Die ARD Degeto Film ist Mitunterzeichnerin des Respect Code Film
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„Praxis mit Meerblick“
Drehstart für den zweiten Block der 6. Staffel mit Tanja Wedhorn
Eine Produktion der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD

Seit Mitte August bis Mitte November laufen die Dreharbeiten für drei weitere Filme der sechsten Staffel der beliebten ARD Degeto Film-Reihe PRAXIS MIT MEERBLICK. In Altenkirchen, Arkona, Lohme, Breege, Sassnitz und Bergen auf Rügen sowie in Berlin und Potsdam entstehen noch bis Mitte November die Filme 36, 37 und 38: MEIN GRÖSSTER FAN (AT), DIE EISDIELE (AT) und DIE LIEBE MEINES LEBENS (AT). Die Drehbücher stammen von Anja Flade-Kruse (Film 36), Marcus Hertneck (Film 37) und Michael Vershinin (Film 38). Regie führt Jan Ruzicka.
Hinter der Kamera steht Florian Foest. Produzentin ist Heike Streich. Producerin ist Lisa-Marie Eigenbrod. Junior-Producerin ist Jenia Bayat Mokhtari. Die Redaktion liegt bei Johanna Kraus und Karsten Günther (beide ARD Degeto Film).
An der Seite von Tanja Wedhorn spielen Benjamin Grüter, Morgane Ferru, Patrick Heyn, Anne Werner, Lukas Zumbrock, Dirk Borchardt, Marco Girnth, Michael Kind, Petra Kelling, Tina Amon Amonsen, Bo Hansen, Anne Weinknecht, Thomas Schimanski, Patrick Fernandez, Charlotte Schwab u. v. m.
Zum Inhalt der neuen Folgen:
MEIN GRÖSSTER FAN (AT)
Ein Beachsoccer-Turnier auf Rügen nimmt eine folgenschwere Wendung, als die zehnjährige Lina während eines Spiels gefoult wird. Was als sportlicher Zwischenfall beginnt, entwickelt sich zu einer handfesten Prügelei, bei der Linas Großvater Georg verletzt wird. Die Folgen sind gravierend: Eine schwere Leberverletzung bringt Georg in Lebensgefahr. Gleichzeitig verschärft der Vorfall die ohnehin angespannte Beziehung zu seiner Tochter Melanie und Enkelin Lina. Während Georg lernen muss, Verantwortung für sein Verhalten zu übernehmen, wird Nora mit ihrer eigenen Familiengeschichte konfrontiert: Ein versöhnendes Ritual ihrer Mutter Juliane reißt alte Wunden auf und zwingt Nora, sich einer tief verwurzelten Angst zu stellen. In der Flucht nach vorn, nimmt sie das Angebot von Tierarzt Dr. David Mandel an und lernt Windsurfen.
DIE EISDIELE (AT)
Eine Serie von Lebensmittelvergiftungen beunruhigt die Insel. Alles scheint auf eine neu eröffnete Eisdiele, als Ursache der zahlreichen Erkrankungen, hinzudeuten. Nora fordert die Betreiber:innen, den BWL-Studenten Jakob und seine Freundin Sina, eine talentierte Konditorin, dazu auf, ihr Geschäft vorübergehend zu schließen. Besonders Jakob leidet unter der Situation. Als er selbst schwere Symptome entwickelt, wächst seine Überzeugung, für die Vergiftungswelle verantwortlich zu sein. Doch schnell zeigt sich, dass hinter seinem Gesundheitszustand etwas ganz anderes steckt. Gemeinsam mit Dr. Stresow geht Nora einem medizinischen Rätsel auf den Grund. Die Ereignisse lassen ihr kaum Zeit, sich von ihrer Mutter zu verabschieden. Als es schließlich doch zu einer letzten Begegnung am Bahnsteig kommt, erlebt Nora eine unerwartete Wendung, die alte Konflikte in einem neuen Licht erscheinen lässt.
DIE LIEBE MEINES LEBENS (AT)
In Film 38, treffen familiäre Herausforderungen auf berührende Herzensentscheidungen. Während sie und ihr Ex-Mann Peer ihrem Sohn Kai nach einem persönlichen Rückschlag zur Seite stehen, begleitet Nora als Ärztin einen Patienten auf einem ebenso schwierigen wie emotionalen Weg. Überraschend kehrt Kai nach Rügen zurück. Nach dem Ende seiner Beziehung zu seiner Verlobten Sophie Trafeur scheint sein bisheriger Lebensentwurf ins Wanken geraten zu sein. Paris liegt vorerst hinter ihm, und auch seine Zukunft als Anwalt steht plötzlich infrage. Alles scheint offen. Nora und Peer genießen das seltene Gefühl, als Familie wieder vereint zu sein. Gemeinsam versuchen sie, Kai dabei zu unterstützen, neue Perspektiven für sein Leben zu entwickeln. Auch beruflich wird Nora vor eine besondere Herausforderung gestellt. Ihr Patient Tobias Herzog hat vor acht Monaten die Diagnose Multiple Sklerose erhalten. Der lebensfrohe Standesbeamte gilt als hoffnungsloser Romantiker. Aus Angst, seiner großen Liebe Rikke die Belastung seiner Krankheit aufzubürden, hat er die Beziehung zu der jungen Dänin jedoch beendet. Eine Entscheidung mit Folgen, die er wieder gutmachen möchte.
„Mord in Wien – Macht ist Gift“
mit August Wittgenstein und Caroline Frank als Carl-Albrecht Nassau und Franziska Malzer in den Hauptrollen
Allegro Film in Koproduktion mit der ARD Degeto für die ARD und den ORF
Dreharbeiten bis voraussichtlich 29. September 2026

Zwischen „Schwarzem Kabinett“ und Großstadtflair
Ein spektakulärer Giftmord an einem Politiker – und ein geschichtsträchtiger neuer Arbeitsplatz: Seit 1. September 2026 stehen August Wittgenstein und Caroline Frank für „Mord in Wien – Macht ist Gift“ zum zweiten Mal gemeinsam als maximal ungleiches Ermittlerduo Carl-Albrecht Nassau und Franziska Malzer vor der Kamera. Ihr neues Büro ist dabei alles andere als gewöhnlich: Herr Oberstleutnant und Frau Major beziehen das geheimnisvolle „Schwarze Kabinett“ im Souterrain des Bundesministerins für Inneres, in dem wie zu Metternichs Zeiten Briefe von der Zensur geöffnet, gelesen und entschlüsselt wurden, bevor sie wieder versiegelt ihren Weg zum eigentlichen Empfänger fortsetzten. Die vielfach ausgezeichnete Suzanne von Borsody übernimmt erneut die Rolle der extravaganten Gerichtsmedizinerin Dr. Evelyn Rauch-Wollinger.
Claudia Jüptner-Jonstorff (Kamera: Andy Löv) inszeniert nach einem Drehbuch des österreichischen Autors Samuel X. Deisenberger. Neben August Wittgenstein, Caroline Frank und Suzanne von Borsody spielen Maria Fliri als Malzers Schwester Ingeborg, Ella Schwarz als ihre Enkelin Mia, Edita Malovčić als Ministerin Kerber und in Episodenrollen Julian Looman, Bernhard Schir, Lisa Schützenberger, Ines Marie Westernströer, Peter Windhofer, Anton Noori, Zeynep Alan, Christian Strasser, Mona Kospach, Thomas Pohn, Lukas Stöger und Maximilian Modl. Die Dreharbeiten an Originalschauplätzen dauern noch bis zum 29. September 2026 an.
„Mord in Wien – Der letzte Bissen“ erreichte bei seiner Erstausstrahlung im April 2025 5,73 Millionen Zuschauer:innen und einen Marktanteil von 23,4 Prozent.
Zum Inhalt:
Das ungleiche Ermittlerduo Nassau (August Wittgenstein) und Malzer (Caroline Frank) wird von Innenministerin Kerber (Edita Malovčić) erneut mit einem brisanten Fall betraut: Der aufstrebende Politstar Robert Falk (Peter Windhofer) wird vergiftet in einem Hotelzimmer aufgefunden – und war dort wohl nicht allein. Die Trauer seiner ehrgeizigen Frau Marie (Ines Marie Westernströer) hält sich in Grenzen – führten sie und ihr Mann nach eigener Aussage doch eine offene Ehe. Und wie genau ist ihr Verhältnis zu dem Parteigroßspender und Immobilienhai Urban (Bernhard Schir)? Dann finden Nassau und Malzer heraus, dass der Umweltgutachter Michael Emser (Christian Strasser) einen heftigen Streit mit dem Opfer hatte, kurz bevor Falk das Gift beigebracht wurde. Als Emser auspacken will, wird er unmittelbar vor den Augen von Nassau und Malzer ermordet. Die Schmach, diesen perfiden Mord nicht verhindert zu haben, können die beiden nicht auf sich sitzen lassen, und sie müssen erkennen, dass der Sumpf aus Lügen und Korruption noch viel tiefer ist als gedacht. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr werden sie selbst zur Zielscheibe.
„Mord in Wien“ ist eine Koproduktion von Allegro Film (Produzent:innen: Helmut Grasser, Gabi Stefansich) mit der ARD Degeto (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Karsten Günther) für die ARD und den ORF (Redaktion: Sabine Renner-Lehner) mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.
„Ein Knödel für zwei“ (AT)
Andrea Sawatzki und Christian Berkel stehen erneut gemeinsam für die ARD Degeto Film vor der Kamera
307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD
Dreharbeiten bis voraussichtlich 29. September 2026

Wenn die Zukunft eines Gasthofs an einem Knödel hängt, sind starke Nerven und gute Zutaten gefragt: Vor der malerischen Kulisse Südtirols setzen Andrea Sawatzki und Christian Berkel mit „Ein Knödel für zwei“ (AT) ihre erfolgreiche Komödien-Reihe fort. Noch bis Ende September stehen sie dort für die ARD-Degeto-Produktion vor der Kamera. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Marc Terjung und David Ungureit, die Inszenierung übernimmt Tine Rogoll.
Neben Andrea Sawatzki und Christian Berkel sind in weiteren Rollen Stephan Luca, Susi Stach, Karl Fischer, Cynthia Micas u.v.m. zu sehen.
Zum Inhalt:
Die Südtiroler Wirtin Bärbel Radisch (Andrea Sawatzki) kommt auf ihrem traditionsreichen Gasthof wirtschaftlich nur knapp über die Runden. Der Unternehmer Roman Boll (Christian Berkel) sieht darin die Chance, Bärbels alten Familienbetrieb seiner Systemgastronomie-Kette „Bollissimo“ einzuverleiben. Roman checkt undercover bei Bärbel ein, die beiden geraten sofort aneinander: Er ist ein besserwisserischer Genuss-Experte, sie eine pragmatische Köchin mit wenig Geduld für ungefragte Ratschläge. Doch ausgerechnet Roman wird zu ihrer Küchenhilfe – und schon bald entdecken sie gemeinsam ihre zwischen Business und Beinahe-Pleite verloren gegangene Liebe zum Kochen wieder. Bärbel beschließt, mit einem neuen Rezept beim lokalen Kaspressknödel-Wettbewerb anzutreten, um ihren Gasthof vor dem Aus zu retten. Zwischen ihr und Roman wächst dabei weit mehr als nur kulinarische Verbundenheit. Doch als kurz vor dem Wettbewerb Romans Geheimnis ans Licht kommt, stehen plötzlich nicht nur die gemeinsamen Kochpläne, sondern auch ihre Gefühle auf dem Spiel. Zwischen Knödeln, Geschäftsmodellen und einer zweiten Chance auf die große Liebe müssen Bärbel und Roman herausfinden, was wirklich zählt.
„Ein Knödel für zwei“ (AT) ist eine Produktion der 307 production GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Hinter der Kamera steht Alexander Palm. Produzentin ist Simone Höller. Ausführende Produzentinnen sind Anemone Krüzner und Josefine Bohlken. Die Redaktion verantworten Johanna Kraus, Oliver Rauch und Jonas Dokarzek y(ARD Degeto Film).
„Steirerzwang“ (AT)
Ein neuer Fall für Hary Prinz und Maya Unger
Allegro Film in Koproduktion mit der ARD Degeto Film für die ARD und den ORF
Dreharbeiten bis voraussichtlich 22. Oktober 2026

In der Steiermark stehen derzeit Hary Prinz – zum 17. Mal als Chefinspektor Bergmann – und die gebürtige Wienerin Maya Unger als seine Kollegin Lena Herzog für „Steirerzwang“ (AT) vor der Kamera. Eine Serie von Rohrbombenanschlägen führt das Team des LKA Graz in die fremde Welt einer verschlossenen Glaubensgemeinschaft, die von strengen Regeln, persönlichen Abhängigkeiten und familiären Zerwürfnissen geprägt ist. Joachim Król spielt den spirituellen Anführer der Sekte, Ulrike C. Tscharre erneut Bergmanns Love Interest Verena Herzog. Auch diesmal übernimmt die Steiermark wieder eine tragende Rolle: Gedreht wird unter anderem auf einer Alm bei Maria Lankowitz und einem typischen Kürbisfeld in Krottendorf-Gaisfeld.
Unter der Regie von Wolfgang Murnberger (Kamera: Peter von Haller, Drehbuch: Maria und Wolfgang Murnberger unter Verwendung der Figuren aus Claudia Rossbachers „Steirerkrimis“) spielen neben Hary Prinz, Maya Unger, Joachim Król und Ulrike C. Tscharre Christoph Kohlbacher als Kriminaltechniker Bernd Kofler, Bettina Mittendorfer als Bergmanns Chefin Nicole Sturm sowie Anna Wagner, Christian Erdt, Jakob Seeböck, Sabrina Reiter, Levi Schütz, Lily Phelan, Lukas Watzl, Harald Posch, Iris Carolin Leute, Emese Fay, Markus Zett, Michael Kranz und Luis Rio Aue. Die Dreharbeiten dauern noch bis zum 15. September und dem 22. Oktober 2026 an.
Die letzte deutsche TV-Erstausstrahlung der Reihe, „Steirerwahn“, sahen im Februar 2026 6,407 Millionen Zuschauer:innen (MA: 26,8 Prozent).
Zum Inhalt:
„Steirerzwang“ (AT)
Bei einem Bombenanschlag auf den Versammlungssaal der Jünger Eloahs wird ein Mitglied schwer verletzt. Sascha Bergmann (Hary Prinz) und Lena Herzog (Maya Unger) ermitteln gegen religiöse Hater und ehemalige Sektenmitglieder. Keine große Hilfe dabei sind der Kreisleiter Ulrich Zureiter (Joachim Król) und seine beiden Stellvertreter Jens Kessler (Lukas Watzl) und Achim Winkler (Jakob Seeböck). Die Ermittlungen führen ins Nichts. Doch bei der nächsten Explosion kommt Achim ums Leben. Sascha Bergmann und Lena Herzog finden heraus, dass er Jens Kessler Winklers größter Konkurrent bei der Nachfolge von Ulrich Zureiter war und seine verheiratete Nachbarin Gerti (Anna Wagner) sehr auffällig für ihn geschwärmt hat. Auch die Trauer seiner Frau hält sich in Grenzen. Sollten all die vorherigen Anschläge etwa nur vom wahren Ziel „Achim Winkler“ ablenken?
„Steirerzwang“ ist eine Koproduktion der Allegro Film (Produzent:innen: Helmut Grasser, Gabi Stefansich) mit der ARD Degeto Film (Redaktion: Diane Wurzschmitt, Katja Kirchen) für die ARD und den ORF (Redaktion: Herwig Krawinkler) mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria und Cinestyria Filmcommission and Fonds.
Und hier einige bereits abgedrehte Filme