Das 33. Internationale Filmfest Emden-Norderney präsentiert in diesem Jahr insgesamt zwölf Titel in der Sektion „Neue deutsche Filme“. Zwei davon entstanden im Auftrag der ARD Degeto.

Wir Wünschen dem Publikum viel Spaß und gute Unterhaltung!

 

37 Sekunden

Sechs Folgen á 45 Minuten

ARD Degeto

mit: Jens Albinus, Emily Cox, Paula Kober, Marie-Lou Sellem, Valentin Mirow u.v.a. – Regie: Bettina Oberli – Drehbuch:  Julia Penner, David Sandreuter – Redaktion: Carolin Haasis (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto) – Produktion: Odeon Fiction GmbH für ARD Degeto – Produzentin: Britta Meyermann

Vorführungen:

(Folge 1 & 2)

08.06.23 | 21:20 Uhr| vhs Forum, Emden
11.06.23 | 20:20 Uhr| vhs Forum, Emden

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Mord oder Watt?

ARD Degeto | Radio Bremen

mit: Oliver Mommsen, Antonia Bill, Ulrike C. Tscharre, Joshua Seelenbinder u.v.a. Regie: André Erkau – Drehbuch:  Michael Gantenberg – Redaktion: Annette Strelow (Radio Bremen), Stefan Kruppa (ARD Degeto) – Produktion: Saxonia Media– Produzenten: Dr. Susanne Wolfram, Sven Lund

Vorführungen:

10.06.23 | 19:00 Uhr| vhs Forum, Emden
12.06.23 | 19:00 Uhr| vhs Forum, Emden
13.06.23 | 21:00 Uhr| Kurtheater, Norderney

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Weitere Informationen zum Filmfest Emden-Norderney finden Sie hier.

Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski) und Patrick Heyn (Rolle Dr. Heckmann) – ARD Degeto | Arnim Thomaß

 

In Berlin und auf der Ostseeinsel Rügen wurden seit Anfang Mai bis Anfang Juli 2023 zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Praxis mit Meerblick“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten” gedreht. Es sind dies die Filme 19 und 20  und damit feiert  „Praxis mit Meerblick“ Jubiläum!

In den neuen Filmen ist Noras Feingefühl als Ärztin besonders gefordert – Nora hat es gleich zwei Mal mit äußerst rätselhaften Krankheiten zu tun. Mit detektivischem Spürsinn und großer Hartnäckigkeit versucht die Ärztin, den unerklärlichen Leiden ihrer beiden Patientinnen auf den Grund zu gehen…

In Sassnitz, Putbus, Binz, Neuenkirchen und Putgarten auf Rügen und in Berlin und Brandenburg entstanden die Filme „Volle Fahrt voraus” (AT) und „Die Kämpferin” (AT), nach einem Drehbuch von Anja Flade-Kruse (Film 19) und Marcus Hertneck (Film 20). Regie führte Jan Ruzicka.

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Bernhard Piesk, Patrick Heyn, Michael Kind, Petra Kelling, Anne Werner, Tina Amon Amonsen, Anne Weinknecht, Bo Hansen, Ruby M. Lichtenberg uvm.

Zu den Inhalten:

„Volle Fahrt voraus“ (AT)

In Film 19 muss Nora sich um die rätselhafte Erkrankung der jungen Influencerin Rosa Buhrow (Meira Durand) kümmern. Die junge Frau fühlt sich immer schwächer. Hängt das mit ihrem speziellen Ernährungsstil als Rohköstlerin zusammen, oder hat sie doch eine seltene Krankheit? Außerdem fühlt Nora sich nicht gut – ist sie krank, oder sind das schon die Wechseljahre?

„Die Kämpferin” (AT)

In Film 20 hat Nora es mit einem überaus mysteriösen Fall zu tun: Jen (Anne-Marie Lux), Schauspielerin in dem Stück „Brunhild in Love“ am Theater Putbus, stürzt von ihrem Pferd und kann sich nicht mehr bewegen. Kurz darauf erholt sich die Patientin wieder, doch kaum genesen, kehren die Lähmungserscheinungen zurück. Nora erkennt: Ihre Patientin leidet an einer erweiterten Angststörung. Erst als Jen die Trauer um ihre verstorbene Mutter zulässt, verliert sie ihre Ängste und kann wieder auf eine eigene Zukunft hoffen.

 

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Hinter der Kamera stand Florian Foest. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Marie Ebenhan. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

 

 

Simon Schwarz (Rolle Dr. Chris Wegner) und Jessica Ginkel (Rolle Vicky Röver) – Foto: ARD Degeto | Jan Raiber

 

Wenn jemand seine Patient:innen im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren prüft, dann ist es dieses Duo: Jessica Ginkel als Versorgungsassistentin Vicky Röver und Simon Schwarz als Landarzt Dr. Chris Wegner. Vom 9. Mai 2023 hatten die beiden „Die Eifelpraxis“ im schönen Eifelstädtchen Monschau für die Dreharbeiten an zwei neuen Filmen wieder geöffnet. Während Chris sich in „Wann, wenn nicht jetzt?“ (AT) und „Lieben und leben lassen“ (AT) Schritt für Schritt aus dem Rollstuhl kämpft, steht Vicky vor einer Herausforderung, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellen könnte. Wie bunt das Leben ist, was Freundschaft wirklich bedeutet, ob Blut tatsächlich dicker ist als Wasser und wie man mit einer Diagnose lebt, nach der nichts mehr ist, wie es war, inszenierte Petra K. Wagner vor der Kamera von Peter Polsak bis Anfang Juli 2023.

In der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe spielen in weiteren Rollen Janek Rieke, Tom Keune, Marie Anne Fliegel, Carlotta von Falkenhayn, Corinna Kirchhoff, Barnaby Metschurat, Harun Yildirim, Adriana Altaras, Charlotte Lorenzen, Paul Boche, Kristin Alia Hunold, Caroline Junghanns, Lilli Fichtner, Luna Kuse, Lilly Jellinek, Wilja Vinzelberg u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Die Eifelpraxis – Wann, wenn nicht jetzt?“ (AT)

Versorgungsassistentin Vicky Röver (Jessica Ginkel) genießt ihren hochtourigen, aber erfüllenden Job in der „Eifelpraxis”. Dass Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn) fast erwachsen ist, ermöglicht der Alleinerziehenden, sich auf die Zweisamkeit mit Leon (Janek Rieke) einzulassen. Ein positiver Schwangerschaftstest stellt plötzlich alles in Frage. Bevor sie Leon informiert, versucht Vicky für sich zu klären, was sie möchte. Unterdessen freut sich Vickys Mutter Heidelinde (Corinna Kirchhoff) über ein unerwartetes Wiedersehen: Susanne (Adriana Altaras), einst ihre beste Freundin, ist zu Besuch in Monschau. Obwohl die 60-Jährige krank zu sein scheint, möchte Susanne lieber auf Reisen gehen, als sich in Behandlung zu begeben. Zusammen mit Praxischef Chris (Simon Schwarz) und seiner Kollegin Dr. Brit Harris (Kristin Alia Hunold) will Vicky herausfinden, wie sie helfen kann.

 

„Die Eifelpraxis – Lieben und leben lassen“ (AT)

Dr. Chris Wegner (Simon Schwarz) arbeitet mit einem autodidaktischen „Experten“ zusammen: Der 28-jährige Pensionswirt Jonas Becker (Paul Boche) kümmert sich intensiv um seine an Mukoviszidose erkrankte Schwester Juli (Charlotte Lorenzen). Als eine gefährliche Lungentransplantation ansteht, zögert die 19-Jährige: Sie möchte im Jetzt leben egal wie lange es sein wird! Während Jonas und Chris die medizinische Dringlichkeit sehen, erkennt die Versorgungsassistentin Vicky (Jessica Ginkel), worum es für die Patientin wirklich geht: Selbstbestimmung! Auch für Vicky ist es wichtig, frei über ihre Schwangerschaft zu entscheiden. Auf ihren Freund Leon (Janek Rieke), ihre Tochter Kim (Carlotta von Falkenhayn), ihren Bruder Georg (Barnaby Metschurat) und dessen Partner Djamal (Harun Yildirim) kann Vicky zählen. Allerdings muss sie ein Trauma aus ihrer Zeit als junge Mutter endlich aufarbeiten.

„Die Eifelpraxis“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führte Petra K. Wagner nach den Drehbüchern von Sabine Glöckner. Barbara Süßmann (ARD Degeto) zeichnet für die Redaktion verantwortlich.

 

 

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV) verleiht seit 2002 den Deutschen Hörfilmpreis und zeichnet damit herausragende Hörfilme aus sowie Projekte, die diese barrierefreien Filmerlebnisse voranbringen. In diesem Jahr freuen wir uns über die Nominierungen für drei Produktionen, die im Auftrag bzw. in Koproduktion mit der ARD Degeto entstanden:

Nominiert sind:

 

Nicolai Produktion (Audio Deskriptions Team): Maria Gänßler (Text),  Anke Nicolai (Redaktion),  Annelie Leschke (Sprecherin), Synchron- und Tonstudio Leipzig GmbH (Sprachaufnahme und Mischung)

für

In einem Land, das es nicht mehr gibt

 

 

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“ ist eine Produktion von Ziegler Film (Produzentin: Tanja Ziegler) in Koproduktion mit TOBIS Film (Peter Eiff), Babelsberg  Film (Christoph Fisser), Gretchen Filmproduktion (Annegret Weitkämper-Krug), RBB (Cooky Ziesche), ARD Degeto (Sebastian Lückel),  WDR (Sophie Seitz), ARTE (Claudia Tronnier), ARTE/RBB (Manuel Tanner), MDR (Meike Götz), SWR (Manfred Hattendorf).

mit: Marlene Burow, David Schütter, Claudia Michelsen, Peter Schneider, Sabin Tambrea, Bernd Hölscher, Sven-Eric Bechtolf, Jördis Triebel u.v.a. – Regie und Drehbuch: Aelrun Goette – Kamera: Benedict Neuenfels – Musik: Boris Bojadzhiev

Zum Inhalt:

Im Sommer 1989 fliegt Suzie (Marlene Burow) kurz vor dem Abitur von der Schule. Statt zu studieren, muss sie sich nun als Arbeiterin in der sozialistischen Produktion in der Brigade von Gisela (Jördis Triebel) bewähren. Ein zufälliges Foto öffnet ihr unverhofft die Tür in die glamouröse Welt der Mode von VHB Exquisit und des Modejournals Sibylle. Suzie taucht ein in die schillernde Subkultur des Ostberliner Undergrounds, wo der extravagante Rudi (Sabin Tambrea) ihr den ‚aufrechten Gang’ beibringt. Sie verliebt sich in den rebellischen Fotografen Coyote (David Schütter) und erlebt die Freiheit, von der sie immer geträumt hat. Doch alles hat seinen Preis: Was ist es Suzie wert, ihren Traum zu leben?

*

audioskript (Audio Deskriptions Team), Alexander Fichtert (Produktionsleiter),  Christine Heimannsberg, Johanna Krins (Autorinnen), Maria Bartels (Tonregie), Nina West (Sprecherin),  Jörn Steinhoffm (Tonmischung)

für

Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

 

 

„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH (Produzentin: Doris Zander, Producerin: Fräncy Schröder) im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Stefan Kruppa und Christoph Pellander) für die ARD.

mit: Iris Berben, Godehard Giese, Claude Heinrich, Zoe Valks, Axel Werner, Bärbel Schwrz, Hasan Alie Mete u.v.a. – Regie: Till Endemann – Drehbuch: Astrid Rupert, nach dem gleichnamigen Roman von Susann Pásztor – Kamera: Bjørn Haneld – Musik: Enis Rotthoff

Zum Inhalt:

Karla (Iris Berben), eine eigensinnige, wortkarge und spröde Fotografin, hat nur noch wenige Monate zu leben und keine Lust auf Sentimentalitäten. Fred (Godehard Giese), alleinerziehender Vater, Verkehrsplaner und neuerdings auch Sterbebegleiter, ist bemüht immer alles richtig zu machen: Bei seinem 13-jährigen Sohn Phil (Claude Heinrich), bei Ampelschaltungen und vor allem bei der Begleitung von Karla. Seine gutgemeinten Bemühungen drohen grandios zu scheitern. Karla hat nicht vor, sich gemäß Freds schönem Plan mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, und lässt ihn abblitzen. Doch ausgerechnet der schüchterne Phil findet den Zugang zu Karla, der seinem Vater verwehrt bleibt, und eine spannende Reise beginnt. Während Vater und Sohn glauben, dass sie Karlas Sterben begleiten, passiert das Gegenteil. Denn von Karla lernen die beiden das Allerwichtigste, nämlich, wie man lebt. Eine zarte, humorvolle, zu Herzen gehende Geschichte über drei Außenseiter, über persönliches Wachstum und über das Leben.

*

Eurotape (Audio Deskriptions Team), Katrin Reiling (Folgen 1 und 2), Tanja Steiding (Folgen 3 bis 5) und Klaus-Jörg Kaminski (Filmbeschreibungen),  Naomi Zielonka, Felix Hildebrand (Redaktion), Milan Pfützenreute (Aufnahmetechnik),  Ilka Teichmüller (Sprecherin der Audiodeskription)

für

ASBEST

 

 

„ASBEST“ ist eine Produktion der PANTALEON Films GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD Mediathek, Produzenten sind Dan Maag, Frank Kusche, Patrick Zorer und Yoko Higuchi-Zitzmann. Die Redaktion der Serie verantworten Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto). Die Serie wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg.

mit: Xidir Koder Alian, Lulu Hacke, Jasmin Tabatabai, Nicolette Krebitz, Clausia Michelsen, David Kross, Ludwig Trepte, Detlef Buck, Kida Kodr Ramadan u.v.a. – Regie: Kida Kodr Ramadan – Drehbuch: Juri Sternburg, Katja Eichinger – Kamera: Simon Dat Vu – Musik: Marco Freivogel, Jonas Karsten

Zum Inhalt:

Die Tür fällt zu, der Schlüssel rasselt: Momo ist jetzt allein in seiner 9-Quadratmeter-Zelle im Gefängnis. Neun Jahre soll der 19-Jährige für ein Verbrechen einsitzen, das ihm sein Onkel Amar und seine Cousins dreist in die Schuhe schieben. Die sicher geglaubte Karriere als Profifußballer ist plötzlich unerreichbar, stattdessen muss er sich im harten Knastgefüge behaupten. Halt gibt ihm nur die Knast-Fußballmannschaft. Während sich seine Freundin und seine Mutter um den verzweifelten Häftling sorgen, erpresst ihn Clanchef Amar knallhart: Nur, wenn sich Momo ihm unterwirft und im Gefängnis zu dealen beginnt, gewährt er „Schutz“. Wie lange kann Momo seinen Entschluss durchhalten, kein Verbrecher zu werden?

Wir drücken allen fest die Daumen!

Alle Nominierungen im Überblick sowie mehr zum Deutschen Hörfilmpreis finden Sie hier.

Stefanie Reinsperger ist „Die Großstadtförsterin“ –  Foto: ARD Degeto | rbb | Maor Waisburd

 

Försterin im Grunewald? Für Jana eigentlich keine Option, sie hat’s nicht so mit Menschen und Großstadttrubel. Aber in ihrem Leben muss eine Veränderung her – und der Grunewald sucht eine neue Revierleiterin.

Vom 23. Mai bis 21. Juni 2023 fanden in Berlin die Dreharbeiten zum 90-minütigen Auftakt der geplanten neuen Reihe „Die Großstadtförsterin“ von ARD Degeto und Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) statt. Unter der Regie von Sabine Bernardi spielen Stefanie Reinsperger, Aybi Era, Eugen Knecht, Alexander Khuon, Bärbel Schwarz, Burak Sercan Akyol und viele mehr.

Zum Inhalt:

Die junge Försterin Jana Doussière (Stefanie Reinsperger) tritt kurzfristig eine Stelle im Forstamt Grunewald an. Aus einem wilden Wald in den Vogesen kommend, prallt die einsamkeitsliebende Jana, die sich mit Menschen eher schwertut, auf den Großstadtwald und seine „Berliner Besonderheiten“. Neben nackten Männern, demonstrierenden Wildschwein-Fans und engagierten Naturschützer:innen wird die neue Revierleiterin unter anderem auch mit Sofas im Baum konfrontiert, mit einem geheimnisvollen Stadtjäger (Alexander Khuon) und mit Forstmeister Robin (Eugen Knecht), der nicht gerade auf sie gewartet hat. Und auch ihre beste Freundin Aylin (Aybi Era), die sie hergeholt hat, scheint ihr nicht alles erzählt zu haben über den neuen Job …

„Die Großstadtförsterin“ ist eine Produktion der MadeFor (Produzentin: Rima Schmidt) im Auftrag der ARD Degeto und des rbb für die ARD. Regie führt Sabine Bernardi nach einem Drehbuch von Beatrice Meier, die Bildgestaltung übernimmt Kaspar Kaven.

Gedreht wurde an Originalmotiven im Grunewald und im Berliner Stadtgebiet. Die Ausstrahlung auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ und die Veröffentlichung in der ARD Mediathek sind voraussichtlich für 2024 geplant. Verantwortliche Redakteur:innen sind Verena Veihl (rbb) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Stascha (Jasmin Gerat), Emil (Lenn Kudrjawizki) und Brigita (Sarah Baurerett) am Tatort – Foto: ARD Degeto | Constantin TV | Conny Klein

 

Die dicht bewaldete Halbinsel Marjan, Wahrzeichen und grüne Lunge von Split, und die drittgrößte Adria-Insel Brac, die von Urlauber:innen für ihre goldgelben Strände und idyllischen Felslandschaften geliebt wird, sind die Schauplätze des 15. und 16. „Kroatien-Krimis“: Vom 24. März bis 26. Mai 2023 inszenierte Michael Kreindl (Kamera: Hannes Hubach) hier die beiden neuen Filme der erfolgreichen DonnerstagsKrimi-Reihe mit Jasmin Gerat als Kommissarin Stascha Novak und Lenn Kudrjawizki als Emil Perica in den Hauptrollen nach Drehbüchern von Christoph Darnstädt. Die brutal zugerichtete Leiche einer jungen Frau führt die beiden Ermittler in „Scheidung auf Kroatisch“ (AT) auf die Spur eines spektakulären Racheplans, in dem lange nicht klar ist, wer die Fäden in der Hand hält. Und auch in „Die Toten Frauen von Brac“ (AT) ist nichts, wie es auf den ersten Blick scheint. Profitiert ein Weingut von Menschenhandel und Zwangsprostitution mit geflüchteten Frauen, die an der kroatischen Küste Zuflucht suchen?

