v.l.n.r.: Martina Ebm (Therese), Maria Happel (Paula) – Foto: ARD Degeto | Film 27 | Hubert Micam

Frauenpower im Salzkammergut! In der Anwaltskomödie „Recht oder Gerechtigkeit“ (AT) gehen „Vorstadtweib“ Martina Ebm und Burgschauspielerin Maria Happel auf Konfrontationskurs. Vom 25. September bis 25. Oktober standen die beiden Schauspielerinnen für die ARD-Degeto/ORF-Koproduktion in der Steiermark vor der Kamera. Als jeweils gegnerische Anwältin begegnen sich die beiden auf Augenhöhe. Während Therese (Martina Ebm) nichts unversucht lässt, ihrem Klienten zu seinem Recht zu verhelfen, muss Paula (Maria Happel) vor allem das Vermögen und Ansehen der adeligen Familie ihres Mannes retten. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch, Krista Stadler, Robert Finster, Enzo Gaier, Maddalena Hirschal, Wolfram Berger und Nicole Beutler. Regie führte Michael Rowitz nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner..

Zum Inhalt: Beim Erben hört die Freundschaft bekanntlich auf. Anwältin Dr. Therese Schwarz (Martina Ebm) übernimmt einen äußerst brisanten Fall: Ihre einstige große Liebe Fritz (Robert Finster), Biobauer und inzwischen verheiratet, wurde vom verstorbenen Grafen Florentin Dennstein als unehelicher Sohn mit einem Drittel des Gesamtvermögens bedacht. Fritz war bis dato völlig ahnungslos – ebenso wie die gesamte Familie Dennstein, die das Testament nun anfechtet. Therese bekommt mit der Schwiegertochter des verstorbenen Grafen, Dr. Paula Dennstein (Maria Happel), eine ernstzunehmende Anwaltskollegin  als Prozessgegnerin. Während sich die beiden vor Gericht mit allen Tricks bekämpfen, beginnt Gräfin Alexandra (Krista Stadler) hinter den Kulissen ein Intrigenspiel. Als Paula und Therese wohlgehütete Familiengeheimnisse aufdecken, wendet sich das Blatt. Denn beiden Anwältinnen geht es nicht nur ums Recht, sondern auch um die Gerechtigkeit.

„Recht oder Gerechtigkeit“ (AT) ist eine Produktion der Film 27 (Produzent: Wolfgang Rest) in Koproduktion mit der ARD Degeto für Das Erste und dem ORF, gefördert von CINESTYRIA Filmcommission and Fonds. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto) und Nina Fehrmann Trautz (ORF).

Unter der Schirmherrschaft der renommierten Regisseurin Margarethe von Trotta eröffnete am 20. September im Filmmuseum Potsdam erstmals das „Moving History  – Festival des historischen Films“. Das Festival widmet sich dokumentarischen und fiktionalen Filmen mit historischen Themen aus Kino und TV. Teil der Eröffnungsveranstaltung war die Verleihung des Clio 2017, mit dem die Veranstalter Filme ehren, die sich auf besondere Weise mit einem historischen Thema befassen.

Die Auszeichnung in der ersten Ausgabe des Festivals ging an die ARD-Degeto-Koproduktion:

„Die Blumen von gestern“

von Chris Kraus

mit Lars Eidinger, Adele Haenel, Jan Josef Liefers, Hanna Herzsprung, Sigrid Marquard u.a.

 

Die Jury begründet ihr Urteil u.a.: „Nicht ohne Seitenhiebe auf den deutschen Aufarbeitungsbetrieb präsentiert dieses Porträt zweier traumatisierter Vertreter der Enkelgeneration des Nationalsozialismus keine wohlfeile Moral, kein selbstgerechtes Happy Ending einer geglückten Aufarbeitung und auch kein schlichtes  Opfer-Täter-Pathos. Vielmehr kann man es als Plädoyer dafür lesen, Geschichte in ihrer Ambivalenz und Unabgeschlossenheit auszuhalten. Wir können der Präsenz der Vergangenheit nicht entgehen. Aber das heißt nicht, dass man in ihr gefangen bleiben muss.“ [Weiter zur Begründung im Überblick]

„Die Blumen von gestern“ spielt in einem historischen Institut in Ludwigsburg und handelt von einem expressiven Liebesduell zwischen zwei emotional versehrten Holocaustforschern, dargestellt von Lars Eidinger und dem französischen Shooting Star Adèle Haenel.

Produziert wurde der Film von DOR FILM und FOUR MINUTES Filmproduktion in Zusammenarbeit mit dem SWR | ARD Degeto | NDR | ORF | BR und dem HR – mit Förderung der MFG – Filmförderung Baden-Württemberg, dem MBB – Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA – deutsche Filmförderungsanstalt, dem DFFF – Deutscher Filmförderfonds, dem ÖFI – Österreichisches Filminstitut, FFW – Filmfonds Wien, FISA – Filmstandort Austria sowie Eurimages.

„Die Blumen von gestern“ ist bereits mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielt der Film den Baden-Würtembergischen Filmpreis 2016 sowie acht Nominierungen zum Deutschen Filmpreis 2017

[Zur Homepage des Films]

v.l.n.r.:  Mercedes Müller (Lena Fischer), Angus McGruther (Sean Miller) und Natalia Wörner (Karla Lorenz) – Foto: ARD Degeto | Roland Suso Richter

Von Mitte August bis Mitte September 2017 fanden unter der Regie von Roland Suso Richter („Spiegel-Affäre“, „Mogadischu“) in Tschechien die Dreharbeiten zum dritten Film der TV-Reihe „Die Diplomatin“ statt.

Bereits in den ersten beiden Filmen (Regie: Franziska Meletzky, Elmar Fischer) spielte Natalia Wörner die unkonventionelle Diplomatin Karla Lorenz, die sich mit analytischem Geschick sicher auf dem politischen Parkett bewegt. In „Geheimsache Prag“ (AT) wird Karla Lorenz bereits an ihrem ersten Tag als Botschafterin in der tschechischen Hauptstadt mit einem desertierten US-Soldaten konfrontiert, der als Whistleblower in der deutschen Botschaft politisches Asyl beantragt. Entgegen aller Empfehlungen vertraut die Diplomatin ganz ihrer Intuition und stellt damit die deutsch-amerikanischen und  -tschechischen Beziehungen auf eine harte Probe.

