Im Dreh: „Alte Freunde“ (AT)

v.l.n.r.: Oliver Mommsen (Rolle Martin), Ulrike C. Tscharre (Rolle Livia), Barry Atsma (Rolle Richard) und Melika Foroutan (Rolle Amira) –  Foto: ARD Degeto | Florian Froschmayer

 

Aktuell laufen in Portugal an der Algarve die Dreharbeiten für die ARD-Degeto-Produktion „Alte Freunde“ (AT). Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Livia (Ulrike C. Tscharre) und Martin (Oliver Mommsen), die zum ersten Mal ohne ihre Ehepartner, aber mit ihren jeweiligen Kindern, gemeinsam in den Urlaub fahren. Dort lernen sie sich von einer neuen Seite kennen, erleben intensive Momente – und stellen am Ende ihre Leben und Ehen grundsätzlich in Frage. Mit Ulrike C. Tscharre, Oliver Mommsen, Melika Foroutan und Barry Atsma ist der Fernsehfilm hochkarätig besetzt. In weiteren Rollen sind Julius Gause und Kya-Celina Barucki zu sehen.

Nach dem Portugal-Dreh werden die Dreharbeiten bis zum 8. Dezember in Berlin fortgesetzt.

Zum Inhalt:

Richard (Barry Atsma) und Amira (Melika Foroutan) sind seit der Studienzeit befreundet, ihre Partner Livia (Ulrike C. Tscharre) und Martin (Oliver Mommsen) komplettierten das Freundesquartett. Sie sind Nachbarn, ihre Kinder sind beste Freunde, einmal im Jahr fahren die Familien gemeinsam in Urlaub. Doch dieses Jahr ist plötzlich alles anders: Architektin Amira ist beruflich verhindert, Livia entdeckt, dass ihr Mann Richard fremdgeht. Ein gemeinsamer Urlaub unter diesen Umständen – undenkbar! Andererseits: Warum sollten alle verzichten und auch noch den pubertierenden Kindern den Spaß verderben? Also packen Livia und Martin kurzerhand die Kinder ein und fahren gemeinsam in das liebgewonnene Ferienhaus an der Algarve. Aber natürlich fühlt sich nichts richtig an. Livia und Martin stellen fest, dass sie sich gar nicht richtig kennen und eigentlich auch keine Freunde sind – oder sind sie doch vielleicht sogar mehr als das?

„Alte Freunde“ (AT) ist eine Produktion der Fandango Film TV im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. Produzent ist Jürgen Schuster, Producerin Julia Röskau. Das Drehbuch schrieb Sathyan Ramesh. Die Regie hat Florian Froschmayer übernommen. Die Kamera führt Leah Striker. Für die Redaktion zeichnen Katja Kirchen und Christoph Pellander (ARD Degeto) verantwortlich.