Solche Auswanderer hat Mallorca noch nicht gesehen! Vor der Kulisse der Baleareninsel entwickelt sich ein humorvolles Abenteuer, in dem zwei entschlossene Damen mit Witz, List und enormer Tatkraft beweisen, dass sie als gereifte „Sixtysomethings“ noch lange nicht aufs Altenteil gehören. Ganz nach dem Motto: Es geht auch ohne Mann! In den beiden großen Darstellerinnen Christiane Hörbiger und Heidelinde Weis hat Regisseur Stephan Meyer eine Idealbesetzung gefunden: zwei lebenserfahrene Frauen, die jeder Herausforderung mit Eleganz, Esprit und sichtbarer Spielfreude ins Auge blicken – selbst als leicht überfordertes „Panzerknacker“-Duo. Beliebte Darsteller wie Friedrich von Thun, Dieter Landuris und Angelika Bartsch runden das mediterrane Vergnügen auf sympathische Weise ab:
Zwei Freundinnen im besten Alter, die viel verbindet: Edith und Hermine feiern Hermines 65. Geburtstag und tauschen Erinnerungen aus. Doch sowohl in ihrer Lebensplanung als auch charakterlich unterscheiden sie sich: Die stolze Edith, ehemals Oberstudiendirektorin, wohnt seit dem Tod ihres Mannes alleine und ist trotz ihres Rheumas und aller Bemühungen von Tochter Kristin nicht gewillt, sich in eine Seniorenresidenz verfrachten zu lassen. Hermine erfüllt in ihrer grenzenlosen Gutmütigkeit derweil die Ansprüche der Kinder, Enkel und ihres Ehemanns Klaus. Der widmet sich lieber seinen Hobbys, als im Haushalt behilflich zu sein – wozu hat er schließlich sein „Minchen“? Als genau dieses aber eines Tages in der Wäsche ihres Gatten den anzüglichen Brief einer offensichtlichen Geliebten findet, soll endgültig Schluss sein mit der Rolle des trauten Heimchens am Herd. Zusammen mit Edith wird ein spontaner Ausbruch aus dem Alltag in die Tat umgesetzt: Die beiden Freundinnen brechen alle Zelte ab und fliegen nach Mallorca, wo sich Edith einen lange gehegten Traum erfüllen will – ein kleines Restaurant am Mittelmeer. Ihr Erspartes reicht gerade, um sich von dem exzentrischen Grundstücksmakler Dillmann eine scheinbar idyllische Finca andrehen zu lassen. Das vermeintliche Schnäppchen entpuppt sich jedoch bald als baufällige Bruchbude, was zur Verzweiflung der beiden Frauen ebenso beiträgt wie die Tatsache, dass Klaus daheim inzwischen Hermines Konto gesperrt hat. Selbst als sie in Dillmanns lebenslustiger Ex-Freundin Lilo eine unverhoffte Komplizin finden und Joachim, ein ebenso galanter wie hilfreicher Mallorca-Exilant, der kratzbürstigen Edith offensichtliches Interesse signalisiert, bessert sich die Laune nicht. Ein guter Plan muss her. Denn sonst steht nicht nur der Traum vom gemeinsamen Lebensabend im sonnigen Süden vor dem Aus, bevor er überhaupt begonnen hat – auch die Freundschaft zwischen Edith und Hermine ist gefährdet.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Christiane Hörbiger |
Edith |
| Heidelinde Weis |
Hermine |
| Friedrich von Thun |
Joachim |
| Peter Prager |
Klaus |
| Angelika Bartsch |
Lilo |
| Dieter Landuris |
Dillmann |
| Nicola Thomas |
Kristin |
| Jan Uplegger |
Michael |
| Jenny Deimling |
Silke |
| Laura Vinagre |
Lilly |
| Lauritz Greve |
Finn |
| und andere |
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Wie die Erinnerungen an die Schulzeit, die der Film augenzwinkernd beschwört, hat „Die Feuerzangenbowle“ selber schon nostalgischen Reiz, was das fortdauernde Vergnügen an dieser fantasievoll aufbereiteten Pennälerwelt nicht mindert, im Gegenteil. Und nach wie vor gilt, was eingangs versichert wird: „Dieser Film ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt“.
Vier alte Herren erinnern sich bei einer dampfenden Feuerzangenbowle vergnügt an die Streiche ihrer Schulzeit. Dem Jüngeren ihrer feucht-fröhlichen Runde, Dr. Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann), ist ihre prustende Heiterkeit allerdings unverständlich: Der Ärmste war nie auf einer Schule, sondern hatte nur einen Hauslehrer. Um ihm nachträglich zu zeigen, was ihm damit entgangen ist, heckt man gemeinsam einen verrückten Plan aus. Einige Tage danach kreuzt im Gymnasium einer verträumten Kleinstadt ein „Neuer“ auf. Die anderen Oberprimaner amüsieren sich sehr über seine komische Schülermütze. Professor Grey (Erich Ponto), genannt Schnauz, findet ihn etwas albern, aber bald zeigt sich, dass dieser Pfeiffer es faustdick hinter den Ohren hat. Vor allem Schnauz bekommt das zu spüren, als er die alkoholische Gärung im Chemieunterricht mit selbst gebrautem Heidelbeerwein demonstrieren will. Ein Streich jagt den anderen, und nur Professor Bömmel (Paul Henckels) findet mitunter Mittel und Wege, um Pfeiffer zu bremsen. Mit Eva (Karin Himboldt), des Schuldirektors hübscher Tochter, in die er sich inzwischen verliebt hat, hat Pfeiffer allerdings gewisse Probleme. Sie glaubt ihm einfach nicht, wer er wirklich ist – ein Grund mehr, hinter seine Pennälerlaufbahn einen Schlusspunkt zu setzen, der es noch einmal in sich hat.
| Darsteller:in |
Rolle |
| Heinz Rühmann |
Dr. Johannes Pfeiffer |
| Erich Ponto |
Prof. Grey, „Schnauz“ |
| Paul Henckels |
Prof. Bömmel |
| Karin Himboldt |
Eva Knauer |
| Hilde Sessak |
Marion |
| Hans Leibelt |
Gymnasialdirektor Knauer |
| Hans Richter |
Rosen |
| Lutz Götz |
Oberlehrer Dr. Brett |
| Max Gülstorff |
Oberschulrat |
| Margarete Schön |
Frau Knauer |
| und andere |
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Wer kennt Berthold Beitz? Immer weniger Menschen. Dabei hat er wie kaum ein anderer die Geschichte Deutschlands geprägt, sei es als führender Industriemanager von Krupp oder als Retter zahlreicher Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus. Ein Jahrhundertleben, das man in großem Bilderbogen erzählen könnte. Doch das fiktionale Porträt von Beitz wird hier als eindringliche Nahaufnahme, als Duell zwischen zwei ungleichen Männern erzählt: Berthold Beitz, Aufsteiger, Macher, Sonnyboy und Golo Mann, Großbürger, Historiker, zaudernder Melancholiker. Die Begegnungen der beiden in den Jahren 1973 – 1981 im Rahmen eines Buchprojekts, für das der eine den anderen beauftragt, entwickeln sich bald zu einem regelrechten Duell. Wie geht man mit deutscher Vergangenheit, wie mit dem eigenen Erbe um?
Beitz und Mann haben eines gemeinsam: Sie sind Nachfolger. Golo Mann als Sohn des Dichterfürsten, mit seinem gebrochenen Verhältnis zum Vater. Berthold Beitz, als Ziehsohn von Alfried Krupp, dem letzten Stahlkönig, den Beitz verherrlicht und dem er durch ein Buch aus Golo Manns Feder, ein Denkmal setzen möchte. Doch anstelle von Krupp tritt in der Begegnung der beiden allmählich der Auftraggeber selbst ins Zentrum der Betrachtung.
In kaum einer Biografie spiegelt sich die Ambivalenz deutscher Nachkriegsgeschichte deutlicher als in der von Berthold Beitz. Wie kann jemand, der im Nationalsozialismus unzähligen Juden das Leben gerettet hat, in der Bundesrepublik mit den Tätern von damals kooperieren und sie sogar verteidigen? Für Golo Mann ein Rätsel voller Widersprüche, dem er auf den Grund gehen will.
| Darsteller |
Rolle |
| Sven-Eric Bechtolf |
Berthold Beitz |
| Edgar Selge |
Golo Mann |
| Judith Rosmair |
Else Beitz |
| Erni Mangold |
Katia Mann |
| Adrian Zwicker |
Ruedi Bliggenstorfer |
| Michael Benthin |
Berthold von Bohlen |
| Andreas Schröders |
Hermann |
| Pierre Shrady |
Bayer |
| Axel Wandtke |
Erich Honecker |
| Krista Stadler |
Trudel Hardieck |
| Hansjürgen Hürrig |
Mathias Padua |
| Jörg Westphal |
Fahrer Berthold Beitz |
| Christian Hockenbrink |
Heinz Petry |
| Maya Gorkin |
Anna |
| Ralf Dittrich |
Georg von Lilienfeld |
| und andere |
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Mit skrupellosen Kriminellen und korrupten Polizisten bekommt es Aljoscha Stadelmann alias Frank Koops im zweiten Harz-Krimi „Harter Brocken: Die Kronzeugin“ zu tun. Schlau nutzt der tiefgründige, aber wenig treffsichere Dorfsheriff den Vorteil, dass ihn die Bösen zunächst unterschätzen und für einen Trottel halten. Regisseur Florian Baxmeyer und Autor Holger Karsten Schmidt lockern die bleihaltige Handlung mit wunderbaren Westernanklängen auf und führen die Geschichte zu einem spektakulären Showdown auf einer Talsperre hin:
Eine Schießerei, fünf Todesopfer und er selbst verwundet – im sonst so ruhigen Revier des Dorfpolizisten Frank Koops geht es zu wie einst im Wilden Westen. Das Blutbad in Auftrag gegeben hat der inhaftierte Mafiaboss Petrovic , der mit allen Mitteln eine Kronzeugin beseitigen möchte, die unter höchster Geheimhaltung im beschaulichen St. Andreasberg versteckt wurde. Für den Schutz der Zeugin war die LKA-Beamtin Christiane Kuschnereit, eine Jugendfreundin von Frank Koops, verantwortlich. Sie hatte zu Recht befürchtet, dass es „Maulwürfe“ bei der Polizei geben muss. Im Sterben weiht sie Koops nach dem Schusswechsel mit Petrovics Killern in ein Geheimnis ein: Die vermeintliche Kronzeugin war eine Beamtin, die wahre Matilda Schönemann hält sich weiter unter falschem Namen im Ort auf. Koops übernimmt die gefährliche Aufgabe, die junge Frau unversehrt zur Gerichtsverhandlung zu bringen. Außer seinem Freund, dem Postboten und selbsternannten Wyatt-Earp-Experten Heiner, kann der kauzige Polizist keinem trauen – schon gar nicht dem LKA-Duo Benedikt und Gottschalk, das schon bald die Ermittlungen übernimmt.
| Darsteller |
Rolle |
| Aljoscha Stadelmann |
Frank Koops |
| Alwara Höfels |
Matilda Schönemann |
| Anja Kling |
Christiane/Kuschel Kuschnereit |
| Johannes Krisch |
Philipp Benedikt |
| Stephan Grossmann |
Tobias Gottschalk |
| Moritz Führmann |
Heiner Kelzenberg |
| Anna Fischer |
Mette Vogt |
| Michael Klammer |
Victor Monzen |
| Matthias Bundschuh |
Michael Hofmann |
| Sebastian Hülk |
Ernst-Werner Prüssmann |
| Josef Ostendorf |
Kuzman Petrovic |
| Katarina Gaub |
Ina Maier |
| Cecilia Diesch |
Anne Jacobsen |
| Tom Jester |
Milan Djuric |
| Lutz Heiden |
Ninko Mitrovic |
| Madeline Pagenkemper |
Simone Westermann |
| und andere |
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Während es in Sachen Liebe zwischen Monika und Karl Nollau ernst wird und sie erstmals eine Nacht miteinander verbringen, steht Jonas‘ Beziehung mit Emilia auf der Kippe. Ausgerechnet von ihrem Ex-Lover Moritz erhält sie ein attraktives Job-Angebot und überlegt ernsthaft, an die Uni Greifswald zu gehen.
Für Aufregung sorgt Pilot Maik Zerrlinger, zuständig für die Brandbeobachtung im Nationalpark. Er lässt sich auf Bitten seines Bruders Kevin auf einen dubiosen, aber lukrativen Transportflug ein. Das Geld benötigt er dringend für die teuren Krebsmedikamente seiner Frau, deshalb stellt er keine Fragen. Beim Rückflug stürzt die Propellermaschine über dem Nationalpark ab und setzt Jonas und seine Mannschaft in erhöhte Alarmbereitschaft, da von dem Flugzeugwrack eine ernstzunehmende Brandgefahr ausgeht.
| Darsteller |
Rolle |
| Philipp Danne |
Jonas Waldek |
| Eva-Maria Grein von Friedl |
Rike Waldek |
| Liza Tzschirner |
Emilia Graf |
| Heike Jonca |
Monika Waldek |
| Matthias Brenner |
Karl Nollau |
| Jörg Witte |
Christoph Fischer |
| Sebastian Kaufmane |
Kai Evers |
| Martin Gruber |
Maik Zerrlinger |
| Dennis Hofmeister |
Lukas Waldek |
| Luca Gugolz |
Tim Nollau |
| Paula Grasshoff |
Frieda Jeschke |
| David Korbmann |
Kevin Zerrlinger |
| Leonie Rainer |
Sarah Zerrlinger |
| Albrecht Ganskopf |
Mario Kramer |
| Bernd-Christian Althoff |
Moritz Hochstätter |
| Stefan König |
Manuel Hartmann |
| und andere |
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Ein deutscher Urlauber hilft spontan einer Unbekannten – sein eigenes Leben gerät so völlig aus der Bahn. „Die Entscheidung“ ist der Ausgangspunkt der Verfilmung von Charlotte Links gleichnamigem Bestseller. Felix Klare und Jasna Fritzi Bauer spielen die Hauptrollen in dem nervenaufreibenden Thriller als ungewöhnliche Helden, die in einen unheilvollen Sog von Ereignissen geraten: Ohne eigenes Zutun kommen sie nicht nur ins Visier der französischen Polizei. Eine international agierende Gruppe brutaler Schleuser, die junge Frauen aus Osteuropa zur Prostitution zwingt, bedrohen ihr Leben. Regisseur Sven Fehrensen verdichtet hier gekonnt die von Andreas Linke gelungene Romanadaption. Gedreht wurde in Paris, Marseilles und Sofia:
Ohne über die möglichen Folgen nachzudenken, trifft Simon Lemberger eine Entscheidung, die sein Leben in Gefahr bringt. In Marseille lernt der deutsche Urlauber die bei einem Einbruch in eine Ferienanlage ertappte Nathalie kennen, die offenbar in noch größeren Schwierigkeiten steckt. Simon, dessen Kinder ihn besuchen wollten und nun haben sitzen lassen, nimmt die junge Frau auf – aus spontaner Hilfsbereitschaft und um „die Dinge mal nicht nur geschehen zu lassen“, wie ihm seine Freundin Kristina Dembrowski vorwirft und auch deshalb seine nachträgliche Einladung gekränkt ausschlägt. Als Kristina plötzlich unangemeldet doch noch vor der Tür steht, ist Simons weiblicher Gast nicht sein einziges Problem. Schon bald kommen er und Nathalie ins Visier einer brutalen Mädchenschleuserbande, die ihren untergetauchten Freund Jerome Deville finden wollen: Der hatte einer aus Bulgarien stammenden Teenagerin zur Flucht verholfen und wird nun – unschuldig – auch von der Pariser Polizei wegen Mordes an einer Ex-Freundin gesucht. Für Kommissarin Rosarde entspinnt sich daraus mehr und mehr ein rätselhafter Fall, bei dem es in größeren Dimensionen um Entführung und Mord geht. Nathalie und Simon werden schließlich gefunden und in polizeilichen Gewahrsam genommen. Denn die Menschenhändler suchen weiter nach Jerome und haben deshalb auch die Fährte nach Simon und Nathalie erbarmungslos aufgenommen…
| Darsteller*in |
Rolle |
| Felix Klare |
Simon Lemberger |
| Jasna Fritzi Bauer |
Nathalie Boudin |
| Frederick Lau |
Jerome Deville |
| Lina Wendel |
Vjara |
| Jeanette Hain |
Rosarde |
| Christian Kuchenbuch |
Caparos |
| Antoine Oppenheim |
Halabi |
| Theresa Underberg |
Kristina Dembrowski |
| Simona Theoharova |
Ivana Danko |
| Ljubisa Lupo Grujcic |
Kiril |
| Éric Savin |
Boris Raikov |
| Louise Arcangioli |
Selina |
| Stéphanie Pareja |
Denegri |
| François-Dominique Blin |
Hausmeister |
| Youcef Agal |
Zarko |
| Hedi Bouchenafa |
Yves |
| Johan Toledano |
Wanja |
| Camille Radix |
Jeanne |
| Charlie Joirkin |
Ninka |
| Julien Pastorello |
Assistent Denegri |
| Mathilde Jarry |
Bedienung |
| Cécile Becquerelle |
Hausbewohnerin Jeanne |
| Samir Boussayoud |
Polizist |
| und andere |
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„Der große Crash – Margin Call“ verweist auf die Insolvenz der US-Investmentbank Lehman Brothers am 15. September 2008. Der Zusammenbruch der Bank löste eine Kettenreaktion aus und führte das internationale Finanzsystem an den Rand eines Kollapses. J. C. Chandor gelang mit diesem Film ein mitreißend spannendes Regiedebut. Er wirft dabei einen klug sezierenden Blick hinter die Hochglanzfassaden des Bankenwesens. Der 2012 für einen Drehbuch-Oscar nominierte Film, auch im Wettbewerb der 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin zu sehen, bietet faszinierendes Schauspielerkino, das mit Kevin Spacey, Jeremy Irons, Demi Moore und Stanley Tucci eine Top-Besetzung aufweist:
Peter Sullivan ist ein begnadeter Analyst, der 2008 seit Kurzem im Risikomanagement einer großen New Yorker Investmentbank arbeitet. Als sein erfahrener Mitarbeiter Eric Dale eines Tages im Zuge einer Entlassungswelle den Job verliert, bekommt Peter von ihm einen USB-Stick zugespielt, auf dem sich brisante Informationen befinden sollen. Dales letzter Rat an seinen jungen Kollegen lautet: „Sei vorsichtig!“ Noch am selben Abend entschließt sich Sullivan, die auf dem Datenträger gespeicherten Berechnungen genauer unter die Lupe zu nehmen, und ist augenblicklich alarmiert: Wie sich herausstellt, hat die Bank massenweise falsch bewertete und damit wertlose Immobilienkredite angehäuft. Würde dieser Zustand durch einen sogenannten Margin Call – einen Aufruf zur Aufstockung der Sicherheitsleistung – aufgedeckt, bedeutete dies das Ende des Unternehmens: Die Firma wäre pleite. Peter Sullivan reagiert sofort und holt seinen direkten Vorgesetzten, den zynischen Lebemann Will Emerson, aus dessen Feierabend. Auch dieser erkennt den Ernst der Lage. Nach und nach versammelt sich die gesamte Führungsriege in den Chefetagen des geschäftseigenen Wolkenkratzers, um die höchst bedrohliche Situation in Augenschein zu nehmen: Es zeigt sich, dass der altgediente, mittlerweile der Resignation zugeneigte Executive Sam Rogers längst eine derart katastrophale Entwicklung in Betracht gezogen hatte, seine Warnungen jedoch in den Wind geschlagen wurden. Nun steht das Unternehmen mit dem Rücken zur Wand, und die verantwortlichen Entscheidungsträger erwarten mit nervöser Spannung das Machtwort ihres obersten Vorgesetzten, des CEO und Firmeneigners John Tuld, der mitten in der Nacht in einem Helikopter eingeflogen wird. Tuld analysiert die heikle Sachlage mit eiskaltem Geschäftssinn und beschließt, die Reißleine zu ziehen: Noch am nächsten Morgen sollen alle faulen Kredite abgestoßen werden, um die eigene Haut zu retten – koste es, was es wolle.
| Darsteller:in |
Rolle |
| Kevin Spacey |
Sam Rogers |
| Paul Bettany |
Will Emerson |
| Jeremy Irons |
John Tuld |
| Zachary Quinto |
Peter Sullivan |
| Penn Badgley |
Seth Bregman |
| Simon Baker |
Jared Cohen |
| Mary McDonnell |
Mary Rogers |
| Demi Moore |
Sarah Robertson |
| Stanley Tucci |
Eric Dale |
| und andere |
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Erst muss er aus Altergründen sein geliebtes Bürgermeisteramt aufgeben, dann droht seine Ehe nach 40 Jahren zu kippen – für Christian Kohlund bricht in „Der Liebhaber meiner Frau“ sein bisheriges Leben im Rekordtempo weg. Wenn er jetzt nicht das Ruder herumreißt, bleibt wenig übrig! Seinen siegesgewissen Rivalen spielt Walter Sittler, der die allzu lang vernachlässigte Ehefrau mit seinem romantischen Liebeswerben aufblühen lässt. Im Mittelpunkt der unterhaltsamen Komödie steht Suzanne von Borsody, die ihrem Mann den Rücken freigehalten hat und nun endlich wieder mehr vom Leben möchte. Doch auch ihr Plan gerät ins Wanken. Unter der Regie von Dirk Kummer nach einem Drehbuch von Uli Brée läuft das hochkarätige Darstellertrio zur Bestform auf:
Bei Georg und Christine Fischer, als Bürgermeister und Schuldirektorin ein stadtbekanntes Paar, ist nach 40 Jahren Eheleben die Luft raus. Dass es für sie einen anderen geben könnte, käme ihm trotzdem nicht in den Sinn. Ausgerechnet am Tag von Georgs Pensionierung bekommt Christine einen üppigen Strauß roter Rosen mitsamt romantischer Widmung von einem geheimnisvollen „A.“ geschickt. Es dauert nicht lange, bis Georg dem Verehrer begegnet: Es ist sein persönlicher Betreuer Alex aus der noblen Kurklinik, in der Georg sich das Rauchen abgewöhnen soll. Schon bald weiht Alex bereitwillig Georg, der sich nicht als gehörnter Ehemann zu erkennen gibt, in sein Liebeswerben ein: Er sehe, was für eine wunderbare Frau Christine ist und was ihr in der Ehe schon seit Langem fehle. Den ahnungslosen Gatten, der Christines Bedürfnisse seit Langem vernachlässigt, wähnt Alex bereits auf verlorenem Posten. So leicht gibt Georg aber nicht auf. Schließlich hat ihm sein Nebenbuhler hilfreiche Tipps gegeben, um mit frischen Ideen seine Frau zurückzuerobern. Nach Anfangserfolgen kommen jedoch herbe Rückschläge, die Georg hart treffen. Denn Christine, die sich das mit dem Verehrer zunächst anders vorgestellt hat, blüht nun regelrecht auf.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Christian Kohlund |
Georg Fischer |
| Suzanne von Borsody |
Christine Fischer |
| Walter Sittler |
Alexander Senn |
| Alice Dwyer |
Mara Fischer-Koehn |
| Elias Richard Siegmann |
Fabian Koehn |
| Rosa Enskat |
Gundula Rast |
| Florian Reiners |
Jürgen Figl-Farnholz |
| Alexander Weise |
Robert Koehn |
| Bastian Beyer |
Junger Georg |
| Nik Breidenbach |
Taxifahrer |
| Aleksan Cetinkaya |
Kellner |
| Ronja Donath |
Junge Christine |
| Nele Hollinderbäumer |
Gaby Schimmelpfennig |
| Anna Holtermann |
Elke |
| Benjamin Kornfeld |
Junger Alex |
| Benjamin Morik |
Steffen |
| Katharina Schmidt |
Kellnerin |
| Ralf Schnakenberg |
Hausmeister |
| Kathrin Spielvogel |
Gerda |
| und andere |
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In einen Wettlauf mit der Zeit gerät Sven Nordin als „Kommissar Wisting“ in dem zweiten Fall: Um einen entführten Teenager zu retten und seine Unschuld bei der Manipulation von Beweisen in einem früheren Fall zu beweisen, muss er ein hohes persönliches Risiko eingehen. Verlassen kann sich der Titelheld nur auf seine von Thea Green Lundberg gespielte Tochter Line. Mit einer grandiosen Kameraarbeit, der präzise inszenierten Ermittlergeschichte und einem dramatischen Showdown bietet der zweite Teil der Doppelfolge „Jagdhunde“ alles, was die Erfolgsmarke „Nordic Noir“ auszeichnet. Meisterhaft beherrschen die Serienmacher die hohe Kunst des Thrillergenres, beim Zuschauen ein Gänsehautgefühl zu erzeugen:
Die Polizei von Larvik sucht nach der Bloggerin Linnea Kaupang. Trotz der Hinweise auf einen Freitod der 19-Jährigen glauben ihre Eltern an eine Entführung. Das Vertrauen in das Ermittlerduo Benjamin und Torunn haben sie verloren. In ihrer Verzweiflung wenden sie sich an den vom Dienst suspendierten Kommissar William Wisting. Obwohl er sich damit strafbar macht, begibt sich der kaltgestellte Chefermittler mit einem Ex-Kollegen auf die Suche. Für Frank, der seit Jahren vergeblich versucht, die Hintergründe für das Verschwinden seiner Nichte aufzuklären, gibt es keinen Zweifel, wer hinter Linneas Verschwinden steckt: der inzwischen freigelassene Vidar Haglund, den die Polizei vor 17 Jahren mit manipulierten Beweisen hinter Gitter gebracht hatte. Der führt die beiden jedoch an der Nase herum und gibt Wisting einen Hinweis, der diesen in weitere Schwierigkeiten bringt. Weil herauskommt, dass Wisting unerlaubterweise weiter ermittelt, lässt ihn Polizeichefin Andrea Vetti festnehmen. Verlassen kann sich der Kommissar nur auf seine Tochter Line, deren Recherchen zu einem anderen Mordfall sie immer näher an das Verschwinden Linneas führen.
| Darsteller |
Rolle |
| Sven Nordin |
William Wisting |
| Thea Green Lundberg |
Line Wisting |
| Mads Ousdal |
Nils Hammer |
| Gard Bjørnstjerne Eidsvold |
Frank Robekk |
| Lars Berge |
Benjamin Fjeld |
| Kjersti Sandal |
Torunn Borg |
| Ulrikke Døvigen |
Christine Thiis |
| Irina Eidsvold-Tøien |
Andrea Vetti |
| Heidi Goldmann |
Bjørg Karin |
| Amy Black Ndiaye |
Maren |
| Daniel Frikstad |
Joachim Andresen |
| Lars Sørbø |
Knut Frost |
| Lars Bonnevie Hjort |
Morten By |
| Thea Sofie Loch Næss |
Linnea Kaupang |
| Ellen Dorrit Petersen |
Hanne Kaupang |
| Nils Jørgen Kaalstad |
Magnus Kaupang |
| Christoffer Staib |
Vidar Haglund |
| und andere |
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„Family Man – Eine himmlische Entscheidung“ von Erfolgsregisseur Brett Ratner erzählt eine zu Herzen gehende Geschichte um einen kaltherzigen reichen Mann, der eine moralische und emotionale Läuterung durchlebt. Dank eines gewitzten Drehbuchs und durchweg hervorragender Darsteller läuft der Film dabei nie Gefahr, in Kitsch oder Rührseligkeit abzugleiten. Neben Nicolas Cage glänzen Téa Leoni und Don Cheadle:
Dass Oscar-Preisträger Nicolas Cage in tragischen Rollen und als cooler Thriller-Held eine gute Figur macht, hat er mit Filmen wie „Leaving Las Vegas“ und „Snake Eyes“ bewiesen. In der romantischen Komödie „Family Man – Eine himmlische Entscheidung“ bekommt er Gelegenheit, seine gefühlvolle Seite zu zeigen – wobei er stellenweise durchaus den lässigen Macho rauskehren darf. Zu Beginn des Films ist seine Figur, der reiche New Yorker Broker Jack Campbell, ein aalglatter und zynischer Geschäftsmann. Zur Freude der Zuschauer spielt Cage die fiesen Eigenschaften dieses Typen genüsslich aus. Bis sich Jacks Leben nach einer vorweihnachtlichen Begegnung mit einem merkwürdig weisen Ladendieb von Grund auf ändert: Als Jack am nächsten Morgen erwacht, befindet er sich in einem Ehebett. Nach dem ersten Schock stellt er fest, dass er sich im Haus seiner Jugendliebe Kate befindet, die er vor 13 Jahren sitzen ließ, um Karriere zu machen. Jetzt aber ist er mit Kate verheiratet, lebt in einem biederen Vorort, hat zwei Kinder und einen schlecht bezahlten Job im Reifenhandel seines Schwiegervaters. Zunächst glaubt Jack an einen Irrtum oder einen schlechten Scherz. Aber als der Yuppie nach Manhattan in sein gewohntes Leben zurückkehren will, erwartet ihn der nächste Schock: In seiner Firma kennt ihn niemand, in die Luxuswohnung will man ihn auch nicht hineinlassen. Also muss er sich notgedrungen mit seiner neuen Existenz arrangieren – woran er schon bald mehr Gefallen findet als erwartet. Zwar wundert sich Kate über Jacks plötzliche Vorliebe für dicke Autos und teure Anzüge, aber nur seine „neue“ Tochter Annie ahnt, dass mit ihrem Papa etwas nicht stimmt – sie hält ihn für ein getarntes Alien auf Erkundungstour. Als Jack eines Tages seinen einstigen Mentor, den Wall Street-Mogul Lassiter trifft, wittert er die Chance, erneut ins Aktiengeschäft einzusteigen – ein Plan, der zum Bruch mit seiner neuen alten Liebe Kate zu führen droht.
| Darsteller |
Rolle |
| Nicolas Cage |
Jack Campbell |
| Téa Leoni |
Kate Reynolds |
| Don Cheadle |
Cash |
| Jeremy Piven |
Arnie |
| Saul Rubinek |
Alan Mintz |
| Josef Sommer |
Peter Lassiter |
| Makenzie Vega |
Annie Campbell |
| Jake Milkovich |
Josh Campbell |
| und andere |
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Mit „Oh Tannenbaum“ liefert Regisseur Matthias Tiefenbacher eine moderne Variation von Charles Dickens‘ klassischer „Weihnachtsgeschichte“ – mit Günther Maria Halmer, Jutta Speidel, Johanna Christine Gehlen, Oliver Mommsen u.v.a.:
Weihnachten steht vor der Tür. Für den Rechtsanwalt Dr. Wagner ist das kein Grund zum Feiern – der alleinstehende Eigenbrötler ist ein Menschenfeind, wie er im Buche steht. Egal ob es sich um Geschäftspartner, Angestellte oder die Bewohner seines Mietshauses handelt: Für niemanden hat der sarkastische Pedant auch nur ein freundliches Wort übrig. Allerdings wird Wagners Plan, sich während der Festtage erst recht in Arbeit zu vergraben, unerwartet durchkreuzt: Ein Rohrbruch in seinem Penthouse setzt ausgerechnet an Heiligabend nicht nur sein Bad unter Wasser, sondern auch die darunterliegenden Wohnungen. Die Feuerwehr kann zwar Wagners Apartment trockenlegen, die Schäden in den Wohnungen darunter aber lassen sich nicht über die Feiertage beheben – was dem grantigen Juristen letztlich völlig egal ist. Obwohl er der Hausbesitzer ist, weigert er sich standhaft, die Verantwortung zu übernehmen. Da greifen die selbstbewusste Rita Niemann und ihr charmanter Nachbar David kurzerhand zur Selbsthilfe: Gemeinsam mit Ritas gewitzter Tochter Sophia, ihrem Enkel Max, ihrer Mutter Ingrid und Davids Freund Stevie nisten sie sich in Wagners schickem Penthouse ein. Platz ist dort schließlich genug und den Weihnachtsbraten bringen sie selbst mit. Wagners Versuch, die tolldreiste Bande mit Hilfe der Polizei aus der Wohnung zu werfen, wird mit List und Witz vereitelt. So bleibt ihm keine andere Wahl, als Heiligabend mit seinen ungeliebten Mietern zu verbringen – keine Frage, dass das zu Turbulenzen führt. Allmählich aber gelingt es Rita, David, Sophia und den anderen, die raue Schale ihres Vermieters zu durchbrechen. Tatsächlich hält dieses wundersame Weihnachtsfest für alle Beteiligten eine Überraschung parat: Für Rita, die auf ein wichtiges medizinisches Untersuchungsergebnis wartet; für David, dessen nur scheinbar glückliche Beziehung auf der Kippe steht; für die alleinerziehende Sophia, die sich nach einem festen Partner sehnt – und natürlich für Wagner, der mitten im dicksten Trubel plötzlich seinem Sohn gegenübersteht, zu dem er zehn Jahre lang keinen Kontakt mehr hatte.
| Darsteller |
Rolle |
| Günther Maria Halmer |
Dr. Wagner |
| Jutta Speidel |
Rita |
| Kyra Mladeck |
Ingrid |
| Johanna Christine Gehlen |
Sophia |
| Oliver Mommsen |
Sebastian |
| Justus Kammerer |
Max |
| Lucas Gregorowicz |
David |
| Hyun Wanner |
Stevie |
| und andere |
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Eine Betrügerin, die ihre Talente für einen guten Zweck einsetzt und ein Brüderpaar, das trotz aller Zwistigkeiten zusammenhalten muss, stehen im Mittelpunkt dieser originellen Komödie. Hauptdarstellerin Anna Fischer sah man zuletzt in den romantischen Tragikomödien „Heiter bis wolkig“ und „Besser als nix“ auf der Kinoleinwand. Regisseur Sven Bohse war für seinen Film „Das Maß der Dinge“ für den Studenten-Oscar nominiert:
Sie ist hübsch, clever, weltgewandt – und eine Betrügerin: Die junge Katharina verfolgt nur ein Ziel, wenn sie wohlhabende ältere Männer umgarnt: sie nach Strich und Faden auszunehmen. Ihr Partner Rocko kümmert sich im Hintergrund um das Organisatorische. Auch ihrem neuesten Opfer, einem steinreichen Russen, kann sie spielend einen Koffer voll Geld entwenden. Aber dummerweise wird Katharina die Handlanger des Oligarchen nicht los. Im Zug greift sie zu einem Trick, um die Verfolger zu täuschen: Sie schnappt sich einen unbekannten Mitreisenden und drückt ihm ohne Vorwarnung einen innigen Kuss auf die Lippen. Als Pärchen getarnt, kann sie mit ihrer neuen Bekanntschaft Matthias unbehelligt in Monschau aussteigen. Das Problem ist nur: Aus dem idyllischen Ort fährt kein Zug mehr zurück, den Geldkoffer hat sie auf der Flucht verloren und in ihrem Portemonnaie herrscht Ebbe. Notgedrungen beschließt Katharina, aus ihrer Not einen Nutzen zu schlagen. Da Matthias mit seinem jüngeren Bruder Kalle eine kleine Manufaktur für Daunenbetten betreibt, will sie kurzerhand den Firmentresor ausräumen, bevor sie zu Rocko verschwindet. Die Sache hat nur einen Haken: In dem Geldschrank herrscht gähnende Leere, denn der Betrieb steht kurz vor der Pleite. Also muss Katharina dafür sorgen, dass Matthias und Kalle erst einmal einen dicken Auftrag an Land ziehen. Kurzerhand setzt sie ihre oft erprobte Überzeugungskunst bei der Chefin eines Nobelhotels ein, die nach einem Lieferanten für Daunendecken sucht. Die findet aber vor allem Gefallen an dem gut aussehenden Kalle. Katharina spürt derweil, dass ihre stärker werdenden Gefühle für Matthias ihren diebischen Absichten in die Quere kommen – anstatt ihn zu bestehlen, würde sie am liebsten bei ihm bleiben. Dann aber taucht nicht nur der ungeduldige Rocko in Monschau auf, sondern auch ihre russischen Verfolger.
| Darsteller |
Rolle |
| Anna Fischer |
Katharina |
| Oliver Wnuk |
Matthias |
| Patrick Mölleken |
Kalle |
| Sonja Gerhardt |
Janine |
| Barnaby Metschurat |
Rocko |
| Susanna Simon |
Wiebke |
| Irene Rindje |
Hilde |
| Petra Welteroth |
Irene |
| Christian Grashof |
Minx |
| Emilio De Marchi |
Dragos |
| Stefano Cassetti |
Bolek |
| Piet Paes |
Jurek |
| Steffen C. Jürgens |
Kundenbetreuer Bank |
| Stefan Lampadius |
Federlieferant |
| Reiki von Carlowitz |
Rezeptionistin |
| Paula Maria Kunz |
Hübsche Frau |
| und andere |
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Auf einem abgelegenen Parkplatz in einem Nationalpark verschwindet spurlos eine Frau – so beginnt der Thriller „Im Tal des Fuchses” nach dem gleichnamigen Bestseller von Charlotte Link. Als kurz darauf der Entführer wegen eines anderen Vergehens verhaftet wird, überlässt er die hilflose Geisel in einer einsamen Höhle ihrem Schicksal. Drei Jahre später bekommt der ungeklärte Fall eine neue Dynamik, als der Ehemann gemeinsam mit einer Journalistin eine erneute Suche startet und der Täter Zielscheibe eines brutalen Racheplans wird. Benjamin Sadler, Ludwig Trepte, Lisa Bitter und Katharina Schüttler spielen die Hauptrollen in dem hochspannenden Gänsehautkrimi, in dem die imposante Landschaft von Wales als bedrohlich-mysteriöse Naturkulisse dient:
Der labile Kleinkriminelle Ryan Lee überwältigt in einem Nationalpark eine Frau, die allein in ihrem Auto auf einem Parkplatz steht. Er bringt sie in eine Fuchshöhle und sperrt sie in eine Kiste ein. Bevor er Lösegeld für die Rückzahlung von drängenden Schulden fordern kann, wird der vorbestrafte Kidnapper wegen einer Schlägerei verhaftet und im Schnellverfahren verurteilt. Um nicht noch länger einzufahren, verschweigt er die Entführung der Vermissten, deren Ehemann Matthew Willard verzweifelt nach ihr sucht. Inspector Morgan ist sich sicher: Vanessa hat ihn wegen eines vorangehenden Streits spontan verlassen und wird wieder auftauchen. Nichts dergleichen geschieht. Drei Jahre später: Ryan wird aus dem Gefängnis entlassen. Weder er noch Matthew wissen, was aus Vanessa geworden ist. Bevor Ryan unauffällig die Höhle aufsuchen kann, passieren Dinge, die ihn aus der Bahn werfen: Seine Freundin Debbie wird brutal überfallen, sein Zimmer und seine neue Arbeitsstelle verwüstet. Ryan fürchtet, dass ihn seine schreckliche Tat einholt. Unterdes bietet die junge Journalistin Jenna Matthew ihre Hilfe an, das Geheimnis um die verschwundene Vanessa zu lüften. Dass ausgerechnet ihre Chefin Alexia – deren Mann Ken ein alter Freund Matthews ist – davon abrät, lässt sie vermuten: Es gibt noch weitere Ungereimtheiten im Zusammenhang mit Vanessas Verschwinden.
Unmittelbar im Anschluss zeigt Das Erste mit „Die Entscheidung“ einen weiteren Film der „Charlotte-Link“ -Reihe.
| Darsteller*in |
Rolle |
| Lisa Bitter |
Jenna Robinson |
| Benjamin Sadler |
Matthew Willard |
| Ludwig Trepte |
Ryan Lee |
| Katharina Schüttler |
Vanessa |
| Teresa Harder |
DI Morgan |
| Deleila Piasko |
Debbie Lee |
| Christina Hecke |
Alexia Reece |
| Arnd Klawitter |
Ken Reece |
| Nish Nathwani |
Danny Patel |
| Carsten Hayes |
DS Jenkins |
| Sean Cernow |
Damon |
| Rowena Bentley |
Richterin |
| Clive Cooper |
Landlord |
| Rachel Toomes |
Daphne |
| Phillip Mulhern |
Lester |
| Cathy Breeze |
Landlady |
| Lottie Hesketh |
Siana Reece |
| Daisy Baxter |
Megan Reece |
| Hendrix Huxley |
Evan |
| und andere |
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„Kommissar Wisting“ lernt im zweiten Fall der neuen Serie die Kehrseite seines Berufs kennen: Hauptdarsteller Sven Nordin muss sich in der Rolle des vor Kurzem noch gefeierten Chefermittlers Wisting gegen den Vorwurf wehren, er habe einen Unschuldigen mit manipulierten Beweisen hinter Gitter gebracht. Die erste Doppelfolge zu „Jagdhunde“ führt in einen hochspannenden Kriminalfall um das Verschwinden einer jungen Frau. Die Vorlage lieferte der gleichnamige Bestseller von Jørn Lier Horst, der vor seiner Autorenkarriere als leitender Kriminalkommissar arbeitete. Seine lebensecht angelegte Ermittlerfigur, die Norwegens Filmlegende Nordin perfekt verkörpert, zeichnet sich durch Besonnenheit, Empathie und Stärke aus:
Kommissar William Wisting gerät unter einen schweren Verdacht: Hat der Chefermittler mit manipulierten Beweisen dafür gesorgt, dass ein Unschuldiger seit 17 Jahren im Gefängnis sitzt? Das behauptet der Anwalt von Vidar Haglund, der als Frauenmörder verurteilt wurde. Für die Medien sind die Anschuldigungen gegen den landesweit bekannten Ermittler eine skandalträchtige Topstory. Wistings Tochter Line versucht vergeblich, das mit einer Geschichte auf der Titelseite über einen aktuellen Mordfall zu verdrängen. Während Haglund auf freien Fuß kommt, wird Wisting vom Dienst freigestellt. Die Leitung der Ermittlungen überträgt Polizeichefin Andrea Vetti der sichtbar überforderten Torunn. Unterdessen verschwindet wieder eine junge Frau: Die attraktive Bloggerin Linnea Kaupang hatte erst vor Kurzem wegen eines Stalkers Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Doch der Ermittler Benjamin Fjeld hatte ihren Verdacht nicht ernstgenommen und tut sich nun schwer mit den Fall. Während die Polizei in alle Richtungen ermittelt, fürchten Linneas Eltern, dass sie das Opfer eines Verbrechens wurde.
Die Fortsetzung zeigt Das Erste am 5. Januar 2020: „Kommissar Wisting – Jagdhunde (2)“
| Darsteller |
Rolle |
| Sven Nordin |
William Wisting |
| Thea Green Lundberg |
Line Wisting |
| Mads Ousdal |
Nils Hammer |
| Gard Bjørnstjerne Eidsvold |
Frank Robekk |
| Lars Berge |
Benjamin Fjeld |
| Kjersti Sandal |
Torunn Borg |
| Ulrikke Døvigen |
Christine Thiis |
| Irina Eidsvold-Tøien |
Andrea Vetti |
| Heidi Goldmann |
Bjørg Karin |
| Amy Black Ndiaye |
Maren |
| Daniel Frikstad |
Joachim Andresen |
| Lars Sørbø |
Knut Frost |
| Lars Bonnevie Hjort |
Morten By |
| Thea Sofie Loch Næss |
Linnea Kaupang |
| Ellen Dorrit Petersen |
Hanne Kaupang |
| Nils Jørgen Kaalstad |
Magnus Kaupang |
| Christoffer Staib |
Vidar Haglund |
| und andere |
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Zweite Doppelfolge zur neuen Krimiserie „Kommissar Wisting“: Sven Nordin in der Titelrolle macht Jagd auf den amerikanischen „Highway-Killer“, der auch in Skandinavien seine bestialische Verbrechensserie fortsetzt. In Gefahr gerät Thea Green Lundberg in der Rolle von Wistings Tochter, denn die investigative Journalistin kommt dem Täter näher als die Polizei. Die Verfilmung der gleichnamigen Bestsellervorlage von Jørn Lier Horst bietet Nordic-Noir in Bestform: ein düster-spannender Kriminalfall, atemberaubende Landschaftsaufnahmen und ein exzellentes Darstellerensemble, zu dem auch „Matrix“-Star Carrie-Anne Moss als FBI-Special-Agent gehört.
Kommissar William Wisting und sein Team haben nun die schreckliche Gewissheit: Der seit 20 Jahren in den USA gesuchte „Highway-Killer“ tötet unbemerkt in Norwegen weiter. In einem stillgelegten Brunnen auf einem abgelegenen Bauernhof finden die Ermittler die Skelettreste von mehr als einem Dutzend Frauen. Ungeklärte Vermisstenfälle aus dem benachbarten Schweden lassen auf noch mehr Opfer schließen. Über den Serienmörder wissen die Ermittler nur, dass er als sogenannter Höhlenmensch die Identität eines anderen übernommen hat, dessen Skelett die Polizei bereits gefunden hat. Zusammen mit FBI-Special-Agent Magge Griffin und ihrem Kollegen John Bentham versucht Wisting, den untergetauchten Serienkiller ausfindig zu machen. Der erfährt durch einen spekulativen Zeitungsartikel von Wistings Tochter Line von den Ermittlungen. Während die Polizei das Leck in den eigenen Reihen sucht, setzt Line ihre Recherchen über einen einsamen alten Mann fort, dessen Tod monatelang unentdeckt geblieben ist. Die Reporterin vermutet einen Mord, erkennt jedoch nicht den Zusammenhang mit dem Fall Godwin, von dem sie wenig weiß. In welcher Gefahr sie geraten ist, ahnt Line ebenso wenig wie ihr Vater.
Die dritte Doppelfolge der Serie zeigt Das Erste am 1. Januar 2020: „Kommissar Wisting – Jagdhunde (1)“.
| Darsteller |
Rolle |
| Sven Nordin |
William Wisting |
| Thea Green Lundberg |
Line Wisting |
| Mads Ousdal |
Nils Hammer |
| Gard B. Eidsvold |
Frank Robekk |
| Carrie-Anne Moss |
Magge Griffin |
| Lars Berge |
Benjamin Fjeld |
| Kjersti Sandal |
Torunn Borg |
| Ulrikke Døvigen |
Christine Thiis |
| Irina Eidsvold-Tøien |
Andrea Vetti |
| Jonas Gravli |
Thomas Wisting |
| Heidi Goldmann |
Bjørg Karin |
| Amy Black Ndiaye |
Maren |
| Thea Sofie Loch Næss |
Linnea Kaupang |
| Lars Sørbø |
Knut Frost |
| Daniel Frikstad |
Joachim Andresen |
| Fridtjov Såheim |
Henden |
| Richie Campbell |
John Bentham |
| und anderre |
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Aus Norwegen kommt die neue Krimiserie „Kommissar Wisting“ mit Sven Nordin in der Titelrolle. Einfühlsam, akribisch und unerbittlich löst der Ermittler seine Fälle. An seiner Seite spielt Thea Green Lundberg als Tochter Line eine investigative Journalistin, die die Fälle ihres Vaters von der anderen Seite aus aufrollt und der Wahrheit gefährlich nahekommt. Die unterschiedlichen Interessen zwischen Polizei und Medien geben der Serie einen besonderen Reiz. Als FBI-Ermittlerin ist „Matrix“-Star Carrie-Anne Moss in „Eisige Schatten“ nach der gleichnamigen Vorlage von Jørn Lier Horst zu sehen. Der ehemalige Kriminalkommissar verbindet in seinen Bestsellern stimmige Darstellungen der Polizeiarbeit mit hochspannenden Geschichten.
In der Nähe von Larvik wird kurz vor Weihnachten die verweste Leiche eines Unbekannten gefunden. Der Obduktionsbericht sorgt bei Kommissar William Wisting und seinem Team für Entsetzen: Auf einem Beweisstück finden sich Spuren des amerikanischen Serienmörders Robert Godwin, der mehr als sieben Frauen auf dem Gewissen hat und seit 20 Jahren wie vom Erdboden verschluckt scheint. Um Wisting und sein Team zu unterstützen, reisen zwei FBI-Special-Agents aus den USA an. Magge Griffin und ihr Kollege John Bentham vermuten, dass der Gesuchte in Norwegen die Identität eines anderen angenommen hat. Zunächst gilt es aber zu klären, ob es sich bei dem Toten um den „Highway-Killer“ Godwin oder ein weiteres Opfer handelt. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, verordnet Polizeichefin Andrea Vetti höchste Vertraulichkeit und eine absolute Informationssperre für die Presse. Auch Wistings Tochter Line, die als Reporterin für ein Magazin arbeitet, darf nichts erfahren. Um die investigative Journalistin abzulenken, helfen ihr Wisting und seine Kollegen bereitwillig bei einer anderen Story – ohne zu prüfen, ob es einen Zusammenhang mit ihrem eigenen Fall gibt.
Teil 2 zeigt Das Erste am 29. Dezember.
| Darsteller |
Rolle |
| Sven Nordin |
William Wisting |
| Thea Green Lundberg |
Line Wisting |
| Mads Ousdal |
Nils Hammer |
| Gard B. Eidsvold |
Frank Robekk |
| Lars Berge |
Benjamin Fjeld |
| Carrie-Anne Moss |
Magge Griffin |
| Kjersti Sandal |
Torunn Borg |
| Ulrikke Døvigen |
Christine Thiis |
| Richie Campbell |
John Bentham |
| Irina Eidsvold-Tøien |
Andrea Vetti |
| Jonas Strand Gravli |
Thomas Wisting |
| Heidi Goldmann |
Bjørg Karin |
| Amy Black Ndiaye |
Maren |
| Thea Sofie Loch Næss |
Linnea Kaupang |
| Lars Sørbø |
Knut Frost |
| Daniel Frikstad |
Joachim Andresen |
| Fridtjov Såheim |
Philip Henden |
| und andere |
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