Bereits abgedreht:

„Mimi und ihr Krimi“ (AT)

Jutta Speidel und Max von Thun als ungleiches Mutter-Sohn-Gespann vor der Kamera

Eine Produktion der ROXY Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD

Dreharbeiten vom 18. August  bis 17. September 2026

Max von Thun, Sybille Tafel (Regie) und Jutta Speidel – Foto: ARD Degeto Film/Marc Reimann

Wenn eine frisch pensionierte Dorfpolizistin weder vom Stillhalten noch vom Loslassen viel hält, wird der erste Fall ihres Sohnes schnell zur Familienangelegenheit: In der neuen Krimikomödie „Mimi und ihr Krimi“ (AT) spielen Jutta Speidel und Max von Thun erstmals ein ebenso liebevolles wie konfliktreiches Mutter-Sohn-Duo. Vom 18. August bis 17. September fanden unter der Regie von Sibylle Tafel die Dreharbeiten in Neubeuern, am Schliersee und in der Region Tegernsee statt. Das Drehbuch stammt von Christian Limmer.

Neben Jutta Speidel und Max von Thun sind in weiteren Rollen Gerhard Wittmann, Michael Roll, Xenia Tiling, Marlina Mittenhofer und Teresa Rizos zu sehen.

Zum Inhalt:

Vierzig Jahre lang hat Mimi Meyer (Jutta Speidel) im bayerischen Bad Tannsee für Recht und Ordnung gesorgt. Nun ist sie im Ruhestand – zumindest auf dem Papier. Denn Mimi hält weder vom Stillhalten noch vom Loslassen besonders viel. Sie trainiert die örtliche Fußballmannschaft, kümmert sich um ihre Alpakas und genießt eine heimliche Romanze mit Bürgermeister Josef (Gerhard Wittmann). Ausgerechnet jetzt kehrt ihr Sohn Florian (Max von Thun) zurück: Er übernimmt Mimis alte Dienststelle und zieht vorübergehend – sehr zum Leidwesen beider – wieder bei ihr ein. Ordnungsliebend, korrekt und stets mit einem Paragrafen zur Hand, ist er das genaue Gegenteil seiner charmanten, eigensinnigen Mutter. Als der Torjäger von Mimis Dorfelf tot aufgefunden wird, prallen ihre Welten endgültig aufeinander. Während Florian und die Münchner Kriminalkommissarin Lisa Denhardt (Xenia Tiling) streng nach Vorschrift ermitteln, setzt Mimi auf Menschenkenntnis, kurze Wege und ihr feines Gespür für alles, was im Dorf nicht stimmt. Dabei ist sie den Profis oft einen Schritt voraus und bringt Geheimnisse ans Licht, die Bad Tannsee lieber für sich behalten hätte …

„Mimi und ihr Krimi“ (AT) ist eine Produktion der ROXY Film im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Sibylle Tafel („Auf der Walz – Drei Jahre und ein Tag“) führt Regie nach einem Drehbuch von Christian Limmer. Die Kamera verantwortet Florian Schilling. Produzent:Innen sind Ursula Woerner, Annie Brunner und Andreas Richter. Die redaktionelle Verantwortung bei der ARD Degeto Film liegt bei Barbara Süßmann und Johanna Kraus.

„Mabuse“ (AT)

Eine Legende kehrt zurück: Dreharbeiten zur Cyber-Thriller-Serie abgeschlossen

Eine Produktion der Keshet Fiction Germany in Koproduktion mit CCC Filmkunst im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks

Gert Lohmann (Friedrich Mücke), Lothar Wenk (Clemens Schick) und Selena Baum (Marie Bloching) – Foto: ARD Degeto Film/HR/Keshet Fiction Germany/CCC Filmkunst/Tomáš Mikule

Eine der ikonischsten Figuren der deutschen Filmgeschichte kehrt mit einem hochkarätigen Ensemble zurück! Letzte Woche gingen die Dreharbeiten zur sechsteiligen Serie „Mabuse“ (AT) für die ARD Mediathek in München, Prag und Umgebung zu Ende. Die Neuinterpretation des legendären Stoffes verlegt den Mythos des Dr. Mabuse in die digitale Gegenwart: Wo einst Hypnose und Maskerade die Werkzeuge des Verbrechens waren, bestimmen heute Algorithmen, Desinformation und Künstliche Intelligenz die Spielregeln.

Unter der Regie von Boris Kunz standen seit Juni u.a. Friedrich Mücke, Marie Bloching, Zoe Valks, Philip Froissant, Fridolin Sandmeyer, Clemens Schick, Annika Enard, Malaya Takeda, Christian Heiner Wolf, Lorna Ishema, Sascha Geršak und Maximilian Brückner vor der Kamera.

Zum Inhalt:

Im Zentrum von „Mabuse“ (AT) steht eine rätselhafte Serie von Gewalttaten, deren Spuren tief in die digitalen Schattenräume unserer Zeit führen. Während die Ermittelnden mit Rückschlägen und falschen Fährten konfrontiert werden, taucht in einer virtuellen Simulation ein Avatar namens „Dr. Mabuse“ auf. Er bekennt sich als Strippenzieher hinter den Verbrechen und stellt den Ermittelnden ein ebenso unerbittliches wie tödliches Ultimatum. Auf der Jagd nach der phantomhaften Super-Bedrohung stellt sich zunehmend die Frage: Ist Dr. Mabuse ein Einzelner, ein Kollektiv oder etwas anderes, das längst außer Kontrolle geraten ist?

„Mabuse“ (AT) ist eine Produktion der Keshet Fiction Germany in Koproduktion mit CCC Filmkunst im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks. Die Regie übernimmt Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla als Ko-Headautor und Oskar Sulowski auch die Drehbücher schreibt. Die Bildgestaltung verantwortet Pascal Schmit. Produzent:innen sind Tina Hechinger und Christina Christ, Axel Kühn. Koproduzentin ist Alice Brauner. Creative Producer sind Konstantin Kühnle und Boris Kunz. Die Redaktion für die ARD Degeto Film liegt bei Carolin Haasis und Karsten Günther, für den Hessischen Rundfunk bei Jörg Himstedt. „Mabuse“ (AT) entstand mit Unterstützung des German Motion Picture Fund (GMPF), des FilmFörderFonds Bayern (FFF Bayern) und des tschechischen audiovsiuellen Fonds. Der Weltvertrieb liegt bei One Gate Media.

„Mimi und ihr Krimi“ (AT)

Jutta Speidel und Max von Thun als ungleiches Mutter-Sohn-Gespann vor der Kamera

Eine Produktion der ROXY Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

 Dreharbeiten vom 18. August bis 17. September 2026

Max von Thun (Florian Meyer), Sibylle Tafel (Regie) und Jutta Speidel (Mimi Meyer) – Foto: ARD Degeto Film/Marc Reimann

Wenn eine frisch pensionierte Dorfpolizistin weder vom Stillhalten noch vom Loslassen viel hält, wird der erste Fall ihres Sohnes schnell zur Familienangelegenheit: In der neuen Krimikomödie „Mimi und ihr Krimi“ (AT) spielen Jutta Speidel und Max von Thun erstmals ein ebenso liebevolles wie konfliktreiches Mutter-Sohn-Duo. Vom 18. August bis 17. September fanden unter der Regie von Sibylle Tafel die Dreharbeiten in Neubeuern, am Schliersee und in der Region Tegernsee statt. Das Drehbuch stammt von Christian Limmer.

Neben Jutta Speidel und Max von Thun sind in weiteren Rollen Gerhard Wittmann, Michael Roll, Xenia Tiling, Marlina Mittenhofer und Teresa Rizos zu sehen.

Zum Inhalt:

Vierzig Jahre lang hat Mimi Meyer (Jutta Speidel) im bayerischen Bad Tannsee für Recht und Ordnung gesorgt. Nun ist sie im Ruhestand – zumindest auf dem Papier. Denn Mimi hält weder vom Stillhalten noch vom Loslassen besonders viel. Sie trainiert die örtliche Fußballmannschaft, kümmert sich um ihre Alpakas und genießt eine heimliche Romanze mit Bürgermeister Josef (Gerhard Wittmann). Ausgerechnet jetzt kehrt ihr Sohn Florian (Max von Thun) zurück: Er übernimmt Mimis alte Dienststelle und zieht vorübergehend – sehr zum Leidwesen beider – wieder bei ihr ein. Ordnungsliebend, korrekt und stets mit einem Paragrafen zur Hand, ist er das genaue Gegenteil seiner charmanten, eigensinnigen Mutter. Als der Torjäger von Mimis Dorfelf tot aufgefunden wird, prallen ihre Welten endgültig aufeinander. Während Florian und die Münchner Kriminalkommissarin Lisa Denhardt (Xenia Tiling) streng nach Vorschrift ermitteln, setzt Mimi auf Menschenkenntnis, kurze Wege und ihr feines Gespür für alles, was im Dorf nicht stimmt. Dabei ist sie den Profis oft einen Schritt voraus und bringt Geheimnisse ans Licht, die Bad Tannsee lieber für sich behalten hätte …

„Mimi und ihr Krimi“ (AT) ist eine Produktion der ROXY Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Sibylle Tafel („Auf der Walz – Drei Jahre und ein Tag“) führt Regie nach einem Drehbuch von Christian Limmer. Die Kamera verantwortet Florian Schilling. Produzent:Innen sind Ursula Woerner, Annie Brunner und Andreas Richter. Die redaktionelle Verantwortung bei der ARD Degeto Film liegt bei Barbara Süßmann und Johanna Kraus.

„Feuer und Flamme“ (AT)

Vierter Film der Reihe „Tod am Rennsteig“

Eine Produktion der Klingsor Media im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR für die ARD

Dreharbeiten vom 11. August bis 8. September 2026

Kristin Suckow (re.) als Kriminalpsychologin Annett Schuster und Bernhard Conrad als Fallanalytiker Jan Kawig – Foto: MDR | ARD Degeto Film  | Oliver Feist

 

In Erfurt startetem am 11. August 2026 die Dreharbeiten für einen neuen Film von „Tod am Rennsteig“ begonnen. Mit „Feuer und Flamme“ (Arbeitstitel) entstand bereits der vierte Film der erfolgreichen MDR/Degeto-Krimireihe für die ARD. Bis 8. September stnden u. a. Kristin Suckow, Bernhard Conrad und Anne-Kathrin Gummich in Erfurt und Umgebung vor der Kamera. „Feuer und Flamme“ wird voraussichtlich 2027 am Donnerstagabend seine lineare Premiere feiern und dann online first auch in der ARD Mediathek abrufbar sein.

Zum Inhalt:

Komplexe Kriminalfälle sind ihr Spezialgebiet. Die Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) und der Fallanalytiker Jan Kawig (Bernhard Conrad) bilden das Ermittlerduo der Operativen Fallanalyse (OFA).

Als die Leiterin einer psychiatrischen Einrichtung tot in einer ausgebrannten Sauna am Erfurter Stadtrand gefunden wird, übernimmt die OFA die Ermittlungen. Es ist bereits die zweite Brandleiche innerhalb kurzer Zeit. Die Spuren führen zur Pyromanin Klara, die im Maßregelvollzug der getöteten Ärztin untergebracht ist. Doch Klara kann die Brände unmöglich selbst gelegt haben.

Vor sieben Jahren wurde sie für den Feuertod ihrer Eltern auf dem eigenen Pferdehof verurteilt. Nur Klara und ihre Schwester Pia überlebten das Inferno. Annett Schuster und Jan Kawig rollen den alten Fall neu auf. Will jemand an ihrer Stelle Rache nehmen? Oder zieht Klara selbst aus der Klinik heraus die Fäden? Je tiefer Annett Schuster in die Psyche der jungen Frau eintaucht, desto verschwommener werden die Grenzen zwischen Schuld, Wahrheit und Manipulation.

Im vierten Film von „Tod am Rennsteig“ erzählt Autor Paul Salisbury nach einer Vorlage von Jens Köster einen psychologisch dichten Kriminalfall, der das Publikum bis zuletzt im Ungewissen lässt.

An der Seite von Kristin Suckow und Bernhard Conrad spielen u.a. Anne-Kathrin Gummich (Marion Dörner), Berit Künnecke (Sabine Limmer), Uwe Preuss (Raimund Kawig), Banafshe Hourmazdi (Julia Moradi), Stephanie Amarell (Klara Matschuka), Ada Philine Stappenbeck (Pia Matuschka), Nicolas Handwerker (Benno Matuschka), Nico Ehrenteit (Felix Dessauer) und Reza Brojerdi (Dr. Berner).

„Feuer und Flamme“ (AT) ist eine Produktion der Klingsor Media GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR für die ARD. Produzentin ist Dr. Beatrice Kramm, ausführende Produzentin Juliane Mieke. Die Redaktion verantworten Denise Langenhan (MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Regie führte Maurice Hübner, die Kamera übernahm Julia Jalnasow.

„Immer fehlt was“ (AT)

ARD-Degeto-Film-Komödie mit Elena Uhlig und Johanna Gastdorf in den Hauptrollen

Eine Produktion der Warner Bros. ITVP Deutschland im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 28. Juli bis 26. August 2026

v.l.n.r.: Hannes Hubach (Kamera), Lilit Serger (Rolle: Ruby Giese), Johanna Gastdorf (Rolle: Carmen Giese), Tom Keune (Rolle: Bruno Lehnhard), Friederike Linke (Rolle: Franzi Giese), Elena Uhlig (Rolle: Gaby Giese), Christiane Balthasar (Regie) – Foto: ARD Degeto Film/Warner Bross. Thomas Kost

 

Am 28. Juli fiel in Köln die erste Klappe für die neue ARD-Degeto-Film-Komödie „Immer fehlt was“ (AT) mit Elena Uhlig und Johanna Gastdorf in den Hauptrollen. Nach einem Drehbuch von Kathi Liers inszenierte Christiane Balthasar, Gewinnerin des Deutschen Fernsehpreises 2025 für „Ein Mann seiner Klasse“, die turbulente Mutter-Tochter-Geschichte. Drehschluss war der 26. August 2026. In weiteren Rollen sind u.a. Friederike Linke, Lilit Serger, Alexandra Schalaudek, Olga von Luckwald und Dietrich Hollinderbäumer zu sehen. Die Kamera führt der vielfach ausgezeichnete Hannes Hubach.

Zum Inhalt:

In „Immer fehlt was“ (AT) lieben und bekriegen sich eine sture Mutter und ihre ebenso sture Tochter. Die pointierte Komödie zeigt zwei eigensinnige Frauen, die nicht mit-, aber noch weniger ohneeinander können – und wenn sie sich zusammentun, möchte man besser nicht im Weg stehen.

Gaby Giese (Elena Uhlig) führt ein erfülltes Leben: Sie ist glücklich mit ihrem Mann Bruno (Tom Keune) verheiratet, arbeitet als Gärtnerin und leitet mit viel Herz einen liebenswerten, wenn auch musikalisch ausbaufähigen Frauenchor. Ihre Mutter Carmen (Johanna Gastdorf), pensionierte Leiterin des Hygieneamtes, ist das genaue Gegenteil. Ob sie Gaby ungefragt Verbesserungsvorschläge macht oder das Personal der Seniorenresidenz mit hygienischen Mängellisten auf Trab hält – Rücksicht ist für Carmen kein Wert an sich. Für Gaby wird die mütterliche Schadensbegrenzung schnell zum Vollzeitjob, den sie mit Humor zu bewältigen versucht. Doch hinter ihrer robusten Fassade verbirgt sich der Schmerz, von ihrer Mutter nie wirklich akzeptiert worden zu sein. Die Frage, was mit ihr nicht stimmt, begleitet Gaby ihr Leben lang – bis sie ein Familiengeheimnis aufdeckt, das Carmen in einem völlig neuen Licht erscheinen lässt.

„Immer fehlt was“ (AT) ist eine Produktion der Warner Bros. ITVP Deutschland im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzenten sind Carina Hackemann und Marc Schaumburg. Die Redaktion liegt bei Johanna Kraus und Katja Kirchen (beide ARD Degeto Film). Gedreht wurde in Köln und im Bergischen Land. Der Film wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt. Ein Sendetermin ist noch nicht bekannt.

„Wiederkehr“ (AT) 

Fünfter Film der Reihe „Der Dänemark-Krimi“ mit Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff

Eikon Media im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 28. Juli bis 26. August 2026

v.l.n.r.: Katharina Heyer, Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff – Foto: ARD Degeto Film | Thorsten Jander

 

Der vierte „Dänemark-Krimi: Die Tote in den Dünen“ begeisterte im März diesen Jahres 6,495 Millionen Zuschauer:innen (MA: 28,7 %). Nun ist der neue rätselhafte Fall des dänischen Streifenpolizist:innen-Duos Ida Sörensen und Magnus Vinter abgedreht: In „Wiederkehr“ (AT) sehen sich Marlene Morreis und Nicki von Tempelhoff angesichts eines perfiden Giftmordes mit irrlichternden Wahrheiten und gefährlichen Täuschungen konfrontiert. Dirk Borchardt übernimmt die Rolle des heimkehrenden Familienvaters, der verzweifelt darum ringt, seine Unschuld zu beweisen.

Antje Ritter inszenierte den fünften „Dänemark-Krimi“ nach einem Drehbuch von Timo Berndt. Vor der Kamera von Simon Schmejkal spielen Marlene Morreis, Nicki von Tempelhoff, Katharina Heyer, Dirk Borchardt, Adina Vetter, Maja Enger, Christoph Tomanek, Leena Machielsen, Thomas Niehaus und Julia Titze. Die Dreharbeiten in Ribe (Dänemark), Lüneburg und Hamburg dauerten vom 28. Juli bis 26. August 2026 an.

Zum Inhalt:

„Der Dänemark-Krimi: Wiederkehr“ (AT)

Ein Mann flüchtet sich in die Arme der Polizeistreife Ida Sörensen (Marlene Morreis) und Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff). Es ist Erik Bjerre (Dirk Borchardt), der gerade vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde. Der Familienvater, der 16 Jahre für den Mord an seiner Affäre saß, jedoch immer seine Unschuld beteuerte, fühlt sich von einer Frau verfolgt: Kommissarin Frida Olsen (Katharina Heyer) aus Esbjerg beschattet ihn und hält ihn für äußerst gefährlich. Als kurz darauf in seiner Unterkunft, die junge Frau Marlene Früs (Julia Titze) stirbt, genauso vergiftet wie das damalige Opfer, unterstellt die Kommissarin Erik die Tat. Als Entlastungszeugen springen ihm jedoch Ida und Magnus zu Seite. Jagt Frida einem Phantom hinterher? Ist Erik ein gerissener Manipulator, wie sie behauptet, oder hat ihm jemand schon vor Jahren auch den ersten Mord in die Schuhe geschoben und versucht nun, ihn endgültig auszuschalten? Schließlich finden sich im Umfeld der Ermordeten weitere Verdächtige: Marlenes Freund, Ex-Soldat Nils Krogh (Thomas Niehaus), und Kneipier Jesper Kusk (Christoph Tomanek) geraten ins Visier der Ermittlungen. Und welche Rolle spielen eigentlich Eriks Frau (Adina Vetter), die durch seine Wiederkehr ihr renommiertes Gestüt verlieren könnte, und seine siebzehnjährige Tochter Anna (Maja Enger)?

„Der Dänemark-Krimi“ ist eine Produktion der Eikon Media (Produzentin: Michaela Nix, Producerin: Katarina Cvitic) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Birgit Titze, Katja Kirchen) für die ARD.

 

„Im Tal“ (AT)

Niki Stein inszeniert neue Serie, die im Ahrtal spielt

Eine Produktion der 307 Produktion in Koproduktion mit SWR, ARD Degeto Film und WDR für die ARD

Dreharbeiten vom 19. Mai bis 6. August 2026

v.l.n.r.: Produzentin Simone Höller, Antonia Moretti und Margarita Broich, ausführende Produzentin Juliane Thevissen, Regisseur Niki Stein sowie Riccardo Campione – Foto: SWR | 307 Production | Willy Dettmeyer

 

Die fiktionale Serie „Im Tal“ (AT) erzählt in vier Episoden von der Jahrhundertflut, die am 14. Juli 2021 das Leben der Menschen im Ahrtal unwiderruflich verändert hat. Auch für die beiden Freundinnen Lena und Nicola und ihre Familien ist alles, was bislang sicher schien, in Frage gestellt: ihre Freundschaft, ihre Zukunft, ihr Leben. Gedreht wurde die Serieab dem 19. Mai 2026 in Belgien und später im Ahrtal. „Im Tal“ (AT) von Autor und Regisseur Niki Stein ist eine Produktion von 307 Production in Koproduktion mit SWR, ARD Degeto Film und WDR für Das Erste und die ARD Mediathek.

Fünf junge Menschen, alle aufgewachsen im Ahrtal und auf dem Sprung, ihre Lebensträume zu verwirklichen, und deren Familien stehen im Mittelpunkt der Serie. Einige von ihnen sind als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in der Flutnacht im Einsatz. Sie versuchen in einem Wettlauf gegen die Zeit möglichst vielen zu helfen, während im Fortschreiten der Nacht immer mehr Menschen auf Hilfe warten und der Situation ausgeliefert sind. Nach der Flut werden die Geschehnisse in Befragungen rekonstruiert, um zu verstehen, wie es zu diesem Ausmaß der Katastrophe kommen konnte. Die fiktionale Serie „Im Tal“ (AT) erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven und auf unterschiedlichen Zeitebenen von Trauer und Wut, Überforderung und Verantwortung, aber auch von Solidarität, aus der ein Neuanfang entstehen kann.

Sensibel und hintergründig

Clemens Bratzler, SWR Programmdirektor Information: „Der SWR hat die Menschen und Entwicklungen im Ahrtal seit der verheerenden Flutnacht im Juli 2021 mit 135 Todesopfern eng und nachhaltig journalistisch begleitet. Mit der hochkarätig besetzten Serie ‘Im Tal’ (AT) für Das Erste wollen wir dazu beitragen, dass die Ereignisse dieser schicksalhaften Nacht, aber auch die Herausforderungen und Leistungen danach nicht vergessen werden. Niki Stein hat ein sensibles Drehbuch verfasst, das emotional und hintergründig aufzeigt, wie sich junge Menschen und ihre Familien dem Schicksal stellen müssen und wie ihr Leben im Tal danach weitergehen kann.“

Im Ensemble

Vor der Kamera von Willy Dettmeyer stehen Antonia Moretti, Louis Nitsche, Lilly Charlotte Dreesen, Alessandro Schuster und Riccardo Campione, gemeinsam mit Stephan Kampwirth, Thomas Loibl, Anneke Kim Sarnau, Sophie von Kessel, Silke Bodenbender, Tatiana Nekrasov, Heino Ferch, Joachim Król, Margarita Broich u. v. a.

Produzentin ist Simone Höller (307 Production), Ausführende Produzentin ist Juliane Thevissen, die Redaktion liegt bei Monika Denisch und Manfred Hattendorf (SWR), Christoph Pellander (ARD Degeto Film) sowie Sophie Seitz (WDR).

Der Ausstrahlungstermin der Serie ist noch nicht bekannt.

„Ordnung ist das halbe Leben“ (AT) & „Alles auf Anfang“ (AT)

Zwei neue Filme der beliebten Reihe „Die Drei von der Müllabfuhr“ mit Uwe Ochsenknecht, Aram Arami und Marc Oliver Schulze

Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 2. Juni bis 31. Juli 2026

v.l.n.r.: Hannah Liebrenz (ausführende Produzentin), Uwe Ochsenknecht (Werner), Marc Oliver Schulze (Motte), Doris Zander (Produzentin), Aram Arami (Tarik), Thorsten M. Schmidt (Regie), Philipp Timme (Kamera) – Foto: ARD Degeto Film | Gordon Muehle

 

Auch in „Ordnung ist das halbe Leben“ und „Alles auf Anfang“ (ATs) erwarten Uwe Ochsenknecht, Aram Arami und Marc Oliver Schulze als Werner, Tarik und Motte Einsätze, bei denen nicht nur Muskelkraft, sondern vor allem Menschlichkeit gefragt ist. Thorsten M. Schmidt (Bildgestaltung: Philipp Timme) inszenierte nach Drehbüchern von Ulla Ziemann und Heike Sperling. Neben Uwe Ochsenknecht, Aram Arami und Marc Oliver Schulze spielen Adelheid Kleineidam, Laura Louisa Garde, Rainer Strecker, Martin Glade, Frank Kessler, Axel Werner, Victoria Trauttmansdorff, Anna Herrmann, Anton Rubtsov u.v.a.

Zu den Inhalten:

„Die Drei von der Müllabfuhr – Ordnung ist das halbe Leben“ (AT)

Werner (Uwe Ochsenknecht), Tarik (Aram Arami) und Motte (Marc Oliver Schulze) sollen unter Zeitdruck eine bis zur Decke vollgestopfte Messie-Wohnung räumen und stoßen dabei auf regen Widerstand der Mieterin, einer älteren Dame namens Isabelle (Victoria Trauttmansdorff). Die drei Müllwerker müssen erst einfühlsam ihr Vertrauen gewinnen und verstehen lernen, was hinter dem Chaos steckt, um ihren Auftrag ausführen zu können und damit zu verhindern, dass Isabelle ihre Bleibe verliert.

 „Die Drei von der Müllabfuhr – Alles auf Anfang“ (AT)

Zwischen die Fronten der toxischen Beziehung von Jenny (Anna Herrmann) und Christian (Anton Rubtsov) geraten Werner (Uwe Ochsenknecht), Tarik (Aram Arami) und Motte (Marc Oliver Schulze), als Jenny ihre gesamten Ersparnisse vermisst. Die Müllwerker helfen bei der Suche – die nicht nur zum Geld führt, sondern auch in ein Dickicht aus Vorwürfen, Schuldzuweisungen und Abhängigkeiten, mit denen das Paar sich gegenseitig vergiftet hat. Gleichzeitig sorgt die Erkenntnis, dass Christian unter einer Spielsucht leidet, zwischen Werner, Tarik und Motte für unterschiedliche Sichtweisen auf das Paar.

„Die Drei von der Müllabfuhr“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Produzentin: Doris Zander, ausführende Produzentin: Hannah Liebrenz) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Barbara Süßmann) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“.

„The Death of Sherlock Holmes“ (AT)

Internationale Serie mit Rafe Spall und Deleila Piasko in den Hauptrollen

Eine Produktion der Silver Reel in Zusammenarbeit mit SRF, Sky Schweiz und ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten von Ende April bis Mitte Juli 2026

Rafe Spall und Deleila Piasko  – Foto: Silver Reel |  SRF | | Sky Schweiz | ARD Degeto Film | Fabienne Berchtold

 

In der Schweiz starteten Ende April 2026 die Dreharbeiten zur sechsteiligen historischen Serie „The Death of Sherlock Holmes“, einer Koproduktion von SRF, Sky Schweiz und ARD Degeto Film. In den Hauptrollen standen der britische Schauspieler Rafe Spall und die Schweizerin Deleila Piasko vor der Kamera.

Rafe Spall gehört zu den aktuell bekanntesten britischen Schauspielern und war unter anderem in internationalen Kino‑ und Serienproduktionen wie „The Big Short“, „Jurassic World: Fallen Kingdom“ sowie in der Apple‑TV‑Serie „Trying“ zu sehen. Deleila Piasko überzeugte in der preisgekrönten ARD-Serie „Die Zweiflers“ und spielte auch in der 2. Staffel von „Asbest“.

Zum Ensemble zählen u.a. Dominic Geissbühler, Rick Okon, Marie Leuenberger, Michael Neuenschwander, Dimitri Stapfer, Susanne Kunz, Marcus Signer und Jeanette Hain. Für Dominic Geissbühler ist es die erste Filmrolle.

„The Death of Sherlock Holmes“ greift ein bislang nur angedeutetes Kapitel aus dem Werk von Arthur Conan Doyle auf. Ausgangspunkt ist der vermeintliche Tod des berühmten Detektivs an den Reichenbachfällen. Die historische Serie erzählt, was in den Jahren danach geschah – und verbindet dabei das klassische Sherlock Holmes Universum mit einer zeitgemäßen Perspektive auf Identität, Erinnerung und Zugehörigkeit.

Gedreht wurde von Ende April bis Mitte Juli 2026 im Wallis in der Schweiz sowie in Südtirol und in Bayern. Regie führten Pierre Monnard und Claudia Bluemhuber, die Drehbücher stammen von André Küttel und Simone Schmid. Produziert wird die Serie von Silver Reel in Zusammenarbeit mit SRF, Sky Schweiz und ARD Degeto Film. Die Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Sebastian Lückel und Luca Merkle.

Die Ausstrahlung der Serie ist für 2027 vorgesehen.

„Der Salzburg-Krimi: Tango“ 

Fritz Karl, Lisa Schützenberger und Franz Josef Danner ermitteln im dritten Film der Reihe im Zweivierteltakt

Mona Film und Tivoli Film in Zusammenarbeit mit ARD Degeto Film

Dreharbeiten vom 22. Juni bis 17. Juli 2026

v.l.n.r.: Lisa Schützenberger (Rolle: Anna Grünwald), Franz Josef Danner (Rolle: Kevin Ganslinger) und Fritz Karl (Rolle: Thomas Meiberger) – Foto: ARD Degeto Film | Mona Film | Tivoli Film | Fabio Eppensteiner

Ein brutaler Mord in einem exklusiven Salzburger Tangoclub, eine Handvoll halbseidene Verdächtige und ein exzentrischer forensischer Psychologe, der sich nicht in die Karten schauen lässt: Das sind die Zutaten für den dritten „Salzburg-Krimi“, der von Mitte Juni bis Mitte Juli 2026 unter der Regie von Joana Vogdt (Kamera: Carsten Thiele) nach einem Drehbuch von Friedrich Anton Karl und Ralf Huettner gedreht wurde. Nach dem überaus erfolgreichen Start der Reihe im Frühjahr 2026 nehmen Fritz Karl als Magister Thomas Meiberger, Lisa Schützenberger als Chefinspektorin Anna Grünwald und Franz Josef Danner als ihr Kollege Kevin Ganslinger erneut die Ermittlungen auf.

Daneben spielen im festen Ensemble Anna Loos als Dekanin Andrea Breuer, Tanja Raunig als Pathologin Ulla Ganslinger und Lino Gaier als Meibergers Sohn Patrick. In Episodenrollen sind u.a. Pasquale Aleardi, Clelia Sarto, Jenny Schilly, Christoph Kohlbacher, Lukas Weiss, Nikolaus Lessky, Roland Koch, Christopher Schärf und Olivia Silhavy zu sehen. Gedreht wurde in Salzburg und Wien

Zum Inhalt:

Der Salzburg-Krimi: Tango (AT)

Eine Tangonacht im herrschaftlichen Ballsaal endet für eine der Tänzerinnen tödlich. Um den Mörder von Ida Groß (Clelia Sarto) zu finden, wird Psychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) hinzugezogen. Er selbst kennt die einzige Zeugin Helene Gilg (Jenny Schilly), zugleich beste Freundin des Opfers, bereits als Patientin. Das Problem ist nur: Die Tat hat sich zwar vor Helene abgespielt, doch sie ist blind. Mit seiner psychologischen und kriminalistischen Erfahrung unterstützt Meiberger die Salzburger Chefinspektorin Anna Grünwald (Lisa Schützenberger) und ihren Kollegen Kevin Ganslinger (Franz Josef Danner). Bei den Ermittlungen im Tangomilieu geraten der jugendliche Womanizer Charles (Nikolaus Lessky) und der alternde Playboy Antoine (Pasquale Aleardi) in den Fokus, die den Damen nicht nur tänzerisch den Kopf verdrehen. Auch der gerissene Veranstalter Max Reigen (Roland Koch), der nichts dem Zufall überlässt und nebenbei dubiose Geschäfte betreibt, gerät ins Visier. Erst als ein Verdächtiger ums Leben kommt, stoßen die Ermittler auf ein Geflecht aus Leidenschaft, Betrug und Eifersucht.

„Der Salzburg-Krimi“ ist eine Koproduktion von Mona Film und Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch, Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit ARD Degeto Film (Redaktion: Sascha Mürl) und ServusTV (Redaktion: Frank Holderied, Robert Feitzinger) für die ARD mit Unterstützung von FISA+, ABA, Fernsehfonds Austria und des Landes Salzburg für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“.

„Einsamkeit“ (AT) & „Das, was bleibt“ (AT)

Zwei neue Filme der ARD Degeto Film Erfolgsreihe „Käthe und ich“

Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 7. Mai bis 8. Juli 2026

Hildegard Schroedter als Helga Winter und Christoph Schechinger als Paul Winter – Foto: ARD Degeto Film | Boris Laewen

 

Vom 7. Mai bis 8. Juli 2026 fanden die Dreharbeiten für zwei neue Filme der ARD-Degeto-Film-Reihe „Käthe und ich“ mit Christoph Schechinger und Therapiehündin Käthe statt. Gedreht wurde in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin. Die Drehbücher stammen von Brigitte Müller, die zugleich als Produzentin fungiert. Regie führte Oliver Liliensiek.

Im 13. Film „Einsamkeit“ (AT) übernimmt Iris Mareike Steen die Hauptrolle der 30-jährigen Isa Meyerhoff, die schon ihr ganzes Leben mit Einsamkeit zu kämpfen hat und nur eine enge Beziehung zu ihrer Mutter pflegt. Gemeinsam mit Therapiehündin Käthe versucht Paul Winter (Christoph Schechinger), ihr behutsam einen Weg zu mehr Nähe, Vertrauen und Verbundenheit zu eröffnen. „Einsamkeit“ erzählt von einem Thema, das viele Menschen betrifft und dennoch oft im Verborgenen bleibt und von der Hoffnung, dass selbst tief empfundene Isolation überwunden werden kann.

Im 14. Film „Das, was bleibt“ (AT) steht Pflegeschullehrer Herrmann Lorenz, gespielt von Stephan Baumecker, im Mittelpunkt. Nach der Diagnose Alzheimer sieht er sich mit existenziellen Fragen nach Erinnerung, Würde und Selbstbestimmung konfrontiert. Gemeinsam mit Paul und Käthe begibt er sich auf einen bewegenden Weg, der ihn dazu zwingt, Abschied zu nehmen und zugleich neu auf das zu blicken, was im Leben wirklich Bestand hat. „Das, was bleibt“ ist eine berührende Geschichte über Vergänglichkeit, Menschlichkeit und die Spuren, die wir im Leben anderer hinterlassen.

In weiteren Rollen sind unter anderem Denise Zich, Hildegard Schroedter, Merlin Leonhardt, Jasmin Gassmann, Nadja Bobyleva, Anna Hausburg, Ercan Durmaz, Elisa Lindner, Thelma Buabeng und Oskar Anton Weiss zu sehen.

„Einsamkeit“ (AT)

Die 30-jährige Isa Meyerhoff (Iris Mareike Steen) sucht die Hilfe von Paul Winter (Christoph Schechinger) und seiner Assistenzhündin Käthe. Isa leidet unter Einsamkeit. Sie hat weder Freunde noch eine Partnerschaft. Das Einzige, was sie hat: Ein enges Verhältnis zu ihrer Mutter Anna (Denise Zich). Gemeinsam mit Käthe versucht Paul Winter, Isa aus ihrer Isolation zu helfen. Dabei erkennt er, dass hinter ihrer Einsamkeit mehr steckt als bloße Schüchternheit. Aber Isa weigert sich, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen.

Währenddessen begegnen Helga Winter (Hildegard Schroedter) und ihr neuer Mitarbeiter Malik Jelinek (Merlin Leonhardt) der Ärztin Dr. Leyla Morales (Jasmin Gassmann), die nach einer Verurteilung wegen angeblicher gefährlicher Körperverletzung zurückgezogen auf einem abgelegenen Hof lebt. Während Leyla ihre Unschuld beteuert, begegnet Malik ihr zunächst mit Misstrauen.

Gleichzeitig kümmert sich Erina (Nadja Bobyleva) um Maliks achtjährige Tochter Mathilda (Elise Lindner), die seit dem Tod ihrer Mutter verstummt ist. Dank ihrer besonderen Verbindung zu Käthe fasst das Mädchen langsam neues Vertrauen.

„Das, was bleibt“ (AT)

Herrmann Lorenz (Stephan Baumecker) ist ein ehemaliger Krankenpfleger, der den Nachwuchs unterrichtet. Seine Schüler und Schülerinnen verehren ihren klugen und witzigen Lehrer. Dabei ahnen sie nichts von seinem Geheimnis: Er hat große Angst davor, an Demenz erkrankt zu sein. Oder sind seine Wortfindungsstörungen nur ganz normale Alterserscheinungen?

Herrmann vertraut sich Paul Winter (Christoph Schechinger) an, der ihn zusammen mit Käthe zu einer Spezialistin begleitet. Die Diagnose: Alzheimer im Anfangsstadium. Herrmann Lorenz fällt in ein tiefes Loch und droht sich aufzugeben.

Helga Winter (Hildegard Schroedter) und ihr neuer Alltagshelfer Malik Jelinek (Merlin Leonhardt) kümmern sich weiterhin um Dr. Leyla Morales (Jasmin Gassmann), die nach einer Intrige ihrer Konkurrentin wegen angeblicher schwerer Körperverletzung verurteilt wurde. Malik Jelinek und Helga Winter wissen mittlerweile, dass die Vorwürfe falsch sind. Das Dumme ist nur: Sie haben keine Beweise.

Paul Winters Frau Erina (Nadja Bobyleva), kümmert sich weiterhin zusammen mit Käthe um Maliks Tochter Mathilda, die nach dem Tod der Mutter verstummt ist. Dabei fallen Erina einige Widersprüche in Matildas Verhalten auf. Ist der Tod der Mutter wirklich die Ursache für das Verstummen der Achtjährigen? Oder steckt noch etwas anderes dahinter?

„Käthe und ich“ ist eine Produktion der Bavaria Fiction GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD. Brigitte Müller ist Autorin und Produzentin gemeinsam mit Producer Felix Türcke für Bavaria Fiction. Regie führte Oliver Liliensiek. Verantwortlich für die Redaktion sind Johanna Kraus und Sascha Mürl (beide ARD Degeto Film). Gedreht wurde in Waren an der Müritz, Biesenthal und Berlin.

„Zimtschwestern“ (AT)

Neuer Film der Reihe „Nord bei Nordwest“ mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge, Marleen Lohse u.a.

triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 29. Mai bis 29. Juni 2026

v.l.n.r.: Hinnerk Schönemann, Catherine Bode, Valerie Neuenfels, Jana Klinge – Foto: NDR | ARD Degeto Film | Gordon Timpen

 

Ein ungewöhnliches Familienkomplott, verdeckte Identitäten und überraschende Wendungen – das sind die Zutaten des neuen „Nord bei Nordwest“-Films „Zimtschwestern“ (Arbeitstitel), der von Ende Mai bis Ende Juni 2026 im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung gedreht wurde.

Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Valerie Neuenfels (Fine Federholz), Catherine Bode (Line Otterbach) und Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers) zu sehen. Das Buch stammt von Niels Holle, Regie führte Hinnerk Schönemann. „Nord bei Nordwest – Zimtschwestern“ wird voraussichtlich im Herbst 2027 in der ARD Mediathek und im Ersten ausgestrahlt.

Zum Inhalt:

Als Jule von einer Fortbildung wiederkehrt, muss sie feststellen, dass in der Tierarztpraxis eingebrochen wurde. Und nicht nur das: Der Einbrecher ist auch kein Unbekannter für sie. Es handelt sich um Luka Neidhardt, den Sohn ihrer alten Freundin Trine, die mittlerweile mit den beiden überzeugten Feministinnen Fine Federholz und Line Otterbach in Schwanitz die Bäckerei „Zimtschwestern“ betreibt. Noch am selben Tag wird Trine ermordet aufgefunden. Hatte Luka etwas damit zu tun? Oder steht die Tat mit einer unbezahlten Zahnarztrechnung in Zusammenhang? Oder gar mit einem alten, sehr wertvollen expressionistischen Gemälde, das sich seit Jahrzehnten im Besitz der betagten Schwanitzerin Adelheid Dettmers befindet? Bei ihren Ermittlungen stoßen Jule, Hauke und Hannah schließlich darauf, dass nicht nur Adelheid ein Geheimnis hat, sondern auch mindestens eine der verbliebenen Zimtschwestern …

Neben den Genannten spielen außerdem das „Nord bei Nordwest“-Ensemble mit Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann) und Joshy Peters (Puttkammer) mit. Darüber hinaus Julius Feldmeier (Viktor Hannemann), Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers), Jörn Knebel (Ingo Wiese), Lotta Paulina (Iris Rosenthal), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Kathrin Wehlisch (Lulu Brüning) und weitere dabei.

Produzent ist Seth Hollinderbäumer (triple pictures), Produktionsleitung: Markus Kadl, Herstellungsleitung: Kirsten Frehse (ARD Degeto Film). Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Der Albtraum“ (AT) & „Broken Heart“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Der Masuren-Krimi“ mit Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 21. April bis 22. Juni 2026

v.l.n.r.: Karolina Lodyga, Claudia Eisinger, Sebastian Hülk – Foto: ARD Degeto Film | Karolina Grabowska

 

Claudia Eisinger, Sebastian Hülk und Karolina Lodyga standen erneut als Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex, Dorfpolizist Leon Pawlak und Kommissarin Zofia Kowalska für den „Masuren-Krimi“ vor der Kamera. Regisseur und Drehbuchautor Nils Willbrandt inszenierte den neunten und zehnten Film der beliebten DonnerstagsKrimi-Reihe an Originalschauplätzen an der Masurischen Seenplatte.

Neben Claudia Eisinger, Sebastian Hülk, Karolina Lodyga, Angelina Häntsch, Anton Petzold, Max Krappatsch, Nina Petri und Julius Nitschkoff spielen im deutsch-polnischen Cast Matilda Jork, Natalia Bobyleva, Cornelia Heyse, Wiesław Zanowicz, Krzystof Franieczek, Oliwia Szmit, Judith Hofmann, Jan Jankowiksi, Filip Lipiecki, Petra Hartung und viele andere.

Zu den Inhalten:

„Der Masuren-Krimi: Albtraum“ (AT)

Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex (Claudia Eisinger) trägt ein Geheimnis in sich: Sie weiß, dass ihr Onkel Fryderyk (Wiesław Zanowicz) seit Jahren anstelle ihrer Tante Marta (Natalia Bobyleva) für einen Totschlag unschuldig im Gefängnis sitzt. Als in dem Pflegeheim, wo Marta jetzt lebt, eine andere Frau auf ähnliche Art ums Leben kommt, gerät die Demenzkranke unter Verdacht. Hat sie die 81-jährige Bożena, ausgelöst durch eine Wahnvorstellung, auf dem Gewissen? Albtraumhafte Erinnerungsfetzen, bei dem Marta angeblich einem Wolf im Heim gegenüberstand, lassen Kripochefin Zofia Kowalska (Karolina Lodyga) und Dorfpolizist Leon Pawlak (Sebastian Hülk) die Frau verdächtigen. Viktoria weiß, dass Marta zu so einer Tat in der Lage ist und unternimmt alles, um das Gegenteil zu beweisen. Auch in Bożenas Familie gibt es Konflikte, die mit dem Fall zusammenhängen könnten. Ins Visier geraten zudem eine Pflegerin und eine Gruppe von Jugendlichen, der auch Leons und Zofias Tochter Emilia (Matilda Jork) angehört. Erst als das Ermittlungstrio einem verdächtigen Testament, einem Diebstahl in der Pflegeinrichtung und einem Social-Media-Phänomen nachgeht, stößt es auf die wahren Hintergründe eines verstörenden Familiendramas.

 „Der Masuren-Krimi: Broken Heart“ (AT)

An einem See findet ein Radfahrer eine Leiche: Es handelt sich um den Universitätsprofessor Wojciech Koniecki (Jan Jankowski) aus Danzig, der sich in einem nahegelegenen Hotel einquartiert hatte. Dort beginnen Kriminaltechnikerin Dr. Viktoria Wex (Claudia Eisinger), Dorfpolizist Leon (Sebastian Hülk) und Kommissarin Zofia (Karolina Lodyga) mit ihren Ermittlungen. Konieckis Frau Liljana (Nina Petri), mit der er seit 34 Jahren eine scheinbar perfekte Ehe führt, ist sichtlich überrascht: Die Geschäftsfrau, die regelmäßig nach Masuren reist, wusste nicht, dass ihr Mann ihr diesmal heimlich gefolgt ist! Auch die Todesursache wirft für Viktoria Fragen auf. Offenbar ist der Mann nicht an der offensichtlichen Gewalteinwirkung gestorben, sondern an einem plötzlich durch einen emotionalen Schock ausgelösten Herzversagen – dem Broken-Heart-Syndrom. Für Zofia hingegen, die unter dem Druck ihrer Vorgesetzten steht, bleibt es ein Tötungsdelikt. Zusätzliche Rätsel ergeben sich aus dem Verschwinden von Konieckis Sohn Szymon (Filip Lipiecki) vor zwei Jahren am selben Ort sowie aus der undurchsichtigen Verbindung des 28-jährigen Hotelpianisten Piotr (Julius Nitschkoff) zur deutlich älteren Liljana. Während verheimlichte Beziehungen und ein vertuschtes Verbrechen ans Licht kommen, stößt das Ermittlertrio auf eine herzzerreißende Tragödie.

„Der Masuren-Krimi“ ist eine Produktion der Odeon Fiction (Produzenten: Alban Rehnitz und Philip Voges, Producer: Bernhard Henning) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Barbara Süßmann) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Nils Willbrandt nach Drehbüchern von Nadine Schweigardt („Albtraum“, AT) und Nils Willbrandt und Susanne Schneider („Broken Heart“, AT). Hinter der Kamera stand Michal Grabowski.

„Spurlos“ (AT) & „Schuld und Sühne“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Der Amsterdam-Krimi“ mit Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt in den Niederlanden

 Zieglerfilm Köln im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 13. April bis 17. Juni 2026

Fedja van Huêt (links) und Hannes Jaenicke als Bram de Groot und Alex Pollack – Foto: ARD Degeto | Dinand van der Wal

 

Unter der Regie von Krimi-Spezialist Till Franzen („Tatort“, „Wäldern“) entstanden in der niederländischen Hauptstadt von April bis Juni 2026 zwei neue Filme der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe „Der Amsterdam-Krimi“: Als Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt als Alex Pollack und Bram de Groot einen neun Jahre alten Vermisstenfall wieder aufrollen, erkennen sie schnell, dass sie einem skrupellosen Serienmörder auf der Spur sind, der sich seine Opfer in einer streng religiösen Kirchengemeinde sucht. Im hochbrisanten zwölften Fall des deutsch-niederländischen Ermittlerduos gilt es zu klären, ob ein vor dem Internationalen Strafgerichtshof stehende Kriegsverbrecher wirklich der ist, für den er sich ausgibt. Denn niemand kann dessen wahre Identität bezeugen.

Vor der Kamera von Timo Moritz spielen neben Hannes Jaenicke und Fedja van Huêt im deutsch-niederländischen Cast u.a. Peter Post, Birgit Welink, Marguerite de Brauw, Gaite Jansen, Gijs Scholten van Aschat, Xander van Vledder, Lykele Muus, Betty Schuurman, Alin Wishka, Gonny Gaarkeer, Bart Oomen, Loek Peters, Judith Noyons und Abbie Chalgoum.

Zu den Inhalten:

„Der Amsterdam-Krimi: Spurlos“ (AT)

Der Selbstmord des Küsters einer streng reformierten Gemeinde in Amsterdam rührt einen neun Jahre alten Fall auf: Damals verschwand die junge Kirsten Martens (Gaite Jansen) spurlos, Jahre später wird der Fall zu den Akten gelegt. Für Bram de Groot (Fedja van Huêt) stand damals Laurens (Xander van Vledder), Kirstens Schwager, unter dringendem Tatverdacht. Laurens wurde jedoch vom Küster der Gemeinde entlastet. In seinem Abschiedsbrief widerruft dieser aber nun seine damalige Aussage. Laurens ist erneut verdächtig. Er wird verhaftet, die Suche nach Kirstens Leiche wiederaufgenommen. Hinter der Kirche stößt die Polizei um Alex Pollack (Hannes Jaenicke) und Bram de Groot auf einen grausigen Fund. Doch dann taucht Kirsten wieder auf – und entlastet ihren Schwager …

„Der Amsterdam-Krimi: Schuld und Sühne“ (AT)

Nachdem die Amsterdamer Polizei Hinweise auf einen drohenden Anschlag, dessen Ziel aber unbekannt ist, bekommen hat, schleust sich Alex Pollack (Hannes Jaenicke) undercover in eine Truppe von Söldnern ein. Die Truppe befreit den Syrer Adil Kamani (Alin Wishka) aus dem Gewahrsam der Polizei, die mit ihm auf dem Weg zum Gericht war, wo ihm der Prozess gemacht werden sollte. Denn Kamani ist „Assads Henker“, verantwortlich für unzählige Morde und Folterungen. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht befreit werden sollte: nicht ein Gericht soll über ihn urteilen, sondern ein Opfer des Assad-Regimes will sich an ihm rächen. Kamani soll sterben. Doch Alex kann keine Selbstjustiz zulassen und befindet sich plötzlich auf der gemeinsamen Flucht mit einem Kriegsverbrecher.

 „Der Amsterdam-Krimi“ ist eine Produktion der Zieglerfilm Köln (Produzentin: Barbara Thielen, Producer: Michael Kandalaft) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Till Franzen inszenierte nach Drehbüchern von Stefan Holtz („Spurlos“, AT) und Jeanet Pfitzer, Frank Koopmann und Roland Heep („Schuld und Sühne“, AT). Hinter der Kamera stand Timo Moritz.

„Herkunft“

Eine KinoKoproduktion nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić

UFA Fiction in Zusammenarbeit mit LEONINE Studios und ARD Degeto Film

Dreharbeiten vom 16. April 5. Juni 2026

LEONINE Studios/ ARD Degeto Film/ UFA Fiction. Fotograf: Wolfgang Ennenbach
v.l.n.r.:  Gordana Boban-Herovic (Rolle: Kristina) , Saša Stanišić (Romanautor), Clara Zoë My-Linh von Arnim (Regie) , Slavko Popadić (Rolle: Saša), Maro Lovrić (Rolle: Saša 10 Jahre), Marija Skaricic (Rolle: Sašas Mutter – Foto: Lonine Studios | ARD Degeto Film | UFA Fiction | Wolfgang Ennenbach

 

Der Roman „Herkunft“ von Saša Stanišić hat seit Erscheinen nicht nur Bestsellerlisten erobert und unzählige Literaturpreise, darunter den Deutschen Buchpreis 2019, gewonnen, sondern auch viele Lesende tief berührt. Nun wurde der Bucherfolg von UFA Fiction in Ko-Produktion mit Lonine Studios und ARD Degeto Film fürs Kino verfilmt. Von Mitte April bis Anfang Juni 2026 fanden unter der Regie von Clara Zoë My-Linh von Arnim in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sowie Kroatien die Dreharbeiten zu „Herkunft“ statt.

Zum Film: Višegrad, Bosnien und Herzegowina: Eigentlich holt der Schriftsteller Aleksandar, genannt Saša, seine resolute, demenzkranke Großmutter Kristina ab, um sie in ein Pflegeheim zu bringen. Doch Kristina ist der festen Überzeugung, dass eine gemeinsame Reise in ihr Heimatdorf Oskoruša ansteht. Aleksandar bringt es nicht übers Herz, sie zu enttäuschen. Und so beginnt für beide ein Roadtrip, der zur ungeplanten Reise in die Vergangenheit wird – auch für Aleksandar, als Kind von allen Saša genannt. Nach Ausbruch des Bosnienkrieges flieht er als Kind mit der Familie aus Višegrad nach Deutschland und landet in einem Flüchtlingsheim in Heidelberg. Die Geschichte seines Aufbruchs und Neuanfangs und die von Kristinas Rückkehr in ihr Heimatdorf verschmelzen zu einer tragikomischen Erzählung über Gegenwart und Vergangenheit, Erinnerung und Vergessen, die Unmöglichkeit des Ankommens und den ersten und entscheidenden Zufall in unserer Biografie – unsere Herkunft.

Basierend auf dem gefeierten Roman „Herkunft“ von Saša Stanišić hat Senad Halilbašić ein berührendes Drehbuch verfasst, das von Clara Zoë My-Linh von Arnim („Die Zweiflers“, „Marzahn, Mon Amour“) inszeniert wurde. In den Hauptrollen spielen Slavko Popadić („Krank Berlin“, „Schwarzes Gold“), Gordana Boban-Herović („Tatort“), Marija Škaričić („Mare“), Carlo Ljubek („Schlafende Hunde“) – in weiteren Rollen sind Bjarne Mädel („25 km/h“), Anke Engelke („Eingeschlossene Gesellschaft“), Karoline Herfurth („Wunderschön“), Max Riemelt („Bonn“), Stipe Erceg („Asbest“) und Nina Kunzendorf („Phoenix“) zu sehen.

„Herkunft“ ist eine Produktion von UFA Fiction in Zusammenarbeit mit LEONINE Studios und ARD Degeto Film. Produziert von Sinah Swyter (UFA Fiction) und Leslie-Alina Schäfer. Executive Producer ist Sebastian Werninger (UFA Fiction). Koproduziert von Steffi Ackermann, Cosima von Spreti, Quirin Berg und Max Wiedemann. Die Redaktion verantworten Sebastian Lückel und Claudia Grässel.

Der Film wird gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, die Filmförderungsanstalt, den Deutschen Filmförderfonds sowie den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Der Kinostart ist 2027 im Verleih von LEONINE Studios geplant.

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT)

Komödie mit Valerie Niehaus, Karim Günes, René Steinke u. v. a.

Eine Produktion der 42film GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 21. April bis 21. Mai 2026

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT) mit Valerie Niehaus und Karim Günes – Foto: ARD Degeto Film | Adrian Gross

 

Am 21. Mai 2026 wurden die Dreharbeiten für die ARD Degeto Film-Komödie „Hochzeit ausgeschlossen“ (AT) erfolgreich abgeschlosen. In den Hauptrollen spielen Valerie Niehaus, Karim Günes, Maria Matschke Engel, René Steinke, Nico Holonics, Ines Lutz u. v. a.
Irina Popow inszenierte nach einem Drehbuch von Anja Kömmerling und Thomas Brinx („Die Köbris“) und Paul Markurt. Die Kamera führte Patrick Popow.

In „Hochzeit ausgeschlossen!“ gerät das kontrollierte Leben der Selfmade-Unternehmerin Elly Lang (Valerie Niehaus) aus der Bahn, als ihre Tochter Mila (Maria Matschke Engel) ungeplant schwanger wird – wie Elly selbst vor vielen Jahren mit Mila. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Volkan (Karim Günes) reist Elly zu Mila ins thüringische Eichsfeld – mit dem festen Vorsatz, die bevorstehende Familiengründung nach ihren Vorstellungen zu managen. Doch bringt der familiäre Eigensinn von Milas Freund Devid und dessen Eltern ihren Plan schnell ins Wanken. Als ein One-Night-Stand auch ihre Arbeitsbeziehung zu Volkan verkompliziert, droht Ellys geregeltes Leben ins Chaos zu stürzen…

Zum Inhalt:

Die Selfmade-Unternehmerin Elly Lang (Valerie Niehaus) weiß genau, was sie will – und was nicht. Die Mittvierzigerin kommt aus schwierigen Verhältnissen und hat es geschafft, sich mit Entschlossenheit und Disziplin ein erfolgreiches Reinigungsunternehmen im hessischen Fulda aufzubauen. An ihrer Seite steht seit Jahren ihr bester Freund und Personalchef Volkan Demiray (Karim Günes). Eine Liebesbeziehung kommt jedoch für beide nicht infrage – dafür funktionieren sie als Team zu gut und wollen diese Vertrautheit nicht durch romantische Verwicklungen gefährden. Zudem glaubt Elly, die in jungen Jahren ungeplant Mutter wurde, weder an die große Liebe noch an das Versprechen lebenslangen Glücks. Gemeinsam mit Volkan hat sie nicht nur ihre heute 21-jährige Tochter Mila (Maria Matschke Engel) großgezogen, sondern auch ihr Unternehmen zum Erfolg geführt. Als Mila ungeplant schwanger wird, sieht Elly dringenden Handlungsbedarf:  Zusammen mit Volkan reist sie ins thüringische Eichsfeld, um Milas neuen Freund Devid (Yuri Emil Konstantin Völsch) und dessen Familie kennenzulernen. Dass Mila ihr BWL-Studium aufgeben will, um gemeinsam mit Devid den Gasthof des Dorfunternehmers Tino (René Steinke) zu übernehmen, lässt bei Elly alle Alarmglocken schrillen. Während sie mit gewohnt klarem Blick die Lebensentwürfe Milas und ihrer Wahlverwandten seziert, bringen deren Vorstellungen von Familie und Gemeinschaft Ellys Gefüge klarer Gewissheiten kräftig ins Wanken. Und ein One-Night-Stand mit Volkan entfaltet seine eigene, unkontrollierbare Dynamik…

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT) ist eine Produktion der 42film GmbH aus Halle (Saale) im Auftrag der ARD Degeto Film GmbH für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzenten sind Ingelore König und Eike Goreczka sowie Christoph Kukula. Die Redaktion verantworten Johanna Kraus und Oliver Rauch (beide ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

„Das dunkle Herz“ (AT) & „Der nackte Wahnsinn“ (AT)

Zwei neue „Irland-Krimis“ mit Désirée Nosbusch in der Hauptrolle

Eine Produktion der good friends Filmproduktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 23. März bis 21. Mai 2026

Declan Conlon und Desiree Nosbusch – Foto: ARD Degeto Film | Martin Maguiere

Désirée Nosbusch stand erneut als Kriminalpsychologin Cathrin Blake für zwei neue „Irland-Krimis“ vor der Kamera, die von Mitte März bis Mitte Mai 2026 an Originalschauplätzen in Galway und Umgebung gedreht wurden. Mimi Kezele übernahm erstmals die Regie der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe. Im Zentrum des 13. und 14. Films „Der nackte Wahnsinn“ (AT) und „Das dunkle Herz“ (AT) stehen psychische Extremzustände, familiäre Konflikte und ein erschütterndes Verbrechen im Umfeld einer marginalisierten Community.

Neben Désirée Nosbusch spielen Declan Conlon, Rafael Gareisen, Róisín O’Donovan, Callan Cummin, Emma Dennehy, Martin Maynard, Gráinne Keenan, Allie O’Neill, Eoin Geoghegan, Karen Hassan und viele weitere.

Zu den Inhalten:

„Der Irland-Krimi: Das dunkle Herz“ (AT)

Pete (Harvey Moloney) ist acht Jahre alt, ein gesunder fröhlicher Junge, der plötzlich nicht mehr nach Hause kommt. Seine verzweifelte Mutter Sinann (Allie O‘Neill) sucht Hilfe bei der Garda. Aber sie gehört zum fahrenden Volk der Traveller, eine außerhalb der irischen Gesellschaft stehende Gruppe, und niemand nimmt Sinann ernst. Doch dann wird eine männliche Leiche gefunden, neben ihr die Fußabdrücke eines Kindes. Gibt es einen Zusammenhang zu dem verschwundenen Pete? Cathrin (Désirée Nosbusch), die als Psychologin ein Ehepaar begleitet, dessen kleine Tochter lebensbedrohend erkrankt ist, wird von Superintendent Kelly (Declan Conlon) zu dem Fall des kleinen Pete hinzugezogen, dessen Mutter der Garda voller Misstrauen und Abwehr begegnet. Kann Sinann etwas mit dem Verschwinden ihres Sohnes zu tun haben? Kann Cathrin ihr Vertrauen gewinnen, sie vielleicht überführen? Doch Cathrin entdeckt eine vollkommen andere Spur, die den Ermittlungen eine gänzlich neue Richtung gibt.

 „Der Irland-Krimi – Der nackte Wahnsinn“ (AT)

Rea Jordan (Callan Cummin) ist ein sensibler, junger Mann – und unberechenbar. Als er mitansehen muss, wie seine leibliche Mutter, die ihn als kleinen Jungen verlassen und zur Adoption freigegeben hat, bei einem Wohnwagenbrand ums Leben kommt, flieht er kopflos vom Ort des Geschehens. Die Garda unter Leitung von Superintendent Kelly (Declan Conlon) stellt schnell fest, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern um Mord handelt. Rea gerät unter Verdacht und wird bald von der Garda dingfest gemacht. Aus ihm ist jedoch keine vernünftige Aussage herauszuholen, er schwankt zwischen Geistesabwesenheit und Aggression. Cathrin (Désirée Nosbusch) gelingt es, sein Vertrauen zu gewinnen und ihn zu einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik zu überreden. Anders als Kelly glaubt sie nicht an Reas Schuld. Doch dann verschwindet Rea aus der Klinik und greift seine Adoptivmutter an, die er lebensgefährlich verletzt. Lag Cathrin mit ihrer Einschätzung falsch?

„Der Irland-Krimi“ ist eine Produktion der good friends Filmproduktion (Produzent:innen: Moritz von der Groeben, Nikola Bock) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Das Drehbuch für „Das dunkle Herz“ (AT) schrieben Alexander Dierbach und Lukas Loose, „Der nackte Wahnsinn“ (AT) stammt von Katrin Bühlig. Die Kamera führte Leah Striker.

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT)

Komödie mit Valerie Niehaus, Karim Günes, René Steinke u. v. a.

Eine Produktion der 42film GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 21. April bis 21. Mai 2026

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT) mit Valerie Niehaus und Karim Günes – Foto: ARD Degeto Film | Adrian Gross

 

Im thüringischen Eichsfeld starteten am 21. April 2026 die Dreharbeiten für die ARD Degeto Film-Komödie „Hochzeit ausgeschlossen“ (AT), die am 21. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen wurden. In den Hauptrollen spielen Valerie Niehaus, Karim Günes, Maria Matschke Engel, René Steinke, Nico Holonics, Ines Lutz u. v. a.
Irina Popow inszenierte nach einem Drehbuch von Anja Kömmerling und Thomas Brinx („Die Köbris“) und Paul Markurt. Die Kamera führte Patrick Popow.

In „Hochzeit ausgeschlossen!“ gerät das kontrollierte Leben der Selfmade-Unternehmerin Elly Lang (Valerie Niehaus) aus der Bahn, als ihre Tochter Mila (Maria Matschke Engel) ungeplant schwanger wird – wie Elly selbst vor vielen Jahren mit Mila. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Volkan (Karim Günes) reist Elly zu Mila ins thüringische Eichsfeld – mit dem festen Vorsatz, die bevorstehende Familiengründung nach ihren Vorstellungen zu managen. Doch bringt der familiäre Eigensinn von Milas Freund Devid und dessen Eltern ihren Plan schnell ins Wanken. Als ein One-Night-Stand auch ihre Arbeitsbeziehung zu Volkan verkompliziert, droht Ellys geregeltes Leben ins Chaos zu stürzen…

Zum Inhalt:

Die Selfmade-Unternehmerin Elly Lang (Valerie Niehaus) weiß genau, was sie will – und was nicht. Die Mittvierzigerin kommt aus schwierigen Verhältnissen und hat es geschafft, sich mit Entschlossenheit und Disziplin ein erfolgreiches Reinigungsunternehmen im hessischen Fulda aufzubauen. An ihrer Seite steht seit Jahren ihr bester Freund und Personalchef Volkan Demiray (Karim Günes). Eine Liebesbeziehung kommt jedoch für beide nicht infrage – dafür funktionieren sie als Team zu gut und wollen diese Vertrautheit nicht durch romantische Verwicklungen gefährden. Zudem glaubt Elly, die in jungen Jahren ungeplant Mutter wurde, weder an die große Liebe noch an das Versprechen lebenslangen Glücks. Gemeinsam mit Volkan hat sie nicht nur ihre heute 21-jährige Tochter Mila (Maria Matschke Engel) großgezogen, sondern auch ihr Unternehmen zum Erfolg geführt. Als Mila ungeplant schwanger wird, sieht Elly dringenden Handlungsbedarf:  Zusammen mit Volkan reist sie ins thüringische Eichsfeld, um Milas neuen Freund Devid (Yuri Emil Konstantin Völsch) und dessen Familie kennenzulernen. Dass Mila ihr BWL-Studium aufgeben will, um gemeinsam mit Devid den Gasthof des Dorfunternehmers Tino (René Steinke) zu übernehmen, lässt bei Elly alle Alarmglocken schrillen. Während sie mit gewohnt klarem Blick die Lebensentwürfe Milas und ihrer Wahlverwandten seziert, bringen deren Vorstellungen von Familie und Gemeinschaft Ellys Gefüge klarer Gewissheiten kräftig ins Wanken. Und ein One-Night-Stand mit Volkan entfaltet seine eigene, unkontrollierbare Dynamik…

„Hochzeit ausgeschlossen!“ (AT) ist eine Produktion der 42film GmbH aus Halle (Saale) im Auftrag der ARD Degeto Film GmbH für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Produzenten sind Ingelore König und Eike Goreczka sowie Christoph Kukula. Die Redaktion verantworten Johanna Kraus und Oliver Rauch (beide ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

„Der Krimi aus Brandenburg: Die Raaben …“ (AT)

Zweiter Film der Reihe mit Alina Stiegler, Anton Rubtsov  u.v.a.

Eine Produktion der MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film und des Rundfunk Berlin-Brandenburg für die ARD

Dreharbeiten vom 9. April bis 8. Mai 2026

Bei den Dreharbeiten am Welzower Fenster (v.l.n.r.): Anton Rubtsov (Rolle Anton Raabe), Alina Stiegler (Rolle Tonja Raabe), Lea Becker (Regie), Valentin Selmke (Kamera) – Foto: ARD Degeto Film | rbb |Oliver Vaccaro

 

Am 8. Mai 2026 wurden die Dreharbeiten für die zweite Episode „Der Krimi aus Brandenburg: Die Raaben“ (AT) von ARD Degeto Film und rbb erfolgreich beendet. Regie führte Lea Becker, das Drehbuch stammt von Alex Buresch und Andrej Sorin.

Zum Inhalt:

Die Streifenpolizistin Tonja Raabe (Alina Stiegler) und ihr Bruder, Kriminalkommissar Anton Raabe (Anton Rubtsov), ermitteln erneut gemeinsam in einem Mordfall in der Lausitz. Während der Abbrucharbeiten eines Dorfes, das dem Braunkohleabbau weichen soll, wird eine Leiche entdeckt. Es handelt sich um den Russlanddeutschen Vladimir Komarow, der vor über 17 Jahren spurlos verschwand.
Diese Nachricht erschüttert die Dorfgemeinschaft. Ganz besonders die ehemalige Freundin des Toten, Caro Weber (Elisa Schlott), die damals von ihm schwanger war. Bei ihrem mittlerweile 17-jährigen Sohn Leo (Elias Hammler) löst der offizielle Tod seines Vaters eine verhängnisvolle Kurzschlussreaktion aus. Sein Onkel Jens (Jacob Matschenz) versucht mit aller Kraft, die Familie und die Dorfgemeinschaft zusammenzuhalten. Rogoschin (Karsten Mielke), ebenfalls Russlanddeutscher, soll Streit mit Vladimir gehabt haben, und auch Tobias Boger (Frederik von Lüttichau) verhält sich verdächtig. Tonja und Anton entwirren langsam die verhängnisvollen Abhängigkeiten im Dorf: Wer hatte ein Motiv und was ist damals wirklich geschehen?

In weiteren Rollen sind u.a. Andreas Anke, Alma Leiberg, Birgit Berthold, Andreas Leupold, Mieke Schymura und Selin Dörtkardes zu sehen.

Gedreht wurde seit dem 9. April u.a. vor der Polizeidirektion in Senftenberg, am Aussichtspunkt Welzower Fenster, am F60 Besucherbergwerk in Lichterfeld-Schacksdorf, in Ludwigsfelde und Potsdam. Die Ausstrahlung ist für Ende 2026 auf dem Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“ geplant.

„Der Krimi aus Brandenburg: Die Raaben“ (AT) ist eine Produktion der MOOVIE GmbH (Produzentin Heike Voßler, Produzent Karsten Rühle) im Auftrag der ARD Degeto Film und des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) für die ARD. Die Redaktion liegt bei Kerstin Freels (rbb) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Tod am Rennsteig – Familiengrab“ (AT)

Kristin Suckow und Bernhard Conrad stehen vor der Kamera

Eine Produktion der Razor Film im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR

Dreharbeiten vom 9. April bis 7. Mai 2026

Kristin Suckow und Bernhardt Conrad  – Foto: ARD Degeto Film|MDR|Oliver Feist

In Schmiedefeld am Rennsteig fanden die Dreharbeiten für eine neue Folge von „Tod am Rennsteig“ statt. Gedreht wurde „Familiengrab“ (AT) vom 9. April bis 7. Mai. Vor der Kamera standen erneut Kristin Suckow, Bernhard Conrad und Anne-Kathrin Gummich.

Zum Inhalt: Wenn klassische Ermittlungsarbeit an ihre Grenzen stößt, kommen sie ins Spiel: Die Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) und der unkonventionelle Fallanalytiker Jan Kawig (Bernhard Conrad) – das Ermittlerduo der Operativen Fallanalyse (OFA). Der Fund einer Grabstelle im Thüringer Wald gibt dem Team der OFA Rätsel auf. Drei Leichen liegen seit mehr als 30 Jahren Hand in Hand beieinander im Erdboden. Wenig später stellt sich heraus: Alle drei starben durch Schüsse. Dann verschwindet eine der Leichen aus der Pathologie. Ist der Täter von damals noch heute aktiv? Warum hat er die Leiche entwendet? Bei den Toten handelt es sich um Familie Miersch, die im Sommer 1990 Thüringen verlassen hatte, um in den Westen zu gehen.

Kriminalpsychologin Annett Schuster und Profiler Jan Kawig vermuten, dass der Täter eine besondere emotionale Bindung zur Familie hatte. Schnell gerät Maik Schöne ins Visier der OFA. Aufgewachsen ist Maik ohne Eltern im Heim, das vom Opfer Dagmar Miersch geleitet wurde. Plötzlich verschwindet eine Frau im Ort spurlos, die große Ähnlichkeit mit der getöteten Dagmar Miersch hat …

Auch im dritten Film von „Tod am Rennsteig“ setzt Autor Jens Köster auf Spannung, Atmosphäre und überraschende Wendungen, die Ermittler wie Publikum fordern. Neben den Genannten spielen u.a. Berit Künnecke (Sabine Limmer), Uwe Preuss (Raimund Kawig), Banafshe Hourmazdi (Julia Moradi), Andreas Döhler (Maik Schöne), Jennifer Sabel (Anja Schöne), Peter Jordan (Hagen Rönow) und Claudia Geisler-Bading (Silvia Röck).

„Familiengrab“ ist eine Produktion der Klingsor Media GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR für die ARD. Produzentin ist Dr. Beatrice Kramm, Ausführende Produzentin: Juliane Mieke. Die Redaktion verantworten Denise Langenhan (MDR) sowie Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Das Buch schrieb Jens Köster, Regie führte Samira Radsi, die Kamera übernahm Michael Schreitel.

„Vampire“ (AT) & „Familienbande“ (AT)

Katrin Sass steht für zwei neue „Usedom-Krimis“ vor der Kamera

Eine Produktion der Razor Film im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR

Dreharbeiten vom 24. Februar bis 27. April 2026

 

v.l.n.r.: Katrin Sass, Matthias Tiefenbacher (Regie), Elsa Krieger, Till Firit – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Oliver Feist

 

Wilde Spekulationen über eine große Blutlache und ein Sorgerechtsstreit um ein Mädchen, das in einer Pflegefamilie lebt – damit wird Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) in zwei neuen Fällen des „Usedom-Krimis“ konfrontiert. Die Filme „Vampire“ und „Familienbande“ (beides Arbeitstitel) entstanden im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung.

Die Drehbücher schrieben Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Regie führte in beiden Filmen Matthias Tiefenbacher. Er inszenierte bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“. Neben Katrin Sass ist wieder das Stammteam des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Darüber hinaus sind in „Vampire“ unter anderem Vanessa Loibl und Wolfgang Michael dabei. In Familienbande“ wirken Hannah Schiller, Katrin Wichmann und weitere mit. Die beiden neuen Krimis werden voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.

Inhalt „Vampire“

Eine große Blutlache an der Ahlbecker Promenade versetzt Usedom in Alarmbereitschaft. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die allem Anschein nach lebensgefährlich viel Blut verloren hat, breiten sich in der Bevölkerung wilde Spekulationen über Tat und Täter aus. Diese werden von der Presse weiter angeheizt, besonders durch eine engagierte ehemalige Schulfreundin von Dorit. Als dann auch noch eine zweite Blutlache auftaucht, verfällt die Insel endgültig in Panik: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen? Zunehmend rückt ein Mann in den Fokus, der schon einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß. Obwohl es weder einen Straftatbestand noch ein Opfer gibt, fällt es den Kommissaren unter all dem öffentlichen Druck immer schwerer, eine klare Sicht zu bewahren.
Inhalt „Familienbande“:

Karin unterstützt einen Familienhilfeverein in juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen, die das Sorgerecht für ihre Tochter zurückhaben will. Die kleine Greta lebt in einer Pflegefamilie. Rainer und Ellen müssen kurz darauf Ermittlungen zum Tod des Pflegevaters aufnehmen. Zunächst verfolgen sie eine Spur, die im Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern steht. Doch dann taucht Karin in ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie, deren Mutter, Nathalies Freund und der Pflegefamilie ein. Und gerät dabei zunehmend in ein juristisches und emotionales Dilemma.

Produzent ist Gerhard Meixner, Producerin: Aimée Fox (beide Razor Film), Kamera: Hanno Lentz. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Falsche Polizisten“ (AT) & „Der schöne Jens“ (AT)

Zwei neue Filme der Reihe „Nord bei Nordwest“  mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge und Marleen Lohse

Eine Produktion der triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR

Dreharbeiten vom 18. Februar bis 23. April 2026

 

v.l.n.r.: Valadimir Korneev, Jana Klinge, Hinnerk Schönemann Foto: ARD Degeto Film | NDR | Gordon A. Timpen

 

Für die beliebte ARD Krimireihe „Nord bei Nordwest“ mit Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) von Mitte Februar bis Mitte April 2026 zwei neue Filme gedreht. Diese tragen die Arbeitstitel „Falsche Polizisten“ und „Der schöne Jens“ und entstanden im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Fehmarn, in Travemünde sowie in Hamburg und Umgebung.

In den Filmen sind Dietrich Hollinderbäumer (Hein Kröger in „Falsche Polizisten“) und Vladimir Korneev (Jens Schinkel in „Der schöne Jens“) in Hauptrollen zu sehen. Das Buch für „Falsche Polizisten“ stammt von Petra Lüschow, das für „Der schöne Jens“ von Niels Holle. Regie führt jeweils Felix Herzogenrath. Die beiden neuen „Nord bei Nordwest“-Filme werden voraussichtlich Anfang 2027 in der ARD Mediathek und im Ersten zu sehen sein. Zwei weitere für 2027 sind aktuell in Vorbereitung.

Inhalt von „Falsche Polizisten“:

In Schwanitz beginnt der Tag friedlich, bis der alte Fischer Hein Kröger Opfer des sogenannten Enkeltricks wird. Eine weinende Stimme am Telefon gibt sich als sein Enkel Jonas aus: Er habe einen tödlichen Unfall verursacht und sitze in Untersuchungshaft. Eine angebliche Anwältin fordert 15.000 Euro Kaution. Hinter dem Anruf stecken professionelle Betrüger, die schon bald weitere Dorfbewohner ins Visier nehmen. Während Hannah Wagner und Hauke Jacobs durch beharrliche Polizeiarbeit den Tätern näherkommen, gerät auch Tierärztin Jule Christiansen unfreiwillig in den Sog der Ereignisse, als sie im Betrüger-Trio eine frühere Klassenkameradin erkennt.

Inhalt von „Der schöne Jens“:

Der Chiropraktiker Jens Schinkel genießt in Schwanitz einen hervorragenden Ruf, vor allem unter seinen Patientinnen. Eine von ihnen wird jedoch mit gebrochenem Genick und grüner Farbe besprüht in ihrer Wohnung gefunden. Die Art und Weise ihres unfreiwilligen Dahinscheidens deutet daraufhin, dass „Der schöne Jens“ – wie die Schwanitzer Frauen (und manche Männer) Schinkel unter der Hand nennen – etwas mit der Tat zu tun haben könnte. Doch dann geschieht ein zweiter Mord, offenbar vom selben Täter. Und nun liefert ausgerechnet Hannah Wagner, die genau wie Jule Christiansen begeisterte Patientin bei Schinkel ist, Jens ein ebenso wasserdichtes wie heikles Alibi.

Neben den Genannten spielen in beiden Filmen aus dem beliebten „Nord bei Nordwest“-Ensemble Cem Ali Gültekin, Stephan A. Tölle, Regine Hentschel, Victoria Fleer und Joshy Peters mit. In „Falsche Polizisten“ sind außerdem unter anderem Natalia Rudziewicz, Daniel Christensen und Elmo Anton Stratz zu sehen. In „Der schöne Jens“ wirken Judith Bohle, Sinje Irslinger, Dominik Tobi und weitere mit.

Produziert wird „Nord bei Nordwest“ von Seth Hollinderbäumer (triple pictures), Kamera bei den neuen Folgen: Lars R. Liebold, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Knockout“ (AT)

Drittes Special der ARD-Vorabenserie „Goßstadtrevier“ mit Saskia Fischer, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke und Sven Fricke sowie im Spielfilm Oliver Mommsen in einer Gastrolle

Eine Produktion der Letterbox Filmproduktion im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 5. bis 31. März 2026

 

Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) – Foto: ARD | NDR | ARD Degeto Film | Thorsten Jander

 

In Hamburg fanden die Dreharbeiten zum dritten Hauptabendfilm „Knockout“ (AT) der ARD-Vorabendserie „Großstadtrevier“ statt . Im Anschluss begegann die Produktion der 40. Staffel des Serienklassikers. In den Hauptrollen sind Saskia Fischer, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke und Sven Fricke sowie im Spielfilm Oliver Mommsen in einer Gastrolle zu sehen.

Im neuen Special steht Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) im Zentrum der Handlung: Nach Dienstschluss macht sie sich auf den Weg zum Abendessen mit Robert Gebhardt (Oliver Mommsen), einem langjährigen Freund aus Studienzeiten. Am frühen Morgen werden Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Der angefahrene Fußgänger ringt mit dem Tod. Entsetzt muss Lukas feststellen, dass das verlassene Unfallfahrzeug der Wagen von Frau Küppers ist. Die überkorrekte Chefin betrunken am Steuer und fahrerflüchtig? Vor allem Lukas setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen, und entlarvt mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein Geflecht aus Lügen, Macht und Gewalt.

„Frau Küppers und ich kennen uns seit 20 Jahren. Sie ist jemand, der funktioniert, der die Dinge im Griff hat – diese Kontrolle ist für sie essenziell. Doch in dieser Geschichte verliert sie diesen Halt, und ich bin gespannt, wie sie damit umgeht und was ich Neues von ihr kennenlerne“, so Saskia Fischer.

Der erste Spielfilm 2021 „Großstadtrevier – St. Pauli, 06:07 Uhr“ begeisterte mit rund 7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und 23,4 % Marktanteil. Der zweite 2025, „Großstadtrevier – Im Moment der Angst“, konnte mit 5,2 Millionen und rund 20 % Marktanteil beim Gesamtpublikum überzeugen.

Der Fernsehfilm „Großstadtrevier – Knockout“ (AT) ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion (Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Redakteurinnen sind Franziska Dillberger und Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR) sowie Birgit Titze (ARD Degeto Film). Das Drehbuch schrieb Andreas Kaufmann, Regie führte Kirsten Laser.

„Seeland 3“ 

Dritter Film der Reihe „Seeland – Ein Krimi vom Bodensee“ mit Hayal Kaya und Julian Bayer

Eine Produktion der Polyphon Film GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD

Dreharbeiten vom 25. Februar bis 26. März 2026

 

v.l.n.r.:  Aliki Hirsch (Rolle: Britta Heinemann), Holger Haase (Regie), Hayal Kaya (Rolle: Elena Barin)  und  Julian Bayer (Rolle: Achim Schatz) – Foto:  ARD Degeto Film | SWR | Polyphon Film | Rudolf Wernicke

 

Die Reihe „Seeland – Ein Krimi vom Bodensee“ von ARD Degeto Film und SWR wird fortgesetzt: Die Dreharbeiten „Seeland 3“  fanden von Februar bis März 2026 in Konstanz und Berlin. Hayal Kaya ist erneut als Kommissarin Elena Barin zu sehen. An ihrer Seite ermitteln Aliki Hirsch und Florian Kleine, während Julian Bayer als Achim Schatz diesmal ganz private Gründe hat, sich mit dem Fall zu beschäftigen. In weiteren Rollen sind u. a. Antonia Bill, Johannes Kienast, Lucas Prisor, Rita Feldmeier  und Heike Trinker zu sehen. Regie führte Holger Haase, hinter der Kamera stand Lena Katharina Krause. Das Drehbuch schrieben Michael Comtesse und Stefanie Veith.

Tod eines Querulanten

In einem Konstanzer Wohngebiet wird der ehemalige Versicherungsmakler Herbert Stein tot aufgefunden – Opfer eines womöglich mit Absicht herbeigeführten Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht. Elena Barin und ihre Kollegin Britta Heinemann ermitteln in Herbert Steins Nachbarschaft, wo der Rentner als streitlustiger Ordnungsfanatiker allgemein bekannt war. Vor allem die überlastete junge Mutter Sarah Bening und ihr Mann Alex hatten immer wieder Differenzen mit Stein. Als Achim Schatz mitten in seinem Urlaub feststellt, dass seine Jugendliebe Sarah in den Fall verwickelt ist, schaltet er sich als Vermittler ein. Sarah kann Unterstützung brauchen, denn sie hatte nicht nur aktuellen Streit mit dem Nachbarn, Herbert Stein bezichtigte sie schon seit Jahren des Mordes an ihrer Mutter samt lukrativem Versicherungsbetrug. Elena Barin beschäftigt vor allem, dass das Auto der Benings genauso verschwunden ist wie Sarahs Ehemann Alex, der kurz zuvor wortwörtlich zur Zielscheibe für den Sportschützen Stein geworden war. Die Spannungen in der Familie wie die Ermittlungen kulminieren auf einem Boot an der legendären Felsformation Teufelstisch im Bodensee, wo Vergangenheit und Gegenwart auf dramatische Weise aufeinandertreffen.

„Seeland – Ein Krimi vom Bodensee 3“ ist eine Produktion der Polyphon Film GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und SWR für die ARD. Produzentin ist Sabine Tettenborn. Die Produktionsleitung liegt bei Norbert Ranft, Junior Producer ist Maximilian Koch-Erpach). Die Redaktion haben Monika Denisch (SWR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Falco“ (AT) & „Opernball“ (AT)

Zwischen Hoch- und Popkultur: Zwei neue „Wien-Krimis“ mit Philipp Hochmair und Andreas Guenther in den Hauptrollen

Eine Koproduktion der Mona Film und Tivoli Film in Zusammenarbeit mit ARD Degeto Film für ARD und ORF

Dreharbeiten vom 19. November 2025 bis 20. Februar 2026

 

Philipp Hochmair (Rolle Alexander Haller) und Andreas Guenther (Rolle Niko Falk, li.) – Foto: ARD Degeto Film | Mona Film | Tivoli Film | Stephan Brückler

 

Mit der schillernden Pop-Ikone Falco, die auch Jahre nach ihrem tragischen Tod in der Wiener Clubszene gefeiert wird, und dem glanzvollen Wiener Opernball, dem wichtigsten Gesellschaftsevent des Jahres, greifen die beiden neuen „Wien-Krimis“ zwei zutiefst wienerische Themen auf: Die ermordete Geliebte eines Falco-Doubles und der Tod einer Debütantin konfrontieren den blinden Sonderermittler Alexander Haller und seine rechte Hand Niko Falk mit hochfliegenden Träumen, verwirrenden Halbwahrheiten, folgenschweren Geheimnissen und einem millionenschweren Tatmotiv. Sibylle Tafel (Kamera: Florian Schilling) inszenierte zwei Filme der erfolgreichen DonnerstagsKrimi-Reihe „Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ mit Philipp Hochmair und Andreas Guenther in den Hauptrollen.

Es spielen Claudia Kottal als Kommissarin Mia Markovic, Michael Edlinger als Kommissar Peter Lassmann und in Episodenrollen Benedikt Kalcher, Florian Stetter, Jutta Fastian, Fanni Schneider, Puti Kaisar-Mihara, Sebastian Jakob Doppelbauer, Caroline Frank („Falco“, AT) sowie Lara Horvath, Paul Winkler, Fabia Matuschek, Elena Pfeiler, Juergen Maurer, Marcus Mittermeier, Lucie Heinze, Martina Spitzer, David Miesmer („Opernball“, AT) u.v.a.

Zu den Inhalten:

Der Wien-Krimi: Blind ermittelt – Falco (AT)

Der Wiener Club „Flak“ ist ein Ort, an dem der Mythos Falco weiterlebt: In seiner Show erweckt Timo X (Benedikt Kalcher) als Falco-Imitator die Popikone scheinbar zum Leben. Als am Morgen nach der Show die Leiche einer Frau unweit des Clubs entdeckt wird, übernehmen Alexander Haller (Philipp Hochmair) und Niko Falk (Andreas Guenther) die Ermittlungen und stoßen rasch auf Verbindungen in das Umfeld der Show. Die Tote ist Lea Wagner (Puti Kaisar-Mihara): erfolgreiche Fitnessunternehmerin, Ehefrau eines renommierten Anwalts – und heimliche Geliebte von Timo X. Bald geraten Leas Ehemann Joachim (Florian Stetter), der angibt, nichts von der Affäre gewusst zu haben, sowie ihr wenig empathischer Geschäftspartner Manuel (Sebastian Jakob Doppelbauer) unter Verdacht. Auch die resolute Besitzerin des „Flak“ Erika (Caroline Frank), zugleich Mutter und Managerin von Timo, sowie die geheimnisvolle Bassistin Angie (Fanni Schneider) scheinen mehr zu wissen, als sie preisgeben.

Der Wien-Krimi: Blind ermittelt – Opernball (AT)

Wien fiebert dem Opernball entgegen. Die Debütantin Julia (Lara Horvath) nutzt den Countdown für ihre „Aschenputtel“-Story: Sie, 19-jährige Influencerin aus einfachen Verhältnissen, hat sich einen „Prinzen“ geangelt und postet täglich. Ihr Prinzessinnentraum mit funkelnden Tiaras endet jedoch abrupt – mit einem tödlichen Sturz von der Beleuchterbühne, nur vier Tage vor dem Opernball. Sonderermittler Alex (Philipp Hochmair) und sein Partner Niko (Andreas Guenther) vermuten: Jemand hat die junge Frau in die Tiefe gestoßen. Doch wer – und warum? Ins Visier gerät ihr Tanzpartner Lukas (Paul Winkler). Auch andere Mitglieder des Vorbereitungskurses, den Tanzlehrerin Ramona (Lucie Heinze) knallhart trimmt, könnten eine Rolle spielen. Dass Julia eine Probe kurz vor ihrem Tod versäumt hat, gewinnt an Bedeutung. Ebenso ihre wenig zimperliche Art, andere – wie ihre Freundin Michelle (Elena Pfeiler) – vor ihren Followern bloßzustellen. Um die Wahrheit herauszufinden, tauchen Alex und Niko tief in Julias Umfeld ein. Als das Duo gemeinsam mit ihrer Chefin Mia Markovic (Claudia Kottal) einen Beteiligten aus der Reserve lockt, bleibt nur wenig Zeit, um ein weiteres Verbrechen auf dem Opernparkett zu verhindern.

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ ist eine Koproduktion der Mona Film und Tivoli Film (Produzenten: Thomas Hroch, Gerald Podgornig) in Zusammenarbeit mit ARD Degeto Film für ARD und ORF mit Unterstützung von FISA+, ABA, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Regie führte Sibylle Tafel. Die Drehbücher stammen von Mike Majzen nach einer Idee von Olivia Retzer („Falco“, AT) sowie Sibylle Tafel und Florian Schilling („Opernball“, AT). Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl (ARD Degeto Film) sowie bei Andrea Bogad-Radatz und Nina Fehrmann-Trautz (ORF).

 

„Wieder alle Jahre wieder“ (AT) 

Fortsetzung der romantischen Weihnachtskomödie mit Jördis Triebel, Ronald Zehrfeld, Sinje Irslinger und Klaus Steinbacher

Eine Produktion der UFA Fictio  im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom13. Januar bis 10. Februar 2026

 

v.l.n.r.: Felix (Klaus Steinbacher), Hanna (Sinje Irslinger), Lisa (Jördis Triebel) und Micha (Ronald Zehrfeld) – Foto: ARD Degeto Film | UFA Fiction | Susanne Bernhard

Die romantische Weihnachtskomödie „Alle Jahre wieder“ (AT) gehörte in der Weihnachtszeit 2024 zu den meistgesehenen Filmen im linearen Fernsehen. Und auch in der ARD Mediathek fieberten Millionen Zuschauende mit, ob es für die Passagiere des „Weihnachtsbusses“ von Berlin in die bayerischen Alpen ein romantisches Happy End gibt.

Von Anfang Januar bis Mitte Februar liefen nun die Dreharbeiten zur Fortsetzung „Wieder alle Jahre wieder“ (AT). Und auch diesmal wird Heiligabend für zwei Paare zum Prüfstein. Hanna und Felix geraten zwischen Tradition, Erwartungen und die Frage, welches Leben sie wirklich wollen. Was als Fest beginnt, wird zur offenen Auseinandersetzung über Zukunft, Nähe und unerfüllte Wünsche. Parallel treffen sich Lisa und Micha jedes Jahr zufällig im Fernbus zwischen Berlin und Bayern. Sie: Busfahrerin mit trockenem Humor. Er: frisch getrennt und überfordert vom eigenen Leben. Was als Zufall beginnt, wird zum Ritual: Jedes Jahr am 24.12. begegnen sie sich wieder – schwankend zwischen Nähe und Flucht, zwischen Zweifel und der Hoffnung, dass sie diesmal zueinander finden.

Vier Heiligabende, ein Fernbus und zwei Paare, die auf sehr unterschiedliche Weise um Nähe ringen: „Wieder alle Jahre wieder“ (AT) erzählt mit Humor und Wärme von Lebensentwürfen, die nicht in Schubladen passen. Und davon, dass Bindung nicht immer „der nächste Schritt“ ist, sondern manchmal der Mut, nicht auszuweichen.

Hanno Olderdissen inszenierte die romantische Weihnachtskomödie nach einem Drehbuch von Tommy Wosch. Neben Jördis Triebel als Busfahrerin Lisa, Ronald Zehrfeld als Fahrgast Micha, Sinje Irslinger als Hanna und Klaus Steinbacher als Felix standen u.a. auch wieder Elena Uhlig, Philipp Moog, Lisa Kreuzer, Lilly-Marie Vogler und Johannes Berzl vor der Kamera von Holly Fink. Die Dreharbeiten fanden in und um München statt.

 

„Ludwig“ (AT) 

Crime goes history: Achtteilige Highend-Serie erzählt den „Märchenkönig“ neu

Internationale Koproduktion von ARD Degeto Film, Bayerischer Rundfunk, ServusTV und SRF

Dreharbeiten vom 15. September 2025 bis 10 Februar 2026

 

Luis Pintsch spielt König Ludwig II. – Foto: W&B Television | ARD Degeto Film | BR | ServusTV | SRF | Stanislav Honzík

 

König Ludwig II. von Bayern – eine Ikone, ein Mythos, ein Rätsel. Bis heute geliebt als Märchenkönig, gefürchtet als Exzentriker, verklärt als tragische Figur. Doch wer war er wirklich?

Die Highend-Serie „Ludwig“ (AT) wirft einen völlig neuen Blick auf ihn: heutig, radikal, emotional, fesselnd. Ein Crime-Drama, das die Ermittlungen zu seinem mysteriösen Tod mit dem intimen Psychogramm eines Mannes verwebt, der in seiner Zeit keinen Platz fand.

Die Dreharbeiten fanden in Deutschland, Tschechien und in der Schweiz statt.

Die Hauptrollen übernehmen Luis Pintsch („22 Bahnen“), Felix Mayr („Unorthodox“, „Senna“), Aaron Friesz („Corsage“, „Franz K.“), Carlotta Bähre („Ku‘damm 77“) und Jonathan Kriener („Chabos“). In weiteren Rollen spielen u. a. Tom Wlaschiha („Stranger Things“, „Das Boot“), Francis Fulton-Smith („Die Spiegel-Affäre“, „Oktoberfest 1900“), Paul Winkler („Crystal Wall“), Benedikt Kalcher („Ku’damm 77“), Julius Gause („Oderbruch“), Karl Markovics („Babylon Berlin“, „Die Fälscher“), Nikolai Kinski („Masters of the Air“) und Michael Epp („The Beekeeper“). Regie führten Nina Vukovic („Der Schatten“, „Kleo 2“) und Sebastian Ko („Zielfahnder – Polarjagd“, versch. „Tatorte“), die auch als Autor:innen fungierten. Headwriter waren Dominik Kempf und Marianne Wendt. Im Writers Room haben Lukas Becker, Magdalena Grazewicz, Hanna Hribar, Julia C. Kaiser, Boris Kunz, Anja Marquardt, Christian Schiller und Carolina Zimmermann zusammengearbeitet. Die Kamera führte Jan Prahl.

Zum Inhalt:

Bayern 1886: Der rätselhafte Tod König Ludwig II. (Luis Pintsch) gibt dem als Sonderermittler berufenen Gustav Zimmermann (Felix Mayr) die Chance, sich in einem politischen Pulverfass zu beweisen. Je tiefer Gustav in das wahre Leben des Märchenkönigs eintaucht, desto deutlicher zeigt sich das Bild eines verletzlichen Freigeistes, der nicht zu sich stehen darf. Gustav erfährt von Beweisen für Ludwigs Romanze mit dem jungen Offizier Paul (Jonathan Kriener) und erkennt: Diese Enthüllung bietet Sprengstoff für die geschwächte Dynastie! Ludwigs großzügige Unterstützung von Richard Wagner (Michael Epp), den er in dessen Exil in der Schweiz aufsucht, sorgten für Unmut im Königshaus und in der Politik. Auch Ludwigs ehemalige Vertraute Sophie (Carlotta Bähre) scheint sich gegen ihren einstigen Verlobten verschworen zu haben. Wem kann Gustav trauen? Gefangen in einem Netz voller Intrigen steht der gewissenhafte Aufklärer vor der gefährlichen Frage, ob er Zeuge einer Tragödie oder nichtsahnender Spielball bei einem Staatsstreich ist.

 

Christoph Pellander, Leiter Redaktion & Programm-Management ARD Degeto Film: „Wir erzählen die Geschichte um den sagenumwobenen ‚Märchenkönig‘ neu – als fiktionalen Cold Case, der neu aufgerollt wird und seinen rätselhaften Tod in ein völlig neues Licht rückt. Das Projekt verbindet Historie mit modernem Suspense – und das in Serienform. Diese Perspektive verdanken wir einem herausragenden Kreativteam im Writers Room, den beiden Regisseur:innen Nina Vukovic und Sebastian Ko sowie den Produzenten Oliver Vogel und Quirin Berg. Nur gemeinsam ist eine solche Highend-Serie möglich, die auf internationalem Niveau Maßstäbe setzen wird. Ich bin daher sehr glücklich, dass wir innerhalb der ARD den BR sowie als internationale Partner ServusTV und den SRF für diese herausragende Serie gewinnen konnten.“

Quirin Berg, Geschäftsführer LEONINE Studios: „Ein junger König, der das Leben umarmt, mit großen Ideen und der Macht, sie umzusetzen. Und doch ein Mann, gefangen in den Zwängen seiner Zeit, der die Liebe sucht und letztlich den Tod findet. Er hat der Welt Schloss Neuschwanstein hinterlassen und uns ein großes Rätsel. ‚Ludwig‘ (AT) wird eine faszinierende und sehr heutige Serie, die wir gemeinsam mit unseren Partnern für ein großes Publikum machen.“

Björn Wilhelm, Programmdirektor Kultur Bayerischer Rundfunk: „Die Faszination für König Ludwig II. ist ungebrochen – nicht nur in Bayern, sondern weltweit. Wir freuen uns sehr, als Bayerischer Rundfunk zusammen mit den Koproduktionspartnern die Geschichte des Märchenkönigs in ein fesselndes, heutiges Serienformat zu überführen. Durch die Verbindung von historischen Fakten mit Elementen des True-Crime-Dramas entsteht ein faszinierendes und vielschichtiges Porträt. So wird der magische Mythos Ludwig zum echten Streaming-Event!“

Frank Holderied, Bereichsleiter Fiction & Programmplanung bei ServusTV: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit W&B Television, ARD Degeto Film, Bayerischem Rundfunk und SRF. Uns steht hier ein aufregendes und spannendes Projekt bevor, in dem wir ein großes Mysterium und einen noch größeren Mythos neu interpretieren.“

Baptiste Planche, Leiter Fiktion SRF: „‘Ludwig‘ (AT) ist eine aufwändig realisierte historische Crime-Serie, die dank der Zusammenarbeit europäischer Partner realisiert werden kann. Wir freuen uns außerordentlich, dass SRF Teil dieses internationalen Projekts ist und wir dem Schweizer Publikum Zugang zu einer Serie auf höchstem Produktionsniveau ermöglichen können. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet ein spannender historischer Blick auf die Schweiz in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.“

„Ludwig“ (AT) ist eine Produktion der W&B Television in Koproduktion mit ARD Degeto Film, Bayerischer Rundfunk, ServusTV und SRF. Produzenten sind Oliver Vogel, Quirin Berg, Max Wiedemann und Dominik Kempf. Ausführender Produzent ist Stefan Mütherich, Gretha Heisig fungiert als Producerin. Die redaktionelle Federführung liegt bei der ARD Degeto Film, Carolin Haasis und Christoph Pellander, die Redaktion beim BR verantwortet Elmar Jaeger, bei ServusTV Maresa Wendleder und Frank Holderied und beim SRF Thomas Lüthi und Baptiste Planche. „Ludwig“ (AT) wird gefördert vom German Motion Picture Fund (GMPF), dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF Bayern) und mit Unterstützung des Production Incentives des Czech Audiovisual Fund.

Die Ausstrahlung der Serie „Ludwig“ (AT) ist für 2027 geplant.

„Vielleicht Weihnachten“ (AT) 

romantische Weihnachtskomödie mit Inez Bjørg David, Leo Reisinger, Christian Tramitz und Michaela May

UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 27. Oktober bis 3. Dezember 2025

 

v.l.n.r. Michaela May (Rolle: Gerdi), Leo Reisinger (Rolle: Anton), Inez Bjørg David (Rolle: Liv) und Christian Tramitz  (Rolle: Franz) – Foto: ARD Degeto Film | UFA Fiction | Susanne Bernhard

 

Ein Adventskalender zwischen bayerischer Berghütte und kanarischem Strand: Anfang Dezember 2025 fiel die letzte Klappe für die romantische Weihnachtskomödie „Vielleicht Weihnachten“ (AT) mit Inez Bjørg David, Leo Reisinger, Christian Tramitz und Michaela May.

Wenn sich das eine Adventskalender-Türchen schließt, geht ein anderes auf: Diese Erfahrung macht in der romantischen Weihnachtskomödie „Vielleicht Weihnachten“ (AT) auch Inez Bjørg David als Liv. Nur ein einziges Mal möchte sie aus dem eingefahrenen Alltagstrott heraustreten und gemeinsam mit ihrem Mann Anton und Sohn Basti in den Urlaub fahren. Ein Wunsch, den ihr Anton, gespielt von Leo Reisinger, aber auch kurz vor Weihnachten nicht erfüllen kann. Denn die Arbeit in der Berghütte seines Vaters Franz (Christian Tramitz) nimmt die gesamte Familie 4/7 in Beschlag – ohne Aussicht auf Besserung. Und weil Anton sogar eine kleine Aufmerksamkeit wie einen Adventskalender nicht hinbekommt, setzt Liv ein Zeichen und zieht zu ihrer Freundin Sigi (Tanja Hirner). Ein Zeichen, das Anton versteht: Mit einem selbstgebastelten Adventskalender versucht er Liv zurückzugewinnen – und versteckt hinter dem ersten Türchen etwas ganz Besonderes: Eine Auszeit für Liv auf Fuerteventura. Dass Liv es dort dann aber besser gefällt als in der heimischen Hütte, hatte er nicht eingeplant – und ein gemeinsames Fest scheint zwischen „Feliz Navidad“ und „Frohe Weihnachten“, zwischen Selbstfindung auf den Kanaren und Fremdbestimmung auf den bayerischen Gipfeln in immer größere Ferne zu rücken …

Hanno Olderdissen inszenierte die romantische Weihnachtskomödie nach einem Drehbuch von Tommy Wosch. Neben Inez Bjørg David als Liv Wimmer, Leo Reisinger als Anton Wimmer, Emilio Reisinger als Basti Wimmer, Christian Tramitz als Franz Wimmer  und Michaela May als Gerdi standen u.a. auch David Rott, Mona Pirzad, Andreja Schneider, Tanja Hirner u.v.a. vor der Kamera von Carol Burandt von Kameke. Die Dreharbeiten im Tegernseer Tal und auf Fuerteventura dauerten bis Dezember 2025 an.

„Vielleicht Weihnachten“ (AT) ist eine Produktion der UFA Fiction (Produzent: Tommy Wosch, Producerin: Julia Franke) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Johanna Kraus, Stefan Kruppa) für die ARD und den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“. Regie führte Hanno Olderdissen (Kamera: Carol Burandt von Kameke) nach einem Drehbuch von Tommy Wosch.

„Liebesgrüße aus Neapel“ (AT) 

neuer Film der Reihe „Nord bei Nordwest“

triple pictures im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD

Dreharbeiten vom 12. November bis 11. Dezember 2025

 

Marlene Lohse, Nicolay Gutscher, Jana Klinge, Hinnerk Schönemann, Judith Kennel – Foto: ARD Degeto Film | NDR | Sandra Hoever

Ein Einbruch mit überraschender Wendung, zwei Tote und ein womöglich ausgeklügeltes Komplott – das sind die Zutaten des neuen „Nord bei Nordwest“-Films „Liebesgrüße aus Neapel“ (AT), der von November bis Dezember 2025 im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung entstand.

Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Janina Elkin (Leyla Spiekermann) und Lana Cooper (Nele Storm) zu sehen. Das Buch stammt erneut von Holger Karsten Schmidt, Headautor der erfolgreichen Reihe im Ersten. Regie führte Judith Kennel.

Zum Inhalt:

Der Berufseinbrecher Jan und seine Begleiterin Nele dringen ins Haus des vermögenden Ehepaares Leyla und Malte Spiekermann ein – doch die Begegnung verläuft anders als geplant. Als Leyla und Malte die Einbrecher stellen, liegen plötzlich Jan und Malte erschossen am Boden. Hatten sich die beiden Frauen verabredet? Nele flieht spurlos. Für die Schwanitzer Polizisten Hauke Jacobs und Hannah Wagner scheint der Fall zunächst klar, bis dem KTUler Puttkammer kritische Ungereimtheiten auffallen. Jule Christiansen, die in ihrer Jugend mit Leyla und Nele befreundet war, konfrontiert die beiden Frauen allein mit ihren Erkenntnissen zu einem möglichen Komplott, bringt sich dabei jedoch selbst in höchste Gefahr.

Neben den Genannten spielen außerdem das „Nord bei Nordwest“-Ensemble – Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Joshy Peters (Puttkammer) – sowie Moritz Vierboom (Malte Spiekermann), Tosja Merlin Kruppa (Jan Krüger), Martin Stange (Klaus Witt), Michael B. Sattler (Leonard Böhm) und weitere mit.

Produzent ist Seth Hollinderbäumer, geschäftsführende Produzenten sind Joshua Lantow und Oliver Behrmann (alle triple pictures), Kamera: Nicolay Gutscher, Produktionsleitung: Markus Kadl. Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

„Weihnachten mit Nicolas“ (AT) 

Mit KI unterm Tannenbaum –  Weihnachtsmärchen mit Chiara Schoras und Kai Schumann

BBC Studios Germany GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 11. November bis  11. Dezember 2025

Mira (Chiara Schoras) und Nic (Kai Schumann) Foto: ARD Degeto Film | BBC Studios Germany | Frank Dicksng

 

Was wäre, wenn der geliebte Familienvater plötzlich stirbt – und er als KI-gesteuerter Replikant in den Kreis seiner Lieben zurückkehrt? Diese faszinierende Idee steht im Mittelpunkt des modernen Weihnachtsmärchens „Weihnachten mit Nicolas“ (AT). Schräg, vielschichtig, warmherzig, besinnlich und humorvoll: eine verzwickte Geschichte, die auch nachdenklich stimmt. Zumal es tatsächlich mittlerweile eine „Digital Afterlife“-Industrie gibt, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz u.a. daran arbeitet, eine Interaktion mit Verstorbenen als digitale Avatare zu ermöglichen. Die Hauptollen in diesem ARD-Degeto-Weihnachtsfilm spielen Chiara Schoras und Kai Schumann. In weiteren Rollen sind Suzanne von Borsody, Julius Forster, Bernd Reheuser, Boris Aljinović u.a. zu sehen. Die Dreharbeiten fanden in Köln und Umgebung statt.

Zum Inhalt:

Weihnachten steht vor der Tür, aber bei Mira (Chiara Schoras) und ihren beiden Kindern, dem neunjährigen Noel (Giorgio Antonio Bonvissuto) und der 15-jährigen Juli (Erna Westphal), stehen die Zeichen nicht auf Weihnachtsfreude, jährt sich doch der Todestag von Nic (Kai Schumann), dem Vater der Kinder und Miras innig geliebtem Ehemann, zum 1. Mal. Doch dann geschieht etwas schier Unglaubliches: Nic ersteht wieder auf! Natürlich nicht der echte Nic, aber sein Replikant, den Nic in weiser Voraussicht bei einem Pilotprojekt von sich hat anfertigen lassen. Dieser ist sein täuschend echtes Abbild – nur in der verbesserten Version. Nic ist geradezu perfekt! Und das stellt sich nach dem ersten Schock und der ersten Freude als nicht zu bewältigende Herausforderung für die Familie heraus. Der Einzige, der den Überblick behält, ist Familienhund Schröder – für alle anderen steht das Leben Kopf!

„Weihnachten mit Nicolas“ (AT) ist eine Produktion der BBC Studios Germany GmbH (Produzentin: Iris Kiefer, Producerin: Annette Köster) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen) für die ARD. Das Drehbuch schrieb Edda Leesch, Regie führte die renommierte Regisseurin Christine Hartmann, hinter der Kamera stand Peter Nix.

„Ein Nachthemd für zwei“ (AT) 

mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel

307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 11. November bis 10. Dezember 2025

v.l.n.r.: Serkan Kaya (Therapeut Sven Greben), Christian Berkel (Dietrich), Armin Rohde (Engel Harald), Rick Ostermann (Regie), Andrea Sawatzki (Luzi) – Foto: ARD Degeto Film | Ben Knabe

Bei Luzi (Andrea Sawatzki) und Dietrich Liebholz (Christian Berkel) ist nach vielen Jahren Ehe die Luft raus, doch ein Experiment ihres Therapeuten stellt das Leben des Paares kurzerhand auf den Kopf: Engel Harald (Armin Rohde) soll die verlorene Liebe retten – und die beiden tauschen über Nacht die Köper.
Andrea Sawatzki und Christian Berkel setzen mit „Ein Nachthemd für zwei“ (AT) ihre erfolgreiche Komödien-Reihe fort. Das Drehbuch stammt aus der Feder von David Ungureit und Marc Terjung, die Inszenierung übernahm Rick Ostermann. Ihr vierter gemeinsamer Film „Ein Taxi für zwei“ (ex „Berühmt sein für Anfänger“) feiert seine TV-Premiere am Freitag, 16. Januar 2026, um 20.15 Uhr im Ersten und ist mittwochs vorab in der ARD Mediathek verfügbar.

Neben Andrea Sawatzki und Christian Berkel sind in weiteren Rollen Armin Rohde, Luise Aschenbrenner, Yannik Heckmann, Petra Kleinert, Moritz Führmann, Serkan Kaya, Rainer Ewerrien, Flo Demmer u.v.m. zu sehen.

Zum Inhalt:

Die Ehe von Luzi (Andrea Sawatzki) und Dietrich Liebholz (Christian Berkel) ist am Ende. Da kann auch ihr Paartherapeut Sven (Serkan Kaya) nichts mehr machen. Sie beschließen die Scheidung – und das kurz vor der Heirat ihrer Tochter Amelie (Luise Aschenbrenner). Um Amelie die Hochzeit nicht zu vermasseln, behalten sie die Nachricht zunächst für sich. Als letzter Versuch probiert ihr Paartherapeut eine neue Methode aus: Der Engel Harald (Armin Rohde) soll ihnen zu einem Perspektivwechsel verhelfen. Als Luzi und Dietrich am nächsten Morgen aufwachen, stellen sie entsetzt fest, dass sie nicht nur die Perspektive, sondern auch die Körper getauscht haben!
Um nicht für verrückt gehalten zu werden, tun Luzi und Dietrich so, als wäre nichts passiert. Während Dietrich Mutter-Tochter-Gespräche mit Amelie führt und Luzi mit Dietrichs Kumpel über Fußball fachsimpelt, müssen sie Harald dazu bringen, sie zurückzutauschen. Doch der denkt gar nicht daran…

„Ein Nachthemd für zwei“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Timm Lange. Produzentin ist Simone Höller. Ausführende Produzentin ist Anemone Krüzner. Producerin ist Cara Wiemann. Die Redaktion verantworten Stefan Kruppa und Jonas Dokarzek (beide ARD Degeto Film).

 

„Das Vergessen“ (AT)

Krimi-Thriller-Serie mit Julia Koschitz in der Hauptrolle

Odeon Fiction und Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für ARD und ORF

Dreharbeiten vom 9. September bis 3. Dezember 2025

Julia Koschitz in der Hauptrolle als Pia Kraus) – Foto: Degeto Film | ORF | Odeon Fiction | Mona Film | Victoria Herbig,

 

Während die Polizistin Pia Kraus zum mysteriösen Verschwinden ihrer Nichte ermittelt, erhält sie eine erschütternde Diagnose: Sie hat eine frühe Form von Alzheimer. Trotzdem gibt sie ihrer Schwester das Versprechen, den Täter zu finden, und jagt Amelies Mörder – mit unbeirrbarem Willen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es ist die Geschichte einer Frau, die gegen das Vergessen kämpft und alles riskiert, um ihren wohl letzten, aber wichtigsten Fall zu lösen.

Von Anfang September bis anfang Dezember 2025 liefen die Dreharbeiten für die packende sechsteilige Krimi-Thriller-Serie „Das Vergessen“ (AT) für ARD und ORF in Wien und Oberösterreich. Unter der Regie von Daniel Prochaska und Johanna Moder spielen an der Seite von Julia Koschitz u. a. Matthias Koeberlin, Anja Pichler, Leopold Pallua, Bardo Böhlefeld, Martina Ebm, Fabia Matuschek, Regula Grauwiller, Julian Looman, Oliver Rosskopf und León Orlandianyi.

Zum Inhalt:

Die Polizistin Pia Kraus (Julia Koschitz) will das mysteriöse Verschwinden ihrer 17-jährigen Nichte Amelie (Fabia Matuschek) aufklären. Doch nach sechs Monaten erfolgloser Suche wird Amelies Leiche im nahegelegenen Moor entdeckt. Der grausame Fund hebt das Leben ihrer Mutter Caro (Martina Ebm), Pias Schwester, vollständig aus den Angeln. Erst recht, als die Gerichtsmedizin feststellt, dass Amelie ermordet wurde. Pia verspricht ihrer Schwester, Amelies Mörder zu finden – um jeden Preis. Dabei muss sie selbst eine erschütternde Diagnose verkraften: Sie hat eine frühe Form von Alzheimer. Pias Erinnerungen verblassen zunehmend, ihre Gedanken werden trügerisch. Trotz der Belastung ermittelt sie weiter, doch der Druck zerreißt Familie, Freundschaften und die Dorfgemeinschaft. Aber Pia gibt nicht auf. Sie ist getrieben von ihrem unerschütterlichen Willen, die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Doch die Antworten, die sie findet, bringen keinen Frieden oder Erlösung – weder für sie noch für das Dorf.

„Das Vergessen (AT)“ ist eine Produktion der Odeon Fiction und Mona Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für ARD und ORF. Die Produzenten sind Lynn Schmitz (Odeon Fiction) sowie Gudula von Eysmondt und Thomas Hroch (Mona Film); Producer sind Moritz Schnack und Kerstin Zachau (Odeon Fiction). Die Redaktion bei der ARD Degeto Film liegt bei Sebastian Lückel und Christoph Pellander; für den ORF ist Sabine Weber verantwortlich. Die Regie führten Daniel Prochaska (1–4) und Johanna Moder (5-6). Die Drehbücher schrieben Timo Lombeck, Marcel Kawentel und Rebekka Reuber. Die Kamera verantwortetenAdrian Bidron und André Mayerhofer. Gefördert wird die Produktion durch FISAplus und ABA.

„So hell die Nacht“ (AT) 

mit Bettina Zimmermann, Tobias van Dieken und Janek Rieke

Bantry Bay Productions im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 4. November bis 3. Dezember 2025

 

Bettina Zimmermann (Rolle Anja) und Tobias van Dieken (Rolle Henrik) – Foto: ARD Degeto Film | Martin Rottenkolber

Die Vorbereitungen zum großen Laternenfest an St. Martin bilden die stimmungsvolle Kulisse zum ARD-Degeto-Film „So hell die Nacht“ (AT) für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ – eine Geschichte mit unterschiedlichsten Facetten: Auf dem idyllischen Gutshof geht es um eine Familie im Umbruch, um Traumabewältigung durch pferdegestützte Therapie, um die Martinslegende – und um eine ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die eigentlich nicht zueinander passen. Die Dreharbeiten fanden in Pulheim im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung statt. Die Hauptrollen spielen Bettina Zimmermann, Tobias van Dieken und Janek Rieke.

Zum Inhalt:

Auf einer Dating-Plattform würden sich der Offizier Henrik (Tobias van Dieken) und die Therapeutin Anja (Bettina Zimmermann) wohl kaum matchen! Sie, Mutter von drei Kindern und mitten in der Trennung von ihrem einstigen Traummann, hat im Moment anderes im Sinn, als sich neu zu verlieben. Er, diszipliniert und hart gegen sich selbst, kämpft mit Kriegstraumata und Beziehungsproblemen. Als der Mittvierziger auf Anjas „Martinshof“ dienstlich verordnete Therapiestunden ableisten muss, kreuzen sich ihre Wege. Henrik tut sich zunächst schwer – mit der neuen Umgebung und seinem Therapiepferd Fideo, einem nach einer Verletzung ausgemusterten Springpferd. Doch langsam gelingt es ihm, sich zu öffnen – für das scheue Tier, das Leben auf dem Hof und die kleinen Momente, die ihn aus seiner Schmerzstarre lösen. Auch zu Anja und ihren Kindern wächst eine unerwartete Vertrautheit. Während alle dem St.-Martins-Umzug entgegenfiebern, entsteht zwischen Henrik und Anja eine zarte Magie …

„So hell die Nacht“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Productions GmbH (Produzentin: Vanessa Lackschéwitz, Producer: Nikolaas Meinshausen) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Das Drehbuch schrieben Tim Gondi und Edda Leesch, inszeniert wurde der Film vom renommierten Regisseur Tomy Wigand, hinter der Kamera stand René Gorski. Die Redaktion verantwortet Sascha Mürl und Stefan Kruppa (beide ARD Degeto Film).

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„Wallander“

Filmische Neuinterpretation des Kommissars Kurt Wallander mit Gustaf Skarsgård  in der Hauptrolle

Jarowskij/Yellowbird in Koproduktion mit TV4 und ARD Degeto Film

Dreharbeiten vom 11. August bis 24. November 2025

 

Gustaf Skarsgård spielt Kurt Wallander in der filmischen Neuinterpretation der Figur des schwedischen Bestsellerautors Henning Mankell – Foto:  ARD Degeto Film | Jarowski/Yellow Bird | TV4 | Magnus Ragnvid

 

Mit Gustaf Skarsgard in der Hauptrolle starteten Jarowskij/Yellow Bird und Banijay Rights gemeinsam mit TV4 und der ARD Degeto Film am 11. August die filmische Neuinterpretation des vom schwedischen Schriftsteller Henning Mankell geschaffenen Kommissars Kurt Wallander. Die neue Reihe wagt einen tiefen Blick in das zerrissene Innenleben des Titelhelden, der in der Mitte seines Lebens sich und die Dinge um ihn herum neu ordnen muss. Zwischen zerbrochener Ehe, entfremdetem Familienleben und mörderischem Druck im Job taumelt der Kommissar – ein moderner, verletzlicher Ermittler, dessen unbedingter Gerechtigkeitswille ihn immer tiefer in hochbrisante Fälle zieht.

Die Drehbücher zu den drei 90-Minütern der ersten Staffel schrieben Antonia Pyk, Josefin Johansson und Jörgen Bergmark nach den Romanen „Mörder ohne Gesicht“, „Die falsche Fährte“ und „Mittsommermord“. Regie führten Molly Hartleb, Pella Kågerman und Hugo Lilja.

Kommissar Kurt Wallander fällt es schwer, sich auf seinen Job zu fokussieren: Die Trennung von seiner Frau Mona steckt ihm ebenso in den Knochen wie durchzechte Nächte im Urlaub. Als er im ersten Fall seinen Kollegen Svedberg – mit der Dienstwaffe in der Hand – tot auf dem Sofa findet, muss der Ermittler trotzdem funktionieren. Er glaubt nicht an einen Freitod seines Kollegen. Als er immer tiefer in die Zusammenhänge eintaucht, merkt er bald, dass Svedberg ein sehr eigenes und einsames Leben führte, von dem Wallander selbst kaum etwas ahnte.

Der Suizid der drogenabhängigen Jenny Fredman und die Trauer ihrer Familie, brechen bei Kurt Wallander im zweiten Film der neuen Reihe schlecht vernarbte Wunden auf: der Selbstmordversuch seiner Tochter Linda. Während der Ermittler seinen Schock verarbeitet, erreicht ihn eine erschütternde Todesmeldung: Der beliebte Arzt Daniel Wetterstedt liegt erschlagen in seiner Villa. Bei seiner eigenwilligen Recherche wird der Kommissar in der Arztpraxis von einem Einbrecher überrumpelt, der auf dem Moped entkommt. Es fehlen Benzodiazepine – bei Jugendlichen als Downer gefragte Psychopharmaka. Hinweise eines Barbesitzers auf zwei randalisierende Teenager führen Wallander in ein Jugendwohneim. Überraschend stellt der Ermittler fest, dass auch Jenny Fredmann hier lebte. Nun beginnt Wallander den eigentlich abgeschlossenen Fall neu betrachten. Erst nach einem weiteren Mord erkennt er die wahren Gründe für einen Rachefeldzug.

Im dritten Fall überleben Kommissar Wallander und seine neue Kollegin Sara Rami nur mit Glück den Bombenanschlag auf eine neueröffnete Moschee, bei dem ein dort arbeitender Handwerker ums Leben kommt. Kurz zuvor hatte es einen Aufmarsch von Rechtsextremisten gegeben, was bei Rami zu einer klaren Schlussfogerung über die Hintergründe des Verbrechens führt. Wallander aber folgt seinem Bauchgefühl, als nach einer Zeugenbefragung ein heimlicher Veracht in ihm aufkeimt und ihn überraschend auf eine ganz neue Spur bringt, die ihn bis hinein in die eigenen Reihen führt.

„Wallander“ wird produziert von Jarowskij/Yellowbird (Produzent Glenn Lund) in Koproduktion mit TV4 (Executive producer: Lisa Dahlberg, Kristoffer Malmsten) und ARD Degeto Film (Koproduzent: Christoph Pellander, Executive producer: Sebastian Lückel, Claudia Grässel). Weitere Koproduzenten sind: Film i Skåne und Ystad Österlen Filmfond. Banijay Right übernimmt die Distribution. Gedreht wird im norwegischen Ystad und Umgebung.

Konfektioniert werden die Filme auch als 45-Minüter für die ARD Mediathek.

 

„Leinen los“ (AT), „Treffer ins Glück ” (AT) & „Aus heiterem Himmel“ (AT)

Drei neue Filme der beliebten Reihe „Praxis mit Meerblick“ mit Tanja Wedhorn

REAL FILM Berlin im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 26. August bis 21. November 2025

Tanja Wedhorn (Rolle Nora Kaminski, re.) und Lukas Zumbrock (Rolle Kai Kaminski)  bei den Dreharabeiten – Foto:  ARD Degeto Film/Arnim Thomaß

 

Von August bis November 2025 fanden Dreharbeiten statt für drei neue Filme der beliebten ARD-Degeto-Reihe „Praxis mit Meerblick“ für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten”. In Sassnitz, Göhren, Arkona auf Rügen sowie in Berlin und Potsdam entstanden die Folgen „Leinen los“ (AT), „Treffer ins Glück” (AT) und „Aus heiterem Himmel“ (AT). Die Drehbücher stammen von Anja Flade-Kruse („Leinen los“), Michael Vershinin („Treffer ins Glück”) und Marcus Hertneck („Aus heiterem Himmel“). Regie führte Jan Ruzicka.
Die neuen Filme von „Praxis mit Meerblick“ zeigen Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) inmitten großer beruflicher und privater Herausforderungen: Sie kämpft um das Vertrauen ihres Sohnes und dessen Zukunft, stellt sich neuen medizinischen Rätseln, begleitet eine Patientin in einer Ausnahmesituation und steht selbst vor einem Neuanfang. An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Patrick Heyn, Anne Werner, Dirk Borchardt, Marco Girnth, Michael Kind, Petra Kelling, Tina Amon Amonsen, Bo Hansen, Anne Weinknecht, Lukas Zumbrock, Maxine Kazis & u.v.m.

Zum Inhalt der neuen Filme:

„Leinen los“ (AT)

Bei Nora Kaminski ist privat, beruflich und sportlich mal wieder voller Einsatz gefragt: Nora würde alles tun, um ihrem Sohn Kai (Lukas Zumbrock) zu helfen. Aber Kai steckt in einer tiefen Krise und lehnt Noras Hilfe kategorisch ab. Also campiert Nora vor seinem Hotelzimmer, bis er mit ihr redet. Noras ältere Patientin Frau Beier (Rita Feldmeier) ruft aus Einsamkeit den Notruf an, was Nora stoppen will. Aber als sich ihr Zustand dramatisch verschlechtert, sucht Nora gemeinsam mit Dr. Stresow (Benjamin Grüter) die Ursache für die merkwürdigen Symptome.

„Treffer ins Glück ” (AT)

Nora Kaminskis Sohn Kai kämpft erfolgreich gegen seine Medikamenten-Abhängigkeit an – in einer Suchtklinik mit Meerblick. Bei einem Besuch stellt Nora bei Kais Sport-Coach, der ehemaligen Profi-Fußballerin Julia Fechner (Lena Schmidtke), die Symptome einer neurologischen Erkrankung fest. Nora tut alles, um die Ursache der Erkrankung zu enträtseln. Sie und ihr Sohn ziehen an einem Strang, um Julias Kampfgeist zu stärken. Für Kai wird die Begegnung mit Julia Anlass, über seine Lebensziele nachzudenken. Und über die Zeit nach der Reha.

„Aus heiterem Himmel“ (AT)

Nora hilft nach Feierabend der jungen Ewa (Klara Kleinheins) bei der Geburt ihres Kindes, wobei sie tatkräftig von dem hilfsbereiten Dr. David Mandel (Marco Girnth) unterstützt wird. Doch die unerwartete Mutterschaft stürzt die junge Frau in eine Krise. Während Nora versucht, Ewa in dieser Ausnahmesituation beizustehen, beginnt auch sie, ihr eigenes Leben neu zu betrachten.

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera stand Florian Foest. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Lisa Marie Eigenbrod. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

„Kanzlei Liebling Kreuzberg“ (AT) 

Dreharbeiten für vierten und fünften Film der beliebten „Endlich Freitag im Ersten“-Reihe

mit Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide in den Hauptrollen

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 16. September bis 21. November 2025

 

Vierter und fünfter Film für die ARD Degeto Film mit Luise von Finckh (re.) und Gabriela Maria Schmeide (li.) – Foto: ARD Degeto | Odeon Fiction | Britta Krehl

Am 21. November 2025 fiel die letze Klappe zum vierten und fünften Teil der ARD-Degeto-Film-Reihe „Kanzlei Liebling Kreuzberg“. Unter den Titeln „Lehrjahre“ (AT) und „Work/Life“ (AT) kehren Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide erneut als beliebtes Kreuzberger Anwältinnen-Duo zurück. Die Regie der beiden neuen Filme übernahm Christoph Schnee. Die Drehbücher stammen von Sabine Leipert („Lehrjahre“) und Léonie-Claire Breinersdorfer („Work/Life“).

Lisa Liebling (Luise von Finckh), Enkelin des legendären Kreuzberger Anwalts Robert Liebling, kämpft mit unbeirrbarem Gerechtigkeitssinn und großem Herz für die Menschen im Kiez. Ihr Einsatz für die kleinen und großen Sorgen der Nachbarschaft kennt keine Pause – sehr zum Unmut ihrer Partnerin Dr. Talia Janka (Gabriela Maria Schmeide), die mit Lisas unerschütterlichem Idealismus oft mehr gefordert wird, als ihr lieb ist. Neben Luise von Finckh und Gabriela Maria Schmeide standen auch Emre Aksızoğlu, Anja Franke, Roswitha Schreiner, Christian Kuchenbuch und Nhung Hong erneut vor der Kamera.

In Episodenhauptrollen sind unter anderem Uwe Preuss, Crispin Hausmann, Lionel Hesse, Ulrike Röseberg und Matthias Komm für „Lehrjahre“ (AT) sowie Meriel Hinsching, Tom Keune, Vedat Erincin und Boris Aljinović für „Work/Life“ (AT) zu sehen.

„Lehrjahre“ (AT)

Als Lisa Liebling frühmorgens bei einem alten Bekannten ihres Großvaters, Bäckermeister Dieter Seidel (Uwe Preuss), die neueste Backkreation probieren will, ahnt sie nicht, dass sie wenig später zwischen die Fronten gerät: Der junge kolumbianische Azubi Thiago Acosta (Crispin Hausmann) – Erfinder der angesagten „Acostas“ – will am Gewinn des Gebäcks beteiligt werden. Seidel jedoch sieht das anders und stellt eine Gegenrechnung auf – mit all den Kosten und Mühen für Thiagos Aufenthaltsgenehmigung – und erteilt ihm eine Abmahnung.

Lisa versucht, mit Herz und Verstand einen Kompromiss zu finden, und stößt dabei an die Grenzen zwischen Gerechtigkeit und Pflichtgefühl.

Indes lässt sich ihre Kanzleipartnerin Dr. Talia Janka auf einen ungewöhnlichen Mandanten ein: Der zwölfjährige Luca Förster (Lionel Hesse) bittet die Anwältin, seiner verzweifelten Mutter Claudia (Ulrike Röseberg) nach einem Autounfall zu helfen. Was zunächst harmlos wirkt, bringt Talia bald auf eine heiße Spur – minderwertige Ersatzteile im Gebrauchtwagenhandel haben zu dem Unfall geführt. Um ruinöse Schadenersatzforderungen abzuwenden, müssen Talia und Rechtsanwaltsgehilfin Senta Kurzweg (Anja Franke) alte Investigativ-Tricks à la Robert Liebling anwenden.

„Work/Life“ (AT)

Kreuzberg ist im Umbruch – und auch in der Kanzlei Liebling bleibt nichts beim Alten. Als Dr. Talia Janka ein Hexenschuss lahmlegt, muss Lisa Liebling kurzfristig einen Mandanten übernehmen: Elektrikermeister Bernd Schulze (Tom Keune), der ein Kreuzberger Mietshaus geerbt hat. Schulze will das undicht gewordene Hausdach sanieren und für die Finanzierung überaltete Gewerbemietverträge kündigen. Doch für die Bewohner klingt das nach Vertreibung und Luxussanierung. Lisa gerät durch die Mandatsübernahme in eine moralische Zwickmühle. Denn nicht nur langjährige Mieter bangen um ihre Wohnungen, auch der traditionsreiche Friseursalon von Nadim Demir (Vedat Erincin) – einst ein Ruheort von Lisas legendärem Großvater – könnte auf der Strecke bleiben. Zwischen Loyalität und Pflicht droht Lisa die Kontrolle zu verlieren.

Unterdessen vertritt Lisas Cem Oktay (Emre Aksızoğlu), Rechtsanwalt aus Lisas Team die Aktivistin Alina Weber (Meriel Hinsching), die wegen „Containerns“ vor Gericht steht. Der vermeintlich kleine Prozess wirft große Fragen auf: Warum ist das Wegwerfen von Lebensmitteln erlaubt – ihre Rettung aber strafbar?

Während sich Lisa und Cem durch ihre Fälle kämpfen, lernt Talia gezwungenermaßen loszulassen– und erkennt, dass eine Kanzlei nicht von Einzelnen lebt, sondern vom Zusammenspiel aller.

„Kanzlei Liebling Kreuzberg“ „Lehrjahre“ (AT) und „Work/Life“ (AT) sind Produktionen der Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Barbara Süßmann und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film). Produzenten sind Alban Rehnitz und Lynn Schmitz, Producer:innen sind Marlon Hofmann und Lucy Malou Schaaf. Die Regie führte Christoph Schnee, die Kamera führte Christoph Krauss. Die Drehbücher schrieben Sabine Leipert und Léonie-Claire Breinersdorfer.

„Tirolerblut – Im kalten Wasser“ (AT) & „Tirolerblut – Ein tiefer Fall“ (AT)

Neue Ermittlerin für den „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Deutsch-österreichische Koproduktion mit Ursula Strauss in der Hauptrolle

 filmpool fiction und Rundfilm in Koproduktion mit ARD Degeto Film und ORF für die ARD und den ORF

Dreharbeiten vom 23. September bis 18. November 2025

 

Noah L. Perktold (Rolle Tobi Gruber) und Ursula Strauß (Rolle Fanny Gruber) – Foto: ARD Degeto Film | ORF | filmpool fiction | Rundfilm | Nikolett Kustos

Die moderne Alpenmetropole Innsbruck, Hauptstadt des Bundeslandes Tirol, ist Schauplatz der neuen DonnerstagsKrimi-Reihe „Tirolerblut“ (AT): Im Mittelpunkt steht die mehrfache ROMY-Gewinnerin Ursula Strauss als Chefinspektorin Fanny Gruber, dank ihres besonderen Spürsinns die beste Ermittlerin der Stadt. Inszeniert von Matthias Tiefenbacher (Kamera: Hanno Lentz), erzählt die deutsch-österreichische Koproduktion von drei Generationen einer Innsbrucker Polizisten-Familie unter einem Dach und deren ganz unterschiedlichem Umgang mit den düsteren Verbrechen, die sie aufzuklären haben. Gedreht wurden zwei Filme nach Drehbüchern von Grimme-Preisträger Christian Jeltsch an Originalschauplätzen in Tirol und Wien.

Neben Ursula Strauss als Fanny Gruber spielen Noah L. Perktold als ihr Sohn Tobi, Allegra Tinnefeld als ihre Tochter Anna, Sven-Eric Bechtolf als ihr Vater Hannes und Kai Ivo Baulitz als ihr Ex-Mann Günther. In weiteren Rollen sind Schauspielstars wie Cornelius Obonya, Aaron Karl, Susanne Michel, Harald Schrott u. v. a. zu sehen.

Zu den Inhalten:

„Tirolerblut – Im kalten Wasser“ (AT)

Drei Generationen der Familie Gruber arbeiten bei der Polizei in Innsbruck: Großvater Hannes (Sven-Eric Bechtolf) ist mittlerweile im Ruhestand, Tochter Fanny (Ursula Strauss) hat sich zur besten Ermittlerin des Innsbrucker Kommissariats hochgearbeitet, und nun tritt auch Sohn Tobi (Noah L. Perktold) in die traditionellen Fußstapfen. Wie alles, was Tobi macht, tut er dies mit vollem Engagement, mit voller Leidenschaft. Sein erster eigenverantwortlicher Einsatz als Polizist führt ihn zu einem gewalttätigen Familienvater. Die Lage vor Ort ist unübersichtlich, eine verängstigte Familie, ein bedrohlicher Vater, der betrunken ist und droht, seinen aggressiven Hund auf Tobi zu hetzen. Die Situation eskaliert, ein Schuss fällt. Zurückbleiben ein toter Hund und der lebensgefährlich verletzte Familienvater. Hat Tobi die Kontrolle verloren, zu schnell geschossen, wie Nadine (Marlene Hauser), die misshandelte Ehefrau, plötzlich behauptet? Fanny spürt, dass mehr hinter dem Familiendrama steckt, beginnt auf eigene Faust und gegen ausdrückliche Anweisung zu ermitteln – und gefährdet damit ihre Karriere.

„Tirolerblut – Ein tiefer Fall“ (AT)

Anna Gruber (Allegra Tinnefeld) kehrt nach einem Jahr Weltreise zurück zu ihrer Familie auf den Gruberhof in Tirol. Anders als ihr Großvater Hannes (Sven-Eric Bechtolf), ihre Mutter Fanny (Ursula Strauss) oder ihr Bruder Tobi (Noah L. Perktold) hat Anna keine Ambitionen, in den Polizeidienst einzutreten. Unbeschwert ist ihre Heimkehr nicht: Ihre beste Freundin Clara  ist vor vier Monaten tödlich verunglückt – unter höchst dubiosen Umständen. Während Anna mit Claras völlig aus der Bahn geworfenem Vater (Martin Leutgeb) Erinnerungen austauscht, spielt sich in einer anderen Tiroler Familie eine Tragödie ab: Emily (Julia Novohradsky), die Tochter des reichen und mächtigen Immobilienmanagers Renner (Cornelius Obonya) wird entführt. Die Entführer stellen seltsame Forderungen: Neben einer erstaunlich niedrigen Lösegeldforderung verlangen sie interne Unterlagen aus Renners Unternehmen. Für die Polizei um Kommissarin Fanny Gruber ein Rätsel. Bald erkennt Fanny jedoch, dass Renner nicht mit offenen Karten spielt. Was hat er zu verheimlichen? Und: Gibt es einen Zusammenhang zu dem mysteriösen Tod von Annas Freundin Clara in den Geschäftsräumen von Renners Unternehmen?

„Tirolerblut“ ist eine Koproduktion von filmpool fiction (Produzent: Mathias Lösel) und Rundfilm (Produzentin: Constanze Schumann) mit ARD Degeto Film (Redaktion: Katja Kirchen, Christoph Pellander) und ORF (Redaktion: Andrea Bogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz) für die ARD und den ORF mit Unterstützung von FISAplus und Film in Austria (ABA), des FERNSEHFONDS AUSTRIA und der Cine Tirol Film Commission. Matthias Tiefenbacher inszenierte nach Drehbüchern von Christian Jeltsch, die Kamera führt Hanno Lentz.

„Borchert und das bedrohte Paradies“ & „Borchert und der Tod auf dem Gleis“

Zwei neue „Zürich-Krimis“ mit Christian Kohlund und Ina Paule Klink

 Graf Film in Koproduktion mit Mia Film im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten bis voraussichtlich 15. November 2025

Christian Kohlund (Rolle Thomas Borchert) und Ina Paule Klink (Rolle Dominique Kuster) – Foto:  ARD Degeto Film |Roland Suso Richter

Die erste Klappe für zwei neue „Zürich-Krimis“ ist gefallen: Der 25. Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Reihe führt das kongeniale Duo Christian Kohlund und Ina Paule Klink in den Kanton Thurgau im Nordosten der Schweiz. Dort erwacht angesichts eines scheinbar alltäglichen Todesfalls und fragwürdiger polizeilicher Ermittlungsarbeit Borcherts unstillbare Neugier und führt ihn vom idyllischen Waldsee in ein Geothermiewerk – mit hochdramatischen Folgen … Lebenserfahrung, Gerechtigkeitssinn und Mitgefühl leiten den „Anwalt ohne Lizenz“ und die Kanzleichefin auch im 26. Film, als sie den eindringlichen Bitten eines verzweifelten vietnamesischen Vaters nachgeben und den Unfalltod seines Sohnes untersuchen.

Unter der Regie von Roland Suso Richter (Kamera: Max Knauer) spielen in weiteren Rollen Pierre Kiwitt, Susi Banzhaf, Robert Hunger-Bühler, Yves Wüthrich, Kathleen Gallego Zapata und in Episodenrollen Ilona Schulz, Luca Maric, Luka Dimic, Ronald Kukulies, Roland Bonjour, Katharina Haudum, Frederik Schmid, Long Dang-Ngoc, Vu Nhat Dang Nguyen, Maureen Havlena, Max Wagner, Franziska von Harsdorf u.v.a. Die Dreharbeiten dauern noch bis November 2025 an.

Zu den Inhalten:

„Der Zürich-Krimi: Borchert und das bedrohte Paradies“

Sein Ruf als Advokat der Gerechtigkeit beschert Borchert (Christian Kohlund) ein Mandat im Kanton Thurgau. Die ehemalige Hausärztin Antonie Meinig (Ilona Schulz), die am Rande eines Naturschutzgebiets wohnt, ist sich sicher: Grund für den tödlichen Treppensturz ihres Ehemanns Henry (Erwin Geisler) ist ein Erdbeben, ausgelöst durch ein Geothermiewerk. Leider kann das jedoch außer ihr niemand bezeugen. Im Gegenteil: Im nahegelegenen Ort, der von billiger Wärme und Energie profitiert, haben weder die Dorfpolizistin (Katharina Haudum) noch der Bürgermeister (Frederik Schmid) ein Beben bemerkt. Zwar findet Borchert Belege für Erderschütterungen am Unfalltag, dennoch scheint eine Klage aussichtslos. Mit Borchertscher Raffinesse hindert Antonie ihn daran, ihren Fall voreilig aufzugeben. Tatsächlich stößt der „Anwalt ohne Lizenz“ auf Ungereimtheiten im Umfeld des Geothermiewerks und hochgefährliche Machenschaften. Borcherts beharrliche Nachforschungen entwickeln sich zum Problem für den wenig zimperlichen Werksleiter Helbing (Ronald Kukulies). Als Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) entführt wird, wissen ihr Vater Reto (Robert Hunger-Bühler), Major Furrer (Pierre Kiwitt) und Borchert, was auf dem Spiel steht …

„Der Zürich-Krimi: Borchert und der Tod auf dem Gleis“

Eine Zürcher S-Bahn überfährt in der Nacht den 18-jährigen Lê Minh Hùng (Phong Cao), der sich auf den Gleisen befindet. Für die Polizei scheint die Sache klar: trauriger Unfall, keine weiteren Ermittlungen! Hùngs Vater Quang (Long Dang-Ngoc) kann nicht glauben, dass der sonst so umsichtige Hùng selbst schuld an seinem Tod war – zumal es zur Vorgeschichte offene Fragen gibt. Um eine lückenlose Aufklärung zu erzwingen, übernehmen Kanzleichefin Dominique (Ina Paule Klink) und Borchert (Christian Kohlund) das Mandat. Der „Anwalt ohne Lizenz“ ermittelt, dass Hùng in einem Club einen Streit hatte und wenig später in einem Garten aufgegriffen und von einer Polizeistreife zum S-Bahnhof gebracht worden war. Dies hatten die Beamtinnen Paula Schütz (Maureen Havlena) und Alice Mergenthaler (Franziska von Harsdorf) in ihrem Bericht nicht erwähnt. Eine Taxifahrerin kann den Ablauf jedoch bestätigen. Hùngs Tod bleibt ein Unfall. Während Quang sich vom Schweizer Rechtssystem verraten fühlt, verliert sein Sohn Khôi (Vu Nhat Dang Nguyen) die Nerven. Kurz darauf ist Alice Mergenthaler verschwunden – und Borchert braucht seine ganze Lebenserfahrung, um weitere Tragödien zu verhindern.

„Der Zürich-Krimi“ ist eine Produktion der Graf Film in Koproduktion mit Mia Film (Produzent:innen: Klaus Graf, Livia Graf-Bechler, Annemarie Pilgram, Michal Pokorný), gefördert durch den Tschechischen Staatsfonds der Kinematografie, im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Katja Kirchen) für die ARD für den Sendeplatz „DonnerstagsKrimi im Ersten“. Roland Suso Richter inszeniert nach den Drehbüchern von Wolf Jakoby (Film 25) und Florian Hanig und Catrin Lüth (Film 26). Die Kamera führt Max Knauer.

 

„Einspruch, Schatz!“ (AT) 

Drei neue Filme mit ChrisTine Urspruch und Wolfram Grandezka

W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 5. August bis 14. November 2025

Drehstart für drei neue Folgen mit ChrisTine Urspruch und Wolfram Grandezka – Foto: ARD Degeto Film | Walter Wehner

„Einspruch, Schatz!“ macht das Dutzend voll: Bis Mitte November 2025 liefen die Dreharbeiten zu drei neuen Filmen rund um das Anwaltspaar Eva Schatz (ChrisTine Urspruch) und Hanno Bertram (Wolfram Grandezka), die sich sowohl beruflich als auch privat wieder neuen Herausforderungen stellen müssen. Doch trotz aller Turbulenzen rund um ihre bunte Patchwork-Familie und juristisch außergewöhnliche Fälle ziehen die beiden an einem Strang, um den alltäglichen Spagat zwischen Kindern, Kanzlei und Chaos zu bewältigen. Mit „Gartenliebe“ (AT), „Schwer im Recht“ (AT) sowie „Geld oder Liebe“ (AT) produziert die W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD drei neue Episoden der beliebten Filmreihe für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten!“.

Seit der ersten Episode sind Jochen Busse als Evas etwas verschrobener Vater und rüstiger Rentner Werner Schatz, Tatja Seibt als Hannos Mutter und Künstlerin Gisela Bertram sowie Hannos Kinder, gespielt von Lola Höller als Tochter Lili, Edgar Emil Garde als Neil und Maximilian Brunn als der jüngste Sohn Tim Bertram, mit dabei. Karmela Shako spielt Evas beste Freundin und Assistentin Sissi Konrad, Stephan Grossmann verkörpert die Rolle des Richters Dr. Sascha Schmidt.

„Gartenliebe“ (AT)

Für ein Mandantinnengespräch begibt sich Anwältin Eva Schatz ins Grüne zu Becca Ibrahim (Leyla Bischoff). Die Alleinerziehende ist mit ihrer sechsjährigen Tochter vorübergehend in ihrer Gartenlaube untergekommen. Nun braucht sie jedoch Evas Beistand, um sich gegen den Ausschluss aus dem „Schreberglück e. V.“ und damit dem Verlust ihrer Notunterkunft zu wehren. Der Vereinsvorsitzende Anton Preusse (Uwe Preuss) wirft ihr zu Unrecht den Diebstahl von 1500 Euro vor – obwohl nicht nur Becca als Kassenwartin, sondern auch er und alle anderen Vorstandsmitglieder als Diebe infrage kommen müssten. Als Eva dem selbst ernannten Gartensheriff Preusse und dessen rechter Hand, dem Frührentner Uwe Heckner (Sven Reese), auf den Zahn fühlt, kommt ihr der Verdacht einer Intrige, um Becca das begehrte Gartengrundstück wegzunehmen. Mithilfe von Werners Spionagetricks macht sich Eva daran, das miese Spiel auffliegen zu lassen.

Im Privatleben muss sich Eva unerwarteten Komplikationen stellen. „Ihr“ Hanno bekommt von seiner Chefin ein unschlagbares Jobangebot – allerdings in Frankfurt! Jetzt geht es für Eva nicht nur um das Wann, sondern auch ums Wo und Wie der gemeinsamen Zukunft.

„Schwer im Recht“ (AT)

Eva Schatz bekommt Besuch von der Lehrerin Petra Wagner (Julia Liebetrau), die am Gymnasium von Hannos Kindern unterrichtet. Die 40-Jährige möchte jedoch nicht über Neil und Lili sprechen, sondern juristischen Rat einholen. Trotz tadelloser Arbeit verhindert das Gesundheitsamt ihre längst überfällige Verbeamtung mit Hinweis auf Petras Body-Maß-Index. Sie fragt sich: Was genau sagt eine einzige Kennzahl aus, die nur Körpergröße und Gewicht vergleicht? Nicht nur Menschen mit Adipositas, sondern auch Bodybuilder müssten dann allesamt durchfallen! Mit ihrer Klage stößt Petra auf offene Ohren bei der Anwältin, die aus eigener Erfahrung bei Diskriminierung wegen Körperlichkeit keinen Spaß versteht. Empört macht sich Eva daran, bei dem amtsärztlichen Gutachten die Schwachstelle zu finden.

Unterdessen fiebert die Schule auf die Aufführung von „Romeo und Julia” hin. Als sich die Hauptdarstellerin Madita (Luna Maxeiner) bei den Proben verletzt, soll Neil einspringen, der als Einziger den Text kennt. Daraufhin will Maditas Mutter die Aufführung platzen lassen. Nun sind Eva und Hanno als Vermittler gefragt…

„Geld oder Liebe“ (AT)

Was fiese Betrügereien angeht, ist auch die unerschütterliche Idealistin Eva Schatz ein gebranntes Kind. Als die Anwältin ein Mandat für die Kunstmäzenin Maren Buchholz (Rita Feldmeier) übernimmt, ahnt sie zunächst nicht, wer die 75-jährige Ex-Schauspielerin und Witwe um den Vorschuss von 40.000 Euro für eine Ausstellung betrogen hat. Hinter dem geheimnisvollen Künstlerpseudonym „Sputnik“ steckt Evas Ex-Freund Florian Blum (Oliver Mommsen), der ihr bei seinem plötzlichen Verschwinden vor zehn Jahren nicht nur die schmerzhafte Frage nach dem Warum, sondern auch reichlich Kummer hinterließ.

Jetzt kommt es für Eva zu einem Wiedersehen – leider nicht nur im Gerichtssaal. Mit unverfrorener Dreistigkeit quartiert Florian sich ausgerechnet bei Evas „Schwiegermutter“ Gisela ein und begegnet somit seiner „Ex“ auch ständig im Privatleben. Zudem engagiert er Evas zunächst ahnungslosen Lebenspartner Hanno kurzerhand als Verteidiger. Jetzt laufen die Prozesslinien quer durchs Patchwork. Eva könnte ausflippen! Wenn schon Privates und Berufliches kaum mehr zu trennen sind, nutzt sie nun die Gelegenheit, ihr altes Trauma ebenso entschlossen wie endgültig zu bewältigen…

„Einspruch, Schatz!“ ist eine Produktion der W&B Television im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Als Produzent fungiert Oliver Vogel, ausführender Produzent ist Marvin Rössler. Regie führte Markus Herling. Die Drehbücher schrieb Torsten Lenkeit. Die Bildgestaltung der drei Episoden übernahm Peter Steuger. Die Redaktion liegt bei Sascha Mürl und Stefan Kruppa (ARD Degeto Film).

„Der Verrat“ (AT) 

Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film

11. Film der Reihe „Harter Brocken“

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 13. November 2025

 

Frank Koops (Aljoscha Stadelmann) und Mette (Anna Fischer) – Foto: ARD Degeto  Film | Kai Schulz

Im Harz sind die Dreharbeiten zum 11. „Harten Brocken“ am 13. November unter der Regie von Greta Benkelmann (Kamera: Philip Jestädt) erfolgreich beendet worden:  In St. Andreasberg überschlagen sich die Ereignisse, als Jakob Benkhofer als Postbote Heiner Klenzenberg am schönsten Tag im Leben unmittelbar vor der Trauung verschwindet. Aljoscha Stadelmann als Dorfsheriff Frank Koops und Anna Fischer als düpierte Braut Mette sind fassungslos – bis sie von einem mysteriösen Gegenspieler erfahren, dass sie Heiners Leben nur retten können, wenn sie am nächsten Tag einen Gefangengentransport für die Entführer stoppen …

An der Seite von Aljoscha Stadelmann, Anna Fischer und Jakob Benkhofer spielen u.a. Marta Kizyma, Thomas Niehaus, Yannik Heckmann, Daniel Petrenko, Jevgenij Sitochin und Johanna Falckner.

Zum Inhalt:

Endlich ist für Frank Koops‘ beste Freunde Heiner (Jakob Benkhofer) und Mette (Anna Fischer) der schönste Tag im Leben gekommen: Sie feiern Hochzeit! Kurz vor der Trauung will der nervöse Heiner eigentlich nur noch schnell ums Eck – taucht aber nicht wieder auf. Er wird doch keine kalten Füße bekommen haben? Koops (Aljoscha Stadelmann) und die konsternierte Braut machen sich auf die Suche nach dem abtrünnigen Bräutigam und treffen auf den Mafiaboss Bardin (Jevgenij Sitochin). Dieser hat Heiner gekidnappt und droht, ihn in einem Kühlraum seinem Schicksal zu überlassen, wenn Koops und Mette am nächsten Morgen nicht einen Gefangenentransport aufhalten und ihm die „Fracht“ übergeben. Aus Mangel an anderen Optionen kommen Koops und Mette der Aufforderung nach und setzen damit eine Kette bleihaltiger Ereignisse in Gang.

„Harter Brocken: Der Verrat“ (AT) ist eine Produktion der Odeon Fiction (Produzent: Lynn Schmitz, Producer: Moritz Schnack) im Auftrag der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Christoph Pellander) für die ARD. Inszeniert wurde der Film von Regisseurin Greta Benkelmann nach einem Drehbuch von Markus Sehr und Mika Kallwass (Drehbuchmitarbeit: Ingrid Kaltenegger). Die Reihenidee stammt von Holger Karsten Schmidt.

„Plötzlich Schwiegervater“ (AT) 

 mit Uwe Ochsenknecht in der Hauptrolle

Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 16. Oktober bis 13. November 2025

 

v.l.n.r.: Helgi Schmid (Rolle Joe Grabeck), Nina Gummich (Rolle Annette), Uwe Ochsenknecht (Rolle Paul Hagedorn) und Till Endemann (Regie) – Foto: ARD Degeto Film | Bavaria Fiction | Gordon Mühle

Für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ enand in Berlin und Rostock die Komödie „Plötzlich Schwiegervater“ (AT) mit Uwe Ochsenknecht in der Hauptrolle. Ebenfalls vor der Kamera standen Nina Gummich, Helgi Schmid, Alwara Höfels und Leslie Malton. Regie führt Till Endemann nach dem Buch von Martin Rauhaus. Die Bildgestaltung übernahmt Lars Liebold.

In „Plötzlich Schwiegervater“ (AT) will Paul Hagedorns (Uwe Ochsenknecht) geliebte Tochter Annette (Nina Gummich) heiraten. Doch von Minute eins an können Hagedorn und sein zukünftiger Schwiegersohn Joe (Helgi Schmid) sich nicht ausstehen. Das erste Kennenlernen endet in einer handgreiflichen Auseinandersetzung, die rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Was als persönlicher Konflikt beginnt, eskaliert schnell zu einem erbitterten Machtkampf zwischen den beiden Männern, der Annette zwischen die Fronten geraten lässt…

Zum Inhalt:

Familie ist kein Wunschkonzert – und dort, wo die Liebe der eigenen Kinder hinfällt, kann es erst recht Misstöne geben! Das weiß auch der Mittsechziger Paul Hagedorn (Uwe Ochsenknecht), der seine beiden Töchter im Alleingang großgezogen hat. Dass die Erstgeborene Sabine (Alwara Höfels) mit ihrer Partnerin Nike (Paula Hans) andere Wege geht, als erhofft, kann Paul gerade so akzeptieren. Als jedoch Annette (Nina Gummich) ihren Zukünftigen anschleppt, ist dieser für den pensionierten Baustoffhändler die personifizierte Provokation: Es ist ausgerechnet der städtische Umweltbeauftragte Joe (Helgi Schmid) – dessen grüner Missionseifer dem eingefleischten Altsozi Paul politisch ein Dorn im Auge ist und ihn obendrein an seine Exfrau erinnert, die ebenfalls Ökofundamentalistin war. Schon das erste Kennenlernen der beiden Streithähne endet in einer handfesten Rangelei – und Joe zeigt seinen Schwiegervater in spe prompt wegen Körperverletzung an. Um einer empfindlichen Strafe zu entgehen, lässt sich der eigensinnige Paul auf ein Anti-Aggressionstraining ein: Das Coaching bei der unkonventionellen Therapeutin Frau Jonas (Leslie Malton) hat der Dickschädel dringend nötig, denn Annettes Hochzeit rückt näher… Um seine Tochter nicht an den ungeliebten Joe zu verlieren, muss Paul seinem inneren Kind begegnen und erkennen, wie ähnlich er und Joe sich im Grunde sind.

„Plötzlich Schwiegervater“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Produzentin ist Doris Zander. Producerin ist Hannah Liebrenz. Die Redaktion verantworten Stefan Kruppa und Oliver Rauch (beide ARD Degeto Film). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

„Illegal“ (AT) 

Thriller mit Bless Amada, Antonia Moretti, Robert Stadlober und Heino Ferch

ITV Studios Germany in Zusammenarbeit mit der Epo Film in Koproduktion von ARD Degeto Film für die ARD und dem ORF

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 11. November 2025

Heino Ferch und Robert Stadlober - Foto: ORF | ARD Degeto Film | ITV |Anjeza Cikopano

Heino Ferch und Robert Stadlober – Foto: ORF | ARD Degeto Film | ITV |Anjeza Cikopano

In Wien haben die Dreharbeiten zu dem ARD-/ORF-Thriller „Illegal“ (AT) begonnen. Erzählt wird die packende Geschichte von Kodjo, einem jungen Mann aus Togo, der illegal in Wien lebt und in einem kleinen Restaurant arbeitet, in der ständigen Angst, abgeschoben zu werden. Als er eines Nachts Zeuge eines kaltblütigen Mordes wird, gerät sein ohnehin fragiles Leben endgültig aus den Fugen: Kodjo beobachtet, wie eine junge Frau in ihrer Wohnung von einem Mann brutal attackiert wird. Als er versucht, ihr zu helfen, ist die Frau bereits tot. Geschockt flieht Kodjo und versucht, in der anonymen Großstadt Wien unterzutauchen, da die Polizei ihn als Hauptverdächtigen sucht. Unterstützung findet er überraschend bei Marie, der Betreiberin des Restaurants. Sie gewährt ihm Unterschlupf und glaubt an seine Unschuld. Doch als Kodjo weiter ins Visier der Behörden gerät, scheint es nur einen Ausweg zu geben: Er muss gemeinsam mit Marie den wahren Mörder finden, um sich selbst zu retten. So beginnt ein perfides Katz-und-Maus-Spiel durch Wien – denn was Kodjo und Marie noch nicht wissen: Der Mörder will keine Zeugen und ist ihnen auf den Fersen.

In Wien standen bis 11. November 2025 u.a. Bless Amada, Antonia Moretti, Robert Stadlober und Heino Ferch  für die ARD-Degeto-Film-Koproduktion „Illegal“ (AT) vor der Kamera! Unter der Regie von Alexander Dierbach entstand ein 90-minütiger TV-Thriller – nach einem Drehbuch von Peter Kocyla basierend auf dem gleichnamigen Roman von Max Annas –, der die packende Geschichte eines jungen Mannes aus Togo erzählt: Kodjo, dessen Asylantrag in Wien gerade abgelehnt wurde, beobachtet eines Nachts einen Mord gegenüber seiner Unterkunft. Aus Angst versucht er unterzutauchen – doch der Mörder ist ihm auf der Spur! In weiteren Rollen sind Adina Vetter, Miriam Fussenegger, Marie Schinnerl, Judith Bole, Friederike Linke, Josef Mohamed uvm. zu sehen.

Zum Inhalt:

Kodjo (Bless Amada) stammt aus Togo, soeben wurde sein Asylantrag abgelehnt. In ständiger Angst, entdeckt zu werden, arbeitet er in einem kleinen Wiener Restaurant. Als er Zeuge eines Verbrechens wird, gerät sein ohnehin fragiles Leben endgültig aus den Fugen: Kodjo beobachtet, wie eine junge Frau in ihrer Wohnung von einem Mann brutal attackiert wird. Als er versucht, ihr zu helfen, ist die Frau bereits tot. Geschockt flieht er und versucht, in der anonymen Großstadt unterzutauchen, denn die Polizei sucht ihn als Hauptverdächtigen. Unterstützung findet er bei Marie (Antonia Moretti), der Betreiberin des Restaurants, in dem er gearbeitet hat. Sie gewährt ihm Unterschlupf und glaubt an seine Schuldlosigkeit. Doch als Kodjo weiter ins Visier der Behörden gerät, scheint es nur einen Ausweg zu geben: Er muss gemeinsam mit Marie den wahren Mörder finden, um sich selbst zu retten.

„Illegal“ (AT) – eine Produktion von ITV Studios Germany in Zusammenarbeit mit Epo Film in Koproduktion von ARD Degeto Film für ARD und ORF. Die Redaktion: Sebastian Lückel, Niklas Wirth (alle ARD Degeto Film), Andrea Boogad-Radatz, Nina Fehrmann-Trautz (beide ORF).

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans“ (AT) 

Dreharbeiten zum vierten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Krimireihe

mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab

MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 14. Oktober bis 12. November 2025

 

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“ mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab – Foto: ARD Degeto Film | Oliver Vaccaro

Ein neuer, packender Fall für das Ermittlerduo Ria Larsen und Michael Brandt. Verbunden mit der Rungholt-Sage um den geheimnisvollen Untergang des „Atlantis der Nordsee“ und dem mysteriösen Todesfall eines Pfarrers liefern sie erneut fesselnd-nordische Thriller-Unterhaltung.

Bis 12. November 2025 fanden die Dreharbeiten zu „Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“, dem vierten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Krimireihe statt. Mit Marlene Tanczik, Anton Spieker und Charlotte Schwab in den Hauptrollen, gehören außerdem Christoph Glaubacker, Max Herbrechter, Markus John und Jörn Grosse zum festen Ensemble. In den Episodenhauptrollen zu sehen sind Deborah Kaufmann, Uwe Rohde, Beat Marti, Isabel Schosnig, Gamze Şenol u.a

Zum Inhalt:

Der in einer Ballade besungene Untergang der reichen, aber gottlosen Stadt Rungholt gibt bis heute Rätsel auf – und tangiert die Polizeibeamtin Ria Larsen und ihren Kollegen Michael Brandt in einem aktuellen Mordfall: Das Opfer ist der Pfarrer Oltmann, um den sich wenig pietätvolle Gerüchte ranken. Dass kurz nach dem Leichenfund ein totes Schwein – mit einem Talar bedeckt – gefunden wird, heizt die Spekulationen an. Musste der Geistliche, wie einst die Bewohner von Rungholt, für Verfehlungen büßen? Eine Spur führt Ria und Brandt in die Eliteschule Liliencron, wo Oltmann als Religionslehrer unterrichtete. Während Schulleiter Haien ihm tadelloses Verhalten bescheinigt, kommen schwerwiegende Vorwürfe ans Licht: Der Lehrer soll eine Affäre mit einer Schülerin gehabt haben. Das ist jedoch nicht das einzige Geheimnis von Liliencron, wo Kinder aus reichem Hause andere ungestraft mobben. Als ein zurückliegendes tragisches Ereignis in den Fokus kommt, erkennt das Ermittlerduo, was die Sage über den düsteren Untergang „des Atlantis der Nordsee“ mit dem Opfer verbindet.

„Die Toten am Meer – Trutz, Blanke Hans (AT)“ ist eine Produktion der MOOVIE GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD, produziert von Heike Voßler und Diana Hook sowie Oliver Berben als Executive Producer. Regie führte Stephan Rick, hinter der Kamera stand Henner Besuch. Das Drehbuch stammt von Julia Drache. Die Redaktion liegt bei Claudia Luzius und Christoph Pellander (ARD Degeto Film).

„Mittwochs am Meer“ (AT) 

 Bantry Bay Produktion im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Dreharbeiten vom 7. Oktober bis 03. November 2025

 

v.l.n.r..: Morgane Ferru (Rolle Elisabeth „Lissi“ Strack), David Vormweg (Rolle Alain Demur), Christine Rogoll (Regie), Alexander Palm (Kamera) und Ariane Krampe (Produktion) – Foto: ARD Degeto Film | Bantry Bay Produktion GmbH | Christine Tamalet

Die malerische bretonische Hafenstadt Cancale – bekannt als Hauptstadt der Austern – bildet die traumhafte Kulisse für die neue ARD-Degeto-Film-Komödie „Mittwochs am Meer“ (AT). Im Mittelpunkt der lebensklugen, warmherzigen Geschichte steht Elisabeth „Lissi“ Strack (Morgane Ferru), die ihrer Mutter Silvia (Margarita Broich) beweisen möchte, dass sie inzwischen eine kluge und vor allem fähige Insolvenzanwältin ist. Doch Cancale hält andere Pläne für sie bereit: Die Begegnung mit dem charmanten Alain Demur (David Vormweg) öffnet Lissi nicht nur die Tür zur faszinierenden Welt der Austernzucht und bretonischen Lebensart, sondern auch zu einer neuen Sicht auf sich selbst – und das verändert alles.

Die Regie verantwortete Christine Rogoll, die das Drehbuch von Birgit Maiwald nach Motiven des gleichnamigen Romans von Alexander Oetker inszenierte. Vor der Kamera von Alexander Palm standen neben Morgane Ferru, David Vormweg und Margarita Broich auch Susi Stach, Filip Peeters, Liliom Lewald, Ruben Brinkmann, Anian Zollner, Zoë Elea Baier, Guillaume Thierry, Alexis Loret, Anita Gillier, Adeline Moreau, Fabrice Herbaut, Olivier Clenet u.w.

Zum Inhalt:

So schön und malerisch die bretonische Hafenstadt Cancale sich ihren Besuchern zeigt, so holprig gestaltet sich bereits die Anreise für die junge Anwältin Lissi Strack (Morgane Ferru). Sie reist mit ihrer Mutter Silvia (Margarita Broich), einer taffen Inhaberin einer international renommierten Fachkanzlei für Insolvenzen, die in Cancale eine ansässige Austernzucht sanieren oder alternativ kurz und bündig abwickeln möchte. Als Silvia auf der Reise ein Malheur passiert und sie von dem jungen Alain Demur (David Vormweg) angefahren wird, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die Rückreise anzutreten. Für Lissi eröffnet sich damit die Chance, für Silvia einzuspringen, eigenständig einen Investor zu finden und sich so endlich vor ihrer Mutter zu beweisen. Leichter gesagt als getan: Denn die Belegschaft zeigt sich kämpferisch und wenig kooperationsbereit – so sehr Lissi auch versucht, eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu finden. Allen voran die Büroleiterin Marianne Le Goeff (Susi Stach) und der streitlustige Betriebsrat Victor Demur (Filip Peeters) lassen sich nur schwer von Lissis Ideen überzeugen: Es soll gefälligst alles bleiben, wie es ist. Immerhin: Einer scheint Lissi zu verstehen, an ihre guten Absichten zu glauben und mehr noch … oder spielt auch Alain, Victors Neffe, nur ein Spiel mit ihr?

„Mittwochs am Meer“ (AT) ist eine Produktion der Bantry Bay Produktion GmbH (Produzentin: Ariane Krampe, Producer: Felix Schwegler) im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).