Emma Bading in „Play“  – Foto:  SAPPRALOT Productions | BR | ARD Degeto | Alexander Fischerkoesen

 

Am 18. Oktober 2019 wurde in der Alten Oper Frankfurt zum 30. Mal der Hessische Filmpreis vergeben. Die Auszeichnung in der Kategorie

Hessischer Fernsehpreis – Beste Schauspielerin

ging an

Emma Bading

für

 „Play“

(BR | ARD Degeto)

 

In  „Play“ verkörpert Emma Bading auf eindrucksvolle Weise eine junge Frau, die sich zunehmend in der Welt der Virtual Reality verliert und darüber zunehmend schwer zurück in ihren Alltag findet.

Die Jury begründet ihre Entscheidung u.a.:

„Emma Bading als spielsüchtiger Teenager Jennie fesselt und erschüttert von der ersten Minute an. Fast durchsichtig in der Unsicherheit und Verletztheit im realen Leben gewinnt ihre Figur in der virtuellen Realität plötzlich Stärke und körperliches Selbstbewusstsein. Emma Badings physische Präsenz in den choreografierten Spielszenen ist überwältigend. Schmerzhaft und schonungslos lässt sie uns Verzweiflung, Abhängigkeit und innere Zerrissenheit einer Süchtigen nachfühlen, beschützt ihre Figur aber gleichermaßen vor Abscheu und Mitleid. Ein Ereignis.

Fernsehpremiere hatte „Play“ am 11. September 2019 im Ersten. Bereits ab 4. September 2019 war der Film auf DasErste.de als Onlineangebot abrufbar und steht in der ARD Mediathek noch bis 3. Dezember 2019 zur Ansicht bereit.

„Play“ ist eine Produktion der SAPPRALOT Productions mit TELLUX next im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und der ARD Degeto für Das Erste.

Das Video sowie weitere Informationen zum Film finden Sie hier.

Wir gratulieren der Preisträgerin!

v.l.n.r.: Vivien Sczesny, Bernd-Christian Althoff, Gregor Bloéb, Aglaia Szyszowitz und Regisseur Thomas Freundner – SWR | Martin Valentin Menke

 

Nach den ersten beiden Filmen der Reihe „Billy Kuckuck“ wartet jetzt der dritte Fall auf die engagierte Mainzer Gerichtsvollzieherin. Diesmal will Billy ganz korrekt ihre Aufgaben erfüllen und sich nicht mehr ins Leben ihrer Klienten einmischen. Und ihr neuer Schuldner macht es ihr leicht – er hat offenbar Waren im Internet bestellt und nie bezahlt. Ein klassischer Fall? Nur auf den ersten Blick, wie Billy Kuckuck bald feststellen muss. Der neue Film „Billy Kuckuck – Aber bitte mit Sahne!“ (AT) mit Aglaia Szyszkowitz in der Hauptrolle wird von der FFP New Media im Auftrag von ARD Degeto und SWR für das Erste realisiert. Das Drehbuch schrieb auch diesmal Kirsten Peters, Regie führte wieder Thomas Freundner. Neben Aglaia Szyszkowitz in der Titelrolle sind auch Gregor Bloéb als ihr Ex-Mann, Ursela Monn als Billys Mutter, Vivien Sczesny als Tochter und Bernd-Christian Althoff als Billys Lover wieder mit dabei. In Gasthauptrollen sind Karl Kranzkowski und Elisabeth von Koch zu sehen.

In weiteren Rollen spielen Julia Schäfle, Eva Verena Müller, Rüdiger Klink, Rolf Berg, Sepp Klein, Heike Thiem-Schneider, Balthazar Zeibig und andere. Für das Szenenbild ist Veronika Merlin verantwortlich und für das Kostümbild Barbara Fiona Schar. Hinter der Kamera stand Benjamin Dernbecher, den Schnitt übernimmt Andrea Schriever.
Produziert wird „Billy Kuckuck – Aber bitte mit Sahne!“ (AT) von Simone Höller und Michael Smeaton, Producerin ist Anemone Müller. Die Redaktion liegt bei Claudia Gerlach-Benz (SWR) und Stefan Kruppa (ARD Degeto). Die Dreharbeiten fanden vom 14. Oktober bis 12. November 2019 in Mainz und Köln ststt. Die TV-Reihe wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ um 20:15 Uhr ausgestrahlt.

Zum Inhalt:  Was für Billy Kuckuck nach Routine aussieht, endet für ihren aufbrausenden Klienten Karl Löwe dramatisch: Er landet mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus. Der Inhaber einer Traditionskonditorei soll einen E-Scooter im Internet gekauft und nicht bezahlt haben. Hartnäckig bleibt er dabei: Er habe den Roller weder bestellt noch erhalten. Billy sieht das anders, und diesmal will sie ganz nach Vorschrift handeln. Seltsamerweise engagiert sich ihre Mutter sehr für den Mann, bis Billy hinter das Geheimnis kommt: Karl war ihre Jugendliebe. Als weitere Vollstreckungsbescheide für ihn eintreffen, ist auch Billys Misstrauen geweckt. Sollte es sich tatsächlich um eine böse Verwechslung handeln? Auch wenn Gerichtsvollziehern eigene Recherchen untersagt sind – Billy kann nicht anders: Der Bäcker, dessen Geschäfte seit Längerem schlecht laufen, tut ihr leid, und sie will den mysteriösen Online-Bestellungen auf die Spur kommen. Bei der Gelegenheit möchte sie auch der alleinerziehenden Annika helfen, die einen Kiosk mit einem recht chaotischen Paketshop betreibt. Deren geschiedener Mann lässt sie nicht nur finanziell hängen, sondern will auch das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn. Währenddessen spitzt sich die Lage für Karl Löwe zu: Ein notwendiger Kredit wird ihm wegen seiner inzwischen mangelnden Bonität verweigert. Nicht zuletzt dank der Hilfe ihres Ex’ Gunnar ahnt Billy allmählich, wie der Identitäts-Diebstahl entstanden ist. Dass Gunnar gerade eine kleine Auszeit von seiner neuen Frau braucht und für ein paar Tage bei ihr wohnt, stürzt Billy unerwartet in ein Gefühlschaos – zumal sie sich ernsthaft in den Sanitäter Lukas verliebt hat.