Im Ensemble spielen neben Kasem Hoxha, Sarah Bauerett, Max Herbrechter und Rufus Beck auch diesmal wieder hochkarätige Kolleg:innen wie Sascha Geršak als mutmaßlich korrupter Insel-Polizeichef, Lucie Heinze als geheimnisvolle Restaurantchefin und Maximilian Brückner als Exmann hinter Gittern, Luka Dimic, Tesa Litvan, Sonja Weißer, Michelangelo Fortuzzi u.v.m.

 

Zu den Inhalten:

„Der Kroatien-Krimi: Scheidung auf Kroatisch“ (AT)

Die 20-jährige Leyla (Tesa Litvan) sorgt für einen Eklat im Restaurant von Jure (Luka Dimic) und seiner Partnerin Nika (Lucie Heinze). Die junge Frau behauptet vor allen Gästen, von dem Wirt schwanger zu sein! Als Leylas Leiche am nächsten Tag gefunden wird, übernimmt Stascha Nowak (Jasmin Gerat) die Ermittlungen. Dass dem Opfer ein Ringfinger fehlt, führt zu einem abgeschlossenen Fall, der die Kommissarin stutzig macht: Der verurteilte Täter Ivo (Maximilian Brückner) ist der Exmann von Nika – und Jure war der Belastungszeuge! Ivos Anwalt drängt nun auf die Freilassung seines Mandanten. Hat dessen Exfrau einen Unschuldigen hinter Gitter gebracht, um ein neues Leben mit ihrem Geliebten anzufangen? Je tiefer Stascha in den Fall eindringt, umso klarer erkennt die Chefermittlerin, selbst Teil eines raffinierten Plans zu sein.

 

„Der Kroatien-Krimi: Die toten Frauen von Brac“ (AT)

Eine Motorjacht jagt ungebremst in den Kiesstrand von Split. An Bord befinden sich ein Bewusstloser und die Leichen von zwei Frauen! Zu ihrem Erstaunen erfährt Kommissarin Stascha Nowak (Jasmin Gerat) von Darko Zelic (Sascha Geršak), dem „Sheriff“ der Adriainsel Brac, dass die unbekannten Opfer bereits vor Tagen gefunden wurden. Zelics Sohn Mile (Michelangelo Fortuzzi) hat den Zwischenfall inszeniert, um die Mordkommission Split einzuschalten. Der Menschenrechtsaktivist und seine Freundin Danka (Sonja Weißer) glauben nämlich, dass auf Brac niemand an der Aufklärung interessiert ist. Dort beginnen Stascha (Jasmin Gerat) und ihr Kollege Emil (Lenn Kudrjawizki) gegen den Widerstand von Zelic zu ermitteln. Auf einem Weingut entdecken sie eine Gruppe von geflüchteten Frauen. Ins Visier gerät auch ein Skipper, der in den Menschenhandel verwickelt scheint.

 

„Der Kroatien-Krimi“ ist eine Produktion der Constantin Television (Produzenten: Karsten Rühle, Friedrich Wildfeuer) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Michael Kreindl, die Drehbücher verfasste Christoph Darnstädt. Die Bildgestaltung übernahm Hannes Hubach. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.:  Eugene Boateng (spielt Antoine Haller), Anja Gurres (Regie), Katharina Schlothauer (spielt Svenja Rasmussen) – Foto: NDR | ARD Degeto | Michael Ihle

 

Mit durchgeknallten Handballfans bekommen es Hauptkommissarin Svenja Rasmussen (Katharina Schlothauer) und ihr Kollege Antoine „Tony“ Haller (Eugene Boateng) in der neuen Folge des „Flensburg-Krimis“ zu tun: Haben die Anhänger des Vereins den kleinen Sohn des Mannschaft-Stars entführt, um dessen lukrativen Vereinswechsel zu torpedieren?

Der „Der Flensburg-Krimi: Wechselspiele“ (AT) wurde für die ARD im Auftrag von ARD Degeto und NDR vom 25. April bis zum 25. Mai 2023 in der Fördestadt und Umgebung sowie in Hamburg gedreht. Im Mittelpunkt steht erneut das junge Ermittlerduo Rasmussen und Haller. Zum deutsch-dänischen Flair der Reihe trägt der internationale Cast bei: So spielt der Däne Nicklas Kingo die Episodenhauptrolle, sein Filmbruder wird vom schwedischen Schauspieler Johannes Lindkvist verkörpert.

Das Drehbuch schrieb wie beim Auftaktfilm Stephan Wuschansky. Die Regie übernahm dieses Mal Anja Gurres, die erstmals einen Fernsehfilm für den Hauptabend inszenierte. Für ihren ersten Langfilm „Balconies“ wurde sie in diesem Jahr beim deutschen Snowdance Independent Film Festival als „Best Young Director“ geehrt. „Der Flensburg-Krimi: Wechselspiele“ (AT) wird im Rahmen des „DonnerstagsKrimi im Ersten“ ausgestrahlt, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Zum Inhalt:

Das Verschwinden des Neunjährigen Jan Poulsen (Michel Hoppe) versetzt seine Eltern, den Handballstar Mikkel (Nicklas Kingo) und dessen Ehefrau Tamara (Laura Sophie Warachewicz), in Panik. Kurz darauf stellen Entführer verrückte Forderungen: Mikkel soll seinen bereits unterschriebenen Vertrag mit einem großen Pariser Handballverein lösen und auch in der kommenden Saison in Flensburg bleiben. Da liegt es nahe, dass es sich bei den Tätern um ein paar durchgeknallte Fans handelt. Svenja Rasmussen und Antoine „Tony“ Haller ermitteln mit Hilfe der Clubvorsitzenden Fiona (Romina Küper) in der Fanszene. Doch die Hoffnung, Jan bald wieder in den Armen halten zu können, erfüllt sich für Mikkel und Tamara nicht …

Neben den Genannten spielen u. a. Iris Becher (Ina Friemert), Wolfram Grandezka (Daniel Kerner), Elzemarieke de Vos (Sanne), Uwe Rohde (Morten Rasmussen) und Dodzi Komlan Dougban (Leon Haller).

Produzentin ist Iris Kiefer (filmpool fiction), Producerin: Susanna Enk, Kamera: Michael Throne, Herstellungsleitung: Jeffrey Budd, Produktionsleitung: Jörg Kuhlmann. Produziert wird „Der Flensburg-Krimi“ für die ARD im Auftrag von ARD Degeto und NDR. Die Redaktion haben Sabine Holtgreve (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die Auftaktfolge „Der Flensburg-Krimi: Der Tote am Strand“ lief im November 2021 mit großem Erfolg: 6,356 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen den Pilotfilm im Ersten (Marktanteil: 20,6 Prozent), in der ARD Mediathek kamen noch einmal rund 1,1 Millionen Abrufe hinzu.

 

 

Mit vier Folgen zur Prime Time startet die neue Staffel BABYLON BERLIN am Sonntag, 1. Oktober 2023 um 20:15 Uhr im Ersten. Vier weitere Folgen strahlt Das Erste am darauffolgenden Tag, Montag, 2. Oktober um 20:15 Uhr aus. Jeweils zwei Folgen sind am 3. und 4. Oktober gegen 22:00 Uhr zu sehen. Die vierte Staffel 4 ist bereits ab dem 29. September 2023 in der ARD Mediathek online first abrufbar. Die Staffeln eins bis drei werden einige Wochen vorher online gestellt.

Die vierte Staffel „Babylon Berlin“ beruht auf Volker Kutschers Roman „Goldstein“. Zwölf neue Episoden versprechen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren. An ihrer Seite erleben wir grandiose Schaukämpfe in den Boxclubs der Unterwelt, schweißtreibende Tanzmarathons im Moka Efti und die Katakomben der Roten Burg, dem Polizeipräsidium, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Gleichzeitig wirft die vierte Staffel einen neuen Blick auf das Pulverfass Berlin. Es ist der Blick von Abraham Goldstein. Der Amerikaner ist zurückgekehrt, um ein gestohlenes Juwel seines Vaters zu finden. Die Suche führt ihn von seiner jüdischen Verwandtschaft im Scheunenviertel bis in die Gemächer der Familie Nyssen. Eher nebenbei entfacht Goldstein einen Bandenkrieg, in dessen Verlauf sich das Gefüge der Unterwelt von Grunde auf ändert. Und Kommissar Rath ahnt nicht, dass der Pakt mit dem Teufel den Kampf gegen seine inneren Dämonen neu entfacht. Die Reise in die Nacht hat gerade erst begonnen.

Als Autoren der neuen Staffel fungieren Achim von Borries, Bettine von Borries, Henk Handloegten, Khyana El Bitar und Tom Tykwer. Die Regie liegt wie bisher bei Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer. In den Hauptrollen kehren Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter auf die Bildschirme zurück. Neben ihnen sind zahlreiche Schauspieler aus den ersten Staffeln wieder mit von der Partie, darunter Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Ronald Zehrfeld, Meret Becker, Hanno Koffler, Martin Wuttke, Trystan Pütter und Saskia Rosendahl.

Neu im Darsteller-Ensemble von Staffel Vier sind u.a. Mark Ivanier in der Rolle Goldstein, Barbara Philipp, Moisej Bazijan, Ronald Kukulies, Thomas Arnold, Lenn Kudrjawizki, Hannes Wegener und Max Raabe.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto), Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Die aktuelle Staffel wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

BABYLON BERLIN Live-Musikevent – ARD sendet Zusammenfassung

Im Rahmen der „TingelTangel“-Konzertreihe entführt das renommierte Theater des Westens am 11., 12. und 13. September sein Publikum in die atmosphärische Welt der 1920er- und frühen 1930er-Jahre. Erstmals wird der unverwechselbare Soundtrack von „Babylon Berlin“ live inszeniert und interpretiert – mit dem Baltic Sea Philharmonic unter der musikalischen Leitung von Johnny Klimek und Kristjan Järvi und mit besonderen Gastauftritten von Meret Becker, Max Raabe, Natalia Mateo, Madame Le Pustra und weiteren Gästen. Dabei werden auch zum ersten Mal Bilder der Serie in einem neuen Kontext mit einer rauschhaften Bühnenshow gezeigt. Dieses außergewöhnliche Event entsteht als Zusammenarbeit zwischen TingelTangel, Sunbeam Productions und mit Unterstützung von X Filme Creative Pool, der Produktionsfirma hinter „Babylon Berlin“ sowie der ARD Degeto.
Das Programm, das sich über drei Abende erstreckt, wird im Auftrag der ARD Degeto teilweise aufgezeichnet und als besonderes Event am 1. Oktober im Ersten und in der ARD Mediathek gezeigt.

Jördis Triebel als Gisela in: „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ – Foto: Ziegler Film | Peter Hartwig

 

Am 12. Mai 2023 hat die Deutsche Filmakademie in Berlin zum 20. Mal den Deutschen Filmpreis verliehen. Zuvor hatten die Mitglieder der Akademie darüber abgestimmt, wer die begehrte Lola in diesem Jahr erhalten soll.

Wir freuen uns insbesondere über die Auszeichnung in der Kategorie

Beste weibliche Nebenrolle

für

Jördis Triebel

für ihre Rolle in

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“

Ziegler Film | TOBIS Film | Babelsberg Film | Gretchen Filmproduktion | RBB | ARD Degeto | WDR | MDR | SWR |ARTE

und gratulieren herzlich!

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“ ist eine Produktion von Ziegler Film (Produzentin: Tanja Ziegler) in Koproduktion mit TOBIS Film (Peter Eiff), Babelsberg  Film (Christoph Fisser), Gretchen Filmproduktion (Annegret Weitkämper-Krug), RBB (Cooky Ziesche), ARD Degeto (Sebastian Lückel),  WDR (Sophie Seitz), ARTE (Claudia Tronnier), ARTE/RBB (Manuel Tanner), MDR (Meike Götz), SWR (Manfred Hattendorf). Regie und Buch: Aelrun Goette, Kamera: Benedict Neuenfels

Zum Inhalt:

Im Sommer 1989 fliegt Suzie (Marlene Burow) kurz vor dem Abitur von der Schule. Statt zu studieren, muss sie sich nun als Arbeiterin in der sozialistischen Produktion in der Brigade von Gisela (Jördis Triebel) bewähren. Ein zufälliges Foto öffnet ihr unverhofft die Tür in die glamouröse Welt der Mode von VHB Exquisit und des Modejournals Sibylle. Suzie taucht ein in die schillernde Subkultur des Ostberliner Undergrounds, wo der extravagante Rudi (Sabin Tambrea) ihr den ‚aufrechten Gang’ beibringt. Sie verliebt sich in den rebellischen Fotografen Coyote (David Schütter) und erlebt die Freiheit, von der sie immer geträumt hat. Doch alles hat seinen Preis: Was ist es Suzie wert, ihren Traum zu leben?

Einen Überblick über alle Preisträger:innen finden Sie hier.

v.l.n.r.: Simone Höller (Produzentin), Eva Meckbach (Graciana Rosado), Felix Herzogenrath (Regie), Jan Kauter (Rolle Leander Lost), Daniel Christensen (Rolle Carlos Esteves) – Foto: ARD Degeto | Mariella Koch

 

Im vergangenen September feierte Gil Ribeiros Bestseller „Lost in Fuseta“ seine Fernsehpremiere: Über vier Millionen Zuschauer:innen verfolgten die Ermittlungen von Kommissar Leander Lost (Jan Krauter) und seinen Kolleg:innen Graciana (Eva Meckbach) und Carlos (Daniel Christensen) an der Algarve. Jetzt gibt es die Fortsetzung der ARD-Degeto-Krimireihe, die von 307 production GmbH produziert wird: „Lost in Fuseta – Spur der Schatten“ (AT) wurde vom 11. April bis zum 8. Juni 2023 an Originalschauplätzen in Portugal gedreht. Neben Jan Krauter, Eva Meckbach und Daniel Christensen gehören Anton Weil, Bianca Nawrath und Filipa Areosa zum festen Ensemble, in Episodenrollen sind u.a. die portugiesischen Stars Adriano Luz („Glória“) und Lúcia Moniz („Tatsächlich Liebe“) zu sehen.

Zum Inhalt:

Leander Lost (Jan Krauter), deutscher Kommissar bei der Policia Judicária, erlebt Portugal als Land des Sonnenscheins. Als seine Kollegin Teresa (Carlota Crespo) verschwindet, ahnt Lost nicht, dass dies mit dem Besuch der angolanischen Journalistin Flores Yola (Nuna) in Fuseta zusammenhängt. Mit den Sub-Inspektoren Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) sucht er fieberhaft nach der Kollegin. Erst als Lost erkennt, dass ein Verdächtiger das Opfer einer Erpressung ist, befürchtet der hochintelligente Asperger-Autist einen mörderischen Plan. Es bleibt aber nur wenig Zeit, weitere Verbrechen zu verhindern. Denn die „Spur der Schatten“ führt die Ermittler zu korrupten Eliten in Angola und skrupellosen Auftragskillern.

Wieder zeichnet Holger Karsten Schmidt für die Drehbücher verantwortlich. Der Grimme-Preisträger, der auch die Romanvorlage schrieb, legte kürzlich den sechsten Band seiner erfolgreichen Buchreihe vor. Regie führte der krimierfahrene Felix Herzogenrath. Die Redaktion verantworten Niklas Wirth und Christoph Pellander (ARD Degeto).

„Lost in Fuseta – Spur der Schatten“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH (Produzentin Simone Höller und Producerin Anemone Krüzner) im Auftrag der ARD Degeto für die ARD.

Bereits zum zweiten Mal vergibt das FILMFEST MÜNCHEN den begehrten Bernd Burgemeister Fernsehpreis nicht nur für den besten Spielfilm, sondern auch für die beste Serie oder den besten Mehrteiler. Gezeigt werden alle dafür nominierten Produktionen im Rahmen der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“. Die 40. Ausgabe des Filmfestes findet vom 23. Juni bis 1. Juli statt.

Wir freuen uns über vier ARD-Degeto-Koproduktionen, die in dieser Reihe auf dem FILMFEST MÜNCHEN ihre Premiere feiern und damit für den Bernd Burgemeister Fernsehpreis nominiert sind:

 

„Herrhausen – Der Herr des Geldes

Vierteilige Serie á 60 Minuten

Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit ARD Degeto, rbb, hr,  SWR und in Zusammenarbeit mit X Filme Creative Pool

mit: Oliver Masucci, David Schütter, Julia Koschitz, Ursula Strauss, Lisa Maria Potthoff, Anton Spieker u.v.a.

Regie: Pia Strietmann – Drehbuch: Thomas Wendrich – Kamera: Florian Emmerich – Redaktion:  Claudia Luzius (ARD Degeto), Christoph Pellander (ARD Degeto), Kerstin Freels (rbb), Martina Zöllner (rbb), Patricia Vasapollo (hr), Jörg Himstedt (hr) und Michael Schmidl (SWR)  – Produzenten: Gabriela Sperl, Till Derenbach

 

Vorstellung:

Mo, 26.6., 20:30 Uhr im Gloria Palast

Mi, 28.6., 15:30 Uhr im HFF Kino 1

 

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„Die nettesten Menschen der Welt“

Sechsteilige Serie á 20 Minuten

Eine Produktion der Studio Zentral im Auftrag von NDR, ARD Degeto und Bayerischem Rundfunk für die ARD

mit: Hannah Schiller, Silke Bodenbender, Sebastian Urzendowsky, Anton von Lucke, Axel Milberg, Joyce Sanhá, Jörg Schüttauf, Lena Klenke u.v.m.

Regie:  Alexander Adolph– Drehbuch:  Alexander Adolph, Eva Wehrum – Kamera:  Jutta Pohlmann– Redaktion:  Christian Granderath, Sabine Holtgreve (beide NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto), Claudia Simionescu (BR)– Produzenten: Lasse Scharpen, Lucas Schmidt

 

Vorstellung:

Do, 29.6., 17:30 Uhr im Gloria Palast

Sa, 1.7., 18:30 Uhr im HFF Kino 1

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„Oderbruch“

Achtteilige Serie á 45 Minuten

Syrreal Entertainment in Koproduktion mit der ARD Degeto und CBS Studios

mit: Karoline Schuch, Felix Kramer, Lucas Gregorowicz, Julius Gause, Edgar Emil Garde, Alix Heyblom u.v.a.

Regie:  Adolfo J. Kolmerer, Christian Alvart – Drehbuch: Arend Remmers, Adolfo J. Kolmerer, Christian Alvart, Martin Behnke, Ronny Schalk  – Kamera: Christian Huck, Christian Alvart  – Redaktion:  Sebastian Lückel, Patrick Noel Simon, Christoph Pellander (alle ARD Degeto) – Produzenten: Sigi Kamml, Timm Oberwelland,  Christian Alvart

 

Vorstellung:

Mi, 28.6., 17:30 Uhr im Gloria Palast

Do, 29.6., 16:00 Uhr im City 2

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„Tod den Lebenden“

Sechsteilige Serie á 30 Minuten

ANDERTHALB Medienproduktion GmbH im Auftrag der ARD Degeto für die ARD Mediathek

mit: Odine Johne, Lea van Acken, Kara Schröder, Leon Ullirch, Kristin Suckow, Moritz Grove, Julius Feldmeier, u.v.m.

