Im Auftrag der ARD Degeto drehten Jünglinge Film & Studio Zentral vom 22. August bis 27. Oktober 2023 das fiktionale Serienprojekt „Schwarze Früchte” (AT), das einen selbstbewussten und eigenwilligen Blick auf die Lebensrealitäten und Erfahrungen Schwarzer und queerer Menschen in Deutschland wirft. Die Dramedy markiert die erste kreative Zusammenarbeit zwischen der ARD Degeto und dem Schauspieler, Drehbuchautor und Executive Producer Lamin Leroy Gibba.

Gedreht wurde unter der Regie von Elisha Smith-Leverock und David Uzochukwu in Hamburg.

Zum Inhalt:

Lalo (Lamin Leroy Gibba) ist Schwarz, queer und Mitte Zwanzig. Als er vom plötzlichen Tod seines Vaters aus der Bahn geworfen wird, versucht er mit überstürztem Tatendrang seinen Verlust zu verdrängen – was nicht nur sein eigenes Leben aus den Fugen geraten lässt, sondern auch die Leben seiner Engsten. Allen voran seine beste Freundin Karla (Melodie Simina), die ihre Karriereziele in der Finanzwelt erreicht, sich aber zunehmend erschöpft und einsam fühlt. Gemeinsam navigieren Lalo und Karla durch die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens, zwischen Karriere, Dating und Familie, auf der Suche nach ihrem Platz im Leben.

Lamin Leroy Gibba entwickelte das Konzept der 8-teiligen Serie und fungiert als Head-Autor des Autor:innenteams bestehend aus Sophia Ayissi, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik und Sarah Claire Wray.

Die Hauptrollen übernehmen Gibba und Melodie Simina. In weiteren Rollen sind Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernandez, Nick Romeo Reimann, Simon Kluth, Thapelo Mashiane, Sheri Hagen, Jerry Kwarteng u.a. zu sehen. Für das Casting zeichnen sich Tsellot Melesse & Teresia Harris verantwortlich.

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto: „Es ist uns ein großes Anliegen, mit Kreativen und Macher:innen der BIPoC und LGBTQI+ Community zusammenzuarbeiten und ihren Geschichten und Perspektiven in der ARD Sichtbarkeit und Präsenz zu verleihen. ‚Schwarze Früchte‘ von und mit Lamin Leroy Gibba erzählt eine zugleich sehr persönliche wie universelle Geschichte über Verlust, Identität und Neuanfang, die wir unbedingt für die ARD Mediathek erzählen wollten. Wir sind sehr gespannt auf die Umsetzung des gesamten Kreativteams!“

„Schwarze Früchte” (AT) ist eine Koproduktion von Jünglinge Film (Produzent:innen: Faraz Shariat, Paulina Lorenz; Producerin: Raquel Dukpa) und Studio Zentral (Produzent: Lasse Scharpen; Producerin: Olivia Kpalété) im Auftrag der ARD Degeto. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (ARD Degeto). „Schwarze Früchte“ wird gefördert von der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.

v.l.n.r.: Thomas Schinz (Kamera), Martin Busker (Regie), Nadja Becker (Rolle: Anja Schmitz) und Katja Danowski (Rolle: Meike Honnich) – Foto: ARD Degeto | Andrea Kueppers

  

Im ländlichen Norddeutschland hieß es wieder Alarm fürs Team der Freiwilligen Feuerwehr rund um die beiden ungleichen, von Nadja Becker und Katja Danowski verkörperten Kameradinnen Anja Schmitz und Meike Honnich. Im zweiten Film der neuen ARD-Degeto-Reihe „Feuerwehrfrauen“ ist es nicht nur eine rätselhafte Serie von Feuern, die den bunten Trupp der Aktiven auf Trab hält – auch im Privatleben brennt es gewaltig. Regisseur Martin Busker inszenierte mit einer Mischung aus Komik, Drama, Action und norddeutschem Flair. Vor der Kamera von Thomas Schinz standen in weiteren Rollen Merlin Sandmeyer, Fabien Tietjen, Lina Wendel, Elmar Gutmann, Alina Hidic, Christian Rudolf, Jan Hasenfuß, Elias Leon Philippi, Leander Lichti, Marven Gabriel Suarez-Brinkert u.v.a. Die Dreharbeiten im Hamburger Umland dauerten vom 29. August bis 27. September 2023.

Zum Inhalt:

Ein Jahr, nachdem sich die Feuerwehrfrauen Anja (Nadja Becker) und Meike (Katja Danowski) kennengelernt haben, könnte man meinen, dass sie Freundinnen geworden sind – wenn nicht beide solche Geheimniskrämerinnen wären! Anja versucht zu verheimlichen, dass sie nach ihrem Job auch ihr Haus verloren hat. Und dass sich ihr ungeschickter One-Night-Stand mit Ortswehrführer Rainer (Merlin Sandmeyer) zu einer Affäre ausgewachsen hat, soll erst recht niemand wissen. Meike ihrerseits kann kaum sich selbst und schon gar nicht gegenüber Anja eingestehen, dass sie sich auf ihrem eigenen Bauernhof fremd fühlt. Eben dort wird Anja in ihrer Not aufgenommen, und in der neuen Hofgemeinschaft rasseln die beiden Frauen mit ihren gegensätzlichen Temperamenten schnell aneinander. Den privaten Alarmzustand heizen eine Folge mysteriöser Brände an, hinter denen Meike ausgerechnet Feuerwehrkamerad Olli (Fabien Tietjen) vermutet – bis schließlich alles komplett außer Kontrolle gerät.

