v.l.n.r.: Christoph Pellander (Redaktionsleiter der ARD Degeto Film), Emma Weß (Preisträgerin 2024), Birgit Titze (Patin für den Impuls Preis 2024) – Foto: ARD Degeto Film | Christof Arnold

 

Emma Weß von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf gewinnt mit „An der Distel 17a“ den diesjährigen Impuls Preis. Sie setzte sich damit in der Endrunde gegen die Exposés der ebenfalls nominierten Alexandra Kurt von der HFF München („Meine neue Chefin & ich“) und Christina Reuter von der Hamburg Media School („Final Round“) durch.

Die Verleihung des Degeto-Nachwuchspreises findet traditionell zur Eröffnung des Filmfestes in München statt. Seit 10 Jahren lädt die ARD Degeto Film Studierende der deutschsprachigen Filmhochschulen dazu ein, ihre Stoffideen für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ und für die ARD Mediathek einzureichen. Zum Jubiläum stand das Thema „Women Empowerment 50+“ im Fokus. Die diesjährige „Patin“ des Impuls Preises, Degeto-Redakteurin Birgit Titze, betonte in der Jurybegründung, dass Emma Weß in ihrem Pitch gleich vier virulente gesellschaftliche Themen aufgreife – Women-Empowerment, Body-Positivity, der Brückenschlag zwischen den Generationen und die Einsamkeit älterer Menschen.

Auszug aus der Jurybegründung: „Elf Jahre nach dem Tod ihres Mannes hat Hauptfigur Mechthild die Nase voll vom Alleinsein und gründet mit ihren zwei Freundinnen eine Oldie-WG. Vom alten Schlag? Denkste! Nur mit ihrem eigenen Körper hat Mechthild ein echtes Problem – denn er altert. Das Rennen um die Erhaltung der vermeintlichen idealen jugendlichen Schönheit ist zum Scheitern vorbestimmt. Emma Weßs Heldin testet alle Mittel und Wässerchen, und hadert dennoch fast täglich mit den Spuren der Zeit: graue Haare, Orangenhaut, zu viele Falten, ein Speckröllchen und immer neue Altersflecken – so beginnt der Tag schon unterm WG-Dach mit einem mehrfachen ACH! (…) Die Nachwuchs-Autorin der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf setzt ebenso spaßvoll wie geschickt gegensätzliche Charaktere in ein kräftezehrendes Miteinander. Dabei gelingt Emma Weß ein liebevoller und liebenswerter Blick auf ihre Protagonistinnen, ohne sie jemals bloßzustellen. Emma Weß trifft mit ihrer Filmidee Relevanz und Zeitgeist: Ihr Storytelling reflektiert aktuelle gesellschaftliche Themen auf eine humorvolle Weise.“

Die letztjährige Gewinnerin Fabienne Sailer überreichte den Preis an Emma Weß. Verbunden mit dem Preis ist ein Treatmentauftrag in Höhe von 7.500 Euro und die Chance, den Stoff bis zum finalen Drehbuch gemeinsam mit der Redaktion zu entwickeln.

 

Die fünfte und gleichzeitig letzte Staffel der internationalen ARD-Erfolgsserie „Babylon Berlin“ geht in Produktion, wie die Partner X Filme Creative Pool, ARD Degeto Film, SWR, WDR, Radio Bremen und Beta Film heute, am 25. Juni 2024  offiziell bekanntgegeben haben. Die Regisseure und Autoren der bisherigen Staffeln Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer erarbeiten gerade die letzte Fassung der Drehbücher, die auf dem Roman „Märzgefallene“ von Volker Kutscher beruhen und deren Handlung im Februar 1933, in der Zeit der Machtübertragung an die Nationalsozialisten, angekommen ist. Die Dreharbeiten der acht Episoden umfassenden Staffel sind – vorbehaltlich der Zustimmung der ARD-Gremien –ab Oktober 2024 geplant. In den Hauptrollen sind unter anderem wieder Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zu sehen.

Thomas Schreiber, Geschäftsführer ARD Degeto Film, dazu: „‘Babylon Berlin‘ hat internationale Maßstäbe gesetzt: Deutschland kann Serie! Umso mehr freuen wir uns als ARD Degeto Film, dass wir eine weitere Staffel realisieren können – aus der ARD heraus, gemeinsam mit SWR, WDR und Radio Bremen und mit unseren starken Partnern X Filme und Beta Film. Die Drehbücher versprechen große Bilder und extrem spannende Momente der Entscheidung zwischen Widerstand und Anpassung an die neuen Verhältnisse – ein Finale, das man nicht vergessen kann.“

Sophie Burkhardt, Channelmanagerin ARD Mediathek: „‘Babylon Berlin‘ ist und bleibt eine der wichtigsten Serien-Marken in und aus Deutschland. Mit insgesamt 94 Millionen Abrufen in der ARD Mediathek für die bisherigen vier Staffeln und beeindruckenden 23 Millionen Abrufen allein für die vierte Staffel hat die Serie eindrucksvoll bewiesen, dass gute Stoffe ein großes Publikum erreichen und nachhaltig begeistern können.“

Clemens Bratzler, SWR-Programmdirektor: „‘Babylon Berlin‘ ist inhaltliche Relevanz mit packender Unterhaltung, ist Anspruch mit Popularität. Als SWR freuen wir uns, durch unsere Beteiligung gemeinsam mit den anderen Partnern die Finalstaffel möglich zu machen, die mit dem exzellenten Cast und erneut großartigen Büchern nochmals einen besonderen Höhepunkt verspricht.“

Jörg Schönenborn, ARD-Koordinator Fiktion: „‘Babylon Berlin‘ findet mit dieser Staffel einen Schlusspunkt in einer der spannendsten und tragischsten Phasen der jüngeren deutschen Geschichte. Demokratie erodiert in wenigen Wochen, ohne dass die Gesellschaft richtig versteht, was passiert. Wie auch sonst wäre zu erklären, dass ausgerechnet im Februar 1933 nach einigen Jahren Pause auf den Kölner Straßen wieder ausgelassen Karneval gefeiert wird. Babylon verlässt Berlin und illustriert damit auch, dass die Demokratie nicht nur in der Hauptstadt, sondern im ganzen Land gestorben ist.“

Jan Mojto, Geschäftsführer Beta Film: „Die New York Times titelte auf der ersten Seite: ‚Babylon Berlin, Babylon America‘ verbunden mit der Aufforderung an den Leser, die Serie anzusehen, um die Entwicklungen des Landes und die Parallelen zur Weimarer Republik zu verstehen. ‚Babylon Berlin‘ ist aber nicht nur von bestechender Aktualität, sondern es findet überall sein Publikum, diesseits und jenseits des Atlantiks inzwischen in über 140 Ländern.“

„In der finalen Staffel von ‚Babylon Berlin‘“, so die Autoren und Regisseure der Serie, Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer, „legen wir den Februar 1933 unters Brennglas: Selten wurde eine Gesellschaft in so kurzer Zeit radikaler aus den Fugen gehoben als Deutschland in diesem chaotischen Monat. Nicht nur Gereon Rath und Charlotte Ritter – alle unsere Protagonisten müssen erkennen, dass sie nur noch wenige Wahlmöglichkeiten haben: sich ein- und unterordnen, ihr Leben in der offenen Opposition aufs Spiel setzen, den Rückzug in die innere Emigration oder die Flucht ins Exil antreten. In diesem entscheidenden Monat eröffnet sich aber auch die Möglichkeit, den Gang der Geschichte in letzter Sekunde noch zu verändern.“

Die X Filme Creative Pool-Produzenten Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle ergänzen: „Wir danken unseren Partnern der ARD und Beta Film, dass sie den Mut und das Vertrauen haben, ‚Babylon Berlin‘ gemeinsam mit uns zu einem echten Abschluss zu bringen. Über die vielen Jahre dieser Produktion haben sich die historische Vergangenheit und Gegenwart immer wieder auf teilweise erschreckende Art und Weise miteinander vermischt und so sind wir unglaublich dankbar, dass wir diesen Zyklus nun mit 1933 beenden können und zeigen, wie das Ende einer Demokratie ausgesehen hat. Wir hoffen sehr, dass sich für die neue Staffel kein Spiegel in der Gegenwart finden wird.“

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto Film, SWR, WDR, Radio Bremen und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Manfred Hattendorf und Monika Denisch (SWR) sowie Alexander Bickel und Caren Toennissen-Brand (WDR), Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

v.l.n.r.: Yvonne Yung Hee Bormann als Jenny, Chan, Deborah Kaufmann als Lulu Moll und Jördis Triebel als Kathi Grabowski – Foto: ARD Degeto Film | UFA | Oliver Vaccaro

 

Mit Herz und Berliner Schnauze: Vom 23. Mai bis 1. Juli 2024 fanden im Berliner Stadtbezirk Marzahn die Dreharbeiten für die neue ARD-Degeto-Serie „Marzahn, mon amour“ (AT) statt. Die sechsteilige Serie – produziert von UFA Fiction – erzählt die autobiografisch inspirierte Geschichte der Romanautorin Katja Oskamp, die ihr Leben als Schriftstellerin umkrempelt und sich stattdessen für einen ungewöhnlichen Neustart entscheidet: Sie wird Fußpflegerin in Berlin-Marzahn, dem einst größten Plattenbaugebiet der DDR. In einem Kosmetiksalon erfährt sie zusammen mit ihren Kolleginnen, die zu Freundinnen werden, tagtäglich mehr über die spannenden, skurrilen und bewegenden Lebensgeschichten ihrer Kund:innen.

Regisseurin Clara Zoë My-Linh von Arnim („Die Zweiflers“) inszenierte die ebenso humorvolle als auch feinfühlige Geschichte, basierend auf dem gleichnamigen Roman „Marzahn, mon amour – Geschichten einer Fußpflegerin“ von Katja Oskamp. Leona Stahlmann und Niklas Hoffmann, die den Roman für die Verfilmung adaptiert haben, schrieben die Drehbücher gemeinsam mit Antonia Rothe-Liermann. In den Hauptrollen zu sehen sind Jördis Triebel als Kathi Grabowski, Yvonne Yung Hee Bormann als Jenny Chan und Deborah Kaufmann als Lulu Moll. In weiteren Rollen standen u.a. Maja Bons, Ursula Werner, Carl Heinz Choynski, Eva Weißenborn, Monika Lennartz, Hermann Beyer vor der Kamera von Falko Lachmund.

Darum geht es in der Serie:

Bei Kathi (Jördis Triebel) läuft es gerade nicht rund. Ihr Mann Heiko (Holger Bülow) ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und es gibt nicht genug Schreibaufträge, um ihre Tochter Lilly (Maja Bons) und sich selbst als Autorin über Wasser zu halten. Kathi braucht einen Plan B für ihre Karriere und bewirbt sich im Kosmetiksalon um die Ecke. Die pragmatische Geschäftsinhaberin Jenny (Yvonne Yung Hee Bormann) und ihre launische Kollegin und Künstlerseelchen Lulu (Deborah Kaufmann) engagieren die frisch ausgebildete Fußpflegerin Kathi. Dort erlebt sie nicht nur die Schwierigkeiten, den Salon über Wasser zu halten, sondern trifft auf die sehr unterschiedlichen Lebenswelten ihrer Marzahner Kund:innen.

Und so betrachtet „Marzahn, mon amour“ (AT) mit viel Herz und Feingefühl ganz neu die Lebenswirklichkeiten der Menschen vor Ort, mit einem ungewöhnlichen Blickwinkel: beginnend bei ihren Füßen, die ihre eigene Geschichte erzählen – und Wahrheiten über ihre Träger:innen verraten, denen sie sich selbst nicht immer bewusst sind…

„Marzahn, mon amour“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD Mediathek. Produzentinnen sind Henriette Lippold und Nataly Kudiabor, ausführende Produzentin ist Leonie Franziska Geisinger, Junior Producer ist Yannik Ablorh-Odjidja. Die Redaktion haben Christoph Pellander und Carolin Haasis (beide ARD Degeto Film).

 

 

 

 

Jonas (Ulrich Brandhoff) und Micha (Charly Hübner) sehen … nichts – kein Wasser mehr im Brunnen! – Foto: ARD Degeto | MDR | Florida Film | Pandora Film | Thomas Leidig

 

Mit Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Peter Kurth und vielen anderen.

Skurrile Impro-Komödie zum Lachen und Nachdenken: In einem Dorf in Sachsen-Anhalt, einem der Dürre-Hotspots in Deutschland, ist der Sommer mal wieder lang, heiß und trocken. Trotzdem schmiedet ein überambitionierter Visionär Pläne für ein Luxushotel mit Pool und allem Drum und Dran. Als dann der einzige Brunnen versiegt, glühen die Gemüter der Bewohnerinnen und Bewohner endgültig durch. Bricht jetzt ein Kampf ums Wasser aus? Die Impro-Komödie „Micha denkt groß“, eine Produktion von Florida Film für ARD Degeto Film und MDR, behandelt die Auswirkungen der Wasserknappheit auf eine dörfliche Gemeinschaft und verknüpft aktuelles Zeitgeschehen mit einer fiktionalen Erzählung, ernst und komisch zugleich.

Das Erfolgsteam Charly Hübner, Lars Jessen und Jan Georg Schütte von „Für immer Sommer 90“ (Grimme-Preis und Deutscher Fernsehpreis) betrachtet vor dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Umbrüche unserer Zeit erneut die gesellschaftliche Stimmung und lädt mit seiner unberechenbar skurrilen Impro-Komödie zum Nachdenken und zum Lachen ein.

Auch die Veröffentlichung des Films ist außergewöhnlich: Nach der Premiere auf dem Filmfest München Ende Juni startet der Film ab 22. August 2024 im Verleih von Pandora Film bundesweit in den Kinos. Bereits im Herbst folgt die Ausstrahlung in der ARD Mediathek und im Ersten.

Zum Inhalt:

Es ist ein heißer, trockener Sommer in Klein-Schappleben. Selfmade-Unternehmer Micha (Charly Hübner) kehrt aus Berlin in das kleine Dorf seiner Kindheit nach Sachsen-Anhalt zurück. Im Gepäck hat der Game-Designer eine Idee, mehr noch, eine Vision! Aus dem maroden ehemaligen Hotel seiner Eltern will er ein Luxushotel mit Wellness-Oase für gestresste Großstädterinnen und Großstädter machen. Die zerstrittene Dorfgemeinschaft ist skeptisch, lediglich Michas Schulfreundin Tina (Jördis Triebel) und seine Partnerin Jenny (Natalia Rudziewicz) glauben an Michas ehrgeizige Pläne. Als dann das Grundwasser versiegt und das ganze Dorf auf dem Trockenen liegt, müssen die Bewohnerinnen und Bewohner lernen, dass sich die Zukunft von Klein-Schappleben nur gemeinsam gestalten lässt.

Neben Charly Hübner spielen Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz und Jan Georg Schütte in der Impro-Komödie. Das Projekt unter der Regie von Lars Jessen und Jan Georg Schütte zeichnet sich durch die Improvisation der Schauspielenden aus, die auf Basis der Drehbuch-Outline von Lars Jessen, Christian Riedel, Charly Hübner und Jan Georg Schütte die aktuelle gesellschaftliche Stimmung authentisch und lebensnah aufgreifen.

„Micha denkt groß“ ist eine Produktion der Florida Film im Auftrag der ARD Degeto Film sowie des MDR und kommt im Verleih von Pandora Film in die Kinos. Produziert haben den Film Maren Knieling und Lars Jessen. Regie führten Lars Jessen und Jan Georg Schütte. Die Drehbuch-Outline stammt von Lars Jessen, Christian Riedel, Charly Hübner und Jan Georg Schütte. Das Multikamerakonzept verantwortet Moritz Schultheiß. Die federführende Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film), beim MDR ist Adrian Paul verantwortlich.

 

v.l.n.r.: Bogdan Iancu (Foto: Radio Bremen | Jörg Landsberg), Laura Tonke (Foto: ARD Degeto | Majestic Film | Dor Film | Viafilm), Florian Geißelmann (Foto: MDR | VIAFILM | Felix Abraham)

 

Am 13. September 2024 wird zum 13. Mal der vom Bundesverband Schauspiel e.V. BFFS ins Leben gerufene Deutsche Schauspielpreis verliehen. Nominiert wurden in diesem Jahr 29 Darstellerinnen und Darsteller sowie drei Synchronsprecher:innen.

Wir freuen uns insbesondere über die Nominierungen von

Laura Tonke

in der Kategorie

„Komödiantische Rolle“

für

„Sexuell verfügbar“

Majestic Filmproduktion| ARD Degeto Film | Dor Film | Viafilm

sowie

Bogdan Iancu

für

„Der Bremerhaven-Krimi. Tödliche Fracht“

ARD Degeto Film | Radio Bremen

und

Florian Geißelmann

für

„Wer wir sind“

Viafilm | MDR | ARD Degeto | NDR

beide in der Kategorie

„Nachwuchs“

 

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!

„Sexuell verfügbar“, eine fünfteilige Serie nach dem Bestseller von Caroline Rosales, steht seit 8. März 2024 in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.
Im Ersten feierte die Serie am 16. März 2024 Premiere.

„Der Bremerhaven-Krimi: Tödliche Fracht“ wurde am 14. Dezember 2023 im Ersten ausgestrahlt und ist aktuell noch bis 14. Dezember 2024 in der ARD Mediathek abrufbar.

Mehr zum Film finden Sie hier.

Die sechsteilige Serie „Wer wir sind“ startete am 10. November 2023 in der ARD Mediathek. Das Erste zeigte jeweils drei Folgen am 15. und am 17. November 2023.

Mehr dazu hier.

Weitere Informationen zum Deutschen Schauspielpreis finden Sie hier.

v.l.n.r.: Nina Vukovic (Regie), Heike Voßler (Produzentin MOOVIE GmbH), Anton Rubtsov (Rolle Anton Raabe), Alina Stiegler (Rolle Tonja Raabe), Valentin Selmke (Kamera) – Foto: rbb | ARD Degeto | Elliott Kreyenberg

 

Am 21. Juni 2024 wurden die Dreharbeiten für einen neuen Film mit dem Arbeitstitel „Der Krimi aus Brandenburg: Die Raaben und das tote Mädchen“ (ARD Degeto Film/rbb) erfolgreich beendet. Regie führte Nina Vucovic, das Drehbuch stammt von Alexander Buresch.

Zum Inhalt:

Die Geschwister Tonja (Alina Stiegler) und Anton Raabe (Anton Rubtsov) müssen den Mord an einer jungen Frau und die Entführung eines Kleinkindes in einem Waldstück in der Lausitz aufklären. Anton ist Kriminalkommissar, Tonja Streifenpolizistin in Senftenberg. Die Ermittlung konfrontiert sie mit ihrem eigenen Kindheitstrauma: dem spurlosen Verschwinden ihres Bruders vor vielen Jahren. Die Eltern des Kindes, Jochen (Franz Dinda) und Lisa (Julischka Eichel) Fischer, warten verzweifelt auf eine Nachricht des Entführers. Warum meldet er sich nicht? Tonja ist getrieben von der Sorge um das Kind und nutzt ihre synästhetischen Fähigkeiten, um die Ermittlungen voranzubringen. Anton hat ihre Alleingänge in der Vergangenheit immer gedeckt, aber sein Vertrauen schwindet. Werden es die Geschwister schaffen, den Entführer zu finden und das Kind wohlbehalten zu seinen Eltern zurückzubringen?

Neben Alina Stiegler, Anton Rubtsov, Franz Dinda und Julischka Eichel sind in weiteren Rollen u.a. Katrin Wichmann, Johannes Allmayer, Alma Leiberg, Andreas Anke, Mohammed Eliraqui und Gunnar Helm zu sehen.

Gedreht wurde seit 23. Mai 2024 in Senftenberg, Lichterfeld-Schacksdorf, Frohnau und Berlin. Die Ausstrahlung ist für Frühjahr 2025 auf dem SendeplatzDonnerstags-Krimi im Ersten“ geplant.

Der Krimi aus Brandenburg: Die Raaben und das tote Mädchen“ (AT) ist eine Produktion der MOOVIE GmbH (Produzenten: Heike Voßler, Karsten Rühle) im Auftrag der ARD Degeto Film und des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für die ARD. Die Redaktion liegt bei Kerstin Freels (rbb) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

 

v.l.n.r. (hinten?: Felix Pflieger (DoP), Anna Roller (Regie), Tobias Walker (Produzent), Leif Randt (Autor), Philipp Worm (Produzent), (vorne): Sylvaine Faligant (Hauptrolle: Tanja), Jannis Niewöhner (Hauptrolle: Jerome) – Foto: Walker + Worms | Nikolaus Brade

 

Am 28. Mai 2024 startete der Dreh zu dem neuen Kinofilm „Allegro Pastell“ nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Leif Randt, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Regie bei der neuesten Produktion von Walker + Worm Film führt Anna Roller, die mit Jannis Niewöhner, Sylvaine Faligant, Martina Gedeck, Wolfram Koch sowie Luna Wedler und Haley Louise Jones  einen hochkarätigen Cast für „Allegro Pastell“ zusammengestellt hat.

Zum Inhalt:

Im Jahrhundertsommer 2018 führen die Romanautorin Tanja Arnheim und der Webdesigner Jerome Daimler eine scheinbar ideale Fernbeziehung in der Hitze Berlins, der Idylle eines geerbten Bungalows im hessischen Maintal und vielen Zugfahrten dazwischen. Doch das sorgfältig gepflegte Gleichgewicht aus Vertrauen und Ungebundenheit der beiden hyperreflektierten Millennials gerät ins Wanken, als Tanja in der Nacht ihres Geburtstags bemerkt, dass die Beziehung existentiell werden könnte.

Gedreht wird in Berlin, Brandenburg, Frankfurt und in Lissabon. Gefördert wird der Film vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der MFG Baden-Württemberg, dem DFFF, der FFA sowie HessenFilm.

„Allegro Pastell“ ist eine Produktion der Walker + Worm Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film GmbH (Redaktion: Claudia Grässel, Christoph Pellander) und dem Bayerischen Rundfunk (Redaktion Natalie Lambsdorff).

 

v. l. n. r.: Lars Jessen (Bild-Regie), Nikolas Jürgens (DoP), Jan Georg Schütte (Regie), Sebastian Schultz (Co-Regie) und 40 Kamerapersonen– Foto: ARD Degeto Film | Florida Film | Ricardo Gstrein

 

Auf nach Tirol, mit Tüll und Tränen: In der Fortsetzung der beliebten ARD-Mediathek-Serien „Das Begräbnis“ und „Das Fest der Liebe“ finden Feierlichkeiten der etwas anderen Art rund um „Die Hochzeit“ (AT) in Österreich statt. Jan Georg Schütte lässt in seinem neuen Werk die Familien Meurer und Hell aus Mecklenburg auf die Familie Pichler in Tirol treffen. Was passiert, wenn eine junge Liebe geografische und soziale Grenzen sprengen will?

Nach drei Tagen mit 45 Kameras sind die sechs 30-minütigen Episoden von „Die Hochzeit“ (AT), der Ko-Produktion der ARD Degeto Film und Florida Film in Zusammenarbeit mit der EPO Film, für die ARD Mediathek erfolgreich abgedreht. Zum Ensemble gehören bereits bekannte Figuren gespielt von Martin Brambach, Luise von Finckh, Lena Klenke, Anja Kling, Gustav Schmidt und Devid Striesow. Neu dabei sind Josephine Bloéb, Felix Kreutzer, Tobias Moretti, Felix Oitzinger und Sonja Romei. Wie auch für „Das Begräbnis“ und „Das Fest der Liebe“ erhalten die Darsteller:innen Rollenbeschreibungen zu ihren Figuren und improvisieren ohne ausformuliertes Drehbuch.

Grimme-Preisträger und Regisseur Jan Georg Schütte und Produzent und Co-Regisseur Sebastian Schultz, Florida Film, über die Fortsetzung in Itter: „Nach der Beerdigung in ‚Das Begräbnis‘ und Weihnachten in ‚Das Fest der Liebe‘ wollten wir eine weitere Familienzusammenkunft eskalieren lassen und was bietet sich da besser an als eine Hochzeit, in der zwei grundverschiedene Sippen aufeinanderprallen. Auf der einen Seite die Mecklenburger rund um unsere Braut Jäcki und auf der anderen Seite die Tiroler Hoteliersfamilie Pichler, die in wunderschöner Lage ein stilvolles Skihotel führt. Es war ein riesiger Spaß, eine weitere Staffel mit diesem wunderbaren Ensemble zu drehen und ihnen bei der über sechsstündigen Improvisation zusehen zu dürfen. Wir sind gespannt, was für Schätze in den knapp 250 Stunden Material nun auf uns warten.“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto Film: „Die beiden Vorgängerserien ‚Das Begräbnis‘ und ‚Das Fest der Liebe‘ hatten fast 8 Millionen Abrufe in der ARD Mediathek und waren gerade bei jungen Zuschauer:innen sehr beliebt. Nun trifft ‚die schrecklich nette Familie‘ aus Mecklenburg auf die ehrwürdigen Pichlers aus Tirol und es gibt dabei ein Wiedersehen mit weiteren Publikumslieblingen aus der ersten Staffel – der aberwitzige Impro-Spaß in Serie geht weiter!“

„Die Hochzeit“ (AT) ist eine Ko-Produktion der ARD Degeto Film und Florida Film für die ARD Mediathek in Zusammenarbeit mit EPO Film und mit Unterstützung der Cine Tirol Film Commission und FISA+. Produzent:innen sind Maren Knieling, Sebastian Schultz und Klaas Heufer-Umlauf. Die Regie führte Jan Georg Schütte gemeinsam mit den Co-Regisseuren Sebastian Schultz und Lars Jessen. Die Bildgestaltung dieses Multikamera-Projekts verantwortet Nikolas Jürgens. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

Die Primetime-Free-TV-Premieren des ARD SommerKinos (vom 8. bis 24. Juli 2024) kamen bei den Zuschauerinnen und Zuschauer in diesem Jahr besonders gut an: Mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 17,1 % (3,83 Millionen) konnte sich die Reihe im Super-Sport-Sommer mit neuen Rekorden in der Primetime behaupten. Auch in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verbucht die Reihe mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 15,0 % neue Bestwerte. In der ARD Mediathek wurden die sieben Filme rund 3,1 Millionen Mal abgerufen.

Insbesondere die deutschen Kinofilme lockten die Zuschauerinnen und Zuschauer vor die heimischen Bildschirme: Sönke Wortmanns „Contra“ holte mit einem Marktanteil von 19,7 % (4,38 Mio.) den Tagessieg in der Primetime. Der Film war außerdem mit einem Marktanteil von 22,3 % in der jungen Zielgruppe ein voller Erfolg. Und natürlich stand auch das „Rehragout-Rendezvous“, die Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans von Bestseller-Autorin Rita Falk, wieder ganz oben in der Zuschauergunst. Rund 5,08 Millionen verfolgten das neueste filmische Abenteuer des Dorfpolizisten Franz Eberhofer und seines Partners Rudi Birkenberger im beschaulichen Niederkaltenkirchen.

Die Filme des ARD SommerKinos sind Koproduktionen und Lizenzerwerbe der ARD Degeto Film für die ARD.

Am 5. Juni startet das 34. Internatioonale Filmfest Emden Norderney. Bis zum 12. Juni präsentiert das Festival insgesamt stehen 51 Lang- und 34 Kurzfilme aus acht europäischen Ländern, Kanada, Bhutan, Marokko und dem Iran auf dem Programm des Festivals – davon zehn Uraufführungen, vier Europapremieren und 18 deutsche Erstaufführungen – darunter auch die ARD-Degeto-Film-Produktion:

„Mord oder Watt? Für immer Matjes“

Darin verkörpert Oliver Mommsen zum zweiten Mal den Fernseh-Kommissar Lux alias Tim Seebach, der auch im Privatleben nicht so ganz aus seiner Rolle zu schlüpfen vermag und beim leisesten Verdacht sofort in den Ermittlermodus wechselt, um jedes noch so kleine Steinchen umzudrehen – sehr zum Unmut von Wiebke Tönnessen, der Hauptkommissarin in Tims Heimatort Bremerhaven-Westerflet.

An der Seite von Oliver Momsen spielen u.a. Antonia Bill, Ulrike C. Tscharre, Joshua Seelenbinder, Niels Bormann, Max Bretschneider, Hedi Kriegeskotte, Benito Bause, Stephan Grossmann, Kristin Suckow. Regie führte André Erkau nach einem Buch von Michael Gantenberg, Kamera: Fee Strothmann.

„Mord oder Watt? Für immer Matjes“ (AT) ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD und den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.  Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film). Produzent:innen sind Daniela Zentner und Sven Sund.

Gezeigt wird der Film in der Reihe „Neue deutsche Filme“.

Vorführtermine:

07.06.24 | 21:10 Uhr| CineStar 2, Emden
08.06.24 | 21:15 Uhr| Conversationshaus, Norderney
09.06.24 | 18:00 Uhr| vhs Forum, Emden

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v.l.n.r.: Vincent Redetzki in „Call me Levi“ (Foto: Lieblingsfilm | ARD Degeto | MDR | Martin Rattini) – Charly Hübner in „Micha denkt groß“ (Foto: ARD Degeto Film | MDR |Thomas Leidig), unten:  Hannah Ehrlichmann und Walter Sittler in „Tödliche Schatten“ (Foto: ARD Degeto Film | Oliver Vaccaro)

 

Jedes Jahr im Sommer ist das FILMFEST MÜNCHEN ein besonderes Highlight für die Filmbranche und Filmfans. Dieses Jahr findet das Filmfest vom 28. Juni bis 07. Juli 2024 statt. In der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ feiern zehn Filme und sechs Serien ihre Weltpremiere auf großer Leinwand. Sie alle nehmen am Rennen um die Bernd Burgemeister Fernsehpreise für den besten TV-Film und die beste TV-Serie teil.

Wir freuen uns über drei (Ko-)Produktionen der ARD Degeto Film, die in dieser Reihe auf dem FILMFEST MÜNCHEN ihre Weltpremiere auf großer Leinwand feiern und damit für die beiden Bernd Burgemeister Fernsehpreise nominiert sind:

 

 

„Call me Levi“ (AT)

Vierteilige Serie à 45 Minuten

Lieblingsfilm | ARD Degeto Film | MDR | Viola Film | Bravado Entertainment

 

mit: Vincent Redetzki, Amy Benkenstein, Anton von Lucke, Lea van Acken, Bardo Böhlefeld, Hannes Wegener, Lukas Rüppel, Alessandro Schuster, Golo Euler u.v.a.

Regie:  Neele Leana Vollmar – Drehbuch: Neele Leana Vollmar, Robert Krause – Kamera: Armin Dierolf – Redaktion: Barbara Süßmann, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Denise Langenhan (MDR) – Produzent: Robert Marciniak

 

Vorstellungen:

ASTOR ASTOR KINO
HFF AUDIMAX

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„Micha denkt groß“

ARD Degeto Film | MDR

 

mit: Charly Hübner, Jördis Triebel, Ulrich Brandhoff, Peter Kurth, Natalia Rudziewicz, Jan Georg Schütte, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz u.v.a.

Regie: Lars Jessen, Jan Georg Schütte – Drehbuch-Outline:  Charly Hübner, Lars Jessen, Christian Riedel, Jan Georg Schütte – Kamera: Moritz Schultheiß – Redaktion:  Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Adrian Paul, Daniela Mussgiller (beide MDR) – Produzent:innen: Maren Knieling, Lars Jessen

 

Vorstellungen:

So., 30.06.,11:00 Uhr ASTOR ASTOR KINO
Do., 04.07., 12:00 Uhr HFF AUDIMAX

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„Tödliche Schatten“

 ARD Degeto Film

 

mit: Walter Sittler, Hannah Ehrlichmann, Uwe Preuss, Charlotte Irene Thompson, Fanny Stavjanik, Uwe Preuss, Teresa Harder u.v.a.

Regie: Alexander Dierbach – Drehbuch: Christoph Busche – Kamera: Ian Blumers – Redaktion: Katja Kirchen, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produzentin: Anja Föringer

Vorstellungen:


Mi., 0HFF KINO 1

Mehr dazu hier.

Weitere Infos zum FILMFEST MÜNCHEN finden Sie hier.

 

v.l.n.r.: Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski), Michael Kind (Rolle Michael Kubatsky) und Petra Kelling (Rolle Roswitha Wing) – Foto:  ARD Degeto | Arnim Thomaß

 

In Sassnitz, Binz, Ralswiek und Neuenkirchen auf Rügen und in Berlin, Potsdam, Reichenow und in der Schorfheide fanden vom 9. April bis 11 Juni die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Film-Reihe „Praxis mit Meerblick” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” statt. In Film 23 „Alle in einem Boot“ (AT) gibt es ein großes Wiedersehen: Nora, Peer und zwei ihrer besten Freunde wollen zu einem Segeltörn nach Dänemark aufbrechen. Doch der Trip droht ins Wasser zu fallen, da ein Crewmitglied mit rätselhaften Schwindelanfällen in der Klinik landet. Außerdem wird Nora in Film 24 „Das Versprechen“ (AT) mit einem Heiratsantrag überrascht und erkennt mit Hilfe einer Patientin, wie wichtig es ist, sich zu den Menschen zu bekennen, die man liebt.

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Bernhard Piesk, Patrick Heyn, Dirk Borchardt, Tina Amon Amonsen, Michael Kind, Petra Kelling, Anne Werner, Anne Weinknecht, Bo Hansen, Ruby M. Lichtenberg uvm.

Zum Inhalt:

„Alle in einem Boot“ (AT)

Freunde in der Not gehen tausend auf ein Lot. Wenn es darauf ankommt, machen sich alle dünn – das sagt ein wenig schmeichelhaftes Sprichwort. Bei Noras alter WG aus Studientagen gilt das natürlich nicht: Alle vier können sich aufeinander verlassen! Als sich Nora, ihr Ex-Mann Peer, der Schauspieler Olaf und die Geigerin Christiane nach einer halben Ewigkeit wiedersehen, ist die Rügenärztin schon bald gefordert. Christiane klappt auf der Straße zusammen. Nora vermutet Herzprobleme als Ursache und möchte der Sache auf den Grund gehen. Dass der geplante Segeltörn vorerst ins Wasser fällt, ist die geringste Sorge. Um der finanziell angeschlagenen Musikerin zu helfen, ist nicht nur die Medizinerin, sondern auch der Zusammenhalt der vier Freunde gefragt.

„Das Versprechen” (AT)

Nora ahnt etwas, als sie ihr Freund Max in das schicke Hotelrestaurant einlädt. Um ihr einen Heiratsantrag zu machen, scheut er weder Kosten noch Mühen. Leider holpert es nicht nur beim Feuerwerk mit der Zündung. Nora fühlt sich zwar geschmeichelt, ist aber in Sachen Ehe ein gebranntes Kind. Noch einmal heiraten – das ist eigentlich nicht ihr Lebensplan. Der Romantiker Max hält jedoch unbeirrt Kurs. Allerdings kommt ihm vor dem nächsten Gang ein medizinischer Notfall dazwischen: Die überarbeitete Köchin Elisa muss versorgt werden! Nora nutzt die willkommene Verschnaufpause, um bei Max das Tempo rauszunehmen. In dem Restaurant steigt indes der Stresspegel weiter, denn ein berühmter Gourmetkritiker könnte unter den Gästen sein…

 

„Praxis mit Meerblick” ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto Film  für die ARD. Die Drehbücher schrieben Michael Vershinin (Film 23) und Marcus Hertneck (Film 24). Regie führte Jan Ruzicka. Hinter der Kamera stand Florian Foest. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Marie Ebenhan, Junior-Producerin ist Lisa-Marie Eigenbrod. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

 

Im Rahmen einer feierlichen Gala wurde am 4. Mai der 48. „Prix Walo“ vergeben. Der Preis ging an Kulturschaffende aus Unterhaltung, Musik, Theater, Kabarett und Film, die sich 2023 besonders hervorgetan haben. Vergeben wurde er in insgesamt 11 Kategorien.

In der Kategorie „Beste TV Produktion“ ging der „Prix Walo“ an die sechsteilige ARD-Degeto-Koproduktion

„Davos 1917“

CONTRAST FILM, LETTERBOX. Amalia Film, SRF und ARD Degeto Film

Eine Auszeichnung ebenfalls für „Davos 1917“ erhielt

Dominique Devenport

in der Kategorie „Beste Schauspielerin“

 für ihre Rolle der Schweizer Krankenschwester Johanna Gabathuler, die in den Wirren des Ersten Weltkrieges zwischen die Fronten der feindlichen Geheimdienste gerät.

Wir gratulieren herzlich!

Im Ersten wurde die sechsteilige High-End-Serie ab 20. Dezember 2024 ausgestrahlt.

Aktuell steht „Davos 1917“ in der ARD Mediathek zum Abruf bereit!

„Davos 1917“ ist eine Produktion der CONTRAST FILM (Produzenten: Ivan Madeo, Stefan Eichenberger, Urs Frey) und der LETTERBOX FILMPRODUKTION (Produzent:innen: Andreas Knoblauch, Lisa Arndt; Producer: Jan-Hendrik Holst) in Koproduktion mit der AMALIA FILM (Koproduzent: Felix von Poser), des SRF (Redaktion: Baptiste Planche, Bettina Alber, Gabriella DeGara, Fabienne Andreoli) und der ARD Degeto (Redaktion: Christoph Pellander, Claudia Grässel, Laura Vella). Executive Producer: Marco Mehlitz. Hinter der Kamera stehen Tobias Dengler & Timon Schäppi. Szenenbild: Benedikt Herforth, Kostüm: Ute Paffendorf & Fred Fenner, Maske: Anette Keiser, Casting: Emrah Ertem, Nina Moser, Montage: Simon Gutknecht, Benjamin Fueter, Janina Gerkens, Filmmusik: Adrian Frutiger und Marcel Vaid, Herstellungsleitung: Marcus Kreuz & Andrea Blaser, Produktionsleitung: Janett Didik & Katinka Kocher u.v.a. Der Weltvertrieb liegt bei Global Screen. Gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW, des FFF Bayern, der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der MFG-Filmförderung Baden-Württemberg, der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, des German Motion Picture Funds sowie der Zürcher Filmstiftung, des Teleproduktions-Fonds, der Gemeinde Davos, des Kantons Graubünden, des Kantons Zug, des Media Desk Suisse (Bundesamt für Kultur) und der Regiun Engiadina Bassa/Val Müstair.

Inszeniert wurde die sechsteilige Spionage-Serie von Jan-Eric Mack, Anca Miruna Lăzărescu und Christian Theede. Die Drehbücher schrieb Headautor Adrian Illien zusammen mit den Ko-Autor:innen Thomas Hess, Julia Penner und Michael Sauter.

Mehr zur Preisverleihung finden Sie hier.

 

v.l.n.r.: Anne Schäfer (Rolle Fina Valent), Matthias Habich (Rolle Miguel Garcia) und Clemens Schick (Rolle Xavi Bonet) – Foto: ARD Degeto Film | Lucia Faraig

 

Die Dreharbeiten sind beendet: Bis vergangenen Freitag inszenierte Grimme- und Deutscher Filmpreisträger Andreas Kleinert den neunten und zehnten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Barcelona Krimi“. Vor der Kamera von Johann Feindt ermitteln Clemens Schick und Anne Schäfer als Xavi Bonet und Fina Valent diesmal in zwei hochspannenden Fällen, die sich mit Bandenkriminalität und Wasserknappheit auseinandersetzen – für die Hauptstadt Kataloniens aktuell äußerst brisante Themen.

Neben dem Ensemble Clemens Schick, Anne Schäfer, Alexander Beyer, Renato Schuch und Yvonne Yung Hee Bormann spielen Matthias Habich, Inga Busch, Martin Feifel, Kerim Waller, Ben Felipe, Liv Killing, Denise M’Baye, Raphael Rubino, Luise Berndt, Sarah Hostettler, Daniel Sellier, Kathrin Wehlisch, Louis Nitsche, Johannes Terne, Frank Richartz, Robert Nickisch u.v.a.

 

Zu den Inhalten:

„Der Barcelona-Krimi: Jenseits des Gesetzes“ (AT)

Xavi Bonet (Clemens Schick) und Fina Valent (Anne Schäfer) ermitteln in einem Problemviertel. Benicio Segura (Francis Ayozieuwa), Ex-Mitglied der kriminellen Gang „Perros“, liegt mit Brandwunden tot in seinem Imbiss. Eine erste Spur führt das Ermittlerduo zu Yanuel (Ben Felipe), einem langjährigen Freund des Toten, der auch mit der Gang zu tun hatte. Zuletzt engagierte sich der Aussteiger in der Bürgerwehr von Ladenbesitzerin Isabell (Inga Busch), die das Viertel auf eigene Faust entkriminalisieren möchte. Sorgen die mutige Mutter und ihre kleinbürgerlichen Nachbarn für mehr Sicherheit – oder sind sie selbst Teil der Gewaltspirale? Um eine Eskalation zu verhindern, müssen Xavi und Fina in ein gefährliches Geflecht aus Erpressung, Rivalität und eines vertuschten Verbrechens eintauchen.

„Der Barcelona-Krimi: Brennendes Land“ (AT)

Barcelona ächzt unter einer nicht enden wollenden Hitzewelle. Die strenge Rationierung des kostbaren Wassers durch die privatisierten Wasserwerke macht nicht nur die Stadtbevölkerung, sondern auch die Olivenbauern des Umlands wütend. Als die Leiche von Ernesto Quintana (Daniel Sellier), Anwalt des privaten Wasserversorgers, auf dem luxuriösen Golfplatz des Konzerns gefunden wird, vermuten Xavi Bonet (Clemens Schick) und Fina Valent (Anne Schäfer) einen Zusammenhang. Ins Visier geraten Xenia Garcia (Sarah Hostettler), Ernestos eifersüchtige Ehefrau, ebenso wie sein Schwiegervater Miguel Garcia (Matthias Habich), dem das Wasser für seine darbende Olivenplantage abgestellt wurde. Als die beiden Kommissare entdecken, wer den Ruin von Bauern ausnutzen möchte, stoßen sie auf Machenschaften, die bereits der Ermordete aufdecken wollte.

 

„Der Barcelona-Krimi: Jenseits des Gesetzes“ und „Brennendes Land“ (ATs) sind Produktionen der Sommerhaus Serien GmbH (Produzenten: Jochen Laube, Fabian Maubach, Ausführender Produzent Leif Alexis, Producer: Hannes Höhn) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Inszeniert wurden der neunte und zehnte Film von Regisseur Andreas Kleinert, die Kamera führte Johann Feindt. Die Drehbücher stammen von Paul Salisbury („Jenseits des Gesetzes“) und Léonie-Claire Breinersdorfer, Paul Salisbury und Andreas Kleinert („Brennendes Land“). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr bietet die ARD allen Kino- und Filmfans ein sommerliches Fernsehvergnügen: Ab 16. Juni 2025 startet das „ARD SommerKino“ mit sieben internationalen und nationalen Filmen immer montags um 20:15 Uhr im Ersten und der ARD Mediathek.

 

 

Den Auftakt macht am 16. Juni die deutsche Generationen-Komödie „Enkel für Fortgeschrittene“, die Fortsetzung des Kinoerfolgs „Enkel für Anfänger“. Nach ihrem Jahr in Neuseeland kehrt Karin voller Elan und Energie zurück nach Deutschland. Und von beidem wird sie hier jede Menge brauchen: Zusammen mit ihren Freunden Philippa und Gerhard übernimmt sie die Leitung eines Schülerladens. Die neuen Aufgaben haben es in sich und stellen das Leben aller Beteiligten gehörig auf den Kopf. Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa und Günther Maria Halmer glänzen erneut als unschlagbares Senioren-Quartett.

Das französische Feel-Good-Movie „Die einfachen Dinge“ von Erfolgsregisseur Éric Besnard steht am 23. Juni auf dem Programm. Der Film mit Lambert Wilson und Grégory Gadebois in den Hauptrollen beschäftigt sich mit der Entschleunigung des Lebens und mit der Tatsache, dass die wirklich wichtigen Dinge nicht an Erfolg und Geld zu messen sind.

Am 30 Juni ist „Was man von hier aus sehen kann“, die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Mariana Leky, zu sehen. Regisseur Aron Lehmann inszeniert die warmherzige Familiengeschichte mit einer erstklassigen Besetzung, darunter Corinna Harfouch, Luna Wedler, Karl Markovics, Rosalie Thomass, Ava Petsch und Golo Euler.

Der Kinoblockbuster „Wunderschön“, der mehr als 1,6 Millionen Besucher in die Kinos lockte, läuft am 14. Juli. Karoline Herfurth erzählt von fünf Frauen, die jede für sich eine Antwort auf die Frage suchen, was Schönheit eigentlich ist und welche Bedeutung sie in unserem Leben hat. Karoline Herfurth gelingt ein berührender und hoch unterhaltsamer Blick auf eine ewige Frage. Neben ihr sind Nora Tschirner, Emilia Schüle, Friedrich Mücke, Martina Gedeck, Joachim Król und Maximilian Brückner zu sehen.

Die charmante französische Tragik-Komödie „Im Taxi mit Madeleine“ enthüllt in den tiefgründigen und amüsanten Gesprächen eines Taxifahrers mit einer alten Damen auf dem Weg zum Pflegeheim die großen und kleinen Geheimnisse des Lebens. Die Hauptrollen verkörpern der französische Starschauspieler Danny Boon und Line Renaud. Zu sehen ist der Film mit Paris-Flair am 21. Juli.

Am 28. Juli gibt es ein Wiedersehen mit den Familien Berger-Böttcher und König: Drei Jahre nach der höchst erfolgreichen Gesellschaftskomödie „Der Vorname“ inszenierte Starregisseur Sönke Wortmann nun die ebenso bissige Fortsetzung „Der Nachname“. Der Film entführt das Publikum auf die Sonneninsel Lanzarote. In den Hauptrollen sind Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnányi, Janina Uhse und Iris Berben zu sehen.

Mit „Und dann kam Dad“ setzt die ARD am 4. August auf Hollywoodglamour: In der amerikanischen Culture-Clash-Komödie trifft italienische Tradition auf das amerikanische Luxusleben. Robert De Niro und Sebastian Maniscalco führen als Vater und Sohn mit feinem Gespür und pointiertem Timing durch die Höhen und Tiefen eines Familientreffens. In weiteren Hauptrollen spielen Leslie Bibb und Kim Cattrall.

Und für alle Fans von Franz Eberhofer, die in diesem Jahr im Kino auf Neues aus Niederkaltenkirchen verzichten müssen, lädt die ARD am 11. August noch einmal ein zum „Rehragout-Rendezvous“. Nachdem Oma Eberhofer (Enzi Fuchs) sich der familiären Fürsorge am Hof entledigt hat, herrscht Chaos pur! Denn: Papa Eberhofer (Eisi Gulp), Franz (Sebastian Bezzel), Leopold (Gerhard Wittmann) und Susi (Lisa Maria Potthoff) sollen doch bitteschön endlich mal lernen, sich selbst zu versorgen. Der neunte Film der Rita-Falk-Bestsellerreihe war der bisher erfolgreichste Film der Kinofilmreihe und lockte über 1,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer in die Kinos.

ARD SommerKino – Die Sendetermine im Überblick:

  • Enkel für Fortgeschrittene – Montag, 16. Juni 2025, 20:15 Uhr
  • Die einfachen Dinge – Montag, 23. Juni 2025, 20:15 Uhr
  • Was man von hier aus sehen kann – Montag, 30. Juni 2025, 20:15 Uhr
  • Wunderschön – Montag, 14. Juli 2025, 20:15 Uhr
  • Im Taxi mit Madeleine – Montag, 21. Juli 2025, 20:15 Uhr
  • Der Nachname – Montag, 28. Juli 2025, 20:15 Uhr
  • Und dann kam Dad – Montag, 04. August 2025, 20:15 Uhr
  • Rehragout-Rendezvous – Montag, 11. August 2025, 20:15 Uhr

Wanja Valentin Kube (Rolle Luis Freydank), Kai Schumann (Rolle Steffen Freydank), Nelly Hoffmann (Rolle Greta Freydank), Bettina Zimmermann (Rolle Maja Freydank), Regie: Stefan Buhling, Meriel Hinsching (Rolle Dr. med. vet. Julia Kramer), Karl Kranzkowski (Rolle Dr. Ruckert), Ramona Kunze-Libnow (Rolle Uta Helmreich) – Bild: MDR |ARD Degeto Film | Thomas Dietze

 

In den Hauptrollen sind Bettina Zimmermann als Tierärztin Maja Freydank und Meriel Hinsching als ihre Kollegin Julia Kramer zu sehen. Die Drehbücher zu den beiden ersten Filmen „Neuanfang“ (AT) und „Väter und Töchter“ (AT) schrieb Anja Flade-Kruse („Miss Merkel“, „Praxis mit Meerblick“, „Lena Lorenz“, „Herzstolpern“). Regie führte Stefan Bühling („In ewiger Freundschaft“, „Martha Lieberman – Ein gestohlenes Leben“, „Legal Affairs“, „Falk“).

Vor der Kamera von Alexander Palm standen außerdem Kai Schumann als Majas Mann Steffen Freydank, Wolfgang Stumph als ihr Vater Bernd Lippold, Karl Kranzkowski als Majas ehemaliger Chef Reiner Rückert, Ramona Kunze-Libnow als Tiermedizinische Fachangestellte Uta Helmreich, Max von Pufendorf als Tierarzt Dr. Sebastian Pfeifer und Matti Schmidt-Schaller als Julias Bruder Leo Kramer.

Zu den Inhalten:

„Neuanfang“ (AT)

Auf dem Weg in ihre Praxis läuft der Naumburger Tierärztin Maja ein Hund vor ihr Auto. So kommt Maja zu spät zum Termin mit Julia Kramer, die ihr der Klinikkonzern Sanaripets als zukünftige Kollegin schickt. Denn Majas Chef Reiner Rückert geht in den wohlverdienten Ruhestand und will seine kleine Praxis an den Konzern verkaufen.

Maja und Julia gehen ihr Kennenlernen praktisch an, untersuchen den verletzten Hund gemeinsam und entwickeln ein persönliches Verhältnis. Als sie Hinweise darauf entdecken, dass der Hund absichtlich krankgemacht wird, fällt ihr Verdacht zunächst auf den Sohn der Hundebesitzer und einen Nachbarn.

Um das Leben des Hundes zu retten, müssen die beiden Tierärztinnen das Rätsel lösen, wer ihm schadet. Im Wettlauf gegen die Zeit wachsen Maja und Julia zu einem starken Team zusammen. Wird sich Julia am Ende gegen Sanaripets und für Majas Praxis entscheiden…?

„Väter und Töchter“ (AT)

Auf dem Hof des Milchbauern Dirk Rothe (Peter Schneider) kalbt die Mutterkuh Lotte. Julia kann nur mit Mühe einen Kaiserschnitt abwenden und das Kalb gesund zur Welt bringen. Als kurz darauf eines von Dirks Rindern auf der Weide verendet, sind Maja und Julia alarmiert: Bedroht eine seltene Rinderseuche die Tiere? Mit vereinten Kräften müssen Dirk, seine Tochter Lisa (Lilly Barshy), Maja und Julia verhindern, dass sich noch weitere Rinder infizieren.

Da Dirk vor Kurzem von seiner Frau Anette (Annett Sawallisch) verlassen wurde und Lisa Medizin studieren will, kann Dirk den Hof nicht alleine weiterführen. Hinter dem Rücken seiner Familie hat er bereits Verkaufsverhandlungen aufgenommen, die zu scheitern drohen, als noch mehr Tiere krank werden. Dirks Existenz steht auf dem Spiel. Werden Maja und Julia neben den Tieren auch die Zukunft des Familienbetriebes retten können…?

„Zwei Frauen für alle Felle“ ist eine Produktion der 307 production GmbH (Produzentin: Simone Höller, Producerin: Anemone Krüzner, Junior-Producerin: Cara Wiemann) im Auftrag der ARD Degeto Film und des MDR für die ARD. Die Redaktion haben Adrian Paul und Oliver Rauch (beide MDR) sowie Stefan Kruppa (ARD Degeto Film). Die Dreharbeiten dauerten vom 9. April bis 10. Juni 2024.