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„Vielleicht Weihnachten“ (AT) 

romantische Weihnachtskomödie mit Inez Bjørg David, Leo Reisinger, Christian Tramitz und Michaela May

UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 27. Oktober bis 3. Dezember 2025

 

v.l.n.r. Michaela May (Rolle: Gerdi), Leo Reisinger (Rolle: Anton), Inez Bjørg David (Rolle: Liv) und Christian Tramitz  (Rolle: Franz) – Foto: ARD Degeto Film | UFA Fiction | Susanne Bernhard

 

Ein Adventskalender zwischen bayerischer Berghütte und kanarischem Strand: Anfang Dezember 2025 fiel die letzte Klappe für die romantische Weihnachtskomödie „Vielleicht Weihnachten“ (AT) mit Inez Bjørg David, Leo Reisinger, Christian Tramitz und Michaela May.

Wenn sich das eine Adventskalender-Türchen schließt, geht ein anderes auf: Diese Erfahrung macht in der romantischen Weihnachtskomödie „Vielleicht Weihnachten“ (AT) auch Inez Bjørg David als Liv. Nur ein einziges Mal möchte sie aus dem eingefahrenen Alltagstrott heraustreten und gemeinsam mit ihrem Mann Anton und Sohn Basti in den Urlaub fahren. Ein Wunsch, den ihr Anton, gespielt von Leo Reisinger, aber auch kurz vor Weihnachten nicht erfüllen kann. Denn die Arbeit in der Berghütte seines Vaters Franz (Christian Tramitz) nimmt die gesamte Familie 4/7 in Beschlag – ohne Aussicht auf Besserung. Und weil Anton sogar eine kleine Aufmerksamkeit wie einen Adventskalender nicht hinbekommt, setzt Liv ein Zeichen und zieht zu ihrer Freundin Sigi (Tanja Hirner). Ein Zeichen, das Anton versteht: Mit einem selbstgebastelten Adventskalender versucht er Liv zurückzugewinnen – und versteckt hinter dem ersten Türchen etwas ganz Besonderes: Eine Auszeit für Liv auf Fuerteventura. Dass Liv es dort dann aber besser gefällt als in der heimischen Hütte, hatte er nicht eingeplant – und ein gemeinsames Fest scheint zwischen „Feliz Navidad“ und „Frohe Weihnachten“, zwischen Selbstfindung auf den Kanaren und Fremdbestimmung auf den bayerischen Gipfeln in immer größere Ferne zu rücken …

Hanno Olderdissen inszenierte die romantische Weihnachtskomödie nach einem Drehbuch von Tommy Wosch. Neben Inez Bjørg David als Liv Wimmer, Leo Reisinger als Anton Wimmer, Emilio Reisinger als Basti Wimmer, Christian Tramitz als Franz Wimmer  und Michaela May als Gerdi standen u.a. auch David Rott, Mona Pirzad, Andreja Schneider, Tanja Hirner u.v.a. vor der Kamera von Carol Burandt von Kameke. Die Dreharbeiten im Tegernseer Tal und auf Fuerteventura dauerten bis Dezember 2025 an.

„Vielleicht Weihnachten“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Tommy Wosch, Producerin: Julia Franke) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Johanna Kraus, Stefan Kruppa) für die ARD und den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führte Hanno Olderdissen (Kamera: Carol Burandt von Kameke) nach einem Drehbuch von Tommy Wosch.

„Liebesgrüße aus Neapel“ (AT) 

neuer Film der Reihe „Nord bei Nordwest“

triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 12. November bis 11. Dezember 2025

 

Marlene Lohse, Nicolay Gutscher, Jana Klinge, Hinnerk Schönemann, Judith Kennel – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Sandra Hoever

Ein Einbruch mit überraschender Wendung, zwei Tote und ein womöglich ausgeklügeltes Komplott – das sind die Zutaten des neuen „Nord bei Nordwest“-Films „Liebesgrüße aus Neapel“ (AT), der von November bis Dezember 2025 im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung entstand.

Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Janina Elkin (Leyla Spiekermann) und Lana Cooper (Nele Storm) zu sehen. Das Buch stammt erneut von Holger Karsten Schmidt, Headautor der erfolgreichen Reihe im Ersten. Regie führte Judith Kennel.

Zum Inhalt:

Der Berufseinbrecher Jan und seine Begleiterin Nele dringen ins Haus des vermögenden Ehepaares Leyla und Malte Spiekermann ein – doch die Begegnung verläuft anders als geplant. Als Leyla und Malte die Einbrecher stellen, liegen plötzlich Jan und Malte erschossen am Boden. Hatten sich die beiden Frauen verabredet? Nele flieht spurlos. Für die Schwanitzer Polizisten Hauke Jacobs und Hannah Wagner scheint der Fall zunächst klar, bis dem KTUler Puttkammer kritische Ungereimtheiten auffallen. Jule Christiansen, die in ihrer Jugend mit Leyla und Nele befreundet war, konfrontiert die beiden Frauen allein mit ihren Erkenntnissen zu einem möglichen Komplott, bringt sich dabei jedoch selbst in höchste Gefahr.

Neben den Genannten spielen außerdem das „Nord bei Nordwest“-Ensemble – Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Joshy Peters (Puttkammer) – sowie Moritz Vierboom (Malte Spiekermann), Tosja Merlin Kruppa (Jan Krüger), Martin Stange (Klaus Witt), Michael B. Sattler (Leonard Böhm) und weitere mit.

Produzent ist Seth Hollinderbäumer, geschäftsführende Produzenten sind Joshua Lantow und Oliver Behrmann (alle triple pictures), Kamera: Nicolay Gutscher, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Weihnachten mit Nicolas“ (AT) 

Mit KI unterm Tannenbaum –  Weihnachtsmärchen mit Chiara Schoras und Kai Schumann

BBC Studios Germany GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 11. November bis  11. Dezember 2025

Mira (Chiara Schoras) und Nic (Kai Schumann) Foto: ARD Degeto Film | BBC Studios Germany | Frank Dicksng

 

Was wäre, wenn der geliebte Familienvater plötzlich stirbt – und er als KI-gesteuerter Replikant in den Kreis seiner Lieben zurückkehrt? Diese faszinierende Idee steht im Mittelpunkt des modernen Weihnachtsmärchens „Weihnachten mit Nicolas“ (AT). Schräg, vielschichtig, warmherzig, besinnlich und humorvoll: eine verzwickte Geschichte, die auch nachdenklich stimmt. Zumal es tatsächlich mittlerweile eine „Digital Afterlife“-Industrie gibt, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz u.a. daran arbeitet, eine Interaktion mit Verstorbenen als digitale Avatare zu ermöglichen. Die Hauptollen in diesem ARD-Degeto-Weihnachtsfilm spielen Chiara Schoras und Kai Schumann. In weiteren Rollen sind Suzanne von Borsody, Julius Forster, Bernd Reheuser, Boris Aljinović u.a. zu sehen. Die Dreharbeiten fanden in Köln und Umgebung statt.

Zum Inhalt:

Weihnachten steht vor der Tür, aber bei Mira (Chiara Schoras) und ihren beiden Kindern, dem neunjährigen Noel (Giorgio Antonio Bonvissuto) und der 15-jährigen Juli (Erna Westphal), stehen die Zeichen nicht auf Weihnachtsfreude, jährt sich doch der Todestag von Nic (Kai Schumann), dem Vater der Kinder und Miras innig geliebtem Ehemann, zum 1. Mal. Doch dann geschieht etwas schier Unglaubliches: Nic ersteht wieder auf! Natürlich nicht der echte Nic, aber sein Replikant, den Nic in weiser Voraussicht bei einem Pilotprojekt von sich hat anfertigen lassen. Dieser ist sein täuschend echtes Abbild – nur in der verbesserten Version. Nic ist geradezu perfekt! Und das stellt sich nach dem ersten Schock und der ersten Freude als nicht zu bewältigende Herausforderung für die Familie heraus. Der Einzige, der den Überblick behält, ist Familienhund Schröder – für alle anderen steht das Leben Kopf!

„Weihnachten mit Nicolas“ (AT) ist eine Produktion der BBC Studios Germany GmbH (Produzentin: Iris Kiefer, Producerin: Annette Köster) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen) für die ARD. Das Drehbuch schrieb Edda Leesch, Regie führte die renommierte Regisseurin Christine Hartmann, hinter der Kamera stand Peter Nix.

„Ein Nachthemd für zwei“ (AT) 

mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel

307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 11. November bis 10. Dezember 2025

v.l.n.r.: Serkan Kaya (Therapeut Sven Greben), Christian Berkel (Dietrich), Armin Rohde (Engel Harald), Rick Ostermann (Regie), Andrea Sawatzki (Luzi) – Foto: ARD Degeto Film | Ben Knabe

Bei Luzi (Andrea Sawatzki) und Dietrich Liebholz (Christian Berkel) ist nach vielen Jahren Ehe die Luft raus, doch ein Experiment ihres Therapeuten stellt das Leben des Paares kurzerhand auf den Kopf: Engel Harald (Armin Rohde) soll die verlorene Liebe retten – und die beiden tauschen über Nacht die Köper.
Andrea Sawatzki und Christian Berkel setzen mit „Ein Nachthemd für zwei“ (AT) ihre erfolgreiche Komödien-Reihe fort. Das Drehbuch stammt aus der Feder von David Ungureit und Marc Terjung, die Inszenierung übernahm Rick Ostermann. Ihr vierter gemeinsamer Film „Ein Taxi für zwei“ (ex „Berühmt sein für Anfänger“) feiert seine TV-Premiere am Freitag, 16. Januar 2026, um 20.15 Uhr im Ersten und ist mittwochs vorab in der ARD Mediathek verfügbar.

Neben Andrea Sawatzki und Christian Berkel sind in weiteren Rollen Armin Rohde, Luise Aschenbrenner, Yannik Heckmann, Petra Kleinert, Moritz Führmann, Serkan Kaya, Rainer Ewerrien, Flo Demmer u.v.m. zu sehen.

Zum Inhalt:

Die Ehe von Luzi (Andrea Sawatzki) und Dietrich Liebholz (Christian Berkel) ist am Ende. Da kann auch ihr Paartherapeut Sven (Serkan Kaya) nichts mehr machen. Sie beschließen die Scheidung – und das kurz vor der Heirat ihrer Tochter Amelie (Luise Aschenbrenner). Um Amelie die Hochzeit nicht zu vermasseln, behalten sie die Nachricht zunächst für sich. Als letzter Versuch probiert ihr Paartherapeut eine neue Methode aus: Der Engel Harald (Armin Rohde) soll ihnen zu einem Perspektivwechsel verhelfen. Als Luzi und Dietrich am nächsten Morgen aufwachen, stellen sie entsetzt fest, dass sie nicht nur die Perspektive, sondern auch die Körper getauscht haben!
Um nicht für verrückt gehalten zu werden, tun Luzi und Dietrich so, als wäre nichts passiert. Während Dietrich Mutter-Tochter-Gespräche mit Amelie führt und Luzi mit Dietrichs Kumpel über Fußball fachsimpelt, müssen sie Harald dazu bringen, sie zurückzutauschen. Doch der denkt gar nicht daran…

„Ein Nachthemd für zwei“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Timm Lange. Produzentin ist Simone Höller. Ausführende Produzentin ist Anemone Krüzner. Producerin ist Cara Wiemann. Die Redaktion verantworten Stefan Kruppa und Jonas Dokarzek (beide ARD Degeto Film).

 

„Das Vergessen“ (AT)

Krimi-Thriller-Serie mit Julia Koschitz in der Hauptrolle

Odeon Fiction und Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für ARD und ORF

Dreharbeiten vom 9. September bis 3. Dezember 2025

Julia Koschitz in der Hauptrolle als Pia Kraus) – Foto: Degeto Film | ORF | Odeon Fiction | Mona Film | Victoria Herbig,

 

Während die Polizistin Pia Kraus zum mysteriösen Verschwinden ihrer Nichte ermittelt, erhält sie eine erschütternde Diagnose: Sie hat eine frühe Form von Alzheimer. Trotzdem gibt sie ihrer Schwester das Versprechen, den Täter zu finden, und jagt Amelies Mörder – mit unbeirrbarem Willen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es ist die Geschichte einer Frau, die gegen das Vergessen kämpft und alles riskiert, um ihren wohl letzten, aber wichtigsten Fall zu lösen.

Von Anfang September bis anfang Dezember 2025 liefen die Dreharbeiten für die packende sechsteilige Krimi-Thriller-Serie „Das Vergessen“ (AT) für ARD und ORF in Wien und Oberösterreich. Unter der Regie von Daniel Prochaska und Johanna Moder spielen an der Seite von Julia Koschitz u. a. Matthias Koeberlin, Anja Pichler, Leopold Pallua, Bardo Böhlefeld, Martina Ebm, Fabia Matuschek, Regula Grauwiller, Julian Looman, Oliver Rosskopf und León Orlandianyi.

Zum Inhalt:

Die Polizistin Pia Kraus (Julia Koschitz) will das mysteriöse Verschwinden ihrer 17-jährigen Nichte Amelie (Fabia Matuschek) aufklären. Doch nach sechs Monaten erfolgloser Suche wird Amelies Leiche im nahegelegenen Moor entdeckt. Der grausame Fund hebt das Leben ihrer Mutter Caro (Martina Ebm), Pias Schwester, vollständig aus den Angeln. Erst recht, als die Gerichtsmedizin feststellt, dass Amelie ermordet wurde. Pia verspricht ihrer Schwester, Amelies Mörder zu finden – um jeden Preis. Dabei muss sie selbst eine erschütternde Diagnose verkraften: Sie hat eine frühe Form von Alzheimer. Pias Erinnerungen verblassen zunehmend, ihre Gedanken werden trügerisch. Trotz der Belastung ermittelt sie weiter, doch der Druck zerreißt Familie, Freundschaften und die Dorfgemeinschaft. Aber Pia gibt nicht auf. Sie ist getrieben von ihrem unerschütterlichen Willen, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Doch die Antworten, die sie findet, bringen keinen Frieden oder Erlösung – weder für sie noch für das Dorf.

„Das Vergessen (AT)“ ist eine Produktion der Odeon Fiction und Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für ARD und ORF. Die Produzenten sind Lynn Schmitz (Odeon Fiction) sowie Gudula von Eysmondt und Thomas Hroch (Mona Film); Producer sind Moritz Schnack und Kerstin Zachau (Odeon Fiction). Die Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Sebastian Lückel und Christoph Pellander; für den ORF ist Sabine Weber verantwortlich. Die Regie führten Daniel Prochaska (1–4) und Johanna Moder (5-6). Die Drehbücher schrieben Timo Lombeck, Marcel Kawentel und Rebekka Reuber. Die Kamera verantwortetenAdrian Bidron und André Mayerhofer. Gefördert wird die Produktion durch FISAplus und ABA.

„So hell die Nacht“ (AT) 

mit Bettina Zimmermann, Tobias van Dieken und Janek Rieke

Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 4. November bis 3. Dezember 2025

 

Bettina Zimmermann (Rolle Anja) und Tobias van Dieken (Rolle Henrik) – Foto: ARD Degeto Film | Martin Rottenkolber

Die Vorbereitungen zum großen Laternenfest an St. Martin bilden die stimmungsvolle Kulisse zum ARD-Degeto-Film „So hell die Nacht“ (AT) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ – eine Geschichte mit unterschiedlichsten Facetten: Auf dem idyllischen Gutshof geht es um eine Familie im Umbruch, um Traumabewältigung durch pferdegestützte Therapie, um die Martinslegende – und um eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die eigentlich nicht zueinander passen. Die Dreharbeiten fanden in Pulheim im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung statt. Die Hauptrollen spielen Bettina Zimmermann, Tobias van Dieken und Janek Rieke.

Zum Inhalt:

Auf einer Dating-Plattform würden sich der Offizier Henrik (Tobias van Dieken) und die Therapeutin Anja (Bettina Zimmermann) wohl kaum matchen! Sie, Mutter von drei Kindern und mitten in der Trennung von ihrem einstigen Traummann, hat im Moment anderes im Sinn, als sich neu zu verlieben. Er, diszipliniert und hart gegen sich selbst, kämpft mit Kriegstraumata und Beziehungsproblemen. Als der Mittvierziger auf Anjas „Martinshof“ dienstlich verordnete Therapiestunden ableisten muss, kreuzen sich ihre Wege. Henrik tut sich zunächst schwer – mit der neuen Umgebung und seinem Therapiepferd Fideo, einem nach einer Verletzung ausgemusterten Springpferd. Doch langsam gelingt es ihm, sich zu öffnen – für das scheue Tier, das Leben auf dem Hof und die kleinen Momente, die ihn aus seiner Schmerzstarre lösen. Auch zu Anja und ihren Kindern wächst eine unerwartete Vertrautheit. Während alle dem St.-Martins-Umzug entgegenfiebern, entsteht zwischen Henrik und Anja eine zarte Magie …

„So hell die Nacht“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Productions GmbH (Produzentin: Vanessa Lackschéwitz, Producer: Nikolaas Meinshausen) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Das Drehbuch schrieben Tim Gondi und Edda Leesch, inszeniert wurde der Film vom renommierten Regisseur Tomy Wigand, hinter der Kamera stand René Gorski. Die Redaktion verantwortet Sascha Mürl und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film).

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„Wallander“

Filmische Neuinterpretation des Kommissars Kurt Wallander mit Gustaf Skarsgård  in der Hauptrolle

Jarowskij/Yellowbird in Koproduktion mit TV4 und ARD Degeto Film

Dreharbeiten vom 11. August bis 24. November 2025

 

Gustaf Skarsgård spielt Kurt Wallander in der filmischen Neuinterpretation der Figur des schwedischen Bestsellerautors Henning Mankell – Foto:  ARD Degeto Film | Jarowski/Yellow Bird | TV4 | Magnus Ragnvid

 

Mit Gustaf Skarsgard in der Hauptrolle starteten Jarowskij/Yellow Bird und Banijay Rights gemeinsam mit TV4 und der ARD Degeto Film am 11. August die filmische Neuinterpretation des vom schwedischen Schriftsteller Henning Mankell geschaffenen Kommissars Kurt Wallander. Die neue Reihe wagt einen tiefen Blick in das zerrissene Innenleben des Titelhelden, der in der Mitte seines Lebens sich und die Dinge um ihn herum neu ordnen muss. Zwischen zerbrochener Ehe, entfremdetem Familienleben und mörderischem Druck im Job taumelt der Kommissar – ein moderner, verletzlicher Ermittler, dessen unbedingter Gerechtigkeitswille ihn immer tiefer in hochbrisante Fälle zieht.

Die Drehbücher zu den drei 90-Minütern der ersten Staffel schrieben Antonia Pyk, Josefin Johansson und Jörgen Bergmark nach den Romanen „Mörder ohne Gesicht“, „Die falsche Fährte“ und „Mittsommermord“. Regie führten Molly Hartleb, Pella Kågerman und Hugo Lilja.

Kommissar Kurt Wallander fällt es schwer, sich auf seinen Job zu fokussieren: Die Trennung von seiner Frau Mona steckt ihm ebenso in den Knochen wie durchzechte Nächte im Urlaub. Als er im ersten Fall seinen Kollegen Svedberg – mit der Dienstwaffe in der Hand – tot auf dem Sofa findet, muss der Ermittler trotzdem funktionieren. Er glaubt nicht an einen Freitod seines Kollegen. Als er immer tiefer in die Zusammenhänge eintaucht, merkt er bald, dass Svedberg ein sehr eigenes und einsames Leben führte, von dem Wallander selbst kaum etwas ahnte.

Der Suizid der drogenabhängigen Jenny Fredman und die Trauer ihrer Familie, brechen bei Kurt Wallander im zweiten Film der neuen Reihe schlecht vernarbte Wunden auf: der Selbstmordversuch seiner Tochter Linda. Während der Ermittler seinen Schock verarbeitet, erreicht ihn eine erschütternde Todesmeldung: Der beliebte Arzt Daniel Wetterstedt liegt erschlagen in seiner Villa. Bei seiner eigenwilligen Recherche wird der Kommissar in der Arztpraxis von einem Einbrecher überrumpelt, der auf dem Moped entkommt. Es fehlen Benzodiazepine – bei Jugendlichen als Downer gefragte Psychopharmaka. Hinweise eines Barbesitzers auf zwei randalisierende Teenager führen Wallander in ein Jugendwohneim. Überraschend stellt der Ermittler fest, dass auch Jenny Fredmann hier lebte. Nun beginnt Wallander den eigentlich abgeschlossenen Fall neu betrachten. Erst nach einem weiteren Mord erkennt er die wahren Gründe für einen Rachefeldzug.

Im dritten Fall überleben Kommissar Wallander und seine neue Kollegin Sara Rami nur mit Glück den Bombenanschlag auf eine neueröffnete Moschee, bei dem ein dort arbeitender Handwerker ums Leben kommt. Kurz zuvor hatte es einen Aufmarsch von Rechtsextremisten gegeben, was bei Rami zu einer klaren Schlussfogerung über die Hintergründe des Verbrechens führt. Wallander aber folgt seinem Bauchgefühl, als nach einer Zeugenbefragung ein heimlicher Veracht in ihm aufkeimt und ihn überraschend auf eine ganz neue Spur bringt, die ihn bis hinein in die eigenen Reihen führt.

„Wallander“ wird produziert von Jarowskij/Yellowbird (Produzent Glenn Lund) in Koproduktion mit TV4 (Executive producer: Lisa Dahlberg, Kristoffer Malmsten) und ARD Degeto Film (Koproduzent: Christoph Pellander, Executive producer: Sebastian Lückel, Claudia Grässel). Weitere Koproduzenten sind: Film i Skåne und Ystad Österlen Filmfond. Banijay Right übernimmt die Distribution. Gedreht wird im norwegischen Ystad und Umgebung.

Konfektioniert werden die Filme auch als 45-Minüter für die ARD Mediathek.

 

„Leinen los“ (AT), „Treffer ins Glück ” (AT) & „Aus heiterem Himmel“ (AT)

Drei neue Filme der beliebten Reihe „Praxis mit Meerblick“ mit Tanja Wedhorn

REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 26. August bis 21. November 2025

Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski, re.) und Lukas Zumbrock (Rolle Kai Kaminski)  bei den Dreharabeiten – Foto:  ARD Degeto Film/Arnim Thomaß

 

Von August bis November 2025 fanden Dreharbeiten statt für drei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Praxis mit Meerblick“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten”. In Sassnitz, Göhren, Arkona auf Rügen sowie in Berlin und Potsdam entstanden die Folgen „Leinen los“ (AT), „Treffer ins Glück” (AT) und „Aus heiterem Himmel“ (AT). Die Drehbücher stammen von Anja Flade-Kruse („Leinen los“), Michael Vershinin („Treffer ins Glück”) und Marcus Hertneck („Aus heiterem Himmel“). Regie führte Jan Ruzicka.
Die neuen Filme von „Praxis mit Meerblick“ zeigen Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) inmitten großer beruflicher und privater Herausforderungen: Sie kämpft um das Vertrauen ihres Sohnes und dessen Zukunft, stellt sich neuen medizinischen Rätseln, begleitet eine Patientin in einer Ausnahmesituation und steht selbst vor einem Neuanfang. An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Patrick Heyn, Anne Werner, Dirk Borchardt, Marco Girnth, Michael Kind, Petra Kelling, Tina Amon Amonsen, Bo Hansen, Anne Weinknecht, Lukas Zumbrock, Maxine Kazis & u.v.m.

Zum Inhalt der neuen Filme:

„Leinen los“ (AT)

Bei Nora Kaminski ist privat, beruflich und sportlich mal wieder voller Einsatz gefragt: Nora würde alles tun, um ihrem Sohn Kai (Lukas Zumbrock) zu helfen. Aber Kai steckt in einer tiefen Krise und lehnt Noras Hilfe kategorisch ab. Also campiert Nora vor seinem Hotelzimmer, bis er mit ihr redet. Noras ältere Patientin Frau Beier (Rita Feldmeier) ruft aus Einsamkeit den Notruf an, was Nora stoppen will. Aber als sich ihr Zustand dramatisch verschlechtert, sucht Nora gemeinsam mit Dr. Stresow (Benjamin Grüter) die Ursache für die merkwürdigen Symptome.

„Treffer ins Glück ” (AT)

Nora Kaminskis Sohn Kai kämpft erfolgreich gegen seine Medikamenten-Abhängigkeit an – in einer Suchtklinik mit Meerblick. Bei einem Besuch stellt Nora bei Kais Sport-Coach, der ehemaligen Profi-Fußballerin Julia Fechner (Lena Schmidtke), die Symptome einer neurologischen Erkrankung fest. Nora tut alles, um die Ursache der Erkrankung zu enträtseln. Sie und ihr Sohn ziehen an einem Strang, um Julias Kampfgeist zu stärken. Für Kai wird die Begegnung mit Julia Anlass, über seine Lebensziele nachzudenken. Und über die Zeit nach der Reha.

„Aus heiterem Himmel“ (AT)

Nora hilft nach Feierabend der jungen Ewa (Klara Kleinheins) bei der Geburt ihres Kindes, wobei sie tatkräftig von dem hilfsbereiten Dr. David Mandel (Marco Girnth) unterstützt wird. Doch die unerwartete Mutterschaft stürzt die junge Frau in eine Krise. Während Nora versucht, Ewa in dieser Ausnahmesituation beizustehen, beginnt auch sie, ihr eigenes Leben neu zu betrachten.

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Florian Foest. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Lisa Marie Eigenbrod. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

„Kanzlei Liebling Kreuzberg“ (AT) 

Dreharbeiten für vierten und fünften Film der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe

mit Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide in den Hauptrollen

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 16. September bis 21. November 2025

 

Vierter und fünfter Film für die ARD Degeto Film mit Luise von Finckh (re.) und Gabriela Maria Schmeide (li.) – Foto: ARD Degeto | Odeon Fiction | Britta Krehl

Am 21. November 2025 fiel die letze Klappe zum vierten und fünften Teil der ARD-Degeto-Film-Reihe „Kanzlei Liebling Kreuzberg“. Unter den Titeln „Lehrjahre“ (AT) und „Work/Life“ (AT) kehren Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide erneut als beliebtes Kreuzberger Anwältinnen-Duo zurück. Die Regie der beiden neuen Filme übernahm Christoph Schnee. Die Drehbücher stammen von Sabine Leipert („Lehrjahre“) und Léonie-Claire Breinersdorfer („Work/Life“).

Lisa Liebling (Luise von Finckh), Enkelin des legendären Kreuzberger Anwalts Robert Liebling, kämpft mit unbeirrbarem Gerechtigkeitssinn und großem Herz für die Menschen im Kiez. Ihr Einsatz für die kleinen und großen Sorgen der Nachbarschaft kennt keine Pause – sehr zum Unmut ihrer Partnerin Dr. Talia Janka (Gabriela Maria Schmeide), die mit Lisas unerschütterlichem Idealismus oft mehr gefordert wird, als ihr lieb ist. Neben Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide standen auch Emre Aksızoğlu, Anja Franke, Roswitha Schreiner, Christian Kuchenbuch und Nhung Hong erneut vor der Kamera.

In Episodenhauptrollen sind unter anderem Uwe Preuss, Crispin Hausmann, Lionel Hesse, Ulrike Röseberg und Matthias Komm für „Lehrjahre“ (AT) sowie Meriel Hinsching, Tom Keune, Vedat Erincin und Boris Aljinović für „Work/Life“ (AT) zu sehen.

„Lehrjahre“ (AT)

Als Lisa Liebling frühmorgens bei einem alten Bekannten ihres Großvaters, Bäckermeister Dieter Seidel (Uwe Preuss), die neueste Backkreation probieren will, ahnt sie nicht, dass sie wenig später zwischen die Fronten gerät: Der junge kolumbianische Azubi Thiago Acosta (Crispin Hausmann) – Erfinder der angesagten „Acostas“ – will am Gewinn des Gebäcks beteiligt werden. Seidel jedoch sieht das anders und stellt eine Gegenrechnung auf – mit all den Kosten und Mühen für Thiagos Aufenthaltsgenehmigung – und erteilt ihm eine Abmahnung.

Lisa versucht, mit Herz und Verstand einen Kompromiss zu finden, und stößt dabei an die Grenzen zwischen Gerechtigkeit und Pflichtgefühl.

Indes lässt sich ihre Kanzleipartnerin Dr. Talia Janka auf einen ungewöhnlichen Mandanten ein: Der zwölfjährige Luca Förster (Lionel Hesse) bittet die Anwältin, seiner verzweifelten Mutter Claudia (Ulrike Röseberg) nach einem Autounfall zu helfen. Was zunächst harmlos wirkt, bringt Talia bald auf eine heiße Spur – minderwertige Ersatzteile im Gebrauchtwagenhandel haben zu dem Unfall geführt. Um ruinöse Schadenersatzforderungen abzuwenden, müssen Talia und Rechtsanwaltsgehilfin Senta Kurzweg (Anja Franke) alte Investigativ-Tricks à la Robert Liebling anwenden.

„Work/Life“ (AT)

Kreuzberg ist im Umbruch – und auch in der Kanzlei Liebling bleibt nichts beim Alten. Als Dr. Talia Janka ein Hexenschuss lahmlegt, muss Lisa Liebling kurzfristig einen Mandanten übernehmen: Elektrikermeister Bernd Schulze (Tom Keune), der ein Kreuzberger Mietshaus geerbt hat. Schulze will das undicht gewordene Hausdach sanieren und für die Finanzierung überaltete Gewerbemietverträge kündigen. Doch für die Bewohner klingt das nach Vertreibung und Luxussanierung. Lisa gerät durch die Mandatsübernahme in eine moralische Zwickmühle. Denn nicht nur langjährige Mieter bangen um ihre Wohnungen, auch der traditionsreiche Friseursalon von Nadim Demir (Vedat Erincin) – einst ein Ruheort von Lisas legendärem Großvater – könnte auf der Strecke bleiben. Zwischen Loyalität und Pflicht droht Lisa die Kontrolle zu verlieren.

Unterdessen vertritt Lisas Cem Oktay (Emre Aksızoğlu), Rechtsanwalt aus Lisas Team die Aktivistin Alina Weber (Meriel Hinsching), die wegen „Containerns“ vor Gericht steht. Der vermeintlich kleine Prozess wirft große Fragen auf: Warum ist das Wegwerfen von Lebensmitteln erlaubt – ihre Rettung aber strafbar?

Während sich Lisa und Cem durch ihre Fälle kämpfen, lernt Talia gezwungenermaßen loszulassen– und erkennt, dass eine Kanzlei nicht von Einzelnen lebt, sondern vom Zusammenspiel aller.

„Kanzlei Liebling Kreuzberg“ „Lehrjahre“ (AT) und „Work/Life“ (AT) sind Produktionen der Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film). Produzenten sind Alban Rehnitz und Lynn Schmitz, Producer:innen sind Marlon Hofmann und Lucy Malou Schaaf. Die Regie führte Christoph Schnee, die Kamera führte Christoph Krauss. Die Drehbücher schrieben Sabine Leipert und Léonie-Claire Breinersdorfer.

„Tirolerblut – Im kalten Wasser“ (AT) & „Tirolerblut – Ein tiefer Fall“ (AT)

Neue Ermittlerin für den „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Deutsch-österreichische Koproduktion mit Ursula Strauss in der Hauptrolle

 filmpool fiction und Rundfilm in Koproduktion mit ARD Degeto Film und ORF für die ARD und den ORF

Dreharbeiten vom 23. September bis 18. November 2025

 

Noah L. Perktold (Rolle Tobi Gruber) und Ursula Strauß (Rolle Fanny Gruber) – Foto: ARD Degeto Film | ORF | filmpool fiction | Rundfilm | Nikolett Kustos

Die moderne Alpenmetropole Innsbruck, Hauptstadt des Bundeslandes Tirol, ist Schauplatz der neuen DonnerstagsKrimi-Reihe „Tirolerblut“ (AT): Im Mittelpunkt steht die mehrfache ROMY-Gewinnerin Ursula Strauss als Chefinspektorin Fanny Gruber, dank ihres besonderen Spürsinns die beste Ermittlerin der Stadt. Inszeniert von Matthias Tiefenbacher (Kamera: Hanno Lentz), erzählt die deutsch-österreichische Koproduktion von drei Generationen einer Innsbrucker Polizisten-Familie unter einem Dach und deren ganz unterschiedlichem Umgang mit den düsteren Verbrechen, die sie aufzuklären haben. Gedreht wurden zwei Filme nach Drehbüchern von Grimme-Preisträger Christian Jeltsch an Originalschauplätzen in Tirol und Wien.

Neben Ursula Strauss als Fanny Gruber spielen Noah L. Perktold als ihr Sohn Tobi, Allegra Tinnefeld als ihre Tochter Anna, Sven-Eric Bechtolf als ihr Vater Hannes und Kai Ivo Baulitz als ihr Ex-Mann Günther. In weiteren Rollen sind Schauspielstars wie Cornelius Obonya, Aaron Karl, Susanne Michel, Harald Schrott u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Tirolerblut – Im kalten Wasser“ (AT)

Drei Generationen der Familie Gruber arbeiten bei der Polizei in Innsbruck: Großvater Hannes (Sven-Eric Bechtolf) ist mittlerweile im Ruhestand, Tochter Fanny (Ursula Strauss) hat sich zur besten Ermittlerin des Innsbrucker Kommissariats hochgearbeitet, und nun tritt auch Sohn Tobi (Noah L. Perktold) in die traditionellen Fußstapfen. Wie alles, was Tobi macht, tut er dies mit vollem Engagement, mit voller Leidenschaft. Sein erster eigenverantwortlicher Einsatz als Polizist führt ihn zu einem gewalttätigen Familienvater. Die Lage vor Ort ist unübersichtlich, eine verängstigte Familie, ein bedrohlicher Vater, der betrunken ist und droht, seinen aggressiven Hund auf Tobi zu hetzen. Die Situation eskaliert, ein Schuss fällt. Zurückbleiben ein toter Hund und der lebensgefährlich verletzte Familienvater. Hat Tobi die Kontrolle verloren, zu schnell geschossen, wie Nadine (Marlene Hauser), die misshandelte Ehefrau, plötzlich behauptet? Fanny spürt, dass mehr hinter dem Familiendrama steckt, beginnt auf eigene Faust und gegen ausdrückliche Anweisung zu ermitteln – und gefährdet damit ihre Karriere.

„Tirolerblut – Ein tiefer Fall“ (AT)

Anna Gruber (Allegra Tinnefeld) kehrt nach einem Jahr Weltreise zurück zu ihrer Familie auf den Gruberhof in Tirol. Anders als ihr Großvater Hannes (Sven-Eric Bechtolf), ihre Mutter Fanny (Ursula Strauss) oder ihr Bruder Tobi (Noah L. Perktold) hat Anna keine Ambitionen, in den Polizeidienst einzutreten. Unbeschwert ist ihre Heimkehr nicht: Ihre beste Freundin Clara  ist vor vier Monaten tödlich verunglückt – unter höchst dubiosen Umständen. Während Anna mit Claras völlig aus der Bahn geworfenem Vater (Martin Leutgeb) Erinnerungen austauscht, spielt sich in einer anderen Tiroler Familie eine Tragödie ab: Emily (Julia Novohradsky), die Tochter des reichen und mächtigen Immobilienmanagers Renner (Cornelius Obonya) wird entführt. Die Entführer stellen seltsame Forderungen: Neben einer erstaunlich niedrigen Lösegeldforderung verlangen sie interne Unterlagen aus Renners Unternehmen. Für die Polizei um Kommissarin Fanny Gruber ein Rätsel. Bald erkennt Fanny jedoch, dass Renner nicht mit offenen Karten spielt. Was hat er zu verheimlichen? Und: Gibt es einen Zusammenhang zu dem mysteriösen Tod von Annas Freundin Clara in den Geschäftsräumen von Renners Unternehmen?

„Tirolerblut“ ist eine Koproduktion von filmpool fiction (Produzent: Mathias Lösel) und Rundfilm (Produzentin: Constanze Schumann) mit ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen, Christoph Pellander) und ORF (Redaktion: Andrea Bogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz) für die ARD und den ORF mit Unterstützung von FISAplus und Film in Austria (ABA), des FERNSEHFONDS AUSTRIA und der Cine Tirol Film Commission. Matthias Tiefenbacher inszenierte nach Drehbüchern von Christian Jeltsch, die Kamera führt Hanno Lentz.

„Borchert und das bedrohte Paradies“ & „Borchert und der Tod auf dem Gleis“

Zwei neue „Zürich-Krimis“ mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

 Graf Film in Koproduktion mit Mia Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten bis voraussichtlich 15. November 2025

Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) und Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) – Foto:  ARD Degeto Film |Roland Suso Richter

Die erste Klappe für zwei neue „Zürich-Krimis“ ist gefallen: Der 25. Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe führt das kongeniale Duo Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Kanton Thurgau im Nordosten der Schweiz. Dort erwacht angesichts eines scheinbar alltäglichen Todesfalls und fragwürdiger polizeilicher Ermittlungsarbeit Borcherts unstillbare Neugier und führt ihn vom idyllischen Waldsee in ein Geothermiewerk – mit hochdramatischen Folgen … Lebenserfahrung, Gerechtigkeitssinn und Mitgefühl leiten den „Anwalt ohne Lizenz“ und die Kanzleichefin auch im 26. Film, als sie den eindringlichen Bitten eines verzweifelten vietnamesischen Vaters nachgeben und den Unfalltod seines Sohnes untersuchen.

Unter der Regie von Roland Suso Richter (Kamera: Max Knauer) spielen in weiteren Rollen Pierre Kiwitt, Susi Banzhaf, Robert Hunger-Bühler, Yves Wüthrich, Kathleen Gallego Zapata und in Episodenrollen Ilona Schulz, Luca Maric, Luka Dimic, Ronald Kukulies, Roland Bonjour, Katharina Haudum, Frederik Schmid, Long Dang-Ngoc, Vu Nhat Dang Nguyen, Maureen Havlena, Max Wagner, Franziska von Harsdorf u.v.a. Die Dreharbeiten dauern noch bis November 2025 an.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das bedrohte Paradies“

Sein Ruf als Advokat der Gerechtigkeit beschert Borchert (Christian Kohlund) ein Mandat im Kanton Thurgau. Die ehemalige Hausärztin Antonie Meinig (Ilona Schulz), die am Rande eines Naturschutzgebiets wohnt, ist sich sicher: Grund für den tödlichen Treppensturz ihres Ehemanns Henry (Erwin Geisler) ist ein Erdbeben, ausgelöst durch ein Geothermiewerk. Leider kann das jedoch außer ihr niemand bezeugen. Im Gegenteil: Im nahegelegenen Ort, der von billiger Wärme und Energie profitiert, haben weder die Dorfpolizistin (Katharina Haudum) noch der Bürgermeister (Frederik Schmid) ein Beben bemerkt. Zwar findet Borchert Belege für Erderschütterungen am Unfalltag, dennoch scheint eine Klage aussichtslos. Mit Borchertscher Raffinesse hindert Antonie ihn daran, ihren Fall voreilig aufzugeben. Tatsächlich stößt der „Anwalt ohne Lizenz“ auf Ungereimtheiten im Umfeld des Geothermiewerks und hochgefährliche Machenschaften. Borcherts beharrliche Nachforschungen entwickeln sich zum Problem für den wenig zimperlichen Werksleiter Helbing (Ronald Kukulies). Als Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) entführt wird, wissen ihr Vater Reto (Robert Hunger-Bühler), Major Furrer (Pierre Kiwitt) und Borchert, was auf dem Spiel steht …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tod auf dem Gleis“

Eine Zürcher S-Bahn überfährt in der Nacht den 18-jährigen Lê Minh Hùng (Phong Cao), der sich auf den Gleisen befindet. Für die Polizei scheint die Sache klar: trauriger Unfall, keine weiteren Ermittlungen! Hùngs Vater Quang (Long Dang-Ngoc) kann nicht glauben, dass der sonst so umsichtige Hùng selbst schuld an seinem Tod war – zumal es zur Vorgeschichte offene Fragen gibt. Um eine lückenlose Aufklärung zu erzwingen, übernehmen Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) und Borchert (Christian Kohlund) das Mandat. Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt, dass Hùng in einem Club einen Streit hatte und wenig später in einem Garten aufgegriffen und von einer Polizeistreife zum S-Bahnhof gebracht worden war. Dies hatten die Beamtinnen Paula Schütz (Maureen Havlena) und Alice Mergenthaler (Franziska von Harsdorf) in ihrem Bericht nicht erwähnt. Eine Taxifahrerin kann den Ablauf jedoch bestätigen. Hùngs Tod bleibt ein Unfall. Während Quang sich vom Schweizer Rechtssystem verraten fühlt, verliert sein Sohn Khôi (Vu Nhat Dang Nguyen) die Nerven. Kurz darauf ist Alice Mergenthaler verschwunden – und Borchert braucht seine ganze Lebenserfahrung, um weitere Tragödien zu verhindern.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film (Produzent:innen: Klaus Graf, Livia Graf-Bechler, Annemarie Pilgram, Michal Pokorný), gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Katja Kirchen) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby (Film 25) und Florian Hanig und Catrin Lüth (Film 26). Die Kamera führt Max Knauer.

 

„Einspruch, Schatz!“ (AT) 

Drei neue Filme mit ChrisTine Urspruch und Wolfram Grandezka

W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 5. August bis 14. November 2025

Drehstart für drei neue Folgen mit ChrisTine Urspruch und Wolfram Grandezka – Foto: ARD Degeto Film | Walter Wehner

„Einspruch, Schatz!“ macht das Dutzend voll: Bis Mitte November 2025 liefen die Dreharbeiten zu drei neuen Filmen rund um das Anwaltspaar Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) und Hanno Bertram (Wolfram Grandezka), die sich sowohl beruflich als auch privat wieder neuen Herausforderungen stellen müssen. Doch trotz aller Turbulenzen rund um ihre bunte Patchwork-Familie und juristisch außergewöhnliche Fälle ziehen die beiden an einem Strang, um den alltäglichen Spagat zwischen Kindern, Kanzlei und Chaos zu bewältigen. Mit „Gartenliebe“ (AT), „Schwer im Recht“ (AT) sowie „Geld oder Liebe“ (AT) produziert die W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD drei neue Episoden der beliebten Filmreihe für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten!“.

Seit der ersten Episode sind Jochen Busse als Evas etwas verschrobener Vater und rüstiger Rentner Werner Schatz, Tatja Seibt als Hannos Mutter und Künstlerin Gisela Bertram sowie Hannos Kinder, gespielt von Lola Höller als Tochter Lili, Edgar Emil Garde als Neil und Maximilian Brunn als der jüngste Sohn Tim Bertram, mit dabei. Karmela Shako spielt Evas beste Freundin und Assistentin Sissi Konrad, Stephan Grossmann verkörpert die Rolle des Richters Dr. Sascha Schmidt.

„Gartenliebe“ (AT)

Für ein Mandantinnengespräch begibt sich Anwältin Eva Schatz ins Grüne zu Becca Ibrahim (Leyla Bischoff). Die Alleinerziehende ist mit ihrer sechsjährigen Tochter vorübergehend in ihrer Gartenlaube untergekommen. Nun braucht sie jedoch Evas Beistand, um sich gegen den Ausschluss aus dem „Schreberglück e. V.“ und damit dem Verlust ihrer Notunterkunft zu wehren. Der Vereinsvorsitzende Anton Preusse (Uwe Preuss) wirft ihr zu Unrecht den Diebstahl von 1500 Euro vor – obwohl nicht nur Becca als Kassenwartin, sondern auch er und alle anderen Vorstandsmitglieder als Diebe infrage kommen müssten. Als Eva dem selbst ernannten Gartensheriff Preusse und dessen rechter Hand, dem Frührentner Uwe Heckner (Sven Reese), auf den Zahn fühlt, kommt ihr der Verdacht einer Intrige, um Becca das begehrte Gartengrundstück wegzunehmen. Mithilfe von Werners Spionagetricks macht sich Eva daran, das miese Spiel auffliegen zu lassen.

Im Privatleben muss sich Eva unerwarteten Komplikationen stellen. „Ihr“ Hanno bekommt von seiner Chefin ein unschlagbares Jobangebot – allerdings in Frankfurt! Jetzt geht es für Eva nicht nur um das Wann, sondern auch ums Wo und Wie der gemeinsamen Zukunft.

„Schwer im Recht“ (AT)

Eva Schatz bekommt Besuch von der Lehrerin Petra Wagner (Julia Liebetrau), die am Gymnasium von Hannos Kindern unterrichtet. Die 40-Jährige möchte jedoch nicht über Neil und Lili sprechen, sondern juristischen Rat einholen. Trotz tadelloser Arbeit verhindert das Gesundheitsamt ihre längst überfällige Verbeamtung mit Hinweis auf Petras Body-Maß-Index. Sie fragt sich: Was genau sagt eine einzige Kennzahl aus, die nur Körpergröße und Gewicht vergleicht? Nicht nur Menschen mit Adipositas, sondern auch Bodybuilder müssten dann allesamt durchfallen! Mit ihrer Klage stößt Petra auf offene Ohren bei der Anwältin, die aus eigener Erfahrung bei Diskriminierung wegen Körperlichkeit keinen Spaß versteht. Empört macht sich Eva daran, bei dem amtsärztlichen Gutachten die Schwachstelle zu finden.

Unterdessen fiebert die Schule auf die Aufführung von „Romeo und Julia” hin. Als sich die Hauptdarstellerin Madita (Luna Maxeiner) bei den Proben verletzt, soll Neil einspringen, der als Einziger den Text kennt. Daraufhin will Maditas Mutter die Aufführung platzen lassen. Nun sind Eva und Hanno als Vermittler gefragt…

„Geld oder Liebe“ (AT)

Was fiese Betrügereien angeht, ist auch die unerschütterliche Idealistin Eva Schatz ein gebranntes Kind. Als die Anwältin ein Mandat für die Kunstmäzenin Maren Buchholz (Rita Feldmeier) übernimmt, ahnt sie zunächst nicht, wer die 75-jährige Ex-Schauspielerin und Witwe um den Vorschuss von 40.000 Euro für eine Ausstellung betrogen hat. Hinter dem geheimnisvollen Künstlerpseudonym „Sputnik“ steckt Evas Ex-Freund Florian Blum (Oliver Mommsen), der ihr bei seinem plötzlichen Verschwinden vor zehn Jahren nicht nur die schmerzhafte Frage nach dem Warum, sondern auch reichlich Kummer hinterließ.

Jetzt kommt es für Eva zu einem Wiedersehen – leider nicht nur im Gerichtssaal. Mit unverfrorener Dreistigkeit quartiert Florian sich ausgerechnet bei Evas „Schwiegermutter“ Gisela ein und begegnet somit seiner „Ex“ auch ständig im Privatleben. Zudem engagiert er Evas zunächst ahnungslosen Lebenspartner Hanno kurzerhand als Verteidiger. Jetzt laufen die Prozesslinien quer durchs Patchwork. Eva könnte ausflippen! Wenn schon Privates und Berufliches kaum mehr zu trennen sind, nutzt sie nun die Gelegenheit, ihr altes Trauma ebenso entschlossen wie endgültig zu bewältigen…

„Einspruch, Schatz!“ ist eine Produktion der W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Als Produzent fungiert Oliver Vogel, ausführender Produzent ist Marvin Rössler. Regie führte Markus Herling. Die Drehbücher schrieb Torsten Lenkeit. Die Bildgestaltung der drei Episoden übernahm Peter Steuger. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

„Der Verrat“ (AT) 

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film

11. Film der Reihe „Harter Brocken“

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 13. November 2025

 

Frank Koops (Aljoscha Stadelmann) und Mette (Anna Fischer) – Foto: ARD Degeto  Film | Kai Schulz

Im Harz sind die Dreharbeiten zum 11. „Harten Brocken“ am 13. November unter der Regie von Greta Benkelmann (Kamera: Philip Jestädt) erfolgreich beendet worden:  In St. Andreasberg überschlagen sich die Ereignisse, als Jakob Benkhofer als Postbote Heiner Klenzenberg am schönsten Tag im Leben unmittelbar vor der Trauung verschwindet. Aljoscha Stadelmann als Dorfsheriff Frank Koops und Anna Fischer als düpierte Braut Mette sind fassungslos – bis sie von einem mysteriösen Gegenspieler erfahren, dass sie Heiners Leben nur retten können, wenn sie am nächsten Tag einen Gefangengentransport für die Entführer stoppen …

An der Seite von Aljoscha Stadelmann, Anna Fischer und Jakob Benkhofer spielen u.a. Marta Kizyma, Thomas Niehaus, Yannik Heckmann, Daniel Petrenko, Jevgenij Sitochin und Johanna Falckner.

Zum Inhalt:

Endlich ist für Frank Koops‘ beste Freunde Heiner (Jakob Benkhofer) und Mette (Anna Fischer) der schönste Tag im Leben gekommen: Sie feiern Hochzeit! Kurz vor der Trauung will der nervöse Heiner eigentlich nur noch schnell ums Eck – taucht aber nicht wieder auf. Er wird doch keine kalten Füße bekommen haben? Koops (Aljoscha Stadelmann) und die konsternierte Braut machen sich auf die Suche nach dem abtrünnigen Bräutigam und treffen auf den Mafiaboss Bardin (Jevgenij Sitochin). Dieser hat Heiner gekidnappt und droht, ihn in einem Kühlraum seinem Schicksal zu überlassen, wenn Koops und Mette am nächsten Morgen nicht einen Gefangenentransport aufhalten und ihm die „Fracht“ übergeben. Aus Mangel an anderen Optionen kommen Koops und Mette der Aufforderung nach und setzen damit eine Kette bleihaltiger Ereignisse in Gang.

„Harter Brocken: Der Verrat“ (AT) ist eine Produktion der Odeon Fiction (Produzent: Lynn Schmitz, Producer: Moritz Schnack) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander) für die ARD. Inszeniert wurde der Film von Regisseurin Greta Benkelmann nach einem Drehbuch von Markus Sehr und Mika Kallwass (Drehbuchmitarbeit: Ingrid Kaltenegger). Die Reihenidee stammt von Holger Karsten Schmidt.

„Plötzlich Schwiegervater“ (AT) 

 mit Uwe Ochsenknecht in der Hauptrolle

Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 16. Oktober bis 13. November 2025

 

v.l.n.r.: Helgi Schmid (Rolle Joe Grabeck), Nina Gummich (Rolle Annette), Uwe Ochsenknecht (Rolle Paul Hagedorn) und Till Endemann (Regie) – Foto: ARD Degeto Film | Bavaria Fiction | Gordon Mühle

Für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ enand in Berlin und Rostock die Komödie „Plötzlich Schwiegervater“ (AT) mit Uwe Ochsenknecht in der Hauptrolle. Ebenfalls vor der Kamera standen Nina Gummich, Helgi Schmid, Alwara Höfels und Leslie Malton. Regie führt Till Endemann nach dem Buch von Martin Rauhaus. Die Bildgestaltung übernahmt Lars Liebold.

In „Plötzlich Schwiegervater“ (AT) will Paul Hagedorns (Uwe Ochsenknecht) geliebte Tochter Annette (Nina Gummich) heiraten. Doch von Minute eins an können Hagedorn und sein zukünftiger Schwiegersohn Joe (Helgi Schmid) sich nicht ausstehen. Das erste Kennenlernen endet in einer handgreiflichen Auseinandersetzung, die rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Was als persönlicher Konflikt beginnt, eskaliert schnell zu einem erbitterten Machtkampf zwischen den beiden Männern, der Annette zwischen die Fronten geraten lässt…

Zum Inhalt:

Familie ist kein Wunschkonzert – und dort, wo die Liebe der eigenen Kinder hinfällt, kann es erst recht Misstöne geben! Das weiß auch der Mittsechziger Paul Hagedorn (Uwe Ochsenknecht), der seine beiden Töchter im Alleingang großgezogen hat. Dass die Erstgeborene Sabine (Alwara Höfels) mit ihrer Partnerin Nike (Paula Hans) andere Wege geht, als erhofft, kann Paul gerade so akzeptieren. Als jedoch Annette (Nina Gummich) ihren Zukünftigen anschleppt, ist dieser für den pensionierten Baustoffhändler die personifizierte Provokation: Es ist ausgerechnet der städtische Umweltbeauftragte Joe (Helgi Schmid) – dessen grüner Missionseifer dem eingefleischten Altsozi Paul politisch ein Dorn im Auge ist und ihn obendrein an seine Exfrau erinnert, die ebenfalls Ökofundamentalistin war. Schon das erste Kennenlernen der beiden Streithähne endet in einer handfesten Rangelei – und Joe zeigt seinen Schwiegervater in spe prompt wegen Körperverletzung an. Um einer empfindlichen Strafe zu entgehen, lässt sich der eigensinnige Paul auf ein Anti-Aggressionstraining ein: Das Coaching bei der unkonventionellen Therapeutin Frau Jonas (Leslie Malton) hat der Dickschädel dringend nötig, denn Annettes Hochzeit rückt näher… Um seine Tochter nicht an den ungeliebten Joe zu verlieren, muss Paul seinem inneren Kind begegnen und erkennen, wie ähnlich er und Joe sich im Grunde sind.

„Plötzlich Schwiegervater“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzentin ist Doris Zander. Producerin ist Hannah Liebrenz. Die Redaktion verantworten Stefan Kruppa und Oliver Rauch (beide ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Illegal“ (AT) 

Thriller mit Bless Amada, Antonia Moretti, Robert Stadlober und Heino Ferch

ITV Studios Germany in Zusammenarbeit mit der Epo Film in Koproduktion von ARD Degeto Film für die ARD und dem ORF

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 11. November 2025

Heino Ferch und Robert Stadlober - Foto: ORF | ARD Degeto Film | ITV |Anjeza Cikopano

Heino Ferch und Robert Stadlober – Foto: ORF | ARD Degeto Film | ITV |Anjeza Cikopano

In Wien haben die Dreharbeiten zu dem ARD-/ORF-Thriller „Illegal“ (AT) begonnen. Erzählt wird die packende Geschichte von Kodjo, einem jungen Mann aus Togo, der illegal in Wien lebt und in einem kleinen Restaurant arbeitet, in der ständigen Angst, abgeschoben zu werden. Als er eines Nachts Zeuge eines kaltblütigen Mordes wird, gerät sein ohnehin fragiles Leben endgültig aus den Fugen: Kodjo beobachtet, wie eine junge Frau in ihrer Wohnung von einem Mann brutal attackiert wird. Als er versucht, ihr zu helfen, ist die Frau bereits tot. Geschockt flieht Kodjo und versucht, in der anonymen Großstadt Wien unterzutauchen, da die Polizei ihn als Hauptverdächtigen sucht. Unterstützung findet er überraschend bei Marie, der Betreiberin des Restaurants. Sie gewährt ihm Unterschlupf und glaubt an seine Unschuld. Doch als Kodjo weiter ins Visier der Behörden gerät, scheint es nur einen Ausweg zu geben: Er muss gemeinsam mit Marie den wahren Mörder finden, um sich selbst zu retten. So beginnt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel durch Wien – denn was Kodjo und Marie noch nicht wissen: Der Mörder will keine Zeugen und ist ihnen auf den Fersen.

In Wien standen bis 11. November 2025 u.a. Bless Amada, Antonia Moretti, Robert Stadlober und Heino Ferch  für die ARD-Degeto-Film-Koproduktion „Illegal“ (AT) vor der Kamera! Unter der Regie von Alexander Dierbach entstand ein 90-minütiger TV-Thriller – nach einem Drehbuch von Peter Kocyla basierend auf dem gleichnamigen Roman von Max Annas –, der die packende Geschichte eines jungen Mannes aus Togo erzählt: Kodjo, dessen Asylantrag in Wien gerade abgelehnt wurde, beobachtet eines Nachts einen Mord gegenüber seiner Unterkunft. Aus Angst versucht er unterzutauchen – doch der Mörder ist ihm auf der Spur! In weiteren Rollen sind Adina Vetter, Miriam Fussenegger, Marie Schinnerl, Judith Bole, Friederike Linke, Josef Mohamed uvm. zu sehen.

Zum Inhalt:

Kodjo (Bless Amada) stammt aus Togo, soeben wurde sein Asylantrag abgelehnt. In ständiger Angst, entdeckt zu werden, arbeitet er in einem kleinen Wiener Restaurant. Als er Zeuge eines Verbrechens wird, gerät sein ohnehin fragiles Leben endgültig aus den Fugen: Kodjo beobachtet, wie eine junge Frau in ihrer Wohnung von einem Mann brutal attackiert wird. Als er versucht, ihr zu helfen, ist die Frau bereits tot. Geschockt flieht er und versucht, in der anonymen Großstadt unterzutauchen, denn die Polizei sucht ihn als Hauptverdächtigen. Unterstützung findet er bei Marie (Antonia Moretti), der Betreiberin des Restaurants, in dem er gearbeitet hat. Sie gewährt ihm Unterschlupf und glaubt an seine Schuldlosigkeit. Doch als Kodjo weiter ins Visier der Behörden gerät, scheint es nur einen Ausweg zu geben: Er muss gemeinsam mit Marie den wahren Mörder finden, um sich selbst zu retten.

„Illegal“ (AT) – eine Produktion von ITV Studios Germany in Zusammenarbeit mit Epo Film in Koproduktion von ARD Degeto Film für ARD und ORF. Die Redaktion: Sebastian Lückel, Niklas Wirth (alle ARD Degeto Film), Andrea Boogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz (beide ORF).

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans“ (AT) 

Dreharbeiten zum vierten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Krimireihe

mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab

MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 12. November 2025

 

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“ mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab – Foto: ARD Degeto Film | Oliver Vaccaro

Ein neuer, packender Fall für das Ermittlerduo Ria Larsen und Michael Brandt. Verbunden mit der Rungholt-Sage um den geheimnisvollen Untergang des „Atlantis der Nordsee“ und dem mysteriösen Todesfall eines Pfarrers liefern sie erneut fesselnd-nordische Thriller-Unterhaltung.

Bis 12. November 2025 fanden die Dreharbeiten zu „Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“, dem vierten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Krimireihe statt. Mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab in den Hauptrollen, gehören außerdem Christoph Glaubacker, Max Herbrechter, Markus John und Jörn Grosse zum festen Ensemble. In den Episodenhauptrollen zu sehen sind Deborah Kaufmann, Uwe Rohde, Beat Marti, Isabel Schosnig, Gamze Şenol u.a

Zum Inhalt:

Der in einer Ballade besungene Untergang der reichen, aber gottlosen Stadt Rungholt gibt bis heute Rätsel auf – und tangiert die Polizeibeamtin Ria Larsen und ihren Kollegen Michael Brandt in einem aktuellen Mordfall: Das Opfer ist der Pfarrer Oltmann, um den sich wenig pietätvolle Gerüchte ranken. Dass kurz nach dem Leichenfund ein totes Schwein – mit einem Talar bedeckt – gefunden wird, heizt die Spekulationen an. Musste der Geistliche, wie einst die Bewohner von Rungholt, für Verfehlungen büßen? Eine Spur führt Ria und Brandt in die Eliteschule Liliencron, wo Oltmann als Religionslehrer unterrichtete. Während Schulleiter Haien ihm tadelloses Verhalten bescheinigt, kommen schwerwiegende Vorwürfe ans Licht: Der Lehrer soll eine Affäre mit einer Schülerin gehabt haben. Das ist jedoch nicht das einzige Geheimnis von Liliencron, wo Kinder aus reichem Hause andere ungestraft mobben. Als ein zurückliegendes tragisches Ereignis in den Fokus kommt, erkennt das Ermittlerduo, was die Sage über den düsteren Untergang „des Atlantis der Nordsee“ mit dem Opfer verbindet.

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“ ist eine Produktion der MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD, produziert von Heike Voßler und Diana Hook sowie Oliver Berben als Executive Producer. Regie führte Stephan Rick, hinter der Kamera stand Henner Besuch. Das Drehbuch stammt von Julia Drache. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto Film).

„Mittwochs am Meer“ (AT) 

 Bantry Bay Produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 7. Oktober bis 03. November 2025

 

v.l.n.r..: Morgane Ferru (Rolle Elisabeth „Lissi“ Strack), David Vormweg (Rolle Alain Demur), Christine Rogoll (Regie), Alexander Palm (Kamera) und Ariane Krampe (Produktion) – Foto: ARD Degeto Film | Bantry Bay Produktion GmbH | Christine Tamalet

Die malerische bretonische Hafenstadt Cancale – bekannt als Hauptstadt der Austern – bildet die traumhafte Kulisse für die neue ARD-Degeto-Film-Komödie „Mittwochs am Meer“ (AT). Im Mittelpunkt der lebensklugen, warmherzigen Geschichte steht Elisabeth „Lissi“ Strack (Morgane Ferru), die ihrer Mutter Silvia (Margarita Broich) beweisen möchte, dass sie inzwischen eine kluge und vor allem fähige Insolvenzanwältin ist. Doch Cancale hält andere Pläne für sie bereit: Die Begegnung mit dem charmanten Alain Demur (David Vormweg) öffnet Lissi nicht nur die Tür zur faszinierenden Welt der Austernzucht und bretonischen Lebensart, sondern auch zu einer neuen Sicht auf sich selbst – und das verändert alles.

Die Regie verantwortete Christine Rogoll, die das Drehbuch von Birgit Maiwald nach Motiven des gleichnamigen Romans von Alexander Oetker inszenierte. Vor der Kamera von Alexander Palm standen neben Morgane Ferru, David Vormweg und Margarita Broich auch Susi Stach, Filip Peeters, Liliom Lewald, Ruben Brinkmann, Anian Zollner, Zoë Elea Baier, Guillaume Thierry, Alexis Loret, Anita Gillier, Adeline Moreau, Fabrice Herbaut, Olivier Clenet u.w.

Zum Inhalt:

So schön und malerisch die bretonische Hafenstadt Cancale sich ihren Besuchern zeigt, so holprig gestaltet sich bereits die Anreise für die junge Anwältin Lissi Strack (Morgane Ferru). Sie reist mit ihrer Mutter Silvia (Margarita Broich), einer taffen Inhaberin einer international renommierten Fachkanzlei für Insolvenzen, die in Cancale eine ansässige Austernzucht sanieren oder alternativ kurz und bündig abwickeln möchte. Als Silvia auf der Reise ein Malheur passiert und sie von dem jungen Alain Demur (David Vormweg) angefahren wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Rückreise anzutreten. Für Lissi eröffnet sich damit die Chance, für Silvia einzuspringen, eigenständig einen Investor zu finden und sich so endlich vor ihrer Mutter zu beweisen. Leichter gesagt als getan: Denn die Belegschaft zeigt sich kämpferisch und wenig kooperationsbereit – so sehr Lissi auch versucht, eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden. Allen voran die Büroleiterin Marianne Le Goeff (Susi Stach) und der streitlustige Betriebsrat Victor Demur (Filip Peeters) lassen sich nur schwer von Lissis Ideen überzeugen: Es soll gefälligst alles bleiben, wie es ist. Immerhin: Einer scheint Lissi zu verstehen, an ihre guten Absichten zu glauben und mehr noch … oder spielt auch Alain, Victors Neffe, nur ein Spiel mit ihr?

„Mittwochs am Meer“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Produktion GmbH (Produzentin: Ariane Krampe, Producer: Felix Schwegler) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

„Steirerbiest“ (AT) & „Steirerhass“ (AT)

Zwei neue „Steirerkrimis“ mit Hary Prinz und seiner neuen Kollegin Maya Unger

Allegro Film in Koproduktion mit ARD Degeto Film für die ARD und den ORF

Dreharbeiten vom 19. August 20. Oktober 2025

Sascha Bergmann (Hary Prinz) und Lena Herzog (Maya Unger) – Foto: ARD Degeto Film | Allegro Film | Stefan Robitsch

 

In Graz und Umgebung fanden vom 19. August bis 20. Oktober 2025 die Dreharbeiten für zwei „Steirerkrimis“: An der Seite von Hary Prinz nimmt Maya Unger als neue Kollegin Lena Herzog ab dem 15. Film die Ermittlungen auf. Im ersten gemeinsamen Einsatz „Steirerbiest“ (AT) ist gleich die Expertise des Neuzugangs gefragt, denn ein tödlicher Messerstich führt die beiden in die Welt der Sammelkartenspiele, wo Lenas Insiderwissen sich als entscheidender Vorteil erweist. „Steirerhass“ (AT) führt das neuformierte Ermittler-Doppel im 16. Film der erfolgreichen Reihe nach einem Leichenfund in eine Holzfabrik und auf die Spur einer Verschwörung, die von Industriespionage über Erpressung bis zu einem Jahre zurückliegenden Drogenschmuggel reicht.

Unter der Regie von Wolfgang Murnberger (Kamera: Peter von Haller, Drehbuch: Maria und Wolfgang Murnberger) spielen Hary Prinz, Maya Unger, Christoph Kohlbacher, Bettina Mittendorfer und Helmut Köpping sowie Ulrike C. Tscharre, Bernhard Schir, Lili Winderlich, Tünde Bornemisza, Felix Schwarz, Alexander Suppan, Tilman Tuppy, Samouil Stoyanov, Abdul Samiu Saliou („Steirerbiest“), Sönke Möring, Caroline Frank, Susi Stach, Karl Fischer, Matthias Böhm und Joseph Cyril Stoisits („Steirerhass“).

Zu den Inhalten:

„Steirerbiest“ (AT)

Als ein junger Mann nachts von der Straße abkommt und in ein Maisfeld fährt, steht schnell fest, dass er nicht durch den Unfall ums Leben kam, sondern durch eine tiefe Stichwunde im Oberschenkel. Da die Haupteinnahmequelle des toten Felix Dalosch (Tilman Tuppy) aus Drogenverkauf bestand, leiht sich Chefinspektor Bergmann (Hary Prinz) für diesen Fall seine junge Kollegin Lena Herzog (Maya Unger) von der zuständigen Abteilung aus. Ihr Chef Kurt Illitsch (Bernhard Schir) erhofft sich aus dieser interdisziplinären Zusammenarbeit, Moritz Dalosch (Sebastian Jakob Doppelbauer), den Bruder des Ermordeten, wieder einbuchten zu können. Als Bergmann und Lena herausfinden, dass Felix im Auftrag seines Bruders nicht nur im Gebiet des konkurrierenden Drogenhändlers Gecko (Joshua Jagersberger) gewildert hat, sondern auch von einer Party der „rich kids“ Antonia (Tünde Bornemisza) und Simon Fechter (Felix Schwarz) kam, gibt es weitere Verdächtige. Denn Felix‘ Ex Paula (Lili Winderlich) flirtete mit Antonia, und Simons Freunde Elias (Alexander Suppan) und Tobias (Nikola Naydenov) zockten das teure Sammelkartenspiel „Mystic“. Schon bald stellt sich das Ermittlerduo die Frage, was in der Tatnacht wirklich zu dem Mord führte.

„Steirerhass“ (AT)

Der tot in einem Wasserbottich seiner Holzfirma treibende Einkäufer Walter Eder (Christian Himmelbauer) hatte zu Lebzeiten ein gewaltiges Problem: Er war spielsüchtig und bei Freunden und Familie sowie einer skrupellosen Geldverleiherin hoch verschuldet. Wie die beiden Ermittler Sascha Bergmann (Hary Prinz) und Lena Herzog (Maya Unger) schnell herausfinden, hatten Eders Chefs Ernst Kaschka (Karl Fischer) und Tochter Franziska (Caroline Frank) ihm bereits wegen Unterschlagung gekündigt. Während Bergmann und Lena versuchen, sich über mögliche Mordmotive der vielen Gläubiger ein Bild zu machen, ahnen sie noch nicht, dass sich der verzweifelte Eder zudem als Erpresser betätigt hat, um an Geld zu kommen. Und auch nicht, dass sein Freund Robert Weigl (Sönke Möring) nun beschließt, bei der Erpressung an Eders Stelle zu treten. Als die Ermittler davon Wind bekommen, ist es fast schon zu spät …

„Steirerbiest“ (AT) und „Steirerhass“ (AT) sind Koproduktionen von Allegro Film (Produzent:innen: Helmut Grasser, Gabi Stefansich) mit der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Katja Kirchen) für die ARD und den ORF (Redaktion: Kerstin Bertsch) mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz. Die Drehbücher stammen erneut vom Autoren-Ehepaar Maria und Wolfgang Murnberger. Inszeniert wurden „Steirerbiest“ und „Steirerhass“ (AT) unter Verwendung der Figuren aus Claudia Rossbachers „Steirerkrimis“ von Wolfgang Murnberger. Die Kamera führte Peter von Haller.

„Alt, ledig, findet“ (AT)

Romantische Komödie mit Saskia Vester, Merab Ninidze, Anica Dobra, Matthias Bundschuh, Dominic Raacke u.a.

Polyphon Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 22. September bis 20. Oktober 2025

 

v.l.n.r.: Corinne Santucci (Producerin Polyphon), Felix Schneider (Serviceproduzent Avriofilms), Viktor Witte (Produzent Polyphon), Peter Stauch (Regie) –Unten: Merab Ninidze (Rolle Alexis Berger) und Saskia Vester (Rolle Gitta Sänger) – Foto: ARD Degeto Film | Polyphon Film GmbH | Maximilian Hoever,

Auf Kreta fanden die Dreharbeiten für die turbulente romantische Komödie „Alt, ledig, findet“ (AT) unter der Regie von Peter Stauch statt. In den zentralen Rollen des gutlaunigen und zu Herzen gehenden Ensemble-Films, der eine Truppe liebeshungriger 60+-Singles auf einer Busreise durch das schöne Kreta begleitet, sind Saskia Vester als zur Singlereise verdonnerte Vollblutmutter und Merab Ninidze als kretischer Reiseleiter zu sehen. In den weiteren Rollen spielen Anica Dobra, Matthias Bundschuh, Dominic Raacke, Carina Wiese, Barbara Philipp, Uwe Fellensiek, Bjarne Meise, Paul Kourtidis  u.a.

Zum Inhalt:

Gitta Sänger, Zahnarzthelferin und alleinerziehende Mutter Anfang 60 (Saskia Vester), kümmert sich nach wie vor liebevoll um ihren fast 30-jährigen Sohn Maxi (Bjarne Meisel), als wäre er noch ihr kleiner Junge. Seit 28 Jahren ist ihr gemeinsamer Sommerurlaub das Highlight des Jahres – ein festes Ritual, das sie tief verbindet. Doch dieses Mal kommt alles anders: Kurz vor Abflug eröffnet Maxi seiner Mutter, dass er mit seiner neuen Freundin dieses Jahr nach Portugal reist und für Gitta ein Flieger nach Kreta gebucht ist – inklusive einer „Happy Single Tour“. Statt Island und Mutter-Sohn-Qualitytime also Sonne, Strand und eine skurrile Reisegruppe voller lebensfroher Menschen auf der Suche nach dem Partnerglück – für Gitta zunächst eine unerhörte Zumutung. Nach anfänglichem Widerstand entpuppt sich die Tour unter Leitung des entspannten Einheimischen Alexis (Merab Ninidze) jedoch auch für Gitta als überraschend bereichernd: Zwischen der schrillen Ivana (Anica Dobra), dem Ruhrpott-Cowboy Maik (Uwe Fellensiek), dem experimentierfreudigen Ehepaar Viola und Olli (Carina Weise und Dominic Raacke), der stillen Sille (Barbara Philipp) und dem Historik-Nerd Jens-Maria (Matthias Bundschuh) findet sie sich in einer bunt gemischten Truppe Best Ager wieder…

„Alt, ledig, findet“ (AT) ist eine Produktion der Polyphon Film (Produzent Viktor Witte) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film). Inszeniert wurde „Alt, ledig, findet“ (AT) von Peter Stauch. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Claudia Kratochvil. Hinter der Kamera steht Maximilian Hoever.

 „Doppelmord“ (AT)

Neuer Film der Reihe „Der Usedom-Krimi“ mit Katrin Sass, Till Firit und Rikke Lylloff

Polyphon Film im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 16. September bis 15. Oktober 2025

„Der Usedom-Krimi“: Rikke Lylloff, Regisseurin Joana Vogt, Katrin Sass (v.l.) – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Florian Kap

 

Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) wird von ihrer Vergangenheit im Gefängnis eingeholt: Die Frau, mit der sie sich die Zelle geteilt hatte, kommt frei – und deren Ehemann wird tot aufgefunden. Wie sich die Ereignisse überschlagen, erzählt der neue „Usedom-Krimi“, der bis zum 15. Oktober im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR auf Usedom und in Berlin entsteht. Neben Katrin Sass spielt das feste Ensemble des DonnerstagsKrimis mit Till Firit (als Rainer Witt), Rikke Lylloff (Ellen Norgaard), Jana Julia Roth (Dorit Martens) und Rainer Sellien (Holm Brendel). Natalie Zoghbi („Notruf Hafenkante“) schrieb das Drehbuch – ihr erstes für die Reihe. Auch für Regisseurin Joana Vogdt („Nord bei Nordwest“) ist es der Einstand im „Usedom-Krimi“. Die neue Folge „Doppelmord – Der Usedom-Krimi“ (Arbeitstitel) ist für 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek geplant.

Zum Inhalt:

Anja Wiesznewski (Steffi Kühnert) war Karins Zellengenossin im Gefängnis. Nun ist Anja entlassen worden und steht ausgerechnet an dem Tag vor Karins Tür, als ein Toter gefunden wird, der sich als Anjas Ehemann herausstellt. Nach seinem Verschwinden damals war sie nur aufgrund von Indizien dafür verurteilt worden, ihn umgebracht zu haben – hat sie nun erfahren, wie sie reingelegt wurde, und das Verbrechen tatsächlich begangen? Karin ist hin- und hergerissen. Ellen Norgaard und Rainer Witt ermitteln in der Mordangelegenheit und finden heraus, dass das Opfer hochverschuldet und spielsüchtig war und nicht nur seine Ehefrau allen Grund hätte, ihn tot zu wissen.

Neben den Genannten spielen u. a. Robert Nickisch (Pfarrer Roland Grubbe), Steffi Kühnert (Anja Wiesznewski), Nico Ehrenteit (Pelle Pederson), Roxana Safarabadi (Sibel Pederson), Steffen Münster (Jan Wiesig), Sandrine Mittelstädt (Marina Roth), Annett Sawallisch (Rada Krol), Dustin Jerome Schanz (Tomasz Kamina) und Caspar Steinbeck (Jesper).

Produzentin sind Beatrice Kramm und Christoph Bicker (Polyphon Film), Producer: Hajo Kensche, Bildgestalterin Jana Marsik. Die Produktionsleitung hat Norbert Ranft. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Insgesamt ist es der 28. Film der Reihe.

 „Seelendorf“ (AT)

Mystery-Thriller mit Moritz Bleibtreu, Anna Shirin Habedank, Seyneb Saleh, Maximilian Mundt u.a.

MadeFor Film im Auftrag der ARD Degeto und des Hessischen Rundfunks für die ARD

Dreharbeiten vom 16. Juni bis 9. September 2025

André Berger (Moritz Bleibtreu, re.) und Sandro (Till Raskopf) – Foto: ARD Degeto Film | HR  MadeFor Film | Stanislav Honzík

Die neue sechsteilige Mystery-Thriller-Serie „Seelendorf“ (AT) zählt zu den Serien-Highlights, die im kommenden Jahr exklusiv in der ARD Mediathek zu sehen sind.

Regie führt Jonathan Benedict Behr, das Drehbuch schrieben Viola Schmidt und Maximilian Baumgartner, die Kamera führte Martin Ludwig, in den Hauptrollen sind Moritz Bleibtreu als Ermittler zu sehen, an seiner Seite spielen Anna Shirin Habedank, Seyneb Saleh, Maximilian Mundt, Alma Hasun, Julika Jenkins, Till Raskopf, Nicki von Tempelhoff, Wolfgang Michael u.v.a.m.

Zum Inhalt

Die Mondwende steht bevor – wie alle 18 Jahre. Und wieder verschwinden in der Gegend Kinder. Als sich auch noch das Wasser des Sees schwarz verfärbt und ein Mädchen mit unheimlichen Visionen auftaucht, wird klar: Ein uraltes Grauen drängt an die Oberfläche.

Selin (Anna Shirin Habedank) wird von Blackouts und Erinnerungen heimgesucht, die nicht ihre eigenen sind. Gemeinsam mit ihrer Mutter Yasemin (Seyneb Saleh) versucht sie, ihrem Ursprung nachzugehen. Währenddessen sucht Henri (Maximilian Mundt) verzweifelt nach seinem Bruder, dessen Albträume ihn zum See führten. An eben diesem See findet Kommissar Berger (Moritz Bleibtreu) die Leiche eines Mädchens, das vor 18 Jahren verschwand – ihr Körper ist unversehrt, als hätte die Zeit sie konserviert.

Als weitere Leichen auftauchen und Selins Visionen immer verstörender werden, deuten alle Hinweise auf uralte Legenden um den See. Und je näher die Nacht der Mondwende rückt, desto tiefer verlieren sich Berger, Yasemin, Selin und Henri in den Geheimnissen von Seelendorf.

„Seelendorf“ (AT) ist eine Mystery-Thriller-Serie über Identität, Familie und die Macht der Vergangenheit – ein Kampf an der Schwelle zwischen Leben und Tod, und die Frage, wem unsere Seele am Ende wirklich gehört.

„Seelendorf“ (AT) ist eine Produktion der MadeFor Film im Auftrag der ARD Degeto und des Hessischen Rundfunks (hr). Produzentin ist Nanni Erben, Producer ist René Colling (MadeFor Film). Die Redaktion verantwortet federführend Carolin Haasis unter der Leitung von Christoph Pellander (beide ARD Degeto) sowie Jörg Himstedt (Leitung Fernsehspiel HR) und Erin Högerle (Redaktion HR). Koproduzenten sind Michal Pokorny und Zbynek Pippal (Mia Film).

Die Dreharbeiten fanden von Juni bis September in der Tschechischen Republik statt, mit Produktionsförderung des Tschechischen Audiovisuellen Fonds und Unterstützung aus Mitteln der EU, der Region Aussig (Ustecky kraj) sowie des MŽP.

„Sogn Murders“ (AT)

Internationale ARD-Degeto-Film-Koproduktion mit Kristofer Hivju, Eili Harboe und Petra Schmidt-Schaller

Nordisk Film Production in Koproduktion mit ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 12. August bis 13. Oktober 2025

Kristofer Hivju als Ole Vik – Foto: Nordisk Film Production | ARD Degeto Film | Vildey Hylleseth

 

Vor der atemberaubenden Kulisse des Sognefjords an Norwegens Westküste fiel am 12. August 2025 der Startschuss für die neue internationale ARD-Degeto-Krimi-Koproduktion „Sogn Murders“ (AT). Im Mittelpunkt der gemeinsam mit der Nordisk Film Production produzierten vierteiligen Miniserie stehen die Polizeistation von Sogn, die geschlossen werden soll, ihr Dienststellenleiter, der das seinen Kolleg:innen bislang noch verschweigt, und eine neue, etwas außergewöhnliche, knapp 30-jährige Praktikantin von der Polizeischule, die schon ein hohes Maß an kriminalistischen Fertigkeiten mitbringt, weil sie eigentlich in geheimer Mission unterwegs ist.

Kristofer Hivju, bekannt aus „Games of Thrones“ und in der ARD zuletzt in der achtteiligen Miniserie „Twin“ zu sehen, spielt den Dienststellenleiter Ole Vik. Die außergewöhnliche Praktikantin Cecilie Hopen, die sich schnell als undercover Kollegin mit speziellem Auftrag entpuppt, wird gespielt von der aufstrebenden norwegischen Schauspielerin Eili Harboe, die unter anderem in Joachim Triers „Thelma“ zu sehen war. Für die Rolle der Flora, eine aus Deutschland eingewanderte Öko-Bäuerin mit zweifelhafter Vergangenheit, konnte Petra Schmidt-Schaller gewonnen werden.

Zum Inhalt

Norwegens Obstbauern im milden Sognefjord erwarten einen „Scandic Cider“ mit Rekordsüße. Doch Chefermittler Ole Vik kann die Apfelernte nur schwer genießen. Frisch geschieden und mit der drohenden Schließung der örtlichen Polizeistation im Nacken, muss er sich um die Sorgen des alten Apfelbarons Holgersen kümmern: Der fühlt sich von seinen „Hippie“-Nachbarn bedroht! Als Holgersen einen Notruf absetzt und zur Schrotflinte greift, zweifelt Sogns Polizeiteam an seinem Geisteszustand. Kurz darauf kommt Holgersens heimliche Partnerin gewaltsam ums Leben – und der verwirrt wirkende Patriarch gerät unter Verdacht!

Eine eigene Agenda verfolgt auch die junge Ermittlerin Cecilie Hopen, die als Praktikantin in Sogn eingeschleust wurde. Die Undercover-Inspektorin möchte den Tod einer „Kripo“-Kollegin aufklären, der vorschnell als Unfall zu den Akten ging. Während Cecilie kriminellen Geschäften auf die Schliche kommt, fällt ein tödlicher Schuss auf offener Straße. Sie hilft Ole dabei, den Machenschaften eines zerstrittenen Ehepaares samt heimlichem Liebhaber auf die Schliche zu kommen, deren Beziehungsstreit die idyllische Ortschaft in Atem hält.

„Sogn Murders (AT)“ wird produziert von Nordisk Film Production A/S (Produzent:innen: Sigurd Mikal Karoliussen) für TV 2 Norwegen – mit Unterstützung des Norwegischen Filminstituts, Nordisk Film und TV Fond sowie Zefyr. Koproduzenten sind TV 4 Schweden und die ARD Degeto Film (Koproduzent: Christoph Pellander, Executive Producer: Sebastian Lückel) für die ARD.
Die Drehbücher nach den Romanen des norwegischen Bestsellerautors Jørgen Jæger schrieben Kathrine Valen Zeiner und Kristoffer Metcalfe der auch die Regie übernimmt. Verkauft wurde die Serie bereits an MTV in Finnland und DR in Dänemark.
Die Dreharbeiten laufen noch bis voraussichtlich 13. Oktober 2025.
Konfiktioniert wird die Serie in 4 x 45 Minuten für die ARD Mediathek und 2 x 90 Minuten für das lineare Programm.

„Bretonische Versuchungen“

Mit Pasquale Aleardi als „Kommissar Dupin“ in Concarneau

 filmpool fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 1. bis 26. September 2025

v.l.n.r.:  Mathias Lösel (Produzent), Anja Gurres (Regie), Pasquale Aleardi (Rolle Georges Dupin), Jan Georg Schütte (Rolle Kadeg), Lena Katharina Krause (Kamera) – Foto: ARD Degeto Film | filmpool fiction | Wolfgang Ennenbach

 

Eine Tote in einem Kessel Schokolade: In „Bretonische Versuchungen“ (AT) muss „Kommissar Dupin“ Pasquale Aleardi unter der Regie von Anja Gurres (Kamera: Lena Katharina Krause) einen besonders perfiden Mord aufklären. Im gerade abgedrehten 14. Film der international erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe führen die Ermittlungen Monsieur le Commissaire und sein Team in die Welt einer berühmten bretonischen Chocolatier-Dynastie, die geprägt ist von Intrigen, Eifersucht, Geheimnissen und dem Kampf um das beste Praliné. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in der Bretagne, u.a. der Ville Close, dem historischen Zentrum von Concarneau.

Neben Pasquale Aleardi als Georges Dupin, Jan Georg Schütte als Inspektor Thierry Kadeg, Christina Hecke als Dupins Ehefrau Claire und Gisa Flake als Polizistin Léonie Nevou spielen unter anderem Jesse Albert, Hannah Schutsch, Merlin Rose, Etienne Halsdorf, Denise M`Baye, Simon Kluth u.v.a.

Zum Inhalt:

„Kommissar Dupin – Bretonische Versuchungen“

Adeline Mazago (Anni Nagel), die ehrgeizige Chefin einer hochangesehenen Schokoladenmanufaktur, wird tot in einem Kessel heißer Schokolade aufgefunden. Ein Unfall scheidet als Todesursache aus. Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) stößt bei seinen Ermittlungen auf irritierende Gleichgültigkeit – wer war diese Frau, deren Tod so wenig Trauer hervorruft? Adeline hat ihr ganzes Leben kämpfen müssen. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern hat sie, kaum zwanzigjährig, die aufstrebende Schokoladenmanufaktur und die Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister Nahia (Hannah Schutsch) und Bixente (Merlin Rose) übernommen. Eine liebevolle Beziehung hat sie zu ihren Geschwistern nicht aufgebaut. Einzig zu dem jungen Benedict Pichard (Etienne Halsdorf), Bixentes Lebensgefährten und begnadetem Chocolatier, von dessen Können das Wohl der Manufaktur abhängt, hatte Adeline ein enges Verhältnis. Pichard ist offensichtlich der Einzige, der aufrichtig um Adeline trauert. Dupin fühlt eine eigenartige Nähe zu dem sensiblen jungen Mann, erkennt aber bald, dass Pichard ebenso wenig mit offenen Karten spielt wie Bixente und Nahia. Akribisch verfolgt Dupin jede Spur und entdeckt ein Geheimnis, dessen Ursprung viele Jahre zurückliegt.

„Kommissar Dupin“ ist eine Produktion der filmpool fiction (Produzent: Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Das Drehbuch verfasste erneut Eckhard Vollmar nach dem gleichnamigen Bestseller von Jean-Luc Bannalec. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen und Christoph Pellander (ARD Degeto Film).

„Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“ (AT)

 Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks für die ARD

Dreharbeiten vom 27. August bis 24. September 2025

v.l.n.r.: Alexandra Fritsch (Redakteurin SR), Aram Arami (als „Tayfun Can“), Janis Rebecca Rattenni (Regisseurin), Olga von Luckwald (als „Elisa Santori“), Victor Voß (Bildgestaltung), Anna Oeller (Produzentin Bavaria Fiction GmbH) und Christian Bauer (Redakteur SR) – Foto: ARD Degeto Film | SR | Manuela Meyer

 

Vom 27. August bis 24. September 2025 fanden die Dreharbeiten zum neuen „Saarland-Krimi“ von ARD Degeto Film und dem Saarländischen Rundfunk für den „DonnerstagsKrimi“ im Ersten statt. Der Auftaktfilm für eine geplante Reihe aus dem Saarland trägt den Arbeitstitel „Bruder, Liebe, Tod“. Die Dreharbeiten finden in Saarbrücken und in Petite Rosselle (Frankreich) statt und dauern noch bis Mittwoch, 24. September.

Zum Inhalt

Nach einem traumatischen Einsatz mit tödlichem Ausgang wechselt Kriminalhauptkommissar Tayfun Can (Aram Arami) vom Polizeidienst in die Sozialarbeit, wo er straffällige Jugendliche im gastronomischen Projekt „Kleine Freiheit“ betreut. Als sein jüngerer Bruder Momo (Doguhan Kabadayi) des Mordes an einem jungen Italiener verdächtigt wird, beginnt Tayfun heimlich zu ermitteln. Dabei trifft er auf seine ehemalige Kollegin Elisa Santori (Olga von Luckwald) und muss sich alten Verletzungen stellen …

„Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod“  (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks. Produzentin ist Anna Oeller. Redaktion: Christian Bauer und Alexandra Fritsch (SR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Regie führt Janis Rebecca Rattenni. Das Drehbuch stammt von Mathias Schnelting. Bildgestaltung: Victor Voß.

„Weites Land“ (AT)

Zweites 90-minütiges Special für ARD-Serie „Die Kanzlei“

 Letterbox Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film und des NDR für die ARD

Dreharbeiten vom  8. Juli bis 6. August 2025

v.l.n.r.: Markus Gellert (Herbert Knaup), Isabel von Brede (Sabine Postel), Charlie Runge (Mathilde Bundschuh) und Marion von Brede (Marie Anne Fliegel) – Foto:  ARD Degeto Film | NDR | Georges Pauly

 

Auf einem Bauernhof in Kirchwerder bei Hamburg laufen derzeit die Dreharbeiten zum zweiten Spielfilm der erfolgreichen ARD-Anwaltsserie „Die Kanzlei“. Noch bis zum 6. August 2025 entsteht das 90-minütige Special „Weites Land“ mit Sabine Postel und Herbert Knaup in den Hauptrollen. Weitere Drehorte sind die Stadt Hamburg und die Ostseeküste. Das Buch stammt von Thorsten Näter, Regie führt Torsten Wacker. Der erste Filmableger der Serie „Reif für die Insel“ erreichte im Februar 2022 rund 4,5 Millionen Zuschauer und damit einen Marktanteil von über 15 Prozent.

Zum Inhalt:

Die erfolgreiche Anwältin Isabel von Brede (Sabine Postel) möchte eine entspannte Wellnesswoche an der Ostsee verbringen, als sie sich verfährt und auf einem abgelegenen Bauernhof landet. Durch ein Missverständnis mit der schroffen Altbäuerin Gesine Bröker (Johanna Gastdorf) kommt es zu einem Unfall, bei dem sich die 65-Jährige die Schulter schwer verletzt und im Krankenhaus behandelt werden muss. Doch bevor man sie dorthin bringt, nötigt sie Isa, sich solange um Hof, Tiere und ihren dementen Mann zu kümmern. Die Dorfgemeinschaft begegnet der Großstadtanwältin mit Feindseligkeit, nur Gesines Enkelin Svenja (Johanna Götting) ist ihr freundlich gesinnt. Von ihr erfährt Isa von einem Familienzwist: Svenjas Vater, Jungbauer Sönke (Peter Fieseler), wollte den Hof modernisieren, was Gesine verweigerte. Der Streit eskalierte, daraufhin setzte sie ihn, ihre Tochter Annika (Tinka Fürst) und Enkelin Svenja vor die Tür. Zwischen Gummistiefeln und Tierpflege muss Isa den Hof am Laufen halten und den Familienstreit lösen, während Dorfpolizist Jens Hansen (Michael Pink) gegen sie und Gesine intrigiert. Schließlich kommen Gellert (Herbert Knaup), Charlie (Mathilde Bundschuh) und Mutter Marion (Marie Anne Fliegel) zur Hilfe – doch der vom Land stammende Gellert zeigt sich der Arbeit am Bauernhof gegenüber eher ablehnend, während Isa zur treibenden Kraft wird.

„Die Kanzlei – Weites Land“ ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion (Produzentin: Nina Lenze) im Auftrag der ARD Degeto Film und des NDR für die ARD und den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Die Redaktion übernehmen Eva Scholz, Oliver Rauch und Stefan Kruppa für die ARD Degeto Film sowie Rike Steyer und Diana Schulte-Kellinghaus für den NDR.

„Gnadenlos“ (AT)

Mehrteilige Thriller-Serie mit Martina Ebm, Laurence Rupp, Barbara Auer und Tobias Moretti in den Hauptrollen

 Prater Film, einem Unternehmen der ndF-Gruppe, im Auftrag der ARD Degeto Film und des ORF

Dreharbeiten vom 6. Mai bis 4. August  2025

v.l.n.r. Tobias Moretti (Rolle Friedl Wollweber), Martina Ebm (Rolle Lea Bleck), Laurence Rupp (Rolle Tom Faller), Barbara Auer (Rolle Dr. Paula Meininger), Umut Dağ (Regie) – Foto: ARD Degeto Film | ORF | Prater Film | Philipp Broszek

 

In Salzburg und Wien laufen aktuell die Dreharbeiten für eine neue hochspannende und atmosphärische ARD Degeto Film-/ORF-Mini-Serie unter der Regie von Umut Dağ. Die mehrteilige Thriller-Serie „Gnadenlos“ (AT) erzählt von der Polizistin Lea (Martina Ebm), der der Mord an ihrer eigenen Mutter zur Last gelegt worden ist. Nachdem sie acht Jahre unschuldig im Gefängnis verbracht hat, kommt die junge Frau überraschend frei – und kehrt zurück in ihren Job und ihr Team beim LKA Salzburg. Die Kolleg:innen empfangen sie mit Misstrauen, aber Lea weiß: Hier ist der richtige Platz für sie, um den wahren Mörder ihrer Mutter zu finden.

In den Hauptrollen der Thriller-Serie sind Martina Ebm, Laurence Rupp, Barbara Auer und Tobias Moretti zu sehen. In weiteren Rollen spielen Stefan Kampwirth, Stefan Gorski, Naomi Simmonds, Paul Wollin, Sohel Altan Gol, Tobias Resch, Anna Rieser, Petra Morzé u.a.

„Gnadenlos“ (AT) ist eine Produktion der Prater Film (Produzent Christian Friedrichs und Producerin Laura Weigel), einem Unternehmen der ndF-Gruppe, im Auftrag der ARD Degeto Film und des ORF, gefördert von FISA+, Fernsehfonds Austria und des Landes Salzburg. Die Redaktion liegt bei Sebastian Lückel und Niklas Wirth (ARD Degeto Film) sowie Nina Fehrmann-Trautz und Andrea Bogad-Radatz (ORF). Inszeniert wird „Gnadenlos“ (AT) von Umut Dağ. Die Drehbücher stammen aus der Feder von Sven Poser, Marie Therese Thill, Rebekka Reuber und Holger Joos. Hinter der Kamera steht Moritz Anton.

„Nachbarschaftshilfe“ (AT)

Dritter Film der Reihe „Kanzlei Liebling Kreuzberg“ 

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

Dreharbeiten vom 24. Juni bis 23. Juli  2025

v.l.n.r.: Gabriela Maria Schmeide (Rolle Dr. Thalia Jahnka) und Luise von Finckh (Rolle Lisa Liebling) –  Foto: ARD Degeto Film | Odeon Fiction GmbH | Oliver Feist

Am 24. Juni 2025 fiel in Berlin-Kreuzberg die erste Klappe für den dritten Teil der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Kanzlei Liebling Kreuzberg“. Unter dem Arbeitstitel „Nachbarschaftshilfe“ kehrt Luise von Finckh erneut als couragierte Enkelin des legendären Robert Liebling auf die Bildschirme zurück. Mit feinem Gespür für Gerechtigkeit und großem Herz für die kleinen Leute im Kiez kämpft sie unbeirrt für die Belange ihrer Mitmenschen – sehr zum Leidwesen ihrer Partnerin Talia (Gabriela Maria Schmeide), die sich von so viel Idealismus regelmäßig an den Rand der Belastbarkeit gebracht sieht.

Die Regie übernimmt erstmals Petra K. Wagner („Tatort“, „Die Eifelpraxis“), das Drehbuch stammt erneut von Andrej Sorin, nach einer Idee von Eva Lia Reinegger, der bereits die ersten beiden Teile der modernen Neuinterpretation der Kultserie verantwortete.

Neben Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide stehen auch Emre Aksızoğlu als Cem Oktay, Anja Franke als Senta Kurzweg und Roswitha Schreiner als Sarah Liebling sowie Christian Kuchenbuch als Talias Partner Fred und Nhung Hong als Mai Ninh Phan wieder vor der Kamera. In Episodenhauptrollen sind diesmal Cornelia Heyse und Ulrike Krumbiegel sowie Lucas Lentes, Pia Barucki, Roland Bonjour, Winnie Böwe, Konstantin Frank uvm. mit dabei.

Die Dreharbeiten fanden bis Ende Juli 2025 an Originalschauplätzen in Kreuzberg statt.

Zum Inhalt:

Als Lisa Liebling spätabends eine ältere Dame in der Kanzlei überrascht, staunt sie nicht schlecht: Erika Hagenbuch, die Witwe des Blumenladenbesitzers aus dem Kiez, gießt ganz ungeniert die Pflanzen. Den Schlüssel zur Kanzlei bekam die 70-Jährige noch von Großvater Liebling. Schnell ist klar, dass sie seit kurzem heimlich in die Kanzlei kommt, denn Erikas Leben ist aus den Fugen geraten: Nach dem Tod ihres Mannes lebt Erika am Existenzminimum und wird von Kreditschulden erdrückt. Die Seniorin braucht dringend Lisas juristische Unterstützung. Um das Schlimmste abzuwenden, greift Lisa – ganz im Stil ihres Opas Robert Liebling – zu einem unorthodoxen Coup. Mit Hilfe ihrer Mutter Sarah bringt sie Bewegung in einen Kreditbetrugsfall, bei dem ein Bankberater kleine Ladenbesitzer wie Erika systematisch über den Tisch gezogen hat. Wird sie Erika so vor der drohenden Altersarmut retten können?

Auch Talia, die sonst immer professionelle Distanz wahrt, wird von einem Gruß aus der Vergangenheit eingeholt: Ihre alte Schulfreundin aus DDR-Zeiten, Sarah „Sally“ Busch, bittet sie um ihre Hilfe. Ein in ihrem Kurs verunglückter Tanzschüler, überzieht Sally mit ruinösen Klagen! Während – nicht ganz zufällig – ein Behörden-Tsunami auf die resolute Tanzschulinhaberin zurollt, muss sich Talia bei dem Freundschaftsdienst einem wunden Punkt ihrer Erfolgsbiografie stellen, der auch ihre Beziehung zu Fred auf die Probe stellt.

Wie gewohnt sorgt RA-Gehilfin Senta, mit ihrer ruhigen, pragmatischen Art im Hintergrund dafür, dass der Laden läuft – egal, was im Vordergrund passiert. Während es leise zwischen Lisa und ihrem Kollegen Cem bei hitzig-sympathischen Wortgefechten über seine Zukunft in der Kanzlei knistert.

„Kanzlei Liebling Kreuzberg – Nachbarschaftshilfe“ (AT) ist eine Produktion der Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Christoph Pellander für die ARD Degeto sowie Rike Steyer für den NDR. Produzenten sind Alban Rehnitz und Lynn Schmitz, Producer:innen sind Lucy Malou Schaaf und Marlon Hofmann. Die Regie übernimmt Petra K. Wagner. Die Kamera führt Peter Polsak. Das Drehbuch schrieb Andrej Sorin.

 

„Willkommen zu Hause“ (AT), „Der Dickkopf“ (AT)

& „Liebe auf Attest“ (AT)

Drei neue Filme der Reihe „Praxis mit Meerblick“ 

REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 23. April bis 24. Juli  2025

v.l.n.r.: Dirk Borchardt, Tanja Wedhorn. Marco Girnth – Foto: ARD Degeto Film | ath-pictures/A.Thomaß
v.l.n.r.: Dirk Borchardt, Tanja Wedhorn. Marco Girnth – Foto: ARD Degeto Film | ath-pictures/A.Thomaß

 

Von Ende April bis Ende Juli 2025 liefen die Dreharbeiten für drei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Film-Reihe „Praxis mit Meerblick“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten”. In Sassnitz, Ralswiek, Breege, Dranske, Altenkirchen auf Rügen sowie in Berlin, Werder, Michendorf und Potsdam entstanden die Filme „Willkommen zu Hause“ (AT), Der Dickkopf” (AT) und „Liebe auf Attest“ (AT), nach den Drehbüchern von Anja Flade-Kruse (Film 27), Marcus Hertneck (Film 28) und Michael Vershinin (Film 29). Regie führt Franziska Hörisch.

Nora (Tanja Wedhorn), die sich nach der geplatzten Hochzeit mit Max eine Auszeit in Norwegen genommen hat, kehrt auf die Insel zurück und will einen Neustart: Doch wie soll sie das bewerkstelligen? Der Praxisalltag hat sie schnell wieder, dazu überrascht sie auch noch Sohn Kai (Lukas Zumbrock) mit seiner Rückkehr auf die Insel.

An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Patrick Heyn, Dirk Borchardt, Tina Amon Amonsen, Michael Kind, Petra Kelling, Anne Werner, Bo Hansen, Anne Weinknecht, Bernhard Piesk, Thomas Schimanski, Maxine Kazis, Lukas Zumbrock & Marco Girnth u.v.m.

Zum Inhalt der neuen Folgen:

Film 27 „Willkommen zu Hause“ (AT)

Nach der geplatzten Hochzeit mit Max (Bernhard Piesk) kehrt Inselärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) nach einer längeren Auszeit in Norwegen nach Rügen zurück. Zurück auf Los, wieder Single – und mit einem noch nicht ganz geheilten Herzen wird die Ärztin sofort gefordert: Urlauberin Pia Geissen (Klara Deutschmann) hat sich den Arm gebrochen und wird von ihr versorgt. Doch wenig später kommt die Sozialarbeiterin aus Berlin mit weiteren Beschwerden in die Praxis. Nora vermutet, dass Pias Symptome mit einer schweren Entscheidung zusammenhängen: Während ihr Partner Johannes (Julius Forster) sich sehnlichst eine Familie wünscht, zweifelt Pia, ob sie überhaupt Mutter werden will. Obwohl Nora selbst mit Fragen nach Zugehörigkeit und neuen Lebenswegen konfrontiert ist, steht sie dem Urlaubspaar als Vermittlerin zur Seite. Sie weiß, ein Neuanfang birgt Chancen – wenn man den Mut hat, sie zu ergreifen. Doch eine unerwartete Begegnung mit ihrem Ex-Verlobten Max lässt alte Gefühle wieder aufleben…

Film 28 „Der Dickkopf ” (AT)

Nora Kaminski hat ihren Platz als „beste Ärztin der Insel“ wieder eingenommen und sorgt sich um einen uneinsichtigen Patienten: Strandbarbesitzer Ole Feet (Marc Zwinz) ignoriert trotz alarmierender Rückenschmerzen seinen Gesundheitszustand – die bevorstehende Eröffnung seiner Bar duldet keine Schwäche. Noras Sohn Kai (Lukas Zumbrock) ist inzwischen mit seiner Verlobten Sophie (Maxine Kazis) aus Paris angereist. Bei einem gemeinsamen Familienausflug will er ihr seine Eltern vorstellen. Doch als die vier an Oles Strandbar vorbeikommen, brennt die Küche und dicke Rauchwolken dringen aus dem Gebäude. Der Gastronom ist überzeugt, dass es sich um Brandstiftung handelt, doch Nora hat eine Vermutung und will dem verzweifelten Unternehmer helfen – schließlich lenkt sie das von ihren eigenen Problemen ab. Trotz Peers (Dirk Borchardt) Ratschlag, sich aus der Sache rauszuhalten, kann Nora nicht tatenlos zusehen. Dabei entgeht ihr allerdings etwas anderes…

Film 29 „Liebe auf Attest“ (AT)

Manche Wunden sind unsichtbar – auch für das schärfste medizinische Auge. Das bekommt Nora zu spüren, als ihr Sohn Kai plötzlich zusammenbricht. Die Diagnose: Herzmuskelentzündung mit rätselhaft schlechten Leberwerten! Doch der Workaholic weigert sich, bei seiner Mutter einzuziehen, und spielt seine Beschwerden herunter. Während Nora nach den Ursachen sucht, versucht Ex-Mann Peer, zu dem stoischen Sohn durchzudringen. Parallel kämpft Schweißer Leo Rabe (Luan Gummich) mit einer Mumps-Erkrankung, die nicht nur sein Gehör, sondern auch die Chance auf Versöhnung mit seiner Ex-Freundin Anne Jahnke (Franziska Brandmeier) bedroht. Zwischen klinischer Expertise und mütterlicher Intuition muss Nora eine schmerzhafte Wahrheit erkennen: Manchmal bedeutet Heilung eben auch loszulassen…

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Holger Fritzsche. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Marie Ebenhan. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

„Teuflische Strafe“ & „Rebenblut“

Zwei neue Filme der Reihe „Der Bozen-Krimi“ 

Letterbox Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 6. Mai bis 10. Juli  2025

Chiara Schoras in der Rolle der Sonja Schwarz und Gabriel Raab als Jonas Kerschbaumer    Foto:  ARD Degeto Fil | Hans Joachim Pfeiffer,

Vor der malerischen Kulisse Südtirols wurden die Dreharbeiten für den 21. und 22. Film der beliebten ARD-Degeto-DonnerstagsKrimireihe „Der Bozen-Krimi“ am 10. Juli 2025 erfolgreich beendet. Chiara Schoras schlüpft erneut in die Rolle der klugen Kommissarin Sonja Schwarz. An ihrer Seite ermittelt Gabriel Raab als Jonas Kerschbaumer. Mysteriöse Mordserien stellen die Ermittler:innen in den beiden neuen Fällen erneut vor große Herausforderungen – und führen sie tief hinein in die Welt der Bozener Spitzengastronomie und traditionsreichen Weinkultur. Der gebürtige Südtiroler Hans Hofer inszenierte „Teuflische Strafe“ und „Rebenblut“ nach Drehbüchern von Mathias Klaschka und Jürgen Werner. Vor der Kamera von Fabian Meller spielten in weiteren Rollen Charleen Deetz, Lisa Kreuzer, Hanspeter Müller-Drossaart, Gabriela García-Vargas, Eva Kuen, Franziska Weisz, Levi Brandl, Max von Thun, Harwin Kravitz, Eisi Gulp, Karl Fischer, Ulrike C. Tscharre, Anna Unterberger, Murali Perumal, Clemens Berndorff u.v.a. Gedreht wurde in Bozen, Meran, Hafling und Umgebung.

Zu den Inhalten:

„Der Bozen-Krimi: Teuflische Strafe“

Brave Kinder beschenkt der Nikolaus, unartige bestraft der teuflische „Krampus“. Was die Menschen in Bozen als beliebtes Brauchtum kennen, scheint in einem rätselhaften Fall von ernster Bedeutung. Als ein Mann nachts auf offener Straße erschossen wird, möchte ein Zeuge (Eisi Gulp) den Leibhaftigen gesehen haben! „Capo“ Sonja Schwarz (Chiara Schoras) und ihr Kollege Jonas Kerschbaumer (Gabriel Raab) fragen sich, warum jemand für einen letztlich unspektakulären Mord ein auffälliges Teufelskostüm mit Hörnern anzieht? Und warum ausgerechnet diese strafende Horrorgestalt? Im Umfeld des Opfers, des unbeliebten Sternegastronomen Gasser, gibt es mögliche Motive: die Affäre seiner Frau Ricarda Gasser (Franziska Weisz) mit Antonio Minardi (Max von Thun), dem größten Konkurrenten, ein schwieriges Verhältnis zu seinem Stiefsohn Finn (Levi Brandl) und ein Streit mit dem Sommelier Paolo Fiore (Harwin Kravitz) – wer steckt hinter der Tat? Als auch einer der Verdächtigen dem „Krampus“ zum Opfer fällt, muss das Bozener Ermittlungsteam das Puzzle neu zusammensetzen. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um weitere Taten zu verhindern …

„Der Bozen-Krimi: Rebenblut“

Bozens Winzergemeinschaften stehen aufgrund des Klimawandels vor existenziellen Herausforderungen. Der alteingesessene Kellermeister Kofler (Karl Fischer), ein unbeirrbarer Traditionalist, steht beim prestigeträchtigen Blauburgunder unter einem immensen Qualitätsdruck. Als der Winzer Urban Rittner (Raffael Armbruster) – mit einem Rebmesser ermordet – auf seinem eigenen Weinberg gefunden wird, taucht „Capo“ Sonja Schwarz (Chiara Schoras) in das konfliktreiche Innenleben des Winzervereins ein. Spannungen zwischen Kofler und dem Opfer bieten den ersten Anhaltspunkt. Als jedoch DNA-Spuren zu Sonjas Stieftochter Laura (Charleen Deetz) führen, Sonja aber nicht glauben kann, dass Laura etwas damit zu tun haben könnte, übergibt die befangene Chefermittlerin den Fall ihrem Kollegen Jonas Kerschbaumer (Gabriel Raab) und der Sonderermittlerin Mariella Colombo (Gabriela García-Vargas). Ein weiterer Mord erhöht den Zeitdruck auf die Policia di Stato. Während Sonja auf eigene Faust weitermacht, möchte auch Laura die Wahrheit herausfinden. Bei ihren Nachforschungen, wer mit allen Mitteln Betrügereien vertuscht, ahnt die junge Winzerin nicht, welche Gefahr für sie auf der richtigen Fährte lauert …

„Der Bozen-Krimi“ ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzent:innen sind Dr. Eberhard Jost und Daniela Mussgiller, die Redaktion verantwortet Claudia Luzius (ARD Degeto Film). Regie führt Hans Hofer (Bildgestaltung: Fabian Meller). Das Drehbuch zu „Teuflische Strafe“ stammt von Mathias Klaschka, das Drehbuch zu „Rebenblut“ schrieb Jürgen Werner.

 

„Weil du böse bist“ (AT)

Zweiter Spielfilm für die Vorabend-Serie „Morden im Norden“ 

ndF Berlin im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 17. Juni bis 11. Juli  2025

Sven Martinek (l), und Ingo Naujoks (r.) Foto: ARD | Thorsten Jander

Die Vorabend-Serie „Morden im Norden“ bekommt ihren zweiten Hauptabendfilm: Noch bis zum 11. Juli entsteht in Lübeck, Hamburg und Umgebung das 90-minütige Krimidrama „Weil du böse bist“ (Arbeitstitel) mit Sven Martinek, Ingo Naujoks, Julia E. Lenska und Jonas Minthe in den Hauptrollen. Das Buch stammt von Mike Bäuml, Regie führt Tanja Roitzheim. Der Film wird voraussichtlich im Januar 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek gezeigt. Der erste Spielfilm von „Morden im Norden“, „Am Abgrund“, erreichte Anfang 2024 rund 5,6 Millionen Zuschauer*innen und erzielte einen starken Marktanteil von 19,2 Prozent.

Im neuen Special „Weil du böse bist“ (AT) steht die Lübecker Mordkommission vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Zwei Jahre nach dem Verschwinden einer jungen Frau ist Kommissar Finn Kiesewetter (Sven Martinek) überzeugt, den Mörder überführt zu haben. Doch das Gericht sieht dessen Schuld nicht als erwiesen an und spricht den Angeklagten frei. Als kurz darauf die sterblichen Überreste der Vermissten entdeckt werden, verdichten sich die Hinweise – doch eine erneute Anklage ist rechtlich nicht möglich. Gemeinsam mit seinen Kollegen Lars Englen (Ingo Naujoks), Nina Weiss (Julia E. Lenska) und Gregor Michalski (Jonas Minthe) setzt Finn Kiesewetter alles daran, um den Täter doch noch zur Rechenschaft zu ziehen. Die Situation eskaliert, als eine zentrale Zeugin spurlos verschwindet.

„Für Kommissar Finn Kiesewetter wird der Fall sehr persönlich: Die emotionale Nähe zur Opferfamilie bringt ihn aus dem Gleichgewicht“, sagt Sven Martinek über seine Rolle in diesem Fall. „Er muss sich von Wut und Schuldgefühlen befreien – um klar zu sehen und die Wahrheit erkennen zu können.“

In weiteren Rollen sind u. a. Tessa Mittelstaedt, Christoph Tomanek sowie Karoline Eichhorn und Thomas Sarbacher zu sehen.

Der Fernsehfilm „Morden im Norden – Weil du böse bist“ (AT) ist eine Produktion der ndF Berlin im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD. Produzent ist Hans-Hinrich Koch, Producerinnen sind Marion Klann und Anna Neudert. Die Kamera führt Peter Krause und die Herstellungsleitung übernimmt Frank Hechler. Die Redaktion haben Katja Kirchen (ARD Degeto Film) und Karsten Willutzki (NDR). Executive Producer*innen sind Christoph Pellander (ARD Degeto Film) und Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).

Neuer Quotenrekord für Vorabendserie „Morden im Norden“ im Ersten

Direkt im Anschluss an den Film gehen die Dreharbeiten für die 13. Staffel der Vorabendserie „Morden im Norden“ weiter. Sie wird voraussichtlich ab Herbst 2026 zu sehen sein. Die Krimiserie konnte ihre Beliebtheitswerte in diesem Jahr noch einmal steigern: Die zwischen Januar und Mai im Ersten gesendeten Folgen erreichten einen neuen Marktanteilsrekord von durchschnittlich 16 Prozent. Die Episode „Auf kurze Distanz“ kam am 31. März 2025 mit 16,9 Prozent Marktanteil sogar auf den höchsten Wert einer Einzelfolge seit dem Start des Formats 2012.

Die Vorabendserie „Morden im Norden“ wird produziert von der ndF Berlin im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Produzent ist Hans-Hinrich Koch, Producerinnen sind Marion Klann und Anna Neudert. Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR), die Redaktion liegt bei Karsten Willutzki (NDR).

„Skeleton Coast“ (AT)

ARD-Degeto-Thriller „Kanzlei Liebling Kreuzberg“

Bantry Bay Production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 20. Mai bis 23. Juni 2025

v.l.n.r.: Sten Mende (DOP), Gustav Schmidt (Rolle Dominik), Michael Klammer (Rolle Vincent), Julia Koschitz (Rolle Hannah), Florian Baxmeyer (Regisseur), Jörg John Werner (Produktionsleiter), Ariane Krampe (Produzentin) – Foto:  ARD Degeto Film | Bantry Bay Productions GmbH | Willem Vrey

Bis Ende Juni 2025 liefen im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD die Dreharbeiten für den Thriller „Skeleton Coast“ (AT). Neben Julia Koschitz, Michael Klammer und Gustav Schmidt standen u. a. Kathy Etoa, Samia Chancrin, Robert Maaser, Hendrik Heutmann, Jessem Elfazzani, Martin Neuhaus, Victor Tahal, Miguel Francisco, Ezra Mabengeza und Thomas Arnold vor der Kamera.

Das Drehbuch stammt von Klaus Arriens und Thomas Wilke, Regie führte Florian Baxmeyer. Gedreht wurde in Namibia in Windhoek, Swakopmund, Wüstenquell, Roessing Mountain und auf der Insel Gran Canaria.

Als ihr Sohn Dominik (Gustav Schmidt) in Namibia spurlos verschwindet, reist die Berliner Kassiererin Hannah Jansen (Julia Koschitz) auf eigene Faust nach Afrika. Begleitet wird sie von Vincent (Michael Klammer), einem scheinbar harmlosen Tourguide. Gemeinsam stoßen sie auf ein Netz aus Korruption, geopolitischen Interessen und persönlicher Schuld.

Zum Inhalt:

Die Welt der 45-jährigen Supermarktkassiererin Hannah Jansen gerät aus den Fugen, als sie einen erschütternden Anruf erhält: Ihr 29-jähriger Sohn Dominik ist in der Wüste Kalahari verschwunden. Sofort fliegt sie nach Windhoek, doch die Ankunft ist ernüchternd: Die örtliche Polizei glaubt nicht mehr daran, den Vermissten noch lebend zu finden. Dominik, ein erfahrener Umweltgutachter mit Fokus auf den dortigen Uranabbau, kannte die Region – und doch fehlt von ihm jede Spur. In seiner verlassenen Wohnung erlebt Hannah auch noch eine weitere Überraschung: Sie trifft dort auf Sima, ihre namibische Schwiegertochter, und ihren fünfjährigen Enkel Robin – von deren Existenz sie nichts wusste. Während Sima ihren Mann bereits für tot erklärt hat, entdeckt Hannah weitere Hinweise: Ein gewaltsamer Einbruch, manipulierte Bremsen am Dienstfahrzeug ihres Sohnes und überall eine Mauer des Schweigens. Was geht hier vor sich? Hannah bricht schließlich auf eigene Faust auf, um in der Wüste nach ihrem Kind zu suchen. Als sie mit Hilfe des Tourguides Vincent herausfindet, welche Machenschaften eines Uran-Konzerns Dominik ans Licht bringen wollte, gerät auch ihr Leben in Gefahr.

„Skeleton Coast“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzentin ist Ariane Krampe, als Producer fungiert Felix Schwegler. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

„Die wilde Hilde“ (AT)

Dritter Film der Reihe „Mord oder Watt?“ 

Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag der ARD Degeto Film und Radio Bremen für die ARD

Dreharbeiten: 4. Juni bis 3. Juli  2025

v.l.n.r.: My Cao (Producer), Joshua Seelenbinder, Antonia Bill, Oliver Mommsen, Ulrike C. Tscharre, Fee Strothmann (Kamera), André Erkau (Regie) – Foto: ARD Degeto Film  Radio Bremen | Michael Ihle

 

Aktuell laufen an der Nordsee die Dreharbeiten zu „Die wilde Hilde“, dem dritten Film der Reihe „Mord oder Watt?“ mit Oliver Mommsen:

Tim Seebach, alias Kommissar Lux, ist der strahlende Held ungezählter Krimifans. Doch so nach und nach schleichen sich da und dort leichte Zeichen des Älterwerdens bei ihm ein.  Die würde der charmante Beau gerne überspielen. Aber die Branche hat ein scharfes Auge und das verunsichert den ansonsten ganz und gar von sich überzeugten Publikumsliebling…
Spielen kann Tim Seebach in allen Lebenslagen, aber echten Gefühlen geht er lieber aus dem Weg – und genau die bringen Tim nun ordentlich aus der Spur.

Neben Oliver Mommsen als Tim Seebach spielen erneut Antonia Bill als Wiebke Tönnessen, Ulrike C. Tscharre als Hannah Lübker, Joshua Seelenbinder als Malte Niebecker, Niels Bormann als Erik Festerkotten und Hedi Kriegeskotte als Frau Jessen. Erstmals dabei: Angela Roy als „Tante Hilde“.

Gedreht wird noch bis zum 3. Juli an der Nordsee zwischen Bremerhaven und Cuxhaven.

Zum Inhalt:

Tim Seebach hält sich, ohne jede Selbstzweifel, nicht nur als TV-Kommissar, sondern auch sonst für einen echten Ermittlungsprofi. Doch das wirkliche Leben folgt keinem Drehbuch, wie er feststellt, als plötzlich seine Tante Hilde aus den USA in Bremerhaven auftaucht. Mit ihrem selbstbewussten und eigenwilligen Auftreten hat Hilde nicht nur einen Haufen skurriler Geschichten, sondern auch einen geheimen Koffer voller Familiendramen im Gepäck. Während Hildes schillernden Auftritts in Westerfleth, direkt an der Nordsee, geschieht das Unerwartete: Adele Johanson, eine ortsbekannte Aktivistin zur Bewahrung des Weltnaturerbes Wattenmeer, die gegen das legendäre Schlickschlittenrennen im Watt kämpfte, wird tot im Schuppen von Erik Festerkotten gefunden. Polizeihauptkommissarin Wiebke Tönnessen, die Leiterin der örtlichen Polizeiwache mit echtem kriminalistischen Instinkt und Wissen, übernimmt den Fall. Da Erik auch der Trainer von Hannah und Wiebke für das Rennen im Watt ist, gerät er sofort unter Verdacht. In seiner eitlen Selbstüberschätzung startet Tim eigene Ermittlungen, was zu einer Reihe von chaotischen und humorvollen Missverständnissen führt. Wiebke, die sich über Tims ungefragte Einmischung ärgert, muss dennoch widerwillig feststellen, dass er manchmal eine durchaus interessante Perspektive auf die Ermittlungen einbringt. Auch Hannah erlebt eine unerwartete emotionale Wendung: Sie begegnet überraschend einem langen nicht gesehenen Familienmitglied – und wird dabei von alten Gefühlen und ungelösten Fragen überrumpelt. Schließlich kommt es zu einer überraschenden Entwicklung, als Hilde plötzlich ins Visier der Ermittlungen gerät, sich ein lang gehütetes Familiengeheimnis lüftet – und Tim seine Rolle im wirklichen Leben noch mal ganz neu überdenken muss.

„Mord oder Watt? Die wilde Hilde“ (AT) ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag der ARD Degeto Film und Radio Bremen für die ARD.  Die Redaktion liegt bei Annette Strelow (Radio Bremen) und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film). Produzent:innen sind Daniela Zentner und Sven Sund. Regie führt, wie schon bei den ersten beiden Filmen, André Erkau nach einem Drehbuch von Michael Gantenberg, der bereits die Drehbücher zu den vorherigen Filmen der Reihe mitverantwortete. Die Kamera führt Fee Strothmann – auch sie zum dritten Mal dabei. Die Dreharbeiten zwischen Bremerhaven und Cuxhaven laufen bis 3. Juli 2025. Zu sehen ist „Mord oder Watt? Die wilde Hilde“ (AT) voraussichtlich 2026 im Ersten.

„Kavaliersdelikt“ (AT) & „Rosenkrieg“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Einspruch, Schatz!“ 

W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 29. April bis  3. Juli 2025

Eva Schatz (ChrisTine Urspruch, li.) und Hanno Bertram (Wolfram Grandezka) – Foto: ARD Degeto Film | Walter Wehner

 

Weiter geht’s für „Einspruch, Schatz!“. Im Gerichtssaal vertreten Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) und Hanno Bertram (Wolfram Grandezka) meist unterschiedliche Parteien. Doch privat zieht das Anwaltspärchen an einem Strang. Anders wären die beruflichen Herausforderungen und ihr turbulentes Patchwork-Familienleben wohl auch nicht unter einen Hut zu kriegen. Mit „Kavaliersdelikt“ (AT) und „Rosenkrieg“ (AT) produziert die W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD nun zwei neue Filme der beliebten Filmreihe für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten!“.
Wieder mit dabei sind Jochen Busse als Evas Vater und rüstiger Rentner Werner Schatz, Tatja Seibt als Hannos Mutter Gisela Bertram sowie Hannos pubertierender Nachwuchs, gespielt von Lola Höller als Tochter Lili, Edgar Emil Garde als Neil und Maximilian Brunn als der jüngste Sohn Tim Bertram. Karmela Shako spielt Evas beste Freundin Sissi Konrad, und Stephan Grossmann übernimmt die Rolle als Richter Dr. Sascha Schmidt.

Zu den Inhalten:

Film 8 „Kavaliersdelikt“ (AT):

Eva Schatz vertritt eine Mandantin, an deren Rechtschaffenheit sie keine Zweifel kennt: sich selbst! Vor Gericht muss die sonst so wortgewandte Juristin etwas erklären, was sie leider selbst nicht weiß: Wie kann beim Shoppen ein Diamantcollier ungewollt in ihre Handtasche kommen? Eine Verurteilung wegen Ladendiebstahls versaut ihr nicht nur die Erfolgsbilanz, sondern gefährdet sogar ihre Zulassung. Leider bekommt Eva es ausgerechnet bei diesem Fall mit einer Gegenspielerin zu tun, die schon lange auf die Gelegenheit wartet, ihr eins auszuwischen: die neue Staatsanwältin Dr. Elisabeth Reiter, eine alte Bekannte aus Studientagen. Aus ihrer Freundschaft ist – nicht ganz ohne Evas Zutun – eine echte Feindschaft geworden. Trotz der Privatfehde überrascht die Anklägerin mit einem Angebot. Doch: Vorsicht Falle!
Um keinen Fehler zu machen, muss sich Eva aus ihrer Doppelrolle verabschieden. Ihr Freund Hanno, seines Zeichens selbst Topjurist, übernimmt die wenig aussichtsreiche Verteidigung. Dass seine 16-jährige Tochter Lili mit der Sache zu tun haben könnte, macht es ihm nicht gerade leichter…

Film 9 „Rosenkrieg“ (AT):

Ein schöner Morgen beginnt anders. Eva Schatz schießt schweißgebadet aus dem Bett hoch: Was sie von ihrem Lebensgefährten Hanno mit seiner verstorbenen Ehefrau träumt, macht das Aufwachen zur Erlösung. Am besten kein Wort zu ihm – und sofort vergessen! Im Büro wartet ein überraschendes Wiedersehen auf Hanno: seine Jugendliebe Susanne Kramer, eine erfolgreiche Schönheitschirurgin. Die 52-Jährige möchte nach 25 Ehejahren eine saubere Trennung von ihrem Gatten Oliver. Als die Alleinverdienerin erfährt, für den Hausmann künftig kräftig in die Tasche greifen zu müssen, beginnt jedoch ein hollywoodreifes „Kramer gegen Kramer“. Dass sein Beitrag für ihre Karriere weniger wert sein soll, ärgert Oliver genauso wie die Vertrautheit seiner Bald-Ex mit ihrem Rechtsbeistand. Um es beiden heimzuzahlen, engagiert er Eva als Anwältin. Auch bei ihr verbinden sich Ethos und Eifersucht zu einer explosiven Mischung.
Während Susanne zum Rosenkrieg übergeht, fragen sich Hanno und Eva: Was ist bei dem einstigen Traumpaar und perfekten Elterntandem schiefgelaufen? Vielleicht hat es damit zu tun, dass Tochter Sophie fürs Studium ausgezogen ist …

„Einspruch, Schatz!“ ist eine Produktion der W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für Das Erste. Als Produzent fungiert Oliver Vogel, ausführender Produzent ist Marvin Rössler. Regie führt Josh Broecker. Die Drehbücher schrieb Torsten Lenkeit. Die Bildgestaltung der beiden Episoden übernimmt Christoph Iwanow. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film). Die Dreharbeiten in Leipzig laufen noch bis Anfang Juli 2025.

„Pferdeliebe“ (AT) & „Familie“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Zwei Frauen für alle Felle“

307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 29. April bis 2. Juli 2025

v.l.n.r.: Meriel Hinsching (Rolle: Julia Kramer), Bettina Zimmermann (Rolle: Maja Freydank) – Foto: 307 produktion GmbH | ARD Degeto Film | Thomas Dietze

 

In Leipzig haben am 29. April 2025 im Auftrag der ARD Degeto Film die Dreharbeiten für zwei neue Filme der Reihe „Zwei Frauen für alle Felle“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ begonnen. Bettina Zimmermann schlüpft erneut in die Rolle der engagierten Tierärztin Maja Freydank, die sich mit Leidenschaft für das Wohlergehen ihrer tierischen Patienten einsetzt und mit ihrer unkonventionellen Art für Wirbel in der Kleinstadt sorgt. An ihrer Seite steht wieder Meriel Hinsching als Praxiskollegin Julia Kramer vor der Kamera. Tierische Notfälle gehören zum Alltag der Naumburger Tierarztpraxis. Doch als ein verletztes Sportpferd mutterseelenallein mitten im Garten ihrer Praxis auftaucht, staunen auch Maja und Julia nicht schlecht. Die ehrgeizige Reiterin sowie ein selbstgefälliger Tierarzt-Konkurrent stellen Majas Können – und ihre Gelassenheit – auf eine harte Probe. Und dann bringt ein kränkelndes Kaninchen sie auch noch mitten hinein in ein emotional aufgeladenes Familiendrama…

In weiteren Rollen spielen u.a. Ramona Kunze-Libnow, Thorsten Merten, Nelly Hoffmann, Emma Forchel, Michael Schweisser, Edelgard Hansen und Selda Kaya.

Unter der Regie von Stefan Bühling werden nach Drehbüchern von Anja Flade-Kruse und Antonia Rothe-Liermann voraussichtlich bis zum 02. Juli in Naumburg, Freyburg an der Saale und in Leipzig die Folgen „Pferdeliebe“ (AT) und „Familie“ (AT) gedreht.

Zum den Inhalten

Film 3: „Pferdeliebe“ (AT)

In der Sprechstunde der Naumburger Tierarztpraxis geht es normalerweise der Reihe nach. Doch als ein Pferd unvermittelt im Garten steht, unterbrechen Dr. Maja Freydank (Bettina Zimmermann) und Julia Kramer (Meriel Hinsching) ihre gewohnten Abläufe: Mit dem Tier, erkennbar ein hochtrainiertes Rennpferd, stimmt etwas nicht! Obwohl die Ärztinnen den Pferdehof-Betreiber Karsten Hofmann (Leopold Hornung) als Besitzer ausmachen und „Icarus“ dorthin zurückbringen, fühlen sie sich weiterhin für den verletzten Champion verantwortlich. Ihr Kollege Dr. Sebastian Pfeifer (Max von Pufendorf), Chef der Tierklinik „Sanaripets“, will das Tier durch einen chirurgischen Eingriff rasch wieder für ein prestigeträchtiges Turnier fit machen. Die ehrgeizige junge Jockey Selma (Hannah Gharib) will mit Icarus endlich ihren Durchbruch schaffen und Hofmann hat viel Geld dafür investiert. Maja möchte jedoch verhindern, dass es zu dem riskanten, aber lukrativen Eingriff kommt. Dass die idealistische Ärztin erst ans Tierwohl und dann ans Geschäftliche denkt, lässt ihre Praxis indes in die roten Zahlen rutschen.
Sorgen hat auch ihre junge Kollegin Julia. Auf ihr lastet ein Geheimnis, das sie ihrer Chefin nicht anvertrauen möchte. Maja spürt jedoch, dass Julia etwas bedrückt…

Film 4: „Familie“ (AT)

Als der 13-jährige Jannik Siebold (Felix Nölle) mit seinem Kaninchen Thea in der Praxis Freydank & Kramer auftaucht, scheint es bei dem Haustier zunächst um eine harmlose Appetitlosigkeit zu gehen. Dr. Maja Freydank findet jedoch heraus, dass weitaus mehr hinter dem Arztbesuch steckt: Thea braucht eine Operation – und Jannik jemanden, der ihm richtig zuhört. Der sensible Junge, der um seine verstorbene Mutter trauert, ist wütend auf seinen Vater Marvin (Timur Isik) und dessen neue Freundin Susanne Grau (Lucie Heinze). Seine Bonusschwester Flora (Cara Vondey) verdächtigt er sogar, hinter der Erkrankung von Thea zu stecken! Um allen zu helfen, zeigt die lebenserfahrene Tierärztin ihre Qualitäten als Psychologin und Therapeutin.
Auch als Praxisinhaberin steht sie vor einer Herausforderung. Ihre junge Kollegin Julia Kramer ringt mit einer schweren Entscheidung: Um ihren querschnittsgelähmten Bruder Leo (Matti Schmidt-Schaller) zu unterstützten und ihre Geldsorgen hinter sich zu lassen, denkt sie über einen lukrativen Jobwechsel nach. Wenn Maja ihre lieb gewonnene Kollegin halten will, muss sie auch hier eine optimale Lösung finden…

„Zwei Frauen für alle Felle“ ist eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera steht Nathalie Wiedemann. Produzentin ist Simone Höller, ausführende Produzentin Josefine Bohlken, Junior-Producerin Jolina Simpson. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa und Eva Scholz (ARD Degeto Film).

„Mordach – Jagd in den Bergen“ (AT)

Neuer ARD-Degeto-Krimi-Zweiteiler mit Sarah Bauerett und Max Wagner in Südtirol 

UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 13. Mai bis 26. Juni 2025

v.l.n.r.: Max Wagner (Rolle Andi Brocca), Sarah Bauerett (Rolle Toni Brandner) und Kristina Pauls (Rolle Marie Glauber) – Foto: ARD Degeto Film | UFA Fictim | Roland Suso Richter

 

Vor dem bildgewaltigen Panorama der Südtiroler Alpen laufen derzeit die Dreharbeiten zu einem neuen Zweiteiler von „Mordach“. Erneut erschüttert ein rätselhafter Mord die verschworene Gemeinschaft des Bergdorfs Mordach. Schnell verdächtigen die Dorfbewohner den Außenseiter Bastian Montag (Anton Spieker), nur Polizeichefin Toni Brandner (Sarah Bauerett) geht auch anderen Spuren nach. Ihre Ermittlungen drohen die alteingesessene Dorfgemeinschaft zu zerreißen.

„Insgesamt über sechs Millionen Abrufe in der ARD Mediathek und ein Spitzenplatz unter den meistgesehenen Fernsehfilmen in 2023 – das ist ein deutliches Signal: Das Publikum hat ‚Mordach‘ für sich entdeckt und wünscht sich mehr. Mit dem neuen Zweiteiler ‚Mordach – Jagd in den Bergen`(AT) setzen wir diesen Erfolg konsequent fort. Die Geschichte bleibt düster und komplex, die Figuren vielschichtig und überraschend. Wir wollen dem breiten Publikum erneut eine ebenso spannende wie atmosphärisch dichte Handlung bieten und freuen uns, das Format gemeinsam mit einem engagierten Team der UFA Fiction fortzusetzen“, so Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film.

Zum Inhalt:

Mordach lebt von einem lange tradierten Verhältnis aller Kräfte – zwischen den Alteingesessenen, den Jahreszeiten, den gottgewollten Regeln. Eine ganze Generation denkt, dass nur die Härtesten überleben, und lässt die nachfolgenden Generationen das auch spüren. Der Mord an Lisa Glauber (Ina Paule Klink) zerschießt die heile Welt der verschworenen Gemeinschaft. Dass die erfahrene Gebirgsjägerin – mit einer Kugel in der Brust und von einem Blutkreis im Schnee umrandet – am alten Hexenplatz gefunden wird, sorgt für hasserfüllte Aufregung. Während sich die rachsüchtigen Dorfbewohner auf den Außenseiter Bastian Montag (Anton Spieker) einschießen, der bewusstlos in der Nähe des Tatorts aufgefunden wird, folgt Polizeichefin Toni Brandner (Sarah Bauerett) noch weiteren Spuren. Das Opfer führte mit ihrem Exmann Daniel Glauber (Sebastian Weiss) und dessen Vater Maximilian (Harald Krassnitzer) erbitterte Rechtsstreitigkeiten. Als die beiden Geschäftsmänner in Bedrängnis geraten, möchte deren Erzrivale Jakob Brunner (Dominique Horwitz) die Gunst der Stunde nutzen. Der vorbestrafte Dorfpate macht Toni ein Angebot, das ihr zwar bei dem Fall hilft, sie aber auch den Job kosten kann. Während im Dorf das angefaulte Geflecht von Freundschaften, Abhängigkeiten und Geschäftsbeziehungen zerreißt, geht Toni einen riskanten Weg, um eine mörderische Intrige und die Wahrheit über Lisas Tod aufzudecken.

Regie führt auch diesmal Roland Suso Richter. Neben Sarah Bauerett, die wieder als Polizeichefin Toni Brandner zu sehen sein wird, stehen u.a. Harald Krassnitzer, Dominique Horwitz, Max Wagner, Ina Paule Klink, Anton Spieker, Kristina Pauls, David Zimmerschied, Siemen Rühaak und Sebastian Weiss vor der Kamera von Max Knauer.

„Mordach – Jagd in den Bergen“ (AT)  ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD. Das Drehbuch stammt von Thomas André Szabó und Oskar Sulowski. Für UFA Fiction sind Ulrike Leibfried als Produzentin und Rebecca Schröder-Witscherkowsky als ausführende Produzentin zuständig. Verantwortlich in der Redaktion der ARD Degeto Film sind Christoph Pellander, Birgit Titze und Eva Scholz. Die Dreharbeiten in Südtirol dauern bis Ende Juni 2025.

 

„Generationen“ (AT) & „Miese Abzocke“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ 

 Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film die ARD

Dreharbeiten: 24. April bis 27. Juni 2025

v.l.n.r.: Hannes Hubach (Kamera), Marc Oliver Schulze (Rolle Motte), Christiane Balthasar (Regie), Uwe Ochsenknecht (Rolle Werner), Doris Zander (Produzentin), Aram Arami (Rolle Tarik), Frank Kessler (Rolle Specki) und Hannah Liebrenz (Producerin) – Foto: ARD Degeto Film | Gordon Muehle

 

Noch bis zum 27. Juni entstehen in Berlin und Umgebung zwei weitere Filme der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“. Uwe Ochsenknecht, Aram Arami und Marc Oliver Schulze stehen erneut als Müllwerker vor der Kamera, ebenso gehören Adelheid Kleineidam, Rainer Strecker, Martin Glade, Frank Kessler und Laura Louisa Garde zum festen Ensemble. In Episodenrollen sind unter anderem Hannah Schiller, Laurids Schürmann, Birte Hanusrichter, Jürgen Haug, Eva Weißenborn und Patrick Güldenberg zu sehen. Gernot Gricksch schrieb das Buch zu „Generationen“ (AT), dem 13, Film der Reihe, Silja Clemens ist Autorin des 14. Films; „Miese Abzocke“ (AT). Regisseurin beider 90-Minüter ist Christiane Balthasar, die Bildgestaltung übernimmt Hannes Hubach.

Während eine polizeiliche Anzeige im Film „Generationen“ (AT) Werners Job gefährdet, setzt er mit seinen Kollegen alles daran, die drohende Schließung eines autonomen Jugendzentrums zu verhindern. In „Miese Abzocke“ (AT) sagt die Stadtreinigung nicht nur dem illegal entsorgten Sperrmüll auf Berlins Straßen den Kampf an, sondern nimmt auch eine Bande ins Visier, die das Problem ausnutzt und arglose Menschen betrügt.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzentin und Kreatorin der Reihe ist Doris Zander. Producerin ist Hannah Liebrenz. Die Redaktion verantwortet Barbara Süßmann (ARD Degeto Film). Sendetermine stehen noch nicht fest.

Mozart/Mozart (AT)

Story House Pictures in Koproduktion mit der ARD (WDR/SWR/ARD Degeto Film), dem ORF und der Dreaming Sheep Company

Dreharbeiten: 4. März bis 13. Juni 2025

v.l.n.r..: Eidin Jalali (Antonio Salieri), Lisa Vicari (Gräfin von Greiner), Verena Altenberger (Marie Antoinette), Philipp Hochmair (Kaiser Joseph II.), Havana Joy (Maria Anna Mozart), Eren M. Güvercin (Amadeus Mozart) – Foto: WDR | Story House Pictures GmbH | Armands Virbulis

Der Mythos Mozart zieht seit über 250 Jahren weltweit nicht nur Klassikfans in seinen Bann. Die Serie „Mozart/Mozart“ (AT) erzählt diese Erfolgsstory neu. Die moderne Adaption, die frei mit dem historischen Stoff umgeht, eröffnet eine originelle und zugespitzte Perspektive auf das Phänomen Mozart – laut, farbenprächtig und emotional. Und mit einem ebenso glamourösen wie exzellenten Ensemble.

Die Hauptrollen des Geschwisterpaars Maria Anna und Amadeus übernehmen die Jungstars Havana Joy („Love Sucks“) und Eren M. Güvercin („Druck“). Amadeus’ spätere Ehefrau Constanze Weber wird von Sonja Weißer („Maxton Hall – Die Welt zwischen uns“) verkörpert, als Leopold Mozart ist Peter Kurth („Babylon Berlin“) zu sehen. In weiteren Hauptrollen spielen Philipp Hochmair („Die Wannseekonferenz“) als Kaiser Joseph II., Verena Altenberger („Die Beste aller Welten“) als Marie Antoinette, Eidin Jalali als Antonio Salieri sowie Lisa Vicari („Next Level“), Annabelle Mandeng und Jan Krauter. Die Dreharbeiten unter der Regie von Clara Zoë My-Linh von Arnim („Druck“, „Die Zweiflers“) fanden von März bis zu Juni in Litauen und Lettland statt. Kameramann ist Simon Vu. Die Serie wird voraussichtlich im Dezember 2025 mit sechs Episoden in der ARD Mediathek und im Ersten zu sehen sein.

Zum Inhalt:

In „Mozart/Mozart“ (AT) bekommt Maria Anna Mozart die Bühne, die sie verdient. Stets steht sie im Schatten ihres Bruders Amadeus. Er ist der Superstar. Sie ist „nur“ seine Schwester, „das Nannerl“, obwohl sie ebenso wie ihr Bruder ein musikalisches Ausnahmetalent ist. Als Amadeus jedoch abstürzt und nicht mehr auftreten kann, steht plötzlich die finanzielle Zukunft der „Firma Mozart“ auf dem Spiel – und mit ihr Maria Annas persönliche Freiheit. Um Amadeus‘ Karriere und sich selbst zu retten, schlüpft Maria Anna notgedrungen in die Rolle ihres Bruders. Schon bald findet sie sich in einem Netz aus royalen Intrigen wieder, in deren Mittelpunkt ausgerechnet der Mann steht, der sich Hals über Kopf in sie verliebt: Antonio Salieri.

ARD (unter der Federführung des WDR), ORF und Story House Pictures erzählen diese Geschichte lustvoll-augenzwinkernd, musikalisch verspielt und phantasievoll pointiert. Die Auftritte der Mozarts im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts waren nicht weniger spektakulär als die von Beyoncé oder Lady Gaga heute. Die Kostüme der Emmy-nominierten Daiva Petrulyte („Sisi“, „Tschernobyl“) und das Szenenbild von Algis Garbaciauskas („Sisi“) fallen genauso aufsehenerregend aus wie die Charaktere. Und die Musik der Filmkomponistin Jessica De Rooij („Sisi“) und des Electronica-Duos ÄTNA verleiht der Figur der Maria Anna ein ganz eigenes emotionales Profil. Denn auch wenn die Geschichtsbücher bei „Mozart/Mozart“ im Regal bleiben dürfen, enthüllt die Serie tiefere Wahrheiten über die Suche nach Freiheit, Identität und Selbstverwirklichung, über Begabung und Bestimmung – und vor allem über die Liebe zur Musik.

Produziert wird das rasante Drama von Story House Pictures in Koproduktion mit der ARD (WDR/SWR/ARD Degeto Film), dem ORF und der Dreaming Sheep Company. Den Weltvertrieb übernimmt Bavaria Media in Vertriebskooperation mit der Beta Film. Die Produzenten der Serie sind Jens Freels und Andreas Gutzeit, die gemeinsam auch „Dignity“ (JOYN) und bisher vier Staffeln „Sisi“ (RTL+) produzierten. Andreas Gutzeit zeichnet zudem als Headautor und Showrunner verantwortlich. Die Drehbücher schrieb er gemeinsam mit Swantje Oppermann („Dignity“). Producerin ist Simona Weber. Zum verantwortlichen ARD-Redaktionsteam gehören Henrike Vieregge und Frank Tönsmann (federführend, WDR), Brigitte Dithard (SWR) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film). Verantwortliche Redakteurinnen beim ORF sind Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz.

„Die letzte Walküre“ (AT)

Eine Produktion der Atalante Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD.

Dreharbeiten: 6. Mai bis 4. Juni 2025

„Die letzte Walküre“ (AT) mit Maria Furtwängler (li:) und Adele Neuhauser (re.) – Foto: ARD Degeto | Atlante film | Hubert Mican Fotoproduktion & Stills

 

Zum Inhalt:

Prof. Frieda Hofstätter (Maria Furtwängler) ist am Ende. Niemand glaubt an ihre Entdeckung: Ein Pilz, der die Welt verändern könnte. Aber ihre Fördergelder werden gestrichen, das Forschungsgelände soll einem Luxus-Resort weichen. Als Frieda am absoluten Tiefpunkt angekommen ist, erscheint ihr plötzlich eine Walküre. Wolkenthrut (Adele Neuhauser) ist eine Kriegerin aus der nordischen Mythologie, die sich von Nichts und Niemandem aufhalten lässt.

Mit ihrer Unerschrockenheit stößt sie Frieda hinaus aus ihrer Comfort Zone – und hinein in ihre visionäre Kraft.

Neben Maria Furtwängler und Adele Neuhauser spielen u.a. Philipp Hochmair, Serkan Kaya, Hanh Mai Thi Tran und Dietrich Siegl. Regie führte Rainer Kaufmann nach einem Drehbuch von Dominique Lorenz. Die Redaktion liegt Bei Niklas Wirth und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto). Produziert wird „Die letzte Walküre“ (AT) von Atalante Film (Produzentin: Maria Furtwängler) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD.

„Rachespiel“ (AT)

Elfter Film der Reihe „Die Füchsin“ 

Odeon Fiction  im Auftrag von ARD Degeto Film und WDR für die ARD

Dreharbeiten: 28. April bis 30. Mai 2025

v.l.n.r. Christoph Schnee (Regie), Lina Wendel (Rolle: Anne Fuchs), Christoph Krauss (Kamera), Kotbong Yang (Rolle: Dr. Clara Chu), Karim Chérif (Rolle: Youssef El Kilali) – Foto: Odeon Fiction | WDR | ARD Degeto Film | Martin Rottenkolber

 

Elfter Film der erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimi-Reihe „Die Füchsin“ (ARD Degeto Film/WDR). In „Rachespiel“ (AT) ermitteln Lina Wendel und Karim Chérif erneut als Anne Marie Fuchs und Youssef El Kilali im Auftrag des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Im neuen Fall werden die beiden von Kotbong Yang als Dr. Clara Chu beauftragt, eine nach Deutschland geflüchtete saudische Oppositionelle zu bewachen. Ist sie die Mörderin des jungen Diplomatensohnes?

Zum Inhalt:

Der junge Chalid Al-Hassani (Robin Abdallah) wird in einem Kölner Friseursalon ermordet. Zur gleichen Zeit sollen Anne Fuchs (Lina Wendel) und Youssef El Kilali (Karim Chérif) die aus Saudi-Arabien geflohene Oppositionelle Emira Maliki (Javeh Asefdjah) beaufsichtigen. Diese ist vermeintlich im Besitz brisanter Informationen über saudische Agenten in Deutschland. Doch Anne und Youssef treffen Emira nicht an. Sie hat sich aus ihrem Safe-House abgesetzt. Ist sie die Mörderin des jungen Mannes?

Anne und Youssef finden die Verbindung, als ihnen klar wird, dass Chalids Vater Hakim Al-Hassani (Samir Fuchs) für den saudischen Geheimdienst tätig ist und den Tod von Emiras Familie zu verantworten hat. Eine DNA-Analyse soll zeigen, ob Emira die Mörderin ist. Das Ergebnis sorgt für eine überraschende Wendung des Falles. Bei ihren weiteren Ermittlungen dringen Anne und Youssef tief in die Verstrickungen der Familien Al-Hassani und Maliki ein und lüften ein gut gehütetes Geheimnis.

In Episodenrollen spielen: Javeh Asefdjah, Sarah Sandeh, Samir Fuchs, Manal Raga Sabit, David A. Hamade, Robin Abdallah, Soufiane El Mesaudi, Aydin Gür u.v.a.

Wie auch der zehnte Film („Die Füchsin – Der Spion“), wurde „Rachespiel“ (AT) von Christoph Schnee („Mord mit Aussicht“, „Goldjungs“) nach einem Drehbuch von Mike Bäuml („Polizeiruf 110“, „Der Staatsanwalt“) inszeniert.

Produziert wird „Die Füchsin – Rachespiel” (AT) von Odeon Fiction GmbH (Produzentin: Andrea Jedele, Producerin: Selina Kaiser) im Auftrag von ARD Degeto Film und WDR für die ARD. Die Redaktion liegt federführend bei Dr. Götz Vogt (WDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Gedreht wur in Köln und Umgebung. Der zehnte und elfte Fall von „Die Füchsin“ werden voraussichtlich im 4. Quartal 2025 im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen sein.

 

Extrawurst

Eine Produktion der LIEBLINGSFILM und STUDIOCANAL in Ko-Produktion mit ARD Degeto Film

Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Dietmar Jacobs Moritz Netenjakob

Dreharbeiten: 14. April bis 28. Mai 2025

v.l.n.r.: Friedrich Mücke, Fahri Yardim, Anja Knauer, Regisseur Marcus H. Rosenmüller, Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Gaby Dohm – Foto: Studiocanal | Daniel Gottschalk

 

Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer und Friedrich Mücke stehen für Marcus H. Rosenmüllers neueste Komodie am Grill

Letzter Tagesordnungspunkt auf der Vereinssitzung eines Tennisclubs: Es soll über einen neuen Grill abgestimmt werden. Das ist der Ausgangspunkt für eines der witzigsten und erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre! Nun findet „Extrawurst“ den Weg auf die große Leinwand. Kurz vor Ostern fiel die erste Klappe für die mit Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardi, Anja Knauer und Friedrich Macke brillant besetzte Culture-Clash-Komodie. Vorurteile, Alltagsrassismus, Religion – in der temporeichen Komodie kriegen alle Seiten ihr Fett ab!

Regisseur Marcus H. Rosenmüller inszeniert die hinreißend böse Satire des Comedy-Erfolgsduos Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob bis Ende Mai in Nordrhein-Westfalen.

Kinostart ist am 15. Januar 2026.

Zum Inhalt:

Eigentlich ist es nur eine Formsache: Die Mitgliederversammlung eines Tennisclubs irgendwo in der deutschen Provinz soll über die Anschaffung eines neuen Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Normalerweise kein Problem – gäbe es nicht den Vorschlag, auch einen eigenen Grill für das einzige türkische Mitglied des Clubs zu finanzieren. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Eine gut gemeinte Idee, die Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderstoßen lässt – respektlos und unglaublich komisch. Allen wird schnell klar: Es geht um viel mehr als einen Grill…

Das Theaterstück „Extrawurst“ hat in den letzten Jahren bundesweit große Erfolge gefeiert und avancierte in der Spielzeit 2021/2022 zum meistgespielten Stück Deutschlands. Der von Publikum und Presse gefeierte Theaterhit der Comedy-Autoren Dietmar Jacobs („Stromberg“) und Moritz Netenjakob („Stromberg“, „Ladykracher“) wird nun mit einem großartigen Schauspielensemble fürs Kino verfilmt. „Extrawurst“ ist eine Produktion von LIEBLINGSFILM („Rubinrot“, „Beckenrand Sheriff“, „Trautmann“) und STUDIOCANAL („Die kleine Hexe“, „Ballon“) in Ko-Produktion mit ARD Degeto Film und wird von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmforderungsanstalt FFA und dem FilmFernsehFonds Bayern gefordert.

Das dritte Grab

30. Film der Reihe „Nord bei Nordwest“ 

Eine Produktion der triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 25. April bis 27. Mai 2025

v.l.n.r.:  Philip Jestädt (Kamera), Greta Benkelmann (Regie), Marleen Lohse und Hinnerk Schönemann (v. l. n. r.) – Foto: ARD Degeto  NDR | Gordon A. Timpen

 

Auch in der neuen, insgesamt 30. Folge von „Nord bei Nordwest“ hat Mehmet Ösker (Cem Ali Gültekin) einen neuen Job – doch auf seiner Tätigkeit als Friedhofsgärtner liegt kein Segen. Wie die beiden Polizist:innen Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann) und Hannah Wagner (Jana Klinge) gemeinsam mit Tierärztin Jule Christiansen (Marleen Lohse) schon bald ungewollt mit den Machenschaften auf dem Friedhof zu tun bekommen, erzählt der Film „Nord bei Nordwest – Das dritte Grab“.

Das Buch schrieb Niels Holle, der für die Erfolgsreihe u. a. die Vorlagen der zuletzt ausgestrahlten Fälle „Haare? Hartmann!“ und „Das Nolden-Haus“ erdachte. Ihr Debüt in der Reihe hat Regisseurin Greta Benkelmann. Zu ihren bisherigen Arbeiten gehört die mehrfach ausgezeichnete Serie „Becoming Charlie“. Greta Benkelmann inszeniert „Nord bei Nordwest – Das dritte Grab“ bis zum 27. Mai in Hamburg und Umgebung sowie auf Fehmarn. Anfang 2026 wird der Film voraussichtlich in der ARD Mediathek und im Ersten zu sehen sein – wie auch „Nord bei Nordwest – Pechmarie“ und „Nord bei Nordwest – Blindgänger“ (beide bereits abgedreht). Alle Filme der Erfolgsreihe entstehen im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR.

Zum Inhalt:

Mehmet Ösker fängt an als Friedhofsgärtner – doch Bine Pufal (Victoria Fleer), für die er ebenfalls arbeitet, fühlt sich von ihm hintergangen. Und dann wird auf dem Friedhof auch noch die Leiche eines Mannes gefunden, der offenbar lebendig begraben wurde. Der Friedhofsverwalter Dirk Eilers (Arnd Klawitter) und seine resolute alte Bekannte Brigitte Grimm (Oda Thormeyer) mutmaßen daraufhin, dass sie die nächsten auf der Liste des Mörders sein könnten. Die beiden teilen nämlich ein düsteres Geheimnis. Während Jule der Legehenne von Brigitte Grimm das Leben rettet, nehmen Hauke und Hannah die Ermittlungen auf. Sie können jedoch nicht verhindern, dass der Mörder bald wirklich ein zweites Opfer vergräbt. Und es kommt noch schlimmer, denn das dritte und letzte Grab wartet auf eine ganz besondere Bestimmung …

Neben den Genannten spielen das „Nord bei Nordwest“-Ensemble – Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Joshy Peters (Puttkammer) – sowie u. a. Christian Beermann (Lorenz Hummel), Dagmar Leesch (Ulrike Seewald) und Jonathan Stolze (Malte Seewald).

Produzent ist Seth Hollinderbäumer, Geschäftsführende Produzenten sind Joshua Lantow und Oliver Behrmann (alle triple pictures), Kamera: Philip Jestädt, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Aller guten Dinge“ (AT)

Zweiter Film der Reihe „Nord bei Nordost“ 

 triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten: 25. April bis 27. Mai 2025

v.l.n.r.: Aelrun Goette (Regisseurin), Franz Dinda (Rolle Felix Bittner), Cordelia Wege (Rolle Nina Hagen), David Bredin (Rolle: Tim Engelmann), Joshua Lantow (Produzent) – Foto: ARD Degeto Film, NDR, triple pictures, Frizzi Kurkhaus

 

Am Dienstag, 27. Mai 2025, fiel an der Mecklenburgischen Seenplatte die letzte Klappe zum zweiten Film der Krimireihe „Nord bei Nordost“. Ein aus dem Gefängnis entflohener Mörder versetzt in dem (fiktiven) Ort Westend die Polizist:innen Nina Hagen (Cordelia Wege), Tim Engelmann (David Bredin) und Felix Bittner (Franz Dinda) in Alarmzustand. Dabei stößt das Trio auf offene Fragen aus Nina Hagens eigener Familiengeschichte.

„Nord bei Nordost – Aller guten Dinge“ (AT) wird von triple pictures (tp3) im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD produziert. Das Drehbuch stammt wie schon beim Auftaktfilm der Reihe von Grimme-Preisträger Holger Karsten Schmidt. Regie führte die preisgekrönte Regisseurin Aelrun Goette („In einem Land, das es nicht mehr gibt“). Gedreht wurde an der Mecklenburgischen Seenplatte, in Schleswig-Holstein sowie in Hamburg und Umgebung.

Zum Inhalt:

Die Polizistin Nina Hagen kennt den aus dem Gefängnis entkommenen Mörder noch als besten Freund ihrer verstorbenen Eltern: Werner Roth gehörte zu DDR-Zeiten quasi zur Familie und wollte mit ihnen in den Westen fliehen. Noch immer versteht sie nicht, was den feinen Menschen aus Kindheitserinnerungen vor drei Jahren zu einem brutalen Überfall auf einen Geldtransporter bewegt hat. Während die Fahndung auf Hochtouren läuft, durchforstet sie mit ihren Kollegen Bittner und Engelmann die Akten des Millionenraubes, mit dem ihr Vater damals als Polizeichef befasst war. Die verschwundene Beute und Roths Widerruf des Geständnisses, seinen Komplizen getötet zu haben, werfen ungelöste Fragen auf. Wer ist der dritte Mann, den Roth damals deckte? Und warum deckte er ihn? Bei der Suche stößt Nina Hagen mit ihren Kollegen auf verstörende Spuren ihrer eigenen Familiengeschichte. Als sie den Grund für Roths Schweigen herausfinden, müssen sie verhindern, dass alte Rechnungen beglichen werden.

Neben dem Hauptcast standen u. a. André M. Hennicke (Werner Roth), Mélanie Fouché (Teresa Lind), Lasse Myhr (Alexander Bedolf), Matthias Lier (Patrick Schneider), Heike Hanold-Lynch (Sophie) und Rosa Enskat (Frau Wippermann) vor der Kamera von Axel Schneppat. Produzent ist Joshua Lantow (tp3). Die Redaktion haben Niklas Wirth (ARD Degeto Film) und Ulrike Toma (NDR).

Das Erste und die ARD Mediathek zeigen „Nord bei Nordost – Aller guten Dinge“ (AT) voraussichtlich im dritten Quartal 2025.

„Bretonische Sehnsucht“ (AT)

Neuer Film der Reihe „Kommissar Dupin“ 

filmpool fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 28. April bis 27. Mai 2025

v.l.n.r..: Michael Throne (Kamera), Jan Georg Schütte (Kadeg), Pasquale Aleardi (Dupin), Anja Gurres (Regie), Mathias Lösel (Produzent). Aufgenommen an der Pointe de Goudoul bei Plobannalec-Lesconil, Département Finistère. – ARD Degeto Film | filmpool fiction | Wolfgang Ennenbach

 

An der Pointe de Goudoul in Plobannalec-Lesconil fiel am 28. April 2025 die erste Klappe für „Bretonische Sehnsucht“ (AT) mit Pasquale Aleardi in der titelgebenden Hauptrolle als Kommissar Dupin: Ein toter Mann, den niemand kannte, und die verschlossenen Bewohner einer entlegenen Insel vor der bretonischen Küste stellen den eigenbrötlerischen Ermittler und sein Team im 13. Fall der auch international erfolgreichen Reihe vor unvorhersehbare Herausforderungen. Neben Pasquale Aleardi als Georges Dupin, Jan Georg Schütte als Inspektor Thierry Kadeg und Gisa Flake als Polizistin Léonie Nevou spielen unter anderem Franziska Wulf, Luise Aschenbrenner, Amal Keller, Franziska von Harsdorf, Hildegard Schmahl, Laurenz Lerch, Matthieu Svetchine, Sithembile Menck. Die Dreharbeiten unter der Regie von Anja Gurres (Kamera: Michael Throne) dauern noch bis 27. Mai 2025 an.

Zum Inhalt:

„Kommissar Dupin – Bretonische Sehnsucht“

Auf Ouessant, einer vor der bretonischen Küste gelegenen Insel, geht das Leben seit Generationen seinen unveränderlichen Gang – bis ein junges Liebespärchen in einer Felsenhöhle auf den schrecklichsten Fund seines Lebens stößt: die Leiche eines jungen Mannes. Einen Unfall können Kommissar Dupin (Pasquale Aleardi) und sein Kollege Kadeg (Jan Georg Schütte) schnell ausschließen. Doch wer hätte Interesse, den Mann, den niemand auf der Insel kennt, zu töten? Erste Hinweise führen Dupin und Kadeg zur Wohngemeinschaft dreier ungewöhnlicher Frauen: Céleste (Amal Keller), Rayanne (Luise Aschenbrenner) und Enora (Franziska von Harsdorf) sind junge, unabhängige Frauen, die sich abseits der Inselgemeinschaft halten – was für die Insulaner Grund genug ist, den drei Frauen mit Misstrauen zu begegnen. Für manche Inselbewohner stehen die „drei Schwestern“ bereits als Mörderinnen fest. Dupin gibt auf dieses Gerede ebenso wenig wie auf die obskuren Warnungen der „Inselhexe“ Sybil (Hildegard Schmahl). Aber er erkennt schnell, dass die drei Frauen etwas vor ihm verheimlichen, ihn belügen. Schritt für Schritt kommt Dupin hinter das Geheimnis der Frauen, das auf beängstigende Weise mit dem toten Mann aus der Felsenhöhle zusammenhängt.

„Kommissar Dupin“ ist eine Produktion der filmpool fiction (Produzent: Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Das Drehbuch verfasste erneut Eckhard Vollmar nach dem gleichnamigen Bestseller von Jean-Luc Bannalec. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Der Fall Lorenz (AT)

Dritter Film der Reihe „Der Flensburg-Krimi“

 filmpool fiction im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten: 23. Apirl bis  23. Mai 2025

v.l.n.r.: Eugene Boateng (Rolle: Tony Haller), Katrin Schmidt (Regie) und Katharina Schlothauer (Rolle: Svenja Rasmussen) – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Manju Sawhney

 

Der mysteriöse Mord an einem Bootsführer führt Hauptkommissarin Svenja Rasmussen (Katharina Schlothauer) und ihren Kollegen Antoine „Tony“ Haller (Eugene Boateng) im neuen Film der Reihe „Der Flensburg-Krimi“ tief in die Welt des organisierten Verbrechens. Können sie den wahren Schuldigen entlarven, bevor die Lage eskaliert?

Der „Der Flensburg-Krimi: Der Fall Lorenz“ (Arbeitstitel) wird von filmpool fiction im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD voraussichtlich bis zum 23. Mai in der Fördestadt sowie in und rund um Hamburg gedreht.
Das Drehbuch stammt von Stephan Wuschansky und Susanne Schneider. Die Regie übernimmt dieses Mal Katrin Schmidt. „Der Flensburg-Krimi: Der Fall Lorenz“ (AT) wird im Rahmen des DonnerstagsKrimi im Ersten voraussichtlich im Frühjahr 2026 ausgestrahlt.

Zum Inhalt:

In „Der Flensburg-Krimi: Der Fall Lorenz“ (AT) ermitteln Svenja Rasmussen und Tony Haller im Mord an Jasper Carstens, einem Skipper mit krimineller Vergangenheit. Die Spur führt zu Emma Lauck (Daria Vivien Wolf), die nach Carstens’ Tod untergetaucht ist, und zum einflussreichen Unternehmer Claus Bramstedt (Jörn Knebel), der enge Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat. Währenddessen entdeckt Svenja neue Hinweise, die den angeblichen Selbstmord ihres Bruders Lorenz vor vier Jahren in ein völlig neues Licht rücken. Doch die Wahrheit bringt sie in Gefahr – denn ein Maulwurf in den eigenen Reihen könnte die Ermittlungen sabotieren.
Neben den Genannten spielen u. a. Iris Becher (Ina Friemert), Christian Erdmann (Daniel Kerner), Uwe Rohde (Morten Rasmussen), Imme Beccard (Jenny Lauck), Lisa Flachmeyer (Anna Rasmussen) und Teresa Harder (Dr. Schiwago).

Produzent ist Mathias Lösel (filmpool fiction), Producerin: Susanna Enk, Kamera: Simon Schmejkal, Herstellungsleitung: Mathias Mann, Produktionsleitung: Jörg Kuhlmann. Die Redaktion haben Sabine Holtgreve (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Lost in Fuesta – Weiße Fracht (AT)

(Zweiteiler)

 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 25. März bis 23. Mai 2025

vorne: Jan Krauter (Leander Lost), hinten: Cara Wiemann (Producerin), Bianca Nawrath (Zara Pinto), Daniel Christensen (Carlos Esteves), Simone Höller (Produzentin), Felix Herzogenrath (Regisseur), Eva Meckbach (Graciana Rosado) – Foto: ARD Degeto Film | João Guimarães

 

Im vergangenen Frühjahr begeisterte die Verfilmung von Gil Ribeiros zweitem Bestseller „Lost in Fuseta – Spur der Schatten“ fast sechs Millionen Zuschauer:innen.

Jetzt dürfen sich Fans der beliebten Krimireihe „Lost in Fuseta“ über eine Fortsetzung freuen: An Originalschauplätzen rund um Fuseta und Lissabon entsteht ein packender Thriller, in dem die Ermittlungen um zwei mysteriöse Morde das außergewöhnliche Ermittlertrio Leander Lost (Jan Krauter), Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) immer tiefer in die Machenschaften eines Drogenkartells verwickeln. Ein Fall, der nicht nur sie in tödliche Gefahr bringt – sondern auch die Menschen, die ihnen am meisten bedeuten…

Noch bis zum 23. Mai laufen die Dreharbeiten für den ARD-Degeto-Zweiteiler in Portugal. Neben Jan Krauter, Eva Meckbach und Daniel Christensen gehören Anton Weil (Miguel Duarte) und Bianca Nawrath (Zara Pinto) sowie u.a. die portugiesischen Stars Filipa Areosa (Soraia Rosado) und André Leitão (Toninho) zum Ensemble.

Zum Inhalt:

Gleich zwei rätselhafte Morde beschäftigen Leander (Jan Krauter), Graciana (Eva Meckbach) und Carlos (Daniel Christensen): Kurz hintereinander werden in Fuseta und Tavira ein deutscher Aussteiger und eine alleinstehende Lehrerin ermordet. Das Ermittlertrio steht vor einem Rätsel, da weder ein Motiv noch ein Zusammenhang zwischen den Morden erkennbar ist. Schließlich ist es ihr spanischstämmiger Kollege Miguel Duarte (Anton Weil), der aufgrund einer Vogelfeder am Tatort eine Verbindung zu zwei ungelösten Mordfällen in Spanien herstellt und einen Serienmörder hinter den Taten vermutet.

Leanders außergewöhnliche Kombinationsgabe führt das Team schließlich auf die Spur einer geplanten Drogenlieferung, in der alle Fäden zusammenzulaufen scheinen. Aber über den fieberhaften Ermittlungen schwebt noch etwas anderes: Leanders drohende Rückkehr an seinen alten Arbeitsplatz in Hamburg, die sowohl ihn als auch Gracianas Schwester Soraia (Filipa Areosa) vor die entscheidende Frage stellt, was sie tatsächlich füreinander empfinden.

Viel Zeit, um darüber nachzudenken bleibt Leander Lost jedoch nicht, denn die Ereignisse überschlagen sich: Durch eine Verkettung folgenschwerer Entscheidungen geraten nicht nur er, Graciana und Carlos, sondern auch die Familie und Freunde des Kripoteams in Lebensgefahr. Denn die skrupellosen Drogenschmuggler verfolgen einen perfiden und durchgeklügelten Plan.

Für die Drehbücher zeichnet wieder Holger Karsten Schmidt verantwortlich. Der Grimme-Preisträger, der unter dem Pseudonym Gil Ribeiro auch die Romanvorlage schrieb, veröffentlicht im Frühjahr den 7. Band seiner Erfolgsreihe. Regie führt erneut der krimierfahrene Felix Herzogenrath. Die Redaktion verantworten Niklas Wirth und Christoph Pellander (ARD Degeto Film).

„Lost in Fuseta – Weiße Fracht“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH (Produzentin Simone Höller und Producerin Cara Wiemann) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD.

„Mord am Jadro“ (AT) & „Gefahr in Verzug“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Der Kroatien-Krimi“ 

Constantin Film Produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 25. März  bis 22. Mai 2025

v.l.n.r.: Patrick Orth (Kamera), Romina Küper (RolleValessa Matkovic), Carolina Hellsgård (Regie), Jasmin Gerat (Rolle Stascha Novak) – Foto:  ARD Degeto Film | Constantin Film Produktion | Sinisa Glogoski

 

Stascha Novak bekommt eine neue Kollegin: Romina Küper steht momentan erstmals als Valessa Matkovic für den „Kroatien-Krimi“ vor der Kamera. Lenn Kudrjawizki verlässt mit „Mord am Jadro“ (AT) die Reihe, um sich künftig neuen filmischen Herausforderungen zuzuwenden. Die schwedische Regisseurin Carolina Hellsgård (Kamera: Patrick Orth) inszeniert den 17. und 18. Film der erfolgreichen DonnerstagsKrimi-Reihe an Originalschauplätzen in Zagreb, Split und Umgebung nach den Drehbüchern von Christoph Darnstädt. Neben Jasmin Gerat, Romina Küper und Lenn Kudrjawizki spielen Kasem Hoxha, Max Herbrechter, Vlatka Alec, Christian Kuchenbuch, Felix Klare, Samuel Finzi, Valentino Dalle Mura u.v.a. Die Dreharbeiten dauern noch bis 22. Mai 2025 an.

Zu den Inhalten:

„Der Kroatien-Krimi: Mord am Jadro“ (AT)

Emil (Lenn Kudrjawizki) verlässt die Mordkommission Split, und Stascha (Jasmin Gerat) muss eine neue Kollegin einarbeiten: Valessa Matkovic (Romina Küper) – jung, fit, schnell und aus Zagreb. Gleich der erste gemeinsame Fall hat es in sich: Ein Mandarinenfarmer aus Ploce wird tot am Jadro-Ufer gefunden. War er in Drogengeschäfte verwickelt? Als die junge Kollegin ihr bei den Ermittlungen immer einen Schritt voraus ist, wird Stascha plötzlich misstrauisch. Kann sie der Neuen trauen?

„Der Kroatien-Krimi: Gefahr in Verzug“ (AT)

In Split wird die Leiche einer jungen Frau angeschwemmt. Sie wurde mehrfach vom millionenschweren Playboy Drago Varga (Felix Klare) belästigt – und er mehrfach der Vergewaltigung verdächtigt. Bei den Ermittlungen kommt Stascha erneut der Verdacht, dass die neue Kollegin Valessa (Romina Küper) mehr weiß, als sie zugibt. Was spielt Valessa für ein Spiel? Erst als Stascha das begreift, kann sie eine Katastrophe im letzten Moment verhindern.

„Der Kroatien-Krimi“ ist eine Produktion der Constantin Film Produktion (Produzent: Karsten Rühle, Producerin: Helena Reider) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann (ARD Degeto Film).

Schnitzel satt

Sechster Film  der Erfolgsreihe mit Armin Rohde und Ludger Pistor

 Bavaria Fiction GmbH, Niederlassung Köln, im Auftrag der ARD Degeto Film und des Westdeutschen Rundfunks für die ARD

Dreharbeiten: 23. April bis 21. Mai 2025

Ludger Pistor und Armin Rohde) in „Schnitzel satt“– Foto: ARD Degeto Film | WDR | Thomas Kost

 

Gute Nachrichten für die Fans der Schnitzel-Reihe mit Armin Rohde und Ludger Pistor: Das ungleiche Duo stürzt sich in das nächste Abenteuer. Einmal wieder zeigen die beiden Freunde, wie wichtig Zusammenhalt und Anerkennung im Leben sind.

Bavaria Fiction dreht seit dem 23. April im Auftrag von ARD Degeto Film und WDR mit „Schnitzel satt“ (AT), den sechsten Film der beliebten und ausgezeichneten Kultreihe aus dem Ruhrpott. Neben Armin Rohde, Ludger Pistor und Neuzugang Purnima Grätz sind auch dieses Mal wieder Therese Hämer, Cristina do Rego und Ramona Kunze-Libnow mit von der Partie. Das Buch zur Komödie stammt von Gabriele Graf und Katja Kittendorf, Regie führt Wolfgang Murnberger. Peter von Haller übernimmt die Bildgestaltung.

Nachdem die ewigen Pechvögel Günther Kuballa (Armin Rohde) und Wolfgang Krettek (Ludger Pistor) ihre Schnitzelbude aufgeben mussten, reicht die Rente hinten und vorne nicht. Während Günther davon träumt, als Gründer groß rauszukommen und ihre beliebten Schnitzelpanaden weit über Dortmund hinaus zu vermarkten, hat Wolfgang den Mut für Neues verloren. Das ändert sich, als die 15-jährige Ta (Purnima Grätz), seine Tochter aus einer verdrängten Samenspende, vor der Tür steht und 5000 Euro „Unterhalt“ verlangt, sonst erfährt Wolfgangs Frau von ihrer Existenz. Nun ist auch Wolfgang hoch motiviert, in der ARENA, einer bekannten Gründer-Show, aufzutreten. Der Siegeswillen ist vorhanden, nur fehlen ihnen Know-how, Beziehungen und Grundkenntnisse in der Lebensmittel-Branche, um dort eine Chance zu haben. Doch die Aussicht, der Welt endlich zu beweisen, dass sie das Zeug für „ganz oben“ haben, spornt die Freunde zu Höchstleistungen an.

Die Komödie „Schnitzel satt“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH, Niederlassung Köln, im Auftrag der ARD Degeto Film und des Westdeutschen Rundfunks. Produzentin ist Gabriele Graf, Junior Producerin ist Alina Strotkamp. Verantwortliche Redakteurinnen sind Christina Voss-Michalke (WDR) und Claudia Grässel (ARD Degeto Film). Die Dreharbeiten laufen noch bis zum 21. Mai 2025. Gedreht wird in Köln und Umgebung, Bonn und Dortmund. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

What is Love (AT) & Die Nebel von Galway (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Der Irland-Krimi“

 good friends Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 25. Februar bis 23. April 2025

 

v.l.n.r.: Désirée Nosbusch (Rolle: Cathrin Blake), Declan Conlon (Rolle: Sean Kelly) – Foto: ARD Degeto Film | Bernard Walsh

 

Grimme-Preisträgerin Désirée Nosbusch steht erneut für den „Irland-Krimi“ vor der Kamera: Noch bis 23. April 2025 laufen die Dreharbeiten für den elften und zwölften Film der erfolgreichen Reihe, „What is Love“ (AT) und „Die Nebel von Galway“ (AT), erneut unter der Regie von Matthias Tiefenbacher (Kamera: Hanno Lentz) nach Drehbüchern von Katrin Bühlig und Markus Busch an Originalschauplätzen in Irland.

An der Seite von Désirée Nosbusch spielen im deutsch-irischen Cast Declan Conlon, Rafael Gareisen, Róisín O’Donovan, Barry John Kinsella, Lucianne McEvoy, Richard Clements, Joan Sheehy, Lalor Roddy, Fionnuala Gygax, Emmet Byrne, Harry Jarvis, Áine Keaveney, Lesley Conroy u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Der Irland-Krimi: What is Love“ (AT)

Kriminalpsychologin Cathrin Blake (Désirée Nosbusch) steht vor einer brisanten Herausforderung: Der bislang unauffällige Ronan Doyle (Barry John Kinsella) hat seine Ex-Frau Grace (Lucianne McEvoy) entführt, weil er die Trennung nicht akzeptieren will. Superintendent Sean Kelly (Declan Conlon) und sein Team nehmen die Verfolgung auf, doch die Situation gerät schnell außer Kontrolle. Nach einem Autounfall flüchtet Ronan mit Grace in einen Pub, wo die Gäste auf das Paar aufmerksam werden. Als Ronan nun alle in der Bar als Geiseln nimmt und den Wirt erschießt, eskaliert die Situation. Cathrin wird als Vermittlerin hinzugezogen und erkennt, dass Ronans übertriebenes Selbstbewusstsein aus einem eigentlich geringen Selbstwertgefühl entspringt. Sein zerbrechliches Ego macht jede Verhandlung zu einem Drahtseilakt. Um Leben zu retten, muss sie einen Weg finden, den Narzissten zu stabilisieren, während die Zeit immer knapper wird.

„Der Irland-Krimi: Die Nebel von Galway“ (AT)

Die 32-jährige Órla Hayes (Fionnuala Gygax) wird brutal totgetreten im Hinterhof ihres Hauses aufgefunden. Cathrin ist tief betroffen, sie war Órlas Mentorin bei den Anonymen Alkoholikern und noch an diesem Morgen eigentlich mit ihr verabredet. Als Cathrin zusammen mit Superintendent Sean Kelly (Declan Conlon) den Ex-Freund des Opfers befragt, versucht dieser zu flüchten. Während sie immer tiefer in das Leben der Ermordeten eintaucht, offenbaren die Ermittlungen ein Netz toxischer Beziehungen und Familienkonflikte. Je näher Cathrin der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird die Suche – für sie und alle, die glauben, in Sicherheit zu sein.

„Der Irland-Krimi“ ist eine Produktion der good friends Filmproduktion (Produzent:innen: Moritz von der Groeben, Nikola Bock) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Katrin Bühlig („What is Love“, AT) und Markus Busch („Die Nebel von Galway“, AT) verfassten die Drehbücher. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto).

 

„Flaschenpost“ (AT)

Vierter Film der Reihe „Der Dänemark-Krimi“

 Eikon Media im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 17. März bis 15. April 2025

 

v.l.n.r.: Frida Olsen (Katharina Heyer), Ida Sörensen (Marlene Morreis), Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff) – Foto: ARD Degeto Film | Georges Pauly

 

Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff standen erneut für den „Dänemark-Krimi“ vor der Kamera: Unter anderem in Rømø und Ribe fanden bis zum 15. April 2025 die Dreharbeiten zum vierten Film der erfolgreichen DonnerstagsKrimi-Reihe statt. Florian Schott führte Regie nach einem Drehbuch von Timo Berndt. An der Seite von Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff standen Katharina Heyer, Alice Dwyer, Rafael Stachowiak, Lale Andrä, Tina Amon-Amonsen, Stefan Rudolf, Tom Gronau, Naima Laube u.v.a. vor der Kamera von Felix Poplawsky.

Zum Inhalt:

„Der Dänemark-Krimi: Flaschenpost“ (AT)

Die Polizistin Ida Sörensen (Marlene Morreis) findet am Strand eine Leiche. Spuren im Sand lassen auf einen Mord schließen. Die Tote ist Jorna Jokumsen (Maoli León Colina) aus Ribe. Ihre Ehefrau Airin Falk (Alice Dwyer) betreibt im Ort ein Nobelrestaurant. Als Influencerin ist die Starköchin weit über Westjütland bekannt. Frida Olsen (Katharina Heyer) übernimmt erneut die Mordermittlungen. Obwohl die erfahrene Kommissarin, die örtlichen Polizeikräfte aus Ermittlungen raushalten möchte, muss sie schon bald auf die Unterstützung von Ida und ihrem Kollegen Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff) zurückgreifen. Ida ist Feuer und Flamme, um bei der Aufklärung des Falls zu helfen. Magnus dagegen hat ein neues Hobby, dass ihn beansprucht, er hat sich in eine Musikkneipe als Teilhaber eingekauft. Immer mehr rückt der Gourmettempel „Falk“ in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Als die Küchenhilfe Hanne Ludvigson (Lale Andrä) verschwindet, deren Eltern eine Befragung als Zeugin verhindern möchten, sind die Kenntnisse des einheimischen Polizeiduos gefragt. Schon bald wächst der Kreis der Verdächtigen: Nicht nur Airin, die werbewirksam eine heile Welt in ihrem Fine-Dining-Palast inszeniert, sondern auch ihr abgekämpftes Personal hat Geheimnisse. Um die Tat aufzuklären, muss das Ermittlertrio einer Spur von Neid und Missgunst nachgehen.

„Der Dänemark-Krimi“ ist eine Produktion der Eikon Media (Produzentin: Michaela Nix, Producerin: Katarina Cvitic) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto Film).

Zielfahnder– Fremde Töchter

W&B Television im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für die ARD.

Dreharbeiten: 18. März bis 15. April 2025

Im Dreh Hanno Kofler und Ulrike C. Tscharre – Foto: ARD Degto Film | Mark Cassar

 

W&B Television hat gestern für die ARD Degeto Film eine weitere Folge der erfolgreichen Krimireihe „Zielfahnder“ auf Malta abgedreht. Neben Ulrike C. Tscharre und Hanno Koffler zählen u.a. Susanne Wuest, Godehard Giese und Kim Riedle zum Cast.

Zum Inhalt

Die ZIELFAHNDER Hanna Landauer (Ulrike C. Tscharre) und Lars Röwer (Hanno Koffler) jagen in ihrem neuen Fall eine besonders skrupellose Verbrecherin: Die wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution angeklagte Maria Weinert konnte ihrer Inhaftierung entkommen, eine letzte Spur führt nach Malta. Der Fall verlangt den Zielfahndern einiges ab. Denn das von Maria akribisch gesponnene Netz an Vertrauten wie Erpressbaren sichert ihre Unsichtbarkeit und den Fortbestand von PINK ROSE; einem zynischen System, das junge Frauen gezielt rekrutiert, zur Ware degradiert – und deren Seelen zerstört.

„Zielfahnder – Fremde Töchter“ ist eine Produktion der W&B Television im Auftrag der ARD Degeto und des WDR für die ARD. Als Produzent*innen zeichnen Susanne Hildebrand, Oliver Vogel, Quirin Berg und Max Wiedemann verantwortlich. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen (ARD Degeto) und Frank Tönsmann (WDR). Regie führt dieses Mal Stephan Lacant, das Drehbuch stammt von Mia Maariel Meyer.

Regie führte Stephan Lacant nach einem Drehbuch von Mia Maariel Meyer. Für die Redaktion zeichnen Katja Kirchen (ARD Degeto Film) und Frank Töänsmann (WDR). Produzent:innen sind: Susanne Hildebrand, Oliver Vogel, Quirin Berg, Max Wiedemann

Geisternetze (AT) & Sturm (AT)

Zwei Filme der Reihe „Der Usedom-Krimi“

Polyphon Film im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten: 14. Februar bis 14. April 2025

v.l.n.r:  Katrin Sass, Valery Tscheplanowa und Oliver Szerkus  – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Oliver Feist

 

In zwei neuen Fällen von „Der Usedom-Krimi“ wird Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) in schon lange gärende Familiendramen hineingezogen. Die Filme „Geisternetze“ und „Sturm“ (beides sind Arbeitstitel) entstehen im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR bis zum 14. April auf Usedom und in Berlin. Die beiden Drehbücher schrieben Dinah Marte Golch und Michael Vershinin. Beide erdachten schon mehrfach Vorlagen für die Erfolgsreihe. Regisseurin Steffi Doehlemann ist neu beim „Usedom-Krimi“, inszenierte bisher u. a. mehrere „Nord bei Nordwest“-Folgen. Neben Katrin Sass ist außer den Episoden-Darsteller:innen wieder das Stammteam des DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Elsa Krieger (Merle Witt) – und Rikke Lylloff als Kommissarin Ellen Norgaard. Die Krimis werden voraussichtlich im Herbst dieses Jahres im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.

Zum Inhalt:

Geisternetze (AT)

Die Fischerin Luise Petersen (Rosa Enskat) hat ihren Kindern ihren Fischkutter überschrieben. Luise war jahrelang mit ihrem Sohn Erik (Sammy Scheuritzel) ausgefahren, aber der will die Fischerei an den Nagel hängen und hat auch schon einen Käufer für den Pott gefunden. Schwester Suntje (Anima Schwinn) hingegen will Kutter, Fanglizenz und die Familientradition nicht aufgeben. Die Geschwister sind zerstritten. Luise Petersen bittet Ex-Staatsanwältin Karin Lossow um Mediation. Kurz darauf ist Suntje tot. Karin weiß: Wenn sie sich in die Arbeit der Usedomer Kripo einmischt, gibt es Ärger mit ihrem Neffen, Mordermittler Rainer Witt, und dessen Kollegin Ellen Norgaard, die wieder im Dienst ist. Karin will nichtsdestotrotz Luise Gewissheit darüber verschaffen, warum ihre Tochter sterben musste.

Sturm (AT)

Karin nimmt eine Frau (Valery Tscheplanowa) und deren angeblichen Sohn (Oliver Szerkus) bei sich auf, die in einem auf der Insel wütenden Unwetter verletzt wurden. In Karin erwacht sofort der Ermittlungsinstinkt, da die Frau auch Anzeichen heftiger Misshandlungen hat. Unterdessen ermittelt Rainer Witt in einem Raubüberfall, bei dem der Antiquitätenhändler Christian Zoschitz (Konrad Singer) angeschossen wurde. Als der Sturm immer weiter zunimmt, müssen sich alle verbarrikadieren. Während Karin und Merle mit den Gästen Schutz im Hause Witt suchen, sitzt Rainer ohne Unterstützung am Tatort fest. Im Präsidium bei Ellen, Holm und Dorit sowie einigen Zeugen herrscht Chaos, als auch noch der Strom ausfällt …

Produzentin ist Beatrice Kramm (Polyphon Film), Producerin: Valeria Pauz, Kamera: Oliver-Maximilian Kraus. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Anna und ihr Untermieter: Bitte kümmern (AT)

Calypso Entertainment GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 11. März bis 8. April 2025

v.l.n.r.: Anna (Katerina Jacob), Pia (Soraya Efe) und Werner (Ernst Stötzner) – Foto: ARD Degeto Film | Frank Dicks

 

In Köln laufen aktuell die Dreharbeiten zu „Anna und ihr Untermieter: Bitte kümmern“ (AT), dem fünften Film der erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe. Noch bis Anfang April 2025 stehen die Stars der Reihe vor der Kamera.

Auch im neuen Film der wortwitzigen Komödienreihe muss sich Anna (Katerina Jacob) neuen Herausforderungen stellen: Während die Hochzeit ihrer Tochter vor der Tür steht, bringt ihr Untermieter Werner Kurtz (Ernst Stötzner) kurzerhand nicht nur einen Freund, sondern auch ein 6-jähriges Mädchen mit in die WG. Also heißt es für Anna: „Bitte kümmern!“.

Das Drehbuch zur Komödie schrieb erneut Martin Rauhaus, Regie führt Michael Rowitz, hinter der Kamera steht Roman Nowocien. In weiteren Rollen sind u.a. Johanna Schraml, Katharina Schlothauer, Anke Sevenich und Herbert Knaup zu sehen.

Zum Inhalt:

Als wenn nicht schon genug los wäre im Leben von Anna Welsendorff (Katerina Jacob): Die Vorbereitungen für die Hochzeit ihrer Tochter Karin (Katharina Schlothauer) laufen auf Hochtouren, ihr Untermieter Werner Kurtz (Ernst Stötzner) weist hartnäckig weiter auf die steuerlichen Vorteile einer Eheschließung hin, und ihre Enkelin Nele (Johanna Schraml) stellt plötzlich Fragen nach dem Sinn des Lebens. Anna hat zwar Antworten, aber als Nele sich daraufhin in den Kopf setzt, den ungeliebten Vater von Karins Zukünftigem wieder in den Schoß der Familie zu zurückzuführen, führt dies in Rekordzeit zu innerfamiliären Konflikten.

Und das zum ungünstigsten Zeitpunkt: Als bei der „Tafel“, wo Werner Kurtz ehrenamtlich hilft, eine junge Mutter zusammenbricht, bringt Kurtz – da der Vater ihrer kleinen Tochter Pia gewalttätig ist – das Mädchen kurzerhand mit. Anna weiß ebenso gut wie er, dass das so eigentlich nicht geht. Aber natürlich muss man sich kümmern. Und so sind sie plötzlich zu dritt in der Wohnung. Als auch noch Werners Freund Klaus nach einem Ehekrach mit einem Koffer vor der Tür steht, ist es keine Frage für Anna, auch ihm mit vorübergehender Unterbringung zu helfen. Denn helfen und sich kümmern, das tut sie bekanntlich für ihr Leben gern.

„Anna und ihr Untermieter: Bitte kümmern“ (AT) ist eine Produktion der Calypso Entertainment GmbH (Produzentin: Brit Possardt) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Birgit Titze (ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Smillas Gespür für Schnee

Constantin Film Produktion in Koproduktion mit Viaplay, ARD Degeto Film and Baltic Film Services, in Zusammenarbeit mit Netflix DACH und ITV Studios

Dreharbeiten: 25. September 2024 bis 5. April 2025

Filippa Coster-Waldau in „Smillas Gespür für Schnee“– Foto: Constantin Film | Andrej Vasilenko

 

30 Jahre nach Erscheinen des Romans ist die dystopische Geschichte heute relevanter und aktueller als je zuvor: Die Frage nach Identität und Herkunft im Zuge der fortschreitenden Globalisierung steht ebenso im Fokus wie auch gesellschaftlich prägende Themen wie Energiekrise, Überwachung, die Klimakatastrophe und eine deutliche Nationalisierung auf politischer Ebene in vielen westlichen Ländern.

Die Hauptrollen in der modernen Adaption des weltweiten Bestsellers von Peter Hoeg spielen Filippa Coster-Waldau, Elyas M’Barek und Henry Lloyd-Hughes, inszeniert wird die Crimeserie von BAFTA-Preisträgerin Amma Asante. In weiteren Rollen sind Morten SuurballeAmanda CollinSet Sjöstrand und Alexandre Willaume zu sehen.

Zum Inhalt:

Kopenhagen im Jahr 2040: Smilla Jaspersen lebt in einem Überwachungsstaat der nahen Zukunft, der von einer akuten Energiekrise bedroht ist. Sie bleibt für sich und lebt zurückgezogen, bis sie einen jungen Inuit-Jungen kennenlernt, der einen Weg in ihr Herz findet. Als der Junge plötzlich unter mysteriösen Umständen stirbt, will Smilla wissen, warum. Ihre Suche nach Antworten führt sie in die eisigen Landschaften Grönlands und mitten hinein in gefährliche politische Machtspiele. Smillas außergewöhnliche Fähigkeiten sind der Schlüssel zur Wahrheit – über den Jungen und über ihre eigene Identität.

Filippa Coster-Waldau brilliert in „Smillas Gespür für Schnee“ in der Titelrolle als Smilla Jaspersen. Die junge, aufstrebende dänische Schauspielerin spielte zuvor eine der beiden Hauptrollen in der DR-Serie „Salsa“ (2022), die von Kritiker:innen und Publikum als die mutigste und ehrlichste Jugendserie aller Zeiten gelobt wurde. Im Jahr 2022 spielte Filippa die Hauptrolle der Louise in der Viaplay-Originalserie „Where were you“. Filippa arbeitet auch als Synchronsprecherin und ist die dänische Stimme von „Wednesday“ in „Die Addams Family“.

Elyas M’Barek besticht mit seiner fulminanten Darstellung in dieser internationalen Produktion. Es ist seine erste Zusammenarbeit mit der preisgekrönten Regisseurin Amma Asante. Als einer der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Schauspieler steht er mit Hauptrollen in „Türkisch für Anfänger“ (2012) und der „Fack Ju Göhte“-Trilogie (2013, 2015, 2017) für größte Kinoerfolge mit mehr als 25 Millionen Kinobesucher:innen. Es folgten vielbeachtete Hauptrollen in u.a. dem hochgelobten Polit-Thriller „Der Fall Collini“ (2019), „Nightlife“ (2020) sowie dem Kassenhit „Das perfekte Geheimnis“ (2019). 2023 wurde er für seine Darstellung in Michael Bully Herbigs Polit-Satire „Tausend Zeilen“ für den BAMBI als bester Schauspieler nominiert. Elyas M’Barek ist erneut als deutsche Synchronstimme von Paddington in „Paddington in Peru“ zu hören, der im Januar 2025 in die Kinos kommt.

Henry Lloyd-Hughes ist ein geschätzter britischer Schauspieler, der mit seinen Leistungen in Film und Fernsehen immer wieder für Aufsehen sorgt. Als nächstes wird er in „Thursday Murder Club“ unter der Regie von Chris Columbus für Netflix zu sehen sein. Zuletzt war er in der Hulu-Miniserie „We Were the Lucky Ones“ zu sehen, die auf dem Bestseller der New York Times basiert. Zu seinen bisherigen Fernsehrollen gehören die BBC1-Dramaserie „Marriage“, Amazon Prime’s „Mammals“, AMC’s „Ragdoll“, ITV’s „Archie“, BBC/Amazon’s „The Pale Horse“, Netflix’s „The English Game“, BBC’s „Killing Eve“ und Channel 4/PBS’s „Indian Summers“. Zu seinen bisherigen Filmen gehören „The Inbetweeners, Chevalier“ von Searchlight und „Now You See Me 2″ von Lionsgate.

„Smillas Gespür für Schnee“ ist eine Constantin Film Produktion in Koproduktion mit Viaplay, ARD Degeto Film and Baltic Film Services, in Zusammenarbeit mit Netflix DACH und ITV Studios, die auch den Weltvertrieb übernehmen. Inszeniert wird die Crime Drama-Serie von der BAFTA-Gewinnerin Amma Asante, die gemeinsam mit Oliver Berben, Robert KulzerPipaluk K. Jørgensen und Tina Hastings auch Executive Producer ist. Produzentin ist Alicia RemirezSMILLAS GESPÜR FÜR SCHNEE wurde gefördert von FilmFernsehFonds Bayern, Creative Europe – MEDIA Programme of the European Union, German Motion Picture Fund, Medienboard Berlin-Brandenburg, North Finland Film Commission sowie Film Tax Incentive of the Republic of Lithuania und LIAA Support Programme for International Film Productions.

Oderbruch 2

Syrreal Entertainment im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD

Dreharbeiten: 6. Dezember 2024 bis 26. März 2025

v.l.n.r.: Sabin Tambrea (Rolle Quito), Emily Kusche (Rolle Vera), Adolfo J. Kolmerer (Regie), Karoline Schuch (Rolle Magdalena Kring), Lucas Gregorowicz (Rolle Stanislaw Zajak) und Julius Gause (Rolle Kai Kring) – Foto: ARD Degeto Film | SWR | Syrreal Entertainment | Kurt Patzak

 

Noch mysteriöser, noch unheimlicher, noch blutiger: Erfolgreiche ARD-Thriller-Serie „Oderbruch“ geht weiter!

Dreharbeiten zur zweiten Staffel mit Karoline Schuch, Lucas Gregorowicz, Julius Gause u. v. a.

Die Erfolgsserie „Oderbruch“ – eine moderne Interpretation eines jahrhundertealten Mythos – um die gejagten Geschwister Maggie (Karoline Schuch) und Kai (Julius Gause) geht weiter. Derzeit finden in Deutschland und Spanien die Dreharbeiten zur zweiten Staffel der Mystery-Thriller-Serie „Oderbruch“ von Arend Remmers, Adolfo J. Kolmerer und Christian Alvart statt. Karoline Schuch, Lucas Gregorowicz und Julius Gause stehen noch bis Ende März auf Gran Canaria vor der Kamera. In weitere Rollen neu dabei: Sabin Tambrea, Emily Kusche und Martin Feifel. Produziert wird die Serie von der Syrreal Entertainment im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD Mediathek.

Die erste Staffel von „Oderbruch“ war mit 11,7 Millionen Aufrufen die erfolgreichste Serie der ARD Mediathek im letzten Jahr.

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film: „Das sind fantastische Nachrichten für alle ‚Oderbruch‘-Fans und diejenigen, die es werden wollen: Unsere Erfolgs-Mystery-Serie geht weiter! Nach fast 12 Millionen Abrufen in der ARD Mediathek wird die Geschichte von Maggie und Kai weiter erzählt – noch mysteriöser, noch unheimlicher, noch blutiger! Das Vampir-Abenteuer hat gerade erst begonnen!“

Zum Inhalt:

Seitdem in der ersten Staffel Serienmorde ungesehenen Ausmaßes das Oderbruch erschütterten, ist einige Zeit vergangen. Stanislaw Zajak (Lucas Gregorowicz) wurde von der Polizei entlassen, aber der ungelöste Fall lässt ihn nicht los. Er setzt seine Ermittlungen auf eigene Faust fort.

Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und um weiteres Unheil zu verhindern, schlagen Maggie (Karoline Schuch) und Kai (Julius Gause) einen radikalen Weg ein, der sie quer durch Europa führt. Doch der Vampir-Orden der Strigoi ist den Geschwistern dicht auf den Fersen: Sie brauchen Maggie, die letzte Frau ihrer Art, um ihr Überleben zu sichern.

Quito (Sabin Tambrea), der Sohn des Strigoi-Patriarchen, findet heraus, dass Maggies Tochter Vera (Emily Kusche) lebt. Es beginnt ein unerbittlicher Kampf um Vera, die noch nicht ahnt, welche Kräfte sie in sich trägt.

„Oderbruch 2“ ist eine Produktion von Syrreal Entertainment im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD. Produzenten sind Siegfried Kamml, Timm Oberwelland und Christian Alvart. Regie führt Adolfo J. Kolmerer nach den Drehbüchern von Arend Remmers. Die federführende Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Sebastian Lückel und Niklas Wirth. Redakteur beim SWR ist Simon Riedl. Den Weltvertrieb verantwortet New Regency. Gefördert wird die Staffel mit Mitteln vom German Motion Picture Fund, der Mitteldeutschen Medienförderung und Unterstützung des Canary Island Tax Rebate sowie mit Unterstützung von Bravado Equity.

Nord bei Nordwest Blindgänger (AT)

triple pictures im Auftrag der ARD Degeto und des NDR für die ARD

Dreharbeiten: 12. Februar bis 12. März 2025

v.l.n.r.: Hinnerk Schönemann, Gitta Schweighöfer, Jana Klinge, Pit Bukowski | Bild: NDR / Gordon A. Timpen

 

Es ist seine dritte Regiearbeit: Für die „Nord bei Nordwest“-Folge „Blindgänger“ steht Hinnerk Schönemann nicht nur als einer der Hauptcharaktere vor der Kamera, sondern inszeniert den Film auch. Bisher führte er bereits bei „Auf der Flucht“ und „Der doppelte Lothar“ Regie – zwei Filme der Krimi-Erfolgsreihe, in denen er ebenfalls auch mitspielte. Das Buch für den aktuellen Fall schrieb Mariann Kaiser („Wilsberg“, „Friesland“), es ist ihr erstes Buch für „Nord bei Nordwest“. Zusammen mit Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs) bilden Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) das zentrale Darsteller-Trio. „Blindgänger“ entstand im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR 12. Februar bis zum 12. März 2025 auf Fehmarn, in Hamburg und Umgebung sowie in Lübeck-Travemünde.

Zum Inhalt:

Der Fund eines Blindgängers versetzt Schwanitz in Aufregung. Unter der Leitung von Hauke Jacobs und Hannah Wagner muss der gesamte Ort so schnell wie möglich evakuiert werden. Doch beim Klingelrundgang bemerken die Polizisten im Haus der kauzigen Mareike Thorgard (Gitta Schweighöfer) Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Eine Waffe im Vorgarten, Blut in der Küche. Was ist passiert? Und wo ist Mareikes Sohn Jürgen (Pit Bukowski)? Hauke und Hannah verständigen die Spurensicherung und nehmen trotz der Evakuierung die Ermittlungen auf. Der Konflikt mit Hannahs Bruder, dem Kampfmittel-Spezialisten Frederik Wagner (Mike Hoffmann), ist vorprogrammiert.

Derweil ist Jule Christiansen auf der Suche nach einem Mädchen, das bei einer Untersuchung in der Tierarztpraxis einfach davongelaufen ist. Jetzt stellt sich heraus, dass Roxana (Eilin Aliza) aus einem Heim in Kiel abgehauen und der mitgebrachte Hund gestohlen ist. Und doch scheint die herumstreunende Minderjährige nicht das größte Problem zu sein: Bei Hauke und Hannah erhärtet sich der Verdacht, dass sich die Waffenmafia in der Gegend herumtreibt. Was hat der skrupellose Soroka (Max Hopp) im beschaulichen Schwanitz zu suchen?

Neben den Genannten spielen das „Nord bei Nordwest“-Ensemble – Cem Ali Gültekin (als Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Joshy Peters (Puttkammer) – sowie u. a. Robin Bongarts (Lutz Budde).

Produzent ist Seth Hollinderbäumer Geschäftsführende Produzenten sind Joshua Lantow und Oliver Behrmann (alle triple pictures), Kamera: Uwe Neumeister, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Allegro Pastell

Walker + Worm Film | ARD Degeto Film | Bayerischer Rundfunk

Dreharbeiten: 28. Mai bis 8. Juli 2024 und 15. bis 17. Januar 2025

v.l.n.r.: Felix Pflieger (DoP), Anna Roller (Regie), Tobias Walker (Produzent), Leif Randt (Autor), Philipp Worm (Produzent), (vorne): Sylvaine Faligant (Hauptrolle: Tanja), Jannis Niewöhner (Hauptrolle: Jerome) – Foto: Walker + Worms | Nikolaus Brade

Am 28. Mai 2024 startete der Dreh zu dem neuen Kinofilm „Allegro Pastell“ nach dem gleichnamigen Bestsellerroman von Leif Randt, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Regie bei der neuesten Produktion von Walker + Worm Film führt Anna Roller, die mit Jannis Niewöhner, Sylvaine Faligant, Martina Gedeck, Wolfram Koch sowie Luna Wedler und Haley Louise Jones  einen hochkarätigen Cast für „Allegro Pastell“ zusammengestellt hat.

Zum Inhalt:

Im Jahrhundertsommer 2018 führen die Romanautorin Tanja Arnheim und der Webdesigner Jerome Daimler eine scheinbar ideale Fernbeziehung in der Hitze Berlins, der Idylle eines geerbten Bungalows im hessischen Maintal und vielen Zugfahrten dazwischen. Doch das sorgfältig gepflegte Gleichgewicht aus Vertrauen und Ungebundenheit der beiden hyperreflektierten Millennials gerät ins Wanken, als Tanja in der Nacht ihres Geburtstags bemerkt, dass die Beziehung existentiell werden könnte.

Gedreht wird in Berlin, Brandenburg, Frankfurt und in Lissabon. Gefördert wird der Film vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der MFG Baden-Württemberg, dem DFFF, der FFA sowie HessenFilm.

„Allegro Pastell“ ist eine Produktion der Walker + Worm Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film GmbH (Redaktion: Claudia Grässel, Christoph Pellander) und dem Bayerischen Rundfunk (Redaktion Natalie Lambsdorff).

Der Tote im Tiergarten (AT) & Freuds Fehler (AT)

Eine Koproduktion der Mona Film und Tivoli Film in Zusammenarbeit mit ARD Degeto für ARD und ORF

Zwei neue der Reihe: Der Wien-Krimi: Blind ermittelt

Dreharbeiten: 15. Oktober bis 16. Dezember 2024

Philipp Hochmair ist Alexander Haller –  Foto: ARD Degeto Film | Mona Film | Tivoli Film | Fabio Eppensteiner

 

Ein Toter im weltberühmten Wiener Tiergarten. Keine Spuren, keine Zeugen – zumindest keine menschlichen. Für Philipp Hochmair und Andreas Guenther als blinder Sonderermittler Alexander Haller und seine rechte Hand Niko Falk beginnt mit dieser Szene in „Der Tote im Tiergarten“ (AT) ein spannungsgeladener Fall, der sie in die Subkultur der „Furries“, einer ihnen bislang unbekannten Welt, eintauchen lässt. „Freuds Fehler“ (AT) stellt den feingeistigen Bildungsbürger Haller dann vor ein mysteriöses Geheimnis: Worin könnte der berühmte Wiener Psychoanalytiker sich vertan haben – und was hat das mit ihm zu tun? Als er nach einem Konzertbesuch in ein Taxi steigt, gerät der ehemalige Chefinspektor auf einen Horrortrip in die eigene Vergangenheit …

Sibylle Tafel (Kamera: Florian Schilling) und Mimi Kezele (Kamera: Felix von Muralt) inszenierten den 12. und 13. „Wien-Krimi“. An der Seite von Philipp Hochmair und Andreas Guenther spielen Claudia Kottal als Kommissarin Mia Markovic, Michael Edlinger als Kommissar Peter Lassmann und in Episodenrollen Leo Reisinger, Dennenesch Zoudé, Michelle Barthel, Christoph Luser, Nicole Beutler, Julia Koch, Ursula Strauss, Petra Morzé, Liane Forestieri, Lavinia Nowak, Jakob Seeböck u.v.a.

Zu den Inhalten:

Der Wien-Krimi: Blind ermittelt – Der Tote im Tiergarten (AT)

Mitten auf der Affeninsel im Wiener Tiergarten wird ein Toter entdeckt. Keine Spuren, keine Zeugen, keiner kennt ihn. Kommissar Peter Lassmann (Michael Edlinger), der zum ersten Mal eine Mordermittlung leitet, bittet Sonderermittler Alexander Haller (Philipp Hochmair) und dessen Partner Niko Falk (Andreas Guenther) um Unterstützung – zumal sich Lassmann mit der neuen Hauptkommissarin Mia Markovic (Claudia Kottal) noch schwertut. Eine erste Spur führt in die „Furry“-Szene und einen exklusiven Club, in dem der Tote zuweilen verkehrte. Oder hat der Mord doch etwas mit der schwierigen Ehe des Ermordeten zu tun? Während die Sonderermittler versuchen, die Hintergründe des Mordes herauszufinden, konzentriert sich Mia Markovic darauf, einen ungelösten Raubmord aufzuklären.

 Der Wien-Krimi: Blind ermittelt – Freuds Fehler (AT)

Nach einem Clubbesuch steigt Alex Haller (Philipp Hochmair) in ein Taxi, wird betäubt und entführt. Nachdem ihm die Flucht gelingt, kann er sich lediglich an Wortfetzen wie „Freuds Fehler” oder „Gerechtigkeit der Schwächeren” und ein Klopfen aus dem Kofferraum erinnern. Alex lässt der Vorfall keine Ruhe und gemeinsam mit seinem Partner Niko Falk (Andreas Guenther) stellt er Nachforschungen an. Eine Spur führt zu Grischka Tanner (Ursula Strauss), einer ehemaligen Kollegin von Alex, die mittlerweile eine psychoanalytische Praxis für weibliche Gewaltopfer leitet. Nachdem eine männliche Leiche in einem Container entdeckt wird, taucht Alex auf der Suche nach „Freuds Fehler” mit Hilfe der Freud-Expertin Anna Bernays (Dennenesch Zoudé) immer tiefer in die Welt des Psychoanalytikers ein.

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ ist eine Koproduktion der Mona Film und Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch, Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit ARD Degeto für ARD und ORF mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führten Sibylle Tafel (Film 12) und Mimi Kezele (Film 13). Die Drehbücher stammen von Mike Majzen und Sibylle Tafel (Film 12) und Uli Brée (Film 13). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto Film) sowie bei Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz (ORF).

Berühmt sein für Anfänger (AT)

Eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 18. November bis 16. Dezember 2024

v.l.n.r: Andra Sawatzi, Christian Berkel, Lavina Wilsson – Foto: ARD Degeto Film | Silviu Guiman

 

Vom Taxistand direkt ins Rampenlicht! Was klingt wie der kitschige Plot eines Hollywood-Films, wird für Taxifahrerin Elke (Andrea Sawatzki) zur Realität. Ihr Auftrag: Sie soll als „Vanessa Fox“, dem Pseudonym des Bestseller-Autors Gregor Basil (Christian Berkel), einen begehrten Literaturpreis entgegennehmen. Gregor, dessen ernsthafte Romane niemand lesen möchte, verdient sein Geld mit Liebesgeschichten, die er selbst verabscheut. Kein Wunder, dass seine Verlegerin Caroline Tuta (Lavinia Wilson) mit aller Macht zu verhindern versucht, dass die wahre Identität von Vanessa Fox ans Licht kommt… Doch das ausgeklügelte Täuschungsmanöver gerät ins Wanken, als die Strohfrau Elke sich nicht ans Skript hält…

Andrea Sawatzki und Christian Berkel setzen ihre erfolgreiche Komödienreihe mit dem 4. Film „Berühmt sein für Anfänger“ (AT) fort.  Von Mitte November bis Mitte Dezember 2024 standen sie in Köln und Umgebung für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ vor der Kamera. Das Drehbuch dieser romantischen Komödie stammt aus der Feder von David Ungureit und Marc Terjung, die Inszenierung übernahm Stefan Bühling.

Neben Andrea Sawatzki und Christian Berkel sind in weiteren Rollen Lavinia Wilson, Olga von Luckwald, Ulrich Brandhoff, Philippe Brenninkmeyer, Friederike Wagner, Jasin Challah, Kelvin Kilonzo uvm. zu sehen.

Zum Inhalt:

Der Autor Gregor Basil (Christian Berkel) steckt in einem Dilemma. Unter seinem Pseudonym „Vanessa Fox“ erobert er seit Jahren die Herzen der Leserschaft, doch seine ernsthaften Romane will keiner (mehr) lesen. Als er unter seinem Pseudonym „Vanessa Fox“ einen begehrten Literaturpreis verliehen bekommen soll, verlangt die Stifterin des Preises, dass die Autorin ihn höchstpersönlich in Empfang nehmen soll – und bringt nicht nur Gregor, sondern auch dessen Verlegerin Caroline Tuta (Lavinia Wilson) in die Bredouille: Wenn die Fans Wind davon bekommen, dass hinter „Vanessa Fox“ ein desillusionierter alter weißer Mann steckt, kann Caroline einpacken – zumal die Verkaufszahlen des Verlags ohnehin schon schwächeln. Die Rettung erscheint in Form der Taxifahrerin Elke (Andrea Sawatzki), die dem Bild von Vanessa Fox zum Verwechseln ähnlich sieht. Dumm nur, dass sie einen eigenen Kopf hat und sich nicht so einfach vor Gregors und Carolines Karren spannen lässt. Je näher die Preisverleihung rückt und je größer der Trubel wird, desto mehr gerät der Plan von Caroline aus den Fugen – und desto näher kommt sich das ungleiche Paar Elke und Gregor…

Berühmt sein für Anfänger“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Leena Koppe. Produzentin ist Simone Höller, Ausführende Produzentin ist Anemone Krüzner, Producerin ist Pia Möller. Die Redaktion verantworten Stefan Kruppa und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

Weihnachtsüberraschung(en) (AT)

Eine Produktion der Relevant Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 13. November bis 12. Dezember 2024

v.l.n.r.: Bent Bartels (Anton Spieker), Fritz Schneider (Leandro Wegner), Rolf Bartels (Harald Krassnitzer) in der Backstube –Foto: ARD Degeto Film | Relevant Film | Georg Wendt

 

Der erste Weihnachtsurlaub seit Jahren, gemütliche Feiertage zu Hause und Omis selbstgemachter Eierlikör: Auf nichts freut sich Morgane Ferru als Krankenschwester Nora Ritter mehr. Doch statt Ruhe und Harmonie sorgen alte Konflikte und neue Gefühle, ungeliebte Nachbarn und nervige Verwandte, eine heimliche Affäre, Liebeskummer und eine kaputte Heizung für das turbulenteste Fest ihres Lebens. Petra K. Wagner inszeniert „Weihnachtsüberraschung(en)“ (AT) nach einem romantisch-spritzigen Drehbuch von Claudia Matschulla und Arnd Mayer. Vor der Kamera von Peter Polsak spielen Morgane Ferru als Nora Ritter, Anton Spieker als ihr ehemaliger, verhasster Klassenkamerad Bent Bartels, Margarita Broich als Noras Mutter und Friseurmeisterin Ellen Ritter, Harald Krassnitzer als Bents Vater und Bäckermeister Rolf Bartels, Brix Schaumburg als Noras Bruder Moritz, Henrike Fehrs als Bents nervige, überkorrekte und frisch getrennte Schwester Katja, Petra Kelling als Oma Lore, Maximilian Scheidt, Franziska von Harsdorf, Leandro Wegner, Ulrich Brandhoff, Andra Kennedy, Claudia Matschulla u.a.

Zum Inhalt:

Krankenschwester Nora (Morgane Ferru) freut sich auf den ersten Weihnachtsurlaub seit Jahren und möchte ihn ganz ruhig und entspannt mit ihrer Mutter Ellen (Margarita Broich) verbringen. Dabei stört es sie nicht wirklich, dass ihr Bruder Moritz, früher Maike (Brix Schaumburg), nicht kommt, hat sie sich ihm gegenüber doch immer zurückgesetzt gefühlt. Aber dann taucht nicht nur Moritz auf, auch Oma Lore (Petra Kelling) disponiert um, und zu allem Überfluss stoßen aufgrund einer defekten Heizung auch noch der verwitwete Nachbar Rolf (Harald Krassnitzer) mit seinem – wie Nora meint – abscheulichen Sohn Bent (Anton Spieker) sowie Tochter Katja (Henrike Fehrs) und Enkelsohn Fritz (Leandro Wegner) zu ihnen. Turbulente Feiertage zeichnen sich ab, zumal auch jeder der Anwesenden den anderen noch ein Geheimnis offenbaren muss …

„Weihnachtsüberraschung(en)“ (AT) ist eine Produktion der Relevant Film Produktion (Produzentin: Heike Wiehle-Timm, Producerin: Rieke Bubert) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt) für die ARD für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Das Drehbuch schrieben Claudia Matschulla und Arnd Mayer, Regie führte Petra K. Wagner, hinter der Kamera stand Peter Polsak.

Wendepunkt – Der Usedom-Krimi (AT)

Eine Produktion der Razor Film im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten: 12. November bis 11. Dezember 2024

v.l.n.r.: Regisseurin Maris Pfeiffer, Kartin Sass und Till Firit –Foto: ARD Degeto Film | NDR | Oliver Feist

 

Zum 25. Mal stand Katrin Sass von Mitte November bis Mitte Dezember 2024 als Ex-Staatsanwältin Karin Lossow vor der Kamera – für „Wendepunkt Der Usedom-Krimi“ (AT). Der DonnerstagsKrimi von ARD Degeto Film und NDR im deutschen und polnischen Teil der Ostseeinsel sowie in Berlin und Umgebung. Das Drehbuch schrieben Dinah Marte Golch – es ist bereits ihre fünfte Vorlage für die äußerst erfolgreiche Reihe – und Isabell Serauky, die zum zweiten Mal am „Usedom-Krimi“ beteiligt ist. Auch Regisseurin Maris Pfeiffer arbeitete zum zweiten Mal mit dem „Usedom-Krimi“-Team. Neben Katrin Sass gehören u. a. Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens) und Milena Dreißig (Staatsanwältin Katharina Stozek) zum Schauspielensemble.

In „Wendepunkt“ lernt Karin Lossow die geheimnisvolle Mandy (Anne Haug) kennen, die offenbar ihren Kollegen Martin Rabe (Lasse Myhr) und dessen Eltern verfolgt. Kurz darauf wird Martins Verlobte Antonia (Anna Baranowska) tot aufgefunden. Während Rainer Witt in Antonias Unternehmen ermittelt, einem innovativen Start-up zur Wasserentsalzung, deckt Karin Lossow die erschütternde Verbindung von Mandy zur Familie Rabe auf – eine Geschichte, die bis in die DDR und zum Fall der Mauer 1989 zurückreicht.

Neben den Genannten spielen u. a. Katarzyna Maciag (Kobylinska), Julia Jäger (Ulrike Rabe), Thomas Bading (Wolfgang Rabe), David Ruland (Kai Berger) und Katerina Medvedeva (Lena Nowak).

Produzent ist Gerhard Meixner (Razor Film), Producerin: Aimee Fox, Kamera: Dominik Berg. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).

Niemand stirbt gerne allein (AT) & Charivari (AT)

Hager Moss Film im Auftrag von ARD Degeto Film und BR für die ARD

Zwei neue Filme der Reihe Ein Krimi aus Passau

Dreharbeiten: 8. Oktober bis 4. Dezember 2024

v.l.n.r.: Marie Leuenberger (Rolle: Frederike Bader) und Michael Ostrowski (Rolle: Ferdinand Zankl) – Foto: ARD Degeto | Christiane Pausch

Die Dreharbeiten zum achten und neunten Krimi aus Passau fanden von Anfang Oktober bis Anfang Dezember 2024 statt. In „Niemand stirbt gern allein“ (AT) ermitteln Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) und Detektiv Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) zu einem mutmaßlichen Justizirrtum. In „Charivari“ (AT) sind sie einem Serienkiller auf der Spur. In weiteren Rollen sind Nadja Sabersky, Stefan Rudolf, Xenia Tiling, Marco Eschrich, Bettina Mittendorfer, Daniel Christensen, Petra Berndt, Teresa Rizos, Alexander Gaida u. a. zu sehen.

Gedreht wurde in München und in der Dreiflüssestadt Passau, produziert von Hager Moss Film (Produzentin: Diana Chylla) im Auftrag von ARD Degeto Film und BR, die Redaktion liegt bei Claudia Luzius (BR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Niemand stirbt gern allein. Ein Krimi aus Passau“ (AT) (Folge 8)

Auf einem Passauer Fußballfeld finden Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) und Detektiv Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) die Leiche von Alois Morath (Roland Leyer). War es Mord oder Suizid? Kurz zuvor wurden sie von der schwangeren Charlotte Ambrosius (Tamara Roming) beauftragt, herauszufinden, wer ihrem Verlobten bei seinem Freigang aus der JVA Drogen untergeschoben hat. Und was hat Restaurantbesitzerin Mathilde Huber (Petra Berndt) mit all dem zu tun?

Regie: Jan Fehse –  Drehbuch: Michael Vershinin – Darstellende: Marie Leuenberger, Michael Ostrowski, Nadja Sabersky, Stefan Rudolf, Xenia Tiling, Marco Eschrich, Bettina Mittendorfer, Alexander Gaida, Petra Berndt, Tamara Roming, Pirmin Sedlmeir, Paul Wollin, Fabian Baecker, Christiane Bärwald u. a. – Redaktion: Claudia Luzius (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto Film) – Produktion: Hager Moss Film (Produzentin: Diana Chylla) im Auftrag von ARD Degeto Film und BR für die ARD

„Charivari. Ein Krimi aus Passau“ (AT) (Folge 9)

Serienkiller lieben Trophäen. Berti Ottensamer (Daniel Christensen), Werkstattbesitzer für Trachtenschmuck, hat statt Anhängseln von heimischen Wildtieren kleine Körperteile seiner menschlichen Opfer in sein traditionelles bayerisches Accessoire „Charivari“ eingearbeitet. Mia Bader (Nadja Sabersky) ist Augenzeugin, als ihm die Bauchkette entrissen wird – und damit ein potentielles Beweisstück. Kurze Zeit später verschwindet sie spurlos, und Ex-Polizistin Frederike Bader (Marie Leuenberger) muss Mia mit Privatermittler Ferdinand Zankl (Michael Ostrowski) erneut aufspüren.

Regie: Jahn Fehse – Drehbuch: Robert Hummel, Michael Vershinin – Darstellende: Marie Leuenberger, Michael Ostrowski, Nadja Sabersky, Stefan Rudolf, Xenia Tiling, Marco Eschrich, Bettina Mittendorfer, Alexander Gaida, Daniel Christensen, Teresa Rizos, Clara Vogt, Yassin Trabelsi, Moon Suk, Stefan Betz u. a. – Redaktion: Claudia Luzius (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto Film) –  Produktion: Hager Moss Film (Produzentin: Diana Chylla) im Auftrag von ARD Degeto Film und BR für die ARD

Schattenseite (AT)

Dreamtool Entertainment im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 10. September bis 28. November 2024

v.l.n.r.: Samirah Breuer (Rolle Nola), Tanya Nguyen (Rolle Patricia), Florian Geißelmann (Rolle Corvin), Jonas Ems (Rolle Yannick), Ludger Bökelmann (Rolle Simon), Marven Gabriel Suarez-Brinkert (Rolle Flavio) – Foto: ARD Degeto | HR | funk | Dreamtool Entertainment GmbH | Elliott Kreyenberg

Welche Geheimnisse von dir sind im Netz? Ein Klick, der alles verändert. Die Young Adult-Thriller-Serie „Schattenseite“ (AT), basierend auf dem Roman von Autor, Schauspieler, Content Creator und Social Media-Star Jonas Ems, taucht authentisch in hochaktuelle Themen der Gen Z, wie Cybermobbing und Hackerangriffe ein. Özgür Yildirim („4 Blocks“, „Para – Wir sind King“) und Alison Kuhn („Druck“, „Watch Me“) inszenierten die 6-teilige Serie für die ARD Mediathek. Die Drehbücher schrieb Hanna Hribar in Zusammenarbeit mit Jonas Ems, die die Serie gemeinsam kreierten.

Corvin (Florian Geißelmann), Nola (Samirah Breuer), Patricia (Tanya Nguyen) und Simon (Ludger Bökelmann) stehen kurz vor dem Abi, als die „Schattenseite“ alles verändert. Die Website enthüllt intimste Geheimnisse der Jugendlichen. Je mehr Klicks die Seite bekommt, umso mehr brisantes Material kommt ans Tageslicht. Chatverläufe, Screenshots, Nacktfotos und Videos. Wer einen Leak stoppen will, muss mit der „Schattenseite“ zusammenarbeiten – und damit vielleicht seine engsten Freund:innen verraten. Wer verbirgt sich hinter der „Schattenseite“? Und was hat das alles mit dem kürzlichen Tod von Mitschüler Linus zu tun?

Vor der Kamera von Matthias Bolliger standen Samirah Breuer, Ludger Bökelmann, Florian Geißelmann, Tanya Nguyen, Marven Gabriel Suarez-Brinkert, Filip Schnack, Moritz Hoyer, Carlotta Weide, Philip Günsch, Sophie Paasch, Philip Kapell, Jonas Ems, Christian Erdmann, Boris Aljinovic u.v.w.

„Schattenseite“ (AT) ist eine Produktion der Dreamtool Entertainment GmbH (Produzent: Stefan Raiser, Producer: Simon Buchner) im Auftrag der ARD Degeto Film, funk und des Hessischen Rundfunks für die ARD Mediathek. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Jana Birkenbach (funk) und Jörg Himstedt (Hessischer Rundfunk). Es förderte das Medienboard Berlin Brandenburg.

Die Dreharbeiten in Berlin und Umgebung laufen noch bis 28. November 2024.

Tod am See (AT) & Marionetten (AT)

Eine Koproduktion von Mona Film, Tivoli Film, Servus TV und ARD Degeto Film für die ARD

Neue DonnerstagsKrimi-Reihe: Der Salzburg-Krimi

Dreharbeiten: 24. September bis 20. November 2024

Fritz Karl (Mitte, Rolle: Thomas Meiberger). Im Hintergrund: Lisa Schützenberger (links) und Josef Danner (rechts) – Foto: ARD Degeto Film | Servus TV | Mona Film | Viktoria Herbig

 

Wenn Kommissare an ihre Grenzen stoßen, kann ein forensischer Kriminalpsychologe mit äußerst unkonventionellen Ermittlungsmethoden durchaus hilfreich sein. Sein Name: Meiberger – Thomas Meiberger! Mit diesem von Fritz Karl verkörperten, höchst eigenwilligen Experten bekommt der Donnerstagabend gleichsam einen neuen Schauplatz: Salzburg, die pittoreske österreichische Mozart-, Festspiel- und Kulturstadt, Unesco-Weltkulturerbe mit besonderem Charme und ihrem von wunderschönen Seen und ländlicher Atmosphäre geprägten Umland. Hier haben am 24. September 2024 die Dreharbeiten für zwei 90-Minüter der neuen Krimireihe „Der Salzburg-Krimi“ unter der Regie von Till Franzen (Kamera: Matthias Pötsch) begonnen.

An der Seite von Fritz Karl als forensischer Kriminalpsychologe Meiberger spielen im festen Ensemble Lisa Schützenberger und Franz Josef Danner als Hauptkommissare Anna Grünwald und Kevin Ganslinger, Tanja Raunig als Pathologin Ulla Ganslinger, Lino Gaier als Meibergers Sohn Patrick und Anna Loos als Dekanin Andrea Breuer. In Episodenrollen spielen Peter Lohmeyer, Jan Georg Schütte, Nina Proll, Gregor Bloéb, Edi Jäger, Monica Anna Cammerlander, Carl Achleitner, Christian Himmelbauer, Sibylle Kos, Felix Rank, Lukas Weiss, Christoph von Friedl, tchuci, Harwin Krawitz u.v.a.

Zu den Inhalten:

Der Salzburg-Krimi: Tod am See (AT)

Mit dem Fund einer an ein Kreuz gefesselten Männerleiche am Wolfgangsee beginnt ein heikler Fall für die Salzburger Hauptkommissarin Anna Grünwald (Lisa Schützenberger) und ihren Kollegen Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner). Das junge Opfer ist der Sohn des Landtagsabgeordneten Peter Aidbichler (Gregor Bloéb). Um einen Skandal zu vermeiden, erzwingt der einflussreiche Politiker eine ungewöhnliche Dienstanweisung: Ein Vertrauter der Familie, der Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) soll die Ermittlungen begleiten. Als herauskommt, dass der Tote eine heimliche Liebesbeziehung führte, scheint der Täter gefunden. Für Grünwald ist der Fall gelöst. Doch Meiberger misstraut der Lösung. Als weitere Morde geschehen, begibt sich der forensische Psychologe auf die Suche nach den losen Enden der Verbindungen zwischen den Opfern, die zu einem fast vergessenen Drama führen …

Der Salzburg-Krimi: Marionetten (AT)

Mit Serien- oder Ritualmördern hat die Salzburger Hauptkommissarin Anna Grünwald (Lisa Schützenberger) keine Erfahrung. Als zwei Menschen entführt werden, die irritierende Gemeinsamkeiten aufweisen, suchen sie und ihr Kollege Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner) nach fachkundigem Rat: Der Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl), inzwischen Lehrbeauftragter an der Salzburger Universität, soll ihnen bei der Suche nach dem Täter helfen, der den Entführungsort mit detailgetreuen Marionetten seiner Opfer kennzeichnet. Meiberger versucht in die verschobene Gedankenwelt eines aus der Bahn geworfenen Menschen einzutauchen, der mit seinen Taten codierte Botschaften versendet – und womöglich gefunden werden will. Als zwei weitere Menschen verschwinden, wie die ersten Opfer Psychologen, engt sich der Kreis der Verdächtigen ein. Während Grünwald um das Leben der Entführten fürchtet, ahnt Meiberger nicht, welche Rolle er in dem Plan des geheimnisvollen Täters spielt, der überraschend Kontakt zu ihm aufnimmt …

„Der Salzburg Krimi“ (AT) ist eine Koproduktion von Mona Film und Tivoli Film in Zusammenarbeit mit ServusTV und ARD Degeto für die ARD mit Unterstützung von FISA+, Fernsehfonds Austria und des Landes Salzburg für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Produzenten sind Thomas Hroch und Gerald Podgornig. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto Film) sowie bei Frank Holderied und Robert Feitzinger (ServusTV). Regie führte Till Franzen nach Drehbüchern von Friedrich Anton Karl und Till Franzen („Tod am See“) und Peter Koller („Marionetten“).

 

Käthe und ich – Ein gutes Leben (AT) & Glück (AT)

Bavaria Fiction GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 5. September bis 01. November 2024

Paul Winter (Christoph Schechinger) und seine Hündin Käthe (Hoonah) sind ein eingespieltes Team. – Foto: ARD Degeto | Christiane Pausch

Zwei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Käthe und ich“ – „Endlich Freitag im Ersten“

Derzeit laufen die Dreharbeiten für zwei neue Filme der erfolgreichen „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe „Käthe und ich“. Im elften Film „Ein gutes Leben“ (AT) geht es um „Altersarmut“: Pauls (Christoph Schechinger) ehemalige Klavierlehrerin Lore Lehmann kommt mit ihrer Rente vorne und hinten nicht hin. Als ihr droht, nach der Wohnung auch noch ihren Hund zu verlieren, hilft Paul ihr, sich ihren Problemen zu stellen. „Glück“ (AT), der zwölfte Film bringt einiges an Veränderungen mit sich: Auf dem Gutshof eröffnet Pauls Mutter Helga eine häusliche Krankenpflege in den umgebauten Praxisräumen von Eric, der nach Berlin gegangen ist. Plötzlich taucht Erina auf, Pauls Frau, von der er getrennt lebt. Erina unterstützt die gemeinsame Freundin Leonie, die ihren Mann Aljoscha beschuldigt, sie mit intimen Fotos zu erpressen. Was die Sache nicht einfacher macht: Aljoscha ist einer von Pauls besten Freunden und behauptet seinerseits, dass seine Frau Borderlinerin ist und sich das alles nur ausdenkt. Paul gerät zwischen alle Stühle.

In weiteren Rollen zu sehen: Birgit Berthold (Lore Lehmann), Hildegard Schroedter (Pauls Mutter), Ulrich Brandhoff (Tierarzt Eric), Nadja Bobyleva (Pauls Ex-Frau), Jasmina Al Zihairi (Leonie), Bert Tischendorf (Aljoscha), Anna Hausburg (Jasmina), Ercan Durmaz (Polizist Djamil), Cléo Buzási, Isabell Gerschke, Andreas Birkner, Sandra Nedeleff, Victor Maria Diderich, u.a.

Zu den Inhalten:

„Käthe und ich – Ein gutes Leben“ (AT) (Folge 11)

Paul Winter macht bei einem Spaziergang am See mit der Therapiehündin Käthe eine Beobachtung: Seine frühere Klavierlehrerin, die über 70-jährige Lore Lehmann, sucht nach Pfandflaschen in einem Mülleimer. Offenkundig möchte die Rentnerin dabei nicht gesehen werden. Um eine unangenehme Situation zu vermeiden, versteckt sich Paul zunächst. Nach einem Gespräch mit seiner Mutter und seinem Freund Eric beschließt der erfahrene Psychologe, sich auf dezentem Weg zu erkundigen, wie es um die Seniorin steht. Er findet heraus, dass Lores bescheidene Rente zum Leben kaum reicht, sie kein richtiges Zuhause mehr hat und sogar ihren geliebten Hund bei der 12-jährigen Tochter ihrer früheren Vermieterin zurücklassen musste.
Unter dem Vorwand von Klavierstunden gelingt es Paul, dass Lore vorübergehend in den Gutshof zieht, wo er mit seiner Mutter lebt. Als Paul sich behutsam dem Problem von Lore Lehmann annähern will, erfährt er, dass ein schwerwiegender Verdacht gegen seine ehemalige Klavierlehrerin im Raum steht.

„Käthe und ich – Glück“ (AT) (Folge 12)

Auf dem weitläufigen Gutshof der Winters sortieren sich die Dinge neu: Pauls Mutter Helga eröffnet in den umgebauten Praxisräumen von Tierarzt Eric, der nach Berlin gegangen ist, eine häusliche Krankenpflege. Mit der verzweifelten Bitte um diplomatische Vermittlung wendet sich die Kindergärtnerin Leonie, Noch-Ehefrau von Pauls Jugendfreund Aljoscha, an den lebensklugen Psychologen: Er soll ihren uneinsichtigen Ex daran hindern, aus Rache intime Fotos von ihr zu veröffentlichen. Für Paul erscheinen die Vorwürfe fragwürdig, da Aljoscha ein hoch angesehener Staatsanwalt ist. Um sich ein eigenes Bild zu machen, verabredet er sich mit dem Beschuldigten.
Als Paul vorher bei Leonie vorbeifährt, kommt es dort zu einem unerwarteten Wiedersehen: Seine von ihm getrenntlebende Frau Erina ist an den Müritzsee zurückgekehrt, um ihrer Freundin beizustehen und bei der Betreuung ihrer zweijährigen Tochter zu entlasten. Die Begegnung mit Erina reißt alte Wunden wieder auf und stützt Paul Winter in ein emotionales Chaos.

Gedreht wird bis zum 01.11.2024 in Waren an der Müritz, Röbel und Berlin.

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD. Brigitte Müller ist Autorin und Produzentin gemeinsam mit Ronald Mühlfellner für Bavaria Fiction. Regie führt Oliver Liliensiek. Verantwortlich in der Redaktion der ARD Degeto Film sind Christoph Pellander und Sascha Mürl.

Pechmarie (AT)

triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Neuer Film der Reihe Nord bei Nordwest

Dreharbeiten: 9. Oktober bis 07. November 2024

 

Hintere Reihe v.l.n.r.: Jana Klinge, Seth Hollinderbäumer (Produzent), Joana Vogdt (Regie), Fee Strothmann (Kamera), Hinnerk Schönemann; vordere Reihe vlnr: Marleen Lohse, Anne Zander, ganz vorne: Fritz aka Holly  Foto: ARD Degeto Film| NDR | Gordon A. Timpen

 

Mehrere Tote, ein missglückter Drogendeal und eine taube Frau, die Geld gut gebrauchen kann – das sind die Zutaten des „Nord bei Nordwest“-Films „Pechmarie“ (AT), der im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR bis zum 7. November auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung entsteht. Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) ist in der Episoden-Hauptrolle Anne Zander zu sehen. Das Buch schrieb wieder Holger Karsten Schmidt, Headautor der erfolgreichen Reihe im Ersten. Die Inszenierung für diese Folge übernimmt Joana Vogdt. Ihr Regie-TV-Debüt „Ostsee für Sturköppe“ hatte Ende September auf dem Filmfest Hamburg Premiere.

Zum Inhalt:

Eine schreckliche Entdeckung erschüttert das beschauliche Schwanitz. In einem nahegelegenen Wald werden vier Tote aufgefunden – scheinbar die Opfer eines aus dem Ruder gelaufenen Drogengeschäfts. Das Kokain ist noch da, das Übergabe-Geld verschwunden. Die Schwanitzer Polizisten Hauke Jacobs und Hannah Wagner stehen vor einem Rätsel.

Aber nicht nur sie, sondern auch die Strippenzieher des Deals sind auf der Suche nach dem verschwundenen Geld. Einer der Toten ist Moritz Hansen – diese Entdeckung führt zu dessen Schwester Marie, die alle nur als „Pechmarie“ kennen. Marie hat als Kind ihre Eltern und die gemeinsame Schwester bei einem Unfall verloren. Kurz darauf wurde sie auch noch vom Blitz getroffen und kann seitdem nichts mehr hören.In Schwanitz heißt es, sie ziehe das Unglück an.

Marie muss nun nicht nur den Tod ihres geliebten Bruders verkraften, sondern erfährt auch, dass der Kredit für ihr Elternhaus an einen skrupellosen Investor ging. Als sie herausfindet, dass Moritz das Haus retten wollte und ihr gleichzeitig einen Hinweis auf das fehlende Geld hinterlassen hat, ist sie fest entschlossen, den Lauf der Dinge diesmal umzukehren. Mithilfe von Jule Christiansen kommen Hauke und Hannah Marie auf die Spur. Aber wie geht man mit einer Frau um, der man nach so viel Pech im Leben das Glück eines unverhofften Geldsegens gönnt?

Neben den Genannten spielen das „Nord bei Nordwest“-Ensemble – Cem Ali Gültekin (als Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann), Victoria Fleer (Bine Pufal), Joshy Peters (Puttkammer) – sowie Patrick von Blume (Oliver Mienle), Pascal Houdus (Moritz Hansen), Johannes Kühn (Jan Keller), Iskander Madjitov (Sven Anders), Jennifer Wollny (Natascha Fuchs), Paul Pötsch (Daniel Kromer) und andere.

„Nord bei Nordwest – Pechmarie“ (AT) ist eine Produktion von triple pictures (Produzent ist Seth Hollinderbäumer) im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD. Kamera: Fee Strothmann, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

Kristina Mahlo – Das Verstummen der Krähe (AT)

all-in-production (Produzenten: Boris Jendreyko, Zeljko Karajica) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten: 8. Oktober bis  7. November 2024

Morgane Ferru als titelgebende Kristina Mahlo – Foto: ARD Degeto Film | Kurt Patzak

 

Morgane Ferru als Nachlassverwalterin mit detektivischem Gespür für ungelöste Kriminalfälle

Kristina Mahlo ist Nachlassverwalterin und liebt ihren unaufregenden Job, bei dem sie höchstens einmal mit gierigen Erben aneinandergerät oder eine unerwünschte Topfpflanze vor der Vernichtung bewahrt. Doch ein ungewöhnlicher Auftrag und ihre Neugier lassen sie sich Hals über Kopf in eine Kriminalermittlung stürzen. Dabei kommt Kristina ihr besonderes Gespür für Übersinnliches zugute – sie wird im doppelten Sinn eine „Anwältin“ der Toten. Dass ihre Einmischung sie in tödliche Gefahr bringt, ist ihr zwar nicht unbedingt bewusst, schreckt sie bei der Wahrheitssuche aber auch nicht ab – im Gegenteil. Michael Rowitz (Kamera: Roman Nowocien) inszeniert nach einem Drehbuch von Mathias Klaschka und dem verstorbenen Performancekünstler und Geschichtenerzähler Xaõ Seffcheque nach einer Vorlage von Andre Georgi. Die Romanvorlage stammt von Sabine Kornbichler. Die Dreharbeiten in München und Umgebung dauern voraussichtlich noch bis zum 7. November 2024 an.

Neben Morgane Ferru als titelgebende Kristina Mahlo spielen Saskia Vester, Ernst Stötzner, Jamilah Bagdach, Stephan Kampwirth, Clelia Sarto, Picco von Groote, Katrin Filzen, Stephan Luca, Jochen Matschke, Natalia Rudziewicz, Niklas Löffler, Sandra Steinbach, Pia Amofa-Antwi, Thara Landes, Thomas Gräßle, Jakob Graf, Johannes Schöneberger u.v.a.

Zum Inhalt

Vor zwei Jahren wurde die wohlhabende Theresa Lenhardt (Natalia Rudziewicz) des Mordes an ihrem Lebensgefährten Konstantin Lischka (Thomas Gräßle) für schuldig befunden und verurteilt. Jetzt liegt sie im Sterben und bittet die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo (Morgane Ferru) um Hilfe. Theresas Erbe soll an denjenigen ausgezahlt werden, der einen entscheidenden Hinweis zum wahren Mörder von Konstantin Lischka liefert. Denn Theresa beteuert noch auf dem Sterbebett ihre Unschuld. Kristina ist unsicher, ob sie den Auftrag annehmen soll. Doch dann entdeckt sie in der Wohnung der Toten einen Hinweis auf ihren eigenen Bruder Ben (Johannes Schöneberger), der vor einiger Zeit spurlos verschwand. Hängen die beiden Fälle zusammen?

„Kristina Mahlo – das Verstummen der Krähe“ ist eine Produktion der all-in-production (Produzenten: Boris Jendreyko, Zeljko Karajica) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD für den Sendeplatz am Samstagabend. Regie führt Michael Rowitz nach einem Buch von Mathias Klaschka, Xao Seffcheque und Andre Georgi. Die Redaktion liegt bei Diane Wurzschmitt (ARD Degeto Film).