Das Leben kann so ungerecht sein: Nachdem sie ihren Sohn ganz alleine aufgezogen hat, taucht nun der Vater auf und möchte ihn zu sich nach Berlin locken. Rebecca Immanuel alias Vera Mundt muss im dritten Film von „Die Eifelpraxis“ erkennen, dass sie nicht alles aus eigener Kraft regeln kann. In dem Familienfilm „Väter und Söhne“ geht es um eine schwere Entscheidung für Tom Böttcher in der Rolle des Teenagers Paul. Auch die Familie seines Freundes kommt durcheinander – allerdings unter anderen Vorzeichen. Durch seine schwere Erkrankung erfährt Felix, wer wirklich sein Vater ist. Ernste Themen stehen diesmal in Mittelpunkt der beliebten TV-Reihe, die unterhaltsam auf Realismus setzt und gerade für schwere Momente neuen Mut macht:
Versorgungsassistentin Vera Mundt hat nicht nur Erfahrung in ihrem Beruf, sondern manchmal auch einen sechsten Sinn. Wegen eines Nasenblutens fährt sie Felix, den besten Freund von Sohn Paul, sofort ins Krankenhaus. Leider bringt die Untersuchung eine niederschmetternde Diagnose. Felix leidet an einer lebensgefährlichen Störung der Knochenmarkfunktion und braucht dringend eine Transplantation. Über die Zentralkartei wird erstaunlich schnell ein Kandidat gefunden, der überraschenderweise ganz in der Nähe wohnt. Dass Jakob Klier ein Exfreund von Felix’ Mutter ist, sorgt bald für weitreichende Komplikationen. Einen Konflikt im Keim ersticken muss Vera zwischen den behandelnden Ärzten, dem Internisten Henning Maurer und ihrem Chef Chris Wegner. Die beiden, schon lange Rivalen, konkurrieren nun um ihre Gunst. Probleme gibt es auch zu Hause: Ihr „Ex“ Michael, der Vera mit den Kindern im Stich gelassen hat, taucht aus heiterem Himmel auf und bringt alles durcheinander. Während sich Mia über ihren Papa freut, lässt Paul ihn erst einmal auflaufen. Als Michael seinem Sohn anbietet, zu ihm nach Berlin zu ziehen, kommt Paul jedoch ins Grübeln. Dort könnte er endlich leben wie ein 17-Jähriger, müsste nicht mehr im Haushalt mitarbeiten und sich um seine kleine Schwester kümmern.
| Darsteller |
Rolle |
| Rebecca Immanuel |
Vera Mundt |
| Simon Schwarz |
Chris Wegner |
| Janek Rieke |
Direktor Leon Ortmann |
| Karolina Lodyga |
Danuta Masik |
| Tom Böttcher |
Paul Mundt |
| Mascha Schrader |
Mia Mundt |
| Ludwig Simon |
Felix |
| Dirk Borchardt |
Jakob Klier |
| Deborah Kaufmann |
Claudia Leitner |
| Kai Scheve |
Klaus Leitner |
| Jan Sosniok |
Michael Mundt |
| Ralph Herforth |
Henning Maurer |
| Sarah Mahita |
Charly Ortmann |
| Olga von Luckwald |
Anita Rabsal |
| Dagmar Sachse |
Marianne Rabsal |
| Marie Anne Fliegel |
Martha Böhl |
| Barbara Prakopenka |
Rosalie Ortmann |
| Tanja Wedhorn |
Beatrice Ortmann |
| Lea Faßbender |
Chris‘ Freundin Lisa |
| Timon Ballenberger |
Bruno, Rosalies Freund |
| Lukas Till Berglund |
Alex |
| Leon Wulsch |
Justus |
| Charlotte Albrecht |
Empfangsfrau Werbeagentur |
| und andere |
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Der Tod kann ausgesprochen unterhaltsam sein. Und heiter. Anrührend sowieso. Für die Zuschauer jedenfalls, für Paul Lohmann, die Hauptfigur der Tragikomödie „Wer aufgibt ist tot“, ist er ein Ärgernis, das unbedingt verhindert werden muss. Drehbuchautor Christian Jeltsch gibt ihm die Chance dazu: Lohmann kann seinen letzten Tag immer wieder neu durchleben. Und dabei bemerken, dass es nicht reicht, am Zeitablauf zu schrauben, dass vielmehr seine Lebensführung Veränderung nötig hätte. Es steckt eine verzweifelte Komik in Lohmanns Anstrengungen, die Regisseur Stephan Wagner in virtuosen Variationen zum Vorschein bringt. In Bjarne Mädel fand er den idealen Hauptdarsteller dafür, der gemeinsam mit Katharina Marie Schubert, Friederike Kempter und Amber Bongard aufmunternd vom Sterben erzählen kann und dabei an die tiefe Sehnsucht rührt, das gelebte Leben noch mal ändern, besser leben zu können.
Ein Tunnel. Überschlag. Dann Ruhe. – Wie? Das soll alles gewesen sein? Ganz plötzlich sieht sich der Außendienstmitarbeiter Paul Lohmann mit seinem Ableben konfrontiert. Soll dieser Autounfall wirklich das Ende sein? Lohmann wehrt sich, er will nicht sterben. Überhaupt, gerade heute wollte er doch wieder groß ins Geschäft einsteigen, anknüpfen an die großen Erfolge von vor zehn Jahren. Verkäufer des Jahres 1999 bis 2004, keiner verkauft mehr Spiegel als Paul Lohmann! Und nun stirbt er gerade an diesem Tag wegen eines dämlichen Autounfalls.
Andererseits: So richtig tot ist Paul Lohmann noch nicht, erklärt ihm die Anhalterin Angie, die er kurz vorher mitgenommen hat. Sondern in einer Zwischenwelt, noch nicht ganz tot, aber auch nicht mehr ganz lebendig. Sozusagen in der Warteschleife, bis seine Frau Edith im Krankenhaus entschieden hat, ob die Maschinen am hirntoten Paul Lohmann abgeschaltet werden sollen. Diese letzte Chance will Lohmann nutzen. Er bringt Angie, seinen Engel, dazu, ihn den Tag noch mal erleben zu lassen. Der Tod muss sich doch vermeiden lassen. Einmal, zweimal, dreimal … immer endet es im Tunnel. Angie hat ihre liebe Not mit Paul Lohmann, der einfach nicht locker lässt, verhandeln kann er schließlich. Er, der außerdem immer intensiver auf sein Leben schaut und dann doch gern das eine oder andere ändern würde … Denn wenn er mal ehrlich zu sich selber ist, kann er sich denken, warum Edith sich von ihm trennen will oder seine Tochter nicht so viel von ihm hält. Lohmann versucht, das eine oder andere besser zu machen. Frau, Tochter, Geliebte, alle wundern sich über einen Lohmann, der plötzlich aus seiner Routine ausbricht, ganz ungewohnte Dinge sagt. Sie können ja nicht wissen, dass er um sein Leben kämpft. Oder wenigstens um die Erinnerungen, die von ihm bleiben werden. Denn Lohmanns Lebensmotto hat sich nicht geändert: Wer aufgibt, ist tot!
| Darsteller |
Rolle |
| Bjarne Mädel |
Paul Lohmann |
| Katharina Marie Schubert |
Edith Lohmann |
| Amber Bongard |
Sonja Lohmann |
| Friederike Kempter |
Angie |
| David C. Bunners |
Max |
| Charlotte Bohning |
Ärztin |
| Viola Pobitschka |
Jutta |
| Oliver Bröcker |
Nussbaum jr. |
| Till Florian Beyerbach |
Junger Kollege |
| Fritz Roth |
Herrmann |
| und andere |
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Matthias Steurer, Regisseur von hintersinnigen Unterhaltungsfilmen wie „Zimtstern und Halbmond“, erzählt in „Tür an Tür“ von der Freundschaft zweier in jeder Hinsicht gegensätzlicher Frauen, die von Thekla Carola Wied und Tanja Wedhorn verkörpert werden. Dabei gelingen ihm einige pointierte Seitenhiebe auf modernes Großstadt- und Beziehungsleben und auf die Rollenklischees von Alt und Jung. Das Drehbuch schrieb Nina Bohlmann, die sich neben ihrer Autorentätigkeit vor allem auch als Produzentin von Kinofilmen wie „Die Fälscher“ und „12 Meter ohne Kopf“ einen Namen gemacht hat:
Es hätte so schön sein können: Nach langer Suche hat die aufstrebende Architektin Sophie endlich eine traumhafte Altbauwohnung gefunden – genau das Richtige, um mit ihrem Freund Martin zusammenzuziehen. Kurz entschlossen unterschreibt sie den Mietvertrag, aber als sie Martin die freudige Nachricht überbringt, reagiert der verheiratete Chefarzt nicht sehr euphorisch: Obwohl seine Ehe längst am Ende ist, fühlt er sich noch nicht bereit, seine Frau und seine Tochter zu verlassen. Während die enttäuschte Sophie vorerst nur ungerne alleine ihre Traumwohnung bezieht, setzt ihre dortige Nachbarin, die Seniorin Hannah, alles daran, auch weiterhin für sich zu bleiben. Mit Temperament und herrischem Durchsetzungsvermögen ist es ihr bisher gelungen, fest auf eigenen Füßen zu stehen. Doch angesichts ihrer zunehmenden Gebrechlichkeit nimmt die grantige alte Dame widerwillig an einem Pilotprojekt teil, das dank modernster Technologie das selbstständige Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht. Und siehe da: Bei einem begleitenden Computerkurs lernt sie den Rentner Friedrich Seliger kennen, der ihrer Spitzzüngigkeit mit charmanter Gelassenheit begegnet. Auch bei den flüchtigen Begegnungen mit Sophie gibt Hannah sich spröde und abweisend. Bis sie eines Tages dank ihrer neu erlernten Computerkenntnisse Zugang zum E-Mail-Account ihrer jungen Nachbarin bekommt. Ganz korrekt läuft der Weg in Sophies Postfach zwar nicht, aber Hannahs Neugierde übertrumpft das schlechte Gewissen. Beim Lesen von Martins Mails erkennt sie sehr schnell, dass er zu jener Sorte Männer gehört, die alles in Aussicht stellen, aber keine Taten folgen lassen: Er wird seine Frau niemals verlassen. Natürlich kann Hannah nicht verraten, was sie über das Privatleben und den Liebeskummer der jungen Frau weiß. Deshalb greift sie zu einem pfiffigen Trick um Sophie zu zeigen, dass sie mit dem Warten auf ihren vermeintlichen Traummann vor allem ihr eigenes Leben verpasst.
| Darsteller |
Rolle |
| Thekla Carola Wied |
Hannah Weller |
| Tanja Wedhorn |
Sophie Mehnert |
| Uwe Friedrichsen |
Friedrich Seliger |
| Bernhard Schir |
Martin Ahlers |
| Annika Ernst |
Instituts-Assistentin |
| Katrin Heller |
Lena |
| Andreas Schlager |
Chef |
| Julian Simon |
Student |
| Christoph Jacobi |
Geschäftsmann |
| Peter Meinhardt |
Makler |
| und andere |
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Mit viel Gespür für eigenwillige Charaktere und ländliche Milieus greift der Film „Die Kinder meines Bruders“ aktuelle gesellschaftliche Themen auf, ohne dabei die menschliche Perspektive aus dem Blick zu verlieren: Im Mittelpunkt steht ein Mann, dessen persönliche Lebensgestaltung durch äußere Umstände infrage gestellt wird – und der erst an unüberwindbar geglaubten Herausforderungen wächst. Die Hauptrollen spielt David Rott, bekannt unter anderem aus „Die Spiegel-Affäre“ und „Der Mann mit dem Fagott“. Unterstützt wird er von den beiden vielfach preisgekrönten Darstellern Anna Thalbach und Max Hegewald. Regisseur Ingo Rasper machte sich als Regisseur von Kinoerfolgen wie „Reine Geschmacksache“ und „Vatertage – Opa über Nacht“ einen Namen.
Was kostet die Welt? Nach diesem Motto genießt der unstete Eric Steiner in Berlin sein Leben. Er liebt seine Freundin Verena und will sie glücklich machen, kann jedoch mit deren kleiner Tochter so gar nichts anfangen. Überhaupt: Familie, Verantwortung und Verpflichtung sind für Eric Fremdwörter. Als er vom Tod seines Bruders Christoph erfährt, der als Milchbauer in Sachsen-Anhalt lebte, ist dies ein Schock. Trotzdem will er den Hof schnellstmöglich abwickeln und Christophs Kinder, den 16-jährigen Nico und die 11-jährige Leonie, zu Pflegeeltern abschieben. Verantwortung für die Kinder und den familiären Milchhof zu übernehmen, auf dem er selbst aufwuchs? Das kommt Eric nicht in den Sinn. Auch als er in seine alte Heimat zurückkehrt, will er nur eins: so schnell wie möglich wieder verschwinden.
Daraus wird allerdings nichts: Die Formalitäten ziehen sich hin und Eric muss notgedrungen in der ungeliebten Provinz bleiben. Vor allem der rebellische Nico fühlt sich von seinem Onkel im Stich gelassen und zeigt ihm deutlich seine Verachtung. Auf eigene Faust will der Teenager für den Hof seines Vaters kämpfen. Eric wird bald klar, dass Christophs Existenz vom gnadenlosen Preisdumping der Großmolkereien ruiniert wurde. Und plötzlich wird Erics Kampfgeist geweckt. Er will sich gegen die Ausbeutung wehren und dafür auch die anderen Milcherzeuger mobilisieren. Damit macht er sich unter den alteingesessenen Bauern zwar nicht nur Freunde. Dafür bringen ihn sein kämpferisches Engagement und seine wachsende Fürsorge seinem Neffen und der kleinen Leonie näher. Eric erkennt, dass er sich seiner Verantwortung stellen muss – und auch will.
| Darsteller |
Rolle |
| David Rott |
Eric Steiner |
| Max Hegewald |
Nico Steiner |
| Anna Thalbach |
Verena |
| Cosima Schroeder |
Leonie Steiner |
| Carmen-Maja Antoni |
Helga Güntsche |
| Axel Werner |
Otto Güntsche |
| Roman Knizka |
Christoph Steiner |
| Uwe Dag Berlin |
Tacke |
| Eva Löbau |
Sandra Kalmus |
| Moritz Berg |
Busche |
| Manfred Möck |
Bankdirektor Melzer |
| Patrick von Blume |
Molkereieinkäufer Bubik |
| David Bredin |
Dorfpolizist |
| Nadine Wrietz |
Frau Weber |
| Teresa Harder |
Wirtin Else |
| Bernhard Conrad |
Frank Kurnoth |
| Samuel Arslan |
Bestatter |
| Michaela Caspar |
Heimleiterin |
| Peter Obermann |
Bootsmakler |
| und andere |
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Ein geradezu inniger Hang zum Scheitern scheint bei den Matthiesens in der Familie zu liegen. Völlig abgebrannt kehren Esther, Rahel und Thirza in die vorpommerische „Prärie“ ihrer Kindheit zurück. Dort hat sich erwartungsgemäß nichts zum Guten verändert. Ihr trinkfreudiger Vater empfängt sie widerborstig wie eh und je, der einst idyllische Reiterhof ist völlig verwildert. Selbst diese letzte Zuflucht der Gestrandeten gerät nun in Gefahr: Die Bank will sich das hoch verschuldete Gestüt ganz unter den Nagel reißen. Das weckt in dem störrischen Clan aber ungeahnte Kräfte.
Norddeutsche Komödie mit rauem Western-Charme: Vier Antihelden raufen sich zusammen, um gegen den Verlust ihres Zuhauses anzukämpfen.
| Darsteller |
Rolle |
| Matthias Habich |
Matthiesen |
| Julia Jäger |
Esther |
| Ulrike C. Tscharre |
Rahel |
| Anja Antonowicz |
Thirza |
| Thomas Neumann |
Gernot Rantzer |
| Rouven David Israel |
David Matthiesen |
| Martin Brambach |
Bankdirektor |
| Alexander Beyer |
Hagemann |
| Denis Schmidt |
Brauner Bär |
| Stefan Haschke |
Kleiner Mann |
| Hiltrud Hauschke |
Oma Hagemann |
| und andere |
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Geschniegelt wie ein Musterknabe lebt Huck Finn unter dem Dach der gütigen Witwe Douglas. Seinen Geldschatz, den er mit Freund Tom gefunden hat, verwaltet Richter Thatcher. Am geordneten Leben findet der Herumtreiber aber wenig Gefallen. Wie gut, dass sein nächstes Abenteuer nicht lange auf sich warten lässt. Sein gewalttätiger Vater taucht auf, um sich das Vermögen unter den Nagel zu reißen. Deshalb macht sich Huck in Begleitung des Haussklaven Jim davon. Auf einem Floß wollen die beiden nach Ohio gelangen. Doch so leicht gibt der alte Finn nicht auf. Gemeinsam mit drei Sklavenjägern heftet er sich an die Fersen der beiden Flüchtenden.
Die Neuverfilmung des Jugendbuch-Klassikers von Mark Twain bietet spannende Unterhaltung für große und kleine Zuschauer.
| Darsteller |
Rolle |
| Leon Seidel |
Huck Finn |
| Louis Hofmann |
Tom Sawyer |
| Jacky Ido |
Jim |
| August Diehl |
Der alte Finn |
| Henry Hübchen |
Sklaventreiber Packard |
| Milan Peschel |
Sklaventreiber Turner |
| Andreas Schmidt |
Sklaventreiber Bill |
| Michael Gwisdek |
König |
| Kurt Krömer |
Herzog |
| Peter Lohmeyer |
Richter Thatcher |
| Hinnerk Schönemann |
Sheriff |
| Rosalie Thomass |
Judith Loftus |
| Margit Bendokat |
Witwe Douglas |
| Rosa Enskat |
Miss Watson |
| Christian Steyer |
Mark Twain |
| Heike Makatsch |
Tante Polly |
| und andere |
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Der Waisenjunge Tom Sawyer wächst in einer Kleinstadt am Mississippi bei seiner Tante Polly auf. Zu ihrem Leidwesen hat er nur Unsinn im Kopf und treibt sich am liebsten mit seinem besten Freund Huck Finn herum. Eines Nachts beobachten die beiden auf dem Friedhof, wie der Ganove Indianer Joe den Dorfarzt ermordet. Aus Angst schweigen sie zunächst. Erst als ein Unschuldiger für die Tat büßen soll, sagt Tom vor Gericht die Wahrheit. Doch Joe kann entkommen und sinnt auf Rache. Für Huck und Tom beginnt damit ein großes Abenteuer.
Regisseurin Hermine Huntgeburth erzielte mit ihrer Neuverfilmung von Mark Twains Jugendbuchklassiker bei Kritik und Publikum einen großen Erfolg.
| Darsteller |
Rolle |
| Louis Hofmann |
Tom Sawyer |
| Leon Seidl |
Huck Finn |
| Heike Makatsch |
Tante Polly |
| Benno Fürmann |
Indianer Joe |
| Joachim Król |
Muff Potter |
| Peter Lohmeyer |
Richter Thatcher |
| Hinnerk Schönemann |
Sheriff |
| Sylvester Groth |
Doc Robinson |
| Thomas Schmauser |
Reverend Sprague |
| Adnan Maral |
Kumpan Indianer Joe |
| Andreas Warmbrunn |
Sid |
| Magali Greif |
Becky Thatcher |
| Henri Werner |
Ben Rogers |
| Marvin Jaacks |
Joe Harper |
| Emilie Hedderich |
Amy Lawrence |
| und andere |
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Richards Letzter Wille bringt eine faustdicke Überraschung: Enkelin Karen soll die Lodge zusammen mit ihrem Vater Adrian und der befreundeten Iris, die alle jeweils ein Drittel erben, weiterführen. So richtig passt das aber keinem in den Plan. Während Iris das verlockende Angebot bekommt, ihr Restaurant wieder zu übernehmen, der freiheitsliebende Pilot Adrian eigentlich noch ein anderes Leben hat und sich Karen am liebsten mit ihrem Freund Josh nach Australien absetzen würde, ziehen neue Gäste ein: eine Patchwork-Familie aus Deutschland. Als Sohn Mats verschwindet, ist keine Zeit mehr für die bisherigen Zankereien.
„Sowas wie Familie“ wird das neue Trio auf der traumhaften Lodge in Vancouver Bay.
| Darsteller |
Rolle |
| Katja Weitzenböck |
Iris |
| Sonja Gerhardt |
Karen |
| Robert Seeliger |
Adrian |
| Sönke Möhring |
Sven |
| Marlene Morreis |
Gesa |
| Siegfried Terpoorten |
Jasper |
| Nico Thüning |
Mats |
| Anna-Lena Klenke |
Lina |
| Lorne Cardinal |
Harry |
| Alexander Calvert |
Josh |
| Jay Brazeau |
Phil |
| Christian Sloan |
Sergej |
| Andrea Menard |
Ronda |
| Michael Kopsa |
Allister |
| Timothy Webber |
Hank |
| und andere |
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In der Vancouver Bay, heiliger Ort der indianischen Ureinwohner, liegt die Lodge von Richard, einem pensionierten Bauingenieur aus Deutschland. Von Ruhestand kann für ihn in der Fremde keine Rede sein – nicht nur wegen nerviger Anliegen der Feriengäste, sondern auch seiner störrischen Enkelin Karen wegen, die er ständig aus Schwierigkeiten herausboxen muss. Trotz seiner direkten Art hat er echte Freunde wie Sterneköchin Iris, die er seit seiner Ankunft in Kanada kennt. Als Richard von seiner schweren Erkrankung erfährt, möchte er mit ihnen „alles auf Anfang“ stellen.
Michael Gwisdek als schroffer Patriarch in der neuen Film-Reihe mit Katja Weitzenböck, Sonja Gerhardt und Robert Seeliger.
| Darsteller |
Rolle |
| Katja Weitzenböck |
Iris |
| Sonja Gerhardt |
Karen |
| Robert Seeliger |
Adrian |
| Michael Gwisdek |
Richard |
| Lorne Cardinal |
Harry |
| Alexander Calvert |
Josh |
| Jay Brazeau |
Phil |
| Ken Tremblett |
Gregory |
| Christian Sloan |
Sergej |
| Andrea Menard |
Ronda |
| Douglas Newell |
Winterschladen |
| Alistair Abell |
Norcross |
| Chris Shields |
Ricks |
| Doug Abrahams |
Vermieter |
| Anthony Shim |
Arzt |
| Sönke Möhring |
Sven Reimann |
| Siegfried Terpoorten |
Jasper van Laak |
| Marlene Morreis |
Gesa Reimann |
| Anna-Lena Klenke |
Lina |
| Nico Thüning |
Mats |
| und andere |
|