Die International Academy of Television Arts & Sience hat die Nominierungen zu den 53. International Emmy Awards bekanntgegeben.
Insgesamt können sich 64 Produktionen und Leistungen aus 26 Ländern Hoffnung auf einen der begehrten Preise machen.
Vier Produktionen haben es in der Kategorie „TV Movie/Mini-Series“ in die letzte Runde geschafft.
Darunter die ARD-Degeto-Film-Koproduktion:
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“
„Herrhausen: The banker and the Bomb“
Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme Creative Pool | ARD Degeto Film | rbb | SWR | HR
für die ARD
nominiert in der Kategorie
„TV Movie/Mini-Series“
Die Preisverleihung findet am 24. November in New York statt.
Wir gratulieren zu dieser Nominierung und drücken für den 24. November fest die Daumen!
Die vierteilige Serie „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.
Zum Inhalt:
Alfred Herrhausen ist in den 1980er-Jahren der aufgehende Stern der Bankenwelt. Seine Idee eines Schuldenerlasses für arme Länder sorgt für Schlagzeilen. Als er mit einem Kredit an die UdSSR nicht nur die Interessen der Bank und seines Kanzlerfreundes Kohl vertritt, sondern damit auch die Reformpläne Gorbatschows unterstützt, betritt der Banker vermintes Terrain der Weltpolitik. Die USA fühlen sich durch sein Tun genauso irritiert wie Stasi-Chef Mielke, der das Ende des DDR-Regimes befürchtet. Die Geheimdienste sind Herrhausen nun auf der Spur. Er weiß, dass ihm vielleicht nur ein kurzes Zeitfenster bleibt, um seine Visionen, u.a. die Veränderung der Deutschen Bank, durchzusetzen. Während Herrhausen seine Rivalen im eigenen Haus in Schach zu halten sucht und dafür seine Macht ausweitet, formieren sich auch außerhalb der Bank seine Gegner.
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto Film, RBB, SWR, HR und in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool; gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, FFF-Bayern, HessenFilm und Medien und German Motion Picture Fund, mit Unterstützung von Beside Tax Shelter und Ekome State Fund.
Es spielen: Oliver Masucci, Julia Koschitz, David Schütter, Ursula Strauss, August Zirner, Franz Hartwig, Lisa Vicari, Yousef Sweid, Anton Spieker, Bettina Stucky, Thomas Loibl u.v.a.
Regie: Pia Strietmann – Drehbuch: Thomas Wendrich – Kamera: Florian Emmerich – Musik: Martina Eisenreich – Redaktion: Claudia Luzius (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Kerstin Freels (RBB), Martina Zöllner (RBB), Patricia Vasapollo (HR), Jörg Himstedt (HR) und Michael Schmidl (SWR) – Produzentin: Gabriela Sperl – Koproduzenten: Uwe Schott, Till Derenbach – Executive Producer: Ilona Schulz, Christer von Lindequist
Alle Nominierten sowie mehr zu den Emmy Awards finden Sie hier.
Vom 9. bis 12. Oktober wird das Filmfest Oberschwaben Ravensburg und Weingarten wieder ein Zentrum für alle Filmbegeisterten. Das Festival zeigt aktuelle Lang- und Kurzfilme aus dem deutschsprachigen Raum, lädt Filmschaffende und Publikum zum regen Austausch ein.
Wir freuen uns, in diesem Jahr mit drei Produktionen eingeladen zu sein, darunter der Eröffnungsfilm des Festivals:
Heute fängt mein neues Leben an
Haager Moos Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
Julia Jäger als Amelie Fehling und Ugur Kaya als Baris Kaya Foto: ARD Degeto Film | Oliver Vaccaro
mit: Julia Jäger, Ugur Kaya, Götz Schubert, Mathilde Bundschuh, Şiir Eloğlu, Zeynep Bozbay, Dominic Raacke, Julian Bloedorn, Beat Marti u.a. – Regie: Katja Benrath – Drehbuch: Dominique Lorenz – Redaktion: Katja Kirchen, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Hager Moss Film – Produzentin: Anja Föringer
307 produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
Christian Berkel als Gregor Basil und Andrea Sawatzki als Elke Schüssler – Foto: ARD Degeto Film | Silviu Guiman
mit: Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Lavinia Wilson, Olga von Luckwald, Ulrich Prandhoff, Philippe Brenninkmeyer, Friedrike Wagner u.a. – Regie: Stefan Bühling – Drehbuch: David Ungureit, Marc Terjung – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Studio Hamburg – Produzentin: Simone Höller
Dreamtool in Koprodukton mit ARD Degeto Film, Hessischem Rundfunk und Funk für die ARD
6 x 45 Minuten (Zwei Folgen)
Samirah Breuer in der Rolle der Nola – Foto: ARD Degeto Film | HR | Funk | Dreamtool Entertainment GmbH | Elliott Kreyenberg
mit: Samirah Breuer, Florian Geißelmann, Ludger Bökelmann, Tanya Nguyen, Filip Schnack, Moritz Hoyer, Marven Gabriel Suarez-Brinkert, Jonas Ems u.a. – Regie: Özgür Yildrim, Alison Kuhn – Drehbücher: Hanna Hribar mit Jonas Ems nach dessen Roman „Schattenseite: Tage der Wahrheit“– Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Jörg Himmstedt (HR), Jana Birkenbach (Funk) – Produktion: Dreamtool – Produzent: Stefan Raiser
„Schattenseite“ startet am 17. Oktober 2025 in der ARD Mediathek und ist am 26. Oktober 2025 ab 21:45 Uhr im Ersten zu sehen.
Alle Filme im Überblick sowie mehr zu den 5. Filmtagen Oberschawaben finden Sie hier.
Schon zum 19. Mal werden am 12. Oktober in Cannes die International Format Awards von C21Media, FRAPA, der Entertainment Masterclass und der MIPCOM vergeben.
Unter den Nominierten in diesem Jahr ist die ARD-Degeto-Film Auftragsproduktion:
Die Augenzeugen
ARD Degeto
4 x 45 Minuten
in der Kategorie „Best Scripted Format“
Wir freuen uns sehr über diese Nominierung und drücken fest die Daumen!
In „Die Augenzeugen“ beobachten zwei 16-jährige Schüler zufällig einen dreifachen Mord im Wald. Vom Killer bemerkt können Jan und Lukas zwar fliehen – doch die drohende Gefahr, von ihm aufgespürt zu werden, wird ihr ständiger Begleiter.
Der Vierteiler basiert auf der norwegischen Mini-Thriller-Serie „Øyevitne – Eyewitness“ von 2014. In den Hauptrollen spielen Nicolette Krebitz, Lucas Gregorowicz, Philip Günsch, Marven Gabriel Suarez-Brinkert Lana Cooper, Michael Kranz u.a.
Aktuell stehen alle vier Folgen in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.
„Die Augenzeugen“ ist eine Produktion der Bantry Bay (Produzentinnen Carmen Stozek und Vanessa Lackschéwitz) in Zusammenarbeit mit Servus TV im Auftrag der ARD Degeto. Die Drehbücher schrieb Jens-Frederik Otto, überarbeitet von Anil Kizilbuga und Michael Vershinin. Regie führte Anna-Katharina Maier, die Redaktion verantworten Christoph Pellander, Claudia Grässel und Laura Vella (alle ARD Degeto Film) sowie Frank Holderied und Maresa Wendleder (beide Servus TV).
Alle Nominierungen sowie mehr zu den International Format Awards finden Sie hier.
Oliver Masucci als Alfred Herrhausen in „Herrhausen – Der Herr des Geldes“, Regie: Pia Strietmann – Foto: ARD Degeto |rbb | hr | swr | Sperl Film und Fernsehproduktion GmbH | Florian Emmerich
Am 22. Oktober wird in München der „Blaue Panther – TV & Streaming Award“ gefeiert. Bereits jetzt wurde die Preisträgerin für die Kategorie Regie im Bereich Fiktion bekanntgegeben.
Wir gratulieren:
Pia Strietmann
zum
Blauen Panther in der Kategorie „Fiktion“
für
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“
Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme Creative Pool | ARD Degeto Film | rbb | SWR | HR
für die ARD
Ihre Entscheidung begründet die Jury u.a.: „Pia Strietmann versteht es meisterhaft, komplexe wirtschaftliche und politische Verflechtungen klar, präzise und zugleich elektrisierend spannend zu erzählen. Ihr sicherer Sinn für Rhythmus und dramaturgische Zuspitzung schafft ein vielschichtiges Geflecht, in dem keine Szene, kein Blick, keine Pause zufällig ist. Besonders bemerkenswert ist die visuelle Dichte ihrer Arbeit: Pia Strietmann komponiert Bilder von solcher Kraft und Prägnanz, dass sie sich unauslöschlich ins Gedächtnis einbrennen. Zugleich gibt sie den Figuren Raum zur Entfaltung – sie zeichnet keine einfachen Gegensätze, sondern ein facettenreiches Panorama menschlicher Ambitionen, Zweifel und Tragik.“
Und der bayerische Medienminister Dr. Florian Hermann ergänzt: „Die Münchner Regisseurin Pia Strietmann zeigt in der spannenden Dramaserie ‚Herrhausen – Der Herr des Geldes’ auf herausragende Art und Weise, wie zeitgeschichtliche Stoffe mit filmischer Brillanz und erzählerischer Tiefe neu gedacht werden können.“
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto Film, RBB, SWR, HR und in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool; gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, FFF-Bayern, HessenFilm und Medien und German Motion Picture Fund, mit Unterstützung von Beside Tax Shelter und Ekome State Fund.
Es spielen: Oliver Masucci, Julia Koschitz, David Schütter, Ursula Strauss, August Zirner, Franz Hartwig, Lisa Vicari, Yousef Sweid, Anton Spieker, Bettina Stucky, Thomas Loibl u.v.a.
Regie: Pia Strietmann – Drehbuch: Thomas Wendrich – Kamera: Florian Emmerich – Musik: Martina Eisenreich – Redaktion: Claudia Luzius (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Kerstin Freels (RBB), Martina Zöllner (RBB), Patricia Vasapollo (HR), Jörg Himstedt (HR) und Michael Schmidl (SWR) – Produzentin: Gabriela Sperl – Koproduzenten: Uwe Schott, Till Derenbach – Executive Producer: Ilona Schulz, Christer von Lindequist
Zum Inhalt:
Alfred Herrhausen ist in den 1980er-Jahren der aufgehende Stern der Bankenwelt. Seine Idee eines Schuldenerlasses für arme Länder sorgt für Schlagzeilen. Als er mit einem Kredit an die UdSSR nicht nur die Interessen der Bank und seines Kanzlerfreundes Kohl vertritt, sondern damit auch die Reformpläne Gorbatschows unterstützt, betritt der Banker vermintes Terrain der Weltpolitik. Die USA fühlen sich durch sein Tun genauso irritiert wie Stasi-Chef Mielke, der das Ende des DDR-Regimes befürchtet. Die Geheimdienste sind Herrhausen nun auf der Spur. Er weiß, dass ihm vielleicht nur ein kurzes Zeitfenster bleibt, um seine Visionen, u.a. die Veränderung der Deutschen Bank durchzusetzen. Während Herrhausen seine Rivalen im eigenen Haus in Schach zu halten sucht, und dafür seine Macht ausweitet, formieren sich auch außerhalb der Bank seine Gegner.
Die vierteilige Serie „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.
Weitere Informationen zum „Blauer Panther – TV & Streaming Award“ finden Sie hier.
Am 17. Oktober 2025 findet in der Alten Oper in Frankfurt die Verleihung des 36. Hessischen Film- und Kinopreises statt.
Bereits im Vorfeld wurden einige der Preiträger:innen bekanntgegeben. Wir freuen uns insbesondere über die Auszeichnung der
ARD-Degeto-Film-Koproduktion
„Schattenseite”
6 x 45 Minuten
Dreamtool Entertainment | ARD Degeto Film | funk | HR
mit dem
Ensemblepreis
Unter der Regie von Özgür Yildrim spielen u.a.: Samirah Breuer, Florian Geißelmann, Ludger Bökelmann, Tanya Nguyen, Filip Schnack, Carlotta Weide, Moritz Hoyer, Marven Gabriel Suarez-Brinkert, Philip Günsch, Jonas Ems und Sophie Paasch.
Ihnen und dem gesamten Ensemble unser herzlicher Glückwunsch!
Ihre Entscheidung begründet die HR-Jury wie folgt:
„Die ARD-Serie „Schattenseite“ nach dem Bestseller von Social-Media-Star Jonas Ems überrollt das TV-Publikum mit unerwarteter Wucht, die vor allem durch das junge Ensemble entsteht. Als Abitur-Jahrgang lässt es uns miterleben, wie die geheimnisvolle virtuelle ‚Schattenseite‘ den Schulalltag bedroht, intimste Geheimnisse werden da enthüllt.
Auf mitreißende, aber nie plakative Weise, zeigt dieses starke Ensemble uns, wie junge Menschen in einer Social-Media-Welt der permanenten Öffentlich- und Vergleichbarkeit um ihren Platz kämpfen, um ihr soziales Überleben. Von ihren Eltern bekommen sie dabei wenig Sicherheit und Orientierung. Dafür sind die zu sehr in eigene Nöte verstrickt. In ihrer Erwachsenen-Perspektive und ihrer Erwartungshaltung gegenüber den Kindern übersehen sie deren wahren Bedürfnisse. Familiäre Abgründe brechen auf.
Mitten drin die vier Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller: Samirah Breuer überzeugt als Nola, eine von einem tragischen Unfall mit noch tragischeren Folgen traumatisierte neue Schülerin. Skeptisch blickt sie auf die Mobbingmethoden der anderen und freundet sich mit dem Außenseiter Corvin an, glänzend leise gespielt von Florian Geißelmann. Umso lauter und brutaler kommt Ludger Bökelmann alias Simon daher, von dem wir im Verlauf dank seines mehrschichtigen Spiels verstehen, dass sein Verhalten in seiner dysfunktionalen Familie begründet liegt. Tanya Nguyen als Freundin an seiner Seite ist schwer zu ergründen, auch, warum sie am derben Simon festhält, die Schauspielerin fasziniert mit ihrer Rätselhaftigkeit.
Auch die weiteren jungen Ensemblemitglieder (mit dabei Filip Schnack und Marven Gabriel Suarez-Brinkert) spielen die widersprüchliche Innen-und Außenwelt der Abi-Stufe mit einer Wahrhaftigkeit, die unmittelbar berührt. Alle zusammen verleihen diesen Figuren der so oft diskutierten GenZ gemeinsam eine Stimme und eine Tiefe, die uns nicht mehr loslässt. Nicht zuletzt weil alle anderen Gewerke dieser TV-Produktion den dafür nötigen konzentrierten Raum schaffen, kann sich die schauspielerische Kraft dieses überraschenden Ensembles voll entfalten.“
Der Ensemblepreis wird vom Hessichen Runkfunk im Rahmen des Hessichen Film- und Kinopreises vergeben.
Mehr zum Hessischen Film- und Kinopreis finden Sie hier.
„Schattenseite” startet am 17. Oktober in der ARD Mediathek und ist am 26. Oktober im Ersten zu sehen.
Mit der „Nacht der Kreativen“ startete am 9. September die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2025. Geehrt wurden einzelne Kreative für besondere Leistungen und herausragende Arbeiten hinter der Kamera:
Im Programmbereich „Fiktion“ wurden gleich zwei der begehrten Auszeichnungen für Leistungen vergeben, die für die ARD-Degeto-Film-Koproduktion „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ erbracht wurden.
Wir freuen uns sehr über die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2025 an:
Pia Strietmann
für
die Beste Regie Fiktion
und
Martina Eisenreich
für
die Beste Musik Fiktion
beide für
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“
Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme Creative Pool | ARD Degeto Film | rbb | SWR | HR
für die ARD
und gratulieren herzlich!
Alle Auszeichnungen und mehr zum Deutschen Fernsehpreis finden Sie hier.
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto Film, RBB, SWR, HR und in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool; gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, FFF-Bayern, HessenFilm und Medien und German Motion Picture Fund, mit Unterstützung von Beside Tax Shelter und Ekome State Fund.
Es spielen: Oliver Masucci, Julia Koschitz, David Schütter, Ursula Strauss, August Zirner, Franz Hartwig, Lisa Vicari, Yousef Sweid, Anton Spieker, Bettina Stucky, Thomas Loibl u.v.a.
Regie: Pia Strietmann – Drehbuch: Thomas Wendrich – Kamera: Florian Emmerich – Musik: Martina Eisenreich – Redaktion: Claudia Luzius (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Kerstin Freels (RBB), Martina Zöllner (RBB), Patricia Vasapollo (HR), Jörg Himstedt (HR) und Michael Schmidl (SWR) – Produzentin: Gabriela Sperl – Koproduzenten: Uwe Schott, Till Derenbach – Executive Producer: Ilona Schulz, Christer von Lindequist
Zum Inhalt:
Alfred Herrhausen ist in den 1980er-Jahren der aufgehende Stern der Bankenwelt. Seine Idee eines Schuldenerlasses für arme Länder sorgt für Schlagzeilen. Als er mit einem Kredit an die UdSSR nicht nur die Interessen der Bank und seines Kanzlerfreundes Kohl vertritt, sondern damit auch die Reformpläne Gorbatschows unterstützt, betritt der Banker vermintes Terrain der Weltpolitik. Die USA fühlen sich durch sein Tun genauso irritiert wie Stasi-Chef Mielke, der das Ende des DDR-Regimes befürchtet. Die Geheimdienste sind Herrhausen nun auf der Spur. Er weiß, dass ihm vielleicht nur ein kurzes Zeitfenster bleibt, um seine Visionen, u.a. die Veränderung der Deutschen Bank durchzusetzen. Während Herrhausen seine Rivalen im eigenen Haus in Schach zu halten sucht und dafür seine Macht ausweitet, formieren sich auch außerhalb der Bank seine Gegner.
Die vierteilige Serie „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.
Vom 25. September bis zum 4. Oktober 2025 öffnet das Filmfest Hamburg wieder seine Tore und bietet Publikum und Fachwelt in zehn Tagen eine Auswahl neuer und Film- und Fernsehproduktionen, gegliedert in zehn Sektionen.
Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder dabei sein zu dürfen – mit drei Nominierungen in der Sektion „Televisionen“.
Nominiert für den Hamburg Producers Award Deutsche Seriensind:
Smillas Gespür für Schnee
Constantin Film Produktion | Viaplay | ARD Degeto Film | Baltic Film Services
6 x 45 Minuten
Filippa Coster-Waldau in „Smillas Gespür für Schnee“– Foto: Constantin Film | Andrej Vasilenko
mit: Filipa coster Waldau, Elyas M’Barek, Henry Lloyd-Hughes, Morten Suurballe, Amanda Collin, Set Sjöstran, Alexandre Willaume u.a. – Regie: Amma Asante – Drehbuch: Amma Asante, Clive Bradley, Tina Hastings, Tanja Bubbel nach dem Roman „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ von Peter Høeg – Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Constantin Film Produktion – Produzentin: Alicia Remierez
Zeitgeist Filmproduktion | EPO Film | ARD Degeto Film | NDR | HR | Servus TV | Canal +
4 x 45 Minuten
v.l.n.r.: Barbara Gassner (Hilde Meckerle), Jeanette Hain (Marleen Baumann ), Nicholas Ofczarek (Erwin Buback) und Devid Striesow (Meckerle) – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Servus TV | HR | Zeitgeist Filmproduktion | EPO-Film | Petro Domenigg
mit: Nicholas Ofczarek, Jonas Nay, Jeanette Hain, Devid Striesow, Gerhard Liebmann, Karel Dobrý, Diana Dulinková u.a. – Regie: Christopher Schier – Drehbuch: Klaus Burck (Bearbeitung Florian Plumeyer) nach dem gleichnamigen Roman von Pavel Kohout – Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander, Eva Scholz (jeweils ARD Degeto Film), Karsten Willutzki (NDR), Jörg Himstedt, Erin Högerle (beide HR), Frank Holderied, Robert Feitzinger (beide Servus TV) – Produktion: Zeitgeist Filmproduktion, EPO Film – Produzent:innen: Markus Kaatsch, Nina Poschinski, Michael Grudsky
Weitere Informationen zum Filmfest Hamburg finden Sie hier.
Vom 20. August bis 7. September ist es wieder soweit: Das 21. Festival des deutschen Films öffnet seine Pforten. Auf der Parkinsel Ludwigshafen präsentiert das Festival im Zelt oder unter freiem Himmel neue deutsche Filmproduktionen und lädt Publikum und Kreative zum Schauen und zum regen Austausch ein.
Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder mit acht unserer neuen Ko-und Auftragsproduktionen dabei sein zu dürfen. Gezeigt werden:
BERÜHMT SEIN FÜR ANFÄNGER
ARD Degeto Film | 307 produktion
Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2025
Christian Berkel (Rolle: Gregor Basil), Andrea Sawatzki Rolle: Elke Schüssler) – Foto: ARD Degeto Film | Silviu Guiman
mit: Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Lavinia Wilson, Olga von Luckwald, Ulrich Brandhoff, Philippe Brenninkmeyer, Friederike Wagner u.v.a – Regie: Stefan Bühling – Drehbuch: David Ungureit, Marc Terjung – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: 307 produktion – Produzentin: Simone Höller
Vorstellungen:
So 24. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino B
Mo 25. Aug. 20.00 Uhr Zeltkino A
Di 26. Aug. 15.30 Uhr Zeltkino B
Do 28. Aug. 20.45 Uhr Freiluftkino
So 31. Aug. 20.30 Uhr Zeltkino B
So 07. Sept. 18.15 Uhr Freiluftkino
Im Rahmen der Premiere am 24. August erfolgt zudem die Verleihung des Ludwigshafener Drehbuchpreises. Der Preis geht in diesem Jahr an David Ungureit, der gemeinsam mit Marc Terjung das Drehbuch zu „Berühmt sein für Anfänger“ schrieb.
Wir gratulieren David Ungereit an dieser Stelle herzlich für diese Auszeichnung!
Matthias Koeberlin (rechts) als Mike Besic – Foto: ARD Degeto Film | Julia Terjung
mit: Matthias Koeberlin, Valerie Niehaus, Berit Künnecke, Sila Sahin-Radlinger, Sarina Radomski, Maike Jüttendonk u.v.a – Regie: Till Endemann – Drehbuch: Marc Terjung – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Producers at Work – Produzent: Christian Popp
Vorstellungen:
Mi 27. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino B
Do 28. Aug. 15.30 Uhr Zeltkino B
Fr 29. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Mo 01. Sept. 16.00 Uhr Freiluftkino
Do 04. Sept 15.30 Uhr Zeltkino B
v.l.n.r.: Julia Jäger (Rolle: Amelie im Anschnitt), Dominic Raake (Rolle Herbert), Mathilde Bundschu (Rolle: Romy), Julian Bloedorn (Rolle: Laurenz) – Foto: ARD Degeto Film | Oliver Vaccaro
mit: Julia Jäger, Uğur Kaya, Götz Schubert, Mathilde Bundschuh, Dominic Raake, Nora Waldstätten, Friederike Frerichs, Frank Streffing, Beat Marti u.a. – Regie: Katja Benrath – Drehbuch: Dominique Lorenz – Redaktion: Katja Kirchen, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Hager Moss Film – Produzentin: Anja Föringer
Vorstellungen:
Sa 30. Aug. 17.30 Uhr Zeltkino A
So 31. Aug. 15.30 Uhr Zeltkino B
Mo 01. Sept. 21.00 Uhr Zeltkino C
Do 04. Sept. 20.45 Uhr Freiluftkino
So 07. Sept. 13.30 Uhr Freiluftkino
ARD Degeto Film | Meerfee Film- und Fernsehproduktion
Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2025
Petra Schmidt-Schaller (Rolle: Sophia DreyerI und Karsten Antonio Milke (Rolle: Kai Matzen) – Foto: ARD Degeto Film | Hans-Joachim „Aki“ Pfeifer
mit: Petra Schmidt-Schaller, Karsten Antonio Mielke, Harakd Krassnitzer, Lasse Myhr, Julia Jäger, Hubertus Hartman u.a. – Regie: Maris Pfeiffer – Drehbuch: Sven Halfar – Redaktion: Niklas Wirth, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Meerfee Film- und Fernsehproduktion – Produzent: Eberhard Jost
Vorstellungen:
Do 21. Aug 18.00 Uhr Zeltkino B
Fr 22 Aug. 15.00 Uhr Zeltkino C
Sa 23 Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
So 24. Aug 11.00 Uhr Zeltkino B
Di 26. Aug 13.00 Uhr Zeltkino C
Lucie Heinze (Rolle: Daniela Hopp), Selma Suckfüll (Rolle: Emma Hopp), Steffi Kühnert (Rolle: Christa Hopp), Frida-Lovisa Hamann (Rolle: Serafina Hopp) – Foto: ARD Degeto Film | Adrian Gross
mit: Steffi Kühnert, Frida-Lovisa Hamann, Lucie Heinze, Marc Benjamin, Max Woelky, Anna Sophie Schindler u.a. – Regie: Christine Rogoll – Drehbuch: Constanze Behrends, Lena Gouverneur – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: NFP neue film produktion Berlin – Produzent: Clemens Saeffer
Vorstellungen:
Fr 22. Aug. 17.30 Uhr Zeltkino A
Sa 23. Aug. 15.00 Uhr Zeltkino C
So 24. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Di 26. Aug. 16.00 Uhr Freiluftkino
Sa 06. Sept. 13.00 Uhr Zeltkino C
Cem Ali Gültekin (Rolle: Mehment Ösker) – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Gordon A. Timpen
mit: Hinnerk Schönemann, Jana Klinge, Marleen Lohse, Max Hopp, Mike Hoffmann, Cem Ali Gültekin, Stephan A. Tölle u.a. – Regie: Hinnerk Schönemann – Drehbuch: Mariann Kaiser – Redaktion: Donald Kraemer (NDR), Katja Kirchen (ARD Degeto Film) – Produktion: triple pictures – Produzent: Seth Hollinderbäumer
Vorstellungen:
So 24. Aug. 17.30 Uhr Zeltkino A
Mo 25. Aug. 16.00 Uhr Freiluftkino
Di 26. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Mi 27. Aug. 15.30 Uhr Zeltkino B
v.ln.r.: Henrike Fehrs (Rolle: Katja Schneider), Anton Spieker (Rolle: Bent Bartels), Harald Krassnitzer (Rolle: Rolf Bartels), Margarita Broich (Rolle: Ellen Ritter), Petra Kelling (Rolle: Lore Framsen), Brix Schaumburg (Rolle: Moritz Ritter), Morgane Ferru (Rolle: Nora Ritter) – Foto: ARD Degeto Film | Georg Wendt
mit: Morgane Ferru, Anton Spieker, Margarita Broich, Harald Krassnitzer, Brix Schaumburg, Henrike Fehrs u.a. – Regie: Petra K. Wagner – Drehbuch: Claudia Matschulla, Arnd Mayer – Redaktion: Diane Wurzschmitt, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Relevant Film – Produzentin: Heike Wiehle-Timm
Vorstellungen:
Mi 27. Aug. 17.30 Uhr Zeltkino A
Do 28. Aug. 19.00 Uhr Zeltkino C
Fr 29. Aug 12.30 Uhr Zeltkino A
Für herausragende, produzentische Leistung wurden die Produzenten Michael Souvignier, Till Derenbach (Zeitsprung Pictures) und Alexis von Wittgenstein (Violet Pictures) am 29. Juni 2025 mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis für „Oktoberfest 1905“ in München ausgezeichnet. Die Koproduktion von Zeitsprung Pictures, Violet Pictures, BR, ARD Degeto Film und MDR erzählt in vier neuen Folgen die Geschichte der Familien Hoflinger und Prank fort, die sich in „Oktoberfest 1900“ einen erbitterten Kampf um die Vormachtstellung auf dem größten Volksfest der Welt lieferte, und wirft einen Blick auf die Entwicklung der Figuren in einem gesellschaftlichen System, das fest seinen alten Strukturen festzuhalten sucht. Unter der Regie von Stephan Lacant spielen u.a. Klaus Steinbacher, Mercedes Müller, Mišel Matičević, Martina Gedeck, Marwin Haas, Brigitte Hobmeier, Lisa Maria Potthoff und Rainer Bock.
Der mit 25.000 Euro dotierte Bernd Burgemeister Fernsehpreis wird von der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten (VFF) gestiftet. Die Verleihung fand im Rahmen des 42. Filmfest München statt.
Die Jury, bestehend aus Dagmar Rosenbauer, Maren Knieling und Katrin Weikart, begründete ihre Entscheidung u.a.: „Fünf Jahre nach dem erfolgreichen Start der ersten Staffel ist es den Produzenten Michael Souvignier, Till Derenbach sowie Alexis von Wittgenstein gelungen, die vielfach gelobte Serie ‚Oktoberfest‘ in eine zweite Staffel zu führen – und das mit beeindruckender Konsequenz, Qualität und inhaltlicher Tiefe. Eine solche Leistung verdient große Anerkennung – nicht nur, weil es in der heutigen Produktionsrealität alles andere als selbstverständlich ist, eine ambitionierte historische Serie über Jahre hinweg zu entwickeln, sondern auch, weil es dem Team gelungen ist, erneut eine erzählerisch wie visuell überzeugende Staffel mit vier Folgen auf die Beine zu stellen … Head-Autor Ronny Schalk schafft es, eine packende, fiktive Geschichte zu kreieren, die hochaktuelle gesellschaftliche Themen verhandelt: den Kampf um gesellschaftliche Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Beziehungen, die Rolle der Frau im patriarchalen Machtgefüge oder die zerstörerischen Dynamiken eines ungezügelten Kapitalismus. Diese Inhalte werden erneut getragen von einem hochkarätigen, populären Cast und in Szene gesetzt von Regisseur Stephan Lacant, dessen Bildsprache und Inszenierung die erzählerische Kraft der Serie kongenial unterstützen“.
Wir gratulieren herzlich!
„Oktoberfest 1905“ ist eine Produktion der Zeitsprung Pictures (Produzenten: Michael Souvignier, Till Derenbach) und Violet Pictures (Produzent: Alexis von Wittgenstein) in Koproduktion mit BR, ARD Degeto Film und MDR, in Zusammenarbeit mit Velvet Films; gefördert von FFF Bayern, Film – und Medienstiftung NRW und Wallimage. Die Redaktion liegt bei Bettina Ricklefs (BR), Daniela Boehm (BR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film) und Meike Götz (MDR). Der Mehrteiler wird ab Herbst 2025 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.
Das Filmfest München zeigt „Oktoberfest 1905“ am 30. Juni, um 14:00 Uhr als Weltpremiere (Astor Kino). Weitere Vorstellungen finden am 3. Juli, um 21:30 Uhr und am 5. Juli um 14:00 Uhr statt.
München 1905: Curt Pranks (Mišel Matičević) ehrgeizige Ziele, die Errichtung einer gigantischen Bierburg auf dem Oktoberfest im Jahr 1900 und die Fusion mit Deibel Bräu der Familie Hoflinger, sind gelungen. Somit sind auch Pranks Tochter Clara (Mercedes Müller) und Roman Hoflinger (Klaus Steinbacher) nach vier erfolgreichen Jahren in der Riege der Münchner Großbrauer etabliert. Claras Freundin Colina Kandl (Brigitte Hobmeier) verbüßt derweil eine Haftstrafe nach ihrem gemeinschaftlich begangenen Mord. Trotz aller Schicksalsschläge findet Colina nach ihrer Entlassung zurück in ein neues, selbstbestimmtes Leben als Sängerin im Wirtshaus Deutsche Eiche. Dort lernt sie die Wirtin Nappi (Lisa Maria Potthoff) und die Liebe kennen. Während Maria Hoflinger (Martina Gedeck) nach wie vor in der Psychiatrie weggeschlossen ist, geht der unerbittliche Konkurrenzkampf zwischen ihrem Sohn Roman und seinem Schwiegervater Prank weiter: Der Hass in der Familie eskaliert. So drohen sie, nicht nur ihre Bierburg auf der Wiesn an den undurchschaubaren Konkurrenten Adam Mertz (Rainer Bock) zu verlieren, auch die Ehe und die Liebe zwischen Roman und Clara stehen auf dem Spiel …
Am 9. Oktober 2025 findet zum 14. Mal die Verleihung des vom Bundesverband Schauspiel e.V. BFFS ins Leben gerufenen Deutsche Schauspielpreises stat. In acht Preiskategorien hat die Jury insgesamt 32 Schauspieler:innen und drei Synchronschauspieler:innen in der Kategorie „Die Stimme“ ausgewählt, die sich Hoffnung auf eine Auszeichnung machen können.
Wir freuen uns insbesondere über die Nominierungen von:
Sunnyi Melles
in der Kategorie
„Komödiantische Rolle“
für
„Die Zweiflers“
Turbokultur | ARD Degeto Film | HR
und
Thomas Bading
in der Kategorie
„Starker Auftritt“
ebenfalls für
„Die Zweiflers“
Folge 2
Turbokultur | ARD Degeto Film | HR
sowie
Hermann Beyer
in der Kategorie
„Episodische Rolle“
für
„Marzahn Mon Amour“
UFA Fiction | ARD Degeto Film
und
Johannes Kienast
in der Kategorie
„Dramatische Hauptrolle“
für
„A Better Place“
KOMPLIZEN SERIEN | STUDIOCANAL SERIES | FILM AG | WDR | ARD Degeto
Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!
Die Preisträger:innen werden von den Mitgliedern des BFFS nun die Preisträgerinnen und Preisträger per Online-Abstimmung ermittelt.
2022 bewarb sich Julia Schubeius als Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg gemeinsam mit Madeleine Hartung mit einem Exposé für dieses Projekt unter dem Titel „Jaqueline“ für den Impuls Preis, den Nachwuchspreis der ARD Degeto Film. Nach der erfolgreichen Weiterbearbeitung des Treatments zum Drehbuch wurde der Film unter der Regie für Julia Schubeius für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ erfolgreich realisiert.
Wir freuen uns deshalb ganz besonders über diese Auszeichnung und gratulieren Julia Schubeius ganz herzlich!
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 19-jährige Abiturientin Charlie (Leela Scherbaum), deren größter Wunsch es ist, Schauspielerin zu werden. Mit ihren 1,30 Metern fällt sie auf, doch ihre Körpergröße spielt in ihren Ambitionen keine Rolle. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Mutter Silke (Christina Große), die eine Änderungsschneiderei betreibt. Als während der Premiere eines Theaterstückes eine der Hauptdarstellerinnen einen Bühnenunfall erleidet und ausfällt, nutzt Charlie die Gelegenheit und bietet sich selbstbewusst für die Rolle an. Während Theaterintendantin Beatrix (Alexandra von Schwerin) Charlies Besetzung als Chance sieht, das Image des Theaters durch mehr Diversität aufzupolieren, reagiert Regisseur Pascal (Jonathan Berlin) eher ablehnend auf die unerfahrene Charlie. Zwischen den Erwartungen der anderen und ihren eigenen Bedürfnissen muss Charlie herausfinden, wer sie wirklich ist und was sie vom Leben will.
Das Drehbuch verfasste Julia Schubeius gemeinsam mit Madeleine Hartung. Unter ihrer Regie spielen u.a. Leela Scherbaum, Christina Große, Jonathan Berlin, Nina Vorbrodt, Yuri Völsch und Alexandra von Schwerin. Die Kamera führte Borris Kehl.
„Bühne frei fürs Leben“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzentin ist Ariane Krampe. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).
Weitere Preisträger:innen sowie mehr zum Festival finden Sie hier.
ARD | DEGETO STREAMING CAMPUS 2025 in Köln: Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto Film, begrüßte gemeinsam mit Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW, rund 100 Produzent:innen, Kreative und ARD-Redakteur:innen – Foto: ARD Degeto | Angelika Huber
Wie gewinnt die ARD die Aufmerksamkeit des jungen Publikums in der Mediathek? Diese Frage stand im Zentrum des ARD | Degeto Streaming CAMPUS, der heute in Köln stattfand – unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW.
Anlässlich des Seriencamps hatten ARD Degeto Film und ARD Mediathek am 4. Juni 2025 zur 10. Ausgabe der CAMPUS-Reihe eingeladen – die erste Veranstaltung dieser Art in Köln. Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto Film, begrüßte gemeinsam mit Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW, rund 100 Produzent:innen, Kreative und ARD-Redakteur:innen und lud dazu ein, über neue Stoffideen und die Streamingserien von morgen in der ARD Mediathek zu sprechen.
Thomas Schreiber: „Mit Ihnen, unseren Gästen, werden wir die großen Streamingserien der nächsten Jahre machen und dafür brauchen wir Stoffe, die etwas wollen – und etwas bewirken, weil sie die Menschen im Innersten berühren. Um so etwas zu schaffen, braucht es Vertrauen: Der Streaming CAMPUS ist der Ort, um genau dieses Vertrauen zu schaffen.“
Christoph Pellander, Initiator der CAMPUS-Reihe und Redaktionsleiter der ARD Degeto Film, fügte hinzu: „Streaming ist kein Zusatzangebot – es ist längst der Herzschlag moderner Fernsehnutzung. Wir erzählen nicht für einen Sendeplatz, sondern für einen Moment im Leben der Nutzer:innen. Was zählt ist: Wird’s geklickt? Wird’s geteilt? Wird’s gefühlt? Dafür wollen wir uns noch intensiver mit den Kreativen austauschen.“
Jonas Schlatterbeck, Head of Content ARD Mediathek, führte aus: „Die Fiktion macht mehr als die Hälfte der Nutzung der ARD Mediathek aus. Streamingserien wie ‚Testo‘, ‚Oderbruch‘ oder ‚School of Champions‘ gehörten im letzten Jahr zu den meistabgerufenen Inhalten der ARD Mediathek. Wir brauchen solche Erfolge öfter und wollen mit den Serien und Filmen neue Zielgruppen erreichen und an uns binden.“
Im Gespräch mit Macher:innen und Kreativen von „Die Zweiflers“ und den kommenden Mediatheksserien „Schattenseite“ und „Almania 3“ zeigten Christoph Pellander und Jonas Schlatterbeck auf, welche Learnings für zukünftige ARD-Streamingformate gezogen werden können. Jonas Ems, Content Creator und Autor von „Schattenseite“, betonte in einer Videobotschaft, wie wichtig es sei, bereits bei der Entwicklung einer Serie die Distribution des Formats mitzudenken und mit Menschen zusammenzuarbeiten, die für die angesprochene Zielgruppe relevant sind. Phil Laude, Creator und Hauptdarsteller der Schul-Comedy-Serie „Almania“, plädierte dafür, in der Formatentwicklung eine gewisse Form der Selbstironie zu kultivieren und gerade dann mutig zu sein, wenn es peinlich wird. David Hadda, Produzent von „Die Zweiflers“, führte aus, wie wichtig es sei, einen internationalen Look zu kreieren, ohne dabei die Authentizität und Spezifizität der Community außer Acht zu lassen.
Im Anschluss konnten die Filmschaffenden sich in einem intensiven Networking-Format mit den Vertreter:innen der ARD austauschen, ihre Stoffideen vorstellen und über mögliche Distributionswege diskutieren.
Mit dem CAMPUS setzt die ARD Degeto Film gemeinsam mit der ARD Mediathek und der ARD Fiktion ein klares Zeichen: Für mehr Austausch mit der Branche und für ein klares Bekenntnis zu Serien und Filmen für junge Zuschauergruppen, die herausstechen – erzählerisch kraftvoll, künstlerisch eigenständig und visuell herausragend.
Und hier einige Impressionen zur Veranstaltung:
Fotos: ARD Degeto Film | Angelika Huber
Der Golden Nymph Award gehört zu den renommiertesten Preisen im internationalen Fernsehen und ist fester Bestandteil des Festivals de Television de Monte-Carlo. Ausgezeichnet werden die besten internationalen Produktionen für Fernsehen und digitale Plattformen in drei Haupt- und mehreren Unterkategorien. In der Kategorie „Fiktion“ dürfen sich in diesem Jahr neun Produktionen Hoffnung auf die Auszeichnung machen:
Wir freuen uns besonders über die Nominierung der ARD-Degeto-Film-Koproduktion:
Hundertdreizehn
6 x 45 Minuten
Windlight Pictures und Satel Film in Koproduktion mit dem WDR, dem ORF und der ARD Degeto Film für die ARD
mit: Lia von Blarer, Robert Stadlober, David Hugo Schmitz, Anna Schudt, Patricia Aulitzky, Armin Rohde, Friederike Becht, Max von der Groeben, Antonia Moretti, Felix Kramer, Vladimir Korneev, Cornelius Obonya u.v.a.
Regie: Rick Ostermann – Drehbuch: Arndt Stüwe – Kamera: Ralph Kaechele – Redaktion: Elke Kimmlinger (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Sabine Weber (ORF) – Produktion: Windlight Pictures, Satel Film
Wie viele Personen sind im Durchschnitt direkt oder indirekt davon betroffen, wenn ein einziger Mensch tödlich verunglückt? Nach einer Untersuchung des Bundesverkehrsministeriums sind es 113 Menschen, deren Leben von einem einzigen Ereignis für immer beeinflusst und verändert wird.
Die sechsteilige Serie macht aus dem statistischen Wert „Hundertdreizehn“ eine Schicksalszahl, indem sie exemplarisch die unterschiedlichen Leben von sechs Menschen erzählt, die durch einen katastrophalen Verkehrsunfall miteinander verbunden sind.
Ein Reisebus gerät auf die Gegenfahrbahn einer innerstädtischen, mehrspurigen Hochstraße und gräbt dort eine Schneise der Verwüstung durch den Gegenverkehr. Ein Sekundenbruchteil kann von jetzt auf gleich alles verändern, nur weil diese Menschen zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren. Doch aus Katastrophen erwächst nicht nur Katastrophales. Es kann auch eine Chance auf etwas Neues, etwas unerwartet Gutes sein.
Die Serie ist auf mehreren Ebenen angelegt: Zwei durchgängige Stränge folgen dem Ermittlertrio (Lia von Blarer, Robert Stadlober, David Hugo Schmitz) bei ihrer Suche nach der Unfallursache sowie dem Schicksal der Angehörigen (Anna Schudt, Patricia Aulitzky) des Busfahrers (Felix Kramer). Jede Folge konzentriert sich außerdem auf eine vom Unfall betroffene Hauptfigur (Armin Rohde, Friederike Becht, Max von der Groeben, Vladimir Korneev, Cornelius Obonya, Antonia Moretti u.v.m.), deren persönliche Geschichte anthologisch erzählt wird. Daraus ergibt sich ein multiperspektivisches Bild auf das Busunglück und seine weitreichenden Folgen, das den Verkehrsunfall zu einer Parabel des unkalkulierbaren Lebens werden lässt.
„Hundertdreizehn“ ist eine Produktion von Windlight Pictures und Satel Film in Koproduktion mit dem WDR, dem ORF und der ARD Degeto Film für die ARD. Executive Producer sind Moritz Polter, Dirk Eggers und Heinrich Ambrosch, Co-Executive Producer Cosima Degler und Producer Herwig Krawinkler. Die Redaktion liegt bei Elke Kimmlinger (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film) und Sabine Weber (ORF). Gefördert wird „Hundertdreizehn“ von der Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin Brandenburg, Nordmedia, German Motion Picture Fund und FISA+.
Alle Nominierungen sowie mehr zum Festival finden Sie hier.
Am 11. Juni 2025 startet das 35. Internationale Filmfest Emden. Bis zum 18. Juni zeigt das Festival in der Reihe „Neue deutsche Filme“ insgesamt 15 Produktionen. Darunter die ARD-Degeto-Film-Auftragsproduktion der beiden Impuls-Preis-Gewinnerinnen Julia Schubeius und Madeleine Hartung:
Schlaflos in Bochum
(Ex: Bühne frei fürs Leben)
Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
Leela Scherbaum in der Rolle der Charlie – Foto: ARD Degeto Film | Bantry Bay Productions | Martin Rottenkolber
Nominiert ist der Film für den
NDR Filmpreis für den Nachwuchs und den Creative Energy Filmpreis
Regie zu der Coming-of-Age-Komödie mit Leela Scherbaum, Christina Große und Jonathan Berlin u.v.a führte Julia Schubeius, die gemeinsam mit Madeleine Hartung auch das Drehbuch schrieb. Das Exposé der beiden gewann 2022 den Impuls Preis, den Nachwuchspreis der ARD Degeto Film für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ und für die ARD Mediathek.
In weiteren Rollen spielen u.a. Nina Vorbrodt, Yuri Völsch, Déborah Jo und Alexandra von Schwerin.
Das Internationale Filmfest Emden zeigt den Film an folgenden Terminen:
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 19-jährige Abiturientin Charlie (Leela Scherbaum), deren größter Wunsch es ist, Schauspielerin zu werden. Mit ihren 1,30 Metern fällt sie auf, doch ihre Körpergröße spielt in ihren Ambitionen keine Rolle. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Mutter Silke (Christina Große), die eine Änderungsschneiderei betreibt. Als während der Premiere eines Theaterstückes eine der Hauptdarstellerinnen einen Bühnenunfall erleidet und ausfällt, nutzt Charlie die Gelegenheit und bietet sich selbstbewusst für die Rolle an. Während Theaterintendantin Beatrix (Alexandra von Schwerin) Charlies Besetzung als Chance sieht, das Image des Theaters durch mehr Diversität aufzupolieren, reagiert Regisseur Pascal (Jonathan Berlin) eher ablehnend auf die unerfahrene Charlie. Zwischen den Erwartungen der anderen und ihren eigenen Bedürfnissen muss Charlie herausfinden, wer sie wirklich ist und was sie vom Leben will.
„Schlaflos in Bochum“ ist eine Produktion der Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzentin ist Ariane Krampe. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).
Mehr zum Film sowie zum Internationalen Filmfest Emden finden Sie hier.
Die neuesten Serien auf großer Leinwand präsentiert das Seriencamp Festival in diesem Jahr vom 3. bis zum 5. Juni in Köln. Zum Start zeigt das Festival dieWeltpremiere der ARD-Degeto-Film-Koproduktion:
Hundertdreizehn
Windlight Pictures und Satel Film in Koproduktion mit dem WDR, dem ORF und der ARD Degeto Film für die ARD
Anna Schudt als Riccarda Hövemann in „Hundertdreizehn“ – Foto: Windlight Pictures | Satel Film | WDR | ARD Degeto Film | Frank Dicks
mit: Lia von Blarer, Robert Stadlober, David Hugo Schmitz, Anna Schudt, Patricia Aulitzky, Armin Rohde, Friederike Becht, Max von der Groeben, Antonia Moretti, Felix Kramer, Vladimir Korneev, Cornelius Obonya u.v.a.
Regie: Rick Ostermann – Drehbuch: Arndt Stüwe – Kamera: Ralph Kaechele – Redaktion: Elke Kimmlinger (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Sabine Weber (ORF) – Produktion: Windlight Pictures, Satel Film
Das Seriencamp zeigt „Hundertdreizehn“ mit je zwei Episoden am Mittwoch, den 3. Juni 2025 von 19:15 bis 20:45 Uhr zur Festivaleröffnung (nur auf Einladung)
und am 4. Juni, 21:15 – 22:55 Uhr im Cinenova / Saal 2
Wie viele Personen sind im Durchschnitt direkt oder indirekt davon betroffen, wenn ein einziger Mensch tödlich verunglückt? Nach einer Untersuchung des Bundesverkehrsministeriums sind es 113 Menschen, deren Leben von einem einzigen Ereignis für immer beeinflusst und verändert wird.
Die Serie macht aus dem statistischen Wert „Hundertdreizehn“ eine Schicksalszahl, indem sie exemplarisch die unterschiedlichen Leben von sechs Menschen erzählt, die durch einen katastrophalen Verkehrsunfall miteinander verbunden sind.
Ein Reisebus gerät auf die Gegenfahrbahn einer innerstädtischen, mehrspurigen Hochstraße und gräbt dort eine Schneise der Verwüstung durch den Gegenverkehr. Ein Sekundenbruchteil kann von jetzt auf gleich alles verändern, nur weil diese Menschen zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort waren. Doch aus Katastrophen erwächst nicht nur Katastrophales. Es kann auch eine Chance auf etwas Neues, etwas unerwartet Gutes sein.
Die Serie ist auf mehreren Ebenen angelegt: Zwei durchgängige Stränge folgen dem Ermittlertrio (Lia von Blarer, Robert Stadlober, David Hugo Schmitz) bei ihrer Suche nach der Unfallursache sowie dem Schicksal der Angehörigen (Anna Schudt, Patricia Aulitzky) und des Busfahrers (Felix Kramer). Jede Folge konzentriert sich außerdem auf eine vom Unfall betroffene Hauptfigur (Armin Rohde, Friederike Becht, Max von der Groeben, Vladimir Korneev, Cornelius Obonya, Antonia Moretti u.v.m.), deren persönliche Geschichte anthologisch erzählt wird. Daraus ergibt sich ein multiperspektivisches Bild auf das Busunglück und seine weitreichenden Folgen, das den Verkehrsunfall zu einer Parabel des unkalkulierbaren Lebens werden lässt.
„Hundertdreizehn“ wird von Rick Ostermann („Der Gejagte“, „Das Boot“, „Fremder Feind“) inszeniert, die Drehbücher stammen von Arndt Stüwe („Im Abgrund“, „You are wanted“, „Wenn das letzte Lichtlein brennt“).
„Hundertdreizehn“ (6 x 45) ist eine Produktion von Windlight Pictures und Satel Film in Koproduktion mit dem WDR, dem ORF und der ARD Degeto Film für die ARD. Executive Producer sind Moritz Polter, Dirk Eggers und Heinrich Ambrosch, Co-Executive Producer Cosima Degler und Producer Herwig Krawinkler. Die Redaktion liegt bei Elke Kimmlinger (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film) und Sabine Weber (ORF). Gefördert wird „Hundertdreizehn“ von der Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin Brandenburg, Nordmedia, German Motion Picture Fund und FISA+.
Vom 27. Juni bis 6. Juli ist das 42. FILMFEST MÜNCHEN mit verschiedenen Wettbewerben und Reihen wieder das Zentrum für den deutschen und den internationalen Film.
Acht Fernsehfilme und acht Serien feiern in diesem Jahr in der Reihe NEUES DEUTSCHES FERNSEHEN ihre Weltpremiere auf großer Leinwand und sind damit automatisch im Rennen um die begehrten Bernd Burgemeister Fernsehpreise für den besten TV-Film und die beste TV-Serie.
Wir freuen uns über die Nominierung von fünf (Ko-)Produktionen der ARD Degeto Film.
„Berühmt sein für Anfänger“
307 produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
mit: Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Olga von Luckwald, Ulrich Brandhoff, Philippe Brenninkmeyer, Friederike Wagner u.v.a.
Regie: Stefan Bühling – Drehbuch: David Ungureit, Marc Terjung – Kamera: Leena Koppe – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produzentin: Simone Höller
Florida Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD
mit: Luise von Finckh, Lena Klenke, Anja Kling, Devid Striesow, Tobias Moretti, Martin Brambach u.v.a.
Regie: Jan Georg Schütte, Sebastian Schultz – Drehbuch: Jan Georg Schütte, Sebastian Schultz – Kamera: Nikolas Jürgens – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produzent: Maren Knieling, Sebastian Schulz
Regie: Özgür Yildrim, Alison Kuhn – Drehbuch: Hanna Hribar, Jonas Ems nach dem gleichnamigen Roman von Jonas Ems – Kamera: Matthias Bollinger– Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Jörg Himstedt (HR), Jana Birkenbach (funk) – Produzent: Stefan Raiser
Vorstellungen:
Sonntag, 29. Juni um 17 Uhr (Astor Kino)
Donnerstag, 3. Juli um 14:30 Uhr (HFF Audimax)