 

v.l.n.r.: die Darsteller Peter Prager und Oliver Wnuk (der auch als Drehbuchautor fungiert), Produzentin Amelie von Kienlin, Jungdarstellerin Sophie Reiling, Regisseurin Katja Benrath, Jungdarsteller Karl von Klot, Kameramann Thomas Erhart sowie Darstellerin Meike Droste – Foto: ARD Degeto, Amusement Park Film | Reiner Bajo

 

 

Am 14. November 2019 endeten erfolgreich die Dreharbeiten zu „Freddy – Das Leben ist kein Kindergarten“ (AT) unter der Regie von Katja Benrath, die mit diesem Projekt ihr Fernsehfilm-Debüt feiert. Idee und Drehbuch stammen von Oliver Wnuk, der auch die Hauptrolle spielt. Der Film zeigt auf charmante und liebevolle Weise nicht nur, wie viel Wert in der Erziehung von Kindern liegt, sondern wie schwierig es ist, selbst in einer funktionierenden Beziehung mit Problemen, gesellschaftlichen Vorurteilen und vorgefertigten Rollenbildern umzugehen.

Zum Inhalt: Freddy (Oliver Wnuk) und Juliana (Meike Droste) leben mit ihren beiden Kindern Niko (5) und Zoe (13) in Freddys Elternhaus in Konstanz. Er ist passionierter Erzieher, mit dem Ausblick auf die Leitung des städtischen Kindergartens, während sie erfolgreich als Ärztin an einem Züricher Krankenhaus arbeitet und gerade die Leitung der Kinderonkologie angeboten bekommen hat. Freddy und Juliane lieben sich und ihre beiden Kinder. Beide brennen für ihren Beruf und die neuen beruflichen Möglichkeiten, die sich leider nicht in derselben Stadt befinden. Juliane ist es Leid zu pendeln, sie möchte mehr für die Kinder da sein, während Freddy nur ungern seine Heimat verlassen will. Ein Dilemma, das trotz der liebenden Beziehung nicht leicht und nur mit Kompromissen zu lösen ist. Als dann auch noch Freddys Vater Fritz (Peter Prager) plötzlich auftaucht, mit dem er seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, Zoe beim Klauen erwischt wird, und die Kindergartenkinder – und vor allem auch deren Eltern – Freddys volle Aufmerksamkeit verlangen, kommt es bei Freddy zur kompletten Überforderung.

Amelie von Kienlin und Malte Grunert produzieren für die Firma Amusement Park Film. Die Redaktion verantwortet Carolin Haasis (ARD Degeto).

Die Dreharbeiten fanden seit 14. Oktober 2019 in und um Konstanz statt.

Joshua Edoze in „Eden” –  Foto: SWR | ARD Degeto | Pierre Marsaut

 

Mehr als 450 Einreichungen aus über 25 Ländern bewarben sich in diesem Jahr um die  Ondas Awards. Am 16. Oktober gab die Jury die Preisträger der 66. Ondas Awards in Barcelona bekannt.

 

Die ARD-Degeto-Koproduktion

„Eden”

erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Internationale Fernsehproduktion“

 

„Eden” wurde im Mai 2019 als Miniserie im Ersten ausgestrahlt, nachdem die Erstausstrahlung ebenfalls im Mai 2019 auf Arte erfolgte. In den Mediatheken von ARD und Arte war „Eden” bereits ab April abrufbar. Aus unterschiedlichen Perspektiven erzählen die Filme von der Flucht der Menschen über das Mittelmeer nach Europa.

Dazu die Jury: „It is a many-sided plot where stories are intertwined; the viewer is forced to reflect on the behavior of Europeans before the arrival of people fleeing war and poverty. Thanks to this series, more exposure has been given to the endless suffering of refugees.“

„Eden” ist eine Produktion von Lupa Film, Atlantique Productions und Port au Prince Film in Koproduktion mit dem SWR, ARTE France, ARTE Deutschland und der ARD Degeto sowie mit Nexus Factory und Umedia. Gefördert von der MFG Baden-Württemberg und dem Centre national du cinéma et de l’image animée.

Mehr zum Inhalt und Hintergrund der Miniserie finden Sie  hier.

Alle Preisträger sowie mehr zu den Premio Ondas Awards  hier.

Wir gratulieren ganz herzlich!

