Am 21. Februar 2025 vergibt die Deutsche Akademie für Fernsehen (DAfF) in Berlin zum zwölften Mal  die DAfFNE, als unabhängige Branchenehrung für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen.

Ihr Votum können alle Mitglieder der Akademie noch bis zum 16. Dezember abgeben. Nun wurden auch die Anwärter:innen für die Schauspielpreise bekanntgegeben und wir freuen uns über jetzt 24 Nominierungen zu unserer Ko- und Auftragsproduktion.

Nominiert sind für:

Die Zweiflers

ARD Degeto & hr für die ARD| Turbokultur GmbH:

*

David Hadda & Martin Danisch

in der Kategorie beste/r Produzent:in

*

David Hadda & Juri Sternburg & Sarah Hadda

in der Kategorie bestes Drehbuch

*

Anja Marquardt & Clara Zoë My-Linh von Armin

in der Kategorie beste Regie

*

Carolin Haasis & Christoph Pellander & Jörg Himstedt

in der Kategorie beste Redaktion/Producing/Dramaturgie

*

Liza Stutzky & Berti Caminneci

in der Kategorie bestes Casting 

*

Petja Virikko & Marko Nyberg|

in der Kategorie beste Musik

*

Merle Vorwald

in der Kategorie bestes Szenenbild

 

 

für

37 Sekunden

ARD Degeto für die ARD | Odeon Fiction GmbH:

*

Marie-Lou Sellem

in der Kategorie beste Schauspielerin Nebenrolle

*

Carolin Haasis & Christoph Pellander (Redaktion) & Berit Hille (Producing)

in der Kategorie beste Redaktion/Producing/Dramaturgie

 

 

für

Sexuell verfügbar

ARD Degeto für die ARD | Majestic Filmproduktion GmbH, Dor Film Produktionsgesellschaft m.b.H., VIAFILM GmbH & Co. KG

*

Laura Tonke

in der Kategorie beste Schauspielerin Hauptrolle

 

 

für

Wer wir sind

MDR, ARD Degeto, NDR für die ARD | VIAFILM GmbH & Co. KG:

*

Florian Geißelmann

*

Shenja Lacher

beide in der Kategorie beste Schauspieler Nebenrolle

Philipp Thimm

in der Kategorie beste Musik

 

 

für

Haus aus Glas

WDR, ARD Degeto, arte, BR | Constantin Television GmbH, Beside Productions

*

Juliane Köhler

in der Kategorie beste Schauspielerin Hauptrolle

 

Die Infos zu allen  Nominierungen finden Sie hier.

„Die Zweiflers“ (6 x 45 Minuten) ist eine Produktion der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD) und Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Aktuell sind alle Folgen in der ARD Mediathek abrufbar.

„37 Sekunden“ (6 x 45 Minuten) ist eine Produktion der Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzendin ist Britta Meyermann. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD) und Christoph Pellander (ARD Degeto).

Alle Folgen der Serie stehen ebenfalls aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit

„Sexuell verfügbar“ (5 x 25 Minuten) ist eine Produktion der Majestic Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD, in Koproduktion von Dor Film und Viafilm, gefördert mit Mitteln von Medienboard Berlin-Brandenburg und FISAplus. Die Redaktion der Serie verantworten Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

Alle Folgen sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

„Wer wir sind“ (6 x 45 Minuten) ist eine Produktion der VIAFILM in Koproduktion von MDR, ARD Degeto Film und NDR, gefördert durch den FFF Bayern und nordmedia. Produzenten: Benedikt Böllhoff,  Max Frauenknecht, Redaktion: Johanna Kraus (MDR), Denise Langenhan (MDR), Christoph Pellander (ARD Degeto) und Philine Rosenberg (NDR).

„Haus aus Glas“ (6 x 45 Minuten) ist eine Produktion von Constantin Television mit Beside Productions, gefördert durch den German Motion Picture Fund und Beside Tax Shelter, in Koproduktion mit WDR, ARD Degeto Film, ARTE und BR. Redaktion: Henrike Vieregge (WDR), Nina Klamroth (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Uta Cappel (arte), Amke Ferlemann (BR) und Patricius Mayer (BR).

 

Im spanischen Cádiz präsentierte das South International Series Festival vom 28. bis 30. Oktober 2024 zum zweiten Mal internationale Trends und Highlights der aktuellen Serien-Saison.

Als Höhepunkt des Festivals wurden heute, am 31. Oktober 2024, die diesjährigen Preisträger des Festivals bekanntgegeben.

Und wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der

ARD-Degeto-Koproduktion

„Oderbruch“

mit dem

Best Fiction Series Award

 

Dazu die Jury: „ … thanks to the creativity of the series and the technical skill of its creators, this proposal becomes a captivating experience that plays with genres and suspense, achieving a perfect blend between the creative and the aesthetic, and immersing the viewer completely in the story“

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

Mehr zur Preisverleihung, die aus Gründen der aktuellen Staatstrauer nicht in der geplanten Form stattfand, finden Sie hier.

 

Die achtteilige Mystery-Crime-Serie „Oderbruch“ steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Der vielschichtig erzählte Mystery-Thriller verbindet die Suche nach den Hintergründen eines außergewöhnlichen Verbrechens mit einem übernatürlichen Twist: Das Oderbruch, eine der am dünnbesiedelsten Regionen Deutschlands, wird zum Schauplatz eines Serienmordfalls mit bisher nie dagewesenem Ausmaß: In der Nähe des kleinen Dorfes Krewlow wird auf einem Feld ein Berg von Leichen und Tierkadavern gefunden. Kommissar Roland Voit (Felix Kramer) soll die Untersuchungen zu der ungeheuerlichen Mordserie an der Seite des polnischen Kripobeamten Stanislaw Zajak (Lucas Gregorowicz) unterstützen. Auch Voits ehemalige Kollegin und Jugendliebe Maggie Kring (Karoline Schuch), die bei der Oderflut 1997 ihren Bruder verloren hat, wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Was sie herausfindet, bringt sie an die Grenze des Vorstellbaren…

„Oderbruch“ ist eine Produktion der Syrreal Entertainment in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und CBS Studios für die ARD. Die Produzenten sind Siegfried Kamml, Christian Alvart, Timm Oberwelland, Executive Producer sind Arend Remmers und Adolfo J. Kolmerer. Die Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Christoph Pellander, Sebastian Lückel und Patrick Noel Simon. Koproduzent:innen bei CBS Studios sind Lindsey Martin und Meghan Lyvers. Gefördert wird die Produktion durch Mittel des German Motion Picture Fund und des Polish Film Institute.

 

Aaron Altaras als Samuel in „Die Zweiflers“ – Foto: ARD Degeto Film | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg

 

Am Abend des 23. Oktober 2024 erwarteten rund 750 geladene Gäste in München gespannt auf die Verkündung der diesjährigen Preisträger:innen im Wettbewerb Blauer Panther – TV & Streaming Award.

Insgesamt wurde der begehrte Preis siebzehnmal vergeben, siebenmal in den Kategorien Fiktion“.

 

Den Blauen Panther in der Kategorie

„Bester Schauspieler“ Fiktion

erhielt

Aaron Altaras

für seine Rolle des Samuel

in der ARD-Degeto-Koproduktion

„Die Zweiflers“

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

 

Dazu die Jury: „Altaras‘ Darstellung ist von einer solchen Authentizität geprägt, dass die Grenze zwischen Schauspiel und Realität zu verschwimmen scheint.“

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren ihm und allen anderen Preisträger:innen herzlich!

Mehr zum Wettbewerb und den weiteren Auszeichnungen finden Sie hier.

Die sechsteilige Dramedy-Serie „Die Zweiflers” handelt von einer jüdischen Familie in Frankfurt am Main. Samuel Zweifler, Enkel des Familienoberhaupts Symcha Zweifler, ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Frau und Kind, den Erwartungen seiner vereinnahmenden Familie und jüdischen Traditionen.

„Die Zweiflers” ist eine Produktion der Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion übernahmen Carolin Haasis (ARD Degeto Film) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Alle Folgen der Serie sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

 

v.l.n.r.: Das Ensemble „Die Zweiflers“ – Foto: ARD Degeto | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg;  Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels mit David Hadda – Foto: Hessenfilm | Ulf Büschleb; Oliver Masucci als Alfred Herrhausen – Foto: ARD Degeto | rbb | hr | swr | Sperl Film und Fernsehproduktion GmbH | Florian Emmerich (Repro)

 

In der Alten Oper wurde am 18. Oktober 2024 der 35. Hessische Film- und Kinopreis verliehen worden – die ARD Degeto Film freut sich gemeinsam mit den ausgezeichneten Kreativen über drei der begehrten Preise:

Bereits im Vorfeld der Preisverleihung wurde das Ensemble der national wie international gefeierten Serie „Die Zweiflers“ mit dem Ensemblepreis ausgezeichnet. Die sechsteilige Serie – aktuell zu sehen in der ARD Mediathek – zeigt jüdisches Leben im Hier und Jetzt und erzählt warmherzig, skurril und unterhaltsam die Geschichte einer komplizierten und zugleich allzu menschlichen Familie in Frankfurt.

Die Jury begründet die Auszeichnung des Ensembles:

„‘Die Zweiflers‘ sind eine jüdische Großfamilie, die seit drei Generationen ein Delikatessen-Imperium im Frankfurter Bahnhofsviertel betreibt. Patriach Symcha Zweifler hat es nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet und will es nun an einen Investor verkaufen, was zu großen Streitigkeiten innerhalb der Familie führt. Das ist der Ausgangspunkt der Serie, die uns mit in eine Welt nimmt, die in Deutschland so noch nie im Fernsehen zu sehen war. Wir schauen hinter die Türen eines Frankfurts, das die Konflikte zwischen jüdischer Tradition und moderner Welt offenbart und viel über jüdische Identität heute erzählt, über ihre Vielschichtigkeit. Fesselnd, authentisch sowie lustig und bedrückend. Das Ensemble um Aaron und Leo Altaras, Saffron Marni Coomber, Sunnyi Melles, Mark Ivanir, Mike Burtstyn, Eleanor Reissa, Martin Wuttke und Deleila Piasko begeistert über alle sechs Teile der Serie. Es zeigt eindrücklich Familiendynamiken über mehrere Generationen, die auch stellvertretend für nicht-jüdische Familien stehen. Man spürt die Nähe, die Distanz und die inneren Konflikte jeder Figur gegenüber jedem einzelnen anderen Familienmitglied. Die Darstellung von Traditionsbewußtsein der einen und Rebellion der anderen ist oft überspitzt, ja stellenweise schrill, um sich dann wieder leiseren Tönen und einem subtileren Spiel zu widmen. Eine absolut gelungene und überzeugende Ensemblearbeit, bei der humorvoll viele Klischees über jüdische Familien und ihre Umwelt aufgegriffen und dann wieder gebrochen werden.“

Auch „Die Zweiflers“-Schöpfer David Hadda überzeugte die Jury und gewann den diesjährigen Newcomerpreis:

„David Hadda, geboren 1984 in Frankfurt/Main, studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und ging dann zum Fernsehen. Er ist CEO der Produktionsfirma Turbokultur. Bekannt wurde er als Produzent der WDR-Talkshow ‚Freitagnacht Jews‘. David Hadda ist Showrunner und Creator der Serie ‚Die Zweiflers‘. Zusammen mit Juri Sternburg und Sarah Hadda schrieb er auch die Drehbücher. Die sechsteilige Dramedy über eine jüdisch-deutsche Familie und deren Delikatessengeschäft in Frankfurt am Main gewann beim diesjährigen International Series Festival von Cannes (Canneseries) in gleich drei Kategorien: ‚Beste Serie‘, ‚Beste Musik‘ und ‚High School Award for Best Series‘. David Hadda hat mit der ersten Serie, die er als Showrunner verantwortlich realisierte, direkt neue Maßstäbe gesetzt und den Zeitgeist getroffen. Ihm ist es gelungen, mit seinem ersten großen Serienprojekt gleich einen internationalen Erfolg zu erzielen.“

„Die Zweiflers“ wurde produziert von der Berliner Turbokultur GmbH, in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und HR für die ARD. Gefördert wurde das Projekt von HessenFilm & Medien, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Found).

Oliver Masucci durfte sich über den „Schauspieler:innenpreis des Hessischen Rundfunks“ für seine Rolle des Alfred Herrhausen in „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ freuen. Masucci brilliert in der Titelrolle des Politthrillers als Wirtschaftsboss, dessen Macht und Kühnheit ihn 1989 zur Zielscheibe für gefährliche Feinde werden ließ. Die vierteilige Miniserie ist aktuell in der ARD Mediathek zu sehen.

Die Jury begründet die Auszeichnung des Schauspielers Oliver Masucci:

„Ein filmisches Porträt über eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Macht und des Geldes Alfred Herrhausen: einen Visionär, der nicht nur Bilanzen im Blick haben, sondern Zukunft gestalten und die Deutsche Bank modernisieren wollte. Der zweiteilige Film lebt von der starken Präsenz des Schauspielers Oliver Masucci, seiner mutigen und authentischen Darstellung ohne jegliche Klischees. Mit Leidenschaft, überspringender Energie und berührender Sensibilität verkörpert er einen Menschen, der für seine Ideen kämpft und dabei sein Leben riskiert. Drei Wochen nach dem Mauerfall fällt Herrhausen 1989 einem bis heute unaufgeklärten Attentat zum Opfer. Oliver Masucci beweist sich in der Titelrolle einmal mehr als Meister in der Darstellung ambivalenter Charaktere. Er verleiht dieser Figur eine Vielschichtigkeit und emotionale Stärke, die man im deutschen Fernsehen nur selten erlebt: verführerisch, vital und immer intelligent. Sein mitreißendes Spiel zeigt sich in den exzellent geführten Rededuellen, aber auch in der Lässigkeit, wie er die Figur anlegt. Mit großer Dynamik entsteht das packende Psychogramm eines ebenso berühmten wie umstrittenen Mannes. Es ist der immensen Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit von Oliver Masucci zu verdanken, dass das Publikum ein Gefühl für die Tragik Alfred Herrhausens bekommt. Eine großartige Performance, ein aufwühlender Film!“

„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit X-Filme Creative Pool GmbH in Koproduktion mit ARD Degeto Film, RBB; SWR und HR für die ARD. Gefördert von Film- und Medienstiftung NRW, der FFF-Bayern, HessenFilm & Medien und dem GMPF (German Motion Picture Found) und BKM, mit der Unterstützung des belgischen Tax-Shelter-Systems der belgischen Föderalregierung über Beside Tax Shelter und des Nationalen Zentrums für audiovisuelle Medien und Kommunikation – EKOME in Griechenland.

Tag für Tag steht Carl Kollhoff im Hinterzimmer eines Buchladens und schlägt sorgfältig Bücher in Papier ein, um sie zu den Stammkunden in der Stadt zu bringen. Bücher sind das größte Glück des wortkargen älteren Mannes, der ansonsten jeglichen Kontakt zu anderen Menschen scheut. Auf einem seiner Rundgänge heftet sich die neunjährige Schascha an seine Fersen. Widerwillig lässt sich Carl auf das Mädchen ein, das ihn fortan auf seinen Botengängen begleitet und ihn den „Buchspazierer“ nennt. Schnell gewinnt Schascha auch die Herzen von Carls Stammkunden und wirbelt nicht nur deren Leben gehörig durcheinander, sondern bringt auch Carl dazu, aus seiner eigenen Welt auszubrechen.

 

ARD-Degeto-Kino-Koproduktion

Jetzt im Kino!

 

mit: Christoph Maria Herbst, Yuna Bennett, Ronald Zehrfeld, Edin Hasanović, Hanna Hilsdorf, Triatan Seith, Nicola Kastner, Mercy Dorcas Otieno, Viet Pham, Gero Paschbeck  u.v.a.

Regie: Ngo The Chau

Drehbuch: Andi Rogenhagen – nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Carsten Henn

Kamera: Ngo The Chau

 

„Der Buchspazierer“, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Carsten Henn, ist eine warmherzige Hommage an die Literatur, das Leben und die Liebe, die große Gefühle auf die Leinwand zaubert. Ein Feelgood-Movie, das zum Träumen, Weinen und Lachen anregt. Der im November 2020 erschienene Roman begeisterte im deutschsprachigen Raum bislang über 350.000 Leser:innen, stand monatelang in den Top 10 der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde erfolgreich in 29 Länder weltweit verkauft. Die Filmadaption markiert das Kinoregiedebüt von Ngo The Chau, der auch die Kamera verantwortet. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Andi Rogenhagen. „Der Buchspazierer“ ist eine Produktion von Wüste Film, Wüste Film West in Ko-Produktion mit STUDIOCANAL, ARD Degeto Film und Gretchenfilm. Produzenten sind Daniel Hartmann und Björn Vosgerau (Wüste Film), als Ko-Produzent:innen fungieren Levin Hübner (Wüste Film West), Kalle Friz (CEO STUDIOCANAL Germany & EVP International Operations), Sandrine Mattes (Executive Vice PresidentGerman Production & Acquisition STUDIOCANAL), Claudia Grässel und Sebastian Lückel (beide ARD Degeto Film) sowie Annegret Weitkämper-Krug (Gretchenfilm). Die Produktion wird gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW und MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem DFFF Deutscher Filmförderfonds.

Vom 30. Oktober bis 3. November finden in diesem Jahr zum 46. Mal die Biberacher Filmfestspiele statt. Das komplette Programm wird ab dem 1. Oktober veröffentlicht. Schon jetzt aber haben die Verantwortlichen die

ARD-Degeto-Film-Koproduktion

„BACH – Ein Weihnachtswunder“

als Eröffnungsfilm und besonderes Highlight

des Festivals angekündigt.

 

Dazu schreibt die Festival-Leitung: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit „BACH – Ein Weihnachtswunder“ in diesem Jahr unseren Wunschkandidaten als Eröffnungsfilm gewinnen konnten. Wir präsentieren dem Biberacher Publikum den allerersten Spielfilm, der sich mit der Entstehung von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratoriums beschäftigt, als Welt-Uraufführung. Das Werk gilt nicht nur als Meilenstein der Musikgeschichte, sondern berührt auch heute noch viele Menschen durch seine feierliche und tiefgründige Atmosphäre. Der Film zeigt auf eindrucksvolle und bewegende Weise die Hintergründe dieses Meisterwerks und bietet einen wunderbaren Start in die Festspieltage.“

In den Hauptrollen spielen Devid Striesow als Johann Sebastian Bach und Verena Altenberger als Johann Sebastians Ehefrau Anna Magdalena. Erstmals steht auch Devid Striesows Sohn Ludwig Simon vor der Kamera. In weiteren Rollen sind u.a. Dominic Marcus Singer, German von Beug, Lotta Herzog, Thorsten Merten, Christina Große, Victor Tahal, Daniel Christensen, Dominik Weber, Luise Aschenbrenner, Felix Hellmann und Christoph Luser zu sehen.

„BACH – Ein Weihnachtswunder“ ist eine Produktion der EIKON Media GmbH in Koproduktion mit epo Film, der ARD Degeto Film, MDR, BR und ORF. Die Federführung liegt bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film). Für den MDR zeichnet Sven Döbler, für den BR Amke Ferlemann und für den ORF Klaus Lintschinger redaktionell verantwortlich. Das Drehbuch schrieb Christian Schnalke. Regie führte Florian Baxmeyer. Die Bildgestaltung liegt bei Sten Mende. Gefördert wird die Produktion von Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), FISAplus und Fernsehfonds Austria.

Als Premierengäste werden u.a.  Regisseur Florian Baxmeyer, Schauspielerin Verena Altenberger und Drehbuchautor Christian Schnalke anweisend sein sein.

Mehr zu den den Biberacher Filmfestspielen finden Sie hier.

Vom 26. September bis zum 5. Oktober 2024 öffnet das Filmfest Hamburg wieder seine Kinosäle, um dem Publikum sowie der Fachwelt eine erlesene Auswahl neuer Film- und Fernsehproduktionen zu präsentieren.

Wie in jedem Jahr werden die Vorführungen nach einzelnen Sektionen geordnet, innerhalb derer sie um die jeweiligen Preise konkurrieren. Wir freuen uns, in diesem Jahr insgesamt sieben Titel auf und im Rahmen des Hamburger Filmfestes präsentieren zu dürfen, die im Auftrag oder in Koproduktion mit der ARD Degeto Film entstanden. Vier davon starten in der Sektion „Televisionen“ und sind damit für den Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen bzw. den Sonderpreis für serielle Formate nominiert. Jeweils eine weitere Produktion startet in den Sektionen „Kaleidoskop“ und „Hamburger Premieren“. Außerdem zeigt das Filmfest eine ARD-Degeto-Koproduktion als Special Presentation in der kleinen Hamburger Elbphilharmonie.

Nominiert sind:

Für den Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen

in der Sektion TELEVISIONEN:

Entführen für Anfänger 

ARD Degeto Film

Spielfilm

mit:  Christian Berkel, Andrea Sawatzki, Fritz Karl, Jasmin Schwiers, Shadi Hedayati, Hedi Honert, Michelle Bartel u.v.a. – Regie: Hans Hofer – Drehbuch: Christian Jeltsch – Redaktion: Stefan Kruppa, Christoph Pellander (beider ARD Degeto Film)– Produktion: 307 production – Produzentin: Simone Höller

28.9., 18:30 Uhr

Cinemaxx 3

Mehr dazu hier.

 

Für den Sonderpreis „Serielle Formate“

in der Sektion TELEVISIONEN:

The Next Level

LETTERBOX | REAL FILM Berlin | ARD Degeto Film | HR | rbb | NDR

Serie

mit: Lisa Vicari, Ben Lloyd-Hughes, Jens Harzer, Paula Kober, Jerry Hoffmann, Jenny Walser, Kailas Mahadevan, Jasmina Kuhnke u.v.a.  – Regie: Pia Strietmann, Julia Langhof – Drehbuch: Alexander Osang – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Martina Zöllner, Kerstin Freels (beide rbb), Jörg Himstedt (HR), Karsten Willutzki (NDR) – Produktion: Letterbox Filmproduktion, Real Film – Produzent:in: Lisa Blumenberg, Benedict Brandt

29.9., 16:00 Uhr

Cinemaxx 3

Mehr dazu hier.

sowie

Schwarze Früchte

JÜNGLINGE FILM & STUDIO ZENTRAL | ARD Degeto Film

Serie

mit:  Lamin Leroy Gibba, Melodie Simina Saliou, Abdul Samiu Saliou, Judith Engel, Kotti Yun, Nick Romeo Reimann, Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernandez, Christine Rollar u.v.a. – Regie: Elisha Smith-Leverock, David Uzochukwu – Drehbuch: Lamin Leroy Gibba (Headautor), Sophia Ayissi, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michailik, Sarah Claire Wray – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: JÜNGLINGE FILM & STUDIO ZENTRAL Produzent:inen: Faraz Shariat, Paulina Lorenz, Lamin Leroy Gibba, Paulina Lorenz, Lasse Scharpen

Folgen 1 bis 3: 3.10., 16:00 Uhr
Folgen 4 bis 6: 3.10., 18:30 Uhr

Cinemaxx 3

Mehr dazu hier und hier.

und

Warum ich?

ARD Degeto Film

Serie

mit:  Charly Hübner, Andreas Sawatzki, Klaus Huhle, David Bennet, Hannes Ringlstetter, Robert Palfrader, Katharina Thalbach, Sarah Bauerett, Detlev Buck u.v.a.Regie: David Schalko  – Drehbuch: David Schalko – Redaktion:  Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Superfilm Filmproduktion – Produzenten: John Lueftner, David Schalko

27.9., 21:00 Uhr

Cinemaxx 3

Mehr dazu hier.

Gezeigt werden außerdem außer Konkurrenz:

in der

Sektion KALEIDOSCOPE

Families Like Ours

 Zentropa Entertainments | STUDIOCANAL & TV 2 Denmark  | NRK | TV4 / C MORE | Zentropa Sweden |  Film i Väst, Sirena Film | Ginger Pictures | CANAL+ Polen |  M7 |  ARD Degeto Film

Serie

 

mit:  Nikolaj Lie Kaas, Helene Reingaard Neumann, Paprika Steen, Thomas Bo Larsen, Magnus Milang, Esgen Smed, David Dencik, Asta Kamma August, Amaryllis August u.v.a. – Regie: Thomas Vinterberg – Drehbuch: Thomas Vinterberg Bo Hr. Hansen – Redaktion für die ARD Degeto: Claudia Grässel, Sebastian Lückel, Christoph Pellander – Produktion: Zentropa Entertainments –  Produzent:innen: Sisse Graum Jørgensen, Kasper Dissing

1.10. , 18 Uhr (Teil 1)
2-10., 20:30 Uhr (Teil 2)

jeweils Passage 1

Mehr dazu hier und hier.

sowie in der

Sektion HAMBURGER PREMIEREN

Der Buchspazierer

Wüste Film | Wüste Film West | Ko-Produktion | STUDIOCANAL | ARD Degeto Film |  Gretchenfilm

Spielfilm

 

mit:  Christoph Maria Herbst, Yuna Bennett, Ronald Zehrfeld, Edin Hasanović, Hanna Hilsdorf, Tristan Seith, Nikola Kästner, Mercy Dorcas Otieno u.v.a. – Regie: Ngo The Chau– Drehbuch: Andi Rogenhagen – Redaktion für die ARD Degeto Film:  Claudia Grässel, Sebastian Lückel, Christoph Pellander – Produktion: Wüste Film – Produzenten: Daniel Hartmann, Björn Vosgerau

1.10.:18:30 Uhr

Cinemaxx 1

3.10., 15 Uhr

Magazin Filmkunsttheater

Mehr dazu hier.

Und in einer Sondervorführung in der kleinen Elbphilharmonie präsentiert das Hamburger Filmfest als Special Präsentation zudem die von der ARD Degeto Film koproduzierte Serie:

Informant – Angst über der Stadt

 filmpool ficition | NDR |  ARD Degeto | ARTE | NRK

 

mit: Jürgen Vogel, Elisa Schlott, Ivar Wafaei, Gabriela Maria Schmeide,  Bayan Layla, Alireza Ahmadi, Claudia Michelsen, Nico Holonics, Bernd Hölscher, Katharina Schlothauer, Majid Bakhtiari, Benny Opoku- Arthur, Sabrina Ceesay u.v.a. – Regie: Matthias Glasner– Drehbuch: Matthias Glasner– Redaktion: Christian Granderath, Philine Rosenberg (beide NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Uta Cappel (ARTE) und Elisabeth Tangen (NRK) – Produktion: filmpool fiction– Produzentin: Iris Kiefer

PREMIERE: 2.10., 19:00 Uhr

Elbphilharmonie

 

v.l.n.r.: Das Ensemble „Die Zweiflers“ – Foto: ARD Degeto | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg;  Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels mit David Hadda – Foto: Hessenfilm | Ulf Büschleb; Oliver Masucci als Alfred Herrhausen – Foto: ARD Degeto | rbb | hr | swr | Sperl Film und Fernsehproduktion GmbH | Florian Emmerich (Repro)

 

Am 18. Oktober 2024 laden der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein und Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels zur Verleihung des 35. Hessischen Film- und Kinopreises sowie des Hessischen Schauspieler:innenpreises nach Wiesbaden ein.

Und schon jetzt wurden zwei der Preisträger:innen verkündet.

Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung für

David Hadda

mit dem

Newcomerpreis

für seine Arbeit als Showrunner, Creator und einer der Autoren

der Serie

„Die Zweiflers“

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

sowie über den

Ensemblepreis

für das gesamte Team der Serie

 

Nominiert für den Hessischen Schauspieler:innenpreis ist außerdem

Oliver Masucci

für seine Rolle des Alfred Herrhausen

in

„Herrhausen – Der Herr des Geldes“

Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme | ARD Degeto Film | RBB | SWR | HR

 

Herzlichen Glückwunsch schon jetzt allen Preisträger:innen!

Allen Nominierten drücken wir fest die Daumen!

 

Weitere Informationen zum Hessischen Film- und Kinopreis sowie zum Hessischen Schauspieler:innenpreis finden Sie hier.

Alle Episoden der Serie „Die Zweiflers“ stehen aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ wird am 1. und 3. Oktober im Ersten zu sehen sein und steht ab dem 30. September vorab in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

 

 Senita Huskić mit Günther Maria Halmer in „Trapps Sommer“  –  Foto: ARD Degeto | Hardy Spitz

 

Als einer der Höhepunkte des 20. Festival des deutschen Films fand am 7. September 2024 die Verleihung des Rheingold Publikumspreises, des Filmkunstpreises und der Ludwigshafener Auszeichnung statt. Der Filmkunstpreis wurde in drei Kategorien vergeben ebenso wie die Ludwigshafener Auszeichnung.

Eine der Auszeichnungen erhielt

Senita Huskić

 für ihre Rolle der Sofia Stanić

in der ARD-Degeto-Produktion

„Trapps Sommer“

 

Die Jury begründet Ihre Entscheidung wie folgt:

„In diesem Fernsehfilm des Autors Hans Rath kann man die Hauptfigur des emeritierten misanthropischen Philosophie-Professors als Beispiel für das moderne Nomaden-Dasein in einer Bubble sehen. Dass Günther Maria Halmer das vortrefflich spielen und Regisseur Rainer Kaufmann das liebevoll inszenieren kann, steht außer Frage. Die wunderbare Überraschung ist die junge, deutsch-bosnische Schauspielerin Senita Huskić, die als patente Haushaltshilfe mit ihrer positiven Ausstrahlung und emotionalen Ehrlichkeit den Professor auf den Topf setzt und ihn unverblümt zu seiner Verwandlung und Öffnung animiert. Senita Huskić gibt so dem sympathisch-menschelnden Film ‚Trapps Sommer‘ die Würze. Lebensbejahende Kommunikation ist auch Generationen-, Milieu- und Nationen-übergreifend möglich! Davon können wir mehr gebrauchen. Danke und Chapeau Senita.“

Wir gratulieren ganz herzlich!

Alle Auszeichnungen und mehr zum Festival des deutschen Films finden Sie hier.

„Trapps Sommer“ ist eine Produktion von Producers at Work Film GmbH (Produzenten: Stefan Sporbert, Christian Popp) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel und Stefan Kruppa) für die ARD. Regie führte Rainer Kaufmann und nach dem Buch von Bestsellerautor Hans Rath. Der Film erzählt die Geschichte eines emeritierten Professors für Philosophie (Günther Maria Halmer), dessen Leben auf den Kopf gestellt wird. Grund ist die selbstbewusste und lebenskluge 24-jährige Haushaltshilfe Sofia (Senita Huskić). Sie bringt weit mehr ans Tageslicht als nur verstaubte Bücher und bewegt den zauseligen Einzelgänger mit viel Lebensklugheit und Charme dazu, in seinem Leben aufzuräumen und den Blick auf das Wichtige zu lenken.

links: „Die Zweiflers” mit v.l.n.r.: Lilka (Ellanor Rissa), Saba (Saffron Marni Coomber), Samuel (Aaron Altaras), Leon (Leo Altaras) und Mimi (Sunnyi Melles) – Foto: ARD Degeto | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg

rechts: „Davos 1917“: Johanna Gabathuler (Dominique Devenport, Mitte), Dr. Mangold (David Kross) und Gräfin Ilse von Hausner (Jeanette Hain) –  Foto: SRF | Patricia Neligan

 

Der PRIX EUROPA wird seit 1987 für die besten Medienproduktionen des Kontinents verliehen. Das trimediale Festival mit seinem Wettbewerb in acht Kategorien findet in diesem Jahr vom 6. bis 11. Oktober statt.

Nun hat die Jury die Nominierungen bekanntgeben.

In der Kategorie „Video Fiction“ konkurrieren insgesamt 24 Programme um die Auszeichnung. Darunter zwei Koproduktionen der ARD Degeto Film, worüber wir uns besonders freuen.

Nominiert sind:

Die Zweiflers

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

Sechsteilige Serie à 45 Minuten

und

Davos 1917

CONTRAST FILM | LETTERBOX FILMPRODUKTION | AMALIA FILM | SRF | ARD Degeto

Sechsteilige Serie à 45 Minuten

 

Alle weiteren Nominierungen finden Sie hier.

Wir drücken die Daumen.

 

„Die Zweiflers” ist eine Produktion der Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto) und Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Die Serie steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

 

„Davos 1917“ ist eine Produktion der CONTRAST und der LETTERBOX FILMPRODUKTION) in Koproduktion mit der AMALIA FILM des SRF (Redaktion: Baptiste Planche, Bettina Alber, Gabriella DeGara, Fabienne Andreoli) und der ARD Degeto (Redaktion: Christoph Pellander, Claudia Grässel, Laura Vella). Gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW, des FFF Bayern, der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der MFG-Filmförderung Baden-Württemberg, der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, des German Motion Picture Funds sowie der Zürcher Filmstiftung, des Teleproduktions-Fonds, der Gemeinde Davos, des Kantons Graubünden, des Kantons Zug, des Media Desk Suisse (Bundesamt für Kultur) und der Region Engiadina Bassa/Val Müstair.

Im Ersten wurde die sechsteilige High-End-Serie ab 20. Dezember 2023 ausgestrahlt und stand ebenfalls ab dem 20. Dezember 23 für 6 Monate in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

274 Medienunternehmen aus ganz Europa  hatten insgesamt 646 Audio-, Digitalmedien- und Videoproduktionen eingereicht. Nominiert wurden 161 Produktionen aus 27 Ländern, die im Oktober um den begehrten PRIX EUROPA Award als beste europäische Produktionen des Jahres 2024 konkurrieren –  24 davon in der Sektion „Video Fiction“

Die Preisverleihung erfolgt Freitag, 11. Oktober 2024 in Berlin.

Mehr zum PRIX EUROPA finden Sie hier.

Thomas Vinterbergs „Families Like Ours“ – Foto: entropa Entertainments| Per Arnesen

 

Vom 28. August bis zum 7. September 2024 finden in Venedig die 81. Internationalen Filmfestspiele, die Biennale Cinema, statt. In Toronto treffen sich beim Internationalen Filmfestival vom 5. bis 15. September 2024 zum 49. Mal Publikum und Filmschaffende aus Kanada und der ganzen Welt und vom 9. bis 20. Oktober präsentiert das BFI London Filmfestival ein spannendes und breit gefächertes Programm mit 252 Titeln (Spielfilme, Kurzfilme, XR-Werke und Serien) aus 92 Ländern und 79 Sprachen.

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr auch eine internationale Koproduktion der ARD Degeto Film ihren Weg ins Programm dieser drei Festivals gefunden hat. Das Toronto International Filmfestival und die Internationalen Filmfestspiele in Venedig sowie das BFI London Filmfestival präsentieren die siebenteilige TV Dramaserie „Families Like Ours“ von Oscar-Preisträger Thomas Vinterberg. Vinterberg erzählt darin die Geschichte einer Familie, die sich von ihrem Zuhause und voneinander verabschieden muss, als die dänische Regierung das Land wegen des steigenden Wasserspiegels evakuiert.

Die Bücher zu „Families Like Ours“ schrieb Thomas Vinterberg zusammen mit Bo Hr.Hansen (Darkness Schatten der Vergangenheit). In seiner ersten TVDramaserie vereint Vinterberg eine hochkarätige Besetzung: den mehrfach preisgekrönten Nikolaj Lie Kaas, Paprika Steen, Helene Reingaard Neumann und Magnus Millang, die beide mit Vinterberg bereits bei „Der Rausch“ zusammenarbeiteten, Esben Smed, Amaryllis April August, die in der Serie ihr Schauspieldebüt gibt, und Albert Rudbek Lindhardt, der ebenfalls in „Der Rausch“ zu sehen war. In weiteren Rollen spielen Thomas Bo Larsen, Asta August, David Dencik und viele mehr.

Mehr zu „Families Like Ours“ in Toronto gibt es hier, den Beitrag für Venedig finden Sie hier. Und hier geht’s zur Programmankündigung der Serie für das 68. BFI London Filmfestival.

 

 

Official Teaser

 

„Families Like Ours“ ist eine Produktion von Zentropa Entertainments (Produzent:innen: Sisse Graum Jørgensen, Kasper Dissing) in KoProduktion mit STUDIOCANAL & TV 2 Denmark sowie NRK und TV4 / C MORE. Weitere KoProduzenten sind Zentropa Sweden, Film i Väst, Sirena Film und Ginger Pictures sowie CANAL+ Polen, M7 und die ARD Degeto Film. Die Redaktion innerhalb der ARD Degeto Film liegt bei Claudia Grässel und Sebastian Lückel. Gefördert wird das Projekt vom Danish Film Institute’s Public Service Fund, der Medienförderung der Europäischen Union und dem Nordisk Film & TV Fond.

 

Vom 28. Mai  bis 30. Juli 2024 stand ChrisTine Urspruch (Eva Schatz)  wieder gemeinsam mit Wolfram Grandezka (Hanno Bertram) in der „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Einspruch, Schatz!“ vor der Kamera. Auf Anhieb haben sich das Anwaltspaar und ihre liebenswerten Familienanhänge mit ihren ersten beiden Filmen „Ein Fall von Liebe“ und „Unter Vätern“ in die Herzen der Zuschauer gespielt. Ein dritter Film der Reihe ist bereits produziert. Jetzt wurden noch zwei weitere gedreht: „Kassensturz“ (AT) und „Schwesterherz“ (AT). ChrisTine Urspruch spielt in der turbulenten Familienkomödien-Reihe die empathische Rechtsanwältin Eva Schatz. Wolfram Grandezka ist ihr Lebensgefährte Hanno Bertram, ebenfalls Anwalt und Vater von drei Kindern. Die beiden haben alle Hände voll zu tun, denn ihre Familien bringen Eva und Hanno in die ein oder andere verzwickte Situation.

Regie führte Annette Ernst nach Drehbüchern von Torsten Lenkeit. Die Bildgestaltung übernahm Guntram Franke. In weiteren Rollen zu sehen sind Karmela Shako als Evas beste Freundin Sissi Konrad, Jochen Busse als Werner Schatz, Clelia Sarto als Connie Bertram, Tatja Seibt als Gisela Bertram, Edgar Emil Garde als Neil Gertram, Lola Höller als Tochter Lili Bertram, Maximilian Brunn als der jüngste Sohn Tim Bertram, Stephan Grossmann als Dr. Sascha Schmidt, Sylta Fee Wegmann als Peggy Gutbrodt, Steffen Groth als Curt Bach, Anja Antonowicz als Olga Nowak, Nils Brunkhorst als Kevin Vogel, Carmen-Maja Antoni als Renate Christ, Barbara Schnitzler als Anne Christ, Frieder Venus als Gregor Schiller, Lina Wendel als Carola Richard u.v.a.

Für Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) reißen die Turbulenzen in „Kassensturz“ (AT) nicht ab. In ihrer Beziehung mit Hanno gerät Eva in einen Loyalitätskonflikt. Als sie erfährt, dass Neil (Edgar Emil Garde), Hannos (Wolfram Grandezka) Sohn, Probleme in der Schule hat, hilft sie gemeinsam mit Hannos Mutter Gisela, diese zu vertuschen. Eine gute Idee? Zudem sorgt Haushaltshilfe Olga (Anja Antonowicz), die Evas Vater Werner eingestellt hat, für Aufregung im Mehrgenerationen-Patchwork. Olgas überschwängliche Art kommt bei den Kindern zwar gut an, löst aber Konkurrenzgefühle bei Eva aus. Als Anwältin mit Herz hilft sie ihrer Mandantin Evelyn (Susanne Bormann), den Vater ihres autistischen Sohnes Ronny (Kasimir Pretzschner) an seine Pflichten zu erinnern: Schauspieler Curt (Steffen Groth) soll endlich Unterhalt bezahlen! Als Eva harte Bandagen aufzieht, sucht dieser erneut seinen Vorteil.

In „Schwesterherz“ (AT) planen Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) und ihr Partner Hanno (Wolfram Grandezka), mit dessen Kindern, Evas Vater Werner (Jochen Busse) und Hannos Mutter Gisela (Tatja Seibt) unter einem Dach zu leben. Aber als ihre Quasi-Schwägerin Connie (Clelia Sarto) im alten VW-Bus vorfährt, geraten die Patchwork-Szenarien auf den Prüfstand. Die liebenswerte, aber chaotische Weltenbummlerin bringt den Haussegen mit Rekordtempo in Schiefstand. Vor Gericht steht sich das Anwaltspaar gegenüber. Eva vertritt ihre Nachbarinnen Renate (Carmen-Maja Antoni) und Anne (Barbara Schnitzler), die ein Miethai – angeblich aus Eigenbedarf – vor die Tür setzen möchte. Dass Hanno für den wenig zimperlichen Herrn Ortlieb (Tom Quaas) in den Ring steigt, verstärkt Evas Kampfgeist. Kann Eva das Schlimmste verhindern?

 

„Einspruch, Schatz!“ ist eine Produktion der W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für Die ARD, als Produzent fungiert Oliver Vogel, ausführender Produzent ist Marvin Rössler. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

 v.l.n.r.: Felicitas Woll und Torben Liebrecht –  Foto: ARD Degeto Film | MadeFor | Aki Pfeiffer

 

Im Zentrum des Thrillers „Das dunkle Vermächtnis“ (AT) steht die Himmelsscheibe von Nebra, ein archäologischer Fund, der Jahre zurückliegt und mit einem aktuellen Mord in Verbindung gebracht wird, und die Frage: Lastet ein unheimlicher Fluch auf dem historischen Gegenstand oder handelt es sich hier um einen perfiden Mord? Felicitas Woll als Tochter des Mordverdächtigen hat ihre Zweifel an dem Fluch, während Torben Liebrecht als Kommissar Ritter alles versucht, das Rätsel zu lösen und den Mord aufzuklären. Thomas Sieben verfasste das Drehbuch, das die zugrundeliegenden historischen Ereignisse fiktionalisiert und sämtliche Handlungen und Personen neu erfindet. Regie führte Ziska Riemann. Die Bildgestaltung übernahm Aljoscha Hennig.

Zum Inhalt:

Die Hamburger Fotografin Kim Wenrich (Felicitas Woll) kehrt in ihre Heimatstadt Nebra zurück, um bei der Polizei eine Aussage zu machen. Ihr Vater Paul (Elmar Gutmann) steht unter Mordverdacht: Er soll seinen ehemals besten Freund Arko (Walter Plathe) im Streit niedergestochen haben. Die beiden hatten vor Jahrzehnten die weltberühmte „Himmelsscheibe von Nebra“ aus der Bronzezeit gefunden. Kommissar Ritter (Torben Liebrecht) setzt bei dem rätselhaften Fall auf Kims Hilfe. Er möchte von ihr wissen, warum der Sensationsfund aus den einstigen Freunden verbitterte Feinde gemacht hat. Kim, die von der Unschuld ihres Vaters überzeugt ist, kann nicht daran glauben, dass auf der Scheibe ein tödlicher Fluch liegt, den einige in der sachsen-anhaltinischen Kleinstadt fürchten. Trotz ihrer Ängste begibt sie sich mit Ritter auf eine Suche, die in die Dunkelheit verschütteter Erinnerungen führt.

In weiteren Rollen neben Felicitas Woll und Torben Liebrecht spielen Florian Bartholomäi, Elmar Gutmann, Barbara Philipp, Neda Rahmanian, Walter Plathe, Stephan Kampwirth, Negah Amiri, Sebastian Fräsdorf, Marysol Remy, Merlin Leonhardt und Romy Wiesner.

„Das dunkle Vermächtnis“ (AT)  ist eine Produktion der MadeFor Film GmbH, Produzentinnen sind Rima Schmidt und Nanni Erben, im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Niklas Wirth und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film). Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung sowie in Nebra, dauerten vom 24. Juni bis zum 22. Juli 2024 an. Der Sendetermin ist noch nicht bekannt.

 

v.l.n.r.:  Kameramann Clemens Majunke, Anna Fischer (Rolle Lisa Taubenbaum), Regisseurin Lydia Bruna und Christoph Letkowski (Rolle Thomas Zellinger)  – Foto: ARD Degeto Film | SWR | Daniel Schmid

 

Die Dreharbeiten zum vierten Film der Krimireihe um Anna Fischer als Lisa Taubenbaum auf der Schwäbischen Alb wurden am 24 Juli 2024 erfolgreich beendet. Matthias Kiefersauer und Alexander Liegl schrieben mit „Die Bestatterin – Tote leben länger“ (AT) einen Fall, der Lisa mit beständigen Perspektivwechseln Rätsel aufgibt. Regie führte Lydia Bruna. Neben Anna Fischer sind auch Christoph Letkowski, Artus Maria Matthiesen und Frederik Bott wieder mit dabei. In weiteren Rollen standen u. a. Anna Unterberger, Florian Jahr und Daniel Michel vor der Kamera von Clemens Majunke. Gedreht wurde seit 25. Juni 2024 in Kirchheim u.T., Neidlingen und Umgebung.

Zum Inhalt:

Der Tod der 36-jährigen Dorothea Blum wirkt wie ein Selbstmord: Ein Sprung in den Tod nach einer letzten Nachricht an ihre Schwester unmittelbar zuvor, und das mit einem Grund, den nicht wenige Menschen in Hepperlingen nachvollziehen können. Als Dorothea Blum vor Bestatterin Lisa Taubenbaum liegt, interessiert die sich für die Geschichte der Toten. Und wird misstrauisch, als ein kauziger Fremder unbedingt die Leiche sehen will – und kurz darauf ermordet wird. Lisa beginnt zu ermitteln, mal gemeinsam mit dem Stuttgarter Kommissar Thomas Zellinger, mal entschieden gegen seinen Willen. Bald ist klar: Es handelt sich um zwei Morde, die zusammenhängen. Und der tragische Autounfall mit tödlichem Ausgang, den Dorothea Blum verursacht hatte, erscheint im Nachhinein in einem ganz anderen Licht. Schritt für Schritt decken Lisa und Thomas einen mörderischen Plan auf, der zwar einem hehren Ziel folgt, dabei aber jegliches Maß verliert.

„Die Bestatterin – Tote leben länger“ (AT) ist eine Produktion der die film gmbh im Auftrag der ARD Degeto Film und des SWR für die ARD. Produzenten sind Uli Aselmann und Sophia Aldenhoven. Die Redaktion liegt bei Ulrich Herrmann (SWR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

v.l.n.r.: Peter Kurth, Jan Georg Schütte, Maren Knieling (Florida Film), Lars Jessen (Florida Film), Natalia Rudziewicz, Ulrich Brandhoff – Getty Images/Gisela Schober für VFF

 

Für herausragende, produzentische Leistung wurden die Produzentin Maren Knieling und der Produzent Lars Jessen der Florida Film am gestrigen Sonntagabend mit dem Bernd Burgemeister Fernsehpreis für „Micha denkt groß“ in München ausgezeichnet. Die Koproduktion von ARD Degeto Film und MDR über den Kampf um Grund und Wasser unter der Regie von Lars Jessen und Jan Georg Schütte gewann den Preis in der Kategorie „Bester TV-Film“. Neben Charly Hübner spielen im Ensemble der Impro-Komödie Jördis Triebel, Peter Kurth, Ulrich Brandhoff, Natalia Rudziewicz, Annett Sawallisch, Bärbel Schwarz, Jan Georg Schütte und viele weitere. Der mit 25.000 Euro dotierte Bernd Burgemeister Fernsehpreis wird von der Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten (VFF) gestiftet.

Die dreiköpfige Jury unter dem Vorsitz von Dagmar Rosenbauer hob in ihrer Begründung unter anderem hervor: „Nach dem ‚Greenproducing‘ ist das ‚Green-Story-Telling‘ eine Herausforderung für unsere Branche. Wie kann man die Klimakrise erzählen, ohne in Belehrung und Besserwisserei zu verfallen? Wie kann man die Dramatik der Lage zeigen und dennoch die Abwehr des Publikums überwinden? Diese Produktion und ihr hervorragendes Team vor und hinter der Kamera zeigen mit dem Fernsehfilm ‚Micha denkt groß‘, wie es geht. Dafür erhalten sie heute den Bernd Burgemeister Fernsehpreis.“

Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto: „Warum ist der Preis für die produzentische Leistung für die Florida Film und für das ganze Team von ‚Micha denkt groß‘ mehr als verdient? Im Juni 2023 haben Charly Hübner und Lars Jessen unserem Redaktionsleiter Christoph Pellander die Idee zu diesem Film gepitched, im Juni 2024 feiert die Koproduktion von ARD Degeto und MDR Premiere auf dem Filmfest München. Maren Knieling und Lars Jessen ist es in Rekordzeit gelungen, ein fantastisches Team zusammenzustellen und gemeinsam mit allen Beteiligten eine Geschichte von großer Aktualität umzusetzen. Gedreht in der Mitte Deutschlands, erzählt der Film anhand archetypischer Figuren das Leben auf dem Land und bricht mit Humor festgefahrene Denkmuster und Klischees auf. Vordergründig geht es um Wasserknappheit, aber im Kern geht es um das Miteinander in kleinen Gemeinden, die ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. ‚Micha denkt groß‘ darf als gesamtgesellschaftliches Gesprächsangebot verstanden werden, daher freuen wir uns sehr, dass der Film durch die Pandora Film eine bundesweite Kinoauswertung erfährt. Im Oktober zeigen wir den Film dann im Ersten und in der ARD Mediathek.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Micha denkt groß“ ist eine Produktion der Florida Film im Auftrag der ARD Degeto Film und des MDR. Produziert haben den Film Maren Knieling und Lars Jessen. Regie führten Lars Jessen und Jan Georg Schütte. Die Drehbuch-Outline stammt von Lars Jessen, Christian Riedel, Charly Hübner und Jan Georg Schütte. Das Multikamerakonzept verantwortet Moritz Schultheiß. Die federführende Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film), beim MDR ist Adrian Paul verantwortlich.

Ab 22. August startet der Film bundesweit in den deutschen Kinos und im Oktober 2024 im Ersten und der ARD Mediathek.

 

v.l.n.r.: Christoph Pellander, Anna Kurlemann, Kevin Amour – Foto: ARD Degeto | Christof Arnold

 

Was muss ein Stoff mitbringen, um sowohl ein breites Publikum in der ARD Mediathek als auch im Ersten zu erreichen? Was macht eine gute Idee aus, die auf der großen Kinoleinwand ebenso begeistert wie im TV-Erlebnis zu Hause? Um diese und viele weitere Fragen drehte sich die neueste Ausgabe der etablierten Veranstaltungsreihe „ARD Degeto Campus“ an diesem Samstag in München. Zum ersten Mal lud die ARD Degeto Film gemeinsam mit der ARD-Programmdirektion und der ARD Koordination Fiktion zum großen Arbeitstreffen ein, das sich diesmal mit herausragendem Premiumcontent für die ARD beschäftigte.

ARD und ARD Degeto Film als starker Partner für Filmschaffende: Der Einladung in den Großen Sitzungssaal des Bayerischen Rundfunks folgten mehr als 100 Gäste – darunter zahlreiche Produzent:innen sowie Vertreter:innen der ARD Landesrundfunkanstalten. Die Gastgeber:innen Christoph Pellander (Redaktionsleiter ARD Degeto Film), Kevin Amour (Leitung integrierte Programmplanung ARD-Programmdirektion) und Anna Kurlemann (Geschäftsführerin ARD Koordination Fiktion) informierten über die Premium-Strategien der ARD, gaben dabei einen Einblick in die „Werkstatt“ und präsentierten unter anderem ausgewählte, kommende Premium-Highlights, auf die sich das Publikum noch in diesem Jahr freuen darf: Darunter die historische Event-Serie „Call me Levi“ (AT), die auf dem Filmfest München ihre Premiere feiern wird, den Premium-Freitagsfilm „Kanzlei Liebling Kreuzberg“ – ein Remake der beliebten und kultigen ARD-Serie – sowie die internationale Serien-Koproduktion „Ronja Räubertochter“ oder auch den historischen Event-Film „Bach – Ein Weihnachtswunder“ (AT).

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film: „Das Label ‚Premium‘ bedeutet für uns, neue Standards zu setzen, um unser Publikum bestens zu unterhalten. Das Premium-Programm wird hochwertigen und abwechslungsreichen Content für jede Altersgruppe und jeden Geschmack bereithalten. Die Kombination aus Vielfalt, Innovation und Event-Qualität der Film- und Serienproduktionen werden das Interesse vieler Menschen im Ersten und in der ARD-Mediathek nachhaltig wecken. Noch in der zweiten Jahreshälfte dürfen sich unsere Zuschauer:innen über zahlreiche glänzende und hochwertige Events freuen, die gemeinschaftlich in der ARD entstanden sind. Der Campus ist der ideale Ort, um gemeinsam mit der Branche die Suche nach neuen Premium-Stoffen zu intensivieren.“