Ettlingen, Mitte der 1980er Jahre. Manfred Brenner, als Hersteller von Fassadenfarbe ein regional erfolgreicher Unternehmer, hat gerade ein kleines Tief. Aber mit seiner frisch gegründeten Firma Flowtex, davon ist Brenner überzeugt, wird er den großen Durchbruch schaffen. Ein neuartiges Horizontalbohrsystem soll den Rohrleitungsbau im Untergrund revolutionieren. Der große Erfolg bleibt allerdings aus. Manfred Brenner spielt auf Zeit – und es klappt. Er arbeitet mit Bohrsystemen und Aufträgen, die gar nicht existieren, häuft Kredit auf Kredit und Leasingvertrag auf Leasingvertrag. Er setzt Charme und Überzeugungskraft ein und lange Zeit bemerkt niemand, dass Brenner mit wenigen Helfern und vielen gefälschten Unterlagen ein betrügerisches Firmenkonsortium aufbaut. Inzwischen führt er ein Leben auf großem Fuß. Beziehungen zu regionalen Politikern werden gepflegt, Banken und Leasinggesellschaften hofieren ihn und seine Frau. Vorbehalte von Finanzbeamten und Wirtschaftskriminalisten werden von Brenners hochrangigen Gönnern ausgebremst. Einzig Kommissar Bärlach, ein früherer Klassenkamerad, lässt nicht locker und sucht unverdrossen nach Beweisen für Manfred Brenners Scheingeschäfte.
Angelehnt an den realen Aufstieg und Fall der Firma Flowtex erzählt der Fernsehfilm „Big Manni“ von einem der größten Wirtschaftsskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte. Fast fünf Milliarden DM betrug der Schaden, als Firmenchef Schmider 1999 verhaftet wurde. In ihrem realsatirischen Fernsehfilm sezieren Regisseur Niki Stein und die Autoren Johannes Betz und Jürgen Rennecke mit grimmigem Vergnügen am komödiantischen Potenzial, wie Banken und Politiker sich von dem Unternehmer täuschen lassen, weil sie begierig danach sind, das ganz große Finanzrad zu drehen. Hans-Jochen Wagner steht als Manfred Brenner im Mittelpunkt der Geschichte, auf die im Anschluss die Dokumentation „Big Manni – Big Money“ folgt.
| Darsteller |
Rolle |
| Hans-Jochen Wagner |
Manfred Brenner |
| Nina Gnädig |
Irene Brenner |
| Ben Braun |
Markus Brenner |
| Jürgen Hartmann |
Armin Pfortner |
| Felix Eitner |
Bärlach |
| Robert Schupp |
Stoschek |
| Georg Alfred Wittner |
Alfred Hoppe |
| Patrick von Blume |
Rettimger |
| Natalia Belitski |
Felicia Brandt |
| und andere |
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Die Aussöhnung der Patriarchen und eine ungewollte Schwangerschaft beginnen die Verhältnisse zwischen den Hubers und den Leitners zu verändern. Bis aus den beiden lange verfeindeten Familien wieder Freunde werden oder sie gar zu einer „großen“ zusammenwachsen, ist es aber noch ein langer Weg. Im dritten Fernsehfilm der Alpensaga „Daheim in den Bergen“ steht Catherine Bode alias Marie Huber im Zentrum: Die schwangere Bergbäuerin ringt mit sich, ihren früheren Erzfeind Georg Leitner, verkörpert von Thomas Unger, von seiner Vaterschaft zu unterrichten. Nicht mit offenen Karten spielen Urlaubsgäste in der Episode „Schwesternliebe“: Valerie Niehaus schlüpft in die Doppelrolle von Zwillingschwestern, die einen intriganten Geschäftspartner austricksen wollen:
Marie Huber ist glücklich: Ihr Babybauch wächst! Lange lässt sich die Schwangerschaft, von der nur ihre Schwester Lisa weiß, jedoch nicht mehr verbergen. Während Marie bei ihrem Vater Lorenz mit der guten Nachricht nur auf den richtigen Moment wartet, ist die Sache bei dem werdenden „Papa“ Georg Leitner alles andere als einfach. Zwischen Marie und ihrem früheren Erzfeind ist seit dem „Ausrutscher“ im Heu alles anders: Er ahnt zwar nichts von seiner Vaterschaft, scheint aber ernsthaft an einer Beziehung interessiert. Auch sie fühlt sich zu Georg hingezogen, bleibt aber vorsichtig. Dass es seine harte Seite immer noch gibt, beobachtet Marie in Georgs Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau Mirjam: Um Tochter Lea nicht zu verlieren, beauftragt er den skrupellosen Anwalt Dr. Kendrich.
Mit harten Bandagen kämpfen auch Feriengäste der Bergbauernhöfe: Der Hamburger Gastronom Steffen möchte seine Geschäftspartnerin Leonie mit Georgs Hilfe aus dem gemeinsamen Restaurant drängen. Um das zu verhindern, ist sie mit ihrer taffen Zwillingsschwester Lena angereist. Lena verkleidet sich als Leonie, um es mit Steffen aufzunehmen.
| Darsteller;in |
Rolle |
| Walter Sittler |
Sebastian Leitner |
| Max Herbrechter |
Lorenz Huber |
| Theresa Scholze |
Lisa Huber |
| Matthi Faust |
Florian Leitner |
| Catherine Bode |
Marie Huber |
| Thomas Unger |
Georg Leitner |
| Valerie Niehaus |
Leonie / Lena |
| Ben Braun |
Steffen |
| Julian Weigend |
Christian |
| Judith Toth |
Karin Leitner |
| Nina Gnädig |
Mirjam Leitner |
| Nadja Sabersky |
Mila Leitner |
| Lilly Kiara Walleshauser |
Lea Leitner |
| Mathias Herrmann |
Dr. Kendrich |
| Karl Knaup |
Martin Gerlach |
| Katja Wagner |
Double Leonie / Lena |
| Katrin Wolter |
Schuldnerberaterin |
| Ben Schiegl |
Sparring Partner |
| und andere |
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Zu einem hochspannenden Finale kommt es im dritten Film des neuen Krimi-Dreiteilers „Jäger – Tödliche Gier“. Rolf Lassgård alias Ex-Kommissar Erik Bäckström gerät im Kampf für die Wahrheit selbst in Gefahr. Als Gegenspieler zeigt Pelle Heikkilä in der Rolle des eiskalten Unternehmers Lindmark eine grandiose Schauspielerleistung. Exzellent sind auch Johannes Kuhnke als korrupter Polizist Richardsson, dem ein Freundschaftsdient zum Verhängnis wird, und Johan Marenius Nordahl als Polizeianwärter Peter, der auf sich gestellt in die Heldenrolle hineinwächst. Die virtuose Erzählweise und die mitreißende Handlung machen den Reiz des modernen Scandic-Noir-Thrillers aus. Die Naturwälder Schwedens dienen als grandiose Kulisse für den Showdown:
Ex-Kommissar Erik Bäckström sieht sich kurz vor dem Ziel: Sein Kontrahent Markus Lindmark steht mit dem Rücken zur Wand. GPS-Daten aus der Todesnacht seines Mitarbeiter Johannes, die Erik der Polizei hat zukommenlassen, belasten den Unternehmer schwer. Der nervenstarke Markus denkt jedoch nicht daran, endlich reinen Tisch zu machen. Er zwingt den Polizisten Richardsson, Beweise verschwinden zu lassen. Richardsson gerät damit selbst in massive Schwierigkeiten. Die eigenmächtigen Ermittlungen des ihm anvertrauten Polizeianwärters Peter Bäckström bringen Richardsson zunehmend in Bedrängnis. Sobald die Wahrheit auf den Tisch kommt, möchte Erik sich stellen und die Verantwortung für die schweren Verletzungen von Karl Lindmark übernehmen, die er ihm bei seinen Ermittlungen zugefügt hat. Karl scheint sich zu erholen. Und sobald er aus dem Koma erwacht, wird er Erik ohnehin als denjenigen identifizieren können, der ihn niedergeschlagen hat. Dann aber stirbt Karl überraschend. Markus weiß inzwischen, dass er nur sicher ist, wenn er Erik endgültig zum Schweigen bringt. Vor einer weiteren Gewalttat schrecken er und sein Gehilfe Tord nicht zurück. Nun muss auch Erik um sein Leben fürchten.
| Darsteller |
Rolle |
| Rolf Lassgård |
Erik Bäckström |
| Pelle Heikkilä |
Markus Lindmark |
| Sampo Sarkola |
Karl Lindmark |
| Johan Marenius Nordahl |
Peter Bäckström |
| Amalia Holm Bjelke |
Rebecca Lindmark |
| Annika Nordin |
Karin Johannsson |
| Anna Azcarate |
Ragnhild |
| Lena Carlsson |
Eriks Kollegin |
| Anna Furberg |
Krankenschwester |
| Pasi Haapala |
Tord |
| Johan Hafezi |
David Aziz |
| Caroline Johansson Kuhmunen |
Liza |
| Johannes Kuhnke |
Måns Richardsson |
| Ia Langhammer |
Sanna |
| Mats Pontén |
Markus‘ Anwalt |
| Josette Simon |
Ayanda Moganedi |
| und andere |
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Im zweiten Film des neuen Krimi-Dreiteilers „Der Jäger – Tödliche Gier“ beginnen sich für Ex-Kommissar Erik Bäckström alias Rolf Lassgård die Umstände am Mord von Johannes Fresk zu klären und die Beweise gegen seinen Auftraggeber zu richten. Als Gegenspieler zeigt Pelle Heikkilä immer mehr seine skrupellose Seite, die sich unter der glatten Fassade des verantwortungsbewussten Unternehmers verbirgt. Grandiose Bilder der Naturkulisse im Norden Schwedens und die unheilvolle Düsternis unter der Oberfläche des provinziellen Kleinstadtlebens geben dem Fernsehfilm den besonderen Scandic-Noir-Touch:
Erik Bäckström entlässt sich nach einem Sprengstoffanschlag selbst aus dem Krankenhaus. Der Ex-Polizist möchte auf eigene Faust den vertuschten Mord an dem Bergbau-Experten Johannes Fresk aufdecken und seine Auftraggeber Markus und Karl Lindmark zwingen, sich der Wahrheit zu stellen. Durch die Explosion wurden allerdings die Beweise vernichtet. Um neues Material in die Hand zu bekommen, setzt er seine Arbeit als Sicherheitschef der Lindmark-Brüder fort. Auf Erik wartet eine heikle Aufgabe: Die Unternehmer erwarteten ihre südafrikanischen Geschäftspartner, die sich unter der Führung von Ayanda Moganedi ein Bild der Lage vor Ort machen wollen. Nur wenn die schwedische Seite für den reibungslosen Ablauf des Projektes garantieren kann, steigt das weltweit tätige Bergbauunternehmen in der schwedischen Provinz ein. Ein Zwischenfall kann für Markus, der sein ganzes Vermögen aufs Spiel gesetzt hat, das Aus bedeuten. Um die Gäste in gute Stimmung für die Verhandlungen zu bringen, veranstaltet Markus einen Jagdausflug. Die Abgeschiedenheit der Wälder nutzt der untergetauchte Benjamin, den die Polizei für den Sprengstoff-Attentäter hält, für einen Hinterhalt. Er will seinen Feind Markus nun zur Strecke bringen. Erik, der den jungen Mann für unschuldig hält, möchte ihn auf seine Weise stoppen.
Der dritte Teil der Reihe folgt am Ostermontag: „Jäger – Tödliche Gier: Das nächste Opfer“.
| Darsteller |
Rolle |
| Rolf Lassgård |
Erik Bäckström |
| Pelle Heikkilä |
Markus Lindmark |
| Sampo Sarkola |
Karl Lindmark |
| Johan Marenius Nordah |
Peter Bäckström |
| Amalia Holm Bjelke |
Rebecca Lindmark |
| Annika Nordin |
Karin Johannsson |
| Anna Azcarate |
Ragnhild |
| Richard Asker |
Graham |
| Mimmi Cyon |
Rebeccas Freund |
| Marie Delleskog |
Benjamins Mutter |
| Albin Grenholm |
Benjamin Abrahamsson |
| Henrik Gustafsson |
Stalker |
| Pasi Haapala |
Tord |
| Johnny Hallman |
Jagdführer |
| Caroline Johansson Kuhmunen |
Liza |
| Johannes Kuhnke |
Måns Richardsson |
| Josette Simon |
Ayanda Moganedi |
| und andere |
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„Scandic Noir“ hat sich als Genrebegriff und Qualitätssiegel für Krimis etabliert. Einen Grundstein dafür legte in den 1990ern unter anderem der preisgekrönte Thriller „Die Spur der Jäger“, der mit Rolf Lassgård in der Hauptrolle zu den erfolgreichsten Kinofilmen in Schweden avancierte. Nach der Fortsetzung „Die Nacht der Jäger“ aus dem Jahr 2011 kommt nun die dreiteilige Reihe „Jäger – Tödliche Gier“ ins deutsche Fernsehen. Und Schauspiellegende Rolf Lassgård schlüpft erneut in die Rolle des einsamen Ermittlers, der unerbittlich nach der Wahrheit sucht. Das exzellente Darstellerensemble, die virtuose Erzählweise und die hochspannende Handlung machen den Reiz des modernen Schwedenkrimis aus:
Der Stockholmer Ex-Kriminalkommissar Erik Bäckström will sich in seiner nordschwedischen Heimat zur Ruhe setzen. Seine Erfahrung wird in der abgelegenen Provinz jedoch schon bald gebraucht. Der Unternehmer Markus Lindmark fühlt sich durch Umweltaktivisten bedroht. Sein von der Politik unterstütztes Vorhaben, gemeinsam mit einer südafrikanischen Bergbaugesellschaft neu entdeckte Goldvorkommen zu fördern, stößt auf erbitterten Widerstand. Als ein Unbekannter mit Stahlkugeln auf Markus und seinen Mitarbeiter Johannes schießt, sieht der Unternehmer sein Millionenprojekt ernsthaft in Gefahr. Um weitere Zwischenfälle zu vermeiden, engagiert Markus den Ex-Polizisten Erik, dessen Schwester Karin mit seinem Bruder Karl Lindmark verheiratet ist. Obwohl ihn die bisher erfolglose Kommissarin Sanna und Polizist Richardsson aus ihrer Arbeit heraushalten wollen, kommt Erik über seinen Neffen Peter Bäckström an Informationen aus den Ermittlungen. Der junge Polizeianwärter gerät schon bald zwischen die Stühle. Auch Erik muss erkennen, dass er mit seiner direkten und aufrichtigen Art an Grenzen stößt. Als ein tödlicher Zwischenfall passiert, beginnt für Erik ein Loyalitätskonflikt.
Den zweiten Film der Reihe zeigt Das Erste am Ostersonntag: „Jäger– Tödliche Gier: Die Jagd“.
| Darsteller |
Rolle |
| Rolf Lassgård |
Erik Bäckström |
| Pelle Heikkilä |
Markus Lindmark |
| Sampo Sarkola |
Karl Lindmark |
| Johan Marenius Nordah |
Peter Bäckström |
| Amalia Holm Bjelke |
Rebecca Lindmark |
| Annika Nordin |
Karin Johannsson |
| Anna Azcarate |
Ragnhild |
| Malin Buska |
Viktoria |
| Mimmi Cyon |
Rebeccas Freund |
| Marie Delleskog |
Benjamins Mutter |
| Mikael Ersson |
Johannes Fresk |
| Albin Grenholm |
Benjamin Abrahamsson |
| Pasi Haapala |
Tord |
| Caroline Johansson Kuhmunen |
Liza |
| Johannes Kuhnke |
Måns Richardsson |
| Roger Landström |
Vater des Jungen |
| Ia Langhammer |
Sanna |
| und andere |
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Marco Giallini alias Titelheld Rocco Schiavoni startet einen Rachefeldzug und muss erkennen, dass ihn ein altes Geheimnis eingeholt hat. Schon einmal hat er seinen persönlichen Gerechtigkeitssinn über das Gesetz gestellt – dass jetzt ausgerechnet seine beste Freundin dafür mit ihrem Leben bezahlte, setzt dem raubeinigen Ermittler schwer zu. Mit „In einer einzigen Sekunde“ endet die erste Staffel der ironisch-düsteren Reihe „Der Kommissar und die Alpen“ über den strafversetzten Vize-Questore aus Rom, dem im abgelegenen Aostatal alles „schweinemäßig“ auf die Nerven geht. Regisseur Michele Soavi führt die Kriminalgeschichte nach einer Vorlage von Bestsellerautor Antonio Manzini auf ein hochspannendes Finale zu:
Kommissar Rocco Schiavone gibt sich die Schuld, dass ihm nahestehende Menschen an seiner Stelle sterben: vor zehn Jahren seine Frau, nun die Lebensgefährtin seines besten Freundes. In seiner Trauer ignoriert der Kommissar die Gefahr, in der er sich befindet. Zum eigenen Schutz vor dem Killer ist Rocco vom Dienst freigestellt. Während er seinen Assistenten Italo und Caterina etwas vorgaukelt, nimmt der Vice-Questore heimlich die Ermittlungen auf – allerdings nicht, um den Täter an die Justiz zu übergeben, sondern für eine persönliche Rache. Seinem alten Freund Sebastiano, der um seine getötete Freundin trauert, gibt der Kommissar das Versprechen, ihm den Mörder zu „überlassen“. Gemeinsam mit Brizio und Furio nimmt die eingeschworene Truppe die Jagd auf. In der Unterwelt von Rom kommen die vier dem geheimnisvollen Mörder, der seinen Komplizen hat verschwinden lassen, und seinem Motiv auf die Spur. Die Tat hat mehr mit Rocco zu tun, als der Vize-Questore zunächst dachte: Der Täter ist weder ein Auftragskiller noch ein gewöhnlicher Verbrecher, der eine alte Rechnung begleichen möchte. Rocco muss sich seinem größten Schmerz und einem Geheimnis stellen. Dass seine Polizeikollegin Caterina ihm in der schweren Stunde zur Seite steht, bringt seine Vorsätze ins Wanken.
| Darsteller |
Rolle |
| Marco Giallini |
Vice-Questore Rocco Schiavone |
| Claudia Vismara |
Ispettora Caterina Rispoli |
| Ernesto D’Argenio |
Italo Pierron |
| Francesco Acquaroli |
Sebastiano Carucci |
| Isabella Ragonese |
Marina |
| Christian Ginepro |
D’Intino (Polizist) |
| Massimiliano Caprara |
Michele Deruta (Polizist) |
| Massimo Reale |
Dr. Alberto Fumagalli |
| Filippo Dini |
Staatsanwalt Maurizio Baldi |
| Massimo Olcese |
Questore Andrea Costa |
| Marina Cappellini |
Anna Cherubini |
| Roberto Zibetti |
Farinelli (Erkennungsdienst) |
| Adamo Dionisi |
Enzo Baiocchi |
| Massimo de Santis |
Corrado Pizzuti |
| Lorenzo Renzi |
Flavio Bulioni |
| Tullio Sorrentino |
Brizio |
| Mirko Frezza |
Furio |
| Paolo Buglioni |
Alfredo De Silvestri |
| Alessandro Bernardini |
Luigi Baiocchi (stumme Rolle) |
| Alexandra Mogos |
Tatjana Kozlov |
| Valentina Correani |
Roberta |
| Marco Conidi |
Paoletto Buglioni |
| Nadia Rinaldi |
Stefania Zaccaria |
| Carla Mancini |
Anziana |
| Taiyo Yamanouchi |
Guan Zehn |
| und andere |
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Nach dem Erfolg des ersten Films „Die Informantin“, der über 5,5 Mio. Zuschauer begeisterte, wird die Geschichte um die verdeckt ermittelnde Jurastudentin Aylin nun weitererzählt. Eigentlich will sie mit dem LKA nichts mehr zu tun haben. Aber sie hat keine Wahl. Aylin muss in „Der Fall Lissabon“ einen Starjuristen ausspionieren, der Geldwäsche für Terrorzellen betreibt. Sollte sie ablehnen, ist das Leben ihrer Schwester und das ihrer Nichte bedroht. „Tatort“-Kommissarin Aylin Tezel verkörpert eine mutige junge Frau, die zwischen die Fronten gerät und sich nur auf ihren Instinkt verlassen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen Macht und Verantwortung bewegen sich Ken Duken und Suzanne von Borsody als LKA-Auftraggeber, die um die Gefahr für ihre Informantin wissen. Die preisgekrönte Regisseurin Isabel Kleefeld inszenierte den spannenden Fernsehthriller:
Jurastudentin Aylin tappt in eine raffiniert gestellte Falle: Nach einem Notruf ihrer alleinerziehenden Schwester Elif kehrt sie nach Berlin zurück und verstößt damit gegen die Auflagen des Zeugenschutzprogramms. Auf diesen Fehler hat LKA-Ermittlerin Hannah gewartet, die Aylin erneut als verdeckte Ermittlerin einsetzen möchte. Ihr im Gangstermilieu erfolgreicher Lockvogel soll nun den einflussreichen Rechtsanwalt Engelhardt aushorchen, dessen Kanzlei in illegale Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorgruppen verwickelt ist. Hannahs Mitarbeiter und Ex-Schwiegersohn Jan hält wenig von der Idee seiner Chefin, denn er kann Aylins Anziehungskraft nicht widerstehen und hält den Auftrag für ein Himmelfahrtskommando. Der erpressbaren Informantin bleibt jedoch keine Wahl, als sich darauf einzulassen. Auf Anhieb gelingt es Aylin, dass sich Engelhardts Sohn Alex für sie interessiert. Auch der weltgewandte Top-Anwalt findet sofort Gefallen an der Nachwuchsjuristin und bietet ihr einen gut dotierten Job in seiner Kanzlei an. Während die LKA-Chefin begeistert ist, schrillen bei Jan die Alarmglocken. Als Aylin merkt, wie gut der bestens vernetzte Anwalt über die Polizeiarbeit informiert ist, gibt es für sie kein Zurück mehr, denn nicht nur die Polizei weiß, wie man Aylin wirkungsvoll erpressen kann. Nun muss sie den gefährlichen Auftrag auf sich allein gestellt zu Ende bringen.
| Darsteller:in |
Rolle |
| Aylin Tezel |
Aylin |
| Ken Duken |
Jan |
| Suzanne von Borsody |
Hannah |
| Stefan Kurt |
Engelhardt |
| Franz Dinda |
Alex |
| Rainer Sellien |
Wagner |
| Nina Kronjäger |
Eva |
| Pegah Ferydoni |
Elif |
| Tino Mewes |
Daniel |
| Mathis Reinhardt |
Schorn |
| Murat Seven |
Tarek |
| Robin Jentys |
Leo |
| Carla Demmin |
Ki Su |
| und andere |
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Auf eine turbulente Italienreise begibt sich Lucas Gregorowicz als Klavierbauer Jan in der Komödie „Papa hat keinen Plan“: Als charmanter, aber unzuverlässiger Vater kämpft er um einen Neuanfang mit seiner Tochter, die er nach der Trennung von seiner Frau vernachlässigt hat. Nachwuchsschauspielerin Bianca Nawrath spielt die Teenagerin Mia, die seinen jahrelangen Totalausfall nicht so einfach verzeiht. Als ihnen Mias Mutter Serafina und ihr Verlobter, gespielt von Clelia Sarto und Tim Bergmann, hinterherreisen, möchte Jan auch bei seiner Ex etwas wieder geraderücken. Der Film nach Motiven des Romans „Wenn nicht, dann jetzt“ von Edgar Rai erzählt eine alles nur nicht gewöhnliche Familiengeschichte vor der traumhaften Kulisse Kampaniens:
Der Berliner Klavierbauer Jan Epstein weiß genau, was zu tun ist, wenn es um die Restaurierung der hochsensiblen Instrumente geht. Als Kleinunternehmer ist er jedoch mindestens so erfolglos wie in seiner Rolle als Familienvater. Insgeheim trauert Jan der gescheiterten Ehe mit der Konzertmusikerin Serafina nach und bei seiner 16-jährigen Tochter Mia hat er einiges gutzumachen. Eine unverhoffte Gelegenheit dazu bietet sich, als ihn die Teenagerin überraschend bei der Lieferung eines liebevoll reparierten Klaviers nach Italien unbedingt begleiten möchte. Unterwegs merkt Jan, was sie wirklich zur Mitreise veranlasst hat: eine große Portion Unlust auf den bevorstehenden Umzug mit ihrer frischverliebten Mutter und deren Verlobtem Einar. Hinzu kommt Liebeskummer, den Mia mit Ablenkung kurieren möchte. Trotz der widrigen Voraussetzungen beschließt Jan, aus der Lieferung einen Kurzurlaub mit offenem Ende zu machen. Dass zu Hause seine Freundin Stef, die ihn mit Zukunftsplänen festnageln möchte, und der Gerichtsvollzieher auf ihn warten, will Jan am liebsten in altbewährter Manier verdrängen. Wegen seiner Unzuverlässigkeit taucht schon bald eine beunruhigte Serafina im Urlaubshotel auf, natürlich mit Einar im Schlepptau, um bei Mia nach dem Rechten zu schauen. Jetzt sieht Jan die Chance, nicht nur um seine Tochter zu kämpfen, sondern auch um seine Ex-Frau.
| Darsteller |
Rolle |
| Lucas Gregorowicz |
Jan |
| Bianca Nawrath |
Mia |
| Clelia Sarto |
Serafina |
| Tim Bergmann |
Einar |
| Johanna Christine Gehlen |
Stefanie |
| Fanny Stavjanik |
Freya |
| Bettina Giovannini |
Caterina |
| Jacopo Carta |
Gino |
| Maria Vittoria Barrella |
Olivia |
| Alessandra Costanzo |
Dottoressa Ferrai |
| und andere |
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„Die Drei von der Müllabfuhr“ bekommen einen Spezialauftrag, der in keinem Diensthandbuch der Berliner Stadtreinigung vorkommt: In „Baby an Bord“ muss Uwe Ochsenknecht als „Käpt’n“ Werner Träsch mit seinen von Jörn Hentschel und Daniel Rodic gespielten Kollegen ein Findelkind wieder zu Hause abliefern, bevor das Jugendamt davon Wind bekommt. Die Komödie mit Herz führt durch die Berliner „Kieze“ und nutzt die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt als Kulisse für eine ungewöhnliche Odyssee im Müllwagen. Ein ruhender Pol in den Turbulenzen ist Schauspiellegende Axel Werner in der Rolle des pensionierten Müllmanns Kowalski, der für Träsch und seine Jungs da ist, wenn er gebraucht wird:
„Käpt’n“ Werner und seine Besatzung staunen nicht schlecht: Auf dem Betriebshof der Berliner Müllabfuhr steht ein Kinderwagen samt Säugling! Das Findelkind kommt Werner, Ralle und Tarik von einem Zwischenfall auf der Tagestour bekannt vor: Bei der 16-jährigen Marie Thieme haben sie die kleine Lea schon einmal gesehen. Die alleinerziehende Teenagermutter wohnt mit ihrer 17-jährigen Schwester Nele und ihrem Vater Frank, der als Taxifahrer jedoch kaum zu Hause ist, zusammen. Dort macht am Abend niemand auf, als Werner und seine Jungs auf der Heimfahrt an die Tür klopfen. Die Polizei wollen die Retter keinesfalls einschalten, denn dass die Familie Thieme beim Jugendamt angezählt ist, wissen die Müllmänner bereits. Notgedrungen nehmen Ralf und Tarik die kleine Lea für eine Nacht bei sich auf. Inzwischen haben Marie und Frank bemerkt, was Nele in ihrer Abwesenheit angestellt hat, und suchen nach Lea. Werners Plan, diese am nächsten Tag auf der Tour wieder abzuliefern, machen sein Chef Dorn mit neuer morgendlichen Dienstanweisung und obendrein Chefdisponent Gerald durch Änderung der Tagesroute zunichte. Während Marie verzweifelt nach ihrer Tochter sucht, kurven die drei von der Müllabfuhr mit einem Baby an Bord durchs Kiez. Als die Polizei davon Wind bekommt, wird es brenzlig für die Interimsväter.
| Darsteller |
Rolle |
| Uwe Ochsenknecht |
Werner Träsch |
| Jörn Hentschel |
Ralle Schieber |
| Daniel Rodic |
Tarik Büyüktürk |
| Rainer Strecker |
Rüdiger Dorn |
| Barnaby Metschurat |
Frank Thieme |
| Marlene Burow |
Marie Thieme |
| Lola Liefers |
Nele Thieme |
| Adelheid Kleineidam |
Gabi Hertz |
| Axel Werner |
Kowalski |
| Frank Kessler |
Specki |
| Martin Glade |
Gerald |
| Nina Vorbrodt |
Sozialarbeiterin Frau Meysel |
| Martin Neuhaus |
Wolli |
| Laura Louisa Garde |
Annika Träsch |
| Mareile Blendl |
Doris |
| Carla Demmin |
Pauli Träsch |
| Julia Blankenburg |
Polizistin |
| Marc Zwinz |
Ordnungsbeamter |
| Andreas Anke |
Nachtwächter |
| Tobias Kasimirowicz |
Clemens |
| Henriette Gonnermann |
Alte Dame |
| Paulina Marie Natrup |
Baby Lea |
| Peggy Hamadeh-Dhambri |
Marlies |
| Christian Wewerka |
Nachbar |
| Bernt Gietl |
Manne |
| und andere |
|
Zum vierten Mal übernimmt Grimme-Preisträger Jürgen Tarrach die Rolle des brillanten Strafverteidigers Eduardo Silva, der mit seiner Unwilligkeit, Mandate anzunehmen, seine von Vidina Popov verkörperte junge Referendarin zur Verzweiflung bringt. Regie-Newcomer Jens Wischnewski inszenierte den vierten „Lissabon-Krimi“ als intensive Tätersuche, bei der Eduardo Silva mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird, und der ein im Wortsinne brennendes Problem Portugals zum Thema hat.
Nach einem verheerenden Waldbrand nahe Lissabon wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der in dem Wald in einem Rehabilitationscamp für straffällig gewordene Jugendliche lebte. Schnell ist klar, dass es sich um Brandstiftung handelte. Unter Verdacht gerät David da Costa, ein Freund des Opfers, der in unmittelbarer Nähe des Feuers gefunden wurde und der trotz seiner Jugend auf ein stattliches Vorstrafenregister, einschließlich diverser Brandstiftungsdelikte, zurückblicken kann. Alles spricht gegen den Teenager. David hat nur einen einzigen Fürsprecher: Gonçalo Postiga, den Leiter des Camps, der unbeirrbar an Davids Unschuld glaubt. Gonçalo bittet seinen alten Freund, Strafverteidiger Eduardo Silva, den Fall zu übernehmen. Gonçalo hatte Eduardos Tochter Ines vor Jahren aus einer existenziellen Krise geholfen. Aus alter Verbundenheit übernimmt Eduardo mit seiner Referendarin, Marcia Amaya, das Mandat. David macht es Eduardo nicht leicht, ihn zu verteidigen. Der Junge ist verstockt und gibt vor, sich nicht an das Unglück erinnern zu können. Davids Ablehnung hält Eduardo und Marcia nicht davon ab, sich mit aller Kraft für ihren Mandanten einzusetzen und nach neuen Spuren zu suchen. Stecken wirtschaftliche Interesse hinter der Brandstiftung? Erst als Eduardo einen Hinweis aus einer vollkommen unerwarteten Richtung erhält, kommt er der Wahrheit auf die Spur.
| Darsteller |
Rolle |
| Jürgen Tarrach |
Eduardo Silva |
| Vidina Popov |
Marcia Amaya |
| Orestes Fiedler |
Marco Tavarez |
| Katharina Pichler |
Dona Beatriz Oliveira |
| Luís Lucas |
Valdemar Amaya |
| Christoph Grunert |
Gonçalo Postiga |
| Deleila Piasko |
Ines Silva |
| Luis Pintsch |
David da Costa |
| Daniela Marques |
Filippa Monteiro |
| Ana Rita Clara |
Claudia da Costa |
| João Craveiro |
Pedro da Costa |
| Philippe Leroux |
Afonso Monteiro |
| Marcia Breia |
Richterin Fonseca |
| Tiago Delfino |
Abilio |
| Sandra Pereira |
Projektm. Hyper-Eolico-Büro |
| Jorge Loureiro |
Hoteldirektor |
| Augusto Portela |
Bar-Besitzer Sergio |
| und andere |
|
|
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Im fünften Film der italienischen Krimireihe „Der Kommissar und die Alpen“ ist das Maß für Marco Giallini alias Rocco Schiavoni voll: Auf seiner Skala für „schweinemäßig nervige Sachen“ rangiert sein eigenes Polizeiteam auf neun, der aktuelle Fall erreicht sogar die Höchststufe zehn! Mit der typischen Portion trockenem Humor macht sich Rocco in dem ironisch-düsteren Krimi „Gute Gesellschaft“ auf Verbrecherjagd. Spannungen gibt es in Roccos Team: In der Liebesbeziehung seiner Assistenten Italo und Caterina, gespielt von Ernesto D’Argenio und Claudia Vismara, kriselt es gewaltig. Auch wenn sich der charismatische Frauenschwarm Rocco bei der schönen Polizistin absolute Zurückhaltung auferlegt hat, ist er nicht ganz unbeteiligt:
Kommissar Rocco Schiavone muss bei den Ermittlungen im Entführungsfall der Unternehmertochter Chiara Berguet, einen Rückschlag hinnehmen: Bevor er den Hauptverdächtigen vernehmen kann, kommt der Mafioso im Gefängnis ums Leben. Was wie ein Herzinfarkt aussieht, erweist sich als raffinierter Auftragsmord. Wer ist der Täter und was das Motiv? Mit seinen Ermittlungen über die angesehene Bankerin Laura Turrini, die sich nicht nur mit „guter“ Gesellschaft abgibt, hofft der Vice-Questore weiterzukommen. Bei einer Feier in ihrer Villa lernt Rocco die Edelprostituierte Amelia Abela kennen und trifft einen alten Bekannten wieder: den Ex-Terroristen Walter Cremonesi, der dank einer Amnestie wieder auf freiem Fuß ist. Rocco interessiert sich sehr dafür, was ihn und einen anderen zwielichtigen Partygast nach Aosta führt. Wichtige Hinweise verspricht sich der Kommissar von Chiara Berguet die schwer unter den Folgen der Entführung leidet. Ihr verzweifelter Vater Petro Berguet, dessen Baufirma vor der Pleite steht, gibt den Turrinis die Schuld für sein Unglück und möchte nicht, dass seine Tochter weiter mit deren verwöhntem Sohn Max Umgang pflegt. Dank der Teenager kommt Rocco auf eine Fährte, die ihn der Aufklärung einen Schritt näherbringt. Er ahnt jedoch nicht, dass er in Gefahr ist.
Den sechsten Film der Reihe zeigt Das Erste am 13. April: „Der Kommissar und die Alpen – In einer einzigen Sekunde“.
| Darsteller |
Rolle |
| Marco Giallini |
Rocco Schiavone |
| Claudia Vismara |
Ispettora Caterina Rispoli |
| Ernesto D’Argenio |
Italo Pierron |
| Francesco Acquaroli |
Sebastiano Carucci |
| Francesca Cavallin |
Nora Tardioli |
| Isabella Ragonese |
Marina |
| Christian Ginepro |
D’Intino (Polizist) |
| Massimiliano Caprara |
Michele Deruta (Polizist) |
| Massimo Reale |
Dr. Alberto Fumagalli |
| Massimo Olcese |
Questore Andrea Costa |
| Marina Cappellini |
Anna Cherubini |
| Anna Ferzetti |
Adele Talamonti |
| Fabio La Fata |
Antonio Scipioni |
| Gino Nardella |
Casella (Polizist) |
| Roberto Zibetti |
Farinelli (Erkennungsdienst) |
| Adamo Dionisi |
Enzo Baiocchi, Marinas Mörder |
| Tullio Sorrentino |
Brizio |
| Mirko Frezza |
Furio |
| Paolo Buglioni |
Alfredo De Silvestri |
| Claudio Botosso |
Petro Berguet |
| Jane Alexander |
Amelia Abela |
| Francesca Piroi |
Chiara Berguet |
| Michele Nani |
Frederico Tolotta |
| Corrado Solari |
Marini |
| Filippo De Carli |
Max Turrini |
| und andere |
|
Christoph Pellander wird zum 1. Juli 2019 neuer Abteilungsleiter Redaktion und Programm-Management der ARD Degeto. In dieser Funktion ist er in Abstimmung mit der Geschäftsführung für die Auftrags-, Koproduktionen und den Lizenzeinkauf der ARD Degeto im Bereich Fernsehen redaktionell verantwortlich und leitet zudem die Programmplanungen sowie die Pressestelle der Degeto. Er folgt damit auf Sascha Schwingel, der als Geschäftsführer zu Vox wechselt.
„Es freut mich sehr, dass wir mit Christoph Pellander eine sehr erfahrene wie kreative Persönlichkeit für diese wichtige und anspruchsvolle Aufgabe gefunden haben. Durch seine langjährige Tätigkeit als Redakteur, Autor und Produzent deckt er die gesamte Bandbreite der filmischen Erfahrung ab, ist zudem innerhalb der ARD bereits bestens vernetzt und in der Filmbranche äußerst anerkannt“, so Christine Strobl, Geschäftsführerin der ARD Degeto.
Christoph Pellander schloss 2007 sein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg ab und ist aktuell Redakteur beim NDR in den Programmbereichen Film, Familie und Serie sowie Talk und journalistische Unterhaltung. Zuvor arbeitete Christoph Pellander unter anderem als Redakteur für die Fiktion beim WDR und BR/ARD Degeto sowie als Produzent/Producer bei der Greenskyfilms GmbH und der Bavaria Film GmbH. Er hat umfangreiche Erfahrung in der redaktionellen Betreuung von Fernsehfilmen, seriellen Formaten, Kinofilmen und Unterhaltungsshows.
Ein Jugendlicher möchte mit seiner Aussage einen libanesischen Gangsterboss zur Strecke bringen, doch auch im Zeugenschutzprogramm ist er nicht sicher vor dem langen Arm des Berliner Verbrecherclans. Das ist die Ausgangssituation in dem hochspannenden Thriller „Der Auftrag“, bei dem Anna Bederke und Oliver Masucci als LKA-Beamte in einen riskanten Einsatz geschickt werden. Aaron Hilmer spielt den 16-jährigen Zeugen, dessen Leben durch seine Beobachtung komplett aus der Bahn gerät. „Tatort“-Regisseur Florian Baxmeyer führte Regie bei dem filigran gemachten Fernsehfilm nach dem Drehbuch des mehrfachen Grimme-Preisträgers Holger Karsten Schmidt.
Der 16-jährige Miki Witt ist zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort: Vor den Augen des Schülers erschießt der libanesische Gangsterboss Ahmed Sayed einen Undercover-Agenten des LKA. Nur knapp entkommt der Teenager dem Mörder, der ihn fortan mit allen Mitteln zum Schweigen bringen möchte. Ein Zeugenschutzprogramm soll bis zur Aussage für Mikis Sicherheit sorgen. LKA-Chef Decker, der in seiner Abteilung eine undichte Stelle vermutet, stellt ein neues Team zusammen, das Miki und seine getrennt lebenden Eltern Nikola Walter und Klaus Witt beschützen soll. Aus Sicherheitsgründen wählt Decker eine neue LKA-Beamtin für die Leitung des streng geheimen Auftrags: die junge Polizistin Sarah Brandt, für die es der erste Einsatz im Zeugenschutz ist. Sie bekommt die ebenfalls unerfahrene Kollegin Marleen Westermann und den „alten Hasen“ Lobeck zur Seite gestellt, um die Familie auf einem abgelegenen Landgut in der Nähe von Rom zu verstecken. Dort kommt es schon bald zu Spannungen im Polizei-Team, denn Lobeck handelt eigenmächtig und trinkt ganz offen im Dienst. Auch die Zeugenfamilie stellt die Autorität von Sarah infrage. Wie gefährlich ihre Mission ist, zeigt ein nächtlicher Überfall. Von nun an weiß die mutige LKA-Polizistin, dass jeder in Gefahr und niemandem zu trauen ist. Ihr bleibt keine Wahl, als auf eigene Faust zu handeln.
| Darsteller |
Rolle |
| Anna Bederke |
Sarah Brandt |
| Anja Kling |
Nikola Walter |
| Oliver Masucci |
Mario Lobeck |
| Gregor Bloéb |
Klaus Witt |
| Johannes Allmayer |
Jürgen Decker |
| Aaron Hilmer |
Miki Witt |
| Erdal Yildiz |
Emin |
| Timur Isik |
Ahmed Sayed |
| Sina Bianca Hentschel |
Marleen Westermann |
| Jenny Schily |
Petra Dräger |
| Michael Mendl |
Siegfried Brandt |
| Stefano Bernardin |
Massimo Canzan |
| Federica Sarno |
Patrizia Canzan |
| Vedat Erincin |
Ibrahim Sayed |
| Cem Öztabakci |
Mohammed Abedi |
| Samir Fuchs |
Umar Darbi |
| Valeria Eisenbart |
Tochter von Decker |
| Paul Maximilian Schüller |
Leon |
| Clara Bednarik |
Tochter von Decker |
| und andere |
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Uwe Ochsenknecht spielt in der neuen Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ einen Berliner Müllmann mit Herz und Schnauze. Für die Komödie schlüpft der TV-Star in den orangefarbenen Overall, um den bislang unverzichtbaren Berufsstand vor den Gefahren der Automatisierung zu schützen. Gemeinsam mit Jörn Hentschel als studierter Mathematiker auf Abwegen und Daniel Rodic in der Rolle des durchtrainierten Frauenschwarms mit langer Leitung kämpft er sich alltäglich durch den Großstadtdschungel und verliert dabei nie seinen Humor. Während die eingeschworenen Müllmänner auf Berlins Straßen und Hinterhöfen für Ordnung sorgen, treffen sie auf Kiezgeschichten und lösen so manche Probleme und Nöte der Menschen. Ochsenknecht als ruppiger Endfünfziger Werner „Kät’n“ Träsch öffnet nach einem schmerzhaften Abschied selbst zaghaft sein Herz für Adelheid Kleineidam als „Späti“-Betreiberin Gabi.
Werner, Ralle und Tarik sind ein eingespieltes Trio bei der Berliner Müllabfuhr. Werner, von allen liebevoll „Käpt’n“ genannt, ist schon lange dabei und eine echte Führungspersönlichkeit – einer, der sagt, wenn ihm was nicht passt. Das kommt besonders bei seinem Vorgesetzten Dorn – einem ehemaligen Müllmann, der es in die Chefetage geschafft hat – nicht immer gut an. Was noch keiner ahnt: Dorn plant Modernisierungsmaßnahmen. Erst kreuzt die ebenso attraktive wie kühle Dr. Hanna Keller auf, die die Effizienz der Kollegen statistisch erfassen will, dann der Müllroboter PZT04-5000. Allen dämmert nun, was das bedeutet, auch Werner, Ralle und Tarik machen sich Sorgen um ihre Arbeitsplätze, die durch „Dörte“ wegrationalisiert werden sollen. Es rumort gehörig in der Belegschaft. Parallel spielt sich beim „Lieblings-Späti“ der drei ein weiteres Drama ab: Die Bauarbeiten am Gebäude ziehen sich endlos hin, Betreiberin Gabi bangt um ihre Existenz. Die drei Stammgäste sind bestürzt und wollen helfen. Derweil spitzen sich die Ereignisse an ihrem eigenen Arbeitsplatz weiter zu: Als Ralle und Tarik den Müllroboter mit einem selbstprogrammierten Virus manipulieren, kommt es zum Eklat.
| Darsteller |
Rolle |
| Uwe Ochsenknecht |
Werner Träsch |
| Jörn Hentschel |
Ralle Schieber |
| Daniel Rodic |
Tarik Büyüktürk |
| Inez Bjørg David |
Hanna Keller |
| Rainer Strecker |
Rüdiger Dorn |
| Adelheid Kleineidam |
Gabi Hertz |
| Frank Kessler |
Specki |
| Laura Louisa Garde |
Annika Träsch |
| Philippe Brenninkmeyer |
Arnon van der Heijden |
| Martin Glade |
Gerald |
| Alexander Hörbe |
Wolli |
| Axel Werner |
Kowalski |
| Carla Demmin |
Pauli Träsch |
| Marc Mewes |
Azubi Micha |
| Johannes Heinrichs |
Johannes |
| Simon Käser |
Bernhard |
| und andere |
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Grimme-Preisträger Jürgen Tarrach alias Strafverteidiger Eduardo Silva und seine von Vidina Popov gespielte Referendarin Marcia Amaya geraten bei ihrem dritten Fall in eine Familientragödie, in der sich Eduardo selbst wiedererkennt. Der traurig-schöne Fado-Gesang und das Gefühl von Sehnsucht, Melancholie und Einsamkeit, die unübersetzbare portugiesische Saudade, prägen die besondere Stimmung dieses von Newcomer Jens Wischnewski sensibel inszenierten, atmosphärisch dichten „Lissabon-Krimis“:
Eduardo Silva, einst gefeierter Staatsanwalt, hat die Verteidigung des Fabrikanten Antonio Alves übernommen, der in Untersuchungshaft sitzt, weil er seine eigene Kleiderfabrik in die Luft gejagt haben soll, um eine hohe Versicherungssumme zu kassieren. Dabei ist eine Näherin ums Leben gekommen. Eduardo trifft auf einen zutiefst verzweifelten Mann, dessen einzige Sorge seiner todkranken Frau Maria gilt. Eduardo erkennt sich in Antonio wieder. Er, der noch immer nicht über den Verlust seiner Frau hinweggekommen ist, weiß genau, was es bedeutet, von einem geliebten Menschen nicht Abschied nehmen zu können. Er möchte Antonio unbedingt ermöglichen, ein letztes Mal mit Maria zu sprechen. Eduardo glaubt an Antonios Unschuld. Nicht so seine Referendarin Marcia, die sich um die Tochter der Toten kümmert und für die Alves ein gewissenloser Geschäftsmann ist. Bald zeigt sich, dass die von dem Versicherungsdetektiv, João Pinto, ausgewerteten Indizien die Explosion in einem anderen Licht erscheinen lassen. Eduardo und Marcia stoßen auf Schiebereien mit gefälschter Kleidung, bei denen sogar Marcias Onkel Valdemar seine Finger im Spiel hat. Während Eduardo vor allem an seinen Mandanten denkt, will Marcia die ganze Wahrheit erfahren. Mit einem Alleingang bringt sich die mutige Referendarin in Gefahr.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Jürgen Tarrach |
Eduardo Silva |
| Vidina Popov |
Marcia Amaya |
| Orestes Fiedler |
Marco Tavarez |
| Katharina Pichler |
Beatriz Oliveira |
| Luís Lucas |
Valdemar Amaya |
| Jörn Knebel |
João Pinto |
| João Didelet |
Antonio Alves |
| André Patrício |
Miguel Alves |
| Vera Pimentel |
Joana Lopes |
| Filomena Gonçalves |
Maria Alves |
| Marco Delgado |
Luís Carvalho |
| Márcia Breia |
Richterin Fonseca |
| Gustavo Alves |
Tomás Carvalho |
| Augusto Portela |
Bar-Besitzer Sergio |
| Sérgio Moras |
Doktor Teixeira |
| Ana Videira |
Teresa Lopes |
| und andere |
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Für den strafversetzten Römer nimmt der Winter im entlegenen Aostatal kein Ende: In „Schnee am Dienstag“ muss Marco Giallini alias Vice-Questore Rocco Schiavone unter erschwerten Bedingungen einen rätselhaften Fall aufklären. Wie gewohnt folgt der raubeinige Kommissar seiner Spürnase und schert sich wenig um Vorschriften. Sein dunkles Geheimnis, dass unter seiner rauen Schale ein gebrochenes Herz schlägt, hält er weiterhin verborgen. Auch beim vierten Film der italienischen Krimiserie führte Michele Soavi Regie nach Romanen von Bestsellerautor Antonio Manzini:
Vice-Questore Rocco Schiavones Geduldsfaden ist am Reißen – unfähige Mitarbeiter und ein frustrierender Job. Es ist für ihn nichts Neues, dass seine Arbeit manchmal dem Zusammensetzen eines Puzzles gleicht. In seinem aktuellen Fall scheinen die Teile jedoch aus verschiedenen Sets zu stammen: zwei tödlich Verunglückte in einem Transporter mit gestohlenen Kennzeichen, das rätselhafte Verschwinden der Schülerin Chiara Berguet nach einer ausgelassenen Disconacht und dubiose Vorgänge in einem Laden für Kinderbekleidung. Bei einer nächtlichen Durchsuchung in dem Geschäft – natürlich ohne richterliche Anordnung und mit seinem jungen Assistenten Italo Pierron als Komplizen – kommt Kommissar Schiavone einer großen Sache auf die Spur. Die sizilianische Mafia ist gerade dabei, über Kreditgeschäfte in das beschauliche Aostatal vorzudringen. Auch die Eltern von Chiara, denen ein Bauunternehmen gehört, das jüngst finanzielle Turbulenzen überstehen musste, haben sich mit der Verbrecherorganisation eingelassen – und sollen nun bitter dafür bezahlen. Um Druck auszuüben, wurde ihre Tochter entführt. Aus Angst um das Leben ihres einzigen Kindes spielen Giuliana und Pietro bei der Polizei nicht mit offenen Karten. So allmählich erklimmt der Fall die Höchststufe zehn auf Schiavones persönlicher Ärgernis-Skala: „schweinemäßig nervig“! Denn der Kommissar ahnt, dass auf Seiten der Erpresser etwas nicht stimmt – und die Geisel deshalb in größter Gefahr schwebt.
Einen weiteren Film der Reihe zeigt Das Erste am 30. März: „Der Kommissar und die Alpen – Gute Gesellschaft“.
| Darsteller |
Rolle |
| Marco Giallini |
Vice-Questore Rocco Schiavone |
| Claudia Vismara |
Ispettora Caterina Rispoli |
| Ernesto D’Argenio |
Italo Pierron |
| Francesco Acquaroli |
Sebastiano Carucci |
| Francesca Cavallin |
Nora Tardioli |
| Isabella Ragonese |
Marina |
| Christian Ginepro |
D’Intino (Polizist) |
| Massimiliano Caprara |
Michele Daruta (Polizist) |
| Massimo Reale |
Dr. Alberto Fumagalli |
| Massimo Olcese |
Questore Andrea Costa |
| Marina Cappellini |
Anna Cherubini |
| Anna Ferzetti |
Adele Talamonti |
| Fabio La Fata |
Antonio Scipioni |
| Gino Nardella |
Casella (Polizist) |
| Roberto Zibetti |
Farinelli (Erkennungsdienst) |
| Tullio Sorrentino |
Brizio |
| Mirko Frezza |
Furio |
| Claudio Botosso |
Pietro Berguet |
| Stefania Orsola Garello |
Giuliana Berguet |
| Francesca Piroi |
Chiara Berguet |
| Tiziana Catalano |
Mutter von Carlo Figus |
| Filippo De Carli |
Max Turrini, Chiaras Freund |
| Roberto D’Alessandro |
Domenico „Nino“ Cuntrera |
| Eleonora Haerens |
Giovanna Rivolta |
| Simonetta Solder |
Laura Turrini (Bankerin) |
| und andere |
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