 

Der „Garten von Venedig“, die der Serenissima vorgelagerte Laguneninsel Sant’Erasmo, dient als Kulisse für Commissario Brunettis melancholischen 26. Fall „Stille Wasser“: Uwe Kockisch alias Guido Brunetti ist von seiner aufreibenden Arbeit ausgebrannt und braucht nach einem Schwächeanfall in der Questura dringend Erholung. Doch auch im Krankenurlaub auf der Garteninsel macht sich der idealistische venezianische Ermittler daran, einen mysteriösen Todesfall aufzuklären …

„Donna Leon – Stille Wasser“ ist die letzte Verfilmung der für das Fernsehen adaptierten Bestseller von Romanautorin Donna Leon. Die erfolgreiche ARD-Degeto-Krimireihe um den venezianischen Commissario endet mit dem 26. Film. Das Erste verabschiedet sich von diesem besonderen Format mit einem besonderen Sendeplatz und zeigt Uwe Kockisch als Commissario Brunetti in seinem letzten Fall „Stille Wasser“ am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2019, um 20:15 Uhr.

Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto: „Gemeinsam mit UFA Fiction und Bestseller-Autorin Donna Leon haben wir entschieden, unsere besondere Krimireihe um Commissario Brunetti nach über zwanzig Jahren mit dem 26. ‚Donna Leon‘-Fall zu beenden. Mein besonderer Dank gilt Donna Leon, die alles erschaffen hat, und dem unverwechselbaren Uwe Kockisch, mit dem wir bereits über weitere Zusammenarbeit im Gespräch sind. Herzlich danke ich auch dem Ensemble großartiger Schauspieler, die den originellen Charakteren zwanzig Jahre lang so leidenschaftlich Leben eingehaucht haben, dem wunderbaren Team hinter der Kamera, unserer Redaktion und der UFA, aber vor allem dem Publikum. ‚Donna Leon‘ im Ersten, das ist eine besondere Erfolgsgeschichte, die die Zuschauer von Anfang bis heute in die italienische Lebensweise und die leidenschaftlich inszenierten Geschichten eintauchen ließ. Auf dieses Stück Fernsehgeschichte können alle Beteiligten sehr stolz sein!“

Uwe Kockisch: „Meine erste Begegnung mit Venedig, kurz vor dem Drehbeginn 2002, war eine Mischung aus Staunen und Ablehnung, aus Nichtverstehen: Was ist das? Eine Stadt im Wasser, sehr alt, schief, morbid, angefressen vom Zahn der Zeit, und doch steht sie da und zeigt ihren Reichtum aus längst vergangenen Jahrhunderten noch heute – und sie lebt. So war der Anfang und dann, mithilfe der Rolle Guido Brunetti, das Kennenlernen und der Respekt. Respekt und Zuneigung. Nirgendwo anders kann man Vergänglichkeit so direkt erleben wie in Venedig. Und das ist sehr befreiend. – Ciao Commissario! Wir sehen uns wieder!“

Benjamin Benedict & Marc Lepetit, Produzenten: „Vor über zwanzig Jahren begann für uns mit ‚Donna Leon‘ eine ganz besondere Reise. Mit 26 Fällen am einzigartigen Drehort Venedig und mit einem überaus leidenschaftlichen Team vor und hinter der Kamera haben wir gemeinsam eine Krimireihe etabliert, die mit ihrer Mischung aus Kriminalpsychologie, Emotion und aktuellen Themen genau die Herzen der Zuschauer getroffen und regelmäßig über sechs Millionen Menschen begeistert hat. Dafür danken wir Autorin Donna Leon, Produzentin Katharina Trebitsch, die sich damals die Rechte an den ersten Büchern gesichert hat, Nico Hofmann, der die Reihe bei teamworx lange begleitet hat, der ARD Degeto für die langjährige wunderbare Partnerschaft sowie unserem großartigem Cast und Team, und natürlich den Zuschauern aufs Allerherzlichste – sie alle haben unsere Filme absolut einzigartig und erfolgreich gemacht!“

„Donna Leon – Stille Wasser“ ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Benjamin Benedict, ausführender Produzent: Marc Lepetit) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion verantworten Barbara Süßmann und Katja Kirchen (ARD Degeto). Das Drehbuch stammt von Stefan Holtz und Florian Iwersen nach dem gleichnamigen Roman von Donna Leon. Regie führte erneut Sigi Rothemund.

Fotos: Emma Bading in „Play“ –  BR | ARD Degeto | Sappralot Productions GmbH  | Alexander Fischerkoesen sowie (Mitte): Alicia von Rittberg (Lotte) und Noah Saavedra (Paul) in „Lotte am Bauhaus“ –  UFA Fiction | MDR | ARD Degeto | SWR | Stanislav Honzik

 

Die ARD-Degeto-Koproduktion

„Play“

(BR | ARD Degeto)

eröffnet am Montag, den 25. November  2019 das 31. FernsehFilmfestival Baden-Baden

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Bereits am Dienstag, den 26. November folgt mit

Lotte am Bauhaus“

UFA FICTION | MDR | ARD Degeto | SWR

 

eine weitere Koproduktion der ARD Degeto im Wettbewerb. Insgesamt konkurrieren bis zum 29. November zwölf Filme um den Preis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. In der Festivalwoche laufen die Wettebewerbsbeiträge zudem auf 3sat, um sich hier für den 3sat-Zuschauerpreis zu präsentieren. 3sat zeigt „Play“ am 24. November um 20:15 Uhr und „Lotte am Bauhaus“ am 25. November um 21:45 Uhr.

Fernsehpremiere hatte „Play“ am 11. September 2019 im Ersten. Bereits ab 4. September 2019 war der Film auf DasErste.de als Onlineangebot abrufbar und steht in der ARD Mediathek noch bis 3. Dezember 2019 zur Ansicht bereit.

„Play“ ist eine Produktion der SAPPRALOT Productions mit TELLUX next im Auftrag des Bayerischen Rundfunks und der ARD Degeto für Das Erste.

Das Video sowie weitere Informationen zum Film finden Sie hier.

„Lotte am Bauhaus“ strahlte Das Erste als Fernsehevent im Rahmen des Themenabends „Frauen am Bauhaus“ am 13. Februar 2019 aus.

Mehr dazu hier.

Und hier finden Sie alle Wettbewerbsbeiträge im Überblick.

Das FernsehfilmFestival Baden-Baden findet vom 25. bis 29. November statt. Mehr dazu hier.

„Babylon Berlin“ – Foto: ARD Degeto | X-Filme | Beta Film | Sky Deutschland | Frédéric Batier

 

Kehren Sie zurück ins Jahr 1929 – endlich hat das Warten für alle Serienfans ein Ende: Der erste Trailer zur neuen Staffel von „Babylon Berlin“, der Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto für Das Erste, Sky, WDR und Beta Film feiert seine Premiere.

 

 

 

Zur neuen Staffel von „Babylon Berlin“: Die Regisseure und Autoren Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries haben 12 neue Episoden geschrieben und inszeniert, die im kommenden Winter auf Sky und im Herbst 2020 im Ersten laufen werden.

Und auch die weltweite Erfolgsgeschichte von „Babylon Berlin“ geht weiter: Bereits jetzt wurden die brandneuen Episoden in 100 Länder verkauft, neben den USA, Kanada, Australien, Großbritannien,  Frankreich, Italien, Spanien und Russland nun auch China und an die größte afrikanische PayTV-Plattform M-Net.

Die 3. Staffel basiert auf dem Volker Kutscher-Roman „Der stumme Tod“, dem zweiten Fall der Bestseller-Reihe um Kommissar Gereon Rath. In den Hauptrollen kehren Volker Bruch als Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter auf die Bildschirme zurück. Neben ihnen sind zahlreiche Schauspieler aus den ersten beiden Staffeln wieder mit von der Partie, darunter Benno Fürmann, Lars Eidinger, Mišel Matičević, Hannah Herzsprung, Leonie Benesch, Christian Friedel, Thomas Thieme, Udo Samel, Fritzi Haberlandt, Karl Markovics, Jeanette Hain, Jördis Triebel und Godehard Giese. Zudem gibt es für Staffel 3 einige namhafte Neuzugänge im Darsteller-Ensemble: Ronald Zehrfeld, Meret Becker, Sabin Tambrea, Hanno Koffler, Martin Wuttke, Trystan Pütter, Peter Jordan, Caro Cult, Saskia Rosendahl und Bernhard Schütz.

„Babylon Berlin“ ist eine Produktion von X Filme Creative Pool in Koproduktion mit ARD Degeto für Das Erste, Sky, WDR und Beta Film. Verantwortliche Redakteure von „Babylon Berlin“ sind Christine Strobl, Christoph Pellander, Sascha Schwingel und Carolin Haasis (ARD Degeto), Caren Toennissen (WDR), Marcus Ammon, Frank Jastfelder und Lucia Vogdt (Sky Deutschland). Produzenten für X Filme sind Stefan Arndt, Uwe Schott und Michael Polle, Koproduzenten für Beta Film sind Jan Mojto, Dirk Schürhoff und Moritz Herzogenberg.

Die dritte Staffel von „Babylon Berlin“ wird gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund.

 

 

 

Vom 13. bis 17. November 2019 präsentiert das Kinofest Lünen drei Filme, die im Auftrag oder als Koproduktion der ARD Degeto entstanden sind:

 

am Samstag, den 16.11. um 10:30 Uhr in Kino 4

Der Club der singenden Metzger

(Moovie | ARD Degeto | SWR)

mit: Jonas Nay, Aylin Tezel, Leonie Benesch, Sylvester Groth, Vladimir Korneev, Therese Hämer, Claudia Kottal, Martin Leutgeb u. a.

Regie: Uli Edel  – Drehbuch: Doris Dörrie, Ruth Stadtler nach dem Roman „The Master Butchers Singing Club“ von Louise Erdrich – Produktion:  MOOVIE, Conatantin Film

 

Mehr dazu hier

voraussichtlicher Sendetermin: 27. Dezember, 20:15 Uhr im Ersten

 

sowie um 11:30 Uhr in Kino 5

Nur mit Dir zusammen

(ARD Degeto)

 

mit: Vanessa Mai, Axel Prahl, Ferdinand Seebacher, Elena Uhlig, Max Befort, Klaus Stiglmeier, Michael Gaedt  u. a.

Regie:  Stefan Bühling  – Drehbuch: Judith Westermann – Produktion: W&B Television

In Anwesenheit der Schauspielerin und Sängerin Vanessa Mai sowie Axel Prahl, Ferdinand Seebacher und Elena Uhlig, gemeinsam mit Regisseur Stefan Bühling, Produzentin Nanni Erben und Degeto-Redakteurin Carolin Haasis.

Mehr dazu hier

 

und Sonntag, den 17.11., um 13:15 Uhr in Kino 5

Der Liebhaber meiner Frau

(ARD Degeto)

mit: Christian Kohlund, Suzanne von Borsody, Walter Sittler, Alice Dwyer, Elias Richard Siegmann, Rosa Enskat, Florian Reiners, Alexander Weise u. a.

Regie: Dirk Kummer  – Drehbuch: Uli Brée – Produktion: Letterbox Filmproduktion

Mehr dazu hier

voraussichtlicher Sendetermin: 6. Januar 2020, 20:15 Uhr im Ersten

 

 

v.l.n.r.: Till Franzen (Regie), Timo Moritz (Kamera), Yvonne Catterfeld (Viola Delbrück), Götz Schubert (Burkhard „Butsch“ Schulz), Jutta Müller (Produzentin) und Jan Dose (Jakob Böhme) Foto:  MDR | ARD Degeto | Molina Film | Felix Matthies

Kurz vor den Ausstrahlungen der beiden Filme „Wolfsland – Das heilige Grab“ (28.11.2019) und „Wolfsland – Heimsuchung“ (5.12.2019) standen Götz Schubert und Yvonne Catterfeld in Görlitz und Umgebung für den siebten und achten Film der erfolgreichen ARD Donnerstagskrimi-Reihe vor der Kamera. Die Drehbücher zu „Kein Entkommen“ (AT) und „Das Kind vom Finstertor“ (AT) schrieb wieder das Autorenteam Sönke Lars Neuwöhner und Sven Poser, die Regie führte Till Franzen, der bereits den vierten Fall dieser Reihe inszenierte. Vor der Kamera von Timo Moritz standen neben Yvonne Catterfeld und Götz Schubert als Ermittlerteam, Jan Dose als Spurensicherer Jakob Böhme und Stephan Grossmann als Revierleiter Dr. Grimm, in den beiden neuen Fällen u.a. Christoph Letkowski, Tijan Marei, Monika Lennartz, Alexander Finkenwirth, Katrin Wichmann, Dagmar Leesch, Felix Goeser, Louis Christiansen und Hermann Beyer.

Zu den Inhalten

„Kein Entkommen“ (AT): Seit sie ihm bei der Verhaftung seines Erzfeindes Goran Tonka geholfen hat, fühlt sich „Butsch“ (Götz Schubert) für Sandra verantwortlich. Nun wird ihre Mitbewohnerin tot aufgefunden. Erschlagen in einem tiefen Kessel der alten Görlitzer Hefefabrik. Beunruhigend ist, dass die Tote Sandras Jacke trägt und diese sich seit Tagen nicht nur beobachtet, sondern bedroht fühlt. Ist Goran Tonka auf einem Rachefeldzug und hat aus Versehen die Falsche erwischt?

„Das Kind vom Finstertor“ (AT): Sowohl „Butsch“ als auch Viola Delbrück sind sehr mit sich selbst beschäftigt, als ein zehnjähriger Junge ihre ganze Aufmerksamkeit fordert. Er liegt im Kofferraum eines Autos, dessen Besitzer ermordet aufgefunden wurde. Ausgerechnet am alten Scharfrichterhaus am Finstertor. Der Junge spricht nicht, hat scheinbar keine Angehörigen und ist offensichtlich zutiefst gestört – und fasst beinahe auf der Stelle ein tiefes Zutrauen zu Butsch. Was der  etwas angespannten Beziehung zwischen Butsch und Viola nicht gerade zuträglich ist …

„Wolfsland“ ist eine Produktion der Molina Film (Produzentin: Jutta Müller) im Auftrag der ARD Degeto und des MDR für Das Erste. Die Redaktion haben Jana Brandt und Adrian Paul (beide MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto). Die Dreharbeiten dauern bis 29. November 2019. Sendetermine stehen noch nicht fest.

 v.l.n.r.: Jürgen Tonke (Herr Loibinger), Luise Wolfram (Rolle Pia Schmidt), Trixi Janson (Rolle Bistol Hunter), Saskia Vester (Rolle Henriette Höffner), Gaby Dohm (Rolle Esther Hunter) und Jens Atzorn (Rolle Christopher Hunter) – Foto: ARD Degeto | James Jones

 

Nach Stationen auf Mauritius und in Südafrika startet das Kindermädchen Henni Höffner (Saskia Vester) nun in Kanada durch: Ihr neuer Einsatz führt sie geradewegs in die High Society von Vancouver Island. Neben Saskia Vester in der Hauptrolle der ARD-Degeto-Komödie „Das Kindermädchen: Mission Kanada“ (AT) spielen Jürgen Tonkel, Gaby Dohm, Jens Atzorn, Luise Wolfram, Trixi Janson u.a. Die Dreharbeiten auf Vancouver Island dauerten vom 4. September bis 4. Oktober 2019.

Zum Inhalt:  Henni (Saskia Vester) freut sich auf entspannte Wochen auf Vancouver Island. Klingt doch ihr neuer Auftrag ziemlich easy: Sie soll sich um die 13-jährige Bristol (Trixi Janson) kümmern, während deren Vater Christopher (Jens Atzorn) seine zweite Hochzeit vorbereitet. Dass Christophers künftige Frau Pia (Luise Wolfram) schwanger ist, hält das Paar allerdings noch geheim. Was Henni nicht ahnt: Ihre Gastfamilie zählt zu den reichsten Familien der Insel – was die „Queen Mom“ des Hauses, Christophers Mutter Esther (Gaby Dohm), sie und die Schwiegertochter in spe deutlich spüren lässt. Und Bristol, nur nach außen die pflegeleichte Tochter, zeigt Henni schnell ihre biestige Seite. Menschenkennerin Henni durchschaut jedoch, was hinter dem aufmüpfigem Verhalten steckt und in der wohlsituierten Familie noch alles im Argen liegt. Auch Bristols Mutter Greta (Holly Elissa) mischt kräftig mit und plant einen Gau: Sie will mit Bristol weit wegziehen. Derweil wird Pia von einem Unbekannten verfolgt, hat aber nicht den Mut, sich Christopher anzuvertrauen. Als sich alles zuspitzt, kommt es auch für Henni dick: Plötzlich steht Herr Loibinger (Jürgen Tonkel), ihr Betreuer bei der Arbeitsagentur, vor der Tür. Mit denkbar schlechten Nachrichten. Seine neue Chefin ist Henni und ihrem illegalen Treiben als Kindermädchen auf der Spur. Aber er hat eine brillante Idee im Gepäck.

„Das Kindermädchen: Mission Kanada“ (AT) ist eine Produktion der FFP New Media (Produzenten: Vanessa Lackschéwitz und Michael Smeaton) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Regie führte Sascha Bigler, das Drehbuch stammt von Claudia Kratochvil. Die Redaktion verantwortet Birgit Titze (ARD Degeto).

v.l.n.r.: (hinten): Carolin Haasis, Marcus Welke, Juri Sternburg; (vorne): The Chau Ngo, Emma Drogunova, Kida Khodr Ramadan – Foto: ARD Degeto | Tim Rosenbohm | Ngo The Chau

 

Am 30. September 2019 fiel die letzte Klappe von Kida Ramadans erster Regiearbeit „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ (AT). Die Hauptrollen haben Kida Ramadan selbst, Emma Drogunova, Anna Schudt und Stipe Erceg übernommen. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und Brandenburg statt.

Zum Inhalt: Nabil (Kida Ramadan) wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat nur ein Ziel: Er will von seinem Partner Ivo (Stipe Erceg) seinen Anteil aus dem letzten Überfall. Da Nabil glaubt, nicht mehr lange zu leben, kann er so wenigstens seiner Exfrau Cora (Anna Schudt) eine Perspektive bieten. Die hat ihn allerdings aus ihrem Leben mit ihrer Tochter Juju (Emma Drogunova) gestrichen. Cora kann nicht verzeihen, dass Nabil sie damals im Stich gelassen hat, um aus Loyalität gegenüber Ivo ins Gefängnis zu gehen. Nabil weiß nicht, dass er der Vater von Juju ist. Doch als diese herausbekommt, wer Nabil ist, entwickelt sie einen eigensinnigen Plan. Dadurch entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit sowie ein Kräftemessen zwischen Nabil und seinem ehemaligem Partner Ivo.

Das Drehbuch zu „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ (AT) stammt von Juri Sternberg und Kida Ramadan, die Kamera führte Ngo The Chau. Marcus Welke produziert mit seiner Firma suedstern Film in Zusammenarbeit mit Rasch&Ramadan im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Carolin Haasis (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Hendrik A. Kley (Kamera), Bruno Grass (Regie), Pasquale Aleardi (Rolle Georges Dupin), Christina Hecke (Rolle Claire), Mathias Lösel (Produzent) in Concarneau, Plage de Cornouaille – Foto: ARD Degeto | Wolfgang Ennenbach

 

„La ville bleue“, die „Blaue Stadt“, wie die Bretonen Concarneau nennen, ist nicht nur einer der am häufigsten besichtigten Orte der Bretagne. Das maritime Städtchen mit den pittoresken Wehrgängen und Gässchen, dem Fischereihafen, den Stränden und der von Meer und Festungsmauern umgebenen Altstadt ist auch das Revier von Kommissar Dupin – und Schauplatz seines achten Falls: Die Dreharbeiten zu „Kommissar Dupin – Bretonisches Vermächtnis“  wurden am 8. Oktober 2019 erfolgreich beendet. Drehstart war der 9. September 2019.
Pasquale Aleardi verkörpert in der international äußerst erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe erneut den namensgebenden Kommissar, dem plötzlich ein toter Mann vor die Füße fällt – und das in seiner eigenen Stadt! Der Mordfall erschüttert die vornehme Gesellschaft Concarneaus und zieht Dupin in mörderische Verstrickungen hinter der sauberen Fassade.
Neben Pasquale Aleardi in der Hauptrolle gehören Jan Georg Schütte, Christina Hecke und Annika Blendl zum festen Ensemble der Reihe. In „Bretonisches Vermächtnis“ standen neben ihnen diesmal Hans-Uwe Bauer, Peter Benedict, Julika Jenkins, Karin Giegerich, Amy Benkenstein, Tatja Seibt u.v.a. vor der Kamera von Hendrik A. Kley. Gedreht wurde unter der Regie von Bruno Grass in Concarneau, Bretagne.

Dupins achter Fall basiert auf dem gleichnamigen Roman-Bestseller von Jean-Luc Bannalec. Die Romanreihe „Kommissar Dupin“ gilt als erfolgreichste deutschsprachige Krimireihe der letzten Jahre und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Filme der Reihe „Kommissar Dupin“ sind inzwischen in über 40 Länder weltweit verkauft, darunter Frankreich, Italien, die USA, China und Indien.

Zum Inhalt:

Ein friedlicher Morgen in Concarneau – bis der angesehene Arzt Pierre Chaboseau aus einem Fenster zu Tode stürzt. Offensichtlich wurde er gestoßen. Am Tatort trifft Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) auf Chaboseaus zutiefst verwirrte Frau Maelle (Karin Giegerich), die von dem Verbrechen nichts mitbekommen haben will. Doch wie glaubwürdig ist Maelle, die eine offene Affäre mit Chaboseaus altem Freund Jodoc Luzel (Peter Benedict) hatte? Wer war dieser Chaboseau, der mit seinen Freunden und Geschäftspartnern Jodoc Luzel und Brecan Priziac (Hans-Uwe Bauer) in den letzten drei Jahrzehnten das Gesicht Concarneaus entscheidend mitgeprägt hat? Im Zuge seiner Ermittlungen stößt Dupin auf eine Wand von Lügen und Geheimnissen. Auch Sieren (Amy Benkenstein), eine junge Frau, die Chaboseau als letzte lebend gesehen hat, ist keine Hilfe für Dupin. Und dann geschieht ein weiterer Mord …

„Kommissar Dupin“ ist eine Produktion der filmpool fiction GmbH (Produzenten: Iris Kiefer, Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Eckhard Vollmar. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

ARD-Degeto-Koproduktion „Der große Ruolph“ fünfach für den DAfF-Preis 2019 nominert – Foto: BR | ARD Degeto | Producers at Work GmbH | Julie
Vrabelova

 

Am 16. November 2019 vergibt die Deutsche Akademie für Fernsehen in Berlin zum siebten Mal den unabhängigen Branchenpreis für herausragende Einzelleistungen im deutschen Fernsehen. Nominiert für ihre Leistungen in ARD-Degeto- und Auftragsproduktionen sind:

 

Franziska Aigner – in der Kategorie Casting

Alexander Adolph – in der Kategorie Drehbuch

Thomas Schmauser – in der Kategorie Schauspieler – Hauptrolle

Irina Wanka – in der Kategorie Schauspielerin – Nebenrolle

Lena Urzendowsky – in der Kategorie Schauspielerin – Nebenrolle

für

Der große Rudolph

(BR | ARD Degeto | ORF | WDR)

Erstausstrahlung: 19. September 2018 im Ersten

Weitere Infos zum Film finden Sie hier.

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Esther Amuser  – in der Kategorie Kostümbild

für

Lotte am Bauhaus

(UFA FICTION | MDR | ARD Degeto | SWR | MIA Film)

Erstausstrahlung: 13. Februar 2019 im Ersten

Mehr zum Film finden Sie hier.

*

Ronnie Paul, Dori Horvath, Benjamin Nippe, Marcel Stefanski, Toni Varvasoudis – in der Kategorie Stunt

für

Nord bei Nordwest – Frau Irmler

(NDR | ARD Degeto)

Erstausstrahlung: 10. Januar 2019 im Ersten

Mehr zum Film finden Sie  hier.

 

Alle Nominierungen im Überblick finden Sie hier.

Wir drücken die Daumen!

Marcus H. Rosenmüllers Film über die Torwart Legende Bert Trautmann, der als junger deutscher Soldat gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in britische Gefangenschaft gerät und dort nach dem legendären Cup-Finale zwischen Manchester City und Birmingham 1956 zum Helden avanciert, überzeugte beim 30. Dinard Film Festival Publikum und Jury gleichermaßen.

Damit gingen sowohl Der große Preis der Jury als auch der Publikumspreis

 

an

die britisch-deutsche Koproduktion

„Trautmann“

(Lieblingsfilm | Zephyr Films | British Film Company | ARD Degeto | SquareOne Entertainment | Arri Media)

 

Insgesamt konkurrierten sechs Produktionen um die begehrte Auszeichnung des Festivals, das seit 1989 britische und britisch-koproduzierte Filme in Frankreich präsentiert.

Jury-Präsidentin Sandrine Bonnaire lobte insbesondere die schauspielerische Leistung der Filme.

Alle Preisträger sowie mehr zum Festival erfahren Sie hier.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich!

„Trautmann“ (AT) ist eine Produktion von Lieblingsfilm, Zephyr Films und British Film Company in Koproduktion mit ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis, Christine Strobl), SquareOne Entertainment und Arri Media. Produzenten sind Robert Marciniak, Chris Curling und Steve Milne. Unterstützt wird der Film vom FFF Bayern, der FFA, vom DFFF, vom Bayerischen Bank Fonds und vom Northern Irland Screen.

Kinostart war am 16. März 2019.

Ernst Stötzner (Rolle Werner Kurtz) und Katerina Jacob (Rolle Anna Welsendorf) – ARD Degeto | Guido Engels

 

In Köln fanden vom 3. September bis 1. Oktober 2019 die Dreharbeiten zu der ARD-Degeto-Komödie „Das Beste zum Schluss“ (AT) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ statt. Darin spielen Katerina Jacob und Ernst Stötzner zwei Senioren, die nicht unterschiedlicher sein könnten, aber sich plötzlich in einem gemeinsamen Haushalt wiederfinden – entsprechende Reibereien inklusive. Doch eine gemeinsame „Mission“ schweißt die beiden Sturköpfe zusammen. Regie führte Ralf Huettner nach dem Drehbuch von Martin Rauhaus. In weiteren Rollen spielen Katharina Schlothauer, Berit Vander, Andreas Birkner, Camilla Renschke, Max Herbrechter, Dominik Buch u.v.a.

Zum Inhalt: Anna (Katerina Jacob) ist Anfang 60 – und damit zu jung für die Rente, aber zu alt für einen neuen Job. Zumindest sehen das potenzielle Arbeitgeber so. Um ihre finanzielle Lage aufzubessern, vermietet sie das Kinderzimmer ihrer erwachsenen Tochter Karin (Katharina Schlothauer). Als zukünftiger Mitbewohner sucht sie sich den ehemaligen Leiter des Ordnungsamtes Köln Süd aus, Werner Kurtz (Ernst Stötzner). Der mürrische Pensionär hat zwar keine Geldprobleme, aber im Dreigenerationenhaus seines Sohnes Michael (Andreas Birkner) samt Schwiegertochter Ilona (Camilla Renschke) und quirligem Enkel (Daniel Zebandt) will er auch nicht bleiben. In ihrer neuen Zweck-WG müssen sich die beiden eigenwilligen Persönlichkeiten erst mal zusammenzuraufen. Doch als das Leben der vermeintlich labilen Saskia (Berit Vander) auf dem Spiel steht, wird aus den beiden ein Team. Als Schutzengel im Undercover-Einsatz haben sie ein wachsames Auge auf die junge Studentin.

„Das Beste zum Schluss“ (AT) ist eine Produktion der Calypso Entertainment (Produzentin: Brit Possardt, Producerin: Katharina Walther) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto).

v.l.n.r.: Michaela May (Rolle Michi) und Klara Deutschmann (Rolle Rike Wildenstein)  –  ARD Degeto | Marc Reimann

 

Nach dem erfolgreichen Start der neuen ARD-Degeto-Reihe wurden vom 18. September bis 22. Oktober zwei weitere „Reiterhof Wildenstein“-Abenteuer mit Klara Deutschmann als Rike gedreht. Auch in den beiden aktuellen Folgen trifft Rike mit ihrem besonderen Zugang zu den Pferden nicht immer auf das Verständnis ihrer Mitmenschen. Neu im Ensemble ist Michaela May als ihre unkonventionelle Tante Michi. Die weiteren Rollen spielen Ulli Maier, Shenja Lacher, Stefan Pohl, Gerd Anthoff, Florian Maria Sumerauer, Helmfried von Lüttichau, Nele Trebs, Susu Padotzke, Fritz Egger und andere.  Regie führte Teresa Hoerl nach Drehbüchern von Andrea Stoll laufen . Gedreht wurde in München, Starnberg, Weilheim und Umgebung.

Zu den Inhalten:

„Reiterhof Wildenstein: Rikes Geheimnis“ (AT)

Schon als Fridel Ischinger (Fritz Egger) den Hof betritt, ahnt Rike (Klara Deutschmann), dass ihr der grantige Kontrolleur das Leben schwer machen wird. Und tatsächlich: Ischinger sieht eine akute Gefahr für das Wohl der Tiere und ordnet die Schließung des Hofes an. Probleme bereitet Rike auch der Wallach Leo, der sich immun gegen ihre Therapiemethoden zeigt. Überraschend zieht Elsas Chaosschwester Michi (Michaela May) auf Wildenstein ein, die Ex-Frau des Familienanwalts Hubert (Gerd Anthoff). Zur gleichen Zeit wird auf dem Hof von Rikes Bruder Ferdinand (Shenja Lacher) der kostbare Hengst Jacomo entführt. Kommissar Jan Maier (Stefan Pohl) verdächtigt Rike, die sehr an dem Pferd hängt. Und Rike hat an dem fraglichen Abend ein Date mit ihm platzen lassen und somit kein Alibi.

„Reiterhof Wildenstein: Die fremde Stute“ (AT)

Eine fremde Stute als Spaziergängerin, die Menschen und Artgenossen ausweicht und am liebsten alleine durch Wald und Flur streift? So etwas hat auch Pferdetrainerin Rike (Klara Deutschmann) noch nicht erlebt. Mit einigen Mühen gelingt es ihr, die Herkunft der Stute Luana ausfindig zu machen, die sich als traumatisiertes „Scheidungsopfer“ entpuppt. Als Rike sie zur Heilung nach Wildenstein holt, ist es vor allem Jans (Stefan Pohl) von der Trennung gebeutelter Sohn Joshua (Mika Ullritz), der die Stute ins Herz schließt. Doch erst nach weiteren Turbulenzen erkennen Rike und ihre Familie, wie die Stute ihre eigenen Konflikte spiegelt.

 „Reiterhof Wildenstein“ ist eine Produktion der Neue Bioskop Television (Produzenten: Christian Balz und Dietmar Güntsche) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto).