v.l.n.r.:  Aglaia Szyszkowitz, Martin Brambach, Zayn Balg, Lena Urzendowsky und Mercedes Müller –
Foto: ARD Degeto | Christiane Pausch

ARD-Degeto-Komödie „Kein Herz für Inder“ (AT) mit Aglaia Szyszkowitz und Martin Brambach in den Hauptrollen

Unter der Regie von Viviane Andereggen – nach einem Drehbuch von Sathyan Ramesh – fanden in Berlin bis Mitte November die Dreharbeiten für die Familien-Komödie „Kein Herz für Inder“ (AT) statt.
In weiteren Rollen standen Tristan Göbel, Anna Stieblich, André Szymanski, Gerhard Wittmann u.a. vor der Kamera von Frank Küpper. Der Film wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt. Ein genauer Sendetermin steht noch nicht fest.

Zum Inhalt: Familie Neufund steht eine Austauschschülerin aus England ins Haus! Die Eltern Charlotte (Aglaia Szyszkowitz) und Erik (Martin Brambach) sowie die ältere Tochter Annika (Mercedes Müller) sehen der Sache zunächst wohlwollend entgegen. Schließlich gilt die Austauschschülerin doch als Chance für die 16-jährigeTochter Fiona (Lena Urzendowsky) – ein sehr eigenwilliges, kluges und humorvolles Mädchen – endlich eine Freundin zu gewinnen.

Doch dann steht auf dem Flughafen nicht die erwartete „hippe“ englische Schülerin Sandy McCartney aus London vor ihnen, sondern ein 13-jähriger, kleiner, indischer Junge (Zayn Baig)! Fiona schaltet auf stur. Mehrere Versuche der Familie scheitern, den kleinen radebrechenden Hindu Sandy auf halbwegs elegante Weise wieder loszuwerden. Als aber Sandy – ganz Kavalier und Gentleman –  in der Schule Fionas Ehre verteidigt, setzt sie sich überraschend für seinen Verbleib ein.

Kaum scheinen die familiären Wogen geglättet, da spitzen sich die Ereignisse erneut zu: Charlottes Affäre droht aus dem Ruder zu laufen, Erik gerät ins Visier der Steuerfahndung. Und es bedarf am Ende der Herzensreinheit ihres kleinen indischen Gastes, um allen zu zeigen, was wirklich Sinn hat im Leben: das Miteinander.

„Kein Herz für Inder“ (AT) ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion (Produzenten: Jutta Lieck-Klenke, Dietrich Kluge) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius (ARD Degeto).

 

v.l.n.r.: Bracha van Doesburgh (Rolle: Sophie), Vladimir Burlakov (Rolle: Max), Rita Russek (Rolle: Dorothea),
Hans-Joachim Heist (Rolle: Herbert) – Foto: ARD Degeto | Conny Klein

Culture-Clash-Komödie mit Bracha van Doesburgh und Vladimir Burlakov in den Hauptrollen

Max, ein gnadenlos durchorganisierter deutscher Immobilienanwalt, trifft in Amsterdam auf Sophie, eine quirlige, leicht chaotische Sandwich-Shop-Besitzerin. Völlig verfahrene Voraussetzungen für eine deutsch-holländische Liebe!?

Unter der Regie von Florian Froschmayer standen der niederländische Publikumsliebling Bracha van Doesburgh und Schauspieler Vladimir Burlakov gemeinsam mit Rita Russek, Hans-Joachim Heist und Reinout Bussemaker vor der Kamera. Die Dreharbeiten für „Verliebt in Amsterdam“ (AT) fanden bis zum 20. Oktober in Amsterdam und Umgebung statt. Die ARD-Degeto-Komödie wird 2017 unter dem Label „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt.

Zum Inhalt: Max (Vladimir Burlakov) steigt aus. Statt in die Fußstapfen seines Vaters Herbert (Hans-Joachim Heist) zu treten und zu Hause in Kassel den Familienbetrieb zu übernehmen, möchte der Anwalt in Amsterdam sein Leben künftig lieber selbst bestimmen. Kaum in Holland angekommen, verliebt sich Max Hals über Kopf in die schlagfertige Schönheit Sophie (Bracha van Doesburgh). Sogar das Chaos auf ihrem Hausboot macht dem Ordnungsfanatiker nichts aus – die Gegensätze ziehen sich magisch an. Die Frischverliebten werfen ihre deutsch-holländischen Vorurteile schnell über Bord. Schwerer tun sich jedoch ihre Väter. Herbert, mit Ehefrau Dorothea (Rita Russek) zu Besuch, möchte seinen Sohn mit allen Mitteln wieder heimholen und zu allem Überfluss baut er einen Verkehrsunfall  – ausgerechnet mit Sophies Papa (Reinout Bussemaker). Der fußballbegeisterte Radfahrer hat mit den Deutschen seit 1974 noch eine andere Rechnung offen…

In weiteren Rollen sind Raymond Thiry, Eva Marie de Waal, Maartje van de Wetering u.v.a. zu sehen.

„Verliebt in Amsterdam“ (AT) ist eine Produktion von PROVOBIS Film – einem Unternehmen der TELLUX Gruppe – im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Produzenten sind Jens Christian Susa und Martin Choroba. Regie führt Florian Froschmayer, das Drehbuch stammt von Thomas Kirdorf. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).