 

„Feuerwehrfrauen: Tatsächlich Freundschaft“ (AT) ist eine Produktion der Krebs & Krappen Film (Produzent:innen Claudia Krebs und Volker Krappen) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Wie schon für den Pilotfilm „Phönix aus der Asche“ schrieb Volker Krappen auch für „Tatsächlich Freundschaft“ (AT) das Drehbuch. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

 

Anwältin Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) und Hanno Bertram(Wolfram Grandezka) führen eine Beziehung auf Augenhöhe –  Foto: ARD Degeto | Tom Schulze

 

In Leipzig fanden vom 9. Oktober bis 8. November 2023 die Dreharbeiten zu „Ein ganzes Leben“ (AT) statt,  dem dritten Film der neuen Reihe „Einspruch, Schatz!“ mit ChrisTine Urspruch als Juristin mit Herz und Wolfram Grandezka in der Rolle ihres charmanten Verehrers Hanno Bertram  Jochen Busse spielt Evas Vater, Werner Schatz. Regie führte Dirk Kummer. Für das Drehbuch sind Torsten Lenkeit und Wiebke Jaspersen verantwortlich. Die Bildgestaltung übernahm Christoph Iwanow.

Zum Inhalt 

In Sachen Liebe könnte es bei Eva Schatz nicht besser laufen: Hanno und sie führen eine Beziehung auf Augenhöhe. Doch wären da nicht die lieben Verwandten. Da Evas Vater Werner Schatz (Jochen Busse) einen Wasserschaden in Evas Wohnung verursacht hat, sind die beiden gezwungen, woanders unterzukommen. Sie ziehen zu Hanno, womit das Familienchaos vorprogrammiert ist. Dessen Tochter Lili ist über diesen Familienzuwachs nicht erfreut und versucht, Eva samt Vater so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Derweil bekommt Eva es mit einem besonders emotionalen Fall zu tun: Ursula Förster befindet sich in einer rechtlichen Betreuung, aus der sie schnellstmöglich wieder raus will. Sie muss feststellen, dass ihr Berufsbetreuer ihr Haus verkauft hat, während sie in der Psychiatrie war. Ging hier alles mit rechten Dingen zu oder hat sich der Betreuer bereichert? Kann Eva Ursulas Leben wieder in geregelte Bahnen lenken?

In weiteren Rollen zu sehen sind Tatja Seibt als Hannos Mutter Gisela Bertram, Karmela Shako als Evas beste Freundin Sissi Konrad, u.v.a.

„Einspruch, Schatz“ ist eine Produktion der W&B Television (Produzenten: Oliver Vogel, Torsten Lenkeit) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Ihr Debut als Anwältin Eva Schatz gibt ChrisTine Urspruch bereits am Freitag, 22. September im Ersten An ihrer Seite spielt Wolfram Grandezka („Rote Rosen“, „Großstadtrevier“) den charmanten Hanno Bertram, der Eva recht schnell den Kopf verdreht und ihr Leben ordentlich durcheinanderbringt. Jochen Busse spielt Evas Vater, Werner Schatz. Der ehemalige Bundeswehrgeneral hadert sehr mit seinem neuen Wohnsitz, einem Seniorenheim. Nach dem Auftakt „Ein Fall von Liebe“ (22. September, 20.15 Uhr, Das Erste) gibt es am Freitag darauf gleich auch die zweite Folge der turbulenten Familienkomödie zu sehen („Unter Vätern“, 29. September, 20.15 Uhr, Das Erste).

Vom 25. November bis 1. Dezember 2023 findet in Baden-Baden das TeleVisionale – Film- und Serienfestival statt. Neben dem Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und dem 3-satPublikumspreis wird im Rahmen der 1989 als FernsehfilmFestival Baden-Baden gegründeten Veranstaltung seit 2022 auch der Deutsche Serienpreis verliehen.

Dazu hatten sich in diesem Jahr über 60 Produktionen von Streamingdiensten, Pay TV-Sendern sowie öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern beworben. Sieben davon haben es nun in die Endrunde geschafft – darunter die

 

Vierte Staffel der

ARD-Degeto-Koproduktion

Babylon Berlin

X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky, WDR und Beta Film

 

Die Preisverleihung findet am 01. Dezember im Theater Baden-Baden als Abschluss der TeleVisionale statt. Wir drücken schon jetzt die Daumen!

Weitere Nominierungen sowie mehr zur TeleVisionale finden Sie hier.

