Christian Kohlund legt sich als „Anwalt ohne Lizenz“ in „Borchert und der Tote im See“ mit der albanischen Mafia an: Um den Mord an einem angesehenen Unternehmer aufzuklären, der in dubiose Geschäfte verwickelt scheint, riskiert er sogar sein Leben. Denn für Borchert steht mehr als die Wahrheit auf dem Spiel, da jemand den Mord seiner Patentochter Jenny, gespielt von Lea Freund, in die Schuhe schieben will. Als Drahtzieher hinter allem vermutet Borchert den „Paten von Zürich“, der seine mörderische Organisation steuert, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen. Der Schweizer Regisseur Florian Froschmayer inszenierte auch den spannenden neunten „Zürich-Krimi“, für den er mit seinem Kameramann Jörg Widmer ungewöhnliche Bilder findet:
Borchert hat sich das Wiedersehen mit seiner Patentochter anders vorgestellt: Statt sie am Flughafen in die Arme zu schließen, muss er Jenny bei der Zollfahndung herausboxen. Jemand hat der angehenden Kinderärztin, die ein Praxissemester bei der Hilfsorganisation des albanischen Geschäftsmannes Gentian Gjeluci absolviert, ein halbes Kilo Haschisch untergeschoben. Während Borcherts Chefin Dominique die Verteidigung von Jenny übernimmt, kommt dem „Anwalt ohne Lizenz“ der Verdacht, dass es hier um noch etwas anderes geht als einen missglückten Drogenschmuggel. Denn Jenny ist heimlich mit Gjelucis einzigem Sohn Dorian liiert. Um seinen Ruf besorgt, lässt der Stiftungschef Jenny umgehend rauswerfen und untersagt Dorian jeglichen Kontakt mit ihr. Er hat ohnehin andere Pläne für seinen Sohn, den er mit der Nichte seines Geschäftsfreundes Nikolin Kola verheiraten möchte. Als Gjeluci kurz darauf getötet wird, weisen alle Spuren auf Jenny. Hauptmann Furrer nimmt sie fest. Doch Borchert will unbedingt herausfinden, um was es hier wirklich geht. Mit Hilfe seines bestens vernetzten Freundes Dr. Reto Zanger kommt er den Geschäften der albanischen Mafia auf die Spur – und dem gefürchteten „Paten von Zürich“ in die Quere.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Christian Kohlund |
Thomas Borchert |
| Ina Paule Klink |
Dominique Kuster |
| Pierre Kiwitt |
Marco Furrer |
| Nicola Perot |
Dorian Gjeluci |
| Lea Freund |
Jenny Reinders |
| Uygar Tamer |
Elona Gjeluci |
| Peter Davor |
Gentian Gjeluci |
| Özgür Karadeniz |
Nikolin Kola |
| Emma Drogunova |
Adela |
| Yves Wüthrich |
Urs Aeggi |
| Susi Banzhaf |
Regula Gabrielli |
| Robert Hunger-Bühler |
Dr. Reto Zanger |
| Burak Yigit |
Kristi |
| Ilir Rexhepi |
Zef Leka |
| Petra Johannson |
Elsa |
| Anja Karmanski |
Dr. Hunteman |
| Kathleen Gallego Zapata |
Marie-Louise Mildenberger |
| Andrea Zogg |
Beat Bürki |
| und andere |
|
„All You Need…” ist einem Beatles-Song zufolge – Love! Wie Liebe in den Facetten moderner Diversität aussehen kann, zeigt die Dramedy-Miniserie des Regisseurs und Autors Benjamin Gutsche. Im Zentrum stehen vier schwule Männer, deren Wege sich in einer Berliner WG kreuzen. Newcomer Benito Bause schlüpft in die Rolle des Protagonisten Vince, einem smarten Nachtschwärmer, der sich zum ersten Mal auf eine feste Beziehung einlässt. Mit Respekt für die Charaktere erzählt die LGBTQI-Story über Identität, Sehnsucht und Liebe ebenso wie von Verletzungen, Vorurteilen und Diskriminierung.
Der Medizinstudent Vince lebt mit dem Webdesigner Levo in einer WG. Die beiden sind beste Freunde und dennoch unterschiedlich. Levo liebt zwar auch die Vorzüge des Großstadtlebens und hat einiges mitgenommen. Anders als Vince, der mit Ende 20 noch nie eine Beziehung hatte und Männer auf Dating Apps kennenlernt, glaubt er an Monogamie in der Liebe. Als Levo in die spießige Vorstadt zu seinem neuen Partner Tom zieht, beginnt sich auch bei Vince etwas zu ändern. In einem Club lernt er den Fitnesscoach Robbie kennen. Der ist nicht nur dreist, sexy und geheimnisvoll, sondern auch komplett anders als zunächst gedacht. Robbie hat eine dunkle Seite, die er vor Vince mit allen Mitteln verbergen möchte.
Der Statuswechsel von „Single“ zu „Beziehung“ stellt Vince und Robbie ebenso wie Levo und Tom vor Herausforderungen. Wieviel Freiheit darf die Sicherheit kosten? Das pralle Großstadtleben macht es ihnen nicht einfach…
Folge 1: Der Umzug
Vince und Levo sind nicht nur beste Freunde, sondern wohnen auch seit Jahren zusammen in einer WG in Kreuzberg. Doch damit ist jetzt Schluss: Levo zieht zu seinem festen Freund Tom, der sich erst seit kurzem geoutet hat. Als Vince in einem queeren Club feiert, lernt er dort den wortkargen Fitnesscoach Robbie kennen. Vince lässt sich auf den rätselhaften Fremden ein und muss sich entscheiden, ob er seine Freiheit für Robbie aufgeben will. Tom entdeckt und genießt nach seiner langen Ehe das Gefühl von Freiheit, während Levo das gemeinsame Haus einrichtet und an Kinder denkt.
Folge 2: Der Gast
Um die Haushaltskasse aufzubessern, vermietet Vince das freie WG-Zimmer über ein Ferienwohnungsportal an einen gutaussehenden Israeli. Robbie kocht vor Eifersucht, auch weil er merkt, dass er mit dem sprachbegabten und gebildeten Vince nicht mithalten kann. Unterdessen bittet Levo Tom darum, dessen Sohn Nick endlich kennenzulernen.
Folge 3: Damals
Ein Jahr zuvor. Tom und Levo treffen sich noch heimlich in einem Hotel. Tom wird sich über seine Homosexualität klar. Während sich Levo ernsthaft in ihn verliebt, muss er sich erstmal befreien und sieht in Levo erstmal keine Zukunft.
Folge 4: Identitäten
Vince und Robbie haben unterschiedliche Ansichten von einer Beziehung. Vince zögert, als Robbie ihn in aller Öffentlichkeit küssen will. Vince macht ihm klar, dass er nicht nur schwul ist, sondern auch schwarz und mit den Vorurteilen der anderen zu kämpfen hat. Es kommt zum Streit. Levo nimmt Tom das erste Mal in einen Fetischladen mit und Tom fragt ihn, ob er auch offen für andere Konstellationen wäre.
Folge 5: Unter Wasser
Levos Gartenparty soll ein voller Erfolg werden. Alle sind gekommen, selbst Levos Eltern und seine Schwester. Tom und Vince gehen sich aus dem Weg. Als Vince sich mit Tom aussprechen will, kommt es zu einer ungeplanten Verkettung von Momenten, deren Konsequenzen die Freundschaft aller vier Männer in Frage stellt.
Im zweiten Teil seiner „Paradies“-Trilogie verknüpfte der österreichische Regisseur und Autor Ulrich Seidl das Leitmotiv Sex mit dem Reizthema Religion – und löste damit einen Skandal aus: Katholiken bezichtigten ihn der Blasphemie und liefen Sturm gegen den Film. Ähnlich wie einst bei Ingmar Bergmans „Das Schweigen“ stand im Mittelpunkt der Empörung eine Masturbationsszene. Hauptdarstellerin Maria Hofstätter lieferte als christliche Fundamentalistin auf Heilsuche eine schauspielerische Meisterleitung, die Wolfgang Thaler und Ed Lachman mit der Kamera in perfekt komponierte Bilder einbetteten. „Paradies: Glaube“ erhielt 2012 in Venedig den Spezialpreis der Festivaljury:
Die Röntgenassistentin Anna Maria lebt ganz für ihren Glauben: In ihrer Freizeit trägt sie die Wandermuttergottes zu Migranten, Ausgestoßenen und Sündern, um diese zu missionieren. Vergehen anderer, vor allem das der Unkeuschheit, nimmt Anna Maria bereitwillig auf sich, um sich dafür im Angesicht des Kreuzes zu geißeln. Ein besonderes Verhältnis pflegt die Alleinstehende zu Jesus, den sie in hingebungsvoller Liebe verehrt. Dass die Strenggläubige mit einem Moslem verheiratet ist, empfindet sie wie eine Schuld aus einem früheren Leben – lange vor ihrer Läuterung.
Auf die unerwartete Rückkehr ihres Mannes Nabil, der im Rollstuhl sitzt, reagiert die Katholikin mit Eiseskälte. Sie versorgt ihn zwar, vermeidet aber jede Form der Nähe oder Zärtlichkeit. Um ihre Blockade aufzubrechen, beginnt Nabil einen Psychokrieg: Er holt die allgegenwärtigen Kruzifixe und ein Papst-Porträt von den Wänden, sie besprüht ihn daraufhin mit Weihwasser und nimmt ihm zur Strafe seinen Rollstuhl weg. Obwohl sich Anna Maria nun noch tiefer in ihren Glauben verbeißt, lautstark zu Kirchenliedern an der Heimorgel singt und Halt in ihrem Gebetskreis sucht, beginnt sie, den Boden unter den Füßen zu verlieren.
Den letzten Teil der Trilogie „Paradies: Hoffnung“ zeigt Das Erste am 29. August.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Maria Hofstätter |
Anna Maria |
| Nabil Saleh |
Nabil |
| Rene Rupnik |
Herr Rupnik |
| und andere |
|
Einem Berliner ist seine Eckkneipe heilig! Um die Schließung seines heißgeliebten Stammlokals zu verhindern, setzt Uwe Ochsenknecht alias „Käpt’n“ Werner Träsch alle Hebel in Bewegung. Bei seiner Rettungsaktion schießt er jedoch weit über das Ziel hinaus – und setzt damit ungewollt seinen privaten Neuanfang in den Sand. Mit Herz und Schnauze blickt „Kassensturz“, der vierte Film der beliebten Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“, hinter die Kulissen der Gentrifizierung der gehypten Bundeshauptstadt, die auch vor traditionsreichen Institutionen der Kieze nicht Halt macht. Dass sich mit echter Freundschaft und nachbarschaftlichem Zusammenhalt einiges bewegen lässt, zeigt der unterhaltsame Fernsehfilm:
„Käpt’n“ Werner Träsch und „Späti“-Betreiberin Gabi machen ernst und ziehen zusammen! So ganz ist der verwitwete Nostalgiker aber noch nicht in der neuen Zweisamkeit angekommen: Anstatt Gabi bei der Einrichtung der gemeinsamen Wohnung zu helfen, engagiert sich Werner als Retter für sein in die Jahre gekommenes Stammlokal „Zur Traube“ beispielhaft gegen das Berliner Kneipensterben. Wirt Lothar Schenker und dessen Frau Regine haben aus Geldnot sogar ihre Wohnung untervermietet und schlafen heimlich in der Garage. Kein Wunder also, dass sich die Probleme auf Lothars Gesundheit niederschlagen! Um die Pleite seiner Freunde zu verhindern, treibt Werner erst mal die offenen Deckel der Stammgäste ein und knöpft sich einen Schuldner vor, der sich seit Langem drückt. Auf seine Kollegen wie Ralle und Tarik kann sich der „Käpt’n“ ebenso verlassen wie auf Gabi, die den Schenkers bei der Neuordnung der Finanzen hilft. Dass plötzlich alle für sie einstehen, setzt bei Lothar und Regine neue Kräfte frei. Als Werner das Wirtsehepaar jedoch vorübergehend in der neuen Wohnung einquartiert, ohne Gabi vorher zu fragen, überspannt er bei ihr den Bogen gewaltig. Jetzt muss Werner die nächste Beziehungskrise meistern.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Uwe Ochsenknecht |
Werner Träsch |
| Jörn Hentschel |
Ralle Schieber |
| Aram Arami |
Tarik Büyüktürk |
| Rainer Strecker |
Rüdiger Dorn |
| Adelheid Kleineidam |
Gabi Hertz |
| Birge Schade |
Regine Schenker |
| Peter Trabner |
Lothar Schenker |
| Martin Glade |
Gerald |
| Axel Werner |
Kowalski |
| Frank Kessler |
Specki |
| Laura Louisa Garde |
Annika Träsch |
| Mareile Blendl |
Doris |
| Charles Lemming |
Schrotthändler Gerd |
| Alessija Lause |
Verwalterin Toni Marquart |
| Nic Romm |
Unternehmer David |
| Hans Klima |
Stammgast Iggi |
| Rasmus Max Wirth |
Paketbote |
| Margot Nagel |
Frau Nöthe |
| Arsseni Bultmann |
Schulkind Micha |
| Keziah Bürki |
Schulkind Kathi |
| Anita Olatunji |
Deponieleiterin |
| Michael Baderschneider |
Portier |
| Peter Marty |
Hausmeister |
| und andere |
|
Den rätselhaften Tod eines Familienvaters muss Christian Kohlund als Titelheld in „Borchert und der fatale Irrtum“ aufklären: Was zunächst wie ein tragischer Verkehrsunfall aussieht, entpuppt sich als ungewöhnlicher Mordfall, bei dem die Ehefrau unter Verdacht gerät. Der knorrige „Anwalt ohne Lizenz“ und seine von Ina Paule Klink gespielte Chefin sind jedoch felsenfest von der Unschuld ihrer Mandantin – gespielt von Jeanne Tremsal – überzeugt. Zudem möchten die beiden verhindern, dass sie das Sorgerecht für ihre drei Pflegesöhne verliert. Doch auch diese verheimlichen etwas. Regisseur Florian Froschmayer verbindet im achten „Zürich-Krimi“ der beliebten Reihe die spannenden Ermittlungen mit einer berührenden Familientragödie:
Dominique Kuster kann sich nur kurz über die milde Strafe freuen, die sie für ihren 17-jährigen Mandanten Stefan nach einer Prügelei herausgeholt hat. Denn auf dem Weg zum Gericht ist sein Pflegevater Christian Hunziker mit dem Auto tödlich verunglückt. Borchert und seine Chefin Dominique möchten der Witwe Martina, die bereits Probleme mit der Jugendbehörde hat, und ihren drei Pflegesöhnen beistehen. Unterdessen macht die Polizei eine überraschende Entdeckung: In der Insulinkapsel des Diabetikers Hunziker befand sich nur Wasser! Für Hauptmann Furrer ist – ganz nach der Mordstatistik – die Ehefrau sofort die Hauptverdächtige. Schon bald findet sich auch ein Motiv, denn Hunziger hatte eine Geliebte, die von ihm ein Kind erwartet. Ein leibliches Kind, das ihm Martina nie schenken konnte. Borchert glaubt jedoch nicht an ein Verbrechen aus Wut. Um Martina zu entlasten und zu verhindern, dass Stefan und seine beiden Brüder Hassan und Max wieder auseinandergerissen werden, geht der „Anwalt ohne Lizenz“ jeder noch so kleinen Spur nach. Und so entdeckt er, dass der Immobilieninvestor Frick auch vor Epressung der gutmütigen alten Vermieterin der Hunzingers nicht zurückschreckt. Aber wie kam dieser an die Informationen?
| Darsteller*in |
Rolle |
| Christian Kohlund |
Thomas Borchert |
| Ina Paule Klink |
Dominique Kuster |
| Pierre Kiwitt |
Marco Furrer |
| Jeanne Tremsal |
Martina Hunziker |
| Sarah Hostettler |
Laura Zünd |
| Marie Anne Fliegel |
Hannah Giger |
| Thomas Limpinsel |
Christian Hunziker |
| Robert Hunger-Bühler |
Dr. Reto Zanger |
| Anna Blomeier |
Franziska |
| Michael Epp |
Patrick Frick |
| Yves Wüthrich |
Urs Aeggi |
| Joel Luttenberger |
Stefan |
| Julius Gabriel Göze |
Hassan |
| Levi Eisenblätter |
Max |
| Susi Banzhaf |
Regula Gabrielli |
| Andrea Zogg |
Beat Bürki |
| Andreas Schröders |
Rolf Frey |
| Sithembile Menck |
Lehrerin Huber |
| Julia Weden |
Ruth Tommen |
| Veronika Bajerová |
Alice |
| Heike Hanold-Lynch |
Staatsanwältin |
| Ellen Schlootz |
Jugendrichterin |
| Valentin von Falkenhayn |
Steve |
| und andere |
|
Die alleinerziehende Mona Doermer reist mit ihren beiden Kindern Danny und Marlen an die Ostsee. Die psychisch labile Mutter bildet mit den für ihr Alter beunruhigend reifen Kindern ein seltsames Team, das vielen in dem Küstenort auffällt – auch der jungen Kommissarin Greta. Als die kleine Marie auf mysteriöse Art verschwindet, ist die Aufregung groß. Greta, die sich Mona auf sonderbare Weise verbunden fühlt, setzt alles daran, das vermisste Mädchen zu finden und hinter das düstere Geheimnis der rätselhaften Fremden zu kommen.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Petra Schmidt-Schaller |
Mona Doermer |
| Mina Tander |
Greta Burmeester |
| Juri Winkler |
Danny Doermer |
| Lisa Marie Trense |
Marlen Doermer |
| Axel Milberg |
Benno Haferkamp |
| Judy Winter |
Elsbeth Burmeester |
| Lucas Prisor |
Ole |
| Marek Harloff |
Sven |
| Werner Wölbern |
Martin Brack |
| Jenny Elvers |
Judith Doermer |
| Gerdy Zint |
Ronny |
| und andere |
|
Was passiert, wenn intime Videos und freizügige Bilder von Teenagern in die Öffentlichkeit gelangen? Drei hochaktuelle Coming-Of-Age-Geschichten der „Generation Z“ erzählt die zehnteilige Dramaserie „Nudes – Nackt im Netz“ aus Norwegen zu diesem Thema.
„Sofias Story“ handelt von einer 16-Jährigen, deren „erstes Mal“ heimlich gefilmt und ins Netz gestellt wurde; „Viktors Story“ rückt einen 18-Jährigen ins Zentrum, der eine Minderjährige ohne ihr Wissen beim Sex gefilmt hat und sich nun der Strafverfolgung stellen muss, nachdem er den Film online gestellt hat. Und bei „Adas Story“ geht es um intime Fotos, die aus einem privaten Chat in pädophile Kreise gelangt sind und die 14-Jährige nun erpressbar machen.
Mit besonderer Sensibilität thematisieren die zehn etwa 20-minütigen Episoden, die Gefahren, die ein allzu leichtfertiger Umgang mit intimen Momenten im globalen Netz bietet, zeigen den tiefsitzenden Schmerz, die Ohnmachtsgefühle und den Vertrauensverlust der Betroffenen, aber auch die Kraft, mit der sie aus der Opferrolle herauskämpfen und für ihre Recht einsetzen. Die filmische Anthologie macht Mut, sich helfen zu lassen – egal wie groß die Scham ist.
22:50 Uhr: Sofias Story 1
Die 16-jährige Sofia und ihre Freundinnen Hanna, Aya und Emilie machen sich auf zu einer Party, auf der ältere Schuljahrgänge feiern. Als sie auf Axel trifft, ist sie zu allem bereit.
23:10 Uhr: Sofias Story 2
Sofia und Axel wurden beim Sex gefilmt und nun steht ihr „erstes Mal“ für alle sichtbar im Netz. Und jeder in der Schule scheint das Video zu kennen.
23:30 Uhr: Sofias Story 3
Sofia will herausfinden, wer gefilmt und das Video ins Netz gestellt hat. Dabei erlebt sie eine völlige Überraschung.
23:50 Uhr: Viktors Story 1
Viktor, beliebt, eloquent und gerade volljährig, bereitet als Schülersprecher die Feier zum Abitur vor. Da wird er beschuldigt, eine Mitschülerin beim Sex gefilmt und das Video dann ins Netz gestellt zu haben.
0:10 Uhr: Viktors Story 2
Bald weiß die gesamte Schule, dass Viktor wegen einer Sexualstraftat beschuldigt wird. Viktor versteht die Anklage nicht. Er hatte das Video doch schnell wieder gelöscht – doch was erst mal im Netz ist, findet seinen Weg.
0:30 Uhr: Viktors Story 3
Viktor tritt die Flucht nach vorne an und bekennt vor der versammelten Schülerschaft seinen Fehler. Während er von vielen Zuspruch erhält, geht seiner Freundin das Geständnis nicht weit genug. Sie verlangt eine aufrichtige Entschuldigung beim Opfer.
0:50 Uhr: Viktors Story 4
Viktor trifft sich mit Miriam, um sich zu entschuldigen und ihr die Konsequenzen vor Augen zu führen, die eine Verurteilung für ihn bedeuten würde. Aber er hat nicht daran gedacht, welche Konsequenzen die Veröffentlichung des Videos für Miriam bedeuteten.
1:10 Uhr: Adas Story 1
Die 14-jährige Ada fühlt sich unscheinbar und kaum wahrgenommen. Aus Neugierde beginnt sie einen Chat mit einem gut aussehenden Jungen im Netz. Doch der will bald auch intime Bilder von ihr.
1:30 Uhr: Adas Story 2
Kaum im Chat verschickt, finden sich Adas Nacktbilder auch schon im Netz. Ada ist verzweifelt. Ein Unbekannter bietet ihr Hilfe an, doch das kostet.
1:50 Uhr: Adas Story 3
Was soll Ada tun? Sie entwendet aus der Klassenkasse das Geld für den Schulausflug. Sie ist bereit alles zu tun, damit die Bilder aus dem Netz verschwinden. Aber kann sie überhaupt noch jemandem vertrauen?
Was passiert, wenn intime Videos und freizügige Bilder von Teenagern in die Öffentlichkeit gelangen? Drei hochaktuelle Coming-Of-Age-Geschichten der „Generation Z“ erzählt die zehnteilige Dramaserie „Nudes – Nackt im Netz“ aus Norwegen zu diesem Thema.
„Sofias Story“ handelt von einer 16-Jährigen, deren „erstes Mal“ heimlich gefilmt und ins Netz gestellt wurde; „Viktors Story“ rückt einen 18-Jährigen ins Zentrum, der eine Minderjährige ohne ihr Wissen beim Sex gefilmt hat und sich nun der Strafverfolgung stellen muss, nachdem er den Film online gestellt hat. Und bei „Adas Story“ geht es um intime Fotos, die aus einem privaten Chat in pädophile Kreise gelangt sind und die 14-Jährige nun erpressbar machen.
Mit besonderer Sensibilität thematisieren die zehn etwa 20-minütigen Episoden, die Gefahren, die ein allzu leichtfertiger Umgang mit intimen Momenten im globalen Netz bietet, zeigen den tiefsitzenden Schmerz, die Ohnmachtsgefühle und den Vertrauensverlust der Betroffenen, aber auch die Kraft, mit der sie aus der Opferrolle herauskämpfen und für ihre Recht einsetzen. Die filmische Anthologie macht Mut, sich helfen zu lassen – egal wie groß die Scham ist.
Sofias Story 1
Die 16-jährige Sofia und ihre Freundinnen Hanna, Aya und Emilie machen sich auf zu einer Party, auf der ältere Schuljahrgänge feiern. Als sie auf Axel trifft, ist sie zu allem bereit.
Sofias Story 2
Sofia und Axel wurden beim Sex gefilmt und nun steht ihr „erstes Mal“ für alle sichtbar im Netz. Und jeder in der Schule scheint das Video zu kennen.
Sofias Story 3
Sofia will herausfinden, wer gefilmt und das Video ins Netz gestellt hat. Dabei erlebt sie eine völlige Überraschung.
Viktors Story 1
Viktor, beliebt, eloquent und gerade volljährig, bereitet als Schülersprecher die Feier zum Abitur vor. Da wird er beschuldigt, eine Mitschülerin beim Sex gefilmt und das Video dann ins Netz gestellt zu haben.
Viktors Story 2
Bald weiß die gesamte Schule, dass Viktor wegen einer Sexualstraftat beschuldigt wird. Viktor versteht die Anklage nicht. Er hatte das Video doch schnell wieder gelöscht – doch was erst mal im Netz ist, findet seinen Weg.
Viktors Story 3
Viktor tritt die Flucht nach vorne an und bekennt vor der versammelten Schülerschaft seinen Fehler. Während er von vielen Zuspruch erhält, geht seiner Freundin das Geständnis nicht weit genug. Sie verlangt eine aufrichtige Entschuldigung beim Opfer.
Viktors Story 4
Viktor trifft sich mit Miriam, um sich zu entschuldigen und ihr die Konsequenzen vor Augen zu führen, die eine Verurteilung für ihn bedeuten würde. Aber er hat nicht daran gedacht, welche Konsequenzen die Veröffentlichung des Videos für Miriam bedeuteten.
Adas Story 1
Die 14-jährige Ada fühlt sich unscheinbar und kaum wahrgenommen. Aus Neugierde beginnt sie einen Chat mit einem gut aussehenden Jungen im Netz. Doch der will bald auch intime Bilder von ihr.
Adas Story 2
Kaum im Chat verschickt, finden sich Adas Nacktbilder auch schon im Netz. Ada ist verzweifelt. Ein Unbekannter bietet ihr Hilfe an, doch das kostet.
Adas Story 3
Was soll Ada tun? Sie entwendet aus der Klassenkasse das Geld für den Schulausflug. Sie ist bereit alles zu tun, damit die Bilder aus dem Netz verschwinden. Aber kann sie überhaupt noch jemandem vertrauen?
Mit „Berlin, Berlin – Der Kinofilm“ feiert Felicitas Woll ihr Comeback in der Rolle der zauberhaft chaotischen Heldin Lolle. Die Filmfortsetzung von Regisseurin Franziska Meyer Price greift die mit Preisen überhäufte Serie aus den 2000er-Jahren auf. Das Liebeschaos von Lolle nimmt nun eine überraschende Wendung: Sie muss sich zwischen Sven und Hart, gespielt von Jan Sosniok und Matthias Klimsa, entscheiden. Was mit ihrer Flucht vom Traualtar beginnt, führt zu einem ungewollten Roadtrip durch die tiefen Wälder des Harzes. Mit Rückblenden auf die Kultserie, Animationen und Screwball-Elementen sorgt der Spielfilm für kurzweilige Unterhaltung. Zu der exzellenten Besetzung gehören Armin Rohde, Detlev Buck, Christian Tramitz und Janina Uhse:
Trickfilmproduzentin Lolle hat endlich den ultimativen Lebensplan. Die 38-jährige Wahlberlinerin steht kurz vor einem Hollywooddeal und will eine Familie gründen. Den richtigen Mann hat sie bereits gefunden: Es ist ihr Nachbar Hart aus den wilden Zeiten, mit dem sie inzwischen ein erfolgreiches Animationsstudio aufgebaut hat. Gerade als Lolle im weißen Brautkleid ihr Jawort geben will, platzt ihr Jugendschwarm Sven dazwischen, um sie mit einem Heiratsantrag zu überraschen. Und das, obwohl sie ihn Jahre zuvor endgültig verlassen hatte! Natürlich weiß Lolle, dass es mit dem Abenteurer auf Dauer nie gutgehen kann. Und doch wird sie ihre Schwäche für ihn nicht los. Im weißen Brautkleid nimmt sie Reißaus – und landet schon bald mitten im Chaos: Nach einer wilden Clubnacht wacht Lolle irgendwo im Harz auf – in einem geklauten Auto und mit einem gewaltigen Kater. Hinter dem Blackout steht Dana, die ihr etwas in den Drink gemischt hat und nun mit Lolle mitten im Wald steht. Während die beiden den Fußmarsch nach Berlin antreten, raufen sich Sven und Hart zusammen und machen sich auf den Weg in den Harz. Schon bald stellen sie fest, dass Lolle einen Rattenschwanz an Ärger hinter sich herzieht.
| Darsteller:in |
Rolle |
| Felicitas Woll |
Lolle |
| Janina Uhse |
Dana |
| Jan Sosniok |
Sven |
| Matthias Klimsa |
Hart |
| Sandra Borgmann |
Rosalie |
| Kai Lentrodt |
Harald |
| Armin Rhode |
Motzmann |
| Gitta Schweighöfer |
Helene |
| Kailas Mahadevan |
Dicker Polizist |
| Detlev Buck |
Richter |
| Christian Tramitz |
Hans-Christian |
| Abdelkarim |
Shah Rukh |
| Gernot Schmidt |
Priester |
| Billy Jamie Misselwitz |
Schüler Dennis |
| Seynabou Holzendorff |
Schülerin Lilly |
| Farouk El-Khalili |
Akay |
| Sebastian Hirsch |
Polizist Herrmann |
| Rainer Clemens |
Türsteher Hackepeter |
| Arman Shokouri Partovi |
Türsteher Kebab |
| und andere |
|
Chefinspektor Evert Bäckström und seiner Geliebten Tina Bonde gelingt es, den entführten Nachbarsjungen Edvin unversehrt zu finden. Was der Nachwuchsdetektiv dem Ermittler und der Staatsanwältin Hanna Hwass berichtet, lenkt einen schweren Verdacht auf Haqvin, den Leiter der Pfadfindergruppe: Er scheint mit dem Tod von Jaidee, deren Schädel Edvin gefunden hat, etwas zu tun zu haben. Die bisherigen Indizien reichen jedoch nicht, um Haqvin zu belasten. Trotz seiner Suspendierung von der Polizei möchte Bäckström den Fall wieder übernehmen – notfalls auf eigene Faust und mit seinem neuen „Juniorpartner“ Edvin.
Unterdessen sucht Kommissarin Ankan Carlsson, die einen russischen Unterweltboss jagt, nach der undichten Stelle bei der Polizei. Vielleicht ist es doch nicht ihr Mentor Bäckström.
Die nächste Folge der Serie „Kommissar Bäckström“ zeigt Das Erste unmittelbar im Anschluss: „Das Urteil“.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Kjell Bergqvist |
Evert Bäckström |
| Agnes Lindström Bolmgren |
Ankan Carlsson |
| Livia Millhagen |
Hanna Hwass |
| Linus Wahlgren |
Daniel Johnson |
| Pekka Strang |
Toivonen |
| Filip Berg |
Kristian Olsson |
| Peshang Rad |
Adam Olzzon |
| Jens Hultén |
Tomas Eriksson |
| Helen Sjöholm |
Tina Bonde |
| Elvis Stegmar |
Edvin |
| Sandra Yi Sencindiver |
Jaidee |
| Rolf Lydahl |
Peter Niemi |
| Malgorzata Pieczynska |
Nadja Högberg |
| Lars G. Wik |
Gerd Severin |
| Johan Widerberg |
Haqvin Furuhjelm |
| und andere |
|
Auf eine ungewöhnliche „Mission Zukunft“ müssen sich „Die Drei von der Müllabfuhr“ im dritten Film der beliebten Reihe begeben. Uwe Ochsenknecht alias Werner Träsch und seine Truppe – gespielt von Jörn Hentschel und Aram Arami – bekommen einen Schülerpraktikanten mitsamt Spezialauftrag aufs Auge gedrückt. Um den guten Ruf und das angestaubte Image der „Mülle“ aufzupolieren, soll die fleißige Dreier-Besatzung live aus den Hinterhöfen bloggen. Ihre kurzzeitige Nummer vier, Ben Litwinschuh als 16-jähriger Schüler, hat darauf aber ebenso wenig Lust wie „Käpt’n“ Werner. Hagen Bogdanski inszenierte den Culture-Clash zwischen den harten, aber herzlichen Saubermännern und dem rebellischen Lebensgefühl der „Fridays for Future“-Generation:
„Käpt’n“ Werner Träsch, Ralle und Tarik haben es am liebsten, wenn sie ohne Stress „von oben“ ihre Arbeit machen können. Als Werner bei einer Schulhofdemo von „Fridays for Futures“ die Hand ausrutscht und im Internet einen Shitstorm auslöst, zwingt ihn sein Chef Dorn, die Unbeherrschtheit im Dienst auf ungewöhnliche Weise auszubügeln: Der geohrfeigte Dennis, der kurz vor dem Rausschmiss in der Schule steht, soll ausgerechnet beim „Käpt‘n“ sein einwöchiges Schülerpraktikum machen und mit positiven Blogbeiträgen die „Mülle“ ins beste Licht setzen. Doch der 16-jährige Umweltaktivist hat wenig Lust, unbezahlt den Abfall anderer aus den Hinterhöfen zu wuchten – schon gar nicht mit vermeintlich oberlehrerhaften Ansagen eines genervten Chefs. Werner muss bald erkennen, dass ihm der aufmüpfige Junge in Sachen Berliner Schnauze kaum nachsteht, ihn private Nöte umtreiben, er aber eigentlich schwer in Ordnung ist. Zusammen mit seinem Team gibt Werner ihm eine zweite Chance.
Einen „richtigen“ Neuanfang will Werner unterdessen mit seiner Freundin Gabi machen. Dafür muss er endlich mit dem Jahre zurückliegenden Tod seiner Frau abschließen. Trotz bester Vorsätze tut sich Werner, der nichts mehr hasst als Veränderung, damit ganz schön schwer.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Uwe Ochsenknecht |
Werner Träsch |
| Jörn Hentschel |
Ralle Schieber |
| Aram Arami |
Tarik Büyüktürk |
| Rainer Strecker |
Rüdiger Dorn |
| Adelheid Kleineidam |
Gabi Hertz |
| Ben Litwinschuh |
Dennis Kruse |
| Lara Aylin Winkler |
Selma Ercan |
| Claudia Mehnert |
Franziska Kruse |
| Martin Glade |
Gerald |
| Axel Werner |
Kowalski |
| Frank Kessler |
Specki |
| Laura Louisa Garde |
Annika Träsch |
| Carla Demmin |
Pauli Träsch |
| Heike Hanold-Lynch |
Rektorin Frau Arndt |
| Reinhard Scheunemann |
Manne |
| Bülent Sharif |
Herr Ercan |
| Özay Fecht |
Nazan |
| und andere |
|
Eine Geiselnahme im Gerichtssaal sorgt im siebten Zürich-Krimi für Hochspannung: Titelheld Christian Kohlund muss in „Borchert und die tödliche Falle“ um das Leben seiner von Ina Paule Klink gespielten Chefin Dominique fürchten. Rätsel geben jedoch nicht nur die Motive des Täters auf, sondern auch seine Forderungen. In dieser brisanten Situation folgt Borchert seinem Instinkt und kommt einer perfiden Erpressung auf die Spur. Roland Suso Richter inszeniert das raffiniert aufgebaute Buch von Wolf Jakoby als temporeich erzählten und visuell eindrucksvollen Thriller. Seinen Einstand in der erfolgreichen Krimireihe gibt Pierre Kiwitt in der Rolle des Hauptmanns Furrer, der durch seine persönliche Betroffenheit bei dem Nervenspiel an seine Grenzen kommt:
Der einstige Topmanager Borchert macht sich über die mächtigen Klienten seines alten Freundes Reto Zanger wenig Illusionen. Wie gut, dass er als „Anwalt ohne Lizenz“ für Freundschaftsdienste nicht infrage kommt! Borcherts Chefin Dominique Kuster springt jedoch ausnahmsweise kurzfristig für ihren Vater ein, da der vielbeschäftigte Staranwalt wegen eines Milliardendeals nach Genf muss. Dominique soll den wegen eines Überfalls zu zehn Jahren Gefängnis verurteilten Familienvater Alexander Böni vor Gericht vertreten, der wegen guter Führung auf eine vorzeitige Haftentlassung hofft. Kurz nach Beginn der Verhandlung zückt Böni jedoch eine unter dem Tisch versteckte Waffe und bringt alle im Gerichtssaal in seine Gewalt. Für Hauptmann Furrer, der als Erster eintrifft, beginnt nun ein heikler Einsatz: Als Verhandlungsführer wider Willen weiß er, dass seine Gefühle für Dominique seine Entscheidungen nicht beeinflussen dürfen. Als sich die Situation immer weiter zuspitzt, kommen Borchert, der Furrer zur Seite steht, zunehmend Zweifel an den Motiven des Täters. Er versucht auf einige Faust herauszufinden, was – oder wer – hinter der ganzen Sache steckt.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Christian Kohlund |
Thomas Borchert |
| Ina Paule Klink |
Dominique Kuster |
| Pierre Kiwitt |
Marco Furrer |
| Golo Euler |
Alexander Böni |
| Robert Hunger-Bühler |
Dr. Reto Zanger |
| Yves Wüthrich |
Urs Aeggi |
| Kathleen Gallego Zapata |
Marie-Louise Mildenberger |
| Matthias Bundschuh |
Dr. Kugler |
| Stephan A. Tölle |
Peter Zuber |
| Torsten Ranft |
Hermann Oehli |
| Christian Bojidar |
Sherdan Berashi |
| Maike Jüttendonk |
Lucie Schmitt |
| Jürg Löw |
Paul Loitner |
| Andrea Zogg |
Beat Bürki |
| Susi Banzhaf |
Regula Gabrielli |
| Thomas Kügel |
Major Beat Wenger |
| Sophie Killer |
Ines Böni |
| Frederik von Lüttichau |
Journalist Jonas Matz |
| Markus Lerch |
Roman Kehrer |
| Jean-Christophe Nigon |
Bonnet |
| Markéta Hrubesová-Kraus |
Dr. Bühler |
| Miroslav Cipra |
Aufsichtsratvorsitzender |
| Sandrine Mittelstädt |
Frau Schönlein |
| Tobias J. Lehmann |
Peter Maurer |
| und andere |
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„Shorta – Das Gesetz der Straße“ ist ein moderner, spannungsgeladener und unkonventioneller Actionthriller. Als Ausgangspunkt dienen der Tod eines Jugendlichen durch Polizeigewalt und eine rassistisch motivierte Personenkontrolle, durch die sich zwei Streifenbeamte in eine gefährliche Situation manövrieren. Anders Ølholm und Frederik Louis Hviid zeigen in ihrem gemeinsamen Regiedebüt das fatale Zusammenspiel von fragwürdigen Polizeiroutinen, individueller Überforderung und falschem Korpsgeist auf. Das Wort „Shorta“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet „Polizei“. Die rasante Kameraarbeit, überraschende Wendungen und die labyrinthische Hochhaussiedlung als Schauplatz zeichnen die dänische Kinoproduktion aus:
Die Polizei von Kopenhagen sieht sich schweren Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt: Nach einem brutalen Einsatz liegt der 19-jährige Talib Ben Hassi schwerverletzt im Koma. Besonders in der Hochhaussiedlung Svalegården wächst die Wut auf die Staatsmacht. Dorthin brechen der Polizist Mike Andersen und sein neuer Partner Jens Høyer zu ihrer ersten gemeinsamen Streifenfahrt auf. Trotz einer klaren Order zur Zurückhaltung gibt der rassistisch auftretende Andersen provokant den starken Mann. Bei einer willkürlichen Personenkontrolle demütigt er, ohne dass Høyer einschreitet, den Jugendlichen Amos Al-Shami auf offener Straße. Als Amos einen Fluchtversuch unternimmt und sich die Nachricht von Talibs Tod herumspricht, wendet sich die Gewalt plötzlich gegen die Gesetzeshüter. Eine Gang beginnt eine Jagd auf die Beamten, die bei ihrer Flucht auf die Hilfe des ortskundigen Amos angewiesen sind. Während ihn Andersen wie eine Geisel behandelt, möchte Høyer das Leben des Jungen schützen und in dieser brenzlichen Lage kühlen Kopf bewahren. Je näher die Gefahr rückt, umso mehr drohen auch die Spannungen zwischen den beiden Polizisten zu eskalieren.
Mit „Berlin, Berin – Der Kinofilm“ beendet Das Erste am 16. August das SommerKino 2021.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Jacob Hauberg Lohmann |
Mike Andersen |
| Simon Sears |
Jens Høyer |
| Tarek Zayat |
Amos Al-Shami |
| Dulfi Al-Jabouri |
Sami |
| Issa Khattab |
Iza |
| Abdelmalik Dhaflaoui |
Danijel |
| Özlem Saglanmak |
Abia |
| Lara Aksoy |
Amira |
| Arian Kashef |
Osman |
| Ali Abdul Amir Najei |
Osmans Bodyguard |
| Imad Abul-Foul |
Geschäftsinhaber |
| Josephine Park |
Rønning |
| Michael Brostrup |
Captain Hedegaard |
| Anne Plauborg |
Reporterin |
| und andere |
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Chefinspektor Evert Bäckström kehrt mit der Gewissheit aus Thailand zurück, einem raffinierten Betrug auf der Spur zu sein. Beweisen kann er es nicht, doch seiner Intuition vertraut der Meisterdetektiv ohnehin mehr als aktenkundigen Indizien. In Stockholm trifft er sich lieber mit seiner Geliebten Tina Bonde als bei einer Razzia gegen die Russenmafia mitzumachen. Seine Mitarbeiterin Ankan Carlsson erlebt bei dem Großeinsatz ein Fiasko: Offenbar wurde der Unterweltboss gewarnt. Nun gerät Bäckström, der seine Kollegen belogen hat, unter Verdacht, die undichte Stelle zu sein. Auch die Korruptionsvorwürfe aus einem früheren Fall, die Staatsanwältin Hanna Hwass ausgräbt, werden immer gefährlicher für den Star-Ermittler. Plötzlich steht seine bisher glänzende Karriere an einem Wendepunkt.
Mit „Das Versteck“ und „Das Urteil“ zeigt Das Erste am 15. August 2021 die Folgen fünf und sechs von „Kommissar Bäckström“.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Kjell Bergqvist |
Evert Bäckström |
| Agnes Lindström Bolmgren |
Ankan Carlsson |
| Livia Millhagen |
Hanna Hwass |
| Linus Wahlgren |
Daniel Johnson |
| Pekka Strang |
Toivonen |
| Filip Berg |
Kristian Olsson |
| Peshang Rad |
Adam Olzzon |
| Jens Hultén |
Tomas Eriksson |
| Helen Sjöholm |
Tina Bonde |
| Elvis Stegmar |
Edvin |
| Sandra Yi Sencindiver |
Jaidee |
| Rolf Lydahl |
Peter Niemi |
| Malgorzata Pieczynska |
Nadja Högberg |
| Johan Kylén |
Gerhard |
| Lars G. Wik |
Gerd Severin |
| Arbi Alviati |
Boris Borovsky |
| Hanna Ullerstam |
Anna |
| Johan Widerberg |
Haqvin Furuhjelm |
| und andere |
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Chefinspektor Evert Bäckström fliegt auf eigene Faust nach Thailand. Dort will er herausfinden, ob die mit einem schwedischen Diplomaten verheiratete Jaidee 2004 tatsächlich bei dem Tsunami ums Leben gekommen ist. Bäckströms Intuition sagt, dass Jaidee das Opfer auf der unbewohnten schwedischen Insel Öfardsön ist. Er versucht in Bangkok und am Strand von Phuket, die damaligen Ereignisse zu rekonstruieren. Der Ermittler ist sich sicher, einem raffinierten Betrug auf der Spur zu sein. Unterdessen steht Bäckström zu Hause im Verdacht korrupt zu sein. Die Staatsanwältin Hanna Hwass will dies nutzen, um ihn mithilfe seiner Mitarbeiterin Ankan Carlsson loszuwerden.
Die 4. Folge zeigt Das Erste unmittelbar im Anschluss: „Die Freundin.“
| Darsteller*in |
Rolle |
| Kjell Bergqvist |
Evert Bäckström |
| Agnes Lindström Bolmgren |
Ankan Carlsson |
| Livia Millhagen |
Hanna Hwass |
| Pekka Strang |
Toivonen |
| Filip Berg |
Kristian Olsson |
| Peshang Rad |
Adam Olzzon |
| Linus Wahlgren |
Daniel Johnson |
| Sahajak Boonthanakit |
Akkarat Bunyasarn |
| Lars G. Wik |
Gerd Severin |
| Sandra Yi Sencindiver |
Jaidee |
| Rolf Lydahl |
Peter Niemi |
| Malgorzata Pieczynska |
Nadja Högberg |
| Maethi Thapthimthong |
Prasong |
| Vee Vimolmal |
Naphaporn |
| Arbi Alviati |
Boris Borovsky |
| und andere |
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Weiterfahren oder aussteigen: Vor dieser schicksalhaften Entscheidung stehen Zugreisende nach Ost-Berlin am Tag des Mauerbaus, dem 13. August 1961. Der Eventfilm „3 1/2 Stunden“ verdichtet die Zerrissenheit des geteilten Landes in einer dramatischen Fahrt. Unter der Regie von Ed Herzog legt das exzellente Darstellerensemble – zu dem die Sängerin und Schauspielerin Alli Neumann gehört – die Träume, Geheimnisse und Konflikte der Protagonisten offen, die nun in das Brennglas politischer Ereignisse geraten. Erst 28 Jahre später, am 9. November 1989, sollte sich der Eiserne Vorhang mit dem Fall der Berliner Mauer wieder öffnen. Das Drehbuch stammt von Beate Fraunholz und Robert Krause, der im Sommer 1989 als Jugendlicher aus der DDR geflüchtet ist:
München am 13. August 1961. Der Interzonenzug D-151 mit DDR-Bürgern als Reisegästen macht sich auf den Weg nach Ost-Berlin. Unterwegs spricht sich die Nachricht von einem Mauerbau wie ein Lauffeuer herum. Die überzeugte Kommunistin Marlis, Tochter eines hohen NVA-Offiziers, erkennt sofort, welche Auswirkungen dadurch auf ihre Ehe und die beiden Kinder drohen. Ihr Ehemann Gerd, ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der BRD. Mit jedem Halt rückt die Entscheidung näher, ob die Familie zerbricht – oder zu welchem Preis sie zusammenbleiben kann. Auch die Band von Sängerin Carla, die von einem finanziell ernüchternden Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen, trotz der Ungewissheit. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg, möchte jedoch nicht aussteigen – und das, obwohl er um das düstere Geheimnis weiß, das die Bandleaderin hinter sich lassen will.
Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann darauf vor, wie gewohnt den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Jeff Wilbusch |
Sasha Goldberg |
| Alli Neumann |
Carla Engel |
| Jan Krauter |
Gerd Kügler |
| Susanne Bormann |
Marlis Kügler |
| Martin Feifel |
Arthur Koch |
| Moritz Katzmair |
Andi Erler |
| Jördis Triebel |
Christa Hartmann |
| Hannah Schiller |
Sabine Schulz |
| Johannes Meister |
Peter Laschke |
| Karl Schaper |
Siggi Tremper |
| Birgit Berthold |
Anna Melchior |
| Harry Täschner |
Ernst Melchior |
| Peter Schneider |
Rudolf Hoffmann |
| Katrin Filzen |
Ingrid Born |
| Luisa-Céline Gaffron |
Edith Salzmann |
| Vincent Redetzki |
Kurt Blochwitz |
| Uwe Kockisch |
Paul Fuchs |
| Steffi Kühnert |
VP Ulrike |
| Eva Weißenborn |
Frau Renner |
| Kolja Rashed |
Willi Kügler |
| Klara Metten |
Elke Kügler |
| Zacharias Bullien |
Hans Born |
| und andere |
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