Falsche Gewissheiten und fatale Irrtümer bringen Sven Nordin alias Kommissar Wisting im zweiten Fall der dritten Staffel in eine ungewohnte Situation: Der verwundete Titelheld erhält anonyme Hinweise zu einem abgeschlossenen Fall und beginnt auf eigene Faust diesen nochmals aufzurollen. Nichtahnend, dass er sich dadurch in ein gefährliches Spiel begibt.
Die vier Episoden basieren auf dem Bestseller „Der See des Vergessens“ von Jørn Lier Horst, der als ehemaliger Kommissar den Ermittlerberuf aus eigener Erfahrung kennt. Als Schauplatz einer Episode des norwegischen Nordic-Noir-Exportschlagers diente Litauens Hauptstadt Vilnius. Die britische Schauspielerin Shelley Conn spielt bei dem Gastauftritt eine Interpol-Beamtin, die Wisting näherkommt, als er es gewöhnlich zulässt.
Folge 1: 21:45 Uhr
Kommissar Wisting erholt sich von seinen schweren Verletzungen. Während sein Stellvertreter Hammer und das Kripoteam sich mit einem vermeintlichen Leichenfund blamieren, erhält der krankgeschriebene Chefermittler eine anonyme Nachricht. Jemand lenkt seine Aufmerksamkeit auf einen aufgeklärten Fall: Sitzt Daniel Momrak unschuldig für den Mord an seiner Ex-Freundin Tone Vaterland im Gefängnis? Als die Leiche von Tones Freundin Agnete Kronborg gefunden wird, beginnt ein neuer Fall.
Folge 2: 22:30 Uhr
Etwas stimmt hier nicht – da ist sich Kommissar Wisting sicher. Sein Dienstaccount wird gesperrt, Akten verschwinden und die Kripo verzichtet auf Mordermittlungen nach dem Tod eines Sachverständigen! Unerwartete Hilfe bekommt der Krankgeschriebene von Kriminaltechnikerin Kate Ulstrup. In einer Garage finden die beiden ein Beweisstück aus dem Vaterland-Fall, dessen Wiederaufnahme der damalige Ermittler Kvammen mit allen Mitteln verhindern möchte.
Die Folgen 3 und 4 zeigt Das Erste am 9. Juni.
