v.l.n.r.: Matthias Steurer (Regie), Oliver Konietzny (Rolle Martin Müller), Matthias Brenner (Rolle Henning Müller), Barbara Philipp (Rolle Beate Müller) und Stefan Ditner (Kamera) – Foto: ARD Degeto | Andrea Kueppers

Am 25. Oktober 2018 wurden die Dreharbeiten zu „Der Doktor und der liebe Sohn“ (AT) abgeschlossen. Gedreht wurde seit 25. September im niedersächsischen Wischhafen: Mit viel Humor und Gefühl erzählt die von Matthias Steurer inszenierte Komödie vom eingefleischten Landtierärztepaar Henning und Beate (Matthias Brenner und Barbara Philipp), das seinen in der Stadt gescheiterten Sohn Martin (Oliver Konietzny) zurück in die elterliche Gemeinschaftspraxis holen will. In weiteren Rollen spielen Sarah Hannemann, Mackie Heilmann, Peter Franke, Katinka Auberger, Susanne Bredehöft, Anne-Marie Waldeck – und als Gast Volker Lechtenbrink. Das Drehbuch stammt von Volker Krappen, die Kamera führte Stefan Ditner.

Zum Inhalt: Seit über 30 Jahren ist Henning (Matthias Brenner) nun schon als Großtierarzt auf dem platten Land unterwegs – und ebenso lange ist er verheiratet mit der resoluten Beate (Barbara Philipp), die als Kleintierärztin ihre ländliche Gemeinschaftspraxis managt. Als ihr in die Stadt abgewanderter Sohn Martin (Oliver Konietzny) seinen Job in der Forschung verliert und von seiner Freundin Tessa (Sarah Hannemann) vor die Tür gesetzt wird, greift Übermutter Beate mit der ihr eigenen drastischen Art ein: Um Martin in den rettenden Schoß der Familie und Praxis zurückzuholen, täuscht sie einen Armbruch Hennings vor. Martin muss kommen und seinem lahmgelegten Vater helfen – den Tierarztberuf hat der 30-Jährige schließlich mal gelernt. Martin ist nicht gerade wild auf Stallbesuche, schon gar nicht unter der Aufsicht seines besserwisserischen Vaters. Und so dauert es nicht lange, bis die beiden aneinandergeraten. Doch das ist nichts gegen die auffliegenden familiären Geheimnisse, die alle dazu bringen, sich und ihr Leben neu zu überdenken.

„Der Doktor und der liebe Sohn“ (AT) ist eine Produktion von Krebs & Krappen Film (Produzenten Claudia Krebs und Volker Krappen) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Henriette Richter-Röhl (Rolle Henriette), Thekla Carola Wied (Rolle Johanna), Neelesha Barthel (Regie) und Jochen Matschke (Rolle Mike) – Foto: ARD Degeto | Hendrik Heiden

„Bei Mama ist es immer noch am Schönsten!“ Was für ihre Schwester Jana (Christiane Bärwald) und ihre Nichten gilt, ist für die erfolgreiche Anwältin Dr. Katharina Kopf (Henriette Richter-Röhl) ein Albtraum. Schon lange hat sie sich von ihrer kleinstädtischen Vergangenheit und ihrer Mutter Johanna (Thekla Carola Wied) gelöst und in München Karriere gemacht. Als sie ihrer Mutter gezwungenermaßen nach einem kleinen Unfall zur Seite steht, geschieht etwas völlig Unerwartetes und ihr durchstrukturiertes Leben und ihre festen Überzeugungen geraten dabei schneller ins Wanken, als ihr lieb ist.

Am 25. September bis 25. Oktober 2018 fanden in München, Baierbrunn und Umgebung die Dreharbeiten für die Komödie „Sie sucht ihn“ (AT) statt. In den Hauptrollen sind Henriette Richter-Röhl, Thekla Carola Wied und Jochen Matschke zu sehen. In weiteren Rollen spielen Christiane Bärwald, Lilli von Hehn und Lynn Kremer.

Zum Inhalt:  Katharina (Henriette Richter-Röhl) ist Anwältin für Insolvenzrecht in München. Sie arbeitet hart und stellt in jeder Hinsicht hohe Ansprüche an sich und ihr Leben. Zu ihrer Mutter Johanna (Thekla Carola Wied), ihrer Schwester Jana (Christiane Bärwald), ihren beiden Nichten Marlene und Greta (Lilli von Hehn und Lynn Kremer) und ihrer dörflichen Herkunft hat sie wenig Kontakt. Ihr Privatleben existiert kaum, kein Wunder, denn Katharinas Ansprüchen kann „Mann“ nur schwer gerecht werden. Als ihre Mutter Johanna nach einem kleinen Unfall Hilfe braucht, fasst Katharina vorsorglich den Entschluss, ihr Elternhaus altersgerecht umbauen zu lassen. Aus Trotz lässt Johanna sie gewähren, besteht aber darauf, dass Katharina die Bauarbeiten selbst beaufsichtigt. Katharina ist gezwungen, ihr „Homeoffice“ im Haus ihrer Mutter zu eröffnen und die Kanzlei kurzfristig von München in die Provinz zu verlegen. Da Katharina schnell wieder in die Stadt entschwinden möchte, beauftragt sie kurzerhand den ortsansässigen Schreiner Mike (Jochen Matschke) mit dem Umbau. Doch Mike baut weit mehr als nur Johannas Haus um…

 „Sie sucht ihn“ (AT) ist eine Produktion der Wiedemann & Berg Television GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Kerstin Nommsen, Quirin Berg und Max Wiedemann. Das Drehbuch stammt von Anette Lies und Michael Kenda, hinter der Kamera steht Sönke Hansen, Regie führt Neelesha Barthel. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).

Szene aus dem ARD-Degeto-Zweiteiler „Gladbeck“ – Foto: ARD Degeto | Ziegler Film | Martin Valentin Menke

 

Insgesamt 63 Nominierungen konkurrieren bei der 6. Vergabe des unabhängigen Branchenpreises der Deutschen Akademie für Fernsehen (DAfF) um eine Auszeichnung in 21 Kategorien.

24 der 63 Nominierungen für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen gehen auf Arbeiten für Auftrags- und Koproduktionen der ARD Degeto zurück.

 

8 Nominierungen für

„Gladbeck“

(Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste)

gehen an

Simone Bär, Beatrice Kruger, Patrick Dreikauss – in der Kategorie Casting
Holger Karsten Schmidt – in der Kategorie Drehbuch
Astrid Mariaschk – in der Kategorie Maskenbild
Regina Ziegler – in der Kategorie Produktion
Marc Müller-Kaldenbert, Matthias Adler, Carolin Haasis (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) – in der Kategorie Redaktion/Producing
Kilian Riedhof – in der Kategorie Regie
Albercht Konrad – in der Kategorie Szenenbild
Jörg Kidrowski (Ton), Stefan Korte (Mischung), Kai Tebbel (Sounddesign) – in der Kategorie Tongestaltung

Erstausstrahlung des Zweiteilers: 7. und 8. März 2018 im Ersten – mehr dazu hier.

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5 Nominierungen für

„Babylon Berlin“

(X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film)

gehen an

Pierre-Yves Gayraud – in der Kategorie Kostümbild
Kerstin Gaecklein, Roman Braunhofer (Special Effects Maske) – in der Kategorie Maskenbild
Tom Tykwer, Johnny Klimek – in der Kategorie Musik
Dani Stein – in der Kategorie Stunt
Robert Pinnow – in der Kategorie VFX/Animation

Free-TV-Premiere der 16-teiligen Serie im Ersten:  30.September 2018 und ab 4. Oktober bis 8. November 2018 jeweils Donnerstag, um 20:15 Uhr – mehr hier.

*

3 Nominierungen  erhält

„Eine gute Mutter“

(NDR | ARD Degeto)

für

Philip Peschlow – in der Kategorie Bildgestaltung
Christoph Pellander (NDR), Christine Strobl (ARD Degeto), Greta Gilles (Producerin) – in der Kategorie Redaktion/Producing
Petra Schmidt-Schaller – in der Kategorie Schauspielerin| Hauptrolle

Erstausstrahlung: 1. November 2017 im Ersten – mehr dazu hier.

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3 Nominierungen erhält

„Das Verschwinden“

(ARD Degeto, BR, NDR, SWR und Mia Film mit der 23/5 Filmproduktion)

für

The Notwist – in der Kategorie Musik
Hans-Christian Schmid – in der Kategorie Regie
Patrick Veigel (Ton), Florian Beck (Mischung) – in der Kategorie Ton

Erstausstrahlung der vierteiligen Mini-Serie: 22. bis 31. Oktober 2017 im Ersten – mehr dazu hier.

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2 Nominierungen gehen an

„Die Freibadclique“

(Zieglerfilm Baden-Baden in Ko-Produktion mit Mia Film, Zieglerfilm München, SWR, ARD Degeto MDR, SR und NDR)

für

Janina Gerkens – in der Kategorie Filmschnitt
Theo Trebs – in der Kategorie Schauspieler | Nebenrolle

Erstausstrahlung: 28. März 2018 im Ersten– mehr dazu hier.

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je eine Nominierung erhalten

„Kästner und der kleine Dienstag“

(ARD Degeto, WDR, ORF, Dor Film, Ester.Reglin.Film)

für

Dorothee Schön – in der Kategorie Drehbuch

Erstausstrahlung: 21. Dezember 2017 im Ersten – mehr dazu hier.

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„Weissensee“ (Staffel 4)

(ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, MDR, ARD Degeto)

für

Monika Hinz – in der Kategorie Kostümbild

Erstausstrahlung: 8. bis 10. Mai 2018 im Ersten. Mehr dazu hier.

 

und

„Zuckersand“

(BR, ARD Degeto, MDR)

für

Tilman Lasch – in der Kategorie Szenenbild

Erstausstrahlung: 11. Oktober 2017 im Ersten – mehr dazu hier.

Die Preisvergabe findet am 30. November 2018 in Berlin statt. Bis dahin stimmen nun die Mitglieder der Akademie, darunter Fernsehschaffende und Kreative aus allen Gewerken, über die insgesamt 21 Gewinner ab.

Eine Übersicht über alle Nominierungen finden Sie hier.

Wir drücken allen Nominierten die Daumen!

 

 

v.l.n.r.:  Sabina Arnold (Produzentin), Mercedes Müller (Rolle: Emma Walsh), Rafael Gareisen (Rolle: Paul Blake), Désirée Nosbusch (Rolle: Cathrin Blake), Züli Aladag (Regie), Vincent Walsh (Rolle: Callum O’Connor), Declan Conlon (Rolle: Sean Kelly)  – Foto: ARD Degeto | Christoph Greiner

 

Der „DonnerstagsKrimi im Ersten“ bekommt einen neuen Schauplatz: An der Westküste Irlands fanden vom 25. September bis 26. November 2018 die Dreharbeiten für die neue ARD-Degeto-Reihe „Der Irland-Krimi“ statt. Désirée Nosbusch spielt die Hauptrolle der sensiblen Polizeipsychologin Cathrin Blake, die mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen hat: Als ihr Mann, ein irischer Kommissar, spurlos verschwand, verfiel sie dem Alkohol und quittierte den Dienst. Zehn Jahre später hat sie ihr Leben wieder im Griff. Doch dann wird die Leiche ihres Mannes gefunden – und alte Wunden brechen wieder auf …

An der Seite von Désirée Nosbusch spielen im deutsch-irischen Cast Mercedes Müller, Rafael Gareisen, Vincent Walsh, Declan Conlon, Barry O’Connor, Cillian Ó Gairbhí und Tatja Seibt u.v.a. unter der Regie von Grimme-Preisträger Züli Aladag („Brüder“).

„Der Irland-Krimi – Gefallene Mädchen“ (AT)

Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) ist zum Studium von Deutschland nach Irland gekommen und in Galway geblieben. Sie hat sich in den Kriminalkommissar Liam (Barry O‘Connor) verliebt, einen Sohn bekommen und als Polizeipsychologin gearbeitet. Bis vor zehn Jahren, als Liam plötzlich spurlos verschwand. Cathrin verlor den Boden unter den Füßen. Es bedurfte ihrer ganzen Kraft, aus dieser Krise wieder herauszufinden. Heute arbeitet sie immer noch als Psychologin, allerdings nicht mehr bei der Polizei und lebt mit ihrem Sohn Paul (Rafael Gareisen) zusammen. Die Vergangenheit hat sie hinter sich gelassen. Doch dann werden in einem Kloster die Knochen verscharrter Kinder gefunden und die eines erwachsenen Mannes: Liam! Plötzlich ist die Vergangenheit wieder da mit all ihren ungelösten, quälenden Fragen.

„Der Irland-Krimi – Das Mädchen am Ufer des Corrib“ (AT)

Cathrin Blake (Désirée Nosbusch), die deutschstämmige Kriminalpsychologin, betreut den jungen, suizidgefährdeten Nathan Smith (Rob McCormack), einen sogenannten Traveller, der mit seinem Clan ohne festen Wohnsitz durch Irland zieht. Nathan liebt Maggie Dunne (Emma Eliza Regan), eine junge ehrgeizige Frau, ebenfalls Traveller wie er, die heimlich Psychologie studiert. Beide träumen von einer anderen, besseren Zukunft. Doch dann wird Maggie tot aufgefunden, ermordet und hergerichtet wie eine Puppe. Nathan, der bei einem Streit mit Maggie beobachtet wurde, gerät unter Mordverdacht. Doch Cathrin erkennt in der verstörenden Inszenierung die sexuellen Fantasien eines ihrer Patienten. Wurde hier die Grenze zwischen Fantasie und Verbrechen überschritten?

„Der Irland-Krimi“ ist eine Produktion der good friends Filmproduktion (Produzentin: Sabina Arnold) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Drehbücher stammen von Marianne Wendt und Christian Schiller. Hinter der Kamera steht Roland Stuprich. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

Mit 7,83 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 24,5 Prozent gelang „Babylon Berlin“ gestern ein hervorragender Start im Ersten. Der Auftakt der Serie war damit die meistgesehene Sendung im deutschen Fernsehen.

Auch für das jüngere Publikum waren die ersten drei Folgen der 16-teiligen Serie von Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries ein Hingucker: 21,2 Prozent Marktanteil erreichte „Babylon Berlin“ bei den 14- bis 49-Jährigen. Die nachfolgende Dokumentation „1929 – Das Jahr Babylon“ (rbb) sahen 4,09 Millionen Zuschauer (Marktanteil 19,1 Prozent).

Der Erfolg von „Babylon Berlin“ ist nicht zu stoppen. Die Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, wurde in rund 100 Länder verkauft und begeisterte bisher nicht nur die Kritiker, sondern auch Zuschauer weltweit.

Christine Strobl, Geschäftsführerin ARD Degeto: „Sensationell – ich bin sehr glücklich, dass unsere hochklassige und komplexe Serie das Publikum im Ersten von Beginn an so begeistert. Wir sind für diese Serie erzählerisch und bei der Zusammenarbeit mit unseren Partnern ganz neue Wege gegangen und das hat sich national und international absolut ausgezahlt. Es wird uns Antrieb sein, diesen Weg weiter zu gehen. Ich bedanke mich bei meinem Team der ARD Degeto und unseren Partnern, vor allem aber bei den drei Autoren und Regisseuren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries, den Hauptdarstellern Liv Lisa Fries und Volker Bruch sowie allen Beteiligten für ihre Begeisterung und ihre kreative Leistung.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Ein fulminanter Start! Im Ausland hat „Babylon Berlin“ schon Siege gefeiert, nun wurde das erste Heimspiel in der großen Arena gewonnen. Für „Babylon Berlin“ hat die ARD besondere Anstrengungen unternommen und ist neue Wege gegangen. Dem ganzen Team vor und hinter der Kamera gilt mein Dank für diese großartige Serie. Viele Kolleginnen und Kollegen in der ARD haben sich im Fernsehen, im Hörfunk und Online für die Premiere engagiert – auch dafür herzlichen Dank. Dass die anschließende Dokumentation ebenfalls auf großes Zuschauerinteresse stieß, freut mich besonders.“

Die Folgen 4 bis 6 von „Babylon Berlin“ zeigt Das Erste am kommenden Donnerstag, 4. Oktober 2018, ab 20:15 Uhr.

v.l.n.r.: Nico Sommer (Regie), Ann-Kathrin Kramer (CLAUDIA), Ben Blaskovic (PATRICK), Guntram Franke (DOP) – Foto: ARD Degeto | Arnaldur Halldórsson

Es sollte eine Traumhochzeit auf der Insel aus Feuer und Eis werden, doch es endet in einem turbulenten Abenteuer in Island: Die Verlobte steigt nicht wie verabredet aus dem Flugzeug in Reykjavik, sondern meldet sich stattdessen am Telefon, um kurz vor der geplanten Hochzeit Schluss zu machen. Der enttäuschte Bräutigam steht mit seiner Mutter und seinem besten Freund plötzlich alleine da. Und zwischen den beiden scheint es auch noch kräftig zu knistern …

Am 28. September 2018 endeten in Reykjavik die Dreharbeiten für den Fernsehfilm „Verliebt in Island“ (AT). In den Hauptrollen sind Ann-Kathrin Kramer und Ben Blaskovic zu sehen, in weiteren Rollen spielen Ferdinand Seebacher, Julia Schäfle, Ramona Kunze-Libnow und Hans-Joachim Heist. Gedreht wurde seit dem 4. September auf Island.

Zum Inhalt: Claudia (Ann-Kathrin Kramer) ist verliebt. Das einzige Problem ist, dass es sich bei ihrer neuen Liebe um Alex (Ferdinand Seebacher), den besten Freund ihres Sohnes Patrick (Ben Blaskovic) handelt. Der weiß davon allerdings nichts und hat gerade andere Sorgen: Patricks Verlobte Anna (Nathalie Thiede) hat ihn am Telefon verlassen und das drei Tage vor der geplanten Hochzeit auf Island.

Patrick, der seine Situation noch nicht recht fassen kann, lernt das deutsche Touristenpaar Sieglinde (Ramona Kunze-Libnow) und Gerhardt Kresters (Hans-Joachim Heist) kennen. Sie haben sich im selben Hotel wie die verhinderte Hochzeitsgesellschaft eingebucht und helfen dem noch immer unter Schock stehenden Patrick erstmal mit einem kräftigen Schluck Schnaps aus, bevor ihre eigenen Kabbeleien zum Vorschein kommen.

Und dann ereilt Patrick auch noch die Hiobsbotschaft, dass sein Startup kurz vor der Pleite steht. In dieses Gefühlschaos platzen nun Nina (Julia Schäfle), Patricks Assistentin aus Deutschland, und der örtliche Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen, der kurz vor einem größeren Ausbruch steht und dafür sorgt, dass alle Flüge in den nächsten Tagen gestrichen werden. Der ungewöhnlichen Reisetruppe bleibt nun also nichts anderes  übrig, als gemeinsam auf der verwunschenen Insel auszuharren, bis sich die Lage beruhigt hat. Eine Chance für alle, sich umringt von Vulkanen, Geysiren, Thermalquellen und Lavafeldern ihrer eigenen Wahrheit zu stellen und ihr Leben neu zu bestimmen.  Happy Holiday!

„Verliebt in Island“ (AT) ist eine Produktion der Ariane Krampe Filmproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzentin ist Ariane Krampe, Regie führte Nico Sommer, hinter der Kamera stand Guntram Franke, das Drehbuch stammt von Matthias Dinter. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

In Thessaloniki fanden vom 20. bis 22. September das 24. Mediamixx Festival statt. 45 internationale Serien konkurrierten in 13 Kategorien um die Golden Umbrella Awards.

Drei der Auzeichnungen gingen an ARD-Degeto-Koproduktion: Babylon Berlin“.

Die 16. teilige Serie, die ab 30. September 2018 als Free-TV-Premiere im Ersten ausgestrahlt wird, erhielt je einen

 

Golden Umbrella Award

 für

Die Beste Kamera

*

Die Beste Regie

und

Das Beste Casting

 

„Babylon Berlin“  ist eine Produktion von X Filme Creative Pool, ARD Degeto, Sky und Beta Film.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg.

Mehr zur „Babylon Berlin“ erfahren Sie hier.

Und hier alle Gewinner der Golden Umbrellas im Überblick.

v.l.n.r. (oben): Amelie Plaas-Link (Rolle Rieke), Lucy Wirth (Rolle Anna), Alexander Beyer (Rolle Jan), Regisseur Ralf Huettner, Produzentin Ursula Woerner (Roxy Film), Produzent Andreas Richter (Roxy Film) – (unten): Regula Grauwiller (Rolle Verena), Carolin Garnier (Rolle Leonie), Aglaia Szyszkowitz (Rolle Sophie), Friedrich v. Thun (Rolle Barthl) – Foto: ARD Degeto | Hendrik Heiden

 

Die oberbayerische Idylle trügt. Denn der leidenschaftliche Kleinkrieg zwischen Aglaia Szyszkowitz als „Sophie“ und Friedrich von Thun als „Barthl“ rund um den beschaulichen Fuchsbichlerhof geht in eine neue Runde. Den Auftakt zur Komödien-Reihe „Zimmer mit Stall“ verfolgten im März fast fünf Millionen Zuschauer (Marktanteil: 15,7%). Mit „Tierisch gute Ferien“ (AT) wird die erfolgreiche ARD-Degeto-Reihe fortgesetzt: Die frischgebackene Pensionswirtin Sophie (Aglaia Szyszkowitz) hat eine pfiffige Idee, um ihren Hof zu einem eleganten Kleinod für zukünftige Feriengäste auszubauen. Doch sie hat die Rechnung ohne „Stallnachbar“ Barthl (Friedrich von Thun) gemacht: Der eigensinnige Griesgram versucht nicht minder einfallsreich, Sophies ehrgeizige Pläne zu durchkreuzen.
In weiteren Rollen spielen Alexander Beyer, Sepp Schauer, Philipp Sonntag, Bettina Mittendorfer, Regula Grauwiller, Carolin Garnier, Marcus Grüsser, Max Schmidt u.a.

Gedreht wurde in Hausham (Oberbayern), München und Umgebung vom 9. September bis 10. Oktober 2018. Im Anschluss starteten die Dreharbeiten zum dritten Film der „Zimmer mit Stall“-Reihe, „Teamgeist“ (AT), nach einem Drehbuch von Judith Westermann die voraussichtlich bis 9. November dauern.

Zum Inhalt: Sophie Böhmler (Aglaia Szyszkowitz) liebt ihre Gäste und ihr neues Leben als Pensionswirtin auf dem Fuchsbichlerhof. Ganz zum Leidwesen ihres unliebsamen „Mitbewohners“ Barthl (Friedrich von Thun). Noch immer finden die beiden genügend Gründe, sich bis aufs Blut zu streiten. Ihr andauernder Kleinkrieg findet einen neuen Höhepunkt, als Workaholic Jan (Alexander Beyer) anreist. Jan ist Architekt und begeistert Sophie dafür, den Fuchsbichlerhof mit einem modernen Anbau für ihre Feriengäste noch attraktiver zu gestalten. Selbstverständlich tut Barthl alles Menschenmögliche, diese Renovierungspläne zu verhindern. Den für Sophies Kreditzusage zuständigen Sachbearbeiter Müller (Marcus Grüsser) kennt Barthl schließlich gut. Oder besser gesagt: dessen unsaubere Finanzierungsaktivitäten im Ort, mit denen Barthl den Bankangestellten unter Druck setzt. Zeitgleich sorgt der letzte Wille von Barthls langjährigem Spezl Vincent (Sepp Schauer) für Trubel, denn dieser verlangt seinen beiden Freunden Barthl und Ferdinand einiges ab…

„Zimmer mit Stall – Tierisch gute Ferien“ (AT) ist eine Produktion der Roxy Film GmbH (Produzenten: Andreas Richter, Ursula Woerner und Annie Brunner) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führt Ralf Huettner, der zusammen mit Philipp Weinges auch das Drehbuch schrieb. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Hendrik A. Kley (Kamera), Bruno Grass (Regie), Pasquale Aleardi (Dupin), Jan Georg Schütte (Kadeg) und Mathias Lösel (Produzent) – Foto: ARD Degeto | Wolfgang Ennenbach

Der sagenumwobene Wald von Brocéliande mit seinen malerischen Seen und Schlössern ist für die Bretonen das letzte verbliebene Feenreich. Selbst Kommissar Dupin verbindet wunderbare Kindheitserinnerungen mit diesem magischen Ort. In „Bretonische Geheimnisse“ (AT), dem siebten Film der auch international äußerst erfolgreichen DonnerstagsKrimi-Reihe „Kommissar Dupin“, führt den verschlossenen Kommissar allerdings ein eiskaltes Verbrechen in den Brocéliande: Er muss den Doppelmord an zwei Hobby-Artus-Forschern aufklären. Die Dreharbeiten in der Bretagne unter der Regie von Bruno Grass fanden vom 17. September bis 16. Oktober 2018 statt. Auch Kommissar Dupins siebter Fall basiert auf dem gleichnamigen Roman-Bestseller von Jean-Luc Bannalec.

Neben Pasquale Aleardi als Kommissar Dupin gehören Jan Georg Schütte als Inspektor Kadeg, Christina Hecke als Dupins Verlobte Claire und Annika Blendl als Nolwenn zum Ensemble. In „Bretonische Geheimnisse“ (AT) standen neben ihnen diesmal Lisa Bitter, Harald Schrott, Oona von Maydell, Kai-Ivo Baulitz u.v.a. vor der Kamera von Hendrik A. Kley.

Zum Inhalt: Eigentlich will Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) nur einen Ausflug in den verwunschenen Wald von Brocéliande machen, wo die Artus-Legende ihren Ursprung haben soll. Doch kaum in dem Ort angekommen, stößt er auf die verstörte Blanche Cadiou (Oona von Maydell), die gerade die Leiche ihres Mannes gefunden hat. Fabien Cadiou (Matthias Schendel) wurde erschossen – ein Mord in dem beschaulichen Dorf, wo jeder jeden kennt! Und kurz danach ein weiteres Mordopfer: Paul Picard (Peter Sikorski). Für Dupin ist schnell klar, dass die beiden Morde in unmittelbarem Zusammenhang stehen müssen: Picard und Cadiou kannten einander, waren Freunde, und Picard ist nun ebenfalls von einer ihm bekannten Person erschossen worden. Kurze Zeit später wird ein drittes Todesopfer gefunden. Was können die Hintergründe für diese eigenartige Mordserie sein?

„Kommissar Dupin – Bretonische Geheimnisse“ (AT) ist eine Produktion der filmpool fiction (Produzenten: Iris Kiefer, Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Das Drehbuch stammt von Eckhard Vollmar. Für die Redaktion zeichnet Katja Kirchen (ARD Degeto) verantwortlich.

v.l.n.r.: Florian Emmerich (Kameramann), Karsten Mielke (Butzke), Ariane Zeller (Regisseurin), Maria Furtwängler (Pola), Tijan Marei (Jenny), Jonathan Berlin (Kasimir) und Ulrich Stiehm (Produzent) – Foto:  NDR | ARD Degeto | aspekt medienproduktion

Maria Furtwängler als ebenso flirrende wie launenhafte Rockmusikerin, Tijan Marei („Alles Isy“) als ihre spießige und nach Anerkennung suchende Tochter Jenny: Von dieser Mutter-Tochter-Beziehung erzählt der Fernsehfilm „Nachts baden“ (AT), den Ariane Zeller vom 18. September bis zum 18. Oktober 2018 auf Mallorca und in Göttingen drehte. Gemeinsam mit Frank Zeller schrieb sie auch das Drehbuch. Ariane Zellers Drama „Zwei“ war in diesem Jahr für den Grimme-Preis nominiert. Zu den weiteren Darstellern der Tragikomödie „Nachts baden“ (AT) von NDR und ARD Degeto zählen Jonathan Berlin, Karsten Antonio Mielke und Harald Schrott. „Nachts baden“ (AT)  wird im kommenden Jahr in der „FilmMittwoch“-Reihe im Ersten zu sehen sein.

Zum Inhalt: Jenny, 21, ist sehr ehrgeizig. Ihre Bachelor-Prüfung in BWL will sie unbedingt mit glänzenden Noten ablegen. Doch wenn es drauf ankommt, wird sie von Panikattacken heimgesucht. Um sich möglichst gründlich auf die weiteren Prüfungen vorzubereiten, fliegt sie mit ihrem Studienkollegen Kasimir für zehn Tage nach Mallorca. Dort kann sie die abgelegene Finca ihrer Mutter Pola hüten. Doch vor Ort ist es mit der erhofften Ruhe nicht weit her. Pola ist eine bekannte Rockmusikerin, die zuletzt vom Erfolg verlassen wurde. Ihre geplante Tournee wurde abgesagt, und nun hängt sie unerwartet in Gesellschaft ihrer Musiker in der Finca herum und lässt ihren Launen freien Lauf. Pola und Jenny tun ihr Bestes, um Zusammenstöße zu vermeiden. Trotzdem kommen ihre alten Konflikte bald wieder an die Oberfläche: Jenny hat sich ihr Leben lang eine andere Mutter gewünscht als die egozentrische, „männermordende“ Musikerin Pola, die ihr keinen auch nur halbwegs geregelten familiären Background bieten konnte. Pola liebt ihre Tochter zwar. Aber sie kann einfach nicht verstehen, warum Jenny zur jungen Spießerin mutieren musste …

Produzent ist Ulrich Stiehm (aspekt medienproduktion GmbH), Kamera: Florian Emmerich, Redaktion: Christian Granderath und Sabine Holtgreve (NDR) sowie Christine Strobl (ARD Degeto). Die Produktion von „Nachts baden“ (AT) wird unterstützt mit Mitteln der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen.

v.l.n.r.: Walter Sittler (Rolle Alexander Senn), Christian Kohlund (Rolle Georg Fischer) und Suzanne von Borsody (Rolle Christine Fischer)  – Foto:  ARD Degeto/Thorsten Jander

Georg Fischer (Christian Kohlund) war mit Leib und Seele Bürgermeister, seine Familie kam für ihn eher an zweiter Stelle. Ausgerechnet am Tag seiner Pensionierung findet er heraus, dass seine Ehefrau Christine (Suzanne von Borsody) längst eigene Wege geht und wahrscheinlich sogar einen Liebhaber hat. Das kann Georg nicht auf sich sitzen lassen – er will seine Frau zurückerobern, und zwar um jeden Preis! Nichtsahnend sucht er Hilfe beim vermeintlichen Liebhaber seiner Frau (Walter Sittler).

Unter der Regie von Dirk Kummer fanden vom 11. September bis 11. Oktober 2018 in Hamburg die Dreharbeiten für die ARD-Degeto-Ehekomödie „Der Liebhaber meiner Frau“ (AT) statt. Neben Christian Kohlund, Suzanne von Borsody und Walter Sittler in den Hauptrollen sind in weiteren Rollen Alice Dwyer, Alexander Weise, Rosa Enskat, Nele Hollinderbäumer, Florian Reiners u.a. zu sehen.

Zum Inhalt: Das Ehepaar Georg (Christian Kohlund) und Christine Fischer (Suzanne von Borsody) ist nach knapp 40 Jahren an einem Punkt angekommen, an dem vom Eheversprechen ewiger Liebe und Treue nur noch wenig übriggeblieben ist. Denn zufällig am Tag seiner Pensionierung entdeckt Georg, dass seine Frau wahrscheinlich eine Affäre hat. Natürlich verhält sich das Paar nach so vielen Ehejahren nicht wie frisch verliebte Teenager, das war für Georg auch nie ein Problem, aber er will sein gemütliches Leben nicht wegen eines anderen Kerls verlieren. Auf Kur lernt er dann ausgerechnet seinen Konkurrenten Alex (Walter Sittler) kennen. Die Schwärmereien von Alex lassen Georg seine eigene Frau auf einmal in einem ganz anderen Licht sehen. Er hatte vergessen, was so alles in seiner Christine steckt, und so langsam dämmert ihm, dass er die Bedürfnisse und den stetigen Rückhalt seiner Frau zu lange ignoriert hat – Karriere und eigene Affären hatten seinerzeit Vorrang. Mit diesen neuen Erkenntnissen und frisch erwachtem Tatendrang kann Georg völlig anders auf seine alte neue Liebe zugehen und rettet auf unorthodoxe Weise seine Ehe. Doch dann kommt es noch mal ganz anders …

„Der Liebhaber meiner Frau“ (AT) ist eine Produktion der LETTERBOX FILMPRODUKTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Uli Brée unter Mitarbeit von Alexander Vedernjak. Produzentin ist Sabine Timmermann. Die Redaktion verantwortet Carolin Haasis (ARD Degeto).

Luis Pintsch als David da Costa, Sabine Tettenborn (Produzentin), Christoph Chassée (Bildgestaltung), Vidina Popov als Marcia Amaya, Jürgen Tarrach als Eduardo Silva, Jens Wischnewski (Regie) und Daniela Marques als Filippa Monteiro –  Foto: ARD Degeto | Paulo Monteiro

Verbrechen, Vergangenheit und Fado: Auch bei seinem dritten und vierten Mandat sucht sich Rechtsanwalt Eduardo Silva (Jürgen Tarrach), ehemaliger Staatsanwalt aus Lissabon, mit untrüglichem Gespür aussichtslose Fälle aus. Stets an seiner Seite: Marcia Amaya (Vidina Popov), die sich voller Engagement, Ehrgeiz und Lebensfreude in ihre Aufgaben stürzt. In Lissabon und Umgebung fanden vom 12. September bis 9. November 2018 die Dreharbeiten zum dritten und vierten „Lissabon-Krimi“ für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“ statt. Neben Jürgen Tarrach als Strafverteidiger Eduardo Silva und Vidina Popov als seine ehrgeizige Assistentin Marcia Amaya in den Hauptrollen gehören Katharina Pichler als Eduardos Vermieterin Beatrice, Luis Lucas als Marcias Onkel Valdemar Amaya und nun auch Orestes Fiedler als Staatsanwalt Marco Tavarez zum festen deutsch-portugiesischem Ensemble. Daneben stehen Martin Umbach, Jörn Knebel, Afonso Pimentel, Luis Pintsch, Christoph Grunert u.v.a. vor der Kamera von Christoph Chassée.

Zu den Inhalten:

„Der Lissabon Krimi – Aufbruch“ (AT):
Eduardo Silva (Jürgen Tarrach), einst gefeierter Staatsanwalt, kann den Tod seiner Frau nicht verwinden. Weder seine Arbeit als Rechtsanwalt noch die Verantwortung für seine Referendarin Marcia Amaya (Vidina Popov) interessieren ihn. Doch dann erreicht ihn der Hilferuf des in Not geratenen Kleiderfabrikanten Alvez (Martin Umbach), der seine Fabrik in die Luft gesprengt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Eduardo trifft auf einen zutiefst verzweifelten Mann, dessen einzige Sorge seiner todkranken Frau gilt. Eduardo erkennt sich in Alvez wieder und glaubt an dessen Unschuld. Nicht so Marcia, die die Tochter der Toten kennt und für die Alvez ein gewissenloser Geschäftsmann ist.

„Der Lissabon Krimi – Spiel mit dem Feuer“ (AT):
Zum Leidwesen seine Assistentin Marcia Amaya (Vidina Popov) ist Rechtsanwalt Eduardo Silva (Jürgen Tarrach) nach wie vor wählerisch in der Auswahl seiner Mandanten. Doch die Bitte seines alten Bekannten Gonzalo (Christoph Grunert) kann er nicht abschlagen. Gonzalo hat vor Jahren Eduardos Tochter Ines (Deleila Piasko) bei der Überwindung ihrer Drogensucht geholfen und leitet heute ein Camp für straffällig gewordene Jugendliche. Bei einem Waldbrand kam einer seiner Schutzbefohlenen ums Leben, ein zweiter, David (Luis Pintsch), wurde festgenommen. Gonzalo glaubt fest an Davids Unschuld, die Staatsanwaltschaft sieht das anders: David wurde beim Tatort aufgegriffen, zudem ist er wegen Brandstiftungsdelikten straffällig geworden. Eduardo erkennt hinter Davids Verstocktheit den verzweifelten, einsamen Jungen. Doch ist er wirklich unschuldig?

„Der Lissabon-Krimi“ ist eine Produktion der Polyphon Pictures (Produzentin: Sabine Tettenborn) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen. Das Drehbuch zu „Aufbruch“ (AT) wurde von Kathrin Richter und Jürgen Schlagenhof entwickelt, das zu „Spiel mit dem Feuer“ (AT) von Sönke Lars Neuwöhner und Sven S. Poser. Regie führt Jens Wischnewski.

 

v.l.n.r.:  Sylvester Groth (Rolle Robert), Aylin Tezel (Rolle Delphine) und Jonas Nay (Rolle Fidelis Waldvogel) – Foto: ARD Degeto | SWR | Moovie Film | Constantin Film | Silvia Zeitlinger

 

Am 21. November 2018 wurden die Dreharbeiten für „Der Club der singenden Metzger“ (AT) abgeschlossen. Gedreht wurde seit Anfang September 2018. Das historische Auswanderer-Epos nach dem gleichnamigen Bestseller der US-amerikanischen Autorin Louise Erdrich ist mit Jonas Nay, Aylin Tezel und Leonie Benesch in den Hauptrollen prominent besetzt. Inszeniert wird der aufwändige Zweiteiler von Star-Regisseur Uli Edel. Es ist Edels erste Zusammenarbeit mit der vielfach ausgezeichneten Filmemacherin Doris Dörrie, die gemeinsam mit Ruth Stadler das Drehbuch verfasste.

„Der Club der singenden Metzger“ (AT) erzählt das mitreißende Drama einer Freundschaft und einer großen Liebe vor dem Hintergrund der deutsch-amerikanischen Auswanderergeschichte zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Zur weiteren Besetzung gehören Sylvester Groth, Vladimir Korneev, Therese Hämer, Claudia Kottal, Gerhard Liebmann, Martin Leutgeb sowie Maciej Salamon u.v.a.

Zum Inhalt: Nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg hat der schwäbische Metzgermeister Fidelis Waldvogel (Jonas Nay) im elterlichen Betrieb keinen Platz mehr. Um für sich und Eva (Leonie Benesch), die schwangere Verlobte seines gefallenen Freundes, ein besseres Leben zu ermöglichen, wandert er aus – und schafft es bis nach Argus, North Dakota. Hierhin verschlägt es auch die Hamburger Zirkusartistin Delphine (Aylin Tezel), die mit ihrem Vater, dem Clown Robert (Sylvester Groth), nach Amerika gekommen ist. Während Delphine in dem gut aussehenden Lakota-Indianer Cyprian (Vladimir Korneev) einen neuen Auftrittspartner findet, eröffnet Fidelis in Argus seine eigene Metzgerei. Schon bald holt er Frau und Kind aus Schwaben nach und gründet als Mittel gegen das Heimweh einen Gesangsverein. Zwischen Eva und Delphine entsteht eine enge Freundschaft. Doch dann wird das Glück der Familie Waldvogel auf eine schwere Probe gestellt.

„Der Club der singenden Metzger“ (AT) ist eine Produktion der MOOVIE und Constantin Film in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem SWR, gefördert vom FFF Bayern. Executive Producer ist Oliver Berben, Produzentin ist Sarah Kirkegaard, ausführender Produzent Karsten Rühle. Die redaktionelle Federführung liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto), für den SWR zeichnet Margret Schepers verantwortlich. Gedreht wird in Zagreb und Umgebung sowie in Dalmatien.

v.l.n.r.: Hoonah (Käthe), Christoph Schechinger (Rolle Paul), Philipp Osthus (Regie), Ivo-Alexander Beck (Produzent), Joachim Hasse (Kamera), Mariele Millowitsch (Rolle Hildegard Möller) –ARD Degeto | Christiane Pausch

Unter der Regie von Phillipp Osthus fanden vom 3. September 2018 bis 3. November die Dreharbeiten für die ersten beiden „Endlich Freitag im Ersten“-Filme der neuen Reihe „Käthe und ich“ (AT) statt. In den Hauptrollen spielen Christoph Schechinger, Mona Pirzad, Mariele Millowitsch, Ben Braun, Nadja Bobyleva, Muriel Baumeister, Julia Hartmann u.a. Gedreht wurde in Waren an der Müritz.

Zum Inhalt: Paul (Christoph Schechinger) ist Psychologe, der sich mit seiner Hündin Käthe auf tiergestützte Therapien spezialisiert hat. Paul und Käthe sind ein eingespieltes Team – auch bei schwierigen Fällen: Als Paul von Pflegeleiterin Hildegard (Mariele Millowitsch) zu einer Wachkoma-Patientin gerufen wird, die nach fünf Jahren überraschend aufgewacht ist, unterbricht er seine freien Tage und die Vorbereitung auf die Ankunft seiner Frau Erina (Nadja Bobyleva), eine Star-Ballerina, die er schmerzlich vermisst. Leider gibt es für das Unfallopfer Maria (Muriel Baumeister) wenig Aussicht auf eine Rückkehr in ihr altes Leben: Ihr Ehemann Johannes (Stephan Szász) lebt seit zwei Jahren mit einer anderen Frau, die für die achtjährige Tochter jetzt die „Mama“ ist. Nun sind Paul und Käthe gefordert, damit Maria ihren Kampfgeist nicht wieder verliert.

„Käthe & ich“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Filmproduktion Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste, produziert von Ivo-Alexander Beck. Showrunnerin ist Brigitte Müller, die auch das Drehbuch schrieb. Regie führt Phillipp Osthus. Für die Redaktion zeichnen Sascha Mürl und Sascha Schwingel (ARD Degeto) verantwortlich.

v.l.n.r.: Leonie Benesch als Greta („Babylon Berlin“), Albrecht Schuch als Pressefotograf („Gladbeck“), Jonathan Berlin als „Onkel“ („Die Freibadclique“), Jörg Schüttauf als Erich Honecker alias Otto Wolf („Vorwärts immer!“)

 

Vor über 800 Gästen vergab der Berufsverband Schauspiel am 14. September den Deutschen Schauspielpreis 2018. Ausgezeichnet wurden die Leistungen in neun Kategorien. Fünf der neun Auszeichnungen gingen an Schauspielerinnen und Schauspieler für Rollen in ARD-Degeto-Koproduktionen.

Wir freuen uns über einen Deutschen Schauspielpreis an:

 

Leonie Benesch

Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle

für

„Babylon Berlin“

( X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film)

Free-TV-Premiere ab 30. September 2018 im Ersten – mehr dazu hier.

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Albrecht Schuch

Bester Schauspieler in einer Nebenrolle

für

„Gladbeck“

(Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste)

Erstausstrahlung des Zweiteilers: 7. und 8. März 2018 im Ersten– mehr dazu hier.

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Jörg Schüttauf

Bester Schauspieler in einer komödiantischen Rolle

für

„Vorwärts immer!“

(Crazy Film, Roxy Film und ARD Degeto)

Kinopremiere war am 12. Oktober 2017 – mehr dazu hier.

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Jonathan Berlin

Nachwuchspreis

für

„Die Freibadclique“

(Zieglerfilm Baden-Baden in Ko-Produktion mit Mia Film, Zieglerfilm München, SWR, ARD Degeto MDR, SR und NDR)

Erstausstrahlung: 28. März 2018 im Ersten– mehr dazu hier.

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Die Casterinnen und Caster

Beatrice Kruger, Simone Bär, Patrick Dreikauss

Bestes Ensemble

für

„Gladbeck“

(Ziegler Film Berlin & Baden-Baden in Koproduktion mit ARD Degeto und Radio Bremen für Das Erste)

 

Und hier mehr zum Deutschen Schauspielpreis.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger!

v.l.n.r.: Benjamin Grüter (Rolle Dr. Hannes Stresow), Tanja Wedhorn (Nora Kaminski) und Patrick Heyn (Rolle Dr. Heckmann) – ARD Degeto | Boris Laewen

vom 5. September bis 6. Oktober 2016 fanden in  Berlin, auf der Ostseeinsel Rügen (Sassnitz) und in Stralsund die Dreharbeiten zum 6. Film der Reihe „Praxis mit Meerblick“ statt: In „Auf zu neuen Ufern“ (AT) macht Nora Kaminski alias Tanja Wedhorn der schwere Schicksalsschlag  noch immer zu schaffen, nur langsam kehrt wieder Normalität bei der Ärztin ein. Und auch die Übernahme der Praxis von Dr. Freese gestaltet sich schwerer als gedacht…

Inszeniert wird „Auf zu neuen Ufern“ (AT) von Joseph Orr. An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Dirk Borchardt, Lukas Zumbrock, Morgane Ferru, Anne Werner, Patrick Heyn, Petra Kelling, Michael Kind, Bo Hansen, Luise Helm, Johannes Kühn und viele mehr.

Zum Inhalt: Nora (Tanja Wedhorn) ist Multitasking eigentlich gewohnt. Doch jetzt kommt sogar die stresserprobte Ärztin an ihre Grenzen: Sie muss alleine die Patienten versorgen, die Buchhaltung machen und das Geld aufbringen, um die Praxis auf Rügen zu übernehmen. Immer mehr bereut Nora den Rauswurf von Schwester Mandy (Morgane Ferru). Auch die Suche nach einem Partner für die Praxis ist schwerer als gedacht. Wie ein Wunder erscheint da die Bewerbung von Dr. Stresow (Benjamin Grüter), einer Koryphäe aus der Schweiz. Dass er ernsthaft vorhat, bei einer Ärztin ohne Doktortitel zu arbeiten, kann sich Nora nicht vorstellen. Seltsam findet sie auch, dass ihr „Ex“ Peer (Dirk Borchardt) schon wieder auf der Insel auftaucht. Sein Angebot, beim Praxiskauf für sie zu bürgen, lehnt Nora ab. Als die Bank aussteigt, geht es aber nicht mehr ohne Hilfe.

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Anja Flade-Kruse. Hinter der Kamera steht Günter Handwerker. Produzentin ist Heike Streich. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).