v.l.n.r.: Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller  mit den Preisträgern Henk Handloetgen, Achim von Borries und Stefan Arndt (Beste TV Serie National „Babylon Berlin“) Jupiter Award 2019 im Rahmen eines Private Dinner im The Grand in Berlin am 27.03.2019 – Foto: BrauerPhotos | M.Nass for Hubert Burda Media

 

Über eine halbe Million Leserinnen und Leser sowie Internetnutzer hatten seit Januar in den verschiedenen Kategorien die Stimmen für ihre Favoriten abgegeben. Zur Wahl standen die Preisträger für den Jupiter Award 2019, Deutschlands größtem Publikumspreis, den die Zeitschriften „TV Spielfilm“ und „Cinema“ in diesem Jahr zum 40. Mal vergaben.

 

Das Serienevent „Babylon Berlin“ erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Beste TV-Serie National“.

 

„Wenn’s ’nen Superlativ von Serie gäbe, müsste der ‚Babylon Berlin‘ lauten. Budget, Handwerk, Personal und Kreation auf allen Ebenen absolute Oberklasse. Honoriert von der Kritik, ausgezeichnet mit Ehrungen und Preisen. Und schließlich vom Publikum geliebt und gefeiert. Mehr geht nicht. Das ist Fernsehen vom Feinsten“, so TV Spielfilm-Chefredakteur Lutz Carstens zum Publikumsvotum.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure sind Christine Strobl, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Gebhard Henke und Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon und Frank Jastfelder (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film: Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Staffel 1 & 2 wurden gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem German Motion Picture Fund, der Film- und Medienstiftung NRW sowie Creative Europe MEDIA der Europäischen Union.

„Babylon Berlin“ wurde vom 30. September bis 8. November 2018  als Free-TV-Premiere im Ersten ausgestrahlt und erreichte eine hervorragende Quotenbilanz: Durchschnittlich sahen fast fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die 16 Folgen, die einen Marktanteil von 15,9 Prozent erzielten. Der Marktanteil beim 14- bis 49-jährigen Fernsehpublikum lag bei 12 Prozent. 14,53 Millionen Zuschauer sahen mindestens eine Folge der Erfolgsserie im Ersten.

Auch in der  Mediathek war „Babylon Berlin“ ein noch nie dagewesener Erfolg Allein bis 7. November 2018 wurden mehr als zehn Millionen Videoabrufe  registriert.

Mehr zu „Babylon Berlin“ finden Sie hier.

 v.l.n.r.: Andreas Guenther (Rolle: Nikolai Falk), Philipp Hochmair (Rolle: Alexander Haller), Jano Ben Chaabane (Regie „Blind ermittelt“ 2) und Thomas Hroch (Produzent Mona Film) – Foto: Mona Film | ARD Degeto | ORF | Philipp Brozsek

 In „Blind ermittelt“ begeben sich der blinde ehemalige Chefinspektor Alexander Haller (Philipp Hochmair) und Nikolai Falk (Andreas Guenther), Hallers „Augen“ und Privatchauffeur mit Berliner Schnauze, wieder gemeinsam auf die Spuren des Verbrechens. In ihren beiden neuen Fällen kämpfen sie mit privaten Verstrickungen in einen viel zu persönlichen Entführungsfall und ermitteln in einem besonders makabren Mordfall an einem Eliteinternat. Der Pilotfilm der neuen DonnerstagsKrimi-Reihe, „Blind ermittelt – Die Toten Mädchen von Wien“, lief im Mai 2018 sehr erfolgreich (20,4 % MA, 5,25 Mio) im Ersten.

Unter der Regie von Jano Ben Chaabane („Blutsbande“ – AT) und David Nawrath („Das Haus der Lügen“ – AT) stehen in den beiden neuen Filmen neben Philipp Hochmair und Andreas Guenther wieder Patricia Aulitzky und Jaschka Lämmert vor der Kamera von Tobias Koppe („Blutsbande“ – AT) und Tobias von dem Borne („Das Haus der Lügen“ – AT). In Episodenrollen spielen Aenne Schwarz, Sascha Alexander Geršak, Johannes Silberschneider, Julia Franz Richter, Sabin Tambrea, Peter Pertusini, Milton Welsh und Jasper Engelhardt u.v.a. Gedreht wurde in Wien und Umgebung vom  18. April bis 22. Mai 2019.

Zu den Inhalten:

 „Blind ermittelt – Blutsbande“ (AT)

Der blinde ehemalige Chefinspektor Alexander Haller (Philipp Hochmair) hat Erfahrung mit Entführungen. Diesmal ist er in einer ungewohnten Position: Seine Schwester Sophie (Patricia Aulitzky) ist bei einem Theaterbesuch mit Niko (Andreas Guenther) gekidnappt worden. Die Vermutung, dass es um 50.000 Euro geht, die Hallers Privatchauffeur der Wettmafia schuldet, erweist sich als falsche Fährte. Die Geiselnehmer fordern 750.000 Euro und scheinen über die Hallers gut informiert zu sein. Alexander hält es für möglich, dass sich jemand an ihm rächen möchte. Die Polizei einzuschalten, würde die Gefahr für Sophie erhöhen. Als die Leiche eines Entführers gefunden wird, stößt Kommissarin Janda (Jaschka Lämmert) von selbst auf den Fall. Ihre Hilfe will Alexander nicht annehmen. Zusammen mit Niko versucht er, seine Schwester auf eigene Faust zu retten.

„Blind ermittelt – Das Haus der Lügen“ (AT)

Kommissarin Laura Janda (Jaschka Lämmert) wird auf einen bizarren Fall angesetzt: Der Direktor eines Eliteinternats in Wien wurde in den Privaträumen seiner Schule angezündet. Es gibt keine Zeugen. Laura bittet ihren ehemaligen Chef Alexander Haller (Philipp Hochmair) um Hilfe und schleust ihn als neuen Musiklehrer in der Schule ein. Als er die attraktive Lehrerin Lotta Behrbach (Aenne Schwarz) kennenlernt, ist Alexander von seinen Gefühlen überrascht: Seit dem Tod seiner Lebensgefährtin empfindet er zum ersten Mal wieder etwas für eine Frau. Sein Assistent Niko (Andreas Guenther) überprüft die Familiengeschichten einiger Lehrer und Schüler des Internats. Dabei geraten Lehrer als auch Schüler unter Verdacht. Alexander und Niko erkennen, dass die weiße Weste des Direktors doch nicht ganz so weiß war …

„Blind ermittelt“ ist eine Produktion der Mona Film (Produzenten: Thomas Hroch und Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto für Das Erste und dem ORF mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria und des Fernsehfonds Wien. Regie führen Jano Ben Chaabane („Blutsbande“ – AT) und David Nawrath („Das Haus der Lügen“ – AT) nach Drehbüchern von Ralph Werner und Jano Ben Chaabane („Blutsbande“ – AT) und Don Schubert („„Das Haus der Lügen“ – AT). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl für die ARD Degeto sowie bei Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz für den ORF.

 

Oliver Masucci als Professor Antonius van Verten in „Werk ohne Autor“– Foto: BUENA VISTA INTERNATIONAL | Pergamon Film | Wiedemann & Berg Film

Am 3. Mai 2019 werden in Berlin die begehrten Lolas für den Deutschen Filmpreis vergeben. Bis dahin stimmen die Mitglieder der Deutschen Filmakademie ab, wer von den Nominierten als Sieger in den jeweiligen Kategorien hervorgeht. Wir freuen uns über drei Nominierungen, die für Leistungen bei ARD-Degeto-Kinoproduktionen erbracht wurden. Nominiert sind:

 

Oliver Masucci

in der Kategorie

Beste männliche Nebenrolle

für

„Werk ohne Autor“

*

Gerd Baumann

in der Kategorie

Beste Filmmusik

für

„Trautmann“

&

Anke Winckler

in der Kategorie

Bestes Kostümbild

 für

„Trautmann“

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds. Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.
Kinostart war der 3. Oktober 2018.
Mehr zum Film auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826
„Trautmann“ wurde produziert von Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company in Koproduktion mit ARD Degeto, SquareOne Entertainment und Arri Media. Produzenten sind Robert Marciniak, Chris Curling und Steve Milne. Unterstützt wurde der Film vom FFF FilmFernsehfonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt, vom DFFF Deutscher FilmFörderFonds, vom Bayerischen Bank Fonds und vom Northern Irland Screen.
Kinostart war der 14. März 2019.
Mehr dazu hier.

Alle weiteren Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2019 finden Sie hier.

v.l.n.r.. Florian Bartolomäi, Sabine Derflinger (Regie), Ralf Kinder (Buch), Eva Testor (Kamera), Andrea Jedele (Produzentin), Karim Cherif, Lina Wendel – Foto: Martin Rottenkolber | WDR

 

Zwei neue Fälle für „Die Füchsin“ – Drehstart für WDR/ARD-Degeto DonnerstagsKrimi

Vom  19. März bis 11. April 2019 fanden die Dreharbeiten zu Schön und tot“ (AT) , dem fünften Film der erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimi-Reihe „Die Füchsin“ in Köln, Düsseldorf und Umgebung statt – mit Lina Wendel als Anne Marie Fuchs und ihrem Partner Karim Cherif als Youssef El Kilali in den Hauptrollen. Darin ermitteln die ungleichen Detektive in der Düsseldorfer Mode- & Modelszene. In weiteren Rollen spielen Jasmin Schwiers, Robert Dölle, Sara Fazilat, Florian Bartholomäi sowie Nele Kiper, Heike Trinker, Lola Fuchs, Alexander Milo u.v.m.

Zum Inhalt – „Die Füchsin – Schön und tot“ (AT)Youssef el Kilali (Karim Cherif) übernimmt für seine schwangere Frau Simone (Jasmin Schwiers) das Catering für eine Modenschau. Kaum ist er dort angekommen, bittet ihn das Model Nastja (Lola Fuchs) um Hilfe: Sie glaubt, während der Generalprobe zur Show den Mord an ihrer Freundin Kira (Jennifer Buschmann) beobachtet zu haben. Kira scheint verschwunden. Als Anne (Lina Wendel) und Youssef Kiras Leiche in einem Kleiderwagen der Modefirma finden, nehmen sie die Ermittlung auf. Diese führen sie nicht nur zu den kreativen Köpfen des Modelabels, sondern vor allem zu einer Modelschule, die jungen Mädchen aus dem Ausland mit der Aussicht auf eine Modelkarriere in Deutschland viel Geld aus der Tasche zieht. Doch es gibt noch weitere Spuren. Welche Rolle spielt ein korrupter russischer Konsularbeamter oder der Mitarbeiter einer angesagten Casting-Show für Nachwuchs-Models?

Bereits im Januar/Februar 2019 wurde der vierte Film der Reihe „Die Füchsin – Im goldenen Käfig“ (AT)  gedreht, ebenfalls mit Jasmin Schwiers, Robert Dölle, Sara Fazilat, Florian Bartholomäi sowie mit Nagmeh Alaei, Hasan Ali Mete, Husam Chadat, Yasin El Harrouk, Hanno Friedrich u.v.w. statt. In diesem Film hat die „Die Füchsin“ nicht nur einen verzwickten Fall zu lösen, sie lernt auch die marokkanischen Wurzeln von Youssef und seine Familie kennen.

Zum Inhalt –Die Füchsin – Im goldenen Käfig“ (AT): Der Polterabend von Youssefs Cousine Jamila (Nagmeh Alaei) wird gesprengt, als eine Gruppe maskierter Männer den Saal stürmt und Tobias den Bräutigam (Orestes Fiedler), zusammenschlägt. Die Detektei „Fuchs & Kilali“ erhält vom Brautvater (Husam Chadat) den Auftrag, die Schläger ausfindig zu machen.

Schnell finden Anne (Lina Wendel) und Youssef (Karim Cherif) heraus, dass die Braut einen Geliebten hat. Will er die Hochzeit verhindern? Als sie ihn aufsuchen, finden sie ihn in seiner Wohnung – ermordet. Als noch ein zweiter Mann gewaltsam zu Tode kommt, entdecken die Detektive Schritt für Schritt, dass nicht nur Eifersucht, sondern Geschäftsinteressen und veruntreutes Geld bei der Lösung des Falles eine große Rolle spielen.

Grimme-Preisträgerin Sabine Derflinger („Vorstadtweiber“, „Tatort“) inszenierte die beiden Filme nach den Drehbüchern von Ralf Kinder („Die Füchsin – Dunkle Fährte“, „Die Füchsin –Spur auf der Halde“, „Die Füchsin – Spur in die Vergangenheit“, „Der Staatsanwalt“, “Der Alte“). Die Kamera führte erneut Romy-Preisträgerin Eva Testor („Vorstadtweiber“).

„Die Füchsin“ wird produziert von der Odeon TV (Andrea Jedele) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln und der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Dr. Götz Schmedes (WDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die Sendetermine für die beiden „DonnerstagsKrimis im Ersten“ stehen noch nicht fest.

Er ist eine englische Fußball-Legende. Als junger deutscher Soldat gerät er gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in britische Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung bleibt er in England, entwickelt sich dort zu einem der besten Torhüter seiner Zeit und avanciert 1956 beim legendären Cup-Finale zwischen Manchester City und Bermingham, das er trotz Halswirbelbruch zu Ende spielt, zum Nationalhelden. Marcus H. Rosenmüller erzählt in seinem neuen Film die ungemein spannende Lebensgeschichte eines Ausnahmetalents in unruhiger Zeit:

 

Trautmann“

Ab 14. März in den deutschen Kinos!

 

mit: David Kross, Freya Mavor, John Henshaw, Harry Melling,  Michael Socha Julian Sands, Dave Johns, Gary Lewis, Dervla Kirwan u.a.

Drehbuch: Marcus H. Rosenmüller, Nicholas J. Schofield

Regie: Marcus H. Rosenmüller

Produktion: Lieblingsfilm, Zephyr Films

Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl), SquareOne Entertainment, British Film Company, Arri Media, B.A.Produktion

Redaktion: Carolin Haasis, Christine Strobl

Gefördert durch: FFF Bayern, DFFF, FFA, Bayerischer Bankenfonds, Northern Irland Screen, MEDIA Development, BKM

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v.l.n.r.: Michael Ostrowski (Rolle: Ferdinand Zankl), Marie Leuenberger (Rolle: Frederike Bader), Nadja Sabersky (Rolle: Mia Bader), Bettina Mittendorfer (Rolle: Roswitha Hertel) und Regisseur Maurice Hübner – Foto: BR | ARD Degeto | Hendrik Heiden

 

Am 14. März 2019 wurden die Dreharbeiten zu  „Der Passau-Krimi: Freund oder Feind (AT) unter der Regie von Maurice Hübner erfolgreich abgeschlossen. Im Zentrum des Films steht eine Berliner Ex-Polizistin, die mit ihrer Tochter ein neues Leben im Zeugenschutz beginnt und in der Drei-Flüsse-Stadt auf einen dubiosen österreichischen Privatdetektiv trifft. Die Hauptrollen spielen Marie Leuenberger und Michael Ostrowski, in weiteren Rollen sind u.a. Nadja Sabersky und Bettina Mittendorfer zu sehen. Die Dreharbeiten in Passau und München starteten am 14 Februar 2019. Die Ausstrahlung ist 2020 im Rahmen des „DonnerstagsKrimi  im Ersten geplant.

Zum Inhalt: Alles auf Anfang –  in der Drei-Flüsse-Stadt Passau. Nachdem eine Berliner Polizistin (Marie Leuenberger) gegen einen arabischen Clanboss ausgesagt hat, beginnt sie mit ihrer Tochter (Nadja Sabersky) ein neues Leben in Niederbayern – betreut vom Zeugenschutz: mit neuem Job, fiktiven Biografien und unter falschen Namen. Ab jetzt heißen sie Frederike und Mia Bader. Frederike trifft auf einen dubiosen Privatdetektiv (Michael Ostrowski) und hat nun Sorge, von ihm enttarnt zu werden. Mia vermisst ihre alte Heimat und nimmt heimlich Kontakt auf. Damit wird natürlich publik, wo die beiden Frauen sich aufhalten. Mit fatalen Folgen…

„Der Passau-Krimi: Freund oder Feind (AT) ist eine Produktion der Hager Moss Film (Produzentinnen: Kirsten Hager, Carmen Stozek) im Auftrag der ARD Degeto und des BR für das Erste. Das Drehbuch stammt von Michael Vershinin, die Kameraführung liegt bei Michael Schreitel. Für die Redaktion zeichnen Stephanie Heckner (BR), Cornelius Conrad (BR) und Katja Kirchen (ARD Degeto) verantwortlich.

v.l.n.r.:  Rikke Lylloff, Andreas Herzog (Regisseur), Katrin Sass – Foto:  ARD Degeto | NDR | Bettina Melzer

 

Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg führen zu neuen Gefahren und Konflikten auf Usedom: Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) und Kriminalkommissarin Ellen Norgaard (Rikke Lylloff) werden im zehnten „Usedom-Krimi“ mit der Vergangenheit konfrontiert. Die neue Folge unter dem Arbeitstitel „Strandgut“ vom 19. Februar bis 20. März 2019 im deutschen und polnischen Teil von Usedom sowie in Berlin und Umgebung gedreht. Das Buch stammt von Sarah Schnier und Carl-Christian Demke, Regie führte  Andreas Herzog. Er inszenierte bereits die Folgen „Mörderhus“ und „Nebelwand“. Walter Plathe hat die Rolle des Fischers Henning Schulte übernommen.

Zum Inhalt:  Auf dem Meeresgrund vor Usedom liegen noch immer Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. An den Strand wird häufig Phosphor gespült, der aus der Munition stammt und auf den ersten Blick wie Bernstein aussieht – hochgefährlich für Sammlerinnen wie die zehnjährige Ada (Anaïs Sterneckert). Um sie zu schützen, sucht Karin Lossow den Strand selbst nach Phosphorklumpen ab. Als der Wind eine weibliche Leiche an den Strand treibt, ist Kommissarin Ellen Norgaard beunruhigt: Es könnte sich um ihre Mutter handeln, die vor Jahren verschwunden ist…

Neben den Genannten spielen u. a. Rainer Sellien (Holm Brendel), Max Hopp (Dr. Brunner), Ronald Kukulies (Raik Harms), Merab Ninidze (Lucjan Gadocha), Jana Julia Roth (Dorit Martens) und Joen Højerslev (Morten Olsen).

Produzent ist Tim Gehrke (für Razor Film Produktion GmbH), Kamera: Wolfgang Aichholzer, Herstellungsleitung: Olav Mann, Produktionsleitung: Janek Plathe. Die Redaktion für den Film, der im Auftrag von ARD Degeto und NDR Fernsehen für Das Erste entsteht, haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Hilde de Baerdemaeker (Rolle Maggie), Titus Selge (Regie) und Nina Kunzendorf (Rolle Ellen Bouché) – Foto: ARD Degeto | NFP | Sofie Silbermann

In der belgischen Hafenstadt Antwerpen wurden am 16. Februar 2019 die Dreharbeiten der von Titus Selge aufwändig inszenierten, außergewöhnlichen ARD-Degeto-Produktion „Totenfieber“ (AT) beendet. Nina Kunzendorf verstrickt sich darin als Ellen Bouché auf der Suche nach ihrer vermeintlich verstorbenen Tochter Sarah (Paula Kroh) in ein undurchdringliches Geflecht aus rätselhaften Voodoo-Ritualen und mysteriösen Todesfällen. Gemeinsam mit dem eigenwilligen belgischen Polizisten Wouters (Steve Driesen) macht sie sich auf die gefährliche Suche nach Sarah – und nach einer Wahrheit, die nur schwer zu fassen ist … Neben Nina Kunzendorf in der Hauptrolle spielten im deutsch-belgischen Cast Paula Kroh, Hilde De Baerdemaeker, Stella Kitoga, Steve Driesen, Kristof Coenen u.v.a.

Zum Inhalt: Unmittelbar nachdem Ellen Bouché (Nina Kunzendorf) die Leiche ihrer Tochter Sarah identifiziert hat, erhält sie eine unfassbare und folgenschwere SMS – einen Hilferuf von Sarah. Auch ihre Leiche ist plötzlich verschwunden. Entgegen aller Widerstände macht sich Ellen in Antwerpen auf die Suche nach ihr und trifft dabei auf den undurchsichtigen Kommissar Wouters. Die Recherche zieht das Duo immer tiefer in die Voodoo-Szene der Antwerpener Unterwelt; es gibt kein Zurück. Der lebensgefährliche Weg zur Lösung hat seinen Preis: Ellens beste Freundin stirbt auf mysteriöse Weise, doch Ellen gibt nicht auf. Ihr  rational nicht fassbarer Verdacht erhärtet sich weiter: Ist Sarah noch am Leben und eine Gefangene des Voodoo?

„Totenfieber“ (AT) ist eine Produktion der NFP* (Produzenten: Clemens Schaeffer, Gabriele Jung) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion verantworten Sascha Schwingel und Nadine Becker (beide ARD Degeto). Regie führte Titus Selge („Unterwerfung“) nach einem Drehbuch Volker Führer. Gedreht wurde seit 15. Januar 2019 in Antwerpen.

Steve (Friedrich Mücke) und Carola (Julia Koschitz) sind seit fünf Jahren ein Paar und harmonieren eigentlich recht gut miteinander. Doch als sein bester Freund Bob (Bastian Reiber) gänzlich unerwartet von seiner Freundin verlassen wird, gerät Steve ins Straucheln: Ist Carola wirklich glücklich mit ihm? Widmen sie sich und ihrer Beziehung genügend Achtsamkeit? Steve, ohnehin angegriffen durch eine berufliche Situation, muss handeln. Selbstoptimierung heißt die neue Devise, körperlich, seelisch und sexuell. Carola erkennt ihren Liebsten nicht wieder. Beraten von ihrer besten Freundin Anette, die für Misstrauen plädiert, entschließt sie sich ihrerseits zu Veränderungen. Die Turbulenzen nehmen ihren Lauf, denn es gilt ganz grundsätzlich die Frage zu klären:

„Wie gut ist deine Beziehung?

Die neue Komödie von Ralf Westhoff

Ab 28. Februar im Kino!

mit: Friedrich Mücke, Julia Koschitz, Bastian Reiber, Maja Beckmann, Michael Wittenborn, Michael Maertens u.a.

Buch und Regie: Ralf Westhoff

Produktion: Westhoff Filmproduktion

Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl) , Bayerischer Rundfunk (Carlos Gerstenhauer)

Redaktion: Claudia Grässel (ARD Degeto), Birgit Metz (BR), Tobias Schultze (BR)

Gefördert durch: FFB Filmfernsehfonds Bayern, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, FFA Fiilmförderungsanstalt DFF Deutscher Filmförderfonds

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v.l.n.r.: Jutta Müller (Produzentin Molina Film), Yvonne Catterfeld (Rolle Viola Delbrück), Götz Schubert (Rolle Burkhard „Butsch“ Schulz), Francis Meletzky (Regie), Adrian Paul (Redaktion MDR) – Foto: MDR | ARD Degeto | Steffen Junghans

In Görlitz und Umgebung fanden vom 23. Januar bis 21. Februar 2019 die Dreharbeiten zu einem neuen, spannenden Fall der ARD-DonnerstagsKrimreihe „Wolfsland“ mit dem beliebten Ermittlerduo Burkhard „Butsch“ Schulz und Viola Delbrück statt – wiederum von Götz Schubert und Yvonne Catterfeld. Das Buch schrieb erneut das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führt Francis Meletzky, die bereits „Wolfsland – Das heilige Grab“ inszenierte. Vor der Kamera von Eeva Fleig stehen in weiteren Rollen Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme, Stephan Grossmann als Revierleiter Dr. Grimm, Johannes Zirner als Viola Delbrücks Ex-Mann Björn sowie Christian Kuchenbuch, Franziska Junge, Sabine Vitua, Steffen Münster und Berit Künnecke.

Zum Inhalt: Ein verlassenes Auto auf dem Gelände der alten Kondensatorenfabrik, eine verschwundene Frau und ein auffallend wenig beunruhigter Ehemann stehen am Anfang des Falls, den die beiden Görlitzer Ermittler Burkhard „Butsch“ Schulz und Viola Delbrück in „Wolfsland – Heimsuchung“ (AT) zu lösen haben. Es ist ihr sechster gemeinsamer Fall, bei dem sich die beiden allerdings schon über die Frage, ob es sich überhaupt um einen Fall handelt, nicht einigen können. Tatsächlich spricht einiges dafür, dass „Butsch“ mit seiner These, Heike Tauchert habe ihren Mann schlicht und ergreifend sitzen gelassen, recht hat. Der Kopfmensch Viola aber hört  plötzlich auf ihre Instinkte, und die sagen ihr, dass Bodo Tauchert schuldig ist  …

„Wolfsland – Heimsuchung“ (AT) ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag von ARD Degeto und MDR für Das Erste. Die Redaktion haben Jana Brandt und Adrian Paul (beide MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto).

Zweites ARD Degeto Regisseurinnen-Speeddating – Foto: Petra Stadler

Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe 2018 veranstaltete die ARD Degeto mit Unterstützung von Pro Quote Film auch dieses Jahr wieder ein Regisseurinnen-Speeddating. Im Rahmen der Berlinale kamen am 8. Februar über 60 Regisseurinnen und knapp 30 Redakteurinnen und Redakteure der Degeto und der ARD Landesrundfunkanstalten zusammen. Im Karlsson Penthouse wurde über zwei Stunden lang „gedatet“. Dass das Format Früchte trägt, zeigt ein Trailer, der zu Beginn der Veranstaltung gezeigt wurde: Aus dem ersten Regisseurinnen-Speeddating sind sechs Projekte entstanden, die bereits erfolgreich realisiert werden konnten.

Die Veranstaltung ist Teil des Engagements, mit dem die ARD Degeto den Frauenanteil in ihren Produktionen erhöhen möchte. Festes Ziel für die nächsten drei Jahre: Der Anteil der Regisseurinnen in Degeto-Produktionen soll auf 25 Prozent steigen.

Und hier der Trailer

 v.l.n.r.: Kilian Riedhof (Regie), Sascha Alexander Geršak , Carolin Haasis (Redaktion), Alexander Scheer und Regina Ziegler (Produktion) nehmen den Preis für „Gladbeck“ als „Bester Mehrteiler“  entgegen – Foto: WDR

 

Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises wurden gleich mehrere Produktionen der ARD Degeto in den fiktionalen Kategorien ausgezeichnet.

