Die Jury des Deutschen Fernsehpreises hat heute ihre Nominierungen bekanntgegeben. Zwei (Ko-) Produktionen der ARD Degeto Film sind in folgenden Kategorien nominiert:
Bester Fernsehfilm/Mehrteiler
HERRHAUSEN – DER HERR DES GELDES
(ARD Degeto Film/RBB/SWR/HR/Sperl Film/X Filme)
*
Beste Regie Fiktion
PIA STRIETMANN
*
Beste Musik Fiktion
MARTINA EISENREICH
Als
Beste Schauspielerin wurde nominiert
MELODIE SIMINA
für die Serie
Schwarze Früchte
(ARD Degeto Film/Jünglinge Film/Studio Zentral)
Wir gratulieren den Nominierten herzlich und drücken die Daumen!
Verliehen wird der Deutsche Fernsehpreis 2025 am 9. und am 10. September in Köln: Am ersten Abend moderiert Gisa Flake die „Nacht der Kreativen“ und am zweiten Abend führt Barbara Schöneberger durch die TV-Gala, die am 10. September um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird.
Die Gesamtverantwortung für den Deutschen Fernsehpreis liegt in diesem Jahr erstmals bei MagentaTV. Alle Nominierungen finden Sie hier
Alle Folgen von „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ und von „Schwarze Früchte“ sind aktuell in der ARD Mediathek verfügbar.
Zum Inhalt:
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“
Eine geteilte Welt, ein kühner Visionär – die Politthriller-Serie beginnt mit dem unaufhaltsamen Aufstieg von Alfred Herrhausen an die Spitze der Deutschen Bank in den späten 1980er Jahren. Der mehrfach ausgezeichnete Oliver Masucci brilliert in der Titelrolle des mächtigen Wirtschaftsbosses, der im November 1989 drei Wochen nach dem Mauerfall einem bis heute ungeklärten Bombenattentat zum Opfer fiel. Was Herrhausen zum Verhängnis wurde, verdichtet das akribisch recherchierte Drehbuch von Grimme- und Filmpreis-Gewinner Thomas Wendrich. In der exzellenten Besetzung spielen Julia Koschitz als Ehefrau, August Zirner als Mentor, Sascha Nathan als Helmut Kohl und David Schütter als Assistent wichtige Vertraute des visionären Vordenkers.
„Herrhausen – Der Herr des Geldes“ ist eine Produktion der Sperl Film- und Fernsehproduktion in Koproduktion mit X-Filme Creative Pool GmbH in Koproduktion mit ARD Degeto Film, RBB, SWR, HR für die ARD. Gefördert von Film-und Medienstiftung NRW, der FFF-Bayern, HessenFilm & Medien und German Motion Picture Fund + BKM, mit der Unterstützung des belgischen Tax-Shelter-Systems der belgischen Föderalregierung über Beside Tax Shelter und des Nationalen Zentrums für audiovisuelle Medien und Kommunikation – EKOME in Griechenland.
Die Redaktion lag bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Kerstin Freels und Martina Zöllner (RBB), Michael Schmidl (SWR), Jörg Himstedt und Patricia Vasapollo (HR).
„Schwarze Früchte“
Lalo ist Schwarz, queer, Mitte 20 und steckt im Chaos. Nachdem er vom unerwarteten Tod seines Vaters aus der Bahn geworfen wird, kompensiert er seinen Verlust mit überstürztem Tatendrang und trifft dabei so schnell Entscheidungen, dass alles in seinem Leben aus den Fugen gerät.
Creator, Hauptdarsteller und Headautor Lamin Leroy Gibba schafft mit seinem Ensemble eine außergewöhnliche Dramedy-Serie, die 2024 ihre Weltpremiere beim Tribeca Filmfestival feierte.
„Schwarze Früchte“ ist eine Koproduktion von Jünglinge Film, Studio Zentral und der ARD Degeto Film, gefördert von der MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.
Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (ARD Degeto Film).