Die neue Staffel von „Babylon Berlin“ ist ab dem 29. September in der ARD Mediathek abrufbar – mehr dazu hier – und vom 1. bis 4. Oktober als Free-TV-Premiere im Ersten zu sehen.

Sie beruht auf Volker Kutschers Roman „Goldstein“. Zwölf neue Episoden versprechen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren und halten einiges an Spannung und Spektakel bereit: grandiose Schaukämpfe in den Boxclubs der Unterwelt, schweißtreibende Tanzmarathons im Moka Efti und die Katakomben der Roten Burg, dem Polizeipräsidium, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Gleichzeitig wirft die vierte Staffel einen neuen Blick auf das Pulverfass Berlin. Es ist der Blick von Abraham Goldstein. Der Amerikaner ist zurückgekehrt, um ein gestohlenes Juwel seines Vaters zu finden. Die Suche führt ihn von seiner jüdischen Verwandtschaft im Scheunenviertel bis in die Gemächer der Familie Nyssen. Eher nebenbei entfacht Goldstein einen Bandenkrieg, in dessen Verlauf sich das Gefüge der Unterwelt von Grunde auf ändert. Und Kommissar Rath ahnt nicht, dass der Pakt mit dem Teufel den Kampf gegen seine inneren Dämonen neu entfacht. Die Reise in die Nacht hat gerade erst begonnen.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobel, Thomas Schreiber, Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

Am 15. September wurden in Berlin die Auszeichnungen für den Deutschen Schauspielpreis vergeben. Der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ehrt damit Persönlichkeiten, „die durch ihr Schaffen in besonderer Weise Schauspielkunst inspiriert und gefördert haben“ und „mit ihrer schöpferischen Leistung dem deutschen Film zu einer vielschichtigen Identität verhelfen und andere damit inspirieren“.

Wir freuen uns deshalb insbesondere über die Auszeichnung für

Liv Lisa Fries

in der Kategorie

„Dramatische Hauptrolle

für ihre schauspielerische Leistung in der ARD-Degeto-Koproduktion

„Babylon Berlin“ 

Vierte Staffel

X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky, WDR und Beta Film

Herzlichen Glückwunsch!

Einen Überblick über alle Preisträger:innen finden Sie hier.
Und hier erfahren Sie mehr über den Deutschen Schauspielpreis.

„Babylon Berlin“ startet am 29. September in der ARD Mediathek – mehr dazu hier – und ist vom 1. bis 4. Oktober als Free-TV-Premiere im Ersten zu sehen.

Die vierte Staffel „Babylon Berlin“ beruht auf Volker Kutschers Roman „Goldstein“. Zwölf neue Episoden versprechen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren und halten einiges an Spannung und Spektakel bereit: grandiose Schaukämpfe in den Boxclubs der Unterwelt, schweißtreibende Tanzmarathons im Moka Efti und die Katakomben der Roten Burg, dem Polizeipräsidium, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Gleichzeitig wirft die vierte Staffel einen neuen Blick auf das Pulverfass Berlin. Es ist der Blick von Abraham Goldstein. Der Amerikaner ist zurückgekehrt, um ein gestohlenes Juwel seines Vaters zu finden. Die Suche führt ihn von seiner jüdischen Verwandtschaft im Scheunenviertel bis in die Gemächer der Familie Nyssen. Eher nebenbei entfacht Goldstein einen Bandenkrieg, in dessen Verlauf sich das Gefüge der Unterwelt von Grunde auf ändert. Und Kommissar Rath ahnt nicht, dass der Pakt mit dem Teufel den Kampf gegen seine inneren Dämonen neu entfacht. Die Reise in die Nacht hat gerade erst begonnen.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobel, Thomas Schreiber, Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

 

 

 

Nach über 50 Jahren Ehe ist aus der Liebe von Marianne und Günter freudlose Routine geworden. Und in letzter Zeit scheinen sie auch noch zunehmend vergesslicher zu werden – bis Günter eine völlig neue Pille besorgt, die sämtliche Erinnerungen in Rekordzeit zurückbringen soll. Und tatsächlich ist plötzlich alles wieder da: Gemeinsam reisen sie in ihrer Zeit zurück, zu den Höhen und Tiefen ihres Lebens, bis sie sich endlich wieder an das Wichtigste erinnern: warum sie sich verliebt haben. Aber was ist, wenn die Wirkung der Pille nachlässt?

Senta Berger und Günther Maria Halmer spielen unter der Regie von Rainer Kaufman wundervoll ein Paar, das sich nach vielen gemeinsamen Jahren zunehmend verliert, neu entdeckt und wiederfindet.

 

ARD-Degeto-Kinoproduktion

Ab 21. September im Kino!

 

mit: Senta Berger, Günther Maria Halmer, Konstantin Wecker, Yasin el Harrouk, Sushila Sara Mai u.v.m.

Regie:  Rainer Kaufmann

Drehbuch: Martin Rauhaus

Kamera: Martin Farkas

 

„Weißt du noch?“ ist eine Produktion der Relevant Film Produktion (Heike Wiehle-Timm) in Koproduktion mit ARD Degeto (Stefan Kruppa, Christoph Pellander), gefördert mit den Mitteln von FilmFernsehFonds Bayern, DFFF, FFA und BKM.

 

Am 20. Oktober 2023 findet in der Alten Oper Frankfurt die Verleihung des 34. Hessischen Film- und Kinopreises statt.

 

Nominiert in der Kategorie

Bester Spielfilm

sind drei Produktionen, darunter die

ARD-Degeto-Kinokoproduktion

„Was man von hier aus sehen kann”

CLAUSSEN+PUTZ | STUDIOCANAL | ARD Degeto

nach dem gleichnamigen Roman von

Mariana Leky

 

mit:

Corinna Harfouch, Luna Wedler, Karl Markovics, Ava Petsch, Cosmo Taut, Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour, Hansi Jochman, Peter Schneider, Katja Studt, Jasin Challah u.v.a.

Drehbuch & Regie: Aron Lehmann

Kamera: Christian Rein

Wir gratulieren zur Nominierung und drücken für den 20. Oktober fest die Daumen!

 

Zum Inhalt: Luise (Luna Wedler) ist bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Den Optiker (Karl Markovics), der mit inneren Stimmen kämpft und heimlich Selma liebt, oder den zornigen Palm (Peter Schneider), der immer wütend und betrunken ist? Die abergläubische Elsbeth (Hansi Jochmann), die buddhistische Mönche in ihrem Haus beherbergt? Luises Mutter, Blumenladenbesitzerin Astrid (Katja Studt), die ein Verhältnis mit dem Eiscafé-Besitzer Alberto (Jasin Challah) hat, oder die schlecht gelaunte Marlies (Rosalie Thomass)? Das ganze Dorf hält sich bereit: Letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt…

„Was man von hier aus sehen kann“ wurde produziert von CLAUSSEN+PUTZ (Uli Putz, Jakob Claussen) in Koproduktion mit STUDIOCANAL (Kalle Friz, Isabel Hund) und ARD Degeto (Christoph Pellander, Redaktion: Sebastian Lückel). Gefördert wurde der Film durch HessenFilm und Medien, FilmFernsehFonds Bayern, Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

Kinostart war der 29. Dezember 2022-

Einen Überblick über weitere Nominierungen und mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

v.l.n.r.: Antonia Bill (Rolle Wiebke Tönnessen), Oliver Mommsen (Rolle Tim Seebach), Ulrike C. Tscharre (Rolle Hannah Lübker) – Foto: ARD Degeto | Boris Laewen

 

Als Kommissar Lux ist er ein TV-Star und seine Fans feiern ihn. Zu Hause in ist er schlicht der Tim, der Sohn von Hedi Seebach.

Oliver Mommsen schlüpft zum zweiten Mal in die Rolle des selbstgefälligen TV-Stars Tim Seebach. Mit ihm steht erneut ein großartiges Schauspielensemble vor der Kamera: Ulrike C. Tscharre als Restaurantbesitzerin Hannah Lübker, die den prominenten Wochenendheimkehrer besser durchschaut, als ihm lieb ist. Außerdem Antonia Bill als Hauptkommissarin Wiebke Tönnessen, der der TV-Kommissar zu ihrem Leidwesen nur allzu gerne ins Handwerk pfuscht. Und auch wenn nicht nur sie ihn immer wieder ermahnt, so leicht kann „Der Lux“ dann doch nicht aus seiner Rolle.

Perfekt machen das Ensemble Joshua Seelenbinder, Hedi Kriegeskotte, Niels Bormann, Max Bretschneider, Angelika Thomas und Victor Schefé. In den Episodenrollen sind Benito Bause, Uwe Rohde, Stephan Grossmann, Kristin Suckow u.a. zu sehen.

Zum Inhalt:

Nicht lange nach seinem ersten Fall stolpert der bekannte TV-Kommissar Tim Seebach beim Besuch seiner Heimat Bremerhaven-Westerfleeth wieder über ein vermeintliches Verbrechen: Im Watt wurde eine Leiche entdeckt. Klar, dass Tim da sofort wieder in den Ermittler-Modus fällt und „Der Lux“ das Zepter übernimmt. Sehr zum Ärger von Hauptkommissarin Wiebke Tönnessen, die das überhaupt nicht lustig findet. Zumal Tim nach dem Tod seiner Mutter nun auch ihr Vermieter ist, und entsprechend wirklich Wichtigeres zu tun hätte, als sich in ihre Ermittlungen einzumischen – etwa sich endlich mal um ihr defektes Bad zu kümmern.

Für Tim ist das Badezimmer angesichts des Verbrechens aber selbstverständlich eher Nebensache.  Mit seinen Fragen, Recherchen und Vermutungen strapaziert er so recht ordentlich die Geduld der Menschen um ihn herum, unter ihnen seinen Freund Erik, seine nicht weniger neugierige Nachbarin Frau Jessen, aber auch den Hafenmeister, Fischhändler Lossum und dessen Tochter. Selbst vor Verdächtigungen gegen die charmante und geschätzte Restaurant-Besitzerin Hannah schreckt er nicht zurück.

„Mord oder Watt? Eine Handvoll Austern“ (AT) ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD und den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.  Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa. Produzent:innen sind Daniela Zentner und Sven Sund. Regie führte André Erkau nach einem Drehbuch von Michael Gantenberg. Die Kamera führte Fee Strothmann.

Gedreht wurde vom 30. August bis 27. September 2023.

Mord oder Watt? Ebbe im Herzen“, der erste Film mit Oliver Mommsen als TV-Kommissar Lux in der Hauptrolle, wird voraussichtlich im November dieses Jahres im Ersten zu sehen sein.

Im Rahmen des Hessischen Film- und Kinopreises verleiht der Hessische Rundfunk auch in diesem Jahr wieder ein Auszeichnung für besondere schauspielerische Leistungen. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober in der Alten Oper in Frankfurt statt.

Wir freuen uns über jeweils zwei Nominierungen in den Kategorien Haupt- und Nebenrolle, die für Leistungen in Auftragsproduktionen der ARD Degeto erbracht wurden, und drücken insbesondere die Daumen für:

 

Petra Schmidt-Schaller

Nominiert in der Kategorie Hauptrolle

für

„Ein Schritt zum Abgrund“

Aktuell in der ARD Mediathek

mit: Petra Schmidt-Schaller, Florian Stetter, Johann von Bülow, Anna Loos, u.v.a.– Regie: Alexander Dierbach – Drehbuch: Britta Stöckle – Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produktion: ITV Studios Germany GmbH für die ARD Degeto – Produzentin: Christiane Ruff

*

Xidir Koder Alian

Nominiert in der Kategorie Hauptrolle für

„ASBEST“

Aktuell in der ARD Mediathek

mit: Xidir Koder Alian, Lulu Hacke, Jasmin Tabatabai, Nicolette Krebitz, Anatole Taubmann u.v.a. – Regie: Kida Kodr Ramadan – Drehbuch: Juri Sternburg, Katja Eichinger – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produktion: PANTELEON Films – Produzenten: Dan Maag, Frank Kusche, Patrick Zorer, Yoko Higuchi-Zitzmann

*

Lana Cooper 

Nominiert in der Kategorie Nebenrolle für

„Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben“

 

mit: Stefan Bühling – Drehbuch: Marco Rossi – Redaktion: Claudia Luzius, Carolin Haasis und Christoph Pellander (alle ARD Degeto) – Produktion: Ziegler Film GmbH & Co. KG und MIA Film – Produzentin: Regina Ziegler

*

Anatole Taubmann

Nominiert in der Kategorie Nebenrolle

für

„ASBEST“

Aktuell in der ARD Mediathek

mit: Xidir Koder Alian, Lulu Hacke, Jasmin Tabatabai, Nicolette Krebitz, Anatole Taubmann u.v.a. – Regie: Kida Kodr Ramadan – Drehbuch: Juri Sternburg, Katja Eichinger – Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produktion: PANTELEON Films – Produzenten: Dan Maag, Frank Kusche, Patrick Zorer, Yoko Higuchi-Zitzmann

Weitere Informationen zu Hessischen Film- und Kinopreis finden Sie hier.

Tanja Wedhorn als Inselärztin Nora Kaminski (li) und Bernhard Piesk in der Rolle ihres Lebensgefährten Max Jensen –  Foto: ARD Degeto | Arnim Thomaß

 

In Berlin und auf der Ostseeinsel Rügen starteten Ende August 2023 die Dreharbeiten für zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Praxis mit Meerblick” für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten”. Drehende war der 26. Oktober 2023. In den neuen Folgen ist wieder einmal mehr als Noras Fähigkeit als Ärztin gefragt, denn sie muss tief in die familiären Geschichten ihrer Patient:innen eintauchen, um deren rätselhaften Gesundheitszuständen auf den Grund zu gehen… Drohen Familiengeheimnisse, Beziehungen zu entzweien und die Gesundheit der Patient:innen  zu gefährden?

In Sassnitz, Breege, Lohme und Neuenkirchen auf Rügen und in Berlin und Brandenburg entstanden die Filme „Schiffbruch” (AT) und „Geheimnisse” (AT) nach den Drehbüchern von Michael Vershinin („Schiffbruch”) und Marcus Hertneck („Geheimnisse”). Regie bei beiden Filmen führte Franziska Hörisch.

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Bernhard Piesk, Patrick Heyn, Dirk Borchardt, Tina Amon Amonsen, Michael Kind, Petra Kelling, Anne Werner, Anne Weinknecht, Bo Hansen, Ruby M. Lichtenberg uvm.

Zu den Inhalten:

„Schiffbruch“ (AT)

In Film 21 rettet Nora Kaminski mit ihrem Lebensgefährten Max während eines Kanuausfluges einem Jungen aus der Ukraine das Leben. Der elfjährige Kyrill erholt sich rasch von seinem Unfall. Aber dann erkrankt seine Freundin Louisa an einer rätselhaften Immunschwäche. Nora ahnt, dass dies etwas mit den Streitereien von Louisas Eltern zu tun haben könnte und damit, dass Kyrills Unfall anscheinend kein reines Unglück war. Nora beginnt Nachforschungen anzustellen, ganz zum Unmut von Luisa Mutter. Schafft Nora es, die Ursache für Luisas Krankheit herauszufinden? Und was hat die Ehekrise von Luisas Eltern damit zu tun?

„Geheimnisse” (AT)

In Film 22 möchte Nora nach einem herben Schicksalsschlag weitermachen wie zuvor und beginnt wieder in der Praxis zu arbeiten… Doch sie unterschätzt den Schmerz über den erlittenen Verlust. Ihre Gedanken schweifen immer wieder ab und sie kann sich nicht auf ihre Patientin, die Imbissbuden-Besitzerin Saskia Menke (48) konzentrieren. Plötzlich erleidet ihre Patientin einen schweren und rätselhaften Herzinfarkt. Nora findet heraus, dass ihre Patientin an einem stressbedingten Takotsubo-Syndrom leidet, ausgelöst durch ein lange gehütetes Familiengeheimnis. Nora versucht, die Familie wieder zusammenzuführen, um Saskias Adrenalin-Ausschüttungen zu besänftigen und ihr damit das Leben zu retten.

„Praxis mit Meerblick” ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Hinter der Kamera stand Holger Fritzsche. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Marie Ebenhan. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Niklas Wirth (Redakteur ARD Degeto), Livia Graf (Produzentin Graf Film), Stefan Gorski (Rolle: Martin), Esther Rauch (Regisseurin), Luise von Finckh (Rolle: Nathalie Birli), Dominik Frankowski (Produzent Zeitsprung Pictures) – Foto: ARD Degeto | ORF | Zeitsprung Pictures | Graf Film | Toni Muhr

 

Unter der Regie von Esther Rauch fanden vom 29. August bis 27. September 2023 in Österreich die Dreharbeiten für den ARD-Degeto/ORF-True-Crime-Thriller „Du kriegst mich nicht“ (AT) statt. Der packende Thriller beruht auf einer wahren Begebenheit: 2019 wird die österreichische Triathletin Nathalie Birli entführt und in einem abgelegenen Haus festgehalten und misshandelt. Mit bemerkenswerter Willenskraft und psychologischem Fingerspitzengefühl schafft sie es, ihrem Entführer – gespielt von Dominic Marcus Singer – zu entkommen. In weiteren Rollen spielen Stefan Gorski, Benjamin Sadler, Aglaia Szyszkowitz, Thea Ehre, Robert Stadlober, Claudia Kottal u. a. zu sehen. Das Drehbuch schrieben Jonas Brand und Lia Perez.

Zum Inhalt: Die 26-jährige Triathletin Nathalie Birli (Luise von Finckh) brennt darauf, drei Monate nach der Geburt ihrer Tochter, endlich wieder Sport zu machen. Auf ihrem Rennrad bricht sie zu einer Trainingsfahrt auf. Ihr Mann Martin (Stefan Gorski) passt derweil auf das gemeinsame Kind auf. Dass auf einer Bergstraße ein Auto hinter ihr fährt, merkt Nathalie zunächst nicht. Ein Aufprall, ein Sturz, ein Wortwechsel mit dem Fahrer (Dominic Marcus Singer) – plötzlich ist Nathalie bewusstlos! Als die junge Mutter nach zwei Stunden noch nicht zu Hause ist, wird ihr Ehemann Martin unruhig. Die Dorfpolizei nimmt seine Vermisstenanzeige jedoch nicht ernst. Martin glaubt, dass jede Minute zählt, und startet eine große Suchaktion. Unterdessen kommt Nathalie wieder zu sich – und erkennt mit Schrecken, in welcher Gefahr sie sich befindet.

 

„Du kriegst mich nicht“ (AT) ist eine Produktion der Zeitsprung Pictures GmbH (Produzenten: Dominik Frankowski, Till Derenbach, Michael Souvignier) und der  GmbH (Produzent:innen: Livia Graf, Klaus Graf) in Koproduktion mit der ARD Degeto (federführende Redaktion: Niklas Wirth, Christoph Pellander) und dem ORF (Redaktion: Andrea Bogad-Radatz, Georg Petermandl), gefördert von FISA+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Cine Styria sowie der Film Commission Graz.

Nach ihrem Jahr in Neuseeland kehrt Karin (Maren Kroymann) voller Elan und Energie zurück nach Deutschland. Und von beidem wird sie jede Menge brauchen: Zusammen mit ihren Freunden Philippa (Barbara Sukowa) und Gerhard (Heiner Lauterbach) übernimmt sie die Leitung eines Schülerladens – pubertierende Teenager, wilde Partynächte und Liebesangelegenheiten bei Klein und Groß inklusive. Keine Frage: Die neuen Aufgaben haben es in sich und stellen das Leben aller Beteiligten gehörig auf den Kopf.

 

 

ARD-Degeto-Kinoproduktion

Jetzt im Kino!

mit: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa, Günther Maria Halmer, Ercan Durmaz, Marie Burchard, Johannes Allmayer u.v.a.

Regie: Wolfgang Groos

Drehbuch: Robert Löhr

Kamera: Ahmet Tan

 

„Enkel für Anfänger“ ist eine ist Produktion der Claussen+Putz Filmproduktion (Jakob Clausen, Ulli Putz) in Koproduktion mit Studiocanal Film (Kalle Fitz, Sandrine Mattes) und ARD Degeto (Christoph Pellander). Gefördert von Film- und Medienstiftung NRW, dem FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds. Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel (beide ARD Degeto)

 

 

 

v.l.n.r.: Anna Unterberger (Rolle Anni Sulmtaler), Harry Prinz (Rolle Sascha Bergmann) und Julia Koschitz – Foto:  ARD Degeto | Allegro Film | Toni Muhr

 

Ihr neuer Fall führt Hary Prinz und Anna Unterberger zu einer Elite-Studentenverbindung: In der Steiermark fiel 15. September 2023 die letzte Klappe für „Steirerlist“, den elften Film der beliebten Landkrimi-Reihe: Eine junge Frau wird in der Disko mit K.-o.-Tropfen betäubt, vergewaltigt und stirbt an den Folgen. Erste Spuren führen zu einer Elite-Studentenverbindung. Bei ihren Ermittlungen kommt Bergmann und Sulmtaler jedoch eine persönlich betroffene Journalistin in die Quere. Inszeniert wird auch dieser verzwickte Fall von Wolfgang Murnberger, der gemeinsam mit seiner Frau Maria Murnberger das Drehbuch zu „Steirerlist“ schrieb. Neben Julia Koschitz als Journalistin Vanessa Moser spielen in weiteren Rollen Christoph Kohlbacher als Bernd Kofler, Helmut Köpping, Judith Altenberger, Jasmin Weissmann u.v.a. Gedreht wurde seit 22. August 2023

Zum Inhalt:

Weggeworfen wie Müll, aber mit schwachen Lebenszeichen – so finden Arbeiter die Kellnerin Julia (Judith Altenberger) auf einer Deponie am Waldrand von Leoben. Trotz aller Bemühungen stirbt die junge Frau wenig später. Wie Chefinspektor Bergmann (Hary Prinz) und seine Kollegin Anni Sulmtaler (Anna Unterberger) erfahren, wurde sie mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt. Ein erster Verdacht fällt auf ihren Ex-Freund Max (Noah L. Perktold), der die Trennung von Julia nicht akzeptieren wollte. Doch seine Freunde Leonard (Gustav Schmidt) und Fritz (Julian Waldner), wie er in einer freischlagenden Studentenverbindung, geben ihm – und damit auch sich – ein Alibi. Die Ermittlungen stecken fest. Da trifft Julias Schwester Vanessa (Julia Koschitz) eine folgenschwere Entscheidung.

„Steirerlist“ ist eine Koproduktion der Allegro Film (Produzent:innen: Helmut Grasser, Gabi Stefansich) mit der ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für die ARD und den ORF (Redaktion: Klaus Lintschinger) mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Cinestyria Filmcommission and Fonds. „Steirerlist“ basiert auf Figuren aus den „Steirerkrimis“ von Claudia Rossbacher. Regie führte Wolfgang Murnberger, hinter der Kamera stand erneut Peter von Haller.

Ronja Rath als Maria Abeler  – Foto: ARD Degeto | Constantin Television| Lemonpie Film | Petro Domenigg

 

Toller Job, schönes Haus, glückliche Beziehung – von außen betrachtet läuft Marias Leben nach Plan, nur eben nicht nach ihrem. Maria muss raus. Den Kopf frei kriegen und herausfinden, was sie vom Leben wirklich will…

Unter der Regie von Sibylle Tafel und nach dem Drehbuch von Michael Kenda wurde vom 8. August bis 6. September 2023 vor spektakulärer Landschaftskulisse in Österreich das humorvolle, aber auch tiefgründige Roadmovie „Auf der Walz“ (AT) gedreht.

An der Seite von Ronja Rath und Sohel Altan Gol spielen Oliver Stokowski, Silas Breiding, Caroline Frank, Jutta Fastian, Martin Bermoser, Inge Maux u.v.m.

Zum Inhalt:

Bei Maria Abeler (Ronja Rath), ausgebildete Zimmerin und studierte Betriebswirtin, scheint die Zukunft geklärt: Schon jetzt schmeißt die 28-Jährige den Familienbetrieb, den ihr Vater Volker (Oliver Stokowski) bald an seine Tochter übergeben möchte. Auch Marias Freund Steffen (Silas Breiding) plant, lieber heute als morgen Nägel mit Köpfen zu machen – erst das eigene Haus, dann Hochzeit, Kinder sind auch nicht ausgeschlossen. Eigentlich dachte Maria, das sei auch ihr Weg. Wirklich? In ihrer Schreinerei taucht Cem (Sohel Altan Gol) auf, einer dieser lässigen Wandergesellen, die sich von Baustelle zu Baustelle treiben lassen, kein Gestern und kein Morgen kennen – die absolute Freiheit! Drei Jahre und ein Tag unterwegs! Kein Handy! Keine Verpflichtung! Aber auch keine Familie, kein Zuhause – kein Steffen. Trotzdem fühlt Maria, dass sie das machen muss: auf die Walz gehen! Kurzentschlossen bricht sie mit Cem auf und lernt auf ihrer Wanderschaft nicht nur die Traditionen ihres Handwerks kennen. Sie erfährt eigene Grenzen, entdeckt aber auch unerwartete Stärken. Und eine Frage wird immer drängender: Wo will Maria wirklich ankommen?

„Auf der Walz“ (AT) ist eine Produktion der Constantin Television im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Stefan Kruppa für die ARD Degeto. Produzentin ist Nina Viktoria Philipp; Producerin ist Maria Franziska Schroeder. Regie führte Sibylle Tafel. Das Drehbuch schrieb Michael Kenda. Für die Kamera ist Florian Schilling verantwortlich.

Wunmi Mosaku als DC Riya Ajunwa – Foto: SISTER | Matt Squire

In Großbritannien entsteht zurzeit in Koproduktion mit der ARD Degeto die internationale Thrillerserie „Passenger“ mit der Bafta-prämierten Schauspielerin Wunmi Mosaku in der Hauptrolle.

In dem kleinen fiktiven Dorf Chadder Vale im Norden Englands wird eines Nachts auf mysteriöse Weise die Jugendliche Katie entführt. Bevor ihr Verschwinden jedoch bemerkt werden kann, taucht sie am nächsten Tag wieder wohlbehalten auf. Während das Leben seinen gewohnten Gang nimmt, wittert die nigerianisch-stämmige Polizistin Riya (Wunmi Mosaku) den ersten richtigen Fall seit ihrer Ankunft in dem beschaulichen Dorf. Als sich eine weitere Reihe seltsamer Vorkommnisse und zunehmend schockierende Verbrechen ereignen, beginnt sie, gegen den Willen ihrer Chefin auf eigene Faust zu ermitteln. Die Bewohner:innen verdächtigen vorschnell die Fracking-Baustelle und deren Manager Jim Bracknell (David Threlfall). Je seltsamer die Dinge werden, desto mehr wehren sich die Menschen gegen Riyas absurde Vorstellung, dass in dieser Stadt etwas nicht stimmt. Aber wovor haben sie solche Angst?

In weiteren Rollen spielen u.a.: Daniel Ryan, Barry Sloane, Natalie Gavin, Nico Mirallegro, Hubert Hanowicz, Jack James Ryan, Matilda Freeman, Shervin Alenabi, Ella Bruccoleri und Arian Nik. Außerdem mit dabei: Jo Hartley, Sean Gilder und Debbie Rush. Das Drehbuch stammt von Andrew Buchan, Regie führen Lee Haven-Jones (The Bay, The Feast) und Nicole Charles (The Following Events are Based on a Pack of Lies).

Produziert wird „Passenger“ in 6 x 50 Minuten im Auftrag von ITVX und ITV (Polly Hill) von Sister (Jane Featherstone) und Northern Sister (Lucy Dyke, Simon Maloney) in Koproduktion mit BritBox International (Stephen Nye) und ARD Degeto (Christoph Pellander, Sebastian Lückel und Lea Berg) für die ARD Mediathek. Zu sehen sein wird die Serie außerdem in den USA, Kanada, Australien, Südafrika, Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden.

 

 

Am 15. September findet in Wien die diesjährige Verleihung der Branchen-ROMYs statt. Bis dahin stimmen nun die bisherigen Preisträger:innen darüber ab, wer in diesem Jahr eine der begehrten Trophäen erhält.

Wir freuen uns über die Nominierungen, die für Ko- und Auftragsproduktionen der ARD Degeto ausgesprochen wurden und drücken allen fest die Daumen!

Nominiert sind:

 

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto

in der Kategorie

„Bester Film TV/Stream“

*

Das Netz Prometheus

MR-Film Produktion in Koproduktion mit ServusTV | ARD Degeto | Das Netz GmbH

(8 Folgen)

in der Kategorie

„Beste Serie“

*

Das Netz

(Das Netz – Prometheus + Das Netz – Spiel am Abgrund, jeweils 8 Folgen)

MR-Film Produktion in Koproduktion mit ServusTV | ARD Degeto | Das Netz GmbH

Produzenten: Oliver Auspitz, Andreas Kamm 

in der Kategorie

„Beste Produktion“

*

Thomas Dirnhofer

in der Kategorie

„Beste Kamera TV/Stream“

für

Riesending – Jede Stunde zählt

Senator Film | Lotus Film und C-Films in Koproduktion mit BR | ARD Degeto | SWR | Servus TV |  SRF

(Zweiteiler)

 

Weitere Informationen zur Preisverleihung sowie eine Übersicht über alle Nominierungen finden Sie hier.