Kate Winslet glänzt als unkonventionelle Titelheldin in dem Historienfilm „Die Gärtnerin von Versailles”: Die Oscar-Preisträgerin schlüpft ins Gewand einer modernen Frau zu Zeiten des Absolutismus, die sich in der intriganten Hofgesellschaft von Louis XIV. zu behaupten weiß. An ihrer Seite spielen der belgische Shootingstar Matthias Schoenaerts als berühmter Gartenbaumeister und Hollywoodlegende Alan Rickman in der Rolle des Sonnenkönigs. Für Rickman, der selbst Regie führte, war es die vorletzte Kinorolle vor seinem Tod im Jahr 2016. Das exzellente Spiel der hochkarätigen Darsteller, grandiose Kostüme und atmosphärische Landschaftsbilder zeichnen das britische Liebesdrama mit französischem Flair aus:
Frankreich, im 17. Jahrhundert. Die selbstbewusste Landschaftsgärtnerin Sabine de Barra bekommt die Chance ihres Lebens: Unter der Leitung des angesehenen André Le Nôtre soll sie einen Teil der Gärten von Versailles gestalten. Beim Bau des Prunkschlosses stellt Ludwig XIV. höchste Erwartungen an alle Gewerke. Um den Sonnenkönig zufriedenzustellen, müssen seine Gartenmeister selbst die Natur übertreffen und ein Fenster zur Vollkommenheit erschaffen. Die verwitwete Sabine verfügt zwar über den Mut, sich gegen die Vorurteile männlicher Kollegen zu behaupten. Der hohe Zeitdruck lastet jedoch schwer auf der unkonventionellen Gärtnerin. Ihr Auftraggeber Le Nôtre ist jedoch felsenfest von ihrem Talent überzeugt: Sabines chaotische Kreativität und sein ästhetischer Ordnungssinn ermöglichen im Zusammenspiel, etwas völlig Neuartiges zu erschaffen. Auch der einflussreiche Herzog von Orléans, ein enger Vertrauter Seiner Majestät, stärkt ihr den Rücken. Als intrigante Gegenspielerin erweist sich Françoise Le Nôtre. Ihr ist jedes Mittel recht, die aufkeimende Liaison zwischen ihrem Mann und der und der Gärtnerin zu verhindern.
| Darsteller:in |
Rolle |
| Kate Winslet |
Sabine de Barra |
| Matthias Schoenaerts |
André Le Notre |
| Alan Rickman |
König Louis XIV. |
| Stanley Tucci |
Philippe, Herzog von Orleans |
| Helen McCrory |
Madame Le Notre |
| Steven Waddington |
Thierry Duras |
| Jennifer Ehle |
Madame De Montespan |
| Rupert Penry-Jones |
Antoine Lauzun |
| Paula Paul |
Prinzessin Palatine |
| Danny Webb |
Claude Moulin |
| Phyllida Law |
Suzanne |
| und andere |
|
Frankreich, 1789. Vorleserin Sidonie ist eine treue Dienerin von Königin Marie Antoinette im Palast von Versailles. Dort lebt der Hofstaat im Luxus und bemerkt in seiner Sorglosigkeit nicht, wie sich in Paris die Revolution zusammenbraut. Als der König ins Visier gerät, bricht alles zusammen. Selbst die Schweizer Garde macht sich heimlich davon, doch Ludwig XVI. lehnt es ab, mit seiner Frau zu fliehen. Die verzweifelte Königin beschließt, wenigstens ihre engste Freundin in Sicherheit zu bringen. Für die Herzogin de Polignac soll die ergebene Sidonie ihr Leben aufs Spiel setzen.
Zwei Stars in den Wirren der Französischen Revolution: Preisgekröntes Historiendrama mit Bond-Girl Léa Seydoux in der Rolle der Bediensteten und Diane Kruger als Königin Marie Antoinette.
| Darsteller |
Rolle |
| Léa Seydoux |
Sidonie Laborde |
| Diane Kruger |
Marie Antoinette |
| Virginie Ledoyen |
Gabrielle de Polignac |
| Xavier Beauvois |
Louis XVI . |
| Noémie Lvovsky |
Madame Campan |
| Michel Robin |
Jacob Nicolas Moreau |
| Julie-Marie Parmentier |
Honorine |
| Lolita Chammah |
Louison |
| Marthe Caufman |
Alice |
| Vladimir Consigny |
Paolo |
| und andere |
|
Kaum zu glauben, aber wahr: Der Fußballsport war im Deutschland des 19. Jahrhunderts gänzlich unbekannt und wurde von den bürgerlichen Kreisen mit großer Skepsis betrachtet. Mit großem Aufwand und Starbesetzung erzählt der Film die Geschichte des Fußballpioniers Konrad Koch, der im Herbst 1874 das erste offizielle Spiel auf deutschem Boden initiierte. Im Jahr darauf gründete er den ersten deutschen Fußballverein. Doch „Der ganz große Traum“ ist mehr als ein bloßer Fußballfilm. In der Tradition von „Der Club der toten Dichter“ erzählt Regisseur Sebastian Grobler eine universelle Geschichte über Nonkonformismus, Mut und Gemeinschaftsgeist.
Beim Deutschen Filmpreis 2011 wurde „Der ganz große Traum“ in den Kategorien Bester Film, Beste Kamera und Bestes Kostümbild nominiert:
Braunschweig, 1874. Am angesehenen Gymnasium Martino-Katharineum herrschen militärischer Drill und kaiserliche Traditionen. Disziplin und bedingungsloser Gehorsam wird den Jungen ebenso eingetrichtert wie Patriotismus und Klassendenken. Doch als der fortschrittlich gesinnte Schulleiter Gustav Merfeld beschließt, als einer der ersten Direktoren in Deutschland Englischunterricht einzuführen, scheinen sich die Dinge ein wenig zu ändern. Merfeld stellt den jungen, in Oxford ausgebildeten Lehrer Konrad Koch ein. Der idealistische Pädagoge gerät allerdings gleich zu Beginn seiner Unterrichtszeit mit den rabiaten Disziplinarmethoden der altgedienten Kollegen und dem gnadenlosen Standesdünkel der Schüler in Konflikt; unter Letzterem leidet insbesondere der kleine Joost, das einzige Arbeiterkind der Schule.
Koch versucht indessen, ein vertrauensvolles Verhältnis zu seiner Klasse aufzubauen – zunächst ohne großen Erfolg. Vor allem der arrogante Felix wiegelt seine Kameraden gegen Koch auf. Durch einen Trick gelingt es dem Lehrer schließlich, die Jungen für die Fremdsprache zu interessieren: Er beginnt, mit ihnen Fußball zu spielen! Die Begeisterung für diese dynamische, in Deutschland bis dahin völlig unbekannte Sportart, ist auf Anhieb groß. Durch sie kann Koch den Jungen nicht nur englische Vokabeln vermitteln, sondern auch Sinn für Teamgeist und Fairplay. Allerdings lässt der Widerstand seitens der konservativen Lehrer und Eltern nicht lange auf sich warten. Sie fürchten um ihre Autorität und sehen durch den neuen britischen Sport Anstand und Sitte ihrer Kinder in Gefahr.
Insbesondere Felix‘ Vater, der einflussreiche Unternehmer Hartung, setzt alles daran, Koch loszuwerden. Gemeinsam mit anderen Eltern erwirkt er schließlich ein Verbot des Fußballspiels im gesamten Herzogtum Braunschweig. Koch wird entlassen. So leicht aber wollen die Schüler nicht aufgeben. Sie schicken sich an, Hartung und seine Anhänger mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.
| Darsteller |
Rolle |
| Daniel Brühl |
Konrad Koch |
| Burghart Klaußner |
Gustav Merfeld |
| Thomas Thieme |
Dr. Roman Bosch |
| Jürgen Tonkel |
Dr. Jessen |
| Axel Prahl |
Schricker Sen. |
| Justus von Dohnányi |
Richard Hartung |
| Kathrin von Steinburg |
Klara Bornstedt |
| Theo Trebs |
Felix Hartung |
| Adrian Moore |
Joost |
| Till Valentin Winter |
Otto Schricker |
| Lennart Betzgen |
Emanuel |
| Tim Blochwitz |
Claasen |
| Joseph Dragus |
Zumbrink |
| und andere |
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Im zweiten Teil von „Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen“ steigert sich die Rivalität zwischen Adidas und Puma in einen erbitterten Konkurrenzkampf, der mit dem Verlust der Familie einhergeht. Christian Friedel und Hanno Koffler meistern die Herausforderung, ihre Figuren über fünf Jahrzehnte hinweg mit faszinierender Glaubwürdigkeit zu verkörpern: als kraftstrotzende junge Männer ebenso wie als vom Leben gezeichnete Senioren. Die Verfilmung der medienträchtigen Bruderfehde, die einst das fränkische Städtchen Herzogenaurach teilte und aus heutiger Sicht die Kommerzialisierung von Fußball und Olympischen Spielen vorantrieb, ist dabei nie moralisierend:
Während sein Bruder Rudi zur Front musste, war Adi in Herzogenaurach gezwungen, die Produktion auf Kriegsgerät umzustellen. Nach Rudis Rückkehr verhärten sich die Konflikte zwischen den Dassler-Brüdern, und sie beschließen nach Kriegsende, ihr Unternehmen aufzuteilen. „Adidas“ und „Puma“ werden geboren. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Sportler, Medaillen und Marktanteile entbrennt. Als Fußballtrainer Sepp Herberger bei beiden anklopft, um sich für seine Dienste entlohnen zu lassen, macht Adi das Geschäft mit ihm – Rudi hatte abgelehnt: Die Nationalmannschaft läuft bei der WM 1954 in Adis Schuhen mit den drei Streifen auf. Durch das „Wunder von Bern“ wird Adidas zur Siegermarke und der „Schuster der Nation“ zum Mythos. Es scheint, als könne Rudi mit seinem „Puma“ den Vorsprung seines Bruders nicht mehr aufholen. Schwarzgeld, Korruption und Manipulation in Sportverbänden gehören für beide Seiten fortan leider zum Geschäft. Zudem wird der vergiftete Ehrgeiz der Väter auf deren Söhne Armin und Horst übertragen. Ein Familien-Treffen soll das aberwitzige Wettbieten um werbeträchtige Stars stoppen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall – der Puma-Deal mit dem Fußballspieler Pelé macht die Gräben unüberwindbar. Erst Rudis fortschreitende Krebskrankheit wird vielleicht zur letzten Chance der Brüder, sich endlich auszusöhnen …
| Darsteller |
Rolle |
| Christian Friedel |
Adi Dassler |
| Hanno Koffler |
Rudi Dassler |
| Hannah Herzsprung |
Friedl Dassler |
| Alina Levshin |
Käthe Dassler |
| Joachim Król |
Christoph Dassler |
| Johanna Gastdorf |
Pauline Dassler |
| Rafael Gareisen |
Armin Dassler |
| Oliver Konietzny |
Horst Dassler |
| Christoph Maria Herbst |
Josef Waitzer |
| Thomas Zielinski |
Martin Huber |
| Roman Ricar |
Frank Wieland |
| Lenka Zahradnická |
Marie Dassler |
| Kai Ivo Baulitz |
Pfarrer Keller |
| Aurel Manthei |
Sepp Herberger |
| Dirk Borchardt |
Moosbacher |
| Stephan Schad |
Hans von Tschammer |
| John Keogh |
Colonel Taylor |
| Josef Guruncz |
Captain Rollins |
| Tim Williams |
US Offizier |
| Matthias Bollwerk |
Jürgen Herne |
| Thomas Kügel |
Doktor Franz |
| Peter Trabner |
Vereinsleiter |
| Jörn Hentschel |
Sportjournalist |
| und andere |
|
Frankreich, 1789. Vorleserin Sidonie ist eine treue Dienerin von Königin Marie Antoinette im Palast von Versailles. Dort lebt der Hofstaat im Luxus und bemerkt in seiner Sorglosigkeit nicht, wie sich in Paris die Revolution zusammenbraut. Als der König ins Visier gerät, bricht alles zusammen. Selbst die Schweizer Garde macht sich heimlich davon, doch Ludwig XVI. lehnt es ab, mit seiner Frau zu fliehen. Die verzweifelte Königin beschließt, wenigstens ihre engste Freundin in Sicherheit zu bringen. Für die Herzogin de Polignac soll die ergebene Sidonie ihr Leben aufs Spiel setzen.
Zwei Stars in den Wirren der Französischen Revolution: Preisgekröntes Historiendrama mit Bond-Girl Léa Seydoux in der Rolle der Bediensteten und Diane Kruger als Königin Marie Antoinette.
| Darsteller |
Rolle |
| Léa Seydoux |
Sidonie Laborde |
| Diane Kruger |
Marie Antoinette |
| Virginie Ledoyen |
Gabrielle de Polignac |
| Xavier Beauvois |
Louis XVI . |
| Noémie Lvovsky |
Madame Campan |
| Michel Robin |
Jacob Nicolas Moreau |
| Julie-Marie Parmentier |
Honorine |
| Lolita Chammah |
Louison |
| Marthe Caufman |
Alice |
| Vladimir Consigny |
Paolo |
| und andere |
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Im zweiten Teil von „Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen“ steigert sich die Rivalität zwischen Adidas und Puma in einen erbitterten Konkurrenzkampf, der mit dem Verlust der Familie einhergeht. Christian Friedel und Hanno Koffler meistern die Herausforderung, ihre Figuren über fünf Jahrzehnte hinweg mit faszinierender Glaubwürdigkeit zu verkörpern: als kraftstrotzende junge Männer ebenso wie als vom Leben gezeichnete Senioren. Die Verfilmung der medienträchtigen Bruderfehde, die einst das fränkische Städtchen Herzogenaurach teilte und aus heutiger Sicht die Kommerzialisierung von Fußball und Olympischen Spielen vorantrieb, ist dabei nie moralisierend:
Während sein Bruder Rudi zur Front musste, war Adi in Herzogenaurach gezwungen, die Produktion auf Kriegsgerät umzustellen. Nach Rudis Rückkehr verhärten sich die Konflikte zwischen den Dassler-Brüdern, und sie beschließen nach Kriegsende, ihr Unternehmen aufzuteilen. „Adidas“ und „Puma“ werden geboren. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Sportler, Medaillen und Marktanteile entbrennt. Als Fußballtrainer Sepp Herberger bei beiden anklopft, um sich für seine Dienste entlohnen zu lassen, macht Adi das Geschäft mit ihm – Rudi hatte abgelehnt: Die Nationalmannschaft läuft bei der WM 1954 in Adis Schuhen mit den drei Streifen auf. Durch das „Wunder von Bern“ wird Adidas zur Siegermarke und der „Schuster der Nation“ zum Mythos. Es scheint, als könne Rudi mit seinem „Puma“ den Vorsprung seines Bruders nicht mehr aufholen. Schwarzgeld, Korruption und Manipulation in Sportverbänden gehören für beide Seiten fortan leider zum Geschäft. Zudem wird der vergiftete Ehrgeiz der Väter auf deren Söhne Armin und Horst übertragen. Ein Familien-Treffen soll das aberwitzige Wettbieten um werbeträchtige Stars stoppen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall – der Puma-Deal mit dem Fußballspieler Pelé macht die Gräben unüberwindbar. Erst Rudis fortschreitende Krebskrankheit wird vielleicht zur letzten Chance der Brüder, sich endlich auszusöhnen …
| Darsteller |
Rolle |
| Christian Friedel |
Adi Dassler |
| Hanno Koffler |
Rudi Dassler |
| Hannah Herzsprung |
Friedl Dassler |
| Alina Levshin |
Käthe Dassler |
| Joachim Król |
Christoph Dassler |
| Johanna Gastdorf |
Pauline Dassler |
| Rafael Gareisen |
Armin Dassler |
| Oliver Konietzny |
Horst Dassler |
| Christoph Maria Herbst |
Josef Waitzer |
| Thomas Zielinski |
Martin Huber |
| Roman Ricar |
Frank Wieland |
| Lenka Zahradnická |
Marie Dassler |
| Kai Ivo Baulitz |
Pfarrer Keller |
| Aurel Manthei |
Sepp Herberger |
| Dirk Borchardt |
Moosbacher |
| Stephan Schad |
Hans von Tschammer |
| John Keogh |
Colonel Taylor |
| Josef Guruncz |
Captain Rollins |
| Tim Williams |
US Offizier |
| Matthias Bollwerk |
Jürgen Herne |
| Thomas Kügel |
Doktor Franz |
| Peter Trabner |
Vereinsleiter |
| Jörn Hentschel |
Sportjournalist |
| und andere |
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Im zweiten Teil von „Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen“ steigert sich die Rivalität zwischen Adidas und Puma in einen erbitterten Konkurrenzkampf, der mit dem Verlust der Familie einhergeht. Christian Friedel und Hanno Koffler meistern die Herausforderung, ihre Figuren über fünf Jahrzehnte hinweg mit faszinierender Glaubwürdigkeit zu verkörpern: als kraftstrotzende junge Männer ebenso wie als vom Leben gezeichnete Senioren. Die Verfilmung der medienträchtigen Bruderfehde, die einst das fränkische Städtchen Herzogenaurach teilte und aus heutiger Sicht die Kommerzialisierung von Fußball und Olympischen Spielen vorantrieb, ist dabei nie moralisierend:
Während sein Bruder Rudi zur Front musste, war Adi in Herzogenaurach gezwungen, die Produktion auf Kriegsgerät umzustellen. Nach Rudis Rückkehr verhärten sich die Konflikte zwischen den Dassler-Brüdern, und sie beschließen nach Kriegsende, ihr Unternehmen aufzuteilen. „Adidas“ und „Puma“ werden geboren. Ein erbitterter Konkurrenzkampf um Sportler, Medaillen und Marktanteile entbrennt. Als Fußballtrainer Sepp Herberger bei beiden anklopft, um sich für seine Dienste entlohnen zu lassen, macht Adi das Geschäft mit ihm – Rudi hatte abgelehnt: Die Nationalmannschaft läuft bei der WM 1954 in Adis Schuhen mit den drei Streifen auf. Durch das „Wunder von Bern“ wird Adidas zur Siegermarke und der „Schuster der Nation“ zum Mythos. Es scheint, als könne Rudi mit seinem „Puma“ den Vorsprung seines Bruders nicht mehr aufholen. Schwarzgeld, Korruption und Manipulation in Sportverbänden gehören für beide Seiten fortan leider zum Geschäft. Zudem wird der vergiftete Ehrgeiz der Väter auf deren Söhne Armin und Horst übertragen. Ein Familien-Treffen soll das aberwitzige Wettbieten um werbeträchtige Stars stoppen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall – der Puma-Deal mit dem Fußballspieler Pelé macht die Gräben unüberwindbar. Erst Rudis fortschreitende Krebskrankheit wird vielleicht zur letzten Chance der Brüder, sich endlich auszusöhnen …
| Darsteller |
Rolle |
| Christian Friedel |
Adi Dassler |
| Hanno Koffler |
Rudi Dassler |
| Hannah Herzsprung |
Friedl Dassler |
| Alina Levshin |
Käthe Dassler |
| Joachim Król |
Christoph Dassler |
| Johanna Gastdorf |
Pauline Dassler |
| Rafael Gareisen |
Armin Dassler |
| Oliver Konietzny |
Horst Dassler |
| Christoph Maria Herbst |
Josef Waitzer |
| Thomas Zielinski |
Martin Huber |
| Roman Ricar |
Frank Wieland |
| Lenka Zahradnická |
Marie Dassler |
| Kai Ivo Baulitz |
Pfarrer Keller |
| Aurel Manthei |
Sepp Herberger |
| Dirk Borchardt |
Moosbacher |
| Stephan Schad |
Hans von Tschammer |
| John Keogh |
Colonel Taylor |
| Josef Guruncz |
Captain Rollins |
| Tim Williams |
US Offizier |
| Matthias Bollwerk |
Jürgen Herne |
| Thomas Kügel |
Doktor Franz |
| Peter Trabner |
Vereinsleiter |
| Jörn Hentschel |
Sportjournalist |
| und andere |
|
Vom Aufstieg zweier Visionäre erzählt der erste Teil von „Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen“. Christian Friedel als detailversessener Tüftler und Hanno Koffler als dandyhafter Lebemann mit Geschäftssinn spielen in den Hauptrollen die unterschiedlichen Charaktere Adi und Rudi Dassler, deren grenzenloser Ehrgeiz zunächst zu großen Erfolgen, später aber in eine erbitterte Feindschaft führt. Gekonnt verbindet das Regie-Duo Cyrill Boss und Philipp Stennert die emotionale Familiensaga mit der Vorgeschichte der heutigen Weltkonzerne Adidas und Puma, die auf einen fränkischen Schusterbetrieb zurückgehen. Premiere feierte der Event-Zweiteiler beim Filmfest in München, wo er mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis ausgezeichnet wurde:
Herzogenaurach, 1922. Adi und Rudi Dassler überzeugen ihren Vater, den Familien-Schusterbetrieb zu verändern: Nicht mehr nur Filzpantoffeln und Reparaturen sollen es sein, sondern etwas Neues muss her: Sportschuhe! Trotz ihrer Verschiedenheit ergänzen sich die Brüder ideal: Während Rudi die Expansion auch mit riskanten Krediten vorantreibt, entwickelt sein perfektionistischer Bruder immer bessere Modelle und steigert die Produktion. Ein Konflikt entbrennt, als Adi sich entschließt, noch mal in die Lehre zu gehen – Rudi fühlt sich mit dem Betrieb alleingelassen. Rudis Frau Friedl und Adis Frau Käthe sind stets loyal an der Seite ihrer Männer; auch das sorgt bisweilen für Zwietracht. Das Geschäft läuft bald sehr gut, sportlich aber bleiben Erfolge aus. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin möchten die Dasslers endlich auch Sieger in ihren Schuhen sehen. Dafür wagen sie es, sich mit den Nazis anzulegen: Dass sie „ausgerechnet den farbigen“ amerikanischen Athleten und mehrfachen Goldmedaillengewinner Jesse Owens in einer Geheimaktion ausstatten, brüskiert die Funktionäre. Als 1939 der Zweite Weltkrieg ausbricht, wird der Betrieb auf eine harte Probe gestellt: Statt Sportschuhe müssen die Dasslers auf Verlangen des Nazi-Regimes Rüstungsgüter herstellen. Als schließlich nur Rudi an die Front einberufen wird, wächst das Misstrauen zwischen den Brüdern und ihren Familien …
Teil 2 folgt am Ostermontag im Ersten.
| Darsteller |
Rolle |
| Christian Friedel |
Adi Dassler |
| Hanno Koffler |
Rudi Dassler |
| Hannah Herzsprung |
Friedl Dassler |
| Alina Levshin |
Käthe Dassler |
| Joachim Król |
Christoph Dassler |
| Johanna Gastdorf |
Pauline Dassler |
| Rafael Gareisen |
Armin Dassler |
| Oliver Konietzny |
Horst Dassler |
| Christoph Maria Herbst |
Josef Waitzer |
| Thomas Zielinski |
Martin Huber |
| Roman Ricar |
Frank Wieland |
| Lenka Zahradnická |
Marie Dassler |
| Kai Ivo Baulitz |
Pfarrer Keller |
| Aurel Manthei |
Sepp Herberger |
| Dirk Borchardt |
Moosbacher |
| Stephan Schad |
Hans von Tschammer |
| John Keogh |
Colonel Taylor |
| Josef Guruncz |
Captain Rollins |
| Tim Williams |
US Offizier |
| Matthias Bollwerk |
Jürgen Herne |
| Thomas Kügel |
Doktor Franz |
| Peter Trabner |
Vereinsleiter |
| Jörn Hentschel |
Sportjournalist |
| und andere |
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Katharina von Bora lebt als Nonne das für sie bestimmte Leben, bis sie mit Anfang 20 durch die Schriften Martin Luthers mit einer völlig neuen Gedankenwelt in Berührung kommt. Sie flieht mit einigen ihrer Mitschwestern und kommt ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen nach Wittenberg, wo sie Martin Luther persönlich begegnet. Katharina beschließt den Reformator zu heiraten und wird als seine Ehefrau zur angesehenen Wirtschafterin, zur gleichberechtigten Gesprächspartnerin und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder. Doch mit dem frühen Tod ihrer Tochter holen sie und Luther alte Ängste und Zweifel ein und schotten die Eheleute voneinander ab. Erst als Katharina wieder neuen Lebensmut gewinnt, findet sie zurück zu ihrem Leben.
| Darsteller |
Rolle |
| Karoline Schuch |
Katharina von Bora |
| Devid Striesow |
Martin Luther |
| Ludwig Trepte |
Philipp Melanchthon |
| Martin Ontrop |
Lucas Cranach |
| Claudia Messner |
Barbara Cranach |
| Mala Emde |
Ave von Schönfeld |
| Emilia Pieske |
Katharina (6 Jahre) |
| und andere |
|
Als Kind im Kloster Nimbschen (Sachsen) abgegeben, lebt Katharina von Bora das für sie bestimmte Leben, bis sie mit Anfang 20 durch die Schriften Martin Luthers, die dort heimlich kursieren, mit einer völlig neuen Gedankenwelt in Berührung kommt. Wenn es wahr ist, was Luther schreibt, dass das Verhältnis des Menschen zu Gott allein von Gott bestimmt wird und nicht von den guten Werken der Gläubigen abhängt – was hält sie dann noch hinter den Klostermauern? Katharina wagt den Schritt ins Ungewisse und flieht mit einigen ihrer Mitschwestern auf der Suche nach einem neuen Leben. Als die junge Frau ohne rechtliche Stellung, ohne Einkommen und von ihrer Familie verstoßen im Hause von Lucas Cranach in Wittenberg unterkommt, begegnet sie dort Martin Luther persönlich. Katharina erlebt ihn als einen völlig anderen als den „Hier-stehe-ich-und-kann-nicht-anders“- Kämpfer: verletzlich, krank, voller Zweifel und bis zur Erschöpfung arbeitswütig. Sie verliebt sich in den mit dem Kirchenbann belegten und von seiner Mission beseelten Reformator. Als seine Ehefrau beginnt sie ein neues Leben, entwickelt sich zur angesehenen Wirtschafterin, zur gleichberechtigten Gesprächspartnerin Luthers und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder. Doch mit dem frühen Tod ihrer Tochter fallen sie und Luther in eine tiefe Trauer, in der alte Ängste und Zweifel die Eheleute einholen und voneinander abschotten. Erst als Katharina wieder neuen Lebensmut gewinnt, findet sie zurück zu ihrem Leben.
| Darsteller |
Rolle |
| Karoline Schuch |
Katharina Luther |
| Devid Striesow |
Martin Luther |
| Ludwig Trepte |
Philipp Melanchthon |
| Martin Ontrop |
Lucas Cranach |
| Claudia Messner |
Barbara Cranach |
| Mala Emde |
Ave von Schönfeld |
| und andere |
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Köln, 1947. Zwei Jahre nach Kriegsende liegt die Stadt immer noch in Trümmern. In den Ruinen schlägt sich die dreifache Mutter Anna mit ihrer Großfamilie durch. Während sie auf ihren jüdischen Mann Adam wartet, der seit über fünf Jahren vermisst wird, macht Armin Zettler ihr das Leben schwer. Der frühere Parteibonze ist längst wieder gut im Geschäft. Das ganze Viertel, darunter auch ihr Haus, will er sich aneignen und an die belgische Militärregierung verschachern. Mit Annas tatkräftigem Widerstand hat er nicht gerechnet.
In diesem Nachkriegsdrama spielt Emmy-Preisträgerin Christiane Paul eine Heldin des Alltags, die sich gegen die Intrigen eines ehemaligen Ortsgruppenleiters zur Wehr setzt.
| Darsteller |
Rolle |
| Christiane Paul |
Anna Roth |
| Axel Prahl |
Armin Zettler |
| Henning Baum |
Josef Halfen |
| Ernst Stötzner |
Adam Roth |
| Lucas Prisor |
Gerhard Zettler |
| Lucas Reiber |
Bruno Zettler |
| Sarah Horváth |
Sophie Roth |
| Muriel Wimmer |
Eva Roth |
| Sina Tkotsch |
Gerda Zettler |
| Nikolai Kinski |
René Valmund |
| Jonathan Berlin |
Michel Roth |
| Luis Vorbach |
Paul Roth |
| Jiri Roskot |
Heiner Halfen |
| Adam Vacula |
Francesco Grasso |
| Teresa Harder |
Hermine Zettler |
| Petr Simcak |
Stefan Schäfer |
| Jürgen Schornagel |
Heinrich Breining |
| Ilse Strambowski |
Clara Breining |
| Thomas Bestvater |
Josef Rogowski |
| und andere |
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Hilla hat es geschafft: Weil die Pfarrei für ihr Schulgeld aufkommt, darf sie das Aufbaugymnasium besuchen und Abitur machen. Doch ihre Familie beäugt die Liebe Hillas zur Sprache, zu Büchern und zur Bildung skeptisch. Ihr Vater ist einfacher Arbeiter, ihre Mutter arbeitet als Putzfrau, die Großmutter hilft im Haushalt. Hilla, die als Einzige in der Familie Hochdeutsch gelernt hat, wirkt in dieser bildungsfernen Welt wie ein Fremdkörper. Was will das Mädchen mit dem Abitur? Im Deutschland der frühen 60er Jahre soll eine junge Frau eine Familie gründen, alles andere „sind nur Flausen“. Doch mit dem Pastor ihrer Gemeinde hat Hilla einen starken Fürsprecher, der ihr sogar ein Stipendium für ein Studium in Aussicht stellt. Im Gymnasium ist sie erst einmal Außenseiterin. Nicht nur ihre ärmliche Kleidung, auch ihr Ehrgeiz und ihre Belesenheit sind den anderen zunächst suspekt. Wirklich zu Hause fühlt Hilla sich in der Buchhandlung von Julius Buche, wo sie sich mit der geliebten Literatur eindeckt – sofern sie es sich leisten kann. Dort lernt sie auch einen jungen Mann kennen, Godehard van Keuken, Geologie-Student und Spross einer reichen Familie. Die beiden kommen sich näher, und Godehard öffnet ihr die Tür zu einer neuen Welt. Doch kann das gut gehen: sie, das arme Mädchen, und er, der reiche Fabrikantensohn? Eine andere wichtige Person in Hillas Leben wird ihre Mitschülerin Monika Blumental, ein wildes, schönes Mädchen mit wohlhabenden Eltern, mit der Hilla Freundschaft schließt. Hilla wird aufgerieben zwischen den Zwängen und Einschränkungen ihrer Herkunft und dem, was sein könnte. Sie muss für ihren Weg kämpfen, für ihre Sehnsucht nach freiem Denken inmitten der Begrenztheit der Adenauer-Zeit. Denn ihr Ziel, einmal ein selbstbestimmtes Leben als Schriftstellerin zu führen, passt so gar nicht zu dem, was ihre Eltern und die Männer von ihr erwarten. Der Rettungsanker bleibt das Stipendium fürs Studium, das sie jedoch nur bekommt, wenn sie ihre Schwierigkeiten in Mathematik überwindet. Und als Hilla Opfer einer Gewalttat wird, droht das Erlebte, ihre Zukunftspläne zunichte zu machen.
| Darsteller |
Rolle |
| Anna Fischer |
Hilla |
| Margarita Broich |
Mutter |
| Ulrich Noethen |
Vater |
| Barbara Nüsse |
Großmutter |
| Daniel Sträßer |
Godehard van Keuken |
| Heiko Pinkowski |
Herr Buche |
| Markus John |
Pastor |
| Saskia Rosendahl |
Monika |
| Heike Trinker |
Frau Seliger |
| Petra Welteroth |
Tante Berta |
| Wolfgang Rüter |
Lehrer Sellmer |
| Hajo Tuschy |
Lehrer Rebmann |
| und andere |
|
Ein Traum geht für Inge in Erfüllung: Mit ihrem Fulbright-Stipendium darf die weltoffene Kärntnerin in den USA studieren. An der Universität in Denver trifft sie Sao Kya Seng und verliebt sich in den höflichen Bergbau-Studenten aus dem fernen Burma. Frisch verheiratet begleitet Inge ihn 1954 in seine Heimat, wo sie bei der Ankunft eine Überraschung erlebt: Ihr Mann ist das Oberhaupt eines Shan-Staates. Nun möchte er das Reich der Shan zu einer modernen Demokratie machen. Das missfällt aber der brutalen Militärjunta, die das Land in ihre Gewalt bringen will.
Die wahre Geschichte einer jungen Europäerin im Burma der 1950er Jahre.
| Darsteller |
Rolle |
| Maria Ehrich |
Inge Sargent |
| Daawerit Chullasapya |
Sao |
| Simon Schwarz |
Fritz |
| Pauline Knof |
Elsa |
| Sahajak Boonthanakit |
General Ne Win |
| Dom Hetrakul |
Colonal Sa Lwin |
| Sirinuch Petchurai |
Moei |
| Tanapol Chuksrida |
Kawlin |
| Jirapat Phanngoen |
Bukong |
| Kaitlin Wasita Orem |
Mayari |
| Venetia Yanisa Hogg |
Kennari |
| Regina Fritsch |
Mutter Elfriede |
| Fanny Krausz |
Joyce |
| Cornelia Gröschel |
Barbara |
| Punnacha Ongmon |
Kya Seng |
| Pongsanart Vinsiri |
U Yin Htan |
| Charlie Ruedpokanon |
Lieutenant Pa Win |
| Sawas Kanjanasiranont |
Doctor Aung |
| Ken Limkanon |
Bo Setkya |
| Don Linder |
Investor |
| Keerati Sivakuae |
Kachin Soldier |
| und andere |
|
Franken, 1167. Eine Gruppe Siedler zieht nach Meissen, um dort eine neue Existenz aufzubauen. Anführer des Siedlerzuges ist Ritter Christian, der von Marthe und ihrem Wissen über Heil- und Kräuterkunde fasziniert ist. Ihre Fähigkeit ist allerdings Fluch und Segen zugleich, denn der Aberglaube der Menschen ist grenzenlos. Während des Aufbaus der Siedlung muss Christian seinem Markgrafen Otto von Wettin in die Schlacht gegen Heinrich den Löwen folgen. Nicht nur der Krieg, sondern auch Christians brutaler Widersacher Randolf wird zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für Marthe und ihn. Als in ihrem Dorf Silber gefunden wird, droht der Traum der Siedler von einer neuen Heimat zu platzen.
In die mittelalterliche Welt von Aberglaube, Intrigen und Gewalt führt das spannende Historiendrama „Das Geheimnis der Hebamme“. Der preisgekrönte Regisseur Roland Suso Richter verfilmte den gleichnamigen Bestseller von Sabine Ebert.
| Darsteller |
Rolle |
| Ruby O. Fee |
Marthe |
| Steve Windolf |
Christian |
| Susanne Wuest |
Hedwig |
| Franz Xaver Kroetz |
Otto von Wettin |
| Sabin Tambrea |
Randolf |
| Adrian Moore |
Lukas |
| Charleen Deetz |
Emma |
| Ilja Roßbander |
Jonas |
| Krista Stadler |
Grete |
| Mercedes Echerer |
Griseldis |
| Martin Leutgeb |
Hildebrand |
| Dirk Borchardt |
Arnulf |
| Frank Kessler |
Albrecht der Bär |
| Michael Fuith |
Wiprecht |
| Harry Lampl |
Karl |
| Tim Breyvogel |
Ekkehart |
| Mirko Roggenbock |
Giselbert |
| Veronika Glatzner |
Irmel |
| Marie Theres Kroetz-Relin |
Schwester Agnes |
| Heinz Trixner |
Josef |
| Elias Esser |
Dietrich |
| Karl Kranzkowski |
Medicus |
| Fritz Roth |
Burgvogt |
| Roland von Kummant |
Friedrich |
| Dennis Cubic |
Bergmeister Hermann |
| und andere |
|
|
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