Zum festen Cast gehören neben Natalia Wörner erneut Thomas Sarbacher und Jannik Schümann, Episodenhauptrollen spielen Maren Kroymann, Angus McGruther, Mercedes Müller, Michael Mendl, Jana Voosen, Timo Weisschnur u.a. Das Drehbuch stammt von Christoph Busche, die Kamera führte Max Knauer.

Zum Inhalt: ​Karla Lorenz (Natalia Wörner) tritt die Nachfolge ihrer Tante Alma (Maren Kroymann) als neue deutsche Botschafterin in Prag an. Noch während der offiziellen Feierlichkeiten gerät Karla auf diplomatisches Glatteis: Sie gewährt dem desertierten US-Sergeant Sean Miller (Angus McGruther) und dessen deutscher Freundin Lena Fischer (Mercedes Müller) Unterschlupf in der Botschaft. Das Paar behauptet, Beweise für Folter an Terrorverdächtigen auf einem US-Stützpunkt in Tschechien zu haben. Natürlich versucht die amerikanische Seite mit politischem Druck, den Whistleblower in ihre Gewalt zu bringen. Den Rat ihrer erfahrenen Tante, jetzt vor allem an ihre Karriere zu denken, befolgt Karla jedoch nicht – obwohl ernste Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Soldaten aufkommen. Um die Wahrheit herauszufinden, setzt die krisenerprobte Diplomatin alles aufs Spiel.

„Die Diplomatin– Geheimsache Prag“ (AT) ist eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Für die Redaktion zeichnet Claudia Luzius (ARD Degeto) verantwortlich. Produzenten sind Markus Brunnemann, Christian Rohde und Verena Monssen, Producerin ist Alena Jelinek (UFA FICTION).

Am 19. September fand in Berlin die 56. Verleihung der Goldenen Rose der Europäischen Rundfunkunion „Rose d’Or“ statt. Nominiert waren 40 TV- und online-Produktionen aus 13 Ländern in insgesamt zehn Kategorien.

In der Kategorie „TV Movie“ ging die Auszeichnung an die ARD-Degeto- Koproduktion „Terror – Ihr Urteil“ (int. Titel.: „The Verdict“). Der Film entstand nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ferdinand von Schirach und wurde am 17. Oktober 2016 zeitgleich im Ersten Deutschen Fernsehen, ORF und SRF ausgestrahlt. Die Ausstrahlung traf sowohl bei den Zuschauerinnen und Zuschauern als auch bei der Kritik auf erhebliche Resonanz. Bereits im Frühjahr 2017 erhielt das Programm bei der 28. Romy-Preisverleihung die Auszeichnung als „TV-Event des Jahres“.

Verhandelt wird in „Terror – Ihr Urteil“ ein fiktiver Flugzeugabschuss. Der angeklagte Luftwaffen-Major Lars Koch handelte ohne Befehlsanweisung und entschied sich dafür, 164 Insassen eines Passagierflugzeuges zu opfern, um einen von Terroristen angedrohten, gezielten Absturz auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Urteil fällten die Zuschauer per Abstimmung.

„Terror – Ihr Urteil“ ist eine Oliver Berben Produktion der MOOVIE in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem rbb für Das Erste in Zusammenarbeit mit dem ORF, SRF  und Beta – gefördert von dem Medienboard Berlin Brandenburg und FilmFernsehFonds Bayern. Regie führte Lars Kraume, die Kamera Jens Harant. Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Ferdinand von Schirach, Lars Kraume und Oliver Berben. Die Redaktion für die ARD Degeto übernahm Sascha Schwingel, für den rbb Cooky Ziesche. In den Rollen: Florian David Fitz, Burghart Klaußner, Martina Gedeck, Lars Eidinger u.a.

Mehr zur Preisverleihung sowie zu den weiteren Auszeichnungen finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Film hier.

Als erster deutscher Kinofilm bietet

„Rock My Heart“

spannende und authentische Einblicke in die
faszinierende Welt des Galopprennsports und erzählt ein einzigartiges und bewegendes Abenteuer dreier Außenseiter: Dem scheinbar unzähmbaren Pferd Rock My Heart, der rebellischen, herzkranken Jana, gespielt von dem wunderbaren Jungtalent Lena Klenke („Fack ju Göthte“, „Victoria, „Das letzte Schweigen“) und dem hoch verschuldeten Pferdetrainer Paul, dargestellt von Altstar Dieter Hallervorden, („Honig im Kopf“, „Sein letztes Rennen“). Gemeinsam wagen sie einen gefährlichen Ritt, der ihnen wieder neuen Lebensmut gibt.

 

mit

Lena Klenke, Dieter Hallervorden, Emilio Sakraya, Annette Frier, Michael Lott, Milan Peschel, Vedat Erincin, Johann von Bülow, Thomas Balou Martin, Philippe Jarq, Amrei Haardt, Rolf Berg, Anneke Kim Sarnau u.a.

Regie: Hanno Olderdissen

Produktion: Neue Schönhauser Filmproduktion (Boris Schönfelder)

Koproduktion: ARD Degeto (Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel), Senator Film (David Kehrl, Marc Gabizon), ARRI Media (Antonio Exacoustos)

Gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, das Medienboard Berlin-Brandenburg und den Deutschen Filmförderfonds DFFF.

