v.l.n.r.: Moritz Führmann und Sesede Terziyan – Foto: ARD | ARD Degeto | Arte | Ufa Fiction | Armanda Claro

 

Berlin, Hochsommer 2049: Es herrschen fast unmenschlich hohe Temperaturen, eine neue Gesundheitsreform spaltet die Gesellschaft und lässt die Solidarität untereinander schwinden. Die Charité ist weiterhin die Hochburg medizinischer Exzellenz und Forschung, modernst ausgestattet. Die neue Staffel der Erfolgsserie der ARD in Zusammenarbeit mit ARTE und produziert von UFA Fiction fokussiert anders als gewohnt nicht einen historischen Kontext, sondern blickt in die Zukunft. Wie werden sich Wissen und Medizin, Klima und Gesellschaft im Jahr 2049 entwickelt haben? Nach den Drehbüchern von Tanja Bubbel und Rebecca Martin, unterstützt von medizinischer Fachberatung, wird ein Blick in die Zukunft der renommierten Charité gewagt und damit auch die medizinische Praxis neu gedacht. In den sechs Folgen steht das Mikrobiom und dessen Aufschlüsselung im Zentrum. Die Dreharbeiten für die neue Staffel fanden unter der Regie von Esther Bialas statt.

Zum Cast der jetzt durchgehend fiktiven Charaktere gehören u.a. Sesede Terziyan, Angelina Häntsch, Gina Haller, Timur Isik, Adriana Altaras, Moritz Führmann, Joshua Seelenbinder und Jan-Gregor Kremp.

Johanna Kraus, Fiction-Chefin MDR: „Ausgangspunkt für diese neue Staffel war die Frage, wofür jemand in der Zukunft den Nobelpreis in der medizinischen Forschung bekommen wird? Die Antwort verbindet sich zu unserer Überraschung mit den Anfängen der ersten Staffel der ‚Charité‘: Robert Koch fand ein Bazillus als Krankheitserreger, nun arbeitet Maral Safadi mit dem Wechselspiel aller Bakterien im menschlichen Organismus. Mit der vierten Staffel ‚Charité‘ öffnen wir ein Fenster in die Zukunft und geben einen Ausblick auf die faszinierende Medizingeschichte der nächsten zwei Jahrzehnte.“

Henriette Lippold, Produzentin UFA Fiction, und Markus Brunnemann, Geschäftsführer und Produzent UFA Fiction: „Es ist ein großes Glück und eine spannende Herausforderung, die Geschichten der Charité weiterspinnen zu können. Lagen uns in der Vergangenheit reale Vorbilder der Medizingeschichte vor, um die Welt in diesem besonderen historischen Kosmos zu erzählen, haben wir bei der aktuellen Staffel die Zukunft als Spielfläche unserer Produktion. Die Drehbuchautorinnen Tanja Bubbel und Rebecca Martin, unterstützt durch unsere Dramaturgen Thomas Laue und Timo Gößler, haben eine neue, mögliche Welt im Jahr 2049 erschaffen, die wir nun – angepasst an die klimatische Entwicklung, den technischen Fortschritt und die medizinischen Strömungen – erzählen wollen. Wir freuen uns sehr, mit dem neuen hochmodernen Krankenhaus Champalimaud Clinical Centre in Lissabon den bestmöglichen Schauplatz gefunden zu haben.“

Claudia Tronnier, Leiterin Spielfilm/Fernsehfilm, ARTE: „Wir freuen uns sehr, bei der Fortsetzung der ARD-Kultserie ‚Charité‘ als Koproduktionspartner dabei zu sein und diese auch einem französischen Publikum präsentieren zu können. Gerade der Blick in die Zukunft der Medizin erscheint uns besonders spannend. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz, die Mikrobiomforschung und der Klimawandel werden enorme Veränderungen mit sich bringen, die uns alle betreffen, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und weltweit. Um einen maximal wahrscheinlichen Blick in die Zukunft zu werfen, wurde das Drehbuch unter Beratung durch die Koryphäen der Charité erarbeitet.“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter ARD Degeto: „In bislang drei Staffeln hat die ARD-Serie ‚Charité‘ sowohl beim Publikum als auch bei der Kritik großen Anklang gefunden. Umso mehr freuen wir uns, nun zusammen mit dem MDR, ARTE und der UFA in der vierten Staffel einen Ausblick in die Zukunft der Medizin wagen zu dürfen, deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sich in den vergangenen Jahren gezeigt hat wie selten zuvor. Ihre ungeheuren Fortschritte, ebenso wie ihre zunehmende Digitalisierung und die damit verbundene Speicherung von auch sehr persönlichen Daten, versprechen einen spannenden Diskurs – getragen von einem Team, das beste Unterhaltung garantiert.“

Zum Inhalt:

Die Spitzenforscherin Maral Safadi (Sesede Terziyan) kehrt mit ihrer Frau, der Gynäkologin Julia Kowalczyk (Angelina Häntsch), aus Boston an ihre alte Wirkungsstätte zurück: Fortan leitet sie das Institut für Mikrobiologie an der Berliner Charité. Gleich ihr erster Fall konfrontiert sie mit einem unbekannten Bakterium …

Im Jahr 2049 wird die „Barmherzigkeit“ der Charité durch eine neue Gesundheitsreform bedroht. Krankenkassen erstellen für jeden Menschen einen Score, erheben Daten über die Gesundheit und Lebenserwartung, die zur Grundlage einer Behandlung werden.

Die Gesellschaft spaltet sich und auch in der Charité gibt es Befürworter:innen und Gegner:innen der Reform. Maral Safadis Mutter Seda (Adriana Altaras), Chirurgin an der Klinik, will gegen die Ungerechtigkeit der neuen Gesundheitsreform kämpfen und gründet heimlich eine „Schattenklinik“, in der auch Patient:innen mit schlechtem Score behandelt werden können. Nach und nach gewinnt sie mehr Verbündete in der Belegschaft, wie Pflegeleiterin Marlene Hirt (Gina Haller) und ihren Assistenten Lou Melnik (Joshua Seelenbinder). Während Maral auf einen weiteren Durchbruch ihrer Mikrobiom-Forschung hinarbeitet, läuft im Untergrund der Kampf für Gerechtigkeit. Auch privat wird die Reform zur Zerreißprobe zwischen Mutter und Tochter. Bis ein Hacker-Angriff die Charité lahmlegt und alle daran erinnert, wofür sie leben und arbeiten: zum Wohle aller Patient:innen.

 

Die vierte Staffel „Charité“ ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabend, ARD Degeto, ARTE und MDR für die ARD. Die Redaktion haben Johanna Kraus (MDR), Adrian Paul (MDR), Christoph Pellander (ARD Degeto) und Uta Cappel (ARTE).  Produzent:innen sind Markus Brunnemann und Henriette Lippold, Producer:innen sind Karoline Griebner und Toni Heye. Tom Haase ist Junior Producer. Chefdramaturg ist Thomas Laue, Dramaturg Timo Gößler. Die Drehbücher stammen von Tanja Bubbel und Rebecca Martin. Judy Horney verantwortete die Drehbuchbearbeitung. Regisseurin ist Esther Bialas, Director of Photography ist Martin Neumeyer. Cinemate ist Serviceproduzent in Portugal.

Gedreht wurde vom 27. Oktober 2022 bis 12. April 2023 in Portugal. Der Sendetermin im Ersten und ARTE ist voraussichtlich für 2024 geplant.

 

V.l.n.r.: Benno Fürmann (Rolle Rüdiger Vogt), Anna Unterberger (Rolle Annie Sulmtaler) und Hary Prinz (Rolle Sascha Bergmann) – Foto: ARD Degeto | Allegro Film | Toni Muhr

 

Vom 26. September bis 21. Oktober 2022 fanden die Dreharbeiten für „Steirerkunst“, den zehnten Film der beliebten Landkrimi-Reihe statt, in dem der Tod einer Studentin in der Klosterbibliothek den Grazer Ermittlern Hary Prinz und Anna Unterberger  alias Sascha Bergman und Anni Sulmtaler Rätsel aufgibt. Was hat es mit dem wertvollen Blatt aus einem Folianten auf sich, das an ihrer blutverschmierten Kleidung klebte? Hat die junge Frau im Rahmen ihrer Masterarbeit über mittelalterliche Stundenbücher eine gefährliche Entdeckung gemacht? Welche Rolle spielt ihr biologischer Vater, der, wie sich herausstellt, unter den Mönchen zu suchen ist? Wer wusste von diesem pikanten Detail – und nutzte es für seine eigenen Zwecke?

Inszeniert wurde auch dieser verzwickte Fall von Wolfgang Murnberger, der gemeinsam mit seiner Frau Maria Murnberger das Drehbuch zu „Steirerkunst“ schrieb. Neben Benno Fürmann als Kunstsammler Rüdiger Vogt, Dietrich Hollinderbäumer als Abt Eligius und Harald Schrott als Prior Gregor spielen in weiteren Rollen Christoph Kohlbacher als Bernd Kofler, Klaus Huhle, Kerim Waller, Mariam Hage u. v. a.

Zum Inhalt:

Am Fuß einer Treppe in der prächtigen Klosterbibliothek findet Novize Clemens (Kerim Waller) die Leiche einer jungen Frau. Die Kunstgeschichtestudentin Lara Babic (Mariam Hage) suchte im Rahmen ihrer Masterarbeit nach versteckten Zeichen in mittelalterlichen Buchmalereien der Abtei. Fremde Hautpartikel unter ihren Nägeln lassen auf einen Kampf und damit Mord schließen. Chefinspektor Bergmann (Hary Prinz) und seine Partnerin Anni (Anna Unterberger) verdächtigen zunächst Pater Gregor (Harald Schrott), der Lara als Letzter gesehen hat und nur einen senilen Glaubensbruder als Alibi anführen kann. Während die beiden Ermittler auf die Auswertung der DNA-Proben warten, entdecken sie in Laras Notizen einen rätselhaften Code, der sie auf die Spur eines verschwundenen Buches führt – und zu weiteren Geheimnissen der Mönche.

„Steirerkunst“ ist eine Koproduktion der Allegro Film (Produzent*innen: Helmut Grasser, Gabi Stefansich) mit der ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für die ARD und den ORF (Redaktion: Dr. Klaus Lintschinger) mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Cinestyria Filmcommission and Fonds. „Steirerkunst“ basiert auf Figuren aus den „Steirerkrimis“ von Claudia Rossbacher. Regie führte Wolfgang Murnberger, hinter der Kamera stand erneut Peter von Haller.

Die Jury für den 24. Deutschen Fernsehpreis hat die Nominierungen für die diesjährige Preisverleihung bekanntgegeben. Wir freuen uns für …

 

Lauchhammer – Tod in der Lausitz

ARD / mdr / rbb / ARD Degeto / Moovie

In der Kategorie „Bester Mehrteiler“

*

Nina Gummich

In der Kategorie „Beste Schauspielerin“

für

 „Alice“

ARD / rbb / WDR / ARD Degeto / Neue Schönhauser Filmproduktion

*

Felix Novo de Oliveira

für

„Lauchhammer – Tod in der Lausitz“

ARD / mdr / rbb / ARD Degeto / Moovie

In der Kategorie „Beste Kamera Fiktion“

 

Der Deutsche Fernsehpreis wird auch 2023 an zwei Abenden in Köln verliehen. Am Mittwoch, 27. September, findet die „Nacht der Kreativen“ statt, in deren Rahmen die Preisträger:innen in den Gewerken ausgezeichnet werden. Am Donnerstag, 28. September, folgt die TV-Gala mit der Verleihung der Werkkategorien und dem Ehrenpreis der Stifter. Die Federführung des Deutschen Fernsehpreises 2023 übernimmt turnusgemäß SAT.1.

Alle Nominierungen sowie mehr zum Deutschen Fernsehpreis finden Sie hier.

Wir drücken allen fest die Daumen!

 

Am 12. Mai 2023 vergibt die Deutsche Filmakademie in Berlin den Deutschen Filmpreis. Bis dahin entscheiden die Mitglieder der Akademie, wer von den aus der Vorauswahl hervorgegangenen Nominierten die Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie erhält.

Wir freuen uns über vier Nominierungen, die für Leistungen bei ARD-Degeto-Kinoproduktionen erbracht wurden, und drücken die Daumen insbesondere für:

Karl Markovics

nominiert in der Kategorie

Beste männliche Nebenrolle

für

„Was man von hier aus sehen kann“

CLAUSSEN+PUTZ | STUDIOCANAL | ARD Degeto

nach dem gleichnamigen Roman von

Mariana Leky

 

sowie

Jördis Triebel

nominiert in der Kategorie

Beste weibliche Nebenrolle

*

Regina Tiedeken

nominiert in der Kategorie

Bestes Kostümbild

*

Annett Schulze, Dorit Jur, Ines Ransch

nominiert in der Kategorie

Bestes Maskenbild

alle für

„In einem Land, das es nicht mehr gibt“

Ziegler Film | TOBIS Film | Babelsberg Film | Gretchen Filmproduktion | RBB | ARD Degeto | WDR | MDR | SWR |ARTE

 

Mehr zum Deutschen Filmpreis sowie einen Überblick über alle Nominierungen finden Sie hier.

 

Emil Engels (Max Raabe) singt bei der Neujahresparty – Foto:  Frédéric Batier | X Filme Creative Pool |  SKY |ARD Degeto

 

Die Erfolgsserie „Babylon Berlin“ geht in eine neue Runde: Mit vier Folgen zur Prime Time startet die vierte Staffel am Sonntag, 1. Oktober 2023 um 20:15 Uhr im Ersten. Vier weitere Folgen strahlt Das Erste am darauffolgenden Tag, Montag, 2. Oktober ebenfalls um 20:15 Uhr aus. Jeweils zwei Folgen sind am 3. und 4. Oktober gegen 22:00 Uhr zu sehen. Bereits ab dem 29. September 2023 ist die neue Staffel in der ARD Mediathek online first abrufbar. Die Staffeln eins bis drei sind schon seit August abrufbar. Erstmals gibt es mit „Babylon Berlin in Concert“ ein Konzert zu einer Fernseh- und Streaming-Serie. Die einprägsame und kultige Filmmusik wird mit einem Konzertmitschnitt am Sonntag, 1. Oktober um 23:35 Uhr im Ersten und ab dem 29. September bereits in der ARD Mediathek gefeiert.

Die vierte Staffel „Babylon Berlin“ beruht auf Volker Kutschers Roman „Goldstein“. Zwölf neue Episoden versprechen ein Wiedersehen mit vielen bekannten Figuren. An ihrer Seite erleben wir grandiose Schaukämpfe in den Boxclubs der Unterwelt, schweißtreibende Tanzmarathons im Moka Efti und in den Katakomben der Roten Burg, dem Polizeipräsidium, in dem alle Fäden zusammenlaufen. Gleichzeitig wirft die vierte Staffel einen neuen Blick auf das Pulverfass Berlin. Es ist der Blick von Abraham Goldstein. Der Amerikaner ist zurückgekehrt, um ein gestohlenes Juwel seines Vaters zu finden. Die Suche führt ihn von seiner jüdischen Verwandtschaft im Scheunenviertel bis in die Gemächer der Familie Nyssen. Eher nebenbei entfacht Goldstein einen Bandenkrieg, in dessen Verlauf sich das Gefüge der Unterwelt von Grunde auf ändert. Und Kommissar Rath ahnt nicht, dass der Pakt mit dem Teufel den Kampf gegen seine inneren Dämonen neu entfacht.

Max Raabes Hit „Ein Tag wie Gold“ ist dabei nur einer von vielen eingängigen Songs aus der Serie. Mit „Babylon Berlin in Concert“, einem im Auftrag der ARD Degeto aufgezeichneten Konzertmitschnitt aus dem Berliner „Theater des Westens“, entführt die ARD das Publikum in die atmosphärische Welt von „Babylon Berlin“. Erstmals wird der unverwechselbare Soundtrack mit Originalkompositionen von Johnny Klimek und Tom Tykwer live inszeniert und interpretiert – mit dem Baltic Sea Philharmonic unter der musikalischen Leitung von Kristjan Järvi und mit besonderen Gastauftritten von Meret Becker, Max Raabe, Natalia Mateo, Madame Le Pustra, Sabin Tambrea und weiteren Gästen.

Mit „Babylon Berlin“ haben die ARD und ihre Partner eine Marke von internationalem Format und großer Strahlkraft etabliert. Die vierte Staffel ist ein echtes Meisterwerk – in grandiosen, schillernden Bildern erzählt und mit herausragenden Schauspielern besetzt. Als Autoren der neuen Staffel fungieren Achim von Borries, Bettine von Borries, Henk Handloegten, Khyana El Bitar und Tom Tykwer. Die Regie liegt wie bisher bei Henk Handloegten, Achim von Borries und Tom Tykwer. In den Hauptrollen kehren Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter auf die Bildschirme zurück. Neben ihnen sind zahlreiche Schauspieler aus den ersten Staffeln wieder mit von der Partie, darunter Benno Fürmann, Lars Eidinger, Hannah Herzsprung, Christian Friedel, Udo Samel, Godehard Giese, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jördis Triebel, Ronald Zehrfeld, Meret Becker, Hanno Koffler, Martin Wuttke, Trystan Pütter und Saskia Rosendahl. Neu im Darsteller-Ensemble von Staffel Vier sind u.a. Mark Ivanier in der Rolle Goldstein, Barbara Philipp, Moisej Bazijan, Ronald Kukulies, Thomas Arnold, Lenn Kudrjawizki, Hannes Wegener, Hans-Martin Stier und Max Raabe.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Verantwortlich auf Seiten der ARD sind Christine Strobl, Thomas Schreiber, Christoph Pellander und Carolin Haasis, für Sky Deutschland sind es Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt. Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg. Die aktuelle Staffel wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

Vom 21. August bis 8. September ist es wieder soweit: Dann kommen zum bereits 20. Mal auf der Parkinsel Ludwigshafen Filmbegeisterte und Kreative zusammen, um gemeinsam unterm Sternenhimmel neue Filmproduktionen zu schauen und anschließend angeregt zu diskutieren.

Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein zu dürfen, um drei unserer neuen Ko-und Auftragsproduktionen zu präsentieren:

 

Enkel für Fortgeschrittene

Claussen + Putz Filmproduktion | Studiocanal Film | ARD Degeto Film

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2024

mit: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa, Günther Maria Halmer u.v.a – Regie: Wolfgang Groos – Drehbuch: Robert Löhr – Redaktion: Claudia Grässel, Sebastian Lückel (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Claussen + Putz Filmproduktion – Produzent:innen: Jakob Claussen, Uli Putz

 

Vorstellungen:

So 25. Aug. 21.00 Uhr Zeltkino B
Mo 26. Aug. 17.45 Uhr Zeltkino A
Di 27. Aug. 14.00 Uhr Zeltkino B
Do 29. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
So 08. Sept. 15.45 Uhr Freiluftkino

Mehr dazu hier.

 

 

Mit Herz und Hilde

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2024

Mit: Steffi Kühnert, Martin Brambach, Judith Engel, Anne-Kathrin Gummich, Kotbong Yang, Mathilda Joung u.v.a. – Regie: Markus Herling – Drehbuch: Klaus Arriens, Thomas Wilke (nach einer Idee von Markus Herling) – Redaktion: Barbara Süßmann, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Produktion: Bantry Bay – Produzentin: Ariane Krampe

 

Vorstellungen:

So 01. Sept. 18.00 Uhr Zeltkino C
Mo 02. Sept. 20.15 Uhr Zeltkino A
Mi 04. Sept. 16.00 Uhr Zeltkino B
Do 05. Sept. 18.15 Uhr Freiluftkino
Sa 07. Sept. 16.00 Uhr Zeltkino B

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Tatort: Es grünt so grün, wenn Frankfurts Berge blühen

HR | ARD Degeto Film

Nominiert für den Rheingold Publikumspreis 2024

mit: Margarita Broich, Wolfram Koch, Matthias Brandt, Patrycia Ziolkowska, Andreas Schröders, Isaak Dentler, Zazie de Paris u.v.a. – Regie: Till Endemann – Drehbuch: Michael Proehl, Dirk Morgenstern – Redaktion: Jörg Himstedt, Marie Wolters, Erin Högerle (alle HR), Birgit Titze (ARD Degeto Film) – Produktion: HR – Produzentin: Patricia Vasapollo

 

Vorstellungen:

Mi 28. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino B
Do 29. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino C
Sa 31. Aug. 18.00 Uhr Zeltkino C
So 01. Sept. 18.15 Uhr Freiluftkino

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Trapps Sommer

Nominiert für den Filmkunstpreis und den Rheingold Publikumspreis 2024

mit: Günther Maria Halmer, Senita Huskić, Stephan Bissmeier, Gabrielle Scharnitzky, Pit Bukowski, Mina-Giselle Rüffer u.v.a. – Regie: Rainer Kaufmann – Drehbuch: Hans Rath – Redaktion: Claudia Grässel, Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film) – Produktion: PaW – Produzenten: Stefan Sporbert, Christian Popp

 

Vorstellungen:

Sa 24. Aug. 18.30 Uhr Zeltkino B
So 25. Aug. 17.45 Uhr Zeltkino A
Mi 28. Aug. 16.00 Uhr Zeltkino B
Sa 31. Aug. 18.15 Uhr Freiluftkino
Fr 06. Sept. 15.15 Uhr Zeltkino A

Mehr dazu hier.

 

 

Wir wünschen allen vergnügliche Stunden auf der Parkinsel!

Und hier geht’s zur Homepage des Festivals.

Die Deutsche Akademie für Fernsehen hat weitere DAfFNe-Preisträge:rinnen für 2025/2026 bekanntgegeben – darunter die Preisträger:innen in der Kategorie Stunt.

Wir freuen uns in dieser Runde über die Auszeichnung von

Cornelia Dworak & Joe Toedtling

für ihre Stunt-Arbeit zu

„Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“

89 Minuten

Zeitsprung Pictures | Graf Film | ARD Degeto Film | ORF

Herzlichen Glückwunsch!

 

Die ersten DAfFNe-Preisträge:rinnen für 2025/2026 hatte die Akademie bereits am 3. März veröffentlicht.

Unter den Erstausgezeichneten gilt unserer besonderer Glückwunsch:

 

Florian Emmerich

für die Bildgestaltung

 zu

„Herrhausen – Der Herr des Geldes“

4 x 60 Minuten

Sperl Film- und Fernsehproduktion | X-Filme | ARD Degeto Film | RBB | SWR | HR

 

sowie

Kyan Bayani

für seine Musik

zu

„Das zweite Attentat“

6 x 45 Minuten

EIKON MEDIA | Deal Productions | WDR | ARD Degeto Film

 

Herzlichen Glückwunsch!

„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit X-Filme Creative Pool GmbH sowie ARD Degeto Film, RBB, SWR, HR für die ARD. Redaktion: Claudia Luzius, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Kerstin Freels, Martina Zöllner (beide RBB), Michael Schmidl (SWR), Jörg Himstedt, Patricia Vasapollo (beide HR).

„Das zweite Attentat“ wurde produziert von EIKON Media in Zusammenarbeit mit Deal Productions im Auftrag von WDR und ARD Degeto Film für die ARD. Redaktion: Elke Kimmlinger (WDR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film.

„Ohne jede Spur – Der Fall Nathalie B.“ wurde produziert von der Zeitsprung Pictures und der Graf Filmproduktion in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem ORF. Redaktion: Niklas Wirth, Patrick Noel Simon. Christoph Pellander (alle ARD Degeto Film), Andrea Bogad-Radatz und Georg Petermandl (beide ORF).

Mehr zu und von der Deutschen Akademie für Fernsehen finden Sie hier.

Nach den Nominierungen für die „Beste Schauspielerin National“ und den „Besten Schauspieler National“ wurde nun auch das Publikumsvoting für die „Beste Serie des Jahres“ gestartet. Das Voting läuft bis zum Tag der Preisverleihung am 7. November in München. Abgestimmt werden kann per Onlinewahl ebenso wie über Telefon.

Wir drücken insbesondere die Daumen für die ARD-Degeto-Koproduktion

„Die Zweiflers“

Turbokultur| ARD Degeto Film| HR

 

Zur Nominierung schreibt die Bambi-Jury„Die Serie nimmt uns mit in das pralle jüdische Leben, wie wir es noch selten erleben durften. Eine Vielzahl spannender Figuren derart präzise zu zeichnen, allen Raum zu geben, ihnen mit Respekt zu begegnen, ist ein erzählerisches Kunststück, das mit Bravour gelingt. ‚Die Zweiflers‘ ist eine Familienserie der neuen Generation, mit einer unaufdringlich beobachtenden Kamera, die den Stars Sunnyi Melles, Aaron Altaras oder Mike Burstyn Platz zur kreativen Entfaltung lässt.“

Weitere Informationen zur Abstimmung finden Sie hier.

In sechs Folgen á 45 Minuten erzählt die bereits vielfach ausgezeichnete Miniserie die warmherzige, skurrile und unterhaltsame Geschichte einer hoch komplizierten und zugleich allzu menschlichen Familie, die inmitten von Veränderungen, Traditionen und neuen Beziehungen navigiert: Die jüdische Familie aus Frankfurt steht vor einer lebensverändernden Entscheidung: Familienoberhaupt Symcha Zweifler (Mike Burstyn) will das Delikatessenimperium der Familie verkaufen. Doch der Verkauf bringt die Vergangenheit zurück, als unerwartet die wilden Anfänge von Symcha Zweifler im Frankfurter Rotlichtviertel direkt nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufleben. Ein einzelnes Geschäft wird zur Zerreißprobe für die ganze Familie, als lang verdrängte Konflikte wieder aufbrechen. Die Liebesgeschichte zwischen Symchas Enkel Samuel, gespielt von Serienstar Aaron Altaras („Unorthodox“) und der Köchin Saba (Saffron Coomber) verschärft die Situation, als Uneinigkeit darüber entsteht, ob der neugeborene Sohn beschnitten werden soll oder nicht. Samuels Mutter Mimi (Sunnyi Melles) plant die Beschneidung bereits bis ins Detail. Ihr Sohn ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Frau und Kind, den Erwartungen seiner allgegenwärtigen Familie und den jüdischen Traditionen.

In weiteren Hauptrollen spielen Mark Ivanir, Eleanor Reissa, Deleila Piasko, Leo Altaras, Ute Lemper, Leonille Wittgenstein, Lena Klenke und Martin Wuttke. Showrunner und Creator von „Die Zweiflers“ ist David Hadda, der zusammen mit Juri Sternburg und Sarah Hadda die Drehbücher schrieb. Die Regie führten Anja Marquardt und Clara Zoë My-Linh von Arnim. Die Kamera verantwortet Phillip Kaminiak.

 

Alle Folgen stehen aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit!

 

„Die Zweiflers“ ist eine Produktion der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD) und Christoph Pellander (ARD Degeto) sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

 

Karoline Schuch als ehemalige Polizistin Magdalena „Maggie“ Kring mit Felix Kramer (li.) und (Lucas Gregorowicz (re.)– Foto:  ARD Degeto Film | Syrreal Dogs GmbH | CBS Studios | Stefan Erhard | Marcel Weisheit

 

Am 7. November ist es wieder soweit, dann findet in München die Verleihung der begehrten Bambis statt. Wer sich in den Kategorien „Schauspielerin National“ und „Schauspieler National“ Hoffnung auf eine der Trophäen machen kann, hat die Jury nun bekanntgeben.

Unter den Nominierten in der Kategorie

Schauspielerin National

 Karoline Schuch

für ihre Rolle in

Oderbruch

Syrreal Entertainment | ARD Degeto Film | CBS Studios

 

Dazu die Jury: Karoline Schuch versteht es meisterhaft, ihrer Figur in ‚Oderbruch‘ ein dunkles Geheimnis zu verleihen. Sie gibt der ehemaligen Polizistin eine unverfängliche Fassade und versteckt dahinter eine Rätselhaftigkeit, die sich erst langsam erschließt. Wie sie vor unseren Augen von einer scheinbar Unbeteiligten, zu einer tief in die blutrünstigen Ereignisse Verstrickten wird, ist die Geschichte einer klassischen, dramatischen Verwandlung. Die fein justierten Reaktionen, die sie auf die unfassbar grausamen Morde im Oderbruch und die mysteriösen Motive dahinter zeigt, lässt diese plausibel erscheinen. Wie Karoline Schuch eine zweite Ebene in vermeintliche Normalität zieht, ist faszinierend.“

Wir freuen uns sehr über diese Nominierung und drücken Karoline Schuch fest die Daumen!

Eine Übersicht zu den weiteren Nominierungen finden Sie hier.

Die achtteilige Mystery-Crime-Serie „Oderbruch“ steht aktuell in der ARD Mediathek zum Abruf bereit.

Der vielschichtig erzählte Mystery-Thriller verbindet die Suche nach den Hintergründen eines außergewöhnlichen Verbrechens mit einem übernatürlichen Twist: Das Oderbruch, eine der am dünnbesiedelsten Regionen Deutschlands, wird zum Schauplatz eines Serienmordfalls mit bisher nie dagewesenem Ausmaß: In der Nähe des kleinen Dorfes Krewlow wird auf einem Feld ein Berg von Leichen und Tierkadavern gefunden. Kommissar Roland Voit (Felix Kramer) soll die Untersuchungen zu der ungeheuerlichen Mordserie an der Seite des polnischen Kripobeamten Stanislaw Zajak (Lucas Gregorowicz) unterstützen. Auch Voits ehemalige Kollegin und Jugendliebe Maggie Kring (Karoline Schuch), die bei der Oderflut 1997 ihren Bruder verloren hat, wird zu den Ermittlungen hinzugezogen. Was sie herausfindet, bringt sie an die Grenze des Vorstellbaren…

„Oderbruch“ ist eine Produktion der Syrreal Entertainment in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und CBS Studios für die ARD. Die Produzenten sind Siegfried Kamml, Christian Alvart, Timm Oberwelland, Executive Producer sind Arend Remmers und Adolfo J. Kolmerer. Die Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Christoph Pellander, Sebastian Lückel und Patrick Noel Simon. Koproduzent:innen bei CBS Studios sind Lindsey Martin und Meghan Lyvers. Gefördert wird die Produktion durch Mittel des German Motion Picture Fund und des Polish Film Institute.

 

 

 

 

 

 

Charly Hübner (links) und Jördis Triebel (rechts) mit Peter Kurth (Mitte) – Foto: ARD Degeto Film | MDR | Florida Film | Pandora Film

 

Noch bis zum 31. Oktober läuft die Abstimmung für den Jupiter Award für das dritte Quartal 2024. Abgestimmt werden kann in zwölf Kategorien über Dasteller:innen und Produktionen aus Kino, Streaming und TV. Die Filme, Serien und Darsteller:innen mit den meisten Stimmen kommen in die Jahresendwahl und haben die Chance, mit dem Jupiter Award 2025 ausgezeichnet zu werden.

Mit unter den Anwärter:innen für die begehrte Auszeichnung:

 

Micha denkt groß

ARD Degeto Film | MDR

Bester Film (Kino) national

Jördis Tribel

Beste Darstellerin (Kino) national

Charly Hübner

Bester Darsteller (Kino)national

beide für

Micha denkt groß

 

Wir drücken allen Nominierten fest die Daumen!

Und hier geht’s zur Abstimmung.

Der Jupiter Award, Deutschlands größter Publikumspreis für Kino und TV, wird seit 1979 jährlich von TV Spielfilm und Cinema verliehen.

Kurz nachdem „Micha denkt groß“ bundesweit in den Kinos zu sehen und das Film-Team auf großer Kino-Tour war, läuft „Micha denkt groß“ im Free-TV – ab 30. Oktober 2024 in der ARD Mediathek und am 1. November 2024 um 20:15 Uhr im Ersten. In über 30 Kinos waren das Team und die Darsteller:innen von Kiel bis ins Erzgebirge unterwegs und haben vor Ort mit Menschen darüber diskutiert, welche Wege aus den Dauerkrisen unserer Zeit herausführen könnten. Mit dabei waren Wissenschaftler wie Steffen Mau oder Ilko Sascha Kowalczuk, die Schriftstellerin Anne Rabe und auch viele vor Ort engagierte Menschen aus der Zivilgesellschaft.

„Micha denkt groß“ ist eine Produktion der Florida Film im Auftrag der ARD Degeto Film sowie des MDR und kommt im Verleih von Pandora Film in die Kinos. Produziert haben den Film Maren Knieling und Lars Jessen. Regie führten Lars Jessen und Jan Georg Schütte. Die Drehbuch-Outline stammt von Lars Jessen, Christian Riedel, Charly Hübner und Jan Georg Schütte. Das Multikamerakonzept verantwortet Moritz Schultheiß. Die federführende Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film), beim MDR ist Adrian Paul verantwortlich.

 

Kerstin Linden in der Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren – Viaplay Group | Filmlance International AB | Film i Väst | Ahil Films | ARD Degeto |

 

 

Graugnome, Wilddruden, Rumpelwichte, unendliche Wälder und wilde Räuber – die internationale High-End-Serie „Ronja Räubertochter“ taucht tief in die Abenteuerwelt des 1981 erschienenen Kinder- und Jugendbuchklassikers von Astrid Lindgren ein. Für Generationen von Menschen, die mit dieser Geschichte aufgewachsen sind, bietet sich an Weihnachten die Gelegenheit, ihre Kindheitshelden erneut zu treffen. Und die Jüngeren haben die Möglichkeit, mit Ronja und Birk, Lovis und Mattis erste Bekanntschaft zu machen – ein Highlight für Jung und Alt.

In der ARD Mediathek ist die erste Staffel der Serie ab dem 20. Dezember abrufbarDas Erste zeigt die ersten drei Folgen am 25. Dezember ab 20:15 Uhr und am 26. Dezember ab 17:45 Uhr drei weitere Folgen.

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin: „’Ronja Räubertochter‘ – das ist großes Kino für zu Hause. Hochwertige Produktionen dieser Art können durch starke internationale Kooperationen gelingen, die ARD geht hierfür bewusst neue Wege. Mit dieser Produktion beleben wir europäisches Kulturgut und einen wahren Kinderbuch-Klassiker neu und bringen Familien über Generationen hinweg zusammen – das passt zur Weihnachtszeit ganz besonders.“

Die Regisseurin Lisa James Larsson entfaltet eine Coming-of Age Geschichte über Freundschaft und Mut, Zusammenhalt und Emanzipation, in deren Mittelpunkt die legendäre Räubertochter Ronja steht. Die brillanten Bilder von Kamerafrau Frida Wedel erschaffen ein mittelalterlich anmutendes Fantasy-Setting mit grandiosen Naturaufnahmen, raubeinigen Räuberbanden und faszinierenden Fabelwesen. Nachwuchsdarstellerin Kerstin Linden verkörpert die Titelheldin, an ihrer Seite spielt Jack Bergenholtz Henriksson ihren Freund und Gefährten Birk Borkason. In weiteren Hauptrollen sind Christoph Wagelin, Krista Kosonen, Johan Ulveson, Sverrir Gudnason und Maria Nohra zu sehen.

Zum Inhalt:

Schweden, irgendwann im Mittelalter. Ronja (Kerstin Linden) wächst als Tochter des berüchtigten Räuberhauptmanns Mattis (Christopher Wagelin) auf, der mit seiner Bande in einer uneinnehmbaren Burg haust. Während ihr Vater sie behütet wie seinen Augapfel, erzieht ihre Mutter Lovis (Krista Kosonen) das mutige Mädchen zur Selbstständigkeit. Ronja liebt das freie Räuberleben, erkundet auf eigene Faust den tiefen Wald und lernt, mit dessen Gefahren umzugehen. Doch eines Tages steht Birk Borkason (Jack Bergenholtz Henriksson), der Sohn des rivalisierenden Räuberhauptmanns Borka (Sverrir Gudnason), auf der anderen Seite des Höllenschlunds. Obwohl Ronjas Vater jeglichen Umgang mit den verhassten „Borkas“ verbietet, knüpft Ronja Freundschaft mit dem aufgeschlossenen Jungen. Als sich der Konflikt zwischen den Banden zuspitzt, trifft Ronja eine mutige Entscheidung. Unterdessen wächst im nahen gelegenen Dorf der Unmut über die Überfälle und die Untätigkeit des korrupten Vogts Halvert

(Peter Viitanen). Die mächtige Valdir (Pernilla August) engagiert die Kriegerin Smavis (Agnes Rase), um für Sicherheit auf der Handelsroute durch den Wald zu sorgen. Um Mattis zur Aufgabe zu zwingen, setzt sie auf einen Geheimplan, bei dem Ronja eine entscheidende Rolle spielt…

 

„Ronja Räubertochter“ ist eine Produktion der Viaplay Series und Filmlance in Koproduktion mit ARD Degeto, Viaplay, Film i Vast und AHIL Films für die ARD – gefördert von Nordisk Film & TV Fond. Produzenten sind Bonnie Skoog Feeney und Matthias Arehn (Filmlance). Die Redaktion verantworten Sebastian Lückel und Christoph Pellander (ARD Degeto Film) sowie Ole Kampovski (NDR) für die Koordination Kinder und Familie.

Aaron Altaras (als Samuel Mitte) mit v.l.n.r.:  Eleanor Reissa (alsLilka), Saffron Coomber (als Saba), Leo Altaras (als Leon) und Sunnyi Melles (als Mimi) in „Die Zweiflers“ – Foto: ARD Degeto | HR | Turbokultur | Elliott Kreyenberg

 

Seit 2022 präsentiert sich der begehrte Bayerische Fernsehpreis unter dem Namen „Blauer Panther – TV & Streaming Award“ und berücksichtigt neben deutschen TV-Produktionen auch deutsche Produktionen von Streamingdiensten sowie Bewegtbildformate für Social Media.

Verliehen wird der Preis in diesem Jahr am 23. Oktober in München. Bereits im Juli wurden die Nominierungen in den Kategorien „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ bekanntgegeben. Und nun stehen auch die Preisanwärter für die „Beste Serie“ in der Kategorie Fiktion fest.

 

Wir freuen uns besonders über die Nominierung der

ARD-Degeto-Koproduktion

„Die Zweiflers“

Turbokultur | ARD Degeto Film | HR

für den Preis

„Beste Serie“ in der Kategorie Fiktion

sowie die von

Aaron Altaras

für den Preis

„Bester Schauspieler“ in der Kategorie Fiktion

für seine Rolle als Samuel Zweifler in der sechsteiligen Serie

 

Zur Nominierung der Serie „Die Zweiflers“ schreibt die Jury: „Mit ihrer nuancierten Darstellung modernen jüdischen Lebens, gepaart mit thematischer Tiefe und exzellenter Regie- und Drehbucharbeit, wurde ‚Die Zweiflers‘ zu einem Meisterwerk, das gleichermaßen unterhält und bedeutsame kulturelle sowie gesellschaftliche Fragen aufwirft.“

Und zur Nominierung von Aaron Altaras: „Altaras‘ Darstellung ist von einer solchen Authentizität geprägt, dass die Grenze zwischen Schauspiel und Realität zu verschwimmen scheint.“

 

Die sechsteilige Dramedy-Serie handelt von einer jüdischen Familie in Frankfurt am Main. Samuel Zweifler, Enkel des Familienoberhaupts Symcha Zweifler, ist hin- und hergerissen zwischen seiner Liebe zu Frau und Kind, den Erwartungen seiner vereinnahmenden Familie und jüdischen Traditionen.

 

„Die Zweiflers” ist eine Produktion der Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film und dem Hessischen Rundfunk für die ARD und wurde von Hessen Film, dem Medienboard Berlin-Brandenburg sowie dem FFF Bayern und dem GMPF (German Motion Picture Fund) gefördert. Produzenten sind David Hadda und Martin Danisch. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis (ARD Degeto) und Christoph Pellander (ARD Degeto), sowie Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk).

Alle Folgen der Serie sind aktuell in der ARD Mediathek abrufbar.

Weitere Nominierungen in den Kategorien „Beste Schauspielerin“ und „Bester Schauspieler“ finden Sie hier.

 

v.l.n.r.: Mads Hjulmand in der Rolle des Moritz Wiesbaum und Jessida Ginkel als Vicky Röver – Foto: ARD Degeto | UFA | Julian Withalm

 

In der „Eifelpraxis“ im schönen Monschau kehrt keine Ruhe ein: Bis 29. August 2024 liefen dort die Dreharbeiten für zwei neue Filme der UFA Fiction: „Vertraue mir“ (AT) und „Der Lauf des Lebens“ (AT) unter der Regie von Petra K. Wagner (Kamera: Peter Polsak). Der Versorgungsassistentin Vicky Röver, gespielt von Jessicas Ginkel, steht erstmals Mads Hjulmand als neuer Landarzt Dr. Moritz Wiesbaum zur Seite. Dem Neuankömmling kommen die Annehmlichkeiten einer barrierefreien Praxis sehr zugute, denn er sitzt seit einem Noteinsatz vor knapp zwei Jahren im Rollstuhl. Und das ist nicht das einzige einschneidende Erlebnis aus seiner Vergangenheit – auch mit Vicky teilt er ein Geheimnis. Simon Schwarz steigt als Dr. Chris Wegner auf eigenen Wunsch aus der „Eifelpraxis“ aus, um sich ungebunden kommenden Projekten widmen zu können. Zum letzten Mal wird Simon Schwarz in den beiden Filmen „Wann, wenn nicht jetzt?“  und „Lieben und leben lassen“ zu sehen sein, die am 8. und 15. November 2024 im Ersten laufen.

In der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe spielen in weiteren Rollen Janek Rieke, Tom Keune, Marie Anne Fliegel, Carlotta von Falkenhayn, Barnaby Metschurat, Harun Yildirim, Caroline Junghanns, Korbinian Scheiner, Hermann Beyer, Petra Zieser, Benjamin Kramme, Jobel Mokonzi, Friederike Frerichs, Ilknur Boyraz, Yvette Dankou, Katharina Hintzen, Johanna Wieking, Jonas Breitstadt, Lia Baubeck, Ela Jako u.v.a.

Zu den Inhalten:

Film 16: „Die Eifelpraxis – Vertraue mir“

Versorgungsassistentin Vicky Röver (Jessica Ginkel) bekommt einen neuen Chef: Der selbstbewusste Moritz Wiesbaum (Mads Hjulmand), vor seiner Querschnittslähmung für Ärzte ohne Grenzen im Ausland, übernimmt die Eifelpraxis. Wie sein Vorgänger möchte er beweisen, auch im Rollstuhl seinen Beruf uneingeschränkt ausüben zu können. Mit ihm verbindet Vicky eine zurückliegende, von ihr rasch beendete Beziehung. Um sich jetzt in die unerwartete Konstellation einzufinden, bleibt ihr kaum Zeit. Bei einer ihr nahestehenden Patientin, Volker Böhls (Tom Keune) neuer Lebensgefährtin Yvonne (Caroline Junghanns), besteht der Verdacht auf Leberschaden. Während die Erkrankte ihre dramatische Lage herunterspielt, diskutiert das Eifelpraxis-Team über die Option Organspende. Nun muss Vicky dem Paar bei einer schweren Entscheidung helfen …

Film 17: „Die Eifelpraxis – Der Lauf des Lebens“

Die Influencerin Zoe Benam (Jobel Mokonzi) möchte den Eifellauf nutzen, um ihrem Traumziel „Spitzensportlerin“ näher zu kommen und zugleich ihre Followerzahl zu pushen. Verbissen unterzieht sich die Ex-Studentin einem täglichen Intensivtraining. Nach einem plötzlichen Stechen in der Brust muss sie zum Check-up in die Eifelpraxis. Beim EKG erfährt Zoe von ernsthaften Herzproblemen – jetzt geht es nicht um die Teilnahme am Lauf, sondern um ihr Leben! Eine Herzensangelegenheit belastet auch das Verhältnis zwischen Versorgungsassistentin Vicky (Jessica Ginkel) und ihrem neuen Chef Moritz (Mads Hjulmand). Beide gehen einem überfälligen Gespräch über die unverheilten Wunden ihrer gescheiterten Kurzzeit-Liaison aus dem Weg. Unterdessen hält Schwager Djamal (Harun Yildirim) an seinem Kinderwunsch fest: Er und sein Partner Georg (Barnaby Metschurat) nehmen als Pflegeeltern einen 13-Jährigen auf.

„Die Eifelpraxis“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Markus Brunnemann, Ausführende Produzentin: Dorothea Goldstein) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führte Petra K. Wagner nach den Drehbüchern von Marc Terjung („Vertraue mir“)  und David Ungureit („Der Lauf des Lebens“). Die Kamera führte Peter Polsak. Barbara Süßmann (ARD Degeto Film) zeichnet für die Redaktion verantwortlich.

 

 

Von links: Kameramann Wolfgang Aichholzer, Produzent Luca Verhoeven (new!move films), Marlene Morreis (Rolle: Frau Schröder), Regisseur Felix Karolus, Günther Maria Halmer (Rolle: Adam) und Maximilian Brückner (Rolle: Eddie) bei Dreharbeiten für „Aus, Äpfel, Amen“. – Foto: ARD Degeto Film | new!move films | Hendrik Heiden

 

Eine hochkarätige Besetzung und viel Lokalkolorit: In der bayerischen Landeshauptstadt fiel am 13. August 2024 die letzte Klappe für „Aus, Äpfel, Amen!“ (AT). In der neuen ARD-Degeto-Film-Komödie für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ist Maximilian Brückner als Polizeihauptmeister Eddie auf der Spur des Obdachlosen Adam, gespielt von TV-Urgestein Günther Maria Halmer, der sich mit seinem Diebesgut aus dem Staub macht.

Vor der Kamera von Wolfgang Aichholzer standen neben Maximilian Brückner und Günter Maria Halmer u.a. Jutta Speidel, Gerhard Wittmann und Marlene Morreis. Felix Karolus inszenierte das Drehbuch von Gerlinde Wolf und Felix Karolus. Gedreht wurde von Mitte Juli bis Mitte August in München und Umgebung.

Zum Inhalt: 

Ex-Kommissar Eddie Kolozecik (Maximilian Brückner) ist Polizeibeamter mit Leib und Seele. Trotz seiner Zurückstufung in den Streifendienst macht der eigenmächtige Mittvierziger weiter Jagd auf Drogenhändler – in seiner Freizeit, vor Dienstbeginn! Auf dem Weg mit zwei Kleindealern zur Wache gerät Eddie überraschend in einen Routinefall: Frau Schröder (Marlene Morreis) verfolgt den Obdachlosen Adam (Günther Maria Halmer), der sich am Kollektekorb der nahen Kirche bedient hat. Eddie sieht sich sofort gezwungen einzugreifen, aber sein Einsatz endet im Fiasko: Die Dealer und der Dieb entkommen – und die erboste Frau Schröder droht mit Konsequenzen! Um die Sache in Ordnung zu bringen, macht sich Eddie auf die Suche nach Adam. Dabei muss er auf die Unterstützung seines langjährigen Kollegen Carlo (Gerhard Wittmann) weitgehend verzichten, denn der hat Eddies Faxen, die zunehmend auch Carlos Job gefährden, langsam satt. Als Eddie mehr über den betagten Ex-Zahnarzt Adam erfährt, beginnt er mit seiner verwitweten Mutter Maria (Jutta Speidel), die eigene Familiengeschichte zu reflektieren.

„Aus, Äpfel, Amen!“ (AT) ist eine Produktion der new!move films GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Als Produzenten zeichnen Christian Hofer und Luca Verhoeven verantwortlich. Die Redaktion liegt bei Claudia Grässel und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

 

v.l.n.r. Bernhardt Conrad, Kristin Suckow und Anne Kathrin Gummich – Bild: MDR | ARD Degeto Film | Polyphon | Oliver Feist

 

Nach dem Erfolg des Pilotfilms der DonnnerstagsKrimi-Reihe „Tod am Rennsteig“ standen nun vom 9. Juli bis  6. August 2024  u.a. Kristin Suckow, Bernhard Conrad und Anne-Katrin Gummich für „Haus der Toten“ (AT) erneut gemeinsam vor der Kamera. Gedreht wurde in Bad Liebenstein, Erfurt und Umgebung. Dabei kommt mit dem unkonventionellen Ermittler Jan Kawig (Bernhard Conrad) und der Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) wieder das Team der Operativen Fallanalyse (OFA) oder „Profiler“-Kriminalisten zum Einsatz.

Das Buch schrieb Jens Köster, Regie führte Carolina Hellsgård und die Kamera Patrick Orth. Der Film wird voraussichtlich 2025 im Ersten als „DonnerstagsKrimi“ ausgestrahlt.

Zum Inhalt:

In der Abgeschiedenheit des Thüringer Waldes zerreißen am frühen Morgen vier aufeinanderfolgende Schüsse die Stille. Kurz darauf flüchtet eine schwarz vermummte Gestalt aus einem italienischen Restaurant. Mit einem Geländemotorrad rast der Unbekannte in das nebelige Dickicht und verschwindet spurlos.

Als Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) und Profiler Jan Kawig (Bernhard Conrad) vom LKA Erfurt zum Tatort gerufen werden, bietet sich ihnen ein schockierendes Bild: Zwei Ehepaare, darunter die Restaurantbetreiber Ricarda und Toto Sardini, wurden auf kaltblütige Weise ermordet. Einzig die 16-jährige Tochter Rebecca (Mariella Aumann) hat überlebt, kann sich aber an nichts erinnern. Ist sie der Schlüssel zur Aufklärung der Morde? Und welche Rolle spielen die scheinbar mysteriösen Verbindungen zur Mafia? Je tiefer das Ermittlerteam in den Fall eintaucht, desto düsterer werden die Abgründe einer Familiengeschichte, die sich offenbart. Ein komplexer Fall für das Team der Operativen Fallanalyse.

Im zweiten Teil der Reihe „Tod am Rennsteig“ führt Autor Jens Köster Ermittler und Publikum gleichermaßen durch eine Kriminalgeschichte voller atmosphärischer Thriller-Elemente und unerwarteter Wendungen.

Es spielen neben den Genannten u.a. Berit Künnecke (Sabine Limmer), Uwe Preuss (Raimund Kawig) und Jona Levin Nicolai (Jona Tauber).

„Haus der Toten“ (AT) ist eine Produktion der Polyphon Film GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR für die ARD. Produzentin ist Beatrice Kramm, Producer ist René Colling. Die Redaktion verantworten Adrian Paul und Denise Langenhan (MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

v.l.n.r.:Fedja van Huêt (Rolle Bram de Groot), Rose-Anne van Elswijk (Zoe), Hannes Jaennicke (Rolle Alex Pollack) – Foto: ARD Degeto Film | Dinand van der Wal

 

Mit der Unterstützung ihrer neuen Kollegin Zoe (Rose-Anne van Elswijk) wird das deutsch-niederländische Ermittlerduo Alex Pollack (Hannes Jaenicke) und Bram de Groot (Fedja van Huêt) in ihrem 9. Fall von einem vermeintlich misslungenen Auftragsmord in Atem gehalten. Dabei trifft Sonderermittler Pollack völlig unerwartet wieder auf seine große Liebe Katja Wolf (Adina Vetter) – aber was hat sie mit dem Fall zu tun? Und auf welcher Seite steht Katja diesmal? In ihrem 10. Fall müssen Bram de Groot (Fedja van Huêt ) und Alex Pollack (Hannes Jaenicke) selbst schmerzhaft erkennen, wie skrupellos kriminelle Schleuser vorgehen, die auch vor illegalem Organhandel nicht zurückschrecken. Eine Tragödie stellt das gesamte Team vor eine harte Bewährungsprobe, die vor allem an Alex Pollack nicht spurlos vorübergeht.

Die Dreharbeiten in Amsterdam unter der Regie von „Tatort“-Spezialist Sebastian Ko (Kamera: David Hofmann) wurden am 16. Juli 2024 erfolgreich beendet. Drehstart war der 15. Mai 2024. Neben Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt spielen Birgit Welink, Peter Post, Rose-Anne van Elswijk, Adina Vetter, Shanaya Dap, Hamza Iallouchen, Olcay Erbek, Marguerite de Brauw, Jobst Schnibbe, Tanja Jess, Coen Bril, Sarah Jonker, Huub Smit, Roos van Erkel, Ramon Hopmann, u.v.a.

Zu den Inhalten der Folgen 9 & 10:

„Der Amsterdam-Krimi: Vergismoord“ (AT) – Folge 9

Großalarm in Amsterdam: Auf offener Straße wird ein junger Familienvater erschossen. Die beiden bewaffneten Täter fliehen, ein Polizist wird angeschossen. Ein Amoklauf? Stehen noch mehr Menschenleben auf dem Spiel? Oder war der Tod des biederen Familienvaters, eines unauffälligen Mitarbeiters des Bauamts, ein Zufall? Wurde er Opfer einer Verwechslung – eines Vergismoords?

Die Polizei um Kommissar Bram de Groot (Fedja van Huêt) kann nichts ausschließen. Sonderermittler Alex Pollack (Hannes Jaenicke) gelingt es, einen der Täter (Hamza Iallouchen) festzunehmen – einen Teenager, bislang völlig unbescholten. Aber der schweigt beharrlich, Pollack und de Groot stehen vor einem Rätsel. Und noch immer ist der 2. Täter auf der Flucht – und versetzt Amsterdam in Angst und Schrecken!

 

„Der Amsterdam-Krimi: Die letzte Zeugin“ (AT) – Folge 10

Safiya (Shanaya Dap) ist jung, intelligent, ehrgeizig – und in tödlicher Gefahr! Sie und ihre kleine Schwester Faizah (Nanette Aboagye Mante) wurden illegal in die Niederlande geschleust. Der Preis ist hoch: Safiya soll eine Niere entnommen werden – ihr gelingt zwar die Flucht, aber die kleine Faizah muss sie bei den Schleusern zurücklassen. Zur gleichen Zeit gerät eine Observierung für Kommissar Bram de Groot (Fedja van Huêt) und Sonderermittler Alex Pollack (Hannes Jaenicke) zum Fiasko. Die anschließenden Ermittlungen führen Brams Team zur Verbrecherorganisation des Gangsterbosses Irfan Dewi (Alexander Lekatompessy), der sein Geld mit Menschenschmuggel macht – und mit illegalem Organhandel. Safiya, die sich mittlerweile in Obhut der Polizei befindet, könnte die entscheidende Zeugin gegen Dewi sein – doch der hat immer noch ihre Schwester in seiner Gewalt!

 

„Der Amsterdam-Krimi“ ist eine Produktion der Zieglerfilm Köln (Produzentin: Barbara Thielen, Producer: Michael Kandalaft, Sebastian B. Voß) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Sebastian Ko führte in beiden Filmen Regie, hinter der Kamera stand David Hofmann. Das Drehbuch zu „Der Amsterdam-Krimi – Vergismoord“ (AT) schrieb Stefan Holtz. Das Buch zu „Der Amsterdam-Krimi – Die letzte Zeugin“ (AT) verfassten Sebastian Ko und Julia Neumann gemeinsam. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto Film).