Der Zweiteiler „Gladbeck“ über das Geiseldrama von 1988 zählt zu den Gewinnern des Abends. Neben den Auszeichnungen als „Bester Mehrteiler“ und „Bester Schnitt“ für Ueli Christen wurde Albrecht Schuch u.a. für seine Leistung in diesem Drama sowie in „Kruso” als „Bester Schauspieler” geehrt.

In der Kategorie „Beste Musik“ ging der Preis an Annette Focks für „Die Freibadclique“Martina Müller und Jana Karen erhielten für „Der große Rudolph“ die Auszeichnung für die „Beste Ausstattung“.

„Es freut mich sehr, dass Produktionen der ARD Degeto erneut eine ganze Reihe von Auszeichnungen bekommen haben. Das unterstreicht nicht nur die besonderen Leistungen aller Beteiligten, sondern ist auch Ausweis der konstant hohen Qualität unserer Arbeit für Das Erste. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich!“, sagte Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto.

Einen Förderpreis erhielt zudem Lena Urzendowsky, die die Jury mit ihrer schauspielerischen Leistung in  „Der große Rudolph“  überzeugte.

„Gladbeck“ ist eine Produktion von Ziegler Film in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste. Die Erstausstrahlung erfolgte am 7. und 8. März 2018 im Ersten. Mehr dazu hier.

„Der große Rudolph” wurde produziert von Producers at Work im Auftrag von BR, ARD Degeto, ORF und WDR. Die Erstausstrahlung fand am 19. September im Ersten statt. Mehr dazu hier.

Für die Produktion von „Die Freibadclique“ zeichnet Zieglerfilm Baden-Baden in Koproduktion mit MIA Film, Zieglerfilm München, SWR, ARD Degeto, MDR, SR und NDR verantwortlich; gefördert wurde der Film durch die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, den FFF Bayern und den tschechischen Staatsfonds der Kinematographie. Mehr zum Film hier.

„Kruso“ ist eine UFA FICTION-Produktion in Koproduktion mit dem MDR und der ARD Degeto für Das Erste, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung, unterstützt durch das Lithuanian Film Centre. Mehr dazu hier.

Alle Preisträger im Überblick finden Sie hier.

v.l.n.r.: Sebastian Bezzel und Simon Schwarz in „Sauerkrautkoma“, Tom Schilling in „Werk ohne Autor“ und  David Kross in „Trautmann“

 

Am Freitag, dem 25. Januar 2019, wurde im Münchner Prinzregententheater zum 40. Mal der Bayerische Filmpreis verliehen. Die ARD Degeto freut sich über die Auszeichnungen für drei Degeto-Kino-Produktionen: Den begehrten Produzentenpreis teilen sich in diesem Jahr Max Wiedemann, Quirin Berg, Jan Mojto und Florian Henckel von Donnersmarck für „Werk ohne Autor“ mit Robert Marciniak für „Trautmann“. Der Eberhofer-Krimi „Sauerkrautkoma“ erhielt den Publikumspreis.

„Dass drei unserer Kinoproduktionen mit einem der begehrtesten deutschen Filmpreise ausgezeichnet wurden, ehrt einmal mehr die Qualität unserer Filmschaffenden – vor und hinter der Kamera. Die Auszeichnungen sind eine Bestätigung für den deutschen Film und sie bestärken uns in unserem engagierten Einsatz für das deutsche Kino. Meinen herzlichen Glückwünsch an alle Preisträger!“, gratuliert ARD-Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl.

Die Jury begründet ihre Entscheidung zur Vergabe des Produzentenpreises an „Werk ohne Autor“: „ … Viele Jahre hat der preisgekrönte Filmemacher Florian Henckel von Donnersmarck an dieser Geschichte recherchiert, geschrieben und schließlich den Film inszeniert. Solch einen langen künstlerischen Prozess mit internationalem Anspruch von Deutschland aus zu finanzieren und durchzuführen, braucht starke und kluge Partner … Die filmische Wucht von ‚Werk ohne Autor‘ hallt noch lange nach. Das deutsche Kino braucht solche Filme – und ihre mutigen und engagierten Produzenten!“

Und zur Auszeichnung des Produzenten Robert Marciniak für „Trautmann“ schreibt die Jury u.a.: „Dem Produzenten der LIEBLINGSFILM und dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller gelingt mit ‚Trautmann‘ ein kluger und emotionsgeladener Film, der alles mitbringt, was großes Kino braucht und weit mehr ist als das Biopic eines Fußballers … Die vielen Jahre der kräftezehrenden Vorarbeit haben sich gelohnt, um den Film als internationale – sprich bayerisch-irisch-englische – Koproduktion grandios zu produzieren.“

„Werk ohne Autor“ ist eine Produktion von Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, Beta Cinema sowie in Zusammenarbeit mit Sky Deutschland; gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, FilmFernsehFonds Bayern, Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, Mitteldeutsche Medienförderung, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds und Tschechischer Staatlicher Kinematografie Fonds. Als Produzenten fungierten Jan Mojto, Quirin Berg, Florian Henckel von Donnersmarck, Max Wiedemann, Christiane Henckel von Donnersmarck.

„Werk ohne Autor“ startete am 3. Oktober 2018 in den deutschen KinosMehr zum Film auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

„Trautmann“ ist eine Produktion von Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company in Koproduktion mit ARD Degeto, SquareOne Entertainment und Arri Media. Produzenten sind Robert Marciniak, Chris Curling und Steve Milne. Unterstützt wurde der Film vom FFF FilmFernsehfonds Bayern, der FFA Filmförderungsanstalt, vom DFFF Deutscher FilmFörderFonds, vom Bayerischen Bank Fonds und vom Northern Irland Screen.

„Trautmann“ startet am 14. März 2019 in den deutschen Kinos.  Mehr dazu auf facebook-logo-vector-free-eps-download-192826.

„Sauerkrautkoma“ ist eine Produktion von Constantin Film Produktion in Koproduktion mit ARD Degeto, BR, in Zusammenarbeit mit dem ORF; gefördert durch FFF FilmFernsehfonds Bayern, DFFF Deutscher FilmFörderFonds und FFA Filmförderungsanstalt. Die Kino-Koproduktion wird im SommerKino 2019 im Ersten zu sehen sein.

Kinostart war am 9. August 2018. Mehr dazu hier.

 

v.l.n.r.: Lars Röwer (Hanno Koffler), Hanna Landauer (Ulrike C. Tscharre), Oreiro (Soledad Gilmet, 3. v. i.) und Uwe Tetzloff (Jörg Hartmann, 2. v. re.) – Foto: ARD Degeto | WDR | Wiedemann & Berg/Repro

In Uruguay endeten gerade die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Thriller „Zielfahnder – Blutiger Tango“ (AT). Nach dem erfolgreichen Auftakt der Reihe ermitteln die „Zielfahnder“ nun in neuer Konstellation weiter: Neben Ulrike C. Tscharre als Hanna Landauer spielt Hanno Koffler ihren neuen Kollegen Lars Röwer. Nach dem Vorbild der „echten“ Zielfahnder, einer Sondereinheit des LKA, die auf der ganzen Welt ermitteln, heften sich Landauer und Röwer im zweiten Fall an die Fersen eines Gangsterpärchens, gespielt von  Heike Makatsch und Jörg Hartmann. Die spannende Jagd führt bis nach Montevideo.

Zum Inhalt: Vor neun Jahren wurde der Industrielle Hagenbach entführt und gegen ein Millionenlösegeld freigelassen. Das ungleiche Ehepaar Gisela (Heike Makatsch) und Uwe Tetzloff (Jörg Hartmann) wurde damals geschnappt, aber von den Millionen und dem dritten Täter fehlt jede Spur. Als die beiden nach Verbüßung ihrer Haftstrafe wieder auf freiem Fuß sind, wittern die Ermittler von der Zielfahndung ihre Chance. Das Paar wird über kurz oder lang Kontakt zu ihrem brutalen Anführer aufnehmen, um an ihren Teil der Beute zu gelangen. Tatsächlich führt eine heiße Spur nach Montevideo, wohin Landauer (Ulrike C. Tscharre) und Röwer (Hanno Koffler) den zerstrittenen Tetzloffs folgen und trotz der Warnungen der südamerikanischen Kollegen ohne deren Unterstützung ermitteln. Auf sich alleine gestellt, beginnt für die Zielfahnder eine nicht vorhersehbare Jagd im Land des Tangos.

Der Film ist die neuerliche Zusammenarbeit des mehrfachen Grimme-Preisträgers Rolf Basedow mit den Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann. Ausführende Produzentin ist Susanne Hildebrand. Regie führte Stephan Lacant, der zuletzt für seinen Film „Toter Winkel“ für den Emmy nominiert war. Für die Kamera zeichnet Philipp Sichler verantwortlich. Neben Ulrike C. Tscharre und Hanno Koffler spielen u.a. Heike Makatsch, Jörg Hartmann, Soledad Gilmet, Javier Drolas und Diego Mariani. Gedreht wurde seit 12. November in Uruguay.

Zielfahnder – Blutiger Tango“ (AT) ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto) und Frank Tönsmann (WDR).