Nominiert für den Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen: „Kein Herz für Inder“

Foto: Filmfest Hamburg | Martin Kunze

Vom 5. bis 14. Oktober präsentiert das Filmfest Hamburg ca. 130  Filme in elf Sektionen aus 59 Ländern. Namhafte Regisseurinnen und Regisseure sind dabei ebenso vertreten wie neue Regietalente.

In der Sektion „16:9″ konkurieren in diesem Jahr insgesamt 12 Produktionen um den seit 2014 vergebenen Hamburger Produzentenpreis für Deutsche Fernsehproduktionen.

Für die ARD Degeto geht die Komödie „Kein Herz für Inder“ an den Start. Regisseurin Viviane Andereggen erzählt darin auf sympathische Weise vom Missverständnis rund um einen Austauschschüler, das der Gastfamilie einiges Kopfzerbrechen bereitet und zu ganz neuen Einsichten führt.

Vorgestellt wurde „Kein Herz für Inder“ mit viel Applaus am 6. Oktober, um 19:00 Uhr im CinemaxX am Dammtor. Gäste waren neben der Regisseurin der Drehbuchautor Sathyan Ramesh sowie die Mitwirkenden Lena Urzendowski, Zayn Baig, Aglaia Szyszkowitz, Martin Brambach, Mercedes Müller und die verantwortliche Redakteure der ARD Degeto Claudia Luzius  und Sascha Schwingel.

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Außerhalb des Wettbewerbes stellt das Filmfest Hamburg zudem die von X-Filme, ARD Degeto, Sky und Beta koprodzuierte Krimiserie Babylon Berlin“ vor. Die Vorstellung findet 14 Tage nach der umjubelten Weltpremiere der Serie am 12. Oktober um 19:15 Uhr ebenfalls im CinemaxX am Dammtor statt.

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