 

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… und auf dem

v.l.n.r.: Konstantin Kröning (Kamera), Catherine Bode (Rolle: Marie Huber), Max Herbrechter (Rolle: Lorenz Huber), Theresa Scholze (Rolle: Lisa Huber), Walter Sittler (Rolle: Sebastian Leitner), Karola Hattop (Regie) – Foto: ARD Degeto/Erika Hauri

Einst waren die beiden Familien Huber und Leitner eng miteinander verbunden. Doch seit dem tödlichen Unfall des jüngsten Leitner-Sohnes, den tragischer Weise das Oberhaupt der Huber-Familie, Lorenz Huber, verursacht hat, sind die beiden Bergbauer-Clans tief verfeindet. Vom jahrelangen Zwist und der bunten Gästeschar auf ihren beiden Ferienhöfen erzählt die neue TV-Reihe „Daheim in den Bergen“ (AT). Die Huber-Familie wird von Max Herbrechter, Theresa Scholze und Catherine Bode verkörpert. Die Leitners spielen Walter Sittler, Thomas Unger, Matthi Faust, Judith Toth und Nadja Sabersky. Die beiden 90-Minüter wurden vom 22. August bis 27. Oktober 2017 im Allgäu, Memmingen, Kempten und Umgebung gedreht.

„Schuld und Vergebung“ (AT)

Zum Inhalt: Seit Jahren liegen zwei Bergbauer-Clans im Streit: Sebastian Leitner (Walter Sittler) kann seinem einstigen Freund Lorenz Huber (Max Herbrechter) die Schuld am Unfalltod seines achtjährigen Sohnes nicht vergeben. An dem Trauma ihrer Väter ist die Liebe zwischen Florian Leitner (Matthi Faust) und Lisa Huber (Theresa Scholze) zerbrochen. Nun kommt sie als Anwältin aus München zurück, um wenigstens ein Unrecht zu korrigieren: Vor Gericht will sie die Viehweiden zurückholen, die ihrer Familie damals von den Leitners aus Rache abgenommen wurden. Während die verfeindeten Parteien auf den Prozess fiebern, spielt sich unter den Gästen ihrer Ferienhöfe ein Familiendrama ab: Frieda Richthofen (Alma Leiberg) setzt die Privatdetektivin Helena Hartmann (Rike Schmid) auf ihre Kinder David (Nico Liersch) und Emilia (Annika Schikarski) an, um ihren Vorwurf zu beweisen, dass diese von ihrem Ex-Mann Alexander (Johann von Bülow) gegen sie aufgehetzt werden.

„Liebesreigen“ (AT)

Zum Inhalt: Sebastian Leitner (Walter Sittler) ist endlich bereit, seinem einstigen Freund Lorenz Huber (Max Herbrechter) zu vergeben. Bei ihren Kindern, den Leitner-Söhnen und den Huber-Töchtern, stehen die Zeichen aber weiter auf Sturm. Marie (Catherine Bode) lässt keine Gelegenheit aus, den verhassten Georg (Thomas Unger) zu reizen – bis sich die angestaute Spannung entlädt. Sofort auf Angriff geht er, als seine Ex-Frau Mirjam (Nina Gnädig) ausgerechnet Lisa Huber (Theresa Scholze) als Anwältin anheuert, um ihm seine Tochter Lea (Carlotta Rupp) ganz wegzunehmen. Lisa scheut sich jedoch, die Aussöhnung mit den Leitners zu torpedieren – zumal wieder Gefühle für ihre Jugendliebe Florian (Matthi Faust) aufkommen. Reichlich Zündstoff gibt es auch im „Patchwork“ von vier Erwachsenen, die im Bergurlaub mit Kindern einen Neuanfang machen wollen. Alte Wunden und neue Gefühle sorgen für Eifersüchteleien und bahnbrechende Entscheidungen.

„Daheim in den Bergen“ (AT) ist eine Produktion der Westside Filmproduktion (Produzenten: Christian Becker und Martin Zimmermann) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führte Karola Hattop, die Drehbücher schrieb Brigitte Müller. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Hendrik A. Kley (Kamera), Mathias Lösel (Produzent), Dagmar Seume (Regie), Pasquale Aleardi – Foto:  ARD Degeto | Wolfgang Ennenbach

Bis Anfang Oktober wurde in der Bretagne  der sechste Film der erfolgreichen Reihe „Kommissar Dupin“ für den Krimisendeplatz am Donnerstagsabend gedreht.  „Bretonisches Leuchten“  beruht erneut auf dem aktuellen, titelgebenden Spiegel-Bestseller von Jean-Luc Bannalec. Neben Pasquale Aleardi in der Hauptrolle spielen Christina Hecke, Jan Georg Schütte, Annika Blendl, Nicki von Tempelhoff, Katharina Heyer, Jörn Hentschel, Sven Gerhardt u.v.a. Gedreht wird unter der Regie von Dagmar Seume voraussichtlich bis zum 3. Oktober 2017 in Perros-Guirec an der einzigartigen Côte de Granit Rose an der Nordküste der Bretagne.

Zum Inhalt: Sommer in der Bretagne, die schönste Zeit des Jahres. Jedoch nicht für Kommissar Dupin. Zwar fährt er zum ersten Mal seit langer Zeit mit seiner Freundin Claire in den Urlaub, doch Entspannung ist für ihn ein Fremdwort. Unruhig durchstreift er die Gegend, aber mehr als einen Steinbruch, in dem sich vor sieben Jahren ein Mord ereignet hat, hat die malerische Côte de Granit Rose für einen passionierten Kriminalisten nicht zu bieten. Auf seinem Spaziergang lernt Dupin den reichen Immobilienkaufmann Gilbert Durand kennen, der mit seiner Frau Alizée im gleichen Hotel wie Dupin Urlaub macht. Die beiden Männer verstehen sich auf Anhieb, aus Alizée hingegen wird Dupin nicht so recht schlau. Irgendetwas stimmt mit der schönen, seltsam widersprüchlichen Frau nicht. Allzu bald bestätigt sich Dupins dunkle Ahnung: Vor seinen Augen stürzt sich Alizée in den Atlantik. Trotz intensiver Suche wird sie nicht gefunden. Durand ist untröstlich, kann sich den Selbstmord seiner Frau nicht erklären. Doch dann kommt eine weitere Frau unter mysteriösen Umständen ums Leben – in dem Steinbruch, in dem sich Dupin und Durand kennengelernt haben. Zufall? Eine Häufung unglücklicher Umstände? Dupin hat das unbestimmte Gefühl, dass die beiden Todesfälle irgendwie zusammenhängen. Und beginnt zu ermitteln.
 Zwischen verwunschenen Tälern, traumhaften Stränden und einer leuchtend bizarren Felslandschaft entwickelt sich ein abgründiger Fall, der die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen lässt.