Regie:  Tom Lass – Drehbuch:  Impro nach einer Idee von Tom Lass und Lia von Blarer – Kamera: Carmen Treichl Redaktion:  Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto) – Produzenten: Matthias Bazyli, Leif Alexis

 

Vorstellung:

Sa, 24.6., 20:30 Uhr im Gloria Palast
Mo, 26.6., 15:00 Uhr im Gloria Palast

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Beliebt sind auf dem Filmfest München neben den Wettbewerbsfilmen auch die Filme, die im Rahmen der Open-Air Veranstaltungen gezeigt werden. In diesem Jahr ist das Filmfest München an sieben Abenden zu Gast bei „Kino, Mond & Sterne“ im Westpark und bietet KinoPremieren unterm Sternenhimmel.

Den Auftakt bildet am 24. Juni die ARD-Degeto-Koproduktion

„Weißt du noch“

Relevant Film in Koproduktion mir der ARD Degeto für die ARD

mit: Senta Berger, Günther Maria Halmer, Konstantin Wecker, Yasin el Harrouk, Sushila Sara Mai u.v.m.

Regie:  Rainer Kaufmann – Drehbuch: Martin Rauhaus – Kamera: Martin Farkas – Redaktion:  Stefan Kruppa (ARD Degeto)– Produzentin: Heike Wiehle-Timm –  Koproduzent: Christoph Pellander (ARD Degeto)

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Vorstellung:

24. Juni, gegen 21:30 Uhr bei Einbruch der Dunkelheit – Westpark

Kinostart: 21. September 2023

 

Vom 16. bis 20. Juni 2023 konkurrieren auf dem 62. Festival de Television de Monte-Carlo wieder internationale Fernsehproduktionen um die begehrten Goldenen Nymphen. Dabei geht auch die ARD-Degeto-Koproduktion „Die Saat“ ins Rennen:

 

Wir freuen uns über die Nominierung der sechsteiligen Thriller-Serie

„Die Saat“

Odeon Fiction |  ARD Degeto | NRK | MIA Film

in der Kategorie

„Beste Serie“

 

mit: Heino Ferch, Ingrid Bolsø Berdal, Rainer Bock, Jonathan Berlin, Seumas Sargent, Friederike Becht, Erik Madsen, Jasmina Al Zihairi, Husam Chadat, Laura de Boer u.v.m.

unter der Regie von: Alexander Dierbach

 

In „Die Saat“ machen sich der deutsche Kommissar Max (Heino Ferch) und die norwegische Polizistin Thea (Ingrid Bolsø Berdal) in Spitzbergen auf die Suche nach Max‘ verschwundenem Neffen Victor (Jonathan Berlin). Schon bald stellt sich heraus, dass sein Verschwinden mit der brisanten Übernahme eines Saatgut-Konzerns zusammenhängen könnte, über die in Brüssel kontrovers diskutiert wird. Thea und Max tauchen immer tiefer in ein Geflecht aus Intrigen und politischen Interessen, das nicht nur Victors, sondern auch ihr eigenes Leben in Gefahr bringt.

„Die Saat“ ist eine Koproduktion von Odeon Fiction, ARD Degeto, NRK und MIA Film. Service Produzent auf Spitzbergen ist PolarX AS.  Die Redaktion liegt bei Sebastian Lückel und Christoph Pellander für die ARD Degeto und bei Elisabeth Tangen für NRK. Produzent:innen sind Britta Meyermann und Mischa Hofmann. Regie führte Alexander Dierbach nach den Büchern von Christian Jeltsch, Kamera: Ian Blumers. Gefördert wurde „Die Saat“ vom FilmFernsehFonds Bayern, Creative Europe MEDIA der Europäischen Union, dem German Motion Picture Fund und dem Czech Tax Incentive. Der Weltvertrieb liegt bei Leonine Studios.

Alle Nominierungen sowie weitere Informationen zum Festival de Television de Monte-Carlo finden Sie hier.

 

v.l.n.r. Finn Kiesewetter (Sven Martinek), Miriam Visic (Maja Juric) und Lars Englen (Ingo Naujoks) – ARD | Thorsten Jander

 

Nach 140 Folgen in elf Jahren ist die Krimiserie „Morden im Norden“ so erfolgreich wie nie zuvor. Jetzt bekommt „Morden im Norden“ seinen ersten Spielfilm. In Lübeck und Umgebung fanden vom 27. April bis 2. Juni 2023 die Dreharbeiten zum 90-minütigen Film „Am Abgrund“ (AT)  statt, der voraussichtlich Anfang Januar 2024 in der ARD Mediathek und zur Primetime um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt wird.

Im Fernsehfilm „Morden im Norden – Am Abgrund“ (AT) wird gegen Hauptkommissar Finn Kiesewetter (Sven Martinek) nach einem tödlichen Einsatz intern ermittelt. Finn hat in einem Parkhaus einen bewaffneten Geiselnehmer aus Nothilfe erschossen. Er rettete damit das Leben seines Freundes und Kollegen Lars Englen (Ingo Naujoks), der in die Schusslinie geraten war. Als die Geisel (Maja Juric) aber aussagt, dass sich der Täter bereits ergeben hatte, wird der Kommissar vom Dienst suspendiert. Finn droht eine Anklage wegen Totschlags.

„Mit starken Fällen und einem hervorragenden Ensemble bietet ‚Morden im Norden‘ Woche für Woche perfekte Krimi-Unterhaltung im Vorabend. Umso mehr freue ich mich, dass wir zum Start der nächsten Staffel den vielen Fans der Serie einen Film im Hauptabend präsentieren können – Spannung garantiert“, sagt Frank Beckmann, Programmdirektor des NDR und Vorabend- und Unterhaltungskoordinator Das Erste.

Das Buch stammt aus der Feder von Christiane Rousseau, Regie führte Dirk Pientka. In weiteren Rollen sind Jonas Minthe, Tessa Mittelstaedt, Pina Kühr, Christoph Tomanek, Jörn Hentschel, Caroline Hellwig und Adrian Julius Tillmann zu sehen.

Produziert wird das 90-minütige Special „Morden im Norden – Am Abgrund“ (AT) von ndf Berlin im Auftrag von ARD Degeto und NDR für die ARD. Die Redaktion übernehmen Karsten Willutzki (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Am 24. April endete die neunte Staffel mit einem Zuschauerrekord. „Morden im Norden“ erreichte beim Gesamtpublikum einen Marktanteil von durchschnittlich 15,5 Prozent (maximal 16,8 Prozent). Das ist der beste Wert einer ARD-Vorabendserie seit mehr als zehn Jahren. In der Spitze verfolgten 3,8 Millionen Zuschauer die Fälle der Lübecker Mordkommission.

Direkt im Anschluss an den Spielfilm wurden die Dreharbeiten zur 11. Staffel von „Morden im Norden“ fortgesetzt. In Lübeck, Hamburg und Umgebung entstehen noch bis Mitte November 14 neue Episoden. Deren Ausstrahlung ist ab Januar 2025 geplant.

 

Zum 45. Mal vergaben am 27. April 2023 die Zeitschriften „TV Spielfilm“ und „Cinema“ als Publikumspreis den begehrten „Jupiter Award “.

Verliehen wurde der Preis in insgesamt 13 Kategorien. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung

 

in der Kategorie

Bester Darsteller Kino (National)

für

Sebastian Bezzel

für seine Rolle des Franz Eberhofer in

„Guglhupfgeschwader“

und gratulieren ganz herzlich!

„Guglhupfgeschwader ist der 8. Film der „Eberhofer“-Reihe nach den Romanen von Rita Falk. Sebastian Bezzel spielt darin den eigenwilligen Dorfpolizisten Franz Eberhofer, der im bayerischen Niederkaltenkirchen seinen Alltag am liebsten in aller Ruhe mit seinen Spezis verbringen würde, stattdessen aber von seiner Familie, von seiner Dauer-on-off-Beziehung Susi, seinem Ex-Kollegen und Busenfreund Rudi vor allem aber von immer neuen Verbrechen stetig auf Trab gehalten wird.

Neben Sebastian Bezzel spielen Simon Schwarz, Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Daniel Christensen, Stephan Zinner, Max Schmidt, Sigi Zimmerschied, Thomas Kügel, Ferdinand Hofer, Johannes Berzl, Stefanie Reinsperger, Michael A. Grimm u.v.m. Für die Regie zeichnet Ed Herzog, der gemeinsam mit Stefan Betz auch das Drehbuch schrieb. Die Kamera führte Sebastian Edschmid.

Kinopremiere war der 4. August 2022, seine Fernsehpremiere feiert „Guglhupfgeschwader“ zum diesjährigen „SommerKino im Ersten“.

„Guglhupfgeschwader“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales, der Filmförderungsanstalt und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Produzentin ist Kerstin Schmidbauer, Executive Producer ist Christine Rothe. Als Koproduzent:innen fungieren Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christoph Pellander  (ARD Degeto).

Alle Preisträger:innen und weitere Infos über den Jupiter AWARD finden Sie hier.

v.l.n.r.:  Peter Heinrich Brix, Marion Kracht, Katrin Röver und Tom Beck –  Foto: ARD Degeto | NDR | Boris Laewen

 

Ex-Knacki Konrad Kühn (Peter Heinrich Brix) wittert das schnelle Geld. Er will ein wunderschönes scheinbar unbewohntes Haus an der Ostsee verkaufen und gibt sich dafür als Allein-Erbe aus. So einfach, so gut. Aber es gibt ein Problem: Im angeblich unbewohnten Haus lebt jemand: Clara Mensen (Katrin Röver). Sie versucht mit ihrer Freundin Valeska (Marion Kracht) alles, um den Verkauf zu verhindern, und hütet dabei selbst ein Geheimnis.

Dreharbeiten im Kreis Schleswig-Flensburg

„Zwei Erben sind einer zu viel“ (AT) spielt in der Küstenlandschaft zwischen Geltinger Bucht und Schlei in Schleswig-Holstein. Der Freitagabendfilm, produziert von ARD Degeto und NDR, entstand dort vom 25. April bis zum 24. Mai 2023 in Zusammenarbeit mit der win win Film-, TV und Medienproduktion sowie der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft. Das Drehbuch stammt von Katharina Münk. Regie führte Friederike Heß.

Ein einfacher Plan mit ungeahnten Hindernissen – Zum Inhalt:

Für Ex-Knacki Konrad Kühn scheint sein Vorhaben, schnell an viel Geld zu kommen, aufzugehen. Er gibt sich als Allein-Erbe eines alten Hauses aus und Bürgermeister Flasskamp (Tom Beck) schlägt sofort ein. Er will den Verkauf in wenigen Tagen notariell besiegeln, denn ihm gehört schon das Nachbargrundstück. Endlich kann er seine Pläne für ein großes Hotel umsetzen. Doch sie haben ihren Plan ohne Clara Mensen gemacht. Die junge Frau bewohnt das alte Haus und will den Verkauf zusammen mit ihrer Freundin Valeska um jeden Preis verhindern. Sie findet Kühns wahre Identität heraus und stellt ihn vor die Wahl: den Verkauf abblasen oder auffliegen.

Als Kühn den Ort verlassen will, steckt ihm der alte Wilhelm (Peter Franke), dass Clara Mensen auf einem Haufen Geld sitzt. Denn der verstorbene Besitzer des Hauses und sie haben ein illegales Online-Casino geführt. Das Geld liegt auf einem Bitcoin-Konto, doch um an das Geld heranzukommen, fehlt der zweite Code. Ein Rätsel, das Kühn nur zusammen mit Clara Mensen lösen kann. Die beiden Kontrahenten müssen nun zusammenarbeiten, um jeweils ihre eigene Haut zu retten. Dabei stehen ihnen große und kleine Hindernisse im Weg.

Der Cast

Neben Peter Heinrich Brix, Katrin Röver, Marion Kracht, Tom Beck und Peter Franke spielen Enno Kalisch (Gerhard), Tino Führer (Tierarzt Andy Fischer), Sabine Vitua (Linda Dietrich), Anna-Lena Doll (Paula Wagner) und Kevin Patzke (Bruno Kunze) mit.

Produzenten sind Valentin Holch (win win Film) und Christoph Bicker (Polyphon), Kamera: Christoph Chassée, Produktionsleitung: Kerstin Kroemer. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto).