Foto: Der Fall Barschel – Alexander Fehling in der Rolle des investigativen Journalisten David Burger
In Köln wurden am 12. November zum vierten Mal die Preise der Deutschen Akademie für Fernsehen vergeben. In 9 von 21 Kategorien gingen die Preise an Filme, die im Auftrag oder mit Beteiligung der ARD Degeto entstanden.
In der Kategorie „Redaktion / Produktion“ wurden Stefan Kruppa (Redaktion ARD Degeto), Sascha Schwingel (Redaktion ARD Degeto) und Till Derenbach (Herstellungsleitung Zeitsprung pictures) für „Der Fall Barschel“ ausgezeichnet.
Gleich drei Preise gingen an die ARD-Trilogie „Mitten in Deutschland – NSU“: Gabriela Sperl, Max Wiedemann, Quirin Berg und Sophie von Uslar erhielten den Preis als beste Produzenten. Der Preis für die beste Regie ging an Christian Schwochow für „Die Täter – Heute ist nicht aller Tage“. In der Kategorie „Casting“ erhielt Ulrike Müller die Auszeichnung für „Die Opfer – Vergesst mich nicht“.
„Mitten in Deutschland – NSU“ ist eine Gemeinschaftsproduktion von SWR, WDR, BR, ARD Degeto und MDR.
Weitere Auszeichnungen gingen in den Kategorien
- Schauspielerin Hauptrolle
an Dagmar Menzel für „Besuch für Emma“ - Schauspielerin Nebenrolle
an Stephanie Japp für „Das Programm“ - Bildgestaltung
an Jakub Bejnarowic für „Auf kurze Distanz“ (WDR, ARD Degeto) - Kostümbild
an Wiebke Kratz für „Leberkäseland“ - Maskenbild
an Astrid Weber und Hannah Fischleder für „Die Akte General“ (SWR, ARD Degeto, SR, BR).