„Kommissar Dupin – Bretonisches Leuchten“ ist eine Produktion der filmpool fiction GmbH (Produzenten: Iris Kiefer, Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch schrieb Eckhard Vollmar. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Lancelot von Naso (Regie) , Oliver Bröcker, Inka Friedrich, Herbert Knaup, Ella Lee, Oskar Bücklein, Christian Wenning – Foto: SWR | Reiner Pfisterer

Was haben Liebeswirren, Erbstreitereien und ein ehrgeiziger Teenager mit dem Zusammenbruch des Finanzsystems zu tun? Wenn’s schlecht läuft: sehr viel, wie die Komödie „Hopfingen – Da braut sich was zusammen“ (AT) lebhaft vor Augen führt. Denn in dem kleinen Städtchen im Schwäbischen läuft es gerade gar nicht gut und leider sieht das die ganze Welt …

In Bad Wimpfen, Mosbach und Umgebung wirdem die Dreharbeiten zur Komödie „Hopfingen – Da braut sich was zusammen“ (AT) am 29. September beendet. Regie führte Lancelot von Naso. Jürgen Werner und Christoph Sonntag schrieben das Drehbuch. Zum Ensemble gehören Inka Friedrich, Ella Lee, Oliver Wnuk, Herbert Knaup, Michael Brandner, Ludger Pistor, Peter Lerchbaumer, Udo Schenk, Christoph Sonntag, Jörg Witte, Oliver Bröcker, Christian A. Koch und Franziska Traub.

Zum Inhalt: Das Wort Bankenkrise ist im schwäbischen Städtchen Hopfingen eigentlich ein Fremdwort, in der Unterhopfinger Bank sowieso, denn dort schwört der designierte Leiter Andreas Bühler auf Geldgeschäfte, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Bei der Oberhopfinger Volkskasse geht es zwar moderner und somit anonymer zu, aber auch dort kommt der menschliche Faktor zum Tragen, manchmal mit weltumspannender Wirkung. Denn als der reiche Bierbrauer Dillinger 100.000 Euro in bar abheben will, weigert sich Volkskassen-Leiter Gerhard Schwegler, das Geld auszuzahlen. Nicht, dass Dillinger nicht liquide wäre, aber sein Sohn Daniel ist gerade dabei, Schweglers schwangere Tochter Marie zwei Tage vor der Hochzeit sitzen zu lassen, und dafür will der Filialleiter sich rächen. Dillinger schäumt, Schwegler mauert – und weil Teenager Lea das Ganze für ihren Videoblog filmt, verbreitet sich in Windeseile das Gerücht, dass die Volkskasse Oberhopfingen kein Geld mehr auszahlt und womöglich pleite ist. Woraufhin so viele Kunden sofort ihr Guthaben abheben wollen, dass die Bank erstmal die Pforten schließen muss. Leas Mutter Julia, seit Kurzem in Andreas Bühler verliebt, hat als Einzige einen Plan, wie sie die Bank ihres Liebsten retten kann. Lea hat derweil wieder ein kleines Video ins Netz gestellt – … und tritt eine Lawine los, die weit über das beschauliche Städtchen Hopfingen hinaus eine Finanzkrise auslöst …

„Hopfingen – Da braut sich was zusammen“ (AT)  ist eine Produktion der Schwabenlandfilm GmbH im Auftrag von SWR und ARD Degeto für Das Erste. Produzent ist Frieder Scheiffele, Line Producer Christian Hünemörder, Produktionsleitung Oliver Ratzer, Bildgestaltung Lars Liebold, Szenenbild Piérre Brayard, Kostümbild Elisabeth Kesten, Ton Gunnar Voigt. Die Redaktion liegt bei Margret Schepers (SWR) und Stefan Kruppa ( ARD Degeto). Gedreht wird bis 7. Oktober 2017 in Bad Wimpfen, Mosbach, Neckarzimmern, Eppingen und Zaberfeld.

 

Von links nach rechts: Regisseur Oliver Schmitz, Katrin Sass und Kameramann Michael Bertl – Foto: ARD Degeto | NDR | Maor Waisburd

 

Auf Usedom, im polnischen Swinemünde und in Berlin entstand vom 28. August bis zum 27. September die siebte Folge der erfolgreichen „Usedom-Krimis“ mit Katrin Sass als Ex-Staatsanwältin Karin Lossow. Den Film mit dem Arbeitstitel „Geisterschiff“ drehte der national und international preisgekrönte Regisseur Oliver Schmitz („Das Pubertier“, „Shepherds and Butchers“, „Türkisch für Anfänger“, „Doctor’s Diary“). Er setzte bereits die zweite Folge der Reihe in Szene, „Schandfleck – Der Usedom-Krimi“. Das Buch stammt wie bei bisher allen Episoden von dem Autoren-Trio Scarlett Kleint, Michael Vershinin und Alfred Roesler-Kleint.

Zum Inhalt: In „Geisterschiff – Der Usedom-Krimi“ (AT) ist der Tod von Hauptkommissarin Julia Thiel für ihre Familie nach wie vor unfassbar. Witwer Stephan Thiel (Peter Schneider) trauert bis zur Verwahrlosung, während Karin Lossow nach Ablenkung sucht und sich lieber um die Angelegenheiten anderer Leute kümmert. Derzeit im Mittelpunkt ihres Interesses: der Kleinkriminelle Jens Kampwirth (Vincent Krüger), der wieder einen Einbruch begangen hat. Der junge Mann ist auf die schiefe Bahn geraten, nachdem sein Vater vor zwei Jahren spurlos verschwand. Jens‘ große Schwester Rike (Anna Herrmann) zuliebe organisiert die Ex-Staatsanwältin für ihn einen Täter-Opfer-Ausgleich. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Rike glaubt, ihren Vater auf der Insel gesehen zu haben. Jens kommt bei dem Versuch, den wohlhabenden Gastronomen Ingo Wiek (Steffen C. Jürgens) auszurauben, ums Leben. Die Spuren am Tatort deuten auf einen Komplizen hin. Ellen Norgaard (Rikke Lylloff), Julias Nachfolgerin im Heringsdorfer Kriminalkommissariat, nimmt die Ermittlungen auf. Auch sie muss allerdings feststellen, dass man auf Usedom nicht um Karin Lossow herum kommt …

Neben den oben Genannten spielen u. a. Max Hopp (Dr. Brunner), Rainer Sellien (Holm Brendel) und Elisa Thiemann (Kerstin Klum).

