Weltpremiere für „Ein fast perfekter Antrag“: Richard Kropf (Drehbuch), Bernhard zu Castell (LEONINE), Iris Berben, Lasse Scharpen (Studio Zentral), Heiner Lauterbach, Jasna Vavra (LEONINE), Jonathan Perleth, Marc Rothemund (Regie), Victoire Velarde (LEONINE), Sebastian Lückel (ARD Degeto Film), Steffi Ackermann (Wiedemann & Berg) – Foto: LEONINE Studios | Andreas Büttner
Unter viel Publikumsbeifall feierte die Kino-Koproduktion der ARD Degeto Film „Ein fast perfekter Antrag“ am 2. Februar 2026 ihre Weltpremiere in der Astor Filmlounge im ARRI München. Produzent Lasse Scharpen und Regisseur Marc Rothemund präsentierten die romantische Komödie in Anwesenheit der beiden Hauptdarsteller:innen Heiner Lauterbach und Iris Berben sowie weiteren Mitgliedern von Cast und Crew.
Neben Heiner Lauterbach und Iris Berben spielen Jonathan Perleth, Maya Lauerbach, Janina Kranz, Junis Marlon, Valerie Sophie Körfer, Lucy Gartner, Leander Lesotho, Luca Estelle Horvath, Amira Demirkiran u.a. unter der Regie von Marc Rothemund. Das Drehbuch schrieb Richard Kropf, die Kamera führte Ahmet Tan. Produzent ist Lasse Scharpen, als Koproduzentinnen fungieren: Steffie Ackermann, Cosima von Spreti, Quirin Berg und Max Wiedemann. Redaktion: Sebastian Lückel und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).
„Ein fast perfekter Antrag“ ist eine Produktion von Studio Zentral in Koproduktion mit ARD Degeto Film und Leonine Studios. Kinostart ist am 26. Februar 2026.
Und darum gehts:
Der eigenwillige Witwer Walter (Heiner Lauterbach) vertreibt sich seine Zeit im Ruhestand damit, Restaurants zu testen und akribisch im Internet zu bewerten. Bei einem seiner Restaurantbesuche trifft er zufällig seine Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder. Vor 40 Jahren hatte er ihr einen Heiratsantrag gemacht und war spektakulär gescheitert. Die lebensfrohe und freigeistige Kunstprofessorin ist auch heute noch das genaue Gegenteil des altmodischen, akkuraten Walter. Der Ehrgeiz des pensionierten Ingenieurs ist geweckt. Er will es diesmal besser machen, während Alice gar nicht daran denkt, denn sie liebt ihr unabhängiges Leben und braucht keinen Beziehungsstress. Sie stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, bekommt er vielleicht eine zweite Chance. Und so schreibt sich Walter, der sich nie für Kunst interessiert hat, zu Alice Entsetzen als Gaststudent in ihrem Kurs ein – fest entschlossen, sich selbst und ihr zu beweisen, dass es nie zu spät ist, neue Wege zu gehen. Aber nicht nur Alice stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen, sondern auch die Begegnung mit seinen 40 Jahre jüngeren Kommiliton:innen. Unerwartet finden sich Alice und Walter in einem neuen, aufregenden Kapitel ihres Lebens wieder und müssen sich fragen: Rostet alte Liebe wirklich nicht?