Abgedreht: „Kommissar Dupin – Bretonischer Stolz“ und „Bretonische Flut“

Zwei neue Filme mit Pasquale Aleardi in der Hauptrolle für die Reihe „Der Donnerstags-Krimi“ im Ersten

In der Bretagne wurden vom 25. April bis 23. Juni  zwei weiteren Filme der erfolgreichen „Kommissar Dupin“-Donnerstags-Krimireihe der ARD Degeto gedreht, beide basieren  erneut auf den Millionen-Bestsellern von Jean-Luc Bannalec. Im vierten („Bretonischer Stolz“) und fünften („Bretonische Flut“) Fall der Reihe gehören neben Pasquale Aleardi in der Hauptrolle wieder Jan Georg Schütte, Ludwig Blochberger, Annika Blendl und nun auch Udo Samel zum festen Ensemble. Für „Bretonischer Stolz“ standen zudem Angela Winkler, Roland Koch, Jennifer Ulrich und Joachim Bißmeier vor der Kamera. In „Bretonische Flut“ wirkten Christian Redl, Ludger Pistor, Dörte Lyssewski und Arnd Klawitter mit. Gedreht wurde unter der Regie von Thomas Roth. Drehorte waren Concarneau, Port-Bélon und Port Manec’h, Douarnenez und die Île de Sein.

Inhalt „Bretonischer Stolz“: Ein weiterer seltsamer Mordfall in der Bretagne: Dupin wird zu einem Leichenfund gerufen, doch als er am Tatort erscheint, ist die Leiche verschwunden. Einzig die Aussage einer älteren Schauspieldiva zeugt von dem Toten. Bevor jedoch das Rätsel um die verschwundene Leiche gelöst werden kann, wird ein weiterer Toter gefunden. Es stellt sich heraus, dass die beiden Todesfälle zusammenhängen: Beide Männer waren kürzlich aus Schottland in die Bretagne gereist – um sich dort gegenseitig zu erschlagen? Das ergibt keinen Sinn. Dupin, der wegen diverser Kompetenzüberschreitungen vom Dienst suspendiert wird, aber dennoch stur weiter ermittelt, stößt auf ein Jahrzehnte zurückliegendes Verbrechen.

Inhalt „Bretonische Flut“: Kommissar Dupin soll den Mord an einer jungen Fischerin aufklären, die mit durchtrennter Kehle frühmorgens in den Auktionshallen von Douarnenez aufgefunden wurde. Das Opfer stammt von der sturmumtosten Île de Sein vor der äußersten Westküste der Bretagne – und genau dort wird kurz darauf eine zweite Leiche gefunden. Dupin und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Doch die Spuren verwirren zusehends in einem rätselhaften Netz aus verdächtigen Hochseefischern, Delfinforschern und Schmugglern. Vor der beeindruckenden Kulisse des Atlantiks muss Kommissar Dupin seine eigenen Grenzen überschreiten, um den Täter zu stellen.

„Kommissar Dupin“ ist eine Produktion der filmpool fiction GmbH (Produzenten: Iris Kiefer, Mathias Lösel) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Drehbücher schrieben Clemens Murath und Thomas Roth. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen(ARD Degeto).