Produzent ist Tim Gehrke (Polyphon Film und Fernseh GmbH), Kamera: Michael Bertl, Herstellungs- und Produktionsleitung: Frank Huwe. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Die sechste und siebte Folge des „Usedom-Krimis“ sind voraussichtlich im Herbst 2018 im Ersten zu sehen. Am 19. und 26. Oktober dieses Jahr haben die vierte und fünfte Folge im Ersten als „DonnerstagsKrimis“ Premiere, „Nebelwand“ und „Trugspur“. „Trugspur – Der Usedom-Krimi“ eröffnet am 4. Oktober auch das 1. Internationale Filmfestival auf Rügen.

v.l.n.r.: Regisseur Sebastian Schipper mit seinen Hauptdarstellern Fionn Whitehead und Stéphane Bak – Foto: STUDIOCANAL/Eniac Martinez

Am 3. November 2017 fiel  die letzte Klappe für die neue Regiearbeit von Sebastian Schipper. Zwei Jahre nach dem sensationellen Erfolg von „Victoria“ schickte der preisgekrönte Regisseur in „Caravan“ zwei Achtzehnjährige auf einen ebenso aufregenden wie bewegenden Trip durch Europa. Besetzt mit dem britischen Shootingstar Fionn Whitehead („Dunkirk“) und dem französischen Nachwuchsstar und Stand-Up-Comedian Stéphane Bak („Elle“), erzählt er in seiner ersten internationalen Produktion von einer Welt im radikalen Umbruch. In der Flüchtlingskrise findet Sebastian Schipper, der das Drehbuch gemeinsam mit Oliver Ziegenbalg („Friendship!”) geschrieben hat, ungesehene Bilder und Momente voll von überraschendem Humor und überwältigender Emotionalität. Gleichzeitig entwickelt er einen Blick auf die tiefen emotionalen und gesellschaftlichen Risse, die unsere westliche Welt prägen. Die Dreharbeiten fanden seit 22. August an Schauplätzen in Marokko, Spanien und Frankreich statt.

Zum Inhalt: Der 18-jährige William (Stéphane Bak) aus dem Kongo versucht die Grenze nach Europa zu überwinden, um dort seinen verschollenen Bruder zu suchen. In Marokko trifft er zufällig auf den gleichaltrigen Briten Gyllen (Fionn Whitehead), der das Luxus-Wohnmobil seines Stiefvaters entwendet hat und damit dem Familienurlaub entflohen ist. Die beiden werden zu perfekten Verbündeten: Getrieben von Abenteuerlust sowie einer großen Sehnsucht bahnt sich das ungleiche Paar seinen Weg durch Europa. Während die jungen Männer auf ihrer Reise immer stärker zusammenwachsen, werden sie mit Entscheidungen konfrontiert, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen…

„Caravan“ ist eine Produktion von Missing Link Films in Koproduktion mit Kazak Productions, WDR (Redaktion: Dr. Barbara Buhl), ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller), ARD Degeto (Redaktion: Claudia Grässel), Komplizen Film, STUDIOCANAL Film und RadicalMedia. Gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, FFA, Eurimages, Mini Traité, BKM und dem DFFF. Den Weltvertrieb hat HanWay Films übernommen.

KINOSTART: voraussichtlich 2018 im Verleih von STUDIOCANAL

 

 

Regisseur Florian Gallenberger (2. von links.) und Produzent Benjamin Herrmann (rechts) heben mit den Darstellern Elmar Wepper (2. von rechts) und Emma Bading (links) ab – Foto: Majestic | Mathias Bothor

Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Reise zu sich selbst: Am 16. August 2017 begannen die Dreharbeiten zu der Komödie „Grüner wird’s nicht“ mit Lola-Preisträger Elmar Wepper („Kirschblüten – Hanami“, „Dreiviertelmond“) in der Hauptrolle. Im neuen Kinofilm des preisverwöhnten Regie/Produktions-Duos Florian Gallenberger und Benjamin Herrmann („John Rabe“, „Colonia Dignidad“) verkörpert er den bayerischen Grantler Georg „Schorsch“ Kempter, der eines Tages in sein klappriges Propeller-Flugzeug steigt und einfach davonfliegt. Auf seiner unfreiwilligen Reise durch Deutschland begegnen ihm vor der Kamera von Daniela Knapp („Die fetten Jahre sind vorbei“, „Poll“) hochkarätige Kollegen: Dagmar Manzel, Ulrich Tukur, Sunnyi Melles, Monika Baumgartner, Karolina Horster, Gudrun Ritter, Michael Hanemann und Nachwuchsentdeckung Emma Bading.

Das Drehbuch zu „Grüner wird’s nicht“ schrieb Gernot Gricksch („Das Leben ist nichts für Feiglinge“) nach dem Roman „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ von Kabarettist und Schauspieler Jockel Tschiersch. Die Dreharbeiten laufen noch bis Ende September 2017 in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und an der Nordsee.

Zum Inhalt: Schorsch (Elmar Wepper) ist Gärtner in einer bayerischen Kleinstadt und schuftet täglich in seinem Betrieb, der kurz vor der Pleite steht. Er redet nicht gern und auch nicht viel. Hat er nie. Die Ehe mit seiner Frau Monika (Monika Baumgartner) ist längst entzaubert und zu allem Überfluss möchte seine Tochter (Karolina Horster) jetzt auch noch an die Kunstakademie. „Ein solcher Schmarrn!“ ist alles, was Schorsch dazu einfällt. Nur über den Wolken, in seinem klapprigen Propeller-Flugzeug, einer alten Kiebitz, fühlt sich Schorsch wirklich frei. Doch dann missfällt dem Chef des lokalen Golfplatzes, den Schorsch angelegt hat, der Grünton des Rasens und Schorsch bleibt auf seiner Rechnung sitzen. Als der Gerichtsvollzieher kurz darauf sein geliebtes Flugzeug pfänden will, setzt sich Schorsch in die Kiebitz, packt den Steuerknüppel und fliegt einfach davon. Ohne zu wissen, wohin. Es beginnt eine Reise, die ihn an ungekannte Orte führt, voller skurriler und besonderer Begegnungen – und mit jedem Start und jeder Landung öffnet der Gärtner ganz langsam sein Herz wieder für das, was man eine Ahnung von Glück nennt …

„Grüner wird’s nicht“ ist eine Produktion der Majestic Filmproduktion und der new!move films in Koproduktion mit ARD Degeto (Koproduzentin: Christine Strobl, Redaktion: Claudia Grässel) und WS Filmproduktion. Produzenten sind Benjamin Herrmann sowie Luca Verhoeven und Christian Hofer. Unterstützt wird der Film mit Mitteln von FilmFernsehFonds Bayern, Medienboard Berlin-Brandenburg, Film- und Medienstiftung NRW, Filmförderungsanstalt, BKM und Deutscher Filmförderfonds. Die Projektentwicklung wurde gefördert mit Mitteln des MEDIA-Programms der EU.

Kinostart ist voraussichtlich im Oktober 2018.

 

 

Das 13. Festival des deutschen Films,  vom 30. August bis 17. September 2017 in Ludwigshafen, präsentiert folgende Filme, die im Auftrag, in Koproduktion oder mit Beteiligung der ARD Degeto entstanden:

Der König von Berlin (rbb | ARD Degeto)

mit: Florian Lukas, Anna Fischer, Max Hopp, Marc Hosemann, Monika Hansen, Horst Evers u.a.

Regie: Lars Kraume  – Drehbuch:  Lars Kraume. nach dem gleichnamigen Roman  von Horst Evers – Redaktion: Josephine Schröder-Zebralla (rbb), Katja Kirchen (ARD Degeto)  – Produktion: OLGA FILM – Produzentinnen: Viola Jäger, Ulli Weber, Anita Schneider

Vorstellungen: 

Festivalkino 1
Mittwoch, 30. August – 21:15 Uhr
Samstag, 2. September – 22:00 Uhr

Festivalkino 2
Donnerstag, 31. August – 17:00 Uhr

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Die Blumen von gestern (Dor Film-West | Four Minutes Filmproduktion | Dor Film | SWR | ARD Degeto | NDR  | BR | HR | ORF

mit: Lars Eidinger, Adèle Haenel, Jan Josef Liefers, Hannah Herzsprung, Sigrid Marquardt, Bibiana Zeller, Gerdy Zint u.a.

Regie: Chris Kraus – Drehbuch: Chris Kraus – Redaktion: Martina Zöllner (SWR), Carolin Haasis (ARD Degeto), Eric Friedler (NDR), Bettina Ricklefs (BR), Liane Jessen (HR), Heinrich Mis (ORF), Margit Maier (ORF) – Produktion: Dor Film-West | Four Minutes Filmproduktion – Produzenten: Danny Krausz, Gerd Huber, Kathrin Lemme, Chris Kraus, Kurt Stocker

Vorstellungen:

Open Air

Freitag, 8. September – 20:30 Uhr
Sonntag, 17. September – 20:30 Uhr

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Die Freibadclique (Zieglerfilm Baden-Baden | Mia Film | Zieglerfilm München | SWR | ARD Degeto | MDR | NDR | SR

mit: Jonathan Berlin, Andreas Warmbrunn, Theo Trebs, Laurenz Lerch, Joscha Eißen, Johannes Geller, Vica Kerekes u.a.

Regie: Friedemann Fromm – Drehbuch: Friedemann Fromm, nach dem gleichnamigen Roman von Oliver Storz – Redaktion: Brigitte Dithard (SWR), Manfred Hattendorf (SWR), Christine Strobl (ARD Degeto), Wolfgang Voigt (MDR), Sabine Holtgreve (NDR), Andrea Etspüler (SR) – Produktion: Zieglerfilm Baden-Baden –Produzent: Marc Müller-Kaldenberg

Vorstellungen: 

Festivalkino 1
Donnerstag, 31. August – 14:00 Uhr

Festivalkino 2
Freitag, 1. September – 21:00 Uhr
Samstag, 2. September – 17:00 Uhr

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Harter Brocken: Die Kronzeugin

mit: Aljoscha Stadelmann, Alwara Höfels, Anja Kling, Johannes Krisch, Stephan Grossmann, Moritz Führmann, Anna Fischer u.a.

Regie: Florian Baxmeyer – Drehbuch: Holger Karsten Schmidt – Redaktion: Diane Wurzschmitt (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) – Produktion: H&V Entertainment – Produzent: André Zoch

Vorstellungen: 

Festivalkino 1
Donnerstag, 7. September – 18:00 Uhr

Festivalkino 2
Freitag, 8. September – 15:00 Uhr
Samstag, 9. September – 22:00 Uhr

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Die Welt der Wunderlichs ( X-Filme | Zodiac Pictures | SWR | ARD Degeto | ARTE | SRF | SRG SSR)

mit: Katharina Schüttler, Ernst Wilhelm Rodriquez, Martin Feifel, Christiane Paul, Steffen Groth, Peter Simonischek, Hannelore Elsner u.a.

Regie: Dani Levy – Drehbuch: Dani Levy – Redaktion: Ulrich Herrmann (SWR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Andreas Schreitmüller (ARTE), Urs Fitze (SRF) – Produktion: X-Filme Creative Pool. Zodiac Pictures – Produzenten: Stefan Arndt, Uwe Schott

Vorstellungen: 

Open Air
Sonntag, 3. September – 20:30 Uhr
Dienstag, 12. September – 20:30 Uhr

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Eine gute Mutter (NDR | ARD Degeto)

mit: Petra Schmidt-Schaller, Mina Tander,  Juri Winkler, Axel Milberg, Judy Winter, Lucas Prisor, Jenny Elvers, Gerdy Zint, Marek Harloff, Werner Wölbern u.a.

Regie: Claudia Garde – Drehbuch: Christian Jeltsch – Redaktion: Christoph Pellander (NDR), Christine Strobl (ARD Degeto) – Produktion: FFP New Media – Produzenten: Dr. Simone Höller, Michael Smeaton

Vorstellungen: 

Festivalkino 1
Samstag, 2. September – 14:00 Uhr
Sonntag, 3. September – 20:00 Uhr

Festivalkino 2
Dienstag, 5. September – 19:00 Uhr

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Sanft schläft der Tod

mit: Fabian Busch, Marleen Lohse, Matthias Brandt, Manfred Zapatka, Georg Arms, Luisa Römer u.a.

Regie: Marco Kreuzpaintner – Drehbuch: Holger Karsten Schmidt – Redaktion: Barbara Süßmann (ARD Degeto), Sascha Schwingel (ARD Degeto) – Produktion: ndF – neue deutsche Filmgesellschaft – Produzent: Hans-Hinrich Koch

Vorstellungen:

Festivalkino 1
Dienstag, 5. September – 13:30 Uhr
Donnerstag, 7. September – 13:30 Uhr
Sonntag, 17. September – 18:00 Uhr

Festivalkino 2
Sonntag, 10. September – 19:00 Uhr

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Wilde Maus (WEGA Filmproduktion | FREIBEUTER Film | ARD Degeto | ORF

mit: Josef Hader, Georg Friedrich, Pia Hierzegger, Jörg Hartmann, Denis Moschitto,  Crina Semciuc, Nora von Waldstätten, Maria Hofstätter u.a.

Regie: Josef Hader – Drehbuch: Josef Hader – Redaktion: Claudia Grässel (ARD Degeto), Heinrich Mis (ORF) –  Produktion: WEGA FILM – Produzenten: Michael Katz, Veit Heiduschka

Vorstellungen:

Open Air
Dienstag, 5. September 20:30 Uhr
Donnerstag, 14. September 20:30 Uhr 

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Zuckersand (BR | ARD Degeto | MDR)

mit: Tilman Döbler, Valentin Wessely, Katharina Marie Schubert, Christian Friedel u. a.

Regie: Dirk Kummer – Drehbuch: Dirk Kummer, Bert Koß – Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Christine Strobl (ARD Degeto), Stephanie Dörner (MDR) – Produktion: Claussen + Putz Filmproduktion – Produzenten: Jakob Claussen, Uli Putz

Vorstellungen: 

Festivalkino 1
Sonntag, 10. September – 18:00 Uhr
Samstag, 16. September – 16:00 Uhr

Festivalkino 2
Montag, 11. September – 17:00 Uhr

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Seit dem 31. August im Kino

„Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt“

der dritte Film nach einer Romanvorlage von Sven Regener in den deutschen Kinos.

 

 

mit

Charly Hübner, Annika Meier, Detlev Buck, Marc Hosemann, Bastian Reiber, Jacob Matschenz, Jan-Peter Kampwirth, Sarah Viktoria Frick, Leon Ullrich, Sarah Bauerett, Maximilian Pekrul, Wieland Schönfelder, Bjarne Mädel u.a. 

Regie:  Arne Feldhusen

Produktion: Razor  Film (Gerhard Meixner, Roman Paul)

Koproduktion: BRAINPOOL TV (Jörg Grabosch, Andreas Scheuermann, Tobi Baumann, Andreas Viek, Godehard Wolpers) | WDR (Nina Klamroth) | ARD Degeto (Claudia Grässel) | ARTE (Andreas Schreitmüller)

Unterstützt vom Deutschen Filmförderfonds, der Filmförderungsanstalt, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein sowie der Mitteldeutschen Medienförderung.

Mehr dazu: razor-film.de oder auf  facebook-logo-vector-free-eps-download-192826

 

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v.l.n.r.: Thomas Schmauser (Rolle: Rudolph Moshammer), Diego (Rolle: Daisy), Hannelore Elsner (Rolle: Mama Else – unten), Alexander Adolph (Regie und Drehbuch), Jutta Pohlmann (Kamera) und Monika Kintner (Herstellungsleitung) – Foto: BR | Dominik Elstner

Vom 24. Juli bis 25. August 2017 fanden bei Prag und bei München die Dreharbeiten zu „Ich und R“ (AT) statt. Der Autor und Regisseur Alexander Adolph erzählt eine fiktive Geschichte aus dem Leben des 2005 gestorbenen Modemachers Rudolph Moshammer. Der prominente Herrenausstatter aus der Münchener Maximilianstraße war eine der schillerndsten Figuren der Münchner Schickeria. Die Gesellschaftssatire handelt von einer ungewöhnlichen Freundschaft und davon, was Geld aus Leuten macht. In der Rolle des Rudolph Moshammer ist Thomas Schmauser zu sehen, seine Mutter Else wird von Hannelore Elsner gespielt. In weiteren Rollen treten neben Lena Urzendowsky als Evi („Das weiße Kaninchen“) Robert Stadlober in einer Doppelrolle als Bubu und Funki, Hanns Zischler und Sunnyi Melles als die stillen Teilhaber Toni und Gerdi auf. Die Ausstrahlung der BR | ARD Degeto | ORF | WDR -Produktion ist für 2018 im Rahmen des FilmMittwoch im Ersten geplant.

