Vom 11. bis 15. Juni präsentiert die Seriale, das Internationale Serienfestival Gießen, zum 11. Mal nationale und internationale Kurzserien und Piloten und lädt zum intensiven Austausch unter und mit den Kreativen ein.

Im Programm stehen dabei auch zwei ARD-Degeto-Film-Produktionen, die zudem von der internationalen Jury für acht der insgesamt 17 zu vergebenden Preise des Festivals nominiert sind.

 

Nominiert in der Kategorie Best Series ist

Marzahn Mon Amour

 UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

*

nominiert für „Marzahn Mon Amour“ in den verschiedenen Kategorien sind außerdem:

Clara Zoë My-Linh von Arnim

Best Directing

Leona Stahlmann, Niklas Hoffmann, Antonia Rothe-Liermann

Best Screenplay

Jördis Triebel

Best Leading Performance

Yvonne Yung Hee Bormann

Best Supporting Performance

Eva Weißenborn

Best Supporting Performance

Kat Frankie

Best Original Score

*

Eine Nominierung in der Kategorie

Best Long Form Series

erhält zudem

Made in Germany

Studio Zentral und Hyperbole im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

 

Die Official Selection mit über 50 Serien und Piloten aus 16 Ländern wird im Kino, Open Air und On Demand präsentiert. Das Rahmenprogramm bietet eine Tagung mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen

Alle Nominierungen im Überblick sowie mehr über die Seriale finden Sie hier.

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!

Sowohl „Marzahn Mon Amour“ als auch „Made in Germany“  stehen aktuell mit allen Episoden in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

„Marzahn Mon Amour“ betrachtet mit viel Herz und Feingefühl ganz neu die Lebenswirklichkeiten der Menschen vor Ort, mit einem ungewöhnlichen Blickwinkel:

Bei Kathi (Jördis Triebel) läuft es gerade nicht rund. Ihr Mann Heiko (Holger Bülow) ist aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und es gibt nicht genug Schreibaufträge, um ihre Tochter Lilly (Maja Bons) und sich selbst als Autorin über Wasser zu halten. Kathi braucht einen Plan B für ihre Karriere und bewirbt sich im Kosmetiksalon um die Ecke. Die pragmatische Geschäftsinhaberin Jenny (Yvonne Yung Hee Bormann) und ihre launische Kollegin und Künstlerseelchen Lulu (Deborah Kaufmann) engagieren die frisch ausgebildete Fußpflegerin Kathi. Dort erlebt sie nicht nur die Schwierigkeiten, den Salon über Wasser zu halten, sondern trifft auf die sehr unterschiedlichen Lebenswelten ihrer Marzahner Kund:innen.

„Marzahn Mon Amour“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Als Produzentinnen fungierten Henriette Lippold und Nataly Kudiabor, ausführende Produzentin: Leonie Franziska Geisinger, Junior Producer: Yannik Ablorh-Odjidja. Die Redaktion haben Christoph Pellander und Carolin Haasis (beide ARD Degeto Film).

 

„Made in Germany“ erzählt von den Freundinnen Ani, Zehra, Jamila, Mo und Nikki. Die drei sind Anfang 20 und in zweiter Generation in Berlin aufgewachsen. Alle haben einen anderen ethnischen Hintergrund, eines ist ihnen aber gemein: Niemand von ihnen will weiter akzeptieren, dass es immer noch Türen gibt, die ihnen verschlossen bleiben. Und so ringen sie um ihren Platz in der Gesellschaft und ihren Familien, während sie ihre eigenen Träume verfolgen, über ihre Identität reflektieren und sich den Fragen des Lebens stellen.

Um ein möglichst authentisches Ensemble zu besetzen, wurden für die Serie sowohl professionelle Schauspielende gecastet, als auch Laiendarsteller:innen. Maria Mai Rohmann, Paula Julie Pitsch, Beritan Ludmila Balci, Vanessa Yeboah, Mohamed Kanj Khamis und Daniil Kremkin spielen in den Hauptrollen.

Entwickelt wurde „Made in Germany“ von dem Autor:innenteam, bestehend aus Naomi Bechert, Bahar Bektas, Duc-Thi Bui, Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke, Sharon Ryba-Kahn und Raquel Stern. Regie führten Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke und Raquel Stern. Als Produzent:innen fungierten Solmaz Azizi und Lasse Scharpen, Producer war Edgar Derzian, Executive Producer Bastian Asdonk.

„Made in Germany” (AT) ist eine Produktion von Studio Zentral und Hyperbole im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

 

 

Seit 1979 bildet die Verleihung der Rockie Awards einen Höhepunkt des jährlich stattfindenden Banff World Media Festival. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen im globalen Fernsehen und in den digitalen Inhalten. Die Einreichungen erfolgen aus jährlich mehr als 45 Ländern und die Nominierung durch eine internationale Branchenjury ist selbst bereits eine besondere Auszeichnung.

Nominiert wurde in diesem Jahr

in der Kategorie

Drama Series: Non-English Language

die ARD-Degeto-Film-Koproduktion

Die Zweiflers

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

 

Wir gratulieren bereits an dieser Stelle allen Beteiligten zur Nominierung und drücken fest die Daumen, wenn am 9. Juni die Preise im kanadischen Banff vergeben werden!

Eine Liste mit allen Nominierungen sowie weitere Informationen zum Festival finden Sie hier.

Die sechsteilige Serie „Die Zweiflers“ steht aktuell noch bis Anfang Juni in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Mehr als 400 Produktionen haben die Jurys seit Mitte Februar gesichtet, um eine Auswahl der Preisanwärter:innen der einzelnen Kategorien zu treffen. Nun dürfen sich insgesamt 30 Kameraleute sowie Filmeditor:innen Hoffnung machen, wenn am 13. Juni in Köln der diesjährige Deutsche Kamerapreis verliehen wird.

Wir freuen uns besonders über die Nominierung von

Phillip Kaminiak

für

„Die Zweiflers (Folge 1)“

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

in der Kategorie

Kamera – Fiktion Screen

Herzliche Gratulation! Wir drücken fest die Daumen!

Vergeben wird der Deutsche Kamerapreis seit 1982.
Alle Nominierungen sowie mehr zum Deutschen Kamerapreis finden Sie hier.

Die bereits mehrfach ausgezeichnete Serie „Die Zweiflers“ steht aktuell noch bis Anfang Juni in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

In sechs Folgen á 45 Minuten erzählt die Serie die warmherzige, skurrile und unterhaltsame Geschichte einer hoch komplizierten und zugleich allzu menschlichen Familie, die inmitten von Veränderungen, Traditionen und neuen Beziehungen navigiert: Die jüdische Familie aus Frankfurt steht vor einer lebensverändernden Entscheidung: Familienoberhaupt Symcha Zweifler (Mike Burstyn) will das Delikatessenimperium der Familie verkaufen. Doch der Verkauf bringt die Vergangenheit zurück, als unerwartet die wilden Anfänge von Symcha Zweifler im Frankfurter Rotlichtviertel direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufleben. Ein einzelnes Geschäft wird zur Zerreißprobe für die ganze Familie, als lang verdrängte Konflikte wieder aufbrechen. Die Liebesgeschichte zwischen Symchas Enkel Samuel, gespielt von Serienstar Aaron Altaras („Unorthodox“) und der Köchin Saba (Saffron Coomber) verschärft die Situation, als Uneinigkeit darüber entsteht, ob der neugeborene Sohn beschnitten werden soll oder nicht. Samuels Mutter Mimi (Sunnyi Melles) plant die Beschneidung bereits bis ins Detail. Ihr Sohn ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Frau und Kind, den Erwartungen seiner allgegenwärtigen Familie und den jüdischen Traditionen.

Produziert wurde „Die Zweiflers“ von der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD; gefördert von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund). Als Produzenten fungierten David Hadda und Martin Danisch. Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis (ARD) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Als explizite Einladung zum Dialog versteht sich das Kirchliche Filmfestival in Recklinghausen, das in diesem Jahr zu 15. Mal stattfindet.  Gezeigt werden Produktionen, die aktuelle gesellschaftliche Themen wie Migration, Integration, Identität, Mitleiden, Gerechtigkeit, Liebe und Solidarität auf sehr unterschiedliche künstlerische Weise behandeln und zur entsprechenden Diskussion im Anschluss der Vorführungen einladen. Als Ansprechpartner für Fragen aus dem Publikum stehen hier stets auch Vertreter:innen der jeweiligen Produktionen bereit.

Für ihre Abschlussveranstaltung haben die Macher:innen in diesem Jahr die mehrfach ausgezeichnete ARD-Degeto-Koproduktion „Die Zweiflers“ ausgewählt, um im Anschluss gemeinsam mit David Hadda, dem „Showrunner“ der Serie, und der Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW, Sylvia Löhrmann,  das Thema „Jüdisch sein im heutigen Deutschland“ zu beleuchten.

Gezeigt werden die ersten beiden Folgen der Serie im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 30. März, um 17 Uhr.

Das 15. Kirchliche Filmfestival Recklinghausen startet am 26. März 2025.

Mehr dazu finden Sie hier.

 

Das Deutsche FernsehKrimi-Festival präsentiert seit 2005 die herausragendsten Krimi-Produktionen des Jahres aus dem deutschsprachigen Raum. Seit 2020 bietet das Festival zudem einen Serienwettbewerb in dessen Rahmen eine Jury aus Studierenden der Film- und Medienwissenschaften die Krimiserie des Jahres kürt.

Wir freuen uns sehr, dass die Wahl der Jury in diesem Jahr auf eine ARD-Degeto-Film-Koproduktion gefallen ist:

 

Prämiert

als

Krimiserie des Jahres

des Deutschen FernsehKrimi-Festivals 2025

wurde

Informant – Angst über der Stadt

NDR | ARD Degeto Film | arte | NRK

 

Dazu die Jury in ihrer Begründung: „Die Serie nimmt sich in einer Form Zeit für ihre Figuren, die uns ihre volle Tragik offenbart und anhand ihrer verzweifelten Situation eine Kritik am System äußert, die selten so Gehör bekommt. Sie schärft den Blick auf Themen, die uns gerade im Angesicht der letzten Wahlergebnisse als hochaktuell und wertvoll erscheinen.“

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligen!

 

„Informant – Angst über der Stadt“ ist eine Produktion der Filmpool Fiction im Auftrag des NDR, der ARD Degeto Film, arte und dem NRK für die ARD. Die Redaktion liegt bei Christian Granderath, Philine Rosenberg (beide NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Uta Cappel (arte) und Elisabeth Tangen (NRK). Buch und Regie: Matthias Glasner, Kamera: Friede Clausz, Alex Förderer und Matthias Biber. Neben Jürgen Vogel, Elisa Schlott und Ivar Wafaei spielen Gabriela Maria Schmeide, Bayan Layla, Claudia Michelsen u.a.

Die Serie steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Alle Auszeichnungen im Überblick sowie mehr zum Deutschen FernseKrimi-Festival finden Sie hier.

Mit großer Spannung wurde wie in jedem Jahr die Bekanntgabe der Preisträger:innen des Grimme-Preises erwartet. Nun hat die Jury heute, am 6. März 2025, die Gewinner:innen der 61. Ausgabe bekannt gegeben. Nominiert waren 64 Produktionen und Einzelleistungen, 16 davon im Wettbewerb Fiktion.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen für zwei ARD-Degeto-Koproduktionen und gratulieren insbesondere:

David Hadda

(stellv. für das Buch/Produktion)

Anja Marquardt & Clara Zoë My-Linh von Arnim

(Regie)

Martin Danisch

(Produktion)

Aaron Altaras

(Darstellung)

Sunnyi Melles

(Darstellung)

zu ihren Grimme-Preisen

für

Die Zweiflers

Turbokultur | ARD Degeto Film | hr

für die ARD

Auszug aus der Jury-Begründung: „Besetzt ist diese Serie exzellent … Die Dialoge sind witzig und elegant … der Begriff Tragikomödie hat selten so gut gepasst wie auf diese Geschichte … Die Regisseurinnen Anja Marquardt und Clara Zoë My-Linh von Arnim inszenieren leichtfüßig, aber auch immer wieder nachdenklich bis tieftraurig. Fast beiläufig erzählt die Serie, wie präsent Antisemitismus in allen Bereichen der Gesellschaft ist, und entwickelt dadurch eine aktuelle Brisanz …“

sowie

Thomas Wendrich

(Buch)

Pia Strietmann

(Regie)

Gabriela Sperl

(Produktion)

Oliver Masucci

(Darstellung)

zu ihren Auszeichnungen

für

Herrhausen – Der Herr des Geldes

Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme Creative Pool | ARD Degeto Film | rbb | SWR | HR

für die ARD

Auszug aus der Jury-Begründung: „‚Herrhausen – Der Herr des Geldes‘ ist Königsdrama und Zeitbild zugleich … souverän inszeniert … Oliver Masucci verkörpert den ebenso gewinnenden wie ehrgeizigen Intellektuellen und Machtmenschen Herrhausen, für den Stillstand Tod bedeutete, überzeugend … eine gewagte Interpretation einer wichtigen Phase der deutschen Geschichte …“

Alle Preisträger:innen im Überblick sowie mehr zum Grimme-Preis finden Sie hier.

Die Preisverleihung findet am 4. April im Marler Theater statt.

Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto Film, zu den beiden Grimme-Preisen: Diese Auszeichnungen sind eine besondere Ehre für alle Beteiligten und erfüllen uns gemeinsam mit unseren kreativen Partnern mit großem Stolz. Dass gleich zwei Produktionen mit ARD-Degeto-Federführung prämiert werden, bestätigt uns einmal mehr in unserer Arbeit und in unserem Anspruch, erstklassiges Programm mit den besten Kreativen der Branche zu realisieren. Mein Dank und meine herzliche Gratulation gelten den Teams von ‚Die Zweiflers‘ und ‚Herrhausen – Der Herr des Geldes‘, ohne deren Leidenschaft dieser Erfolg undenkbar gewesen wäre.

 „Die Zweiflers” und „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

 

Die sechsteilige Serie „Die Zweiflers“ ist eine Produktion der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Für die Redaktion zeichnen Carolin Haasis (ARD) und Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Die Politthriller-Miniserie „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der  der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit X-Filme Creative Pool GmbH sowie ARD Degeto Film (Claudia Luzius und Christoph Pellander), RBB (Kerstin Freels und Martina Zöllner), SWR (Michael Schmidl) und HR (Patricia Vasapollo und Jörg Himstedt) für die ARD. Gefördert von Film-und Medienstiftung NRW, der FFF-Bayern, HessenFilm & Medien und German Motion Picture Fund + BKM, mit der Unterstützung des belgischen Tax-Shelter-Systems der belgischen Föderalregierung über Beside Tax Shelter und des Nationalen Zentrums füraudiovisuelle Medien und Kommunikation – EKOME in Griechenland.

 

 

Zum 29. Mal bietet das BERLIN & BEYOND FILMFESTIVAL zeitgenössischen deutschsprachigen Film- und Serienproduktionen eine breite Plattform, um sich in den USA einem großen Publikum zu präsentieren. Wir freuen uns über die Premieren von zwei ARD-Degeto-Koproduktionen in San Francisco und Berkley.

 

Gezeigt werden in San Francisco am 28. März die ersten drei Episoden der sechsteiligen Serie

Schwarze Früchte

(Black Fruit)

Jünglinge Film | Studio Zentral | ARD Degeto Film für die ARD

Erstveröffentlichung: ARD Mediathek, Freitag, 18. Oktober 2024,

mit: Lamin Leroy Gibba, Meldodie Simina, Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernandez, Nick Romeo Reimann, Christine Rollar, Simon Kluth, Naomi Kelechi Ohdhiambo, Thapelo Mashiane, Sheri Hagen, Jerry Kwarteng, Ibrahima Sanogo, Kotti Yun, Judith Engel u.v.a. – Regie: Elisha Smith-Leverock (Folgen 1-4), David Uzochukwu (Folgen 5-8) – Drehbuch: Lamin Leroy Gibba, Sophia Ayissi, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik, Sarah Claire Wray – Redaktion:  Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide für die ARD Degeto Film) – Kamera: Claudia Schröder, Louis Malcolm Saidou Reiss – Produzent:inen: Faraz Shariat, Paulina Lorenz, Lasse Scharpen (Studio Zentral)

Die Serie steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

sowie

am 30. März in Berkley die ARD-Degeto-Kinokoproduktion

Der Buchspazierer

(The Door-to-Door Bookstore)

Wüste Film | Wüste Film West | STUDIOCANAL | ARD Degeto Film | Gretchenfilm

mit: Christoph Maria Herbst, Yuna Bennett, Ronald Zehrfeld, Edin Hasanović, Hanna Hilsdorf, Triatan Seith, Nicola Kastner, Mercy Dorcas Otieno, Viet Pham, Gero Paschbeck  u.v.a. – Regie: Ngo The Chau – Drehbuch: Andi Rogenhagen – nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Carsten Henn – Redaktion:  Claudia Grässel und Sebastian Lückel (beide ARD Degeto Film)  – Kamera: Ngo The Chau – Produzent:inen: Levin Hübner (Wüste Film West), Kalle Friz (CEO STUDIOCANAL Germany & EVP International Operations), Sandrine Mattes (Executive Vice PresidentGerman Production & Acquisition STUDIOCANAL), Claudia Grässel und Sebastian Lückel (beide ARD Degeto Film) sowie Annegret Weitkämper-Krug (Gretchenfilm).

Kinostart: 10. Oktober 2024

Die Filme im Überblick sowie mehr zum BERLIN & BEYOND FILM FESTIVAL finden Sie hier.

 

 

Am 21. Februar 2025 vergab die Deutsche Akademie für Fernsehen in Berlin zum zwölften Mal ihre Preise für kreative Leistungen vor und hinter der Kamera. Verliehen wurden die Auszeichnungen in insgesamt 21 Kategorien. Sechs davon entfielen auf die ARD-Degeto-Koproduktion „Die Zweiflers“. Eine Auszeichnung als Beste Schauspielerin erhielt Laura Tonke für ihre Rolle der Michaela „Miki“ Walter in der von ARD Degeto Film koproduzierten Serie „Sexuell verfügbar“.

Wir freuen uns sehr über dieses außerordentlich gute Ergebnis und gratulieren allen Ausgezeichneten von ganzem Herzen:

 

Ausgezeichnet wurden:

David Hadda & Martin Danisch

in der Kategorie beste/r Produzent:in

*

David Hadda & Juri Sternburg & Sarah Hadda

in der Kategorie bestes Drehbuch

*

Anja Marquardt & Clara Zoë My-Linh von Armin

in der Kategorie beste Regie

*

Liza Stutzky & Berti Caminneci

in der Kategorie bestes Casting 

*

Petja Virikko & Marko Nyberg|

in der Kategorie beste Musik

*

Merle Vorwald

in der Kategorie bestes Szenenbild

 

alle für

für ihre Leistungen für die ARD-Degeto-Koproduktion

Die Zweiflers

Turbokultur | ARD Degeto Film | Hessischer Rundfunk für die ARD

sowie

Laura Tonke

für ihre Rolle der Michaela „Miki“ Walter

Sexuell verfügbar

Majestic Filmproduktion | Dor Film/ VIAFILM | ARD Degeto Film für die ARD

 

Alle Ausgezeichneten im Überblick sowie mehr über die DAfFNE-Verleihung 2024/2025 finden Sie hier.

 

„Die Zweiflers“ (6 x 45 Minuten) ist eine Produktion der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto Film) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Aktuell sind alle Folgen in der ARD Mediathek abrufbar.

„Sexuell verfügbar“ (5 x 25 Minuten) ist eine Produktion der Majestic Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD, in Koproduktion von Dor Film und Viafilm, gefördert mit Mitteln von Medienboard Berlin-Brandenburg und FISAplus. Die Redaktion der Serie verantworten Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

Alle Folgen sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

v.l.n.r.: ARD-Degeto-Redakteurin Carolin Haasis, die Peisträger:innen Sebastian Herbst und Jessica Hölzl sowie ARD-Degeto-Geschäftsführer Thomas Schreiber – Foto: Sebastian Gabsch

 

Jessica Hölzl (Absolventin Drehbuch Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) und Sebastian Herbst (Absolvent Film-/Fernsehproduktion Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) gewinnen für ihr Exposé „Die Fahrerin“ den  KILLERSTORIES SERIES AWARD 2025. Der Streaming-Nachwuchspreis wird in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal von der ARD Degeto Film vergeben. Gesucht wurden außergewöhnliche Ideen für Serienkonzepte, die explizit das Angebot der ARD Mediathek erweitern und aus konventionellen, linearen Erzählweisen ausbrechen sollen.
Die Geschichte um „Die Fahrerin“ erfüllt all dies – die Serienidee der zwei jungen Kreativen, die von einer stolzen ostdeutschen KFZ-Mechanikerin erzählt, die als Fluchtfahrerin eines kommunistischen Bankräuber-Trios anheuert, um die überschuldete Werkstatt ihrer Familie am Leben zu halten, überzeugte die fünfköpfige Jury auf ganzer Linie und setzte sich unter 70 Einreichungen als Gewinner durch. Verliehen wurde der Preis im Rahmen des ARD DEGETO CAMPUS, der traditionell zum Auftakt der Berlinale Macher:innen und Kreative zum Gespräch einlädt. Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto Film, überreichte gemeinsam mit Degeto-Redakteurin Carolin Haasis, Patin des diesjährigen Preises, den glücklichen Gewinner:innen die Auszeichnung.

Thomas Schreiber: „Wir verstehen uns als starker Partner für den Nachwuchs. Wir sind begeistert, welch großes Interesse der KILLERSTORIES AWARD bei jungen Kreativen hervorgerufen hat und welch bemerkenswerte Konzeptideen eingereicht wurden. Gemeinsam mit der ARD Mediathek wollen wir mit dem Preis Raum schaffen für kreatives und professionelles Arbeiten mit den besten Nachwuchstalenten der Branche, um mit deren Leidenschaft und Ideen das jetzt schon umfangreiche Angebot der Mediathek noch ein Stück vielfältiger zu machen.“

Carolin Haasis begründet die Auszeichnung des Exposés in ihrer Rede: „Eine stolze ostdeutsche KFZ-Mechanikerin heuert als Fluchtfahrerin eines kommunistischen Bankräuber-Trios an, um die überschuldete Werkstatt ihrer Familie am Leben zu halten. Diese Logline verspricht viel, kann aber auch mit Klischees behaftet sein. Aber nichts davon ist hier so, wie man es schon gesehen hat. Die junge Hauptfigur liebt ihre ostdeutsche Herkunft und wir betrachten die Umgebung mit ihr von innen nach außen und nicht – wie so oft – andersrum. Sie ist selbstbestimmt, nicht vorhersehbar und sie liebt den Ort, an dem sie lebt. Die Geschichte könnte man als Elevated Action Serie bezeichnen – das Genre wird ernst genommen, vermittelt Spaß und Unterhaltung, aber nichts ist erwartbar und die Figuren haben emotional etwas zu verlieren. Dadurch hat die Geschichte Tiefe und Größe. Eine ungewöhnliche Kombination, die uns sofort überzeugt hat.“

Die Gewinner:innen haben nun die Chance, den Stoff gemeinsam mit der Redaktion zu einem Staffelbogen zu entwickeln.

Rund 70 Produzent:innen und drei Dutzend Redakteur:innen aus den ARD-Landesrundfunkanstalten trafen sich beim 9. ARD DEGETO CAMPUS zum regen Austausch – Foto: ARD Degeto | Sebastian Gabsch

 

Der ARD DEGETO CAMPUS, seit vielen Jahren feste Tradition zum Start der Berlinale, lockte auch dieses Mal rund 100 Macher:innen und Kreative ins Studio 14, um sich zu wichtigen Themen im Bereich Content und Producing mit den ARD-Redaktionen auszutauschen. Gemeinsam mit der ARD-Programmdirektion stellte die ARD Degeto Film erneut das Thema „Premium-Content für die ARD“ in den Fokus des Networkingevents. ARD-Programmdirektorin Christine Strobl und Degeto Geschäftsführer Thomas Schreiber begrüßten die Gäste gemeinsam mit Björn Wilhelm, dem neuen Koordinator für die ARD-Fiction, in der Dachlounge des rbb.

Christoph Pellander, Initiator der Veranstaltung und Redaktionsleiter der ARD Degeto Film, präsentierte gemeinsam mit Valerija Peric (Programmplanung Premium Content ARD Programmdirektion) und Jonas Schlatterbeck (Head of Content ARD Mediathek und Leiter integrierte Programmplanung), neben der Premium-Strategie der ARD auch ausgewählte, kommende Programmhighlights, auf die sich das Publikum freuen darf. Darunter die True-Crime-Serie „Spuren“ (SWR), die seit dem 7. Februar in der ARD Mediathek zu sehen ist und am 15. Februar im Ersten gezeigt wird, und die Thriller-Serie „Die Augenzeugen“ (ARD Degeto Film | Servus TV), eine Adaption der norwegischen Erfolgsserie „Eyewitness“. Die vierteilige Serie wird im Mai in der ARD Mediathek und im Ersten zu sehen sein.

Für Christoph Pellander ist die strategische Richtung für Premiumformate klar: „Herausragendes fiktionales Programm für die ARD: Wir möchten unserem Publikum Geschichten erzählen, die die Menschen sowohl linear als auch on-demand in der ARD Mediathek berühren und binden. ‚Premium‘ ist dabei für uns nicht nur ein Label, sondern ein Qualitätsmerkmal: Es steht für außerordentlichen und hochwertigen Content mit Eventcharakter, der die Menschen generationsübergreifend begeistert. Ein solches Programmversprechen lässt sich nur gemeinsam realisieren – strategische Partnerschaften mit der exzellenten Produktionslandschaft und innerhalb der ARD sind daher für uns bedeutender denn je und der CAMPUS der ideale Ort, diese zu finden und zu intensivieren.“

Bereits zum neunten Mal veranstaltete die ARD Degeto Film eine Ausgabe ihrer CAMPUS-Reihe und signalisiert einmal mehr, dass die ARD eine verlässlich starke Partnerin für die nationalen Filmschaffenden ist. Der gemeinsamen Einladung von ARD Degeto Film und ARD-Programmdirektion folgten rund 70 Produzent:innen und rund drei Dutzend Redakteur:innen aus den ARD-Landesrundfunkanstalten.

 

 

Vom 9.– 16. März 2025 findet in Wiesbaden die 21. Ausgabe des Deutschen FernsehKrimi-Festivals statt. Neben dem begehrten FernsehKrimi-Preis wird in diesem Jahr zum vierten Mal auch wieder die Auszeichnung für die beste Krimiserie des Jahres vergeben.

 

Wir freuen uns über die Nominierung folgender Serien für die Krimiserie des Jahres:

Informant – Angst über der Stadt

NDR | ARD Degeto Film | arte | NRK

und

Das zweite Attentat

EIKON Media | deal productions | WDR | ARD Degeto Film

 

„Informant – Angst über der Stadt“ ist eine Produktion der Filmpool Fiction im Auftrag des NDR, der ARD Degeto Film, arte und dem NRK für die ARD. Die Redaktion liegt bei Christian Granderath, Philine Rosenberg (beide NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Uta Cappel (arte) und Elisabeth Tangen (NRK). Buch und Regie: Matthias Glasner, Kamera: Friede Clausz, Alex Förderer und Matthias Biber. Neben Jürgen Vogel, Elisa Schlott und Ivar Wafaei spielen Gabriela Maria Schmeide, Bayan Layla, Claudia Michelsen u.a.

Mehr dazu hier.

„Informant – Angst über der Stadt“ steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

 

„Das zweite Attentat“ wurde produziert von EIKON Media und deal productions in Koproduktion mit WDR und ARD Degeto Film für die ARD. Das Drehbuch stammt von Oliver Bottini (Headautor), Julia Neumann, Benjamin Karalic, Ulf Tschauder und Christoph Darnstädt. Regie führten Barbara Eder und Philipp Osthus, für die Kamera sind Stephan Burchardt, Birgit Bebe Dierken und Frank Küpper verantwortlich. Redaktion: Elke Kimmlinger (WDR) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film). Zu sehen sind u.a. Noah Saavedra, Daniel Lommatzsch, Désirée Nosbusch, Deleila Piasko, Jakob Diehl und Jules Werner.

Mehr dazu hier.

„Das zweite Attentat“ feiert auf dem FernsehKrimi-Festival seine Hessenpremiere und ist am 9. April 2025 ab 20:15 Uhr in der ARD zu sehen.

 

 

Nominiert für den Deutschen FernsehKrimi Preis ist außerdem

Großstadtrevier – Im Moment der Angst

ARD | NDR | ARD Degeto Film

 

„Großstadtrevier – Im Moment der Angst“ ist ein Film, den Letterbox Filmproduktion im Auftrag von ARD, NDR und ARD Degeto Film für die ARD produziert hat. Unter anderem sind Maria Ketikidou, Saskia Fischer, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke, Sven Fricke zu sehen. Regie führte Florian Gottschick nach einem Drehbuch von Andreas Kaufmann. Kamera: Lukas Steinbach. Für die Redaktion zeichnen Franziska Dillberger, Diana-Schulte Kellinghaus (beide NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film) verantwortlich.

„Großstadtrevier – Im Moment der Angst“ steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!

Mehr zum Deutschen FernsehKrimi-Festival finden Sie hier.

 

Es war bereits angekündigt und also keine wirkliche Überraschung, aber umso mehr ein sehr feierlicher Moment:

 

Am 24. Januar 2025 erhielt

Christoph Maria Herbst

im Rahmen der großen Gala im Münchener Prinzregenten Theater den

Bayerischen Filmpreis 2024

als

Bester Darsteller

u.a. für seine Rolle des Carl Kollhoff in der ARD-Degeto-Kinokoproduktion

Der Buchspazierer

Dazu die Jury:

Blitzende Augen, ein verschmitzt-vorsichtiges Lächeln, ein kleiner böser Blick, ein Räuspern … so sparsam und zurückhaltend begegnet uns Christoph Maria Herbst in diesem Jahr in gleich drei Filmen, die der Jury vorlagen: „Ein Fest fürs Leben“, „Der Buchspazierer“ und „Der Spitzname“.

Drei sehr unterschiedliche Filme, was sie eint ist das Genre „Unterhaltung“ – oft und gern geschmäht und dennoch so wichtig für das Kino und den Zuschauer, für Herz, Bauch und Hirn.

Charaktere wie der Familien-Stinkstiefel aus „Der Spitzname“, der bemüht-überforderte Wedding-Planner aus „Ein Fest fürs Leben“, aber auch der zunächst eher misanthropisch-melancholische „Buchspazierer“ scheinen Herbst auf den Leib geschrieben. Aber die Wahrheit ist, er eignet sich all diese Figuren künstlerisch an. Er erspielt sich die sichtbare Oberfläche seiner Rollen, indem er deren Tiefen und Untiefen mitgestaltet, etwa wenn Blicke und Körpersprache mehr über eine Figur aussagen als der gesprochene Text. Sein dezentes Spiel ist ausgesprochen intensiv – diesen scheinbaren Widerspruch löst Herbst nuanciert auf, indem er Menschen gestaltet, nicht auf bestimmte nur scheinbar unterhaltsame Klischees verkürzte Abziehbilder der Wirklichkeit. Herbst glänzt in diesen drei Filmen in seiner Verkörperung doch recht unterschiedlicher Charaktere – herzwärmend als vereinsamter älterer Mann, für den das Leben scheinbar nichts mehr bereithält, den aber die Begegnung mit einem 9jährigen Mädchen ins Leben zurückführt, oder als eigentlich routiniert-abgeklärter Event-Manager, dem doch Schritt für Schritt alles entgleitet und auf ein Debakel zusteuert, und schließlich im Ensemblefilm „Der Spitzname“ als stets scharfzüngiger Spielverderber.

Dass die leichte Form so schwer sein kann, ist eine Binsenweisheit – dennoch sei es hier noch einmal gesagt: Leichtes, Lustiges, Fröhliches und auch Melancholisches so vielschichtig zu gestalten, dass die jeweiligen Gegenpole immer mitklingen, auch im Leichten sowohl die Tiefe als auch die Tiefen des Lebens spürbar sind – das ist die Kunst der Unterhaltung. Dafür steht Christoph Maria Herbst.

 

Wir gratulieren dem Preisträger an dieser Stelle herzlich!

Mehr zum Bayerischen Filmpreis sowie den Preisträger:innen finden Sie hier.

Als Aufzeichnung steht die Gala zum Bayerischen Fillmpreis 2024 zudem in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

„Der Buchspazierer“, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Carsten Henn, ist eine warmherzige Hommage an die Literatur, das Leben und die Liebe, die große Gefühle auf die Leinwand zaubert. Ein Feelgood-Movie, das zum Träumen, Weinen und Lachen anregt. Der im November 2020 erschienene Roman begeisterte im deutschsprachigen Raum bislang über 350.000 Leser:innen, stand monatelang in den Top 10 der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde erfolgreich in 29 Länder weltweit verkauft. Die Filmadaption markiert das Kinoregiedebüt von Ngo The Chau, der auch die Kamera verantwortet. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Andi Rogenhagen. „Der Buchspazierer“ ist eine Produktion von Wüste Film, Wüste Film West in Ko-Produktion mit STUDIOCANAL, ARD Degeto Film und Gretchenfilm. Produzenten sind Daniel Hartmann und Björn Vosgerau (Wüste Film), als Ko-Produzent:innen fungieren Levin Hübner (Wüste Film West), Kalle Friz (CEO STUDIOCANAL Germany & EVP International Operations), Sandrine Mattes (Executive Vice PresidentGerman Production & Acquisition STUDIOCANAL), Claudia Grässel und Sebastian Lückel (beide ARD Degeto Film) sowie Annegret Weitkämper-Krug (Gretchenfilm). Die Produktion wird gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW und MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem DFFF Deutscher Filmförderfonds.

 

„Der Buchspazierer“ startete am 10. Oktober 2024 in den deutschen Kinos.

 

 

 

Zum 61. Mal werden in diesem Jahr die renommierten Grimm-Preise für herausragende TV- und Streamingangebote sowie besondere Einzelleistungen vergeben. Unter mehr als 700 Einreichungen haben die Nominierungskommissionen die Anwärter:innen auf die Preise ausgewählt.

Darunter in der Kategorie Fiktion die drei ARD-Degeto-Koproduktionen:

 

Die Zweiflers

Turbokultur | ARD Degeto Film | hr

für die ARD

Buch: David Hadda, Sarah Hadda, Juri Sternburg
Regie: Anja Marquardt, Clara Zoe My-Linh von Arnim
Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander,
Jörg Himstedt (hr)
Produktion: David Hadda, Martin Danisch

Erstveröffentlichung: ARD Mediathek, Freitag, 03. Mai 2024, 6 x 45 Minuten

 

Schwarze Früchte

Jünglinge Film | Studio Zentral | ARD Degeto Film

für die ARD

Buch: Lamin Leroy Gibba, Sophia Ayissi, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik, Sarah Claire Wray
Regie: Elisha Smith-Leverock (Folgen 1-4), David
Uzochukwu (Folgen 5-8)
Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide für die ARD Degeto Film)
Produktion: Faraz Shariat, Paulina Lorenz, Lamin Leroy Gibba,
Lasse Scharpen

Erstveröffentlichung: ARD Mediathek, Freitag, 18. Oktober 2024, 8 x 30 Minuten

 

Herrhausen – Der Herr des Geldes

Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme Creative Pool | ARD Degeto Film | rbb | SWR | HR

für die ARD

Buch: Thomas Wendrich
Regie: Pia Strietmann
Redaktion: Claudia Luzius, Christoph Pellander (beide für die ARD Degeto Film), Kerstin Freels, Martina Zöllner (beide für den rbb), Michael Schmidl (für den SWR), Jörg Himstedt, Patricia Vasapollo (beide für den HR)
Produktion: Gabriela Sperl

Erstveröffentlichung: ARD Mediathek, Freitag, 30. September 2024, 4 x 60 Minuten

 

  „Schwarze Früchte”, „Die Zweiflers” und „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ sind in der ARD Mediathek verfügbar.

 

Ab dem 25. Januar kommen in Marl die Jurys zusammen, um über die Vergabe der 16 möglichen Grimme-Preise sowie des Preises der Marler Gruppe und des Preises der Studierendenjury zu entscheiden.

Die Bekanntgabe der Preisträger:innen des 61. Grimme-Preises erfolgt am 6. März.

Wir gratulieren schon jetzt für die Nominierungen und drücken fest die Daumen!

Alle Nominierungen im Überblick sowie mehr zum Grimme-Preis finden Sie hier.

Der Jupiter Award, Deutschlands größter Publikumspreis für Kino und TV, wird seit 1979 jährlich von TV Spielfilm und Cinema verliehen.

Wir freuen uns in diesem Jahr über 11 Nominierungen für Auftrags- und Koproduktionen der ARD Degeto Film

Nominiert sind:

Der Buchspazierer

Seit 10. Oktober 2024 im Kino!

Wüste Film | Wüste Film West| STUDIOCANAL | ARD Degeto Film | Gretchenfilm

In der Kategorie Bester Film (Kino) national

sowie

Christoph Maria Herbst

in der Kategorie Bester Darsteller (Kino) national

und

Yuna Bennett

In der Kategori Beste Darstellerin (Kino) national

beide für Der Buchspazierer

*

Oderbruch

Aktuell in der ARD Mediathek!

 Syrreal Entertainment | ARD Degeto Film | CBS Studios

in der Kategorie Beste Serie national

sowie

Karoline Schuch

in der Kategorie Beste Darstellerin (TV & Streaming) national

und

Felix Kramer

in der Kategorie Bester Darsteller (TV & Streaming) national

beide für Oderbruch

*

Praxis mit Meerblick Kleine Wunder

Aktuell in der ARD Mediathek!

ARD Degeto Film | Real Film Berlin

sowie

Tatort: Der Fluch des Geldes

Aktuell in der ARD Mediathek!

SR | ARD Degeto Film | Bavaria Fiction

beide in der Kategorie Bester Film (TV & Streaming) national

*

Charly Hübner

für Micha denkt groß

Aktuell in der ARD Mediathek!

ARD Degeto Film | MDR | Florida Film

und

Jürgen Vogel

für Informant – Angst über der Stadt

Aktuell in der ARD Mediathek!

Filmpool Fiction | NDR | ARD Degeto Film | NRK

beide in der Kategorie Bester Darsteller (TV & Streaming) national

*

Sarah Mahita

für Haus aus Glas

Constantin Television | WDR | ARD Degeto Film | Arte | BR

in  der Kategorie Beste Darstellerin (TV & Streaming) national

 

 

Abgestimmt werden kann bis einschließlich 28. Februar 2025.

Zur Abstimmung geht es hier.

 

Die glücklichen Preisträger:innen werden am 10. April 2025 bei der exklusiven Preisverleihung in Hamburg gefeiert.

Vom 2o. bis 26. Februar findet in Saarbrücken zum 46. Mal das Filmfestival Max Ophüls Preis statt, zu dem junge Filmschaffende aus dem deutschsprachigen Raum ihre Nachwuchsproduktionen vor großem Publikum präsentieren.

Neben dem Wettbewerb um die begehrten Preise bietet das Festival weitere Präsentationsplattformen an; so etwa die Nebenreihe MOP-Serien für serielle Produktionen mit „tiefergehenden Erzählstrukturen … von Nachwuchsproduzent:innen sowie Regie-Talenten”.

Wir freuen uns für alle Beteiligten und insbesondere für die Regisseurin Elisha Smit-Leverock sehr, dass in diesem Rahmen die ARD-Degeto-Koproduktion „Schwarze Früchte” Teil des Festivals ist!

 

Schwarze Früchte

Jünglinge Film | Studio Zentral | ARD Degeto Film

wird präsentiert am

Dienstag, den 21. Januar, um 21:30 Uhr im Pa1

Die Serie steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

Mehr zu MOP-Serien, dem Filmfestival Max Ophüls Preis und zu Schwarze Früchte finden Sie hier.