Ab Freitag, 30. Oktober 2026 in der ARD Mediathek und am Sonntag, 1. November, ab 21:45 Uhr sowie Freitag, 6. November, ab 23:55 Uhr im Ersten

Weltpremiere feiert „Breitscheidplatz 19/12“ beim TIFF – Toronto International Film Festival und Deutschlandpremiere beim FilmFest Hamburg

Die Amokfahrt auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, die Trauer um die Opfer vom Breitscheidplatz und viele offene Fragen – der 19. Dezember 2016 steht für einen der schwersten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik. Zur Aufklärung des Falls übermittelten die Behörden dem Untersuchungsausschuss umfangreiche Aktenbestände, viele Dokumente waren jedoch großflächig geschwärzt oder enthielten seitenweise Leerblätter – noch heute ist umstritten, ob der Anschlag hätte verhindert werden können. Hier knüpft die fiktionale, sechsteilige Serie „Breitscheidplatz 19/12“ an: Schon in der Entwicklung setzte die Produktionsfirma NEUESUPER auf ein Team, das die Dramatik des Stoffes erzählt, ohne seine reale und gesellschaftliche Dimension aus dem Blick zu verlieren. Intensiv recherchiert, zeichnet Regisseur und Autor David Nawrath mit Co-Autor David Marian und dem Autorenteam das komplexe Bild der Ermittlungen und die Überwachung von Anis Amri als Gefährder. Die Serie verbindet dabei reale Begebenheiten mit einer packenden fiktionalen Thrillerhandlung.

Christoph Pellander, Geschäftsführer der ARD Degeto Film:

„Was am 19. Dezember 2016 geschehen ist, lässt sich nicht einfach erzählen. Uns, und insbesondere den Kreativen, die hinter ‚Breitscheidplatz 19/12‘ stehen, war es ein Anliegen, den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt nicht nachzuerzählen, sondern bewusst einen Scheinwerfer darauf zu richten, wo immer noch Schatten ist: Auf das, was vor dem 19. Dezember 2016 passiert ist, auf Warnsignale, Entscheidungen, auf mögliche Versäumnisse. Herausgekommen ist eine detailliert recherchierte und packende Serie, die die Augen vor den schrecklichen Ereignissen nicht verschließt, sondern die Frage stellt: Wie hätte das verhindert werden können?“

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin

„Es gibt Ereignisse, die unser Land bewegt und berührt haben und die Teil unserer gemeinsamen Erinnerung und Identität geworden sind. Der Anschlag auf dem Breitscheidplatz gehört zweifellos dazu. Zehn Jahre danach den Blick noch einmal auf dieses Ereignis und die Fragen zu richten, die bis heute offen sind, macht deutlich, wie fiktionales Erzählen dazu beitragen kann, Geschichte greifbar zu machen – und genau dafür steht ‚Breitscheidplatz 19/12‘ und wir als ARD: Relevante Geschichten zu erzählen, die uns als Gesellschaft beschäftigen.“

Zum Inhalt

Deutschland 2015: Der Islamische Staat rekrutiert Kämpfer im syrischen Bürgerkrieg. Der NRW-Staatsschützer Laudin (Albrecht Schuch) beobachtet einen Medizinstudenten (Doguhan Kabadayi), der sich den Terrormilizen anschließen möchte. Um an die Hassprediger heranzukommen, die junge Männer radikalisieren, schleust Laudin einen Informanten in das IS-Milieu ein: den Ex-Kriminellen Murat Cem (Tamer Trasoglu), der sich seine riskanten Dienste bezahlen lässt. Dort lernt er einen jungen Mann kennen, den er für den Idealtypen eines künftigen Attentäters hält: Anis Amri (Wael Alkhatib), ein labiler und gewaltbereiter Einzelgänger. Cems Hinweisen geht die junge Polizeibeamtin Isra (Bayan Layla) nach, die selbst mit ihrer Familie aus dem Irak geflohen ist. Doch der BKA-Experte Heyse (Hanno Koffler) hält Amri für einen kleinen Fisch. Während Frankreich von Terrorwellen erschüttert wird, erwartet Laudin einen Anschlag in Deutschland. Im Nebel aus Befugnissen und Rivalitäten fällt Anis jedoch durchs Raster. Als er am 19. Dezember in Berlin zu einer Amokfahrt aufbricht, stellt sich ihm niemand in den Weg.

Vor der Kamera von Tim Kuhn stehen Albrecht Schuch als gewissenhafter Anti-Terror-Ermittler Frank Laudin, Bayan Layla als mutige Polizeianwärterin Isra, Hanno Koffler als abgebrühter BKA-Karrierist Heyse und Tamer Trasoglu als zwielichtiger Undercover-Informant Murat Cem. Anis Amri wird von dem Berliner Nachwuchsschauspieler Wael Alkhatib gespielt. In weiteren Rollen: Jeanne Goursaud, Bernd Hölscher, Sina Martens, Nuriye Jendroßek, Ibtasamm Shah u. v. a. „Breitscheidplatz 19/12“ wurde in Wien und Berlin gedreht.

„Breitscheidplatz 19/12“ ist eine Produktion der NEUESUPER in Koproduktion mit ARD Degeto Film, rbb, NDR und HR für die ARD. Verantwortliche Redakteure von „Breitscheidplatz 19/12“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Kerstin Freels (rbb), Rike Steyer und Christian Granderath (beide NDR) und Jörg Himstedt (HR). Produzenten für NEUESUPER sind Simon Amberger, Rafael Parente und Korbinian Dufter.

 

Mehr als 130.000 Besucherinnen und Besucher fanden in diesem Jahr den Weg zum 22. Festival des deutschen Films auf der Parkinsel in Ludwigshafen, um dort zusammen mit Filmschaffenden und Fachpublikum ein breites Angebot ausgewählter Filme zu schauen, sich im Anschluss darüber auszutauschen und ihr Votum für den Publikumspreis des Festivals abzugeben.

 

Der

RHEINGOLD PUBLIKUMSPREIS 2026

geht an

Block 10

CCC Cinema und Television in Koproduktion mit MZ-Film, Niama-Film, CCC Filmkunst und ARD Degeto Film

Kinostart: 5. November 2026

mit: Christian Berkel, Axel Prahl, Moritz Führmann, Johannes Zirner, Talia Dogan, Voula Doulgkeridou u.v.a. – Regie: Marcus O. Rosenmüller – Redaktion:  Claudia Grässel, Sebastian Lückel, Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film) – Drehbuch: Alice Brauner – Produktion: CCC Cinema und Television – Produzentin: Alice Brauner

 

Darüber freuen wir uns sehr und gratulieren herzlich.

Wir gratulieren außerdem und freuen uns über die Auszeichnung von:

 

Moritz Netenjakob & Dietmar Jacobs

mit dem

FILMKUNSTPREIS 2026
Bestes Drehbuch

für die ARD Degeto Kino-Koproduktion

Extrawurst

Lieblingsfilm und Studiocanal Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD

Kinostart war der 16. Januar 2026

mit: Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm, Milan Peschel u.v.a. – Regie: Marcus H. Rosenmüller – Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: Dietmar Jacobs, Moritz Netenjakob nach ihrem gleichnamigen Theaterstück – Produktion: Lieblingsfilm und Studiocanal Film  – Produzent: Robert Marciniak

Zu dieser Auszeichnung schreibt die Jury:

Deutsche Komödie halten manche für ein Schimpfwort. Der Jury war es ein Bedürfnis, neben filmischen Meisterwerken, ausdrücklich auch das oft unterschätze Genre „Komödie“ zu würdigen. Dieses Drehbuch behandelt eine relevante Thematik im hier und heute. Scharfzüngige Dialoge, bissige Pointen, aktuelle Streitkultur: An einem simplen Grill entfachen sich geradezu die Vorurteile unseres Landes. Die Extrawurst bleibt einem hier und da im Halse stecken. Die Jury zeichnet Dieter Jacobs und Moritz Netenjacob für das beste Drehbuch EXTRAWURST mit Vergnügen aus.

Weitere Auszeichnungen und mehr zum Festival des deutschen Films finden Sie hier.

Die Jury des Deutschen Fernsehpreises hat am 26. August 2026 ihre Nominierungen bekanntgegeben. Wir freuen uns besonders über die Nominierungen in den folgenden Kategorien:

Beste Dramaserie

Schattenseite

Dreamtool | ARD Degeto Film | HR | funk

und

Hundertdreizehn

Windlight Pictures | Satel Film | WDR | ARD Degeto Film | ORF

*

Beste Schauspielerin

Samirah Breuer

für

Schattenseite

*

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler

Tatort: Dunkelheit

ARD Degeto Film | HR | Sommerhaus Filmproduktion

*

Bester Schauspieler

Edin Hasanović

für

Tatort: Dunkelheit

*

Beste Kamera Fiktion

Christian Huck

für

Oderbruch

2. Staffel

Syrreal Entertainment | ARD Degeto Film | SWR

*

Beste Regie Fiktion

Rick Ostermann

*

Bestes Buch Fiktion

Arndt Stüwe

*

Beste Montage Fiktion

Christoph Cepok, Benjamin Kaubisch

alle für

Hundertdreizehn

Windlight Pictures | Satel Film | WDR | ARD Degeto Film | ORF

*

Beste Musik Fiktion

Jessica de Rooij

für

Mozart/Mozart

Story House Pictures | WDR | SWR | ARD Degeto Film | ORF

 

Der Deutsche Fernsehpreis würdigt herausragende Leistungen im Fernsehen und Streaming in den Bereichen Fiktion, Unterhaltung und Information.

Wir gratulieren den Nominierten herzlich und drücken die Daumen!

Verliehen wird der Deutsche Fernsehpreis 2026 am 8. und am 9. September in Köln: Am ersten Abend moderiert Jan Köppen die „Nacht der Kreativen“ in der Flora Köln und am zweiten Abend führt Barbara Schöneberger durch die TV-Gala im im Confex-Center. Eine Übertragung der Gala findet zeitversetzt um 20:15 Uhr auf RTL statt.

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier

 

„Schattenseite“, beide Staffeln der Serie Oderbruch“ sowie „Tatort: Dunkelheit“ sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

Vom 24. September bis 3. Oktober 2026 versammelt das FILMFEST HAMBURG wieder die nationale und internationale Filmbranche in der Hansestadt.

Wir freuen uns, in diesem Jahr mit zwei unserer Produktionen dabei sein zu dürfen, die ihre Premieren in der „Televisionen“-Reihe feiern werden. Die Sektion setzt sich aus sechs Filmen und sechs Serien zusammen, die in einem jeweils eigenen Wettbewerb um die Hamburg Producers Awards konkurrieren:

 

Friesenjunkies

Kleine Brüder in Koproduktion mit ARD Degeto Film, HR und radiobremen

8 x 30 Minuten

Oskar Belton (Otto von Kropp), Emil Belton (Josef von Kropp), Martin Brambach (Burkhardt „Buggi“ Dieterich), Shadi Eck (Falko Süleman), Sylvie Meis (Madison Portman), Arman Kashani (Cyrus Zaravi) Foto ARD Degeto Film | Kleine Brüder | Tobias Kruse

 

mit: Shadi Eck, Martin Brambach, Sylvie Meis, Lera Abova, Stephan Luca, Emil Belton, Oskar Belton, Arman Kashani u.a.

Regie: Emil und Oskar Belton – Drehbuch: Emil und Oskar Belton – Kamera: David Luther – Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Jörg Himstedt (HR), Lina Kokaly (radiobremen)  – Produzenten: Max Mattis, Emil Belton, Oskar Belton

Vorstellung:

25.09.2026, 21:00 Uhr

CinemaxX Dammtor – Saal 3

Mehr dazu hier.

Breitscheidplatz 19/12

NEUESUPER in Koproduktion mit  ARD Degeto Film, rbb, NDR und HR

6 x 40 Minuten

Albrecht Schuch (Rolle: Frank Laudin) Foto: ARD Degeto Film | NEUESUPER GmbH | Hubert Mican

 

mit: Albrecht Schuch, Bayan Layla, Tamer Trasoglu, Wael Alkhatib, Jeanne Goursaud u.a.

Regie: David Nawrath – Drehbuch: David Marian, David Nawrath– Kamera: Tim Kuhn – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Kerstin Freels (rbb), Christian Granderath, Rike Steyer (beide NDR) – Produzenten: Simon Amberger, Rafael Parente, Korbinian Dufter

Vorstellung:

26.09.2026, 21:00 Uhr

CinemaxX Dammtor – Saal 3

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Großstadtrevier – Knockout

Letterbox Filmproduktion im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) – Foto: ARD | NDR | ARD Degeto Film | Thorsten Jander

mit: Saskia Fischer, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Sven Fricke u.a.

Regie: Kirsten Laser – Drehbuch: Andreas Kaufmann– Kamera: Jochen Braune – Redaktion: Franziska Dillberger, Diana Schulte-Kellinghaus (NDR), Birgit Titze (ARD Degeto Film)  – Produzent: Giacomo Vernetti

 

Vorstellung:

03.10.2026, 16:15 Uhr

CinemaxX Dammtor – Saal 3

Mehr dazu hier.

Foto: Constantin Film/ARD Degeto Film/BR

Das bayerische Niederkaltenkirchen wird ab dem 13. August zum zehnten Mal Schauplatz für einen der beliebten Eberhofer-Krimis. Was mit „Dampfnudelblues“ im Jahr 2013 begann, hat sich trotz deutlicher Dialektfärbung inzwischen deutschlandweit zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Und nun macht sich in „Steckerlfischfiasko“ sogar bei den Eberhofers die hochdeutsche Sprache verstärkt breit, was natürlich nicht unkommentiert bleiben kann.

„Steckerlfischfiasko“

ARD-Degeto-Kino-Koproduktion

Ab 13. August im Kino!

 

mit: Sebastian Bezzel, Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Gerhard Wittmann, Eisi Gulp, Enzi Fuchs, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Sigi Zimmerschied, Thomas Kügel, Michael Ostrowski, Ferdinand Hofer u.v.a.

Regie: Ed Herzog – Drehbuch: Stefan Betz, Ed Herzog – nach dem gleichnamigen Roman von Rita Falk – Kamera: Sebastian Edschmid

Zum Inhalt:

Eberhofer (Sebastian Bezzel) im Neubau, Birkenberger (Simon Schwarz) im Saustall und Susi (Lisa Maria Potthoff) (fast) im Bürgermeisteramt – und als wäre das Chaos in Niederkaltenkirchen nicht schon perfekt, geht auch noch die Oma (Enzi Fuchs) auf Kur! Gut, dass die neue Haushaltshilfe Julika (Lara Mandoki) ganz zur Freude von Papa (Eisi Gulp) und Leopold (Gerhard Wittmann) für Ordnung auf dem Eberhofer-Hof sorgt, während Franz sich wohl oder übel zwischen Susis Wahlkampf und dem neuen Hobby von Sohn Paul zurechtfinden muss. Als der örtliche „Steckerlfischkönig“ plötzlich mausetot auf dem neu errichteten Golfplatz liegt, kommt das dem Dorfsheriff deshalb gar nicht so ungelegen. Gemeinsam mit Rudi Birkenberger macht er sich an die Ermittlungen. Prompt geraten die beiden Spezln in eine ausgewachsene Familienfehde zweier Volksfestclans. „Romeo und Julia“ in Niederbayern!

„Steckerlfischfiasko“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern (FFF) und des Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert. Regie führte Ed Herzog. Das Drehbuch stammt von Stefan Betz und Ed Herzog. Produzentin ist Kerstin Schmidbauer, Executive Producer sind Oliver Berben und Christine Rothe. Co-Produzent:innen sind Claudia Grässel (ARD Degeto Film), Christoph Pellander (ARD Degeto Film) und Cornelius Conrad (BR).

Die letzte Nacht. Der letzte Tanz. Nach zehn Jahren, fünf Staffeln und internationalem Erfolg erzählt „Babylon Berlin“ seine finale Geschichte. Mit der fünften Staffel erreicht die vielfach ausgezeichnete Serie ihren Höhepunkt. Februar 1933 ist der letzte Akt: Während eine Stadt zwischen Rausch und Untergang taumelt, stehen Gereon Rath und Charlotte Ritter in den Wochen zwischen der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und dem Reichstagsbrand vor Entscheidungen, die ihr Leben und das Schicksal der Stadt, das Schicksal Deutschlands für immer verändern.

„Babylon Berlin“ – ab 10. September 2026 sind alle acht Folgen der finalen Staffel in der ARD Mediathek abrufbar. Das Erste zeigt das große Serienfinale am 19. September 2026 ab 20:15 Uhr und am 25. September 2026 ab 22:20 Uhr mit jeweils 4 Folgen. Die Staffeln eins bis vier sind bereits jetzt in der ARD Mediathek abrufbar.

Wo Widerstand den Tod bedeutet, wird Tarnung zur Überlebensstrategie.

 

Zum Inhalt:

Berlin, Januar 1933: Mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler beginnt das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Charlotte Ritter ermittelt in einer Mordserie an ehemaligen Frontsoldaten. Verbindungen und Motive reichen in das Jahr 1918 zurück. Eine brisante Akte ist verschwunden, die Hitlers Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg in ein neues Licht rückt. Politischer Sprengstoff – und die Betroffenen scheinen vor nichts zurückzuschrecken, um die Akte in ihren Besitz zu bringen… auch nicht vor Mord. Als Gereon Rath plötzlich spurlos verschwindet, weiß Charlotte nicht, ob sie ihn je wiedersehen wird.

In der fünften Staffel von „Babylon Berlin“, frei nach Motiven des Romans „Märzgefallene“ von Volker Kutscher, kehren in den Hauptrollen Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter zurück. Zum Ensemble gehören außerdem Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Martin Wuttke und Trystan Pütter. Neu dabei sind unter anderem Clemens Schick, Ulrich Noethen und Devid Striesow. Für Buch und Regie der finalen Staffel zeichnen erneut Achim von Borries, Henk Handloegten und Tom Tykwer verantwortlich.

Exklusiv. Mittendrin. Mehr „Babylon Berlin“

Mit dem Serienfinale wächst die „Babylon Berlin“-Welt weiter: Fans können den Kosmos der Serie auf vielfältige Weise neu entdecken – unter anderem mit dem Adventure Game „Eine Nacht im Moka Efti – Eine Babylon Berlin-Story“, entwickelt vom SWR X Lab gemeinsam mit Achim von Borries, dem Dokumentarfilm „Babylon Berlin. Die Doku“ von Christian Jakob in Zusammenarbeit mit Henk Handloegten sowie der Hörspielserie „Haus Vaterland“ mit prominentem Sprecherensemble und der Musik des WDR Funkhausorchesters. Begleitend zur finalen Staffel gibt ein exklusives Making-of in der ARD Mediathek.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, WDR, SWR, HR, Radio Bremen und Beta Film in Zusammenarbeit mit dem RBB. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Alexander Bickel und Caren Toennissen (WDR), Monika Denisch und Manfred Hattendorf (SWR) sowie Jörg Himstedt (HR). Produzenten für X Filme sind Uwe Schott, Tom Tykwer, Stefan Arndt und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Die fünfte Staffel von „Babylon Berlin“ wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

 

 

 

 

Unter dem internationalen Titel „Blindspot Berlin “ feiert die ARD-Degeto-Film-Koproduktion „Breitscheidplatz 19/12“ ihre Weltpremiere auf dem traditionsreichen Toronto Interational Film Festival, das von 10. bis 20. September Produktionen, Filmschaffende und Publikum aus der ganzen Welt einlädt.

„Breitscheidplatz 19/12“ basiert auf wahren Begebenheiten. Am 19. Dezember 2016 rast ein LKW auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz in die Menschenmenge. Es ist einer der größten Terroranschläge in der deutschen Geschichte. Zu diesem Zeitpunkt war der mutmaßliche Attentäter den Behörden bereits über ein Jahr bekannt.

Teile der Erzählung wurden dramaturgisch verdichtet oder fiktionalisiert. Im Mittelpunkt der sechsteiligen Serie stehen eine junge Polizistin aus dem Irak und der Leiter der Soko „Ventum“.

 

„Breitscheidplatz 19/12“

„Blindspot Berlin“

 NEUESUPER in Koproduktion mit der ARD Degeto Film sowie rbb, NDR und HR für die ARD

Albrecht Schuch (rechts)  als „Frank Laudin“ im LKA Presseraum – Foto: NEUESUPER | Petro Domenigg

Es spielen Albrecht Schuch, Bayan Layla, Tamer Trasoglu, Wael Alkhatib, Jeanne Goursaud, Bernd Hölscher, Dirk Warme, Jakob Geßner, Doguhan Kabadayi, Damir Avdic, Ibtasamm Shah, Jumaa, Thomas Dehler, Özgür Karadeniz u.v.a.

Die Bücher schrieben David Marian und David Nawrath. Regie führte David Nawrath. Als Redakteur:innen fungieren: Carolin Haasis und Christoph Pellander für die ARD Degeto Film, Kerstin Freels für den rbb, Rike Steyer und Christian Granderath für den NDR sowie Jörg Himstedt für den HR. Die Produzenten sind Simon Amberger, Rafael Parente und Korbinian Dufter.

Den genauen Spielplan gibt das Toronoto International Filmfestival am 11. August bekannt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

Am 19. August 2026 öffnet das Festival des deutschen Films auf der Parkinsel Ludwigshafen zum 22. Mal seine Pforten für Filmbegeistere, Filmschaffende und professionelle Beobachter der Branche. Das Festival hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einem Publikumsmagneten entwickelt, dessen besondere Atmosphäre unter Sternenhimmel zum regen Austausch einlädt.

Die ARD Degeto Film ist in diesem Jahr mit insgesamt neun Ko- und Auftragsproduktionen vertreten.

Eröffnet wird das 22. Festival des deutschen Films mit der ARD-Degeto-Produktion

Plötzlich Schwiegervater

Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit:  Uwe Ochsenknecht, Nina Gummich, Helgi Schmid, Alwara Höfels, Leslie Malton, Kirsten Block u.v.a. – Regie: Till Endemann – Redaktion: Oliver Rauch, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: Martin Rauhaus – Produktion: Bavaria Fiction – Produzentin: Doris Zander

Vorstellungen:

Mi 19. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino B
Mi 19. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino A Übertragung
Do 20. Aug. 13.00 Uhr Zeltkino B
Fr 21. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Mo 24. Aug. 20.45 Uhr Freiluftkino
Sa 05. Sept. 16.15 Uhr Freiluftkino
So 06. Sept. 19.00 Uhr Zeltkino B

Mehr dazu hier

 

Und das sind die weiteren Filme, mit denen die ARD Degeto Film auf dem Festival vertreten ist:

Ein fast perfekter Antrag

Studio Zentral in Koproduktion mit ARD Degeto Film und Leonine Studios für die ARD

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Heiner Lauterbach, Iris Berben, Jonathan Perleth, Maya Lauterbach, Janina Kranz, Junis Marlon u.v.a. – Regie: Marc Rothemund – Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: Richard Kropf – Produktion: Studio Zentral – Produzent: Lasse Scharpen

Vorstellungen:

Mi 19. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Fr 21. Aug. 15.00 Uhr Zeltkino A
Sa 22. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Mi 26. Aug. 11.00 Uhr Zeltkino B
Do 27. Aug. 17.30 Uhr Zeltkino A
Sa 05. Sept. 20.45 Uhr Freiluftkino

Mehr dazu hier

Nachthemd für zwei

307 produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Andrea Sawatzki, Christian Berkel, Armin Rohde, Luise Aschenbrenner, Yannik Heckmann, Petra Kleiert u.v.a. – Regie: Rick Ostermann – Redaktion: Jonas Dokarzek, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: David Ungureit, Marc Terjung – Produktion: 307 produktion – Produzentin: Simone Höller

Zur Premiere des Films am 18. August erhält Christian Berkel den Schauspielpreis des Festivals.

Vorstellungen:

So 30. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino B
Mo 31. Aug. 11.00 Uhr Zeltkino B
Mo 31. Aug. 17.30 Uhr Freiluftkino
Mi 02. Sept. 17.00 Uhr Zeltkino A
Do 03. Sept. 19.30 Uhr Freiluftkino

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Glückspilze isst man nicht

Atalante Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Maria Furtwängler, Adele Neuhauser, Philipp Hochmair, Serkan Kaya, Hanh Mai Thi Tran u.v.a. – Regie: Rainer Kaufmann – Redaktion: Niklas Wirth, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film ) – Drehbuch: Dominique Lorenz – Produktion: Atalante Film – Produzentin: Maria Furtwängler

Vorstellungen:

Mi 02. Sept. 19.30 Uhr Zeltkino A
Do 03. Sept. 15.30 Uhr Zeltkino B
Fr 04. Sept. 15.30 Uhr Zeltkino B
Sa 05. Sept. 20.30 Uhr Zeltkino C

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Fellinger – Eiskalter Hund

Producers at Work Film in Zusammenarbeit mit MIA Film und ORF im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Michael Ostrowski, Sarah Viktoria Frick, Frederic Linkemann, Christine Eixenberger, Ivan Shvedoff u.v.a. – Regie: Ed Herzog – Redaktion: Christoph Pellander, Katja Kirchen (beide ARD Degeto Film), Andrea Bogad-Radatz, Zoe Hauer (beide ORF) – Drehbuch: Murmel Clausen nach einem Roman von Oliver Kern– Produktion: Producers at Work Film – Produzenten:  Stefan Sporbert, Christian Popp

Vorstellungen:

Di 25. Aug. 18.15 Uhr Zeltkino B
Mi 26. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Fr 28. Aug. 13.00 Uhr Zeltkino C
Di 01. Sept. 12.00 Uhr Zeltkino A

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Extrawurst

Lieblingsfilm und Studiocanal Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für den Filmkunstpreis und den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer, Friedrich Mücke, Gaby Dohm, Milan Peschel u.v.a. – Regie: Marcus H. Rosenmüller – Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: Dietmar Jacobs, Moritz Netenjakob nach ihrem gleichnamigen Theaterstück – Produktion: Lieblingsfilm und Studiocanal Film  – Produzent: Robert Marciniak

Vorstellungen:

Mo 24. Aug. 20.30 Uhr Zeltkino B
Di 25. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
So 30. Aug. 20.45 Uhr Freiluftkino
Mo 31. Aug. 17.00 Uhr Zeltkino A
Fr 04. Sept. 17.30 Uhr Zeltkino A
So 06. Sept. 18.45 Uhr Zeltkino A

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Der unsichtbare Zeuge

ITV in Koproduktion mit EPO-Film, ARD Degeto Film und ORF für die ARD

 Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Bless Amada, Antonia Moretti, Heino Ferch, Robert Stadlober, Adina Vetter, Friederike Linke, Judith Bohle u.v.a. – Regie: Alexander Dierbach – Redaktion: Sebastian Lückel, Niklas Wirth, Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film), Andrea Bogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz (beide ORF) – Drehbuch: Peter Kocyla basierend auf dem Roman  „Illegal“ von Max Annas – Produktion: ITV, EPO-Film – Produzentinnen: Christiane Ruff, Jana Kaun

Vorstellungen:

Sa 29. Aug. 20.30 Uhr Zeltkino B
So 30. Aug. 11.00 Uhr Zeltkino B
Mi 02. Sept. 17.00 Uhr Freiluftkino
Do 03. Sept. 18.00 Uhr Zeltkino C

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Wo die Stille tötet – Mord in der Wüste

Bantry Bay in Zusammenarbeit mit SURFILM MOJITO S.L Spanien und Power & Glory Film Namibia im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Julia Koschitz, Michael Klammer, Gustav Schmidt, Kathy Etoa, Samia Chancrin, Robert Maaser, Hendrik Heutmann u.v.a. – Regie: Florian Baxmeyer – Redaktion: Barbara Süßmann, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Drehbuch: Klaus Arriens, Thomas Wilke – Produktion: Bantry Bay, SURFILM MOJITO S.L. Spanien, Power & Glory Film Namibia – Produzentin: Ariane Krampe

Vorstellungen:

Do 20. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino B
Fr 21. Aug. 15.30 Uhr Zeltkino B
So 23. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino

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Block 10

CCC Cinema und Television in Koproduktion mit MZ-Film, Niama-Film, CCC Filmkunst und ARD Degeto Film

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2026

 

mit: Christian Berkel, Axel Prahl, Moritz Führmann, Johannes Zirner, Talia Dogan, Voula Doulgkeridou u.v.a. – Regie: Marcus O. Rosenmüller – Redaktion:  Claudia Grässel, Sebastian Lückel, Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film) – Drehbuch: Alice Brauner – Produktion: CCC Cinema und Television – Produzentin: Alice Brauner

Vorstellungen:

Sa 29. Aug. 19.30 Uhr Zeltkino A
Mo 31. Aug. 17.00 Uhr Zeltkino C
Mi 02. Sept. 11.00 Uhr Zeltkino B
Fr 04. Sept. 18.00 Uhr Zeltkino C

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Köln machte den Aufschlag zum ARD | Degeto CAMPUS „Meet the Makers“ und markierte zugleich einen personellen Wechsel. Der neue Geschäftsführer Christoph Pellander (Mitte, links) übergab den Staffelstab an den neuen Degeto-Redaktionsleiter Karsten Günther (Mitte, rechts) – Foto: ARD Degeto Film |  Angelika Huber

 

Unter dem Motto „Meet the Makers” fanden im Juni gleich zwei Ausgaben des ARD | Degeto-Branchenevents in Köln und München statt. Die CAMPUS-Veranstaltungen boten Filmschaffenden einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der fiktionalen Programmstrategien der ARD und markierten zugleich einen personellen Wechsel: Christoph Pellander, seit 1. Mai 2026 Geschäftsführer der ARD Degeto Film, übergab bei der Veranstaltung in Köln den Staffelstab an den neuen Degeto-Redaktionsleiter Karsten Günther.

Vor insgesamt rund 200 Vertreter:innen der Film- und Fernsehbranche skizzierte Günther, welche inhaltlichen Ansätze für Streamingserien und -filme im Mittelpunkt stehen, die sich im Wettbewerb um Aufmerksamkeit bei einem breiten Zielpublikum im Alter von 20-49 Jahren behaupten. Dabei spielen eine klare Positionierung der Stoffe, eine starke kreative Handschrift und die Frage, wie gut die Stoffe zu den Sehgewohnheiten des Publikums passen, eine zentrale Rolle.

In Köln führte Karsten Günther gemeinsam mit Yannick Bassler, Head of Planning für Das Erste und die ARD Mediathek, und in München mit Bettina Ricklefs, Leiterin des BR-Programmbereichs Spiel-Film-Serie, stellvertretend für die ARD Koordination Fiktion durch die Veranstaltung. Im Dialog mit Produzent:innen und Kreativen wurden exemplarisch drei Streaming- bzw. Premiumformate vorgestellt, die derzeit für die ARD entstehen.

Die Produzent:in Christina Christ und Creative-Producer Konstantin Kühnle von Keshet Fiction Germany berichteten von den Dreharbeiten der Mystery-Streamingserie „Mabuse“ (AT), die unter der Regie von Boris Kunz im Auftrag von ARD Degeto Film und HR gedreht wird. Als Schauspielende wurden Friedrich Mücke, Marie Bloching, Clemens Schick, Philip Froissant, Fridolin Sandmeyer und Zoe Valks verkündet.

Erstmals wurde die Crime-Thriller-Serie „Keltenburg“ (AT) vorgestellt, die von Amalia Film im Auftrag des SWR im Sommer produziert wird. Headautorin Kristin Derfler und Produzentin Jean-Young Kwak beschrieben die Herausforderung, ein Krimiformat mit einer bis in die Keltenzeit zurückreichenden Erzählung zu verbinden.

Als neues Format präsentierte Karsten Günther den ersten Streamingfilm der ARD Degeto, der exklusiv für die ARD Mediathek produziert wird: die Anti-Rom-Com „Ursprung der Liebe“ (AT) nach der Graphic Novel von Liv Strömquist. Rat-Pack-Produzentin Tina Kringer und Regisseurin Sarah Blaßkiewitz präsentierten erste Bilder aus dem Schneideraum.

Anlässlich des Seriencamp Festivals in Köln und des Filmfests München hatten ARD Degeto Film, die ARD-Programmdirektion und die ARD-Koordination Fiktion mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW zu den beiden CAMPUS-Veranstaltungen eingeladen.

 

Der zweite Aufschlag zum ARD | Degeto CAMPUS „Meet the Makers“ fand am 27. Juni in München statt:

 Redaktionsleiter Karsten Günther (vordere Reihe, Mitte) mit geladen Gästen aus der Branche – Foto: ARD Degeto Film / Paul Süß

 

Und hier weitere Bilder zur Veranstaltung in Köln vom 10. Juni 2026

Fotos: ARD Degeto Film / Angelika Huber
 
 
 
 

Am 11. September 2026 wird der diesjährige Deutsche Schauspielpreis vergeben. Jetzt wurden die Nominierungen in den acht Kategorien bekannt gegeben.

Wir freuen uns und drücken die Daumen insbesondere für:

Edin Hasanovic

nominiert in der Kategorie

Dramatische Hauptrolle
für

„Tatort – Dunkelheit“

Sommerhaus Filmproduktion im Auftrag von ARD Degeto Film  und HR Für die ARD

*

Luna Mwezi

und

Beren Zint

nominiert in der Kategorie

Nachwuchs

für

„Stabil“

Rat Pack Filmproduktion und Lemonpie Film in Koproduktion ARD Degeto Film für die ARD

*

Armin Rohde

nominiert in der Kategorie

Episodische Rolle

für

„Hundertdreizehn

(Folge „Richard“)

sowie

Lia von Blarer & Robert Stadlober

in der Kategorie

Duo

ebenfalls für

„Hundertdreizehn

Windlihgt + Satel in Zusammenarbeit mit ITV Studios. Koproduziert von WDR, ORF und ARD Degeto Film für die ARD

 

Mehr zum Deutschen Schauspielpreis finden Sie hier und weitere Nominierungen hier .

Starkino, Genreperlen und das besondere Filmereignis bietet die Reihe „Spotlight“ auf dem Filmfest München. In diesem Jahr präsentiert die Reihe sechs Weltpremieren darunter die ARD-Degeto-Film-KinoKoproduktion:

 

„Block 10“

CCC Cinema und Television | ARD Degeto Film

Johannes Zirner (li, Rolle: Dr. Horst Schumann), Christian Berkel (re, Rolle: Dr. Maximilian Samuel) mit Talia Dogan (Rolle: Bella Mellach) – Foto: CCC Cinema & Television | Anne Wilk

mit: Christian Berkel, Axel Prahl, Moritz Führmann, Johannes Zirner, Bibiana Berglau, Talia Dogan, Voula Doulgkerioku, Lydia Georgantzi, Lena Kalisch u.v.a.

Regie:  Marcus O. Rosenmüller – Drehbuch und Idee: Dr. Alice Brauner– Kamera: Peter J. Krause – Redaktion: Claudia Grässel (ARD Degeto Film) – Produzentin: Dr. Alice Brauner

Vorstellung:

3. Juli 2026, 16:30 Uhr

Astor Astor Kino

Das bewegende Drama basiert auf historischen Dokumenten und Zeugenaussagen und thematisiert die medizinischen Experimente im Konzentrationslager Auschwitz

Vor dem Film ist ein kurzes Gespräch mit Alice Brauner, Marcus O. Rosenmüller, Ulrike Frick und Historikerin Andrea Löw geplant.

Mehr dazu hier.

Und davon erzählt der Film: In Block 10 von Auschwitz werden jüdische Frauen für medizinische Experimente missbraucht. Während sie um Würde und Überleben kämpfen, wird ein Häftlingsarzt gezwungen, selbst Teil des Systems zu werden, um seine Tochter vor dem Tod zu bewahren.

„Block 10“ ist eine Produktion der CCC Cinema & Television (Produzentin: Dr. Alice Brauner) in Koproduktion mit MZ-Film (Michael Zechbauer), Niama-Film (Thomas Reisser, Marcus Machura), CCC Filmkunst und ARD Degeto Film (Redaktion: Claudia Grässel). Regie führte Marcus O. Rosenmüller nach einem Drehbuch von Alice Brauner.

Der Kinostart des Films ist für den 5. November 2026 geplant.

 

Europäische Kinofilme, die sich mit Migration, Integration, kultureller Vielfalt sowie – verbunden damit – gesellschaftlichem Zusammenhalt und Demokratie auseinandersetzen, sind die Anwärter auf den CIVIS CINEMA AWARD, unter denen das Publikum auch 2026 wieder seinen Favoriten ausgewählt hat.

Die Wahl in diesem Jahr fiel auf die ARD-Degeto-Film-KinoKopruduktion:

„Extrawurst“

Lieblingsfilm | Studiocanal | ARD Degeto Film

Die Auszeichnungen erhalten der Regisseur Marcus H. Rosenmüller und der Produzent Robert Marciniak

 

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und gratulieren ganz herzlich!

Regisseur Marcus H. Rosenmüller inszenierte den Film nach dem gleichnamigen ebenso witzigen wie erfolgreichen Theaterstück der Comedy-Autoren Dietmar Jacobs („Stromberg“) und Moritz Netenjakob („Stromberg“, „Ladykracher“). Neben Hape Kerkeling spielen u.a. Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer und Friedrich Mücke.

Alles beginnt mit einer Vereinssitzung eines Tennisclubs. Letzter Tagesordnungspunkt: Es soll über einen neuen Grill abgestimmt werden. Eigentlich ist das nur eine Formsache. Die Mitgliederversammlung des Vereins irgendwo in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderstoßen lässt – respektlos und unglaublich komisch. Allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill…

Das ist der Ausgangspunkt der Culture-Clash-Komödie, die am 15. Januar 2026 mit großem Erfolg in den deutschen Kinos startete. Vorurteile, Alltagsrassismus, Religion – in der temporeichen Komödie kriegen alle Seiten ihr Fett weg!

„Extrawurst“ ist eine Produktion von Lieblingsfilm und Studiocanal Film in Koproduktion mit ARD Degeto Film (Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander) und wurde von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmforderungsanstalt FFA und dem FilmFernsehFonds Bayern gefördert.

Regie führte Marcus H. Rosenmüller. Als Produzent fungierte Robert Marciniak.

Die Verleihung des CIVIS Medienpreises 2026 wird in der ARD-Mediathek ab 20. Mai zu sehen sein. Die ARD/Das Erste strahlt sie am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 00:15 Uhr aus.

Mehr zum CIVIS Medienpreis finden Sie hier.

Seit 2020 vergibt eine Jury aus Studierenden der Film- und Medienwissenschaften die Auszeichnung für die beste Krimiserie des Jahres. Die Preisverleihung ist einer der Höhepunkte des Deutschen FernsehKrimi-Festivals.

Die Auszeichnung erhält in diesem Jahr die ARD-Degeto-Film-Koproduktion:

Sternstunde der Mörder

4 x 45 Minuten

Zeitgeist Filmproduktion | EPO Film | ARD Degeto Film | NDR | HR | Servus TV | Canal +

in Zusammenarbeit mit Bravado Equity und Ceska Televize

 

Dazu die Jury: „‚Sternstunde der Mörder‘ fängt uns mit ausdrucksstarken Bildern ein, kontrastreich geleuchtet, kreativ aufgelöst, und wirft uns in das Prag von 1945, eine Zeit, in der Gewalt an der Tagesordnung steht, mit der jedoch visuell sensibel umgegangen wird – implizit und doch nicht verharmlosend …“ Der Serie gelinge es, Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg aus neuer Perspektive zu erzählen.

Die Preisverleihung fand am Abend des 8. Mai in der Wiesbadener Caligari FilmBühne statt.

 

Vergeben wurde in diesem Rahmen auch der Publikumspreis des Wiesbadener Kuriers. Dieser geht in diesem Jahr an den

Tatort: Dunkelheit

Sommerhaus Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks (hr)

*

Einen Sonderpreis für den Frankfurter Tatort erhalten zudem

Melika Foroutan

und

Edin Hasanović

für ihr herausragendes Zusammenspiel

 

Dazu die Jury: „Melika Foroutan beeindruckt mit einer eleganten Präsenz in ihrer Souveränität, sowohl innerhalb der Figur als auch im Spiel selbst … Die Wucht in Edin Hasanovićs kompromisslosem Spiel konfrontiert uns mit dem Schmerz seiner Figur Hamza und lässt uns keine Chance, dem zu entkommen. In dieser Kombination erschaffen sie in den kammerspielartig anmutenden Szenen im Keller eine elektrisierende Lebendigkeit, die gleichsam fesselt und berührt.“

Wir gratulieren allen Beteiligten herzlich zu diesem Erfolg!

 

„Sternstunde der Mörder“ führt zurück in den März des Jahres 1945: Vor Prag rücken die alliierten Befreier näher, noch herrschen aber die deutschen Besatzer über die tschechische Stadt. Nach dem Mord an einer deutschen Offizierswitwe übergibt der einheimische Hauptkommissar Beran (Karel Dobry) seinem Assistenten Jan Morava (Jonas Nay) den heiklen Fall, der strenger Geheimhaltung unterliegt. Bei seinen Ermittlungen wird Morava vom Gestapo-Beamten Erwin Buback (Nicholas Ofczarek) bei jedem Schritt überwacht. Im Auftrag des NS-Befehlshabers Meckerle (Devid Striesow) soll Buback dabei zudem verdeckt in der Prager Polizei Widerstandskämpfer ausfindig machen. Als weitere Frauen ermordet werden, beschließen die Ermittler, dem Serientäter eine Falle zu stellen. Meckerle macht ihnen jedoch einen fatalen Strich durch die Rechnung und das Morden geht weiter. Schließlich kommen Morava und Buback, die sich immer mehr vertrauen, einem Verdächtigen auf die Spur. Doch das Ende des Krieges und das damit einhergehende Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung überschatten zunehmend ihre Ermittlungen. Buback, der mit Meckerles Ex-Geliebten Marleen Baumann (Jeanette Hain) fliehen möchte, muss nun eine schwere Entscheidung treffen. Um ein Blutbad zu verhindern, lässt er sich auf eine riskante Mission ein.

„Sternstunde der Mörder“ ist eine Produktion der Zeitgeist Filmproduktion und EPO-Film in Koproduktion mit ARD Degeto Film, NDR und HR sowie Servus TV und Canal+ in Zusammenarbeit mit Bravado Equity und Česká Televize. Die Produzent:innen sind: Markus Kaatsch, Nina Poschinski und Michael Grudsky. Koproduzenten: Jakob Pochlatko, Dieter Pochlatko. Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander, Eva Scholz (alle ARD Degeto Film), Karsten Willutzki (NDR), Jörg Himstedt, Erin Högerle (beide HR), Frank Holderied, Robert Feitzinger (beide Servus TV). Regie führte Christopher Schier. Das Drehbuch schrieb Klaus Burck nach dem gleichnamigen Roman von Pavel Kohut. Kamera: Philip Peschlow

Es spielen u.a.: Nicholas Ofczarek, Jonas Nay, Jeanette Hain, Devid Striesow, Gerhard Liebmann, Karel Dobrý und Diana Dulinková.

„Sternstunde der Mörder“ steht aktuell ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Der „Tatort: Dunkelheit“ beruht auf einem realen Fall aus dem Rhein-Main-Gebiet und erzählt die Geschichte eines Serienmörders, der ein nahezu perfektes Doppelleben geführt zu haben scheint.

„Tatort: Dunkelheit“ ist eine Produktion der Sommerhaus Film GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks (hr). Die Redaktion lag bei Jörg Himstedt und Erin Högerle (beide hr) sowie Birgit Titze (ARD Degeto Film). Produzenten waren Jochen Laube, Fabian Maubach und Annie Schilling (alle Sommerhaus Film). Das Buch schrieben Senad Halilbašić, Stefan Schaller und Erol Yesilkaya. Regie führte Stefan Schaller.

Es spielen u.a.: Melika Foroutan, Edin Hasanovic, Judith Engel, Gordana Boban, Mieke Schymura, Anna Drexler und Martin Feifel.

„Tatort: Dunkelheit“ steht ebenfalls in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Weitere Informationen zum Festival und zur Preisverleihung finden Sie hier.

Vom 26. Juni bis 5. Juli ist das 43. FILMFEST MÜNCHEN einmal mehr das Zentrum für den deutschen und internationalen Film.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder mit sechs unserer Produktionen dabei sein zu dürfen, die als Weltpremieren in der Reihe NEUES DEUTSCHES FERNSEHEN ins Rennen um die begehrten Bernd Burgemeister Fernsehpreise für den besten Film und die beste TV-Serie gehen:

 

Ein Ort, der sich Zuhause nennt

Bantry Bay in Koproduktion mit ARD Degeto Film,  SWR, ORF | und HR

6 x 45 Minuten

Helena von Have (Rolle: Lisette) und Ludwig Trepte (Rolle: Emile) Foto: ARD Degeto Film | Bantry Bay Productions | Zuzana Panska

 

mit: Helena von Have,  Petra Schmidt-Schaller, Anna Bederke, Heino Ferch, Ludwig Trepte, Proschat Madani, Larissa Kiers u.a.

Regie: Alexander Dierbach – Drehbuch: Astrid Ruppert nach ihrem gleichnamigen Roman – Kamera: Ian Blumers – Redaktion: Claudia Grässel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Katharina Schenk, Julia Sengstschmid (beide ORF), Monika Denisch (SWR), Jörg Himstedt (HR)  – Produzent:in: Jan Kromschröder, Sonja Zimmerschitt

 

Vorstellungen:

01.07.2026, 18:00 Uhr

HFF Audimax

05.07.2026, 12:00 Uhr

HFF Audimax

Mehr dazu hier.

Gnadenlos – Gegen das Gesetz

Prater Film in Koproduktion mit  ARD Degeto Film und ORF

6 x 45 Minuten

Martina Ebm (Rolle: Lea Bleck ) und Barbara Auer (Rolle: Dr. Paula Meininger) Foto: ARD Degeto Film | Anjeza Cikopano

 

mit: Martina Ebm, Laurence Rupp, Barbara Auer, Tobias Moretti, Stephan Kampwirth, Paul Matic, Naomi Simmonds u.v.a.

Regie: Umut Dağ – Drehbuch: Sven Poser, Marie-Therese Thill, Rebekka Reuber, Holger Joos – Kamera: Moritz Anton – Redaktion: Sebastian Lückel, Niklas Wirth, Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film), Andrea Bogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz (beide ORF) – Produzent: Christian Friedrichs

Vorstellungen:

28.06.2026, 16:30 Uhr

ASTOR Astor Kino

Mehr dazu hier.

Ritus

MadeFor Film im Auftrag von ARD Degeto Film und HR

6 x 45 Minuten

v.l.n.r.:  Moritz Bleibtreu (Rolle: Andre), Till Raskopf (Rolle: Sandro), Anna Shirin Habedank (Rolle Selin) und Seyneb Saleh (Rolle: Yasemin) – Foto: ARD Degeto Film | HR | MadeFor Film | Stanislav Honzík

mit: Moritz Bleibtreu, Seyneb Saleh, Anna Shirin Habedank, Alma Hasun, Maximilian Mundt, Julika Jenkins, Till Raskopf u.v.a.

Regie: Jonathan B. Behr – Drehbuch: Viola M. J. Schmidt, Maximilian Baumgartner, Jonathan Beer nach einer Idee von Viola M. J. Schmidt und Maximilian Baumgartner – Kamera: Martin L. Ludwig – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Erin Högerle, Jörg Himstedt (beide HR) – Produzentin: Nanni Erben

Vorstellungen:

28.6.26, 11:30 Uhr

ASTOR ARRI Kino

2.7.26

City 2

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Selling Sex

Mia Wallace Productions | Senator Film Produktion | Fontana Films | BNP Paribas Fortis Film Finance im Auftrag der ARD Degeto Film

6 x 25 Minuten

Ella Morgan (Rolle:  Nelly) – Foto: Mia Wallace Productions | Senator Fiolm | ARD Degeto Film | Michel Vertongen

mit: Ella Morgen, Manal Raga a Sabit, Lera Abova, Malik Blumenthal, Samirah Breuer, Sascha von Halbach, Inga Busch u.v.a.

Regie: Miriam Dehne, Marie C.  König – Drehbuch: Miriam Dehne (Headautorin), Marie C. König, Hannah Schopf nach einer Idee von Estella Suplit und Pauline Striebeck – Kamera: Hyun De Grande  – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produzentinnen: Estella Suplit, Pauline Striebeck

Vorstellungen:

28.06.2026, 17:30 Uhr

City 1

02.07.2026, 14:30 Uhr

Gloria Palast

Mehr dazu hier.

 

Der unsichtbare Zeuge

ITV Studios Germany | EPO Film  in Koproduktion mit ARD Degeto Film  und ORF

Bless Amada (Rolle Kodjo) und Antonia Moretti (Rolle Marie) – Foto: ITV Studios | ARD Degeto Film | Anjeza Cikopano

mit: Bless Amada, Antonia Moretti, Heino Ferch, Robert Stadlober, Adina Vetter, Friederike Linke, Judith Bohle u.v.a.

Regie: Alexander Dierbach– Drehbuch: Peter Kocyla nach dem Roman „Illegal“ von Max Annas – Kamera: Ian Blumers – Redaktion: Sebastian Lückel, Niklas Wirth, Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film), Andrea Bogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz (beide ORF) – Produzentinnen: Christiane Ruff, Jana Kaun

Vorstellungen:

30.06.2026, 16:30 Uhr

ASTOR Astor Kino

05.07.2026, 14:30 Uhr

ASTOR Arri Kino

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und

Das Vergessen – Spurlos im Moor

Odeon Fiction | Mona Film in Koproduktion mit ARD Degeto Film und ORF

6 x 45 Minuten

Julia Koschitz (Rolle: Pia Kraus) – Foto: Mona Film | ARD Degeto Film | ORF | Victoria Herbig

mit: Julia Koschitz, Matthias Koeberlin, Anja Pichler, Leopold Pallua, Bardo Böhlefeld, Martina Ebm u.v.a.

Regie: Daniel Geronimo Prochaska, Johanna Moder – Drehbuch: Timo  Lombeck, Marcel Kawentel, Rebekka Reuber – Kamera: Adrian Bidron – Redaktion: Sebastian Lückel, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Sabine Weber (ORF) – Produzent:in: Lynn Schmitz (Odeon Fiction), Gudula von Eysmond, Thomas Horch (beide Mona Film)

Vorstellungen:

30.06.2026,  14:30 Uhr

Gloria Palast

03.07.2026, 12:00 Uhr

Amerikahaus Theatersaal

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Weitere Informationen zum Filmfest München finden Sie hier.

 

Vom 9. bis 11. Juni 2026 wird Köln erneut zum zentralen Treffpunkt für Serienfans, Kreative und Branchenvertreter:innen aus aller Welt. Präsentiert werden insgesamt 19 internationale Serien-Titel – darunter als Weltpremiere die ARD-Degeto-Film-Koproduktion

„All heroes are bastards“

btf productions | Picture Me Rollin | ARD Degeto Film

6 x ca. 40 Minuten

(gezeigt wird eine Folge der Serie)

v.l.n.r.: Sero el Mero (Rolle: Malek), Funda Bostanlik (Rolle: Dina), Joyyy (Jovana Jovic / Rolle: Amira Albes) – Foto: ARD Degeto Film/btf productions/Picture Me Rollin GmbH/Repro EMILIO NEKAME KLASOHM LARA

 

mit: Sero el Mero, Funda Bostanlik, Roger Rekless, Taynara Silva Wolf, Pegah Ferydoni, Zeyin Aly, Tanaz Molaei, Hanna Gharib, Jovana Jocic u.v.a.

Regie und Headwriter: Esra Phul, Patrick Phul – Drehbuch: Lena Tusche – Kamera: Mahmoud Belakhel – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film) – Produktion: btf producions, Picture Me Rollin GmbH – Showrunner: Esra Phul, Patrick Puhl – Produzent:Koproduzenten: Philipp Käßbohrer, Matthias Murmann (beide btf productions)

Die Vorführung findet am Mittwoch, den 10.06.26  ab 19:00 Uhr im Cinenova / Saal 1 statt.

Mehr dazu hier

 

Darum geht’s:

Deutschland in einer bedrohlichen Zukunft. Migranten müssen funktionieren – wer seinen Job verliert, wird vom Heimatkommando abgeholt! Der 24-jährige Malik lebt in Köln auf der rechten Rheinseite, die wie ein Ghetto vom privilegierten Teil der Stadt abgetrennt ist. Als er abgeschoben werden soll, bekommt Malik wie durch ein Wunder übernatürliche Kräfte. Mit seiner elektronischen Faust lehrt er der Staatsmacht das Fürchten!
Auch die Lehrerin Dina, eigentlich ein Vorbild für Integration, stellt sich gegen das System. Sie kämpft für ihre 16-jährige Schülerin Hind, die in einer geheimen Umerziehungsanstalt verschwindet: Zentegra – das Prestigeprojekt der machtgierigen Innenministerin Canan, die mit einem Hardliner-Kurs ins Kanzleramt möchte. Ihren Plänen stellen sich Malik und Dina entgegen, die ihr weiser Mentor Hamza zu einer Widerstandszelle zusammenführt. Gemeinsam möchten sie nicht nur Hind befreien, sondern auch die erschütternde Wahrheit über Zentegra ans Licht bringen. Doch Canan, die mit dem allmächtigen Medienmogul Magnus paktiert, ist eine gerissene Gegenspielerin…

 

Tahar Rahim und Jzuka Hoyle als Tibor Stone und Amber Todd – Foto: Foto: Binocular | Sky UK | ARD Degeto Film | Robert Viglasky | Stephen Barham

 

Vom 23. bis 28. April 2026 präsentiert CANNSERIES zum 9. Mal internationale Serienformate. Auch die 6-teilige britische Thrillerserie „Prisoner“, eine Koproduktion der ARD Degeto Film, feiert an der Croisette Weltpremiere und wird dort außer Konkurrenz gezeigt.
Neben den internationalen Schauspielstars Tahar Rahim, Izuka Hoyle, Eddie Marsan, Catherine McCormack u.a. spielt Leonie Benesch eine Rolle, in der man sie bislang noch nicht gesehen hat: Als Jägerin eines Verbrechersyndikats verfolgt sie einen Kronzeugen, der während seiner atemberaubenden Flucht an seine Wärterin gekettet ist.

Bereits ab 19. Juni wird „Prisoner – Auf der Flucht“ in der ARD Mediathek und am 24. und 26. Juni im Ersten zu sehen sein.

Und darum geht’s: Für Amber Todd (Izuka Hoyle) steht alles auf Zukunft. Die frischgebackene junge Mutter steht kurz dem Abschluss ihrer Weiterbildung im Gefängnisdienst und kehrt nach der Babypause in ihren Job zurück. Doch gleich am ersten Tag kommt alles ganz anders. Die Überführung des Kronzeugen Tibor Stone (Tahar Rahim), der gegen ein Verbrechersyndikat aussagen soll, wird auf brutale Weise gestoppt. Nur Amber und Tibor überleben den Anschlag und sind fortan in Handschellen aneinandergekettet auf der Flucht. Gejagt von der hochprofessionellen Auftragskillerin Nina Dragus (Leonie Benesch), die der berechnende Tibor einst selbst für das Syndikat ausgebildet hatte.

 

Leonie Benesch in der Rolle der Nina Dragus – Foto: Binocular | Sky UK | ARD Degeto Film | Stephen Barham

 

„Prisoner – Auf der Flucht“ ist eine Produktion der Binocular für Sky Studios in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD. Regie: Otto Bathurst, Pia Strietmann – Drehbuch: Matt Charman, Haleema Mirza – Kamera: Aske Foss, Florian Emmerich – Produzent: Barney Reisz – Executive-Producer: Adrian Sturges (Sky), Christoph Pellander, Sebastian Lückel …

CANNESSERIES zeigt die ersten beiden der sechs Folgen am 25. April, 20:00 – 21:45 | Grand Auditorium Louis Lumière

Mehr dazu hier.