Inhalt: Im München der 80er Jahre ist Rudolph Moshammer (Thomas Schmauser) der prominenteste Modemacher. Das reicht aber seinen stillen Teilhabern und Finanziers nicht mehr aus. Sie wollen, dass der Laden in der Maximiliansstraße auch den Hoch- und Bankenadel, die Reichsten der Reichen als Kunden gewinnt. Deshalb sucht Rudolph Moshammer – zum Entsetzen seiner Mutter (Hannelore Elsner) – für den Verkauf eine junge, verführerische Frau. Er findet die auf den ersten Blick nicht besonders auffallende und ungeschickte Evi (Lena Friederike Urzendowsky), eine junge Fußpflegerin aus Augsburg. Aus ihr, so erklärt Rudolph, werde er eine aufregende Frau machen. Ein Ereignis. Und tatsächlich: Mit Evis Hilfe gewinnt Moshammer Herzen und Geldbörsen der wahrhaft Reichen – wäre da nicht seine Mutter, die im Hintergrund Intrigen schmiedet. –  Eine Geschichte, die von Schönheit, Geld und Glamour handelt, aber auch von der Freundschaft zweier Außenseiter und Einzelgänger im leuchtenden, glamourösen, dekadenten München des Jahres 1983.

Weitere Infos zum Film:
Drehbuch und Regie: Alexander Adolph
Darsteller: Thomas Schmauser, Hannelore Elsner, Lena Friederike Urzendowsky, Robert Stadlober, Daniel Christensen, Sunny Melles, Hanns Zischler, Franziska Schlattner u. a.
Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Claudia Grässel (ARD Degeto), Klaus Lintschinger (ORF), Corinna Liedke (WDR), Henrike Vieregge (WDR)
Produktion: Producers at work (Produzent: Christian Popp) und Wilma Film im Auftrag von BR, ARD Degeto, ORF und WDR
Drehzeit: 24. Juli bis 25. August 2017 bei Prag und in München

 

v.l.n.r.: Thorsten Näter (Regie); Chiara Schoras (Sonja); Tobias Oertel(Matteo); Joachim Hasse (Kamera); Jeanette Hain (Carla); Gabriel Raab (Jonas); Hanspeter Müller-Drossart (Peter) –
ARD Degeto | Aki Pfeiffer

Hauptdarsteller Chiara Schoras und Tobias Oertel ermitteln wieder in Südtirol

Von Mitte Juli bis Mitte September fanden die Dreharbeiten zum sechsten und siebten Film der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Der Bozen-Krimi“ für den  „DonnerstagsKrimi im Ersten“ statt. Darin fordern Tochter Laura (Charleen Deetz), deren neuer Freund Luca Forlani (Francois Goeske) und Kollege „Capo“ Matteo Zanchetti (Tobias Oertel) die ganze Aufmerksamkeit von „Frau Commissario“ Sonja Schwarz (Chiara Schoras). Der neue Weingut-Verwalter Julian Bittner (Harald Windisch) bereitet ihr ebenfalls Kopfzerbrechen. Und dann rückt auch noch Sonderermittlerin Carla Pisani (Jeanette Hain), Zanchettis Ex-Kollegin, ins Zentrum des Geschehens und Gastronom Rossi (Thomas Sarbacher) auf die Pelle.

Die Drehbücher schrieben erneut Jürgen Werner und Thorsten Näter, der auch in beiden Filmen Regie führte. Gedreht wurde in Bozen und Umgebung sowie in den Dolomiten. Neben der Stammbesetzung mit Gabriel Raab, Lisa Kreuzer und Hanspeter Müller-Drossart sind auch die weiteren Rollen hochkarätig besetzt: Es spielen Erni Mangold, Anatole Taubman, Frederik Linkemann, Tim Wilde, Johannes Zeiler, Daniela Schulz, Juliane Fisch, Ann-Birgit Hoeller, Aaron Friesz u.v.a.

„Leichte Beute“ (AT)

Zum Inhalt: Matteo und Sonja müssen den Tod eines pensionierten Richters aufklären, der in seinem eigenen Haus erschossen wurde. Schon bald stoßen sie auf eine Einbruchserie, bei der Alarmanlagen auf rätselhafte Weise außer Betrieb gesetzt werden. In Verdacht gerät Manuel Steinbrenner (Emanuel Fellmer), Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der zusammen mit seiner Schwester Petra (Daniela Schulz) ein marodes Hotel betreibt. Von dort aus unternehmen Stefan und Daniele Pravo (Johannes Zeiler) mit ihrer Komplizin Francesca (Juliane Fisch) ihre Beutezüge. Dass sie damit rechnen müssen, ins Visier der Polizei zu geraten, sorgt für gegenseitiges Misstrauen. Kühlen Kopf zu bewahren, fällt auch Sonja schwer: Ihre Tochter Laura hat sich ausgerechnet in einen Jungen verguckt, dessen Familie dem Mafia-Paten Rossi nahesteht.

„Falsches Spiel“ (AT)

Zum Inhalt: Sonja ächzt unter der Doppelbelastung als Weinbäuerin und Kommissarin. Ein neuer Fall bringt sie an ihre Grenzen: Im Marmorsteinbruch liegt ein Arbeiter, einer der Kraftfahrer – tot. Die Spur führt zum Spielhallenbesitzer Franco Gentile (Tim Wilde), bei dem der Ermordete in der Kreide stand, und natürlich wieder einmal zu Mafia-Statthalter Rossi (Thomas Sarbacher). Dem kommen die Ermittlungen ungelegen, denn er erwartet eine Drogenlieferung und steht neuerdings unter der Beobachtung von Luca Rizzi (Anatole Taubman), dem verschlagenen Buchhalter der „Familie“. Angezählt ist auch Matteo, der im Nachtclub zockt und offenbar betrunken zum Dienst erscheint. Rossi wittert nun die Chance, sich den „Capo“ endlich gefügig zu machen. Ein riskantes Spiel beginnt, in dem neben Sonja auch Sonderermittlerin Carla Pisani (Jeanette Hain) eine Rolle spielt.

„Der Bozen-Krimi: Leichte Beute“ (AT) und „Der Bozen-Krimi: Falsches Spiel“ (AT) sind Produktionen der JoJo Film- und Fernsehproduktion, Produzent: Dr. Eberhard Jost, im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt.