GOLDENE KAMERA 2017 für: „Auf kurze Distanz“

v.l.n.r.: Emilia Schüle, Christine Strobl, Nina Klamroth, Holger Krenz, Benjamin Benedict, Marc Schötteldreier, Oliver Kienle, Tom Schilling – unten: Verena Monssen, Edin Hasanovic © Arne Weychardt / GOLDENE KAMERA

 

Die GOLDENE KAMERA in der Kategorie „Bester deutscher Fernsehfilm“ erhielt in diesem Jahr „Auf kurze Distanz“ – eine Produktion der UFA FICTION im Auftrag von WDR und ARD Degeto für Das Erste.

Unter der Regie von Philipp Kadelbach spielt Tom Schilling darin einen Berliner Polizisten, der sich als verdeckter Ermittler bei einer Bande serbischer Wettbetrüger einschleust, die Fußballspiele im großen Stil manipuliert. In einen inneren Konflikt gerät der Ermittler, als sich zwischen ihm und dem Neffen des Bandenchefs eine echte Freundschaft entwickelt.

Das Urteil der Jury zu diesem Film: „Ein ungemein dichter Thriller um Gewalt, Verrat, Freundschaft. Großartiges Tempo, hohe Spannung.“

Neben Tom Schilling spielen u.a.: Edin Hasanovic, Jens Albinus, Lazar Ristovski und Emilia Schüle. Das Buch schrieben Holger Karsten Schmidt und Oliver Kienle nach einer Idee von Hannes Jaenicke. Als Produzent fungierte Benjamin Benedict. Für die Redaktion zeichnen Nina Klamroth (WDR) und Christine Strobl (ARD Degeto) verantwortlich.

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Die Preisverleihung fand am 4. März in Hamburg statt. Sämtliche Preisträger finden Sie hier.