Impuls 2019

geht an

Sophia Bierend und Johannes Dreibach

von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf

für ihr Exposé „Fett schwimmt oben“

Stephan Luca (2.v.l.) übergab den Impuls 2019  am 6. Juni im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises an Sophia Bierend  (3.v.l.) und Johannes Dreibach (4.v.l.). Es gratulierten ARD-Degeto-Koordinator „Endlich Freitag im Ersten“ Stefan Kruppa und Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl.

 

 

 

 

 

Der ARD-Degeto-Nachwuchspreis Impuls 2019

 

Der Preis richtet sich an die Studierenden in der Film- und Fernsehbranche und soll die kreativen Stoffideen des Filmnachwuchses im deutschsprachigen Raum fördern.
Prämiert wird das beste Exposé für einen Fernsehfilm für den Sendetermin „Endlich Freitag im Ersten”.

Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden der Abschlussjahrgänge an deutschsprachigen Filmhochschulen in den Bereichen Drehbuch, Regie und Creative Producing.
Eine JURY der Degeto-Redaktion entscheidet über die eingereichten Stoffe.
Der Preisträger wird im Rahmen der Verleihung des Studio Hamburg Nachwuchspreises (www.nachwuchspreis.de) öffentlich bekannt gegeben.

Der/die Gewinner/in erhält einen Treatmentauftrag für den Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten”, der mit 7.500 Euro inkl. USt vergütet wird. Im optimalen Fall wird das redaktionell abgenommene Treatment zu einem Drehbuch weiterentwickelt und anschließend verfilmt.

Nach vier Jahren der Rotation an einzelnen Hochschulen wird der Preis seit 2018 jährlich hochschulübergreifend ausgeschrieben.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nominiert für den Impuls 2019 sind:

 

Sophia Bierend und Johannes Dreibach

von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf für ihr Exposé Fett schwimmt oben“

Sie erzählen die Geschichte der ebenso schönen wie oberflächlichen Schauspielerin Fabienne, die glaubt, nichts mit ihrer übergewichtigen, aber herzensguten zwölfjährigen Nichte Stella gemein zu haben. Dass ausgerechnet sie auf Stella aufpassen muss, passt ihr überhaupt nicht. Fabienne hat mit ihrer stagnierenden Karriere zu kämpfen und weder Zeit noch Kopf für ihre Nichte. Bis ein Casting für die Rolle einer Mutter mit Tochter die Situation von Grund auf ändert. Dabei entspinnt sich ganz langsam zwischen ihnen doch eine Freundschaft, denn im Grunde wissen sie doch beide, was es heißt, von der Außenwelt auf etwas reduziert zu werden, was man nicht ist.

Maximilian Becht und Milena Aboyan

von der Filmakademie Baden-Württemberg für die Stoffidee zu Der Greteltrick

Im Mittelpunkt ihrer Story steht die Sehnsucht einer älteren Dame nach Familie. Ein Enkeltrick-Betrüger reißt die Rentnerin und Witwe Gretel aus ihrer Einsamkeit und als sie wieder einmal auf der Beerdigung einer engen Freundin steht, hat sie eine Idee. Der Wunsch, ein Teil dieser, wenngleich nicht ganz einfachen Familie zu werden, lässt Gretel kurze Zeit später zum Hörer greifen und sie gibt sich als entfernt verwandte Tante aus. Gretels Trick öffnet ihr tatsächlich die Tür zu einer turbulenten und glücklichen Zeit, doch wie lange kann Gretel die Lüge aufrechterhalten?

 

Sabrina Maria Stockner und Oliver Rieche

von der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf für ihre Drehbuchidee Morgen geht die Bombe hoch

Im Mittelpunkt ihrer Geschichte steht der Spätentwickler Sascha, der schnell Verantwortung übernehmen muss, als seine sonst so eigenständige Mutter pflegebedürftig wird und das traute Heim in einem aufgewerteten Viertel an einen Investor verkauft werden soll. Als dann auch noch Pflegekraft Diana plötzlich zur Konkurrentin um die Gunst der Mutter wird, gilt es plötzlich, alte Familienstrukturen aufzubrechen.

Mehr dazu hier

 

Und hier die bisherigen Preisträger:

 

 

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2018 – Hamburg: Helena Hoffmann  erhält die Auszeichnung für ihr Exposé zu „Worauf es ankommt”.

 

 

 

 

2017 – Köln: Nadine Schweigardt (3.v.l.) von der ifs Internationale Film Schule Köln für „Opa hat die Schnauze voll“

 

 


2016 – Hamburg: Brix Vinzent Koethe (2.v.r.) von der Hamburg Media School 2016 für „Karaoke im Regen“

 

 

 

2015 – München: Anette Lies (2.v.l.) von der HFF München für „Downdating“

 

 


2014 – Ludwigsburg: Nadine Gottmann (4.v.l.) und Sebastian Hilger (5.v.l.) von der Filmakademie Baden-Württemberg für „Ponyhof“ (gesendet unter dem Titel: „Familie ist kein Wunschkonzert“)

 

 

 

 

Trailer zum Impuls-Preis-Gewinner 2015: „Zum Glück gibt’s Schreiner”

nach „Downdating“ von Anette Lies

 

Trailer zum Impuls-Preis-Gewinner 2014: „Familie ist kein Wunschkonzert”

nach „Ponyhof“ von Nadine Gottmann und Sebastian Hilger

 

„Endlich Freitag im Ersten”  – Einfach mal reinschauen: