v. li. n. re.: Max Giermann, Annette Frier, Verena Altenberge, Uwe Ochsenknecht, Martina Hill, Serkan Kaya und Jürgen Maurer
ARD Degeto Film/ORF/Constantin Entertainment/Julia Baier/Creative Direction: Alexander Groth

 

Uwe Ochsenknecht als Gastgeber sowie Martina Hill, Max Giermann, Verena Altenberger, Annette Frier, Serkan Kaya und Juergen Maurer als Gäste eines Dinners, ein Schloss, ein Mord und viele Geheimnisse. Am 22. November um 20:15 Uhr lädt „Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ zum interaktiven Nervenkitzel in der ARD, der ARD Mediathek und im ORF ein. Im prachtvollen Ambiente führen Familienstreit und Intrigen zu einem mysteriösen Mord – und das Fernsehpublikum versucht per Abstimmung die Mörderin oder den Mörder zu entlarven. Die Handlung wird von dem herausragenden Ensemble in Echtzeit improvisiert.

Neben dem Spielleiter-Team, bestehend aus dem Erzähler Harry (Axel Prahl) und dem Maestro Maurice (Jan Josef Liefers), steht nun der Cast der Geburtstagsgesellschaft fest.

Uwe Ochsenknecht ist der charismatische Brettspiel-Magnat, Martina Hill die ehrgeizige Society-Gattin, der exzentrische Sohn und Erfinder wird gespielt von Max Giermann, Verena Altenberger ist die ambitionierte Tochter, Annette Frier ihre Partnerin und fürsorgliche Psychiaterin, Serkan Kaya der geheimnisvolle Anwalt und Juergen Maurer der schweigsame Chauffeur. Doch wer von ihnen ist die Mörderin oder der Mörder und wer das Mordopfer? Auch kann sich das Publikum auf prominente Gastauftritte freuen, die an diesem besonderen Fernsehabend für zusätzliche Überraschungen sorgen werden.

Moderiert wird der Abend von Jessy Wellmer, die durch den außergewöhnlichen Live-Event führen und die Abstimmungsergebnisse der Zuschauenden in Deutschland und Österreich präsentieren wird.

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin zum TV-Special: „Deutschland ist eine Krimi-Nation – wir lieben das Rätseln, das Mitfiebern, das gemeinsame Suchen nach dem Täter oder der Täterin. Mit dem Live-Krimi-Dinner setzen wir genau auf dieses Gefühl: ein gemeinsamer Abend für alle Generationen, live, echt und voller Überraschungen.“

 Stefanie Groiss-Horowitz, ORF-Programmdirektorin: „Dieser Abend wird das Überraschungsei des diesjährigen Fernsehjahres – Spiel, Spaß und Spannung und niemand weiß genau, was am Ende herauskommt. Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit der ARD ein so innovatives Format umsetzen. Ein Blick auf den Cast verrät schon jetzt: Das wird ein Improvisationsspiel auf höchstem Niveau. Und mit Verena Altenberger und Juergen Maurer sind nicht nur zwei österreichische Topstars mit dabei, sondern auch zwei echte Krimi-Profis.“

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto Film: „‘Tödliches Spiel‘ zeigt, dass Live-Fernsehen noch immer überraschen kann. Es verbindet die Faszination des Krimis mit der Spannung des Moments – und lädt das Publikum ein, selbst Teil der Geschichte zu werden. Das ist interaktives Erzählen auf einem neuen Level. Dieses außergewöhnliche Format ist nur möglich durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern vom ORF, dem Saarländischen Rundfunk und natürlich Constantin Entertainment – ein gemeinsames Experiment, das den Reiz des Live-Erzählens neu definiert.

Otto Steiner, Geschäftsführer Constantin Entertainment und Produzent: Das Krimi-Dinner ist ein innovatives und mutiges TV-Experiment, das alle Beteiligten vor völlig neue Herausforderungen stellt: Hier bilden Kreative aus Fiction und Entertainment ein Team und bringen ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichen Genres in das Projekt ein. Diese Mischung sorgt für eine spannende kreative Dynamik. Unser Ensemble wird dem Krimi-Dinner in der Live-Situation seinen ganz eigenen Stempel aufdrücken. Das heißt für uns alle, den Mut zu haben, auch ein Stück loszulassen und sich gemeinsam auf Hohe See zu begeben.

„Tödliches Spiel – Das Live-Krimi-Dinner“ ist eine Produktion von Constantin Entertainment im Auftrag der ARD Degeto Film und des Saarländischen Rundfunks für die ARD in Zusammenarbeit mit dem ORF. Regie führen Nils Willbrandt und Ladislaus Kiraly. Autoren sind Nils Willbrandt und Michael Gantenberg. Produzent ist Otto Steiner. Die Redaktion der ARD Degeto liegt bei Christoph Pellander und Niklas Wirth, für den ORF bei Sabine Weber.

Fotos erhalten Sie unter www.ard-foto.de

 v.l.n.r.: Regisseur Matthias Glasner, Jürgen Vogel, Elisa Schlott und Ivar Wafaei.

Copyright: NDR/Degeto/Boris Laewen

Wie der „Krieg gegen den Terror“ und Hinweise auf einen Anschlag auf die Hamburger Elbphilharmonie Menschen in einen Strudel aus Angst, Vorurteilen und Hysterie stürzen, schildert die sechsteilige Miniserie „Informant“ (Arbeitstitel). Sie entsteht im Auftrag von NDR, ARD Degeto, ARTE und NRK (der öffentlich-rechtliche Sender Norwegens) bis Ende Oktober in Hamburg und Umgebung. Im Mittelpunkt stehen der LKA-Ermittler Gabriel Bach (Jürgen Vogel), die ambitionierte BKA-Polizistin Holly Valentin (Elisa Schlott) und Raziq „Raza“ Shaheen (Ivar Wafaei), ein 22-jähriger Afghane, der seit Jahren mit seinem Vater und seinem jüngeren Bruder in Deutschland lebt. Zur hochkarätigen Besetzung gehören außerdem Gabriela Maria Schmeide, Bayan Layla, Claudia Michelsen, Sabrina Ceesay, Nico Holonics, Ali Reza Ahmadi und Majid Bakhtiari.

Buch und Regie stammen von Matthias Glasner („KDD-Kriminaldauerdienst“, „Das Boot“). Seinen ersten Film mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle inszenierte er bereits 1995 („Die Mediocren“), viele weitere erfolgreiche Projekte folgten. „Informant“ (AT) ist eine Adaption der BBC-Serie „Informer“, von Rory Haines und Sohrab Noshirvani geschrieben, von Oscar-Preisträger Sam Mendes produziert (Neal Street Productions) sowie von All3Media International vertrieben. Die Originalserie war für den renommierten British Academy Television Award (Bafta TV) nominiert. „Informant“ (AT) wird voraussichtlich im Herbst 2024 in der ARD Mediathek sowie im Ersten zu sehen sein.

Zum Inhalt: Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag auf die Hamburger Elbphilharmonie versetzen die Polizeibehörden in Alarmbereitschaft und lösen im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung eine Kette von Ereignissen aus, die den Anschlag überhaupt erst möglich machen. Im Mittelpunkt: LKA-Mann Gabriel, der die Kontakte zu Informanten aus der breiten arabischen Community hält. Doch zurückliegende Ereignisse aus seiner Zeit als verdeckter Ermittler in der rechten Szene lassen die Führungsstellen an ihm zweifeln – sie stellen ihm die aufstrebende BKA-Beamtin Holly zur Seite.

Eine erste heiße Spur droht schnell zu erkalten, als ein Informant unter ungeklärten Umständen tot aufgefunden wird. Aus der Not heraus rekrutieren Gabriel und Holly den unbescholtenen Raza, der zwar den Toten flüchtig kannte, mit Terror, IS oder organisierter Kriminalität aber nichts am Hut hat. Gabriel und Holly haben Raza jedoch in der Hand, denn dessen Freundin Sadia (Bayan Layla) hält sich ohne legale Papiere in Hamburg auf. Um seine Freundin zu schützen, lässt Raza sich auf die Zusammenarbeit ein. Obwohl seine Familie schnell in Probleme verwickelt wird, muss Raza feststellen, dass er wider Willen Blut leckt: Er wird selbst zum wichtigsten Informanten in einem undurchsichtigen Spiel.

Die Serie erzählt in ihren sechs Teilen à 45 Minuten davon, wie die Angst Ungeheuer gebiert; wie eigene Interessen dazu führen, dass entweder zu viel oder zu wenig getan wird – und wie dadurch Menschen und Familien zerstört werden.

Produzentin ist Iris Kiefer (filmpool fiction, ein All3Media-Label), ausführende Produzentin: Nikola Bock, Kamera: Friede Clausz, Herstellungsleitung: Jeffrey Budd, Produktionsleitung: Mathias Mann. Die Redaktion liegt bei Christian Granderath und Philine Rosenberg (NDR), Christoph Pellander (ARD Degeto), Uta Cappel (ARTE) und Elisabeth Tangen (NRK). Die Produktion wird gefördert durch den German Motion Picture Fund.

v.l.n.r. Carolin Otto (Drehbuch), Katharina Woll (Regie), Claudia Luzius (Redaktion ARD Degeto), Amelie Kiefer (Hauptdarstellerin), Heike Voßler (Produzentin MOOVIE), Carmen Treichl (Kamera), Götz Marx (Producer MOOVIE)

 

In München fanden vom 12. Juni bis 10. Juli 2023 die Dreharbeiten zu „Justizpalast“ (AT) statt, eine Produktion der MOOVIE im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Im Mittelpunkt steht eine junge Richterin, gespielt von Amelie Kiefer, die voller Ideale ihren Dienst im altehrwürdigen Münchner Justizpalast antritt, aber sehr rasch mit den Realitäten im Justizalltag und der Frage nach Recht und Gerechtigkeit konfrontiert wird. Weitere Darsteller:innen sind Helmfried von Lüttichau, Robert Palfrader, Leo Reisinger, Karim Günes, Jutta Fastian, Monika Manz, Ulrike Willenbacher, Wilfried Klaus und Lilly Forgách.

Katharina Woll hat die Regie der Verfilmung des amüsanten Drehbuchs von Carolin Otto übernommen, frei nach Motiven des gleichnamigen Bestseller-Romans von Petra Morsbach.

Zum Inhalt:

Der Traum der jungen Richterin Thirza Zorniger (Amelie Kiefer) wird wahr, als sie eine befristete Stelle am Oberlandgericht, im geschichtsträchtigen Justizpalast in München, bekommt. Weder die hohe Erwartungshaltung ihres Vorgesetzten Kaspar Epha (Helmfried von Lüttichau), noch der Berg an Alt-Fällen, den sie abarbeiten soll, können ihre Euphorie bremsen. Als Thirza bei einem hochkomplexen Fall auf Ungereimtheiten im vorangegangenen Strafprozess stößt, will niemand den Vermutungen einer Anfängerin Glauben schenken. Angetrieben durch ihren Gerechtigkeitssinn steht Thirza vor der Entscheidung, dem weiter nachzugehen und ihre noch junge Karriere aufs Spiel zu setzen, oder alles seinen formal-juristischen Gang gehen zu lassen. Zu ihrer Überraschung bekommt sie plötzlich Unterstützung von ihrem Vater Carlos (Robert Palfrader), einer exzentrischen Münchner Schauspiellegende, und dem Journalisten Kaya (Karim Günes). Auch ihr Opa Kargus (Wilfried Klaus) und ihre alte Tante (Monika Manz), nebst Lebensgefährtin (Ulrike Willenbacher), halten sich mit guten Ratschlägen, wie sie mit der vertrackten Situation umgehen soll, nicht zurück…

Gedrehtwurde in München und Umgebung. Kamera führte Carmen Treichl, die Herstellungsleitung liegt bei Laura Machutta. Als Produzentin fungiert Heike Voßler, als Producer Götz Marx. Oliver Berben ist Executive Producer. Redaktionell verantwortlich ist Claudia Luzius (ARD Degeto).

Am gestrigen Abend wurde beim 62. Festival de Télévision de Monte-Carlo die internationale Thriller-Serie „Die Saat“ (AT) mit gleich zwei „Goldenen Nymphen“ ausgezeichnet: Die Koproduktion von Odeon Fiction, ARD Degeto und NRK erhielt sowohl den Preis für „Best Création“  – den Jurypreis für die beste kreative Gesamtleistung – als auch den Publikumspreis „Prix Public Betaseries“. Die Auszeichnungen gehört zu den renommiertesten Preisen im internationalen Fernsehen.

Christoph Pellander, Redaktionsleiter der ARD Degeto: „Wir gratulieren sehr herzlich allen Macher:innen und Kreativen, die an ‚Die Saat‘ gearbeitet haben. Unser Dank gilt vor allem den Kolleg:innen bei Odeon und NRK. ‚Die Saat‘ ist fiktionale Unterhaltung auf höchstem internationalen Niveau: spannend, topbesetzt und einem hochaktuellen Thema gewidmet – dem Kampf um Lebensmittel. Wir freuen uns auf die Ausstrahlung im Ersten und der ARD Mediathek im Winter 2023.“

Und darum geht es bei „Die Saat“ (AT): Der deutsche Kommissar Max (Heino Ferch) und die norwegische Polizistin Thea (Ingrid Bolsø Berdal) machen sich in Spitzbergen auf die Suche nach Max‘ verschwundenem Neffen Victor (Jonathan Berlin). Schon bald stellt sich heraus, dass sein Verschwinden mit der brisanten Übernahme eines Saatgut-Konzerns zusammenhängen könnte, über die in Brüssel kontrovers diskutiert wird. Thea und Max tauchen immer tiefer in ein Geflecht aus Intrigen und politischen Interessen, das nicht nur Victors, sondern auch ihr eigenes Leben in Gefahr bringt.

„Die Saat“ (AT) ist eine Koproduktion von Odeon Fiction, ARD Degeto und NRK in Zusammenarbeit mit REIN FILM, MIA Film und PolarX Film. Die Redaktion liegt bei Sebastian Lückel und Christoph Pellander für die ARD Degeto und bei Elisabeth Tangen für NRK. Produzentin ist Britta Meyermann. Regie führt Alexander Dierbach, die Drehbücher stammen von Christian Jeltsch, der auch Creator und Headwriter ist, und Axel Hellstenius. Für die Kamera ist Ian Blumers verantwortlich. Gefördert wird „Die Saat“ (AT) vom FilmFernsehFonds Bayern, Czech Film Fund, German Motion Picture Fund und Creative Europe MEDIA der Europäischen Union. Der Weltvertrieb liegt bei Leonine Studios.

ARD Degeto, SRF und ORF rufen erstmals Produktionsfirmen aus dem deutschsprachigen Raum zur Einreichung für den neuen, gemeinsamen „KINO- & TV-PREIS“ auf. Gesucht werden Ideen für eine moderne Komödie, die von den komplexen Beziehungen zwischen Schweizer:innen, Österreicher:innen und Deutschen erzählen darf. Was denken wir von uns selbst und wie sehen uns die Nachbarn? Das Verhältnis der drei Länder muss nicht Kern der Erzählung sein, aber die Idee sollte komödiantisches Potential für alle drei Nationen bereithalten!

Als Gewinn winkt ein Finanzierungsbeitrag zu einer Treatmententwicklung über 10.000 Euro und die Chance, den Stoff in Zusammenarbeit mit ARD Degeto, SRF und ORF bis zum finalen Drehbuch für einen Kino und TV-Film zu entwickeln.

„Das SommerKino um 20:15 Uhr ist ein unverzichtbarer Fixpunkt im Programmangebot der ARD Degeto mit ernsthaften, erfolgreichen und hochunterhaltsamen Filmen. Die Umsetzung des Gewinner-Exposés soll an die Tradition der großen Komödien in der ARD anknüpfen– ich denke zum Beispiel an die beliebten ‚Eberhofer-Krimis‘, die bissige Beziehungskomödie ‚Und wer nimmt den Hund?‘ oder die erfolgreiche Familienkomödie ‚Enkel für Anfänger‘. Wir freuen uns sehr auf die kreativen Ideen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Mit diesem Wettbewerb erweitern wir als ARD Degeto nicht nur unsere exzellente Zusammenarbeit mit SRF und ORF auf TV-Ebene zukünftig auch auf das Kino, wir bestärken auch einmal mehr unser ernsthaftes und zukunftsorientiertes Engagement auf dem Kino-Markt“, so Thomas Schreiber, Geschäftsführer der ARD Degeto.

„Das TV-Publikum von SRF und die Nutzenden der Streaming-Plattform ‚Play Suisse‘ goutieren Filme mit humorvoller, leichter Tonalität besonders. Mit der Preis-Ausschreibung wollen wir signalisieren, dass wir komödiantische Filmprojekte begrüßen. Es freut uns sehr, dass wir mit der Preis-Ausschreibung in Zusammenarbeit mit ARD Degeto und ORF ein Fenster über die Grenzen hinweg in den deutschsprachigen Raum öffnen können“, so Susanne Wille, Leiterin Abteilung Kultur bei SRF.

„Seit langer Zeit eint ORF, SRF und Degeto die Suche nach den besten Stoffen für unsere Zuschauer*innen. Die gemeinsame Ausschreibung einer Dreiländer-Komödie ist da ein logischer Schritt. Ich freue mich auf ein kreatives Spiel mit allem, was ein Culture-Clash zu bieten hat, auf neue Seiten jenseits der geübten Klischees und auf einen Film, der eine Bereicherung für unser Fernsehpublikum darstellt“, so ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz.

Die Autor:innen sollten schon für Film oder Fernsehen geschrieben, die Produzent:innen für Film oder Fernsehen produziert haben. Das Exposé darf drei und maximal fünf Seiten haben. Autor:innen und Regiesseur:innen können nur in Verbindung mit einer Produktionsfirma einreichen.

Einsendeschluss ist der 31. August 2023.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Anlässlich des Filmfests Hamburg und des Zürich Filmfestival im Herbst 2023 werden die Gewinner:innen verkündet.

Die Nominierungen für den 58. Grimme-Preis stehen fest. Unter den 760 Einreichungen dürfen sich auch fünf Produktionen mit Beteiligung der ARD Degeto Hoffnung auf die begehrte Auszeichnung machen:

 

All you need

in der Kategorie Fiktion

Regie: Benjamin Gutsche

Musik: Chris Bremus

Kamera: Felix Poplawsky

Drehbuch: Benjamin Gutsche

Darsteller*innen: Benito Bause, Frédéric Brossier, Arash Marandi, Christin Nichols, Mads Hjulmand u.a.

Produktion: UFA Fiction

Produzentin: Nataly Kudiabor

Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto)

Am 16 und 17. Mai war „All you need“ bei ONE und der ARD Mediathek zu sehen. Mehr dazu hier.

*

Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit

Spezial für Inga Humpe, Tommi Eckart und Matthias Petsche für die Musik

Regie: Julia von Heinz

Musik: Inga Humpe, Tommi Eckart und Matthias Petsche

Kamera: Daniela Knapp

Drehbuch: Julia von Heinz, John Quester, Sabine Steyer-Violet, Oskar Sulowski

Darsteller*innen: Valerie Stoll, Lia von Blarer, Joel Basman, Damian Thüne u.a.

Produktion: Constantin Television und UFA Fiction in Koproduktion mit ARD Degeto und rbb

Produzentinnen: Sarah Kirkegaard, Alicia Remirez

Executive Producers: Oliver Berben, Benjamin Benedict

Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto), Kerstin Freels, Martina Zöllner (beide rbb)

Am 27. Dezember 2021 was „Eldorado KaDeWe – Jetzt ist unsere Zeit“ im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen. Mehr zur Sendung hier.

*

Die Heimsuchung

in der Kategorie Fiktion

Regie: Stephan Rick

Musik: Enis Rotthoff

Kamera: Pascal Schmit

Drehbuch: Thorsten Wettcke

Darsteller*innen: Kostja Ullmann, Kristin Suckow, Michael Witte, Deborah Kaufmann, Martin Feifel u.a.

Produktion: MOOVIE

Produzent*in: Jan Ehlert, Sarah Kirkegaard

Executive Producer: Oliver Berben

Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto)

Am 25. September 2021 war „Die Heimsuchung“ im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen. Mehr zur Sendung hier.

*

Kranitz Bei Trennung Geld zurück

In der Kategorie Unterhaltung

Regie: Jan Georg Schütte

Musik: Meter M. Glantz, Ricardo Cortez, Sebastian „Gomez“ Albert

Kamera: Kristian Leschner

Drehbuch: Jan Georg Schütte, Wolfgang Seesko, Sebastian Schultz basierend auf der Hörspielserie „Paartherapeut Kranitz – Bei Trennung Geld zurück“ von Radio Bremen

Darsteller*innen: Jan Georg Schütte, Lisa Hagmeister, Charly Hübner, Bjarne Meisel, Gustav Schmidt, Katharina Heyer, Anna Schudt, Bjarne Mädel u.a.

Produktion: Florida Film

Produzentin: Sebastian Schultz, Lars Jessen, Klaas Heufer-Umlauf

Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander (beide ARD Degeto), Franziska Dillberger, Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR)

Ab dem 15. Oktober 2021 war „Kranitz – Bei Trennung Geld zurück“ in der ARD Mediathek und ab dem 20. Oktober 2021 im NDR Fernsehen zu sehen. Mehr zur Sendung hier.

*

Tatort: Der feine Geist

Spezial für Murmel Clausen und Andreas Pflüger für den stetigen und finalen Bruch mit dem Format „Tatort“

Regie: Mira Thiel

Musik: Dürbeck & Dohmen

Kamera: Moritz Anton

Drehbuch: Murmel Clausen

(Entwicklung der Reihe: Murmel Clausen, Andreas Pflüger)

Darsteller*innen: Nora Tschirner, Christian Ulmen, Ronald Zehrfeld, Inga Busch, Jördis Trauer u.a.

Produktion: MadeFor Film

Produzentin: Nanni Erben

Redaktion:  Denise Langenhan, Jana Brandt (beide MDR), Birgit Titze (ARD Degeto)

Am 1. Januar 2021 war „Tatort: Der feine Geist“ im Ersten und der ARD Mediathek zu sehen. Mehr zur Sendung hier.

Die Preisträger*innen des 58. Grimme-Preises 2022 werden am 31. Mai 2022 bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 26. August 2022 im Theater der Stadt Marl statt.

Alle weiteren Nominierten sowie weitere Informationen zum Grimme-Preis unter hier.

Foto: v. l. n.r. Stefan Kruppa (Redaktion), Michael Kötz, H. C. Blumenberg

Der Sonderpreis wird jedes Jahr an die Fernsehredaktionen hinter besonders cineastisch gelungenen Fernsehfilmen verliehen und würdigt deren erfolgreiche Entschlossenheit, einen Fernsehfilm zu machen, der ebenso auf großer Kinoleinwand bestehen könnte.

Der diesjährige Medienkulturpreis des Festivals des deutschen Films ging an:

 

„Und wer nimmt den Hund?“

Fernsehredaktion: Stefan Kruppa

 

Darüber hinaus wurde auch Regisseur Rainer Kaufmann für seine kreative Leistung ausgezeichnet. Er erhielt den begehrten Regiepreis Ludwigshafen.

„Und wer nimmt den Hund?“ ist eine Produktion von Relevant Film (Produzentin: Heike Wiehle-Timm) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto). Das Drehbuch stammt von Martin Rauhaus.

Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Marleen Lohse (Jule Christiansen), Henny Reents (Lona Vogt), Regisseur Felix Herzogenrath, Anja Schneider (Sarah Winter) und Hund Holly –  NDR | Gordon Timpen

 

Die beliebte Krimireihe „Nord bei Nordwest“ im Ersten war zuletzt besonders erfolgreich und erreichte mit dem Film „Frau Irmler“ 6,85 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Jetzt entstand auf Fehmarn der elfte Film unter dem Arbeitstitel „In eigener Sache“. Gedreht wurde vom 24. April bis zum 23. Mai 2019. Vor der Kamera ist neben Hinnerk Schönemann, Henny Reents und Marleen Lohse zum ersten Mal Anja Schneider zu sehen. Für Henny Reents ist es dagegen der letzte Einsatz bei „Nord bei Nordwest“. Sie verlässt die Reihe auf eigenen Wunsch.

Henny Reents: „Es war eine Bereicherung, mit Hinnerk, Marleen und dem wunderbaren Team zusammenzuarbeiten. Für mich beginnt jetzt etwas Neues, aber ich verlasse die gemeinsame Arbeit auch mit einem weinenden Auge und wünsche dem ganzen Team weiterhin so viel Freude und Spaß wie bisher. Die Zeit mit ‚Nord bei Nordwest‘ war eine großartige Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin.“

Hinnerk Schönemann: „Henny ist seit 20 Jahren eine tolle Freundin. Als wir die Möglichkeit bekamen, zusammenzuarbeiten, war das wie ein Sechser im Lotto. Ich danke ihr aus vollstem Herzen. Jetzt freue ich mich auf das neue Abenteuer mit Anja.“

Anja Schneider: „Über die Jahre habe ich ‚Nord bei Nordwest‘ verfolgt und bin glücklich und auch aufgeregt, nun selbst dabei zu sein. Das großartige Team habe ich bereits kennengelernt. Sehr schön, dass es mit den Dreharbeiten jetzt losgeht!

 

Zum Inhalt: Im elften Film der Reihe endet eine Mord-Ermittlung für Lona Vogt (Henny Reents) tödlich. Nachdem eine rothaarige Frau leblos im Meer gefunden wurde, stößt die Kommissarin in der Wohnung der Toten auf den Mörder. In einem verzweifelten Kampf kommt sie ums Leben. Ein Schock für ganz Schwanitz, besonders für Hauke Jacobs (Hinnerk Schönemann), die Tierarzthelferin Jule (Marleen Lohse) und Lonas Vater (Peter Prager). In die Ermittlungen steigt die Kommissarin Sarah Winter (Anja Schneider) aus Kiel ein. Sie vermutet, dass die Tote am Strand und Lona Opfer eines Serientäters sind, den sie seit Jahren aufzuspüren versucht. Ohne die anderen einzuweihen, versucht derweil Jule, den Täter über ein Dating-Portal anzulocken…

Das Buch stammt von Holger Karsten Schmidt, Regie führt zum dritten Mal Felix Herzogenrath, der auch die Rekord-Folge „Nord bei Nordwest: Frau Irmler“ inszenierte. Neben den Genannten spielen u. a. Cem Ali Gültekin, Stephan A. Tölle, Regine Hentschel, Joshy Peters und Victoria Fleer. Produzentin ist Claudia Schröder (Aspekt Telefilm), die Kamera führt Stephan Wagner. Die Redaktion haben Patrick Poch (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto).