliebtester Schauspieler Serie/Reihe“

erhielt

Philipp Hochmair

für die ARD-Degeto-Koproduktion

„Blind ermittelt“

 

In „Blind ermittelt“ spielt Philipp Hochmair den ehemaligen Chefinspektor Alexander Haller, der trotz seiner Erblindung in Wien erfolgreich Verbrecher jagt. Ihm zur Seite steht Andreas Guenther als clever Privatchauffeur Nikolai Falk.

Den ersten Film der Reihe „Blind ermittelt – Die toten Mädchen von Wien“ verfolgten bei der Erstausstrahlung am 5. Mai 2018 über 5 Millionen Zuschauer im Ersten. Zwei weitere Filme  mit den Arbeitstiteln „Blind ermittelt – Blutsbande“ und „Blind ermittelt – Das Haus der Lügen“ werden zurzeit gedreht.

Mehr dazu hier.

Produziert wird die Reihe von Mona Film in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto für Das Erste und dem ORF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Fernsehfonds Wien.

Mehr zur ROMY-Verleihung sowie alle Preisträger im Überblick finden Sie hier.

v.l.n.r. Regisseur Axel Ranisch, Hauptdarstellerin Gisela Schneeberger, Moderatorin Dunja Hayali, Hauptdarsteller Jörg Gudzuhn und Drehbuchautor Sönke Andresen – Foto: Michael Neuhaus

 

Am 5. April wurden in Marl zum 55. Mal die begehrten Grimme-Preise vergeben. Im Rahmen einer feierlichen Gala applaudierten rund 700 Gäste den Preisträgern, die bereits am 14. März benannt wurden.

Wir gratulieren:

Sönke Andresen (Buch), Axel Ranisch (Regie), Jörg Gudzuhn  (Darstellung) , Gisela Schneeberger (Darstellung)

zum Grimme-Preis

für ihre Leistungen zu

„Familie Lotzmann auf den Barrikaden“

„Familie Lotzmann auf den Barrikaden“ ist eine Produktion von Kordes & Kordes Film (Produzentinnen: Alexandra Kordes und Meike Kordes) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Regie übernahm Axel Ranisch nach dem Drehbuch von Sönke Andresen. Hinter der Kamera stand Dennis Pauls. Die Redaktion verantworteten Carolin Haasis und Sascha Schwingel (ARD Degeto).

Die Erstausstrahlung von „Familie Lotzmann auf den Barrikaden“ erfolgte am 28. August 2018 im Ersten.
Mehr dazu hier.

Alle Preisträger im Überblick hier.

Fabian Busch, Maria Simon (links) und Athena Strates (MItte) in „Aufbruch ins Ungewisse“ – Foto: WDR | ARD Degeto | Anika Molnár

 

Seit 40 Jahren findet in Kanada jährlich das Banff World Media Festival als internationales Medienereignis statt. Ein Höhepunkt des Festivals ist die Verleihung der Rockie Awards, um die regelmäßig Produktionen aus mehr als 45 Ländern konkurrieren.

Nominiert in diesem Jahr ist die Auftragsproduktion von WDR und ARD Degeto

„Aufbruch ins Ungewisse“

(int. Titel: „On the run“)

in der Kategorie

„Televsion Movie“

„Aufbruch ins Ungewisse“ schildert das Schicksal einer Familie, die unter lebensbedrohlichen Umständen vor der Verfolgung durch ein totalitäres System flieht, aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Indem der Film den aktuellen Fluchtweg umkehrt und Südafrika zum Ziel der Flüchtenden macht, die in einem weitgehend extremistisch regierten Europa der Zukunft keine Sicherheit mehr finden.

„Aufbruch ins Ungewisse“ ist eine Produktion der Hager Moss Film in einer deutsch-südafrikanischen Ko-Produktion mit Two Oceans Production im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und ARD Degeto für Das Erste, gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, dem Department of Trade and Industry South Africa (dti) und der national film and video foundation South Africa (nfvf).

Das Erste strahlte „Aufbruch ins Ungewisse“ am 14. Februar 2018 im Rahmen des Themenabends „Flucht aus Europa“ aus.

Mehr dazu hier.

Das Banff World Media Festival 2019 findet vom 9. bis 12. Juni statt.

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

v.l.n.r.: Eva Herzig (Rolle Eva Merz), Hary Prinz (Rolle Sascha Bergmann), Miriam Stein (Rolle Sandra Mohr), Brigitte Hobmeier (Rolle Lotte), Wolfgang Murnberger (Regie), Peter Schneider (Rolle Fipsl) – Foto: ARD Degeto | ORF | Allegro Film |Stefan Haring

Vom 19. März bis 16. April 2019 wurde unter der Regie von Wolfgang Murnberger die Koproduktion „Steirerwut“ (AT) von ARD Degeto und ORF mit Miriam Stein und Hary Prinz als Ermittler-Duo Sandra Mohr und Sascha Bergmann gedreht. Diesmal führt ein als Selbstmord getarnter Mordfall die beiden Grazer LKA-Beamten mitten ins Oststeirische Hügelland. Bergmann kommt der Fall eigentlich ungelegen, will er doch gerade romantische Tage mit „Es-ist-kompliziert“-Beziehung Eva Merz (Eva Herzig) von der „Spusi“ verbringen. Gut, dass das ausgewählte Hotel ganz in der Nähe des Tatorts liegt. Als dann auch noch sein Sohn Daniel (Johannes Nussbaum) seiner Kollegin Sandra Mohr einen Besuch abstattet, erinnert die ganze Konstellation eher an einen Familienausflug – wäre da nicht das Mordopfer und eine lange Liste an Verdächtigen…

In Episodenrollen spielen unter anderem Brigitte Hobmeier, Christoph Luser, Branko Samarovski, Norman Hacker, Peter Windhofer, Helmut Berger, Robert Reinagl, Beatrix Brunschko, Tina Haller, David Oberkogler und Peter Schneider.

Zum Inhalt: Die Grazer LKA-Beamten Sascha Bergmann (Hary Prinz) und Sandra Mohr (Miriam Stein) werden in das Oststeirische Hügelland gerufen. Der vermeintliche Selbstmord von Johann Hödlgruber (Helmut Berger) war bei näherem Hinsehen doch glatter Mord und die ortsansässige Polizei in Gestalt von Karl Fasching (Norman Hacker) und Leo Leitner (Peter Windhofer) brauchen Unterstützung. Da der Hödlgruber-Bauer mit so gut wie jedem im Clinch lag, gibt es eine lange Liste an Verdächtigen: An erster Stelle stehen die Eltern von Leo Leitner, die sich seit Jahren mit dem Opfer um einen Grenzstein gestritten haben. Aber auch Hödlgrubers Sohn Peter (Christoph Luser) und sein Bruder Ernst (Branko Samarovksi), der sich seit Jahren um sein Erbe betrogen fühlt, hätten ein Motiv, ebenso Peters heimliche Geliebte Lotte (Brigitte Hobmeier), die auf dem Nachbarhof Alpakas hält, und ihr ungehobelter Helfer Fipsl (Peter Schneider). Das heißt Überstunden bei den Ermittlern, die Bergmann durch die Anwesenheit von Eva Merz von der Spusi jedoch etwas versüßt werden.

„Steirerwut“ (AT) ist eine Koproduktion der Allegro Film (Produzent Helmut Grasser, Producerin Gabi Stefansich) mit ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für Das Erste und dem ORF (Redaktion: Dr. Klaus Lintschinger). Das Drehbuch stammt von Wolfgang und Maria Murnberger mit Figuren aus den „Steirerkrimis“ von Claudia Rossbacher. Regie führte Wolfgang Murnberger, hinter der Kamera stand Peter von Haller.

v.l.n.r.: Holly Fink (Kameramann), Hildegard Schroedter (Britta), Tim Kalkhof (Roger), Jule Böwe (Jutta), Karsten Antonio Mielke (Köll), Armin Rohde (Rolle: Carlo), Heiko Pinkowski (Becker), Eugene Boateng (Moah), Lars Montag (Regisseur), Alexandra Ortmair (Producerin), Johanna Ingelfinger (Lydia) – Foto:  WDR | ARD Degeto | Film-Line | Christoph Assmann

Die Dreharbeiten zu der hochkarätig besetzten ARD-Degeto-/WDR-Tragikomödie „Die Werkstatthelden“ (AT)  fanden von 18. März bis 15. April 2019 statt. Der renommierte Regisseur Lars Montag inszenierte nach dem Drehbuch von Sathyan Ramesh. Das Buch basiert auf dem niederländischen Kinofilm „De Marathon“ von Diederick Koopal. Neben Armin Rohde, Karsten Antonio Mielke, Tim Kalkhof, Heiko Pinkowski und Eugene Boateng spielen in den weiteren Rollen Jule Böwe, Hildegard Schroedter, Cristina do Rego, Johanna Ingelfinger, Hasan Ali Mete u.a.
Ein Film über die Verlockung der Trägheit, welcher Hoffnung und Mut macht, sich den Krisen im Leben zu stellen, um gestärkt daraus hervorzugehen.

Zum Inhalt: Carlo (Armin Rohde) betreibt seit 30 Jahren eine altmodische Autowerkstatt, die kaum noch Aufträge hat. Um seine altgedienten Kumpels nicht entlassen zu müssen, hat er sich hoch verschuldet und lange Zeit Steuern nicht gezahlt. Jetzt muss Carlo nachzahlen – rund 50.000 Euro in zwölf Wochen – sonst ist die Werkstatt und damit das Auskommen seiner Familie und seiner Kumpels weg. Um aus dem Schlamassel herauszukommen lässt sich Carlo auf eine scheinbar nicht zu gewinnende Wette mit Aslan, dem Besitzer des angrenzenden Fitnessstudios, ein. Carlo bekommt Fünfzigtausend, wenn es ihm mit seinen Kumpels gelingt, beim diesjährigen Marathon bis ins Ziel zu kommen. Wenn nicht, so „verschlingt“ Aslan die Werkstatt. Da es nun aber ihre vermutlich einzige Chance ist, ihre Existenz doch noch zu retten, lassen sich die vier Werkstatthelden auf den riskanten Deal ein. Ihr im Rollstuhl sitzender Kumpel Moah will sie trainieren – dumm nur, dass die rauchenden, trinkenden und unförmigen Männer physisch wie auch mental für Bewegung – geschweige denn für einen Marathon – eher ungeeignet sind…
Aber nicht nur sportlich betrachtet stehen die Männer vor einer enormen Herausforderung. Auch ihre Beziehungen bzw. ihre eingerichteten Lebensentwürfe werden auf den Prüfstand gestellt. Obendrein hat Carlo ein schwerwiegendes gesundheitliches Problem. Doch die vier haben keine andere Wahl, es geht nicht nur um Geld, sondern auch um Liebe, Freundschaft und die Zukunft, die durch die Katastrophe eben auch neue Impulse erfährt.

Die Kamera führt Filmpreisträger Holly Fink.

„Die Werkstatthelden“ (AT) wird produziert von Film-Line Productions Filmproduktions GmbH. Produzent: Arno Ortmair und Koproduzentin Monika Raebel, Producerin: Alexandra Ortmair, im Auftrag der ARD Degeto und des Westdeutschen Rundfunks Köln für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Caren Toennissen (WDR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Gedreht wurde in Berlin. Der Termin für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ist noch nicht bekannt.

 

Regisseur Michael Rowitz (ganz rechts) mit den Darstellern (v.l.n.r.:) Bernhard Piesk als Tino Loher, Philippe Caroît als Yves Kléber, Carlo Ljubek als neuer Revierleiter Niko Sander, Anke Retzlaff als Leni Herold – Foto: SWR | ARD Degeto |Polyphon Pictures | Alexander Fischerkoesen

Im Mittelpunkt der Reihe „Über die Grenze“ für den „DonnerstagsKrimi im Ersten“ stehen die Ermittler der grenzüberschreitenden Einheit GZ in Kehl, die für Ermittlungen zwischen Deutschland und Frankreich zuständig sind. Im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet, geht es nun mit Dreharbeiten für zwei neue Filme in Kehl, Straßburg und Umgebung weiter. Die Drehbücher schrieben Stefan Wild und Martin Muser sowie Carsten Unger, Regie führt wieder Michael Rowitz. Polyphon Pictures produziert im Auftrag von ARD Degeto und SWR.

Zwei gefährliche Einsätze im Grenzgebiet: Gemeinsam mit Anke Retzlaff als Leni Herold und Philippe Caroît als Yves Kléber steht Carlo Ljubek als neuer Revierleiter Niko Sander vor der Kamera. Zu seinem Team gehören außerdem Tino Loher (Bernhard Piesk) und die französischen Kollegen Yves Kléber (Philippe Caroit), Ségolène Combass (Noémi Kocher) und Joanne Trudeau (Karmelo Shako). In „Götterfunken“ (AT) müssen sich die Ermittler mit dunklen Geschäften im Schatten des Straßburger Europaparlaments auseinandersetzen, in „Krieg der Sterne“ (AT) scheint sich eine neue Droge ausgerechnet über ein Edelrestaurant im Grenzgebiet zu etablieren.

 Zu den Inhalten: „Über die Grenze – Götterfunken“

Transportunternehmer Rolf Geissler (Stephan Kampwirth) ist Lobbyist am Europaparlament in Straßburg und kämpft gegen eine Verschärfung des Schengener Informationssystems. Die Ermittler der grenzüberschreitenden Einheit ahnen warum: Sie verdächtigen Geissler des Menschenhandels und der Korruption, ein Geschäftsmodell, das durch eine Verschärfung der Regeln gefährdet wäre. Deshalb schleust Leni Herold die Prostituierte Natia (Karoline Teska) in einen von Rolf Geissler organisierten Empfang, bei dem der Lobbyist für einen exklusiven Kreis von Politikern und Journalisten Wahlkampf mit ganz eigenen Mitteln macht. Doch Geissler durchschaut, dass Natia eine Informantin des GZ ist. Leni Herold gelingt es zwar, die junge Frau vor den auf sie angesetzten Killern zu retten. Aber sie muss erkennen, dass Natia ihre eigene Agenda hat und dabei auch vor Waffengewalt nicht zurückschreckt …

„Über die Grenze – Krieg der Sterne“

GZ-Chef Niko Sander wird mit seiner Verlobten Franziska in dem Kehler Szene-Restaurant „Coq coloré“ Zeuge eines Überfalls, bei dem ein Gast erschossen wird. Als auch Franziska bedroht wird, erschießt Niko aus Notwehr eine der Angreiferinnen, Amelia Ortega. Zwei Täter entkommen, doch die Kommissare können die Diebesbeute beschlagnahmen: Lebensmittel im Wert von mehreren Tausend Euro und mit einer großen Geldsumme in einem vakuumierten Beutel. Um die Hintergründe des Überfalls zu ermitteln, wird Leni ins Restaurant eingeschleust. Sie soll herausfinden, Sie soll herausfinden, woher das Geld kommt und welche Rolle der exzentrische Küchenchef Michel Leroy (Aaron Karl) spielt. Niko und sein Team nehmen währenddessen Silke Steiner (Lana Cooper), die Inhaberin des Restaurants und eines Weingutes im Elsass genauer unter die Lupe. Wie sich herausstellt, geht es um eine neue Droge, die im Großraum Baden und Elsass reißenden Absatz findet. Und es geht um Geldwäsche im großen Stil.

 Dreharbeiten bis Ende Mai

Michael Rowitz inszeniert „Über die Grenze – Götterfunken (AT) nach dem Drehbuch von Stefan Wild und Martin Muser sowie „Über die Grenze – Krieg der Sterne“ (AT) nach dem Drehbuch von Carsten Unger. Kameramann ist Alexander Fischerkoesen. Produzentin ist Sabine Tettenborn, die Redaktion liegt bei Manfred Hattendorf (SWR) und Katja Kirchen (ARD Degeto). Gedreht wurde vom 26. März bis 29.Mai 2019 in Kehl, Straßburg und Umgebung.

 

 

 

 

Albrecht Schuch bei der Preisverleihung der GOLDENEN KAMERA – Foto: EVENTPRESS | GOLDENE KAMERA

 

Für seine Rolle des „Kruso“ in der gleichnamigen ARD-Degeto-Koproduktion erhält

Albrecht Schuch

die

GOLDENE KAMERA 2019

in der Kategorie „Bester Schauspieler“.

Albrecht Schuch spielt in Thomas Stubers Verfilmung des gleichnamigen Romans von Lutz Seiler die Figur des Alexander Krusowitsch, genannt Kruso, der kurz vor dem Fall der Mauer als Tellerwäscher auf der Insel Hiddensee lebt. In der Ausflugsgaststätte „Zum Klausner“, ist er aber eigentlich viel mehr als nur für die Küche zuständig: Seine Mission ist es, die Aussteiger und Ausreisewilligen auf der Insel, die sogenannten Schiffbrüchigen, zu retten. Er organisiert Schlafplätze und will ihnen binnen drei Tagen mit Suppe, Rausch und Ritualen seine Idee einer inneren Freiheit näherbringen.

„Kruso“ ist eine Produktion der UFA FICTION in Koproduktion mit dem MDR und der ARD Degeto für Das Erste, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung, unterstützt durch das Lithuanian Film Centre. Für die Redaktion zeichnen federführend Jana Brandt und Stephanie Dörner (MDR) sowie Claudia Grässel für die ARD Degeto. Als Produzenten fungierten Benjamin Benedict und Nico Hofmann.

Die Erstausstrahlung von „Kruso“ erfolgte am 26. September 2018 im Rahmen des FilmMittwoch im Ersten. Mehr dazu hier.

Die 54. Verleihung der Goldenen Kamera 2019 fand am 30. März 2019 in Berlin statt.

Alle Preisträger der GOLDENEN KAMERA 2019 finden Sie hier.

 

Das Verbrecher-Duo Rösner (Sascha Alexander Geršak) und Degowski (Alexander Scheer, li.) in „Gladbeck“ – Foto: ARD Degeto | Ziegler Film | Martin Valentin Menke

 

Die ARD-Degeto-Koproduktion

„Gladbeck“

erhält eine Nominierung für den

BAFTA TV Award

im Wettbewerb der internationalen Produktionen.

Die BAFTA Awards werden von der British Academy of Film and Television Arts vergeben. Die Verleihung der Preise findet am 12. Mai in der Royal Festival Hall in London statt.

Wir drücken fest die Daumen!

„Gladbeck“ ist eine Produktion von Ziegler Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste. Produzentin ist Regina Ziegler, Producer Matthias Adler. Für die Redaktion bei der ARD Degeto zeichnen Carolin Haasis und Sascha Schwingel verantwortlich,  für Radio Bremen liegt die Redaktion bei Annette Strelow.

Der Film wurde in zwei Teilen am 7. und 8. März 2018 im Ersten ausgestrahlt und erhielt bereits mehrere Auszeichnungen –  u.a. den Deutschen Fernsehpreis 2019 als bester Mehrteiler.

Mehr zu „Gladbeck“ finden Sie hier.

Und hier finden Sie alle Nominierungen im Überblick.

(vorne v.l.n.r.) Jane Chirwa, Sanam Afrashteh, Horst Günter Marx und Mirka Pigulla, (hinten v.l.n.r.) Mike Adler, Tilman Pörzgen, Simon Böer und Luan Gummich – Foto: ARD Degeto | MDR | Stefanie Leo

In Tirol wurde vom 21. März bis 10. April 2019 das erste 90-Minuten-Special zu „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ unter dem Titel „Ganz in Weiß“ (AT) gedreht.

Zum Inhalt: Ein wundervolles Alpenpanorama, schneebedeckte Gipfel im Sonnenschein – und mitten drin die Assistenzärzte des Johannes-Thal-Klinikums! Während sie tagsüber an einem Lehrgang teilnehmen, in dem sie die Versorgung und Bergung verunglückter Personen trainieren, genießen sie abends die Gastfreundschaft der Dorfbewohner. Als ihr Bergführer, Gregor Blanz, plötzlich verschwindet, ahnt seine Frau Elisabeth, wo er sein könnte. Sie will zu ihm, zur Not auch allein und hochschwanger. Doch das lassen die jungen Ärzte nicht zu und begleiten sie. Als sie den verunglückten Gregor in einer Gletscherspalte finden, beginnt eine dramatische Rettungsaktion, an der sich auch die Kollegen in Erfurt beteiligen…

Vor der Kamera standen Mike Adler, Sanam Afrashteh, Jane Chirwa, Luan Gummich, Horst Günter Marx, Mirka Pigulla und Tilman Pörzgen sowie im Erfurter Teil des Movies Marijam Agischewa, Philipp Danne und Stefan Ruppe. Die Szenen in Erfurt wurden bereits im Dezember 2018 gedreht. In weiteren Rollen sind zu sehen: Wolfgang Maria Bauer, Simon Böer, Franz-Xaver Brückner, Cosima Lehninger, Gabriela Lindl und Nicholas Reinke.

Der Dreh fand inmitten der wunderschönen Gletscherlandschaft des Tiroler Kaunertals statt.

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte: Ganz in Weiß“ (AT) ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbh (Produzenten Seth Hollinderbäumer & Sven Sund) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa) und des MDR (Redaktion: Melanie Brozeit) für Das Erste. Die Gesamtleitung liegt bei Jana Brandt (MDR). Die Produktion wird gefördert von cine.Tirol. Das Drehbuch stammt von Joachim Friedmann. Regie führte Steffen Mahnert.

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ wird seit Januar 2015 immer donnerstags um 18:50 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Die bis Ende Februar 2019 gesendete 4. Staffel war mit durchschnittlich 10,58 % MA und 2,43 Millionen Zuschauern die bisher erfolgreichste.