Abgedreht: „Meine Oma spinnt“ (AT)

v.l.n.r.: Heike Wiehle-Timm (Produzentin), Willem Menne (Heinz), Julia Nachtmann (Eva), Pascal Mundt (Kameramann), Cornelia Froboess (Lotti), Ulrike Grote (Regisseurin) mit Mischlingsdame „Fräulein“  – Foto: ARD Degeto | Hans-Joachim Pfeiffer

Vom 11. Oktober bis 14. November 2017  fanden die Dreharbeiten zu „Meine Oma spinnt“ (AT)  im Auftrag der ARD Degeto statt. Cornelia Froboess und Julia Nachtmann spielen Oma und Enkelin in dieser generationsübergreifenden Komödie um heimliche Träume, falsche Erwartungen an das Leben und die komplizierte Liebe. Neben ihnen stehen Willem Menne, Bernhard Piesk, Ulrich Friedrich Brandhoff u. v. a. vor der Kamera von Pascal Mundt. Gedreht wurde unter der Regie von Ulrike Grote in Meran und Umgebung sowie in Hamburg.

Zum Inhalt: Eva (Julia Nachtmann) glaubt ihren Ohren nicht zu trauen, als ihre Oma (Cornelia Froboess) sie von ihren Plänen unterrichtet: Sie will Opa (Willem Menne) verlassen! Nach über 40 Jahren Ehe hat Lotti genug von ihrem Heinz. Bald erfährt Eva, dass dieser Entschluss vielleicht auch mit Herrn Schmidt zu tun hat, der war Lottis ehemaliger Chef und ist gerade beerdigt worden. Was Lotti und den ominösen Herrn Schmidt wirklich verband, darum macht sie ein Geheimnis. Allerdings hat Eva gerade auch ihre eigenen Männerprobleme: Schon seit Schulzeiten ist sie mit Outdoor-Liebhaber Johannes (Bernhard Piesk) zusammen, aber irgendwie fühlt sich zwischen ihnen etwas nicht mehr so richtig an. Ausgerechnet da platzt der äußerst charmante Tobias (Ulrich Friedrich Brandhoff) in ihre Physiotherapie-Praxis und in ihr Leben. Omas Idee, erst einmal ans Meer zu fahren, kommt Eva da recht gelegen. In der Hoffnung, ihre Oma zur Vernunft zu bringen, tritt Eva mit Lotti die Reise nach Italien an. Doch warten schon in Meran nicht nur Dolce Vita und Weinreben auf die beiden – in dem Südtiroler Ort ist auch Tobias unterwegs!

„Meine Oma spinnt“ (AT) ist eine Produktion von Relevant Film (Produzentin: Heike Wiehle-Timm, Producer: Tobias Rosen) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Katja Kirchen. Das Drehbuch stammt von Sophia Krapoth nach der Vorlage des Romans „Sehnsucht ist ein Notfall“ von Sabine Heinrich.